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Pfeilgiftfrösche vs. fetischist. Prägung

  • Antworten
    • der Legende nach bin ich in frühester Kindheit in einen grossen Kessel mit Pfeilgiftfrosch-Antiserum gefallen, was mich zunächst mein ganzes Leben immun zu machen schien, dafür war der erste Kontakt mit den damals noch unbekannten, raffinierten Mixturen aus "kaukasischem" und "nubischen" Pfeilgift der "Neuen Welt" umso verheerender. So hat meine erste Begegnung mit einer Ereger(in) aus dem fernen Amazonien zu äusserst heftigen Fieberschüben geführt, und besonders der Kontakt zu Ereger(innen) aus dem östlichen Teils Hispaniolas führt zu beinahe chronischen zu Krankheitssymptomen.


      oder war es doch anders?
      Mitte der 80er Jahre, damals ohne i-net war der erste Kontakt mit Erotik ein heimlich gelesenes Sex-Heftchen meines Opas war, wobei mir der Anblick einer dunkelhäutigen Schönheit meinen ersten O. verursacht hat...damals gab es in der CH auch noch keine Privat-TV, so dass erot. Sendungen nur an Sylvester gezeigt wurden: meine erste aufgezeichnete Sendung war eine bras. Show namens Oba-Oba: der Anblick der zu Samba ihre knackigen Hintern schwingenden Mulatas hat bei mir wohl definitv die Sicherungen durchbrennen lassen , wobei es noch viele weitere prägende Erlebnisse gab, wie z.B. die ersten Video-Clips auf MTV mit den sinnlichen R&B-Sängerinnen…


      Diese Kindheitsimpressionen hatte ich verdrängt, ich hatte in meiner Jugendzeit ein paar nicht ernsthafte Schwärmereien…bis ich eines Tages das erste mal einer bras. Mulata begegnet bin, es war was die Franzosen treffend mit "coup de foudre" bezeichnen, ein Blitzeinschlag, eine ganz neue Dimension, wahre Leidenschaft, wirkliche körperliche Anziehung...und bisher habe ich mich ausschliesslich in Mulatas (im weitgefassten Sinne, Mischungen in allen Farbtönen) v.a. aus Südamerika oder Karibik verliebt…


      Aus Neugier habe ich mir in meiner Jugend bei Orion ein Buch mit dem vielversprechenden Titel "Geschlechtsverirrungen" oder so ähnliche bestellt, es handelte sich aber um ein lesenswertes wissenschaftl. Buch mit vielen interessanten Fallbeispielen von Magnus Hirschfeld


      Die Lektüre liegt schon ca. 20 Jahre zurück, aber vereinfacht ausgedrückt habe ich aus diesem Buch folgende Kenntnisse gezogen:


      -schon zu Zeiten unserer Urgrossväter gab es "Perversionen", nicht nur die heutige Jugend ist verdorben
      -die meisten "Perversionen" sind mit Kindheits/Jugend-Erlebnissen erklärbar, ich nenne es hier "fetischistische Prägung”
      -Sexuelle Anziehung geht nach Hirschfeld "niemals" von der gesamten Person aus, sondern von bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen. Er spricht deshalb von Teilanziehung oder partieller Attraktion (bei mir sind es z.B. folgende Merkmale, bei denen ich bei einer Frau achte: ein runder knackiger Hintern, in Kombination mit einer schlanken Taille, volle Lippen, etwas dunklerer Teint, etc.)


      Zudem hatte ich schon in meiner Jugendzeit eine grosse Affinität zur lateinamerikan. Kultur, und dass man(n), wenn man einigermassen port. und/oder span. spricht, schneller Zugang zu Latinas findet, ist sicherlich nicht nur ein Gerücht…