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Sicherheit in Angeles, was gibt es zu beachten? Kleiner Exkurs

    • ist auch in China, zb Shanghai verbreitet. Besonders fies ist, dass auf der Karte diese DD gar nicht aufgeführt sind. also da steht nur Whiskey 20cl = xxRMB und die Mädels fragen nach so einem.
      Serviert wird dann schon ein Glas mit Whiskey drin. Auf der Rechnung steht dann aber DD = Double Drink und sie behaupten dann, da wären immer 40cl drin gewesen, schwierig das Gegenteil zu beweisen, wenn alles ausgetrunken ist! Wahrscheinlich war sogar ca. doppelt soviel drin. Jedenfalls kostet es einem dann glatt doppelt soviel, wie geplant.

      So richtig in die Scheisse fährt man, wenn man mit zuwenig Geld unterwegs ist, die Mädels geil sind und mann sagt dann ok, ich zahle mit Kreditkarte. Erstens denken die dann "no limits" und zweitens kommt die Rechnung oft erst am Schluss, also keine Zettelchen zwischendurch. Die Zettelchen kann man natürlich verlangen zur Kontrolle, aber da geht jedesmal der Schwung verloren und das Gefummel muss von vorne beginnen. Die cleveren Mädels machen in der Zeit den BH wieder zu und ziehen das Oberteil wieder an. Nun ist es zwar lustig die Mädels immer wieder auszuziehen und den BH immer wieder aufspicken zu lassen, aber im Prinzip wird damit auch viel Zeit geschunden.

      Was mich auch grausam nervt ist die Masche, man sucht sich ein junges knackiges Mädel aus und dann kommt aus dem nichts eine ziemlich ältere Erfahrene dazu, die dann den ganzen Bschiss orchestriert und einem auch noch davon abhält, den "Teeny" zu vernaschen. Da hilft nur aufstehen und "gehen wollen".

      • Kali99

        :super: :super: :super:

        Abtörnen muss es Dich aber nicht, denn es geht hier lediglich um Spaß im Urlaub. Wer unbedingt einen Klotz am Bein sucht für seine private Hölle, wird eh seine "Erfahrungen" machen... Du hast völlig Recht, das ist teuer, nervraubend und das Gegenteil von dem, was man eigentlich wollte. Es sei denn, man ist Masochist... und dafür muss wirklich keiner 10.000 km fliegen, das gibt's auch Zuhause mit Kusshand. Männliche Deppen werden weltweit händeringend gesucht, unsere Männer hier sind ja DAS Klientel, da dumm genug.

        Egal ob schweizer, österreichische oder deutsche Dame, sie werden uns schon das Fell abziehen - wenn wir sie lassen. Das gilt natürlich auch für Damen aus aller Herren Länder - soweit sie BEI UNS ZUHAUSE leben. In deren Länder sieht die Welt aber schon wieder ganz anders aus. Ich weis nicht ob das gut oder schlecht ist, fest steht nur, dass ICH das weder ändern will noch kann, den Status Quo zu genießen fällt mir jedoch nicht schwer, aber ganz im Gegenteil...

        Grubert

        • Ich finde die Tipps super-gut! Aber das ganze törnt mich persönlich ab!

          Auch die vielen Geschichten mit Thailänder-Frauen törnen mich ab, kenne ich doch nur einen einzigen CH-Mann unter sehr vielen, der mit seiner Frau "glücklich" einen Thai-Laden führt und einen ausgezeichneten Catering-Service unterhält. Aber auch der muss ihren leicht behinderten Sohn, der nicht von ihm ist, im Geschäft integrieren und damit unterhalten. - Beziehungen mit Asiatinnen sind einfach allgemein noch "teurer" als Beziehungen mit CH-Frauen - und noch komplizierter.

          In solche Länder sollte Mann daher nie gehen, um eine Beziehung zu suchen und er sollte gegen die Geschichten, die Ihnen die Frauen erzählen, um an mehr Geld zu kommen, bereits bevor er dort ankommt immun sein, sonst muss er es wirklich lassen. Deshalb finde ich die Diskussionen, die hier geführt werden, wirklich positiv. Endlich klärt hier jemand auf und sagt uns, wieso man den Frauen in diesen Ländern nicht zu nahe kommen sollte, weil es praktisch immer ins eigene Elend führen würde.

          • Ich lese gerade in einem Beitrag in einem anderen Forum, dass es offenbar Leute gibt, die ihr ganzes Gepäck im Taxi lassen, während sie sich ein Hotel anschauen z.B. - und das in einem Drittweltland, wo die Leute bitterarm sind und fast auf der Straße verrecken vor Hunger. Ich fass es nicht!!!

            Ich mach mal diesen Threat auf und stelle die Frage in die Runde, was hat ein Newbie in Angeles und auf der Reise überhaupt zu beachten? Als kleine Einleitung stelle ich hier mal ein paar Auszüge über das Thema "Sicherheit" aus "Angeles City Newbie" rein, mein Bericht über Angeles, der sich quasi als "Gebrauchsanleitung" für Angeles und Subic versteht:




            Die Philippinen sind ein Drittweltland. Wegen der vielerorts vorherrschenden Armut muss man gewisse Spielregeln beachten, auf die ich im Folgenden etwas näher eingehe. Gewöhnungsbedürftig für unser Auge sind z.B. auch die “Gunmen”, die vor vielen Geschäften stehen. Also da steht jemand in einer schicken Uniform und bewacht den Laden mit einer Pumpgun. Und zwar nicht nur bei Juwelieren oder Wechselstuben, oft auch vor Supermärkten etc. Aber die sind für unsereins völlig harmlos, ich vermute mal das sind sowieso die ersten, die Fersengeld geben, wenn ein Überfall stattfindet... wer lässt sich schon für den kargen Lohn über den Haufen schießen?


            Dem Thema Sicherheit werde ich aber darüber hinaus einiges an Beachtung einräumen. Warum?


            1. sollte man überall die grundlegenden Sicherheitstipps beachten,

            2. um Euren Sicherheitsbedenken als Newbie zu entsprechen und Euch diesbezüglich gut vorzubereiten,

            3. ist ausgerechnet Angeles City als Touristenhochburg leider auch ein Sammelbecken für die bösen Buben, die gern ohne Arbeit an anderer Leute Geld kommen möchten.


            Wir werden im Folgenden zunächst Sicherheitsstrategien für die wichtigsten Punkte entwickeln: für die Anreise, für das Hotel und für (z.B. nachts) unterwegs.


            Der Sinn des Ganzen ist es natürlich nicht Euch ins Bockshorn zu jagen oder unnötig zu erschrecken, aber lest Euch das ruhig einmal durch und verinnerlicht es, nur zur Sicherheit. Denn manchmal kann es dümmer kommen, als man kucken kann, nicht nur auf den Philippinen.


            Sicherheitsstrategie Anreise


            Der springende Punkt bezüglich der Anreise ist, dass man alles Bargeld, Kreditkarte(n), Pass, Ticket, Ausrüstung (Kameras, Notebook etc.) mit rumschleppt. Ich plädiere als erstes dafür, nicht alles in bar mitzuführen, sondern auf Kredit- und Bankkarten zurückzugreifen, notfalls auf (die ja versicherten) Traveller Checks. Die Gebühren hierfür sind zwar nicht zu umgehen, geben einem jedoch dafür einiges an Sicherheit. Denn wenn wirklich der Fall der Fälle eintritt ist der Urlaub u.U. schnell zu Ende. Von dem Moment an, in dem man seine Haustür hinter sich schließt, sollte man grundsätzlich vorsichtig sein. Auch im Heimatland kann man bestohlen werden wenn es dumm kommt, und Vorsicht ist besser als Nachsicht.


            Wie ich es mache: Ich splitte Cash, Kredit- und Bankkarten. Einen Teil habe ich am Mann in der Geldbörse, den anderen Teil im Handgepäck. So stehe ich im Fall eines Diebstahls oder Verlusts nicht von hier auf da völlig nackt auf weiter Flur. Cams und wertvolle oder empfindliche Gegenstände gehören selbstverständlich ins Handgepäck, im Fall eines Verlusts des eingecheckten Koffers erstatten die Airlines nur Kilo Preise. Dann sieht man alt aus, denn das sind nur Bruchteile des eigentlichen Wertes. Mal ganz abgesehen davon, dass einem diese Gegenstände im Urlaub fehlen. Und es kommen gelegentlich immer wieder mal Koffer weg, vor allem bei Umsteigerflügen. Ich habe eine stabile Reisetasche, die ich mittels eines kleinen Zahlenschlosses ständig verschlossen halte. Auch im Flugzeug kommen Diebstähle vor, und Gelegenheit macht Diebe. Das Handgepäck lasse ich grundsätzlich nie aus den Augen, weder im Taxi, wo ich es immer vorn im Fußraum habe, noch beim Einchecken am Airport, noch am Gepäckband.


            In Manila angekommen ebenfalls das Handgepäck immer am Mann behalten und nicht in irgendwelchen Kofferräumen oder auf dem Rücksitz des Wagens - wenn an einer roten Ampel jemand die Tür aufmacht und zugreift, seht Ihr es nie wieder

            Wenn ich im Hotel einchecke und mir zunächst das Zimmer ansehe, lasse ich das Handgepäck nicht unbeaufsichtigt an der Reception stehen sondern nehme es mit. Überhaupt trage ich es lieber selber, denn wenn der Page es fallen lässt und die Cams kaputt sind, habe ich Pech gehabt.


            Sicherheitsstrategie Hotel


            Ideal ist es, wenn es einen Safe mit Nummerncode im Zimmer gibt. In Angeles City ist das normalerweise Standard. Andernfalls gibt es an der Reception eine Safety Box, die oft nur tagsüber zugänglich ist. Zu allererst nach dem Einchecken kommen die wichtigsten Dinge wie Pass, Ticket, Plastikgeld und Cash (bis auf den Tagesbedarf) in den Safe. Je nach dem wie groß der (Zimmer-) Safe ist, passen auch noch die Cams und evtl. das Notebook hinein. Wie oben schon angesprochen, wegen dem Hotelpersonal braucht man bezüglich Diebstählen in aller Regel keinerlei Bedenken zu haben. Allerdings kommt es manchmal vor, dass andere Hotelgäste bestimmte Situationen ausnutzen um zu stehlen, oder dass Freelancer, die man engagiert hat, etwas einstecken. Darum nie unnötig Wertvolles oder viel Cash herumliegen lassen.


            Wenn es nur einen Rezeptionssafe gibt, ist es umständlich ständig runter zu laufen um Cash nachzufassen. Den Safeschlüssel bringt man danach wieder ins Zimmer. Außerdem ist es wie gesagt oft so, dass man nachts nicht an den Safe kommt. Darum habe ich immer eine Cash Reserve im Zimmer.

            Beste Lösung: Ein Hartschalenkoffer mit Zahlenschloss. In diesen schließe ich während meiner Abwesenheit mein ebenfalls mit einem Nummernschloss gesichertes Handgepäck, in dem ich diese Cash Reserve, Safeschlüssel sowie elektronische Geräte habe. Zwar ist das alles im Grunde leicht aufzubrechen, das erfordert jedoch einiges an Aufwand und krimineller Energie. Zu 99,9% wird so niemals etwas passieren. Die größte Gefahr im Hotel geht von Freelancern aus, die man im Vollsuff abgeschleppt hat.


            Dazu: Bei Girls aus einer Bar wird kaum etwas passieren, denn sie haben einen guten Ruf zu verlieren, und sie sind ja jederzeit wieder zu finden. Der Customer weis ja, wo sie arbeitet. Auch wenn man nichts beweisen könnte, das wäre für das Girl mehr als unangenehm. Allerdings gibt es auch dort manchmal die eine oder andere drogenabhängige Hardcorenutte, bei der ich es nicht drauf ankommen lassen würde. Nein, die größte Gefahr sind diejenigen Mädels, die man irgendwo aus einer Disse, von der Fields Ave bzw. von der Straße hat. Mein Rat an alle Newbies: Lasst die Finger davon! Die Mädels in den Bars sind schließlich nicht weniger hübsch.


            Es gab in den vergangenen Jahren sehr vereinzelt Vorfälle mit KO Tropfen, oder es werden einem Drogen untergejubelt, die dann von der Polizei gefunden werden. Oder es wird behauptet das Mädel sei noch keine 18 - das Gegenteil zu beweisen ist fast unmöglich. Die arbeiten dann mit der korrupten Polizei zusammen und man muss sich mit vierstelligen Eurobeträgen freikaufen. Oder einsitzen, und das ist wenig lustig auf den Philippinen. Auch hier, das wird bei einem Bargirl niemals passieren.


            Sicherheitsstrategie “unterwegs”


            Wenn Ihr vor Ort unterwegs seid, vor allem nachts, nehmt nie mehr Geld mit, als Ihr braucht. Lasst teure Uhren und Schmuck am besten ganz Zuhause.


            Wedelt nicht mit dicken Geldscheinbündeln rum, auch nicht, wenn Ihr eine Rechnung in einer Bar bezahlt. Ich selber nehme nachts meist 5.000 Peso mit, das ist eigentlich schon zu viel.


            Wenn ich frisches Geld aus dem ATM ziehe, bringe ich das, was ich nicht gleich brauche, sofort in den Safe.


            Das meiste Geld habe ich in meiner Urlaubspatte hinten in der (engen) Hose, so dass da niemand unbemerkt reingreifen kann. Vorn in der Hosentasche habe ich das Kleingeld, bis zu 1.000 Peso etwa, in Hundertern und kleiner. Wenn ich kleinere Beträge zahlen muss, bleibt die Patte in der Hose und niemand sieht, wie viel Geld ich dabei habe. Mobil und Hosentaschenknipse habe ich ebenfalls dicht am Mann (Hosentasche). Außerdem habe ich in der Geldbörse eine Kredit- oder Bankkarte für den Notfall. Nur zu empfehlen, wenn man mehrere hat (was man sollte).


            Lauft nachts nicht in zu dunkeln Ecken herum und meidet die unbeleuchteten Seitenstraßen der Fields Ave, sowie die Perimeter Road am besten ganz (Trike nehmen).


            Vermeidet Jeepneys vor allem bei Dunkelheit. Spart nicht an der falschen Stelle und nehmt Euch ein Trike (s.a. “Sich fortbewegen in Angeles City”). Es kommt auf der Perimeter Road regelmäßig vor, dass mehr oder weniger freche Taschendiebstähle stattfinden, selbst bei Tag. Dann merkt man erst später, dass einem die Patte gezogen wurde. Mir selbst ist es passiert, dass 2 oder 3 Jungs eingestiegen sind, die hatten es auf mich abgesehen. Und das ziemlich unverblümt. Der eine setzte sich total dicht neben mich und fing an mit seinem Bein gegen meins zu drücken, offenbar wollte er mich ablenken oder einschüchtern, damit sein Kumpel, der noch eins weiter saß, hinten an meine Gesäßtasche kommt. Ich hab aber gegengehalten und mich keinen cm bewegt. Sie sind dann nach ein paar hundert Metern ausgestiegen, wohl um sich ein anderes Opfer zu suchen. Oft läuft es so ab, dass man durch körperlichen Kontakt in der Enge des Jeepneys abgelenkt werden soll, damit ein anderer zugreifen kann. Also steckt Eure Wertsachen am besten vorne in die Hosentasche, enge Jeans sind ideal, da kommt keiner rein. Keinesfalls die Cam oder das Handy in der aufgesetzten Seitentasche tragen, die Klettverschlüsse sind leicht zu öffnen. Man hört auch gelegentlich, dass solche Diebe mit Jeepney Fahrern zusammen arbeiten.


            Es folgen einige Tipps zur Sicherheit allgemeiner Art


            Lasst die Finger von Drogen. Auf den Philippinen wird mittlerweile auch Kiffen hart bestraft, und es gibt eine Menge Polizeispitzel und/oder Leute, die den schnellen Peso machen wollen, in dem sie Touristen reinlegen. U.U. wird etwas mit der örtlichen Polizei inszeniert, um Euch abzukassieren. Wenn Ihr vor der Frage steht, bezahlen oder in den Knast (was dort kein wirkliches Vergnügen ist), was macht Ihr? Eben. Also nehmt Euch meine dringende Warnung zu Herzen, es gibt kein Pardon.


            Ebenso wenig wie für Sex mit Minderjährigen: Lasst die Finger von Mädels, die nicht in einer Bar arbeiten und die zu jung sein könnten. Es hat Fälle gegeben, da haben sich Minderjährige z.B. auf die Fields gestellt zum Anschaffen. Wenn Ihr mit so was erwischt werdet, gnade Euch Gott. Erst ab 18 gibt’s keine Probleme - und das ist jung genug!!! Aber wie gesagt, in den Bars ist das kein Thema.


            Ladyboys sind nicht jedermanns Sache, aber wer sich mit dem Gedanken trägt, die philippinischen “Barklas” sind bei weitem nicht so hübsch wie die thailändischen Gathoeys. Ich habe auf den Phils keinerlei Erfahrungen diesbezüglich und kann deshalb nichts dazu sagen. Aber ich denke angesichts des Aussehens dieser “ganzen Kerle” erübrigt sich für den Liebhaber feingliedriger Ladyboys das Thema sowieso.


            Legt Euch nie mit Filipinos an, sie sind in aller Regel ruhig und nett und sie lächeln, aber wenn man sie provoziert oder sie haben ihr Gesicht verloren, können sie ausrasten. Vor allem, wenn Alk im Spiel ist (oder schlimmstenfalls Drogen). Sollte es irgendwelche Meinungsverschiedenheiten über die Bezahlung von kleinen Rechnungen (Trike o.ä.) geben, zahlt lieber das Verlangte, auch wenn Ihr meint, im Recht zu sein. Grundsätzlich: Im Zweifel lieber nachgeben und lächeln.


            Polizei: Rechnet nicht wirklich damit, dass die immer wirklich korrekt ist. Das gilt im Streitfall, wenn es gegen einen Filipino geht, oder wenn Ihr einen Strafzettel bezahlen sollt. Die Polizei wird schlecht bezahlt auf den Philippinen, und es ist normal, dass die ihr Gehalt aufbessern. Auch hier: Nicht auf stur schalten, die sitzen am längeren Hebel. Lieber nachgeben. Rechnet nicht damit, dass Euch die Polizei zu Eurem Recht verhelfen will sondern damit, dass sie möglichst viel Kapital aus dem Vorfall (also aus Euch, der Filipino hat kein Geld) schlagen will.


            Bill Padding: Es gibt Bars, da “stopfen” sie einem zwischendurch heimlich die Rechnung. Wenn Ihr ein Getränk bestellt, bekommt Ihr mit diesem einen Zettel (Rechnung) in einen kleinen Behälter, der vor Euch auf dem Tisch steht. Kontrolliert ruhig, ob da nicht “versehentlich” zu viel aufgeschrieben wurde. So ein Rechnungspaket kann im Laufe des Abends ganz schön dick werden, vor allem wenn man mit Freunden unterwegs ist und noch ein paar Ladydrinks ausgibt. Irgendwann hat man die Übersicht verloren. Die meisten Bars sind völlig korrekt, aber manche betrügen, indem sie zu viel aufschreiben oder neue Rechnungen reinstecken, wenn Ihr auf dem Klo seid. Tipp: Nach ein paar Getränken regelmäßig bezahlen, dann verliert Ihr nicht die Übersicht.


            Ebenso rechnet bitte die Addition der Rechnung zusammen (oder tut wenigstens so) bevor Ihr die Rechnung bestellt und reklamiert ruhig, wenn Ihr glaubt es sei was nicht OK. Das nimmt niemand übel. Zählt bitte Euer Wechselgeld nach. ein Trick ist z.B. auf 500 rauszugeben, wenn Ihr mit einem 1000er bezahlt habt. Man wird sich dann überschwänglich entschuldigen. Das gilt übrigens auch beim Umwechseln an den Wechselstuben: Gleich nachzählen, später kann man nicht mehr reklamieren. So was kommt in den Bars in Angeles aber sehr selten vor.


            Double Ladydrinks: Diese Abzockmethode scheint sich in einigen Bars zu etablieren. Es werden ungefragt “doppelte Ladydrinks” anstelle eines “normalen” serviert. Alleine die Existenz dieser DLDs ist eine Frechheit. Meist ist es anstatt eines kleinen Gläschens Rum and Coke, Mangojuice oder was auch immer, eine Flasche Bier. Man sollte solche Läden am besten meiden bzw. nichts ausgeben.


            Der Hammer ist mir letztens im Dollhouse passiert: Nachdem eine Waitress etwas an mir rumgeschraubt hatte (Massage empfindlicher Stellen) wollte ich sie mit einen Ladydrink belohnen. Ich frage also nach dem Preis und bekomme die Auskunft “150”. Ich bestelle einen LD und es kommt eine Flasche San Miguel Light Bier an. Ich schau auf den Zettel, und da war prompt ein doppelter LD berechnet (280 oder 300). Ganz schön unverschämt, zumal ich vorher gefragt hatte. Habe das Teil natürlich zurückgegeben, die Dame hat dann zähneknirschend einen kleinen Drink angebracht für ihre Kollegin. Also so einen Scheiß braucht kein Mensch!


            Noch ein Wort zum Straßenverkehr: Achtung. Natürlich rate ich niemandem, sich gleich einen fahrbaren Untersatz zu mieten, schon gar kein Motorbike (später mehr). Ich rede jetzt erst mal von uns als Fußgänger. Nur, weil man über einen fetten Zebrastreifen läuft, heißt das noch lange nicht, dass da irgendjemand in einem Auto bremst. Im Gegenteil. Man muss höllisch aufpassen, gerade beim Überqueren von großen Straßen. Und Vorsicht, der Verkehr kann wirklich aus allen Richtungen kommen!


            Macht bitte einen Bogen um Glücksspiele. Die sind nämlich grundsätzlich verboten, und das wird geahndet. Es wird niemand was sagen, wenn man an der Bar ein Bier ausspielt, aber um Geld bitte niemals! Geht vor allem niemals (!!!) mit irgendwelchen Filipinos mit, die Euch zum Kartenspielen einladen, das kann gefährlich werden.


            Auch lasst Euch nie auf betrunkene Filipinos ein, die Euch zum Trinken einladen oder irgendwo herumlungern. Die sind zuerst freundlich, aber wenn Alkohol und/oder Drogen im Spiel sind, kann die Stimmung schnell kippen und dann kann es ernsthaft unangenehm werden. Vor allem wenn Ihr Euer Girl dabei habt lasst Vorsicht walten. Die sind in den Augen vieler Filipinos nämlich so was wie Freiwild, und betrunkene Filipinos werden dann oft sofort aufdringlich bis unverschämt.


            Das ist in Angeles City aber allgemein nicht so das Problem, da Filipinos normalerweise in den Bars nicht anzutreffen sind, jedenfalls nicht als Gäste. Die dort arbeiten (DJ, Getränke schleppen usw.) sind kein Problem.


            Wenn ich mir jetzt mal so das ganze Kapitel zur Sicherheit durchlese bekomme ich ja fast selber Angst... Darum zum Schluss noch mal das Wichtigste: Behaltet das alles ruhig im Hinterkopf, aber werdet nicht ängstlich oder lasst Euch vom Urlaub in Angeles abhalten. Ich habe hier alles aufgeschrieben was mir zum Thema einfällt. Sicherheitshalber, damit Ihr wisst, wo die Fallstricke lauern und Ihr vorbereitet seid. Hunderttausende fahren jedes Jahr auf die Philippinen und denen passiert nichts. Und das wird aller Voraussicht nach besonders für denjenigen gelten, der sich vorher ein paar Gedanken auch zu diesem Thema gemacht hat.

            Hab ich was vergessen???

            Grubert