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Corona

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Corona | Berührerin von Privatinsolvenz bedroht

    • Die Zahl der durch illegale Feierlichkeiten in Göttingen Infizierten ist binnen weniger Tage von 33 auf 105 gestiegen. Das hat massive Auswirkungen auf das öffentliche Leben in der Stadt. Schuld an den Fällen sind jedoch keine Bordelle, sondern Festivitäten in einer Moschee und einer Shisha-Bar (Ramadan-Fastenbrechen):


      https://www.focus.de/gesundhei…x-testen_id_12052954.html


      Man sollte den Betrieb von Shisha-Bars, Kirchen und anderen Gotteshäusern komplett verbieten, solange es keinen Impfstoff gibt. Das ist wegen der Menschenmassen gefährlicher als diskrete Prostitution mit einer überschaubaren Zahl Gäste.

      • Ob man richtig mit Geld umgegangen ist oder nicht merkt man wahrscheinlich erst im hohen Alter.

        Wenn ich jetzt zum Beispiel die letzten 20 Jahre zurückschaue, muss ich bei mir sagen das einiges schon Verschwendung war, wie zum Beispiel was ich in meiner Jugend für CDs, DVDs und Zeitschriften ausgegeben habe.


        Andererseits finde ich aber das ich bei manchen Sachen vielleicht auch zu wenig ausgegeben habe, weil ich schon jetzt mit 36 Jahren schon manche Sachen nicht mehr ganz so machen kann wie es zum Beispiel mit 23 Jahren gegangen wäre.

        • Mit Geld gut umzugehen können viele Personen nicht. Ich habe das Glück dass ich es einigermassen kann. Auch meine Grosmutter hat es schon gut gekonnt, ein Bruder von mir kann es aber gar nicht.


          Mit Geld gut umzugehen können viele Personen nicht. Ich habe das Glück dass ich es einigermassen kann. Auch meine Grosmutter hat es schon gut gekonnt, ein Bruder von mir kann es aber gar nicht.

          Da soll noch einer schlau werden was das soll :rolleyes:

          • In Teilen Deutschlands bekommt man eine ordentliche Wohnung schon für 50.000 Euro. Das ist dennoch ein Traum, den sich viele, die für 9,35 Euro pro Stunde Mindestlohn in der Fabrik oder auf dem Feld schuften, niemals leisten können. Grund dafür, dass nicht mehr deutsche Frauen hier sind, ist aber wohl die harte Konkurrenz der vielen Frauen um die wenigen zahlungswilligen Freier.

            So billige Wohnungen kenne ich eigentlich nicht. Klar gibt es Wohnungen in der Preislage, aber die sind dann renovierungsbedürftig, und dann hängt man solange man nicht Alles selber machen kann locker nochmal 80.000€ rein. Aber dann ist man wahrscheinlich immer noch in einer Gegend wo sich Fuch und Hase Gute Nacht sagen. Da könnte man dann aber auch billig mieten weil es genug Leerstand gibt.

            Wenn man so 65m²-85m² in einer mittleren Wohngegend eine mittelgrossen Stadt sucht muss man schon so 230.000€ zuzüglich Nebenkosten rechnen.


            Dann spart man sich mit einer eigenen Wohnung aber nur die Kaltmiete, aber hat trotzdem noch die Nebenkosten und den sonstigen Lebenshunterhalt.

            Um wirklich "ausgesorgt" zu haben bräuchte man schon mindestens 4 Wohnungen: 1 zum selbst drin wohnen, 1/2 als Renovierung- und Reperaturrücklage, 2 1/2 für die Lebenskosten.


            Aber dazu bräuchte es dann schon so 1 Mio. € Kapital und da schafft kaum jemand.

            *****


            Ich denke eine WG muss schon froh sein wenn sie pro Arbeitsjahr so 5.000€ bis 10.000€ ansparen kann, denn keine WG kann nahezu pausenlos arbeiten, und wenn dann will man sich auch ein bisschen was gönnen.


            So 70.000€ reichen vielleicht als Startkapital für eine Existenzgründung, und den Rest in Wertpapiere, aber von "ausgesorgt" haben ist man dann weit entfernt.

            • Eine ich glaube 19-jährige Deutsche (Nadine), die ich im Sexpark kennengelernt hatte, konnte durch harte Arbeit in kürzester Zeit eine Wohnung in Deutschland kaufen und einrichten. Dann war sie wieder weg.


              In Teilen Deutschlands bekommt man eine ordentliche Wohnung schon für 50.000 Euro. Das ist dennoch ein Traum, den sich viele, die für 9,35 Euro pro Stunde Mindestlohn in der Fabrik oder auf dem Feld schuften, niemals leisten können. Grund dafür, dass nicht mehr deutsche Frauen hier sind, ist aber wohl die harte Konkurrenz der vielen Frauen um die wenigen zahlungswilligen Freier.


              Fälle von Zwangsprostitution zu erkennen, ist vor allem Aufgabe der Bordellbetreiber und Behörden, wir sollten aber auch die Augen nicht davor verschliessen.

              Ich könnte auch ein paar aufzählen, die für die Eigentumswohnung, das Studium oder die Ausbildung der Tochter in ROM in der CH auf den Strich gehen bzw. gingen. Sobald sie das Ziel erreicht haben kommen sie noch in den Semesterferien oder arbeiten nur noch als Empfangsgirls, weil das dann zum Leben gut reicht. Wenn eine halt blöd genug ist ihr sauer ervögeltes Geld einem Zuhälter oder dem Cucci-Shop nachzuwerfen ist sie halt blöd. Ich verlange keine schriftliche Garantie was sie mit dem Geld macht. Bei regelmässig besuchten Frauen erfährt man manchmal etwas.

              Das mit den klassischen Loverboys Ist Scheisse, betrifft mich weniger, da ich 25 jährige schon zu jung finde.

              • ruedi65


                Ah ok...dann ist das was anderes...ja solche Geschichten gibt's viele und Männer die diese immer gleichen Wohnungs-/Zahnarztrechnungfürkinder-/krankeoma-und Opabeerdigungskostenmärchen glauben sterben vermutlich nie aus...

                In Lockdown-Zeiten muss man an solche Geschichtchen durchaus mal glauben. Schade ist es dann jedoch doppelt, wenn das Geld, das eigentlich für KV und Medikamente für die milz- und zuckerkranke Mama gedacht war, in Wahrheit in Champagner und Torten für die gesamte Sippe investiert wird, weil Mama lieber ein rauschendes Geburtstagsfest feiert, als zum Arzt zu gehen und ihre schwindenden Insulinvorräte aufzustocken.

                • Eine ich glaube 19-jährige Deutsche (Nadine), die ich im Sexpark kennengelernt hatte, konnte durch harte Arbeit in kürzester Zeit eine Wohnung in Deutschland kaufen und einrichten. Dann war sie wieder weg.


                  In Teilen Deutschlands bekommt man eine ordentliche Wohnung schon für 50.000 Euro. Das ist dennoch ein Traum, den sich viele, die für 9,35 Euro pro Stunde Mindestlohn in der Fabrik oder auf dem Feld schuften, niemals leisten können. Grund dafür, dass nicht mehr deutsche Frauen hier sind, ist aber wohl die harte Konkurrenz der vielen Frauen um die wenigen zahlungswilligen Freier.


                  Fälle von Zwangsprostitution zu erkennen, ist vor allem Aufgabe der Bordellbetreiber und Behörden, wir sollten aber auch die Augen nicht davor verschliessen.

                  • Deine Vorstellung von 500.000 Euro Verdienst Möglichkeit halte ich aber für sehr übertrieben...

                    Das waren 4 oder 500 000 über 5 Jahre. Teil davon ist anscheinend dass sie einen 69jährigen Schweizer Ende 2019 überzeugt hat, dass er ihr hilft eine Wohnung zu bezahlen (160 000 Euro). Sie hat ihm dann gefälschte Dokumente geschickt. Als der Schweizer das erkannt hat, ging er zur Polizei in Rumänien.

                    • mike-zh


                      Deine Einstellung zu den Girls ist ehrenvoll (keine Ironie), aber Du wirst nicht alle retten können...

                      Deine Vorstellung von 500.000 Euro Verdienst Möglichkeit halte ich aber für sehr übertrieben...da müsste die von Dir erwähnte (und von mir sehr geschätzte) Christa 365 Tage im Jahr jeden Tag ca. 10 Std. gebucht sein....davon ist sie wie alle anderen aber weit entfernt.

                      • Die richtigen Namen und Fotos aus den rumänischen Massenmedien sind für Leser dieses Forums kaum relevant und im Heimatland ja sowieso schon bekannt. Zur Sicherheit verzichte ich jedoch ebenfalls darauf, das von mir gefundene zu posten. Ich habe nicht genug Zeit, das ausreichend zu sichten.


                        Es handelt sich hierbei jedenfalls um eine Variante der von mir unten angesprochenen Loverboy-Masche, nur dass die Frauen dabei nicht vor allem emotional, sondern finanziell durch Luxusgeschenke abhängig gemacht wurden.


                        Das Phänomen ist bekannt und auch im deutschsprachigen Raum wird viel darüber berichtet:
                        https://www.neuepresse.de/Hann…stitution-gezwungen-haben

                        https://www.express.de/duessel…hat-mir-gutgetan-23218440
                        https://www.bild.de/regional/s…wungen-41602428.bild.html

                        https://www.welt.de/vermischte…-Anna-auf-den-Strich.html


                        Die Tatsache, dass eine einzelnde der in der Schweiz arbeitenden Frauen ihrem Zuhälter 500.000 Euro nach Rumänien überwiesen haben soll, zeigt, wie lukrativ das Geschäft für die Frauen sein kann, wenn sie es freiwillig machen und das Geld ihrer Familie und keinem Zuhälter schicken. Das ist nicht nur in Rumänien ein Vermögen! Edith Arnold muss dagegen um 6.000 Euro betteln, um ihre KV zu bezahlen.

                        • Hättest du ein paar Links oder Fotos/Scans zu rumänischen Artikeln, die das belegen?

                          (kann man leicht übersetzen)

                          Links poste ich nicht, manche Artikel in der lokalen Presse haben auch Fotos der WGs und die richtigen Namen.


                          Google mal nach "proxenet" (rumänischer juristischer Begriff für Zuhälter) und Bentley oder Rolls Royce. Es gibt eine ganze Menge Artikel besonders in den kleineren Provinzblätter von deren Wohnort. Die Zuhälter wurden am 6 Mai verhaftet. Eines der WGs war ganz einfach dumm, die andere gar nicht so unschuldig.

                          • Hättest du ein paar Links oder Fotos/Scans zu rumänischen Artikeln, die das belegen?

                            (kann man leicht übersetzen)


                            Ich beschäftige mich mit den Frauen, soweit sie das zulassen und wenn eine Frau wie Christa NBU z.B. Details über ihr Kind und das Haus, das sie gerade baut, erzählt, dann habe ich ein gutes Gefühl und ein reines Gewissen. Einen eventuell vorhandenen Mann kann sie dabei meinetwegen ruhig verschweigen.

                            • Wenn ich wüsste, dass eine Frau das Geld am Ende nur ausgibt, um sich ihren nächsten H-Trip zu finanzieren oder wenn ihr die Hälfte oder noch mehr vom Loverboy (Zuhälter) abgezockt wird, würde ich sie nicht nochmal besuchen, weil ich das nicht unterstützen will.

                              Dann lies nicht die rumänische Presse vom Mai über solche Zuhälter. zB 2 ex Globe Girls bezahlen für die Zuhälter Bentley und Rolls Royce, sie selber haben am Ende nicht viel übrigg

                              • Wenn ich wüsste, dass eine Frau das Geld am Ende nur ausgibt, um sich ihren nächsten H-Trip zu finanzieren oder wenn ihr die Hälfte oder noch mehr vom Loverboy (Zuhälter) abgezockt wird, würde ich sie nicht nochmal besuchen, weil ich das nicht unterstützen will.


                                Es ist traurig, zu sehen, wenn eine Frau in grossen Schritten auf die 30 zugeht und trotz vieler Jahre im Gewerbe aus verschiedensten Gründen noch immer kein Vermögen zur Altersversorgung aufbauen konnte. Den Job kann eine Frau leider nicht bis zur Rente machen.


                                Ich finde, dass wir als Freier eine gewisse Verantwortung für das Wohlergehen der Frauen tragen und sie deshalb auch gerade in Lockdown-Zeiten nicht im Stich lassen dürfen. Wer gute Arbeit leistet, darf in der Krise nicht wie Dreck behandelt werden, muss aber spätestens jetzt lernen, wirtschaftlich mit dem Geld umzugehen (und das fällt manchen schwer).


                                Falls es am Wochenende schief läuft, steht dem Rotlichtgewerbe nämlich schon bald der nächste Lockdown unbestimmter Dauer bevor. Die Schweiz ist diesbezüglich ein Testballon für weite Teile Europas.


                                Massive Ausbrüche wie aktuell der in der illegalen Shisha-Bar in Göttingen können sich leicht wiederholen:

                                https://www.focus.de/gesundhei…ettingen_id_12052954.html
                                https://www.welt.de/vermischte…-Grossfamilienfeiern.html
                                https://www.welt.de/vermischte…n-kuenstlich-beatmet.html

                                • Wenn man sein Haus verliert, weil man die Raten nicht mehr bezahlen kann, ist das nicht nur frustrierend, sondern eine Katastrophe. Ganze Familien sind von dem vielen Geld abhängig, das Prostituierte in Westeuropa verdienen, zum Teil geht es um grundlegende Dinge wie KV und ärztliche Versorgung Schwerkranker.


                                  Durch unsere Beiträge leisten wir Entwicklungshilfe für strukturschwache Regionen und können nur hoffen, dass das Geld nachhaltig investiert wird und nicht durch Western Union oder Moneygram abgegriffen, für 1000-Euro-Flüge nach Rumänien, Olivenöl für 16,80 CHF, Glitzersandalen, teure Cremes, Peeling-Lotions und Pferdeshampoo herausgeworfen wird.

                                  • Auch wenn das Geschäft bald wieder läuft, wie in der Schweiz ab Samstag und in Österreich ab Juli (in Deutschland noch gar nicht abzusehen), ist die Not der Sexarbeiter*innen noch lange nicht behoben. Viele konnten wegen dem Lockdown über Monate hinweg die wegen ihres Lebensstils sehr hohen laufenden Kosten im Heimatland nicht bezahlen und sitzen auf einem gewaltigen Schuldenberg.


                                    Hier ein interessanter aktueller Artikel dazu:

                                    https://www.zentralplus.ch/end…ldenberg-auf-sie-1806297/


                                    Bitte unterstützt die Frauen, die euch in der Vergangenheit besondere Dienste erwiesen haben, am Wochenende durch ein grosszügiges Trinkgeld.

                                    • Selbständige Prostituierte konnten in Deutschland zwar wegen des Lockdown staatliche Soforthilfen beantragen, allerdings mit einer erheblichen Einschränkung, die die Betroffenen teuer zu stehen kommen könnte.


                                      Bordellbesitzer aus Stuttgart:

                                      "Für drei Monate Verdienstausfall habe [eine Prostituierte aus Rumänien] 4500 Euro bekommen. Normalerweise verdiene sie ein Vielfaches davon: „Nach Abzug von Steuern, Miete und Unterhalt bleiben ihr rund 3000 Euro“"


                                      Betroffene Prostituierte:

                                      Lockdown war "Für die Rumänin ein harter Schlag - denn sie versorgt mit dem Geld nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Familie, wie sie der „BamS“ sagte: 1000 Euro habe sie vor Corona monatlich in die Heimat schicken können."


                                      "„Einen Teil [der Soforthilfe] kann ich meiner Familie in Rumänien schicken“, so die Frau gegenüber der „BamS“. „Die kann dann wieder einkaufen.“"

                                      https://www.focus.de/finanzen/…om-staat_id_12000832.html


                                      Chef Grossbordell Pascha, Köln:

                                      "Doch das könnte für einige Frauen zum Problem werden. Denn sie dürfen das Geld ja nur für ihre Geschäftsausgaben nutzen, nicht aber für den Lebensunterhalt. Da drohen einigen Empfängern der Soforthilfe nach der Krise noch ordentlich Ärger durch die Finanzbehörden"

                                      https://www.express.de/koeln/t…bordell-schenken-36617572

                                      Es kann sein, dass das Geld zu 100 Prozent zurück gefordert wird!

                                      Edith Arnold wird offensichtlich besser beraten und bezahlt damit nicht ihre private Mietwohnung, Arztkosten (Multiple Sklerose) und KK-Beiträge. Die muss sie jetzt anderweitig finanzieren, jeden Monat aufs Neue. Die Spenden waren im letzten Monat stark rückläufig, viele potenzielle Gönner hatten ihren für sie verkraftbaren Obolus nämlich bereits entrichtet. Von ein paar Hundert Euro kann man in Deutschland nicht leben.


                                      edit

                                      Formatierung war falsch, Links nur als Text angezeigt

                                      • 1. Frau Arnold gilt für den Staat als Prostituierte, weshalb ich bezweifle, dass ihr selbständiges Einkommen vom Staat ersetzt wird. Ausserdem wird sie, anders als echte Prostituierte, jedoch nicht jeden Abend von einem Dutzend zahlungskräftiger Freier besucht, sondern betreut im Aussendienst meist arbeitsunfähige Schwerbehinderte, die von einem staatlichen Taschengeld vermutlich deutlich unter Hartz-IV-Niveau überleben müssen. Ohne die Unterstützung ihrer Familien könnte sich kaum jemand der Betroffenen die Behandlung leisten.


                                        2. In den folgenden Artikeln geht es zwar um Altenpflege, bei der Versorgung von Schwerstbehinderten, die sich nicht mal selbst dazu äussern können, dürfte die Lage in Deutschland aber nicht viel besser sein. Von der Schweiz und von den engagierten einzelnen PflegerInnen spricht hier niemand, nur von der prekären Gesamtsituation in Deutschland.


                                        "Gewalt, Vernachlässigung, Entzug der Freiheit: Eine Befragung zeigt eklatante Mängel bei der Betreuung alter Menschen auf."

                                        https://www.sueddeutsche.de/ge…e-im-pflegeheim-1.3544751


                                        "Pflegenotstand in Deutschland, akuter Fachkräftemangel und dramatische Missstände in Pflegeheimen: Der Gedanke, in einem Heim leben zu müssen, macht 80 Prozent der Deutschen Angst. [...] Vernachlässigung, falsche Medikation und Freiheitsentzug scheinen sich in deutschen Pflegeheimen zu häufen."

                                        https://www.swr.de/unternehmen…0563098/lwwwzx/index.html

                                        • Durch Spenden auf gofundme könnt ihr Ediths Existenz, ihre Arbeit und ihr zukünftiges öffentlichkeitswirksames Engagement für SexarbeiterInnen unterstützen und ihr in dieser schwierigen Zeit ein Lächeln:) ins hübsche Gesicht zaubern:


                                          Was die behinderten Kunden;( von Edith Arnold jetzt durchmachen, die plötzich nicht mehr von ihr besucht werden dürfen und stattdessen verständnis- und fassungslos dahin vegetieren, von nicht immer freundlichen und verständnisvollen PflegerInnen im Akkord abgefertigt, können sich die meisten von uns wohl nicht vorstellen

                                          So wie ich die Coronamassnahmen in D verstanden habe, erhalten auch Selbständige 60-80% des angegebenen Einkommens. Trifft somit auch auf diese Dame zu. Also hat sie in der Vergangenheit zu wenig verdient oder zu wenig angegeben. Oder ganz einfach eine mehr, die in der aktuellen Situation jammert um des jammernd Willen.


                                          Zum 2. Teil deines Posts schweige ich aus Anstand. Teilweise zumindest. So was blödes habe ich noch selten gelesen. Die Mitarbeiterinnen in den Heimen, die sich täglich engagieren danken dir.

                                          • Die Hamburger Sexualbegleiterin Edith Arnold ermöglicht durch ihre Arbeit körperlich und geistig behinderten Menschen das Erleben von liebevoller Sexualität und setzt sich öffentlich für die gesellschaftliche Akzeptanz von Sexarbeit ein.


                                            Durch eine berührende :thumbup:TV-Dokumentation:thumbup: vor knapp zwei Jahren erregte Edith Arnold grosses Aufsehen und schaffte breite Aufmerksamkeit für die - wie viele nicht anerkennen wollen - bei Behinderten ebenfalls vorhandenen körperlichen Befürfnisse:

                                            https://www.zdf.de/dokumentati…-die-beruehrerin-100.html


                                            Wegen der Corona-Krise ist auch Edith Arnolds Leben bedroht - gleich in doppelter Hinsicht: Seit 2019 leidet Edith an Multipler Sklerose, deshalb ist das Corona-Virus für sie besonders gefährlich. Ausserdem wurde ihre geliebte Arbeit vor zwei Monaten auf unbestimmte Zeit komplett verboten, sowohl intime Zärtlichkeiten als auch Workshops zum Thema. Deshalb steht Edith Arnold, die von der :cursing:Merkel-Administration:cursing: im Stich gelassen wird, vor der Privatinsolvenz und braucht dringend finanzielle Unterstützung.


                                            Durch Spenden auf gofundme könnt ihr Ediths Existenz, ihre Arbeit und ihr zukünftiges öffentlichkeitswirksames Engagement für SexarbeiterInnen unterstützen und ihr in dieser schwierigen Zeit ein Lächeln:) ins hübsche Gesicht zaubern:

                                            https://de.gofundme.com/f/beru…n-fureinander-solidarisch


                                            Weitere Informationen:

                                            https://www.bento.de/gefuehle/…03-0001-0000-000000710781

                                            https://www.facebook.com/DieBeruehrerin/

                                            Auf Facebook hat Edith auch diesen Kommentar verlinkt, der vor den Gefahren des "Nordischen Modells" warnt:

                                            https://www.siegessaeule.de/ma…16-sexkaufverbot-stoppen/


                                            Was die behinderten Kunden;( von Edith Arnold jetzt durchmachen, die plötzich nicht mehr von ihr besucht werden dürfen und stattdessen verständnis- und fassungslos dahin vegetieren, von nicht immer freundlichen und verständnisvollen PflegerInnen im Akkord abgefertigt, können sich die meisten von uns wohl nicht vorstellen.


                                            Glücklicherweise gibt es auch für beeinträchtigte Menschen noch immer Möglichkeiten, körperliche Nähe mit einem attraktiven Partner zu erleben, wenn auch derzeit leider nur illegal und wegen des beschränkten Angebots auch nur in absoluten Einzelfällen mit PartnerInnen, die daür ähnlich qualifiziert und so einfühlsam sind wie Edith Arnold.

                                            Die Frage ist nur: Wie lange noch und was geschieht, wenn fehlende Liebe in unmenschlichen Hass umschlägt?