Club Palladium Au
(Saunaclub / FKK-Saunaclub · Ostschweiz · Rheintal · Kanton St. Gallen, Schweiz)
Feldstrasse 7, 9494 Au · Tel.
+41 71 747 50 88
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Erfahrungsberichte & Clubinfos
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Der Club Palladium (auch Palladium Au oder Palladium Rheintal) ist ein etablierter Saunaclub und FKK-Saunaclub in der Ostschweiz im St. Galler Rheintal. Der Club besteht seit dem 04. Oktober 2013 und wird seither durch den Betreiber Andreas Tomaschek geführt.
Der Standort in Au SG liegt strategisch günstig im Rheintal, rund 30 km von St. Gallen sowie etwa 15 km von Bregenz (Österreich) entfernt. Die Nähe zu Lustenau und Feldkirch macht den Club sowohl für Schweizer als auch für österreichische Gäste attraktiv.
Der Club Palladium Au präsentiert sich als gepflegte Wellness- und Clubanlage im alpinen Stil mit angenehmer Atmosphäre. Zum Angebot gehören eine strukturierte Clublandschaft, eine gut ausgestattete Bar sowie ein übersichtliches, auf Entspannung und Begegnung ausgerichtetes Raumkonzept. Die erotischen Dienstleistungen werden von einer wechselnden Auswahl an rund 20 anwesenden Damen angeboten.
Im 6profi-Forum – einem etablierten Schweizer Sexforum mit Fokus auf Club- und Szeneberichte – werden in diesem Unterforum Erfahrungsberichte, Diskussionen, Meinungen, Aktionen, Events sowie Einzelthemen rund um den Saunaclub Palladium Au gesammelt und dokumentiert.
Julia – Club Palladium
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Antworten
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Die Julia ist ja anscheinend länger nicht mehr im Palladium oder im anderen Imperium Club aufgetaucht.
Einer eine Ahnung ob sie wiederkommt und wann?
Ich habe keine Details, aber es scheint so, dass Julia nicht mehr in diesem Bereich aktiv ist.
Kann sein, dass sie in irgendwelchen Cabarets im Gebite um Genf zu finden wäre. Ist aber nur eine Vermutung.
Sie hat mal gesagt, dass die Clubs nicht ihr Ding sind. Sie sei dafür zu scheu.Cheers
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Die Julia ist ja anscheinend länger nicht mehr im Palladium oder im anderen Imperium Club aufgetaucht.
Einer eine Ahnung ob sie wiederkommt und wann?
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Dieses Mädchen schafft jedesmal eine Überraschung!
Neben dem besten Service und ihrer atemberaubenden Schönheit, blitzt immer wieder ihre Intelligenz auf!
Diese Frau ist mein Kryptonit.Wieso muss ich sie im Club kennenlernen? Würde sie mich überhaupt anschauen sonst? Eher nicht.
Sie ist manchmal das junge Ding, manchmal macht sie aus mir ihr Spielzeug und manchmal merke ich, dass sie klar die Führung übernimmt.
Kein Problem, da es immer ein exquisites Erlebnis wird.
Cheers
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Julia / Club Palladium
Steckbrief:
Verführerisches, kluges, witziges, raffiniertes, hübsches und niedliches Frauenzimmer, das im Stande ist, alle Register zu ziehen. ZK super und FO ebenso. Teenymässig und „trotzdem“ hemmungsloser GF6 vom Feinsten.
:verliebt:
Julias Augenaufschlag hatte auf mich eine kolossale Wirkung, der ich mich unmöglich entziehen konnte. Sie ist bildhübsch und eben, ihre Augen sind betörend. Ich glaube nicht, dass Julia einen Mann kalt lässt, höchstens, dass sie ihm die kalte Schulter zeigt, wenn er ihr nicht genehm ist.
Julia arbeitete über drei Jahre lang in Genf und darum spricht sie gut Französisch – und wie sich später herausstellte, macht sie es auch gut ohne zu sprechen.
Sie ist Moitié-Moitié, d.h. je zur Hälfte Italienerin und Rumänin. Diese Mischung ist höchst explosiv, wie sich auch wieder später herausstellte und stiletto wusste zu jenem Zeitpunkt noch nicht, was ihn alles noch erwarten würde.
Julia sieht aus wie knapp 20jährig, ist aber gut 24. Doch besser so, als umgekehrt.
Auf dem Zimmer verwöhnte sie mich zuerst mit einem scharfen Striptease, gefolgt von wunderbaren ZK’s,
:kuss::kuss::kuss:
von denen ich schon auf dem Sofa während des „Vorstellungsgesprächs“ einen äusserst wohltuenden Vorgeschmack erhielt.
Nur schon ihre Nähe zu spüren ist famos und es knisterte bei jeder Berührung unglaublich.
Mit gegenseitigen Streicheleinheiten und Liebkosungen schaukelten wir uns unaufhörlich in die Höhe. Beim ML reagierte sie unzweideutig und nach dem Rollentausch zeigte sie mir ihre Blaskünste, welche sie virtuos beherrscht. :super:
Da sie ja jetzt das Zepter voll in der Hand hielt, führte sie die Regie gleich weiter, montierte den Pirelli und hielt mir ihren süssen Po derart hin, dass ich gleich wusste, was sie wollte. Herrlich, wie sie sich dagegen stemmte. Als ich sagte, ich wolle ihre schönen Augen sehen, streckte sie das eine Bein aus, das andere winkelte sie an. Dabei drehte sie sich etwas seitwärts und blickte mich verschmitzt an.
Das war definitiv „zu viel des Guten“ und sie hatte meine Ladung.
Donnerwetter, ist das ein Girl! Eines der Sorte, die unweigerlich süchtig macht.
Und schon wieder hat der Stiletto ein Girl ganz oben auf der Pendenzenliste … schliesslich muss er mit ihr noch diverse andere Positionen ausprobieren…;););)
























