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Einführung in Ökonomie & Gerechtigkeit
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Antworten
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In der reinen Marktwirtschaft würde Personen die am verhungern sind und sich selbst nicht helfen können sich selbst überlassen. Nur private würden vielleicht helfen.
In der sozialen Marktwirtschaft wird jedem Menschen ein Gewisser Lebensstandart staatlich garantiert.
Es geht hier um ein ganz anderes Thema, nämlich die Preise und nicht um die soziale Absicherung.
Was verstehst du unter einem gewissen Lebensstandard.
Schweden ist ein gutes Beispiel, da bekommt ein Pensionär 1000 € im Monat.
Damit kann man gut leben.
Schweizer bekommen man als Minimalrente 1195 Franken.
In Deutschland beträgt die Grundsicherung für einen Alleinstehenden 430 € im Monat.
Wo bleibt da die soziale Gerechtigkeit.
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Was macht den den Unterschied zwischen freier und sozialer Marktwirtschaft aus.
Gemeinsamkeit ist doch die freie Preisbildung.
In der reinen Marktwirtschaft würde Personen die am verhungern sind und sich selbst nicht helfen können sich selbst überlassen. Nur private würden vielleicht helfen.
In der sozialen Marktwirtschaft wird jedem Menschen ein Gewisser Lebensstandart staatlich garantiert.
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Die Einweihung in die Regeln ist nur für die Leute, die sie wissen müssen, also nicht für dich.
in dem Fall kennst du nicht alle Mechanismen.
PS. Die Wirtschaftsordnung in der Schweiz ist die Soziale Marktwirtschaft, nicht freie oder Freier Marktwirtschaft.
Wenn man hier schon über Regeln schreibst, sollte man diese auch nennen können.
Für mich nur eine Schutzbehauptung, dass diese nicht für mich bestimmt sind.
Was macht den den Unterschied zwischen freier und sozialer Marktwirtschaft aus.
Gemeinsamkeit ist doch die freie Preisbildung.
Ich bereits geschrieben, wenn dies ausgehebelt wird ist dies eine Marktregulierung und fällt somit in den Bereich von Preisabsprachen, welche nicht erlaubt sind.
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in die Regeln und Gepflogenheiten des Marktes einweihen und mit ihm die Preise festlegen, an die sich künftig beide Seiten ausnahmslos halten müssen.
Da freut sich bestimmt die Wettbewerbskommision, wegen unerlaubter absprachen.
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Welche Regeln und Gepflogenheiten meinst du denn.
Ich kenne nur die Mechanismen der freien Marktwirtschaft, die da sind freier Wettbewerb, freie Preisbildung - Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
Die Einweihung in die Regeln ist nur für die Leute, die sie wissen müssen, also nicht für dich.
in dem Fall kennst du nicht alle Mechanismen.
PS. Die Wirtschaftsordnung in der Schweiz ist die Soziale Marktwirtschaft, nicht freie oder Freier Marktwirtschaft.
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Vielleicht solltest du den neuen Marktteilnehmer Afrim zu dir in das Palace zu einem Gespräch unter vier Augen einladen und ihn in die Regeln und Gepflogenheiten des Marktes einweihen und mit ihm die Preise festlegen, an die sich künftig beide Seiten ausnahmslos halten müssen.
Welche Regeln und Gepflogenheiten meinst du denn.
Ich kenne nur die Mechanismen der freien Marktwirtschaft, die da sind freier Wettbewerb, freie Preisbildung - Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
Das was du vorschlägst sich an den grünen Tisch zu setzen nennt man schlichtweg Marktregulierung.
Dann hätte der Kunde kein Wahlrecht.
























