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Sexforum Basel – Experiences, Paysex & Clubs

Das Sexforum Basel ist der regionale Bereich des Schweizer Sexforums 6profi für Erfahrungsberichte, Diskussionen und Informationen rund um Sexangebote, Paysex und Pay6 in der Region Basel. Der Fokus liegt dabei sowohl auf Basel Stadt als auch auf Basel-Landschaft (Basel Land).

Die Region Basel bietet ein vielseitiges und gut erreichbares Erotikangebot. In Basel Stadt finden sich unter anderem clubs, saunaclubs, FKK-clubs, erotic studios sowie Angebote mit private girls. In Basel Land ergänzen weitere Locations wie private apartments, private addresses und diskrete Studios das Angebot.

Im Sexforum Basel werden folgende Themen behandelt:
Erfahrungsberichte zu Clubs, Saunaclubs und FKK-Angeboten
– Diskussionen rund um Paysex und Pay6 in Basel Stadt und Basel Land
– Eindrücke zu Atmosphäre, Service und Diskretion
– Hinweise zu private apartments, private girls und weiteren Angeboten
– Fragen und Tipps für Einheimische sowie internationale Besucher

Basel ist aufgrund seiner Lage im Dreiländereck auch für viele Gäste aus dem Ausland attraktiv. Entsprechend finden sich im Sexforum Basel neben deutschsprachigen Beiträgen auch Inhalte, die für internationale Suchanfragen wie sex in Basel, paysex Basel oder sex clubs Basel relevant sind.

Dieses Unterforum dient als Übersichts- und Austauschplattform für erotische Angebote in der Region Basel. Detaillierte Informationen, langfristige Erfahrungsberichte und ortsspezifische Diskussionen sind in den jeweiligen Themen- und Unterforen zu finden.

Ein runder Tisch zur Prostitution in Basel

  • Antworten
    • http://www.20min.ch/schweiz/news/story/15092895


      Mein Beitrag bezieht sich nicht auf den rinden Tisch von 2011. ob sich wohl noch jemand an diesen runden Tisch erinnert??? keine Ahnung ob er etwas gebracht hat. Ausser viel BlaBla meine ich natürlich.... Aber ich will nicht ein neues Thema eröffnen ...


      sondern es geht um die Grünen Markierungen auf Basels Strassen (auf die trottoirs aufgemalte Frauen. Die Symbole zeigen an Strassenlaternen angelehnte Frauen), welche Anfang und Ende von der Strichzone anzeigen. Mehr dazu unter obigem Link...


      MfG,
      G.

      • brh. ⋅ Maritza Le Breton und Eva Büschi sind beide an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten tätig. Ihre jüngste Forschungsarbeit ist aufgrund einer Anfrage aus Basel zustande gekommen und vom Nationalfonds unterstützt worden. In Basel existiert bereits seit zehn Jahren ein runder Tisch, an dem sämtliche Themen und Probleme in Zusammenhang mit dem Sexgewerbe interdisziplinär besprochen werden. Die Mitglieder dieses Gremiums stammen aus diversen Abteilungen der Verwaltung wie Strafverfolgung, Opferhilfe, Gleichstellungsbüro oder Migrationsdienst. Vertreten sind auch verschiedene privaten Fachstellen, nicht aber die Betreiber von Etablissements, und auch Prostituierte nehmen nicht direkt an den Gesprächen teil; ihre Interessen werden von den Fachorganisationen wahrgenommen. Zu ihnen gehört «Aliena», die Beratungsstelle für Frauen im Sexgewerbe. Mitarbeiterinnen von «Aliena» pflegen regelmässige Kontakte mit Prostituierten und Salonbetreibern.


        Martin Schütz, Sprecher der Basler Justiz- und Sicherheitsdirektion, sagt, Ziel des runden Tisches zur Prostitution sei nicht die Bekämpfung oder Eindämmung des Sexgewerbes: «Im Vordergrund stehen rechtliche, soziale und gesundheitliche Aspekte.» Man bemühe sich, die Sexarbeiterinnen zu informieren, ihr Vertrauen zu gewinnen und gleichzeitig die Entwicklung im Gewerbe im Auge zu behalten. In Basel, so Schütz, sei das Sexgewerbe weniger sichtbar als in Zürich und finde in aller Regel in ruhigeren Bahnen statt. Der Kanton Basel-Stadt arbeitet mit sogenannten Toleranzzonen, in denen Prostituierte auf der Strasse Kunden akquirieren dürfen. Die Dienstleistung, so Schütz, werde dann in angrenzenden Zimmern oder Etablissements erbracht.


        Aus der Zusammenarbeit am runden Tisch ist eine Arbeitsgruppe zum Thema Menschenhandel entstanden, mit leicht anderer Zusammensetzung. Unter anderem wirkt die Zürcher Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) mit. Die Erarbeitung eines eigentlichen Prostitutions-Erlasses ist in Basel derzeit nicht vorgesehen; man behalte die Entwicklung in den anderen Kantonen jedoch im Auge, so Schütz.


        https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=2843