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    Bei mir passiert es auch hin und wieder, dass meine Favoritinnen krank oder dauerbelegt sind. Es wäre es sehr förderlich für das Ansehen der Clubs, wenn sie Stammgästen in diesem Fall den Eintritt für den nächsten Besuch erlassen würden. Zusammen mit ÖV-Fahrtkosten kann nämlich einiges zusammen kommen.



    Unter 50 Stutz sinken sollten die Eintrittspreise von Saunaclubs nicht, weil sonst die falsche Klientel in den Club gelockt wird. Dafür sollten Softdrinks (ohne Red Bull) überall kostenlos sein.


    Es ist übrigens schade, dass es nicht in jedem Club ein Dampfbad und einen etwas kühleren (Whirl-)Pool zum runterkühlen gibt. Für mich ist das wichtiger als ein Sexkino.

    Essen kann man sich meist auch in den Club liefern lassen. Da liegen öfters Menüs von Pizzerien / Döner etc. aus.


    Ich würde dir das LaVie in Herdern bei Frauenfeld empfehlen:
    http://www.clublavie.ch/ageconfirm/yes

    30 Minuten kosten dort 90, 15 gibt es ab 60 Stutz. Der Club ist auch sehr gut mit dem ÖV zu erreichen.


    Die süsse, unschuldig wirkende Fanny ist für Einsteiger sehr zu empfehlen. Sie spricht zwar kein Deutsch, beherrscht aber zumindest das Fachvokabular und bietet guten Service. Allgemein scheinen dort viele Neueinsteigerinnen zu arbeiten.


    Auch das New Blueup in Pfäffikon könnte etwas für dich sein:

    https://newblueup.ch/


    Ich war damals das erste Mal im Globe auf einer FKK-Party und hätte fast gleich die allererste nackte Frau abgeschleppt, die mir an der Rezeption entgegen gekommen ist. Da wäre mir was entgangen! Rede erst mal mit den Frauen. Mo-Do ist nicht so viel los, dann nehmen sich die Mädels mehr Zeit für dich.

    Die heutige Verschärfung (2G+, also zusätzlich zur Immunisierung noch ein zwingender Test ab vier Monate danach) wird die Branche erneut hart treffen, weil viele Impfungen demnach bereits abgelaufen sind. Wer gar nicht nachweislich immunisiert ist, wird in den nächsten Wochen und Monaten sogar ganz vom Clubbesuch ausgeschlossen sein (!!!):

    https://www.blick.ch/politik/d…inen-test-id17078021.html


    Die Infektionszahlen in der Schweiz sind derzeit im europäischen Vergleich immens hoch:

    https://ourworldindata.org/exp…U~FRA~ITA~CHE~AUT~USA~GBR

    (evtl. noch klicken auf: "Relative to Population")


    Hoffentlich gehen die Infektionen durch die Begrenzungen, die Homeoffice-Pflicht und die Weihnachtsferien ähnlich schnell wieder runter wie in Österreich. Dann könnten die Massnahmen schon bald wieder zurückgenommen werden. Wir sollten nicht vergessen, dass unser Land nach der ersten Welle mit teils riesigem Abstand als Allererstes wieder die Clubs geöffnet hat! Diese Taktik war angesichts des lange ruhigen Sommers 2020 genau richtig. Das lässt hoffen, dass es wieder kurz und schmerzhaft wird. Anderswo sieht es dagegen ganz düster aus.

    Sind die Schreiberlinge Mitschuld am Verhalten einiger Clubbesucher?

    Über Siri (Deutschland/Polen) aus dem Club Swiss in Dietikon hat man hier mal lesen müssen, sie möge es etwas härter. Als ich sie ansprach, ohne die Angaben hier im Forum zu kennen, war so ziemlich das Erste, was sie schüchtern sagte, dass ich aber bitte nicht brutal mit ihr umgehen soll.


    Siri


    Ich hatte es damals leider versäumt, den auf der Heimfahrt gelesenen Eintrag (waren das nicht mal mehrere?) zu Hause am PC richtig zu stellen. Siri ist auch leider nicht mehr lange geblieben, vielleicht wegen unterschiedlicher Erwartungen ob des Beitrags.


    Ausserdem bedeutet, dass eine Frau etwas mit dem einen Mann macht, nicht automatisch, dass sie das Gleiche auch mit anderen macht. Auch gerade im Swingerclub und beim Gangbang sollte man das beherzigen, selbst wenn es schwer fällt. Vielleicht ist es besser, nicht detailliert und mit dem speziellem Service zu prahlen, den man von der Frau bekommen hat.

    HHH: Lucy aus Brazil


    Die blonde Brasilianerin Lucy ist endlich und vollkommen unerwartet frisch zurück im Beauty Latinas! Ich war noch nicht wieder bei ihr, seitdem sie vor ca. 2 Jahren verschwunden war. Früher hat sie auch als Jessica im Starways und wohl auch im Ambiente Caliente gearbeitet.


    Vom Aussehen her erinnert Lucy etwas an die junge Alicia Silverstone als Latina. Sie hat jetzt einen deutlich feminineren Körper als früher, grosse Naturbrüste und trägt wohl immer noch ihre sexy Bikinistreifen. Lucy hat eine der grössten Klitoris', die ich bisher gesehen habe und kommt deshalb auch selbst auf ihre Kosten. Im Bett ist sie sehr leidenschaftlich, verspielt, versaut und bietet ein tolles GFE (girlfriend-experience). Ich vermisse zwar die stundenlangen Gangbang-Sessions mit ihr im Starways, im Einzel bietet sie aber sogar einen noch deutlich besseren Service.


    Lucy ist eines der besten WGs (working girls), das ich bisher kennengelernt habe und gerne weiterempfehle, auch damit sie die ersten Tage auf dem überschaubaren Tagesplan nicht vergebens auf Kunden wartet. Bitte sagt ihr unbedingt, dass Mike euch an sie erinnert hat! Ich besuche sie wohl am Donnerstag oder nächste Woche.

    Ich war vor knapp einem halben Jahr das letzte mal im Globe und muss ehrlich zugeben, dass die Qualität der WG's nicht das selbe war wie damals; zumindest schien es mir so...


    Vor ca. 4-5 Jahren waren die WG's im Globe die schönsten und besten in der Schweiz. Habe ich mich einfach getäuscht? Oder habe ich eventuell einen schlechten Tag erwischt?

    Die Branche hat sich allgemein noch nicht von Corona erholt. In den meisten anderen Clubs sieht es ähnlich aus: Die Top-Shots tun sich den Lockdown-Stress und die Freier-Streiks nicht mehr an und arbeiten entweder auf eigene Rechnung, nutzen die Zeit für eine Babypause oder gehen in Pension.

    Nachdem mich der Pornokonsum im Lockdown äusserst wählerisch hat werden lassen, bin ich derzeit nur noch auf der Suche nach ganz speziellen Frauen und freue mich über Beiträge.


    Damit dieser Thread auch für andere hilfreich ist, bitte ich euch, euren Tipps die drei Buchstaben voran zu stellen, damit wir das in den unzähligen Antworten leichter finden:

    AAA - Ureinwohner Nord-/Südamerika (Kolumbien, Venezuela, Inka, Maya, Azteken), weniger Bolivien (sehr spezielle Physiognomie)

    BBB - Indien + europäische Gypsies (kommen ja ursprünglich auch aus Indien) jedweder Hautfarbe

    CCC - Philippinen, Indonesien, Ozeanien

    DDD - Japan, China, Korea, Thailand, Vietnam (für mich wegen Augenformen alle weniger interessant)

    EEE - Schwarz-Afrika (Hautfarbe)

    FFF - Nahost / Nordafrika

    GGG - Balkan, Türkei

    HHH - Rest Südamerika, Hispanic, Brasilien (Portugal-Afrika-Mix) etc


    Leider kann ich selbst wenig dazu beitragen. Nach dem Ende des Tänzerinnenstatuts findet man immer weniger Exotinnen. Vor fünf Jahren waren das Starways und das Beauty Latinas noch voll mit Südamerikanerinnen, jetzt kommen alle aus Europa. Vielleicht muss ich doch mal wieder ins Globe *seufz*.


    DDD: Asien

    http://www.sg-beach.ch/

    Von Lexy hatte ich nur mal gehört, dass ihr vor allem die 50 Franken für 15 Minuten, die es schon früher gab, zu wenig sind. Auf den Zeitraum hatte ich das Zimmer, falls ich mich recht erinnere, nur ein einiges Mal reduziert, wegen schlechtem Service einer anderen Dame (Einzelfall), sonst etwa 100 mal Preislawine und zwei mal (Anda, Boni) ausnahmsweise mal eine ganze Stunde für 180. Wenn jetzt die 70 Stutz für 30 Minuten, die von vielen Gästen wohl aufgerundet wurden, nicht mehr gelten, wird wohl manch einer nur noch 15 Minuten buchen. Mit Vorspiel auf der Couch, Bezahlen und Duschen lohnt sich das für die Frauen noch weniger als die Preislawine.


    Ich war jetzt schon längere Zeit nicht mehr im Blue-Up, obwohl das bei mir in der Nähe liegt. Als Christa nach dem 1. Lockdown aufhörte, wäre ich fast nochmal hingefahren, um sie ein letztes mal zu sehen, hatte aber keine Zeit. Dann stand Lexy wider Erwarten wieder auf dem Plan, war aber wohl nur max. 1 Tag dort. Seitdem ist der Tagesplan nicht mehr wirklich reizvoll bzw. ich kenne die neuen Frauen nicht.

    Roxana ist eine der Besten:thumbup:! Sie sieht nicht nur toll aus:love: und hat einen knackigen kleinen Körper8o, sondern sie ist auch clever, kultiviert, adaptiv, tolerant und wandlungsfähig:evil::saint:. Kaum eine kann sich so perfekt auf ihre Kunden einstellen und uns alle Wünsche erfüllen wie Roxy. Hoffentlich bleibt sie uns noch lange erhalten!


    Ansprechen müsst ihr Roxy wohl selbst, denn sie geht kaum von sich aus auf Kundenfang (und ist trotzdem abends oft ausgebucht). Ihr erkennt sie sofort am schwarzen Halstuch, das sie wegen ihres empfindlichen Halses trägt.

    Habe aus der Auswahl Nadine gewähltweil sie mich anspricht. Original habe ich sie noch nicht gesehen. Typ Lana wäre für meinen nächsten Besuch Favorit. bald komme ich auch wieder dazu.

    Die damals 19-20 Jahre alte Nadine hat leider schon vor 1-2 Jahren aufgehört, nachdem sie sich nach nur zwei Jahren Arbeit eine Wohnung in einer deutschen Grossstadt gekauft und eingerichtet hatte. Die war auch gut. Wählen sollte man aber nur Bekannte!

    Nackte Männer sind in der Regel nicht allzu ansehnlich, deshalb ist das in den grösseren Clubs nicht gerne gesehen und wird normalerweise unterbunden, es sei denn, du sonnst dich gerade. Public Sex passiert dagegen in jedem Club hin und wieder mal. Eine Nackt-Pflicht für Männer gibt es jeden Donnerstag im Caesar Swingerclub in Dübendorf ZH. Da fällst du nicht auf. Wenn du dir gerne von einer grösseren Gruppe zuschauen lässt, wäre auch das Starways (jeden Tag Gangbang) in Regensdorf ZH einen Besuch wert. Ansonsten kann ich Exhibitionisten den wunderschönen, riesigen FKK-Bereich auf der Werdinsel in Zürich empfehlen. Dort laufen neben ein paar durchaus ansehnlichen nudistischen Frauen zwar auch viele Homosexuelle herum, dafür stört sich dort kaum jemand selbst an Anblicken von Heavy Metal im Intimbereich oder Cockrings. Vereinzelt laufen dort auch Männer mit Erektionen herum, das sieht die sporadische Polizeipatrouille aber nicht so gerne.

    Der hohe Eintrittspreis hat mich am Swiss auch immer gestört, deshalb gehe ich nur selten hin und dann umso öfter aufs Zimmer. Anderswo bekommt man zu dem Preis auch etwas zu essen, Alkohol oder Latte Macchiato.


    Der Service war bei der Mehrheit der Frauen gut+ und optisch machen sie auch viel her. Vögelscheuchen habe ich im Swiss jedenfalls noch keine gesehen.


    Es ist schade, dass die Frauen die Feuchtgebiete (Sauna, Hamam, Whirlpool) nicht nutzen (dürfen?), anders als manchmal im Blueup oder im alten Basel (Gemeinschaftsdusche mit Regina...!). Der Whirlpool ist angenehm temperiert, anders als der Hexenkessel im ebenfalls zum Imperium gehörenden Palace.


    Eine zweite Liege auf dem Dach wäre nett, damit man nicht so dicht mit einem anderen Paar zusammen rücken müsste. Auch ein Planschbecken würde sich dort gut machen, Wasseranschluss ist ja vorhanden.

    Martyn

    Das wäre sehr schade. Sauna-Clubs bieten eigentlich sehr viel bessere Bedingungen für NeueinsteigerInnen, weil sie dort zu einem Mann auch einfach mal Nein sagen können. Mir tun Mädels echt leid, die schon mit 18 in einem Studio verheizt werden, wo sie immer wieder telefonisch von Männern gebucht werden, die sie im Saunaclub entweder sofort oder nach dem ersten Zimmer strikt abgewiesen hätten.


    Ich bin selbst ziemlich wählerisch und es wäre für mich eine Horrorvorstellung, eine Frau beglücken zu müssen, die mich an meine Französisch-Lehrerin oder an meine Mutter/Grossmutter erinnert.

    Leider gibt es beim Globe keinen Tagesplan im Voraus, wie bei mehreren anderen Clubs. Deshalb ist es schwer abzuschätzen, wie das Lineup morgen aussehen wird und ob die Qualität stimmt.


    Beim Blueup sieht es schon recht gut aus, im Neuenhof ebenso. Auch das Starways hat bereits einen Plan für den gesamten Monat veröffentlicht.


    Ob es dem Globe aber wirklich so bald gelingt, die verlorenen Frauen zurück zu holen, ist fraglich. Die Zürcher Clubs waren in der Pandemie leider massiv benachteiligt. Das darf nicht wieder passieren!

    Rosi findest Du im gebi wellness

    Tipp für die Foto-Sammler:

    Rosi war zwischendurch auch kurz mal im Neuenhof, ebenso wie Patrizia. Das Geschäft dort läuft wohl auch noch nicht so gut. Wenn das Blueup wieder aufmacht, kommen beide sicher sofort zurück zu ihren Stammkunden.


    Lexy wird auch bald endlich wieder da sein, vielleicht schon nächste Woche.

    Weiss jemand etwas über die anderen Girls? Lohnt es sich, gleich nächste Woche ins Blueup zu gehen?


    Endlich geht es weiter, wahrscheinlich sogar mit Wellness!

    Früher hätte mich das gestört, aber heute haben sowieso schon alle Clubs ausserhalb Zürichs meinen Namen und meine Natel-Nummer. Im Juni werde ich zwei mal gepiekst und habe dann erst mal für mindestens sechs Monate Ruhe.

    Naja. Soooooo weit ist das jetzt von Züri auch nicht. ?(

    Man erweist der Branche einen Bärendienst, wenn man solches Verhalten gutheisst. Das schreckt die Kunden ab und führt zu schädlichen Freierstreiks. Nur durch verantwortungsvolles Handeln kann die Branche dauerhaft überleben.


    Der Bundesrat hat nicht nur den auf dieses Einkommen dringend angewiesenen Prostituierten, sondern auch uns anderen einen grossen Gefallen getan, indem er die Beschränkungen Anfang Juni aufgehoben und es im Oktober oder November den Kantonen überlassen hat, ob sie auch in diesem Punkt verschärfen wollen.

    Mir fehlt die Routine! Zeus und Cleo sind zwar auf und voller toller Frauen, aber zu weit weg von Züri als dass ich nach dem Lockdown noch alle zwei Wochen dort hin fahren würde. Ausserdem werden sich die meisten der dort momentan arbeitenden Frauen wohl nach dem Ende der Einschränkungen in alle Winde verstreuen, zurück in ihre Stammclubs. Andere, die fehlen, nutzen jetzt vielleicht die freie Zeit für eine Babypause, mit allen negativen Folgen für den Körper. Und einige werden danach schon zu alt sein. Wir werden also eher einen Reset mit Frischfleisch erleben als Kontinuität.


    Vor dem ersten Lockdown bin ich nur noch in Clubs gegangen, in denen gleichzeitig mindestens zwei tolle Frauen, die ich bereits kannte, auf dem Tagesplan standen, wenige Topshots ausgenommen. Zwar war ich da dann oft nur mit nur einer von beiden zusammen, sowie jeweils vorher mit einer noch Unbekannten, aber diese Frauen sind dann meist wenigstens eine Weile geblieben. Der Service muss zumindest befriedigend sein und da hat man nur bei Bekannten die Garantie. Allerdings hatte ich auch mit einer alten Bekannten ein weniger berauschendes Privat-Erlebnis und zögere jetzt, mich mit einer anderen zu treffen, die ebenfalls privat arbeitet. Wegen all dem und verschiedener heikler Kommentare zu Corona ist mir die Lust schon vor über zwei Monaten vergangen.


    Die Clubs selbst sind für mich dagegen beliebig und definieren sich nur durch ihr Angebot. Eintrittspreise bis 60 und Zimmer bis 100 Stutz sind Pflicht, kostenlose Soft-Getränke (ausser Red Bull) sind fast überall Standard (Plan B auch Bier/Wein, Basel drei wirklich gute Bier/Wein im Glas, Starways drei Bier), sehr gerne auch Essen (Olymp, Basel, Neuenhof) und die richtigen Inklusiv-Dienstleistungen auf dem Zimmer sind wichtig. Ausserdem muss ein auf keinen Fall zu heisser Whirlpool vorhanden sein (also kein Kochtopf wie im Palace!), Sauna und insbesondere Dampfbad (Olymp, Swiss, für Action!) sind toll, vielleicht noch ein unbeheizter Aussenpool zum Abkühlen im Sommer (Neuenhof, Blueup), Aussenbereich gerne (wenn man dort ungestört unter freiem Himmel Sex haben kann wie im Swiss) und mein Pornokino zuhause zeigt ein viel besseres Programm als im Club (abschreckendes Beispiel: Filme mit Fisting und Riesenpickeln am Po im Starways, andere zeigen teils uralte Filme). Sehr lesenswert fand ich dagegen die zahlreichen im Starways ausliegenden Hochglanzhefte, einige wohl noch aus den 1990er Jahren. Aus einigen davon habe ich die ersten Porno-Bilder, die ich Anfang der 2000er mit WinMX heruntergeladen habe, wieder erkannt!

    Wirklich gute Erfahrungen habe ich vor einigen Monaten mit Nadine (21) im Sexpark gemacht. Ansonsten waren die deutschen Frauen, denen ich in verschiedenen Schweizer Saunaclubs begegnet bin, leider allesamt nicht hübsch oder nicht schlank genug.


    Was soll ich mit einer verlebten, kräftig gebauten, zickigen Deutschen, solange es junge, hübsche, zierliche Rumäninnen mit Leistungscharakter en masse gibt?

    "Allgemeinmediziner: In meiner Ordination und bei meiner Arbeit in der allgemeinmedizinischen Akutversorgung im Wiener AKH bin ich immer wieder mit Menschen konfrontiert, die Corona bloß in milder Form hatten - aber jetzt, Monate nach der Infektion, große gesundheitliche Probleme haben. Die Betreffenden - viele von ihnen hatten sich in Skiurlauben angesteckt, sind eher jung und galten „davor“ als topfit - klagen vor allem über Atemlosigkeit, peinigende Kopfschmerzen und ständige Müdigkeit. Bei genaueren Untersuchungen stellt sich dann oft heraus, dass das Virus bei ihnen Schäden an den Lungen, den Nieren, den Blutgefäßen, am Herzen oder im Gehirn verursacht hat. Covid-19 mit einem „normalen Grippevirus“ zu vergleichen, halte ich daher für völlig absurd."

    https://www.krone.at/2224419

    die meisten Freier drücken ihre Zustimmung der Corona Massnahmen durch ihr Schweigen zu diesem Thema im Forum aus. Es gibt keinen Aufschrei, keine Meinungen dazu


    Ein erneuter Lockdown im Gewerbe droht, falls sich viele Sexworker und Freier auf einmal mit Corona infizieren. Das gilt es zu verhindern. Manche Clubs könnten sonst bald pleite gehen und weitere Frauen verschwinden.


    Ich verstehe nicht, warum man in einigen Clubs angeblich nicht mal seinen Ausweis vorweisen muss und auch kein SMS bekommt, um die Telefonnummer zu verifizieren. Die Kunden der infizierten Frauen müssen informiert werden können, falls es zur Ansteckung kommt. Sonst könnten die Behörden auf die Idee kommen, WIEDER PRÄVENTIV SÄMTLICHE CLUBS DICHT ZU MACHEN, auch die, die sich an die Regeln halten.


    Ich verstehe ebenso wenig, warum vernünftige, massvolle Anordnungen hier im Forum geschmäht und ein unverantwortliches Verhalten gefördert wird. Damit schiessen wir uns nur selbst ins Knie. Am Ende droht gar noch das "NORDISCHE MODELL", statt wie im Lockdown vierstellige Strafen für Prostituierte. Das wäre eure Schuld!

    Aida und Delia sind Schwestern? Bist Du da sicher?

    Definitiv. Habe Aida am Wochenende nochmal gefragt. Also sind die beiden eine der wenigen Möglichkeiten für einen "Flotten Dreier" mit richtigen Schwestern!


    Es ist noch nicht klar, wann Delia zurück kommen darf, wegen der Quarantäne. Sie macht weiter Urlaub in Rumänien.

    Quarantäne für 50 Prostituierte

    Leider wurde der Name der Betroffenen nicht veröffentlicht. Man soll schon mehrere Tage ansteckend sein können, bevor Symptome auftreten. Deshalb sollten Kontaktpersonen besser nicht warten, bis sie nächste Woche oder so über eine mögliche Ansteckung informiert werden, sondern sich in Quarantäne begeben.



    Am Sonntagmorgen musste die Stadtpolizei Zürich ins Rotlicht-Milieu ausrücken. Im Auftrag des Contact-Tracing-Teams sollten sie einer Frau an der Langstrasse 108 ausrichten, dass sie sich wegen eines Corona-Tests vom 28.08.2020 beim Contact-Tracing-Team melden müsse, da sie zuvor telefonisch nicht erreicht werden konnte.


    Die Betroffene konnte erst am Sonntagnachmittag kurz vor 15 Uhr angetroffen und orientiert werden, dass sie positiv auf das Corona-Virus getestet worden sei.


    Rund 50 Frauen wohnen auf engem Raum


    Die weiteren Abklärungen der Stadtpolizei zeigten, dass in der Liegenschaft Langstrasse 108 rund 50 Frauen auf engem Raum zusammenwohnen. Im Haus befindet sich auch die als Kontaktbar bekannte «Lugano-Bar», in der sich regelmässig Freier und Prostituierte treffen.


    Der Kantonsärztliche Dienst hat in der Zwischenzeit verfügt, dass sich die rund 50 Frauen aufgrund des positiven Resultats einer Mitbewohnerin in Quarantäne begeben müssen.


    Auch Polizisten müssen in Quarantäne


    Die zwei Polizisten, welche die Frau über das positive Resultat informierten, wurden von den emotional reagierenden Kolleginnen körperlich bedrängt. Dadurch verschoben sich ihre getragenen Gesichtsmasken. Darum wurde entschieden, dass sie sich nach dem Einsatz in Quarantäne begeben müssen.


    Die positiv getestete 23-jährige Frau wurde bereits am Sonntag in ein Isolationszimmer gebracht. Die Behörden von Stadt und Kanton Zürich arbeiten in diesem aussergewöhnlichen Fall eng zusammen.


    Quelle

    https://www.blick.ch/news/schw…ht-milieu-id16071352.html




    Keiner derjenigen der es Wissen sollte, erklärt warum sich das Coronavirus abgeschwächt hat. Deshalb erkläre ich es.

    Man könnte auch sagen, dass ein Virus, das seinen Wirt umbringt, langfristig keinerlei Überlebens-Chancen hat, weil es die befallene Spezies entweder gleich ausrotten oder wegen der hohen Mortalität sowieso niemals sämtliche Angehörigen derselben erreichen würde.


    Ein Virus wie die Grippe, die ihren Wirt am Leben lässt und ihn nur durch Husten, Niessen, Ausfluss, Explosionsbrechdurchfall etc. zu einem effizienteren Überträger macht, bleibt dagegen am Leben und verdient deshalb keinen Darwin-Award. Wenn man diese Viren genetisch modifizieren würde, damit sie Glückshormone produzieren, könnte wegen der geringeren Suizidalität sogar beiden Seiten geholfen werden, denn ausrotten lassen sich solch "intelligente", weil angepasste Viren, wie vielleicht auch Corona, kaum.

    Gibt es hier im Forum die Möglichkeit, Beiträge und komplette Themen bestimmter Nutzer komplett auszublenden?


    Mir vergeht arg die Lust, hier zu lesen oder gar zu schreiben, wenn ich immer wieder die gleichen inhaltsleeren, schlecht formulierten und verwirrenden Kommentare lesen muss.


    Eigentlich wollte ich sehr vorteilhafte Berichte über Roxy und Lora (beide Sexpark) schreiben, dieses Geschwurbel geht mir aber auf den Keks.

    Hilfreicher gegen Corona wäre es gewesen, vermeintlich traumatisierten Kriegsflüchtlingen den sommerlichen Heimaturlaub im Kriegsgebiet (Kosovo, Syrien, Afghanistan etc.) zu verbieten oder die vom schweizerischen Volk beschlossene Ausschaffungsinitiative endlich konsequent umzusetzen.


    Nach Deutschland sind gemäss Focus-Informationen bis zum 10. August insgesamt 1000 Migranten mit kosovarischem und 500 mit türkischem Migrationshintergrund CORONA-infiziert aus dem Urlaub zurückgekehrt, weitere Balkan-Staaten folgen noch vor Spanien. Die Zahl könnte nach dem Ende der Schulferien, die oft für Zwangsverheiratungen oder Beschneidungen von Mädchen genutzt werden, noch steigen.



    Auch allgemein hätte man Urlaub auf dem Corona-verseuchten Balkan komplett verbieten sollen. Hoffentlich müssen die Heimkehrer wenigstens Tausende Franken Strafe zahlen, weil sie sich meist nicht wie vorgeschrieben in Quarantäne begeben.

    :schweiz:Schweiz:

    https://www.tagesanzeiger.ch/w…uer-schueler-424979641448


    Das ist angesichts der folgenden Zahlen geradezu empörend:


    :deutschland:Deutschland:

    "29 Prozent der Infizierungen stammen aus dem Ausland

    Deutschland: 8607 Fälle
    Kosovo: 1096 Fälle
    Türkei: 501 Fälle
    Kroatien: 260 Fälle
    Serbien: 196 Fälle
    Bulgarien: 166 Fälle
    Bosnien und Herzegowina: 156 Fälle
    Rumänien: 113 Fälle
    Polen: 112 Fälle
    Spanien: 107 Fälle"

    https://www.focus.de/gesundhei…ie-hoehe_id_12299734.html


    Wenn es jetzt wegen der Kosovo-Heimkehrer auch in der Schweiz zu einer Explosion der Neuinfektionen und Todesfällen kommt, dann sollten die dafür verantwortlichen Politiker zurück getreten und eingeknastet werden!

    Haha für 5€ krigste nicht einmal was zum Trinken

    Hier in der Schweiz sind Softdrinks bei Saunaclubs normalerweise im Eintrittspreis unkludiert, zum Teil sogar Bier und Wein und Essen / Buffet.

    Dagegen wirken die:!:7,50€ für 0,2 Liter Cola:!:im Hamburger Geizhaus ein wenig teuer. ;)


    :schweiz:Highlights :schweiz:


    Olymp: 10 CHF / 9€ Eintritt:super::super::super: zur Happy Hour (10-18 Uhr)

    Tipp: FKK-Tage:super::super::super: Mo-Mi (Männer<X dürfen/sollten/MÜSSEN einen Bademantel tragen:evil:)

    Essen: Steak oder Pizza etc. inklusive:super::super::super:
    Getränke: 1 Bier sowie Softdrinks* / Kaffee inklusive

    Infrastruktur: Sauna + Dampfbad + Whirlpool:):)

    Blowjob: 99 CHF / 30 min


    FKK Basel / FKK Neuenhof: 69 CHF / 65€ Eintritt (zwei für 99 CHF)

    Essen: wegen Corona leider kein Buffet mehr:cursing::cursing::cursing::cursing::cursing:

    Getränke: 3 Bier / Wein (Flasche):):) sowie Softdrinks* / Kaffee / Latte Macciato:super::super::super: inklusive

    Infrastruktur: Sauna + Dampfbad + Whirlpool (Aussenpool:super::super::super: in Neuenhof)

    Blowjob: 80 CHF / 30 min


    Plan B: 40 CHF / 35€ Eintritt

    Essen: Bratwurst + Salat inklusive:):)

    Getränke: Alkohol-FLATRATE (Bier + Wein aus dem Schlauchbeutel):):) sowie Softdrinks* / Kaffee inklusive

    Infrastruktur: Sauna

    Blowjob: 90 CHF / 30 min


    Starways (Gangbang): 150 CHF / 140 Euro für 2 Stunden

    Essen: Häppchen oder Kuchen oder Salat

    Getränke: 3 Bier und Softdrinks* / Kaffee inklusive

    Infrastruktur: Sauna

    Blowjob: von bis zu drei (früher fünf) verschiedenen Frauen nacheinander inklusive!!!!!:super::super::super:


    * ohne Red Bull

    40 Millionen Mieter auf die Strasse setzen :schock::schock::schock:


    Den umsichtigen Schutzmassnahmen der heiligen Corona Polit-Verbrecher sei Dank


    Die Massnahmen waren in den USA bei weitem nicht so streng wie in Europa. Präsident Trump hat weitgehend auf Lockdowns und Maskenzwang verzichtet und die Wirtschaft deutlich besser am Laufen gehalten als die meisten anderen besonders betroffenen Länder. Hätte es dort einen dreimonatigen Lockdown gegeben, wie in der Schweiz, dann würden in den USA jetzt Anarchie, Gewalt und Hungersnöte herrschen. Man stelle sich nur mal vor, es gäbe dort plötzlich keine Burger mehr, weil in den Fleischfabriken Corona-Fälle aufgetaucht sind, wie bei Tönnies! Da holt manch ein Ami schnell seinen Colt aus dem Halfter, pardon, Holster.


    Verantwortlich für die zu befürchtende, massenhafte Obdachlosigkeit in den USA sind uralte strukturelle Mängel. Der Sozialstaat ist da drüben bei weitem nicht so grosszügig wie bei uns, weil man ganz auf Eigenverantwortung setzt. Ohne ein soziales Netz kann man jedoch bei Krankheit oder Jobverlust sehr schnell auf der Strasse landen, auch wenn man das selbst gar nicht zu verantworten hat. Der Anteil absolut ungebildeter Menschen, die auf einfache Arbeiten angewiesen sind, ist in den USA ebenfalls höher und die verlieren ihren Job in der Krise zuerst.


    Wenn die 40 Millionen schwächsten Amerikaner auf der Strasse landen und keine Familien mehr gründen können, stärkt das die Position und den Einfluss der gut Integrierten und Leistungsträger. Präsident Trump sollte noch vor der Präsidentschaftswahl ein Gesetz erlassen, dass Obdachlose und ggf. Strafgefangene ihr Wahlrecht verlieren. Dann ist seine Wiederwahl sicher.

    Berner Nachtclub muss wegen zweier Corona-Fälle in einer Woche für mindestens 10 Tage schliessen:

    https://www.blick.ch/news/kant…chliessen-id16011496.html


    Insgesamt befinden sich bis zu 445 Besucher in Quarantäne, abzüglich derer, die bereits wegen Samstag letzter Woche in Quarantäne geschickt wurden und Donnerstag erneut dort waren. Das Schutzkonzept soll nicht verletzt worden sein. Es soll sich übrigens um einen normalen Club, nicht um einen Schwulenclub (Regenbogen-Flagge) handeln.

    Zitat Frauenversteher99:

    "Der Deep State verbreitet über seine gleichgeschaltete Presse aktuell wieder Angst, „zweite Welle“, „Fälle über dem Schnitt“, „Quarantäne nach Urlaubsrückkehr“.

    Wie ist die Lage grade in der Schweiz ?"


    Antwort:

    Anders als in Deutschland war Corona in der Schweiz einen Monat lang fast ausgerottet, bis es wieder vom Balkan eingeschleppt wurde und in Diskotheken und Shisha-Bars verbreitet wurde:

    https://www.worldometers.info/…irus/country/switzerland/

    https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/


    In Deutschland gehen 116 von 184 Auslandsinfektionen (von insgesamt 1259 Infektionen seit Mitte Juni) wohl auf Einreisen aus Ex-Jugoslawien zurück:

    https://www.focus.de/gesundhei…-die-usa_id_12245309.html


    Die restlichen 74 Fälle verteilen sich auf 25 Länder, die leider nicht genauer aufgeschlüsselt sind. Die Schulferien werden das Problem massiv verschärfen, wobei neben den unzähligen Kriegsflüchtlingen im Heimaturlaub in Kriegsgebiet vor allem Urlauber in Ländern wie Spanien für den Hauptteil der Infektionen verantwortlich sein dürften. Wenn das Atmen irgendwann schwer fällt, steigt man lieber noch schnell ins Auto, um nicht da unten ins Spital zu müssen.


    Die Quarantänebestimmungen und angedrohten Geldstrafen bis 10.000 CHF werden leider kaum ausgeschöpft. In den meisten Fällen fehlen den Behörden auch einfach die Informationen zur Strafverfolgung. Wenn nur 20-30 Prozent der Flugzeugpassagiere aus Pristina als Stichproben abgefragt werden, gibt es eine hohe Dunkelziffer, die sich nicht meldet. Nur die Hälfte der bekannten Reisenden soll sich in Quarantäne begeben:

    https://nzzas.nzz.ch/schweiz/e…n-ld.1567044?reduced=true


    Wann wird die andere Hälfte endlich hart bestraft?

    Ob beim Restaurantbesuch, im Freibad oder im Kino. Dass die Daten auch bei der Polizei landen können, dürften die wenigsten wissen.

    Das bezieht sich wohl leider nur auf Deutschland. Die Nutzung wäre auch hierzulande sehr hilfreich, um Quarantäneverweigerer aufzuspüren und zu bestrafen.


    In diesem Berner Club hat es einen Corona-Fall gegeben, 305 Besucher sind in Quarantäne.

    https://www.derbund.ch/corona-…club-kapitel-509007190072

    Der Club hat trotzdem weiterhin geöffnet (und das ist auch gut so).


    Die Polizei sollte jedoch die Möglichkeit haben, während der Dauer der Quarantäne sämtliche neueren Besucherlisten des Clubs einzufordern und die Namen mit denen abzugleichen, die jetzt eigentlich zuhause sitzen sollten, damit sie niemanden anstecken. In solchen Fällen wären mittlere vierstellige Bussgelder pro Quarantäneverletzung durchaus angemessen. Das würde viele weitere Infektionen verhindern.


    Fälle wie die des Manns, der nach seinem Urlaub in Serbien an einem Wochenende in acht Clubs und Shisha-Bars war und eine unbekannte Zahl Menschen angesteckt hat, könnten den Verantwortlichen dann heute bei Verletzung der neu angeordneten Quarantäne leicht zigtausende Franken kosten. Das Geld sollte den KV-Beitragszahlern, den Spitälern sowie Alten- und Pflegeheimen zu Gute kommen.