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    • Ich finde Pierrin Vincenz hat die Medal of Honor oder das Bundesverdienstkreuz oder so was ähnliches verdient. Immerhin haben wir es jetzt schwarz auf weiss, dass er ein spendabler Gönner und Geniesser im Pay6 Business ist. Das wiegt in der heutigen schweren Coronazeit umso mehr und wer weiss, vielleicht überlebt der eine oder andere Club heutzutage nur aufgrund der ehemals sehr grosszügigen Auslagen vom ehrenhaften Pierrin.


      Da diese Orden dem Pierrin kaum von offizieller Seite verliehen werden, sollte jemand dafür in die Presche springen!


      Administrator , ogni : Könnte nicht jemand von euch einen Pay6-Orden initiieren? Zum Beispiel einen Goldenen Schwanz oder eine Goldene Muschi oder so was? Ich bin mir sicher, dass der Pierrin stolz darauf wäre und wenn dieser Orden live gestreamt übergeben wird hätte das Rotlichtmilieu endlich wieder mal die mediale Aufmerksamkeit, die sie verdient! 8)

      • Bitte beachten : P. Vincenz gilt als UNSCHULDIG bis zur endgültigen Verurteilung ! Die Staatsanwaltschaft baut häufig eine grosse, aufgebauschte Anklage auf. Teilweise mit ungenügender Fachkenntnis. Es liegt an der Verteidigung das Feld aufzuräumen. *Man kann nur hoffen dass genug Geld und Nerven vorhanden sind das durchzustehen. Bei soviel Publikation (auch während der U.Haft) ist eine öffentliche Vorverurteilung da. Welche dieser Person den Rest des Lebens anhaftet. So oder so. Fehler macht Jeder. Man beachte z.B. Kampfscheidungen bei der die Ex den Mann ( bei Sorgerecht) versucht den Ex in die Pädophilen Ecke zu drücken - Ein Makel der NIE mehr total weg ist. Auch bei NICHTSCHULD!

        *Eigene Erfahrung!

        • Im Schnitt hat er 10'000 Fr. pro Besuch ausgegeben, das ist nicht viel für derartige Arrangements. Genau von solchen Kunden leben diese Cabarets. Es ist ja nichts verwerfliches dabei, nur eben das die Bank dahinter gekommen ist und es sich um Betrug handelte. Auch das Aphrodisia lebt von solchen Kunden wie Hr. Vincenz.

          Andere, viel schlauere GD's, nehmen Escorts, aus Diskretionsgründen. Das wäre preislich etwa gleich teuer gewesen bei besserer Qualität, aber das ist Geschmackssache.

          Diese Art Kunden finden Escort langweilig. Ihnen geht es um die Aufmerksamkeit, im Mittelpunkt zu stehen, Achtung Mädels jetzt kommt Herr Raiffeisen und um eine geile Party mit den Mädels, Champus, Koks ... so was geht zuhause oder im Hotel nicht. Sex ist da Nebensache. Auch obligatorisch das in solchen Läden das weisse Pulver gleich mit über die Kreditkarte abgerechnet wird, unter Champus oder Extras verbucht.


          champ82

          was verdient so ein CEO bei Raiffeisen?

          was schätzt du, was ihm dieser Gerichtsprozess inklusive Anwalt kostet?

          • (kenne den artikel nicht, aber danke fürs Teilen!)


            Schaut Euch THE BIG SHORT an, guter, ruhiger Film über den Anfang (fiktionalisiert) der letzten Finanzkrise. Also die erste Nacht... da wo diese CDOs und all das von einer Bank (Lehmann?) hektisch verkauft wurden, und übrigens ein Grossteil bei der UBS landete. Soweit ich weiss. Sorry, offtopic...


            Zu dem hier: der Typ da in THE BIG SHORT listet irgendwann seine Ausgaben. Klingt etwa so: "Und eine Achtzigtausend gingen für Clubs und Stripper drauf. Zum Glück konnte ich das grösstenteils von der Steuer absetzen."


            Ist völlig normal. Zitat eines Beraters: "Es ist das Gesamtbild das entscheidet." Das heisst wenn die Behörden Deine Daten anschauen und es grob gesehen normal ist, segelt alles durch. Also könnte, angeblich... ääh "mutmasslich". Ich sage nichts mehr ohne meinen Anwalt.


            Fun fact am Rande, wieder offtopic und sorry dafür aber wo liest man das sonst: unter D Trump haben die Audits der Top Reichen um ein Vielfaches abgenommen. Ich sage D Trump weil wenn Biden wirklich kommt, werden die Leute in 4 oder 8 Jahren so wundgefickt sein, und die Democrats nach wie vor zynisch und "alternativlos" - Präsident Ivanka?

            • Jetzt wohl nicht mehr. Er braucht das Geld für die Anwälte. NKF sind nicht gerade günstig.

              Im Pay6 gibts eine eiserne Regel die lautet: Nur Bares ist Wahres.

              Das Problem bei dieser Person mit grosser Klappe ist, dass ihm das Geld in den Kopf gestiegen ist, weil es so einfach generiert worden ist und das dieser Typ Leute, nie den Hals voll kriegt. Andere, viel schlauere GD's, nehmen Escorts, aus Diskretionsgründen. Das wäre preislich etwa gleich teuer gewesen bei besserer Qualität, aber das ist Geschmackssache.

              • Gemäss 20 Minuten soll der ehemalige Raiffeisen-CEO Pierin Vincens eine Viertelmillion für Bordellbesuche über die Spesen abgerechnet haben.


                Link zu 20 Minuten




                Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den ehemaligen Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz erhoben. Der Vorwurf lautet unter anderem auf gewerbsmässigen Betrug. Vincenz habe seine privaten Vergnügungen von der Bank bezahlen lassen, wie «Inside Paradeplatz» unter Berufung auf die Anklageschrift berichtet.


                So habe der Banker 251’000 Franken im Rotlichtmilieu liegen lassen. Im King’s Club in der Zürcher Innenstadt, einem Cabaret und Striplokal der Edelklasse, sei Vincenz Dauergast gewesen. Von März bis Juni 2014 besuchte er das Nobel-Cabaret 10-mal.


                Laut Staatsanwaltschaft hat er dort 91’000 Franken allein für Champagner und Spass ausgegeben. Die Rechnung habe Vincenz nicht selbst bezahlt, sondern über seine Firmenkreditkarte beglichen, lautet der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. Es gilt aber weiterhin die Unschuldsvermutung.


                Spass-Tour durch die Schweiz


                Nicht nur in Zürich schlug der ehemalige Raiffeisen-Chef über die Stränge: In der Romandie besuchte er in Genf das Le Velvet für 7000 Franken und weitere Lokale für mehrere Tausend Franken. Auch in der Hauptstadt Bern hatte Vincenz ein Lieblingslokal: das Chikito, dort gab er gesamthaft 2800 Franken aus.


                18’000 Franken gab der Banker zudem im Golden Club in Luzern aus. In einem Lokal im Tessin waren es weitere 11’000 Franken, und damit ist die Liste noch nicht zu Ende. Seine Spass-Tour durch die Schweiz habe immer die Raiffeisenbank bezahlt.


                Spesen liefen über eigene Kostenstelle


                Für seine Privatvergnügungen stand Vincenz laut dem Bericht eine eigene Kostenstelle zur Verfügung. Mit seiner alleinigen Unterschrift konnte der Raiffeisen-CEO Beträge von bis zu 5 Millionen Franken zeichnen. Bis 2011 liefen seine privaten Spesen, die er über die Raiffeisen-Karte laufen liess, direkt über diese Kostenstelle.


                Die Spesen seien dann in die Hauptbuchhaltung der drittgrössten Schweizer Bank gelangt und wurden beglichen. Ab 2011 habe sich Eugen Mätzler, der Vertrauensanwalt von Vincenz, um die Spesen gekümmert, heisst es weiter: Er liess die Kosten über ein Treuhandkonto bei der UBS laufen.





                Auch Ex-Aduno-Chef Beat Stocker ist angeklagt