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    Mercury, 0815 Restaurants mit mürrischen, unattraktiven Bedienungen verrechnen dir für Silvesteressen nicht viel weniger..



    Strubbeli

    Das sehe ich wie Du, mann kriegt dort einen ganzen Abend lang 90 wunderschöne Frauen in neckischen Kostümen zu sehen,
    dazu etliche geile shows plus ein feines Essen, dafür sind die 200 Fr. wirklich gut angelegt !

    Don Phallo

    Roxana / Club Swiss


    Roxana, wieder mal ein neues Gesicht im Swiss, das finde ich gut, und was für eine Schönheit !! Sie kommt aus Rumänien, ist gross, ca 177cm, blond, schlank, von perfektem Wuchs, eine richtige Model-Figur, und sie ist fast pausenlos besetzt, kein Wunder…

    Sie ist sehr liebenswürdig, offen, angriffig, auf dem Sofa kümmert sie sich nach kurzer Zeit um mein bestes Stück, gibt mir eine kleine Kostprobe ihrer Kunst, das hat mich vollends überzeugt, wir reden nicht lange und mieten uns ein Zimmer. ;)

    Sie verwöhnt mich aufs feinste, legt sich dergestalt seitlich neben mich, dass ich sie in voller Herrlichkeit sehen und ihre Prachtsmuschi mit den grossen Schamlippen befingern kann, das liebe ich, nicht das sonst so übliche Ab- und Wegtauchen zwischen die Beine, doch eigentlich bräuchte sie mich gar nicht mehr speziell zu verwöhnen, ich bin so erregt allein von diesem herrlichen Anblick.

    Danach geht es beim Ficken anfänglich etwas zart, dann aber immer wilder zu und her, sie scheint es zu geniessen, geht voll mit, ich muss mich zwischendurch beherrschen, will sie noch lange geniessen bis zum erlösenden Finale. :kuss:

    Ich kann die Roxana sehr empfehlen, hoffentlich werden bald mal noch Bilder geschaltet, das geht immer so lange im Swiss !

    Don Phallo

    Nichole / Club Globe


    Nichole ist noch nicht lange hier, klein, von sehr zarter Gestalt, skinny würde man sagen, KF etwa 32, in der Gewichtsklasse der Kyra,
    ein hübsches Gesicht, schwarze, hinten zusammengebundene Haare, aus Rumänien, spricht sehr gut deutsch, war 2 Jahre in deutschen Clubs unterwegs, da hat sie offensichtlich auch viel Selbstbewusstsein mitgenommen.
    Keck und herausfordernd und unbekümmert bewegt sie sich inmitten der gut einen Kopf grösseren Model-Schönheiten im Club.

    Sie spricht mich an, ich habe leider schon ein Rendez-vous, aber später begegnen wir uns nochmals, ich möchte sie kennenlernen.

    Sie ist sehr herzlich, zärtlich, verschmust, wir verschieben uns ins Indigo, das zu meinem Leidwesen arg verkleinert wurde, und es beginnt eine herrliche GFS-Session mit intensiven Zungenküssen und allerhand Leckereien, ich bin total begeistert, unglaublich, wie dieses zarte Wesen „ihn“ aufnehmen kann, im Reiter beugt sie sich zu mir und küsst mich, was einen enorm erregenden Effekt hat, im doggy frage ich sie, ob es wirklich so geht, aber ja doch, nimm mich, fick mich, ich glaube es fast nicht und es geht nicht mehr lange bis zum Finale. :kuss:

    Empfehlenswert ! :kuss:

    Don Phallo



    aretino2

    Der Begriff "Optikgranate", der von McTornado über Candy eingebracht wurde, wird dieser wundervollen, zauberhaften Frau
    in keiner Weise gerecht, er hat es ja auch relativiert. ;)

    Sie ist eine überaus herzliche, liebenswürdige Person, mit der ich kürzlich wieder eine phantastische Stunde verbringen durfte,
    es war einfach überwältigend. :kuss:

    Don Phallo

    Es ist ganz sicher nicht falsch/unsinnig/nicht hilfreich/abwegig etc. sich mit den Alltagsproblemen von WG’s, mit dieser Hintergrundsproblematik zu beschäftigen.
    Solange dieser Beruf in der Öffentlichkeit, in der Politik (obwohl eine beträchtliche Anzahl Politiker ins Puff gehen oder Escorts beanspruchen), in den Medien als minderwertig angesehen wird, können wir ihn auch nicht einfach mit einer anderen Berufsgattung vergleichen.

    Die spezifischen Arbeitsbedingungen von Prostituierten sind sehr hart und das grosse Geld machen nur ganz wenige, es ist ganz sicher kein Zuckerschlecken und bringt für die Betroffenen eine Menge Probleme mit sich, mit denen sie wahrscheinlich nicht gerechnet haben...


    Anstelle von allgemeinen Betrachtungen hier zur Illustration ein paar Aussagen von WG’s, die ich zum Teil schon länger kenne und mit denen ich gesprochen habe, wobei es für die meisten solcher Gespräche schon ein gewisses Mass an Vertrauen braucht…

    • Ein WG meinte, sie hätte total Spass am Sex, sie versuche jeweils ein Maximum an Vergnügen auch für sich, herauszuholen (der Typ der „happy hooker“), ich nahm ihr das durchaus ab, auch wegen ihres entsprechenden Verhaltens im Zimmer, (obwohl solche Aussagen immer mit Vorsicht zu geniessen sind, denn welches WG würde dem Freier schon sagen, dass sie keinen Spass am Sex hat ?)


    • Eine andere gestand, dass sie vom Rotlichtmilieu völlig fasziniert sei und sich, wenn sie zuhause im Urlaub sei, jeweils unbändig auf das erneute Eintauchen in diese Welt freue.


    • Eine sagte mir, dass diese Kunstwelt im Club „ihr eigentliches Leben“ sei, hier lebe sie all ihre Träume und Fantasien aus und der Alltag zuhause sei eine andere, karge und langweilige Sache.


    • Ein WG erzählte mir, dass sie ihre Sexualität hier im Club auslebe, dass sie nirgends sonst so viele verschiedene und faszinierende Männer in so kurzer Zeit kennenlernen könne. Zuhause lebe sie „abstinent“, Sex sei für sie kein Thema, einen Freund habe und brauche sie vorderhand nicht.


    • Ein WG offenbarte mir, dass sie ihre Arbeit im Club nur mit Mengen von Alkohol, das heisst im betrunkenen Zustand ertragen könne, das könne sich im Laufe eines Nachmittag/Abends schon mal bis zu 3 oder mehr Flaschen Champagner summieren. Sie sei dann gelöster und lockerer und könne besser auf die diversen Wünsche der Freier eingehen. (Eine erschreckende Anzahl von WG’s konsumiert bei der Arbeit regelmässig Alkohol und andere Drogen, ein deutliches Zeichen dafür, dass diese Arbeit erhebliche psychische Probleme verursachen kann)


    • Eine andere gestand, dass sie zwischendurch immer mal wieder eine Pause brauche und sich im WC, der Garderobe, auf dem Zimmer oder irgendwo verstecke oder aber ruhelos und nicht ansprechbar durch die Räume tigere, weil sie es einfach nicht schaffe, sich im Halbstunden- oder Stundentakt wieder auf einen anderen Gast einzustellen, es würden ihr zwar beträchtliche Einnahmen entgehen, aber das nehme sie in Kauf.


    • Ein WG erklärte mir, dass sie, wenn sie jeweils im Club einfahre und sich schminke, als „Roswitha“ (der Name ist frei erfunden) ein völlig anderer Mensch sei, mit einem völlig anderen und zweckbezogenen Verhalten, sie lächle allen Männern zu und gebe sich anzüglich und frivol. Sobald sie nach getaner Arbeit ihre Jeans wieder anziehe, beginne ihre normale bürgerliche Existenz als *Frederica“ (Name frei erfunden) wieder, und da habe sie auch keine Lust, irgendeinem Gast, dem sie beim Hinausgehen begegnet, freundlich zuzuwinken.


    • Einmal sah ich ein mir bekanntes WG zusammengesunken und traurig auf einem Sofa sitzen, sie habe soeben einen Gast gehabt, der vor dem Eindringen im doggy schnell das Kondom entfernt und sogleich in ihr abgespritzt habe. Sie nehme die Pille nicht und habe nun riesige Angst davor, schwanger zu werden, von der Angst, sich mit HIV oder anderem angesteckt zu haben ganz zu schweigen. (Dies ist beileibe kein Einzelfall, ich habe solche Geschichten dutzendfach gehört, es ist einfach haarsträubend, was da geschieht, solche Kerle sollte man vor Gericht stellen…)


    • In einer ähnlichen Situation habe ich mal ein WG angetroffen, die mir offenbarte, ein Freier habe sie, als sie eine bestimmte Praktik verweigerte, mehrmals ins Gesicht geschlagen. Klar wurde der Gast von der GL gemassregelt, aber die psychischen Wunden bleiben…


    • Ein WG informierte mich, dass sie demnächst mit diesem Job aufhöre, da sie es im Privatleben auf die Frage nach ihrer Tätigkeit satt habe, immer zu lügen und zu erklären, sie arbeite als Barfrau. Wenn sie mal bekannte, als Prostituierte zu arbeiten, bekäme sie von Freundinnen mitleidige und von Männern geifernde Blicke zugeworfen. Ihr sei klar geworden, dass dieser Job als minderwertig gelte und sozusagen am unteren Ende der Skala angesiedelt sei.


    • Ein WG wollte aufhören, weil sie es leid sei, als Frau in diesem Milieu immer nur auf Busen, Beine, Arsch und Muschi reduziert zu werden, sie halte die gierigen Blicke der Freier und auch den täglichen Vergleich mit diesen künstlichen Schönheitsidealen im Club nicht mehr aus.

    Es gäbe noch Dutzende solcher Beispiele zu nennen, jedenfalls hat es mich immer wieder sehr nachdenklich gestimmt, was ich da zu hören bekam, auch die durchaus positiv zu wertenden Aussagen....

    Don Phallo

    Die ausgeführte Studie der Koordinations- und Forschungsstelle für Sexualwissenschaften der Universität Zürich, unterscheidet grundlegend neun "typische" Freiertypen. Mischformen und Kombinationen können vorkommen. Die Grundlage der Studie war eine grossangelegte, anonym durchgeführte Umfrage. Deine genannten Kategorien (Stamm WG-Freier, Location Freier etc.) gibt es nicht.



    Eidgenosse

    Stammt diese Freiertypologie tatsächlich aus der gennanten Forschungsstelle der Universität Zürich ?

    Don Phallo icon6.gif

    Dem einen oder anderen dürfte Paula, unter anderem Namen, schon begegnet sein. ;)

    Eine der schönsten Frauen die ich kenne (Typus: herbe Schönheit) aus Rumänien mit perfektem body, einer besonderen Ausstrahlung und von herzlichem Wesen.

    Schon lange im business und immer und ruhelos unterwegs,- es gibt, glaube ich, keinen Club in der Schweiz, den sie nicht kennt - ist die Powerfrau keineswegs abgebrüht oder ausgelaugt, sondern immer noch voller Energie, was man auch an ihrem tollen pole dance ersehen kann, und macht einen super Service.

    Empfehlenswert ! :super:

    Don Phallo

    Neue Preise im Bella Bianca:

    10 Min. Fr. 100.-
    20 Min. Fr. 150.-
    30 Min. Fr. 200.-
    45 Min. Fr. 300.-
    60 Min. Fr. 400.-

    Nun sind die Preise auf einem vernünftigen Niveau angekommen.
    So kann aus diesem Etablissement doch noch etwas werden. :super:

    Die Frauen, zumindest auf der website, sehen toll aus !!

    Don Phallo

    Manchmal bewahrheitet sich die Weisheit, dass nach einem super Erlebnis die Wiederholung nicht mehr so toll ist.

    So auch bei der Nikka.
    Ich habe sie kürzlich wieder einmal besucht, aber sie schien wie verwandelt, irgendetwas schien sie zu bedrücken, sie war die ganze Zeit wie abwesend und so liess sich die Hammer-Session vom letzten Mal leider nicht wiederholen.

    Naja, kann ja passieren, ist aber trotzdem schade...:rolleyes:

    Don Phallo

    Micky durfte ich kürzlich auch geniessen, sie ist eine auffallende Erscheinung, diesmal ohne rote Stiefel, und hat offenbar in dem Monat, seitdem sie hier ist, ihre Schüchternheit komplett abgelegt. ;)

    Sie ging mit ziemlicher Forschheit auf mich los, mit intensiven Zungenküssen, unanständigen Streicheleien auf dem Sofa, kurz, es schien es so, als könne sie es nicht erwarten, Sex zu haben.

    Oftmals ist nach so einer Anmache im Zimmer dann die "Luft draussen", das heisst, die Kür hält dann nicht, was die Kostprobe verspricht.
    Nicht so bei Micky. Es wurde zeimlich wild, obwohl das Richard Wagner - Ambiente eher zu einer gemütlichen Runde inspiriert hätte.

    Und später strahlte sie mich immer wieder mit einer Herzlichkeit sondergleichen an. Na sowas...:kuss:

    Don Phallo

    Ich füge mal noch die Fotos ein:

    Wer also eine erfahrene Partnerin möchte, sollte sich beeilen.
    Denn es kann durchaus sein, dass sie uns nicht mehr allzulange erhalten bleibt weil sie sich beruflich verändern möchte.



    Tomy

    Danke für den schönen Bericht !
    Das mit der beruflichen Veränderung hat sie mir allerdings schon im Dezember 2009, also vor 2 Jahren, gesagt...
    Vielleicht stimmt es diesmal...;)

    Don Phallo

    Hatte von einem Forumkollegen erfahren, dass die Westside-Amanda nun als Assia im Hauptquartier des Imperiums aktiv ist.
    ...
    Assia (Amanda) hat sich gegenüber früher kaum verändert, ist vielleicht etwas schlanker geworden und trägt die Haare jetzt länger.
    ...
    Für alle früheren Gäste von Assia (Amanda) stelle ich hier ihre „alten“ Fotos (Westside und History) mit ein.



    Salt'n'Pepper

    Das haben die Spatzen schon lange von den Dächern gepfiffen...;)

    Der Grund übrigens, warum sie im Globe den Namen gewechselt hat ist der, dass es dort eben schon eine Amanda gibt.

    Den zweiten Satz im Zitat oben kann ich bestätigen, es wird sie sicher sehr freuen.

    Don Phallo

    Ribana / Club Globe


    Ribana, mal wieder ein neuer, wunderschöner Name, ist neu im Globe, erst seit 2 Tagen hier und sehr aktiv, oft mit ihrer Freundin Romina unterwegs, ist eine attraktive Frau mit einer besonderen Ausstrahlung und leuchtenden Augen, langen braunen Haaren, schlank, etwa 165 cm gross, im neckischen outfit mit schwarzer corsage, ich liebe diese Dessous-Tage, wo die Fantasie noch spielen und man das girl genüsslich auspacken kann, was auch zu allerhand erotischen Spielereien einlädt.

    Ribana erspäht mich auf einem der Liegesofas, sie fläzt sich ganz natürlich neben mich, wir küssen und streicheln uns, ich hole ihre prallen ( nicht ganz natürlichen) Weihnachtskugeln hervor, was ihr zu gefallen scheint und sie begutachtet meine inzwischen stramme Kerze, was ihr ebenfalls gefällt, unsere Unterhaltung (auf englisch, Ribana stammt aus Bukarest) verlagert sich mehr und mehr auf das Non-verbale, sie küsst sehr gerne und ist sehr zärtlich und wir setzen unsere Spielereien sehr bald im ersten Stock fort.

    Dort schäle ich sie erst Mal, siehe auch oben, erwartungsvoll aus der Umhüllung und wenig später sind wir ineinander verknotet, wow, die Frau versteht es, einen heiss zu machen, wir verwöhnen einander gegenseitig, was ihr, schon nach kurzer Zeit, ausnehmend zu gefallen scheint, der Wunsch nach noch intensiverem Körperkontakt kommt von ihr und bald reitet sie mich so heftig, als wäre der Leibhaftige hinter ihr her, ich will sie aber noch "von vorne" geniessen, oh Mann, ist die eng, sie spielt sehr lustvoll mit ihren Muskeln an der entscheidenden Stelle, was die Enge noch verstärkt und ich bin nach kurzer Zeit selig.

    Das war wirklich wunderbar. :kuss:

    Don Phallo



    ...Überwachungskamera installiert, die den Eingang zum Papillon und jenen zu dem kleinen mafiösen Herrenclub links daneben im Visier hat.
    Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Bilder von Papibesuchern im Internet auftauchen.



    Videokameras, die den Eingangsbereich oder die Parkplätze erfassen, sind überall gang und gäbe und nichts Besonderes.
    Die Sorge, dass Bilder von Besuchern im Internet auftauchen ist sicher nicht gerechtfertigt. Wozu sollte das gut sein ?

    Don Phallo


    Mein Traum im Leben wäre einmal wie im Film "Eyes wide Shut", im Globe in venezianischer Verkleidung beim Maskenball aufzutreten und einen nackten Tanz mit einer Orgie zu zelebrieren z.B. im neuen Restaurant würde sich die Kulisse sehr gut dafür eignen. Bin ich als einziger verrückt oder haben noch andere den Wunsch?



    starlicker

    Nein, da bist Du nicht der Einzige mit dieser Obsession. Ich habe den Film, bzw. natürlich die einschlägigen Szenen schon hundertmal gesehen und bin immer noch fasziniert.

    Aber, es ist natürlich schon ziemlich anders als bei der Globe Party. Im Film ist es eine geschlossene Gesellschaft, mit ausgewählten Teilnehmern, die ein bestimmtes Ritual in einem schlossähnlichen Gebäude zelebriert, diese besondere exklusive Atmosphäre gehört natürlich dazu.

    Es gibt einen Veranstalter in Deutschland, der solche Eyes Wide Shut Partys organisiert:
    www.castleevents.com

    Danke noch für die Bilder.

    Don Phallo

    Annabelle / Club Globe


    Annabelle, nicht zu verwechseln mit der Portugiesin Annabella, ist erst seit einigen Tagen im Globe, kommt aus Bremen, ist, na klar, blond, sehr hübsch, attraktiv, super Figur, Naturbusen, noch keine Bilder.

    Sie ist sehr aktiv, geht offen auf die Gäste zu, umgarnt sie mit ihrem Liebreiz, sie ist wirklich sehr charmant, angriffig, und dies auf eine sympathische, keineswegs aufdringliche Art, ich beobachte sie eine Weile, sie hat wirklich eine besondere erotische Ausstrahlung, der man sich schwerlich entziehen kann.

    Ich spreche sie an und sogleich umarmt sie mich, als würden wir uns schon länger kennen, sie hat keinerlei Berührungsängste und wir finden uns alsbald auf einem Sofa wieder, wo sie sich zärtlich anschmiegt und mich heiss macht.

    Im Zimmer darf ich sie dann aus ihrem neckischen Dessous schälen, „öffne mich“, haucht sie vieldeutig, ach wie liebe ich das, wenn so ein Luxusbody stilvoll verpackt ist, sie ist erregt und ich natürlich auch und sie beginnt gleich mit einem hocherotischen gefühlvollen Verwöhnprogramm, ich revanchiere mich, was ihr ausnehmend gut und in kürzester Zeit gefällt, ich bin verblüfft, was sich da abspielt, „fick mich“, meint sie nach kurzer Zeit, aber gerne, Gleitgel braucht sie keins, es wird hammermässig geil und superheiss und im doggy katapultier ich mich dann in höhere Sphären. :kuss:

    Annabelle hat ohne Zweifel das Zeug zum Topstar ! :super:

    Don Phallo




    Ein neues Gesicht im Globe, noch nie gesehen, attraktive Frau, lange dunkle Haare, schlank, KF etwa 36, sie strahlt etwas Besonderes aus, ich spreche sie an der Bar gewohnheitsmässig auf Hochdeutsch an, die Antwort kommt auf Mundart, ich bin verblüfft, eine Schweizerin also, wir müssen beide lachen, das ist ein guter Einstieg.

    Sie erzählt mir, dass sie das erste Mal im Globe ist, das erste Mal überhaupt in diesem business, also keinerlei Erfahrung, ausser dem privaten Sex natürlich, ich bin noch mehr verblüfft, nehme ihr das ab, sie wirkt unbekümmert, offen, neugierig, etwas Wildes liegt in ihrem Blick, Shila meint noch, "Pass auf, das ist eine Hemmungslose..."

    Oh ja, sie ist hemmungslos, auf einem der hinteren Sofa geht sie gleich ran, die Frau ist heiss, deckt mich mit Zungenküssen ein geht mir an die Wäsche, das lasse ich mir gerne gefallen. Ich muss sie näher spüren.

    Erster Stock, eines der schönen Zimmer. Wiederum überfällt sie mich, vergewaltigt mich fast, es ist allerdings etwas hektisch, ich muss sie fast bremsen, sie scheint auch ein bisschen nervös zu sein, kein Wunder, das ist ja eine ungewohnte Umgebung und alles neuartig für sie. ;)

    Dann legt sich ihre Nervosität etwas, es wird immer besser und lustvoller, wenngleich es auch hier noch manche Steigerungsmöglichkeit gibt.
    Ich bin sicher, sie wird ihren Weg machen.

    Später am Abend bekomme ich sie kaum noch zu Gesicht, offensichtlich hat sie Gefallen an ihrem neuen metier gefunden. ;)

    Don Phallo

    Ich kann wie plotinus auch nur Gutes über Estella berichten.
    Sie hat mich kürzlich an der Bar aufgegabelt und nach ein paar wirklich sehr netten Komplimenten an mich, die ich jeweils nicht ganz ernst nehme, da ich denke, dass dies zum Anbändelungsritual gehört, war der Bann gebrochen und wir haben uns super unterhalten.

    Sie mag vielleicht auf den ersten Blick etwas kühl herüberkommen, aber sie ist eine herzliche, anschmiegsame, liebevolle Person, wir haben innige Zungenküsse getauscht, die schon sehr viel Lust auf sehr viel mehr machten und kurze Zeit später waren wir im Zimmer im ersten Stock.

    Vom Aussehen her mag Estella vielleicht Porn-Star Fantasien suggerieren, aber es war kein wilder Powersex, sondern eher ein ruhiger, gemütlicher GFS, sie verwöhnte mich sehr intensiv, Blasen ohne Handeinsatz übrigens und sehr gekonnt, irgendwie haben wir beide auf eine wundersame Weise gut harmoniert, und dies ist halt oft ein Zufall oder der Zauber des Augenblicks, die richtige Stunde des Tages oder was auch immer, so etwas gibt’s, ist halt nicht immer möglich. ;)

    Don Phallo

    Ich bin nicht so der Profi, meinen letzten Bericht gab ich vor längerer Zeit über das "Blue Flamingo" in Matzingen ab. Nun fühlte ich mich mal wieder reif für eine Brautschau, welche ich der Bequemlichkeit halber vorwiegend hier im Forum durchführte ;-)
    ......

    Ich hoffe, der Bericht hat Euch nicht gelangweilt, aber der eine oder andere ebenfalls etwas unerfahrenere Mitleser wird wohl mitfühlen können :-)



    occa6

    Danke für Deinen tollen Bericht, der alles andere als langweilig ist.

    Weiter so !! :super:

    Don Phallo

    Honey / Club Globe



    Honey - zuckersüsse Philippina

    Honey, der Name sagt’s ja schon, eine honigsüsse Maus, mal wieder eine Asiatin, das tut gut inmitten dieser Ostblock-Übermacht, mal wieder ein neues exotisches Gesicht. Sie ist erst seit ein paar Tagen im Globe und ist schon sehr fleissig, man bekommt sie kaum zu Gesicht, sie ist ständig besetzt, sodass ich meine Chance ergreife und sie beim Vorbeieilen an der Bar kurz anlächle und sie anspreche.

    Honey ist Philippina, aber in Deutschland aufgewachsen, mit interessanter Lebensgeschichte, sie ist sehr hübsch, mit ausdrucksvollen Augen, gute Figur, zum Anbeissen und wie halt bei den Asiatinnen üblich, charmant, sehr anschmiegsam, liebevoll und auf die Wünsche des Gastes eingehend.

    Wir unterhalten uns bestens auf einem Sofa, die Zungenküsse sind ausnehmend erotisch und anregend, die "Chemie" stimmt, ich bin ziemlich erregt und bald ist es klar, dass wir aufs Zimmer gehen, in den ersten Stock, ich weiss das Zimmer nicht mehr so genau, ich glaube es war das New York, Ultraviolettlicht lässt alles Weiss erstrahlen, eine geheimnisvolle Atmosphäre, ich bin gespannt.

    Und sie ist wirklich sehr liebevoll, verwöhnt mich, wie es halt die Asiatinnen ausnehmend gut können, ein wundervoller GFS, lustvoll und sehr entspannend. :super:

    Don Phallo

    Beim Namen Coco denkt man, bzw. denke ich an eine Exotin aus der Karibik mit kaffeebrauner Haut und langen schwarzen Haaren, an Samba-Rhythmen, Sonne, Sand undsoweiter.

    Aber Coco ist eine bodenständige Oesterreicherin, gross, blond, mit knackiger Figur, schlank, nicht zu dünn, alles am richtigen Ort.
    Vom Typ her ein bisschen der Sabrina ähnlich.
    Bei den Brüsten hat Dr. Sili klar nachgeholfen. Ihr Erkennungsmerkmal sind tatoos, jede Menge, ein grosses zusammenhängendes Gesamtkunstwerk, vom Rücken bis zu den Beinen hinunterziehend.

    Und sie ist sehr sympathisch, herzlich, problemlos ergibt sich ein Gespräch und weckt Vorfreude auf mehr.
    Diesen knackigen Körper muss man doch näher erkunden. Sie weckt natürlich vom Aussehen und der Figur her klar Porn-Star- Illusionen, aber alles läuft ganz natürlich ab, sie ist anpassungsfähig von zärtlich bis wild, ich habe die Zeit mit ihr sehr genossen.:kuss:

    Coco hat sicher eine steile Karriere im Globe vor sich.

    Don Phallo






    Mein Budget für Clubs liegt bei ca. 1.000.- Fr im Monat. Das teile ich mir so ein, dass möglichst jede Woche ein Erlebnis in einem Saunaclub für mich herauspringt.
    Aber scheinbar gehöre ich mit diesem Budget hier zu den ganz kleinen Lichtern. Ich bin mir auch bewusst, dass manche diesen Betrag locker pro Woche vervögeln.
    Leben und leben lassen!



    qpop

    Aber klar doch, leben und leben lassen.
    So wie Du das machst, ist das schon ok.
    Ein Budget von 1000 Fr. pro Monat ist übrigens nicht klein, das ist sogar mehr als manche ausgeben können.

    Und die Bezeichnung "asoziale Schmarotzer" für Leute, die den 15 Min. Service in Anspruch nehmen, sind ganz sicher nicht gerechtfertigt.
    Ich hoffe nicht, dass Du meine Worte dahingehend interpretiert hast.

    Ich sehe, es gibt auch vernünftige Argumente dafür. Mal sehen, wie es sich entwickelt. ;)

    Don Phallo

    lancia1

    Du triffst mit Deinen Worten, wie immer, ins Schwarze. Ein kluger Kommentar.

    Für den Club mag die Rechnung vielleicht wegen der vielen zusätzlichen Eintritte vorerst aufgehen, aber ist das auch zu Ende gedacht ? :confused:

    Es soll etliche Gäste geben, die den halben Nachmittag oder Abend in der Wellness verbringen, sich von etlichen Frauen anquatschen, oder, wie Du so schön sagst, aufwärmen lassen und dann zum Schluss gerade mal einen Service für 15 Minuten buchen. :rolleyes:

    Das sind kaum die Gäste, die dann aus 15 Min. 30 Minuten oder mehr machen oder mehrere Frauen buchen, nein, sie wollen aus dem "Normalsortiment" einfach das M-budget Angebot herauspflücken und sonst weiter nichts.

    Don Phallo

    Die liebe Judy hat eine Freundin mitgebracht, Chanel heisst sie, aus Ungarn, 28 Jahre alt, hat blonde kurze Haare, ein hübsches Gesicht, schlank, KF etwa 36, seit langem im business, aber keineswegs abgebrüht, sie spricht sehr gut deutsch,
    wohnt in D, hat klare Pläne, weiss, was sie will, es gefällt ihr hier, obwohl sie etwas im Schatten der Stars mit ihren ständigen Stammgästen steht.

    Leider seit Wochen noch keine Fotos im Netz, warum dauert das immer so lange…:confused:

    Chanel ist sympathisch, herzlich, ist sehr anschmiegsam, sehr zärtlich, geniesst, das neckische Piercing an intimster Stelle lädt zum Spielen ein, und verwöhnt aufs feinste, schöner GFS mit einer wundervollen Frau.:kuss:

    Gerne wieder, meint sie abschliessend, ja, bin dabei. Kann sie sehr empfehlen. :super:

    Don Phallo

    Neben den „altgedienten“ (dies ist keineswegs abwertend gemeint ) Stars im Swiss, wie der Helena, Natalia, Alexandra, Alina, Denisa, Judy, etc. taucht zu meinem Entzücken ab und zu, leider viel zu selten, wieder mal ein neues Gesicht auf.

    Dieses gehört zu Kim, umrahmt von Locken, hübsch, sehr schlank, ca. 167 cm gross, leider noch keine Fotos.

    Kim stammt aus Rumänien, mit russischen Wurzeln, ist offen, geradlinig, direkt, selbstsicher, spricht sehr gut deutsch, kein Wunder, sie arbeitete 3 Jahre in diversen Clubs in Deutschland, spricht auch sehr gut englisch, wir unterhalten uns nur sehr kurz auf dem Sofa, ich muss diese heisse Frau näher spüren.

    Im Zimmer kurze ZK und Streicheln im Stehen, dann wirft sie sich kurzerhand auf mich und küsst mich ab, wow, das beginnt ja gut, ich mag solche actions, wo nicht zum Vorneherein klar ist, wie es abläuft.
    Sie verwöhnt mich lange und innig, ihr Zungenpiercing ist neckisch und stimulierend, ich platze fast, schliesslich stülpt sie mir ein einen farbigen Präser, mit Schokogeschmack- das liebe ich, meint sie, da habe ich auch mehr davon – über und ein wilder Ritt beginnt, huch, ist sie eng…plötzlich dreht sie, bei stehendem Mast, gekonnt eine Pirouette und sitzt als reverse cowgirl auf mir, was für eine Ansicht, herrlich, inspirierend, sie hat sichtlich Spass an der Sache, was mich zusätzlich stimuliert, bis zum Finale. :kuss:

    Ich kann sie sehr empfehlen, hoffentlich bleibt sie eine Zeit lang im Swiss, sie will ins Globe, klar, wollen sie ja fast alle, sie würde sich dort gut behaupten, müsste natürlich ihren Namen ändern, es gibt ja schon die unvergleichliche Schweizerin Kim, wir werden ja sehen...;)

    Don Phallo

    Auf vielseitigen Wunsch der lange versprochene Bericht über die Angela, die ich mal im Skyline besuchte, es ist schon fast einen Monat her.

    Wie immer in einem Studio ist das Line-up der Schönheiten für mich als Clubgänger etwas gewöhnungsbedürftig. es waren mindestens 10 wunderschöne Frauen, die sich da einzeln bei mir vorstellten und bis sie sich dann als Gesamtkunstwerk sozusagen wieder in der Reihe befanden, hatte ich die Namen schon wieder vergessen.

    Also muss ich dann mit dem Finger oder mit einem Kopfnicken auf die Auserwählte zeigen, nebst der Tatsache, dass man sich in Sekunden sozusagen für eine Einzige entscheiden muss, wo doch alle so einladend attraktiv sind, dass man am liebsten gleich alle mit ein auf ein (grosses) Zimmer genommen hätte. ;)

    Meine Wahl fiel auf einen Engel mit blonden kurzen Haaren, die mir besonders freundlich zulächelte, ihr Name war sinnigerweise Angela.

    Und meine Wahl war goldrichtig. Angela ist sehr schlank, geradezu skinny könnte man sagen, KF etwa 34, ein zartes süsses Geschöpf aus Rumänien, blonde Haare, sehr hübsch, siehe Fotos, sehr zärtlich, sehr liebevoll, :kuss: verwöhnte sie mich gekonnt, und lässt sich mit sichtlichem Spass verwöhnen...

    Was doch diese jungen Dinger immer so drauf haben, da wächst eine Generation von Frauen heran, die weiss, was Männer mögen, was vielleicht dazu beiträgt, dass die nach ein paar Jahren mangels Sexlust der Frau sich notorisch einstellende, berühmte Flaute im Ehebett vielleicht dereinst nicht mehr so arg wird, wir werden ja sehen....;)

    Aber nicht nur ihre oralen, auch die anderen verkehrsmässigen Künste konnten sich sehen lassen, nach etlichen Reiter- und anderen Spielen, stiess ich mich genüsslich im doggy ins Nirwana.

    Ich kann sie empfehlen, wobei ich mit Ausnahme der Kim die ganze Garde der aktuellen Stars im Skyline nicht kenne, habe auch keinen Bericht über sie gefunden, entschied mich aus einem Bauchgefühl heraus für die Angela und wurde nicht enttäuscht.

    Don Phallo

    grubi

    Schöne Fotos ! :super:
    Scheinst ja ein tolles Appartement mit Blick auf die Bucht zu haben...;)

    Ja, die Thais lieben unsere Weihnachtsbräuche und den Santa Claus, obwohl sie ja ganz andere Feste feiern.

    Bin schon ganz gespannt auf die nächsten Hürchen..äh Türchen, die sich öffnen...;)

    Don Phallo

    Der neue Inhaber / Teilhaber soll der gleiche sein wie vom Aphro und Seline. Das erklärt auch die Preise.



    Habe ich nicht gewusst. Das erklärt natürlich einiges.



    Aber die Lustlaube in Neuenhof ist von diesen Preisen auch nicht weit entfernt und läuft gut (obwohl es nur selten FO und ZK gibt).

    Anscheinend lassen sich in dieser Gegend noch hohe Preise erzielen.



    Da bin ich mir nicht so sicher.
    Die Lustlaube gibt's schon sehr lange und hat viele Stammgäste und gute Frauen.

    Nur seltsam, dass im nahegelegenen Club Swiss bei günstigeren Preisen und super Service-Qualität (inkl. FO und ZK) nicht so viel läuft .

    Wie erklärt sich Don Phallo dieses Phänomen?



    Ich habe keine vernünftige Erklärung dafür. Wenn ich das wüsste, würde ich mich wohl zum Studioberater umschulen...;)

    Don Phallo

    Makat

    Die 15 Min. Aktion für 70 Fr. zieht im Swiss, History, Palace offenbar etliche Kunden an, denen die 140 Fr. für 30 Minuten zu teuer sind.

    Es ist ja keine Preissenkung, lediglich die Möglichkeit, weniger lang zu buchen und dafür entsprechend weniger zu zahlen.
    Aus der Sicht der Geschäftsleitung mag das ja ein Erfolg sein.

    Die Frauen sehen es mehrheitlich anders, die 15 Min. sind nicht sonderlich beliebt, für sie bedeutet es Stress.

    Wenn schon Aktionen, dann befürworte ich echte Preissenkungen, Z.B.
    Happy Hour in den umsatzschwächeren Mittags/Nachmittagsstunden zwischen 14 und 18 Uhr.

    zum Beispiel 120.- statt 140 Fr. für die halbe Stunde und 240.- für die ganze Stunde.
    das wäre doch was...;)

    Don Phallo

    Bin die Tage in der Nähe gewesen und wollte rein. Aber so wie es ausschaut wird der Laden renoviert und in ein Studio umgebaut !?! Zwei Leute haben mir auch das selbe bestätigt und meinten alles wird neu umgebaut

    Kann einer sagen wann es genau dort los geht ? Girls sind für denn Tagesplan nicht eingetragen

    Preise scheinen Unordnung zu sein



    RicoLove

    Die neue Kontaktbar wurde am 05.12.11 eröffnet.
    Dein "Verschreiber" hat viel Wahres, die Preise sind absolut in Unordnung und keineswegs in Ordnung...

    Das KissMe ist schon wieder Geschichte, nach dem Umbau heisst es dort:
    Bella Bianca.

    siehe auch hier:
    https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=5266


    Super Lage, im Industriegebiet, nahe der Autobahnausfahrt Neuenhof,
    tolle Aussenanlage mit Pool und Garten. Aber eben...
    Was könnte man doch aus diesen Zutaten alles machen...:confused:


    Don Phallo

    Aus der Kontaktbar Kiss Me
    ist neu das Bella Bianca an der gleichen Adresse entstanden.

    Adresse:

    Kontaktbar BELLA BIANCA
    Ringstrasse 14
    5432 Neuenhof
    Tel:056 406 15 02

    ÖFFNUNGSZEITEN
    Montag bis Samstag
    11.00 - 23.00 Uhr

    www.bella-bianca.ch

    Das Ambiente sieht sehr schön aus, die girls auf dem Tagesplan sind, zumindest auf den Fotos, sehr attraktiv.

    Aber...
    Nun kommt das Aber..

    Die Preise sind absolut jenseits von Gut und Böse:

    Französisch pur,Küssen,69 sind immer in der ausgewählten Zeit inbegriffen!! - Extras wie Französisch bis Schluss oder Französisch mit Aufnahme, Anal,ect. ist plus Fr.100.- (Bitte immer vorher mit den von dir ausgewählten Girl besprechen)


    20 Min. Fr. 160.-
    30 Min. Fr. 220.-
    45 Min. Fr. 320.-
    60 Min. Fr. 430.-

    Ich weiss nicht, wer das Studio beraten hat, aber so wird das wohl nichts werden...:confused:

    Don Phallo

    Es war zum Mäusemelcken im Globe am DO 1.12. Da wären alles leckere WGs im Club und all die alten geilen Knacker (Ü75) haben sie bereits reserviert und zwar während des Hauptstossverkehrs zwischen 17 und 21 Uhr! Nichts gegen die alten Böcke (bin dann im 40 Jahren auch froh für ein paar tolle Schüsse) Nur es sollte VERBOTEN werden, WGs zu reservieren. Überhaupt fällt auf, dass an FKK-Tagen viele aus dem Altenheim den Globe überfallen und rumlungern oder WGs reservieren. Vorschlag : Keine Reservationen mehr ab 17 Uhr! Aus! Schluss! Vorbei!



    holdrioo
    Kann schon sein, dass an diesem Donnerstag die älteren Semester das Globe übernommen haben. Ich war übrigens nicht da...:rolleyes:

    Oft erlebe ich es aber umgekehrt, die mittelalterlichen Männer sind in der Mehrzahl, ein paar wenige ältere Herren und eine ganze Menge junger Leute, oft in Gruppen, die dann so richtig auf Party machen und die Bar und die girls belagern und oft stundenlang mit mehreren girls auf einer der Lounges abhängen. :rolleyes:

    Ich reserviere eigentlich nie, lasse mich immer überraschen in den Clubs.

    OK es kommt ganz gaaanz selten mal vor und wenn, dann meistens nur bei einem meiner Stammgirls, die notorisch dauerbesetzt ist und ich sonst keine Gelegenheit hätte, sie zu sehen.

    Don Phallo

    Luana ist eine der besten Brasils, die ich kenne, ein absoluter topshot, Oberhammer, megageile Braut,:kuss: von da her kann ich mir nicht vorstellen, dass sie am Empfang abgewimmelt wurde.

    Ich habe sie zwischenzeitlich mal in der Langstrassengegend, im Restaurant "Sonne" gesichtet, da versprach sie, bald wieder ins Globe zu kommen, das ist aber schon eine Weile her.

    Sie ist übrigens die Schwester der legendären Pamela, die später als Melissa bei den Beauty Latinas und dann im Lextasia in Glattbrugg gewerkelt hat und zurzeit als Mirella ab und zu im Club Saphir anzutreffen ist. Auch sie - Hammer !!! :kuss:

    Wenn die zwei wieder im Globe wären....die Durchschnittstemperatur dort würde glatt um zehn Grad ansteigen und die Hütte explodieren...:rolleyes:

    Don Phallo

    Magyarman

    Guter Bericht !
    Es ist halt nicht überall Tantra drin, wo Tantra draufsteht...
    Bin auch schon reingefallen, aber nicht so böse wie Du jetzt gerade.

    Nunja, die Dame auf dem Foto sieht zugegebenermassen ziemlich lecker aus, aber ich nehme mal an, das war nicht die Rahel. :rolleyes:

    Versuch's doch mal im Dahar in Oberengstringen, da sind Profis am Werk.:super:

    Don Phallo

    Bei der ganzen Preisdiskussion ist ja letztlich entscheidend, was dem Konsumenten bei Abzug der Lebenshaltungskosten, Steuern etc. vom Lohn unter dem Strich übrig bleibt.

    Und da sieht es für die Schweiz nicht gerade rosig aus, das heisst, die Schweiz, vor allem die Schweizer Städte wie Zürich, Basel, Genf schneiden in internationalen Rankings meistens sehr schlecht ab, gehören also zu den teuersten Pflastern der Welt.

    In Deutschland, bzw. in deutschen Städten hingegen sieht es diesbezüglich nicht so schlecht aus, das heisst, obwohl die Löhne dort im Schnitt halb so hoch sind wie bei uns, bleibt den Deutschen am Schluss mehr zum Ausgeben übrig.

    Und von dem, was übrig bleibt, bestreiten wir unter anderem auch Vergnügungen wie Club-, Bordell-, Studiobesuche etc.
    Und in Deutschland sind die Preise dafür auch etwa halb so hoch wie bei uns.

    Von daher verstehe ich die Argumentation von chomi schon.
    Die Schweiz gilt als Hochpreisinsel, heisst, hier wissen die Händler und Produzenten, dass sie automatisch das Doppelte und Dreifache dessen verlangen können, was sie für das gleiche Produkt im übrigen Europa verlangen können.
    Allmählich regt sich der Widerstand in der Schweiz für diese reine Abzocke.

    Nun, beim Pay6 geht es um eine Dienstleistung, nicht um ein Produkt und da gelten etwas andere Überlegungen, wie ja auch Strubbeli das sehr schön aufgelistet hat.
    by the way:
    RicoLove :
    ein WG verkauft ihren Körper nicht, sie vermietet ihn allenfalls bzw. besser, sie verkauft eine Dienstleistung.

    Ich halte 150 Fr. für eine halbe Stunde für einen fairen Preis, bei dem kaum noch Spielraum nach unten besteht (analog z.B. im Globe 140 Fr. + 30 Fr. = 170 Fr., wenn man den Eintrittspreis auf 3 Begegnungen umlegt).
    In den Studios ist ja der Preis meistens bei 200 Fr. für 30 Min., wobei dort der Studiobetreiber noch 40 bis 50 Prozent kassiert.

    Die Idee mit den gestaffelt abnehmenden, statt linearen Preisen für längere Besuchzeiten finde ich gut, so wären 250 Fr. für 1 Stunde immer noch ein guter Preis und würde vielleicht manchen Gast dazu bewegen, eine Stunde statt einer halben zu buchen. :super:

    Don Phallo

    Estella / Club Globe



    Wow, ganz neu im Club und schon ständig ausgebucht...:rolleyes:

    Ein "Porn-Star" meint Shila, jedenfalls was den Service anbelangt, vom Aussehen kann man sich schon mal anhand der Fotos ein Bild machen.

    Ich hatte sie kürzlich mal eine laange Zeit auf dem Radar, aber irgend so ein irrer Typ hatte sie tatsächlich einen Nachmittag und Abend lang dauerbesetzt.

    Ich bleibe dran...;)

    Don Phallo

    trucker

    Nun, ich denke, der hervorragende Bericht von tom34geil oder auch diejenigen von mephisto64 oder bm.schmid vermitteln doch ein recht gutes Bild von der Atmosphäre und dem Geschehen dort. :super:

    Ich war auch mal in der Saunacity und werde demnächst ein Berichtle schreiben.

    Don Phallo

    Johanna / Club Globe


    Johanna ist noch nicht lange im Globe, unübersehbar, Typus Porn-Star mit blonden Haaren, hübschem Gesicht, knackiger Figur, nicht mager, da ist was dran und üppigen Brüsten, durch Dr. Sili etwas bearbeitet, aber perfekt, man merkt nichts, sie fühlen sich weich und gar nicht künstlich an, da war ein Meister seines Fachs am Werk.
    Leider noch keine Bilder im Netz.
    Sie stammt aus Polen, begrüsst mich aber mit perfektem Deutsch, kein Wunder, sie lebt seit 10 Jahren in Deutschland. Kennt dort viele Clubs.

    Wir reden nicht allzu viel, setzen unsere Unterhaltung bald auf einem der hinteren Sofas fort. Dort ist Johanna ziemlich forsch und direkt, sie packt mich kurzerhand aus dem Tuch und macht sich unziemlich an mir zu schaffen, pornstar-mässig eben, ich bin entzückt und will aufs Zimmer.

    Dort aber ist das anfängliche Feuer irgendwie erloschen, der berühmte Funke, der anfangs durchaus vorhanden war, will irgendwie nicht mehr so recht springen. Die technische Leistung, wenn man da mal so benoten will, ist durchaus gut, die Kür fällt dann aber deutlich ab, mit viel künstlichem Gestöhne, was ein Mitgehen suggerieren soll, löst bei mir meistens den gegenteiligen Effekt aus. Naja, vielleicht lags auch an mir, jedenfalls hat die Johanna durchaus Entwicklungspotential, denke ich mal. ;)

    Don Phallo

    Noch was zu den Girls-Fotos:

    Klickt man auf das Foto in der Girls-leiste, kommen ein paar weitere Aufnahmen, wie bisher.
    Wenn man dann aber die "Detailangaben" antippt, wird man auf eine andere Seite , die redmap umgeleitet.

    Irgendwie stört mich das, auch wegen der Werbebanner, die dann regelmässig aufgehen und hoffe nicht, dass dies Schule macht. :rolleyes:

    im Aegi ist es (noch?) nicht so.

    Don Phallo

    malika
    Mit etwas über 30 bist sicher nicht zu alt dafür, im Gegenteil, es gibt viele Männer, die explizit Frauen ab einem gewissen Alter bevorzugen, ganz einfach auch, weil diese mehr Erfahrung und Reife beim Sex entfalten und besser geniessen können.

    Es gibt einige Studios, in denen auch Schweizerinnen arbeiten, ich würde Dir als Einstieg nicht einen der grossen Clubs, sondern einen Salon oder Studio empfehlen, z.B. das Papillon in Zürich oder das Bluemoon in Oberengstringen.

    Deine Anonymität ist gewährleistet, da auf den Fotos das Gesicht abgedeckt wird oder nur ein Körperbild gemacht wird.
    Und ja, es gibt viele Männer, die kleinere Brüste mögen und denen der aktuelle Silikonwahn ein Greuel ist.

    Don Phallo

    Die Eröffnung des Anbaus verzögert sich, da die Sauna zwar kürzlich geliefert worden ist, aber nicht gepasst hat.

    Der neue "Aussenbereich", der nun doch nicht zu einer Freiluft-Terrasse, also überdacht wird, sieht aber super aus, mit den Umrissen eines geradezu riesigen whirlpools. :super:

    Der neue bereits eröffnete und noch etwas zugige Aufenthaltsraum in der Wellnesszone sieht aber sehr einladend aus, wie man sich unschwer auf der website (unter "ambiente") überzeugen kann, auch eine Küchenecke fehlt nicht. Der Bretterverschlag kommt später weg.

    Durch die Möglichkeit, den neuen Aufenthaltsraum zu nutzen, gibt es auch kein Gedränge an der Bar, sodass der noch immer in Renovation befindliche und geschlossene obere Stock vorderhand nicht so sehr ins Gewicht fällt.

    Laut Sven (Herr am Empfang) sollte der neue Wellnessraum gegen Ende November eröffnet werden. ;)

    Wird dann auch der 2. Stock dann einmal fertig, wird der rundumerneuerte und erweiterte Saunaclub richtig toll !!! :super:

    Don Phallo

    Besuch im Skyline / Gutschein Einlösung Sextombola

    Vor einiger Zeit habe ich von PsyK einen Gutschein für das Skyline, den er nicht einlösen konnte, erhalten und möchte mich bei ihm, wie auch beim Sponsor dafür herzlich bedanken.

    Das Skyline liegt mir gar nicht am Weg, ist zu weit weg für mich, daher war ich schon sehr lange nicht mehr dort, zu meinem Leidwesen, denn:

    Es ist ein sensationelles Studio.
    Bemerkenswert ist, wie die Betreiber es schaffen, eine derartige Anzahl attraktiver Frauen für ihr Etablissement zu gewinnen und dies schon seit Jahren und an dieser keineswegs zentralen Lage, es ist wirklich eine 1A Adresse im nördlichen Kantonsteil.

    Und es ist offensichtlich gut besucht, das schlägt sich denn auch in der Zahl der Berichte hier nieder.

    Wie immer in einem Studio ist das Line-up der Schönheiten für mich als Clubgänger etwas gewöhnungsbedürftig. es waren mindestens 10 wunderschöne Frauen, die sich da einzeln bei mir vorstellten und bis sie sich dann als Gesamtkunstwerk sozusagen wieder in der Reihe befanden, hatte ich die Namen schon wieder vergessen. ;)

    Also muss ich dann mit dem Finger oder mit einem Kopfnicken auf die Auserwählte zeigen, nebst der Tatsache, dass man sich in Sekunden sozusagen für eine Einzige entscheiden muss, wo doch alle so einladend attraktiv sind, dass man am liebsten gleich alle mit ein auf ein (grosses) Zimmer genommen hätte.

    Meine Wahl fiel auf einen Engel mit blonden kurzen Haaren, die mir besonders freundlich zulächelte, ihr Name war sinnigerweise Angela.
    Über das Erlebnis mit ihr werde ich an dieser Stelle in Kürze berichten.:kuss:


    Don Phallo

    Aus eigener Erfahrung weiss ich und jeder, der regelmässig in Clubs und zu WG’s geht, weiss das auch: AO ist eine Realität! Es wird offenbar verlangt und es wird angeboten (und dies nicht immer nur aus finanziellen Gründen!) es wird also praktiziert!

    Vielleicht ist AO in einer Welt der sexuellen Dienstleistungen, in der alles nur Denkbare angeboten wird, noch so eine Art „letztes Abenteuer“, ein spezieller „Kick“, eine Art russisches Roulette, wie schon oft erwähnt, für Adrenalin-Junkies, die schon alles ausgereizt haben und noch mehr Spannung brauchen.

    Die meisten, die das suchen oder schon erlebt haben, schweigen darüber, es findet also im Verborgenen statt, in vielen Clubs fliegen die girls raus, wenn die Clubleitung es erfährt, andere lassen sie gewähren, denn das bringt ja auch zahlende Kunden.

    Es wurde erwähnt, dass im pay6 im Laufe der Jahre schon etliche Grenzen gesprengt wurden, z.B. Französisch ohne, in den Mund spritzen (Letzteres ist für die Frau absolut unsafe, das ist klar!!) etc., warum also nicht auch noch die letzte Bastion schleifen, also AO gewissermassen salonfähig machen.

    Leute, das geht nicht !!!

    Diese Grenze darf aus verschiedenen Gründen nicht überschritten werden:

    1. Medizinische Gründe
    Verkehr ohne Gummi ist absolut unsafe, nicht nur was das Risiko der HIV -Übertragung anbelangt, sondern es können dabei auch viele andere und zum Teil lebensgefährliche Krankheiten, wie Syphillis, Tripper, Hepatitis B übertragen werden. Sollte ja hinlänglich bekannt sein.
    Die sogenannten HIV-Schnelltestst sind gefährlich, weil sie eine noch nicht so lange zurückliegende Infektion mit dem Virus nicht erfassen können und eine falsche Sicherheit vorgaukeln.
    Und die anderen Krankheiten werden ja nicht erfasst damit.

    2. Respekt gegenüber den Frauen
    Eine Frau zum AO zu überreden oder gar zu zwingen (ich kenne solche Fälle, wo ein Idiot beim doggystyle unbemerkt rasch den Gummi weggerissen hat und blank eingefahren ist) und sie damit einer riesigen gesundheitlichen Gefahr auszusetzen, wohl wissend, dass sie vielleicht auf das Geld angewiesen ist, ist wohl der Gipfel an Respektlosigkeit gegenüber einer Prostituierten.
    In einer Umfrage (in einem anderen Forum) waren erschreckende 44% der Männer (immerhin über 1000 Teilnehmer) bereit AO zu machen oder haben es bereits gemacht, aber nur 10% der Frauen, und dies auch nur beim Vorliegen eines Tests.
    Die Forderung nach AO wird also vor allem von Männern immer wieder erhoben, es sind nur wenige Frauen, die das von sich aus anbieten und dies auch meist nur aus finanziellen Gründen.

    3. Respekt gegenüber der Ehefrau / Partnerin
    Da ja die Mehrzahl der Freier verheiratet oder sonstwie gebunden sind, stellt sich die Frage, wie es denn zuhause weitergeht nach dem AO-Verkehr im Milieu. Tests machen und mit der Partnerin eine zeitlang nur mit Kondom verkehren ? Nada, die AO- Spinner lachen sich krumm, selbstverständlich wird zuhause ohne Gummi weitergebumst, also ob nichts gewesen wäre. Mit all dem Risiko der Weiterverbreitung von gefährlichen Geschlechtskrankheiten. Auch wieder eine Respektlosigkeit sondergleichen.

    4. Politische Gründe
    Das Rotlichtmilieu in der Schweiz ist vergleichsweise liberal. Wenn nun solche AO-Praktiken um sich greifen, gibt das den Behörden, den Politikern genügend Argumente, um das Milieu wieder stärker zu reglementieren und Verbote einzuführen. Aus verständlichem Grund.
    Denn durch AO werden ja unter anderm auch sämtliche Bemühungen des Bundesamts für Gesundheit, HIV und andere Lustseuchen wirkungsvoll einzudämmen, sämtliche Kampagnen für safer sex unterlaufen, HIV und Syphilis breiten sich wieder mehr aus, werden auch in die "normale" Bevölkerung hineingetragen etc. das kann nicht hingenommen werden.

    Aus diesen und noch anderen Gründen ist AO ein völliger Irrsinn, absolut gefährlich in vielerlei Hinsicht, es ist mir klar, dass es immer ein Angebot und eine Nachfrage geben wird, aber es bleibt hoffentlich, das sehe ich anders als bro, ein Nischenprodukt.

    Und die Clubbesitzer tun gut daran, ihre Verantwortung in diesem Bereich wahrzunehmen und AO strikt abzulehnen und entsprechende Sanktionen zu ergreifen !!!!

    Don Phallo

    An der Halloween Party war’s, ich bewundere noch die festliche Dekoration, diesmal sehr schön, festlich und nicht überladen, spaziere gemütlich in Richtung Kino, da verstellt mir eine dunkelhäutige Schönheit kurzerhand den Weg, ich habe sie noch nie gesehen, sie ist neu hier, sehr offen, sehr kontaktfreudig, Frida oder Frada stellt sie sich vor, stammt aus Ghana, wow, was für eine schöne Frau, sehr schlank, Details möge man aus den Bildern ersehen, der Naturbusen ist sensationell und ihre sympathische Ausstrahlung auch, sie spricht englisch, wir werden rasch handelseinig, mein Erregungszustand ist unübersehbar, ich muss mein Tuch arrangieren, sie ist belustigt und entzückt, wir suchen ein Sofa, sind alle besetzt, die Zimmer werden noch schlimmer sein, aber nein, Indigo ist noch frei, toll. :super:

    Sie streichelt mich, ich bin zum Platzen erregt, dann legt sie sich aufs Bett, spreizt die Beine, umfasst die Knie mit ihren Händen und zieht ihre Beine ganz an den Körper, wow, die Lustgrotte ist nun in ihrer ganzen rosafarbenen Pracht sichtbar, die Aufforderung ist unmissverständlich, sie will verwöhnt werden, aber gerne, wird in kürzester Zeit nass, fängt sich an zu winden und drehen, es gefällt ihr, ich will sie ganz nehmen, sie sucht nach dem Gummi und dem Gleitgel, Gummi ok, aber Gel brauchst du doch nicht baby, richtig, ganz sanft und problemlos gleitet sie mit ihrer klitschnassen pussy auf meinem Luststab auf und ab, wird dann immer schneller, heftiger, wir beide kommen ganz schön ins Schwitzen, ich bin schon im Nirvana, es wird heiss im Indigo, die Farbe tropft von den Wänden und die Temperatur ist um mindestens 10 Grad angestiegen. Wahnsinn. :kuss:

    Ich denke, diese „black beauty“ wird noch vielen Männern ganz grosse Freude bereiten.

    Don Phallo

    Halloween Party und Restaurant Eröffnung

    Eigentlich gehe ich nicht so gerne an solche Partys, da sind mir zu viele Dreibeiner, eine grosse Hektik bei den Frauen, ein Gedränge überall, aber ein solches Mega Event konnte ich mir doch nicht entgehen lassen, zumal ich ja einen Gutschein gewonnen habe.
    Dafür herzlichen Dank an den Sponsor, das Globe-Team und Ingo und auch an den Admin. :danke:

    Über die Party, die Shows, den Ablauf ist ja schon viel geschrieben worden, nur so viel, den ganzen Nachmittag über verzogen sich die Frauen nacheinander in die Garderoben und tauchten als Hexen, Teufelinnen, Katzen, Polizistinnen, Rokoko-Damen, Madame Pompadour (Shila) und in weiteren gelungenen und sehr erotischen Kostümen wieder auf. Auch noch gesichtet: Mia als Prinzessin Neytiri aus dem Film Avatar, im blauen Kostüm mit neckischem Schwanz (!) und wie es sich für die Filmrolle gehört, gefühlte 3 Meter gross. :)

    Selbst wenn man keinen Zimmergang vorhatte, zum Sehen, Staunen, Erotisiert, Elektrisiert, Erregt werden gab es mehr als genug, allein deswegen hätte sich der Besuch schon gelohnt. Es waren 85 Frauen auf dem Tagesplan, ich habe sie nicht gezählt, aber es waren sicher alle da, und etwa 700 Gäste, von da her kann man vielleicht meine eingangs erwähnten Bedenken etwas nachvollziehen.

    Ich möchte mich im Bericht vor allem etwas auf das Restaurant Palazzo Imperiale konzentrieren, denn das ist wirklich sensationell.
    Aufgebaut ist es wie eine Basilika, dreischiffig sozusagen, das Mittelschiff ist leer, in den beiden Seitenschiffen sind Tische mit bequemen Lederstühlen, im „Altarraum“ befindet sich die Buffet-Theke, an dem man sein Menü bestellen kann, also keine Selbstbedienung. Das Intérieur ist stilistisch dem Dogenpalast in Venedig nachempfunden, mit Ausblick auf gemalte Stadtszenen aus der Renaissancezeit und Deckengemälden von Michelangelo, toll, sowas in der Art habe ich zuletzt im sensationellen Hotel Venetian in Las Vegas gesehen. :)

    Es gibt eine zweiseitige Karte, man kann Vorspeisen (kleiner, grosser Salat, Suppe) auswählen, Fr. 8.50 bis 18 Fr., einen Hauptgang, das reicht von Pouletbrust (28 Fr. ) bis zum Rindsfilet (43 Fr.), Beilagen sind extra (Pommes oder Gemüse, je Fr. 6.-). Auch für das kleinere Portemonnaie gibt’s eine grosse Auswahl, das reicht vom Fleischkäse (15 Fr.) über die Bratwurst (17 Fr.) bis zu einer Auswahl von Pizzen (18-20 Fr.)
    Rotwein gibt es auch, by the glass (8.50 für 2 dezi, preiswert ! oder gleich eine ganze Flasche.
    Softgetränke sind gratis, an einer Theke links in Selbstbedienung.
    Bezahlt wird mit dem Armbändel (Nummer), die Rechnung ist beim Auschecken fällig.

    Zwei veritable Köche zaubern leckere Menues hervor, am Eröffnungsabend allerdings aus verständlichen Gründen kein à la carte Betrieb, sondern ein Buffet.

    Das Konzept ist einmalig für die Schweiz, (ja, ich weiss, im Rouge kann man auch sehr gut essen, aber es ist kein Restaurant, das Essen in der Bumsalp ist…naja, wer’s mag…) wenn auch nicht für Europa, in vielen deutschen Clubs gibt es Restaurants, so z.B. im Paradise Stuttgart oder Artemis Berlin, aber die haben dort ja auch riesige Einzugsgebiete.
    Es braucht schon Mut, in der Schweiz solche Investitionen zu machen und der ständige Betrieb kostet ja auch nicht wenig. Das neue Restaurant ist sicher wieder ein Argument mehr, das Globe zu besuchen, ein highlight, das neue Perspektiven eröffnet, gemeinsames Essen mit der Auserwählten, erst ein romantisches Dinner (candlelight fehlt noch), dann zum Dessert heissen Sex im Zimmer....:kuss:

    Noch zu erwähnen sind die beiden VIP-Lounges auf der Restaurant-Ebene, die Lounge Arabica (rechts neben dem Eingang, durch Glasscheiben einsehbar) und die die Imperator-Lounge (neben dem Buffet, sehr privat). Beide Lounges können zum Preis von 200 Fr. bzw. 400 Fr. pro Stunde gemietet werden, es sind auch Pauschalpreise inkl. Getränke möglich, selbstverständlich kommt der Liebeslohn für die Frauen noch dazu.
    Zu meiner Betrübnis hat man im Erdgeschoss das Havanna-Zimmer, eines meiner Lieblingszimmer, durch eine Lounge ersetzt.

    Also, die Party war super, der neue Palazzo Imperiale auch, die Organisation perfekt, dafür gebührt dem ganzen Globe-Team, auch denjenigen, die bescheiden immer nur im Hintergrund werkeln und unermüdlich dafür sorgen, dass der Club sauber bleibt und nicht im Chaos versinkt, ein ganz besonderer Dank. :super:

    Don Phallo

    Hallo Don Phallo,
    Danke für deine Ausführungen zu Las Vegas. Ich wollte eigentlich Tipps zu LA (Los Angeles) war aber zu Faul um einen eigenen Thread zu eröffnen. Sorry dafür.
    Falls du oder sonst wer zum Grossraum LA (Santa Monica, Inglewood, Torrance) Infos hast, wäre ich sehr dankbar.



    bruno123

    Ou Mist, ich habe doch glatt LV statt LA gelesen, klar, Du wolltest ja Infos über Los Angeles, nicht Las Vegas, sorry about that...:rolleyes:

    Leider weiss ich nicht viel über Adult Entertainment in Los Angeles and vicinity, Kalifornien scheint diesbezüglich ein sehr schwieriges Pflaster zu sein.:rolleyes:

    Hier gibt's ein paar Infos:

    http://gocalifornia.about.com/…geles_For_Adults_Only.htm

    Viel Spass !

    Don Phallo

    Prostitution ist in den USA generell verboten, ausgenommen im Staate Nevada, aber Achtung: auch nur in gewissen Countys.

    Ausgerechnet im Clark County, zu dem auch Las Vegas gehört
    (bruno123: las Vegas liegt in Nevada, nicht in Kalifornien !) ist Prostitution verboten !

    Das heisst aber nicht, dass es sie dort nicht gibt, aber sie ist illegal, mit allen Nachteilen, die das halt so mit sich bringt.

    Nun: Sex gehört seit jeher zu dieser "Sin City", denn "Sex sells", das heisst, in jedem Casino am Strip findet man die "Erotic dancers", die auf Tanzbühnen sehr viel Haut zeigend (Bikini) Gambler anlocken sollen.

    Und abends ist eine unglaubliche Menge an Partyvolk, junge Mädchen in knappsten und hautengen dresses unterwegs, ich habe noch nie in keiner Stadt eine derartige Menge attraktiver Frauen auf einmal gesehen...:kuss:

    Und wenn man den Strip rauf und runter läuft, halten einem alle paar Meter sogenannte "solicitors", meist Mexicanos ungefragt Handzettel oder Kataloge mit Fotos und Telefonnummern von leichtbekleideten Models vor die Nase.
    Adult Entertainment nennt sich das.
    Also : Call Girls. Sex wird offiziell nicht angeboten, sie kommen, um dir Gesellschaft zu leisten in dein Hotelzimmer, das Wort "Escort" meint unverfänglich einfach nur Begleitung, aber es ist klar, dass auch mehr drinliegt.
    Das geht dann so von 300 US $ pro Stunde an aufwärts los.

    Die Gefahr einer Abzocke oder Schlimmerem ist gross, denn wie gesagt, es ist illegal und klagen kannst du/tust du besser nicht, sonst wirst du gleich verhaftet.

    Oft sieht man auch an Bars oder im Casino "freelancers", einsame, aufreizend gekleidete Damen, deren Beruf ziemlich klar ist, das hat den Vorteil, dass man im Gegensatz zu den Handzetteln oder den Katalogen gleich sieht was man bekommt und vor Ort handelseinig werden kann. Das kann dann ein "dinner date" sein, oder auch eine "overnight", letztere schlägt dann etwa mit 2'000 US $ zu Buche.

    Es gibt auch Strip-Clubs in Las Vegas mit "topless girls" (oben ohne) der Bekannteste ist das "Sapphire", oder gar "nude" Clubs.

    Es gibt also Keine Bordelle, Salons oder Studios in LV, aber Swinger Clubs soll es geben, habe ich nicht ausprobiert.

    Wenn man in ein Puff gehen will, ist die Fahrt nach Pahrump angesagt, dort gibt es ein paar Bordelle, z.B. die "chicken ranch".

    Fazit:
    LV ist eine sündige Stadt, wer nur schauen will, kommt dort sicher auf seine Kosten, eventuell liegt auch in einem Nachtclub ein Intermezzo mit einer schönen Amerikanerin oder einer anderen Touristin drin (viele girls kommen in Gruppen aus ganz USA für ein Party-Wochenende nach LV), da musst du aber jung sein und gut aussehen und ausserordentlich spendabel sein, sonst läuft da gar nichts.

    Aber, wie schon Vorschreiber bemerkt haben, die USA sind ein hartes Pflaster für Sex, es ist teuer und nicht so einfach.:rolleyes:

    Don Phallo

    Das Schweizer Fernsehen tut sich schwer mit Themen aus dem Rotlichtmilieu, die folgende TV-Kritik bringt es auf den Punkt:

    TV-Kritik: Unbefriedigt aus dem Freudenhaus

    Von Denise Jeitziner 31.10.11
    Im Dunstkreis des Schweizer Sexkönigs Ingo Heidbrink versuchte ein SF-Reporter zu ermitteln und rückte dabei vor allem einen ins Licht: Sich selber.


    «Ich wollte den Mann kennenlernen, der ein Leben führt, dass man vor Neid erblassen könnte», sagte der Reporter Marc Gieriet und versuchte seine Faszination für den Luxus gar nicht erst zu verbergen, als er mit dem Sexkönig Ingo Heidbrink auf einen Privatjet zulief, der sie zu einem Termin ins Tessin bringen sollte.

    Der 47-jährige Heidbrink ist Besitzer von acht Sexclubs, für die sowohl die Frauen als auch die Männer je 95 Franken Eintritt hinblättern, um drinnen tun und lassen zu können, was sie wollen – für weitere 140 Franken pro halbe Stunde, die die Frauen verdienen. Dieses Geschäftsmodell scheint sich für alle zu lohnen, vor allem aber für Heidbrink selber, musste er im vergangenen Jahr doch 2,8 Millionen Franken Einkommen versteuern.

    Wenig Inspirierendes
    Von diesem Luxus konnte auch der Reporter profitieren. Er durfte – immer schön im Bild – in Heidbrinks Rolls-Royce und später in dessen Porsche mitfahren, sich in seinem Sexclub ein paar Poledance-Shows ansehen (woran er sichtlich Freude hatte) und mit einer der Prostituierten auf einem Bett sitzend beziehungsweise liegend ein Interview führen – sie nackt, er im weissen Bademantel. «Richtig wohl war mir nicht, als ich ihr folgte. Aber ich stellte mir vor, dass das die einzige Möglichkeit ist, etwas zu erfahren», meinte die Stimme aus dem Off. Mit dieser Vorstellung lag der Reporter jedoch falsch.

    «Doofe Frage, nächste Frage», sagte die «sehr bewegliche Dame» auf der Matratze. Etwa so hätte man auch die 23 Filmminuten von «Bordellbesuche – Im Dunstkreis des Schweizer Sexkönigs» beschreiben können. Viel Inspirierendes bekamen wir jedenfalls nicht zu hören, weder von lic. iur. Ingo Heidbrink noch vom Reporter, der – abgesehen von ein paar kritischen Fragen – manchmal fragte wie eine Mischung aus Journalismus-Student und unbeholfenem Single.

    «Arbeitest du schon lange hier?», wollte er zum Beispiel von der schönen Blonden im Sexclub wissen, die nackt im Eingangsbereich aufgetaucht war, was den Reporter zur präzisen Feststellung «Sie trägt kein Mikrofon auf sich» verleitet hatte. Offenbar fand er sich selber dabei lustig. Anders ist schwer zu erklären, weshalb er diesen Satz nicht aus dem Film geschnitten hat. Als er die Prostituierte dann noch fragte, wie sie denn die Männer verführe, musste man sich kurz am Kopf kratzen. Welchen Trick muss eine überdurchschnittlich attraktive junge Frau mit einem überdurchschnittlich prallen Busen und überdurchschnittlich blonden, langen Haaren wohl anwenden, um einen Mann zu verführen, der einen Sexclub besucht.

    «Ich bin kein Zuhälter»
    So erfuhren wir leider fast mehr vom Reporter als vom Sexkönig selber. Diesen konnten wir bei einer Bauplatzbesichtigung im Tessin, im Krafttraining oder im Büro seines Clubs sehen. Sein prachtvolles Haus in Schindellegi bekamen wir dagegen nicht zu Gesicht, weil es noch dunkel war, als das Reporterteam vor Ort war, was einen erneut dazu anregte, sich am Kopf zu kratzen.

    Der Zürcher Sexkönig erzählte derweil, er sei vom Menschlichen her ein Guter, gehe fast jeden Sonntag in die katholische Messe, schäme sich nicht für seinen Beruf und sei aus zwei Gründen kein Zuhälter: «Ein Zuhälter ist entweder gewalttätig oder nutzt die Notlage von Frauen aus.» Weil er anders sei, werde er es eines Tages ziemlich sicher – wenn auch knapp – in den Himmel schaffen. Viel mehr Einblicke in seine Gedanken vermittelte der Film jedoch nicht, der Tiefgang fehlte, die Spannung ebenfalls. Es kann nur spekuliert werden, ob Heidbrinks Aussagen nicht mehr hergaben, ob die Zeit zu kurz war oder ob der Reporter einfach den Zugang zu seinem Protagonisten nicht fand. Immerhin versuchte man der Reportage noch einen eigenen Stil zu verpassen, indem man zwischendurch wie in einer Diashow von einer Szene zur nächsten wechselte.

    Irgendwann gab der Reporter dann noch zu, der Sexkönig habe bloss zum Film eingewilligt, weil dieser Werbung für ihn sei. Allerdings realisiere er gerade, meinte dieser auf einem Fitnessgerät sitzend, dass dies wohl eher eine schlechte Werbung für ihn sei. «Ich begebe mich in eine Gefahrensituation, weil Journalisten von Haus aus ein Gegenpart sind zu allen, die zu viel Geld verdienen», sagte er und fügte an, «aber es ist interessant.» Für ihn und den Reporter, der kurz von den Freuden eines reichen Sexclubbesitzers profitieren durfte, mochte das vielleicht stimmen, für die Zuschauer aber kaum. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

    Don Phallo



    Quelle
    http://www.tagesanzeiger.ch/ku…reudenhaus/story/17592982

    Toller Bericht Don Phallo,
    finanziell wie auch hormonell scheint es dir richtig gut zu gehen....



    @GrotesqueVillain

    Danke für die Blumen...;)

    ähm bedenke auch, dass 1 Erlebnis gesponsert war, aber auch sonst hat es den Geldbeutel nicht allzusehr belastet.
    In der Schweiz hätte mich das Ganze mindestens das Doppelte gekostet...:rolleyes:

    Gruss

    Don Phallo

    Sierra / Club Globe


    Schon wieder ein neues Gesicht im Globe, Sierra ist erst seit drei Tagen da und der Augenblick der Kontaktaufnahme geschieht mehr als überraschend, sowas habe ich doch selten erlebt. ;)

    Ich steuere auf die Bar zu, der Club ist rappelvoll, die Bar belegt, ich suche einen freien Platz und sehe eine attraktive Blondine am Tresen sitzen, sie breitet die Arme aus, begrüsst mich spontan und stürmisch, als ob wir uns schon lange kennen, dabei sehe ich sie zum ersten Mal, und sie mich auch, sie stellt sich vor und im nächsten Moment liegen wir uns in den Armen, sie streichelt mich zärtlich, küsst mich, was für ein Auftakt, ich bin perplex.

    Sierra ist Deutsche aus Köln, mit türkischen Wurzeln, gleicht ein wenig der Cora, schlank, perfekt geformte Brüste, sie ist wirklich sehr hübsch mit langen blonden Haaren.
    Völlig spontan, offen, herzlich, liebevoll, so geht es weiter, ich begleite sie auf eine Sitzecke, alle Sofas sind besetzt, wir küssen uns, streicheln uns, ich spüre ihre Erregung, wow, was geht da ab...

    Ich dränge aufs Zimmer (ja, ich…), was dann dort abgeht, ist einfach unglaublich, es ist leidenschaftlich, aber nicht wild, zärtlicher GFS mit einer hingabe- und genussfähigen Frau, Zauber des Augenblicks, Momente des Glücks, ein one night stand mit einer schönen Unbekannten, die perfekte Illusion, Sex wie mit der besten Freundin oder sogar noch besser, herrlich, himmlisch....:kuss:

    Danke Sierra !!! :danke: :kuss:

    Gerne jederzeit wieder...


    Don Phallo


    Milay / Club Globe


    Milay, was für ein ungewöhnlicher, interessant klingender Name, sie ist aus Deutschland, mit neckischer Kurzhaarfrisur, eher klein, skinny, etwa wie Kyra, kann sich aber, wie diese, mühelos unter der Masse der langbeinigen Schönheiten behaupten.

    Ist kaum drei Wochen hier und schon dauernd besetzt, jedenfalls fetzt sie wie ein Tornado zwischen Bar und Zimmer hin- und her, sodass man sie kaum zu Gesicht bekommt, ein kleines Energiebündel.

    Don Phallo


    Lola / Club Globe


    Lola, ein neues Gesicht im Globe, ich treffe sie beim Rondell, sie ist sehr attraktiv, ca 170cm gross, sehr schlank, KF etwa 34, natürliche Brüste, super Figur, blonde lange Haare und spricht zu meiner Überraschung schweizerdeutsch. Sie stammt ursprünglich aus Lettland, aha, das klingt interessant, ich habe mit lettischen Frauen nur beste Erfahrungen gemacht, Lola ist aber schon längere Zeit in der Schweiz.

    Und sie ist, obwohl erst seit kurzem da, dauernd besetzt, Shila meint, wegen des "Schweizer touches", ich habe also Glück, sie zu „erwischen“, wir setzten uns nebeneinander auf ein Sofa, sie wirkt etwas zurückhaltend, sodass ich überrascht und natürlich erfreut bin, dass sie unvermittelt ihre Hand auf mein Bein legt und mich zärtlich berührt. Der Bann scheint gebrochen.

    Ich streichle sie, was ihr sehr gefällt, sie schnurrt wie eine Katze und findet es ungemein entspannend. Und das Gespräch wird gleich tiefgründig und philosophisch, kein belangloses Gerede über „woher kommst du“, „ was machst du“, bist du regelmässig hier“ etc.

    Wir setzen unsere Zärtlichkeiten im oberen Stock fort, sie ist eine kleine stille Geniesserin, zündet dann aber plötzlich den Turbo, der Energielevel und die Temperatur im Raum schnellen hoch, sie setzt sich auf mich, startet ein wildes pussy gliding, wow, ich muss sie bremsen, bevor es gefährlich wird, nachdem mein Luststab stilvoll verpackt wird, reitet sie wild und zugleich genüsslich, das könnte von mir aus noch gaanz lange so weitergehen, im doggy dreht sie ihren Kopf nach rückwärts, sieht mich an, so liebe ich es, aber ich möchte es noch weiter geniessen, nach gefühlten weiteren 20 Minuten steigt meine Erregung ins Unermessliche und ich komme sehr heftig.
    Das war guut, kann ich noch knapp hauchen. :super:
    Gerne wieder !! :kuss:

    Don Phallo



    Erstbesuch im neuen FKK - Palast

    Gutschein Einlösung Aktion 100 x Gratis-Sex

    Was für Superlative wurden da nicht schon gebraucht für den neuen Club:
    „Das grünste Bordell Deutschlands“ (wegen des Blockheizkraftwerks im Keller)
    „Deutschlands schönstes Bordell“,
    ein „Edel-Bordell“,
    „Innenarchitektonisches Wunderland“
    „Deutschlands ungewöhnlichstes Bordell“
    „Einmaliges Bordell Kultur Gut“ (ein Wortspiel also, Bordell ist Teil der Kultur und ist gut, sag‘ ich ja schon lange..)
    „grosser Aufwand bis ins kleinste Detail“
    „Innenräume durch Künstler gestaltet“ undsoweiter...;)

    Das musste ich mir doch mal ansehen !!!

    Natürlich war der Gewinn eines Halbstundenservices ein starker Motivator. Offenbar war ich unter den ersten 1000 Einsendern, damals im Frühling, und wurde nun als einer der Hundert Glücklichen der Aktion 100 mal Gratis-Sex ausgelost.

    Vielen herzlichen Dank dem Sponsor !! :danke:


    Anfahrt:
    Die Anfahrt aus Zürich ist problemlos, dauert, ohne Staus und Behinderungen etwa 1 ¼ Stunden, 1 ½ Stunden dürften realistischer sein, zumal es auf der A5 etliche 120-er Tempolimit-Zonen hat.
    Die Basler haben es besser, die 75 km sind in gut 40 Minuten zu bewältigen...;)

    Ausfahrt No. 62 Freiburg Mitte, dann auf dem Zubringer die 3. Ausfahrt nehmen, geht dann noch etwa 7 km durch einen Wald bis zum Industriegebiet Nord, bei der Kreuzung nach dem Zollamt nach rechts (Wegweiser „Schlachthof“ uarrghh..) in die Tullastrasse abbiegen, links, neben dem Burger King ist der Palast.

    Der Palast
    Den Club, besser gesagt, das Schloss beziehungsweise den Palast findet man problemlos, Parkplätze gibt es genug, um Diskretion braucht sich niemand zu sorgen.
    Roter Teppich zum Eingang, der bereits berühmte „King Kong“ im Glashaus am Eingang, freundliche und aufgestellte Damen am Empfang, 60 Euro Eintritt, ich bekomme ein blaues Badetuch, einen Schlüssel und einen Taler mit Wert 60 Euro, (Sponsoring) den ich dann bei der Dame meiner Wahl einlösen kann.

    Der Club ist sehr schön gestaltet, wirklich mit viel Liebe zum Detail, dieses Pressezitat ist also keineswegs übertrieben, besonders gefallen hat mir der Aufenthaltsraum mit grosszügiger Sofalandschaft vor einem indischen Tempelrelief mit freizügigen Darstellungen.:rolleyes:
    Der Barraum ist ansprechend, auch hier eine weissgelederte Sofalandschaft.
    Auch die Wellnessanlage kann sich sehen lassen, was dort fehlt, sind die Liegen, um sich nach dem Jacuzzi, Sauna oder dem Dampfbad zu entspannen.
    Ein grosses, leicht unterkühltes Kino gibt es auch.


    Zimmer
    Drei kleine Zimmer sind unten, im ersten Stock sind eine Reihe von sehr schön gestalteten Zimmern, in denen man sich schon fast wie in einem Hotelzimmer wähnen darf, das schönste ist vermutlich das Maharadschazimmer.
    Eine Aussenanlage mit zusätzlichem whirlpool ist vorhanden, sehr schön und einladend.

    Frauen
    Aber die Hauptsache sind doch wohl die Frauen, allesamt sehr hübsch und sehr nett, von gertenschlank, skinny, bis zur „Normalfigur“, die meisten im Barraum, etliche aber auch im Aufenthaltsraum unter dem indischen Relief zu finden.
    Ich habe eine Reihe von „alten Bekannten“ getroffen, die Samira und Roxana aus dem SexPark, die Julia (leicht unterkühlt) und Gabriela aus dem FKK66, etliche aus dem Lancelot, etwa 20 an der Zahl, die normale Besetzung dürften dann etwa 30 Frauen sein.

    Und sie sind – nicht alle, das muss man sagen – ziemlich aktiv, man bleibt nie lange allein,
    so hat mich die Jasemine im Wellness-Raum „festgenagelt“, bis das Foto-shooting vorbei und sie bereit für weitere „Schandtaten“ war, nachzulesen in meinem Bericht:
    https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=52063#post52063

    nach kurzer Entspannung im Wellness traf ich auf die Adina vom FKK66, eine Ladung pure Erotik, der Bericht steht hier: https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=52060#post52060

    Immer noch aufgeladen, der Club hat irgendwie eine inspirierende, aufgeilende Atmosphäre für mich, ging ich der Lavinia ins Netz
    https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=52065#post52065

    und war danach noch schärfer, merkwürdig, sowas gibt’s, jedenfalls konnte ich so noch nicht nach Hause und turtelte mit der Emilia noch etwas herum, was natürlich dann nochmals einen Zimmergang zur Folge hatte.
    https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=52068#post52068

    Beschwingt verliess ich den Club weit nach Mitternacht und musste auf der langen Heimfahrt das Radio voll aufdrehen, um die Spur halten zu können.

    Fazit:
    Ein sehr stilvoller, edel gestylter Club, tolle Inneneinrichtung, künstlerische Gestaltung, sehr schöne Zimmer. :super:
    (das History in Liestal gefällt mir aber doch noch etwas besser)
    Schöne Wellnessanlage, Aussenbereich mit zusätzlichem whirlpool
    Attraktive Damenauswahl :super:
    Kein Cüpligeschnorre, keine Alkohol-Anmache seitens der Damen. :rolleyes:
    Einfach zu erreichen, problemlose Anfahrt.
    Attraktive Preise (für uns Schweizer) 60 Euro Eintritt, halbe Stunde 60 Euro. Getränke sind gratis.
    Der weite Weg lohnt sich.


    Don Phallo

    Emilia / FKK-Palast


    Emilia ist eine attraktive Frau, aus Bulgarien mit kurzen blonden Haaren, gross, schlank, schöne gebräunte Haut, eine interessante Frau, sehr herzlich, problemlose, zwanglose Kontaktaufnahme, gute anregende Gespräche (auf deutsch..)
    leider noch keine Fotos auf der hp.

    Emilia ist kein Teenie mehr, schon lange im Geschäft und sehr sehr clever, hat ihr Geld in der Heimat gut angelegt und will es noch besser in der zweiten Heimat Stuttgart anlegen, ein Vollprofi also, und das merkt man an der ganzen Art, sie macht alles richtig, macht alles gut, immer etwas leicht distanziert, irgendwie springt der Funke nicht so ganz, vielleicht liegt‘s auch an mir, schliesslich komme ich doch noch ziemlich in Fahrt und zu einem krönenden Abschluss.

    Don Phallo


    siehe auch meinen Erlebnisbericht vom Erstbesuch FKK-Palast >>



    Lavinia / FKK-Palast


    Lavinia ist eine auffallende Erscheinung, gross, lockiges Haar, schlank, hübsch, Naturbusen, vor allem aber spontan, sehr angriffig, aber auf eine angenehme Art, sie sitzt an der Bar, öffnet einladend ihre Schenkel, winkt die Gäste zu sich heran, kurz, sie lässt nichts anbrennen, geht aktiv auf Kundenaquisition würde man im Jargon sagen, und so ist es denn auch folgerichtig, dann nicht ich sie, sondern sie mich im Aufenthaltsraum vor den indischen Reliefs weglockte und nach einer kleinen Aufwärmrunde ins Zimmer entführte.

    Dort hatte ich ausgiebig Gelegenheit, ihren wunderschönen Körper zu erkunden, sie legte sich seitlich neben mich, sodass ich ihr Lustzentrum in Griffweite hatte, quittierte meinen Wunsch nach der 69-er Position mit einem fröhlichen „aber gerne“ und kam dann so derart in Fahrt, dass ich schon fast Angst um meinen Luststab haben musste, so intensiv und entrückt bearbeitete sie ihn, dass es eine wahre Freude war.

    Ich wollte sie aber noch ficken, herrlich, diese enge Muschi, endlos langes lustvolles Gevögel bis zum krönenden Abschluss.
    Beim Betrachten der Fotos jetzt haut es mir fast nochmal die Sicherungen raus....:rolleyes:

    Sehr empfehlenswert ! :super:

    Don Phallo


    siehe auch meinen Erlebnisbericht vom Erstbesuch FKK-Palast >>

    Jasemine / FKK-Palast


    Jasemine habe ich in der Wellness-Anlage entdeckt, sie ist eine grosse, blondierte Rumänin mit einem hübschen, etwas stark geschminkten Gesicht. Der Fotograf nahm gerade Bilder von ihr auf und ich muss leider sagen, dass ihr schöner, schlanker Körper darauf nicht sehr gut zur Geltung kommt, das heisst also, dass sie in Natura sehr viel besser aussieht. Naja, die Fotos wurden ohne Hilfsmittel wie Beleuchtung, Schirm etc gemacht und wirken etwas gar unprofessionell. :rolleyes:

    Sie bat mich, das Ende des shootings abzu- und auf sie zu warten, was ich denn auch gerne tat, denn sie interessierte mich.

    Nach kurzem Gespräch zog sie mich an der Hand in den oberen Stock, in eins der schönen geräumigen Zimmer, Nummer 9 war es glaube ich und wir streichelten uns zärtlich, sanken aufs Bett, sie verwöhnte mich sehr liebevoll, und übrigens sehr lange und ausgiebig, nicht, was ich schon hier gelesen habe, nach dem „Standard in deutschen Clubs, kurzes Anblasen und – hopp- aufgehockt“, nein ganz und gar nicht, es war eine sehr gefühlvolle Session, ich durfte sie hernach noch lange und genüsslich ficken, was uns beiden grossen Spass bereitete.

    Don Phallo


    siehe auch meinen Erlebnisbericht vom Erstbesuch FKK-Palast >>



    Adina ist jetzt im FKK-Palast in Freiburg, wo sie sich offensichtlich wohlfühlt.

    Ich habe mal über sie geschrieben: "sie sieht schnuckelig und zum Anbeissen aus." Ja so ist es.
    Sie strahlt, für mich jedenfalls, etwas unterschwellig Laszives, Verruchtes aus, das ich schwer beschreiben kann, es ist pure Erotik, man muss es live erleben.

    Nun, ich hätte nicht gedacht, dass ich sie nach dem Vorfall im FKK66 jemals treffen würde, aber ich habe sie im Barraum erkannt und sie hat mich sozusagen vom Fleck weg engagiert und auf ein Zimmer im oberen Stock abgeschleppt, eins mit Spiegeln an der Seite und sehr geschmackvoll eingerichtet, was mich zur Bemerkung veranlasste, „das ist ja wie ein Hotelzimmer, wir haben uns eben gerade an der Bar kennengelernt und schon landen wir im Bett...“

    Tja das war dann nun ein reizvolles Rollenspiel, sie fackelte nicht lange, zog mich aufs Bett und deckte mich mit Küssen ein, blies mein Lustorgan ausdauernd und tief, bis ich fast platzte und versäumte es nicht, ihren Hammerkörper mir auf verschiedenste Weise so darzubieten, dass ich tiefe Einblicke hatte und geradezu gezwungen war, ihre herrliche fleischige Muschi einer näheren Inspektion und Behandlung zu unterziehen, was ihr sehr zu gefallen schien.

    Ich sagte ja, pure Erotik, jedenfalls machte sie mich geil wie selten, und ich wollte sie nehmen, jetzt und auf der Stelle.


    Ich liess sie dann erst einmal reiten, was ihr noch mehr gefiel und musste dieses tolle Weib einfach in diversen Positionen ficken, sie machte und ging wunderbar mit, ein herrliches Erlebnis, sozusagen das highlight des Abends. :kuss:

    Ich kann sie wirklich sehr empfehlen. :super:

    Don Phallo

    Das Studio Stop gibt's bzw. gab es ja schon lange und war eigentlich immer eine gute Adresse.

    Jetzt hat es die Besitzerin vom Bluemoon in Oberengstringen umgebaut und neu eröffnet.

    Die Frauen sind also zum Teil vom Bluemoon. Hammergirls. !! :super:

    Hier noch die Angaben:

    Studio STOP
    Klostermattweg 6
    6274 Eschenbach LU
    Tel. 041 448 10 81
    www.studio-stop.ch

    Witzigerweise neben einem Kloster ! :rolleyes:

    Für diejenigen, die nicht wissen, wo Eschenbach liegt:
    Zwischen Emmen und Hochdorf, Autobahnausfahrt Gisikon/Root.

    Don Phallo

    Jaja die Lisa ist wirklich eines der geilsten Babes

    Ich durfte sie wieder mal vernaschen. Ihr Körper ist eine Wucht und ich liebe es diesen Superbody von unten bis oben abzuküssen. Diese Frau ist schon was ganz spezielles, ihre edle Austrahlung ist einfach überwältigend. Ich bin einfach nur und bin glücklich wenn ich zusammen mit ihr viel Zeit verbringen darf.
    Danke Lisa
    tomili



    tomili

    Ich stimme Dir uneingeschränkt zu, bin froh, von anderen Schreibern mal ein paar Berichte zu lesen.
    Du kennst sie ja auch von Anfang an...

    Leider musste ich bei meiner Number One meine Besuche in letzter Zeit wegen zu grosser emotionaler Beteiligung etwas einschränken...;)

    Seufz... :rolleyes:

    Don Phallo

    Ich habe Joy schon lange nicht mehr auf dem Tagesplan vom Bluemoon gesehen.
    Sie sagte mir mal, dass sie in ein anders Lokal arbeiten geht.
    Wo das ist, keine Ahnung....
    Weiss irgendjemend mehr oder ist sie ausgestiegen?
    Ich hatte jeweils immer tolle Erlebnisse mit Ihr.
    greets Bro



    Hallo bro

    Joy arbeitet jetzt als Vanessa im Sex Park in Oberentfelden AG
    hier:

    http://www.sex-park.ch/girls/index.php


    Don Phallo

    Adresse in Spreitenbach:
    www.girls-deluxe.ch
    Bahnhofstrasse 28
    8957 Spreitenbach
    Tel 076 296 62 12

    Preise:
    30 Min. 150.-, 60 Min. 300.- Fr. (F mit Gummi)
    FO jeweils + 50.- Fr.
    Aufnahme + 50.- Fr.
    Anal + 100 Fr.
    2 Girls 30 Min. 300.- Fr. / 60 Min. 600 Fr. (FO inklusive)

    Paris und Nikka in Spreitenbach / Othmarsingen

    Durch Zufall bin ich auf die Inserate von Paris und Nikka gestossen, die Bilder haben mich sofort angesprochen, was für elegante Erscheinungen, welche Klassefrauen ! Und mit Frauen aus Lettland habe ich bisher nur die besten Erfahrungen gemacht.

    Ich bin zwar etwas skeptisch gewesen, was die Echtheit der Bilder anbelangt, aber sie schienen nicht dem üblichen Schema der sonst aus dem Internet geklauten Pics zu entsprechen und, nach gehabtem Erlebnis kann ich versichern:
    Die Bilder sind echt ! !:super:

    Noch skeptischer war ich gegenüber der Lokalität, das Haus an der Bahnhofstrasse 28 in Spreitenbach hat nicht den besten Ruf, immer wieder steigen dort Russinnen ab, über die es nicht gerade schmeichelhafte Berichte gibt, das Haus wirke ungepflegt, schmuddelig, etc.

    Nun, nach dem Besuch von Paris und Nikka, die übrigens auch im Duo zu haben sind, muss ich sagen, dass das Haus doch recht aufgeräumt wirkt, es ist sicher keine Luxus-Absteige, aber gepflegt, das Zimmer freundlich, die sanitären Einrichtungen sauber, Dusche gibt’s in einer grossen Doppel-Badewanne.:super:

    Und die beiden Damen, Paris und Nikka: erste Sahne !!!
    Zwei „Superbabes“, man verzeihe mir den keineswegs despektierlich gemeinten Ausdruck, man könnte sie sich unschwer auf einer Luxusjacht eines Milliardärs, an einer Cocktail-Party in Monaco oder an einem wichtigen Geschäftsdinner in New York gut vorstellen.
    Aber in einem alten, etwas heruntergekommenen EFH in Spreitenbach ? Welche launischen Kapriolen haben denn diese Rasseweiber ausgerechnet nach Spreitenbach geführt ?

    Weitgereist, viel unterwegs als Escort Ladies in vielen Ländern, und dann in Unkenntnis der Schweizer Szene in der Provinz gelandet?

    Die könnten in jedem Club, im Globe und anderswo abräumen, dass es nur so kracht, manchmal verstehe ich solche Sachen einfach nicht, nun haben sie sich sogar noch weiter von der Metropole Zürich entfernt in die Provinz nach Othmarsingen versteckt.;)

    Ich hoffe schwer, dass sie bald wiederkommen und dann wo auch immer zu besuchen sind.


    Don Phallo mal wieder in der Provinz als Tester unterwegs...

    Paris in Spreitenbach / Othmarsingen

    Paris, die beste Freundin von Nikka, auch aus Lettland, ist grösser als diese, etwa 174 cm, ebenfalls sehr schlank und super attraktiv, was man anhand der Bilder unschwer erkennen kann, ebenso eine elegante Klassefrau, man kann sie sich auf einer Luxusjacht eines Milliardärs, an einer Cocktail-Party in Monaco oder an einem wichtigen Geschäftsdinner in New York gut vorstellen.


    328384-0-1316771383.jpg Paris05.jpg Paris08.jpg Paris13.jpg

    Aber in einem alten, etwas heruntergekommenen EFH in Spreitenbach ? Welche launischen Kapriolen haben denn dieses Rasseweib ausgerechnet nach Spreitenbach geführt ?

    Sie erscheint auf den ersten Blick etwas distanzierter als Nikka, ist aber ebenso herzlich und offen und spontan und entführt mich nach bezahlung der 200 Fr. für eine halbe Stunde (FO, mit Gummi wären es 150 Fr.) in den oberen Stock.
    Nach der Dusche ist sie schon erwartungsvoll und in einem aufreizenden Dessous auf dem Bett drapiert und umarmt mich ziemlich heftig. Ich spüre im ersten Augenblick, das ist keine Schmusekatze wie Nikka, eher ein Tiger, der sich seine Beute krallt und sie will Sex, heftig und gleich auf der Stelle.

    Wir sind nach kurzem Vorspiel mit intensiven ZK denn auch bald in einen unglaublich erregenden und superheissen „Nahkampf“ verwickelt, bei dem rasch klar wird, dass die Dame nicht etwa ein illusionäres Theater vorführt, sondern echt erregt und heiss ist auf Sex, sie will mich spüren, sie will gestossen werden, den Wunsch erfülle ich ihr mit Freuden, sie streckt mir ihren Prachtspo entgegen, ich bekomme fast keine Luft mehr bei diesem herrlichen Anblick, es wird wild und leidenschaftlich, dann springt sie plötzlich auf, stellt sich an die Wand und will von hinten genommen werden, dirigiert meine Hände an ihre Taille, bewegt sich immer schneller im Rhythmus, ich bekomme schier einen Herzkasper, so geil ist das, bis wir beide explodieren...

    Der Nachsatz ist derselbe wie bei Nikka. Ja, ist denn sowas möglich…:kuss:

    Paris ist bei den www.girls-deluxe.ch
    aktuell nicht mehr in Spreitenbach, sindern in Othmarsingen AG
    Tel. 076 296 62 12

    Don Phallo

    P.S.: die Bilder sind absolut echt

    Nikka in Spreitenbach / Othmarsingen

    Nikka, eine Traumfrau aus Lettland, zusammen mit ihrer besten Freundin Paris unterwegs, in Spreitenbach, in einer nicht gerade hochgelobten location, was hat sie wohl dorthin geführt, eine Agentur ? Weitgereist, viel unterwegs als Escort Lady in vielen Ländern, und dann in Unkenntnis der Schweizer Szene in der Provinz gelandet? Ich reibe mir etwas ungläubig die Augen. ;)


    Nikka01.jpg Nikka03.jpg Nikka07.jpg Nikka10.jpg

    Sie hat Stil, sie hat Klasse, eine elegante Erscheinung auf ca. 168 cm, sehr schlank, ausnehmend attraktiv, wie die Fotos zeigen, man könnte sie überall mitnehmen, zum geschäftlichen event, zum Essen, in den Ausgang, in die Ferien.
    Und sie ist äusserst sympathisch, liebenswürdig, keine Starallüren, keine gezierte Distanzierheit.

    Wir sind in einem Studio, nicht in einem Club, es sind keine langen Gespräche möglich, nach dem Bezahlen der 200 Fr für die halbe Stunde folge ich ihr in den oberen Stock, sie redet viel und gern, erzählt, wie sie bei der Ankunft erst einmal den etwas heruntergekommenen Schuppen aufräumen und putzen musste, ich schmunzle, kann sie mir nicht recht dabei vorstellen, oder vielleicht doch… ? ;)

    Nach der Dusche erwartet sie mich nicht etwa nackt, sondern in sündigen dessous, ich liebe das, es steigert die Vorfreude und ermöglicht ein appetitanregendes Ausziehritual und Vorspiel.
    Sie ist sehr anschmiegsam, zärtlich, eine Schmusekatze und sehr schnell erregt, ich spüre ihre Feuchte, sie verwöhnt mich mit einem ausgiebigen Blaskonzert, und drapiert dabei ihren ihren Traumkörper in aufreizendster Weise um mich herum, sodass ich sie berühren, streicheln, erregen kann.

    Ich platze fast vor Begierde, will sie nehmen und darauf hat sie nur gewartet, sie geht wunderbar mit, unsere Lust steigert sich unaufhaltsam und dennoch möchte ich sie endlos weiter so vögeln, es ist einfach herrlich, bis wir uns ins Nirvana katapultieren.

    Nachher sinken wir beide ermattet aufs Bett, „that was good sex“, meinte sie, Ja, dem stimme ich uneingeschränkt zu. :kuss:

    Aktuell ist sie bei den www.girls-deluxe.ch
    in Othmarsingen AG
    Tel 076 296 62 12

    Don Phallo

    P.S.: die Bilder sind absolut echt !!

    Gina / Club History

    Gina, auch ein neues Gesicht im History, neu in der Schweiz, stammt aus Rumänien, mit halblangen blonden Haaren und trägt als Erkennungsmerkmal eine Brille, welche ihr gut zum hübschen Gesicht steht. Tolle Figur, KF etwa 36, zwei Tigerpfötchen auf den Pobacken, neckisch.

    Sie ist sehr herzlich, offen und liebenswürdig, wir verlegen unsere spontane Unterhaltung (auf englisch) bald in die hinteren Gefilde mit den Aufwärmsofas, sie ist sehr zärtlich, anschmiegsam und so geht’s im Zimmer weiter, sie verwöhnt mich sehr gekonnt nach Strich und Faden, die Johanna von Orléans schaut von ihrem Scheiterhaufen etwas verwundert zu und ich brenne darauf, sie (die Gina, nicht die Johanna…) alsbald ganz zu nehmen.

    Im Reiter liebkose ich ihre wunderbaren Brüste, es scheint ihr auch zunehmend zu gefallen, meine Erregung steigert sich immer mehr, endlos könnte ich dieses herrliche Weib ficken, sie geht hervorragend mit, dreht sich in die Missio, ich spüre ihre enge Pussy, sie bewegt sich im Rhythmus mir entgegen, es ist einfach nur wunderschön, dann legt sie sich halb zur Seite und ich dringe von hinten in sie ein, welch ein fantastischer Anblick und nach einer langen Zeit der Einsteinschen Zeitdehnung folgt die beglückende Erlösung. :kuss:

    Danke Gina :danke:

    Don Phallo

    Tiffany im Club Sexpark Oberentfelden ist angeblich die ältere Schwester der Laura, auch aus Budapest, sehr jung, 19 Jahre (?), ist die lebhaftere der beiden, zumindest so ist mein erster Eindruck, als ich mich kurzerhand neben sie setze und das ungarische Trio etwas aufmische, sie ist kleiner als Laura, auch hübsch, spontan, offen, kommunikativ würde man sagen, ein Gespräch kommt in Gang, wir albern etwas herum, da stimmen nun beide Komponenten überein, beide Systeme laufen sich warm und der Zimmergang erfolgt sozusagen folgerichtig, sie hüpft freudig davon und holt den Schlüssel.

    Aber oh weh, im Zimmer ist von der Begeisterung nicht mehr viel zu spüren, sie legt sich ziemlich lustlos zu mir aufs Bett und tut, was man etwa „Dienst nach Vorschrift“ nennen würde, es kommt keine rechte Stimmung auf, was sich bei mir allmählich auf meinen Erregungszustand auswirkt. ;)

    Das allerdings scheint sie nun anzuspornen und - sowas hätte ich der jungen Dame gar nicht zugetraut - nun agiert sie sehr professionell, kommt allmählich in Fahrt, setzt allerhand Kunststückchen ein, die sie sicher an manchen Orten schon gelernt und erprobt hat, ansonsten wäre sie ein Naturtalent, und es gelingt ihr, meine Lust allmählich wieder erwecken und so wird es doch noch ein schönes Erlebnis.

    Don Phallo

    Laura / Club Sexpark


    Laura ist neu im Sex Park, aus Ungarn, ca 170cm gross, sehr schlank, KF34, Hammerfigur, sehr hübsch, dunkle Haare, neu sind nun auch Bilder im Netz.

    Laura ist noch etwas scheu und zurückhaltend, ich darf mich aber zu ihr setzen, die Unterhaltung ist etwas schleppend,
    fast denke ich, sie will nicht oder studiert an etwas anderem herum, aber meine Signale stehen auf Erregung, so geht das
    manchmal, der Körper, beziehungsweise ein gewisses Körperteil macht sich selbständig und der Kopf wird ausgeschaltet,
    ich will aufs Zimmer mit ihr, obwohl wir verbal kaum warm geworden sind, ob das gut kommt ?

    Ich wische meine Zweifel beiseite, schon oft ist dabei Erstaunliches herausgekommen. ;)

    Im Zimmer beginnt das gegenseitige Berühren, Streicheln, Verwöhnen erst zaghaft, dann aber schaltet sie plötzlich einen Gang höher, aha, das ungarische Paprika im Blut kommt in Wallung und es wird nun doch ziemlich stürmisch und leidenschaftlich, sie reitet mich wie wild und nach etlichen Stellungswechseln folgt der krönende Abschluss, wir sind beide ziemlich nassgeschwitzt, der kühle Raum hat sich in ein Treibhaus verwandelt und sind sehr beglückt, sie nimmt mir noch das Versprechen ab, bald wiederzukommen.

    Don Phallo

    Liebe Caro

    Es geschieht nicht oft, dass sich ein WG hier persönlich verabschiedet.
    Die meisten verschwinden lautlos, tauchen in einem anderen Club, auf einer anderen website, irgendwo in der weiten Welt wieder auf, oder ihre Spur verliert sich auf ewig im Universum, niemand hört von ihr oder sieht sie jemals wieder. :rolleyes:

    Dass Du hier einen Abschiedsbrief verfasst, zeugt von grossem Stil und Klasse, was natürlich auch bei den persönlichen Begegnungen mit Dir und in allen Berichten immer wieder durchschimmert.
    Du bist eine aussergewöhnliche Klasse-Frau und so waren es auch die Erlebnisse mit Dir, die bei mir und sicher auch bei den meisten Deiner Gäste unauslöschliche Spuren hinterlassen haben, an die man sich gerne und immer wieder erinnert. :kuss:

    Und Deinen Worten entnehme ich, dass auch Du etwas von all diesen wunderbaren, beglückenden und intensiven Begegnungen in Dein neues und wie ich annehme, zweisames Leben mitnehmen wirst.

    Ich wünsche Dir auch alles Gute und ein sorgenfreies glückliches Leben.

    Gerne gebe ich die Hot Kisses zurück...:kuss::kuss::kuss:

    Don Phallo

    Ich möchte mich natürlich noch ganz herzlich bedanken:

    - beim Dahar's Tempel für die geschenkte grosszügige Stunde
    - beim Administrator für die Organisation der Tombola :super:

    und ganz speziell bei der Tantra-Künstlerin Evita für ihre wundervolle Gestaltung einer unvergesslichen Stunde. :kuss:

    Don Phallo

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    Evita
    Empfangen wurde ich durch Evita, die ja hier schon mehrfach lobend erwähnt wurde.
    Evita ist wirklich eine umwerfend schöne Frau mit schwarzen Haaren, ausdrucksvollen Augen und einem unglaublichem Charme und Bündner Dialekt, ihr hocherotischer schlanker Körper steckte in einem schwarzen Minikleid, ich spürte, wie in mir ein lustvolles Begehren hochstieg und mein Herz wie wild klopfte, aber Evita verhielt sich freundlich, bestimmt und angemessen distanziert und führte mich in den Venezianischen Raum, den ich im ersten Teil schon beschrieben habe.


    Nr1[1].jpg Nr3[1].jpg Nr5[1].jpg


    Einstimmung
    Es folgte ein kurzes Gespräch als Einstimmung, wobei nochmals der Ablauf und die „Regeln“ erklärt wurden, mit Betonung auf der Tatsache, dass es hier in erster Linie um mich und meine sinnlichen Empfindungen gehe und dass ich ganz bei mir bleiben solle und dürfe.


    Spannung - Entspannung
    Ich durfte meine Kleider ausziehen und einen frischen Morgenmantel anziehen, bekam eine Erfrischung gereicht und nahm im ebenfalls von Kerzenlicht und Raumklängen erfüllten Badezimmer eine Dusche.
    Wieder in Venedig, zog ich den Bademantel aus und legte mich nackt auf das Bett, Evita, in eine Art Pareo gehüllt, kniete sich neben mich und legte mir als erstes ein Tuch auf das Gesicht, ich sah also nichts mehr, fühlte aber, wie ich einen weichen Stoff auf meine Körpermitte drapiert bekam.

    Ich war total erregt, mein Herz klopfte immer noch wie wild, ohne dass ich so recht wusste warum. War es die Vorfreude, die Spannung, die Lust ? Ich beschloss mich zu ergeben, lauschte den Klängen der orientalischen Musik und erfuhr erste sanfte Berührungen durch Evita, vom Kopf bis zu den Füssen, dann wurde das Tuch weggezogen, Evita war jetzt offenbar auch nackt, sie kam über mich, ich spürte ihren Körper, sah sie aber nicht. Die Berührungen, zum Teil mit wenig, dann mit mehr Druck, erreichten auch mein Lustorgan, trotzdem war ich nun mehr und mehr entspannt, fühlte, wie die Erregung wieder abflaute, was mich beim „normalen“ Sex etwas beunruhigt hätte, hier aber war es ganz in Ordnung so.


    Neuartige Empfindungen
    Dann durfte ich mich auf den Bauch drehen, und Evita holte diverse Utensilien aus ihrem „Zauberkorb“, ein Fell, Feder, die Perlenkette ihres Lendenschurzes, einmal hatte ich das Gefühl, dass sie mich mit ihren Haaren überall am Körper streichelte, eigenartige, nicht gekannte Empfindungen durchrieselten meinen Körper. Dann wurde eine zuerst kühle, dann wärmer werdende Flüssigkeit in einer aufsteigenden Linie auf meinen Rücken getropft, ich spürte, wie die Flüssigkeit in meinen Anus hinunterrann, ein absolut erregendes Gefühl, dann verteilte Evita das Öl mit den Händen auf den ganzen Körper und das war eine geradezu sensationelle Erfahrung:
    Mit ihren Händen schob sie gleichsam eine glutheisse Welle vor sich her, so kam es mir jedenfalls vor, dann kam sie zuerst nur mit den Armen, dann nach und nach ihrem ganzen Körper über mich, ich spürte ihre Brüste, ihren Bauch, ihren heftigen Atem, ich war elektrisiert, erregt und total entspannt zugleich, ein wahnsinnig erotisches und beglückendes Gefühl.

    Wieder auf den Rücken gedreht, wiederholte sich das Szenario nun gewissermassen von der vorderen Seite, Evita legte sich auf mich und massierte mich mit ihrem straffen Körper, wiederum ein Auf- und ab der Erregung, irgendwie konstatierte ich zwischendurch, dass mein Penis trotz der hocherotischen Gefühle und einem wilden Verlangen schlaff blieb, was aber keineswegs unangenehm war.


    Der Höhepunkt
    Nach einem kurzen Spannungsabbau aber nahm mich Evita nun „in die Mangel“, inzwischen war ich wieder „sehend“, schloss aber meistens doch die Augen, das eine Bein wurde abgewinkelt und sie setzte sich irgendwie dazwischen, ergriff auf wundersame Weise von unten und von oben gleichzeitig mein Lustorgan, das sie nun mit langsamen, zunächst weichen, dann festeren Bewegungen massierte, ich fühlte, wie eine Wärme von diesem durch den ganzen Bauch und Rücken hochstieg, dann durchflutete die Erregung meinen ganzen Körper und ich kam in einem heftigen Orgasmus.
    Evita blieb ganz ruhig neben mir, verteilte das Öl vermischt mit Sperma ganz sanft über den Bauch und massierte es richtig ein, was ich innerlich etwas belustigt feststellte, zog die Berührungen allmählich zurück, mit einem weichen


    Ausklang.
    Ich durfte noch ein Weilchen liegen bleiben, bekam ein Getränk und eine Auswahl von kleinen Köstlichkeiten, bis ich mich dann duschte und zur Schlussbesprechung wieder mit der nun wieder in ihr schwarzes Minikleid gehüllten Evita zusammensetzte.
    Sie fragte mich, übrigens auch mehrmals während des Rituals, nach meinem Befinden, ich sagte ihr, dass es für mich ein sensationelles Erlebnis war mit zum Teil nie oder lange nicht mehr gekannten Empfindungen und ich erstaunlicherweise nur gerade zu Beginn das Begehren nach sexueller Vereinigung hatte, nachher nicht mehr, es also keineswegs als Mangel empfand, im Gegenteil, es hätte irgendwie nicht dazu gepasst.
    Und ich wollte von ihr wissen, ob sie nun eigentlich nur Gebende war und sie antwortete mir, dass sie bei diesem Ritual immer auch etwas für sich nehmen könne, es also trotzdem auch ein Geben und Nehmen für sie sei.


    Fazit:
    Es gibt eine ganze Anzahl von Tantra-Massageinstituten, ein paar habe ich früher mal erfahren, und einige Betreiber denken wohl, wenn man ein paar Kerzen aufstellt und Räucherstäbchen verfeuert, könne man das als Tantra teurer als eine gewöhnliche Massage verkaufen, aber das Dahar gehört sicher zu den Besten, das darf man ruhig sagen.
    Dazu gehört auch eine innere Einstellung der Masseurinnen, den Kunden mit Behutsamkeit und Achtung in dieses Ritual ein- und dieses mit der nötigen Hingabe und einem in verschiedenen Kursen erlernten Können durchzuführen und das ist hier vollkommen erfüllt.
    Ich kann das Dahar mit voller Überzeugung weiterempfehlen.
    Und: Man kann sich dieses Ritual auch gerne mehrmals gönnen….

    Don Phallo

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    1. Teil Einführung

    "A sense not an illusion"

    Das auf der website prangende Motto hat mich beeindruckt und ich habe lange darüber nachgedacht.
    Das „a sense“ (wörtl. „ein Sinn“) hat mich zwar etwas irritiert, ich verstehe zwar schon, was gemeint ist, dachte eher an „sensuality“, also Sinnlichkeit.
    Frei übersetzt würde das Motto etwa bedeuten: „Erweckung der Sinne statt Vermittlung von Illusionen"

    Es geht also um Sinnlichkeit im weitesten Sinn, also um sinnliche Erfahrungen über den Geruchssinn, Geschmacks-, Tastsinn, Wärme-, Kälte, Berührung, Druck, Gehör, und –ganz zuletzt-um das Visuelle und nicht um ein üblicherweise von der temporären (Sex)partnerin mit ihrem knackigen body und sexy outfit und geschminktem Gesicht angeworfenes Kopfkino im Kunden, also letztlich eine durch ein geschicktes Verhalten der Sexworkerin vermittelte Illusion.


    Was ist Tantra ?
    Da ich früher einige Zeit in Indien verbracht habe und eine gewisse Ahnung von Tantra habe, erlaube ich mir eine kurze Einführung.
    Tantra bedeutet im Sanskrit „Gewebe, Zusammenhang“, und auch „allumfassendes Wissen“ und ist eine alte indische spirituelle Lehre innerhalb des Hinduismus und Buddhismus, ein esoterischer Erfahrungsweg mit dem Ziel der Erkenntnis des Göttlichen in uns, des Erkennens der höchsten Wirklichkeit und des Einswerden mit dem Absoluten.

    Im Tantrismus spielen Rituale und Kulte eine grosse Rolle und die Anleitung auf einem stufenartigen Weg durch einen Lehrer (Guru). Dabei ist die Erkenntnis der Polarität des männlichen (Shiva) und des weiblichen (Shakti) Prinzips in allen Dingen wesentlich und demzufolge auch die bewusste Erfahrung der Sexualität als höchster Lebensenergie in tantrischen Ritualen als Vereinigung dieser Gegensätze.

    Beim klassischen Tantra spielen sexuelle Handlungen aber nur eine untergeordnete Rolle.
    Was wir hier im Westen unter „Tantra“ geboten bekommen, ist eigentlich eine Art „Neo-Tantra“, nämlich nur ein kleiner Ausschnitt aus den komplexen Tantra-Ritualen. Hier geht es um die Verbindung von Spiritualität und Sexualität, da der westliche Mensch den durch die moderne, hektische und technisierte Lebensweise meist blockierte Zugang zu seinen Sinnen und seinem Körper am intensivsten über die Sexualität erleben kann.


    Was passiert beim Tantrischen Ritual
    Die Masseurin und KundIn begegnen sich mit Achtsamkeit und Respekt, die Gebende, also die Masseurin und der Nehmende (der Kunde, die Kundin) sind bei der Massage völlig nackt, es kommt zu zum Teil zu intensivem und hocherotischem Körperkontakt, davon später.

    Wichtig ist, dass man sich ganz fallen lassen, völlig entspannen und den Empfindungen ganz hingeben kann.

    Da bei uns der visuelle Sinn fast überentwickelt und wir entsprechend konditioniert sind, ist es sinnvoll, die meiste Zeit die Augen geschlossen zu halten, die sanfte Musik zu hören, die verschiedenen Düfte zu riechen, die Berührungen der Massage zu spüren, den Kopf, die Gedanken abzuschalten und sich völlig passiv einfach den Empfindungen hinzugeben.

    Das Ritual ist eine Folge von zum Teil auch gegensätzlichen Empfindungen, Nähe, Distanz, Erregung, Entspannung, sanftem und stärkerem Druck, neuartigen und aufregenden Gefühlen, es erfolgt eine langsame Steigerung bis zum orgiastischen Finale.


    Die Lokalität
    Der Ort an der Zürcherstrasse 72 in Oberengstringen ist Einigen vielleicht wohlbekannt, war doch da vor Jahren mal, für kurze Zeit, welch eine Namenswahl, das „House of Love“ der legendären Kurtisane Sonja beheimatet.
    Dann ist das Haus etwas heruntergekommen, am selben Ort befinden sich noch das „Studio Pia“ und die „Paradiso-Bar“, die auch so ausgeschildert ist, die „Dahar“-Reklame ist fast etwas unscheinbar geraten. Noch etwas zur Orientierung, denn das Haus sticht aus der Reihe der anderen Häuser nicht unbedingt hervor, schräg vis-à-vis ist eine Tankstelle von Ruedi Rüssel.
    Man kann das Auto in einer Art Einstellhalle ganz diskret parkieren, steigt dann die Treppe (die linke, Strubbeli..) hoch und steht vor der Eingangstür des „Dahar Tempels“.
    Begrüsst hat mich die Evita und führte mich in das Venezianische Zimmer. Die Einrichtung ist edel und sehr stimmungsvoll, man betritt gleichsam eine andere Welt, Kerzenlichter tauchen die Zimmer in ein warmes, stimmungsvolles Licht, orientalische Klänge erfüllen und Düfte durchziehen die Räume.


    Berühren erlaubt, kein GV
    Das gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen. Da dies ja ein Sexforum ist, und das Dahar hier Werbung betreibt, wird von einigen vorausgesetzt, dass hier ebenso, wie in vielen klassischen Massagestudios, „mehr drinliegt“, also bei Sympathie oder gegen Aufpreis oder wie auch immer es dann halt doch zum Geschlechtsverkehr kommt.
    Und es gibt auch Tantra-Massagestudios, in denen das so praktiziert wird.

    Es macht aber durchaus Sinn, dass es keinen GV gibt.

    Die Sinnlichkeit umfasst die Erfahrung der Welt in uns und um uns und die Hingabe an das Angenehme und Schöne durch unsere Sinne, sie ist frei, während die Begierde zielgerichtet und besitzergreifend ist.
    Nur durch die passive Hingabe an diese Empfindungen kann ich sie wirklich geniessen und erleben. Wenn der Geschlechtsakt das Ziel ist, muss ich aktiv werden, die völlige Hingabe durchbrechen, begehren, kann nicht mehr ganz bei mir sein, es geht dann auch um die andere Person, die ich dann gleichsam „befriedigen“ muss, eine Erwartungshaltung stellt sich ein.

    Zweiter Teil mit der konkreten Erfahrung folgt....

    Don Phallo

    Es gibt bereits eine Angela im Globe, bzw. es gab eine blonde Slovakin, die ich aber schon einige Zeit nicht mehr gesehen habe.

    Die Angela, welche jetzt seit einiger Zeit anwesend ist, ist auch schon längere Zeit im Globe, früher unter einem anderen Namen, ich eröffne daher mal einen eigenen thread für sie, das hat sie verdient.

    Angela ist eine wunderschöne Frau mit blondierten langen Haaren, mit überaus knackiger Figur, wovon man sich nur schon anhand der Bilder überzeugen kann, spricht portugiesisch, spanisch und perfekt italienisch, sodass man sie für eine Italienerin halten könnte, aber sie ist Brasilianerin.

    Sie wirkt bei der Kontaktaufnahme fast etwas reserviert, gehört auf den ersten Blick eher zur ruhigen Fraktion, da gibt’s ja wie bei jeder Nationalität und bei jedem Menschen Unterschiede im Temperament, das ist völlig ok. ;)

    Und sie braucht eine gewisse Anlaufzeit, sie möchte gerne den Mann, mit dem sie es zu tun hat, etwas näher kennenlernen, dann aber sprudelt es nur so aus ihr heraus und man bekommt ein Gefühl der Stimmigkeit und einer wohlwollenden Zuwendung.

    Sie ist sehr liebevoll und zärtlich, das Verwöhnprogramm inklusive intensive Zungenküsse ist tadellos und wenn die Sympathie stimmt, öffnet sich die Blume und dann kommt eine sehr temperamentvolle Frau mit einer Hingabe- und Genussfähigkeit zum Vorschein, dass es eine wahre Freude ist. :kuss:

    Ich habe jedenfalls das kürzliche Zusammensein mit ihr sehr genossen und kann sie unbedingt weiterempfehlen.

    Don Phallo

    Wenn das die Bilder aus dem neuen Restaurant sind (inklusive die Deckengemälde), dann sieht das ja aus wie im Dogenpalast von Venedig oder in den Vatikanischen Museen und da kann ich nur sagen: Wow !!! :super:

    Da bin ich aber gespannt !

    Könnte ein architektonisches, kulturelles und auch kulinarisches highlight werden ! :super:

    Don Phallo

    Warten wir's mal ab...
    es gibt nicht viele Joe's....

    Schade, dass sie nicht mehr im Globe ist.
    was für ein Energiebündel !!

    Zuletzt sind wir uns auf der Bumsalp begegnet, aber das ist auch schon eine Weile her...

    Don Phallo

    Es mag ja vielleicht der einzige Ort gewesen sein, an dem so ein Treppenaufgang in den oberen Stock möglich ist, aber leider wirkt sie dort wie ein Fremdkörper, nimmt die Sicht auf das Rondell und verkleinert den vorher grosszügig und weit empfundenen Raum davor erheblich. :rolleyes:

    Ich hätte die Treppe an einem anderen Ort platziert.;)

    Übrigens: es ist keineswegs klar. ob es ein ausschliesslich italienisches Restaurant wird. :rolleyes:

    Und der Eröffnungstermin soll wirklich am 28.10.2011 sein, gemäss Shila.

    Don Phallo

    Von der bezaubernden Nicki gibt es - endlich - Fotos.
    Immerhin ist sie schon seit dem Mai im Club.

    Ich wundere mich immer wieder, wie lange es im Swiss, im Gegensatz zu den anderen Imperiumsclubs geht, bis Fotos der hübschen Damen aufgeschaltet werden.

    Lieber thomasrb

    Mein Kommentar war keineswegs böse gemeint.
    Du kannst natürlich schreiben, was Du willst, aber ich wollte Dir nur mal einen kleinen Spiegel vorhalten, denn manchmal vergisst man vor lauter Selbstverliebtheit die Realität, beziehungsweise, wie denn die "andere Seite", das wären demnach die von Dir "beglückten" Frauen, die Sache sehen und da liegen denn oftmals Welten dazwischen, das weisst Du sicher auch. ;)

    Im übrigen habe ich kürzlich einen Bericht von einem anderen Club, ich glaube es war der "Sex Park" von Dir gelesen. Fand ich gut. Ich denke, das "Tonylein" wird es Dir sicher nicht übelnehmen, dass Du ihr ab und zu mal untreu wirst und dich (vom Westside aus gesehen) etwas weiter westlich herumtreibst. ;)

    So long

    Don Phallo

    Eine der bezauberndsten, charmantesten Frauen, die ich kenne, sie ist Deutsche mit Marokkanischen und italienischen Wurzeln, ist von der Provinz (Westside, History) in den Olymp aufgestiegen, was eigentlich eher ungewöhnlich ist.

    In einem früheren Bericht habe ich mal geschrieben:
    "Wer einmal in ihre wunderschönen braunen Augen geblickt hat, ist augenblicklich hingerissen und möchte mehr, als nur einen Blick auf sie werfen." :kuss:

    So ist es.
    Ich war einigermassen verblüfft, sie in diesen "heiligen Hallen" anzutreffen, allerdings bekommt man sie kaum zu Gesicht, denn sie ist ständig ausgebucht, was beim fantastischen Service, den sie bietet, kein Wunder ist.

    Don Phallo

    Ja, kann ich bestätigen. Jenny, eine absolute Ausnahmeerscheinung im Swiss, hat leider aufgehört. Seufz....

    Den Zusatz "definitiv" verwende ich vorsichtshalber nicht, da ich diesbezüglich bei einigen WG's schon - süsse - Überraschungen erlebt habe. ;)

    >Wir werden ja sehen...:rolleyes:

    Don Phallo

    Merkwürdig. Im Tagi von heute (13.09.11) wird das Interview mit Herrn Balog ganz anders als im "20 Minuten" wiedergegeben:

    «Eine 16-Jährige ist für mich minderjährig»

    Der ungarische Staatsminister Zoltán Balog kritisiert, dass in der Schweiz Prostitution ab 16 Jahren erlaubt ist. Weil dieser Freiraum von besonders vielen Ungarinnen missbraucht wird, engagiert er sich für ein Mindestalter 18.

    Mit Zoltán Balog sprach Bernhard Odehnal in Budapest
    (Der Fidesz-Politiker ist Staatsminister für soziale Integration im ungarischen Justiz- und Verwaltungsministerium.)

    Wird der Zürcher Strassenstrich von ungarischen Roma dominiert?
    Laut Polizei ist ein Drittel der Prostitution in Zürich in ungarischer Hand. Das scheint mir realistisch. Der Nachtzug von Budapest nach Zürich ist immer gut besetzt mit Bandenführern und ihren Mädchen. Es ist eine Schande. Heute verbindet man in Zürich mit dem Wort «Ungarn» vor allem Prostitution.

    Die soziale Lage in Ihrem Nachbarland Slowakei ist nicht besser, in Rumänien ist sie sogar noch viel schlechter. Wieso kommen vor allem Ungarinnen in die Schweiz?
    Das ist jetzt vielleicht nicht ganz politisch korrekt, aber ich muss es so sagen: Es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Roma in Ungarn und in den Nachbarstaaten. Die ungarischen Roma sind eine sich selbst verwaltende und ihre Interessen viel besser vertretende Gemeinschaft. Das zeigt sich im Guten – aber auch im Schlechten. Also auch in der Kriminalität.

    Daran würde eine Erhöhung des Mindestalters für Prostitution aber nichts ändern.
    Die gesetzliche Verschärfung wäre nur eine Sache. Daneben gibt es noch die Abnehmerseite, die Freier. Hätten sie Strafen zu befürchten, wäre das eine höhere Hemmschwelle. Und die dritte Seite sind jene Gründe, die zu Prostitution führen: Armut und Hoffnungslosigkeit der jungen Leute. Da müssen wir etwas machen.

    Die Zürcher Beratungsstelle für Frauen im Sexgewerbe, Xenia, sagt, dass unter den Prostituierten kaum Minderjährige aus den Staaten des ehemaligen Ostblocks seien. Sie würden gar keine Arbeitserlaubnis bekommen.
    Ich weiss nicht, was diese Leute meinen: Ich sehe eher das Problem, dass die Mädchen oft nicht einmal 16 sind, sondern 14 oder 15. Aber sie haben gefälschte Papiere. Ich weiss aus ungarischen Polizeiquellen, dass sehr viel Dokumentenfälschung im Spiel ist. Und auch eine 16-Jährige ist für mich noch eine Minderjährige. Für die Schweizer Gesetze ist sie es nicht.

    Ungarische Prostituierte in der Schweiz sind kein neues Phänomen. Warum kritisieren Sie gerade jetzt das Schweizer Gesetz?
    Wenn ich nicht Staatsminister und Abgeordneter bin, wie zurzeit, dann bin ich Pfarrer einer deutschsprachigen Gemeinde Schweizer Gründung in Budapest. Wir beschäftigen uns schon lange mit diesem Problem und arbeiten gerade zusammen mit der Landeskirche Aargau an einer Informationskampagne gegen Prostitution in Ungarn und in der Schweiz. Ich war vergangenen Dezember in Zürich, habe mich dort bei Stadtpolizei und Hilfsorganisationen über die Prostitution informiert. Als negativen Höhepunkt habe ich auch gesehen, welche Bandenkriege um die Territorien der Prostituierten geführt werden.

    Nationalrätin Pascal Bruderer (SP) sagte Ihnen allerdings, dass es noch bis 2014 dauern könnte, bis das Mindestalter für Prostitution auf nationaler Ebene angehoben werde.
    Deshalb wollen wir Druck machen. Die Initiative ging aber nicht von mir aus, sondern von Bischof Istvan Szabó. Ungarn hat jetzt auch viel zu tun, unabhängig davon, was in der Schweiz läuft. Was wir in Zürich sehen, sind nur die Symptome. Die Bekämpfung des Problems müssen wir zu Hause angehen. Für die soziale Integration der ungarischen Roma bin ich in der Regierung verantwortlich. Wir planen in Zusammenarbeit mit Schweizer Organisationen und ungarischen Kirchen ein Schutzhaus für Prostituierte, die aussteigen wollen. Ausserdem wollen wir 2000 Roma-Frauen ausbilden, die dann in ihrer Gemeinschaft auch mit Prostituierten arbeiten können, vor allem in der Prävention.

    Gibt es kein Schutzhaus in Ungarn?
    Es gibt schon ein Haus der Baptisten-Kirche, aber da muss ich mir erst ansehen, ob wir das ausbauen können. Das ist mir noch nicht transparent genug.

    Ungarische Medien schreiben, dass demnächst fünf Jugendschutzhäuser in Budapest aufgehoben werden sollen, weil die Stadt die Immobilien teuer verkaufen wolle.
    Das würde mich sehr schockieren, wenn man in dieser Notsituation Häuser schliessen würde. Wir müssen die Kapazität erweitern, nicht beschränken. Wir planen auch eine starke Ausweitung des Internatswesens. Ein Teil davon soll der sozialen Integration der Roma dienen.

    Sind Sie für ein gänzliches Verbot der Prostitution?
    Ich persönlich bin für ein Verbot, aber das ist nicht die Position der ungarischen Regierung. Ich kann mich als Mensch einfach nicht damit abfinden. Man sollte aber in erster Linie nicht die Prostituierten mit restriktiven Massnahmen treffen, sondern die Freier und Zuhälter.

    Werden die Frauen zur Arbeit in der Schweiz gezwungen? Oder gehen sie freiwillig, um der Armut zu entkommen?
    Was heisst schon freiwillig? Eine Psychologin in Zürich sagte mir, dass viele Frauen auch dann nicht zurück nach Ungarn wollen, wenn sie aus den Klauen ihrer Zuhälter befreit wurden. Ihr Wille ist gebrochen. Sie sehen keinen Ausweg mehr. Die ungarische Polizei und die Geheimdienste haben grosse Anstrengungen unternommen, die Banden der Menschenschlepper auszuheben und Informationen darüber ausländischen Sicherheitsdiensten zur Verfügung zu stellen, auch in der Schweiz.

    Dennoch kann diesen Banden das Handwerk offensichtlich nicht gelegt werden?
    Einiges ist schon sowohl in der Schweiz als auch in Ungarn geschehen, aber es bleibt ein grosses Problem. Das organisierte Verbrechen zerstört auch das Vertrauen der Bevölkerung in die EU. Wir brauchen Reisefreiheit in Europa. Doch jetzt wird wieder über Grenzkontrollen diskutiert. Wenn wir die europäische Integration wollen – und da ist auch die Schweiz ein Teil davon – müssen wir den Menschenhandel entschieden bekämpfen.
    «Es ist eine Schande. Heute verbindet man in Zürich mit dem Wort ‹Ungarn› vor allem Prostitution.»

    Tages Anzeiger 13.09.11

    Solche plötzliche und unmotivierte Preiserhöhungen sind im Rouge schon fast Gewohnheit.

    Mir ist auch aufgefallen, dass viele Frauen im Rouge auf einen Stunden-, statt Halbstundenservice drängen. (45 Min. gib's nicht). :rolleyes:

    Wenn man dann nur eine halbe Stunde bucht, gibts erstens ein langes und enttäuschtes Gesicht und zweitens bekommt man dann das kleine Zimmer, (ich glaube es ist die Nr. 2) gleich rechts bei der Rampe zugeteilt.:rolleyes:

    Ist schon schräg in der aktuellen Zeit.

    Ich warte auf die Schlagzeilen in der Presse:

    "Sextourismus boomt. Immer mehr Schweizer in deutschen Clubs - Eurokrise sei Dank"


    Don Phallo

    Das ging aber schnell!

    Zum Glück ist der Schaden nicht so gross, zumal die Liegenschaft ja total umgebaut wird.
    Jedenfalls ist das Bordell, anders als in den etwas schadenfrohen Schlagzeilen, nicht etwa abgebrannt, sondern nur angebrannt.

    (Ob es wohl weiterhin Bratwürste gibt ??) ;)

    Don Phallo

    Wow, schon fast ein rekordverdächtiger thread.
    29 Einträge und gerade mal ein einziger Erlebnisbericht !! :confused:

    Hatte die Dame mal auf dem Radar, als sie kurzzeitig im Aargau gastierte.;)
    Aber sie ist sehr beweglich...;)
    Jetzt ist sie in Basel zu finden:

    Adi - Sympathische Studentin aus Finnland
    Symphatisch ... Sinnlich ... Sexy.....und voller erotischer Energie
    Ich bin leidenschaftlich und zärtlich und liebe Sex und "Alles" was dazu gehört übrigens bin sehr neugierig wie die Männer hier denn so sind :-))
    SÜSSE 21 Jahre jung weiß ich aber ganz genau worauf es ankommt, damit ich dir ein einmaliges Erlebnis beschere.....
    Mit meinen 1,70 und, einer zierlichen KF von 32/34 erfreue ich DICH mit meinem Anblick ....Wenn du aber dann
    noch zu meiner total rasierten Lustspalte durchdringst, gibt es für mich kein Halten mehr!
    Ich verführe und verwöhne dich mit einem feinen Lächeln in Strapsen ,High Heels und Dessous
    immer und immer wieder .. mit viel Leidenschaft und ohne Zeitdruck
    Du findest mich privat& diskret in gepflegtem Ambiente in Gross Basel


    Güterstr.279 bei MEIER
    Telefon 079 253 15 12

    Don Phallo





    Blick 28.08.11 15:38

    Wenn Würste zu heiss werden…

    Ein Bordell brennt lichterloh

    GEBENSTORF AG - Ein Aargauer Bordell lockt mit Gratis-Bratwurst, zur «Stärkung der Kunden». Es geht hier also heiss zu und her. Aber heute Mittag wurde es mehr als heiss. Ein Blick.ch-Leser hat gefilmt.

    Blick.ch-Leser Jorge Segade (24) beobachtete heute Mittag, wie in Gebenstorf AG auf einmal Flammen aus einem Haus schossen. Bei dieser Addresse geht es auch sonst heiss zu und her: «Kurz nach halb zwölf sah ich Stichflammen. Sie kamen aus dem Sauna- und Erotikclub ‹Gebi Wellness›.»

    Der aufmerksame 24-Jährige alarmierte sofort die Feuerwehr, die aber bereits auf dem Weg ins brennende Bordell war. «Die Mitarbeiterinnen und Kunden konnten selbst aus dem Gebäude fliehen», so Blick.ch-Leser Segade.

    «Wie ich gehört habe, soll eine Gasflasche für den Brand verantwortlich sein», so Segade.

    Berhard Graser von der Kapo Aargau bestätigt: Der Brand brach bei einem Grill vom Sauna-Club aus.

    Grillieren gehört zur Werbestrategie des Erotikclubs: «Gebi Wellness» offeriert seinen Kunden nämlich eine Bratwurst «zur Stärkung». Beim Grillen gings dann so heiss zu und her, dass Feuer ausbrach.

    Kurze Verkehrsbehinderung

    Löschversuche der Mitarbeiter seien erfolglos geblieben, die Flammen hätten schnell auf das Plastik-Vordach übergegriffen und seien ausser Kontrolle geraten. Zwei Zimmer im oberen Stock brannten vollständig aus.

    Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Sachschaden aber, so Graser, dürfte beachtlich sein.

    «Es gab Verkehrsbehinderungen», sagt Graser und meint natürlich die Dorfstrasse. Diese sei mittlerweile aber wieder befahrbar. (gux)


    Gratis-Wurst für geschwächte Kunden: so wirbt der Saunaclub in Gebenstorf AG. ( www.gebi-wellness.ch )


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    http://www.blick.ch/news/schwe…-brennt-lichterloh-180233