Corona & Lockdown
(Saunaclubs · Sexclubs · Pandemie · Vorschriften · 6profi-Forum)
Dieses Unterforum dokumentiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Lockdowns auf Saunaclubs, Sexclubs und Erotikbetriebe. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die Bedingungen, Einschränkungen und Regelungen, unter denen Clubs und Studios während der Pandemie betrieben wurden oder ihren Betrieb einstellen mussten.
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Arbeitsweise der Frauen und Prostituierten in Saunaclubs und Erotikbetrieben während der Lockdown-Phasen. Thematisiert werden behördliche Corona-Vorschriften, Hygieneauflagen, Zertifikats- und Maskenpflichten sowie deren Einfluss auf den Arbeitsalltag, die Buchungssituation und die wirtschaftliche Lage der Betroffenen.
Darüber hinaus werden in diesem Unterforum die eingeschränkten Betriebsformen von Sexclubs, temporäre Öffnungen, Teilbetriebe sowie vollständige Club-Schließungen behandelt. Auch die daraus resultierende wirtschaftliche Not von Clubbetreibern, Angestellten und selbstständig tätigen Prostituierten ist Bestandteil der Diskussionen.
Ein weiterer Themenbereich betrifft den Betrieb von Erotik-Studios während der Pandemie sowie die Unterschiede zwischen Studio-, Wohnungs- und Clubprostitution unter den jeweiligen Corona-Regelungen.
Ergänzend werden die geltenden Vorschriften und Corona-Regelungen für Freier und Prostituierte thematisiert, darunter Ausweis- und Registrierungspflichten, Kontaktbeschränkungen, Test- und Impfanforderungen sowie behördliche Kontrollen.
Das Unterforum dient damit als zeitgeschichtliche Dokumentation der Corona-Jahre und bildet die besonderen Herausforderungen für die Sexclub- und Saunaclub-Szene während der Pandemie strukturiert ab.
Video: Sexarbeiterinnen sitzen in der Schweiz fest
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Die Sexarbeit ist ein legales Gewerbe. Dies will die Kampagne «Für eine Schweiz ohne Freier. Stopp Prostitution» ändern.
Was ist das für eine Kampagne? Was sind das für Idioten? Haben die nichts besseres zu tun?
Ich habe unterschrieben.
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Das Video konnte ich im Browser leider nicht sehen, es aber mit JDownloader 2 herunterladen.
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Unterschreiben Sie den Appell!
Wollen wir die Gleichberechtigung der Geschlechter? Ja. Wir wollen sie für alle. Wir wollen sie auch für diejenigen Menschen, die im Sexgewerbe arbeiten. Die Entscheidung, sexuelle Dienstleistungen gegen Geld anzubieten, muss den Sexarbeitenden offenstehen.
Die Sexarbeit ist ein legales Gewerbe. Dies will die Kampagne «Für eine Schweiz ohne Freier. Stopp Prostitution» ändern. Bestraft werden sollen die Kunden, die eine Dienstleistung kaufen wollen. Dies führt zu einer absurden Situation – die Sexarbeitenden dürften zwar ihr Gewerbe betreiben, aber ihre Kunden machten sich strafbar.
So wird das Gewerbe in die Illegalität abgedrängt. Im Verborgenen können sich die Sexarbeitenden schlecht gegen Ausbeutung und Gewalt wehren. In der Illegalität sind auch diejenigen Menschen nicht erreichbar, die Sexarbeit unter Zwang ausüben: Opfer von Menschenhandel.
Die Zürcher Stadtmission betreibt die Beratungsstelle für Sexarbeitende, Isla Victoria. Zusammen mit acht anderen Organisationen hat sie einen Appell lanciert, der sich für die Rechte der Sexarbeitenden einsetzt. Unterschreiben auch Sie diesen Appell! Hier geht es zur Website des Appells: Sexarbeit ist Arbeit
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https://www.stadtmission.ch/isla-victoria
Wer Geld übrig hat und die Frauen unterstützen will, findet dort auch Bankverbindungen.
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7 minütiger Beitrag von Tele Züri, gestern ausgestrahlt:
https://www.telezueri.ch/41-da…er-schweiz-fest-137588058

























