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    Die Thematik in diesem Thread hat mich aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Der erste Beitrag berichtet vom Ableben eines Globe-Kunden, und enthält den Hinweis

    Zitat von stammgast

    …..Wie ich Gestern in der Sauna von anderen Dreibeiner erfuhr ist wohl ein Herzschwacher Mann am vorletzen Samstag an den Folgen der Pille verstorben......


    Im Moment artet die Diskussion aus, und es wird praktisch nur noch davon gesprochen, dass die im Internet bestellten Pillen „gefährlich“ weil von minderer Qualität sind.


    Woher weiss irgend jemand, ob dieser Mann wirklich an den Folgen von Potenzpillen gestorben ist? Ich möchte mich nicht an dieser Diskussion beteiligen, aber weil ich selbst hautnah ein solches Ereignis mitbekommen musste, gehe ich kurz darauf ein.


    Gestern ist es 5 Jahre her, als mein bester Freund bei einem Club-Besuch bei einem Erlebnis im Zimmer verstorben ist. Ich habe ihm am 25. Oktober 2010 meinen Beitrag Nr. 999 in diesem Forum gewidmet.


    Etwas habe ich in diesem Beitrag verschwiegen. Mein Freund erhielt von seinem Arzt (Herzspezialist) Viagra verschrieben. Dieser Arzt hat ihm weder Sport noch irgendwelche anderen Anstrengungen untersagt.


    Als das Unglück passierte, hatte er vorher auch Viagra zu sich genommen. Ich hatte später Gelegenheit mit seinem Arzt zu sprechen. Dieser versicherte mir, dass mein Freund mit ziemlicher Sicherheit auch ohne dieses Medikament einen Herzstillstand erlitten hätte. Er erinnerte mich daran, dass er mit einem Herzfehler geboren wurde und nach damaligen Erkenntnissen eine Lebenserwartung von 35 bis 40 Jahren hatte. Als er starb war er 63.


    Die Pillen wurden übrigens in einer Apotheke in der Schweiz gegen Rezept gekauft. Jeder ähnlich- oder gleichgelagerte Vorfall hat seinen eigenen, individuellen Hintergrund, seine eigene Geschichte und kann nicht mit anderen Fällen verglichen werden.

    Astrid im Club Sexpark Oberentfelden. Die geheimnisvolle Schönheit ist mir schon vor dem Erlebnis mit Nadia aufgefallen. Sie trägt eine feuerrote Corsage, hat dunkle, halblange, gewellte Haare und ein Gesicht - einfach nur WOW! Diese Augen, dieser Mund, diese Ausstrahlung - einfach nur schön!


    Ich erhole mich immer noch vom Zimmergang mit Nadia sitze auf einem Sofa und betrachte einer Tanz- und Masturbationseinlage auf der Bühne. Ein mir noch unbekanntes Girl (es ist Cinderella, wie sich später herausstellt) geizt nicht mit ihren Reizen und zeigt eine echt pornografische Show mit Dildo. Ich begebe mich zur Bar um ein Getränk zu holen und spreche dort die allein sitzende, rot gekleidete Schönheit an. Sie stellt sich in gebrochenem Deutsch vor: Astrid (E). Ich muss ihr einfach ein Kompliment zu ihrer Erscheinung machen, wofür sie sich fast ein wenig verlegen bedankt. Sie will mich gleich an der Bar behalten, was ich im Moment ablehne. Ich zeige jedoch Interesse und vertröste sie auf etwas später.


    Astrid sitzt rund 20 Min. später immer noch allein an der Bar (es sind nur wenig Männer anwesend) und ich winke sie zu mir, als sie sich einmal zu mir umdreht. Erfreut nimmt sie an meiner Seite platz und wir beginnen ein Gespräch mit den üblichen Fragen und Antworten. Sie stammt aus einer Mischehe (Marokko/Spanien), lebt in Spanien, spricht neben Arabisch und Spanisch etwas Deutsch und sehr gut, wenn nicht perfekt Französisch. Das freut mich natürlich ungemein, denn auch ich spreche Französisch beinahe perfekt. Wir unterhalten uns dann über eine halbe Stunde, bevor Astrid schüchtern fragt, ob ich denn mit ihr etwas erleben möchte. Und ob ich will!


    Wir einigen uns für eine Stunde. Sie ist eine zärtliche und romantische Liebhaberin. Nicht unbedingt der Typ Powersex, was mir sehr zusagt. Sie küsst sehr liebevoll und variantenreich, bindet den ganzen Körper in ihr Verwöhnprogramm ein und zeigt auch beim FO ihre Fähigkeiten - auch wenn diese Disziplin noch verbessert werden kann. Ihre anschliessende Massage lasse ich gerne über mich ergehen. Es bleibt noch Zeit für einen schönen, liebevollen Ausklang wobei wir uns köstlich unterhalten und auch sehr viel lachen können.


    Nach der Dusche treffen wir uns wieder an der Bar. Sie erscheint in einem ganz tollen, sehr erotischen, schwarzen Négligé und weicht bis Feierabend keine Minute mehr von meiner Seite.


    Astrid - nicht „bloss“ eine geheimnisvolle Schönheit….

    Nadja / Club Sex-Park



    Nadja - ein Naturtalent


    Ich sitze an der Bar und unterhalte mich mit der Bedienung. Neben mir - halb verdeckt durch einen Pfosten - sitzt ein WG allein und verfolgt eine TV-Sportübertragung. Ich werde in unregelmässigen Abständen von mir bekannten WGs begrüsst und natürlich gleich auf ein „Stelldichein“ auf Sofa, Whirlpool oder Kino eingeladen. Ich lehne freundlich aber bestimmt ab, da ich heute neue WGs kennen lernen möchte.


    Irgendwie reizt mich die „Fremde“ an der Bar. Sie ist eine Art „Unschuld vom Land“, was bisher praktisch immer zu tollen Erlebnissen „ausartete“. Warum also nicht versuchen? Ich setze mich zu ihr und stelle mich vor. Sie reicht mir die Hand „Ich bin Nadia“. Sie hat einen gewissen Schalk in den Augen, trägt ein schwarzes Mikromini-Kleidchen, welches beim Sitzen auf dem Barhocker und bei entsprechender Beinhaltung einiges erblicken lässt (keine Unterwäsche). Sie sieht meinen Blick, öffnet ihre Beine und fragt: „Wie gefällt Dir meine Kaffeebohne“? Der Vergleich ist absolut gerechtfertigt; ich hoffe allerdings, dass dies nur optisch zutrifft.


    Das Eis ist damit gebrochen und wir unterhalten uns recht angeregt und lassen dabei auch unsere Hände nicht aus dem Spiel. Nadia ist ein humorvolles, sprachbegabtes Girl aus BG. Sie hat bereits in anderen Clubs in der Schweiz gearbeitet. Wir sind uns einig, dass wir unser Beisammensein im Zimmer fortsetzen möchten.


    Nadia ist eine tolle Sex-Gespielin. Sie ist äusserst aktiv und intensiv, zeigt aber gleichzeitig auch eine sinnliche, romantische und genussvolle Ader. Nichts läuft nach einer Routine ab, alles ergibt sich einfach aus der Situation. Die Zeit mit ihr vergeht wie im Flug. Nach den 30 Min. sind wir uns einig, dass wohl beide zufrieden sind.


    Ja, Nadia ist wahrlich ein Naturtalent.

    .....
    Alle
    Ich will keine weiteren Rätselfragen mehr aufschreiben, aber Wunder nehmen täte es mich schon, warum der TAGI-Journalist von


    90 Tagessätze à Fr.160.- zu
    90 Tagessätze à Fr.140.- kommt?
    .....


    Goldstecker


    Wenn Du die ganze Begründung des Eidg. Bundesgerichtes liest, ergeben sich folgende Tatsachen:





    Somit erlangt das letzte Urteil des Obergerichtes des Kantons Zürich (90 Tagessätze zu CHF 140) Gültigkeit.

    Wir begrüssen uns mit einem schönen Kuss und sie fragt etwas unsicher, woher wir uns denn kennen? Sie hat anscheinend damit noch Probleme, weil sie vorher im Aegi aktiv war, und nun auch Kunden von dort in den Sex-Park kommen. Ich helfe ihr mit ein paar Reminiszenzen vom meinem letzten Besuch auf die Sprünge.


    Irgendwie scheint sie mir nicht ganz bei der Sache zu sein (etwas nervös?). Sie schmiegt sich gleich an mich und bedeckt mich mit Küssen. Dann fragt sie bereits, ob ich denn mit ihr zusammen sein möchte und ob sie einen Schlüssel holen soll. Damit hat sie mich überrumpelt, denn das war ich von ihr vom letzten Besuch her nicht gewohnt. Ich erkläre ihr, dass ich vor dem Zimmerbesuch gerne für ein Warming-Up ein paar Minuten mit der Auserkorenen zusammen sein möchte. Sie reagiert äusserst positiv auf meine kleine Schelte und verwöhnt mich mit Küssen und Streicheleinheiten, wobei auch Klein-Jupiter mit einbezogen wird.


    Sie versteht dieses „Geschäft“ hervorragend, sodass ich nach kürzester Zeit von mir aus nach dem Schlüssel frage. Im Zimmer legt sie sich sofort splitternackt (es ist FKK-Tag) auf das Bett und spreizt provokativ ihre Beine. „Ich weiss noch, dass du mich herrlich verwöhnt hast - magst du wieder?“ Wer kann da schon nein sagen. Danach wendet sie sich mir zu und sagt: „So, nun gehörst du mir!“ Wie auch von anderen Schreibern (z.B. Don Phallo) erwähnt, beherrscht sie die Disziplin FO hervorragend. Es gab dann noch eine Unterbrechung mit einem tollen Ritt ihrerseits, bevor es wieder zum FO überging, mit Abschluss auf ihren schönen Busen.


    Auch diese Session mit Maya gehört in die Kategorie „phantastisch“ - gerne wieder! :kuss:

    Gutschein-Einlösung / Sextombola


    Nach meinen bisherigen, erst 3 Studio-Besuchen (alles Gewinne bei der 6profi-Tombola), spielte mir die Glücksgöttin wieder einen Gutschein eines Studios zu: Skyline-Girls! Am Tag meines Besuches fragte ich telefonisch nach dem Weg zum Studio ab Bahnhof (ich benütze wenn immer möglich den öV). Ich wollte auch gleich wissen, ob denn alle Damen des Tagesplanes anwesend sind, und liess mir den Ablauf der WG-Auswahl erklären.


    Mein erster Eindruck nach dem Telefon war äusserst positiv. Kompetent, freundlich und mit Geduld wurden alle meine Fragen zur vollsten Zufriedenheit beantwortet. Hier scheint der Kunde wirklich König zu sein!


    Auf die Anreise per Bahn war ich ziemlich gespannt. Jedoch nicht, weil ich vor diesem Erstbesuch besonders nervös war. Nein, vor bald einem halben Jahrhundert fuhr ich diese Eisenbahnstrecke während 17 Wochen fast wöchentlich - ich absolvierte in Bülach meine Rekrutenschule. Die Strecke führt an der Kaserne vorbei, und die Kaserne liegt in der Anflugschneise der Blindlandepiste des Flughafen Kloten. Damals gab es noch kein Nachtflugverbot und die Jets brausten auch mal kurz nach Mitternacht über unsere Köpfe und weckten uns nach einem anstrengenden Tag wieder auf oder liessen uns nicht einmal bis zur Tagwache um 6h schlafen. All dies ging mir durch den Kopf, als ich nun wieder an der Kaserne vorbei fuhr.


    Tempi passati - der heutige Trip nach Bülach steht unter einem anderen Stern
    Die Strecke zwischen Bahnhof und Studio bewältige ich zu Fuss in ca 8 Minuten. Gespannt warte ich, nachdem ich geklingelt habe, was nun wohl auf mich zukommt. Es läuft ja nicht ab, wie in einem Sauna-Club, wo man am Empfang eincheckt und die Utensilien (Badmantel, Tücher, Latschen) bekommt. Es ist dies erst das vierte Studio, welches ich besuche.


    Die Türe geht auf und ein süsser Sonnenschein begrüsst mich herzlich: Tina. Ich habe sie sofort aufgrund der Homepage-Bilder erkannt. Sie führt mich im Korridor zu einer Nische mit einem hohen Tisch und 3 Barhockern. Sie will wissen, ob ich auch schon mal hier war. Nachdem ich mich als Newcomer vorgestellt habe, möchte sie noch wissen, auf welchem Weg ich vom Studio gehört habe. Ich verrate ihr, dass es das 6profi-Forum ist. Dann zeigt sie mir das Menü und erklärt mir, dass sich nun alle anwesenden Girls bei mir vorstellen werden.


    Ein Vorhang öffnet sich, und 11 Girls in Dessous oder Bikinis marschieren in Einerkolonne an mir vorbei (nicht etwa im Schnellzug- sondern im TGV-Tempo), strecken mir die Hand entgegen, stellen sich namentlich vor und warten dann nebeneinander stehend auf meine Entscheidung. Ich kann da nur sagen, zum Glück hat mich Tina beim Eintreten empfangen. Ihre Ausstrahlung und ihr süsses Lächeln hatten gleich zu Beginn eine bezaubernde Wirkung auf mich - also entscheide ich mich kurzerhand für Tina.


    Siehe meinen Erlebnisbericht „Tina - eine ganz süsse Maus“


    Fazit meines ersten Besuches.
    Das kann ich ganz kurz machen: Von A bis Z ein Top-Studio - ein ganz grosses Kompliment!
    Ganz wichtig: Die Zeiten werden sehr grosszügig interpretiert.:super:

    Gutschein-Einlösung / Sextombola


    Tina quittiert meine Wahl mit einem süssen Lächeln. Sie führt mich gleich in ein Zimmer und fragt mich - nachdem wir das finanzielle mit Gutschein und Verlängerung geregelt haben - nach meinem Getränkewunsch. Sie verlässt den Raum kurz und ist wieder zurück, bevor ich mich ganz ausgezogen habe. „Möchtest Du alleine duschen oder mit mir?“ fragt sie und strahlt mich an. Was für eine Frage - wir gehen natürlich zusammen. Sie übernimmt gleich die Regie, seift mich schön ein und beginnt mich zärtlich zu massieren. Ihre Zungenküsse sind allererste Sahne! Dann gleitet sie nach unten und zeigt gleich zu Beginn eine Probe ihrer „Französischkenntnisse“, puhh - wie lange halte ich das wohl aus?


    Nach geschätzten 5 Minuten einigen wir uns auf meinen Wunsch, auf das einladende, grosse, runde Bett zu dislozieren. Sie schmiegt, nein klettet sich an mich, übersät meinen Körper mit Küssen und streichelt mich gleichzeitig mit beiden Händen von Kopf bis Fuss und zurück. Dann sucht sie mit ihren Lippen - ohne jeglichen Handeinsatz - Kleinjupiter und beginnt ein Blaskonzert allerbester Virtuosität. Wo haben diese jungen Girls dies nur gelernt? OK, ich bin in dieser Hinsicht ein Geniesser und ich geniesse es in vollen Zügen. Ich lasse aber auch sie daran teilhaben und biete ihr ein orales Verwöhnprogramm, welches sie anscheinend in dieser Intensität nicht erwartet hat - wie sie mir anschliessend gesteht.


    Nach einem nochmaligen Wechsel zu einem herrlichen BJ montiert sie anschliessend den Conti und bringt mich nach einem Wahnsinnsritt zu einem tollen Finale. Tina ist ziemlich eng gebaut und versteht es zudem, ihre Muskulatur optimal einzusetzen. Es blieben uns noch einige Minuten, was Tina für eine schöne Rückenmassage ausnützt.


    Nachdem ich mich geduscht und angezogen habe, holt mich Tina im Zimmer ab und führt mich zum Ausgang. Sie verabschiedet sich unter der offenen Türe mit intensiven ZKs und dem Wunsch: „Bis zum nächsten Mal - es hat mir gut gefallen mit Dir“. Klar sagt sie das zu jedem - aber es ist doch genau das, was wir gerne hören! Mir hat es gefallen.


    :danke: liebe, süsse Tina.


    Dein Lächeln, deine herzliche Ausstrahlung, dein Humor und deine Hingabe haben mich total fasziniert. Vielen, vielen Dank für dieses nachhaltige Beisammensein.

    .....
    Ich habe nicht die Forumsschreiber gemeint, ich habe von den Besuchern geredet. Tatsache ist, dass der "Lärmbereich" um die Bar immer belegt ist.
    Ich bin auch überzeugt, dass nur ein kleiner Teil der Besucher auch Mitglied in diesem Forum ist. Also sind solche Umfragen nicht repräsentativ. Wenn man das will, müsste man diese Umfrage vor Ort machen, dann könnte sie eine Berechtigung haben. Wer sagt mir, dass nicht der Selbe Forumsteilnehmer nicht mehrmals seine Meinung abgegeben haben und die Ergebnisse manipuliert?


    Kennst du den Satz? Traue nur der Statistik die du selber gefälscht hast....
    .....


    Jaris


    Ich bin mit Dir einverstanden, dass wohl die wenigsten Kunden des Globe hier im Forum mitschreiben und somit auch nicht an den Umfragen teilnehmen. Dann ist es einfach so, dass die Forumschreiber, welche gleichzeitig Globe-Kunde sind, lieber etwas dezentere Musik mögen.


    Im Übrigen kann jeder Schreiber an jeder Umfrage nur einmal teilnehmen.


    Den Satz betr. selber gefälschter Statistik kenne ich natürlich....ist ja ziemlich alt. ;)

    Jaris
    Grundsätzlich bin ich mit deiner Argumentation einverstanden. Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob er sich dem Lärm unterziehen will und wenn nicht, soll er die Konsequenzen ziehen. Nur finde ich, dass man dies jedem selber überlassen sollte und ihn nicht noch darauf hinweisen.


    Das Thema heisst: "Musik im Globe". Da sollte doch jedermann/jedefrau seine Meinung, seine Eindrücke schildern können, ohne dass er in erhobener Zeigefingermanier darauf hingewiesen wird, dass er ja nicht hingehen muss. Zudem gibt es eine Umfrage, die doch eine etwas andere Sprache spricht, als Du hier vermitteln willst:

    ...Mich stört die Musik, weder die Lautstärke noch der Stil im Globe nicht und es scheint so zu sein, dass eine mehrzahl der Besucher genau gleich denkt....
    .....


    • Für nur knapp 15,5 % "ist Musikstil und Lautstärke perfekt."
    • Immerhin sagen 42,5 % "Der Musikstil gefällt mir, die Musik finde ich aber häufig zu laut."
    • Und gar 52,2 % sagen: "Ein moderaterer Musikstil in gemässigter Lautstärke würde mich noch häufiger ins Globe locken."


    Wohlverstanden, das sind nicht meine Eindrücke, sondern das Resultat der Umfrage.

    .....
    ch@os Mich nerven deine ewige Gebetsmühlenartigen Wiederholungen und jedesmal wenn sich jemand mit diesem Thema befasst bist du zur Stelle und doppelst nach. Wir kennen deine Meinung, es reicht!
    .....


    Nun Jaris, dann sei die Frage erlaubt: Bist du der (selbsternannte) Forumpolizist, der zu entscheiden, dass "es reicht"?


    Etwas darfst du nicht vergessen: Auch deine Meinung zu diesem Thema ist längst bekannt - es reicht ebenfalls!

    Die Männer sind nach wie vor Mangelware, so bleibt auch die heute noch jungfräuliche Maya in „unserer“ Sitzecke. Ab und zu wirft sie mir einen heissen Blick :kuss: zu und versucht, mich zu umgarnen, wobei sie auch ihre Hände zu Hilfe nimmt. Plötzlich kommt sie rüber auf mein Sofa, setzt sich provokativ auf meine Oberschenkel und gibt mir einen verheissungsvollen Kuss, nicht zu kurz, nicht zu lang. Sie kennt alle Tricks der Verführung! :verliebt:


    Auch mit Maya wechsle ich schlussendlich ins Kino. Dort treffen wir auf einen Dreibeiner mit seiner Gespielin und auf einer weiteren Liege haben es sich 2 WGs bequem gemacht. Es scheint eine lustige Runde zu sein. Die Filmsequenzen werden mit Gelächter (teilweise aber auch mit ähhhh :staunen:) kommentiert.


    Maya konzentriert sich ganz auf mich und macht mich mit Händen und Mund sehr heiss. Bei einer Kinoszene mit Abspritzen auf das Gesicht und in den Mund meint sie: „Das kannst Du bei mir auch haben, wenn Du willst.“


    Der Gang aufs Zimmer war nur noch eine Frage der Zeit. Maya entledigt sich von BH und String - die High Heels trägt sie während der ganzen Zeit. Sie ist auch nur 156cm gross und wieg 40 kg. Ihr FO (schon im Stehen) ist sehr virtuos - am Anfang mit etwas viel Handeinsatz, den sie auf meinen Wunsch sofort weglässt. Ihr Verwöhnprogramm kann sich sehen lassen. Auch die verschiedensten Stellungen will sie durchspielen (von reiten vor- und rückwärts, über stehend von hinten, Doggy, Löffel und Missio). Die 30 Minuten gehen im Flug vorbei und es hat richtig Spass gemacht mit diesem Leichtgewicht. :super:


    Maya, eine herzliche, verschmuste, sehr sympathische, aber auch sehr aktive Gespielin mit echtem Spass am Sex. Sie würde in keinem der Top-Clubs abfallen.


    :danke: - es war ganz toll mit Dir!


    siehe auch meinen Erlebnisbericht vom Club-Besuch >>

    Nun beginnt Evelyne im Club Sexpark Oberentfelden doch langsam mit Streicheleinheiten, (noch) zurückhaltenden Küssen und sucht diskret Klein-Jupiter. Ich schlage vor, das Geschehen ins Kino zu verlagern. Dort werden die Aktivitäten intensiviert. Evelyne schaut immer wieder auf die Leinwand und gibt dazu Kommentare ab (was ihr gefällt oder eben nicht).


    Schlussendlich landen wir im Zimmer. Evelyne hat eine mollige Figur und gehört eigentlich gar nicht zu meinem Beuteschema. Aber sie hat die für mich so wichtige offene und freundlich-herzliche Ausstrahlung. Sie beginnt gleich mit einem etwas zögerlichen FO, fast ohne Druck. Ich erkläre, wie ich es gerne mag und schon zeigt sie ihr ganzes Können. Sie ist sehr zärtlich und bestrebt, meine Wünsche - auch anschliessend beim GV - zur vollen Zufriedenheit zu erfüllen.


    Es war ein schönes Erlebnis, die Standards des Clubs (ZK und FO) werden eingehalten und als Extra bietet sie auch FOT an, was ich jedoch ablehne.

    Evelyne im Sexpark Oberentfelden: Erfahrungen und weitere Informationen

    Dieser Thread sammelt Erfahrungen, Eindrücke und Bewertungen zu Evelyne im Sexpark Oberentfelden. Evelyne gehört zum Line-up des Saunaclubs Sexpark in Oberentfelden im Kanton Aargau.

    Der persönliche Erfahrungsbericht ergänzt die bestehenden Clubberichte, Diskussionen und Informationen zum Sexpark Oberentfelden. Weitere Besucher können hier ihre eigenen Erfahrungen mit Evelyne schildern und damit zu einem umfassenderen Gesamtbild beitragen.


    Sexpark Oberentfelden im 6profi-Forum

    Unterforum mit allen Themen zum Sexpark Oberentfelden:
    Sexpark Oberentfelden: Erfahrungen, Girls und Diskussionen

    Clubinfos und allgemeine Erfahrungsberichte:
    Sexpark Oberentfelden: Clubinfos und Erfahrungsberichte


    Letzte Aktualisierung:

    07.07.2026

    .....
    ...Wegen der Diplome, ich will niemandem auf die Füsse treten aber die ausländischen Diplome sind auch objektiv betrachtet oft nicht das Papier auf dem sie draufstehen wert. Ich habe im Ausland studiert, an einer Uni wo sich die Leute fast prügeln um reinzukommen und was ich dort leisten musste im Vergleich zu dem was die Uni Zürich von mir will, das sind Welten. Auch bei der Arbeit höre ich von den in der Schweiz ausgebildeten Oekonomen und Juristen öfters, dass die Leute aus dem Ausland gewisse elementare Sachen nicht wissen, weil nicht gelernt. Und auch bei der Schulausbildung, die Matura ist verdammt streng, während im Ausland ganz andere Anforderungen herrschen - in England muss zum Beispiel jemand der keine Sprachbegabung hat sicher NICHT drei Sprachfächer (davon zwei Fremdsprachen) bestehen, um seinen matura-äquivalenten Schulabschluss zu kriegen, der kann radikal Mathe, Physik und Chemie nehmen. Der Ausbildungsminister von Frankreich kann keinen Dreisatz lösen. Und so weiter. Man verlangt hier mehr und darum wird nicht jeder fremde Papierfötzel akzeptiert - ich finde das gut. ...
    .....


    Es ist noch keine Woche her, da hatte ich in einem Club eine längere Unterhaltung mit einem WG aus Russland. Sie kam in die Schweiz mit einem Diplom als Krankenschwester. Zuerst war sie recht sauer, dass dieses Diplom in der Schweiz nicht anerkannt ist.


    Sie entschied sich, die Ausbildung in der Schweiz "nachzuholen" um dann in der Schweiz als Krankenschwester arbeiten zu können. Sie finanziert sich die Ausbildung mit 1 bis 2 Tagen pro Woche als WG in einem Club.


    Ihre Aussagen decken sich voll mit Strubbelis Bemerkungen zu diesem Thema: Die Russin war bass erstaunt (und ist es immer noch), wie hoch die Anforderungen hier sind - wie Strubbeli sagt: Welten!

    .....
    ...Vielleicht vergisst du einmal die Spuren im PC zu verwischen, vielleicht bemerkt sie, dass du viel Geld verbrauchst für das es keine „Belege“ gibt, oder sie findet einen Beleg den du in deiner Tasche vergessen hast. Eine Kreditkartenabrechnung oder du hast zuwenig Geld dabei und bezahlst mit deiner Bankkarte. Du bist Clever und hast eine Prepaidkarte, wickelst alle deine Geschäfte über diese ab. Irgendwann machst du einen Fehler und sie entdeckt dies....
    .....


    quadrato


    Ich kann diese Aussagen nur bestätigen. Einem Freund von mir ist vor etwa 8 Jahren ein Parkplatz-Ticket zum Verhängnis geworden. Er hat es schlicht und einfach auf dem Armaturenbrett des gemeinsamen PW vergessen.


    Er war effektiv in einem Club. Seiner Frau sagte er, dass er mit Kollegen zum Bowling gehe (geografisch andere Örtlichkeit als der Club). Am anderen Tag hat seine Frau ihn im Büro wegen einem belanglosen Grund angerufen. Nebenbei fragte sie, wie es denn am Vorabend war. Er ging darauf ein und erzählte ihr vom gelungenen "Herrenabend" in 'xyz'.


    Als er abends nach Hause kam, wurde er von seiner Frau sehr reserviert begrüsst. Beim Nachtessen lag auf seinem Teller das Parkplatz-Ticket. Sie schaut ihn an und fragt: "Weshalb errötest Du? Kannst Du mir sagen, was Du 4 Stunden lang in 'abc' gemacht hast? Wenn ich die letzten paar Monate zurückdenke, vermute ich stark, dass ich von Dir schon seit längerer Zeit belogen werde!"


    Der langen Rede kurzer Sinn: Es war der Anfang vom Ende dieser Beziehung.

    .....
    ...Ich kann somit crazyhooter nicht beipflichten, dass bei Frauen wie Flori der Wiederholungssex besser wird, was bei mir auf jeden Fall gerade dem Gegenteil entsprach....
    .....


    MCtornado


    Eventuell könnte ich crazyhooter beipflichten, wenn ich mit Flori einen zweiten Versuch machen würde. Aber eben würde! Bei mir war der erste Versuch (sie arbeitete erst zwei Wochen im History) bereits eine Enttäuschung, weshalb ich auch keinen Bericht geschrieben habe. Ich wollte sie als Neuzugang nicht in die Pfanne hauen.


    Der Wiederholungssex könnte von daher gesehen für mich fast nur besser sein - aber ich werde es bleiben lassen. Es gibt zum Glück genügend Alternativen! ;)

    Gutschein-Einlösung / Sextombola


    Gemäss den Angaben auf der HP ist das Studio problemlos mit öV erreichbar - absolut korrekt. Ab Bhf Luzern fährt ein Bus mit einem Intervall von max. 7 Minuten Richtung Kriens. Die Haltestelle ist praktisch vor dem Geschäftshaus, wo sich das Studio in den obersten Etagen befindet. Ein Lift bringt mich hinauf und auf mein Klingeln wird die Eingangstüre entriegelt.


    Schon kommt mir die Empfangsdame entgegen und begrüsst mich freundlich. Sie begleitet mich in den ersten Raum mit der Bar und mit in einem Halbkreis platzierten Sofas. Sie fragt mich nach meinem Getränkewunsch. Lautlos kommen nach etwa 20 Sek. hintereinander 3 WGs vom Nebenraum und begrüssen mich per Handschlag an der Bar, drehen sich um und setzen sich je auf ein Sofa. Von den geflüsterten Namen habe ich keinen einzigen verstanden. Da ich eh eine Session mit Laura geplant habe, frag ich auch nicht nach. Wo aber ist Laura? Vielleicht besetzt, geht es mir durch den Kopf. Doch da kommt sie auch schon hereinspaziert und begrüsst mich ebenfalls. Ihren Namen verstehe ich - vielleicht weil ich sie schon kenne. Auch sie setzt sich gleich auf ein Sofa. So stehe ich nun an der Bar und schaue in die Sofarunde. Die WGs scheinen recht gelangweilt zu sein und bestaunen mich von oben bis unten und zurück. Sie verhalten sich ziemlich reserviert, kein aufmunterndes, einladendes Lächeln. Ich komme mir vor, wie bestellt und nicht abgeholt. Ist wirklich nicht mein Ding - dieses Studio-System.


    Die Dame hinter der Theke flüstert mir zu, dass ich mich für ein Mädchen entscheiden und sie in ein Zimmer entführen sollte. Laura habe ich übrigens fast nicht wieder erkannt. Vor ziemlich genau einem Jahr waren wir im C79 zusammen. Sie hat ziemlich zugelegt und auch ihr Gesicht scheint mir nicht mehr so jugendlich frisch - wie mit der damaligen kecken Ausstrahlung - zu sein. Nun denn, an ihren Service erinnere ich mich noch sehr genau, weshalb ich sie zu mir winke.


    Siehe Erlebnisbericht „Laura - nicht mehr so wie <damals>“


    Fazit:

    • Freundlicher Empfang, Gutscheinannahme ohne das kleinste Problem.
    • Das Studio ist sauber und ansprechend, in roten Farbtönen gehalten und entsprechend eingerichtet.
    • Beim Gang zu den Zimmern (obere Etage) durchquert man den Aufenthaltsraum der WGs (etwas unordentlich).
    • Neues Studio, aber die Dusche in Zimmer 4 darf nicht benützt werden!
    • Die Zeitüberschreitung von 5 Minuten wurde kommentarlos akzeptiert.
    • Es ist dies mein dritter Studiobesuch (nach La Boum und Club79), immer mit einem 6Profi-Gutschein. Grundsätzlich ist nichts zu bemängeln, weder beim Studio noch beim Service - aber es ist definitiv nicht mein Ding. Ich brauche eine längere Aufwärmphase mit einem WG und dies ist an einem solchen Ort leider nicht möglich (ich frage mich allerdings, wozu die schönen Sofas herum stehen)!


    Nochmals Danke für den Gutschein!

    Gutschein-Einlösung / Sextombola


    LAURA kommt zu mir an die Bar und begrüsst mich gleich mit einem tiefen ZK. Dann bestellt sie zwei Getränke (was sie mir offeriert). Ich sage ihr, dass wir uns vor einem Jahr schon im C79 getroffen haben. Dass sie sich nicht mehr erinnert, ist für mich klar - sie hat mich ja nur einmal gesehen. Als ich ihr jedoch ein spezielles Detail unserer Begegnung erzähle, nickt sie plötzlich und sagt: „Dann bist Du das, der im Forum diesen schönen Bericht geschrieben hat.“ (Ich kann es nicht abstreiten.)


    Bald gehen wir durch den Aufenthaltsraum der WGs die Treppe hoch zu den Zimmern. Wir sind im Zimmer 4, wo LAURA mir die Menükarte zeigt. Ich verlängere die 30 Min. des Gutscheines um 15 Minuten und bezahle den Aufpreis. Sie bittet mich, in der Etagendusche zu duschen - die Dusche im Zimmer könne nicht benützt werden (eventuell ein Wasserschaden?). Sie selbst geht auch duschen und holt uns noch ein Mineralwasser.


    Endlich, nach mind. 10 Minuten kommt sie wieder. Ich kontrolliere die Uhr, denn für mich zählen die 45 Minuten erst ab jetzt. Leider kann ich den Bericht von <damals> nicht zu 100% bestätigen. LAURA liefert wohl einen absolut korrekten Service, aber es fehlen die gefühlvollen Streicheleinheiten fast gänzlich und der Kuschelfaktor ist nahe bei Null. In den einzelnen „Disziplinen“ bietet sie jedoch eine hammermässige Performance: ZK, dass mir fast schwindlig wird; FO wild, intensiv mit wiederkehrendem DT; beim ML geht sie mit wilden Beckenbewegungen mit; beim Doggy übernimmt sie gleich das Kommando <ganz langsam!> und erhöht die Kadenz laufend, bis ich sie bremsen muss.


    Als MCtornado LAURA in seinem Bericht eher einem Tornado (ich verglich sie <damals> mit einem Orkan) zuordnete, dachte ich Nomen est Omen. Aber ich muss ihm Recht geben. Das ganze läuft dieses Mal doch eher wie ein Wirbelsturm ab - ein Wirbel der stürmt. Mir fehlen die kuscheligen Übergänge zwischen den Disziplinen, es ergibt keine Symbiose (Vergesellschaftung von Lebewesen zum beiderseitigen Vorteil). Es kommt mir irgendwie viel zu hektisch vor - oder zu professionell? Ich weiss nicht, woran es liegt. Vor einem Jahr lief das Ganze in völliger Harmonie ab. Es mag an mir liegen, denn auch ich bin ein Jahr älter und auch ruhiger geworden, weshalb ich wohl die Kuschelelemente vermisse.


    Die restliche Zeit füllt LAURA mit einer „Massage“ aus, wofür sie extra ein spezielles Öl holt. Es fühlt sich allerdings eher an, wie wenn sie mir den Rücken mit Sonnencrème einreibt. Eventuell fehlt ihr nun die Energie, die sie als Wirbelsturm verbraucht hat?


    LAURA, es war OK - einfach nicht mehr so wie <damals>!

    .....
    ...es ist schon krass, wie verzweifelt einige sein müssen, um an einen Gutschein zu geraten... :schock:


    Prinzchen : Du hast es doch tatsächlich geschafft, drei absolut nichtssagende Beiträge für den Lostopf zu schreiben - gratuliere! :langweilig:


    beat : Deine Beiträge gehören zum Salz in der Suppe dieses Forums! selbst wenn Du also schlecht geschlafen haben solltest, bitte mehr davon!
    :top:
    .....


    Nun, user2009, da kann ich Dich beruhigen. Solche Ein-/Zwei-/Drei- oder Mehrzeiler (wie im vorliegenden Fall von Prinzchen) ohne allgemeinen Informationsgehalt werden bestimmt nicht im Lostopf landen.


    Der Administrator hat es schon öfters mitgeteilt:

    Zitat von Administrator

    Für die Tombola zählen, wie bekannt, ausführliche Besuchsberichte über Clubs und Girls oder ausführliche, konstruktive Beiträge an Diskussionen.

    .....
    Nun haben sich ja die zeiten seit der guten tina doch ein wenig geändert. Gesetzlich gälten die wg's im CG so glaube ich zumindest, als selbstständig erwerbende! ...


    ...Aber solange der offizielle status der wg's absolut menschenunwürdig ist was die gesetzeslage anbetrifft, wird sich an diesen für die normalen kunden zum glück nicht sichtbaren zuständen nichts ändern.
    .....


    Nehmen wir mal an, die WGs im Globe gelten als selbständig Erwerbende. In dieser Eigenschaft wird ihnen vom Club (natürlich nicht gratis) die Infrastruktur zur Benützung zur Verfügung gestellt. Dass im Club im Sinne einer Gleichbehandlung Regeln und die Hausordnung einzuhalten sind, ist m.E. logisch. Damit wird z.B. ein einheitlicher Service-Standard (ZK, FO), einheitliche Tarife, ein einigermassen einheitliches Outfit (High-Heels, Thementage, FKK-Tage, usw.) und für alle geltende Verpflichtungen (z.B. tanzen) angestrebt.


    Nicht zu vergessen, dass die WGs freiwillig in diesem Club arbeiten und damit die oben erwähnten Bedingungen akzeptieren. Dass z.B. mit den High-Heels ihre Füsse/Beine und durch die dauernd überlaute Musik ihre Ohren malträtiert werden, nehmen sie anscheinend in Kauf - wie gesagt, sie arbeiten freiwillig dort.

    .....
    Ach das ist doch im Prinzip scheissegal, oder holt ihr euch wegen den Bildern einen runter?
    Wichtig ist doch dass der Service vor Ort stimmt.
    Und den Berichten von don phallo und kaos zu folge stimmt der Service. Da kann man doch über ein paar Fakebilder hinwegsehen.


    Zudem wie oft stellt man fest dass die Girls live ganz anderst aussehen oder anderst rüber kommen wie auf den Bildern.
    .....


    Die logische Konsequenz zu Deiner Aussage wäre dann gar keine Bilder auf der HP, spielt ja eh keine Rolle, wie die Girls aussehen! Der Service muss stimmen - basta! Oder habe ich etwas falsch verstanden :confused:

    Ich weiss nicht, ob ich dem öV dankbar sein oder ihn verwünschen soll. Dankbar, weil ich sonst sehr spät nach Hause gekommen wäre; verwünschen, weil mir ein Leckerbissen erster Güte durch die Lappen gegangen ist :staunen:. Da verschlägt es mich nach über einem Jahr (nach einem Verwandtenbesuch in Basel) in die Bar ‚Zer alte Schmitti’ und ich erlebe ein Déjà-Vue - einfach mit einer anderen Dame als letztes Mal. Aber alles der Reihe nach.


    Es ist bereits nach 22:00h und ich weiss, dass ich höchstens eine Stunde Zeit habe, denn der letzte Zug fährt bestimmt. Aber es fällt mir schwer, das Rotlicht-Viertel einfach zu ignorieren, ohne wenigstens einen Besuch in einer Kontaktbar. So wähle ich die Bar ‚Zur alte Schmitti’, weil sie sich in unmittelbarer Nähe einer Tramstation befindet. Ich trete ein und sehe gleich am ersten erhöhten Tisch rechts vom Eingang eine mir seit über 3 Jahren bekannte Dominikanerin. Sie sieht wieder ganz verführerisch aus in ihrem weissen Mikro-Minikleidchen. Ich gehe für eine kurze Begrüssung zu ihr und bemerke gleichzeitig am Tisch daneben 3 Damen, die es recht lustig haben. Ihr benehmen erinnert mich an die Karpaten-Fraktion von mir bekannten Clubs (ich soll mich nicht getäuscht haben!). Ich sehe, dass der Tisch dahinter noch frei ist und gehe an den Damen vorbei. Eine der drei, eine recht kecke Brünette spricht mich gleich an und will wissen, woher ich denn komme - sie komme von Bukarest (wie vermutet!).


    Ich setze mich an den freien Tisch und bestelle ein Glas Weisswein und beobachte die 3 wirklich unterhaltsamen Mädchen am Nebentisch. Zwei davon sehe ich von vorne (ein Schwarze und die kecke Brünette); die Dritte (eine Blondine) sitzt mit dem Rücken zu mir und hat meine volle Aufmerksamkeit. Schon ihr Oberkörper von hinten betrachtet ist die reinste Augenweide! Da dreht sie plötzlich leicht den Kopf in meine Richtung und lächelt mir zu. Ich bedeute ihr mit einer Geste, sich doch neben mich zu setzen. Sofort nimmt sie ihr Täschchen und kommt zu mir.


    Sie rückt sich den Stuhl zurecht - nicht zu nahe, nicht zu weit weg, setzt sich, schlägt die Beine (und was für Beine!!) übereinander und lächelt mich an :happy:. Sie reicht mir die Hand und sagt in etwas holprigem Deutsch: „Ich bin DIANA, wie heisst Du?“ Ich stelle mich vor und frage sie, ob sie sich lieber auf Englisch unterhalte. Sie fragt ganz schüchtern, ob ich eventuell Französisch spreche. Ist mir natürlich am liebsten (franz. ist meine zweite Sprache). Es folgt eine angeregte Diskussion und wir spüren gegenseitig eine angenehme, knisternde Stimmung aufkommen :happy:.


    Ich muss es kurz machen. Die Frau ist eine Wucht (RO). Leider kommt ein Zimmerbesuch nicht in Frage (zu wenig Zeit - sch…. öV!) :traurig:. Ich sage ihr das auch gleich. Ich will jedoch jede Minute mit dieser Frau geniessen, so offeriere ich ihr - was ich seit Jahren nicht mehr gemacht habe in einer Kontaktbar - eine halbe Flasche Moët-Chandon. Einmal mehr eine hochintelligente, bildhübsche und charmante Frau aus Rumänien (spricht Englisch, Französisch und Italienisch). Hätte sie nicht einige Stammkunden, sie würde nicht mehr dort arbeiten, wie sie mir erzählt. Ich frage sie, weshalb sie denn nicht in einem der Saunaclubs arbeite. Sie schaut mich gross an und sagt, dass sie davon nichts wisse. Ich kläre sie auf und erzähle ihr, worum es sich handelt - in allen Einzelheiten. Sie unterbricht mich immer wieder mit neugierigen Zwischenfragen. Ich sage ihr auch, was der Standard-Service in den meisten Clubs beinhaltet (ZK, FO, weiteres individuell). Sie bittet mich dann, ihr die Internet-Adressen aufzuschreiben, denn sie werde sich dort erkundigen, sollte sie nochmals in die Schweiz zurückkehren. Ich gebe ihr meine Karte und notiere auf der Rückseite die URLs der einschlägigen Clubs. Sie verspricht mir, sich bei mir via SMS oder E-Mail zu melden, sollte sie wieder in die Schweiz zurückkommen.


    Bald ist es Zeit, die Bar zu verlassen und ich verabschiede mich von ihr. Sie sagt, sie müsse eh kurz auf die Toilette. Sie verküsst mich zum Abschied und flüstert mir ins Ohr: „Merci beaucoup, j'espère de te revoir“ :verliebt:. Ich schaue ihr nach und verfluche den öV gleich nochmals: Diese Figur von hinten - unbeschreiblich, sie trägt ein klassisches, schwarzes Minikleid, sie hat eine sehr schmale Taille und einen wunderschönen, runden Po, dunkle Strümpfe und ihre Beine, einfach WOW, oder in Badwischer’s Terminologie: Oahhh sabber, sabber!! (Ich tippe auf max. KF 36). Da muss ich einfach warten, bis sie zurück kommt. Auch ihr Anblick von vorne: Eine Augendweide! Schöner, tiefer Ausschnitt ohne ordinär zu wirken. Dieses schwarze, schlichte Kleid, die blonden Haare dazu, ein schönes Gesicht mit einer edlen Ausstrahlung. Diese Frau hat Geschmack, das gewisse Etwas! In den einschlägigen Clubs müsste sie keine Konkurrenz fürchten - im Gegenteil! Der Busen übrigens reinste Natur - ich durfte ihn vorhin während unserem Gespräch (es ging um Silikon, was sie strikt ablehnt!) unter dem Kleid pur anfassen (eine schöne Hand voll) - nochmals WOW :super: :super:!


    DIANA ist heute auf der Rückreise in ihre Heimat. Ich berichte absichtlich erst heute über diese Begegnung, weil ich nicht will, dass sie mit dem aktuellen „Arbeitgeber“ Probleme bekommt, wegen ihren Abwanderungswünschen. Denn sollte sie in die Schweiz zurückkommen, will sie an einem anderen Ort als heute arbeiten. Sie hat sich im Übrigen damit einverstanden erklärt, dass ich hier über unsere Begegnung berichte.


    Ich kann nur hoffen, dass sie zurück kommt und dass sie sich dann auch bei mir meldet - sie ist, wie eingangs erwähnt, ein Leckerbissen erster Güte :super:.

    .....
    ..Durch meinen Job habe ich ja viele Alibi-Möglichkeiten. Wenn man mal länger wegbleiben will, wäre auch noch eine Wandertour mit einem Kollegen eine Alternative. Dieser Kollege sollte am besten ein fiktiver sein, den man vorab immer mal erwähnen kann. :rolleyes:
    .....


    @markspitz


    Schon der Titel des Threads spricht Bände: "Alibi für Club-Besuche". Denn es ist in Tat und Wahrheit kein Alibi, sondern eine Lüge! :staunen:


    Man muss sich einfach immer an die alte Weisheit halten: "Wer lügt, braucht ein gutes Gedächtnis!"


    Ich bin Single und habe somit zum Glück dieses Problem nicht. :happy:

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    ...Kein Bericht oder sonstiges.. solche Leute wollen nur profitieren und nichts geben.Aber wenn man viele ,wenn auch sinnlose Postings macht, kann man natürlich bei der Verlosung gewinnen, ohne der Forumgemeinde wirklich Nutzen zu bringen?...
    .....


    John02


    Der Administrator hat schon öfters die Bedingungen genannt, welche erfüllt sein müssen, damit Beiträge/Berichte in die Lostrommel gelangen:

    .....
    ...Die Supervisorinnen machen einen guten Job, sie kümmern sich um die Gäste, um die Frauen, dass der Betrieb läuft, und alle zufrieden sind.
    Und ich kann nur sagen, sie machen ihren Job sehr gut, ich habe fast jedes mal mit Shila ein längres Gespräch, sie ist wirklich besorgt, dass alles rund läuft und es ist nicht einfach, alle zufrieden zu stellen.:super:

    Don Phallo


    Da kann ich Don Phallo und ch@os nur zustimmen! Ich möchte einzig neben Shila noch Tiziana und Susanne erwähnen. Auch diese beiden sind sehr umsichtig, helfen den Kunden jederzeit, ein ihnen zusagendes WG zu finden und bemühen sich um einen reibungslosen Betrieb. :danke: an alle!


    Was Randy sich mit seinen Äusserungen erlaubt - speziell was die Supervisors betrifft - ist schlicht weg eine Frechheit! Wie Don Phallo bin ich seit über 5 Jahren regelmässiger Gast im Globe und konnte das von ihm beschriebene Verhalten noch nie feststellen. Ich frage mich, ob Randy wirklich im Globe war, oder ob er etwas verwechselt :schock:.

    .....
    Habe bei der Durchfahrt am Sonntag die Polizei bei der Kontaktbar stehen sehen. Weiss jemand etwas genaueres?
    .....


    Wenn ich die Frage von Nyloneer richtig verstanden habe, möchte er wissen, ob jemand etwas weiss über eine eventuelle Razzia und nicht wie hoch die Preise dort sind oder waren - speziell nicht vor 3 bis 4 Jahren :staunen: !

    .....
    ...Jupiter hat diesbezüglich richtig den Vergleich bezüglich Ihrem Service angedeutet, was einem Orkan gleich kommt. Bei mir hat Laura sogar noch eine Zacken drauf gelegt, so dass Ihr Service sogar einem Tornado-Wirbelsturm recht nahe kam.
    .....


    Danke MCtornado für


    a) den Beitrag zum Studio Venus69 und
    b) den Bericht über Laura


    Als ich Laura im Tagesplan des neuen Studios gesehen habe, sind die Erinnerungen an mein Erlebnis mit ihr (fast auf den Tag genau vor einem Jahr) wieder hochgekommen. Ob Orkan (höchster Wert der Beaufort-Skala --> 12) oder Tornado (Wirbelsturm), wahrscheinlich ist Laura beides in einem. Eine herzliche, anschmiegsame, liebliche .... Wildkatze!


    Zum Glück habe auch ich einen Venus69-Sexgutschein gewonnen. Ich freue mich auf nächste Woche und hoffe natürlich, dass Laura dann auch auf dem Tagesplan steht.

    .....
    ...Ich gehöre auch schon zu denen, die die hälfte des zu erwartenden Alters überschritten hat und mich so nicht mehr so richtig getraue in bestimmte Clubs zu gehen wie zum Beispiel das Globe, weil ich meinte die Girls wollen lieber die Jüngeren Gäste! Bin gespannt auf Eure Meinungen!!:confused:
    .....


    Bärenvater .
    In erster Linie möchten die Girls Geld verdienen. Was sie im Club machen ist schlicht und einfach ihr Job.


    Ich selbst habe - um bei deinem Vergleich zu bleiben - bereits 3/4 des zu erwartenden Alters überschritten! :traurig: Aber trotzdem gibt es auch mit sehr jungen Girls keinerlei Berührungsängste. Die meisten meiner aktuellen Favoritinnen sind +/- 25 Jahre jung - und alle haben sie mich beim ersten Kennenlernen angesprochen. Auch nachher, wenn ich den Club wieder besuche, fragen sie mich immer wieder, ob wir denn wieder mal etwas zusammen unternehmen wollen.


    Also nur keine Hemmungen, auch die jüngsten Girls fühlen sich bei uns Oldies sehr wohl. ;)

    Zielstrebig steuert PATRIZIA mich an der Bar an, springt an mir hoch und klammert sich mit Armen und Beinen an mich. Wir verküssen uns recht stürmisch und werden von anderen WGs lächelnd beobachtet. Nun, wir sahen uns über 3 Monate nicht mehr. Dann machen wir es uns auf einem der erhöhten Sofas bequem und sind sehr schnell in eine angeregte Diskussion verwickelt. Diese Frau ist so etwas von intelligent. Sie wird deshalb auch von gewissen Männern, welche damit ein Problem haben, nicht mehr beachtet.:doof:


    Bald kommen wir uns auch körperlich immer näher und erforschen gegenseitig die fortschreitende Bereitschaft für ein intimes Erlebnis im Zimmer. Es wird wie immer eine recht wilde Session (dieses Mal im ‚Moulin Rouge’). Ich weiss nicht mehr, in wie vielen Richtungen wir die gesamte Grösse des Bettes ausnutzten. Voller Absicht habe ich die Führung ihr überlassen - sie geht dann völlig auf in ihrer ‚Geschäftigkeit’, verwöhnt mich mit ZK, FO, Streicheleinheiten - und plötzlich hält sie mir wortlos aber fordernd und erwartungsfroh ihre Muschi mit gespreizten Beinen entgegen! Ich vermute stark, dass ich ihre Wünsche erfüllen konnte! Auch beim GV übernimmt sie die Regie und will einige Stellungen durchspielen. PATRIZIA gibt bei gegenseitiger Sympathie (fast) alles, hat immer die volle Zufriedenheit des Partners im Fokus und kann selbst geniessen…….!:super:


    Nach dem Erlebnis stellen wir einmal mehr fest, dass wir auf eine ganz spezielle Art perfekt zusammen passen, und dies seit über 4 Jahre. Kann natürlich auch sein, dass es daran liegt, dass wir eher selten zusammen sind - alle 3, 4 Monate. Bei jedem neuen Treffen sind wir wieder total 'spitz' aufeinander. Es macht einfach Spass mit ihr zusammen zu sein - beim Gespräch, beim Vorspiel (ein Traum!), im Zimmer, unter der Dusche (vor- oder/und nachher) - immer, überall!


    PATRIZIA, es war sehr schön und eben - speziell! :kuss: :kuss: :kuss:

    ... von einem WG?


    Hygiene lasse ich mal beiseite, ist eh selbstverständlich.


    1. Ausstrahlung, die mich verzaubert (ich suche immer zuerst den Augenkontakt).


    2. Kommunikation, die mich fesselt (verbal und mental).


    3. Naturbusen (die Ausnahme bestätigt die Regel - sofern 1. und 2. zutreffen).


    Alles weitere darf sich dann ergeben - mal so, mal anders!

    Sie ist etwas erstaunt, mich erst nach so langer Zeit wieder zu sehen. Bei ihr ist es jedoch nicht so leicht voraussehbar, wann sie im Globe arbeitet. Ich habe jedenfalls noch keine Regelmässigkeit herausgefunden und auch auf meine Nachfrage kann SERÈNA keine exakten Voraussagen machen. Wir freuen uns jedoch, dass es trotzdem wieder einmal geklappt hat und ziehen uns auf ein diskretes Sofa zurück.


    Dort fallen wir ziemlich heftig übereinander her und riskieren, schon nach kurzer Zeit sämtliche Hemmungen zu verlieren. Öffentliche Aktionen liegen mir überhaupt nicht, weshalb wir unsere Aktivitäten in ein Zimmer auf der franz. Etage verlagern.


    Hier verlieren wir alle Hemmungen und wollen uns einfach nur noch gegenseitig geniessen. Mehr möchte ich zu diesem Spitzenerlebnis nicht berichten.


    SERÈNA ist äusserst feinfühlig und gibt alles, wenn es ihre Stimmung und die Umstände zulassen - exzessiv, mehr geht nicht! Es war einfach super - vielen Dank! :super::super: :kuss::kuss: :super::super:


    siehe auch meinen Club-Erlebnisbericht "Ein Bilderbuch-Montag" >>

    Ihre Anmut, wie sie durch den Club ‚gleitet’ ist einmalig! Sie setzt ihr schönstes Lächeln auf, belegt den leeren Barhocker neben mir mit ihren Utensilien, holt sich ein Getränk und begrüsst mich nochmals hocherfreut. Wir verziehen uns ziemlich schnell in die hinteren Regionen, wo man sich einigermassen verständlich unterhalten kann, dieses Gedröhne - manche nennen es Musik - ist fast nicht zum Aushalten!


    Wir haben uns einiges zu erzählen (nach rund 3 Monaten!). LUCY ist eine sehr aufmerksame Zuhörerin und hat ein sehr gutes Gedächtnis. Sie hat mich einmal mehr mit Äusserungen, welche ich vor längerer Zeit gemacht habe, konfrontiert. Es schmeichelt natürlich, wenn man auf solche Dinge angesprochen wird. LUCY beherrscht ihren Job 100 %-ig und versteht es wunderbar, ihren aktuellen Partner zu umgarnen - ich geniesse diese Momente immer wieder gerne.


    Das Zimmererlebnis nach so langer Zeit war erwartungsgemäss ziemlich stürmisch. Manchmal finde ich es schade, dass wir das Zimmer praktisch nackt betreten. Ich würde liebend gerne einen grossen Teil des Vorspieles noch im Stehen mit Küssen und einander Ausziehen erleben. Aber es ist auch so ein ganz tolles Beisammensein, das für uns nach knappen 60 Minuten, zwar verschwitzt, aber zufrieden und eng umschlungen ausklingt.


    Einmal mehr: :danke: liebe LUCY!!


    siehe auch meinen Club-Erlebnisbericht "Ein Bilderbuch-Montag" >>

    Ich glaube, ich habe es auch schon erwähnt: Der Club Rouge ist ein Musterbeispiel, wie man es machen kann. Bei jeder anwesenden Dame wird die Zeit von/bis in ganzen Stunden publiziert. Dann kann man im Wochenplan jeden Tag von Montag bis Sonntag anklicken. Zusätzlich gibt es einen Ferienplan, wo man ablesen kann, welches WG wie lange abwesend ist. Kommt noch dazu, dass im Club Rouge bei jeder Dame neben sehr schönen Fotos ihr Aussehen und ihre Dienstleistungen beschrieben sind. Das nenne ich Dienst am Kunden - Chapeau!!! :super: :super: :super: :super:

    .....
    Was soll da mysteriös sein? Profitgierige "Schönheits"-Chirurgen schauen nur, dass sie möglichts viel Geld verdienen und schrecken nicht davon ab, schöne Frauen zu verunstalten. Die klären die Frauen nicht über die Risiken ab... "alles Routine". Und weil eben alles Routine ist, passiert halt mal ein Fehler....
    .....


    Ich wollte mich eigentlich zum Thema "Sexy Cora im Koma!" nicht äussern, denn ich kenne diese Dame nicht.


    forhekset
    In einem Punkt muss ich Dir widersprechen. Du schreibst, die Chirurgen klären die Frauen nicht über die Risiken auf. Dies stimmt - mindestens in der Schweiz - nicht. Bei jedem noch so kleinen Eingriff wird der Patient ganz genau über die Risiken bei einer Operation/Anästhesie mündlich und schriftlich aufgeklärt. Zudem muss er mit seiner Unterschrift bestätigen, dass er davon Kenntnis genommen hat.

    .....
    ...Ich werde wagemutig auch 20 Frauen in Angriff nehmen. Es heisst: kämpfen oder beim Versuch sterben. Wenn ich mich hier nicht mehr melde, dann wisst ihr, dass ich ruhmvoll fürs Fuckerland gestorben bin. :rolleyes:
    .....


    Lieber Beat


    Dass Du fürs Fuckerland sterben würdest, zeichnet Dich natürlich aus :super:. Wie ich gesehen habe, hast Du in der Tombola diesen Gutschein, der Dir schlaflose Nächte bereitet, gewonnen.


    Bevor Du wagemutig die Frauen in Angriff nimmst und Dich angesichts der Dir gegenüberstehenden Übermacht (wie weiland Winkelried - nur sind es bei Dir WGs) selbstlos opferst, melde Dich solange es noch Zeit ist bei mir. Ich würde meinen Gutschein (Venus69 - wie es aussieht, Ableger von Club79) mit Dir tauschen. Da ich bereits - auch Dank eines Gutscheines - mit dem Club79 beste Erfahrungen gemacht habe, habe ich mit dieser geballten Ladung an Top-Girls keine Probleme mehr. Im Venus69 müsstest Du Dich nur zwischen etwa 6 WGs entscheiden - ich war noch nicht dort und verlasse mich betr. Anzahl der anwesenden Damen auf den Tagesplan.


    Viel Spass im Club79 - Du wirst es schaffen ;) !

    .....
    ...Die ernüchterung kamm ers am schluss, den was Sie nicht sagte Anal gebe es erst ab einer Stunde, und der Finger Anal kostete nochmal zusätzlich :schock: So kostete mich das ganze CHF 340.00. ...
    .....


    Hi Robin-Hood
    Wusstest Du das wirklich nicht? Es gibt doch in jedem Club sogenannte Standards. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube im FKK-Basel gehören ZK und FO dazu. Alles andere ist Zusatz - und kostet dann auch zusätzlich!


    Nachdem ich auch einmal Lehrgeld bezahlte (vor ca. 4 Jahren), habe ich bei einem ersten Zimmerbesuch mit einem WG immer genau zwei Fragen:


    1. Was bietest Du nicht an?
    2. Wofür muss ich zusätzlich bezahlen?


    Damit habe ich nie mehr schlechte Erfahrungen gemacht. ;)

    ....am Januarloch!


    Gestern, Montag im Globe - FKK-Tag (Bericht im Globe-Thread folgt). Ich war von 14:00h bis 21:15h anwesend. Während der ganzen Zeit waren die Eisbären in der Minderzahl und hatten die Qual der Wahl, denn das Angebot konnte sich sehen lassen! :happy:

    Die Musik im Globe ist ok, weil es Zonen gibt, die laut und leise sind.
    Im Rouge - wenigstens bis jetzt - und auch auf der Alp - wird man überall zugedröhnt....


    chomi


    Im Rouge zugedröhnt? Das kann ich jetzt nicht verstehen. Bis vor 3 Wochen (mein letzter Besuch im Rouge) war es einer der Gründe, dort hinzugehen, weil angenehme Lautstärke.

    Welche Kunden? Alle?


    Bei jeder Diskussion über Brustvergrüsserung kommen wieder solche Aussagen: "Männer mögen das" usw.


    Alle Männer? Ich mag das nicht...
    Die Mehrheit der Männer? Vielleicht... aber wie gross ist diese Mehrheit? 99.9%? 50.1%? Es gibt eine Partei in der Schweiz (welche sage ich nicht da sie schon mehr als genung Medienpräsenz hat) die bereits bei 29% von einer "Mehrheit" spricht...
    Ich zweifle daran, dass es die Mehrheit ist.


    Es gibt im Thread "Sex Talk" die Umfrage "Grosse oder kleine Brüste". Von den bisher 260 Teilnehmern an der Umfrage haben sich lediglich etwas mehr als 11% für Brustvergrösserungn mit Silikon ausgesprochen.


    Die Partei mit den 29% ist wohl die wählerstärkste Partei - die Mehrheit sind jedoch die restlichen 71%!

    .....
    Also dass mit dem escort service des clubs ist mir also so was von neu. und wie wären dann die preise, auf der homepage steht da nämlich ebenfalls rein gar nichts von einem escortservice. Aber mann ist ja nicht allwissend und anscheinend weisst Du da mehr.
    .....


    Zapata


    Es ist kein Escortservice des Clubs Globe.


    Aber man kann die WGs "auslösen" und bezahlt dafür dem Globe einen entsprechenden Betrag, je nach Dauer. Ich weiss nicht wieviel, ich habe es noch nie gemacht. Es ist mir schon passiert, dass ich mich nach einem WG vom Tagesplan erkundigt habe. Da wurde mir die Auskunft gegeben, dass sie schon "früh ausgelöst" wurde.


    Die Entschädigung für das Girl wird zwischen ihr und dem Kunden geregelt.

    .....
    ...Dann eine ganz praktische Frage: Packt man eine gewisse Menge an Bargeld in die Taschen des Bademantels oder rennt man jedes mal zur Garderobe, wenn es etwas zu bezahlen gilt? Wie läuft denn das wenn man in die Sauna geht (man geht ja wohl kaum mit Bademantel in die Sauna); Diebstahlgefahr? ...
    .....


    McSorley


    Die ersten Fragen wurden Dir beantwortet.


    Wie geht das mit Bademantel / Sauna / Bargeld? In den meisten Sauna-Clubs (sicher Globe, Westside, History, BumsAlp, Rouge) gibt es zusätzlich zum Garderobenschrank ein privates Wertfach (kleiner Safe) mit dem gleichen Schlüssel bedienbar wie der Garderobenschrank. Diese Safes befinden sich meist in der Nähe des Empfanges oder sonst in einem stark frequentierten Bereich (Globe). Der Schlüssel ist an einem Armband montiert. Im Bademantel musst Du also keine Wertsachen mittragen.


    In den meisten Clubs bezahlst Du nach der Dienstleistung eines WGs direkt an sie. Du gehst mit ihr an das Wertfach, bezahlst Deine Schulden und alles ist erledigt (Ausnahmen: BumsAlp und Rouge, dort bezahlst Du vorher).


    Nun sollte Deinem Erstbesuch nichts mehr im Wege stehen - ich wünsche Dir viel Spass! :super:

    Diese Bewertungen fallen verständlicherweise sehr subjektiv aus. Speziell küssen (ich gehe davon aus, dass hier ZKs gemeint sind), ist extrem abhängig von der gegenseitigen Sympathie.


    Meine in den Clubs noch aktiven Lieblinge in dieser Disziplin sind:


    Globe
    Belinda (neu), Carmen, Eva, Katja, Serèna und Susanna



    Rouge
    Sonja

    Belinda / Club Globe


    Mit BELINDA im Paradies


    Wir kommen ins Gespräch, und ich bin total hingerissen von dieser Frau. So viel Charme, Intelligenz, Freundlichkeit, Herzlichkeit und damit natürlich eine überirdische Ausstrahlung – alles vereint in einer Person! Ich kann es fast nicht glauben! Wir gehen auf eine erhöhte Liege und plaudern drauflos, als wären wir alte Bekannte. Was schlussendlich im Zimmer abgeht gehört in die Kategorie Champions League. :super:


    Zuerst breitet BELINDA über das ganze Bett drei Badetücher aus und erklärt mir, dass sie gerne die ganze Spielfläche ausnütze. Dann beginnt sie im Stehen/Knien, mich von oben bis unten und wieder zurück abzuküssen. Ihre Fingerkuppen streichen wie kleine Luftkissenboote - beinahe berührungslos - über Arme, Beine, Rücken, Po um schlussendlich bei Klein-Jupiter zu landen. Ich glaube, ich hatte noch nie am ganzen Körper eine so ausgeprägte Gänsehaut. Dann beginnt sie ein traumhaftes FO, dabei schaut sie mit feurigen Blicken zu mir empor (mit ihren hellen, grün-blauen Augen!), begleitet von einem charmanten Lächeln. Ich muss im Paradies sein, geht es mir durch den Kopf. :happy:


    Wir haben zu Beginn vereinbart, dass sie die Führung übernehmen soll, wobei ich natürlich meine Vorlieben erwähnt habe, was sie ihrerseits auch getan hat. Wie sie Streicheleinheiten, wunderschöne ZK, FO und Sex vom feinsten in schöner Harmonie zelebriert hat, kann man beim Pay6 auf diese Art und Weise nicht unbedingt erwarten. Kommt dazu, dass sie sich im richtigen Moment auch fallen lassen kann und nur noch geniesst.


    Ein nachhaltiges Erlebnis, mit einer wunderbaren, charmanten und hochintelligenten Frau. Liebe BELINDA solltest Du tatsächlich nach Deinem aktuellen Aufenthalt wieder zurückkommen, werden wir uns wie abgesprochen wieder treffen - ich freue mich schon heute darauf. :super: :kuss::kuss::kuss: :super:

    Schon bald taucht KATJA auf und „fliegt“ regelrecht in meine Arme. Eine herzliche Begrüssung auch hier. Wir entscheiden uns, mit Weisswein auf das neue Jahr anzustossen und ziehen uns in eine intimere Ecke zurück.


    Bei jedem neuen Zusammentreffen - ist ja erst das zweite, seit ihrem „Abgang“ vor zwei Jahren - spüren wir zwischen uns eine wie elektrisch geladene Spannung, sobald wir uns in einer gewissen privacy aufhalten, welche sich urplötzlich, unkontrolliert und explosionsartig in wilden Umarmungen, Küssen und Umklammerungen entlädt. Da wir beide nicht für öffentliche Erlebnisse geschaffen sind, müssen wir unsere Rastlosigkeit während dem Gang aufs Zimmer etwas bändigen (wobei wir im Lift fast vergesse, in der 2. Etage, auszusteigen).


    Das Zimmer Crazy Horse gibt uns für die nächsten 60 Minuten den Rahmen für unsere leidenschaftlichen und äusserst lustvollen Handlungen. Ich kenne KATJA wirklich schon sehr lange. Was aber in dieser Stunde abgeht, ist schlichtweg phänomenal. Da gibt es keine Tabus, keine negativen Komponenten, nur Harmonie und das Eintauchen in eine galaktische Sphäre.


    :danke: KATJA für diese 60 Minuten!

    .....
    obwohl ich den eindruck hatte, das auch sie ihren spass hat :staunen: .... hat sie die letzten 5 minuten eine viertelstunde zu früh eingeläutet
    .....


    Ich weiss nicht: Wenn sie auch ihren Spass hatte, warum hat sie dann die letzten 5 Minuten zu früh eingeläutet? - Irgend etwas geht nicht auf. :staunen:

    Nach ihrer Reservation kommt JESSICA dann endlich zu mir und wir verziehen uns auf ein Sofa im Hintergrund. Es gibt enorm viel zu erzählen. Das gegenseitige Verständnis hat unter der doch ziemlich langen Pause, seit wir uns nicht mehr gesehen haben, nicht gelitten. Gleich zu Beginn beschwert sie sich jedoch über ein von mir nicht eingehaltenes Versprechen. Ich bekenne mich schuldig und gelobe Besserung. Es scheint, dass ich für JESSICA eine Art Beichtvater geworden bin. Kein anderes WG, egal in welchem Club, hat mir je solch intime und wirklich sehr private Erlebnisse erzählt. Wahrscheinlich bin ich für sie eine Art Vaterfigur geworden - zum Glück nur ausserhalb des Zimmers. Unsere Gesprächsthemen scheinen endlos zu sein und wenn ich nicht erwähnt hätte, dass ich mit ihr eigentlich noch anderes geplant habe, würden wir wahrscheinlich noch jetzt im Gespräch vertieft sein.


    So holen wir uns nach seeeeehr langer Zeit doch noch einen Schlüssel und Ivana übergibt uns strahlend die Nr. 1 - natürlich mit dem Wunsch: „Viel Spass“ - und den hatten wir, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Höchstens noch, dass sie auch im Zimmer wieder zu ihrem Mitteilungsdrang zurückgekehrt ist. Nachdem ich sie für das wirklich tolle, aussergewöhnliche FO gelobt habe, hat sie mir erzählt, wer ihr das wann, wie und wo beigebracht hat - eine amüsante Geschichte!


    Nach der finanziellen Regelung gibt es die obligatorische, gemeinsame Dusche. Sie sagt mir dann, dass sie jetzt zur COOP gehe, um Essen einzukaufen und anerbietet sich, auch für mich etwas zu besorgen. Ich bedanke mich für diesen Service, muss aber ablehnen, da ich im Moment nicht hungrig bin.


    Es war wie immer ein schönes, nachhaltiges Erlebnis mit der speziellen JESSICA - the crazy chicken! :smile:


    siehe auch meinen Erlebnisbericht über den Club-Besuch >>

    ...Aber ich fühle mich einfach befreiter ohe den Ring und tauche so in eine andere Welt ab.


    Seit ich diesen Satz vor ein paar Tagen gelesen habe, geht er mir nicht mehr aus dem Kopf.


    Ich weiss nicht, qualipopper, aber es sieht so aus, als wolltest Du die symbolische Bindung (der Ring) an die Partnerin temporär aufheben. Was Du mit dem WG treibst, ist doch genau das gleiche - ob mit oder ohne Ring! Müsstest Du dann den Ring nicht bereits beim Gedanken an den nächsten Club-Besuch abnehmen - damit Du „befreiter“ daran denken kannst?


    Der Ring ist ja nur ein Symbol für die eingegangene Partnerschaft. Ich selbst war über 20 Jahre verheiratet - ich habe nie einen Ring getragen. Meine Frau allerdings schon, sie brauchte dieses Symbol, war aber absolut damit einverstanden, dass ich keinen Ring wollte. Ich habe im ganzen Leben noch nie Schmuck getragen, ausser einer Armbanduhr - sehr schmucklos - einfach aus praktischen Gründen für die Zeitablesung.


    Den WGs ist es eh egal, ob ein Freier verheiratet ist oder nicht. Sie sind sowieso der Meinung, dass der grösste Teil der Kunden liiert ist. Ihre Frage nach dem Zivilstand ist m.E. gleich einzuordnen, wie die frage nach Name, Beruf, Herkunft, usw. Ich denke, es spielt deshalb auch keine Rolle, ob man einen Ring trägt oder nicht.

    Mein äusserst positiver Eindruck vom letzten Besuch im Rouge machte mir vor rund einer Woche den Entscheid einfach, welchen Club ich besuchen soll. Zudem war es ein Freitag - also ist wiederum eine Kombination von Erotik, Sex und kulinarischem Genuss angesagt.


    Für einmal das Fazit gleich vorneweg:
    Super, einfach super! Angefangen bei der Stimmung: Was ein Teil der Girls während fast einer Stunde im Bereich der runden Bar aufführte, war äusserst erotisch, aufgeilend sexy - einfach ganz, ganz toll. Verführerische Tänze vor, hinter und auf der Bar! Eine Ambiance wie ich sie so im Rouge noch nie erlebt habe. Kommt dazu, dass wiederum eine schöne Auswahl an sehr begehrenswerten, hübschen, erotischen und sehr ‚aufgestellten’ Girls anwesend sind. Auch kulinarisch wurden wir wieder sehr verwöhnt! :super::super::super:


    Ich habe den Besuch mit einem Freund abgesprochen und treffe rund eine Stunde früher ein. Gleich werde ich von SILVIA und HELENA aufs herzlichste begrüsst und an mein Versprechen vom letzten Besuch erinnert, mit ihnen etwas zu erleben. Ich will mich natürlich nicht gleich festlegen und muss sie wiederum auf später vertrösten. ;)


    Noch bevor mein Freund eintrifft, gesellt sich die höchst sympathische PERLA zu mir. Sie heisst nicht nur so, sie ist auch eine Perle: Makellose, dunkle Haut; toller Körper; schöner Busen; straffer Po; sympathische Gesprächspartnerin; auch die ausgetauschten Küsse lassen ‚Schönes’ erahnen - Herz, was willst du noch mehr? Ich bitte sie, sich spätestens in einer Stunde wieder bei mir zu melden, denn sie hat mich wirklich heiss gemacht. :verliebt:


    Nachdem ich mich dann doch noch mit dem inzwischen eingetroffenen Freund über die vergangenen Monate, seit denen wir uns nicht mehr gesehen haben, unterhalten und ausgetauscht haben, werde ich plötzlich liebevoll von hinten umarmt - natürlich PERLA. Nach einer weiteren Aufwärmrunde auf einem Liegesofa ist es dann doch Zeit für den Zimmerbesuch. Es ist ein sehr schönes Erlebnis, allerdings ohne spezielle Höhepunkte. Sie ist sehr anschmiegsam, klammert sich beim Sex mit allen Vieren an mich und sucht immer wieder meinen Mund für ZKs. Auch ihr FO ist ein Genuss. :kuss: :super: :kuss:


    HELENA hat sich schon den ganzen Abend für ein Erlebnis ‚aufgedrängt’. Es hat mich etwas irritiert, dass ich sie praktisch den ganzen Abend im Barbereich gesehen habe. War sie denn nie im Zimmer? Ich lade sie ein, mit mir auf einem Liegesofa zu kuscheln. Sie ist sofort dabei und entpuppt sich als veritable Schmusekatze. Nachdem es zur vorgerückten Stunde einen doch sehr starken Kundenzuwachs gegeben hat, gibt es plötzlich ein Problem mit der Zimmerverfügbarkeit. Nach 20-minütiger Wartezeit erhalten wir dann aber den Schlüssel für eines der ganz grossen Zimmer.


    Mittlerweile ist es 21:00h und sie gesteht mir, dass ich heute ihr erster Kunde sei - seit 12:00h! Nun, ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, wird sich herausstellen. Ich mache es kurz: HELENA ist eine richtige ‚Poupée d’amour’. :verliebt: Ihr Repertoire ist bemerkenswert. Einen Höhepunkt konnte ich ihr leider nicht bescheren - sie hat sich anschliessend nicht nur einmal dafür entschuldigt. Anscheinend habe sie - wie ich ihr schon im Vorfeld prophezeit habe - die ganze Zeit mangels anderer Beschäftigung doch etwas zu tief ins Glas geschaut. Sie wolle sich das nächste Mal bei mir unbedingt rehabilitieren. :happy:


    Wie eingangs erwähnt: Absolut positives Fazit - von A bis Z! :super: :danke: :super:

    ich bin die chantal 20 jahre, hab in norddeutschland in fkkclubs gearbeitet. ich möchte in der schweiz probieren, meine kolleginnen waren immer zufrieden mit der arbeit und den verdienst.
    welchen club könnt ihr mir für den einstig empfehlen?
    ich habe 48kg, 168cm, schlank, schwarze lange haare, marokkanisch-deutsche mischling, in deutschland geboren
    ich mache gutes fo und zk.


    chantal


    Hallo Chantal
    Ich nenne Dir nachstehend einige Clubs, welche ich aus eigener Erfahrung kenne und die ich auch wieder besuchen würde.


    Die grösste Kette in der Schweiz ist das sogenannte 'Imperium'. Der Servicestandard ist überall gleich: ZK, FO, weiteres nach Absprache zwischen WG und Kunde. Hier die Clubs, welche dazu gehören, absteigend nach Grösse:


    • Globe Schwerzenbach (Zürich-Ost), Dachterrasse
    • History Liestal (Region Basel), kein Aussenbereich
    • Westside Frauenfeld (Region Ostschweiz), grosser Aussenbereich mit Pool
    • Palace Gisikon-Root (Region Luzern), Terrasse
    • Swiss Dietikon (Zürich-West), Dachterrasse


    Weitere Clubs:

    • Rouge Zürich-Oerlikon, schönste und grösste Zimmer, welche ich kenne
    • Bumsalp Dübendorf (Zürich-Ost), Ballermann-Stimmung, Kunden auch in Strassenkleidern


    Da Du in diesem Forum aktiv bist, sollte es möglich sein, dass Du Dir aufgrund der Club-Berichte und der Homepages der Clubs jeweils ein Bild machen kannst.


    Ich wünsche Dir viel Glück bei der Entscheidungsfindung.

    Gutschein-Einlösung / Sextombola
    (Eintritt inkl. 1/2 Stunde Vollservice)


    Mein Erstbesuch im FKK-Basel hätte zwiespältiger nicht ausfallen können. Nachdem die Forums-Kollegen Janosch, Don Phallo und McTornado ihre Berichte unseres (teilweise) zufällig gemeinsamen Besuches bereits veröffentlicht haben, möchte ich mich auch noch dazu äussern.


    Betreffend Infrastruktur und allgemeiner Beschreibung des Clubs bin ich zu 100 % auf der Linie von Don Phallo und äussere mich demnach nicht mehr zu diesem Themenkreis.


    Beim Betreten des Aufenthaltsraumes bin ich echt erschrocken. Bar und Sofas sind fast nur von WGs belegt - praktisch keine Dreibeiner. Sie diskutieren in kleinen Grüppchen untereinander und beachten Neuankömmlinge kaum. Das eine oder andere Girl schaut hoch, man nimmt ein schüchternes Kopfnicken wahr, wenn man Glück hat, begleitet von einem angedeuteten Lächeln. Eine herausragende Ausnahme sitzt auf dem ersten Sofa neben der Bar und schenkt uns ein offenes, herzliches Lächeln und begrüsst uns mit einem freundlichen „Hallo“. Klar, dass ich mir diese Dame vorgemerkt habe.


    Wir bestellen uns an der Bar ein Getränk und ich begebe mich zu einem Sofa neben der Tanzstange. Don Phallo kommt nicht an der freundlichen Dame neben der Bar vorbei und setzt sich gleich zur ihr - habe ich fast vermutet.


    Da erscheint Janosch mit seiner Begleiterin und setzt sich zu mir. Da er Stammgast ist im Club, will ich natürlich von ihm wissen, welche Dame er mir empfehlen kann. Er kennt meinen Geschmack, haben wir doch in verschiedenen Clubs die gleichen Favoritinnen. Er gibt mir gerne zwei, drei Tipps und ich harre mal der Dinge, die da kommen. Von seiner Begleiterin möchte ich wissen, ob denn der angekündigte Pornostar schon anwesend sei. Sie verneint und sagt, dass sie erst gegen 18:00h eintreffe (wir sind seit 15:00h anwesend).


    Ich bin doch etwas erstaunt, dass sich Don Phallo jetzt auch zu uns setzt. Kein Glück gehabt bei dieser sympathischen Dame, will ich wissen. Nun, sagt er, das ist der Pornostar „Candy Sue“ - sie verlangt etwas viel für 30 Minuten, weshalb ich mich zurückgezogen habe.


    Nach und nach finden wir unsere Gespielin für ein Zimmererlebnis (siehe separaten Bericht „Leila die Maske“). Als ich zurückkomme ist keine Spur mehr von meinen Kollegen und ich setze mich mit einem Getränk auf ein Sofa. Da nähert sich plötzlich „Candy Sue“ und setzt sich neben mich. Sie stellt sich vor und schmiegt sich katzenhaft, wie ein frisch verliebtes Teeny an mich. Sofort entwickelt sich ein äusserst anregendes Gespräch - natürlich über ihre Tätigkeit im Allgemeinen und hier im Club im Speziellen.


    Ich widme dieser für mich sehr speziellen Frau einen separaten Bericht („Candy Sue“ - das Highlight meines Clubbesuches!).


    Es folgen Striptease-Shows von WGs, gekrönt von einer speziellen Erotik-Show von „Candy Sue“. Mit wenigen Ausnahmen tun sich die WGs dabei sichtlich schwer - ganz abgesehen von „Candy Sue“!


    Mein zweites Zimmererlebnis verdient keine grossen Worte. Badwischer würde es die absolute „Arschkarte“ nennen. Die Aufwärmphase im Kino konnte sich noch sehen lassen. Was dann im Zimmer folgte ist eine absolute Frechheit. Ich kann mich selbst nicht verstehen, dass ich die Übung nach 10 Minuten nicht abgebrochen habe. Es fallen mir dabei nur Worte ein wie Schlaftablette, Mehlsack, Desinteresse, usw. In meiner ganzen „Laufbahn“ als Clubgänger ist ein solches Verhalten eines WGs noch nie vorgekommen. Ich mag ihren Namen nicht nennen; kann ja sein, dass es auch an mir lag - deshalb auch keine Reklamation beim Verlassen des Clubs.


    Wir Schreiber sitzen dann noch zusammen und geniessen den zweiten Show-Block. Was „Candy Sue“ hier geboten hat, sucht Seinesgleichen. Ich habe auch m Globe schon einige Shows erlebt. „Candy Sue“ stellt jedoch alles in den Schatten. Wie sie die Gäste subtil in den Ablauf mit einbezieht ohne diese im Geringsten blosszustellen. Wie sie mit ihrer Ausstrahlung alle Zuschauer (WGs und Dreibeiner) in ihren Bann zieht, wie sie eine äusserst gewagte Nummer mit Champagnerflasche zelebriert, ohne obszön oder vulgär zu wirken, ist absolute Spitzenklasse. Ich kann nur sagen eine Hammerfrau von A bis Z - ich ziehe den Hut!


    Nach diesem Leckerbissen gibt es nichts, was mich noch im Club hält und ich begebe mich (wie fast immer) per öV auf den Heimweg.


    Fazit
    Der Club FKK-Basel wird nicht meine bevorzugte Adresse sein. Man verzeihe mir den Vergleich: Im ALDI oder LIDL kann ich auch keine Delikatessen von Sprüngli kaufen - oder vielleicht besser gesagt: Der Preis orientiert sich an der Qualität!

    Pornostar Candy Sue


    Ich bin einerseits hoch erfreut, aber doch etwas erschrocken, als sich CANDY SUE neben mich setzt. Worüber spricht man mit einem Pornostar, wie soll ich mich verhalten - geht es mir durch den Kopf?


    Doch CANDY SUE macht es mir sehr leicht. Sie stellt sich erst mal vor; erklärt, dass sie nur 3 Tage anwesend sei und dass sie abgesehen von den Show-Einlagen eigentlich wie jedes andere Girl hier zu behandeln sei. Kein Hauch von Starallüren, offen, freundlich, sehr lustig und von einer entwaffnenden Herzlichkeit.


    Wir sind sofort in ein interessantes Gespräch verwickelt. Sie erzählt aus ihrem Leben als Pornodarstellerin und von ihren speziellen Einsätzen, wie z.B. hier im Club. Sie ist auch sehr neugierig und möchte wissen, wer ich bin, was ich in der realen Welt mache und wie gut ich diesen Club hier kenne. Ich gestehe, dass dies mein erster Besuch sei und erzähle ihr vom Gewinn des Gutscheines, was sie sehr interessiert. Sie will genau wissen, wie es denn dazu gekommen ist.


    Ich sage ihr, dass ich eigentlich mit ihr anbandeln wollte, nachdem sie mich beim Betreten der Bar so freundlich angelächelt und mich begrüsst hat. Nachdem mich jedoch mein Freund (Don Phallo) über sie aufklärte, habe mich jeder Mut verlassen. Sie erklärt mir dann, das sei jedes Mal ihr Dilemma in solchen Clubs. Sobald man wisse, dass sie die Pornodarstellerin ist, entstehe eine für die meisten Kunden unüberbrückbare Distanz. Sie gehe deshalb offen und ganz natürlich selber auf die Männer zu - was sie ausgezeichnet beherrscht!


    Sie will dann wissen, weshalb ich denn solche Hemmungen habe. Ich erkläre ihr, dass ich - nicht zuletzt wegen meinem Alter - nicht mehr für Powersex zu haben sei. Ich bevorzuge Kuschelsex und Zärtlichkeiten. Da schaut sie mich so was von herzlich an und erwidert: „Glaubst Du ich suche hier mit den Kunden die gleichen Erlebnisse, wie in meinem Beruf? Natürlich, wenn einer das will, bitte! Ich selber stehe sehr auf Nähe, Berührung, Zärtlichkeit und GFS - wobei ich mir erlaube, auch dafür die Partner auszusuchen.


    Da werden wir von der Empfangsdame unterbrochen. Sie fragt, ob ich kurz Zeit habe, weil der Admin. des Forums unten sei. Für einen Zimmergang mit CANDY SUE ist es für mich eh noch zu früh und zudem hat sie mir noch ihren Preis für 30 Minuten genannt - etwas viel, aber irgendwie verständlich.


    Als ich viel später den Club zusammen mit Don Phallo verlasse, sitzt CANDY SUE an der Bar und lässt es sich nicht nehmen, uns ganz herzlich zu verabschieden. Dabei flüstert sie mir ins Ohr, dass es für sie heute ein sehr angenehmer Aufenthalt war und dass sie erfreut sei, meine Bekanntschaft gemacht zu haben. Ich bedanke mich dafür und gebe das Kompliment zurück. Vielleicht treffen wir uns bei anderer Gelegenheit - bekanntlich sieht man sich immer zweimal im Leben ;) !


    siehe auch meinen Erlebnisbericht über den Club-Besuch >>

    Ich bin noch keine 5 Minuten im Club, da setzt sich eine hübsche Blondine neben mich und stellt sich vor: „Leila, Türkin, geboren und aufgewachsen in D“. Sie verwickelt mich gleich in ein Gespräch, und ich muss sagen, dass sie mir recht gut gefällt. Sie hat einen schönen Körper und trägt ein eigenwilliges Dessous, welches die Taille und den Oberkörper mit mehreren Bändern umschlingt. Da ich mich zuerst ein wenig umsehen möchte, vertröste ich sie auf später. Sie schaut mich etwas ungläubig an, aber ich verspreche ihr, dass ich mich wieder bei ihr melde.


    Nachdem meine Kollegen den Raum (in Begleitung) verlassen haben, schaue ich interessiert in die Runde. Ja, da sitzt LEILA gegenüber der Bar auf einem Hocker. Ich suche den Blickkontakt und mache ihr ein Zeichen, sich zu mir zu setzen. Ich frage sie, weshalb sie sich auf den Fotos des Tagesplanes derart vermummt und mit dieser schrecklichen Maske zeige. Sie erklärt mir, dass sie bereits einige Jahre im Geschäft sei (vor allem in D), und dass sie unter keinen Umständen erkannt werden möchte. Ab sofort nenne ich sie nur noch „meine MASKE“, was sie sehr lustig findet. Sie ist eine interessierte Gesprächspartnerin, hat Humor und einen gewissen Schalk in den Augen. Bald entpuppt sie sich als zärtliche Schmuskatze (sie könne aber auch anders). Wir spüren die gegenseitige Sympathie, kommen uns mit Küssen und gewagten Berührungen immer näher und holen uns einen Schlüssel. Auf dem Weg ins Zimmer frage ich sie, was sie im Service NICHT anbiete. „Bitte keine Finger in die Muschi - sonst ist im Softbereich alles möglich. Natürlich gibt es für spezielle Sachen wie z.B. CIM, Anal, usw. einen Zuschlag.“


    LEILA versteht ihr Geschäft. Sie ist sehr professionell - im positiven Sinn! Sie spult das Programm nicht einfach ab, sie weiss sich dem Partner in jeder Hinsicht anzupassen. Ihr FO ist variantenreich, die Hand kommt selten zum Einsatz, DT scheint sie zu mögen. Sie lässt sich auch gerne verwöhnen, wobei sie gleich zu Beginn genau zeigt, wo und wie sie es am meisten geniessen kann. Den abschliessenden GV wünsche ich mir in der Reiterstellung, denn ich kann meine Hände fast nicht mehr von ihrem wunderschönen Naturbusen lassen. Sie gestaltet auch diese Disziplin sehr abwechslungsreich, mit mal vertikalen, mal kreisenden Bewegungen, wobei sie die Vaginalmuskulatur gekonnt und in den richtigen Momenten einsetzt. Die Zeit ist bald um, wobei ich positiv vermerken muss, dass es mindestens 35 Minuten waren.


    Später im Aufenthaltsraum kommt „meine MASKE“ immer wieder auf einen kleinen Schwatz zu mir, um sich zu erkundigen, wie es mir geht - immer gibt es dazu eine kleine Streicheleinheit, einen Kuss.


    Danke LEILA, meine MASKE, Du hast meinen Aufenthalt im FKK-Basel auf angenehme Weise verschönert :super: :kuss: :super: :kuss: :super:!


    siehe auch meinen Erlebnisbericht über den Club-Besuch >>

    Hier kannst Du Deine Erlebnisberichte über Leila aus dem Club FKK-Basel veröffentlichen.
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    • Wann war Dein Besuch?
    • Beschreibung der Frau (wenn keine Fotos vorhanden): Alter, Grösse, Aussehen (Haare, Busen), Konfektion?
    • Angaben über den vereinbarten Service und den Preis.
    • Wurde der Service eingehalten?
    • Besondere Vorkommnisse?
    • Fazit: Wie war es und was hast Du mit ihr erlebt? (Intime Details können, müssen aber nicht berichtet werden).


    Ob ein Bericht in Tabellenform oder als Roman geliefert wird, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist, dass der Bericht einen möglichst guten Eindruck des Erlebnisses wiedergibt. Dass Berichte subjektiv sind, ist normal. Sie müssen nur der Wahrheit entsprechen. Ebenso kann hier jeder den Bericht in seiner indiv. Ausdrucksweise schreiben. Die sogenannten Ein-/Zweizeiler, ohne allgemein interessierenden Inhalt (Wann ist XY wieder da? / Wie lange ist XY da? / Finde XY auch toll! / usw) sollten vermieden werden.

    Viel wurde/wird geschrieben über die Qualitäten dieses Clubs. Bei meinem Besuch von gestern ist mir klar geworden, dass er sich wegen nichts, wegen rein gar nichts hinter den sogenannt etablierten Betrieben verstecken muss!


    • Äusserst freundliches, hilfsbereites Personal; aufmerksame Bedienung/Nachfrage beim Getränke- und Essen-Service (ob an der Bar oder auf einem Sofa).
    • Das Speiseangebot von DO/FR sucht seinesgleichen! Ganz abgesehen von den Gratisgetränken (inkl. Alkohol)!
    • Dass die Zimmer zur Top-Klasse gehören hat sich herumgesprochen (Grösse, Einrichtung, Sauberkeit - nach jeder Benützung wird vom Personal gereinigt).
    • Ein Zimmeraufenthalt darf auch mal 5 Minuten länger dauern, ohne dass bei der Abrechnung Diskussionen entstehen.
    • Ein Top-Angebot von WGs, welches jeden Geschmack abdeckt.


    Im Club herrscht eine entspannte, knisternde und höchst erotische Stimmung - eigentlich logisch, bei der geballten Ladung dieser äusserst begehrenswerten Girls. Diese verhalten sich sehr kommunikativ, sprechen die Dreibeiner mit einer wohltuenden Unaufdringlichkeit an und verabschieden sich bei einer negativen Antwort - je nach Sympathie - auch mal mit einem Kuss.


    Der Service-Standard des massgebenden Imperiums ist auch hier selbstverständlich. Ich war mit 2 meiner engsten Club-Freunde anwesend. Unsere Kommentare nach den individuellen Erlebnissen waren überschwänglich, und wir waren alle drei rundum mehr als zufrieden!


    Die kürzliche Diskussion in diesem Thread über das Niveau der anwesenden Girls, verglichen mit anderen Clubs, kann man vergessen: Diese WGs haben ein absolutes Top-Niveau! :super:


    Siehe auch meinen Erlebnisbericht über „Sonja - eine erotische, edle Verführung“ >>>

    Immer wenn ich mit einem WG mit ausserordentlichen Qualitäten zusammen war, verstieg ich mich bei den Postings in Superlative, die dann später kaum mehr zu überbieten waren.


    So fällt es mir heute nicht leicht, meine beiden Erlebnisse mit Sonja authentisch wiederzugeben. Eines ist sicher, Sonja ist ohne Wenn und Aber ab sofort die Nummer 1 auf meiner Liste der Favoritinnen!


    Ihre visuelle Erscheinung, ihre Körperhaltung, ihre allgemeine Ausstrahlung, ihr gewinnendes Lächeln, einfach ihre gesamte Ausstrahlung haben mich ab der ersten Sekunde, als ich sie sah, verzaubert.


    Ich setze mich gleich beim Eingang rechts an die kleine, runde Bar und schaue in die Runde. Sehr wenig Dreibeiner, umso mehr wunderbare, begehrenswerte Damen. Gleich zu Beginn werde ich von zwei mir aus früheren Zeiten von einem anderen Club bekannten WGs aufs herzlichste Begrüsst und umgarnt. Sie wissen allerdings, dass ich mich niemals sofort nach dem Club-Eintritt auf ein Erlebnis einlasse. Somit bleibt es bei der Begrüssung und einem kleinen Small-Talk.


    Nach einigen Minuten setzt sich schräg gegenüber eine mysteriöse Dame an die Bar und lächelt mich an. Ich kann diesem Blick nicht widerstehen und lächle zurück. Das ist für sie anscheinend ein positives Zeichen und eine Einladung, an meine Seite zu kommen. Sie strahlt mich an, stellt sich vor (Sonja, BU) und gibt mir einen leichten Kuss auf die Wange. Das Eis ist gebrochen, wir unterhalten uns sofort ungezwungen und spontan (auf Englisch). Es kommt, was kommen muss: Erstes erotisches Kennenlernen auf einem der grossen Liegesofas. Damit natürlich gegenseitiges Aufheizen zu einem Erlebnis im Zimmer.


    Was ich in diesen 30 Minuten erlebe, ist schlicht einmalig. Wie schaffen es diese jungen Girls, einem aus ihrer Sicht doch sehr alten Mann eine solche Wärme, Intimität und Zuneigung zu vermitteln? Ich wurde wirklich selten - oder noch nie - auf diese Weise verzaubert, wie von Sonja.


    Unserem ersten Erlebnis folgte nach einer Relaxphase meinerseits ein zweiter Zimmeraufenthalt, der auch aus ihrer Sicht noch intensiver und erfüllender war (wie sie mir später eingestand).


    :danke:
    Thank you, dear Sonja, you have stolen my heart! :verliebt:

    Wir gehen zurück in den 1. Stock und unterhalten uns längere Zeit auf einer der vielen Sitzgelegenheiten. Dass wir uns hier auch körperlich immer näher kommen, ist nicht zu vermeiden. Lange kann ich den Zärtlichkeiten nicht mehr widerstehen. Wir besorgen uns einen Schlüssel, und ich verbringe mein erstes History-Erlebnis im „Richard-Wagner Zimmer“.


    Lilly ist heute sehr anschmiegsam. Sie legt sich auf mich und überdeckt mich mit Streicheleinheiten und Küssen, dass mir fast schwindlig wird. Wir kennen uns ja schon länger, und so weiss ich, dass sie in dieser Stimmung für Zärtlichkeiten sehr empfänglich ist. So lassen wir unseren Gelüsten freien Lauf, und es wird ein Erlebnis erster Güte. Wir kommen schlussendlich beide zum erstrebten Hochgefühl und verweilen bis zum Ablauf der Zeit zärtlich umschlungen und geniessen unsere Nähe. :verliebt:


    Vielen Dank Lilly, es war einmal mehr ein wunderschönes Beisammensein! :kuss: :super: :kuss: :super: :kuss:

    Antonella setzt sich neben mich an die Bar und erzählt mir, dass sie bereits in anderen Clubs dieser Kette gearbeitet hat. Sie ist aus RO und spricht neben Spanisch ein wenig Italienisch und auch genügend Englisch, um sich zu unterhalten. Mit ihrer offenen Art, ihrem lieblichen Wesen versteht sie es, mich zu umgarnen. Schlussendlich landen wir mit einem Drink auf einem Sofa, wo sie mir bereits eine Kostprobe ihrer verbalen (besser gesagt: oralen) Künste bot.


    Für meinen zweiten Zimmeraufenthalt sind wir bei„Giacomo Casanova“ zu Gast - passt irgendwie zum Namen Antonella. Sie ist eine liebenswerte Schmusekatze, genau was ich vor dem Verlassen des Clubs noch brauche! Sie hat nicht eine ganz so schlanke Figur, wie ich es mir von den RO-Mädchen gewohnt bin. Antonella hat etwas mehr auf den Knochen, sagen wir Baby-Speck, was für mich aber absolut in Ordnung ist. Sie zelebriert ein gefühlvolles FO, das ich zwischendurch unterbrechen muss, um das Ganze nicht frühzeitig zu beenden. In der anschliessenden Reiterstellung bringt sie mich zu einem herrlichen Finale. Antonella versteht es ausgezeichnet, auf den Partner und seine Wünsche einzugehen und kann gekonnt zwischen Schmuse- und Wildkatze variieren.


    :danke: Antonella, es war schön mit Dir :kuss::kuss::kuss:!

    Hier kannst Du Deine Erlebnisberichte über Antonella aus dem Club History veröffentlichen.
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    • Wann war Dein Besuch?
    • Beschreibung der Frau (wenn keine Fotos vorhanden): Alter, Grösse, Aussehen (Haare, Busen), Konfektion?
    • Angaben über den vereinbarten Service und den Preis.
    • Wurde der Service eingehalten?
    • Besondere Vorkommnisse?
    • Fazit: Wie war es und was hast Du mit ihr erlebt? (Intime Details können, müssen aber nicht berichtet werden).


    Ob ein Bericht in Tabellenform oder als Roman geliefert wird, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist, dass der Bericht einen möglichst guten Eindruck des Erlebnisses wiedergibt. Dass Berichte subjektiv sind, ist normal. Sie müssen nur der Wahrheit entsprechen. Ebenso kann hier jeder den Bericht in seiner indiv. Ausdrucksweise schreiben. Die sogenannten Ein-/Zweizeiler, ohne allgemein interessierenden Inhalt (Wann ist XY wieder da? / Wie lange ist XY da? / Finde XY auch toll! / usw) sollten vermieden werden.


    :mutig:Ja hallo: da sind woll 2 andere Männlein völlig eifersüchtig. Ich kann nicht verstehen warum einige Mitbewohner auf unserem Planet ein riesen Problem damit haben, wenn jemand die grosse Hoffnung hat endlich das grosse Glück gefunden zu haben! Ich hatte noch nie eine Freundin und besonders viele Kollegen hatte ich bisher auch nicht. Bitte versaut mir nicht die Freude! Es ist meine grosse Hoffnung endlich einmal die Einsamkeit, die ich übrigens nicht mehr lange ertragen kann zu verlassen! Ich habe bisher nicht wirklich viele Menschen gekannt, die mir das Gefühl geben etwas Wert zu sein. Bei Silvia fühle ich mich völlig anders. Ich könnte weinen wenn auch sie anfangen würde mich abzuschieben und in Stich zu lassen. Silvia gibt mir das Gefühl überhaupt ein Mann zu sein. Ich mag sie sehr! Ich fühle mich sehr wohl bei ihr! Menschen wie sie sind eine Seltenheit!


    @ Ozelot


    Glaube mir, was Du mit "Deiner" Silvia erlebst, geschieht praktisch jedem Puff-Besucher mindestens einmal. Ich kann Dir nur den Rat geben, geniesse es, so lange es möglich ist. Aber sei Dir bewusst, dass "es" von einem Tag auf den anderen vorbei sei kann!


    Du selbst konzentrierst Dich auf "Dein" WG. Dieses WG hat aber täglich einige Kunden, eventuell sogar mehr als nur einen Stammkunden, der für sie eine angenehme Abwechslung ist. Wenn die Sympathie stimmt, hat dann jeder dieser Stammkunden das Gefühl, der "einzige" zu sein. Dies mag in ganz, ganz wenigen Ausnahmefällen auch zutreffen. Aber in den allermeisten Fällen kommt für alle ihre "Anbeter" der Tag es Erwachens. Plötzlich ist sie nicht mehr hier, und niemand weiss, ob nur vorübergehend oder für immer.


    Ich war auch einmal in Deiner Situation und liess mich von meiner absoluten Favoritin nach einem 1-stündigen Erlebnis mit ihr später nochmals für ein Zimmererlebnis verführen. Auf dem Weg dort hin sagte ich ihr, dass es für sie diesmal vielleicht nicht viel bringe, sie wisse ja: zu kurze Erholungszeit für mich. Sie antwortet in einer entwaffnenden Offenheit: „Auch so eine Illusion! Glaubst Du, wenn ich hier 14 Stunden arbeite, habe ich jedes Mal das grosse Vergnügen. Natürlich vermittle ich meinem Partner dieses „Feeling“, denn das ist sein gutes Recht. Pro Arbeitstag gibt es für mich eh nur ein-, zweimal den grossen ‚Bang’. Wenn das dann mit einem mir etwas näher stehenden Gast passiert, umso schöner.“ Daraus jedoch zu schliessen der einzige zu sein, ist - sorry - etwas naiv!


    Eventuell empfindet Silvia für Dich wirklich echte Gefühle. Ich kann Dir nur einen Rat geben: Spricht möglichst schnell mit ihr darüber!

    Nachdem ich meinen ursprünglich geplanten 1000. Bericht zum 999. umfunktioniert habe, war es nicht mehr so einfach, ein würdiges Thema für diesen Meilenstein zu finden. Einfach ein Alibi-Posting abzuliefern, ist nicht mein Ding.


    Doch dann taucht Katja wieder auf, wie Phönix aus der Asche!


    Kaum habe ich vernommen, dass sie einen Kurzaufenthalt im Globe plant, ist für mich die Sache klar:


    Meinen 1000. Bericht widme ich mit Überzeugung
    Katja!


    Meine Reservation habe ich frühzeitig platziert; ich will Katja unter keinen Umständen verpassen.


    Zur vereinbarten Zeit - resp. einige Minuten vorher - checke ich im Globe ein. Beim Empfang lächelt Fritz vielsagend und begrüsst mich mit den Worten: „Alles klar, Katja erwartet Dich sicher schon.“ (Er kennt natürlich meine Globe-Vergangenheit mit meinen Favoritinnen).


    Katja sitzt im Gespräch bei einem Gast und winkt mir zu, kaum hat sie mich gesehen. Ich gehe zur Bar, denn ich habe dort einen Freund entdeckt, den ich schon eine Weile nicht mehr gesehen habe. Nachdem mir ein Kaffee und ein Wasser serviert wurden, steht sie plötzlich hinter mir und umschlingt mich mit ihren Armen. Ich drehe mich um und umarme sie. Wir begrüssen und küssen uns, schauen uns wie zwei Verliebte in die Augen und strahlen uns einfach an - verständlich nach fast zwei Jahren! „Schön, dass wir uns heute treffen können - ich habe mich sehr auf dich gefreut.“ sind ihre Begrüssungsworte.


    Wir machen es uns auf einem etwas diskreter gelegenen Sofa bequem. Es ist unglaublich: Wenn Katja mich in ihren Bann zieht, gibt es kein entrinnen. Es kommt mir vor, als läge unser letztes Beisammensein erst ein paar Tage zurück. Erst als sie mir über ihr Leben während den letzten 20 Monaten erzählt, wird mir bewusst, wie lange wir uns nicht mehr gesehen haben. Katja hat nichts von ihrem Charme, von ihrer Herzlichkeit, von ihrem Liebreiz verloren. Was mich bei ihr schon immer beeindruckt hat, ist ihre Fähigkeit, dem Partner von allem Anfang an das Gefühl zu vermitteln, ihr absoluter Mittelpunkt zu sein - wenn auch nur temporär!


    Das Zimmererlebnis ist unbeschreiblich, weshalb ich dies auch so stehen lasse. Nur soviel: Es hat sich erneut bestätigt (wie schon vor 2 Jahren), dass ich praktisch nur mit Katja eine so innige Zweisamkeit erleben kann. Da kommen Gefühle hoch, wie man sie sonst nur mit einer liebenden Partnerin gewohnt ist, zu empfinden. Eine solch erotische und auch menschliche Ausstrahlung, eine solche Hingabe bei der Vereinigung sucht seinesgleichen - mindestens an diesem Ort. Auf eine so wunderschöne, intime Art bin ich schon lange nicht mehr verwöhnt worden. Katja weiss aber die schönen Momente auch zu geniessen. Sie kann sich hingeben, fallen lassen, und es scheint, als ob sie alles um sich herum vergisst.


    Katja, Du hast Dich nicht verändert, ausser dass Du noch reifer geworden bist - was das Beisammensein mit Dir auf einen noch höheren Level ansteigen lässt. Es war ein wunderschönes Wiedersehen mit Dir, vielen Dank dafür! :kuss:


    Wie ich vernommen habe, können sich ihre Fans auf weitere - wenn auch nicht allzu viele - Anwesenheiten von Katja freuen. Wer es genau wissen will, erkundigt sich am Besten direkt bei ihr - fürs Erste noch möglich bis nächste Woche Dienstag 16.11.2010.

    Was man verspricht, soll man auch halten! So nehme ich an meinem Geburtstag den Weg Richtung Globe unter die Füsse. Ich bin sehr gespannt, ob Lucy unser spezielles Date nicht vergessen hat.


    Kurz vor 14:00h treffe ich beim Club ein. Gerade als ich die Klingel betätigen will, erreicht mich noch ein Handyanruf mit guten Wünschen zum Geburtstag. Ich habe das Gespräch noch nicht beendet, als Lucy und eine Kollegin ebenfalls ankommen. Ein verschmitztes Lächeln auf Lucys Gesicht zeigt mir, dass sie überhaupt nicht überrascht ist, mich zu sehen :happy:.


    Nach Umkleide/Hygieneritual mache ich es mir an der Bar gemütlich und trinke zur Feier des Tages mit Tiziana, Susi und den Bardamen ein Cüpli. Lucy wird es mir verzeihen, dass ich nicht warte - sie trinkt keinen Alkohol. Meine mitgebrachten Cakes finden bei allen (Personal und WGs) grossen Anklang. Noch nie wurde ich an einem Geburtstag von so vielen wunderschönen und charmanten Girls mit Küsschen eingedeckt - ich habe es sehr genossen :kuss: :kuss: :kuss:!


    Und schon kommt auch Lucy zu uns an die Bar - in ihrer ganzen Anmut mit einem unvergleichlichen Lächeln auf den Lippen - einfach Lucy, wie sie leibt und lebt. Sie umschlingt mich zärtlich mit ihren Armen, schaut mir lieblich und tief in die Augen und haucht kaum verständlich: „Happy birthday“, gefolgt von wunderschönen Küssen. Wir setzen und unterhalten uns über die vergangenen Tage und Wochen. Dann öffnet sie ihre Tasche und überreicht mir zum Geburtstag ein ganz persönliches Vergiss-mich-nicht :verliebt: .


    Wir verbringen einen wunderschönen, gemeinsamen Nachmittag an der Bar, auf Liegen, auf Sofas und natürlich auch im Zimmer. Und immer verwöhnt sie mich mit Streicheleinheiten, mit Küssen und heissen Umarmungen.


    Lucy ist ein Phänomen. Sie schafft es auf natürliche Weise, ihren aktuellen Partner absolut in den Mittelpunkt zu stellen. Man käme während dem Beisammensein mit ihr nicht auf die Idee, dass man sich in Wirklichkeit im pay6 befindet. Sie ist eine Ausnahmeerscheinung, wie ich dies schon nach meiner ersten Begegnung mit ihr herausgespürt habe, wie kaum einmal mit irgendeiner früheren Favoritin. Ich wiederhole mich gerne: Charme, Anmut, Erotik und Intelligenz in seltener Harmonie vereint: Das ist Lucy.


    Auch ist sie die Zuverlässigkeit in Person. Seit ich sie kenne, sagt sie mir jedes Mal auf den Tag genau, wie lange sie anwesend sein wird und wann sie wieder zurückkommt. Es gab noch nie die kleinste Abweichung.


    Lucy, ich kann Dir nur für alles meinen ganz grossen Dank aussprechen :kuss: :super: :kuss: :super: :kuss: !

    Meine Vermutung:
    Es ist ein "Pöstler". Er ist es gewohnt nur schnell was in den Schlitz zu stecken und schon gehts weiter...


    weitere Möglichkeiten: er übt für den "Fickathlon" ;), den "Iron Bang" :rolleyes: oder "Wetten, dass...?" :confused:


    Wie ich sehe, sind den Phantasien keine Grenzen gesetzt. Eines ist jedoch sicher: Es ist kein Pöstler - das ganze hat sich an einem Sonntag in der Schweiz zugetragen!


    Er muss doch den Veloständer mit rein nehmen, sonst muss er raus gehen um den Gummi zu montieren.
    Mal ne andere Frage, hat das Fahrrad einen Sattel ?


    Ja, es hat einen Sattel, aber keinen Ständer. Er hat es an die Wand gelehnt. ;)

    Radfahrer mit Hochdruck


    Unlängst in einem kleinen Club erlebt.


    Ich unterhalte mich angeregt in einer Relaxzone mit einem anderen Gast und mit einem WG (nennen wir sie Mary), mit dem ich vorher im Zimmer war. Plötzlich ruft ein WG: „Mary, Service.“ Sie steht auf und verschwindet Richtung Aufenthaltsraum. Sie sieht auch von hinten umwerfend aus, in ihrem körperbetonten Maxikleid! Ich überlege mir, dass sie sich auch hätte verabschieden können, denn ich sagte ihr vorher, dass ich den Zug in 30 Minuten erreichen möchte.


    Nach etwa 7 Minuten kommt sie zurück, setzt sich wieder hin und sagt: „3 Minuten“. Ich frage: „Bitte was :confused: - Gab es keinen Zimmeraufenthalt.“ - „Doch, gab es. Wie ich gesagt habe: 3 Minuten. Er ist ein Stammgast. Kommt mit dem Fahrrad. Nimmt das Rad mit hinein. Er löst einen Quicky. Im Zimmer er Hose runter, ich Rock rauf und String weg, dann Pirelli drauf und los geht’s - max. 3 Minuten bis zum Finale. Dann geht er ohne zu duschen wieder weg. Der macht das immer so.“ :schock:


    Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte, würde ich es nicht glauben. Ich kann nur vermuten, dass er sich zu Hause für eine Velofahrt abmeldet, in den Club geht, das Rad mit hinein nimmt, damit es draussen niemand sieht (ist eine kleine Ortschaft) und möglichst schnell den Abschluss sucht.


    Sachen gibt’s :eek: :eek: :eek:!


    PS
    Richtiger Name des WGs, Clubname und Ortschaft habe ich aus Diskretionsgründen nicht genannt.

    .....
    Was ich nicht verstehe, wenn der Service so schlecht ist, warum bleibt man dann 45 min???
    Ich hätte doch nicht freiwillig verlängert um weitere 140 Franken aus dem Fenster zu schmeißen...
    Aber andere Kunden, andere Sitten.....
    .....


    Kleiner Hinweis: Im Globe bezahlt man nach der ersten halben Stunde im 15-Minuten Takt. D.h. für total 45 Minuten sind CHF 210.-- (140.-- + 70.--) fällig.

    .....
    ...Der Termin für die Markteinführung steht noch nicht genau fest, aber eines ist klar: eine riesige Fangemeinde wartet schon ungeduldig auf diesen Club-Umrechner. [/SIZE]



    Mehr darüber, sobald man weniger davon weiss. *** "Sonntags-Fick" - wir bleiben drin - der Leserin zuliebe ***[/FONT]
    .....


    Beat, Beat, da hat Dich der Spasskasper ab bös im Stich gelassen! Zudem hast du hunderten, wenn nicht tausenden von Club-Besuchern voreilig Honig um den Mund geschmiert. Hast Du heute im Sonntags-Fick die Folge-Seite Deines zitierten Berichtes nicht beachtet? Eventuell liegt Dir das opulente Essen aus dem Rouge (oder auch etwas anderes) noch schwer auf dem Magen ;).


    Da war doch eine hochaktuelle Reportage über den Software-Entwickler Jan Spund, der nach einigen schlaflosen Nächten als Notfall in die Psychiatrie eingeliefert wurde. In der Ambulanz habe er nur noch gestammelt: "Das ist doch nicht möglich, das kann nicht sein! Da gehe ich lieber zurück zur Nasa und arbeite weiter an der Mars-Landung. Ist um einiges einfacher, als dieser verdammte, komplexe Club-Umrechner."

    Ich bitte Patrizia, mir bei den erhöhten Liegen Gesellschaft zu leisten. Sie ist sofort dabei und kuschelt, nein drängt sich gleich an mich, beginnt mit fordernden ZK, ihre Hand verirrt sich unter den Bademantel und lässt Klein-Jupiter am Geschehen teilhaben.


    Sie gesteht mir, dass sie sich wahnsinnig auf ein Erlebnis mit mir freue und dass sie deshalb meine vorherige Reservation sehr ernst genommen habe. Sie habe sich seither in einen wahren Lustrausch gesteigert und hoffe, mit mir die ‚Krönung’ zu erleben. Da wird mir ehrlich gesagt ein wenig bange :staunen: - in meinem Alter, denn ich kenne die Power von Patrizia. Nun denn, nach relativ kurzer Zeit nimmt sie mich bei der Hand und bittet mich, sie nicht mehr länger schmoren zu lassen: „Gehen wir ins Zimmer, ich möchte nicht mehr warten.“


    Die Details lasse ich weg - wie immer. Es wird ein fast einstündiges, virtuoses Feuerwerk - zuerst leise, elektrisierend; dann anschwellend, pulsierend, innig, intensiv und endend in einen fulminanten, erlösenden Höhepunkt :happy: :verliebt: :happy:.


    Patrizia liebt und lebt den Sex in all seinen Facetten und kann ihn entsprechend zelebrieren. Sie gesteht mir, dass sie nur mit sehr wenigen Kunden ein so intensives Beisammensein anstrebe und auch erleben könne. Es brauche dazu von ihrer Seite blindes Vertrauen in den Partner, was bei mir von allem Anfang an - also seit rund 5 Jahren - bestanden habe und immer noch bestehe.


    :danke: Patrizia für dieses Vertrauen, für die unbeschreibliche Stunde und für Deinen Vorschlag, dies irgendwann fortzusetzen :kuss::kuss::kuss:!

    Viel ist nicht los im Kino. Ich sitze gegen 20 Minuten drin bis sich ein WG um mich kümmert. Sie stellt sich als Ina vor (BUL, schöner Body, schöner Naturbusen, spricht Deutsch).


    Das Erlebnis mit Ina hätte nicht sein müssen. Meine Alarmglocken haben eigentlich reagiert, aber irgendwie war ich schwanzgesteuert und suchte die Erlösung. Sie fragt mich schon ziemlich schnell, bevor wir uns richtig berührt haben, ob ich mit ihr ins Zimmer komme. Ich erkläre ihr, dass das bei mir etwas mehr Zeit brauche und wir uns vorher ruhig im Kino etwas näher kennen lernen können.


    Dies scheint für sie die Aufforderung zu sein, mit FO zu beginnen. Ich hätte mich lieber noch etwas mit ihr unterhalten. Aber mir soll’s recht sein, denn ich war mittlerweile ziemlich spitz. Nach etwa 30 Sekunden möchte sie schon wieder wissen, ob wir denn jetzt in’s Zimmer gehen. Wie ich feststellen kann, beherrscht sie das FO zu meiner Zufriedenheit. So schlage ich vor, im Kino und beim FO zu bleiben. Sie bemerkt zwischendurch, dass ich mich bitte melden soll, bevor ich abschiesse. So gibt es einen rund 20-minütigen, recht angenehmen BJ, mit relativ wenig Handeinsatz bis zum erlösenden Finale.


    Es war ein Service, wie ich ihn nicht liebe - emotionslos, kühl. Aber wie gesagt: Ich habe gleich gespürt, dass der Funke nicht springen wird und trotzdem die Übung nicht abgebrochen, solange es nicht zu spät war; ich weiss eigentlich nicht, weshalb.


    Ina hat sicher Potential und bietet bei gegenseitiger Sympathie bestimmt einen Top-Service.

    .....
    ...Wie gesagt, der Aargau ist punkto FM gewissermassen eine Insel in Europa.
    Und wird gerade deswegen von vielen WG's aufgesucht, die kein FO machen wollen. ...
    .....


    Don Phallo


    Mir scheint, dass Du in letzter Zeit den Aargau im Visier hast. Ich bin natürlich einverstanden, dass die Aargauer-Clubs (mindestens diejenigen, welche ich kenne) den FM-Standard nicht anbieten. Aber eine Insel in Europa? Da muss ich widersprechen (siehe Venus LU, Riviera LU, Zeus LU, Oase SO und sicher noch v.a.m.).

    .....
    ...Ich sehe das auch so, wie Steffi und auch codoe und boylikesex.
    In diesem Beruf ist das Risiko eines Kondomplatzers (oder Steckenbleibens des Gummis samt Inhalt !!) halt doch vorhanden und jedes WG sollte sich dieser Risiken bewusst sein und zusätzlich verhüten und es nicht einfach darauf ankommen lassen, dass ja eh nichts passiert... !

    Don Phallo
    .....


    Don Phallo
    Wie sieht denn das Gesundheitsrisiko beim Kondomplatzen aus? Da kann doch eine Krankheit übertragen werden :schock:!


    Kürzlich hat mir ein WG erzählt (sie hat eine ungewollte Schwangerschaft hinter sich - jedoch nicht wegen Kondomplatzen), dass sie lediglich mit Kondom verhüte. Eine Woche vorher sei ein Kondom geplatzt. Sie habe sich gründlich gewaschen und hoffe, dass keine Krankheit übertragen wurde. Eine Schwangerschaft könne man im schlimmsten Fall abbrechen :mutig:.

    Anleitung für Erstbesucher - Saunaclub Seven in Sulgen (TG)



    Anfahrt:


    http://map.search.ch/Kradolferstrasse-78-Sulgen


    Ausfahrt Sulgen Richtung Kradolf/Bischoszell, direkt bei der Verzweigung Unteraustrasse.


    Saunaclub Seven
    Kradolfstrasse 78
    CH-8583 Sulgen
    (Kanton Thurgau)


    Telefon +41 79 463 46 20
    http://www.saunaclub7.ch




    Öffnungszeiten
    So bis Do 13:00 bis 01:00 Uhr
    Fr bis Sa 13:00 bis 03:00 Uhr



    Preise:
    Eintrittspreis CHF 120.--
    Im Eintrittspreis ist 1 x Zimmerbesuch von 15 Minuten enthalten
    Nachlösen eines weiteren Zimmerbesuches CHF 80.--
    Im Eintrittspreis sind Softgetränke sowie 2 Bier enthalten.



    Clubstandart: Französisch mit Gummi, kein Küssen.


    Evtl. Extras mit den Girls direkt vereinbaren.
    Täglich ca. 3 - 4 Frauen anwesend, aktueller Tagesplan auf der Homepage.
    Die Frauen sind während der ganzen Öffnungszeit anwesend.
    Badeschuhe, Bademantel oder Badetuch.
    Garten im Sommer mit Tischen und Stühlen unter Bäumen.


    Schnellservice: siehe Homepage (http://www.saunaclub7.ch)



    Eingang und Umkleide


    Hauseingang an der Seitenstrasse (Unteraustrasse). An der Rezeption bezahlst Du den Eintrittspreis inkl. mind. 1 x Sex (15 Min.), erhältst Badetücher und/oder Bademantel, Badelatschen und einen Schlüssel für die Garderobe. Es gibt keine Tickets für das Erlebnis mit den Girls. Der Club ist so klein, dass die Empfangsdame alles übersehen kann. Dann gehst Du ein paar Schritte weiter und nach rechts ins Untergeschoss (Umkleide, Whirlpool, Mini-Sauna, Solarium und Dusche). Der ganze Kellerbereich wirkt sehr schmuddelig und zusammengebastelt.



    Der Club


    Nach der Dusche gehst Du wieder nach oben und in einen der beiden Aufenthaltsräume. Dort wirst Du von einem Girl empfangen, welches Dir ein Getränk serviert. Im EG befindet sich neben Empfang und den 2 Aufenthaltsräumen mit bequemen Sofas eine Küche (gleichzeitig Durchgang in den Garten).



    Zimmer


    Diese befinden sich im 1. und im Dachgeschoss. Sehr helle, grosse Räume. Im 1. OG ist ein Badezimmer mit WC und grosser Dusche.



    Girls


    Die Girls nehmen sich sofort einem neuen Gast an, servieren Getränke und setzen sich zu ihm (natürlich fragen sie zuerst, ob sie dürfen). Eine ‚Sitzung’ mit dem WG im Whirlpool (frisches Wasser!) scheint vor einem Zimmergang ohne Zeitanrechnung möglich zu sein.



    Allgemein


    Sehr altes Gebäude mit relativ einfacher Infrastruktur. Es wirkt alles wie in verschiedenen Etappen mit einfachen Mitteln und etwas laienhaft renoviert. Es macht jedoch allgemein einen sauberen Eindruck. Küche und Bad dürften neueren Datums sein.


    Die Girls sind von der Optik her eher Mittelklasse (Ausnahmen bestätigen die Regel). Die Preise sind an der oberen Grenze (CHF 80.-- für 15 Min. ohne ZK und FO als Standard). Der Nettoeintritt von CHF 40.-- scheint tief zu sein, die Infrastruktur für Wellness (Sauna, Solarium, Whirlpool im nicht sehr einladenden Keller) ist fast eine Zumutung!



    Erlebnisberichte über den Club findest Du in diesem Thema:
    https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=2322
    und
    https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=10996#post10996

    Vor Monatsfrist verspürte ich einen unwiderstehlichen Drang nach einem Erlebnis mit Monika. Immer wenn ich den Tagesplan konsultiere, verweile ich einige Momente bei ihren Bildern. Speziell ihr toller Naturbusen hat es mir angetan.


    Was bringen mir die Bilder, habe ich mich gefragt, und mich kurzfristig für einen Gebi-Besuch entschieden.


    Monika nimmt mich nach meiner Ankunft gleich unter ihre Fittiche und serviert mir auch mein erstes Getränk. Wir unterhalten uns längere Zeit über die vergangenen Wochen und steuern später die obere Etage an. Auf dem Sofa gibt es ein wunderschönes Warming-Up - klein Jupiter macht sich nach entsprechender Behandlung unter dem Bademantel recht deutlich bemerkbar :smile:.


    Im Zimmer wie immer mit Monika ein intensives, gegenseitiges Verwöhnprogramm ohne Sieger und Verlierer - es stand am Ende 1:1. Liebe Monika, es ist jedes Mal ein wahrer Genuss mit Dir - vielen Dank :kuss::kuss::kuss:!

    Ich bin mit einem WG (Name weiß ich nicht mehr, spielt auch keine Rolle) im Zimmer. Normales Programm, will heißen FO, ML, 69 und anschließend setzt sie sich auf mich. Es gibt einen wilden Ritt, dem ich nicht allzu lange standhalte. Sie steigt ab und stößt einen kleinen Schrei aus und deutet auf den noch immer montierten Pirelli: Ganz vorne ziemlich rot. Sie ist so etwas von verlegen, entschuldigt sich und sagt für mich absolut glaubhaft, dass dies der Beginn der Mens sein müsse, sie habe bis jetzt überhaupt nichts gespürt.


    Ich selbst stellte beim ML auch keinen außergewöhnlichen Geruch fest. Ich beruhige sie und weise ihr Angebot zurück, mir die Hälfte des Preises zu erlassen.


    Sie versichert mir dann nochmals, dass ihr so etwas noch nie passiert sei und sie in Zukunft wohl immer daran denken müsse, wenn sie mich wieder sieht.

    LUCY findet mich später an der Bar und ‚schwebt’ mir in ihrem anmutigen Gang entgegen. Sie legt mir beide Arme auf die Schultern, zieht mich zu sich und gibt mir einen zärtlichen Kuss :kuss:. „Ich hoffe, Du konntest Dich gut erholen“ begrüsst sie mich, was ich bestätigen kann.


    Nach einer schönen Aufwärme- und Anheizungsphase wird es Zeit für den zweiten Zimmerbesuch (Moulin Rouge). Diese Frau kann sich mit einer Hingabe fallen lassen, wie man es mit der besten Freundin nicht erlebt. Es wird ein unglaublich intensives Beisammensein, ein Highlight der Sonderklasse :super:!


    Wieder im Aufenthaltsraum sitzen wir noch fast 40 Minuten am Rand der Bühne zusammen und schauen uns eine Lesben-Show an. Auch in diesem Moment, wenn kein weiterer Zimmerbesuch mehr folgen wird, bleibt LUCY die zärtliche Begleiterin. Immer wieder Streicheleinheiten und süsse Küsse. Sie wird am nächsten Tag wieder für einen knappen Monat nach Hause fahren. Ich eröffne ihr, dass ich nach ihrer Rückkehr nicht mehr so lange für einen Besuch warten werde. Ich verspreche ihr, dass ich das nächste Mal an meinem Geburtstag anwesend sein werde. Wann das sein wird, möchte allerdings ich hier nicht verraten.


    :danke: LUCY - es war einer der besonderen Tage mit Dir!

    Es gibt eine ganz herzliche Begrüßung und wie könnte es anders sein - erwartungsgemäß bereits mit süssen ZK. Sie fragt mich nach meinem Getränkewunsch und wir setzen uns in den hinteren Teil des Clubs. Wir haben uns viel zu erzählen. Eine kleine Rüge muss ich über mich ergehen lassen: "So lange hast Du mich noch nie warten lassen. Ich glaubte wirklich, Dich nicht mehr zu sehen!" Ich kann sie diesbezüglich beruhigen und auch einige plausible Gründe für mein längeres Fernbleiben anbringen. Unsere Unterhaltung wird von ihr immer wieder mit zärtlichen Streicheleinheiten und innigen Küssen unterbrochen :verliebt:. Wir heizen uns gegenseitig an und der Ruf nach einem Schlüssel ist die logische Folge.


    Mittlerweile kennt LUCY meine Lieblingszimmer (2. Stock) und so kommt sie mit einem strahlenden Lächeln mit dem Schlüssel fürs 'Crazy Horse' zurück. "Weißt Du noch, dass Du mich bei unserem ersten Erlebnis in die 2. Etage eingeführt hast - damals 'Moulin Rouge'? Während meiner ersten Woche wusste ich nicht, dass es diese Zimmer gibt. Dafür hattest Du Deine Premiere im 'Crazy Horse' bei unserem zweiten Erlebnis mit mir".


    Über unseren Zimmeraufenthalt gibt es nichts Neues zu berichten. Er fügt sich nahtlos an die früheren Erlebnisse an. LUCY ist für mich schlicht und einfach die perfekte Geliebte auf Zeit - verschmust, gefühlvoll, auch wild, fordernd, aber immer rücksichtsvoll, zärtlich und anschmiegsam :kuss::kuss::kuss:! Die Zeit mit ihr im Zimmer geht immer viel zu schnell vorbei.

    Am einem Samstag so gegen 16:30h habe ich der Sonne wieder einmal einen Besuch abgestattet. Es ist schönes Wetter und ich erwische draussen an einem strategisch idealen Tisch einen Platz. Schräg gegenüber – 2 Tische weiter – fixiert mich eine Dame unablässig. Ich muss mich zusammennehmen um nicht allzu viel in ihre Richtung zu schauen. Sie hat ein hübsches Gesicht, schätzungsweise zwischen 27 und 30 Jahre alt, dunkle, gepflegte Haare. Der Körper eher etwas mollig – würde wahrscheinlich im Globe bei der Figurkontrolle nicht durchgehen.


    Es ist ein reges Kommen und Gehen von Damen in allen Facetten. Viele sehr erotisch/sexy, andere eher etwas billig – halt einfach Sonne! Auch kommen immer wieder Frauen heraus um zu rauchen. Plötzlich steht „mein Gegenüber“ auf und verschwindet im Restaurant. Mir ist’s recht, denn ich habe keinen Zimmergang geplant, ich will einfach das spezielle Ambiente wieder einmal geniessen. Und so muss ich ihr keine Absage geben.


    Aber ich habe mich getäuscht. Nach etwa 5 Minuten kommt sie zurück und setzt sich nach der Rückfrage, ob es erlaubt sei, mir gegenüber an meinen Tisch. Da kann ich natürlich nicht nein sagen und so kommen wir ins Gespräch. Ihr Profil: Leila aus Marokko, 30 Jahre alt, seit 7 Jahren mit einem Schweizer verheiratet (lebt im Moment getrennt), wohnt und arbeitet 50% im Seeland (Kant. BE). Sie spricht sehr gut deutsch und natürlich auch franz. Ich frage sie, weshalb sie getrennt sei. Es sei eine sehr lange Geschichte. Sie fragt mich, ob wir in einem anderen Restaurant etwas trinken können und uns unterhalten.


    Gesagt getan. Sie wird dann sehr gesprächig. Ihr Mann habe ihr die besten Jahre gestohlen. Nun habe er fast ½ Mio. CHF schulden. Sie werde laufend ebenfalls betrieben. In der Schweiz gilt unter Eheleuten solidarische Haftung, wenn kein Ehevertrag besteht. Von den Steuern bekomme sie seit 3 Jahren regelmässig Betreibungen. Sie habe sich einen Anwalt nehmen müssen, um sich einigermassen schützen zu können. Aber es sei noch lange nicht ausgestanden. Ich muss ihr hoch anrechnen, dass sie mich nicht um Geld gebeten hat – kein Wort davon. Sie habe jetzt eine 50% Stelle im Gastgewerbe. Freitag/Samstagabend sei sie in der Sonne und am Sonntag reise sie zurück. So könne sie etwas zusätzlich verdienen. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich heute keine Lust für Sex habe. Sie hat zuerst insistiert und gesagt, sie sei eine sehr gute Liebhaberin. Sie blase ohne Kondom und schaue nicht auf die Uhr. Ich habe sie auf später einmal vertröstet und um ihre Handy-Nummer geben. Eventuell besuche ich sie einmal im Seeland – ich bin ja Rentner mit GA und habe manchmal Zeit für solche Ausflüge.


    In der Sonne erlebt man die unterschiedlichsten Geschichten. Es ist einfach ein ganz spezieller Laden. Ich war auch schon dort und bin nach fast 2 Stunden ohne irgendeinen Kontakt wieder weggegangen.

    .....
    ...Nach der gemeinsamen Dusche zurück an die Bar und weiter rumgealbert. Monika, BG, 20 Jahre, 1.65, hübsche A-Teeny-Titties, KF 34, mittellange schwarze Haare, hübsches Gesicht, auch das ein entzückendes Geschöpf bemüht sich am intensivsten um den Badwischer. Ist das ein fröhliches und aufgestelltes Mädel. Will den Badwischer heiraten.:eek:...
    .....


    badwischer
    Ich nehme mal an, dass es sich bei Monika um die im Tagesplan stehende "Moni" handelt. Das wäre dann meine "alte" Bekannte vom Palace in Gisikon-Root. Ich durfte sie schon früher dort geniessen, wie auch vor etwas 2 Monaten im Rouge.


    Nun zu Deinen Hochzeitsplänen: Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre ich gerne Brautzeuge - Bedingung wäre allerdings, dass die Brautzeugin ebenfalls vom Rouge stammen müsste:lachen:.

    Kelly fragt so nebenbei, ob ich denn keine Lust auf ein virtuoses Blaskonzert habe. Es wäre doch langsam an der Zeit, dass wir uns näher kennen lernen, nachdem wir uns schon seit langem immer sehr nett begrüssen. Was soll ich sagen? Ich hatte sie ja schon lange im Auge, aber es hat sich einfach nie ergeben.


    Der langen Rede kurzer Sinn: Wir landen im Zimmer; sie besteht darauf, mich von A bis Z verwöhnen zu dürfen, was ich nicht abschlagen kann. So gibt es tatsächlich ein virtuoses Blaskonzert erster Güte von über 20 Minuten - und sie zeigt dabei keinerlei Ermüdungserscheinungen. Eine bemerkenswerte Performance, die Kelly an den Tag legt. Da schreit meine BJ-Hitliste nach einem Update! Wiederholung äusserst wahrscheinlich :happy:.

    Nachdem wir uns beide um- resp. ausgezogen und zurecht gemacht haben, sitzen wir sehr lange zusammen und erzählen uns von den vergangenen Wochen, bevor es ins Zimmer geht.


    Dort schält sie mich sofort aus dem Bademantel und dirigiert mich aufs Bett. Nach einem längeren FO verwöhne ich sie ebenfalls oral. Was dann abgeht, habe ich noch nie erlebt. Nach extrem kurzer Zeit zuckt ihr Becken, sie klemmt meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein, dass ich mich kaum mehr bewegen kann. Ihr Atem geht schnell und mit leisem Stöhnen erlebt sie einen ersten Höhepunkt. Normalerweise hat sie danach wieder angefangen, mich zu verwöhnen. Nicht so heute. Sie öffnet ihre Schenkel erneut und streckt mir ihre Muschi nochmals entgegen. So mache ich weiter bis es kurz danach zum zweiten und nach nochmaliger Wiederholung zu einem alles erlösenden, gewaltigen dritten Orgasmus kommt. Sie bleibt eine kleine Ewigkeit reglos liegen und atmet tief durch. Dann legt sie sich neben mich, gibt mir einen tiefen Kuss, bedankt sich und sagt, jetzt bist aber Du an der Reihe. Dass nach einem solchen Erlebnis auch mein Höhepunkt gewaltig war, kann man sich vorstellen.
    Liebe Lili :kuss:, ich kann nur sagen: :danke:,:danke:,:danke:


    Zurück an der Bar, verrate ich ihr, dass ich so etwas in dieser Intensität noch kaum mit einer Frau erlebt habe. Sie meinte dann ganz verschmitzt: "Ich habe Dir ja gesagt, dass ich nach meiner Rückkehr geladen sein werde. Ich bin wirklich erfreut und natürlich jetzt sehr zufrieden, dass Du es einrichten konntest, mein erster Partner zu sein." Wir bleiben noch etwa 1/2 Stunde zusammen, bis sie sich nach weiteren Kunden umsieht.

    Gegen Ende August hatte einfach wieder einmal Lust, mit Serèna in die Tiefen der Lustbarkeit zu tauchen. So machte ich eine Reservation und war dann etwas früher als geplant vor Ort (ca. 18:30h).


    Nach dem Verlassen der Garderobe schlendre ich geradeaus Richtung neue Bar und treffe - welch ein Zufall - auf Serèna in Männerbegleitung an der Bar. Sie unterhält sich kurz mit ihrem Begleiter und kommt sofort zu mir. Sie freut sich riesig, dass ich gekommen bin und sie reserviert habe. Wir unterhalten uns zuerst ziemlich lange und gehen dann eine Stunde ins Zimmer. Es ist wie immer einfach nur super – diese Frau ist für mich sexuell der absolute Hammer :super::kuss::super:!


    Nach dem Zimmer gibt es die obligatorische, gemeinsame Dusche und dann sind wir nochmals etwa 30 Min. an der Bar zusammen.


    Ich bewege mich anschliessend ziellos im Club herum und sehe Gina und Silvia mit einem Dreibeiner an einem Bistrotisch. Als Silvia mich bemerkt, winkt sie mich zu ihnen und fragt, ob ich ihnen nicht Gesellschaft leisten möchte. So bleibe ich noch etwa 30 Minuten dort. Eine angenehme Unterhaltung ist leider unmöglich, denn es tanzen non-stop ein Girl nach dem anderen an der Stange (sie haben nichts anderes zu tun), und bekanntlich ist dann die Musik besonders laut. Die allgemeine Stimmung im Club scheint leicht unterkühlt zu sein. Daneben wieder (für mich) viele neue Gesichter – ich werde zwischendurch auch von sehr netten Girls angesprochen. Aber nach dem explosiven Erlebnis mit Serèna habe ich irgendwie keine Lust mehr.


    Allgemein ist es für die Damen eher ein schwacher FKK-Montag. Immer Frauenüberschuss – soweit ich dies feststellen kann. Woran mag es liegen? Ferien-Ende und damit kein Geld mehr und erst in zwei Tagen Zahltag?

    Silvia und Gina hatten es – wie mir Silvia später gestand – auf einen Dreier mit mir abgesehen. Davon will ich jedoch nichts wissen. Wie Gina kenne ich Silvia auch nur vom Sehen. Sie meint, dass es jetzt wirklich an der Zeit wäre, uns auch auf der Matratze kennen zu lernen und beginnt, mich nach allen Regeln der (Erotik-)Kunst zu verführen.. Da ich weiss, dass man mit ihr immer gut bedient ist (Don Phallo und Galeotto sind da beste Referenzen), mache ich das aufreizende Spiel mit :happy:.


    Schlussendlich landen wir auf der Dachterrasse und vergnügen uns in einem Separé unter einem Sonnenschirm während 45 Minuten. ZK wie ich sie liebe, FO variantenreich (inkl. DT), Sex mit viel Gefühl und Hingabe. Silvia ist eine ganz tolle, gefühlvolle Geliebte, aber auch eine Frau mit Charme und einer schönen Ausstrahlung. - :danke: es war ein tolles Erlebnis!.

    Ich kenne Gina schon lange - allerdings nur vom Sehen. Wir haben uns immer freundlich zugenickt und gegrüsst. Ich weiss aufgrund diverser Postings über sie, dass es eine sehr wilde Angelegenheit werden könnte. Danach war mir gar nicht zu Mute. Ich bat sie dann trotzdem auf das Sofa. Sie ist sehr erfreut und will wissen, weshalb ich über 3 Jahre benötige, um mich einmal mit ihr zu beschäftigen. Ich wehre mich natürlich und spiele den Ball zurück. Sie habe sich ja auch nie bei mir gemeldet. Sie meint dann, dass ich ja immer stark mit meinen Favoritinnen beschäftigt sei und sie bei mir keinen Korb einhandeln wollte. Sie habe jedoch immer gehofft, dass wir uns einmal treffen.


    Sie macht mir ein paar Komplimente (Ausstrahlung, die wir Frauen lieben. Offen, herzlich, immer freundlich, nie abweisend, einfach süss)! Ich frage sie, ob sie mich heiraten wolle. Da war sie so perplex, dass sie beinahe einen Lachkrampf bekam. Siehst Du, meint sie, schon rein diese Äusserung macht Dich einfach sympathisch. Sie ist übrigens Polin, spricht sehr gut deutsch, hat einen Teenykörper (Naturbusen) und ist im Zimmer eine Wildkatze. Ich habe ihr dies jedoch verboten, sonst komme ich nicht mit.


    Ihr Service war absolut top, ohne Abstriche, sie hat sich folgsam zurückgehalten und meinte dazu – auch mal sehr schön, mehr Kuscheltier als Wildkatze :super:!

    .....
    Vorschlag
    Alle denen es egal ist erkannt zu werden, sollen in diesem Forum sich zu ihrem vollen Namen bekennen. Die andern, wobei ich überzeugt bin das es die überwiegende Mehrheit ist, benutzt weiterhin ein Pseudonym. ...
    .....


    Sorry Jaris, aber dieses Thema hat den Titel "Werden wir Schreiber in Clubs erkannt?"


    Weshalb sollen wir nun im Forum mit dem vollen Namen auftreten? Was hat das eine mit dem anderen zu tun :staunen:?

    Ein Interview-Mitschnitt von Frankreichs glamouröser Ex-Ministerin Rachida Dati sorgt in Frankreich für Heiterkeit. Die ehemalige Justizministerin hat sich einen peinlichen Versprecher geleistet und Inflation mit Fellatio, einer Form von oralem Geschlechtsverkehr, verwechselt.


    Die Europaabgeordnete liess sich über ausländische Investmentfonds aus und bemerkte dann: "Wenn ich sehe, dass manche von ihnen eine Rentabilität von 20 bis 25 Prozent fordern, und das bei einer mickrigen Fellatio..."


    Dati fiel ihr Versprecher zunächst nicht auf. Auch die Journalistin, die sie am Sonntag für den Sender Canal+ interviewte, zeigte keine Regung. Das Video verbreitete sich anschliessend schnell im Internet. Zahlreiche Medien veröffentlichen einen entsprechenden Link.


    Dati reagierte ebenfalls per Internet und erklärte auf ihrem Facebook-Profil, dass es jedem passieren könne, zu schnell zu sprechen. Es sei enttäuschend, dass dies alles sei, was von ihrer politischen Botschaft übrig bleibe.


    Dati galt aufgrund ihrer nordafrikanischen Wurzeln eine Weile als Aushängeschild des Kabinetts und als Lieblingsministerin von Präsident Nicolas Sarkozy, der sie auf zahlreiche Reisen mitnahm.


    Dati machte aber schnell durch ihren autoritären Führungsstil und ihren Hang zum Luxus von sich reden und fiel bei Sarkozy in Ungnade. Seit Sommer 2009 ist sie einfache Abgeordnete im Europaparlament.
    (SDA)

    .....
    ...Auch noch aufgefallen: Offenbar verdienen die Aargauer besser :rolleyes:, denn das Preisniveau des Papillon wurde doch kräftig nach oben angepasst:
    30 Min. 180 Fr. statt 150 Fr....

    Don Phallo
    .....


    Don Phallo


    Gemäss einer Statistik des BSF (Bundesamt für Statistik) liegt der Durchschnittslohn eines Angestellten mit Berufsausbildung im Kanton Zürich rund 8 % über den Löhnen im Aargau. Bei den Selbständigerwerbenden dürfte es etwa gleich aussehen - natürlich je nach Beruf ;).


    Glaubst Du wirklich, die Aargauer gehen jeden Morgen aus reinem Vergnügen in die Region Zürich zur Arbeit :confused: - Geld regiert die Welt!

    .....
    ...Werde aber auch oft.................., ich denke wie Jupiter , provokativ mit dem Pseudo angesprochen. ...
    .....


    BigBalu


    Kann sein, dass ich mich zuwenig verständlich ausgedrückt habe. Das WG hat mich überhaupt nicht provokativ angesprochen. Es war eher eine brennende Neugier (bist Du wirklich Jupiter?). Sie war nach meiner Bestätigung zuerst etwas erstaunt, dann aber erfreut, mich endlich kennengelernt zu haben. Da sie im Forum mitliest, war ihr mein Name bekannt.

    Vor ziemlich genau einem Jahr wurde dieses Thema im Forum eröffnet und bisher mit rund 50 Beiträgen ‚gefüllt’. Nach einer halbjährigen Pause wird nun die Problematik des „Erkanntwerdens“ wieder neu diskutiert.


    Ich selbst habe kein Problem damit, dass ich bei den Clubs, welche ich häufig frequentiere, bei GL, Personal und auch bei WGs bekannt bin. Wenn die Anonymität einmal gefallen ist, kann man diesen Prozess eh nicht mehr aufhalten, denn man hat keinen Einfluss mehr darauf.


    Kürzlich wurde ich in einem Club (von mir sehr wenig besucht) vom WG, mit welchem ich im Zimmer war, etwa 30 Minuten später nochmals angesprochen. Sie sagte: „Bist Du wirklich Jupiter?“. Ich nickte und wollte wissen, woher sie dies denn wisse. „Ein anderes Girl (welches vorher in einem Imperium-Club arbeitete) hat mich nach meinem Zimmerbesuch mit Dir gefragt, ob ich wisse wer Du bist. Nachdem ich verneinte, hat sie mir Dein Pseudonym verraten.“ Sie hat mir dann auch noch gesagt, dass sie das Forum fast täglich konsultiere und mit den Kolleginnen darüber diskutiere.

    Lili meint, dass ich eine spezielle Antenne haben müsse, denn in knapp einer Woche werde sie für längere Zeit nach Hause gehen. Sie habe mich bereits vermisst und nicht mehr daran geglaubt, dass ich wieder ins Palace komme. Es gibt einiges zu erzählen und irgendwann kommt dann auch der Zimmeraufenthalt.


    Obwohl ich meistens keine Details aus dem Zimmer berichte, mache ich eine Ausnahme. Es ist das erste Mal, dass Lili mit mir keinen Höhepunkt hat. Ich habe gefragt, was denn los sei. Sie vermute, dass sie zu lange hintereinander gearbeitet habe. Es sei nicht einfach, jeden Tag x-mal zu „ficken“ (ihre Worte) und es auch noch zu geniessen. Sie habe in den letzten 3 Wochen keinen einzigen Orgasmus gehabt. Auch sei sie in Gedanken schon jetzt immer wieder zu Hause. Sie hat sich dann noch entschuldigt, dass es nicht geklappt habe. Da ich sie gut genug kenne, könne und wolle sie mir auch nichts vorspielen, denn ich wisse ja, was bei ihr abgehe. Sie hat mir dann verraten, an welchem Tag sie von den Ferien zurückkommt. Sie möchte gerne, dass ich dann ihr erster Kunde sei!


    Danke Lili für dieses Privileg, welches ich gerne wahrnehmen möchte ;).

    Eine Edelprostituierte ist in der Öffentlichkeit eine charmante, intelligente Dame von Welt und im Bett die perfekte Geliebte.


    Sie bewegt sich in Gesellschaft sicher, kann bei einem Smalltalk über Geschichte, Kultur und Kunst mitreden, weiss sich in jeder Situation richtig zu verhalten, kleidet sich passend zum aktuellen Anlass und ist im Zimmer eine raffinierte, lust- und hingebungsvolle Partnerin.


    Ich hatte vor etwa 25 Jahren das Glück, einen geschäftlich, gesellschaftlichen Anlass in Begleitung einer solchen Dame (Denise) geniessen zu können. Schon bei der Begrüssung am Flughafen, wo ich von ihr erwartet wurde, war ich von ihrem Charme und ihrer Ausstrahlung hingerissen. Das Programm für unsere Gruppe begann mit einer Stadtbesichtigung und dem Besuch eines Kunstmuseums. Denise überraschte mich total mit ihrem breiten Wissen über aktuelle Künstler und deren Werke. Beim anschliessenden Apéro entpuppte sie sich als Virtuosin beim Smalltalk. Viele unserer Gruppe (ca. 25 Personen - Ehepaare und Singles) machten mir später Komplimente zu meiner Begleitung.


    Am Abend war der Besuch eines Konzertes vorgesehen. Vor dem Nachtessen gingen wir ins Hotel zum Umziehen. Aber Denise hatte noch einen anderen Plan:


    Sie führt mich zum Bett und wir legen uns darauf. Eine warme, weiche Hand wandert über meinen Oberkörper, öffnet behutsam Hemd, Gurt und Hose und beginnt sanft zu massieren. Es ist seltsam: Ihr Haar riecht nach Zigaretten, aber ihr Mund schmeckt nicht danach. Es ist ein bedächtiger Kuss, nicht fordernd, sehr angenehm, mit Zungeneinsatz. Alles geschieht gemächlich. Wir streifen gleich alles vom Leib, ohne Zerren, ohne Ellbogen. Sie ist gelenkig, spinnenhaft, gleichzeitig überall - aber es kommt keine Verlegenheit auf, nichts Verkrampftes; sie ist weder zu aktiv noch zu passiv, durch und durch einfühlsam, vor allem wie sie sich um mein bestes Stück kümmert. Es ist, muss ich sagen, sehr … angenehm, aufmerksam, intelligent. Bis es, eher zu plötzlich, vorüber ist. Meine Schuld.


    Nach der Dusche machen wir uns bereit für Abendessen und Konzert. Die darauffolgende Nacht knüpfte sich nahtlos an den beschriebenen ‚Apéro’ an - alles erste Sahne!


    Leider blieb es bei dieser einen Nacht und es ist noch immer sehr ...... nachhaltig.


    Dass man das Honorar für eine solche Dame mit den uns gängigen Preisen z.B. in einem Saunaclub nicht vergleichen kann, versteht sich von selbst.


    sts-ch


    Hier handelt es sich weder um einen Skandal noch um eine Frechheit der Agentur.


    Du hast Dich schon öfters als selbständiger Firmeninhaber bezeichnet. Dann solltest Du wissen, dass es Firmen gibt, welche von Gesetzes wegen durch externe Stellen überprüft werden. So wie ich lancia1 verstanden habe, war es ein solches Mandat, welches ihm eine Einsicht in die Kundendaten verschaffte - in Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit, sagen wir mal als Revisor. Im Rahmen einer solchen Prüfung sind auch Kundendaten kein Tabu. Lancia1 hat ja gesagt, dass er der Schweigepflicht untersteht, wo liegt also das Problem?


    Ich selbst war während sehr langer Zeit in einem Betrieb beschäftigt, bei welchem ich z.B. die persönlichen Einkommensverhältnisse von über 20'000 Betriebsinhabern sichten konnte. Auch ich war der Schweigepflicht unterstellt, wofür ich jedes Jahr neu unterschreiben musste (hat nichts mit Bank oder Bankgeheimnis zu tun). Selbst gegenüber Amtspersonen (inkl. Polizei) durften wir nur gegen richterlichen Beschluss Auskünfte geben. Von dieser Seite ist die Diskretion mit Sicherheit gewährleistet!

    .....
    ... Fatima (neu)
    .....


    check626


    Wie Du selber schreibst: Fatima (neu)! Immer wenn ein WG zum ersten Mal im Globe arbeitet, wird dies während den ersten Monaten ihrer Anwesenheit mit dem Zusatz 'neu' vermerkt.


    Ich habe gestern mit der 'neuen' Fatima kurz gesprochen. Es ist eine süsse, kleine, quirlige Bulgarin mit funkelnden Augen, kurzen schwarzen Haaren und einer 'stämmigen' Figur. Sie hat eine sehr sympathische Ausstrahlung und sie spricht gut Deutsch und Englisch. Wäre sicher mal einen Versuch wert.

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    ...100 und einmal Umsteigen und dann für nach Hause um 00:05 schon wieder am Bahnhof in Oensingen einsteigen und um 01:00h in Bern aussteigen. Wie soll denn das noch Spass machen????


    Daher ÖV ist das unbrauchbarste was ich kenne wenn man ein Auto verwöhnter flexibler Mensch ist.
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    ch@os


    Nur mal angenommen du müsstest Deinen Ausweis mal für 6 Monate hinterlegen - wäre ja immerhin möglich. Wäre dann der öV immer noch das Unbrauchbarste, was du kennst?


    Ich halte es heute so, dass ich mit dem Auto unterwegs bin, wenn der öV die schlechtere Alternative ist (z.B. bei einer Club-Party letzter Zug um 00:05). Dies war jedoch bis anhin äusserst selten. Ich war in meinem Berufsleben ebenfalls viel auf Achse. Immer hatte der öV 1. Priorität, und ich habe damit einem öV-Hasser meinen Platz im Individual-Verkehr überlassen.

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    ...Allerdings folgte dann die Ernüchterung auf dem Fusse, als ich später mitansehen musste, wie die Ungetreue einem älteren Herrn dieselben Zärtlichkeiten angedeihen liess, mit denen sie mich zuvor eingefangen hatte…Tja…:rolleyes: ...
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    Don Phallo


    ...Tja... eventuell musste die arme Maria mitansehen, wie Du anschliessend der Corina Deine Zärtlichkeiten angedeihen liessest - wie Du mir, so ich Dir ;)!!

    beat


    Wie immer messerscharf analysiert - wobei ich mir nie ganz sicher bin, ob der Spasskasper dabei ist :confused:.


    Ich bin ganz genau Deiner Meinung:

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    ...Ich schätze es, wenn ich weiss, woran ich bin. Klares Konzept, klare Regeln. Und jeder Club hat sein eigenes Auftreten.
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    Wenn sich die WGs auch noch daran halten, gibt es eigentlich keine Probleme mehr, nicht einmal einen Zickenkrieg - ausser vielleicht aus anderen Gründen ;)!!


    Yes


    Der Preis und die Zeit sind die eine Seite.


    In diesem Club waren ZK und FO bis vor einigen Monaten ein Tabu. WGs, welche diese Dienste nicht anbieten wollten, haben sich deshalb für diesen Club entschieden. Wenn nun neue Girls auftauchen, welche FO und/oder ZK im Repertoir haben und dies via Tagesplan veröffentlichen, kommen neue Kunden, welche ZK/FO wünschen und die bisherigen Girls haben das Nachsehen. Und schon ist der Zickenkrieg da. Klar bezahlen diese Kunden die Zusatzleistung, aber die andern WGs haben nicht mehr die gleichen Club-Voraussetzungen.


    Ich kenne nicht nur ein WG, welches aus einem solchen Club gemobbt wurde, weil sie ZK/OF angeboten hat.

    Jupiter


    Wenn sich in dem Club kein einheitlicher Standard durchsetzen lässt, wäre die Regelung der Leistungen über den Preis für alle Beteiligten fair, zB 30min-100Fr. ohne FO und ZK. Wenn ein Girl FO und ZK anbietet ein Aufschlag von 50Fr.


    Die Girls, die kein FO und ZK anbieten, würden dann sehr schnell nachziehen wenn die anderen Kolleginnen ein Vielfaches verdienen. Das Girl was mehr bietet, muss auch mehr verdienen...


    andi68
    Eigentlich einverstanden mit Deinen Argumenten. Nur geht es hier nicht um den Verdienst der WGs, sondern um Zickenkrieg JA/NEN und warum!


    Aber trotzdem noch ein Nachsatz. Ich kenne nicht nur ein WG, welches "nicht für eine Million" jeden Schwanz ohne Kondom bläst. Solche WGs haben genau deshalb in diesen Clubs angeheuert und fühlen sich nun "verarscht", was dann zum Zickenkrieg führen kann.

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    • Pflege muss in jedem Fall sein! Wer sich rasiert, der muss immer schön nachrasieren, sonst piekst's. Und sonst gilt halt wie auch bei den Kopfhaare: immer gründlich waschen und auch mal schneiden


    • Es muss einem selbst wohl dabei sein.


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    AliasX


    Ich denke, diese beiden Punkte sind unbestritten.


    Was gibt es jedoch aus der Sicht der WGs zum Thema behaart/nicht behaart zu sagen?


    Als ich vor über 5 Jahren meine "Karriere" als Clubgänger begann, war ich total naturbehaart. Keines der WGs hat sich bei meinen Besuchen je über diese Tatsache geäussert.


    Ich hatte dann zwischenzeitlich eine sehr heissblütige, dominikanische Partnerin. Wir waren etwa 8 Monate zusammen und sie bat mich schon nach kurzer Zeit, mich total zu rasieren. Irgendwie schien mir danach ihre Lust am Sex grösser und intensiver.


    Ich behielt die Regelmässigkeit der Intimrasur bei und stelle bei meinen Clubbesuchen fest, dass mich die Mehrzahl der WGs (sicher etwa 70%) darauf in positivem Sinne ansprechen (WOW, so schön rasiert! - MHH und sogar rasiert! - Hast Du Dich extra für mich rasiert? - usw.). Diese Reaktionen haben mich veranlasst, mich weiterhin regelmässig zu rasieren - spätestens unmittelbar vor einem Club-Besuch.


    NB
    Vorher bekam ich nie ein Kompliment, weil ich nicht rasiert bin!;)

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    Es gab schon immer all die Jahre die eine oder andere Frau die FO für 2 Tickets angeboten hat. Du mußt ja nicht drauf eingehen was auch ich nicht mache. Aber Zickenkrieg gibt es nicht deswegen. Da reichen manchmal schon kleinere Aktionen aus. :smile:
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    matziko


    Da bin ich nicht ganz Deiner Meinung!


    In Clubs, wo ZK/FO als Standard angeboten wird, gibt es wegen diesem Thema sicher keinen Zickenkrieg!


    Wenn aber in einem Club, der diese Dienstleistungen vorher nicht als Standard führte, nun plötzlich WGs FO anbieten (zu welchem Preis auch immer), kann das sehr wohl zu Querelen unter den WGs führen.


    Wenn auf dem Tagesplan jetzt Damen mit dem Zusatz "FO möglich" aufgeführt sind, ist es verständlich, wenn bisherige WGs, welche genau aus diesem Grund (hier nur FM) diesen Club gewählt haben, frustriert und enttäuscht sind. Denn die Werbung "FO möglich" zieht mit Sicherheit neue Kunden an, welche diese Dienstleistung suchen. Die bisherigen WGs kommen dann mit Sicherheit nicht zum Zug und der Zickenkrieg ist perfekt.

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    ...Ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, doch ich meine Anna ist aus Bulgarien und hat lange in Spanien gearbeitet.
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    Einverstanden Matziko, diese Informationen (BUL/E) hat Anna mir am vergangenen Samstag auch gegeben.

    Montagabend verspürte ich Lust auf eine Latina, am liebsten Brasil! Und wie der Zufall so spielt, findet der Achtelfinal Brasilien:Chile statt. Also nichts wie los und in die Höhle des Löwen - Rest. Sonne, Zürich. Ich habe mir gedacht, wenn Brasilien gewinnt, sind die Brasil-Girls aufgestellt und guter Laune - auch für ein sexuelles Erlebnis (hat sich übrigens bestätigt). :lachen:

    Ich hatte genügend Zeit und ging per öV nach Zürich HB und mit dem Bus zur Langstrasse. Eine Stunde vor Anpfiff treffe ich in der Sonne ein. Welch ein Glück: Soeben wird auf der Terrasse ein Tisch mit idealem Blick auf den TV frei. Ich bin noch keine 3 Minuten am Tisch - das bestellte Getränk ist noch nicht serviert - fragen mich 3 Brasil-Girls, ob denn die anderen Stühle noch frei sind. Glück muss man haben! :happy:

    Speziell die Lady an meiner Seite geht sehr schnell auf Angriff über und möchte wissen, ob ich denn nur an Fussball interessiert sei. Ich sage ihr ganz ehrlich, dass ich an einem Abenteuer nicht abgeneigt bin, aber dass ich zuerst mindestens die erste Halbzeit des Spieles anschauen möchte. Sie ist eigentlich keine Schönheit, etwas mollig, aber seeehr sympathisch. Ich konnte mir gut vorstellen, dass sie im Bett einen drauf hat.

    Die Terrasse füllt sich mehr und mehr und bald sind keine Stühle mehr frei. Meine „Begleiterin“ unterhält sich nach links und nach rechts und wirft mir zwischendurch mit einem Augenzwinkern Luftküsse zu. Kaum betreten die Mannschaften den Rasen geht es los mit Anfeuerungen: Brasil, Brasil, Brasil! Ich etwas leiser, nur in Richtung meiner Nachbarin: Chile, Chile, Chile! Sie lächelt verschmitzt und deutet einen Box-Hieb an.

    Nach dem Anpfiff mache ich ihr einen Vorschlag für die Fortsetzung des Abends: Wenn Brasil gewinnt, bezahle ich ihr für mind. ½ Stunde Vollprogramm (FO und GV, auf ZK bin ich heute nicht scharf) CHF 100. Sollte Chile gewinnen bezahle ich CHF 200. Sie gibt mir einen Kuss und meint: „OK, dann halt nur 100!“ Während dem Spiel wird sie immer zutraulicher und greift ungeniert an meine Hose, um Klein-Jupiter in Stimmung zu bringen - was schlussendlich auch gelingt.

    Nach dem 3:0 sind wir uns einig, dass Brasilien gewinnt und wir die halbe Stunde in Angriff nehmen können (sie möchte nachher noch auf der Strasse feiern). Sie hat nichts versprochen, was sie im Zimmer nicht gehalten hat. Zuerst gründliche Reinigung von Klein-Jupiter, dann ein wirklich bemerkenswertes FO :fellatio: (sehr tief, ohne Handeinsatz, sehr ausdauernd). Beim GV reitet sie zuerst rückwärts :reiten: in einem Wahnsinnstempo. Plötzlich steigt sie ab, legt sich auf den Rücken, mit den Armen in den Kniekehlen zieht sie die Beine gegen ihren Körper und lässt mich ihre Lustgrotte bestaunen. Dann sagt sie: „Willst Du ihn nicht reinstecken?“ Nach einer Weile in Missio :missionar: spüre ich, dass ich so irgendwie nicht zum Höhepunkt komme - weiss auch nicht, weshalb. So breche ich diese Übung ab. Da nimmt sie mir Mittel- und Zeigefinger meiner rechten Hand, steckt sie in ihre Grotte und bearbeitet ihren Kitzler mit ihrer Hand. Gleichzeitig fordert sie eine hohe Kadenz für meine Finger in ihrer Muschi. Es geht nicht lange und sie bäumt sich mit dem Becken auf, stösst einen spitzen Schrei aus und bleibt einen Moment regungslos liegen (wenn's nicht echt war, war's gut gespielt). Dann zieht sie meine Finger langsam aus der Muschi. Sofort greift sie nach einem Kleenex und reinigt meine Finger. Dann sagt sie: „Ich Orgasmus und Du nicht; das geht nicht.“ Sie nimmt den Pirelli weg und geht nochmals zu einem schönen FO über. Als sie spürt, dass ich langsam dem Höhepunkt entgegen gehe, wechselt sie zu einer schönen Handmassage und lässt alles auf ihren Busen spritzen.

    Der Service war wirklich - ausser ZK, was ich nicht wollte - Globe-like: Feinstes FO, schöner GV, guter Abschluss. Eventuell hat der Brasil-Sieg mitgeholfen - wer weiss? Das Ganze dauerte etwa 35 Minuten.



    Ihren Namen konnte ich mir von allem Anfang an nicht merken - noch nie gehört!

    .....
    Meine Erfahrungen
    beschränken sich bisher nur einfach auf das Lesen der HP, vor allem der AGB - aber da wird mir schon schwummrig. ...
    .....


    Danke Beat, für Deine Recherchen in den AGBs. Ein Punkt ist mir darin auch noch aufgefallen:

    Zitat

    Die Preise können jederzeit und ohne Vorankündigung geändert werden.

    Heisst das, dass die Dame bei ihrer Ankunft einen höheren Preis verlangen kann, als das, was vereinbart wurde? :wütend: Oder wie soll man das verstehen?


    Gehweg zum Bus: 30 Sek. (hält vor meinem Haus)
    Deshalb kein warten auf den Bus.
    Busfahrt zum Bahnhof: 8 Min.
    Warten auf SBB: 7 Min.
    Fahrt nach Oensingen: 27 Min.
    Bhf - Club: 8 Min.


    Total stressfrei: 50 Min.
    Mit Auto und Stress: 45 Min. (ohne Stau!)


    Ich habe das GA --> also öV! :smile:

    .....
    ...Bin ich froh wenn ich mein Permis wieder habe und somit nicht mehr Zugfahren oder den Chauffeur benutzen muss. In dem Monat ohne Permis bin ich noch zum grösseren ÖV Hasser geworden..
    .....


    Aber, aber ch@os


    Bist Du ein öV-Hasser - oder hasst Du es, auf den öV angewiesen zu sein? Stell Dir vor, alle aktuellen öV-Benützer wechseln per sofort auf den PW :staunen: - auch nicht das Wahre - oder wie siehst Du das?