Den neuen und mehrheitlich geschmähten Club musste ich mir doch einmal vor Ort ansehen. 
Anfahrt:
Die Anfahrt zum BlueUp ist mit Navi einfach zu finden, für solche die keins haben:
Autobahn A53 nach Uster. Ausfahrt Uster Nord. Wegweiser nach Pfäffikon folgen. Kurz vor dem Dorfeingang links in die Schanzstrasse abbiegen, (Wegweiser nach Winterthur) , am (seit Monaten geschlossenen bzw. nie eröffneten) Lidl vorbei, nach links abbiegen in die Witzbergstrasse, die macht einen langgestreckten Bogen nach rechts, dann kommt das Hotel / Cafeteria /Bäckerei Quer, dort, ganz unscheinbar und noch vor den Aldi-parkplätzen, biegt die Speerstrasse nach rechts ab. Hinter dem Aldi sieht man einen grossen blauen Würfel auftauchen, das ist das BlueUp.
Der Würfel:
Ein Neubau also. Mann ! Das hat Geld gekostet, sicher ein paar Millionen, Parkplätze sind diskret hinter dem Haus, der Eingang ist links am Gebäude. Vom Empfangsraum (mit Wertfächern) sieht man gleich zur Bar und erspäht ein paar dort herumlungernde Damen. Eintritt von CHF 80,. Gelöhnt und dann von einem freundlichen girl 2 Stock höher in die Umkleide geführt. 
Alles neu und sauber, supermodern, über die Einrichtung ist schon berichtet worden, das wiederhole ich nicht, nur noch dies: Im obersten Stock gibt es einen grosszügigen Saunaraum, mit Duschen, Liegen und einer Terrasse. 
Personal:
Das Personal, drei Männer und eine Frau sind sehr freundlich, der im Tele Züri erwähnte Geschäftsführer Marcello Genovese war persönlich anwesend, aber was wirklich interessieren tut:
Die Frauen.
Naja…siehe Tagesplan. 
http://saunaclub-blueup.ch/tagesplan
Es waren etwa 12 Frauen anwesend, wovon gerade mal drei bis vier in mein „Beuteschema“ passten, also schlank, die anderen konnten sich zum Teil noch sehen lassen, es gab aber auch einige darunter, bei denen ich mich frage, wie kommen die dazu, sich mit dieser Körperfülle in einem Puff zu präsentieren, beziehungsweise, was denkt sich das Management dabei, solche Weiber, sorry für den Ausdruck, zu engagieren…
Leider waren die Karolina und die Wiktoria nicht mehr da, die hätten mich rein bildlich noch gereizt.
Die Frauen sassen meist an der Bar, aber nicht immer und nicht alle, zeitweise verschwanden einige wie durch Zauberhand irgendwohin, ins Fumoir oder nach oben in ihr Zimmer, (ohne dass sie mit einem Gast zusammen waren, das hätte ich ja noch begriffen), war manchmal etwas mühsam. 
Service:
Mit meiner getroffenen Auswahl (Berichte folgen) war ich aber sehr zufrieden, alle Damen boten einen sehr guten Service, Küssen und FO sind Standard, reizend, wie sie nach dem Zimmergang einen sogar noch unter die Dusche begleiten, wenn man denn will. 
Die Duschen sind übrigens zeitgesteuert und nicht regelbar, das heisst, man wartet erst mal geraume Weile, bis das warme bis (zu) heisse Wasser endlich kommt.
Die Zimmer, es sind elf an der Zahl, sind alle im 2. Stock, also im Garderobenbereich, sind relativ klein und schlicht eingerichtet.
Nach der Dusche erst geht’s zusammen mit dem girl wieder nach unten an den Empfang zum Bezahlen.
Preise:
Eintritt, wie gesagt, CHF 80.-inkl. Benützung der Wellnessanlage (whirlpool neben der Bar, witzig, Sauna im 3. Stock)
(Beim Einzelservice reduzierter Eintrittspreis CHF 40.-)
Die halbe Stunde kostet CHF 90.- plus 10.- Zimmerbenützung, eine Stunde kostet CHF 180.- ebenfalls plus 10.-
Beim Bezahlen mit der Kreditkarte (und auch mit der EC-Karte !!! Das habe ich bisher nur im FKK Basel so erlebt) wird ein Zuschlag von 10% erhoben. Also genügend Bargeld mitnehmen.
Fazit
- Die Architektur, Inneneinrichtung, das Konzept des Clubs haben mich überzeugt.
- Das Personal ist sehr freundlich
- Die Auswahl der Damen ist noch stark verbesserungsbedürftig
- Von der Grösse des Clubs würden locker 20 – 25 Frauen hineinpassen.
- Mit dem gebotenen Service war ich sehr zufrieden.
- Der Preis ist interessant.
- Der Club ist nie und nimmer eine Konkurrenz für das Globe, höchstens für andere Clubs in der Gegend ( z.B. das Malibu in Pfäffikon, gibt’s das überhaupt noch ?) oder das Flair, die Villa45 in Wetzikon oder andere Clubs im Zürcher Oberland.
- Der Club hat durchaus Potential, nach den Anfangsschwierigkeiten (die gab‘s übrigens im Sex Park auch) scheint nun etwas Bewegung in den Laden zu kommen.
Don Phallo 