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    Locker bleiben.
    Zwei ernstzunehmende, kritische Beiträge und einige Lobeshymnen von Einmal-Postern. Da muss man eine anonyme Abmahnung wohl nicht ernst nehmen.
    M.E. müsste sowieso gegen die Autoren der beiden Postings geklagt werden.
    Soviel Negativ-Werbung würde sich wohl auch ein schlecht geführter Club nicht wünschen.

    … sogleich in eine Art sehr kleinen Vorraum eintreten kann, wo sich der eigentliche Eingang befindet …


    Wenn du geklingelt hast, wartest du auf der Strasse (je nach Tageszeit gut frequentiert, in der Nähe befindet sich der Viehmarkt-Parkplatz), für alle Passanten eindeutig erkennbar, wohin du willst. Tagsüber wartest du sicher einige Minuten, bis du eingelassen wirst. Für Ortsansässige mindestens tagsüber ein NoGo; du kannst davon ausgehen, dass man sich "auf dem Land" auf der Strasse noch grüsst und allenfalls noch ein paar Worte wechselt. Schön, wenn in diesem Moment ein WG die Türe öffnet …
    Von Diskretion also keine Spur; wenn du mal im Gebäude drin bist,brauchst du ja keine Diskretion mehr.
    Eine Lösung wäre, die Aussentür offen zu lassen und erst in diesem kleinen Zwischenraum klingeln zu müssen.
    Im Innenraum ist immer noch klar zu erkennen, dass es sich um eine ehemalige Bar handelt. Man könnte die Besucher also auch gleich nach innen lotsen. Wenn du das ebenerdige Zimmer links benutzst, kannst du die Passanten hören, vielleicht sie dich auch ;-).

    Hallo!
    Ich möchte schon lange NS von einer Frau probieren, aber ich habs mir bis jetzt nicht getraut zu fragen!
    Welche Frau meldet sich?


    Deine Chancen stehen wahrscheinlich besser, wenndu dich auf den Pages der verschiedenen Anbieter informierst; häufig steht die gewünschte Info bei den Daten zu den Girls.

    Aus Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Nutte):

    "Das Wort Nutte wird, wie auch die Wörter Hure, Metze und Dirne, als Synonym für das Wort Prostituierte gebraucht.
    Während „Hure“, „Metze“ und „Dirne“ aus dem Wortschatz des Mittelalters hervorgegangen sind, entstammt das Wort „Nutte“ dem Berlinischen des späten 19. Jahrhunderts. Von den vorgenannten Synonyma unterscheidet es sich insofern, als es nur im derb-vulgären Sprachgebrauch üblich ist und damit immer in klar abwertender Absicht benutzt wird."

    Vielleicht sollten manche sich einmal überlegen, ob es wirklich notwendig ist, einen klar abwertenden Ausdruck zu verwenden. :wütend:


    Heilandsack nochmal!
    In diesem Forum geht's ums Ficken. Schwanz lutschen, Fotzen lecken, Arsch ficken, Mund besamen und anverwandte Themen. Klar, diese Tätigkeiten kann man allenfalls etwas netter benennen.
    Aber in letzter Zeit habe ich vermehrt den subjektiven Eindruck, dass sich einzelne verkappte Pfarrer eingeschlichen haben, die es anscheinend als ihre vornehme Aufgabe verstehen, anderen Teilnehmern oberlehrerhaft-belehrend-moralisierend "political correctness" beizubringen.
    Wenn reneg dieses WG namens Lnda als saugeile Nutte erlebte, die er geil in den Arsch gefickt hat und er der Meinung ist, dass seine Wortwahl sie am Treffensten beschreibt, dann entspricht es genau dem Sinn und Zwecks dieses Forums, dass er uns das so mitteilt. Ohne moralisierende Instanzen. Punkt

    Schlage vor, den Ball tief zu halten und klar zwischen sachlichen Argumenten und persönlichen Anwürfen zu unterscheiden.
    Ich habe von Chomi (Beiträge: 1.282) schon deutlich mehr differenzierte und kritische Beiträge – auch zum Jade2 – gelesen als von wischnu (Beiträge: 20).
    Aussagen wie "Daran merkt man, dass du gar keine Ahnung hast wovon du schreibst." sind deplatziert, und mit der Zeit dem Forumsklima potenziell abträglich.


    ... vielleicht liegt es aber an der Kultur das sie es mit der Hygiene und Ordnung nicht so genau nehmen?


    Eine sehr grobe Unterstellung, von der eher das Gegenteil der Wahrheit entspricht!


    Und übrigens bin ich (als nicht Betroffener) der Meinung, dass man Clubs und Salons, deren Gutscheine im Nachhinein nicht einlösbar sind, sowieso meiden sollte.

    Die Ventilklausel gilt nur für B-Bewilligungen (bis 5 Jahre).
    L-Bewilligung = 4 bis 12 Monate bei Arbeitsverträgen.
    Auf die Kurzzeitaufenthaltsbewilligungen unter 12 Monaten (L-Bewilligungen) hat die Ventilklausel also keine Auswirkungen. Es profitieren als on insbesondere zwei Branchen: Die Landwirtschaft und der pay6. :super::super::super:


    M.E. sind die meisten WG mit einer L-BEwilligung hier.

    Die Ventilklausel hätte, um eine Wirkung entfalten zu können, vor drei Jahren aktiviert werden müssen.
    Zum heutigen Zeitpunkt hat sie nur noch die Funktion einer Beruhigungspille in Form einer Alibiübung und dient ausserdem noch als Ablenkungsmanöver.
    Wir hatten bisher noch nie so viel verlogenes Pack in Bern wie seit den letzten Wahlen.

    Habe meinen Gutschein zwar bereits gegen einen von oh-lala in Affoltern getauscht, weil ich eigentlich zwei Termine in der Nähe geplant hatte.
    Leider wurden diese Termine nun bis nach den Sommerferien verschoben.


    Biete nun 30 min Vollservice bei oh-lala in Affoltern gegen eine Gutschein in der Ostschweiz, bis Winterthur.

    Das entscheide ich häufig vor Ort.
    Altersbedingt brauche ich einige wenige Minuten mehr Anlaufzeit, kann aber auch länger poppen bis zum Abspritzen.
    Wenn die Geilheit nach Abschuss schreit und der letzte Verkehr schon einige Tage zurück liegt = 20 min (mindestens das erste Mal).
    Wenn der lustvolle Weg zum genüsslichen Ziel im Vordergrund steht und der Trieb noch nicht die vollständige Steuerung übernommen hat = 30 min
    Die Kombination 20/30 ist für mich häufig sinnvoll.

    Ursprünglich war Sherry, ehemals Pagode Winterthur, da die Tätschmeisterin.
    Da ich sehr gute Erinnerung aus der Zeit vor dem Niedergang der Pagode an Sherry hatte, besuchte ich den Laden in der ehemaligen Bar Bärengraben bald einmal (hiess damals noch nicht pink-haus). Das war noch vor meiner Mitgliedschaft hier im Forum. Leider war sie besetzt. Ihre Kollegin war von der Kleenexfraktion und bot einen dermassen schlechten Service, dass sie sogar das Niveau der Pagode auf dem Tiefpunkt unterbieten konnte. Nachdem ich in der Umgebung nur Schlechtes über diesen Laden gehört habe und immer noch höre, habe ich auch nicht weiter versucht, nochmals an Sherry ranzukommen. Weiss nicht, ob sie überhaupt noch vor Ort ist. Nach dem Debakel mit der Pagode hat sie nie mehr zu ihrer Höchstform zurück gefunden.

    Es gibt doch noch Ausnahmen und die fand ich gestern Abend an der Pestalozzistrasse 3 in Romanshorn im 1. Stock. Ein hübsches,sehr schlankes Thai Girl mit schönen Brüsten bietet dort Ihre Dienste an. Hab schon ein paar Thai Girls vernascht aber dieser Stunden Service war absolut der Hammer. Gleich Ende Monat werde ich wieder "Mai" wie Sie sich nennt besuchen.


    Das wäre mir aber komplett neu, dass sich da etwas geändert haben sollte.
    Bin mal gespannt, ob ein "Altgedienter" deinen Bericht bestätigen kann.

    Aus gegebenem Anlass, sind ab sofort keine Gutscheine an andere Mitglieder zu verschenken! Gewinner, die ihren Gutschein nicht einlösen können, werden gebeten eine entsprechende Nachricht an 6profi per PN oder Email zu senden. Diese Gutscheine werden dann von 6profi in einer Sonderaktion erneut verlost, an Mitglieder die bei der Sextombola leer ausgegangen sind.


    Um die Fairness der Sextombola zu wahren, kann es nicht angehen, dass einzelne Mitglieder mit dem hamstern von Gutscheinen beginnen um sich daran zu bereichern. Siehe dazu auch den korrekten Kommentar von girlslover .
    Das entsprechende Mitglied wurde bereits aufgefordert, Gutscheine an 6profi zurückzugeben.


    Sorry, wollte papaleone nicht in die Pfanne hauen, schon gar nicht aus Missgunst.
    Er hat ja eigentlich nicht gehamstert, sondern wurde einfach mehrfach beschenkt, was allerdings nicht dem Sinn und Zweck der Tombola entspricht.

    Da ich nie im Kanton TG bin und die Anfahrt ins Le Rouge recht lang ist, verlose ich meinen Gutschein an den ersten User, der mir eine PN schickt.


    Ich weiss nicht, ob ich der erste bin, aber mindestens bei mir ist für deinen Account die PN-Funktion nicht aktiviert.
    Deshalb melde ich mein Interesse öffentlich an.

    Massage Mimi befindet sich an derselben Adresse wie die Private Sweetgirls, einen Stock höher.
    Ist eigentlich ein Wohnhaus; Parkieren in unmittelbarer Nähe ist praktisch nicht möglich. Etwas weiter vorne, bei den Läden, hat es eine blaue Zone.
    Wenn man dann zu Fuss in die Pestalozzistrasse abbiegt, hat man das Gefühl, dass einem die Leute so irgendwie "wissend" anschauen, obwohl in unmittelbarer Nähe der anvisierten Damen auch Gewerbe zu finden ist.
    War um ca. 11.00 Uhr d, aus dem in der Nähe gelegenen Schule kam mir eine grössere Schar Kinder entgegen.
    Tagsüber ist also, je nach Nervenkostüm, eher Spiessrutenlaufen statt Diskretion angesagt.
    Empfangen wurde ich von einer Thai, die mir dann die ausführende Dame, ebenfalls eine Thai mittleren Alters, vorgestellt hat.
    Die Leistungen sind schnell beschrieben:
    - Wohnung ist soweit sauber, schlicht eingerichtet.
    - Gereinigt wird vorher und nachher mit Feuchttüchlein, nachher kann man auf Nachfrage auch das Lavabo benutzen.
    - Zuerst wird ziemlich mechanisch angerubbelt.
    - Anschliessender FO war einigermassen okay
    - Thai lässt sich Finger, stöhnt dabei künstlich, ebenso beim anschliessenden GV
    Fazit: Typischer Wohnungspuff-Sex in durchschnittlicher Qualität.
    Da es mir z.Z schlecht möglich ist, mich für einen Clubbesuch loszueisen, muss ich mich momentan auf Spontanbesuche dieser Art beschränken, was aber nicht immer so der Brüller ist.
    Vielleicht klappt's nächste Woche mit dem umgetauschten Gutschein, werde berichten.

    Du kopierst die URL der Seite der WG, wählst oben das Symbol mit dem Kettenschloss und der Weltkugel, fügst die kopierte URL, sowie anschliessend im markierten Teil deinen Text ein Das ist ein Beispiel und das Ganze ist entsprechend verlinkt.
    Die Verlinkung von Beiträgen gehört nicht zu den Aufgaben der Admins, sondern muss vom User vorgenommen werden; allenfalls wird das ab und an aus Goodwill durch die Admins vorgenommen, um den Bedienungskomfort des Forums aufrecht zu erhalten.

    Stammgast
    Wieso "vertuschen"????
    Es gibt keine Meldepflicht an sensationslüsterne Medien.
    Wenn jemand am Arbeitsplatz stirbt und dies nicht in den Medien erscheint, wird doch auch nichts vertuscht?


    stirni


    In Indien herrscht eine spezielle Situation bez. Patentrecht, die es den indischen, nach internationalen Vorschriften geprüften Pharmakonzernen ermöglicht, auch Generikas von Potenzmitteln offiziell, und unter hygienisch einwandfreien Bedingungen herzustellen und innerhalb von Indien für einige Cents zu vertreiben.
    Der Import dieser qualitativ einwandfreien Medikamente ist aus patentrechtlichen, und nicht aus qualitativen Gründen verboten.
    Und übrigens bist du mit deinem sensationsheischenden RTL-Wissen und deinen unterschwellig moralinsauren Rechtfertigungsaufforderungen an einzelne Mitglieder zur Zeit nur noch anstrengend, Punkt


    Edit fragt: Wo habe ich das bloss wieder gelesen? "Manche Leute haben einen Horizont mit einem Radius von Null und nennen das dann Standpunkt."

    Es ist immer wieder erstaunlich und unverständlich, wie viel Geld in neue Clubs/Neueröffnungen u.ä. gesteckt werden und wie völlig unprofessionell und hilflos, ja sogar kontraproduktiv die Erôffnung/ Vermarktung erfolgt. Siehe z.B. auch Blue-up in Pfäffikon. Ein "Pionier" diesbezüglich war wohl Beat Breu mit seiner Longhorn-Ranch, unzählige sind ihm gefolgt.

    @ thurgauboy


    Trotz Apartheit …: Nur nicht päpstlicher als der Papst bitte … ;)


    @ Bärentöter


    Zum Ursprungsthema: Warum geht bei mir mit Kondom nichts mehr?


    Vielleicht hast du ganz einfach so genannte "Lochangst". Lochangst, ein psychologisches Phänomen, dass auch der härteste Prügel unmittelbar vor, resp. während dem Einlochen wieder schlapp macht oder mindestens auf Halbmast geht. Könnte sein, dass die Montage des Gummis Signalwirkung – jetzt geht's ans Einlochen – hat und damit die entsprechende Lochangst und damit verbundene Wirkung auslöst.
    Habe das mit dem Gummi und dem anschliessenden Abklappen in jungen Jahren auch erlebt. Lösen kann man das Problem aus meiner Erfahrung, indem man das Teil halt mit entsprechender Aufbauarbeit wieder hart macht, dauere es, solange es halt braucht, und wirklich erst reinschiebt, wenn wieder Stockhärte erreicht ist. Halbhartes Rumflutschen kann bei Misserfolg das Problem verschärfen. Im Notfall kannst du allenfalls auch einige Male mit einem Griff in die Pillendose die Unsicherheit überwinden.
    Nach einigen Malen hast du die Unsicherheit überwunden und wirst den gummierten Keil hammerhart reinhauen. :smile:


    Nostalgie


    Gefühlte 100 Jahre ist's her, da habe ich mir von meinem kleinen Stiftenlohn (CHF 280.—/MT.) DM 50 zusammen gespart (zusätzlich DM 20 hat mir ein etwas älterer Kollege geschenkt), um mir anlässlich des Besuchs des technischen Museums in München mal ein Erlebnis mit einer Professionellen zu gönnen, weil die Girls in meinem Alter zwar willig, aber technisch noch nicht so ganz auf der Höhe waren, wie ich mir das in meinen Phantasien gewünscht hätte.
    Irgendwie hab ich's dann in angetrunkenem Zustand auch geschafft, eine für mein damaliges Verständnis bereits etwas reifere Dame zu engagieren.
    Auf dem Zimmer hat sie dann bald einmal – für mich das erste Mal – ungeschützt meinen Lümmel in den Mund genommen. Vor lauter Nervosität und aus Angst, dass ich infolge des ungeschützten BJ sogleich an einer tödlichen Krankheit sterben werde, habe ich nicht mal im Ansatz einen hochgekriegt.
    Nach einer Weile meinte die Dame "Na Junge, so wird das nichts …" und hat mir in einer Selbstverständlichkeit den Mittelfinger hinten rein geschoben, was mir zwar ungeheuer peinlich war, aber zur gewünschten Reaktion geführt hat.
    Den baldigen und heftigen Abschuss hat sie in ihrem Mund geschehen lassen, was für mich ein weiteres gewaltiges Erlebnis war.
    Beim Abschied hat sie mir folgendes geraten: "Merk dir eines Junge. Wenn jemals eine schlechter bläst als ich, dann heirate sie nicht.":smile:
    Soviel zu meinem ersten Non-Pirelli-Oral-Erlebnis.

    War heute morgen wegen einer ganz anderen Sache beim Hausarzt.
    Habe ihn bei dieser Gelegenheit gefragt, ob er mal meinen Testspiegel messen könne, resp. ob das aufwändig sei (manchmal fehlt mir in letzter Zeit der Biss, wobei ich mich leistungsmässig schon ziemlich fordere, also beruflich und so). Er wird das mit der nächsten Blutuntersuchung machen, ist aber der Meinung, dass mein Spiegel dem Alter entsprechend okay, resp. nur bei extrem tiefen Werten überhaupt Ersatz durch Gel oder so nötig sei. Er ist dann von sich aus aufs Sexualleben, als mögliche Ursache für meine Frage, zu sprechen gekommen. Ich habe ihm sinngemäss verklickert, dass noch alles im Lack sei, ab und zu mal etwas Unterstützung aber wünschenswert wäre. Er hat das sofort verstanden und auch angesprochen, dass nach 30 Jahren Partnerschaft vielleicht auch das Begehren nicht mehr ganz so gross sei wie am ersten Tag usw. Er hat kurz in meine Krankenakte geschaut und erwähnt, dass ich keine Herzprobleme und keine Durchblutungsstörungen hätte und hat mit eine 12er-Schachtel 100mg-Viagra abgegeben mit dem Hinweis, dass ich mit einer viertel Tablette jeweils gut bedient sei. Als er mir den Preis nannte, CHF 270.— (Muster hat, und kriegt er keine mehr), habe ich dankend verzichtet und ihn darauf hingewiesen, dass ich schon Generikas aus dem Internet, die 90% günstiger sind, erfolgreich ausprobiert habe. Er hat mich gewarnt, ich solle ja aufpassen, was ich da mache, denn bei einer unseriösen Quelle könne das höchst gefährlich sein. Allerdings seien aber tatsächlich gleichwertige Pillen zu einem Bruchteil des Preises erhältlich. Habe ihm einen "Original"-Generika-Blister mit Hologramm gezeigt, der indische Pharmakonzern und das Präparat waren ihm bekannt, prima vista konnte er nichts Verdächtiges feststellen. Er dürfe solche Generikas aber nicht anbieten, weil sie in der Schweiz nicht zugelassen sind, resp. nur illegal eingeführt werden können. Er hat mir auch angeboten, sollte ich mal nicht sicher sein, Packung und Pillen mindestens optisch zu prüfen und mir auch die Adresse eines Labors zu geben, welches die Pills dann kostenpflichtig prüfen würde, was sich aber erst ab einer bestimmten Menge lohne.
    Soweit so gut, also werde ich ab und an eine halbe Pille von meinem durch mich betreuten Kollegen als Accelerator schmeissen, und dabei keine Todesängste ausstehen müssen.

    Anscheinend neu aufgegangen:
    Bahnhofstrasse 33, Oberuzwil, 078 914 56 36


    War heute auf dem Vorbeiweg da und habe eine Thaimassage mit Happyend gebucht.
    Lokalität: Privatwohnung
    Parkplätze: In der näheren Umgebung, ca. 5 Gehminuten.
    Masseurin: War eine ca. 40jährige Thai, die heute zum ersten Mal im Einsatz war; sonst seien jeweils andere Girls da, die auch noch andere Dienstleistungen anbieten würden. Auch die Chefin (optisch okay, vielleicht Mitte dreissig) wäre buchbar gewesen.
    Preis: CHF 150.— für eine Stunde.
    Leistung: Es war zuerst noch ein Missverständnis bezüglich vereinbarter Leistung zu klären; hatte spontan befürchtet, dass das Preis- / Leistungsverhältnis allenfalls nicht stimmen könnte. Anschliessend konnte ich aber eine Ölmassage erster Güte über praktisch eine ganze Stunde geniessen. Die Feinmassage im Anschluss wurde völlig ohne Zeitdruck vorgenommen. Es war eine ganz spezielle und äusserst geile Knetmassage o.ä. die ganze 20 min. bis zum ultimativen Finale gedauert hat. Die Lady war ein Stück weit auch zeigefreudig. Nach dem Abschuss – sie hat mich dabei genau beobachtet, geschmunzelt und sich anscheinend daran gefreut – hat sie gemeint "Du viel Wasser spritzen, schon lange nicht mehr gemacht?". Das hat wohl eher an ihrer speziellen Massagetechnik gelegen und weniger an der Absenz von drei Tagen.
    Preis-/Leistungsverhältnis hat im Nachhinein bestens gepasst.
    Hygiene: Dusche (ein Stock höher) und Zimmer (zwei Stockwerke höher) sind sauber. Im Empfangsraum, wohl die Stube, steht etwas Zeugs und ein Laptop herum, weiter aber nicht störend.
    Wiederholungsfaktor: Für ein spontanes Vergnügen tagsüber werde ich bei Gelegenheit wieder reinschauen, gespannt, wie die anderen Girls wohl so sein werden.

    Wer redet hier nur von den blauen Pillen? Die Bandbreite von Potenzmittel ist riesig und die meisten Mittel gehen nun mal auf das Herz-Kreislaufsystem, daran gibt es leider nichts zu beschönigen. Und in Langzeitstudien sind die meisten Mittel noch gar nicht erforscht und somit sind viele Nebenwirkungen und Spätfolgen noch nicht abschätzbar.
    Für mich ist das kriminell und lässt alle Alarmglocken läuten, wenn jemand suggeriert das das alles übertrieben ist und sich für diese Mittel wie ein Verkäufer einsetzt, anstatt den Leuten mit Potenzstörungen zu empfehlen, eine ausführliche ärztliche Untersuchung vor der Verschreibung der Potenzmittel durchführen zu lassen.


    Sorry, ich bleibe mal penetrant:


    Bandbreite


    Die Bandbreite an Potenzmitteln kann theoretisch ziemlich breit sein, die so genannten natürlichen Mittel, Penispumpen, Implantate usw. eingeschlossen. Praktisch werden aber sicher 75% durch das Dreiergespann Viagra | Cialis | Levitra abgedeckt. Für zweifelhafte Kombinationen mit Drogen, anderen Medikamenten usw. und deren gesundheitsschädigenden Auswirkungen können wohl kaum die Potenzmittel verantwortlich gemacht werden.


    Langzeiterfahrungen


    Viagra / Sildenafil ist seit 1998 zugelassen = ca. 14 Jahre
    Cialis / Tadalafil ist seit 2002 in der EU zugelassen = ca. 10 Jahre
    Levitra / erhielt im März 2003 erhielt die Zulassung durch die Europäische Kommission = ca. 9 Jahre


    Wenn in diesen verhältnismässig grossen Zeiträumen reihenweise Anwender wie Fliegen dahingestorben wären, wären die Zulassungen doch schon längstens zurückgezogen worden. Übrigens wurden in den klinischen Studien vor den Zulassungen weit höhere Dosen ausgetestet als heute auf dem Markt sind.
    Es ist schon immer vorgekommen, dass ältere Männer mit gesundheitlichen Störungen in den Puffs umgekippt sind, ausserdem wurde früher deutlich gefährlicheres Zeugs wie spanische Fliege usw. eingenommen, um die Federn zu spannen (die Menschheit ist seit jeher auf der Suche nach Aphrodisiaken u.ä.).
    Letztes Jahr hat ein 83jähriger in einem Puff in meiner Nähe auf seinem Lieblings-WG, die er wöchentlich besucht hat, das Zeitliche gesegnet, ganz ohne Viagra und Co. Das grösste Problem war wohl, seinen Enkeln zu erklären, woran der Grosspapi gestorben ist …


    Risiken und Nebenwirkungen


    Natürlich kann der Einsatz dieser Medikamente mit erheblichen Nebenwirkungen und – man unterscheide bitte – gesundheitlichen Risiken verbunden sein.


    Viagra
    Cialis
    Levitra


    kriminell / Alarmglocken / sich für diese Mittel wie ein Verkäufer einsetzt


    "… vor dessen Einnahme sind entsprechende Abklärungen sinnvoll und notwendig …"


    ↑ Wer lesen kann ist regelmässig im Vorteil ↓


    Ausserdem habe ich in einem anderen Thread ausgeführt, warum ich mich mit diesem Thema beschäftigt habe, welches meine persönlichen Erfahrungen sind, dass ich keine Pillen verkaufe und auch keine Empfehlungen bez. Bezugsquellen u.ä. abgebe usw.


    Fazit


    Es geht wohl nicht darum, die Nebenwirkungen und möglichen gesundheitlichen Risiken der besprochenen Medikamente zu verharmlosen, oder gar die Werbetrommel dafür zu rühren.
    Anderseits mutet mich die mit Halbwissen und Gerüchten aufgebauschte Dramaturgie doch ziemlich Altweiber-hysterisch an.
    Eine nüchtern/sachliche Abwägung im Bedarfsfall mit entsprechenden medizinischen Abklärungen, und Medikamenten aus seriösen und sicheren Quellen, ob nun Originale oder Generikas sei mal dahingestellt, ist sicher angebrachter.
    Ausserdem wären mehr persönliche (noch besser Langzeit- als Einmal-) Erfahrungen seitens Usern sicher interessanter als irgendwelches Dritthandwissen; Funuser tun sich damit sicher leichter als solche mit ernsthaften ED.
    im Weiteren darf man auch zu diesem Thema unterschiedlicher Meinung sein…

    Sorry, aber jetzt wird das Thema unter Einsatz einiger Halbwahrheiten allzu einseitig gepuscht!
    Männer mit Herzschwäche können nur an Viagra sterben, wenn sie Nitrate und Molsidomin einnehmen müssen. In der Zwischenzeit hat die Wissenschaft herausgefunden, dass der Wirkstoff bei angeborener Herzschwäche sogar helfen, und noch einige andere positive Wirkungen haben kann.
    Wenn Männer mit Herzschwäche beim Sex sterben ist viel häufiger der Grund, dass sie sich unter Zuhilfenahme von Viagra übernehmen. Es gibt relativ einfache Tests, um herauszufinden, ob Viagra gefährlich sein kann.
    Auch beim Gerücht, dass Freier in den Clubs wegsterben wie Fliegen, handelt es sich um ein Schauermärchen:
    Statistiken des Bundesgesundheitsamtes und der amerikanischen FDA (Food & Drug Administration) zufolge, sind bisher in Deutschland 30, europaweit 77 und weltweit 616 Todesfälle nach der Einnahme von Viagra gemeldet worden. Weitere 40 hatten mehr Glück- sie haben lediglich das Augenlicht eingebüßt.
    Wenn man dieses Schauermärchen hochrechnet, müssten weltweit ja 10000e wegen Viagra ums Leben kommen!
    Okay, es handelt sich um ein Medikament; vor dessen Einnahme sind entsprechende Abklärungen sinnvoll und notwendig. Aber deswegen Leute, die vielleicht auf medikamentöse Hilfe angewiesen sind, mit solchen Story dermassen zu verunsichern, dass sie vielleicht sogar auf das Medi verzichten, finde ich nicht so ganz fair.

    … auch meine deutschkenntnisse am abnehmen zu hindern. insbesondere bei der rechtschreibung habe ich bemerkt, dass ich mit zunehmendem alter öfter mal den duden konsultieren muss …


    Wenn ich dir einen kameradschaftlichen Vorschlag machen darf:


    Beachte bitte auch die Gross-/Kleinschreibung (gehört schliesslich auch zur Rechtschreibung ;-) ) . Dadurch werden deine Beiträge viel lesefreundlicher.

    Einige altbekannte Tatsachen von allgemeiner Gültigkeit:


    1. Der Fisch beginnt immer am Kopf zu stinken


    Praktisch alle negativen Erfahrungen, von einzelnen Girls als Ausnahmen, im Sinne von statistischen Ausreissern mal abgesehen, haben eines gemeinsam:
    Der ursächliche Grund für den schlechten Service war/ist immer die mangelhafte bis fehlende Führung des jeweiligen Etablissements, angefangen damals bei der Pagoda in Winterthur und noch früher, bis hin zu ehemaligen Topadressen, die aktuell zu den zweifelhaften/inkonstanten Dienstleistern gehören. Professionelle Führung mit kundenorientierten Standards, die auch konsequent durchgesetzt werden, sind das A und O.


    2. Gegen die Gefühle hat der Verstand keine Chance


    Wenn der Verstand sich richtigerweise und frühzeitig zurückziehen will, also nein sagt und die Gefühle, in diesem Falle die Geilheit ja sagt, hat der Verstand keine Chance, sich durchzusetzen. Also muss die Geilheit überlistet werden, indem man ihr verspricht, dass sie sich an einem anderen Ort viel geiler austoben kann. Auf einen anderen Tag verschieben funktioniert meistens schlecht bis gar nicht. Also soll man sich bei Unsicherheit bezüglich Servicequalität eine Alternative bereit halten, damit einem der rechtzeitige Absprung im Bedarfsfall auch gelingt.

    Da pay6 zu einem erheblichen Teil auch "lustvoller Selbstvollzug, unter Beibeug einer Frau gegen Bezahlung" ist, ist eigentlich jede Erfahrung und Wahrnehmung, welche die eigenen Vorstellungen erfüllt, "richtig".
    Ich hatte ein einziges diesbezügliches Erlebnis mit einem WG, allerdings ohne dass/lange bevor ich wusste, dass sie als WG arbeitet (sie ist "beruflich viel unterwegs, oft auch übers Wochenende"). Ich konnte so etwas wie ihre "ganz tiefe Sehnsucht" verspüren und ihre vollständige Hingabe, teilweise mit leicht devoten Elementen, erleben. Nachträglich beides Hinweise, dass sie diesen Tiefgang beruflich nicht erleben kann, oder sinnvollerweise auch nicht zulässt. Bei der späteren, ungewollten Begegnung an ihrer Arbeitsstätte ("bitte, bitte, buche nicht mich"; wir waren beide der festen Überzeugung, dass wir den Andern niemals an einem solchen Ort treffen würden) konnte ich ihr mit meinem Verhalten (auch später) doch irgendwie klarmachen, das dies meiner Wertschätzung keinen Abbruch tut und ich deswegen unser gemeinsames Wochenende auch nicht in einem anderen Licht sehe. Allerdings bin ich dann unverrichteter Dinge wieder von dannen gezogen, obwohl ich Eintritt bezahlt hatte.
    Da ich heute praktisch über keine entsprechend grosse, freie Zeitfenster vefüge, leider, und ich sie nur etwas fünf Mal pro Jahr im Ausgang treffe, konnten wir die Götterpaarung nicht mehr wiederholen.
    Ausserdem hat sie seit einiger Zeit einen aufrechten, sympathischen Kerl zur Seite, da will ich auch nichts gefährden (er hat keine Ahnung bez. Ihrer Tätigkeit). Bei einem sporadischen Drink zu Dritt ergibt sich aber meistens die Gelegenheit für einen kurzen, vertrauten, fast intimen Smalltalk.

    Nachdem ich schon einige Male bei Anny, und auch immer zufrieden war, habe ich es heute tatsächlich mal zu Moon geschafft. In der Vergangenheit war sie immer besetzt und hat jeweils auf telefonische Reservation hingewiesen, was ich heute aber auch nicht gemacht habe.
    War heute mit den ÖV in Zürich an einem Meeting im HB und hatte kurz vor/über Mittag unerwartet ein Zeitfenster frei. Vom Weg her hat sich am ehesten die Stampfenbachstrasse 70 angeboten.
    Bei Moon (Ebony, 4. Stock) geläutet und tatsächlich, dieses Mal war sie frei.
    Sie hat mir ihre Kollegin, eine ältere, etwas grobknochige Thai vorgestellt, bin aber, auch aus optischen Gründen bezüglich der Thai, bei meiner Entscheidung für Moon geblieben.
    Habe eine Stunde Massage mit Tempelmassage (Body to Body, mit viel Öl) für CHF 150.— gebucht. Im Gegensatz zu Anny massiert sie in langen Zügen, was sich zwar anders, aber sehr angenehm anfühlt. Bis zur Tempelmassage hat sie sich nur einmal ganz kurz an die Kronjuwelen verirrt. Die Body to Body Massage war dann vom Feinsten und so was von sinnlich und erotisch; sie ist mit Leib und Seele dabei und hat regelmässig auch Küsschen platziert. Ich auf dem Bauch liegend, hat sie sich auch ausgiebig und mit sehr gekonnten Griffen um die primären Geschlechtsteile gekümmert, was mich bereits kurz vor den Wahnsinn der hirninternen Kurzschlüsse führte, sich im Nachhinein aber insofern als Vorteil erwies, dass ich im Finale die ganzen Reize länger aushielt.
    Als ich dann auf dem Rücken lag, hat sie sehr lasziv weitergemacht mit Body to Body und hat sich aufreizend lange Zeit gelassen, bis sie sich sukzessive um den beinharten Lümmel kümmerte. Abwechslungsweise habe ich sie auch etwas verwöhnt, was sie mit gurrenden Lauten quittiert hat. Ohne Eile und sehr erotisierend hat sie auf den Point of no return hingearbeitet.
    Da die Chemie von Anfang an auf Anhieb gestimmt hat, konnten wir uns auch schnell einmal auf eine vereinigte Variante des Abschlusses einigen. In der Reiterstellung beherrscht sie eine spezielle Muskeltechnik, was sich sehr intensiv anfühlt. Missionary war sie voll dabei und hat sich den Genuss nicht entgehen lassen. Das "inner feeling" war herrlich. Küssen liegt allerdings nicht drin.
    Zusatzleistungen sind nur bei Sympathie, und nur mit Kondom möglich.
    Nach 90 Minuten inkl. Duschen habe ich das Haus als "neuer Mensch" wieder verlassen. Ich wurde insgesamt drei Mal! (hat mich ziemlich verblüfft) mit mehreren Küsschen auf die Wangen verabschiedet. Kaum war der Lift in Bewegung kam sie noch rausgesprungen, hat an die Lifttüre gepocht und mir nochmals zugewunken, war irgendwie sehr speziell.


    Fazit: Eine bereits reifere Asiatin mit dem Körper einer jüngeren, und der Haut einer jungen Frau (sie macht jeden Morgen Fitness, um die Form zu halten), die ihre Dienstleistungen mit Hingabe und Zuneigung in höchster Qualität erbringt.
    War etwas vom Besten, das ich diesbezüglich schon erlebt habe.
    Wiederholungsabsichten > 100%.
    Da ich nicht so oft in Zürich bin, werde ich jeweils bei Lust auf eine Verwöhnmassage Plus wohl keine Experimente mit noch unbekannten Damen mehr eingehen (das Leistungsgefälle kann auch in diesem Bereich ja sehr gross sein), sondern mir rechtzeitig bei Moon einen Termin reservieren.
    Fühle mich übrigens immer noch saumässig wohl.

    Dieser Laden gehört in denselben Dunstkreis wie der erotik-garten, welcher einen denkbar schlechten Ruf hat; beide Läden sind bezüglich tiefem Qualitätsniveau ebenbürtig.
    Entsprechende Erfahrungsberichte über den erotik-garten sind hier, und teilweise auch hier zu finden und treffen sinngemäss auf auf das Blue Flamingo zu. Ich wohne im Einzugsgebiet des Blue Flamingo und habe noch nie etwas einigermassen Akzeptables über diesen Laden gehört, sondern nur immer erboste Geschichten.
    If you think that fuck is funny, fuck yourself and save your money! ;)

    Jede Prostituierte hat ihre Gründe, was oder wie sie es mit sich machen lässt und schuldet dafür niemandem eine Erklärung.
    Warum akzeptierst du nicht, wenn eine Prostituierte nicht gefingert oder nur mit Gummi gefingert werden möchte?
    Bei so viel Prostituierten auf dem Markt, dürfte es nicht schwer fallen eine zu finden welche deine Vorlieben teilt.
    Mit Zwang oder Sturheit erreichst du schon gar nichts ;).


    :confused:
    ch weiss jetzt nicht, was du wo liest bezüglich "akzeptieren", "Zwang und Sturheit" und meinen "Vorlieben"; ich habe diesbezüglich lediglich geschrieben, dass ich lieber verzichte, als mit Präser zu fingern.
    :confused:


    Schliesslich hast du behauptet: "Jedes Girl lässt sich Fingern wenn auch sonst die Chemie und Nagelpflege stimmt."
    Verwechselst du da vielleicht was?

    … Kommt ein Bauer mit gekauten und scharfkantigen Fingernägel und Hornhaut daher …


    Schön, dass dieses Klischee auch mal wieder bedient wurde… :eek::mad:
    Nein, ich bin von Beruf nicht Bauer.


    Jedes Girl lässt sich Fingern wenn auch sonst die Chemie und Nagelpflege stimmt. Zum richtigen Fingern gehört auch ein Vorspiel und den richtigen Zeitpunkt abzuwarten und nicht grob drauflos die Finger hineinzustecken.


    [zynik-modus_on]
    Klar, dass ein WG, das pro Tag 5 - 15 mal gefingert wird (oder mindestens mit diesem Wunsch konfrontiert wird), so richtig animalisch-geil, mit nass-triefender Schnecke darauf wartet, dass endlich mal der Richtige kommt und nach gekonntem Vorspiel zum richtigen Zeitpunkt ihren G-Punkt findet und sie zum ultimativen Wahnsinn treibt.
    [/zynik-modus_off]


    Oder gibt es ganz einfach WG's, die das als ihr Repertoire zulassen, weil sie wissen, dass die Kunden das geil finden und sie eine top Dienstleistung erbringen wollen, damit die Kunden wiederkommen und andere, die das aus hygienischen Überlegungen nicht zulassen, aber ansonsten auch einen guten Service leisten?


    Wenn einem das WG vorgängig einen Präser über den Finger stülpt damit man ihre Muschi fingern kann, ist das für mich überhaupt nicht der Burner, da verzichte ich lieber darauf.

    Bin heute um 11.30 Uhr praktisch am Obertor 9a vorbeigelaufen, da hat mich der Wunder gestochen, obwohl ich zeitlich nicht so toll disponibel war.
    Bei der Pagoda im zweiten Stock geläutet, da war vor Mittag, also die typische "Vertreterzeit" noch niemand anzutreffen. Weiss nicht ob es den Laden überhaupt noch gibt, oder abends nur noch sporadisch ältere Thais auf Zufallstreffer warten.
    Eine Thai ist mit einem Arm voll Wäsche das Treppenhaus hochgekommen, hat mich freundlich gegrüsst und ist im oberen Stock, Eingang Pink Flower verschwunden. Habe mich dann ebenfalls in den oberen Stock begeben, wurde von der Thai freundlich empfangen. Sie ist ca. 30jährig, eine gepflegte Dame mit 2 Tatoos auf Hüfthöhe. Nennt sich Linda. Teilrasierte Muschi mit Mittelstreifen. Aus Zeitgründen habe ich mich für einen Blowjob entschieden. Sie hat mir für CHF 100.— ein prima FO verpasst und hat mich anschliessend sehr herzlich verabschiedet. Spricht fast kein Deutsch, mit englisch geht's ganz ordentlich. Werde bei der nächsten Durchfahrt in Winterthur mal eine Halbe Stunde buchen
    Für den kleinen Hunger auf der Durchreise eine Empfehlung wert.


    Edit sagt: Ausnahmsweise hat es nur beim Eingang nach Bäckerei, im restlichen Treppenhaus nach gar nichts gerochen.

    War gestern Abend mit einigen Kollegen in Konstanz. Nach einem butterzarten Stück Fleisch vom Charolais-Rind und einer Flasche Puro von Dieter Meier (Yellow) wollte ich mich um 11.45 Uhr auf den Heimweg machen und bemerkte ich im Auto, dass nicht nur der Bauch vom vielen Essen unter Spannung stand.


    Wo in Konstanz hast du gegessen??


    Man kann gut auf der Schweizer Seite parkieren, zu Fuss sind's vielleicht 5 Minuten.


    https://hexenkueche-steakhaus.de/

    War gestern Abend mit einigen Kollegen in Konstanz. Nach einem butterzarten Stück Fleisch vom Charolais-Rind und einer Flasche Puro von Dieter Meier (Yellow) wollte ich mich um 11.45 Uhr auf den Heimweg machen und bemerkte ich im Auto, dass nicht nur der Bauch vom vielen Essen unter Spannung stand.
    Anderseits war ich für Sex einfach zu träge; also war eine entspannender Blowjob angesagt. Bin die entsprechende Strecke abgefahren; sämtliche Etablissements schienen anhand der Autos gut besucht gewesen zu sein.
    Zuletzt habe ich noch kurz an der 37a vorbeigeschaut, ob da neue Namen zu finden sind. Ansonsten hätte ich den Asiatinnen an der Grenzstrasse in Kreuzlingen mal wieder eine Chance gegeben. Parterre rechts, Karoline. Diejenige, die ich schon mal besucht hatte?
    Also geläutet und tatsächlich, die Ungarin Karoline, etwas schlanker, gepflegter und ausgeruhter als das letzte Mal. Im Zimmer war auch die Vermieterin anwesend, Karoline aktualisiert ihr jeweils die Homepage.
    Sie macht ein super FO, allerdings ohne Aufnahme, geht voll auf die Wünsche der Kunden ein und verwöhnt auch das Gehänge ausgiebig (sofern rasiert), und spürt genau, auf was man so richtig abgeht, alles ohne jeglichen Zeitdruck. Sie hat mich saugeil verwöhnt und mir, nachdem ich zuerst etwas mit ihr Muschi (mit prägnanten, etwas heraustretenden Schamlippen) gespielt hatte, einen gemächlichen, lasziven Blowjob verpasst, den ich einfach, passiv daliegend, genossen habe. Beim Abschuss ist vermutlich noch ein Stück Rückenmark mitgekommen ;).
    Nachher haben wir noch zusammen eine geraucht (ich bin seltener Gelegenheitsraucher) und etwas gequatscht.
    Sie lebt in Dortmund und ist ab und an in KN.
    Die € 80.— haben sich gelohnt, zufrieden habe ich nach 40 min den Heimweg unter die Räder genommen.

    Du musst die Grills richtig geil machen.
    Wenn eine Frau Erregung verspürt, beginnen die Wände der Vagina anzuschwellen.
    Dadurch wird sie enger.
    Im privaten Bereich ist das unschwer feststellbar.
    Bei WG und Flutschi-Flutschi tritt dieser Effekt wohl weniger ein, bei natürlicher Befeuchtung schon eher.

    Nicht jeder hat einen schönen, wohlriechenden Schwanz ;) Ganz ehrlich, ich blase sehr gerne aber eben, es gibt Schwänze, wo ich nicht so Freude daran habe. Des weiteren ist es leider so, dass viele Männer einfach nicht verstehen, wenn man, zumindest am Anfang der Beziehung, nicht bis zum Schluss blasen möchte, es wird gequengelt, erpresst, bla bla bla. Da hat man zwei Möglichkeiten - gar nicht mehr blasen oder den Typen wechseln. Ich mache jeweils letzteres.


    Umgekehrt ist auch gefahren. Es gibt auch Frauen, die zwar das volle Programm des Partners in vollen Zügen geniessen, aber sich ihrerseits bei gewissen Techniken zieren, nicht weil sie diese ablehnen, sondern diese eher als "Hebel", kleines Druckmittel o.ä. einsetzen, also diese nur als "besondere Belohnung" durchführen – m.E. eine seltsame Vorstellung.
    Dann ist es an der Zeit, sich rechtzeitig von der Partnerin zu verabschieden.
    Habe das vor längerer Zeit mal so erlebt, kaum hatte ich mich aus der Beziehung zurückgezogen, wäre alles möglich gewesen (ich sei halt etwas ungeduldig …).
    Sie ruft mich so alle zwei bis drei Monate mal an (immer, wenn ihr Lebensabschnittspartner einige Tage ausser Haus ist), um mich zum Nachtessen einzuladen ("mit schön viel Zeit für uns beide"), was ich bis auf eine Ausnahme (nur Nachtessen) jeweils ablehne. Irgendwie ist der Reiz nicht mehr da. Ihr aktueller Hecht scheint nicht so der Brüller zu sein, respektive scheint ihr "selektives Liebesprogramm" nicht die besten Stecher hervorzubringen.

    Hatte ein Inserat gelesen, "Feinmassage CHF 50.—".
    Bin gestern da vorbeigefahren und habe mich spontan für einen Testbesuch entschieden. Im Inserat wie auch am Telefon war immer von Uzwil die Rede; da habe ich die besch... Nummer 16 einfach nicht gefunden. Nach dem dritten Anruf habe ich die Adresse in Oberuzwil dann endlich gefunden! Eine jüngere, dralle Latina mit fettem Arsch, XXL-Busen und Brille namens Gabriela hat mich dann empfangen, entspricht eigentlich nicht so meinem Beuteschema. Sie wirkt am Telefon und life aufgestellt und fröhlich.
    Feinmassage 50, Service 150 / 300.
    Habe mich auch aus Zeitgründen für eine Feinmassage entschieden. Sie hat versichert, dass sie immer alles so mache, wie es die Kunden, resp. ich es wünsche und überhaupt nie auf die Uhr schaue …
    Sie hat die Titten rausgeholt und dann von Anfang an ziemlich heftig und eiig losgerubbelt. Da ich halt 2 - 3 Minuten brauche, um das Geschoss hochzukriegen, habe ich sie gebeten, etwas langsamer vorzugehen. Sie geht zwar sofort auf die Kundenwünsche (auch z.B. nach Massage der Eier) ein, aber nur für 2 - 3 Sekunden, dann geht's mit unvermindert hektischem Tempo weiter. Sie erzählt dabei laufend Details von ihrem tollen Service und dass sie überhaupt nicht auf die Uhr schaue, und so weiter. Habe es gerade noch geschafft, meinen Lustbengel kurz vor Abschuss richtig hochzukriegen, dann war die Chose nach 3 - 4 Minuten bereits beendet. Dann folgte eine ausgiebige Reinigung ihrer Hände und meines Schniedels mit Feucht- und Trockentüchern. Ich war zwar frisch geduscht, waschen vorher / nachher ist aber nicht angesagt. Anscheinend soll demnächst der obere Stock dazugemietet werden und dann sollen ca. 10 Frauen vor Ort sein. Homepage und so? "nein, nein, brauchen wir nicht."


    Fazit Hatte eigentlich gedacht, eine Adresse in der näheren Umgebung für die unkomplizierte Entspannung zwischendurch gefunden zu haben.
    Forget it! Erlebt habe ich eine schnelle, abtörnende Rubblerei, die auch den bescheidenen Preis nicht wert ist.
    Selber wichsen mit Kopfkino ist deutlich geiler und auch noch billiger.
    Das Zimmer ist allerdings sauber und ordentlich eingerichtet


    Wiederholungsfaktor: 0%


    Vielleicht weiss jemand eine gute Adresse in der Umgebung von Wil/SG, bis Höhe Gossau, für einen gepflegten Handjob zwischendurch, allenfalls auch mit Ölmassage oder so?


    Wenn es mit der Härte und der Ausdauer nicht mehr so ganz klappt, würde ich mich der Hilfe aus dem Medizinschrank nicht ganz verschliessen.
    Habe einen Kollegen mit vergleichbaren Problemen mal etwas gecoacht und die Helferchen auch mal selber ausprobiert - eine interessante Erfahrung.
    Nebst Viagra gibt es ja noch Cialis und Levitra, respektive entsprechende Gerenikas zu weit günstigeren Preisen (bei grösseren Mengen < € 2.—). Diese drei Medis haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Pass aber auf, dass du keinem Betrügershop auf den Leim gehst!
    Informiere dich umfassend und sammle entsprechende Erfahrungen, und deine E-störungen werden Geschichte sein.

    Ich war auch in der Gegend. Ich hab um ca. 17:30 geklingelt und (da nix passierte) mal angerufen. Der Mann der geantwortet hat (Name weiss ich dummerweise nicht), hat gesagt sie hätten geschlossen da "der Bus mit 8 Frauen" nicht wie geplant angekommen sei... und er wisse auch nicht genau wenn er kommen würde. Ich hab ihn gefragt was dann mit dem Gutschein passiert der bis zum 20.02 gültig ist. Er meinte eine Verlängerung sollte schon möglich sein, er müsse aber noch mit dem Geschäftsführer sprechen.


    Das heißt also, die Girls reisen aus Polen, Rumänien oder so mit dem Bus an und müssen dann sofort lospoppen?
    Harte Sitten ...

    Brauchte nach Daniela eine etwas längere Pause mit Saunagang.
    Hat sich anschliessend ergeben, dass ich mit Luna zuerst in den Whirlpool und anschliessend für eine halbe Stunde aufs Zimmer gegangen bin.
    Sie ist klein und hat eine eher etwas knuddelige Figur mit etwas Babyspeck, ein Kontrast zu Daniela.
    Luna ist ein nettes, lustiges, aufgestelltes Girl, das auch zu einem Spass aufgelegt ist.
    Im Whirlpool haben wir uns gut unterhalten und bereits etwas angeheizt.
    Auf dem Zimmer habe ich mich für einen ausgiebigen Blowjob entschieden, weil ich in der zweiten Runde irgendwie zu faul war, um nochmals zu poppen.
    Sie hat eine "spezielle" Technik wie sie die Eichel absaugt, indem sie das Teil saugend immer wieder rauszieht. Allerdings ist das die einzige Technik, die sie anwendet. Etwas mehr Varianten mit weniger Handeinsatz und auch etwas mehr Tiefe wären wünschenswert. Die Verwöhnung der Kronjuwelen scheint nicht zu ihren Vorlieben zu gehören.
    Fairerweise ist aber zu erwähnen, dass die Erwartungen nach einer Session mit Daniela entsprechend hoch sind.


    Als Person: 7
    ZK: 5
    Blowjob: 5
    Wiederholgsfaktor: < 50%

    Papaleone hat da m.E. etwas untertrieben. ;)


    War heute, Mittwoch, um 12 Uhr vor Ort.
    Daniela ist eine 22jährige Gazelle mit 174 cm und geschätzter Kleidergrösse 34.
    Sie sieht in natura deutlich besser aus als auf den Fotos.
    An ihr ist einfach alles teeny, Körper, Busen, enge Muschi.
    Eine aufgestellte, laszive Schmusekatze, die mich fast zum Wahnsinn getrieben hat.
    Wir hatten GFS vom Feinsten, innige ZK, mit :fellatio: hat sie mir ein Stahlrohr erster Güte hingezaubert, ausgiebiges :69:, dann :missionar:und zum Schluss noch :doggy:. Vom Feeling her möchte man da auf immer drin bleiben.
    Hatte das Finale eigentlich anders geplant, aber als sie mich beim Doggy mit rückwärts gedrehtem Kopf und sinnlichem Blick angeschaut und Küsschen zugeworfen hat, bin ich abgegangen wie ein Elch.
    Hab gedacht, es haut mich weg. Die halbe Stunde war viel zu schnell vorbei. Am Schluss haben wir noch um ein paar Kuschelminuten überzogen
    Wollte sie nach einem Saunagang und etwas Pause ein weiteres Mal buchen, leider war sie bereits wieder besetzt.
    Allein schon wegen Daniela lohnt es sich, den etwas längeren Weg unter die Räder zu nehmen


    Gesamtnote: 10
    Wiederholungsfaktor >100%

    Das Ganze kommt mir etwas improvisiert vor. Wäre nächste Woche mal in dieser Gegend und hätte auch genügend Zeit zur Verfügung.
    Wollte mir soeben einen Überblick verschaffen, leider ist der Tagesplan leer …:staunen:


    Eine Geschäftseröffnung sollte einiges sorgfältiger geplant werden.



    Brutal geil gefickt da drin.


    Badwischer


    Badwischer's Aussage hat mich nochmals echt neugierig gemacht.


    Leider gibt's momentan nicht mal mehr den Link "Tagesplan".:staunen:
    Will man so mit etablierten Clubs mithalten?:staunen:

    Es spielt halt auch hier, wie überall, Angebot und Nachfrage.
    Herdern liegt halt schon etwas weg vom Schuss, auch verkehrstechnisch kommt man da nicht ohne weiteres auf der Durchreise mal vorbei.
    Da braucht es mindestens initial schon gute Argumente, um die Kunden in die Pampas zu locken.
    Wenn der Besitzer und die Girls dann einen guten Job machen und einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, die Kunden "anfixen", können die Aktionen schon Sinn machen.
    Der Standort bietet ja auch Vorteile, bezüglich Diskretion usw.
    Bin seit dem Umbau noch nie dort gewesen, habe das alte LaVie aber als sympathisch in guter Erinnerung und werde bei passender Gelegenheit dort wieder vorbeischauen – auch ohne Aktionen.
    Auf Grund er Aktionen dem Besitzer gleich Abzocke der Girls vorzuwerfen, macht sehr verdächtig.
    Im Übrigen bin ich der festen Meinung, dass Hurenkenner und Dragos aus eigenem Interesse oder im Auftrag von Mitbewerbern des LaVie hier aktiv sind.
    Wenn man den Verdacht etwas konkretisieren möchte, kann man sich ja mal überlegen, welche Etablissements in einem bestimmten geografischen Radius von den Aktionen des LaVie betroffen sein könnten.:rolleyes:

    pokerpro
    Aus dem Lift raus und rechts ist vielleicht etwas verwirrend. (-> rechts abbiegen zur linken Türe)
    Moon ist beim linken Eingang zu finden (4. Stock). Sie wird in meinem Bekanntenkreis durchs Band gelobt, anscheinend quatscht sie aber auch zuviel. Selber hatte ich noch nie das Vergnügen, weil ich, sofern in der Gegend, Anny, siehe unten, bevorzuge.


    Beim rechten Eingang – die Wohnungen sind miteinander verbunden – arbeitet Ann(y), eine etwas ältere, gepflegte Kambodschanerin, fabriziert hammermässige Massagen und Abschüsse! Am Nachmittag (vielleicht wechselt das zwischendurch auch mal) arbeitet auch eine Thai dort, mit der ich aber noch nie das Vergnügen hatte, anscheinend final aber eher rubbelt. Anny gestaltet das Finale Grande sehr raffiniert, macht für Aufpreis auch Französisch, aber nur mit "Plastik".:smile:

    Das Ganze kommt mir etwas improvisiert vor. Wäre nächste Woche mal in dieser Gegend und hätte auch genügend Zeit zur Verfügung.
    Wollte mir soeben einen Überblick verschaffen, leider ist der Tagesplan leer …:staunen:


    Eine Geschäftseröffnung sollte einiges sorgfältiger geplant werden.

    … diesser CRAZY nervt hier wohl so langsam jeden! …


    Aber hallo …
    10 Beiträge, und den alten Füchsen schon Bescheid geben, was Sache ist???
    Und erst noch im Namen der Community (…"jeden…)?


    Mutet mich ziemlich vermessen an.
    Die Meinungen von Crazy kann man teilen, oder auch nicht. Auf alle Fälle kann man sie diskutieren.
    Eine pauschale Diskreditierung ist bezüglich Ziele und Zweck dieses Forums ziemlich sinnbefreit.

    Das ist der genetische Code, der uns auf unsere Lebensreise mitgegeben wurde, dem können wir nicht entkommen. Lässt sich auch in der Natur ohne weiteres beobachten und nachvollziehen. Wurde auch schon von deutlich gescheiteren Leuten wie ich (Verhaltensforscher u.ä.) beobachtet, erforscht und beschrieben. Klar, Weibchen lassen sich (bei verschiedenen Tierrassen), aus überlebenstaktischen Gründen für den Nachwuchs, auch mehrfach, also von verschiedenen Böcken, begatten.
    Die Vorstellung von der Tatsache, dass sich wesentliche Teile unseres Verhalten unserer rationalen Kontrolle, unserem Intellekt erziehen, erfüllt uns zum Teil sehr mit Unbehagen, weshalb es eine Unzahl, mehr oder weniger plausible, theoretische Erklärungsversuche gibt (lieber Martyn :smile:), warum dieses Phänomen ausgerechnet auf den Menschen nicht zutreffen sollte.
    Wir können unser Verhalten sehr wohl logisch erklären – im Nachhinein. Man nennt das u.a. "Rationalisieren", also nachträglich verstandesmässig erklären.
    Der "liebe Schöpfer" hat uns allerdings einen zusätzlichen Bremsklotz namens Hemmungen eingebaut, damit wir nicht unkontrolliert, ungeachtet der Umstände, jedes Weibchen bespringen, das uns scharf macht.
    Die zweite Barriere, schlussendlich auch mit Überlebensfunktionen verbunden, haben uns die (christliche) Religion(en) eingebrockt, nämlich die Moral, verbunden mit schlechtem Gewissen.
    Die hoch entwickelten Bonoboaffen oder Zwergschimpasen aus der Familie der Menschenaffen kennen weder Hemmungen noch Moral und leben eigentlich ganz gut ohne diese Barrieren.


    Einen Auszug aus Wikipedia bezüglich Bonoboaffen möchte ich euch nicht vorenthalten, wohlwissend, dass die Erkenntnis, "wir benehmen uns Affen-ähnlich" das eingangs erwähnte Unbehagen allenfalls verstärken kann:


    Sexuelle Interaktion (der Bonoboaffen)
    Die Interaktionen zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern sind meist friedlicher als bei anderen Primaten und beinhalten häufig Sexualverhalten. Dies dürfte der Reduktion von Spannungen dienen und wird unabhängig von Alter, Geschlecht oder Rangstufe ausgeübt. Auch das Gewähren sexueller Kontakte zum Nahrungsaustausch ist verbreitet. Bonobos praktizieren eine Vielfalt von Sexualkontakten, die auch Kopulationen mit einschließen. Der Geschlechtsverkehr kann auch mit zugewandten Gesichtern („Missionarsstellung“) erfolgen, was bei Gemeinen Schimpansen unbekannt ist. Entgegen einer weitverbreiteten Annahme geschieht dies aber nicht ausschließlich, sondern nur rund in einem Drittel der Fälle.[1] Andere Formen beinhalten gelegentlichen Oralsex, das Streicheln der Genitalien und Zungenküsse. Weibchen praktizieren häufig das gegenseitige Aneinanderreiben der Genitalregionen. Dieses Verhalten dürfte der Versöhnung und der Regulierung von Spannungen dienen und auch die hierarchische Rangstufe anzeigen, da es häufiger von rangniederen Weibchen begonnen wird. Auch die Männchen praktizieren manchmal Pseudokopulationen, sie führen – gegenüber an Bäumen hängend – „Fechtkämpfe“ mit ihren Penissen durch oder reiben ihr Skrotum am Gesäß eines anderen Tieres.
    „Aus Furcht, dass dies den Eindruck einer krankhaft sexbesessenen Spezies erweckt, muss ich hinzufügen, basierend auf hunderten Stunden der Beobachtung von Bonobos, dass ihre sexuelle Tätigkeit eher beiläufig und entspannt ist. Sie scheint ein vollständig natürlicher Teil ihres Gruppenlebens zu sein. Wie Menschen üben Bonobos die Sexualität nur gelegentlich, nicht ununterbrochen aus. Außerdem ist der sexuelle Kontakt bei einer durchschnittlichen Kopulationsdauer von 13 Sekunden eine nach menschlichen Standards ziemlich schnelle Angelegenheit.“
    – Frans de Waal


    I wish you a good fuck.

    Überraschungen, positive und negative, sind ja immer wieder möglich.
    Bei so grossen Abweichungen würde ich aber den Kontakt zur Clubleitung suchen.

    Mit der biologistischen Ableitung von girslover habe ich so meine Mühe, wir sind nicht einfach dem Lauf der Natur ausgeliefert


    Klar kann man das ein Stück weit beeinflussen. Die Aussagen gelten für plus/minus 5 - 10 Jahre.


    Ausserdem kann bei solchen Threads schnell mal der Gedanke aufkommen, das Sexualleben spiele sich ausschliesslich nur noch mit WG's ab. Das ist mindestens bei mir nicht der Fall. Der Besuch einer WG ist für mich immer eine Abwechslung und damit eine Bereicherung meines Sexuallebens.


    Ja, mein lieber Girlslover, auf den Moment warte ich schon seit Jahren, dass mir Mutter Natur den T'spiegel reduziert...und ich gehe mit eilenden Schritten dem halben Jahrhundert entgegen (obwohl anscheinend immer noch attraktiv, zumindst für Frauen über 35...)


    Gib dir noch etwas Zeit, bis etwa 55, dann wirst du vermutlich auch ruhiger. Mir ist es wenigstens so ergangen.


    Wenn ich mich so in meinem jüngeren Bekanntenkreis umhöre, in was für Mengen Viagra und Co. mehrfach überdosiert werden, habe ich manchmal schon das Gefühl, dass mangelndes Selbstvertrauen und fehlendes Selbstwertgefühl der biologischen Uhr weit voraus eilen.

    Die Natur hat es so vorgesehen:

      Die Männer wollen Ihre Gene/DNA so oft wie möglich weitergeben und wollen deshalb möglichst viele Weibchen begatten. Deshalb bleibt der Mann bis ins hohe Alter (mindestens im Kopf) ein Jäger.


      Die Frauen suchen sich einen Genspender, der einerseits möglichst vitalen, überlebensfähigen Nachwuchs zeugen kann, aber auch in der Lage ist, für den Nachwuchs und die Mutter zu sorgen, also die Aufzucht sicherzustellen.


      Die Frauen widmen sich anschliessend in erster Priorität der Brutpflege und befriedigen den Mann nur noch soweit, wie es nötig ist, um ihn als Ernährer zu erhalten, also um zu verhindern, dass er von einer anderen, deckfreudigen Frau abgeworben wird und damit als Ernährer ausfällt.


      Im weiteren Verlauf reduziert die Natur, um den Jagdtrieb des Mannes nach anderen Weibchen zu reduzieren, den Testosteronspiegel des Mannes bereits etwas, wenn er in Partnerschaft mit einem gebärfähigen Weibchen lebt. Wenn dann Nachwuchs da ist, wird der Testosteronspiegel von Mutter Natur noch weiter herunter gefahren, um das Risiko, den Mann als Ernährer an ein anderes, deckfreudiges Weibchen zu verlieren, weiter zu reduzieren.
      Wegen dem reduzierten Testosteronspiegel setzen wir tendenziell auch Gewicht an, sobald wir in einer Partnerschaft, mit Kindern sowieso, leben. Damit wird die Jagd etwas beschwerlicher und ausserdem sind wir für andere Weibchen nicht mehr so attraktiv.


      Während der Aufzuchtphase: Ein potenzielles Abwerberisiko versucht das Weibchen mit allerhand Drohgebärden zu minimieren ("Wenn mein Mann fremdgehen würde, würde ich mich sofort scheiden lassen …" u.ä.). Wenn tatsächliche Konkurrenz droht, oder gar im Spiel ist, werden die Weibchen, um den Mann als Ernährer zu halten, sexuell sofort wieder aktiver und sind freiwillig auch zu sexuellen Handlungen bereit, die vorher eigentlich nie auf dem Programm standen.


      Mit zunehmendem Alter wird der Testosteronspiegel sukzessive noch weiter heruntergefahren, weil wir als potenzieller Ernährer von zukünftigem Nachwuchs einem zunehmendem Ausfallrisiko ausgesetzt sind.Dadurch werden wir für paarungswillige Weibchen auch zunehmend unattraktiver. Allerdings machen uns Macht und Geld auch in höherem Alter noch sexy, weil dadurch das Aufzuchtrisiko auch bei Ausfall des Ernährers sehr gering ist.


    Wir Menschen haben ausgeprägte intellektuelle Fähigkeiten, die wir auch zur Gestaltung unserer Beziehungen einsetzen. Mit diesen Fähigkeiten können wir aber die beschriebenen Mechanismen nicht ausser Kraft setzen (sie bleiben die bestimmenden Faktoren), sondern nur besser mit Ihnen umgehen.
    Und heute bieten uns die Medizin und die Pharma verschiedene Möglichkeiten, um bei reduziertem Testosteronspiegel und zunehmendem Alter den Trieb und den Jagdinstinkt vom Kopf unter die Gürtellinie zu versetzen.
    Und unser Intellekt erlaubt es uns, "mentale Beruhigungspillen" zu produzieren und den Jagderfolg, die Partnerschaft und das schlechte Gewissen irgendwie unter einen Hut zu bringen.

    Obwohl die Mädels lecker aussehen und die Upgragemöglichkeiten interssant sind. Tausche Gutschein für 1/4 Stunde Vollservice
    mit einem Girl Deiner Wahl im Studio Venus69 in Kriens (Luzern) gegen einen in der Region Winterthur -Frauenfeld - Wil - St. Gallen - Konstanz. Sollte aber ein Bums, nicht nur Eintritt sein.

    Es geht mir ähnlich wie dir.
    Zweimal geht gerade so innerhalb einer Stunde, mit einer Viertelstunde Pause dazwischen.
    Für mich sind die Abschüsse auch intensiver, wenn ich den Höhepunkt hinauszögere.
    Oftmals bevorzuge ich auch einen Premiumschuss anstelle von zwei Standardschüssen.
    Manchmal wird vielleicht auch etwas ehrgeizig berichtet: Ein Kollege hat mir erzählt, dass er in einem Flatrate-Puff acht Mal gebumst, dabei aber nur drei Mal abgespritzt habe. Wobei einigermassen bekannt ist, dass bei Flatrate nach der dritten Runde sich kein Girl mehr um einem kümmert. Habe ihm aber die Stör nicht zu widerlegen versucht.

    War heute mal wieder in Konstanz und habe über Mittag das House Horny besucht.
    Habe mich für Suzanne entschieden, Happy Hour, 1 Std. für € 85.— plus € 15.— für eine Zusatzleistung.
    Suzanne ist Rumänin, 21 Jahre alt, das Alter stimmt m.E.
    Anscheinend ist sie seit einer Woche in KN, wird dann noch eine Woche in einer anderen Stadt sein und geht anschliessend wieder nach Hause. Was sie dort den ganzen Tag so mache? – Schlafen, bei den Eltern zu Hause, findet keine Arbeit.
    Sie ist ein herzensliebes, so etwas wie "unverdorbenes" Girl, das man irgendwie sofort ins Herz schliesst. Sie ist eindeutig nicht für diesen Job geboren und tut sich irgendwie auch schwer damit.
    Blasen hat sie eindeutig nicht erfunden, maximale Tiefe nur gerade über den Eichelrand, auch sind die Zähne spürbar. Regelmässiger Handeinsatz zwischendurch.
    Sie macht zwar das vereinbarte Zeugs wie abgemacht, gibt ihre wirklich schöne Teenyschnecke, mit ausgeprägten Schamlippen, aber nur ungerne her und fährt irgendwie mit angezogener Handbremse, irgendwie contra coeur.
    Sex konnten wir mit natürlicher Feuchtigkeit machen, sie hat mit der Zeit auch einige Piepser von sich gegeben, die sogar echt klangen.
    Dann hat sie mir den Rücken mit etwas Lotion eingerieben (Massage :rolleyes:), anschliessend haben wir etwa eine Viertelstunde gequatscht.
    Einen zweiten Abschuss haben wird dann auch noch irgendwie hingekriegt, sozialverträglich, wollte ihr nicht gegen ihre Überzeugung das allerletzte Quäntchen Lustgewinn für mich abringen.
    Insgesamt kam die erwartete Freude nicht in vollem Umfang auf; ich möchte ihr aber keinesfalls irgendwelche Abzocke o.ä. unterstellen.
    Sie ist einfach das falsche Girl am falschen Platz und muss halt einfach ihren Job, der überhaupt nicht ihr Ding ist, irgendwie über die Runden bringen. Habe bei der Empfangsdame auch nichts diesbezügliches erwähnt, sondern sie als liebes Mädchen, was sie ja auch ist, gelobt.
    Eine Situation, wo man halt auch mal eine Eins gerade stehen lassen, und nicht jeden €, auch nicht die € 10.— Trinkgeld, in die Waagschale werfen muss.

    Wollte heute vormittag in Konstanz einige Einkäufe machen und habe erst vor Ort festgestellt, dass heute in Deutschland ein Feiertag ist und die Geschäfte geschlossen sind.
    Da es erst 10.20 war und die übrigen Etablissements noch geschlossen waren, habe ich mich spontan entschieden, mal wieder im Haus 37a vorbei zu schauen. Die Damen im Parterre sind ja seit einiger Zeit nicht mehr auf der Page aufgeführt und sind/waren, auf Grund des häufigen Wechsels, manchmal auch für eine Überraschung gut, wenn auch keine optischen Granaten.
    Die Konstanzer scheinen an ihren freien Tagen sehr aktiv zu sein; die Parkplätze beim Hauseingang waren alle mit Autos mit KN-Nummern besetzt.
    Ein Besucher hatte gerade im Erdgeschoss links geläutet und ich habe die Dame gefragt, ob noch eine zweite Kollegin vor Ort sei, was sie bejahte.
    So bin ich also Nathalie zusammen gekommen, bei der Zeit und Tätigkeit schon deutliche Spuren hinterlassen haben. Habe vorsichtshalber mal Französisch für € 50 gebucht, ca. 15 - 20 min. Der Trieb besiegte mal wieder den Verstand …
    Sie hat dem schlechten Ruf dieses Hauses voll und ganz Rechnung getragen und hat den miesesten Service, den man sich überhaupt vorstellen kann, geboten. :schock::schock::schock:
    Duschen sei erst ab einer längeren Buchungszeit möglich, sie hat mir den Lümmel am Lavabo gewaschen.
    Auch banalste Wünsche, z.B. bezüglich Heftigkeit u.ä., hat sie mit der Begründung "nicht dabei, darüber haben wir nicht gesprochen" abgelehnt.
    Nach 7 Minuten mechanischem Gelutsche, bis dahin kam wenig Freude auf, hat sich mich aufmerksam gemacht, dass die Zeit bald abgelaufen sei und ich vorwärts machen, oder sonst ohne abspritzen wieder gehen müsse.
    Also habe ich mit Mühe das "Storchenöl" rausgewürgt; ein abermaliges Waschen war auch nicht möglich.
    Somit ist diese Adresse auf die absolute No-Go-Liste vorgerückt, in der Hoffnung, dass das nächste Mal, der Verstand die Oberhand behält. :(

    Tönt zwar etwas barbarisch, ist es aber nicht, sondern nur sehr einfach.
    Wenn der Busch mal weg ist, also zwecks wöchentlicher Pflege, rasiere ich trocken, d.h. mit dem Nassrasierer auf trockener Haut. Ritsch-Ratsch, sind die Stoppeln weg, da rupft nicht, klemmt nichts, geht ganz easy und ist die weitaus schnellste Methode.

    Habe seit meinem letzten Besuch anfangs Oktober nochmals reingeschaut. Konnte aber keine wesentlichen Änderungen feststellen, deshalb habe ich nicht mehr berichtet, wäre ja quasi eine Kopie des letzten Berichts gewesen.
    Die nette Dame, die du beschreibst, könnte Susanne, eine Deutsche gewesen sein, wenn es sie noch gibt. Sie war/ist bereits mehrere Jahre im Relax, IMHO > 5 Jahre, sehr freundlich und ein sehr liebenswertes und anschmiegsames Girl, eine "Perle der Kundenorientierung".
    Der Nassbereich wäre eigentlich gediegen, allerdings kannst du dort im Pool hängen, bis sich die Haut ablöst, du bekommst kein Mädchen zu Gesicht.
    Bin nächstens mal wieder in Konstanz und werde ein weiteres Mal beim Relax vorbei schauen. Wenn es Neuigkeiten gibt, werd ich berichten, ansonsten bleibst beim Geschriebenen.

    Habe heute mal wieder reingeschaut. Eine ältere Thai, sicher 50, hat mich freundlich empfangen. FO, auf der Homepage eindeutig angepriesen, ist kein Thema, auch bei ihrer gleichaltrigen Kollegin nicht. Früher sei mal eine Ungarin da gewesen, die hätte das gemacht ...!
    Die Optik hat nicht gepasst, sonst wäre FM sicher okay gewesen. Auch die Kronjuwelen waren tabu. Das habe ich den Hunderter gespart und habe mich wieder verabschiedet. Die Thai blieb jederzeit freundlich, mit einer Prise Humor.
    Der Laden hat seinen Tiefpunkt wahrscheinlich erreicht.
    Ging dann unverrichteter Dinge nach Hause; die restlichen Studios haben auch nicht gerade den besten Ruf.

    Ich will dir deine Story nicht killen, bin halt aber manchmal ziemlich penetrant. Erlaube mir, noch einige kritische Anmerkungen bezüglich Ungereimtheiten zu machen, und dann halte ich mich endgültig aus deiner Story raus.


    6 mal poppen pro Tag: Gratuliere, beneide ich dich aber nicht.

    Zitat von Roli Rolex

    … und dann 3-7 Tage Pause machen, weil sie es oft nicht erträgt …
    … und vorallem hat sie einen Krebs, den sie im Unterlaib bald operieren muss …


    Okay, und du vögelst sie in ihrer wohlverdienten Pause jeden Tag 6 mal! Psychisch mag das etwas anderes sein, als bei der Arbeit, physisch eher nicht. Du belastest sie physisch mehr, als wenn sie bei der Arbeit wäre, sofern deine Aussagen bezüglich schwacher Auslastung/fast nichts verdient, stimmt?


    Zitat von Roli Rolex

    … Habe ihr etwas Geld gegeben und sie geben über Weihnachten und Neujahr nach Hause zu Ihren Kindern fahren, habe für Ihre Kids noch Geschenke gekauft, weil sie nicht mal das Geld für das verdient hatte in einer Woche und noch nach Italien fahren musste und nicht mal das Geld für's Benzin hatte …
    … denn ich weiss, dass sie das Geld bitter nötig hat …


    … sonst hätte sie mich nicht nach Ungarn und Italien eingeladen …
    … und hat mir die ganze Woche das Essen und Trinken und Hotel bezahlt, Gratis-Sex gibt, mich zu sich nach Hause nach Italien einlädt …


    Sie ist Mitte Dreissig, will aussteigen, hat aber nicht mal das Geld für's Benzin zusammen, um nach Italien zu fahren.
    Kann dich aber nach Ungarn und Italien einladen und dir Essen, Trinken und Hotel bezahlen. Ganz seltsame finanzielle Verhältnisse herrschen da!?


    Zitat von Roli Rolex

    … wenn eine WG mich schon privat zu Ihren Eltern nach Ungarn einlädt resp. zu ihr nach Hause nach Italien und mir ihre Kinder vorstellt, dann ist das ja wohl kaum gespielt …


    Hast du dir auch schon überlegt, dass sie dich als Alibiübung einsetzt, um ihren Kindern und Eltern vorzugaukeln, sie führe in der Schweiz ein "normales" Leben?


    Es geht mir nicht darum, deine Aussagen zu zerpflücken; ich möchte dich einfach ermuntern, die Situation nochmals gründlich zu überdenken.


    Und sonst lesen wir sicher in 1 bis 2 Jahren, wie das Ganze ausgegangen ist.

    Eine Woche lang jeden Tag 6 x ficken: 7 x 6 = 42 x ficken in einer Woche, und alle tun so, als sei es das Normalste auf der Welt ...:happy:
    Man will sich ja keine Blöße geben, ich tue es!
    Ich gehe mal davon aus, das du bei deinen Schilderungen zu Übertreibungen neigst. Die Hunderter und Tausender, die du ab und an mal rüber schiebst, seien dir belassen, da kann ja jeder selber seine Hochrechnungen machen.
    Mit den 6 x jeden Tag grüßt aber eindeutig derjenige der du bist sehnsüchtig denjenigen, der du sein möchtest.
    Biologische Anormalitäten mal ausgeschlossen.


    Sorry, etwas hart, aber es ist eine bekannte Formel:


    Räuberpistole x Ungereimtheiten : déja vu


    Edit sagt: Das betrifft natürlich auch deine Beiträge in anderenThreads.

    … bin so frei, dem Kunden allenfalls eine kurze Manicure zu verpassen (beim ersten Besuch ist die Zeit dafür geschenkt - ich sage ihm aber auch, dass es beim nächsten Mal von der gebuchten Zeit abgezogen wird) …


    UNGLAUBLICH!


    Du schneidest deinen Kunden die Fingernägel!
    Ich bin überzeugt, dass diese ganz besondere und spezielle Form von Zuwendung (auch wenn im eigenen Interesse) nachhaltiger und menschlicher ist als jede Variante von mehr oder weniger tiefen ZK, FO und dergleichen.


    Bleib auf alle Fälle so wie du bist,:super: auch wenn wir uns grösstwahrscheinlich noch nie kennengelernt haben und uns auch nicht kennenlernen werden, weil ich gar nicht weiss, wo ich dich treffen könnte.


    En guete Rutsch!

    Ich bin da sehr zurückhaltend, auch im Kollegenkreis.
    Nur in einer kleinen Freundesgruppe, mit mir 4 Personen, spreche ich darüber. Wir geben uns auch gegenseitig Empfehlungen ab, sind aber eher sporadische Besucher. Meine Kollegen sind bez. Ihren eigenen Erlebnissen bei ihren Kollegen etwas mitteilsamer. Das hat damals auch ein Stück weit einen Multiplikationseffekt bezüglich Pagoda in Wintertuhr ausgelöst, kurz vor Abgang von Shery, als die Qualität am Boden war.
    Viele meiner Bekannten erzählen mir aber regelmäßig von ihren Besuchen; oftmals ist auch Wichtigtuerei dabei.
    Ich selber genieße käuflichen Sex zu meiner eigenen Erquickung. Basta.

    Ich war der Meinung, die blonde Empfangsdame sei seine Frau?
    Bei ihr muss man etwas auf der Hut sein. Manchmal sagt sie, auch unmittelbar nach Öffnung, es sei momentan nur xy frei. Auf Reaktionen wie "dann schaue ich gerne ein ander Mal wieder vorbei" gibt's dann plötzlich doch eine Auswahl.
    Ist mir erstmals bewusst geworden, als das besagte Girl ins Zimmer gekommen ist und erstaunt gefragt hat, ob ich die anderen Mädchen nicht sehen möchte.
    Vermutlich will sie damit die Umsätze einigermaßen gleichmäßig verteilen o.ä.

    Wenn, und ich dann genügend Zeit habe und genügend weit weg von den heimatlichen Gefilden bin, will ja nicht Bekannte antreffen, bevorzuge ich den Besuch in einem Saunaclub.
    Die Musik ist manchmal wirklich grenzwertig.
    Bei jungen Hühnchen habe ich überhaupt keine Berührungsängste, bei etwas reiferen auch nicht.:happy:
    Vermutlich ist einfach das Angebot an ganz jungen Girls in den Herkunftsländern am grössten.

    Altersunangepasstes, übersexualisiertes Verhalten ist einer der Hauptindikatoren für sexuellen Missbrauch im Kindesalter. Und da zwischen 20 und 25% der Frauen Opfer eines Übergriffs werden, ist die Wahrscheinlichkeit auf so jemanden zu treffen sowieso sehr hoch.


    Sexuellen Missbrauch würde ich mindestens innerhalb der Familie ausschliessen.
    Wenn die Quote von 20 bis 25% für die Schweiz stimmen sollte, wäre das erschreckend hoch und ja bald auf dem Niveau von Staaten (ich mache das jetzt ganz bewusst nicht an einer bestimmten Religion fest), wo Mädchen im Frühkindesalter hauptsächlich oral missbraucht, oder durch Heirat im Kindesalter faktisch zum Missbrauch "freigegeben" werden.
    Allerdings ist auch "In der Schweiz werden jährlich lediglich rund 600 Vergewaltigungen angezeigt. Auf etwa 20 Prozent der Fälle folgt ein Schuldspruch" zu lesen, was entweder auf eine sehr hohe Dunkelziffer, oder auf eine sehr pessimistische Einschätzung deinerseits hinweisen würde.
    Bin mir nicht sicher, ob das beschriebene Verhalten des Girls unter "übersexualisiert" fällt. Sie wurde als Kind eher verwöhnt; ich vermute, dass sie nun einfach "alles" haben muss, irgendwelche moralischen Schranken gefallen sind und der Weg über ältere, zahlungsbereite Männer der einfachste ist. Wundere mich aber auch, dass den Eltern nichts auffällt, der Vater macht auf mich keinen realitätsfernen Eindruck, die Ehe ist intakt. Neuestes iPhone, Markenklamotten, Handtaschen, die man sich in diesem Alter noch nicht leisten kann, usw. müssten doch entsprechende Fragen aufwerfen?

    16 jährige WG's sind eher ein theoretischer Wert, ausser sie würden sich in Eigenregie anbieten.
    Ein Clubbetreiber kann sehr wohl über andere Gesetze rechtlich belangt werden (Abhängigkeit, Notlage, Unmündigkeit usw.). Kenne kein Online-Angebot mit Girls unter 18.
    Bei unter 18 jährigen sind die Richter ziemlich streng, was zu einem gewissen Schutz führt. Gegen Label6 oder Drogen6 unter 18 hilft das leider aber auch nicht, resp. könnte dies leider auch mit entsprechenden Gesetzen nicht ganz vermieden werden.
    Habe schon selber eine Situation erlebt, wo eine knapp 17 jährige, ausserordentlich hübsche Kollegin meines Sohns ihren älteren Begleiter als ihren Vater! vorgestellt hat. Ihren richtige Vater kannte ich aber. Habe das dem Typen unter 4 Augen auch gesagt, worauf er auf mein Verständnis pochte, da ich doch auch ein Mann sei ...
    Kurze Zeit später hat mich das Girl angerufen und mich gebeten, ihrem Vater bitte ja nichts zu erzählen, da sie sonst ein Mega-Puff habe und sie sei auch bereit, mir dafür einen Gefallen zu tun. Spaßeshalber habe ich geantwortet, sie könne mal mein Büro putzen, worauf sie präzisierte, dass sie eigentlich eher an "Verwöhnen" gedacht habe und wir gleich etwas abmachen können. UNGLAUBLICH!!! Habe das Angebot selbstredend nicht angenommen und hatte auch nie die Absicht, sie zu verpfeifen.
    Knallhart: mein Sohn meinte nur, das sei schon immer eine Schlampe gewesen, ein 17 jähriges Girl, "schon immer". UNGLAUBLICH!!
    Wenn ich das Girl, seit kurzem 18, ab und an mal zufällig in einem Laden oder in einem Pub sehe, tut sie so, als ob nie was gewesen wäre und drückt mir zwei Küsschen auf die Wange. Habe sie die letzten Male immer in Begleitung deutlich älterer Herren gesehen. WAHNSINN!! Gottlob nicht meine Tochter, obwohl eigentlich ein knuddeliger und sympathischer Käfer.

    Es gehört nicht hier zum Thema, aber kurz zu:
    ich glaube gern, dass das auf dich zutrifft - sorry dass ich dein ego nicht hätschle


    Kein Problem, mein Ego ist soweit intakt.


    ich geh nicht im Clubs um Frauen glücklich zu machen aber es ergibt sich einfach mit der zeit. Wenn die Zuneigung stimmt sind viele Frauen gern bereit einen Orgasmus zu genisessen. jedenfalls bei mir.
    Ich hab das nie bewusst gewollt, aber vor ein paar Jahren war es selten - jetzt erlebe ich oft Orgasmen von Frauen - in vielen Clubs.


    Ich möchte weder bezweifeln, dass du ein hervorragender Lover bist, noch dass du bezüglich pay6 mehr Erfahrungen hast als ich. Ausserdem gönne ich den von dir besuchten WG's deine Zuneigung und ihren Orgasmus vorbehaltlos voll und ganz.


    … und such die Frauen mit Herz und Gefühl.


    Ich auch. Und ich finde sie bis jetzt auch, ohne Probleme und ohne Bezahlung. Pay6 geniesse ich nur als Abwechslung, und nicht der Not gehorchend. Allenfalls bin ich auch deswegen bezüglich Erfahrungen etwas im Hintertreffen.


    Und abspritzen ins Gesicht etc. ist einfach eine Technik. Ich bezweifle ob das sehr gefühlvoll ist. Aber gemäss girlslover finden das wohl viele Frauen (gespielt) geil.


    Keine Ahnung, woher du deine Informationen hast. Über das Thema "ins Gesicht abspritzen" habe ich mich nämlich nicht geäussert.

    ich könnte bei 90% der wg-besuche auf den gv verzichten. ich finde fo am geilsten, fm ist schon eine intensitätseinbusse. fot in den mund muss nicht sein, macht aber schon spass.


    :super:Zustimm:super:
    Zwischen FM und FO liegen Welten! Ab und an buche ich 30 min FO mit allen Schikanen, mit etwas 69 zwischendurch, und verzichte auf GV.
    Dass zunehmend mehr WG's zum Orgasmus kommen, resp. einen solchen wünschen, gehört nicht zu den Fortschritten im Gewerbe, sondern zu den unausrottbaren Wunschvorstellungen der Freier, die von den WG's auch entsprechend gepflegt werden.
    Ein WG, mit der ich in der Zwischenzeit gut bekannt bin ( bin aber kein Kunde von ihr) hat mich mal aufgeklärt, dass ihre Stammkunden intensivere Orgasmen ihrerseits erleben würden als ihr Lebenspartner, weil sie bei den gespielten halt intensiver abgehen würde als bei den echten. Sie hätte überhaupt kein Problem, mit ihrem Partner zum Orgasmus zu kommen; in all den Jahren sei das beruflich überhaupt noch nie vorgekommen. Aber das Ego der Männer möchte eben gehätschelt werden.
    Den (jungen, neuen) China-Girls wird ja regelmäßig erzählt, dass sie die Chance hätten, von einem Freier aus dem Puff geholt, und seine Geliebte zu werden, wenn sie eine entsprechend gute Liebhaberin seien. Mindestens am Anfang glauben die das auch; mittels einer entsprechenden Taktik ließe sich diese Hoffnung wahrscheinlich gezielt ausnutzen.


    Je nach Forum werden ja auch ohne Ranking-/Rating-/No-go-Liste bereits Studios ungerechtfertigt hochgejubelt oder niedergemacht.


    Vielleicht müsste man – Benutzung gegen Entgelt – so etwas wie einen "Guide érotique" etablieren.

    Besten Dank für eure Antworten.
    Scheint ein Spitzenservice von besonderer Güte, wie ich ihn gegen Bezahlung, vermutlich noch nie erlebt habe, zu sein.
    Vermutlich habt ihr mich bereits etwas angefixt … :smile:
    Wenn ich mal mit guter Kapitalausstattung in der Gegend sein sollte … :super:

    Obwohl ich noch nie zu Besuch war bin ich überzeugt, dass die Damen einen Spitzenservice auf Toplevel erbringen. Trotzdem:
    Ich ich einfach nicht mehr up to date, wenn ich die Preise als sehr, sehr anspruchsvoll empfinde?

    Eine "no-go-Liste" einführen. Oder mindestens eine Rankingliste.
    Die aufgeführten Clubs / WG's können sich durch entsprechende Leistungen wieder klassifizieren, um aus der no-go-Liste ausgetragen zu werden oder bessere Ränge zu erreichen. Das würde den Informationsgehalt deutlich verbessern:
    - Ortschaft xy, ein Blick auf die Liste(n) und ich weiss Bescheid.

    War gestern im Orchidee. Wurde von einer etwas reiferen Asiatin empfangen. Es wurden mir zwei weitere Girls vorgestellt, ein junge Asiatin (vermutlich Chinesin) und, gemäss Homepage, vermutlich Gigi (neu).


    Die junge Chinesin sieht attraktiv aus.


    Die vermutliche Gigi war total zerknittert (vermutlich wurde sie aus dem Tiefschlaf gerissen), unfrisiert, die Augenkosmetik vollkommen verschmiert, ein trostloser Anblick! Ausserdem habe ich sie dermassen husten gehört, dass ich sie am liebsten ins Auto gepackt, und zum nächsten Arzt gefahren hätte. Als ich zum zweiten Mal duschen ging, hat sie am Lavabo einen Slip ausgewaschen. Ich habe sie angesprochen (mein Helfersyndrom mal wieder …)und fragte sie, ob alles okay sei. Sie hat nicht reagiert, war irgendwie wie weggetreten. Hat mir leid getan, das arme Geschöpf …


    Habe mich für die reifere Chinesin, sie kommt aus Taiwan, namens Luni (nicht auf der Homepage) entschieden, 30 min à 150.—. Macht einen gepflegten Eindruck, der Busen ist getunt, wiederholtes "teeniges" Kichern gehört dazu.
    Hat feines, gepflegtes FO gemacht, anschliessend haben wir ganz geil gepoppt. Gleitmittel habe ich abgelehnt, weil ihre Muschi bereits feucht war, was sich beim Eindringen noch verstärkte. Hatte beim Verkehr ein ganz spezielles Gefühl; Ihre Muschi und mein beinharter Lümmel passten irgendwie wie "angegossen", hammermässiges Feeling trotz Gummi! Finale Grande nach 25 min. Die anschliessende 5 min.-Massage hatte eher Unterhaltungs- als Entspannungswert. Schade, hatte zuwenig Zeit, sonst hätte ich sie nochmals nachgebucht.
    Ist eine Empfehlung wert.


    :super: das ist sehr schlüssig formuliert! :top:

    Schlage vor, dass wir "Qualitätsfreier" zum Unwort des Jahres 2011 wählen.


    Eine relativ kleine Gruppe Prostituierter, die ihre gummilosen Leistungen einem kleinen Kreis von Freiern anbietet, gibt es ja bereits, z.B. auf dem Drogenstrich.
    Na gut, die Qualitätsansprüche bezüglich ärztlicher Kontrolle und so müsste man noch etwas anheben; die schlussendliche Mentalität der Freier, die solche Dienstleistungen suchen, aber bleibt wohl dieselbe.

    2 Beutel für CHF 40.— ist ein stolzer Preis!
    So um die € 5.— pro Beutel + Versandkosten wäre angemessen.
    Übrigens waren wir bezüglich Definition etwas ungenau.
    Die Gelform heisst Kamagra Oral Nelly, Kamagra 100 ist einfach ein Generika von Viagra.
    Wenn du mal den erwähnten Begriff mit shop ergänzt, kannst du unter .net allenfalls fündig werden.

    Kamagra 100 mg sagt dieses potenz mittel euch was? anscheinend ist es für die Schweiz nicht Lieferbar da der Zoll es beschlagnahmt aber in Amsterdam kann man es 7 tütchen kaufen für 40 euro habe ich gehört wer kennt das und hat erfahrungen damit gemacht?


    Das ist Viagra in Gelform, resp. der Gel beinhaltet denselben Wirkstoff wie Viagra, Sildenafil.
    Soll anscheinend etwas schneller wirken als die Pillen.
    Wird, wie andere Helferlein auch, in Indien hergestellt und soll qualitativ einwandfrei sein.
    Bisher hat der Zoll Sendungen > € 30.— beschlagnahmt. Es sind aber Neuerungen angekündigt (oder schon eingeführt?)
    Besorge das Zeugs regelmässig für einen pensionierten Kollegen (er hat keine Kreditkarte).
    Habe mal einen Beutel probiert, der geplante Verkehr ist dann unverhofft ausgefallen. Die testweise Selbstmanipulation hat zu einem hammerharten Teil geführt, verbunden mit den im Netz hinlänglich beschriebenen Nebenwirkungen.
    Ansonsten ist Google dein Freund.


    Bezüglich praecox:
    Mit zunehmendem Alter brauche ich etwa länger bis ich einen hochkriege, kann dann aber deutlich länger poppen als früher, bis ich mich dem unwiderstehlichen Drang nach Erlösung hingeben muss, resp. kann das Ganze auch besser kontrollieren und steuern. Die Orgasmen sind intensiver und länger andauernd, allerdings auch etwas seltener geworden.

    Nunja, es gibt da auch noch den medizinischen Aspekt. Ich würde mich hüten, bei einem Treiben mitzumachen, das bei einer schwangeren aufgrund hoher Anzahl von Sexpartnern das Risiko für eine Infektion erhöht und damit ein Kind, das noch nicht darüber entscheiden kann, ob es das Risiko eingehen will, der Gefahr einer intrauterinen Infektion auszusetzen. Ich habe gesehen, was eine solche Infektion mit z.bsp Siphilis oder Herpes oder auch nur schon Chlamydien mit einem ungeborenen Kind machen kann, und das kann von Tod bis zu lebenslanger schwerster Behinderung alles beinhalten. Es ist tatsächlich jedem seine persönliche moralische Entscheidung, ob er bei so was mitmachen will oder nicht.
    Mit freundlichen Grüssen,
    PsyK


    Bin eindeutig deiner Meinung.bez. Schwein u.ä. ging es einzig um die Moralinkeule
    Nur, bei den bisherigen Statements, war deine medizinische Sicht nicht mal im Ansatz gemeint.

    Wir schreiben hier über Erfahrungen mit spezifischen Dienstleistungsangeboten. Mit der moralinsauren Keule könnten wir hier wohl alle erschlagen. Wer sich hier als Mass für andere sieht, hat wohl in erster Linie mit sich selber ein Problem.

    Tempi passati
    War gestern mal wieder im süddeutschen Raum unterwegs und habe abends einen Schwenker nach Konstanz gemacht, um voller Vorfreude das FKK Relax Center zu besuchen.
    Anscheinend hat es in der Führung einen Wechsel gegeben (siehe unten)? Auf alle Fälle hat die Kundenorientierung und das Service-Niveau usw. ganz deutlich abgenommen. "Premium" geblieben sind die höheren Preise, ansonsten habe ich das Relax gestern als langweiliges 08.15-Puff erlebt.
    Es waren ca. 10 Mädchen vor Ort, davon 2 junge Bilderbuch-Girls aus Rumänien, eine Blonde und eine Brünette, der Rest war eher unterdurchschnittlich, man hat Ihnen mehrheitlich von weitem angesehen, dass es sich um Profis handelt, die schon länger im Business sind.
    Also habe ich mich zu den beiden hübschen Girls gesetzt und das Gespräch gesucht. Ich war eigentlich schon mit der Blonden auf dem Sprung aufs Zimmer und habe vorsichtshalber nochmals nach den Serviceleistungen gefragt: Kein FO (war früher doch Standard?), keinerlei Eierverwöhnprogramm, kein Küssen, gar nichts. Blasen mit Kondom, F**cken, und basta. Dasselbe bei Ihrer Freundin. Hab's dann noch mit der Dritthübschesten versucht, mit dem gleichen Resultat. Der Chef, oder Barkeeper, oder was auch immer findet es wahnsinnig lustig, die Girls beim Vorbeigehen in die Seite zu kneifen, oder ihnen einen leichten Klaps auf den Po zu geben. Leider macht er das auch bei den Girls, mit denen man am Reden ist, was wohl die Grenze zum Anstand ritzt.
    Auf der Couch sass bei meinem Eintreffen ein etwas älterer Herr, offensichtlich und unübersehbar kontakt- und zahlungswillig. Er wurde weder mit einem Getränk bedient, noch hat sich eines der Girls um ihn gekümmert. Nach 4 Zigaretten und einer halben Stunde hat er, nachdem er einige Male fragende Gesten im Sinne von "was soll das denn" in meine Richtung gemacht hat, den Laden unverrichteter Dinge wieder verlassen, ohne etwas zu trinken.
    Vorne an der Theke, beim Eingang standen, wie ich das in Billigpuffs auch schon feststellen konnte, irgendwelche abgef*ckte Typen herum, Herkunft vermutlich Balkan und Orient, welche jeden eintretenden Gast, also auch mich, und ein weiterer, der aber bald wieder gegangen ist, von oben bis unten mustern und sonst die Grills begaffen.
    Übrigens: Der hintere Teil wurde irgendwie umgebaut und verkürzt, was aber gut gelungen ist.
    Ich hab dann den Laden nach einer guten halben Stunde unverrichteter Dinge, und ziemlich enttäuscht, wieder verlassen, um €10.— für das alkoholfreie Bier und € 5.— für die Zigarette von der Blondine leichter, was sich ja im Rahmen hält, wenn damit eine schlechte Erfahrung vermieden werden konnte. Hatte mich, in Erinnerung an frühere Besuche, an den Topservice und die hübschen Mädchen so richtig auf den Besuch im Relax-Center gefreut. Nun stand ich da, ich armer Tor, wie ein begossener Pudel, ernüchtert, und mit einer gespannten Feder in der Hose.
    Habe mich dann noch etwas in Konstanz umgeschaut. Im Haus 24 bin ich im Treppenhaus mit einem Rentner ins Gespräch gekommen. Er hat erzählt, dass er, seit der "Neue?" auf dem Relax sei, obwohl er früher ein regelmässiger Gast war, gar nicht mehr reingelassen werde, weil er jeweils mit dem Fahrrad komme. Überhaupt "drehe der jetzt gewaltig grossspurig auf".
    Schlussendlich bin ich dann im Haus 37a gelandet und war zuerst bei Anny drin, habe aber schnell gemerkt, woher der Wind pfeift (Abzocke) und mich auch an die schlechten Berichte über sie erinnert. Schlussendlich habe ich mich dort im Parterre rechts von Carolina oral verwöhnen lassen. Optisch ist sie nicht der Brüller, versteht aber ihr mündliches Handwerk meisterhaft. Wir sind uns ziemlich schnell handelseinig geworden, auch, weil sie einfach versprochen hat, "Du wirst sehr zufrieden sein", und ich im Nachhinein tatsächlich mehr als zufrieden war. Sie hat vorbehaltlos alle Register gezogen und auch angeboten, mit einem kleinen Vibrator meinen Hintereingang zu verwöhnen, was ich aber ablehnte, da dies, mindestens bei mir, die Empfindungen am Gemächt schmälert.
    Fazit:
    Ich werde um das FKK Relax Center in Zukunft einen grossen Bogen machen und erst wieder einen Besuch wagen, wenn mehrere positive Berichte über diesen ehemals feinen Laden gepostet wurden.
    Man könnte ja schon meinen, dass die Kunden (insbesondere die Schweizer?) ja froh sein müssen, wenn sie irgendwo ihre Kohlen abladen dürfen!