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Sexforum Bern – Erfahrungen, Angebote & Diskussionen

Das Sexforum Bern ist der regionale Bereich des Schweizer Sexforums 6profi für Erfahrungsberichte, Diskussionen und Informationen rund um Sexangebote, Paysex und das erotische Nachtleben in der Region Bern. Der thematische Fokus liegt sowohl auf der Stadt Bern als auch auf dem weiteren Berner Oberland.

Die Region Bern bietet ein vielfältiges und breit gefächertes Erotikangebot. Neben städtischen Angeboten in Bern selbst finden sich auch im Berner Oberland zahlreiche Locations, Studios und Clubs, die von Einheimischen ebenso wie von Besuchern genutzt werden. Die Mischung aus urbanen Zentren und touristisch geprägten Regionen sorgt für unterschiedliche Rahmenbedingungen und Angebote.

Im Sexforum Bern werden unter anderem folgende Themen behandelt:
Erfahrungsberichte zu Clubs, Studios und weiteren Sexangeboten
– Diskussionen rund um Paysex und diskrete Dienstleistungen in der Region Bern
– Eindrücke zu Atmosphäre, Service und regionalen Besonderheiten
– Fragen, Hinweise und persönliche Beobachtungen aus der Stadt Bern und dem Berner Oberland

Dieses Unterforum dient als Übersichts- und Austauschplattform für das erotische Angebot in der Region Bern. Detaillierte Erfahrungsberichte, ortsspezifische Diskussionen und weiterführende Informationen sind in den jeweiligen Themen- und Unterforen zu finden.

Neu geschaffenes Prostitutionsgesetz

  • Antworten
    • Im Kanton Bern soll die Prostitution nicht mehr sittenwidrig sein. So steht es im neu geschaffenen Prostitutionsgesetz, das der Grosse Rat am Donnerstag mit 117 zu 17 Stimmen verabschiedet hat.

      Ob der Erlass in dieser Form Bestand hat, ist eine andere Frage. Denn mit der eigenmächtigen Aufhebung der Sittenwidrigkeit überschreitet der Kanton seine gesetzgeberische Kompetenz, wie der Regierungsrat betonte. Trotz Zustimmung in der Sache hatte die Regierung deshalb vorgeschlagen, auf den Passus zu verzichten.


      Nach geltender Praxis des Bundesgerichts sind Verträge im Prostitutionsgewerbe nach wie vor sittenwidrig. Prostituierte können den ihnen zustehenden Lohn vom Freier nicht gerichtlich einfordern.
      Damit werde an einem «alten Zopf» festgehalten, betonten mehrere Votanten. Die Sittenwidrigkeit sei Ausdruck einer unerträglichen Doppelmoral im Umgang mit dem Sexgewerbe.


      Denn Prostituierte seien zwar als Gewerbetreibende anerkannt; sie müssten Steuern und Sozialversicherungen zahlen. Doch zugleich enthalte man ihnen elementare Rechte vor, indem sie ihren Lohn nicht einfordern könnten und Mühe hätten, beispielsweise eine Unfallversicherung abzuschliessen.
      Um ein «politisches Signal» Richtung Bundeshaus zu setzen, hielt der Grosse Rat an seinem Gesetzestext fest. Zugleich sprach er sich mit grossem Mehr für eine Standesinitiative aus, die auf die Aufhebung der Sittenwidrigkeit zielt.
      Der Rat klärte in zweiter Lesung noch einen weiteren offenen Punkt: Mit dem neuen Gesetz ermöglicht er die unselbständige Sexarbeit. Das verbessere den Schutz der Sexarbeitenden im Sozialversicherungsrecht und vereinfache die steuerliche Erfassung, betonten mehrere Votanten. (SDA)