Gutschein Einlösung / Sextombola
Tantra Massage 1 Stunde
Evita
Empfangen wurde ich durch Evita, die ja hier schon mehrfach lobend erwähnt wurde.
Evita ist wirklich eine umwerfend schöne Frau mit schwarzen Haaren, ausdrucksvollen Augen und einem unglaublichem Charme und Bündner Dialekt, ihr hocherotischer schlanker Körper steckte in einem schwarzen Minikleid, ich spürte, wie in mir ein lustvolles Begehren hochstieg und mein Herz wie wild klopfte, aber Evita verhielt sich freundlich, bestimmt und angemessen distanziert und führte mich in den Venezianischen Raum, den ich im ersten Teil schon beschrieben habe.
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Einstimmung
Es folgte ein kurzes Gespräch als Einstimmung, wobei nochmals der Ablauf und die „Regeln“ erklärt wurden, mit Betonung auf der Tatsache, dass es hier in erster Linie um mich und meine sinnlichen Empfindungen gehe und dass ich ganz bei mir bleiben solle und dürfe.
Spannung - Entspannung
Ich durfte meine Kleider ausziehen und einen frischen Morgenmantel anziehen, bekam eine Erfrischung gereicht und nahm im ebenfalls von Kerzenlicht und Raumklängen erfüllten Badezimmer eine Dusche.
Wieder in Venedig, zog ich den Bademantel aus und legte mich nackt auf das Bett, Evita, in eine Art Pareo gehüllt, kniete sich neben mich und legte mir als erstes ein Tuch auf das Gesicht, ich sah also nichts mehr, fühlte aber, wie ich einen weichen Stoff auf meine Körpermitte drapiert bekam.
Ich war total erregt, mein Herz klopfte immer noch wie wild, ohne dass ich so recht wusste warum. War es die Vorfreude, die Spannung, die Lust ? Ich beschloss mich zu ergeben, lauschte den Klängen der orientalischen Musik und erfuhr erste sanfte Berührungen durch Evita, vom Kopf bis zu den Füssen, dann wurde das Tuch weggezogen, Evita war jetzt offenbar auch nackt, sie kam über mich, ich spürte ihren Körper, sah sie aber nicht. Die Berührungen, zum Teil mit wenig, dann mit mehr Druck, erreichten auch mein Lustorgan, trotzdem war ich nun mehr und mehr entspannt, fühlte, wie die Erregung wieder abflaute, was mich beim „normalen“ Sex etwas beunruhigt hätte, hier aber war es ganz in Ordnung so.
Neuartige Empfindungen
Dann durfte ich mich auf den Bauch drehen, und Evita holte diverse Utensilien aus ihrem „Zauberkorb“, ein Fell, Feder, die Perlenkette ihres Lendenschurzes, einmal hatte ich das Gefühl, dass sie mich mit ihren Haaren überall am Körper streichelte, eigenartige, nicht gekannte Empfindungen durchrieselten meinen Körper. Dann wurde eine zuerst kühle, dann wärmer werdende Flüssigkeit in einer aufsteigenden Linie auf meinen Rücken getropft, ich spürte, wie die Flüssigkeit in meinen Anus hinunterrann, ein absolut erregendes Gefühl, dann verteilte Evita das Öl mit den Händen auf den ganzen Körper und das war eine geradezu sensationelle Erfahrung:
Mit ihren Händen schob sie gleichsam eine glutheisse Welle vor sich her, so kam es mir jedenfalls vor, dann kam sie zuerst nur mit den Armen, dann nach und nach ihrem ganzen Körper über mich, ich spürte ihre Brüste, ihren Bauch, ihren heftigen Atem, ich war elektrisiert, erregt und total entspannt zugleich, ein wahnsinnig erotisches und beglückendes Gefühl.
Wieder auf den Rücken gedreht, wiederholte sich das Szenario nun gewissermassen von der vorderen Seite, Evita legte sich auf mich und massierte mich mit ihrem straffen Körper, wiederum ein Auf- und ab der Erregung, irgendwie konstatierte ich zwischendurch, dass mein Penis trotz der hocherotischen Gefühle und einem wilden Verlangen schlaff blieb, was aber keineswegs unangenehm war.
Der Höhepunkt
Nach einem kurzen Spannungsabbau aber nahm mich Evita nun „in die Mangel“, inzwischen war ich wieder „sehend“, schloss aber meistens doch die Augen, das eine Bein wurde abgewinkelt und sie setzte sich irgendwie dazwischen, ergriff auf wundersame Weise von unten und von oben gleichzeitig mein Lustorgan, das sie nun mit langsamen, zunächst weichen, dann festeren Bewegungen massierte, ich fühlte, wie eine Wärme von diesem durch den ganzen Bauch und Rücken hochstieg, dann durchflutete die Erregung meinen ganzen Körper und ich kam in einem heftigen Orgasmus.
Evita blieb ganz ruhig neben mir, verteilte das Öl vermischt mit Sperma ganz sanft über den Bauch und massierte es richtig ein, was ich innerlich etwas belustigt feststellte, zog die Berührungen allmählich zurück, mit einem weichen
Ausklang.
Ich durfte noch ein Weilchen liegen bleiben, bekam ein Getränk und eine Auswahl von kleinen Köstlichkeiten, bis ich mich dann duschte und zur Schlussbesprechung wieder mit der nun wieder in ihr schwarzes Minikleid gehüllten Evita zusammensetzte.
Sie fragte mich, übrigens auch mehrmals während des Rituals, nach meinem Befinden, ich sagte ihr, dass es für mich ein sensationelles Erlebnis war mit zum Teil nie oder lange nicht mehr gekannten Empfindungen und ich erstaunlicherweise nur gerade zu Beginn das Begehren nach sexueller Vereinigung hatte, nachher nicht mehr, es also keineswegs als Mangel empfand, im Gegenteil, es hätte irgendwie nicht dazu gepasst.
Und ich wollte von ihr wissen, ob sie nun eigentlich nur Gebende war und sie antwortete mir, dass sie bei diesem Ritual immer auch etwas für sich nehmen könne, es also trotzdem auch ein Geben und Nehmen für sie sei.
Fazit:
Es gibt eine ganze Anzahl von Tantra-Massageinstituten, ein paar habe ich früher mal erfahren, und einige Betreiber denken wohl, wenn man ein paar Kerzen aufstellt und Räucherstäbchen verfeuert, könne man das als Tantra teurer als eine gewöhnliche Massage verkaufen, aber das Dahar gehört sicher zu den Besten, das darf man ruhig sagen.
Dazu gehört auch eine innere Einstellung der Masseurinnen, den Kunden mit Behutsamkeit und Achtung in dieses Ritual ein- und dieses mit der nötigen Hingabe und einem in verschiedenen Kursen erlernten Können durchzuführen und das ist hier vollkommen erfüllt.
Ich kann das Dahar mit voller Überzeugung weiterempfehlen.
Und: Man kann sich dieses Ritual auch gerne mehrmals gönnen….
Don Phallo 