Club Lavie Herdern
(Saunaclub / FKK-Saunaclub · Ostschweiz · Kanton Thurgau, Schweiz)
Steckbornerstrasse 14a, 8535 Herdern · Tel. +41 52 747 17 98
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Der Club Lavie (auch Lavie Herdern) ist ein traditionsreicher Saunaclub und FKK-Saunaclub in der Ostschweiz. Der Club befindet sich in Herdern im Kanton Thurgau, besteht seit dem Jahr 1994 und wurde im Laufe seiner Geschichte unter wechselnden Betreibern geführt.
Der Standort liegt rund 8,5 km von Frauenfeld entfernt und befindet sich in Grenznähe zu Deutschland. Dadurch ist der Club sowohl aus dem Kanton Thurgau und der weiteren Ostschweiz als auch aus der deutschen Bodenseeregion gut erreichbar.
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Im 6profi-Forum werden in diesem Unterforum Erfahrungsberichte, Diskussionen, Club-News, Aktionen, Events und Einzelthemen zu den Girls und zum Club Lavie Herdern gesammelt.
Jaqueline – Club Lavie
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Antworten
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[FONT="]Ich liess sie aufsitzen und mich reiten bis zum Abschuss. Weil noch Zeit auf der Uhr war, schlug sie mir eine Massage vor. Allerdings erwies sie sich auch darin nicht als meisterlich.[/FONT]
[FONT="]Piccolo[/FONT]
Die hätte ich bis zur letzten Minute reiten lassen und sie noch angefeuert, zur Strafe und zum Genuss
lucky...
...der sich gerne reiten lässt -
Jaqueline aus Ungarn leistete mir Gesellschaft im Club Lavie, nachdem ich länger Zeit "unberührt" gelassen wurde. Nach recht kurzer Unterhaltung mit bescheidenem Wortschatz kam die Zimmerfrage. Dies ging mir dann doch etwas zu schnell und ich konnte sie zu einem Umweg über den Whirlpool motievieren. Einige Minuten später planschten und alberten wir im Schaumbad rum und machten uns gegenseitig mit Händen und Fingern heiss. Dieses Wasser-Vorspiel weckte in mir freudige Vorahnungen darauf, was sich wohl auf dem Zimmer tun würde.
Dorthin verzogen wir uns auch, bevor uns Schwimmhäute zwischen den Zehen wuchsen. Wir legten uns aufs Bett. Ich in Seitenlage, sie auf dem Rücken, Blick ins Leere, Hand am Pimmel und losgewixt. Kein Streicheln, Küssen oder so. Musste irgendwann ihr forsches Handwerk stoppen, um nicht loszuspritzen. Sie montierte nun den Gummi und begann - wieder mit viel Handeinsatz - loszublasen. Das war für mich das Zeichen, diese fantasielose Runde möglichst bald zum Abschluss zu bringen.
Ich liess sie aufsitzen und mich reiten bis zum Abschuss. Weil noch Zeit auf der Uhr war, schlug sie mir eine Massage vor. Allerdings erwies sie sich auch darin nicht als meisterlich.
Piccolo
























