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El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen harem
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    Wie ist das eigentlich mit dem Mundwasser in den Toiletten ?

    Gibt es solche die da auch aus der Flasche saufen oder werden die bereitgestellten Becher benutzt ?

    Nur in wenigen Clubs stehen überhaupt Flaschen damit herum, meist gibt es mit Mikroplastik beschichtete Kartonbecher aus dem Drück-Spender. Ansonsten ist es umweltfreundlicher, wenn auch nicht gerade ästhetisch, sich die Flüssigkeit berührungsfrei direkt in den Mund zu giessen, als Plastikbecher zu nutzen. Im Club Starways in Regensdorf werden die übrigens umweltfreundlich gesammelt und vermutlich wiederverwendet.

    Wo wir gerade bei unangenehmen Dingen sind:

    In einem Club östlich von Zürich hat es in der Sauna mal übel gerochen, ich glaube sogar bei meinem allerersten Besuch. Ich hatte es erst nicht gecheckt, aber jemand, der gerade heraus gekommen war, könnte dort sein kleines Geschäft verrichtet haben. In einer Elektrosauna hätte ich mich das niemals getraut! Und sowieso keinen Bedarf danach gehabt!


    In der äussersten Nordwestschweiz hat eine Duschspezialistin (ihr wisst, wer...) mir mal geraten, die Badeschuhe auch unter der Dusche niemals auszuziehen, weil dies sehr unsauber sei. Sie meinte sicher Fusspilz. Jedenfalls hat ihr nicht nur indogenes, sondern eher indisches Haar trotz oder gerade wegen des Pferdeshampoos gut ausgesehen. Aber immerhin hat sie sich kein Pferdemark in die Haare geschmiert, wie ich es kürzlich von einer auf TikTok gehört habe. In dem Club lief mal ein Film im Kino, den ich lieber fluchtartig verlassen hatte, weil das nach anvisiertem Rückwärts-Frühstück aussah.


    Und in einem Club in der äussersten Ostschweiz, fast schon eher Österreich, sah der Jacuzzi mal so aus, als hätte dort jemand hinein defäkiert und es roch auch so.

    Bei uns haben die Girls zwei eigene Badzimmer mit Duschen und gehen nicht mit dem Gast Duschen.

    Das kann ich zumindest von meinem letzten Besuch vor Jahren bestätigen. Man sollte "anonyme Gäste" hier unangemeldet keine Unwahrheiten mehr verbreiten lassen.

    Mit wenig Phantasie kann man leicht Dinge erfinden, die einem Club weitaus mehr schaden als das.

    Ich kenne übrigens einen (anderen) Club, in dem an der Dusche ein Schild angeklebt ist, man dürfe dort nicht defäkieren!

    Natürliche Schönheit braucht kein Make-Up! In jedem Club sollte zumindest ein Teil der Frauen, die dort als vermeintliche Teens beworben werden, komplett ungeschminkt auftreten. Dann werden sie von uns auch eher auf Händen getragen und nicht so hart ran genommen.


    Sehr junge Damen wie z.B. die 2015 tatsächlich erst 19-jährige, frühere/"alte" Ella aus dem FKK Basel sehen geschminkt aus wie aus einer billigen Lol*ta-Verfilmung oder gar wie ein Clown. Deshalb bin ich immer gleich mittags hin, um vor ihrer Schminkorgie in dem vom Jacuzzi gut einsehbaren Auskleidezimmer noch ein Stündchen mit ihr in Natura zu verbringen.


    Auch mit Dessous kann ich wenig anfangen. Strassenkleidung, ein umgebundenes Handtuch oder ein Sport-BH sehen meist erotischer aus als Strapse aus dem letzten Jahrtausend oder Gardinenstoff auf der Haut.


    Operationen sind eigentlich nur sinnvoll, wenn der Körper unter einer Schwangerschaft gelitten hat.

    WICHTIG: Yaomi wird wahrscheinlich erst mal nur noch bis Ende August / Anfang September im Sex-Park bleiben, also lasst euch diese Chance nicht entgehen!


    Auch mich haben die vielen guten Berichte heute zu ihr geführt und ich kann nur sie bestätigen:

    Yaomi:rose1: ist eine heisse, leidenschaftliche Wildkatze, die keine Tabus:evil: kennt und sich perfekt an die speziellen Bedürfnisse ihrer Gäste anpasst. Sie liebt und braucht es, begehrt zu werden, versteht ihren kleinen, zierlichen Körper dazu perfekt einzusetzen8o und kennt jede Menge Tricks, uns um den Verstand zu bringen, egal ob hart oder zart. Deshalb habe ich heute anderthalb feurige und ausserdem noch sehr unterhaltsame Stunden mit ihr im Sex-Park verbracht, so viel wie bisher nur mit Suzan. Gestern war Yaomi ziemlich ausgebucht, heute hatte sie dafür mehr Zeit für ihre Gäste. Ich hoffe sehr, Yaomi kommt zurück, dann werde ich trotz der grossen Distanz nach Jahren doch wieder zum Stammgast im Sex-Park werden!

    Typenähnliche Fotos sind immer noch besser als gegimpte. Das Palladium hat nach meinem Ermessen heute reale und nicht manipulierte, sondern sogar sehr gut gemachte Fotos. Eines von der absoluten Traumfrau Suzan, für die ich bei jeder Gelegenheit wieder nach Au SG pilgere, war leider sogar so gut, dass sie es wieder hat entfernen lassen (so wie später auch ich hier im Forum). Das mit den Original-Fotos war aber zugegeben zumindest in Einzelfällen nicht immer so.


    älteres Beispiel: Claudia Palladium (unklar, ob es die gleiche ist, die heute noch dort schafft)


    definitives Original Bild von Claudia aus dem Sexpark:

    Claudia 1.jpg


    bearbeitetes Bild von Claudia aus dem Palladium:

    Claudia-3.jpg  Claudia-1 Palladium.jpg


    Claudia-2.jpg


    Das wäre nicht nötig gewesen, denn Claudia hat einen sehr schönen Körper und war ein grosser Gewinn für das Palladium! Ich hatte schon damals trotz Geldmangel ernsthaft überlegt, sie nach Oberentfelden auch in Au zu besuchen, unter anderem weil ich ihr noch einen ganzen einstündigen Zimmergang schuldete, den sie nach Vanessa (18, 160cm, 40kg) ebenfalls unbedingt haben wollte. Ein mal musste ich übrigens drei(!) Stunden auf Claudia warten, bis sie vom Zimmer zurück war! Das spricht für ihren Service!


    Was offensichtlich nicht in den Räumlichkeiten fotografiert wurde, ist immer verdächtig. In manchen Fällen würde ich ein typenähnliches Foto aber durchgehen lassen.


    Beispiel: Lucy Beauty Latinas (aka Jessica Starways), Latina aus Brasilien hier definitive Originale aus dem Starways:

    jessica%203%20431x640.jpg  jessi%20neu%20480x640.jpg


    hier (leicht erkennbar) nur typenähnliche Bilder, aber Lucy sehr gut entsprechende Bilder vom Beauty Latinas:

    sw Jessica LUCY6_1352792955.jpeg  Lucy BeautyLatinas WhatsApp_Image_2022-05-19_at_14.03.18.jpeg


    Das war vollkommen unnötig! Mittlerweile gibt es bei Beauty Latinas neue Fotos, die Lucy (post-OP) in voller Pracht zeigen und mit 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit echt sind:

    Lucy BL WhatsApp_Image_2023-03-10_at_13.43.23_1.jpeg  Lucy BL WhatsApp_Image_2023-03-10_at_13.43.23_2.jpeg


    Wer auch immer der jüngere Mann ist, der sie geheiratet haben soll, er ist ein echter Glückspilz! Hoffentlich hat er keine allzu steile Karriere vor sich, damit uns die einmalige, feurige Lucy noch längere Zeit erhalten bleibt!


    @Admin

    Ich verlasse mich auf dein Urteil, welche Fotos hier im Forum aus urheberrechtlichen und personenschutzrechtlichen Gründen erlaubt sind. Die waren/sind aber allesamt auf den Websites der Clubs öffentlich verfügbar.

    Caballero Mit den beiden habe ich schon oft gefickt einfach so in Hotel geile Party gehabt mit ein paar Jungs und Mädels, quer hin und her, ohne einen Cent bezahlen, gefickt weil alle Spass dran hatten, danach Restaurant, Strand und wieder Hotel zum Gruppen sex Party. Du bist nur auf Bezahlung, Bünzli, Geiz und Rechthabung und kannst deshalb keinen Spass haben in deinem Leben , du tust mir leid armer Mann.

    Bei deinen Schilderungen fragt man sich als zahlender Kunde, weshalb man für diese beiden Damen überhaupt noch Geld ausgeben soll, wenn man so jemanden doch auch z.B. im Caesar Dübendorf hin und wieder haben kann, für nur 50 Stutz Eintritt und ohne Zimmergebühren. Manch einer wird sein Geld jetzt lieber für eine Reise nach Rumänien zurücklegen statt es regelmässig treuselig in unsere Saunaclubs zu tragen. Du schadest den Clubs!

    Manche kaufen sich im Heimatland eine einfache Wohnung, z.B. die deutsche Nadine aus dem Sex-Park, die von 18 bis 20 dort geschafft und dann alles abbezahlt hatte. Das ist ein anders nicht zu schaffender Einstieg in eine sorgenfreie Zukunft.


    Andere machen Reisen in exotische Länder, fahren schnelle Autos oder tragen teure Pelzmäntel, was sie sich ohne den Job niemals leisten könnten.


    Solange der Zwang, zu arbeiten, von der Gesellschaft ausgeht und nicht von Sklaventreibern, die das Geld einstecken, sehe ich keine Probleme, egal in welchem Job.

    Ihr könnt mir die Fragen hier ✍️ schreiben die ihr an die WGs habt, die sie euch dann vor der Kamera beantworten.

    Mich würde interessieren, wieviel ihr in den einzelnen Clubs für die Gebühr pro 30 Minuten behalten dürft und wie hoch die Preise für eine Übernachtung sind. Leider werden wohl doch nicht überall 100% minus 10 Stutz Reinigungsgebühr ausgezahlt. Gerade bei Pauschal-Paketen soll für euch ja nicht viel übrig bleiben.


    Es wäre toll, wenn ihr die Angaben über viele Clubs sammeln und eine Rangliste erstellen könntet.

    I Will be visiting next week for the first time and will have one night free and would like to spend some time with a girl :-) . I'm staying at Plattenhof hotel and would prefer not to travel far. Any recommendations... (and ideally not the higest price!)

    How was it?

    Could your share your impression with us even if it hasn't been so good?

    You can help others with that.

    weiß jemand wo es jetzt ist? Ich habe das Palladium-Line-Up im Auge behalten, aber es ist seit einiger Zeit nicht mehr aufgetaucht

    Suzan arbeitet jetzt wohl leider nur noch im Sharks in Darmstadt DE in der Nähe von Frankfurt am Main. Es gibt einen inoffiziellen Tagesplan, in dem sie wohl auch wieder gelistet sein dürfte. Sie ist jedenfalls nach mehreren Wochen Pause seit Freitag endlich zurück.

    Top:

    Club Globe

    28+ top girls

    35 min by public transport

    95 CHF entry fee

    150 CHF for 30 minutes

    incl. pure blowjob + tongue kisses

    incl. food & soft drinks

    http://club-globe.ch/de/tagesplan.php


    Cheap:

    New Blueup

    10 average girls

    46 min by public transport

    50 CHF entry fee

    70 CHF for up to 30 minutes

    (but 90 for every 30 if you stay longer)

    incl. pure blowjob + tongue kisses

    incl. soft drinks

    food extra

    https://newblueup.ch/tagesplan/


    Short:

    In some nearby studios like Beauty Latinas or Salon-Bonita you get 20 minutes of the same service for 100 CHF without entry fee. Just call the studio in advance to make an appointment or ask for a quick introduction to the girls:

    https://beauty-latinas.ch/page/wochenplan/

    http://www.salon-bonita.ch/?cn-t.html

    mike-zh

    Vertraut sind mir die Saunaclubs. Wie muss ich mir den Ablauf im Cäsars vorstellen? Nackt oder bekleidet, mit Bademantel wie in Saunaclub?, Ansprache mit den Frauen?

    Cäsars Club-Sauna ist in einem Geschäftshaus untergebracht. Deshalb könnten dir Angestellte über den Weg laufen, wenn du schon am Nachmittag ankommst. Du steigst in den Lift, der manchmal etwas länger braucht und fährst in die dritte Etage. Dort landest du in einer Art Windfang/Kinderfang, klingelst und bestehst die Alters-/Gesichtskontrolle. An der Bar zahlst du den Eintritt und bekommst Schlüssel und ein ausreichend grosses Handtuch, also keinen Bademantel wie im Saunaclub. Das könnte manche stark Übergewichtigen abschrecken, die keine Reizwäsche für den Ranzen mitgebracht haben. Weibliche Gäste tragen in der Regel Dessous, wenn nicht gerade Donnerstag ist.


    Dann gehst du in die Männer- oder Pärchen-Umkleide, duschst und begibst dich auf die Pirsch. Die Bar ist ein guter erster Anlaufpunkt. Auf der Suche nach paarungswilligen Weibchen streifen viele Männer rastlos über die drei zugänglichen Etagen der Dachgeschosswohnung (Penthouse?). Den Darkroom würde ich eher meiden, im Winter auch die das Gebäude halb umlaufende Dachterrasse mit Kunstrasen (man weiss ja nie).


    Du kannst im Cäsi, anders als im Starways (Gangbang), gelegentlich mal ein frisches Handtuch bekommen, wenn du lieb fragst. In beiden Lokalitäten gibt es aber auch unbegrenzt Mini-Handtücher zum Abtrocknen und als Unterlage für die Sauna. In den vier abschliessbaren Verrichtungsboxen und im Chip-gesicherten Pärchen-Bereich unter dem Dach gibt es keine bezogenen Matratzen, sondern Spielwiesen / Liegeflächen aus dickem, leicht zu reinigendem Leder oder Kunstleder. Kissen sind - falls ich mich recht erinnere - keine vorhanden. Der Geruch in den meisten Saunaclubs ist dennoch deutlich besser, im Cäsi aber zumindest nicht ganz so komisch, wie ich es aus dem Starways in Erinnerung habe.


    Allgemein ist das Cäsi ein Club für einfache Menschen und Niedriglöhner. Die meisten sind einzelne Männer mittleren Alters, darunter viele aus Nordafrika oder vom Balkan. Richtigen Stress habe ich dort noch nicht miterlebt, der Eintritt war aus diesem Grund jedoch vor ein paar Jahren zeitweise nur Mitgliedern vorbehalten. Wer eine Übergangszeit nicht genutzt hatte, sich einen Mitgliedsausweis zu holen, kam nicht mehr hinein. Das ist mir auch passiert, weil ich davon nichts mitbekommen hatte. Vielleicht hätte es eine Ausnahme geben können, ich bin aber ohne Diskussion einfach umgekehrt. Später, als der Mitgliedsausweis nicht mehr nötig war, habe ich ein mal miterlebt, wie ein negativ aufgefallener Mann am Eingang abgewiesen wurde. Ziemlich erbärmlich. Geh besser ganz ohne Erwartungen hin, damit du nicht enttäuscht wirst. Es gibt kein Geld zurück, nur weil den ganzen Tag keine einzige Frau als Gast da gewesen ist! Falls du mit deiner Frau/Freundin Partnertausch machen willst, zahlt lieber anderswo mehr Eintritt. Als sogenannter Cuckold wärst du im Cäsi dagegen richtig.


    An der Bar oder in der Räucherkammer, wo sich die Frauen meistens aufhalten, hast du sicher ab und zu die Möglichkeit zu einem Gespräch. Ich persönlich spreche im Cäsi kaum Frauen an, weil ich allgemein sehr schlecht damit zurecht komme, abzublitzen. Das ist der eigentliche Grund, weshalb ich überhaupt in Saunaclubs gehe, wo man die stundenlang sorgsam auserwählte Traumfrau meist auch problemlos haben kann und nicht mit eingezogenem Schwanz ungefickt von dannen ziehen muss, weil die jeweils Zweitbeste eben immer nur für den zweiten/dritten Zimmergang gut genug gewesen wäre. In Clubs mit Kampfpreisen (New Blueup) oder für die Frauen nachteiligen Service-Paketen (z.B. Palladium) kann man aber auch leicht eine Abfuhr bekommen oder wird von den Frauen nicht aktiv angesprochen, sondern ignoriert.


    Essen/Getränke werden auf den Schlüssel gebucht und beim Ausgang gezahlt.


    Riskiere es und schreib darüber!

    Die Masaage von Brigitte;was verlangt sie dafür?

    Für eine einfache Massage ist die feminine Eidgenössin Brigitte mit unerheblichen 20 Stutz Trinkgeld voll zufrieden, bei BJ/Sex sind es bis zu etwa doppelt so viel (Verhandlungssache). Im Studio zahlst du mindestens jeweils etwa Zweieinhalb mal so viel wie bei Brigitte, es lohnt sich also so oder so. Nachher geht sie vielleicht noch gemeinsam mit dir im Pärli-Bereich duschen (fragen).


    Brigitte macht das gern und es ist ihr sehr wichtig, dass der Mann zufrieden/befriedigt ist. Das würde ich zusätzlich honorieren. Sie hat vielfältige Öle/Utensilien dabei. Evtl. musst du vor Ort einen Termin mit Brigitte vereinbaren, weil sie nachmittags/vorabends gut besucht ist. Ob auch Frauen von Brigitte massiert werden, weiss ich nicht. Leider kündigt sie sich nicht auf der Website an => evtl. im Club anrufen und nachfragen.

    Am Dienstag war ich wieder mal im Caesi und angenehm überrascht. Angekündigt hatten sich die Brasil-Girls für Wichs-Aktionen im Dampfbad. Von Brigitte bekam man eine Massage++ im 4. Stock. Es waren Pärchen und wenige Single-Frauen anwesend.


    Von den Pärchen sind bis 22 Uhr mindestens vier bis fünf auf die eine oder andere Weise aktiv geworden:

    - Ein dom/dev-Pärli machte durch Brunftgeschrei beim Sex im Vorraum der Saunen auf sich aufmerksam und lockte einige Männer von der zweiten Brasil-Runde aus dem Dampfbad herbei. Die Sklavin blies einen nach dem anderen bis zum CIM und liess die Erzeugnisse zwischen ihren Brüsten herab laufen. Es hätte weitaus mehr sein können, wenn sie früher angefangen hätte. Was den Boden erreichte, wurde später von ihr aufgeleckt.

    - Ein Pärchen hatte erst die verschliessbaren Glory Holes bemannt, musste dann aber ob der misstrauischen Beschäler auf die einsehbaren GH beim Dark Room ausweichen. Dort hatten sie geilen Sex mit sparsamen GH-Aktionen am Rande.

    - Zu ihnen gesellte sich ein zweites Paar, das es sich im vorderen Teil gemütlich machte und uns näher heran liess.

    - In der Grotte fanden ebenfalls öffentliche Aktionen mit mehreren Männern statt, ich war nach Rohrkrepierer und Ladehemmung aber bereits bedient und bin gegangen.


    Das alles hätte ich so intensiv nicht erwartet, sonst wäre ich besser vorbereitet hingegangen. Nach zuvor bereits fünf Profis in 3-4 Wochen, darunter zwei Teenies, kann man von einem alten Mann aber auch nicht mehr viel erwarten. Enttäuscht war ich nur, weil Prostitution im Cäsi trotz des Aushangs definitiv stattfindet und es eben nur eine der billigsten Variante davon ist.

    Damit jetzt niemand in Bern auf blöde Ideen kommt:

    - Das wäre nicht im Interesse der Frauen, die dann vergeblich auf ihre Stammkunden warten, mit mehr unterschiedlichen Männern aufs Zimmer müssten und weniger für ihre Dienstleistungen verlangen könnten

    - Das wäre nicht im Sinne der Schweiz, weil die Freier ihr Glück dann vermehrt im Ausland suchen, wo sie keine Steuern zahlen und wegen schlechterer Regulierung Krankheiten einschleppen könnten

    wo ich im sex park war,fragte ich Rosy wo die Susane sei.Sie meinte in Dänemark.

    Ich war heute bei Suzan (90 Minuten Jacuzzi-Suite für insgesamt 370 CHF) und da hat sie irgendwann auch Dänemark erwähnt. Das stimmte also. Allerdings kann ich mich nicht mehr erinnern, was sie da gemacht hat und hatte denen Kommentar nicht mehr im Kopf. Sie ist im Urlaub jedenfalls kreuz und quer durch Europa gefahren und hat das Leben genossen!

    Rückkehr einer Favoritin im Palladium: Suzan begeistert mit ihrem unvergleichlichen Service


    Manche von uns kennen die 160 cm kleine Suzan noch aus dem New Blueup (Susan) oder dem Sex Park (Susane). Sie hat von dort eine grosse Zahl begeisterter Stammkunden wie mich mitgebracht.


    Optisch könnt ihr euch im Club selbst ein Bild von ihr machen. Früheren Kunden werden ihr mittlerweile gesünderer, orientalischer Teint und ihre stark vergrösserten Brüste auffallen, die erstaunlich gut zu ihrem schlanken Körper passen. Dazu kann ich nur schreiben: Operation gelungen! Die Implantate sitzen perfekt und ihre Brustwarzen sind auch weiterhin ebenso leicht reizbar und aufrichtbar wie ihre gut spürbare Klitoris. Um letztere herum hat sie ausserdem perfekt geformte Schmetterlingsflügel.


    Der Service von Suzan umfasst ein breites Spektrum (ausser anal), sie möchte dabei jedoch respektiert werden und gibt diesen Respekt auch voll zurück. Suzan bietet mit den besten Girlfriend-Sex, den ich jemals von einer Professionellen bekommen habe. Sie nimmt dabei gerne Berührungen an bzw. schenkt uns welche, die anderen Frauen viel zu intim wären. Dabei überfällt sie einen geradezu mit Zärtlichkeiten. Suzan hat mir zwar noch nie die Zunge in die Ohren gesteckt, wie manche anderen Frauen es seltsamerweise tun, aber sowas in der Richtung. Ich muss sie immer wieder zügeln um keinen Herzinfarkt zu bekommen. Leidenschaftliches Blasen ohne Gummi macht Suzan viel mehr Spass als stundenlange Viagra-Ficks, die für sie und andere Frauen nur in harte Arbeit ausarten. Aber bei ihrer engen Muschi schaffen das sowieso nicht viele.


    Es macht Spass, sich mit Suzan besonders auf englisch zu unterhalten, weil sie die Welt gesehen hat, vielfältig interessiert ist und viel zu erzählen hat. Dabei entsteht schnell eine Nähe und Vertrautheit, die man nur von wenigen Frauen kennt. Ihr herzlicher Umgang, wenn man sie näher kennt, ihr Einfühlungsvermögen und ihre kindliche Begeisterung machen sie zu einem ganz besonderen Menschen.


    Suzan ist jeweils etwa 10 Tage im Palladium und macht dann einen Monat Pause. Am Wochenende ist sie voll ausgelastet. Sie freut sich deshalb besonders auf Besuche am Montag oder sonst unter der Woche. Dann sind auch längere Vorgespräche drin. Dem Club wird sie wahrscheinlich treu bleiben, weil sie sehr zufrieden ist

    Suzan bleibt immer etwa 10 Tage und macht dann einen Monat hochverdienten Urlaub. Bei ihren zahlreichen treuen Stammgästen, von denen manche sie noch aus Oberentfelden AG oder Pfäffikon ZH kannten und wiedergefunden haben, kann sie sich das leisten.


    Suzan ist anscheinend wirklich zufrieden in dem Club und ich hoffe, dass sie ähnlich lange dort bleibt wie die manchen noch von vor acht Jahren aus dem Sexpark bekannte Claudia. Am Wochenende ist Suzan sehr beschäftigt, Montag soll ein guter Tag für einen Besuch sein, falls sie dann noch nicht wieder abgereist ist. Die Vorschau im Tagesplan bis übermorgen ist sehr hilfreich bei der Planung und Suzan ist da sehr verlässlich!

    Wie steht es mit dem Verhältniss Männlein / Weiblein ?

    Dienstag ist Voyeur Tag wie im Globe ?

    Ich frage mich, ob ein Kontakt mit den Gästen einfach ist?

    Ich war am Freitag das erste Mal seit mehreren Jahren wieder in Cäsars Club-Sauna. Das "Line-up" schien aussergewöhnlich gut. Es hatten sich acht Frauen angekündigt, darunter eine siebenköpfige weibliche Geburtstagsgesellschaft aus Südamerika, die "feiern, tanzen und geilen Sex" haben wollte.


    Diese Ankündigungen hatten sich wohl herumgesprochen, jedenfalls sollen sehr viel mehr Single-Männer im Club gewesen sein als üblich. Ab ca. 22:00 Uhr wurden Männer abgewiesen, weil der Club "voll" war. Es hätten durchaus noch weitaus mehr hinein gepasst, aber eben nicht noch mehr Männer, weil die definitiv keine Frau mehr gefunden hätten, der sie ein Cüpli hätten spendieren können. Bei akutem Mangel wird zu fortgeschrittener Stunde dankenswerterweise manchmal auch sonst am Eingang darauf hingewiesen.


    Der Männeranteil lag bei grob geschätzt bis zu 90 Prozent. Dagegen fühlt man sich im Sauna-Club am frühen Nachmittag wie der Hahn im Korb! Ich habe 4 definitive Single-Frauen gezählt, die aber schnell "belegt" und vollends befriedigt, wenn nicht gar wund gewesen sein dürften. Es gab sicher noch weitere, die aber nicht lange allein waren. Die allermeisten Frauen waren jedoch wohl schon in Begleitung gekommen und geblieben, scheinbar auch die Geburtstagsgesellschaft (dabei kann mich irren, Stichwort Cüpli). Ein wohl nicht ganz unerheblicher Teil der Paare wollte ausserdem nur die vergleichsweise günstige Sauna nutzen und war an sexuellen Kontakten gar nicht interessiert (!). Auch Single-Frauen lassen sich meiner Erfahrung nach im Cäsi nicht allzu oft auf Sex mit Fremden ein und wollen höchstens massiert oder gestreichelt werden (was ja auch mal schön ist).


    Public Sex fand am Freitag zumindest bis Mitternacht überhaupt nicht statt (!), ausser unter Schw*len im Dark Room. Die Paare zogen sich für Intimitäten stets in abschliessbare Räume zurück, einige anscheinend sogar nur um mit dem festen Partner (!) ungehemmten, lauteren Sex haben zu können als daheim bei den Kindern, für weniger Geld als im Hotel! Die Glory Holes standen uns jedoch die meiste Zeit zur Verfügung, deshalb konnte der Triebstau unter den zahlreichen ziellos herum irrenden Männern abgebaut werden (ich habe nicht nur aus hygienischen Gründen lieber darauf verzichtet).


    Die Stimmung, insbesondere in der Disco, war wohl auch deshalb überraschend gut, geradezu feierlich, obwohl auch Unterhosen und Handtücher als "Reizwäsche" geduldet wurden. Beinahe hätte ich auf der Tanzfläche sogar mitgerockt, aber zu welchem Zweck? Wenn man schweizerische Sauna-Clubs gewohnt ist, findet man im Cäsi nur wenige antanzbare Frauen, nicht mal unter den Pärchen, von denen viele ja auch sowieso tabu sind. Als Musik lief, passend zur aktiven, für sehr gute Laune sorgenden Geburtstagsgesellschaft (eventuell ältere Animierdamen über Tänzerinnenstatut) stimmungsvoller südamerikanischer Samba, wie man ihn aus unseren Charts kennt. Das war definitiv ein Highlight!


    Für mich war es im Cäsi immer am leichtesten, in der Sauna, im Dampfbad oder auf der ruhigen Dachterrasse in Kontakt mit weiblichen Wesen zu treten, also nicht bei lauter Musik. Es gehen meist ganz normale Menschen in den Club, das ist keine Pornostar-Freakshow! Besonders im Feuchtgebiet wird leider zum Teil von manchen Männern gegrabscht, was die Frauen unverzüglich deutlich zurückweisen sollten, falls es ihnen nicht gefällt. Vielleicht gibt es deshalb und aus hygienischen Gründen auch keinen schmerzlich vermissten Jacuzzi, nur zum Abkühlen ein Tauchbecken (das zumindest von manchen Damen auch ungeduscht benutzt wurde, bei den Männern habe ich nicht darauf geachtet). Aber keine Sorge, Ladys: Ihr seid im Cäsi nicht von geifernden, onanierenden Männern umringt! Oder jedenfalls nur von wenig mehr als in anderen gemischten Saunas. Nur das Nachlaufen der Männerkarawane quer durch den Club, in der Hoffnung auf Sex mit euch, während ihr euch eigentlich nur die Nase pudern wolltet, wird euch definitiv auf die Nerven gehen!


    Für Single-Männer lohnt sich der Besuch des Cäsi nicht immer, wie ich am Freitag gemerkt habe. Für die 55 Stutz hätte man anderswo den ganzen Tag über kostenlose Soft-Drinks (ohne Red Bull) bekommen, ausserdem abends Strip-Shows oder an FKK-Tagen Füdliblutt-Tanzeinlagen an der Stange.


    Im Cäsi sind als Ausgleich dafür des öfteren weibliche Gäste wie die "Brasil-Girls" (ganz gewiss Tänzerinnenstatut!) anwesend, die zumindest rudimentäre, unpersönliche sexuelle Dienstleistungen offerieren, oder aber auch, wie Marion nur sporadisch an Aktivitäten mit einzelnen, auserwählten Männern teilnehmen. Wer von den, nicht immer angekündigten, aktiven Damen auch Geld vom Club bekommt, ist schwer zu beurteilen. Manche machen es aber tatsächlich aus Spass an der Freude, so wie die später auch aus dem Gangbang-Club Starways (150 CHF für 2 Stunden inkl. Soft-Drinks und drei Bier) bekannte Schweizerin Mäggi. Bei Brigitte, zu der ich es leider noch nicht geschafft habe, weiss ich es nicht, möglicherweise ist sie aber auch nur privat dort, zum Massieren/Verwöhnen der Männer. Sonst wäre bei ihrem Service aber eigentlich auch ein grosszügiges Trinkgeld fällig! Ist Brigitte eigentlich Dienstags wieder regelmässig da?


    Ausserdem gab es im Cäsi früher ein jüngeres privates Cuckold-Paar, von dem die Frau im Gang oder in der Grotte einen Gast nach dem anderen bis zum CIM geblasen hat oder sich hat poppen lassen. Die beiden habe ich dort ein paar mal getroffen und wurde sogar mal ins Séparée eingeladen. Die Motive mancher Leute bleiben für mich im Dunkeln.


    Zu den Motto-Tagen kann ich dir nicht viel sagen, nur dass es am Donnerstag dunkel ist und man Herpes-Bläschen und schlimmeres nicht mehr erkennt. Öffentlicher Sex, bei dem man sich auch selbst beteiligen kann, scheint bei weniger männlichen Besuchern öfter vorzukommen, weil die Horde dann weniger bedrohlich wirkt. Unter der Woche kannst du, wenn du Pech hast, aber den ganzen Tag lang neben der/n Bardame/n (eine echte) und der sympatischen Latina-Gebäudereinigerin kein einziges weibliches Wesen erblicken. Das Cäsi ist also insbesondere für Paare, selbstbewusste Frauen oder Schw*le geeignet. Auch junge, gut aussehende Hetero-Männer mit Pferdeschwanz gehen dort manchmal leer aus. Für mich persönlich kein Problem, denn im Palladium warten die unvergleichliche Suzan und eine Jacuzzi-Suite!


    Erst hatte ich überlegt, noch weitere persönliche Erlebnisse beispielhaft zu beschreiben, das hätte mich aber erkennbar gemacht. Deshalb einfach nur Danke an alle netten Menschen, die ich am Freitag kennenlernen durfte!


    P.S.

    Hat jemand einen Link zum Cäsi-Porno?

    Ist das eine Reihe wie "Goldi swingt" oder "Magma swingt"?

    Das interessiert mich aus historischen Gründen, wegen der Räumlichkeiten und Inneneinrichtung, sowie aus kameratechnischen, wie die teils engen Räumlichkeiten im Film festgehalten werden (nicht dass ich mich für mein Interesse rechtfertigen müsste!).

    Ihre Hetze und Ihre Verschwörungstheorien schaden dem Forum!


    Ich würde mich nicht wundern, wenn deshalb die Zahl der Club-Besucher und der Werbekunden zurückgeht, weil das abschreckend wirkt und man in der neutralen Schweiz mit so etwas nichts zu tun haben will.


    Durch Ihre leicht widerlegbaren Lügen fördern Sie ausserdem nur einen Beitritt der Schweiz zur NATO, was auch kaum jemand will.


    Beschränken wir uns hier bitte auf das Thema, das uns alle interessiert:

    Saunaclubs und Studios der Schweiz!

    Putin will keinen Frieden! Er will die Unterjochung eines seiner schwächeren Nachbarländer nach dem anderen. Das hat er oft genug bewiesen, beispielsweise in Dagestan. Selbst vor dem eng verbundenen ukrainischen Brudervolk ist er nicht zurückgeschreckt, welches Russland deshalb mittlerweile spinnefeind gegenüber steht und lieber der NATO beitreten will.


    Die einzige Lösung ist eine weitere Demütigung Russlands durch die kleine Ukraine, bis hin zum Abzug oder Sturz dieses Möchtegern Adolf Hitlers. Auch die Russen und selbst dieser Emporkömmling selbst liebt nämlich seine Kinder und will sie nicht im nuklearen Höllenfeuer verbrennen sehen. Seine Drohungen sind deshalb haltlos.


    Und falls Putin tatsächlich Angst vor Bidens erwiderte Drohungen haben sollte, dann sollte er sich zum Wohle der Menschheit sofort aus der Ukraine zurückziehen, inklusive Krim und Donbass.

    Putin hat schon im Februar als Erster mit Atombomben gedroht. Jetzt muss er das Echo ertragen können. Im russischen Staatsfernsehen wurde ausserdem schon vor einem halben Jahr begeistert darüber schwadroniert, wie schnell man Europa von Kaliningrad aus atomar vernichten könnte (was auch die Schweiz nicht überlebt hätte). Die gewaltsame Annexion der Balkan-Länder und Polens wurde als nächstes Ziel nach der der Ukraine genannt.


    Jetzt hat Russland den Krieg so gut wie verloren. Ich halte es für verständlich, dass die Ukraine erst alles zurück erobern will (inklusive Krim und Donbass), bevor Verhandlungen aufgenommen werden. Der Kreml lehnt einen Deal mit Selenskyj ja sowieso ab.


    Russland sollte sich eher Sorgen machen, bei einer Eskalation nicht nur die Ukraine, sondern auch Oblasten wie Kaliningrad, Kursk und Belgorod zu verlieren, die als Reparationen an NATO und Ukraine gehen könnten. Auch das Ende des russischen Imperiums, mit einer Zerschlagung in unbedeutende Kleinststaaten, steht im Raum. Putin soll zurücktreten, falls ihm seine Familie, sein Land und sein Volk noch etwas wert sind.


    Wer einen Einblick in die mittlerweile verzweifelte Berichterstattung des russischen Staatsfernsehens bekommen möchte, findet hier einige Highlights:

    https://www.youtube.com/channel/UCoAw0n5OyITkmejSCMfmnWg

    und entschuldigung, telegram ist einfach keine verlässliche informationsquelle.

    Viele sind von WhatsApp zu Telegram gewechselt, weil der Datenschutz nach der Übernahme durch Facebook nicht mehr gewährleistet war. Ich will nicht, dass Facebook auch noch meine Telefon-Kontakte bekommt!

    Haha, find ich super, wie beim Pizzaservice! Ich lach mich krank 😂. Da finde ich für die Geniesser und Sportsfreunde unter uns den Mehrwert von besonderen Events, Contests etc. in den Clubs attraktiver.

    Wenn der Preis ansonsten stimmt, kann man das ruhig nutzen. Aus Prä-Cörönä-Zeiten habe ich noch immer eine fast komplett abgestempelte 11-für-10 Karte vom New Blueup für den Eintrittspreis, wodurch der Eintrittspreis von 50 auf 45,46 CHF gesunken wäre. Leider hatte ich seit Beginn der Massnahmen keinen besonderen Grund mehr, dort hin zu gehen, sonst könnte ich schon übernächstes Mal 50 Stutz sparen, falls die Karte noch gültig ist. Bei dem damaligen Sonderpreis von 70 Stutz für 30 Minuten hat es sich aber gelohnt, öfters und dann nur eher kurz mal hin zu gehen.

    Der beste Service, den ich bisher von einer beeindruckend stark aufgepumpten Frau bekommen habe, kommt von Suzan im Palladium Au SG. Auf ihren alten Fotos vom New Blueup und Sexpark ist noch das Vorher zu sehen, das mich zugegeben nicht vom Hocker gehauen hätte. Deshalb hat sie das auch geändert. Heute scheint Suzan aber in der einen Woche, die sie jeden Monat da ist, quasi ununterbrochen ausgebucht zu sein!

    Manche Seiten sind derart dreist, dass man fast auf die Idee kommen könnte, die Rechte-Inhaber der Fotos oder die Frauen selbst zu informieren, die als Werbung für Gangbang-Partys missbraucht werden.


    https://www.clubofclubs.ch/#ws-block-image-block-yNAOA66D


    Davon ist wohl kein einziges Foto echt:

    https://yandex.com/images/sear…UbdRePhfVcTK15mNO0Eug7463

    https://yandex.com/images/sear…kS7vUDLeXdzpejbZ3pBUA7509

    https://yandex.com/images/sear…xrV0YEwtNyqDjAeY9385Q7545


    Ich will gar nicht wissen, was für Kosovo-Schabracken einen dort erwarten!

    Das FKK Neuenhof hat einen der schönsten Aussenbereiche. Es gibt dort neben grosszügigem Aussenpool und recht weitläufiger, sonniger Gartenlandschaft auch drei Eidechsenarten und eine (Nachbars-)Katze. Im Whirlpool ist mir einmal beinahe ein Vogelküken aus dem Nest auf den Kopf gefallen, so naturnah ist das. Leider hat es wohl nicht überlebt.


    Mittlerweile sind unter neuer Leitung mehr Frauen anwesend, deshalb könnte sich ein Besuch lohnen.

    Bei mir passiert es auch hin und wieder, dass meine Favoritinnen krank oder dauerbelegt sind. Es wäre es sehr förderlich für das Ansehen der Clubs, wenn sie Stammgästen in diesem Fall den Eintritt für den nächsten Besuch erlassen würden. Zusammen mit ÖV-Fahrtkosten kann nämlich einiges zusammen kommen.



    Unter 50 Stutz sinken sollten die Eintrittspreise von Saunaclubs nicht, weil sonst die falsche Klientel in den Club gelockt wird. Dafür sollten Softdrinks (ohne Red Bull) überall kostenlos sein.


    Es ist übrigens schade, dass es nicht in jedem Club ein Dampfbad und einen etwas kühleren (Whirl-)Pool zum runterkühlen gibt. Für mich ist das wichtiger als ein Sexkino.

    Essen kann man sich meist auch in den Club liefern lassen. Da liegen öfters Menüs von Pizzerien / Döner etc. aus.


    Ich würde dir das LaVie in Herdern bei Frauenfeld empfehlen:
    http://www.clublavie.ch/ageconfirm/yes

    30 Minuten kosten dort 90, 15 gibt es ab 60 Stutz. Der Club ist auch sehr gut mit dem ÖV zu erreichen.


    Die süsse, unschuldig wirkende Fanny ist für Einsteiger sehr zu empfehlen. Sie spricht zwar kein Deutsch, beherrscht aber zumindest das Fachvokabular und bietet guten Service. Allgemein scheinen dort viele Neueinsteigerinnen zu arbeiten.


    Auch das New Blueup in Pfäffikon könnte etwas für dich sein:

    https://newblueup.ch/


    Ich war damals das erste Mal im Globe auf einer FKK-Party und hätte fast gleich die allererste nackte Frau abgeschleppt, die mir an der Rezeption entgegen gekommen ist. Da wäre mir was entgangen! Rede erst mal mit den Frauen. Mo-Do ist nicht so viel los, dann nehmen sich die Mädels mehr Zeit für dich.

    Die heutige Verschärfung (2G+, also zusätzlich zur Immunisierung noch ein zwingender Test ab vier Monate danach) wird die Branche erneut hart treffen, weil viele Impfungen demnach bereits abgelaufen sind. Wer gar nicht nachweislich immunisiert ist, wird in den nächsten Wochen und Monaten sogar ganz vom Clubbesuch ausgeschlossen sein (!!!):

    https://www.blick.ch/politik/d…inen-test-id17078021.html


    Die Infektionszahlen in der Schweiz sind derzeit im europäischen Vergleich immens hoch:

    https://ourworldindata.org/exp…U~FRA~ITA~CHE~AUT~USA~GBR

    (evtl. noch klicken auf: "Relative to Population")


    Hoffentlich gehen die Infektionen durch die Begrenzungen, die Homeoffice-Pflicht und die Weihnachtsferien ähnlich schnell wieder runter wie in Österreich. Dann könnten die Massnahmen schon bald wieder zurückgenommen werden. Wir sollten nicht vergessen, dass unser Land nach der ersten Welle mit teils riesigem Abstand als Allererstes wieder die Clubs geöffnet hat! Diese Taktik war angesichts des lange ruhigen Sommers 2020 genau richtig. Das lässt hoffen, dass es wieder kurz und schmerzhaft wird. Anderswo sieht es dagegen ganz düster aus.

    Sind die Schreiberlinge Mitschuld am Verhalten einiger Clubbesucher?

    Über Siri (Deutschland/Polen) aus dem Club Swiss in Dietikon hat man hier mal lesen müssen, sie möge es etwas härter. Als ich sie ansprach, ohne die Angaben hier im Forum zu kennen, war so ziemlich das Erste, was sie schüchtern sagte, dass ich aber bitte nicht brutal mit ihr umgehen soll.


    Siri


    Ich hatte es damals leider versäumt, den auf der Heimfahrt gelesenen Eintrag (waren das nicht mal mehrere?) zu Hause am PC richtig zu stellen. Siri ist auch leider nicht mehr lange geblieben, vielleicht wegen unterschiedlicher Erwartungen ob des Beitrags.


    Ausserdem bedeutet, dass eine Frau etwas mit dem einen Mann macht, nicht automatisch, dass sie das Gleiche auch mit anderen macht. Auch gerade im Swingerclub und beim Gangbang sollte man das beherzigen, selbst wenn es schwer fällt. Vielleicht ist es besser, nicht detailliert und mit dem speziellem Service zu prahlen, den man von der Frau bekommen hat.

    HHH: Lucy aus Brazil


    Die blonde Brasilianerin Lucy ist endlich und vollkommen unerwartet frisch zurück im Beauty Latinas! Ich war noch nicht wieder bei ihr, seitdem sie vor ca. 2 Jahren verschwunden war. Früher hat sie auch als Jessica im Starways und wohl auch im Ambiente Caliente gearbeitet.


    Vom Aussehen her erinnert Lucy etwas an die junge Alicia Silverstone als Latina. Sie hat jetzt einen deutlich feminineren Körper als früher, grosse Naturbrüste und trägt wohl immer noch ihre sexy Bikinistreifen. Lucy hat eine der grössten Klitoris', die ich bisher gesehen habe und kommt deshalb auch selbst auf ihre Kosten. Im Bett ist sie sehr leidenschaftlich, verspielt, versaut und bietet ein tolles GFE (girlfriend-experience). Ich vermisse zwar die stundenlangen Gangbang-Sessions mit ihr im Starways, im Einzel bietet sie aber sogar einen noch deutlich besseren Service.


    Lucy ist eines der besten WGs (working girls), das ich bisher kennengelernt habe und gerne weiterempfehle, auch damit sie die ersten Tage auf dem überschaubaren Tagesplan nicht vergebens auf Kunden wartet. Bitte sagt ihr unbedingt, dass Mike euch an sie erinnert hat! Ich besuche sie wohl am Donnerstag oder nächste Woche.

    Ich war vor knapp einem halben Jahr das letzte mal im Globe und muss ehrlich zugeben, dass die Qualität der WG's nicht das selbe war wie damals; zumindest schien es mir so...


    Vor ca. 4-5 Jahren waren die WG's im Globe die schönsten und besten in der Schweiz. Habe ich mich einfach getäuscht? Oder habe ich eventuell einen schlechten Tag erwischt?

    Die Branche hat sich allgemein noch nicht von Corona erholt. In den meisten anderen Clubs sieht es ähnlich aus: Die Top-Shots tun sich den Lockdown-Stress und die Freier-Streiks nicht mehr an und arbeiten entweder auf eigene Rechnung, nutzen die Zeit für eine Babypause oder gehen in Pension.

    Nachdem mich der Pornokonsum im Lockdown äusserst wählerisch hat werden lassen, bin ich derzeit nur noch auf der Suche nach ganz speziellen Frauen und freue mich über Beiträge.


    Damit dieser Thread auch für andere hilfreich ist, bitte ich euch, euren Tipps die drei Buchstaben voran zu stellen, damit wir das in den unzähligen Antworten leichter finden:

    AAA - Ureinwohner Nord-/Südamerika (Kolumbien, Venezuela, Inka, Maya, Azteken), weniger Bolivien (sehr spezielle Physiognomie)

    BBB - Indien + europäische Gypsies (kommen ja ursprünglich auch aus Indien) jedweder Hautfarbe

    CCC - Philippinen, Indonesien, Ozeanien

    DDD - Japan, China, Korea, Thailand, Vietnam (für mich wegen Augenformen alle weniger interessant)

    EEE - Schwarz-Afrika (Hautfarbe)

    FFF - Nahost / Nordafrika

    GGG - Balkan, Türkei

    HHH - Rest Südamerika, Hispanic, Brasilien (Portugal-Afrika-Mix) etc


    Leider kann ich selbst wenig dazu beitragen. Nach dem Ende des Tänzerinnenstatuts findet man immer weniger Exotinnen. Vor fünf Jahren waren das Starways und das Beauty Latinas noch voll mit Südamerikanerinnen, jetzt kommen alle aus Europa. Vielleicht muss ich doch mal wieder ins Globe *seufz*.


    DDD: Asien

    http://www.sg-beach.ch/

    Von Lexy hatte ich nur mal gehört, dass ihr vor allem die 50 Franken für 15 Minuten, die es schon früher gab, zu wenig sind. Auf den Zeitraum hatte ich das Zimmer, falls ich mich recht erinnere, nur ein einiges Mal reduziert, wegen schlechtem Service einer anderen Dame (Einzelfall), sonst etwa 100 mal Preislawine und zwei mal (Anda, Boni) ausnahmsweise mal eine ganze Stunde für 180. Wenn jetzt die 70 Stutz für 30 Minuten, die von vielen Gästen wohl aufgerundet wurden, nicht mehr gelten, wird wohl manch einer nur noch 15 Minuten buchen. Mit Vorspiel auf der Couch, Bezahlen und Duschen lohnt sich das für die Frauen noch weniger als die Preislawine.


    Ich war jetzt schon längere Zeit nicht mehr im Blue-Up, obwohl das bei mir in der Nähe liegt. Als Christa nach dem 1. Lockdown aufhörte, wäre ich fast nochmal hingefahren, um sie ein letztes mal zu sehen, hatte aber keine Zeit. Dann stand Lexy wider Erwarten wieder auf dem Plan, war aber wohl nur max. 1 Tag dort. Seitdem ist der Tagesplan nicht mehr wirklich reizvoll bzw. ich kenne die neuen Frauen nicht.

    Roxana ist eine der Besten:thumbup:! Sie sieht nicht nur toll aus:love: und hat einen knackigen kleinen Körper8o, sondern sie ist auch clever, kultiviert, adaptiv, tolerant und wandlungsfähig:evil::saint:. Kaum eine kann sich so perfekt auf ihre Kunden einstellen und uns alle Wünsche erfüllen wie Roxy. Hoffentlich bleibt sie uns noch lange erhalten!


    Ansprechen müsst ihr Roxy wohl selbst, denn sie geht kaum von sich aus auf Kundenfang (und ist trotzdem abends oft ausgebucht). Ihr erkennt sie sofort am schwarzen Halstuch, das sie wegen ihres empfindlichen Halses trägt.

    Habe aus der Auswahl Nadine gewähltweil sie mich anspricht. Original habe ich sie noch nicht gesehen. Typ Lana wäre für meinen nächsten Besuch Favorit. bald komme ich auch wieder dazu.

    Die damals 19-20 Jahre alte Nadine hat leider schon vor 1-2 Jahren aufgehört, nachdem sie sich nach nur zwei Jahren Arbeit eine Wohnung in einer deutschen Grossstadt gekauft und eingerichtet hatte. Die war auch gut. Wählen sollte man aber nur Bekannte!

    Nackte Männer sind in der Regel nicht allzu ansehnlich, deshalb ist das in den grösseren Clubs nicht gerne gesehen und wird normalerweise unterbunden, es sei denn, du sonnst dich gerade. Public Sex passiert dagegen in jedem Club hin und wieder mal. Eine Nackt-Pflicht für Männer gibt es jeden Donnerstag im Caesar Swingerclub in Dübendorf ZH. Da fällst du nicht auf. Wenn du dir gerne von einer grösseren Gruppe zuschauen lässt, wäre auch das Starways (jeden Tag Gangbang) in Regensdorf ZH einen Besuch wert. Ansonsten kann ich Exhibitionisten den wunderschönen, riesigen FKK-Bereich auf der Werdinsel in Zürich empfehlen. Dort laufen neben ein paar durchaus ansehnlichen nudistischen Frauen zwar auch viele Homosexuelle herum, dafür stört sich dort kaum jemand selbst an Anblicken von Heavy Metal im Intimbereich oder Cockrings. Vereinzelt laufen dort auch Männer mit Erektionen herum, das sieht die sporadische Polizeipatrouille aber nicht so gerne.

    Martyn

    Das wäre sehr schade. Sauna-Clubs bieten eigentlich sehr viel bessere Bedingungen für NeueinsteigerInnen, weil sie dort zu einem Mann auch einfach mal Nein sagen können. Mir tun Mädels echt leid, die schon mit 18 in einem Studio verheizt werden, wo sie immer wieder telefonisch von Männern gebucht werden, die sie im Saunaclub entweder sofort oder nach dem ersten Zimmer strikt abgewiesen hätten.


    Ich bin selbst ziemlich wählerisch und es wäre für mich eine Horrorvorstellung, eine Frau beglücken zu müssen, die mich an meine Französisch-Lehrerin oder an meine Mutter/Grossmutter erinnert.

    Leider gibt es beim Globe keinen Tagesplan im Voraus, wie bei mehreren anderen Clubs. Deshalb ist es schwer abzuschätzen, wie das Lineup morgen aussehen wird und ob die Qualität stimmt.


    Beim Blueup sieht es schon recht gut aus, im Neuenhof ebenso. Auch das Starways hat bereits einen Plan für den gesamten Monat veröffentlicht.


    Ob es dem Globe aber wirklich so bald gelingt, die verlorenen Frauen zurück zu holen, ist fraglich. Die Zürcher Clubs waren in der Pandemie leider massiv benachteiligt. Das darf nicht wieder passieren!

    Früher hätte mich das gestört, aber heute haben sowieso schon alle Clubs ausserhalb Zürichs meinen Namen und meine Natel-Nummer. Im Juni werde ich zwei mal gepiekst und habe dann erst mal für mindestens sechs Monate Ruhe.

    Naja. Soooooo weit ist das jetzt von Züri auch nicht. ?(

    Man erweist der Branche einen Bärendienst, wenn man solches Verhalten gutheisst. Das schreckt die Kunden ab und führt zu schädlichen Freierstreiks. Nur durch verantwortungsvolles Handeln kann die Branche dauerhaft überleben.


    Der Bundesrat hat nicht nur den auf dieses Einkommen dringend angewiesenen Prostituierten, sondern auch uns anderen einen grossen Gefallen getan, indem er die Beschränkungen Anfang Juni aufgehoben und es im Oktober oder November den Kantonen überlassen hat, ob sie auch in diesem Punkt verschärfen wollen.

    Mir fehlt die Routine! Zeus und Cleo sind zwar auf und voller toller Frauen, aber zu weit weg von Züri als dass ich nach dem Lockdown noch alle zwei Wochen dort hin fahren würde. Ausserdem werden sich die meisten der dort momentan arbeitenden Frauen wohl nach dem Ende der Einschränkungen in alle Winde verstreuen, zurück in ihre Stammclubs. Andere, die fehlen, nutzen jetzt vielleicht die freie Zeit für eine Babypause, mit allen negativen Folgen für den Körper. Und einige werden danach schon zu alt sein. Wir werden also eher einen Reset mit Frischfleisch erleben als Kontinuität.


    Vor dem ersten Lockdown bin ich nur noch in Clubs gegangen, in denen gleichzeitig mindestens zwei tolle Frauen, die ich bereits kannte, auf dem Tagesplan standen, wenige Topshots ausgenommen. Zwar war ich da dann oft nur mit nur einer von beiden zusammen, sowie jeweils vorher mit einer noch Unbekannten, aber diese Frauen sind dann meist wenigstens eine Weile geblieben. Der Service muss zumindest befriedigend sein und da hat man nur bei Bekannten die Garantie. Allerdings hatte ich auch mit einer alten Bekannten ein weniger berauschendes Privat-Erlebnis und zögere jetzt, mich mit einer anderen zu treffen, die ebenfalls privat arbeitet. Wegen all dem und verschiedener heikler Kommentare zu Corona ist mir die Lust schon vor über zwei Monaten vergangen.


    Die Clubs selbst sind für mich dagegen beliebig und definieren sich nur durch ihr Angebot. Eintrittspreise bis 60 und Zimmer bis 100 Stutz sind Pflicht, kostenlose Soft-Getränke (ausser Red Bull) sind fast überall Standard (Plan B auch Bier/Wein, Basel drei wirklich gute Bier/Wein im Glas, Starways drei Bier), sehr gerne auch Essen (Olymp, Basel, Neuenhof) und die richtigen Inklusiv-Dienstleistungen auf dem Zimmer sind wichtig. Ausserdem muss ein auf keinen Fall zu heisser Whirlpool vorhanden sein (also kein Kochtopf wie im Palace!), Sauna und insbesondere Dampfbad (Olymp, Swiss, für Action!) sind toll, vielleicht noch ein unbeheizter Aussenpool zum Abkühlen im Sommer (Neuenhof, Blueup), Aussenbereich gerne (wenn man dort ungestört unter freiem Himmel Sex haben kann wie im Swiss) und mein Pornokino zuhause zeigt ein viel besseres Programm als im Club (abschreckendes Beispiel: Filme mit Fisting und Riesenpickeln am Po im Starways, andere zeigen teils uralte Filme). Sehr lesenswert fand ich dagegen die zahlreichen im Starways ausliegenden Hochglanzhefte, einige wohl noch aus den 1990er Jahren. Aus einigen davon habe ich die ersten Porno-Bilder, die ich Anfang der 2000er mit WinMX heruntergeladen habe, wieder erkannt!

    Wirklich gute Erfahrungen habe ich vor einigen Monaten mit Nadine (21) im Sexpark gemacht. Ansonsten waren die deutschen Frauen, denen ich in verschiedenen Schweizer Saunaclubs begegnet bin, leider allesamt nicht hübsch oder nicht schlank genug.


    Was soll ich mit einer verlebten, kräftig gebauten, zickigen Deutschen, solange es junge, hübsche, zierliche Rumäninnen mit Leistungscharakter en masse gibt?

    "Allgemeinmediziner: In meiner Ordination und bei meiner Arbeit in der allgemeinmedizinischen Akutversorgung im Wiener AKH bin ich immer wieder mit Menschen konfrontiert, die Corona bloß in milder Form hatten - aber jetzt, Monate nach der Infektion, große gesundheitliche Probleme haben. Die Betreffenden - viele von ihnen hatten sich in Skiurlauben angesteckt, sind eher jung und galten „davor“ als topfit - klagen vor allem über Atemlosigkeit, peinigende Kopfschmerzen und ständige Müdigkeit. Bei genaueren Untersuchungen stellt sich dann oft heraus, dass das Virus bei ihnen Schäden an den Lungen, den Nieren, den Blutgefäßen, am Herzen oder im Gehirn verursacht hat. Covid-19 mit einem „normalen Grippevirus“ zu vergleichen, halte ich daher für völlig absurd."

    https://www.krone.at/2224419

    die meisten Freier drücken ihre Zustimmung der Corona Massnahmen durch ihr Schweigen zu diesem Thema im Forum aus. Es gibt keinen Aufschrei, keine Meinungen dazu


    Ein erneuter Lockdown im Gewerbe droht, falls sich viele Sexworker und Freier auf einmal mit Corona infizieren. Das gilt es zu verhindern. Manche Clubs könnten sonst bald pleite gehen und weitere Frauen verschwinden.


    Ich verstehe nicht, warum man in einigen Clubs angeblich nicht mal seinen Ausweis vorweisen muss und auch kein SMS bekommt, um die Telefonnummer zu verifizieren. Die Kunden der infizierten Frauen müssen informiert werden können, falls es zur Ansteckung kommt. Sonst könnten die Behörden auf die Idee kommen, WIEDER PRÄVENTIV SÄMTLICHE CLUBS DICHT ZU MACHEN, auch die, die sich an die Regeln halten.


    Ich verstehe ebenso wenig, warum vernünftige, massvolle Anordnungen hier im Forum geschmäht und ein unverantwortliches Verhalten gefördert wird. Damit schiessen wir uns nur selbst ins Knie. Am Ende droht gar noch das "NORDISCHE MODELL", statt wie im Lockdown vierstellige Strafen für Prostituierte. Das wäre eure Schuld!

    Aida und Delia sind Schwestern? Bist Du da sicher?

    Definitiv. Habe Aida am Wochenende nochmal gefragt. Also sind die beiden eine der wenigen Möglichkeiten für einen "Flotten Dreier" mit richtigen Schwestern!


    Es ist noch nicht klar, wann Delia zurück kommen darf, wegen der Quarantäne. Sie macht weiter Urlaub in Rumänien.

    Quarantäne für 50 Prostituierte

    Leider wurde der Name der Betroffenen nicht veröffentlicht. Man soll schon mehrere Tage ansteckend sein können, bevor Symptome auftreten. Deshalb sollten Kontaktpersonen besser nicht warten, bis sie nächste Woche oder so über eine mögliche Ansteckung informiert werden, sondern sich in Quarantäne begeben.


    Bildschirmfoto 2020-09-01 um 16.00.44 PM.png


    Am Sonntagmorgen musste die Stadtpolizei Zürich ins Rotlicht-Milieu ausrücken. Im Auftrag des Contact-Tracing-Teams sollten sie einer Frau an der Langstrasse 108 ausrichten, dass sie sich wegen eines Corona-Tests vom 28.08.2020 beim Contact-Tracing-Team melden müsse, da sie zuvor telefonisch nicht erreicht werden konnte.


    Die Betroffene konnte erst am Sonntagnachmittag kurz vor 15 Uhr angetroffen und orientiert werden, dass sie positiv auf das Corona-Virus getestet worden sei.


    Rund 50 Frauen wohnen auf engem Raum


    Die weiteren Abklärungen der Stadtpolizei zeigten, dass in der Liegenschaft Langstrasse 108 rund 50 Frauen auf engem Raum zusammenwohnen. Im Haus befindet sich auch die als Kontaktbar bekannte «Lugano-Bar», in der sich regelmässig Freier und Prostituierte treffen.


    Der Kantonsärztliche Dienst hat in der Zwischenzeit verfügt, dass sich die rund 50 Frauen aufgrund des positiven Resultats einer Mitbewohnerin in Quarantäne begeben müssen.


    Auch Polizisten müssen in Quarantäne


    Die zwei Polizisten, welche die Frau über das positive Resultat informierten, wurden von den emotional reagierenden Kolleginnen körperlich bedrängt. Dadurch verschoben sich ihre getragenen Gesichtsmasken. Darum wurde entschieden, dass sie sich nach dem Einsatz in Quarantäne begeben müssen.


    Die positiv getestete 23-jährige Frau wurde bereits am Sonntag in ein Isolationszimmer gebracht. Die Behörden von Stadt und Kanton Zürich arbeiten in diesem aussergewöhnlichen Fall eng zusammen.


    Quelle

    https://www.blick.ch/news/schw…ht-milieu-id16071352.html


    Bildschirmfoto 2020-09-01 um 17.36.25 PM.png


    Bildschirmfoto 2020-09-01 um 17.38.01 PM.png

    Keiner derjenigen der es Wissen sollte, erklärt warum sich das Coronavirus abgeschwächt hat. Deshalb erkläre ich es.

    Man könnte auch sagen, dass ein Virus, das seinen Wirt umbringt, langfristig keinerlei Überlebens-Chancen hat, weil es die befallene Spezies entweder gleich ausrotten oder wegen der hohen Mortalität sowieso niemals sämtliche Angehörigen derselben erreichen würde.


    Ein Virus wie die Grippe, die ihren Wirt am Leben lässt und ihn nur durch Husten, Niessen, Ausfluss, Explosionsbrechdurchfall etc. zu einem effizienteren Überträger macht, bleibt dagegen am Leben und verdient deshalb keinen Darwin-Award. Wenn man diese Viren genetisch modifizieren würde, damit sie Glückshormone produzieren, könnte wegen der geringeren Suizidalität sogar beiden Seiten geholfen werden, denn ausrotten lassen sich solch "intelligente", weil angepasste Viren, wie vielleicht auch Corona, kaum.

    Gibt es hier im Forum die Möglichkeit, Beiträge und komplette Themen bestimmter Nutzer komplett auszublenden?


    Mir vergeht arg die Lust, hier zu lesen oder gar zu schreiben, wenn ich immer wieder die gleichen inhaltsleeren, schlecht formulierten und verwirrenden Kommentare lesen muss.


    Eigentlich wollte ich sehr vorteilhafte Berichte über Roxy und Lora (beide Sexpark) schreiben, dieses Geschwurbel geht mir aber auf den Keks.

    Hilfreicher gegen Corona wäre es gewesen, vermeintlich traumatisierten Kriegsflüchtlingen den sommerlichen Heimaturlaub im Kriegsgebiet (Kosovo, Syrien, Afghanistan etc.) zu verbieten oder die vom schweizerischen Volk beschlossene Ausschaffungsinitiative endlich konsequent umzusetzen.


    Nach Deutschland sind gemäss Focus-Informationen bis zum 10. August insgesamt 1000 Migranten mit kosovarischem und 500 mit türkischem Migrationshintergrund CORONA-infiziert aus dem Urlaub zurückgekehrt, weitere Balkan-Staaten folgen noch vor Spanien. Die Zahl könnte nach dem Ende der Schulferien, die oft für Zwangsverheiratungen oder Beschneidungen von Mädchen genutzt werden, noch steigen.



    Auch allgemein hätte man Urlaub auf dem Corona-verseuchten Balkan komplett verbieten sollen. Hoffentlich müssen die Heimkehrer wenigstens Tausende Franken Strafe zahlen, weil sie sich meist nicht wie vorgeschrieben in Quarantäne begeben.

    :schweiz:Schweiz:

    pasted-from-clipboard.png

    https://www.tagesanzeiger.ch/w…uer-schueler-424979641448


    Das ist angesichts der folgenden Zahlen geradezu empörend:


    :deutschland:Deutschland:

    "29 Prozent der Infizierungen stammen aus dem Ausland

    Deutschland: 8607 Fälle
    Kosovo: 1096 Fälle
    Türkei: 501 Fälle
    Kroatien: 260 Fälle
    Serbien: 196 Fälle
    Bulgarien: 166 Fälle
    Bosnien und Herzegowina: 156 Fälle
    Rumänien: 113 Fälle
    Polen: 112 Fälle
    Spanien: 107 Fälle"

    https://www.focus.de/gesundhei…ie-hoehe_id_12299734.html


    Wenn es jetzt wegen der Kosovo-Heimkehrer auch in der Schweiz zu einer Explosion der Neuinfektionen und Todesfällen kommt, dann sollten die dafür verantwortlichen Politiker zurück getreten und eingeknastet werden!

    Haha für 5€ krigste nicht einmal was zum Trinken

    Hier in der Schweiz sind Softdrinks bei Saunaclubs normalerweise im Eintrittspreis unkludiert, zum Teil sogar Bier und Wein und Essen / Buffet.

    Dagegen wirken die:!:7,50€ für 0,2 Liter Cola:!:im Hamburger Geizhaus ein wenig teuer. ;)


    :schweiz:Highlights :schweiz:


    Olymp: 10 CHF / 9€ Eintritt:super::super::super: zur Happy Hour (10-18 Uhr)

    Tipp: FKK-Tage:super::super::super: Mo-Mi (Männer<X dürfen/sollten/MÜSSEN einen Bademantel tragen:evil:)

    Essen: Steak oder Pizza etc. inklusive:super::super::super:
    Getränke: 1 Bier sowie Softdrinks* / Kaffee inklusive

    Infrastruktur: Sauna + Dampfbad + Whirlpool:):)

    Blowjob: 99 CHF / 30 min


    FKK Basel / FKK Neuenhof: 69 CHF / 65€ Eintritt (zwei für 99 CHF)

    Essen: wegen Corona leider kein Buffet mehr:cursing::cursing::cursing::cursing::cursing:

    Getränke: 3 Bier / Wein (Flasche):):) sowie Softdrinks* / Kaffee / Latte Macciato:super::super::super: inklusive

    Infrastruktur: Sauna + Dampfbad + Whirlpool (Aussenpool:super::super::super: in Neuenhof)

    Blowjob: 80 CHF / 30 min


    Plan B: 40 CHF / 35€ Eintritt

    Essen: Bratwurst + Salat inklusive:):)

    Getränke: Alkohol-FLATRATE (Bier + Wein aus dem Schlauchbeutel):):) sowie Softdrinks* / Kaffee inklusive

    Infrastruktur: Sauna

    Blowjob: 90 CHF / 30 min


    Starways (Gangbang): 150 CHF / 140 Euro für 2 Stunden

    Essen: Häppchen oder Kuchen oder Salat

    Getränke: 3 Bier und Softdrinks* / Kaffee inklusive

    Infrastruktur: Sauna

    Blowjob: von bis zu drei (früher fünf) verschiedenen Frauen nacheinander inklusive!!!!!:super::super::super:


    * ohne Red Bull

    40 Millionen Mieter auf die Strasse setzen :schock::schock::schock:


    Den umsichtigen Schutzmassnahmen der heiligen Corona Polit-Verbrecher sei Dank


    srf.jpg

    Die Massnahmen waren in den USA bei weitem nicht so streng wie in Europa. Präsident Trump hat weitgehend auf Lockdowns und Maskenzwang verzichtet und die Wirtschaft deutlich besser am Laufen gehalten als die meisten anderen besonders betroffenen Länder. Hätte es dort einen dreimonatigen Lockdown gegeben, wie in der Schweiz, dann würden in den USA jetzt Anarchie, Gewalt und Hungersnöte herrschen. Man stelle sich nur mal vor, es gäbe dort plötzlich keine Burger mehr, weil in den Fleischfabriken Corona-Fälle aufgetaucht sind, wie bei Tönnies! Da holt manch ein Ami schnell seinen Colt aus dem Halfter, pardon, Holster.


    Verantwortlich für die zu befürchtende, massenhafte Obdachlosigkeit in den USA sind uralte strukturelle Mängel. Der Sozialstaat ist da drüben bei weitem nicht so grosszügig wie bei uns, weil man ganz auf Eigenverantwortung setzt. Ohne ein soziales Netz kann man jedoch bei Krankheit oder Jobverlust sehr schnell auf der Strasse landen, auch wenn man das selbst gar nicht zu verantworten hat. Der Anteil absolut ungebildeter Menschen, die auf einfache Arbeiten angewiesen sind, ist in den USA ebenfalls höher und die verlieren ihren Job in der Krise zuerst.


    Wenn die 40 Millionen schwächsten Amerikaner auf der Strasse landen und keine Familien mehr gründen können, stärkt das die Position und den Einfluss der gut Integrierten und Leistungsträger. Präsident Trump sollte noch vor der Präsidentschaftswahl ein Gesetz erlassen, dass Obdachlose und ggf. Strafgefangene ihr Wahlrecht verlieren. Dann ist seine Wiederwahl sicher.

    Berner Nachtclub muss wegen zweier Corona-Fälle in einer Woche für mindestens 10 Tage schliessen:

    https://www.blick.ch/news/kant…chliessen-id16011496.html


    Insgesamt befinden sich bis zu 445 Besucher in Quarantäne, abzüglich derer, die bereits wegen Samstag letzter Woche in Quarantäne geschickt wurden und Donnerstag erneut dort waren. Das Schutzkonzept soll nicht verletzt worden sein. Es soll sich übrigens um einen normalen Club, nicht um einen Schwulenclub (Regenbogen-Flagge) handeln.

    Zitat Frauenversteher99:

    "Der Deep State verbreitet über seine gleichgeschaltete Presse aktuell wieder Angst, „zweite Welle“, „Fälle über dem Schnitt“, „Quarantäne nach Urlaubsrückkehr“.

    Wie ist die Lage grade in der Schweiz ?"


    Antwort:

    Anders als in Deutschland war Corona in der Schweiz einen Monat lang fast ausgerottet, bis es wieder vom Balkan eingeschleppt wurde und in Diskotheken und Shisha-Bars verbreitet wurde:

    https://www.worldometers.info/…irus/country/switzerland/

    https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/


    In Deutschland gehen 116 von 184 Auslandsinfektionen (von insgesamt 1259 Infektionen seit Mitte Juni) wohl auf Einreisen aus Ex-Jugoslawien zurück:

    https://www.focus.de/gesundhei…-die-usa_id_12245309.html


    Die restlichen 74 Fälle verteilen sich auf 25 Länder, die leider nicht genauer aufgeschlüsselt sind. Die Schulferien werden das Problem massiv verschärfen, wobei neben den unzähligen Kriegsflüchtlingen im Heimaturlaub in Kriegsgebiet vor allem Urlauber in Ländern wie Spanien für den Hauptteil der Infektionen verantwortlich sein dürften. Wenn das Atmen irgendwann schwer fällt, steigt man lieber noch schnell ins Auto, um nicht da unten ins Spital zu müssen.


    Die Quarantänebestimmungen und angedrohten Geldstrafen bis 10.000 CHF werden leider kaum ausgeschöpft. In den meisten Fällen fehlen den Behörden auch einfach die Informationen zur Strafverfolgung. Wenn nur 20-30 Prozent der Flugzeugpassagiere aus Pristina als Stichproben abgefragt werden, gibt es eine hohe Dunkelziffer, die sich nicht meldet. Nur die Hälfte der bekannten Reisenden soll sich in Quarantäne begeben:

    https://nzzas.nzz.ch/schweiz/e…n-ld.1567044?reduced=true


    Wann wird die andere Hälfte endlich hart bestraft?

    Ob beim Restaurantbesuch, im Freibad oder im Kino. Dass die Daten auch bei der Polizei landen können, dürften die wenigsten wissen.

    Das bezieht sich wohl leider nur auf Deutschland. Die Nutzung wäre auch hierzulande sehr hilfreich, um Quarantäneverweigerer aufzuspüren und zu bestrafen.


    In diesem Berner Club hat es einen Corona-Fall gegeben, 305 Besucher sind in Quarantäne.

    https://www.derbund.ch/corona-…club-kapitel-509007190072

    Der Club hat trotzdem weiterhin geöffnet (und das ist auch gut so).


    Die Polizei sollte jedoch die Möglichkeit haben, während der Dauer der Quarantäne sämtliche neueren Besucherlisten des Clubs einzufordern und die Namen mit denen abzugleichen, die jetzt eigentlich zuhause sitzen sollten, damit sie niemanden anstecken. In solchen Fällen wären mittlere vierstellige Bussgelder pro Quarantäneverletzung durchaus angemessen. Das würde viele weitere Infektionen verhindern.


    Fälle wie die des Manns, der nach seinem Urlaub in Serbien an einem Wochenende in acht Clubs und Shisha-Bars war und eine unbekannte Zahl Menschen angesteckt hat, könnten den Verantwortlichen dann heute bei Verletzung der neu angeordneten Quarantäne leicht zigtausende Franken kosten. Das Geld sollte den KV-Beitragszahlern, den Spitälern sowie Alten- und Pflegeheimen zu Gute kommen.

    Ich war heute wegen FKK wieder im Olymp, Gott sei Dank gerade noch rechtzeitig (siehe unten). Unter der Dusche hat mich eine =Oaggressiv geschminkte Frau=O mit strenger Französchlehrerinnenfrisur (Französisch ohne Blasen, nicht mal an den Füssen) ausdauernd angesprochen und meinte, wir würden uns kennen. Ich schaute sie mir genau an und war ratlos, bei fast 90 Frauen, die ich bisher verwöhnen durfte. Nachdem ich lange in der Vergangenheit gewühlt hatte, meinte sie, ihr Name sei Aida. Das konnte ich ihr nicht glauben, hatte ich doch gerade eben erst mit Aida ein Schwätzchen auf der Couch gehalten. Dummerweise hatte ich diese andere mit ihr verwechselt und Aida mit dieser Kriegsbemalung nicht erkannt. Als mir das später im Gespräch klar geworden8| war, wäre ich am liebsten im Boden versunken, für einen Fresh Start auf der Gangbang-Party eine Etage tiefer. Vor einer Woche sah Aida dagegen noch hübscher aus als auf den Fotos.


    Auf dem Zimmer gelandet bin ich schliesslich mit der bezaubernden <3Delia<3:bigtitts:, die sich erst auf dem Zimmer - typisch für mich - ausgerechnet als zwei Jahre ältere Schwester von Aida entpuppte. Ich hätte sie an dem Tag für deutlich jünger gehalten als Adia, wegen ihrem Makeup oder mangels dessen. Als Delia hörte, dass ich Aida kenne und mag, hat sie mir einen Dreier vorgeschlagen, ich wollte aber nicht. Wenn es Zwillingsschwestern gewesen wären, hätte ich wohl "JAAA!" gesagt😈, nein, eher geschrien und hätte damit wohl endgültig mein Ticket etliche Etagen tiefer als nur zur GB-Party gelöst:


    :!:Wichtig::!:

    Delia reist morgen erst mal ab (deshalb "gerade noch rechtzeitig"), beeilt euch also, falls ihr sie nochmal sehen woltl!


    Delia kommt zwar in einem Monat zurück, muss dann aber wohl in Quarantäne (698 Neuinfektionen gestern in Rumänien, bei nur 19.41 Millionen Einwohnern). Vermutlich hat Aida aus Frust über die Abreise der kleinen Schwester ihre Kriegsbemalung aufgelegt.

    Man erlaube mir mal, die linksgrün-versiffte taz zu zitieren:


    "Ich brauche Gewicht auf meinem Körper, ich habe das Gefühl, dass er sonst platzt. Mein Körper wird nur wahr, wenn er berührt wird oder ich berühren kann. Ich liebe Sex, ich liebe den Geruch von Körpern, von Schweiß und Erregung. [...]


    Die Dankesbriefe meiner Kli­en­t*in­nen sind zum Teil tief berührend. Viele Kol­le­g*in­nen schildern, dass einer der wunderbarsten Aspekte unseres Berufs der Dank ist von Menschen, die Kontakt, Lust und Sex erlebt haben, die sie glücklich gemacht haben.


    Nun sind wir alle zu Hause, und es heißt, wir sollen zwei Meter Abstand voneinander halten."

    https://taz.de/Sexarbeiterin-u…a-Kontaktsperre/!5674224/


    "Nordisches Modell"

    https://taz.de/Verbot-von-Prostitution/!5691410

    Letzten Sonntag war ich das allererste Mal im Olymp. Der umfangreiche Tagesplan, das leckere Steak und eine gute Referenz durch einen Kollegen haben mich neugierig gemacht, obwohl die lange Anfahrt und die (trotz Halbtax) 31 CHF Fahrtkosten aus Züri grenzwertig sind.


    Der FKK-Tag ist für mich ein unerwarteter Grund, diese Woche schon wieder hin zu fahren. Habe einiges aufzuholen und man weiss ja nie, was bald noch so alles angeordnet wird... Das schöne Erlebnis mit der hübschen:thumbup:Aida:thumbup: will ich zwar unbedingt wiederholen, aber noch nicht nach nur einer Woche. Hoffentlich ist sie mir nicht böse, wenn sie mich erst in zwei Wochen wieder sieht... Ich überlege mittlerweile aber sogar, mir ein GA anzuschaffen. Dann könnte ich, zumindest solange die allgemeinen Unsicherheiten andauern, jede Woche dort oder bei Gelegenheit in Basel vorbei schauen (dann aber nur noch für jeweils eine Dame pro Besuch). Aber dafür muss ich zu Aida noch 1-2 gleichwertige Alternativen im Olymp finden, falls mal jemand kurzfristig ausfällt.


    War Gestern dort und hab was spezielles erlebt.

    Auf einmal kreischten die Girls jetzt ist FKK.

    Es wäre interessant, wenn FKK gegen 15 Uhr, sobald alle Damen anwesend sind, als Strip an der Stange eingeläutet würde, eine Frau nach der anderen. Dann könnte man sich vorher schon mal gründlich beschnuppern, unbelastet von nackten Brüsten und Ärschen. Wenn ich um 11 Uhr hingehe, dann eher nur, um Frauen, die ich schon kenne, als Allererster zu treffen, solange sie noch für Spass empfänglich sind. Zu dieser frühen Stunde werden die Damen durch FKK eher abgetörnt.


    Falls ich mich recht erinnere, ist Anspritzen (Bauch/Brüste) im Olymp kein 50-Stutz-Extra, sondern inklusive. Das ist ein grosser Bonus für mich! Letztes Mal bei Aida hatte ich aber andere Dinge im Kopf.

    "Nicht an Corona, sondern an Umständen gestorben

    Total-Isolation in Krefelder Pflegeheim: „Sie haben meinen Vater lebendig begraben“"

    https://www.focus.de/gesundhei…begraben_id_12188190.html


    "Uns erreichen verzweifelte Rückmeldungen von Menschen, deren Angehörige in den Pflegeheimen wegen des Kontaktverbots stark abgebaut haben, die abgemagert sind und einen Rollstuhl brauchen, die vereinsamen, Todeswünsche äußern und unter Depressionen leiden"

    https://www.rnz.de/wissen/gese…nheimen-_arid,511779.html

    möglichst viele Clubbesuche vor der erneuten Schliessung.

    Sollen wir jetzt alle in rebellischer Absicht zu Super-Spreadern werden, wie der Jugo, der nach der Reise auf den Balkan in der Schweiz an einem Wochenende durch acht Clubs (keine Bordelle!) gezogen und mindestens 25 Menschen angesteckt haben soll?


    Dann könnte Prostitution bald ganz verboten werden!


    Vielleicht sollten wir einfach dankbar sein, dass unser Hobby in verantwortungsvoller Form wieder erlaubt ist, trotz Volltrotteln, die jede Möglichkeit nutzen, so viele anzustecken, wie irgend möglich.

    Ist das Ferienzentrum Riva ein klassischer FKK-Club?

    Auf mich wirkt das Ferienzentrum Riva in Frauenfeld nicht wie ein klassischer FKK-Club. Nach den Informationen auf der Website entsteht eher der Eindruck einer Mischung aus Wellnessbetrieb, Swingerclub und bezahlten Dienstleistungen. Diese Ausrichtung wird aus meiner Sicht allerdings erst beim genaueren Durchklicken deutlich.


    Gerade für weibliche Gäste könnte das Konzept deshalb gewöhnungsbedürftig sein. Wer lediglich saunieren, schwimmen oder entspannen möchte, könnte sich durch die Blicke und Erwartungen mancher männlicher Besucher ähnlich unwohl fühlen wie in einem Swingerclub oder einer Diskothek.


    Wellness und Massagen besser vorher abklären

    Wer das Riva ausschliesslich zum Saunieren, Schwimmen oder für eine professionelle Massage besuchen möchte, sollte sich meiner Meinung nach vorher telefonisch über das genaue Angebot informieren. Dabei lässt sich auch klären, ob Massagen ohne sexuelle Dienstleistungen möglich sind und ob männliche Masseure zur Verfügung stehen.


    Für selbstbewusste Frauen, die bewusst nach Abwechslung und diskreter Unterhaltung suchen, könnte das Konzept dagegen durchaus interessant sein. Ob dabei tatsächlich eigene Dienstleistungen angeboten werden können und unter welchen Bedingungen dies möglich ist, sollte jedoch ebenfalls direkt mit dem Ferienzentrum Riva geklärt werden.

    Warum arbeitet jemand freiwillig in Rumänien wen sie in der CH mehr verdienen kann.

    Das fragen ein Kollege und ich uns seit gestern auch. Da hat sie angefangen (habe einen Alert auf publi24 eingerichtet). Private Dinge über sie und Spekulationen werde ich nicht ausplaudern.


    Die Bedingungen in den Saunaclubs hier der Schweiz sind für die Frauen gut. Sie bezahlen allgemein Eintritt und Unterkunft und können ihre Verdienste bis auf 10 CHF fürs Zimmer behalten. Selbst bei den 70 CHF pro 30 Minuten in Basel können bei 5 Einheiten am Tag monatlich 10.000 CHF brutto herauskommen (netto vielleicht 7.000 CHF). Ihre angeblich 20 Euro/CHF pro Kunde in Rumänien sind dagegen gar nichts und Schutz vor aufdringlichen Freiern müssen sie sich dort zusätzlich kaufen.


    Aber das ist ihre persönliche, freie Entscheidung.

    Als stolzes libertäres Mitglied der AfD bestelle ich mir nach wie vor ein „Zigeunerschnitzel“ und weise ein „Balkanschnitzel“ zurück 😂


    Die rumänischen WG hassen die Zig-ZENSUR

    Vor einigen Wochen war ich mit mit der stolzen Gipsy Regina im XXL-Schnitzelparadies in Stuttgart, damit sie sich ihres süssen Micky-Maus-Pyjamas entledigen und Strassenkleidung anziehen kann. Die deutschsprachige Speisekarte konnte sie nicht lesen, deshalb wollte ich sie ihr vorlesen. Bei "Zigeunerschnitzel" habe ich aber lieber gestoppt und ihr stattdessen ein Ladyschnitzel mit Salat vorgeschlagen. Es hat ihr sehr gut geschmeckt!


    Regina arbeitet jetzt übrigens leider wieder in Rumänien (in einer anderen Stadt).

    Leider konnte ich die Auslassungen im Zitat nicht mit [...] kennzeichnen.

    Mir wären günstigere Eintrittspreise lieber. Das würde meine Club-Frequenz deutlich steigern, auch wenn ich dann nur noch 1-2 Zimmer pro Besuch absolvieren würde.


    Anders ist es mit kostenlosem Essen, was in präcoronalen Zeiten für Gäste, die mehrere Stunden blieben, ein wirklicher Bonus war. Aber das ist wohl in den meisten Clubs gestrichen, zumindest die sehr lobenswerten reichhaltigen Self-Service-Buffets in Basel/Neuenhof, wo es wahlweise statt drei Bier auch drei brauchbare Gläser Wein gibt

    Die komplette französische Talkshow mit dem Grünen Daniel Cohn Bendit als Gast von Paul Guth aus den 70ern ist leider nur noch schwer zu finden. Was ersterer darin über vermeintlich selbst ausgeführte sexuelle Handlungen mit Kindern im Chindsgi-Alter sagt, hätte damals seine politische Karriere beenden sollen.


    Hier im Kommentarbereich eine teilweise Übersetzung auf deutsch:

    https://www.welt.de/sport/arti…ck-auf-Profifussball.html

    Es gibt bessere Quellen. Habe gerade keine Zeit, zu suchen.


    Der Grüne Volker Beck soll übrigens bis in die 1990er hinein versucht haben, Sex mit Kindern zu entkriminalisieren und vor etwa 10 Jahren auf den Berliner Knaben-Kinderstrich mit Crystal Meth erwischt worden sein. Über die Droge behaupten Schwule: "Selbst wenn du kein 'Bottom' bist: Mit Crystal kriegst du jeden rein!"


    Ab 25.06.2020, 21:54 gehört übrigens das Allermeiste in einen neuen Thread, weil das nichts mit Sinti und Roma zu tun hat.


    Hier übrigens noch etwas zum Thema Vorurteile gegen S&R:

    https://www.sueddeutsche.de/pa…e-neu-erbluehen-1.1810445

    Was man heute definitiv nicht mehr sagen darf, ist "ALL lives matter!" Das wäre rassistisch! Solche Aussagen würden ein wesentlich gewordenes Privileg der dunkelhäutigen Bewohner Nordamerikas verletzen, selbst wenn sie, wie der vor laufender Kamera erstickte George Floyd, im Rahmen eines gemeinschaftlichen Raubes einer schwangeren Frau eine Pistole an den Bauch gehalten und dafür fünf Jahre im Knast gesessen haben (googelt es!). Die amerikanischen Ureinwohner, Juden und Gypsies müssen wohl andere Wege finden, ihr Anrecht auf Leben zu rechtfertigen, als rassistische Slogans wie "ALL lives matter!"


    By the way: Darf man heute eigentlich überhaupt noch "Schwarze" sagen, oder muss man stattdessen die Begriffe "Afroamerikaner" / "Afroeuropäer" verwenden? Ich will mich nicht in die Nesseln setzen!


    Solche Begriffe erfahren im Laufe der Zeit eine Evolution, sobald sie zu negativ wahrgenommen werden. In Deutschland wurden beispielsweise binnen weniger Jahre aus den "Asylanten" erst "Asylbewerber", dann "Flüchtlinge" und in jüngster Zeit nur noch "Geflüchtete", um die vielen negativen Medienberichte und die Kriminalitätsstatistik zu kontern. "Flüchtlinge" darf man in gebildeten Kreisen mittlerweile kaum mehr sagen, weil das ein negativer Begriff geworden ist.


    Welcher Begriff aber stattdessen gefunden werden wird, wenn man bei "Geflüchteten" nicht mehr zu allererst an traumatisierte Kriegsopfer aus Urlaubsländern wie Tunesien oder Marokko denkt, sondern nur noch an geflüchtete muslimische Verbrecher, ist derzeit noch offen.

    Jungs, Ihr seid klasse. Legendär auch wenn mike-zh seine äh Legende zur Regina fortsetzen würde.

    Das Zitat habe ich von einem anderen User rezitiert, pardon, ausgerechnet von dir. Die Rezitation hatte thread-übergreifend nicht funktioniert (habe es versucht!).


    Regina hat aber auch auf Facebook unter einem ihrer zahlreichen Accounts geschrieben, dass sie stolz ist, dieser Volksgruppe anzugehören. Sie bewahrt ihre Identität und das ist auch gut so. Wir sollten sie nur von ihrer geplanten Nasenkorrektur sowie von dem Vorhaben, ihr Haar noch länger wachsen zu lassen, abbringen. Kurzes Haar ist sexy!

    Die exotische, wie Yara ursprünglich indischstämmige und vollbusige Regina ist wieder da, allerdings wie bisher im Basel FKK. Sie bietet unter vielem anderen auch luxuriösen Dusch-Service mit allen möglichen (von ihrem eigenen Ersparten leider uneigennützig eingekauften) Essenzen (siehe Forum). Im Stehen ist das für jeden von uns unbequem. Regina kann solche Schaum-Massagedienste aber sicher auch auf dem Zimmer anzubieten. Dafür wäre der Direkt-Service auf dem Einzelservice-Zimmer mit Wasseranschluss (Dusche) sinnvoll. Für den Fall, dass es nicht genug schäumen sollte, bring einfach Massageöl mit!


    Du wirst diese Frau ähnlich intensiv geniessen wie damals Yara, weil sie ein ähnlicher Typ ist! (nur sehr viel jünger und naiver, aber das wird schon!)

    jedes Virus mutiert ständig, und es wird nicht gefährlicher, eher harmloser.

    Genau das ist der Punkt:

    Ein Virus, dessen Ziel es wäre, die Menschheit auszurotten, hätte kaum eine Überlebens-Chance, weil es mangels Wirt zusammen mit der Menschheit krepieren würde. Diese Grippe 2.0 verkürzt nur den nicht mehr produktiven Teil unseres Lebens und nützt damit sogar mehr oder weniger allen, die ihr Glück nicht aufs Altenteil verschieben, sondern rechtzeitig ausleben. Corona stärkt vielleicht sogar unser aller Immunsystem, indem es Immunschwächen bekämpft, so tragisch das für den Einzelfall auch sein mag.

    Im Swiss und im History wo ich kürzlich war, gibt es keinen Maskenzwang.

    Auch im FKK Basel habe ich das nicht erlebt, nicht mal im Plan B im ländlichen Windisch AG.


    Obwohl: Sexarbeit wäre durchaus auch mit Burka oder einer Decke mit Loch in der Mitte möglich. Letzteres - so habe ich mal gelesen - sei am Hindukusch die einzige gottgefällige Art und Weise, Nachwuchs zu zeugen, fürs Vergnügen gibt es schliesslich Baccha Bazi.


    Heute ist die Hoch-Zeit der Schleier-Fetischisten, zu denen ich mich leider ganz und gar nicht zähle. Selbst Makeup muss in den meisten Fällen nicht sein, denn so hässlich sind die meisten Frauen in dem Gewerbe nicht. Und eine Verhüllung, wie sie eine bereits dutzendfach schwangere Kopftuch-Frau vielleicht nötig hat, geht in der Branche gar nicht.

    Die tabulose Zigeunerin Regina im FKK Basel hat grossflächige Tattoos, wie sie in Westeuropa selten zu sehen sind. Am besten gelungen sind das Jesus-Kreuz auf ihrem Rücken und ihr Arschgeweih, die leider nicht auf den Fotos sichtbar sind. Aber auch das riesige Blumenornament auf Bauch/Brust kann sich sehen lassen!


    Es gibt neue, aussagekräftige Fotos von ihr und erstmals ihrem GESICHT!


    Regina arbeitet nach der Corona-Krise erst seit Montag wieder. Und selbst falls sie sich seitdem bereits mit Corona infiziert hätte, wäre sie wohl zumindest bis zum Ende des Wochenendes nicht ansteckend, also beeilt euch! Ich war am Dienstag übrigens ihr erster Gast. :):):) Geht offensiv ran und lasst euch nicht von ihr ignorieren! Sie will euch, auch wenn sie es nicht gleich zeigt!

    Drei Tage vor dem Lockdown stand eine Ella im History auf dem Tagesplan. Man bestätigte mir telefonisch, es sei tatsächlich DIE Ella. Am nächsten Tag, als ich zu ihr wollte, war sie fort. Jetzt steht auf dem TP nur noch eine Ella Globe (22 Jahre, 174cm). Das kann sie nicht sein.


    Hat jemand Informationen, ob Ella noch im Geschäft ist?


    Die neue Ella im FKK Basel / Neuenhof ist angeblich auch eine andere.

    Seitdem Ina Evelina nicht mehr da ist, ist die bezaubernde Daria jetzt sogar mit himmelweitem Abstand die hübscheste Frau im Plan B. Sie trägt mittlerweile eine blonde sexy Kurzhaarfrisur und spricht sehr gut deutsch. Ausserdem hält sie sich vorbildlich an das 2-m-Abstandsgebot (ich dachte eigentlich, eine Armlänge genüge bereits). Dafür bin ich leider ein paar Zentimeter zu klein, deshalb sind mir 2-3 teure Zimmergänge und ein eventuelles Übertragungsrisiko gänzlich erspart geblieben.


    Ich werde irgendwann mal wieder im Plan B vorbei schauen, wenn Ina Evelina zurück ist und die allgemeinen Einschränkungen, was körperliche Nähe angeht, nicht mehr gelten.

    ARRIVEDERCI CHRISTA E BUONA FORTUNA.


    Heute wieder eher ruhig im Blue, normaler Sonntags Betrieb...Für mich perfekt, da ich das Zusammensein mit Christa noch einmal geniessen wollte, bevor sie heute um 24.00 dem Job endgültig adieu sagt.

    Oh nein!
    Leider schaffe ich es heute definitiv nicht mehr nach Pfäffikon, weil ich morgen früh raus muss.


    Aber wenige Tage vor dem Lockdown war ich immerhin nochmal bei ihr und hatte ihr bei der Gelegenheit "für alle Fälle" meine Karte gegeben. Sie war glücklicherweise gut versorgt und nicht auf meine Hilfe angewiesen (falls sich das in ein paar Jahren ändert, melde dich ruhig bei mir). Gerne hätte ich Christa nächste oder übernächste Woche, wenn sich alles ein wenig beruhigt hat, nochmal gesehen, dazu kommt es aber jetzt leider nicht mehr.


    Ich wünsche Christa alles liebe und ein schönes neues Leben mit hart erarbeitetem Haus und Kind! Bitte grüss Anda von mir, auch die bleibt, genau wie du, für immer unvergessen! Leb wohl!


    PS

    Masturbation tut dir wirklich gut, also probiere es mal aus!

    Mir tun die Frauen leid, die jetzt quasi den Arsch hinhalten müssen für die Politiker, die den Shutdown gegen unser aller Willen beschlossen und viel Leid über alle Beteiligten gebracht haben (besonders natürlich über die Frauen).


    Alle Beteiligten sind erwachsene, selbstbestimmte Menschen, die gesundheitliche Risiken meist ganz gut einschätzen können und nicht bevormundet werden sollten. Die vom Shutdown ins Elend gestürzten Frauen sind wegen ihres Alters ausserdem weitaus weniger bedroht durch Corona als ihre Kunden.


    Gefährlichere Super-Spreader sind zudem eher Personen, die mit unzähligen anderen Menschen physisch interagieren und nicht nur mit ein paar Freiern am Tag. Wer beruflich jeden Tag dutzenden Menschen die Hand schüttelt, ihre Billets kontrolliert oder Geld von ihnen annimmt, für sie rohes Essen zubereitet oder ihnen Hostien austeilt, kann durch Corona deutlich mehr Leid und Tod über die Gesellschaft bringen als jemand, der immer die gleichen, oft sozial isolierten Freier betreut.

    Aus Rücksicht auf Clubs und Girls wäre es vielleicht ratsam, Kommentare für einige Wochen präemptiv zu moderieren und nicht gleich ungeprüft freizuschalten. Es wundert mich schon seit geraumer Zeit, wie ein Forum zu einem derart sensiblen Thema überhaupt funktionieren kann, wenn jeder schreiben kann, was er will und aus rechtlicher Hinsicht sehr gefährliche Fehler aus reiner Unwissenheit begangen werden.


    Dafür grossen Respekt an alle Schreiber, die sich an die Regeln halten!

    Im Falle einer gesunden Vertrauensbasis mit einem lange bekannten Girl wird sicher auch mehr drin sein als ein Ellenbogen-Gruss oder ein durch die Maske geblasener Kussmund. In Clubs, die ich noch nicht kenne, würde ich derzeit aber nur gehen, wenn der Eintritt kostenlos ist und es bei längerer Anfahrt zumindest ein kostenloses Rumpsteak als Entschädigung gibt (wie am Wochenende im Olymp), falls es mit dem Zimmergang nichts wird.

    Jetzt, wo wegen Corona Zungenküsse wohl erst mal allgemein ausgeschlossen sind, ist :love:Daria:love: für mich ein sehr guter Grund geworden, schon bald wieder ins Plan B zu kommen, auch wenn die scharfe :whistling:Ina Evelina:whistling: nicht mehr da ist. Hoffentlich hat <3Daria<3 noch die gleiche Haarfarbe wie zuletzt.


    Dieses zauberhafte Geschöpf hat mir ziemlich den Kopf verdreht und vielleicht klappt es nach Corona auch öfters mal mit den ZK, wenn man sich näher kennt. Alles andere mit Daria war absolut Tiptop! Ich hatte leider gar nicht verstanden, dass das Virus schon Ende Februar der Grund dafür gewesen sein könnte, dass ZK auf dem Zimmer nicht gingen, sondern nur jedes mal zum Abschied an der Rezeption, mit anschliessender Corona-Gurgelprävention.


    Wie die Zeit vergeht: 1-2 Tage vor meinem zweiten und bisher letzten Besuch im Plan B fiel noch Schnee (siehe Fotos Ina Evelina), jetzt ist dagegen bald Hochsommer. Es wäre toll, wenn es dann wieder eine Möglichkeit gäbe, sich im Planschbecken auf dem Balkon abzukühlen. Ein Whirlpool mit nicht allzu hohen Temperaturen ist auch das Einzige, was mir im Winter im Club SEHR schmerzlich fehlt, Speis und Trank sind dagegen sehr gut und beispielhaft für viele andere Clubs.

    Die Zahl der durch illegale Feierlichkeiten in Göttingen Infizierten ist binnen weniger Tage von 33 auf 105 gestiegen. Das hat massive Auswirkungen auf das öffentliche Leben in der Stadt. Schuld an den Fällen sind jedoch keine Bordelle, sondern Festivitäten in einer Moschee und einer Shisha-Bar (Ramadan-Fastenbrechen):


    https://www.focus.de/gesundhei…x-testen_id_12052954.html


    Man sollte den Betrieb von Shisha-Bars, Kirchen und anderen Gotteshäusern komplett verbieten, solange es keinen Impfstoff gibt. Das ist wegen der Menschenmassen gefährlicher als diskrete Prostitution mit einer überschaubaren Zahl Gäste.