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Basel-Stadt | Basel-Landschaft

Mein Tag mit Natacha (Züri / Basel)

    • Ukrainisch-Rumänin mit perfektem Körper, alles Originalteile. Nur etwas Helium in die Oberlippe gespritzt. Ihr erkennt sie an der sequentiellen Tel.-Nr. 234 und den scharfen Auto-Bildern.


      Natacha ist ein dekadentes Kätzchen. Es will gestreichelt werden, geschmeichelt, und gefüttert... mit unserem kostbaren Saft! Diese skandalöse Affäre begann im Sommer 2015 als ich auf einer beliebten Web-Plattform den Kommentar las „die stinkt nicht mal wenn sie pupst“. Zehn Minuten später war ich bei ihr. Kommentar war gelogen: sie pupst gar nicht!


      Dann dieses Jahr leider schon etwas abgewetzt, ausgelaugt – obwohl immer noch 9 von 10 Punkten mit den weichsten Küssen im Business, FO, FT, und sehr hilfreich bei Intimrasur. Wenig Zeitdruck, vorbildliche Hygiene, gute Konversation, Humor ...eigentlich unbezahlbar!


      Bezahle 150 für halbe Stunde. Leider stimmt was sie sagt: wenn Mann seine Zeit nicht aufgebraucht hat, merkt er es jedes mal. Macht sie aber länger als abgemacht, schweigt er sich darüber aus.


      Sie arbeitet von Privatwohnungen aus, in Basel an der Steinenschanze – ein Haus mit lauter Ärzten und Pysiatern etc. Ich stell mir vor, wenn das Bett schaukelt, empfiehlt einer seinem Patienten grad, sich möglicherweise etwas mehr zu bewegen... Wann immer ich sehe, dass Natacha in der Stadt ist, springt mir fast das Herz aus der Brust. Es entwickelte sich so etwas wie Freundschaft, jedoch nicht genug, zum mich dran hindern sie hiermit als leidenschaftliche Spermafresserin zu outen ;-)
      (Was das jetzt ganz genau heisst, müsst Ihr schon selber zwischen den Zeilen lesen. „Leidenschaft“)


      Gegen 11 disponiere ich meine Arbeit um, und hänge mich ans Telefon. Es quietscht in der Leitung: „Heyyy.“ – „Ja, hallo Du!“ – „Ich bin grad aufgewacht.“ – „Oh, habe ich Dich geweckt?“ – „Nein. Ich will rauchen.“ – „Machst Du mit mir Sex für Geld?“ – „Natürlich für Geld! ...Du Spinner.“ – „Kann ich um zwölf kommen für eine halbe Stunde?“ – „Ich hab einen Termin um 12:30“ – „Ok, dann bin ich um zehn vor da, gut, Ja? ...Und NICHT RAUCHEN!“ – „OK.“


      Um 11:45 eingetroffen, um 11:50 geduscht, und 11:51 steckt schon der Schwanz in Pista. Sie nackt beim Zähneputzen zu beobachten war Vorspiel genug. Ich ficke mir die Seele aus dem Leib, ...und 17 Minuten später bin ich bereit für BJ. Ich wisch den Schweiss von 5 Orgasmen weg, und sitze auf ihren Oberkörper. Sie: „Nein. Du hattest schon genug.“ (Ich kann es nicht glauben!) „Nimm Dir 50 Franken und geh. Ciao.“ Ich mag Geld, bin selber Hure, und das ist so Crazy, also Mach ich's glatt!


      Teil 2 – Natacha Reloaded


      Ankunft 18 Uhr mit dem Käsebretzel den sie so liebt. Sie trägt Arbeitskleider: keine Kleider, und reisst mir den Snack praktisch aus der Hand. Echt, jetzt: eines Tages wichs ich vorher drauf, und kuck ihr dann still beim Essen zu ...WITZ! Das würde ich und sollte man nie tun!!


      Grosses Glück: sie hat sich vorher gut ausgeruht, denn, siehe oben, im Januar (ich aber auch!) vom Lotterleben etwas gezeichnet. Heute nicht. Timing ist das halbe Leben. Das Nümmerchen am Morgen war schon recht wild, und was jetzt folgte, schildere ich nur in wesentlichen Punkten, die künftige Kunden interessieren dürften.


      Sie verdunkelt das Zimmer für meinen Geschmack etwas zu stark, aber das wird wohl seine Gründe haben, und man gewöhnt sich daran. Ich dusche während sie isst. Frage beiläufig über Rollenspiele. „Ja, ein Kunde möchte dass ich Highschool-Girl spiele.“ Begeistert holt sie das Köstum schon aus dem Schrank. Kurze Zeit später stand i über ihr und intoniere den Schulmeister „Also Natacha... ich hörte, Du seist ganz böse gewesen. Wir müssen uns unterhalten, es ist zu Deinem eigenen Wohl etc“


      Blabla, das Übliche halt: Fuditätsch, mit Schwanz auf die Pobacken hauen, dann nach vorne, endlig mal den Penis in ihre samtenes Bretzelloch schieben. Sie bläst auf und ab, nuggelt an der Spitze, züngelt am Schaft. Ich bringe meine Lieblings-Provokation: „Du machst das gut... ...man könnte fast sagen 'wie ein Profi' huahua.“ Viele Girls hassen das, also Achtung bei dem. Schon erstaunlich, wie man einer Hure nur selten Hure sagen kann. Ich frage meistens „Wie würdest Du Deinen Job bezeichnen?“ und dann gehen wir von da. Ebenso, lasst mich bitte kurz mit erhobenem Zeigefinger lektionieren, dass es eine Kunst ist, die Frau zu schlagen – nicht weniger als Ficken au.


      Ich predige hier ein Bisschen, weil: Natacha mag keine jungen Kunden. Wenn Ihr Kids das lest (sofern Kids das heut überhaupt noch tun: LE-SEN), glaubt bitte nicht, jeder Dahergelaufene könne gleich so mit ihr rum sauen. Sie ist ein Mensch, und ich habe Zeit, Geld und LIEBE investiert.


      Also gebe ich dem Schulmädchen Natacha eine Lektion. Du bist eine verwegene Schlampe (slut), eine billige Hure (cheap whore), Du bringst unser renommiertes Institut in Verruf. Ja, sag Du bist eine Schlampe. Entschuldige Dich fürs Schwänzelutschen. Lutsch am Schwanz usw usf. Wir lachen sehr viel, denn gleichzeitig ist da diese Meta-Ebene, wo ja alles drauf aufbaut, wie beschrieben.


      Ich öffne recht bald ihr Top, denn es ist eines von diesen Trapez-Förmigen. Der Reiz einer schönen Oberweite ist doch halb Dekolletee, also warum es so verstecken? Kravättchen darf sie anbehalten, und ich sage Ihr: es ist ein Bild für die Götter. Das kapieren die Kids heute auch nicht mehr: bei allem Negging und weissgottwas sonst noch: ein gut plaziertes Kompliment, gopfdelli! Es motiviert sie, meinen Schwanz nochmal richtig durchzublasen. Versucht sogar etwas Deep, versagt kläglich.


      Das Röckchen verdient diese Bezeichnung kaum, und ich schimpfe „Du trägst ja nicht mal etwas drunter. Verstoss gegen die Schuluniforms-Regeln!!“ Etc. etc. ich will Euch nicht mit den Details plagen. Sei gesagt: sie spielt die Rolle perfekt, zuckt bei jedem Hieb zusammen als täte es weh, als sei sie ein rüpelhaftes Wesen, dass nur mit körperlicher Züchtigung zurecht zu weisen wäre. Auch vor seelischer Gewalt schrecke ich nicht zurück: „Wenn Du so weitermachst, endest Du noch als gemeine Strassenhure“ (common street whore). Das war knapp über die Grenze, wir klären es...


      Wie am Vormittag schon wird das Bett kräftig durchgerüttelt. Sie tituliert mich als wildes Tier, und fängt an, die derbsten Sprüche zu klopfen, von wegen ich täte Minderjährige usw... ich lasse das so stehen ...habe ich bei Superbitch Ellie aus dem Holly Jones glernt, ganz früher New Frenchy: wir sind Erwachsene, und es zu sagen ist nicht, es zu tun. Himmel, als die mal loslegte...!


      Also fickedy fick, fickyfick, und immer wenn ich komme fängt sie an die Muskeln ihrer Saftmöse anzuspannen. Mal was Neues, ich weiss nicht ob ich das mag... und morgen ist mein letzter Tag, ich glaub da bitte ich sie, so was zu unterlassen – zumindest, da sie es ja „nur zum Spass“ mache (nicht weil sie tatsächlich so orgasmiert, obwohl das angeblich auch.) Wirklich nett wie sie bei Doggie den Arm nach hinten streckt, um den Sack zu halten. Reicht die Hand auch zum Arsch? So little time...


      In einer Fickpause „Ich küsse Dich jetzt DA,“ und zeige mit dem Finger den Teil ihrer Arschbacke an – meine Lieblingsstelle am Frauenkörper. Vielleicht liegt es an mir, aber mein Eindruck ist, die Girls sind schreckhafter geworden. Darum gewohnte ich's mir an, einer Frau immer ganz genau zu sagen wenn ich vorhabe ihre inneren Schenkel zu küssen, den Bauch oder eben wie hier ihren Arsch – nicht das Loch (das sage ich jeweils auch ...habe das Gefühl, es gibt einige Typen die echt von nix ne Ahnung haben, und sich kopfüber auf Muschifotze oder neuerdings das Füdlilöchli stürtzen. Nie etwas von Monty Python gehört, DER SINN DES LEBENS? Gross geht die Welt zugrunde!) Also küsse ich den perfekten Fick-Arsch. Es artet ziemlich aus... sie stöhnt während ich ihn küsse, darin abtauche, ihn insgesamt lecke und knete, als sei es meine letzte Mahlzeit auf Erden.


      Titten gefickt, bis zur Ejakulation ...ENDLICH...das habe ich seit heute früh alles aufgebaut, denkt mal dran... braucht auch Bisziplin!! Ganz der Gentleman, kriegt sie gleich ein Tüchli auf die Sauce, bevor es in die Haare läuft. Genau weil sie weiss, dass ich eben KEIN Arschloch bin, können wir so spielen (und sie sagte mir heut dreimal „Arschloch“). Ich Dusche, und sie unterhält mich mit Perlen aus ihrem Leben. Berufsleben. Ja, sie hat von DIR erzählt!


      Als ich draussen bin, merke ich: oh, sie hat mir fast eine ganze halbe Stunde zusätzlich geschenkt. Danke, Natacha!


      PS: Wer gerne verrückte Rollenspiele in der Art mag (z.B simulierte Vergewaltigung) – im Elite war letztes Jahr eine gewisse Elena, grosse Brünette, mit schmerzenden Silikondingern. War mit einer Freundin da, beide kein FO machend ...was in der Praxis wohl heisst: kommt nicht wieder. Schade, denn was die so aufgetischt hat, und vor allem wie überzeugend sie das SPIELTE... Meine Fresse, i trau's mi gar nid schriibe. Geweint, und gelacht... Also es hat mir gefallen, adieu zämme, stay safe!


      PPS
      So hart es klingt, und ich werde es auch nicht erfahren müssen, da wieder auf Paysex-Abstinenz per heute Samstag, aber mich würde es nicht überraschen wenn es mit diesem Körper schon in wenigen Jahren vorbei ist. Nur die wenigsten Frauen können sich richtig gut langzeit-pflegen (Lali?) Es wäre schön wenn ich mich irr, aber das Grundprinzip ist doch schon: wir Männer haben's gut, werden mit den Jahren immer schöner, gefestigter, und auch mit Bieraktien ganz ästhetisch... Charlie Sheen: Ich zahle sie nicht, damit sie kommt. Ich zahle, dass sie geht. JohnnyGS: Mach's wie die Fussballer und nimm die gebrauchten Kondome mit.