6profi Sexgutschein im Lavie eingelöst
Als ich vor dem Besuch die Berichte der Girls, die auf dem Tagesplan figurierten, gelesen habe, dachte ich gleich, dass Alexandra meinem Geschmack entsprechen könnte. Zugegeben, wie mein Vorpster bereits sagte, sie hat nicht die Figur, die sie aufs Cover des Playboy bringen würde. Aber sie ist attraktiv, zärtlich und, wie ich erfreut feststellen durfte, sie küsst wie ein Engel. Aber von Anfang an:
Ich setze mich im Barraum zu ihr, sie stellt sich vor, und ich merke gleich, dass die Konversation in Deutsch schwierig sein würde. so wechsle ich ins Französische (nein, nicht was Ihr jetzt denkt...) und ernte ein strahlendes Lächeln. Wie viele Rumäninnen spricht Alexandra sehr gut französisch, war auch einige Zeit in Frankreich, wie sie mir erzählt. Rasch finden sich unsere Hände, wir plaudern ein wenig, nach einiger Zeit schlägt sie mir vor, ins Kino zu wechseln. Ihre Frage nach einem Piccolo lehne ich ab, mache ihr aber sogleich klar, dass wir miteinander aufs Zimmer gehen werden, was einen durchaus positiven Effekt auf die Intensität des Kuschelns und Küssens auf dem Sofa hat. Ich spüre zum ersten Mal ihre gepiercte Zunge an meiner, doch nicht zum letzten Mal.
Nach einiger Zeit beschliessen wir, dass es nun Zeit für den Whilpoorl sei. Wow, kann ich nur sagen! Intensives Schmusen, Küssen, Aneinanderreiben unserer Körper im warmen Wasser führen zu einem Dauerständer meinerseits. So stelle ich mir eine Girlsfriend-Experience vor, und zum Girlsfriend-Sex ist es noch nicht einmal gekommen, aber was für ein Versprechen für den Zimmerbesuch!
Im Zimmer schliesslich: mal übernehme ich die Führung, mal sie, wieder intensives Schmusen, und ich möchte gar nicht mehr aufhören, sie zu küssen. Sie macht mit, nicht wie manche Girls, denen man jeden Kuss einzeln abjagen muss und die auch keine Ausdauer zeigen. Schliesslich macht sie doch eine Pause, weil sie mich nach der Konversation auf Französisch auch noch französisch verwöhnen will. Ungewohntes Gefühl mit einem Zungenpiercing.
Schliesslich lässt sie mich eindringen - ohne Gleitgel notabene. Ich geniesse ihre enge Muschi. Schnell ist ihr klar, dass ich auch jetzt nicht auf hartes Rammeln stehen würde, sondern es bevorzuge, mit langsamen Reit- bzw. Stossbewegungen auf einer Welle der Lust zu reiten. Unsere Bewegungen sind immer gemütlich genug, dass wir uns gleichzeitig noch - erraten! - aufs Küssen konzentrieren können. Wir verlangsamen ein wenig, als ich meinen Höhepunkt näherkommen fühle, um ihn noch etwas hinauszuzögern und damit die Lust weiter zu steigern.
Schliesslich lassen wir es geschehen, mein Orgasmus kommt, und wie! Sie bleibt die ganze Zeit, wie ich es schätze, auf meine Lust konzentriert, hat mir auch nicht irgendwie etwas künstlich vorgestöhnt.
Die halbe Stunde ist noch nicht ganz um, und so bleibt noch genügend Zeit, um nach diesem Höhenflug sanft zu landen. Wir liegen nebeneinander, ohne grosse Worte, streicheln uns ein wenig. Schliesslich gehen wir wieder einen Stock tiefer, Dusche und zurück in den Barraum. Dort zeigt sich, dass Alexandra auch auf die Nachbetreuung ihrer Gäste wert legt. Völlig selbstverständlich setzt sie sich zu mir, hält meine Hand und streichelt sie.
Ich entscheide mich für einen Saunagang, als ich zurückkomme, ist Alexandra an der Bar und spielt an einem seltsamen Kasten ein Videospiel. Ich trete von hinten zu ihr, piekse ihr in die Rippen, erfahre so, dass sie kitzlig ist, lege von hinten meine Arme um sie. so spielen wir das Videospiel gemeinsam weiter. Wobei mein Beitrag eher ist, mich wohlig an sie zu kuscheln.
Oft bin ich versucht, nach einem Sex-Erlebnis zu sagen: ja, es war schön, aber wenn ich bedenke, was ich für das gleiche Geld bei einem meiner Lieblings-Massagegirls bekommen hätte... Hier aber bestand diese Versuchung nicht. Das Erlebnis hätte ohne Gutschein 176 Franken gekostet (20 Eintritt, 150 Zimmerbesuch, 6 Getränk) und war jeden einzelnen davon wert. Es war eben nicht einfach eine halbe Stunde Sex, sondern ein erster Flirt an der Bar, Kuscheln im Kino, der Whirlpool-Besuch, die Zimmerhalbestunde, die gemeinsame Dusche und das abschliessende Kuscheln wieder im Barraum. Wahrscheinlich hätte mir Alexandra nicht so viel Zeit widmen können, wenn mehr Betrieb geherrscht hätte, aber so war ich ein echter Glückspilz.





















