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    Bin heute nach langer Zeit mal wieder ganz nahe an Zürich vorbeigefahren und habe festgestellt, dass ich schon seit Urzeiten nicht mehr im Bermuda war.
    Also habe ich den kurzen Umweg in Kauf genommen, bin zur Mittagszeit eingetroffen und habe sogar einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe gefunden.
    Als erste wurde mir Vreni vorgestellt, für sie habe ich mich spontan entschieden (hatte vorher noch nie das Vergnügen mit ihr).


    Die bisherigen Beschreibungen von ihr sind nicht ganz treffend:


    Sie ist nämlich noch viel viel besser! :super::super::super:


    Sie ist ein sehr liebenswürdiges, völlig unkompliziertes und charmantes, aber auch tabuloses Girl mit weiblicher Figur, an der nichts rumgeschnitten, nichts künstlich vergrössert wurde – ich liebe Frauen, die einfach nur aus Fleisch und Blut, und ohne Silikon, und einfach so sind wie sie sind.


    Ihre Blas- und Leckkünste sind absolute Weltklasse hoch drei.
    Auch der Sex mir ihr war absolut geil; die beiden Gegenstücke passten wie angegossen zusammen.


    Leider konnte ich aus Zeitgründen nur eine halbe Stunde buchen, welche ich aber bis zur letzten Sekunde voll und ganz genossen habe.
    Werde mir das nächste Mal aber sicher eine Stunde Zeit nehmen, das lohnt sich auf alle Fälle.


    Am Schluss hat sie mir oral ein absolutes Wahnsinns-Finale verpasst.


    Ja, liebe Vreni, du hast heute einen Fan erster Güte dazu gewonnen, :super::super::super:
    Wenn ich an die heutige Session denke, spannt bereits wieder die Hose.


    Wiederholungsfaktor > 100%. Werde bei meinen (hoffentlich baldigen) nächsten Besuchen wohl nur noch sie buchen.

    Genau, sie kennt deine Bedürfnisse und Erwartungen bestens, erfüllt diese auch bestens und vermittelt dir das Gefühl, dass du etwas ganz besonderes bist.
    Das zeichnet sie als Professionelle aus.
    Sie hat aber auch noch andere Gäste, mit anderen Bedürfnissen und Erwartungen, welche sie ebenfalls bestens erfüllt und erfolgreich mit dem Gefühl einer ganz besonders intimen Beziehung anreichert (es gibt ja nicht umsonst noch andere Fans von Anja; ausserdem will sie ja (viel) Geld verdienen).
    Das macht sie zu einer erfolgreichen Professionellen.
    Ich hatte sie damals, nach dem Weggang von Daniela (leider!), ein Mal gebucht (ohne Bericht, wäre nur eine Wiederholung der mehrfachen und berechtigen Lobeshymnen gewesen) und verstehe dich und deine Aussagen voll und ganz.
    In der Zwischenzeit ist das LaVie aus bekannten Gründen aber auf meiner persönlichen NoGo-Liste gelandet, und das wird auch so bleiben, Anja hin oder her.

    War gestern bei Kazumi.
    Sie ist eine echte Liebesdienerin, willig und kooperativ.
    Das einzig sehr störende ist – wie in einem anderen Forum bereits mehrfach kolportiert – ihr penetranter Mundgeruch von der übelsten Sorte. Ich habe diese Statements nicht so ernst genommen und sie gebucht, weil sie mich mich von den drei anwesenden Damen spontan am meisten angesprochen hat.
    In der Nähe des Gesichts ist der Mundgeruch praktisch nicht zum Aushalten.
    Habe die Übung aber nicht abgebrochen, weil ich sie nicht brüskieren wollte; ihre Leistungen insgesamt waren eigentlich erste Sahne.
    Es geht dabei nicht um mangelhafte Mundhygiene, sondern um einen zahnmedizinischen Sanierungsfall erster Güte, der bereits auf normale Sprechdistanz wahrnehmbar ist.
    Wahrscheinlich verdrängt sie das Problem, oder ist gar nicht in der Lage, aus eigenen Stücken eine Lösung anzugehen.
    Weiss nicht, wer der Clubinhaber oder Inhaberin ist, aber jemand sollte bei diesem Problem die Initiative ergreifen, nicht nur, weil es bei ihrem Job störend ist, sondern weil dieser Zustand schlichtwegs menschenunwürdig ist.
    Nach Abschluss und zum Abschied wurde sie sehr herzlich, hat mich mehrmals umarmt und wollte mich mehrmals küssen, eine schwierige Situation, wenn man sie nicht vor den Kopf stossen will.
    Das Ganze beschäftigt mich seit gestern sehr. Frage mich nun, wie ich da irgendwie intervenieren könnte, die Kleine tut mir irgendwie sehr leid.
    Wenn sie zu meinem Bekanntenkreis gehören würde, würde ich sie mit CHF 5'000 ins nächste Flugzeug nach Ungarn stecken. Habe das bei einer guten Bekannten schon mal erlebt, wie man mit einer entschlossenen Aktion jemandem seine Menschenwürde wieder zurück geben kann.


    Irgendwie ratlos
    girlslover

    War gestern in KN und habe einen kurzen Abstecher ins Haus Horny gemacht und mich dort mit Nina, einer Bulgarin vergnügt.
    Sie hat eine schöne, enge Schnecke.
    Zuerst den Lümmel hart geblasen, dann haben wir in Missio losgelegt.
    Das war echt geil und auch amüsant, weil:
    Sie hat von unten her kosgerammelt wie eine Wilde, und wie man das nur selten erlebt. In meiner Sturm- und Drangzeit haben wir jeweils gesagt "Sie git unenue wiene Berninanähmaschine obenanbe". Auch mit verbaler Anfeuerung hat sie nicht gespart.
    Da ich am Vorabend bereits ein Super-Erlebnis (non pay6) hatte, konnte ich ohne weiteres über einige Zeit mithalten. Also haben wir gerammelt wie die Karnickel. Zum Abschuss hat sie ihre Schnecke hochgedrückt und etwas gekreist damit, was mit einem mit einem wirklich scharfen Abschuss endete.
    Anschliessend mussten wir beide lachen, sie hat gemeint "du bist richtige Tornado".
    Kurz und heftig – alles okay.

    Wie es aussieht, wollen sich die aktuellen Besitzer vom Blue-Up trennen.
    CHF 4 Mio. sind ein ziemlich stolzer Betrag – vielleicht eine gute Gelegenheit für die Möchtegern-Puffbetreiber, die hier manchmal anzutreffen sind.

    Ich denke, für den Normalfall sind die Regeln doch allen einigermassen klar.
    Zur Erinnerung: Die Diskussion ist ja ursprünglich durch shaft angestossen worden, der sich nach einem geilen Public Dance mit 4 Girls anschliessend mit diesen vergnügt hat.
    Ich weiss nicht, ob sich jemand von euch schon in vergleichbarer Entscheidungssituation befunden hat.
    Ich befürchte mindestens bei mir, dass ich in vergleichbarer aufgeheizter Situation auch ein potenzielles Opfer für Missverständnisse wäre.

    Bei einer Lochschwangerschaft kann ja die gefährliche Situation einer Eileiterschwangerschaft auftreten.
    Da heute vielerorts auch FOT angeboten wird, sollten wir da nicht der Vollständigkeit halber auch Speiseröhrenschwangerschaften in die Diskussion einbeziehen?;););)
    Oder sind wir allenfalls auch Mundhöhlen- und Speiseröhrenschwager?

    War heute für eine halbe Sunde im sg-beach bei Mandy, vermutlich ca. 30.
    Küssen nein, geht sonst aber gut auf Wünsche ein.
    Hat eine echt enge Schnecke, die ich nach ausgiebigem Blasen noch gute 10 min genüsslich gevögelt habe.

    Fazit:
    Was: Die schlussendliche Lösung ist zur Zufriedenheit aller ausgefallen.
    Wie: Die Art und Weise, wie die Lösung zustande gekommen ist, ist bezüglich Professionalität und Kundenorientierung ziemlich verbesserungswürdig.
    Sehe keinerlei Grund für ein Bashing von shaft.

    Frage:
    Und warum wird das auf der Homepage nicht so deklariert?


    Spekulation:
    Mit grosser Wahrscheinlichkeit werden sich mehrere preisbewusste Gäste auf den Weg machen, mit Vorfreude auf einen gemütlichen Abend mit Preisvorteil im LaVie, um dann vor Ort zu erfahren, dass die Aktionspreise nur für den ersten Zimmergang gelten und nachher die normalen Preise zur Anwendung kommen. Auf Grund der verhältnismässig langen Anreise werden diese Besucher sicher auch bleiben, sich aber Gedanken machen, dass sie bei vorgängig vollständiger Information wohl eher nicht hingefahren wären. Die Chancen auf erneute Besuche dieser Gäste hält sich wohl sehr in Grenzen.
    Soviel viel zum Akquisepotenzial und zur Nachhaltigkeit solcher bauernschlauen Aktionen.

    Das ist eine ziemlich phantasielose, aber immer wieder anzutreffende Notnagel-Aktion, mit der geiz-ist-geil-Böcke angezogen werden, die nach der Aktion kaum mehr anzutreffen sind und allenfalls noch bestehende Kunden verärgern.
    Solche Aktionen mögen bei Neu-/Wiedereröffnungen, Besitzerwechseln usw. okay sein, rechnen sich aber für bestehende Clubs insgesamt nicht – die armen Girls tun mir jetzt schon leid.
    Viel nachhaltiger wäre, konsequent in die Gewährleistung der Kundenzufriedenheit, vor allem aber in Kundenbindungsmassnahmen zu investieren. Setzt allerdings Kontinuität voraus, ein ROI ist erst mittelfristig spürbar, und braucht einiges mehr an Gehirnschmalz als dumpfbackige Preisaktionen (Wenn einem nichts mehr in den Sinn kommt wird der Preis verkauft).

    Ein guter Freund von mir verkauft Mitgliedern dieser Ethnie so 3 - 4 Mal pro Jahr fette Mercedes ab CHF 250'000.—. Der erste Interessent ist nie der Käufer, da kommen vorher noch mehrere weitere Interessent vorbei.
    Bezahlt wird immer bar.
    Klar brauchen die starke Fahrzeuge für Ihre Wohnwagen, ob dafür ein Mercedes-Benz SLS AMG aber geeignet sind?
    Ein interessanter Kontrast.


    Auf Grund der grossmehrheitlich euphorischen Berichte würde ich den Laden unbedingt besuchen.:rolleyes:
    Freue mich auf deinen Bericht.

    Na gut, vielleicht bin ich da im Nachhinein einem Vorurteil aufgesessen (ist das jetzt ein Nach-Urteil? ;-) ).
    Werde bei sich bietender Gelegenheit mal versuchen, diesbezügliche Erfahrungen zu sammeln und freue mich auf geile und prachtvolle Super-Stuten.
    Nur, wo sind die zu finden?

    Ich kann meinen Vorschreibern in keiner Art und Weise zustimmen.


    Siehe Bericht Club La Vie


    Auf dem Zimmer angekommen, habe ich sie aus ihren Dessous geschält und ihr ein Kompliment gemacht.
    Auf dem Bett gelandet, musste ich feststellen, dass mit Küssen überhaupt nichts los ist (nein, ich habe überhaupt keinen Mundgeruch), damit hätte ich noch leben können.
    Nach dem Austausch einiger Zärtlichkeiten, ihrerseits nur mit widerwillig geöffneten Beinen, ging dann die Blaserei im Schnellzugtempo los, obwohl wir im Vorfeld einen genüsslichen und gemütlichen Blowjob vereinbart hatten.
    Die verstopfte Koks-Nase hatte es in sich; entweder waren ab und zu die Zähne zu spüren, weil sie während dem Blasen Luft holen musste, insgesamt hat sie nie länger als 10 Sekunden am Stück geblasen, mit mehrmaligen Hinweisen "nicht spritzen!", und das bereits in den ersten Minuten.
    In den " Atempausen" hat sie mit trockener Hand wild über die blanke Eichel gerubbelt, ein Ablöscher besonderer Art.
    Nach diesbezüglichen freundlichen Hinweisen meinerseits ging dann bereits eine Diskussion Marke "Ablöscher zwei" los.
    Obwohl ich sie zart geleckt habe, sie hat eigentlich eine kleine, süße Muschi, hat sie zuerst immer wieder "Schmerz" gesagt, um dann anschließend einen äußerst plumpen Orgasmus vorzutäuschen. Nach drei Minuten habe ich die orale Aktion dann abgebrochen.
    Die Eier gehören, entgegen ihren Versprechen, zur Tabuzone – ja, habe geduscht und bin rasiert.
    Nach einigen weiteren "Ablöschern in Wiederholung" in Form von wiederkehrenden Kurzdiskussionen und mangelhaften Blaskünsten ist mein initiales Stahlrohr auf Halbmast zurückgegangen. Ich habe, so gut es ging, gute Miene zum bösen Spiel gemacht und gehofft, dass ich trotz der wiederholten billigen Wichserei trotzdem irgendwie noch zum Abschuss komme. Das wäre mir vermutlich auch gelungen, wenn sie nicht nach 20 Minuten, ganz kurz vor dem mögliche Finale minderer Qualität abrupt aufgehört, und mir mitgeteilt hätte, dass die Zeit um sei!
    Ich habe ihr auf anständige Art und Weise mein Missfallen mitgeteilt, was sie aber wenig beeindruckt hat.
    In jedem billigen Wohnungspuff wäre ich wahrscheinlich besser gefahren.


    Bewertungen:
    Küssen mit geschlossenen Lippen, damit hätte ich noch leben können: 0
    FO: 2
    Handarbeit: Primitive Wichserei
    GV: nicht vollzogen
    Servicequalität: Auf dem Niveau Sihlquai-Strassenstrich (den ich aber nur von Hörensagen kenne; könnte gut sein, dass die Qualität dort besser ist)


    Schade Melanie, Du bist eine Nullnummer, die ich, wie auch das LaVie, nie mehr besuchen werde.

    Hatte am Sonntagabend ein privates Erlebnis, das – wenn frühzeitig festgestellt – zu einem Rückzug geführt hätte.
    Ein zweifelsohne optisch sehr attraktives Girl hat mich äusserst geil geblasen und geleckt. Während dem Prozedere habe ich plötzlich gesehen, dass sie einen starken, geblich/bräunlichen, flächendeckenden Zungenbelag hat. Mundgeruch o.ä. war aber beim vorgängigen Geknutsche nicht festzustellen.
    Hatte dadurch zwischenzeitlich etwas Erektionsstörungen und auch nicht mehr so richtig Lust, mich mit ihrer fleischigen, saftigen Möse zu befassen, die auch richtig brünstig gerochen hat.
    Als sie am Schluss noch ihre Zunge rausgestreckt hat, um mir meine Sahne zu zeigen, war die Farbkombination eher ein Ablöscher.
    Habe mich dann mit der Ausrede, dass es mir heute eher ums "Verwöhnen lassen" zu Mute sei, und sie das nächste Mal mehr auf ihre Kosten käme, rausgeschummelt.
    Gestern, beim Feierabendbier, habe ich sie kurz getroffen, und irgendwie immer auf ihren Mund gestarrt. Sie hat das natürlich ganz anders interpretiert und vielsagend gelächelt.
    Bin jetzt am Überlegen, wie ich ihr den Sachverhalt sozialverträglich beibringen kann, denn einerseits ist sie ein "Glücksfall", anderseits der Zungenbelag ein eindeutiges no go.

    War schon länger nicht mehr da. Das letzte Mal hat mir eine ältere Asiatin einen fast nicht spürbaren Blowjob verpasst. Einmal war eine arrogante Schnepfe aus Ungarn vor Ort.
    Die aktuellen Girls kenne ich nicht.
    Habe den Laden als sehr sauber in Erinnerung.
    Parking in der Tiefgarage.

    War heute mal wieder in SG und hatte eine halbe Stunde Zeit zwischen zwei Terminen. Also nichts wie hin ins sg-beach. Empfangen wurde ich von Jenny, einem aufgestellten, jüngeren Girl, für die ich mich auch entschieden gleich habe.
    Vorher/nachher duschen, dazwischen schönes FO, geiler Fick, auf die Brüste gespritzt, für einen Hunni ganz okay.
    Küsst ohne Zungeneinsatz, mit feuchten Lippen, ist irgendwie speziell, hat eine kleine "Schmetterlingsfeige", die aber leider wegen Flutschieinsatz sich nicht ganz so eng anfühlte wie sie eigentlich sein müsste. Habe sie mit meinem Stahlrohr ordentlich drangenommen, sie hat munter mitgequietscht.
    Gerne wieder für eine Entspannung zwischendurch.


    PS: Coco arbeitet z.Z. an einem anderen Ort, wo konnte ich nicht ausfindig machen.

    wer den link oder die nummer von emily oder laura will, kann mir schreiben, die arbeiten jetzt anscheinen privat...


    Und wieso kannst du die Daten nicht ganz einfach hier reinstellen?
    Brauchen die Damen keine Kunden, wollen auch nicht Geld verdienen?
    Oder willst du dich als Insider aufspielen?
    Hast du den Sinn und Zweck dieses Forums verstanden?

    War gestern in Winterhur und wollte den "neu eröffneten" Laden mal besuchen.
    Mit dem Navi ist die Adresse nicht auffindbar, man landet immer bei der unteren Schöntalstrasse 1b?
    Habe das vormalige Sweet House nicht gekannt und habe auch deswegen suchen müssen wie ein Irrer.
    Die Page http://www.miumiugirls.ch ist noch nicht aufgeschaltet, das Telefon wird nicht bedient.
    Unter der alten URL http://www.sweethouse.ch/erotik-club-winterthur.html ist die Rubrik "Anwesend" leer, das hätte mich ja eigentlich bereits misstrauisch machen müssen.
    Sollte es sich bei der Adresse Untere Schöntalstrasse 1a um das alte, verlotterte Haus hinter den Stadtwerken handeln, dann Prost Nägeli!
    Scheint unbewohnt zu sein, auch die Umgebung ist in einem erbärmlichen Zustand.
    Bin dann bei Asianflower gelandet und hatte dort ein mittelmässiges Erlebnis.
    Siehe Bericht.

    War gestern im Asian Flower. Es waren 5 ältere Asiatinnen (muss ja nicht unbedingt ein Nachteil sein) und eine etwas mollige (vermutlich) Ungarin mit Brille vor Ort.
    Habe mich nach der Vorstellungsrunde für Lala, laut Homepage 25jährig, vermutlich eher > 35 jährig entschieden und eine halbe Stunde gebucht.
    Insgesamt war das Erlebnis im Bereich unteres Mittelmass, das keine detaillierte Beschreibung wert ist, ausser dieser Begebenheit:
    Habe sie von hinten gestossen. Ich liebe es, doggystyle über längere Zeit mit einem Stahlrohr kurz vor dem Abschuss zu poppen.
    Plötzlich sagte sie, sie müsse Pipi machen, "von hinten muss immer Pipi machen!". Sie hat sich dann unter mir weggewunden, wobei ich leider kurz die Kontrolle verlor und mir beim Rausziehen ein halbbatziger Abschuss in den Pirelli rann, und ist für gegen 5 Minuten verschwunden.
    Da bin ich nun einigermassen konsterniert und mit gefüllter Lümmeltüte dagelegen.
    Als sie zurück kam, war sie der Meinung, ich hätte mich in der Zwischenzeit selber zum Abschuss gebracht!
    Na gut. sie hat mich dann noch von Hand noch zu einem zweiten Abschuss gebracht.
    Das Zimmer und die Wellness-Dusche waren sauber.


    Wiederholungsfaktor = 0%

    Vielleicht wagst du den Einstieg in eigener Regie/auf eigene Rechnung.
    Vorausgesetzt, du bietest einen Top-Service, kann der Einstieg gelingen.
    Allerdings ist die Konkurrenz gross.
    Anderseits bist du noch sehr jung, entsprechend fehlt dir die Erfahrung. Da könnte ein Saunaclub eher Sinn machen.
    In welcher Region möchtest du denn tätig sein?

    …Nicht nur, das sie aus ihrem Po-Loch stank, wie ein Jauchegrube, ihre Muschi stank, wie wenn dort seit langem ein toter Fisch drin ist. Mein Gott, war das fürchterlich. Mir kam schier das kotzen …


    … Habe mich dann selbst zum Abschuss wixen müssen und dabei dem schönen Teeny die Möse geleckt …


    Darf man annehmen, dass du demzufolge sehr spezielle Vorlieben hast oder ist das ein Widerspruch, der auf ein perfides Bashing eines WG hinweist?

    Faszinierend finde ich den edlen Bildschirm und das darin der ganze Computer drin steckt und es ausser dem Stromkabel sonst keine Kabel gibt. Dass man mit einem Mac auch die Virenprobleme los ist, wusste ich nicht. Das ist natürlich ein grosser Pluspunkt.
    Wie ist die Bedienung gegenüber eines PC?


    Einfacher, intuitiver, kuuler,easy. Kenne keinen, der auf Windoof zurück möchte.

    @chaos
    Okay, da kennst du dich wahrscheinlich besser aus.
    Die Computerfritzen haben mir mal versichert, dass ein Unix-System noch immer der bessere Schutz sei als jedes Windows.
    Meistens befindet sich das Problem ja bekannterweise ca, 60 cm vor dem Bildschirm.

    Vielleicht musste er einfach ganz hoch und heilig dem pay6, und damit auch diesem Forum abschwören, um die Beziehung zu retten und hat damit auch seine Eier verloren.
    Oder er liest unter seinem ersten Nickname mit und amüsiert sich über unsere Ratschläge und Spekulationen zu einem möglicherweise hypothetischen Sachverhalt. Ein möglicher Grund, warum er sich trotz der gewährleisteten Anonymität unter einem zweiten Nickname angemeldet hat.

    Ist eigentlich nicht so mein Ding. Habe in der Eröffnungszeit auf dringenden Wunsch einer Kollegin die Orangerie in Rosenthal/Wängi besucht. Gediegene Einrichtung, entspannte Atmosphäre, spezielle Erfahrung. Würde ich mit geeigneter Partnerin wiederholen.

    Danke Leute- Ich muss zugeben, dass etwas Zuspruch hier und da ganz gut tut. Bin auch nur ein Mensch...


    Obwohl ich viele Länder, von denen du berichtest, nicht bereist habe und auch nicht bereisen werde, lese ich deine Berichte immer wieder gerne und bitte dich hiermit, auch diesbezüglich ein entsprechendes Stehvermögen an den Tag zu legen und dich nicht durch diese wenigen unpassenden Statements vergraulen zu lassen. Die grosse schweigende Mehrheit hält zu dir. Danke.

    - wenn eine ungewollt mir einen Blowjob verpasst, ganz einfach wegstossen oder den Kopf wegdrücken, natürlich innert weniger Sekunden, ich kann natürlich nicht 20 Sek. geniessen und dann verneinen


    Wenn ich grundsätzlich keinen Blowjob (mehr) will, geht das so.
    Ansonsten möchte ich mich schon gerne vergewissern - das Gilr beginnt ja unaufgefordert zu blasen und will mich demzufolge überzeugen - dass ihre Blaskünste meinen Anfordeungen entsprechen.

    Da scheint es ja zwei Fronten zu geben, diejenige von Anja und diejenige von Daniela.
    Bei mir ist's zwar (mangels Gelegenheit) schon etwas her, aber das nicht zu toppende Hammer-Girl ist und bleibt Daniela. Authentisch, unverfälscht, ohne irgendwelche Nebengeräusche, die abe einem nicht zu kümmern bräuchten.
    Bei Anja hatte die Feinsensorik auf gelb geschaltet, bei Daniela war sie sofort auf grün.

    Sorry Crazy, deine begeisterten Berichte in Ehren, ich lese sie gerne.
    Aber die Veröffentlichung privater Nachrichten unter dem Titel "neue Art von Stalking" und auch deine Inhalte muten mich schon etwas affektiert und hochgekocht an.
    Wenn dich das Ganze wirklich nervt, gibt es doch elegantere Möglichkeiten, more gentleman-like, die Diskussion zu beenden?
    Locker bleiben,und den Ball flach halten bitte.

    Würde mich schon noch wunder nehmen, wie die Chose verlaufen ist, resp. wie der Stand der Dinge ist?


    :teuflisch:Aber vielleicht hat small0 allen "bösen Dingen" abschwören müssen, inkl. der Teilnahme im Forum, so als Tribut für das Weiterleben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten?:teuflisch:

    Man soll die Gelegenheiten beim Schopf packen, deshalb habe ich mir heute einen freien Tag geleistet, und die 80 minütige Reise in Angriff genommen. Vor Ort musste ich dann noch nach dem genauen Weg fragen, weil das Navi die Nummer 66 nicht angezeigt hat. Um ca. 12.15 war ich dann vor Ort. Nach dem freundlichen Empfang wurden mir bei einem Rundgang die Lokalitäten gezeigt. Die Auswahl war um diese Zeit mit vier oder fünf Girls auch optisch nicht gerade berauschend. Nach einem Saunagang habe ich's mir im Aussenbereich gemütlich gemacht. Bald einmal winkte mir aus dem Innenraum Natascha zu und hat gestikulierend gefragt, ob sie sich zu mir setzen sollte.
    Da sie sowieso das Girl war, das mir aus der eher bescheidenen Auswahl am besten gefallen hat, konnte ich nichts dagegen einwenden. Wir sind dann auf einen Liegestuhl umgezogen, wo sie sich bald einmal recht zart an meinem Schwengel zu schaffen machte. Sie hat mir dabei alle Service- und Zusatzleistungen und deren Preise erklärt.
    Bald einmal ging's ins Zimmer 2, wo ich mir ihr insgesamt eine recht gute Zeit verbringen konnte.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Natascha >>


    Nach der Dusche begab ich mich wieder in den Aussenbereich.
    Nun brach eine eher langweilige Zeit an, weil in der Zwischenzeit die Anzahl Dreibeiner die Anzahl der anwesenden Girls überschritten hatte und nur noch ein ziemlich dralles Girl, welches überhaupt nicht meinem Beuteschema entsprach, zur Verfügung stand.
    Bei zwei ausnahmsweisen Zigarette im Aussenbereich habe ich mir ernsthaft überlegt, ob ich mich auf den Rückweg machen, und im LaVie einen Zwischenhalt einschalten soll.
    Dann ging's aber mit Andrea los. Sie hat mir mein Vorurteil "die Rumäninnen sind die Besten" voll und ganz bestätigt. Meine Nummer 1 vom heutigen Tag, streckenweise vielleicht etwas professionell, aber insgesamt der Hammer.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Andrea >>


    Nach dem geilen Erlebnis mit Andrea wollte ich mich eigentlich nur noch etwas entspannen und noch etwas die Sonne und das laue Lüftchen geniessen, wurde aber sofort von Roxana in Beschlag genommen. Meinen Vorschlag, dass ich über ihr Angebot gerne zu einem späteren Zeitpunkt nochmals nachdenke, hat sie sofort akzeptiert, hat sich aber trotzdem noch eine ganze Weile mit mir unterhalten.
    In der Zwischenzeit sind eine ganze Anzahl weiterer Girls dazu gekommen, darunter einige wirkliche "Top-Schüsse", die ich gerne verlustiert hätte. Leider war ich aber schon ziemlich leergeschossen.
    Also habe ich erneut ein Sonnenbad genossen, etwas vor mich hingedöst, und zwischendurch die neuen Girls, insbesondere die "Top-Schüsse" betrachtet.
    Irgendwann bin ich dann in einen Dämmerschlaf gefallen und wurde nach einiger Zeit von Roxana sachte geweckt.
    Sie konnte mich, und meinen ziemlich erschöpften Bengel überzeugen, dass eine dritte Runde durchaus im Bereich des Möglichen liegen könnte. Also ab ins Aussenzimmer, wo ich tatsächlich einen dritten Abschuss aus einem Stahlrohr erleben konnte.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Roxana >>




    Fazit:


    Zuerst zu mir:
    Bin irgendwie schon ein ganz wenig stolz, dass ich im Alter von ziemlich genau zwischen 55 und 60 Jahren an einem Nachmittag noch drei Abschüsse hingekriegt habe … :-)

    Räumlichkeiten:

    Wurden bereits genügend beschrieben.
    Insbesondere der Aussenbereich vermag so etwas wie Ferienstimmung zu vermitteln. Dass im Aussenbereich "öffentlich" die Schwänze steif gemacht werden, war für einen Moment gewöhnungsbedürftig, aber zu keinem Zeitpunkt störend.
    Einzig die Dusche ist nicht so doll, da riecht es etwas moderig und auch die Duschköpfe hätten eine Reinigung und eine Entfernung des teilweise angesetzten Grünspans nötig.


    Girls:
    Ab 15.00 Uhr eine reichhaltige Auswahl, da ist für jeden Geschmack was zu finden. Zwei Schweizer Besucher haben mir erklärt, dass es zwei Schichten gäbe: Von 12.00 - 0.00 Uhr und von 15.00 - 03.00 Uhr. Deshalb sei die Auswahl erst ab 15.00 Uhr vollständig.

    Service:

    Standard sind ZK und FO; sehr angenehm, da ausschliesslich allfällige Zusatzleistungen besprochen werden müssen. Das einheitliche Serviceniveau empfinde ich als angenehm.

    Anfahrt:

    Je nach Standort fährt man schon eine Weile. Wenn man genügend Zeit hat, resp. sich genügend Zeit nimmt, lohnt es sich auf alle Fälle.

    Wiederholungsgefahr:

    Gerne wieder, sobald sich die Gelegenheit bietet (ist leider nicht allzu oft der Fall).



    PS: Zum Glück muss ich bis zum kommenden Wochenende niemandem meinen leichten Sonnenbrand erklären. Bis dann ist er hoffentlich wieder abgeklungen. Sollte sich die Haut zu schälen beginnen, muss ich mir was einfallen lassen.

    Die Nummer zwei war Andrea, ungefähr eine Stunde nach Natascha.
    Sie war gerade neu aufgetaucht und hat sich als erstes zu mir gesetzt.
    Bald einmal hat sie meinen Lümmel in Form gebracht, und ab ging's aufs Zimmer.
    Ich fass mich kurz:
    Mit ihrer lasziven Schmuserei, ihren genialen Blaskünsten, ihren Mega-Schamlippen, ihrem äusserst geilen Ride (ohne Flutschi) und dem innigen und äusserst erotischen Missio bis zum Abschuss kann ich sie nur als "Granate" bezeichnen, die mir ein Bombenerlebnis beschert hat.
    Da ich bei meinem zweiten Erlebnis nicht mehr so geladen war, konnte ich den Verlauf ziemlich gut steuern und habe das Zusammensein mit ihr eine gute halbe Stunde genossen. Beim Abschuss habe ich vermutlich den halben Club zusammen geschrien :-).
    Sie war bei meinem heutigen Erstbesuch die absolute Nummer eins.
    Sehr gerne wieder.

    Mit Natascha hatte ich heute mein erstes Stelldichein.
    Ich kann mich meinen Vorschreibern weitgehend anschliessen, ein aufgestelltes, fröhliches Girl, allerdings mit einem etwas pummeligen Bauch, was aber nicht weiter störte.
    Sie hat eine schöne Schmetterlings-Pussy (sie verwendet dafür auch den Begriff "mein Schmetterling").
    Allerdings war das Missio nicht so doll, kann aber auch an mir gelegen haben.
    Deshalb habe ich mich spontan für ein ausgiebiges FOT entschieden, was sie, mit ab und zu einem Spässchen zwischendurch, hervorragend gemacht hat.
    Sie geht auch sofort auf entsprechende Wünsche ein.
    Ich bin ihr nachher noch ein paar Mal begegnet, dabei hat sie jedes Mal mit einem listigen Grinsen schmachtend meinen Vornamen gesäuselt.
    Man muss sie einfach mögen.
    Gerne wieder.

    Roxana war nach Natascha und Andrea meine Nummer drei.
    Sie hat mich unmittelbar nach meiner zweiten Nummer mit Andrea angesprochen und sich zu mir gesetzt.
    Ich habe sie darauf hingewiesen, dass ich zuerst eine Pause brauche und ich mir nicht sicher sei, ob ich noch eine dritte Nummer hinkriege.
    Nach einer guten halben Stunde hat sie mich im Liegestuhl aus meinem Dämmerschlaf geweckt und hat sich bald einmal meinem Lümmel gewidmet.
    Auf meinen erneuten Hinweis bezüglich der dritten Runde hat sie erwidert, "es geht immer". Na gut, schauen wir mal … und ab ging's in Aussenzimmer.
    Sie lutscht sehr feucht, ja richtig nass, auch mit entsprechenden Geräuschen verbunden, weshalb ich mir ein mehrmaliges Schmunzeln nicht verkneifen konnte, was sie wiederum mit einem schelmischen Grinsen beantwortete.
    Tatsächlich hat sie mir nochmals sehr gekonnt einen Stahlbolzen hochgeblasen.
    Auf Grund ihrer beachtlichen Grösse war sie für mich eine ideale Doggy-Style-Partnerin mit schöner Muschi.
    Allerdings war ich einfach zu müde für erneute körperliche Anstrengungen und habe deshalb noch eine ganze Weile ihre gekonnte Blastechnik bis eine Zehntelsekunde vor dem Finale, mit anschliessendem Handabschuss genossen.
    Sie hat ein etwas abgelebtes Gesicht, ist sonst aber schwer okay.
    Gerne wieder.


    Das Forum bietet eine Fülle an Informationen; auf der Einstiegsseite und über die SUFU findest du dich einigermassen schnell zurecht.
    Zum Club Life gibt eine Anleitung für Erstbesucher, die dir sicher weiterhelfen kann.
    Ausserdem lohnt es sich, die Beiträge hier im Thema mal nachzulesen.
    Ansonsten locker bleiben, offene Fragen werden eigentlich mehrheitlich freundliche beantwortet (spartan ist vielleicht etwas rumpelsurig heute morgen).
    Viel Spass und gut Schuss
    girlslover


    Edit sagt: M.E. bist du in diesem Forum am besten aufgehoben, findest am meisten Informationen. Es bringt dir vermutlich wenig Mehrwert, wenn du in einem anderen Forum unter JimBob dieselbe Frage postest. ;-)

    M.E. sind es häufiger die Frauen, welche die Lust am Sex verlieren und mit entsprechenden Drohgebärden für den Eventualfall sich die Treue des Partners zu sichern versuchen (wenn mein Mann fremdgehen würde, würde ich mich sofort von ihm trennen …).
    Ein Kollege behauptet, dass bei 70% aller Frauen nach erfüllten Kinderwünschen die Freude am Poppen sich deutlich reduziert, resp. sogar verloren geht und sich das Sexualleben damit auf Pflichtübungen reduziert.
    In meinem Bekanntenkreis sind beide Phänomene eindeutig zu beobachten.

    Ich fahre täglich, häufig auch abends, an dieser Kontaktbar vorbei, die Besucherfrequenz scheint durchs Band bescheiden zu sein.
    War insgesamt aus reiner Neugierde schon drei Mal drin, habe aber jeweils nur ein Bier getrunken und bin jedes Mal unentspannt wieder von dannen gezogen.
    Die jeweils anwesenden WG's würde ich – mit einer Ausnahme, die aber überhaupt kein Interesse zeigte – optisch im unteren Mittelfeld ansiedeln (einzelne hatten schlechte Zähne, waren deutlich übergewichtig und so).
    War vor vielen Jahren, als der Schuppen noch anders hiess, mal mit einer Tänzerin im oberen Stock. Da waren so irgendwelche Matratzenlager zum Ficken und einzelne kabinenähnliche Kleinzimmer mit Vorhang, wo ich mir, reichlich besäuselt, im Fastdunkeln einen ablutschen liess. Das kann in der Zwischenzeit allenfalls umgebaut worden sein.
    Auf alle Fälle spüre ich beim Vorbeifahren kein Verlangen nach einem erotischen Abenteuer.

    Sich in den Staub werfen, um von anderen liebevoll aufgenommen zu werden? Eine ziemlich devote Haltung!
    Sag Ihr offen und ehrlich die Gründe und Zusammenhänge und mach dich bitte nicht unnötig klein - in der Annahme, dass du nicht nur im Puff Eier in den Hosen hast ...

    ich vermute mal, dass du schon seit längerer Zeit unter einem Anfangsverdacht standest. Beim Onanieren erwischt zu werden ist zwar peinlich, dass deine Frau aber deswegen gleich aus dem Stand heraus die entsprechenden Schlüsse zieht, ist schon eher ungewöhnlich (ausser, du hättest ihr alles gebeichtet).


    Dass sie ohne dein Wissen deine Belege durchwühlt und systematisch Recherchen vornimmt lässt vermuten, dass das Vertrauen schon seit einiger Zeit flöten gegangen ist. Vermutlich hat sie auch in der History auf deinem Browser recherchiert, um herauszufinden, auf welchen Seiten du warst.
    Bezüglich Kreditkartenbelegen und so kann man dir eine gewisse Naivität wahrlich nicht absprechen (nur Bares ist Wahres!)


    Um die Sache wieder gerade zu biegen (das hängt stark davon ab, wie intakt eure Beziehung bis zum genannten Vorfall war) helfen nur offene und ehrliche Gespräche (ich gehe mal davon aus, dass du einige Grundkenntnisse bez. konfliktfreier Kommunikation u.ä. hast), und zwar umso schneller, desto besser, denn mit jedem Tag können sich die Fronten weiter verhärten. Allenfalls ist es ratsam, einen externen Mediator beizuziehen.


    Allerdings wirst du ab sofort bis in alle Ewigkeit unter verschärfter Beobachtung stehen. Ein zweiter Vorfall in diese Richtung liegt wohl nicht mehr drin – das soll jetzt aber kein Aufruf sein, zu beobachten, welcher Autor ab heute keine Berichte mehr verfasst ;)

    … aber dieser Thread ist (für mich) viel interessanter als deine (und die vieler anderer) Standard-Berichte wie die Girls auf dem Luststab reiten …


    :confused::confused::confused:
    Solche "Standardberichte" sind ja auch nicht im Sinne dieses Forums, zumal sie einem vor schlechten Erfahrungen verschonen, resp. zu guten Erlebnissen verhelfen, und es ja auch keinen der Forumsteilnehmer interessiert, welche Girls in welchen Clubs gute Dienstleistungen erbringen.
    :confused::confused::confused:


    Vielmehr geht es doch darum, ab und an mal wieder einige Seitenhiebe zu verteilen und altgediente Postern, welche uns schon viele hilfreiche Infos geliefert haben, möglicherweise als Schreiber zu vergrämen.


    Es liegt nicht nur an der Sauregurkenzeit, es ist die Sommerhitze, die einzelne Leute zur Verwirrung treibt.

    Ich dachte das Kapitel Schutzgeld gehört der Vergangenheit an und existiert nur noch in Gangster Filmen.


    Willkommen im richtigen Leben …;)
    Klar, bei uns gibt es weder Schutzgelderpressungen, noch Korruption (schon gar nicht bei Beamten), geschweige denn Sabotage und Erpressung, zuallerletzt im Milieu.
    Schöne, heile Welt.

    Danke für den Hinweis. Da ist tatsächlich auch dieselbe Gestaltung zu finden.
    Die KN-Seite hat ein Impressum: Club Imperial, Roger Simon, Byk-Gulden-Str. 10a, D-78467 Konstanz. Die CH-Seite ist ohne Impressum. Ist vermutlich nicht derselbe Betreiber?


    Bin demnächst mal wieder tagsüber in Konstanz; vielleicht werfe ich einen Blick rein.


    In KN sind die guten Angebote wirklich nicht (mehr) zu finden.

    pay6 burn outs – was es nicht alles gibt …
    Das tönt ja so, als ob Don Phallo ein Pflichtprogramm zu absolvieren hätte, ungeachtet, ob er will oder nicht, also einem Leistungsdruck unterliegt?
    Nehme schon an, dass er als regelmässiger pay6-Geniesser die entsprechenden Lokalitäten aus freien Stücken besucht und damit ein Burn Out-Syndrom ziemlich ausgeschlossen ist.
    Im Gegenteil, auf Grund seiner vielfältigen Erfahrungen traue ich ihm schon ziemlich objektive Beurteilungen zu, zumal er in Berichten über nicht so befriedigende Erlebnisse immer einen versöhnlichen Ton anschlägt und auch sich selber nicht über jede Zweifel erhebt (z.B. … mir nicht wirklich gelungen, das Feuer der Leidenschaft in ihr zu wecken …).

    Deine andauernd frauen-verachtende Ausdrucksweise kotzt mich schon lange an.
    Aber für dieses Post kriegst du ein "du bist ein primitives Arschloch, dass ohne Geld keine Frau der Welt abkriegt, du Depp".


    Schön, wenn sich dieser Umgangston hier im Forum nicht etablieren kann.
    Wohlwissend, dass solche Aussagen mit Anleihen an die Fäkalsprache in erster Linie etwas über den Schreibenden aussagen … :eek:

    Schön, wenn Sherry zu ihrer alten Höchstform zurückgefunden haben sollte.
    Zu den Glanzzeiten in der Pagode war sie einsame Spitzenklasse.
    Wahrscheinlich hat sich ihre private Situation inzwischen auch wieder beruhigt.

    Ogni will sich wohl mit Hilfe seines total raffinierten Nicks zum Herrscher des Globe machen....don't feed the troll...

    Obwohl: Doch ganz interessant, welche Preise für die Extras verlangt werden, in Relation zum Standardservice. Fr. 100.- für Abspritzen auf den Busen, ai ai ai, ein stolzer Preis. Ich denke, diese Preise dürfen hier schon ein bisschen transparent gemacht werden. Nur soll es nicht dazu führen, dass damit hier öffentlich geprahlt wird, wer nun was und zu welchem Preis vom wem gekriegt hat.

    Casadivo


    :top:

    Jemand, der sich dagegen wehrt, dass die Girls preislich immer mehr unter Druck gesetzt werden.


    Was soll die ganze Aufregung?

    • bj171 hat ein Angebot erhalten und davon Gebrauch gemacht.
    • Netzstrumpf hat ein anderes Angebot erhalten und darauf verzichtet.
    • Keiner der Beiden hat die Preise gedrückt, respektive zu drücken versucht.


    Dass ogni mit insgesamt 4 Beiträgen sich anmasst, "Befehle" zu erteilen, mutet mich schon ziemlich befremdend an!:eek:
    Wäre interessant zu wissen, wodurch er sich als dazu legitimiert erachtet???:confused:


    Sofern bj171 die Standardpreise bekannt waren, war es sicher ungeschickt, den von ihm in Anspruch genommenen "Regelverstoss" hier zu posten.

    ja, da bin ich auch deiner meinung.

    Seine 3 oder 4 bisher verfassten Beiträge sind alles nur Negativ-Kritiken
    was auch immer das heissen mah


    Einerseits gehört zum Zweck dieses Forums, die Teilnehmenden auch vor möglichen Floprisiken zu warnen.
    Anderseits ritzt der Beitrag auch die Fairness, und das betrifft vor allem die Zeitachse von einem Jahr, die fehlende Aktualität:
    a) Fairness gegenüber dem Girl: Das WG kann sich in der Zwischenzeit gebessert haben.
    b) Fairness gegenüber den Forumsmitgliedern: Forumsmitglieder könnten potenziell während einem Jahr "dreingelaufen" sein, was mit einem rechtzeitigen Bericht zu vermeiden gewesen wäre.
    Also bitte Erlebnisse, welcher Art auch immer, zeitnah posten, als Beitrag zum Erhalt der Wertigkeit dieses Forums.

    Nachdem ein im Vorfeld ein eher als schwierig eingeschätzter Besprechungstermin sehr zufriedenstellend (Vorbereitung ist die halbe Miete ;-) ) verlaufen ist und fast eine Stunde früher als geplant zu Ende war, habe ich kurz entschlossen ein weiteres Mal die sg-beach besucht.
    Dieses Mal war sogar die Chefin vor Ort. Sie wollte mir eigentlich die Girls vorstellen. Coco war aber die erste und hat mich sehr herzlich, wie einen alten Bekannten, begrüsst. Da brachte ich es nicht übers Herz, ihr eine Absage zu erteilen, und habe einen Quicky, aber nur FO, gebucht. Sie ist, trotz ( oder wegen?) dem älterem Jahrgang, eine gute, engagierte Bläserin und Leckkatze und macht mit ihrem china-english auch gerne auf dirty talking. Die im unten stehenden Bericht beschriebene Erfahrung hat sich ein weiteres Mal bestätigt.
    Zufrieden, entspannt und um einen Hunni leichter habe ich mich auf den Weg zu einem weiteren Termin gemacht, der ebenfalls erfolgreich verlaufen ist.
    Herzlicher Empfang und herzliche Verabschiedung; für den kleinen Hunger zwischendurch, wenn ich wieder in der Gegend sein sollte, werde ich da sicher wieder vorbei schauen, werde aber das nächste Mal ein anderes Girl ausprobieren, sofern ich dem Sturmangriff von Coco stand halten kann.

    @ phoenix


    … wobei du das Gesetz von Angebot und Nachfrage einfach mal ganz konsequent ausgeklinkt hast.


    "… habe keine Lust, meinen Lohn, durch Lohndrückerei, von wem auch immer, senken zu lassen."
    Dazu hat wohl niemand wirklich Lust. Nur, Unternehmen können nicht mehr (für Löhne) ausgeben als sie einnehmen. Wenn die Einnahmen zurück gehen und die Löhne nicht flexibel sind, also nicht angepasst werden können, werden eben Lohnempfänger entlassen, bis die Rechnung wieder aufgeht.


    Bei den WG sind die "Löhne" flexibler. Wenn es sich nicht mehr lohnen sollte, wegen den gesunkenen Preisen in der Schweiz zu arbeiten, kehren die Girls nach Hause zurück, also sinkt das Angebot und die Preise werden wieder steigen.
    Wenn einzelne Anbieter infolge von tieferen Preisen ihre Fixkosten nicht mehr bezahlen können, werden sie zuerst versuchen, den Anteil der WG zu drücken, Effekt siehe oben, anschliessend werden einige eingehen, womit sich das Angebot verringert und die Preise steigen werden.


    Angebot und Nachfrage werden sich, vermutlich auf etwas tieferem Niveau als heute, einpendeln. Premium-, wie auch Discountanbieter werden sich zum grossen Teil halten können, die undefinierbare weder Fisch-noch-Vogel-Mitte wird die grössten Schwierigkeiten haben.

    Ich mach jetzt mal weiter den Advokato Diaboli, ohne das düstere Thema Stalking verniedlichen zu wollen:

    • Im Tram gibt es nur ganz wenige Plätze, wo man, nur von einer Seite mit einer Tasche verdeckt, solche Schweinereien mit entblößtem Schwengel unbeobachtet durchziehen könnte.


    • Am Morgen zur Arbeit: Da müsste auf dieser viel befahrenen Strecke das Tram ziemlich voll sein; wie sollte dies dann, unbemerkt von allen Passagieren, ablaufen???


    • Wenn das Tram nicht so stark besetzt sein sollte, könnte man doch ohne Probleme einen Platz wählen (z.B. sich beim Mittelgang hinsetzen, sich ganz vorne in die Nähe des Tramführers stellen, usw.), wo solche schweinische Aktivitäten nicht ungesehen möglich wären.


    Und wenn diese Belästigungen tatsächlich doch stattfinden sollten, wäre es doch ein Einfaches, den Täter an Ort und Stelle zu entlarven; die entsprechenden Massnahmen würden dann praktisch automatisch erfolgen (z.B. Polizei wird durch den Tramführer gerufen, er könnte bis zu deren Eintreffen die Türen verschlossen halten, usw.).


    Die letzten unangenehmen Fragen:

    • Woher weiss der Stalker 2 Jahre nach dem Ausstieg aus dem Gewerbe überhaupt, wo Karo arbeitet, mit welchem Tram sie zu welcher Zeit zur Arbeit fährt, usw.? Hält der Reiz für einen Stalker wirklich 2 Jahre an, ohne dass in der Zwischenzeit, also nach Ausstieg, noch irgend etwas gelaufen ist, das wir nicht wissen?


    • Die Fahrzeit vom Bahnhof zum Escher-Wyss dauert ca. 6 - 7 Minuten, da muss der Täter aber ziemlich forsch (und unbeobachtet???) ans Werk gehen.


    • Wieso nimmt Karo für diese kurze Distanz nicht einfach über eine gewisse Zeit lang z.B. ein Taxi?


    • Als ehemaliges WG müsste Karo im Umgang mit unangenehmen Situationen doch etwas weniger unbeholfen sein und einige weitere Möglichkeiten in Betracht ziehen können, als einzig in einem Pay6-Forum nach Ratschlägen zu fragen. Ich kenne da 14jährige Girls aus meinem Bekanntenkreis, sich sich in vergleichbaren Situationen mit kritischeren Rahmenbedingungen besser zu helfen wussten.


    Sorry, aber das Ganze riecht für mich schon ziemlich nach Kopfkino à la einschlägigem japanischem Porno.


    Nichts für ungut, wenn ich dein Kopfkino störe.
    Nichts für ungut, wenn ich dir allenfalls unrecht tun sollte.
    Nichts für ungut, wenn ich mich nicht für dumm verkaufen lassen möchte.

    Laut Infos aus meinem Bekanntenkreis ist der Service tagsüber schlechter als während den Öffnungszeiten, wahrscheinlich, weil die Girls und ihre Leistungen dann, obwohl sie mehr verdienen können, von niemandem überwacht werden.
    Der Club 140 wäre für mich nur einen Katzensprung entfernt, habe bisher aber aus obgenanntem Grund auf einen Besuch verzichtet, da für mich vorderhand nur tagsüber Privatbesuche möglich wären.
    Die meisten Girls sind anscheinend deutlich älter, mit Ausnahme von IMHO Petra und Sarina.

    Könnte gut sein, dass dies Kopfkino eines phantasievollen Zeitgenossen ist. IMHO ist diese Strecke um diese Zeit recht stark frequentiert. Schwer vorstellbar, dass das beschriebene Geschehen unbemerkt vollzogen werden kann. Falls sich Karo hier im Forum noch einen zusätzlichen Kick holen will: Es gibt dafür geeignetere Foren.
    Wenn das Ganze stimmen sollte, ist es wohl nicht allzu schwierig, dem Treiben ohne Ratschläge von aussen endgültig ein Ende zu setzen.

    War heute in St. Gallen und hatte eine gute Stunde zu überbrücken.
    Da ich schon lange mal wieder Lust auf ein China-Girl hatte, habe ich zum ersten Mal die sg-beach besucht.
    Der Zutritt über den Hintereingang führt durch das Kellergebäude und über Bauschutt, was sich recht spektakulär anmutet.
    Empfangen wurde ich von Coco; sie hat mich gleich mit Umarmungen, Küsschen und Komplimenten eingedeckt, dass mir fast schwindlig wurde. Sie kommt recht aufgestellt rüber.
    Habe eigentlich nur nach FO gefragt und den Rest offen gelassen.
    Sie ist, wie vorab schon vermutet, deutlich älter als auf der Page deklariert.
    Mit meinem Trivial-Englisch und ihrem China-english – ohne "r's", "you ale vely holny" – konnten wir uns leidlich verständigen. Ihr Versprechen, "I'll kiss youl hole body", hat sie tatsächlich eingelöst, ohne normalerweise kostenpflichtige "Tabuzonen" auszulassen.
    Sie ist eine gute Bläserin und weiss auch die Kronjuwelen gekonnt zu verwöhnen.
    Hat eine für Asiatinnen typisch kleine und enge Möse mit keckem Kitzler, der sich leicht herauspellen lässt.
    Macht auch gute Verbalerotik – oh yea, fuck me hard …" – und wiederholte Komplimente über meinen "schönen", rasierten Lümmel und dessen Grösse (=ø); Sprache siehe oben.
    Habe sie nach ausgiebigem FO+ (präsergeschützten Finger in den Hintereingang und so, törnt mich zwar nur über kurze Zeit an) recht heftig missionary / doggy / missionary und tief drangenommen.
    Sie geht voll mit und stöhnt usw., was das Zeug hergibt, sicher auch in der Hoffnung auf einen schnelleren Abschuss.
    Da ich aber erst gestern eine geile, private Session mit einem 23jährigen Girl, das sich gerne etwas dominieren lässt, absolviert hatte, konnte ich den Zeitpunkt des Abschusses recht gut kontrollieren.
    Habe sie am Schluss gebeten, mich oral zum Abschuss zu bringen, was sie, die Eier in ziemlich kräftigem, geilem Massagegriff, sehr gut, und mit dem ersten Schuss an den Lippen, hingekriegt hat.
    Sie hat während der ganzen Session auf "geiles Luder" gemacht, was ihr auch gut gelungen ist.
    Nach fast 40 min, gebucht hatte ich 30 min/150,—, bin ich nochmals unter die Dusche und habe anschliessend mit vielen Küsschen und Komplimenten eingedeckt, und der Aufforderung, wieder zu kommen, den Laden zufrieden verlassen.
    Wiederholungsgefahr ist bei Gelegenheit eindeutig vorhanden, China-Girls ficken eindeutig besser als die noch aktiven Thais (Massage mit Happyend mal ausgenommen). Habe für mich aber auch festgestellt, dass es höchste Zeit für einen ausgiebigen Saunaclub-Besuch ist.

    Was mit "Stinken" gemeint ist, bedarf keiner näheren Erklärung.
    Es gibt aber auch Körpergerüche, die je nach Paarungskonstellation als "Stinken" wahrgenommen werden können. Vielleicht sind die nachfolgenden Ausführungen sogar off topic:


    Jeder Mensch hat seinen persönlichen, individuellen Körpergeruch, vergleichbar mit dem Fingerabdruck. Das Paarungsverhalten wird bei vielen Tierarten praktisch ausschliesslich, bei uns Menschen stärker als wir uns vorstellen, über den Körpergeruch gesteuert.
    Instinktiv versuchen wir uns also mit Partnern zu paaren, deren Körpergeruch die grösstmögliche Abweichung zu unserem eigenen Körpergeruch, und damit die grösstmögliche genetische Abweichung zu unseren eigenen Genen aufweist.
    Damit stellt die Natur die nötige genetische Vielfalt sicher.
    Somit gibt es halt Menschen, die wir im wahrsten Sinne des Wortes schlichtwegs "nöd möget schmöcke", obwohl sie die Körperpflege überhaupt nicht vernachlässigen. Dieses Empfinden kann nahe bei "Stinken" liegen, v.a. bei der Paarung mit Körperdüften, bei denen die genetische Aufsicht Zeter und Mordio schreit, weil das genetisch dermassen dem Bauplan der Natur widerspricht.
    ich kenne einige Frauen, deren Körpergeruch mich ungeheuer rollig macht, obwohl ich altersmässig nicht mehr direkt im reproduktionsintensiven Alter bin.

    Ich esse nie vor einem WG-Besuch Knoblauch oder Zwiebeln und putze mir stets zuvor die Zähne und dusche im Club.
    Das ist eine Frage des Respekts vor einem nicht immer leichten Job der WGs.
    Was aber vorkommen kann, ist Mundgeruch aus tieferen Magengegenden - ich habe noch keine Methode entdeckt, wie man bei sich selbst feststellen kann, ob man eventuell Mundgeruch aht - leider riecht man das nicht selbst:traurig:.
    Habt ihr eine Idee oder einen Trick, um das zu merken?


    z.B. hilft häufig der regelmässige Genuss von Ingwer. Allenfalls Peterli.
    Bei Magenübersäuerung helfen Säureblocker wie Omeprazol, Pantoprazol usw.

    das Ist jetzt aber auch nicht gerade so ein drama.
    Das girl riecht ja schon for dem Zimmer ob der Gast sauber ist oder nicht, und der berühmte Kontrolgriff komt ja auch nicht fon Ungefähr.
    Dan geht halt das Girl noch schnell mit dem Gast unter die Dusche und hilft efentuell mit waschen , und gut Ist dann. wen sie das halt nicht macht , weil ihr die zeit zu schade ist, muss sie dan auch nicht Rumjammern.


    Ach, hast du bescheidene Ansprüche!
    Die Girls könnten den Gästen doch gleich auch noch die Finger- und Zehennägel stutzen, die Haare schneiden, die Zähne putzen, die Ohren säubern, die Arschzotteln entfernen, das Gesicht rasieren und die schmutzigen Unterhosen auswaschen. Für einen Hunderter für 15 Minuten sollte das doch drinliegen!