Club Palace Gisikon-Root – Saunaclub Zentralschweiz bei Luzern & Erfahrungsberichte
(auch: Saunaclub / FKK-Saunaclub · Innerschweiz · Kanton Luzern, Schweiz)
Bahnhofstrasse 19C, 6037 Root · Tel.
+41 41 450 00 33
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Club Palace Gisikon-Root bei Luzern – FKK-Saunaclub in der Zentralschweiz
Der Club Palace ist ein traditionsreicher FKK-Saunaclub in der Zentralschweiz (Innerschweiz). Der Club befindet sich in Root (Gisikon-Root) im Kanton Luzern und ist vielen Gästen auch unter dem früheren Namen „Inge’s Palace“ bekannt.
Der Club Palace ist ein kleiner, familiär geführter Saunaclub mit entspannter Atmosphäre sowie einer Terrasse mit Pool. Dank der Lage an der Autobahn A14 ist der Club nur rund 15 km von Luzern entfernt und liegt zwischen dem Zugersee und dem Vierwaldstättersee.
In diesem Unterforum im 6profi Sexforum werden alle Themen rund um den Club Palace gesammelt – von Erfahrungsberichten und Eindrücken bis hin zu Diskussionen und Fragen. Ausführliche Erlebnisberichte finden sich insbesondere im Thread „Club Palace Gisikon-Root – Erfahrungsberichte“ sowie in den einzelnen Themen dieses Unterforums.
Maria – Club Palace – Erfahrungen
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Antworten
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Im Kino bracht sie meinem kleinen Freund sehr gefühlvoll Französisch bei.
Als wir dan immer Zimmer nebenan waren und sie auf die halbe Stunde bestand,ich eigentlich nur 15 Min ausprobieren wollte.
War das Französisch eher grober.
Als sie zuerst in der Reiterstellung und ich später von hinten und in der Missionarstellung in sie eindrang,klagte sie von Schmerzen.
Als ich voll dran war und kurz vor dem Orgasmus,schaute sie auf die Uhr.
Noch 2Minuten meinte sie als ich sie fragte ob schon Schluss sei.
Sie überredete mich zu einer halben Stunde,setzte sich in der umgekehrten Reiterstellung auf mich.
Die nächsten 5Minuten waren so geil wie sie schön langsam ihre Hüften kreisen lies und sich dazu immer noch auf und ab bewegte,das ich einen Feuerwerkartigen Orgasmus erlebte.
Die restlichen 10Min redeten und kuschelten wir noch,das die halbe Sunde voll war.
Muss sagen das mit der halben Stunde hat sie professionel eingefädelt.Alexandro
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Maria / Club History
Ich kann es kaum glauben, aber über Maria gibt es noch keine Berichte, obwohl sie doch schon eine Zeit im Palace weilt und nun vorübergehend ans History „ausgeliehen“ wurde.
Maria ist aus Bulgarien, ca. 170 cm gross, sehr schlank, KF etwa 34, lange, dunkle, etwas gewellte Haare, sehr hübsch, attraktiv würde man sagen,
es ist das gewinnende Lachen, mit dem sie mich einfängt, sehr sympathisch, herzlich, sie schmiegt sich an mich, erste Berührungen an der Bar, da ist kein Eis zu brechen, es ist, als kennen wir uns schon lange, unsere Unterhaltung wird auf ihren Wunsch auf französisch (verbal) geführt, wir gehen noch nicht einmal aufs Sofa, sondern mieten gleich ein Hotelzimmer, diesmal im obersten Stock.
Ich denke, das wird ein gemütlicher netter GFS mit einer liebevollen Frau.
Ich sollte mich gründlich täuschen.
Der zärtliche Beginn findet zunächst seine ruhige Fortsetzung, herrliche Zungenküsse wecken Appetit auf mehr, sie versteht sich sehr gut auf die Kunst des Hinauszögerns, endlich wandern ihre Lippen nach unten, ich platze fast vor Erregung, bewundere ihren wunderbaren schlanken Körper, der sich um meinen windet.
Jetzt erst sehe ich, dass sie das Kondom griffbereit hingelegt hat und zwar bereits ausgepackt, habe ich so noch selten erlebt, meist kramen sie dann umständlich im Täschchen nach dem Gummi, was der Geilheit nicht unbedingt förderlich ist, ich bin verblüfft, da will offenbar jemand, im positiven Sinn gemeint, keine Zeit verlieren und jetzt bemerke und fühle ich auch ihre Erregung, sie stülpt das Kondom über meinen Luststab, setzt sich ganz langsam, uahh, was für eine enge Muschi, drauf und jetzt kommts:
Madonna, schon wieder so eine wilde Reiterin, sie lässt ihr Becken kreisen, wirft sich hin und her, dreht sich unvermittelt um in die umgekehrte Reiterstellung, was ihr sichtlich und hörbar enormen Spass bereitet und mir natürlich auch, ich fass' es nicht, sind die denn alle ausgehungert heute im History oder was,
wir wälzen uns herum, sie will unbedingt doggy gefickt werden, ich will noch nicht, das habe ich mir für den Abschluss aufgehoben, aber sie besteht darauf, nun wird es aber richtig wild und sie rammelt sich gnadenlos vor- und rückwärts an meinem Kolben, es wird ziemlich laut, sie wird laut, ich drehe sie um in die Missio, sie mag es offenbar recht deftig und ausdauernd, das könnte stundenlang so weitergehen, doch schliesslich explodiere ich heftig in ihr. 
Die Nachbetreuung ist sensationell, immer wieder kommt sie im Laufe des Abends auf mich zu, umarmt und küsst mich,
ich fühle mich wie Brad Pitt…
Don Phallo
























