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Sexuelle Belästigung im Alltag: Die Abenteuer des Julian Laval
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Antworten
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Wann kann man den Milliardär am Parkplatz treffen ?
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Julian Laval
Tja wenns läuft dann läufts
Würde ich mir für 100`000. - von einem Mann einen blasen lassen? ja würde ich aber nur wegen dem Geld
Ich hatte ein ähnliches Erlebnis viele Jahre her als ich noch jung und attraktiver war:
Ein schwulen Pärchen der eine Alt der andere Jung, Kunden von mir luden mich zum Nachtessen ein. Nach dem Essen wollte mich der Ältere dazu überreden mir vom jüngeren einen blasen zu lassen. Ich habe schon im vornherein gewusst auf was ich mich einlasse und sehr diplomatisch abgelehnt, nur für ein Nachtessen war mir dann doch zu billig
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Langsam frage ich mich wirklich, was zum Teufel gerade in meinem Leben abgeht. Ich bin einiges gewohnt und bestimmt kein Kind von Traurigkeit, aber selbst ich stehe inzwischen nur noch da und denke: Das kann doch alles nicht wahr sein.
Wenn der Alltag plötzlich zum sexuellen Irrenhaus wird
Da bin ich auf dem Weg in den Puff zu meiner Favoritin, halte nur kurz auf dem Autobahnparkplatz zum Pissen an und werde plötzlich von einem fremden Kerl sexuell angegangen. Ein anderes Mal sitzt in meinem Lieblingscafé eine ältere Frau ohne Slip vor mir und präsentiert mir derart offensiv ihre Muschi, dass ich mich ernsthaft frage, ob ich gerade in einem schlechten Erotikfilm gelandet bin und lauert mich ständig im Cafe auf. Und als wäre das noch nicht genug, versucht auch noch eine Kollegin, mich für ihre Sado-Maso-Spiele zu gewinnen.
Ganz ehrlich: Ich bin gleichermaßen schockiert, höchst verblüfft und inzwischen fast ein wenig misstrauisch gegenüber meinem eigenen Alltag. Was ist da bitte los? Ziehe ich diesen ganzen Irrsinn plötzlich an, oder hat die Welt einfach komplett den Verstand verloren?
Also erzähle ich die drei Geschichten einmal schön der Reihe nach:
Der schwule Schweizer Milliardär auf dem Parkplatz
Zwischen Frauenfeld und Winterthur liegt an der Autobahn A1 der Parkplatz Kefikon. Auf dem Weg in den Puff zu meiner Favoritin hielt ich dort an, um kurz zu pissen.
Vor der Toilette stand ein Typ, der mich breit angrinste. Mir wurde sofort etwas anders. Weil ich vermutete, dass er mir ins Toilettenhäuschen folgen könnte, pisste ich lieber draußen in die Botanik.
Er packte mich am Arm und zeigte mir seinen harten Schwanz
Damit war die Sache allerdings noch nicht vorbei. Der Mann kam zu meinem Auto, sagte nur: „Schade!“, packte mich fest am Arm und hielt mich zurück. Mit der anderen Hand zeigte er mir seinen harten Schwanz.
So etwas hatte ich bis dahin noch nie erlebt. Da ich über 1,90 Meter groß bin, verlor er dann offenbar doch den Mut und traute sich nicht weiter. Wow. Selbst in meinem fortgeschrittenen Alter bin ich für so einen schwulen Mann also noch attraktiv.
Eine Woche später las ich im Boulevardblatt „20 Minuten“, dass auf dem Parkplatz Kefikon ein Milliardär festgenommen worden sei, weil er dort laufend Männer sexuell bedrängt haben soll.
Zuerst fühlte ich mich wegen der ganzen Situation ziemlich mies. Inzwischen beschäftigt mich allerdings eine ganz andere Frage: Würde ich mir für 100.000 Franken von einem Mann einen blasen lassen? Lach!
Schweizer Milliardär auf dem Parkplatz Kefikon: Geldstrafe wegen Exhibitionismus
Ausführliche Informationen zum Thurgauer Gerichtsfall: Laut der Thurgauer Zeitung wurde ein 62-jähriger Schweizer Milliardär wegen Exhibitionismus und Alkoholkonsums im Straßenverkehr verurteilt. Die Staatsanwaltschaft verhängte eine bedingte Geldstrafe von 150.000 Franken:
Thurgauer Gerichtsfall: Milliardär auf dem Autobahnparkplatz Kefikon verurteilt
Ein Schweizer Milliardär wurde wegen Exhibitionismus und Alkoholkonsums im Straßenverkehr verurteilt.Sexuelle Belästigung & Verfolgung "Die alte Fotze in meinem Lieblingscafé"
Ich sitze in meinem Lieblingscafé am Rheinufer, als sich mir gegenüber eine Frau um die fünfzig hinsetzt. Sie sucht ganz bewusst meinen Blickkontakt, öffnet langsam die Schenkel und präsentiert mir ohne Slip ihre blanke Fotze.
Ich kann kaum glauben, was ich da sehe. Und natürlich meldet sich sofort der dunkle Julian in mir: Handy raus und zack ein paar Fotos gemacht.
Meinem Psychotherapeuten habe ich ebenfalls erzählt, was bei mir in letzter Zeit ständig für ein verrückter Scheiß passiert. Seine trockene Antwort: „Julian, wir machen weiter mit der Schattenarbeit!“ Na, schönen Dank auch. Offenbar reicht es nicht, dass mir der Wahnsinn im Alltag bereits ungefragt vor die Füße fällt. Jetzt soll ich ihn auch noch psychologisch aufarbeiten.
Die Frau hörte jedenfalls nicht auf. Sie provozierte mich noch eine ganze Weile und machte deutlich, dass sie an diesem Spiel offenbar ihren Spaß hat. Inzwischen habe ich sogar das Gefühl, dass sie mir in meinem Lieblingscafé regelrecht auflauert. Kaum bin ich dort, taucht auch sie wieder auf, sucht meine Nähe, beobachtet mich und beginnt erneut mit ihrem Spiel.
Langsam fühle ich mich von ihr verfolgt. Ausgerechnet an dem Ort, an dem ich eigentlich in Ruhe meinen Wein trinken und rauchen will, sitzt plötzlich wieder diese alte Fotze und hält mir demonstrativ ihre Muschi entgegen.
Das Absurde daran: Ich stehe überhaupt nicht auf sie und lasse mich auf die Sache auch nicht ein. Trotzdem musste ich ständig hinschauen. Ja, und die Fotos habe ich natürlich auch noch.
Die Sado-Maso-Kollegin und Julians persönliche Grenzen
Das war ein ganz harter Fall und ehrlich gesagt an der Grenze dessen, was ich überhaupt hinbekomme. Im Job war ich ihr Mentor. Eines Tages lud sie mich zum Essen in ihre Wohnung ein. Ein Blick in ihr Bücherregal reichte, und mir war sofort klar, dass sie auf Sado-Maso und extreme sadistische Praktiken steht.
Später lud sie mich zu einer Session ein. Nur: Ich bekam es nicht hin. Mein Schwanz wurde nicht richtig hart, ich versagte und sie war sichtlich enttäuscht. Eine Frau auszupeitschen, ihr weh zu tun und bewusst Gewalt anzuwenden, ist schlicht nicht mein Ding. Es funktionierte erst, als die ganze Sache weicher, liebevoller und weniger brutal wurde. Beim zweiten Mal lief es fast genauso. Wieder ging es erst, als aus dem harten Sado-Maso-Spiel etwas Netteres und Menschlicheres wurde. Seitdem weiß ich ziemlich genau, wo meine Grenzen liegen und was mich sexuell komplett abtörnt.
Weitere Treffen habe ich danach beendet. Im Puff bei meiner Favoritin fühle ich mich deutlich wohler. Dort weiß ich wenigstens, woran ich bin, und muss nicht plötzlich den Peitschen schwingenden Sadisten spielen, der ich ganz offensichtlich nicht bin.
Frage an die Community
Bin ich eigentlich der Einzige, der ständig in solche absurden Eskapaden gerät, oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
























