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    Da ja mir keiner die Geschichte glaubt und ich als Lügner und Märchenerzähler hingestellt werde, werde ich das Forum verlassen.


    Wer mal persönlich eine Dinge erfahren oder mich kennenlernen will, der kann mich die nächsten Freitage/Samstage in der Alp besuchen bin jeweils von 17.00 bis 23.00 Uhr dort.


    Somit verabschiede ich mich hier aus dem Forum und wünsche allen alles Gute und eine gute Zeit.


    Um unter neuem Namen bald einmal wieder aufzutauchen?

    Minijupes und Hotpants werden in der Zwischenzeit von den Krankenkassen übernommen:
    Den Alten Stärken sie die Augen und den Jungen die Glieder.

    Über alles gesehen und nüchtern betrachtet ist die Tätigkeit als WG ein völliger Dreckjob. Bezüglich Freiwilligkeit und "gerne machen" werden viel zu viele realitätsferne Illusionen kolportiert.
    Wenn ich da an die Mädchen denke, die statt im "Paradies Schweiz" in der Türkei oder in arabischen Staaten landen: Tschau Louis, en schöne dänn!


    Ein anderer "Alltag", sicher nicht auf Freiwilligkeit basierend. Man kann davon ausgehen, dass deutlich mehr Frauen in den türkisch/arabischen Raum — häufig über den Kosovo und Albanien — verschachert werden als in Gesamteuropa tätig sind.


    Lesenswert:


    Edit sagt:
    Nach UN-Schätzungen wurden allein 80.000 Frauen illegal nach Deutschland verschleppt, insgesamt soll es in Europa rund eine halbe Million Frauen sein, die zur Prostitution gezwungen wird.


    Ich will ja niemandem die Freude an pay6 verderben, aber wenn's nur unter Vorspiegelung (sich selber gegenüber) falscher Tatsachen funktioniert, wird's irgendwie ein Stück weit auch problematisch.

    Über alles gesehen und nüchtern betrachtet ist die Tätigkeit als WG ein völliger Dreckjob. Bezüglich Freiwilligkeit und "gerne machen" werden viel zu viele realitätsferne Illusionen kolportiert.
    Wenn ich da an die Mädchen denke, die statt im "Paradies Schweiz" in der Türkei oder in arabischen Staaten landen: Tschau Louis, en schöne dänn!

    Wenn man Infrastruktur, line-up, Servicequalität und diesbezügliche Konstanz, Verpflegung usw. berücksichtigt, auch deutsche Clubs liegen im Einzugsgebiet des Plan B, dann sind z.B. das Römerbad und auch andere Clubs mindestens so attraktiv oder eine allfällige Differenz so marginal, dass Eigenwerbung dafür schon ziemlich gesucht und etwas verkrampft wirkt. Es ist mir schon klar, dass die aktuelle Kundenbasis vermutlich eher schmal ist. Statt neue Kunden über monetäre Aspekte zu suchen (Typus "da kostet der Fick einen Zehner weniger) wäre es m.E. nachhaltiger, an einem einheitlich hohen Servicelevel zu arbeiten und potenzielle Kunden mit Qualitätsargumenten abzuholen.

    Vor einiger Zeit: Auto in die Werkstatt gefahren.
    Mit dem Ersatzauto ca. eine Stunde zu einem längeren Termin gefahren.
    Hatte etwas Zeit übrig und habe spontan einen Massagesalon (Erstbesuch) besucht und eine Stunde gebucht, einwandfreier Service. Nun ging' ans Zahlen. Scheibenkleister: Geld, Kreditkarten, alles in meinem Auto liegen lassen, ausser etwas Parking-Münz hatte ich kein Geld dabei! Nach prüfendem Blick: "Ja nu, dann bringst du das Geld halt später, oder bei deinem nächsten Besuch"!!! Völlig perplex zurück gefahren, in der Werkstatt hat's dann noch etwas gedauert. Dann nichts wie los, wieder eine Stunde gefahren, um meine Schulden zu bezahlen. Angekommen, der Salon war bereits geschlossen, Telefon hat niemand mehr abgenommen. Am nächsten Tag angerufen und Bankverbindung verlangt. "Nein, das reicht beim nächsten Mal", trotz meinem Hinweis, dass dies mindestens einen Monat dauern kann.
    Nach ca. 6 Wochen war ich wieder in der Gegend, kurz vor Mittag, siehe da, Zügelstimmung, Kündigung erhalten! Wo ist V*****? "Kommt erst nach Mittag. Mittagessen gegangen, einen Termin verschoben, vor Ort bis 13.30 Uhr gewartet. Bezahlt, etwas draufgelegt und eine Schachtel Pralinen überreicht. Ein Service war leider nicht mehr möglich. Hatte später noch einige SMS-Kontakte, praktische Hilfestellungen, nachher ist der Kontakt abgebrochen. Weiss nur, dass sie heute Mutter von zwei Kindern ist.
    So viel Vertrauen (oder ist das schon Leichtsinn?) im Pay6 ist wohl einzigartig.

    Z.Z. Ist die Auswahl nicht so Latina-lastig wie auch schon, darum habe heute auf einen grösseren Umweg verzichtet.
    Leider ist Lili nicht nicht mehr aufgeführt; hätte noch ein Versprechen einzulösen, habe ihr gesagt, dass es Mai wird.
    Vielleicht kommt sie ja wieder zurück.

    Erlebnisbericht: Braucht die sehr überschaubare Fangemeinde Nahrung für einen erneuten Shitstorm? Vergiss es.
    Provinziell hat nichts mit der Grösse zu tun.
    Und wenn es für dich so schööön ist, ist das ja auch okay, hoffen wir, dass das für ktlf1972 auch zutreffen wird.
    Und wenn einer mit allen Wassern gewaschen ist, in diesem Fall Max, heisst das noch lange nicht, dass er sauber ist.

    So so, hinter dem Levin verbirgt sich also der Max (Chef vom Plan-B).
    Hätte ich schon viel früher drauf kommen müssen, denn der 5-jährige Sohn vom Max heisst auch Levin.


    Also lieber Levin alias Max, schön fleissig weiterhin Lob-Berichte über den Plan-B schreiben und dabei nicht vergessen die Bratwürste und Mehlsuppe warm zu halten ;).


    Ist interessant, zu lesen was du als Levin über deinen eigenen Club so alles schreibst :staunen::


    Das sind doch alles nur unglückliche Zufälle, auch dass dieser Levin grossmehrheitlich nur über Plan-B schreibt, wie auch die immense Anzahl Hits (wurde in der Zwischenzeit von den Admins korrigiert), auf die sich Max schon stolz berufen hat … :langweilig::langweilig::langweilig:

    Natürlich besucht man einen Club in freudiger Erwartung, mit einem positiven Grundrauschen, eine sachlich-objektive Betrachtung ist damit nicht ausgeschlossen, und auch notwendig.
    Ich war nach meinem enttäuschenden Erstbesuch und anschliessendem Verriss nochmals im Plan-B, quasi inkognito. Das Erlebnis war durchzogen. Insgesamt muss man feststellen: Sorry, provinziell von A bis Z.

    Hast du vor Ort deine Reklamation platziert? Am besten ist immer, wenn ein Sachverhalt gleich vor Ort geklärt werden kann (sofern der Wille, und eine verantwortliche Person überhaupt da sind).
    Positiv zu bewerten ist, dass sich die Clubleitung keine Günstlinge hält, wie wir das von einem anderen Club im Mittelland kennen, welche bei einem schlechten Bericht wie Hyänen über dich herfallen und auch die Clubleitung nicht versucht, wie aus dem anderen Club auch bekannt, dich mit aus verschiedenen Beiträgen zusammen geschusterten Lügengeschichten zu diskreditieren. Auch plötzlich gehäuft auftretende "Super-Berichte" einiger Gnadenheuchler, ausgerechnet zu dem von dir bemängelten Girl sind ausgeblieben.
    Ich gehe davon aus, dass die Clubleitung deine Schilderung sachlich überprüfen wird und gegebenenfalls Korrekturen einleiten wird.
    Ich war erst einmal im Römerbad, war zufrieden und kann es weiter empfehlen.
    Vielleicht gibst du dem Club etwas später nochmals eine Chance.
    Aber eben: Bei einem nächsten Mal sofort vor Ort reklamieren.

    Es gibt ja auch bei den WGs Hygiene-Ausnahmen, die nach Mundaufnahme das Zeugs ausspucken, sich mit einem Kleenex die Titten abwischen und gleich dem nächsten Freier an den Hals werfen.
    Vielleicht konzentrierst du dich auf solche WGs, dann bist du auch sicher, dass sie sich vorher nicht die Geilheit vom Körper gewaschen haben. :super:

    Nach einer fünfstündigen Autofahrt wollte ich bei einem BJ einfach nur etwas entspannen. Es war mein erster Besuch im Club Mary, ich habe mich ohne Parade gleich für das erste Girl, Lili, entschieden. Im oberen Stock war eine ziemliche Unordnung. Während Lili Cola holte, hat mich ein anderes Girl in den unteren Stock begleitet, mit dem Hinweis, hier oben ist ein grosses Puff. Meine Erwiderung, das ist genau deswegen hier sei, hat sie wohl nicht ganz verstanden.
    Lili spricht wenig deutsch und englisch. Sympathisch, Lili hat vor der Dusche auf mich gewartet. Auf meine Frage bezüglich Kronjuwelen-Programm antwortete sie ziemlich begeistert "oh, i like it!" Überhaupt ist sie eine richtige Smily-Tante.
    Nach einem variantenreichen und engagierten BJ, der erste Sprutz ging ins Mündchen, habe ich alter Esel en Rest weit über meine linke Schulter hinweg geschossen. Nach vollzogenem Abschuss hat sie mich zuerst gereinigt und erst anschliessend mal kurz in den Abfalleimer im Zimmer gespuckt, um gleich darauf wieder zu smilen. Verabschiedet wurde ich wie ein alter Bekannter. Wenn das Erlebte State of the Arts sein sollte, verstehe ich nun, warum die Latina- Fans Lartina-Fans sind.


    Wiederholungsgefahr: 100%

    Schön, dass der Thread nun auch noch politisch wird.
    Als nächstes könnte man den Statistikführenden subversive Absichten unterstellen uns einen Vergleich mit der Stasi machen; schliesslich weiss ja niemand so genau, was die so alles aufschreiben …
    Auch die implizite Gleichung "Blocher, resp. Rechts = grundsätzlich schlecht", ist einigermassen aufschlussreich.

    Vielleicht will dein Gutschein niemand, weil das Reglement das Verschenken untersagt und vorgibt, dass Gutscheine, die nicht eingelöst werden können, an den Admin zurück geschoben werden müssen.

    Vielleicht ist Big Apple in Frauenfeld zu haben, ist allerdings nur ca. 20 km von Wil entfernt.
    Die Liegenschaft gehört meines Wissens immer noch Sigi Huber.

    Wollte heute über Mittag dem Asia-Pandora einen Besuch abstatten.
    Wurde beim Haupteingang reingelassen, fuhr mit dem Lift in den 4. Stock und da hat dann eine kurzhaarige Chinesin (habe sie vor einiger Zeit schon mal gesehen, ist m.E. nicht AnQuier, spricht recht gut deutsch, kichert dauernd), mit einem Frotteetuch bedeckt geöffnet und hat mich gebeten, in einer halben Stunde nochmals zu kommen, da alle Mädchen besetzt seien.
    Okay, habe meinen Termin wahrgenommen und habe auf dem Rückweg nochmals reingeschaut.
    Die kichernde Chinesin: "Okay, jetzt sind alle Mädchen flei".
    Alle Mädchen = die kichernde Chinesin und die Ungarin Nadine. Anscheinend sind tagsüber nur wenige WGs vor Ort.
    Habe mich für Nadine entschieden; insgesamt war der Service soweit okay, allerdings gibt ein paar Dinge, welche mich etwas seltsam anmuteten:
    - Sie begleitete mich in die Dusche und bestand mit der Bemerkung "ich traue niemandem" darauf, meinen Lümmel am Lavabo zu waschen. Sie hat mein bestes Stück so intensiv geseift und gewaschen, dass ich einen Moment lang den Verdacht hatte, sie wolle mir einen runterholen.
    - Küssen und so kann man vergessen, im Studio, wenn die Mädchen bereits mehrere Gäste hatten, kann ich aber gut darauf verzichten.
    - Auf dem Bett hat sie mir nach einer akzeptablen Ouvertüre einen Präser über den Finger gestülpt und mich aufgefordert, sie zu fingern. Obwohl sie schnell und deutlich nass wurde, bestand sie später darauf, mit Flutschi zu poppen.
    - "Wenn du mich lecken willst, darfst du nur Loch lecken!" Habe aber darauf verzichtet, war mir im Moment nicht danach zumute.
    Das FO war gut, auch die Kronjuwelen kamen nicht zu kurz.
    Nach ausgiebigem FO in 3 Stellungen ziemlich geil rumgepoppt. Dabei hat sie den Kopf immer möglichst weit weggedreht, obwohl ich, wie bereits erwähnt, gar nicht küssen wollte. Mundgeruch oder Alkfahne hatte ich auch nicht.
    In der Hitze der Brunst habe ich dann noch FOT dazu gebucht. Sie bestand darauf, den 50er sofort zu kassieren (zum zweiten Mal "ich traue niemandem") und ist mit dem Geld für eine ganze (zu lange) Weile verschwunden.
    In der Zwischenzeit hatte sich meine Erregung wieder etwas gelegt.
    Als sie zurück kam, habe ich mich vors Bett gestellt und sie gebeten, mündlich das Finale zu vollziehen.
    Nach kurzer Zeit hat sie mich aufgefordert, mich hinzulegen, mit dem Hinweis "in diese Stellung breche ich meine Nack".
    Das Finale fand dann so ca. zu 50% im Mund statt, war aber insgesamt in Ordnung.
    Danach hat sie das ziemlich hektisch Zimmer verlassen, "komme gleich wieder", wahrscheinlich, um den Mund zu spülen und ist erst nach Ablauf der Restzeit, aber pünktlich wieder zurück gekehrt.
    Trotz meiner Frage, ob die Dusche frei sein, war diese dann besetzt, der Dreibeiner hat mich ziemlich entsetzt angeschaut, als ich eintrat.
    Durfte dann die Damendusche benutzen. Habe mich anschliessend angezogen und gewohnheitsmässig meine Geldklammer überprüft. Der Teil der Kohle, den ich vorgängig am Bankomaten bezogen hatte, deutlich am 200er erkennbares Bündel, war nicht mehr da. Habe zuerst alle Taschen überprüft, und siehe da, die vermisste Kohle war in der Hemdentasche. Es fehlte kein Cent. Da das Hemd auf dem Stuhl lag und die Hose mit der Geldklammer aufgehängt war, kann ich mir nur vorstellen, das mir beim Nachzahlen das Bündel runtergefallen ist und sie, währenddem ich duschte, die Kohle auf dem Boden gesehen hat und mir in die Hemdentasche gesteckt hat. Danke.
    Trotzdem war, allein durch die Tatsache, dass ich meine Finanzen überprüft habe, das Klima und damit die Verabschiedung sofort ziemlich frostig.
    Ein Besuch, bezüglich den verschiedenen Anweisungen, mit ambivalenten Gefühlen im Nachgang. Der Service als solcher war insgesamt eigentlich okay, in der Weihnachtsaktion "alle Standardpreise minus 50.—" stimmt Preis/Leistung sowieso.

    Gutschein-Einlösung / Sextombola



    Präambel
    Vorab nochmals herzlichen Dank an die Betreiber des Römerbads für den Gutschein und an die Admins für die Organisation der Tombola.
    Am letzten Donnerstag war mir klar, dass ich im nächsten halben Jahr nie mehr näher am Römerbad sein werde als an diesem Tag.
    Ausserdem hatte ich unverhofft etwas früher Feierabend.
    Also zog ich mein Tauschangebot zurück nahm ich die knappe Stunde Fahrzeit unter die Räder.


    Standort
    Gut zu finden, genügend Parkplätze direkt beim Club.


    Empfang
    Freundlicher Empfang durch die Empfangsdame.
    Da ich der erste "Einlöser" war, kurze Rückfrage beim Chef wegen der Gewinnerliste.
    Dann wurde mir der Club von Roxy, einer hübschen, schlanken Rumänin vorgestellt.


    Infrastruktur/Einrichtung
    Die separaten Schliessfächer für die Wertsachen erachte ich als Vorteil.
    Der gesamte Club ist blitzblank sauber gehalten.
    Der Einrichtungsstil und die grosszügige Raumgestaltung verleihen dem Club ein besonderes Ambiente.
    Mundwasser steht in der Dusche wie auch in der Toilette zur Verfügung.
    Alkoholfreie Getränke sind kostenlos.


    Frequenz
    Für einen "müden" Donnerstag in der Adventszeit war der Club m.E. gut besucht, ohne "Gstürm"; an Wochenenden wird vermutlich noch einiges mehr los sein.


    Runde eins mit Roxy
    Nach dem Umziehen und der obligaten Dusche habe ich mich zu Roxy, eine Rumänin, gesetzt und, während dem ich eine Kleinigkeit ass, etwas mit ihr rumgeschäkert.
    Allzu lange konnte ich ihrem Charme nicht widerstehen, also ab auf's Zimmer.
    Sie ist eine anschmiegsame Katze und eine laszive Bläserin, die, auch akustisch, in allen Stellungen sehr schön mitgeht und sich kooperativ verhält, d.h. mithilft, die halbe Stunde bis zur letzten Minute geniessen zu können, auch wenn der Schuss schon auf der Lauer liegt.
    Ihre Muschi sass wie angegossen.
    Speziell: Sie hat die Highheels die ganze Zeit angelassen.
    GFS vom Feinsten – danke Roxy, war echt geil mit dir.:super:


    Halbzeit
    Anschliessend habe ich eine Runde Sauna genossen und bin da mit einem anscheinend regelmässigen Gast aus der Innerschweiz ins Gespräch gekommen.
    Laut seinen Aussagen ist das Römerbad ein sicherer Wert, er hätte noch nie ein unbefriedigendes Erlebnis gehabt.
    Nach einer halben Stunde Dösen im Ruheraum habe ich mich an der Bar zu einem weiteren Gast gesetzt, auch er gehörte zur Gilde der zufriedenen Gäste.
    Dabei wurde ich von einer dunkelhaarigen Knuddelbohne mit grossen Naturbrüsten und etwas Babyspeck (sexy!) beobachtet.
    Locker bleiben, zuerst gab's mal eine Runde Sprudelbad, alleine, um die Müdigkeit eines langen Tages etwas abzuschütteln.


    Runde zwei mit Tamara
    Die oben beschriebene Knuddelbohne, Tamara, eine Ungarin, hat mir ein Getränk an den Whirlpool gebracht.
    Anschliessend sind wir bald einmal auf einer Couch gelandet und haben da eine Weile rumgealbert und rumgeknuddelt.
    Irgendwann gings dann ab aufs Zimmer.
    In der zweiten Runde, und ziemlich auf den Felgen, war ich anfangs eher etwas passiv und liess mich von ihr verwöhnen.
    Sie attestierte mir, dass ich ein Geniesser sei und dann – ABER HALLO?!? – kam da eine gehörige Portion ungarisches Paprika zum Vorschein; da ging aber gewaltig die Post ab!
    Ihre Blaskünste, mit allem, was dazu gehört, gehören wohl zu den variantenreichsten, die ich jemals erlebt habe, reiner Zufall, dass ich nicht endgültig wahnsinnig geworden bin …
    Nach den sehr ausgiebigen und megageilen Gebläse blieb doch noch etwas Zeit für einen scharfen, leidenschaftlichen Fick.
    Sie weiss ihre Liebesgrotte wirklich gekonnt einzusetzen.
    Habe noch einen Zusatz gebucht und war zum zweiten Mal oberhalb des siebten Himmels.
    Danke Tamara, du hast mir gezeigt, was unter ungarischem Temperament wirklich zu verstehen ist.:super:


    Fazit
    Ein durchwegs gelungener Abend, an den ich mich gerne zurück erinnere.
    Ein Club, den ich auch gerne weiter empfehle.
    Es gibt halt schon SEHR angenehme und wohltuende Unterschiede (wenn ich da z.B. an die Bratwurscht- und Raclettebude in Windisch denke …:teuflisch:)!
    Die Wiederholungschance ist absolut intakt.


    Ein Negativpunkt
    Wenn ich nur Lobeshymnen absondere, komme ich vielleicht in den Verdacht, dass mir die beiden Topgirls doch etwas von meinem Verstand geraubt haben?
    Also, als Ausgleich habe ich noch einen einzigen Negativpunkt gefunden:
    DER CLUB IST VIEL ZU WEIT VON MEINEM WOHNORT ENTFERNT!


    Sollte es mich aber mal wieder in die Gegend/Nähe verschlagen, weiss ich nun, wo ich gut aufgehoben bin.

    In seinem ersten Beitrag erkundigt sich strobak nach zwei Girls auf der Page der Villa 45, gleichzeitig wirft er (s)experte vor, er kenne die Clubs nur von den Homepages?
    Ich behaupte mal, dass er sich nur angemeldet hat, um den (s)experten anzuwichsen (bei 7 von 8 Beiträgen trifft dies zu).
    Dabei ist ihm der Revolver noch in die Quere gekommen, der hat seinen Oberlehrerinstinkt geweckt. Dabei wissen auch die Zweitdümmsten, dass solche Schreibweisen und Satzstellungen von keinem Korrekturprogramm der Welt korrekt korrigiert werden können. Die Dümmsten könnten ja ihr Super-Korrekturprogramm mal mit einem Beitrag von Revolver abfüttern und sich selber überzeugen, was dabei raus kommt. Aber wahrscheinlich und sie schon mit copy-paste überfordert (wo kriege ich bloss die Kopierpaste her …).


    Übrigens: ich lese alle Berichte von revolver, verstehe ohne weiteres, was er uns mitteilen will und amüsiere mich grossmehrheitlich köstlich.

    so lange auch nicht. erst 2 Wochen. Und ich hab ja "kürzlich" geschrieben ....


    Dann ist das Erlebnis von Schlecker (den wolltest du ja treffen und hast ihn verpasst) auch bereits 14 Tage alt? Mari ist kurz nachdem ich von ihr verarscht wurde, abgereist. Alte Erinnerungen neu aufgekocht, oder reine Gefälligkeit?
    Oder versucht ihr beide krampfhaft, den "meetingpoint of the lost souls" hoch zu jubeln, um beim Mäxli Punkte zu schinden? Vergebliche Liebesmühe: für einen Fünfziger ist in dieser Imbissbude der Food sowieso gratis.
    Ihr kommt mir manchmal vor wie Agent Orange, der vor einiger Zeit über seine vergötterte Lieblingsnutte Anja ganz angestrengt den Club LaVie hochzujubeln versuchte. Plötzlich war dann Funkstille ...
    Aber nur keine Angst, im Plan-B isst euch niemand euren Food weg, es hat genug für alle. Und sonst könnt ihr euch ja zur Vorsicht immer noch ein Pausebrot mitnehmen (und allenfalls mit einem WG teilen, das gibt vielleicht auch Punkte auf der imaginären Scorecard).

    Bin Ende letzter Woche nach einem anstrengenden Tag, einem Besuch im Aegi-Life und anschliessendem Nachtessen ziemlich kaputt im Hotel angekommen.
    Kaum im Bett, klopfte es an meiner Zimmertür. Der in meinem Bericht erwähnte Besserwisser wollte mir unbedingt noch ein Erlebnis erzählen.
    Wie erwartet, musste er nach meinen Schilderungen den Plan-B unbedingt noch selber besuchen.
    Berichte aus zweiter Hand sind wohl nicht so prickelnd, deshalb eher ein Fazit im Sinne einer Zusammenfassung.
    "Famimilär" ist wohl das einzig passende Attribut, wobei der Begriff ganz grossmehrheitlich für die anwesenden Damen zutrifft.
    Max scheint ein guter Hausabwart/Hausmeister, aber nur ein minderbefähigter Manager zu sein, der häufig zuerst handelt, redet, schreibt, poltert und so weiter und erst nachher nachdenkt und nur die eine Hälfte einer möglichen Erfolgsformel – die mit der Bratwurst und so – verstanden zu haben scheint.
    Aber schön, dass WG's, die in anderen Clubs nicht zu reüssieren vermögen (oder nicht bereit sind dazu), bei ihm eine Bleibe finden.
    Die B-Qualitäten wurden von Peturo bereits zutreffend beschrieben und müssen nicht mehr wiederholt werden.
    Aber aufgepasst! B-Qualität muss nicht schlecht sein. Ohne B-Qualitäten gäbe es auch keine A-Qualitäten, weil die Vergleichs- und die Differenzierungsmöglichkeiten fehlen würden.
    Es ist auch nicht falsch, wenn etwelche Heimatlose bei einem Imbiss in einem B-Puff temporär ein Stück Heimat, sowie etwas Zuneigung und Aufmerksamkeit finden, die ihnen im richtigen Leben vielleicht so konsequent verwehrt bleibt und die etwas Bemutterung zu schätzen wissen. Diese Gäste sind auch relativ harmlos, weil ihr Ego es nicht zulassen würde, sich ein unbefriedigendes Erlebnis einzugestehen, geschweige denn darüber zu schreiben, resp. die in jedem Fall Sülze absondern, um beim nächsten Besuch etwas mehr Aufmerksamkeit zu ergattern oder aus demselben Grund Aussagen des Clubbesitzers wiederholen –"… ohne den Finger in den Po zu stecken …" (gäll matzito, wenn Mäxle behaupten würde, dass seine Girls den Schlitz quer tragen und darin ein karpfenähnliches Tier wohnt, das dein Sperma aussaugt, würdest du das wohl auch nachplappern. :smile:)
    So haben wohl auch B-Clubs ihre Berechtigung und entsprechende Besucher.
    Gäste, welche Puffs rein zum Vergnügen besuchen, ohne etwas kompensieren zu wollen/müssen, und Wert auf entsprechende Servicequalität legen, werden wohl andere Clubs bevorzugen, in denen sie, wenn sie mit den Girls wie mit "einem Mädchen von nebenan" umgehen, nicht gleich als naive Volldeppen, die es mit minimalster Leistung abzuzocken gilt, taxiert werden.
    Beste Grüsse von unterwegs.
    girlslover

    Ist bei diesen Massage Ladys an der Stampfenbachstrasse auch einen Blowjob oder sogar GV zu holen? Würde mich sehr reizen so eine Frau zu verführen und ausprobieren zu was sie bereit ist. Vielleicht während der Massage einfach mal die Finger zwischen ihre Beine gleiten lassen, und dann wen ihr das gefällt mit grösserem "Geschütz" aufdrehen. Hat dies schon jemand ausgetestet und damit Erfolg gehabt? Sehen sie überhaupt gut aus, oder sind Körper und Gesicht eher unterdurchschnittlich?


    Bei Moon, gegen Aufpreis:
    - BJ nur mit "Plastik" 😊
    - GV, nur bei Sympathie?
    - Körper und Haut, alterentsprechens allererste Sahne
    - Muschi, jung und eng geblieben, sie geniesst mit.
    Insgesamt ist die Tempelmassage mit allfälligen Zugaben sicher eine Empfehlung.


    Schade, dass du einmal mehr die Gelegenheit verpasst hast, Erkenntnisse zu gewinnen und Klasse und Grösse zu zeigen.


    Zur Story und deiner Rezeptionistin: Deine Rezeptionistin hat sich zu jedem Zeitpunkt korrekt, professionell und kundenorientiert verhalten. Auf Grund meines erstmaligen Eindrucks von der Dame bin ich überzeugt, dass sie – sofern du sie überhaupt gefragt hast – dir die Story unverfälscht, ohne etwas hinzu zu fügen, zu dramatisieren, zu beschönigen usw. erzählt hat und alle Verdrehungen von dir hinzu gefügt wurden. Das zeigt einmal mehr, was für eine despektierliche Haltung du deinen Mitarbeitenden gegenüber hast. Auch deine wohl beste Mitarbeiterin ist dir nicht zu schade, um ihr irgendwelche Aussagen zu unterstellen und sie mindestens forumseitig in die Pfanne zu hauen …
    Sie hat einen besseren Arbeitsplatz/Arbeitgeber verdient.
    Königsfelden: Dazu habe ich keinen Bezug, vielleicht kannst du mir dazu auf die Sprünge helfen; du scheinst dich auszukennen.
    Unterstellst den anderen Schreibern …: Zu dieser Aussage wurde in den oben stehenden Beiträgen, z.B. vom Auge, sehr treffend Stellung genommen.
    Der Reihe nach:Lügst du und fantasierst irgendwelche Geschichten zusammen oder lässt du dich belügen (obwohl es zum Zeitpunkt deines Beitrags noch gar nicht möglich war, dass du mit dem WG Mari gesprochen hattest!!)? Nein, du hast dir die Mühe genommen und meine früheren Beiträge nachgelesen, um daraus einzelne Aussagen, völlig aus dem Zusammenhang gerissen, mir hier als Vorwürfe zu unterstellen. Obwohl keine deiner Aussagen der Wahrheit entspricht, konntest du mir bezüglich 5 cm langen Haaren doch ein Schmunzeln entlocken; mein Lümmel und meine Kronjuwelen sind seit meiner Sturm- und Drangzeit, also seit Jahrzehnten, unbehaart und blank, ja ich war zur damaligen Zeit, als die Schärfe einer Frau noch an der Grösse des Buschs bemessen wurde, so etwas wie ein Pionier, weil die Rasur der Geschlechtsteile als völlig unmännlich galt.
    Zigeunerschlampen: Mit dem Girl habe ich mich gar nicht mehr unterhalten, sondern habe, nachdem ich meinen Schwengel selber reinigen durfte, den Bademantel geschnappt und das Zimmer wortlos verlassen. Ausserdem habe ich die gebuchte halbe Stunde, und nicht die tatsächlich geleisteten, kläglichen 15 min. bezahlt. Auf die Fragen deiner Rezeptionistin – sie hat sofort bemerkt, dass etwas nicht stimmt – bin ich vorderhand, trotz mehrfacher Nachfrage nicht eingegangen. Bei meinem Austritt haben wir den Sachverhalt klar und eindeutig diskutiert; dabei ist von keiner Seite auch nur ein einziges "unanständiges" Wort gefallen. Tatsächlich habe ich Sie gefragt, ob das Mädchen eine Roma, Zigeunerin sei, was sie aber nicht beantworten konnte. Die "Schlampe" kannst du dir schenken, resp. in den Beitrag zurück bringen, wo du ihn her hast. Deine Rezeptionistin hätte übrigens noch einige konstruktive Vorschläge, die deinem Club gut tun würden, du solltest mal mit ihr sprechen.


    Okay, es sei dir umbelassen, dich und damit deinen Club mit deinen Beiträgen zu desavouieren und das (fehlende) Niveau mal deutlich aufzuzeigen. Der Fisch beginnt bekanntlich immer am Kopf zu stinken. Der Kopf bist unverkennbar du, den Geruch hast du nun deutlich riechbar verbreitet.
    Irgendwo spürst du ja auch, dass auf diese Art und Weise kein nachhaltiger Erfolg in Sichtweite ist und du deine spürbare Ratlosigkeit auch mit frei fabulierten Anwürfen nicht beruhigen kannst. Keine Ahnung, ob das Ganze auf fehlende Fähigkeiten und Kenntnisse oder auf fehlende Intelligenz zurück zu führen ist?


    Trotzdem, ich wünsche dir und allen Beteiligten, dass sie reich und glücklich werden – auch mit drei Gästen am Abend.
    Ich habe mit Max fertig.


    @ Peturo
    Ja, es ist bereits eine gewisse Aura der Agonie zu spüren, obwohl die Mädchen, was Bewirtung/Getränke betrifft, sehr aufmerksam, ansonsten aber ziemlich desinteressiert sind.


    @ oDevil
    "Es wäre ihm gegönnt, wenn er eine Dame finden könnte, die den Bedürfnissen der Kunden und MitarbeiterInnen etwas besser entsprechen könnte …"
    Hätte er ja, mit seiner Rezeptionisten, aber anscheinend traut er die entsprechenden Fähigkeiten nur sich selber zu.


    (S)experte
    Gehe unbedingt hin und berichte hier.


    @ Agent 69
    Ja, es gibt gewisse Redewendungen, die ich regelmässig gebrauche, ist das bei dir etwa nicht der Fall?

    Kann nun nach längerer Zeit wieder aktiv werden. War heute das erste Mal im Plan B: das erste und das letzte Mal und nie wieder. Ich möchte niemandem unterstellen, seine Erlebnisse schönzureden oder "Max" einen Gefallen zu tun, ausschliessen kann ich es für mich aber auch nicht.


    Der Reihe nach:
    Wir treffen uns zu viert während den nächsten 6 Wochen täglich in der Region, übernachten zwei Mal pro Woche im süddeutschen Raum und wollen uns bei dieser Gelegenheit auch amüsieren. Obwohl ich spontan den Sexpark vorgeschlagen habe, habe ich den Auftrag, heute und morgen mal vorzusondieren. Im Einzugsgebiet liegen History, Aegi, Plan B und Sexpark.


    LEIDER habe ich mich als erstes für Plan B entschieden.
    Empfang/Empfangsdame aus der Ukraine: ohne Makel.
    Clubpräsentation durch eine blonde Dame: Einwandfrei.
    Service von Mari: Ich benutze diesen Begriff nur sehr selektiv — war absolute Scheisse (was soll das Gefasel auf der Page bezüglich dem gebotenen Service eigentlich, wenn sowieso nicht eingehalten, oder gehören diese Worthülsen einfach zum Geschäft?). Blasen mechanisch/monotom, lecken nur ganz kurz, es tun ihr die Beine weh, Eier sind absolut tabu, niemand macht das, siehe Page!, beim Ficken muss man froh sein, wenn man die Eichel reinbringt ( habe normales Kaliber); missionary hat sie die Hände dazwischen, doggy macht sie den Buckel und weicht aus. Wenn man nur die Eichel! Per zufall mal reinbringt, zieht sie sich zurück und ruft aus, wegen Muschischmerz, Bauchschmerz, bin auch nur ein Mädchen mit Muschi und so?!?! Die typischen Abzockertricks wie in billigen Wohnungspuffs halt. Habe dann so schnell und so gut wie möglich doggy, zwischen Möse und ihrer Hand in den Pirelli gespritzt.


    Danke für die Bratwurst, zwei Mineralgetränke, die Dusche und den Kurzsaunagang (hoffe, dass ich die Infrastruktur während meinem Aufenthalt von insgesamt 1 Stunde für den 50er nicht über Gebühr belastet habe). Auf ein zweites Erlebnis mit einem anderen Girl war mir die Lust vergangen, resp. sollte man sich für gewisse Sachen einfach zu schade sein.


    Das Angebot an Saunaclubs mit zuverlässigem Serviceniveau ist intakt. Clubs, welche mit abgehalferten, das heisst von anderen Clubs ausgemusterten WGs (solche hat es da vor Ort ganz konkret) werden wohl (lieber) früher oder später eingehen.


    Lieber Max (unbekannt, da nicht vor Ort), uns vier wirst du die nächsten 6 Wochen mit Garantie nie bei dir antreffen, ausser vielleicht den Querulanten und Besserwisser (nur wenn er alleine ist), der morgen noch frühzeitig dazustossen wird. Dein Geschäftsmodell ist eindeutig end of life.
    Beste Grüsse an die Empfangsdame aus der Ukraine. Sie hat sich redlich5 bemüht und ist eigentlich zu schade für diesen Saftladen.


    So, das muss nun als Warnung ab iPhone reichen. Es gäbe noch einige weitere Details, dafür mir die Zeit zu schade.

    Obwohl ich noch nie im Caliente war, muss ich da meinen Senf dazu geben:
    Ich hatte ja auch schon vergleichbare Erlebnisse zum Vergessen, wir wollen jetzt z.B. Den Club in Herdern nicht beim Namen nennen, bei denen sich die Clubleitung bei Reklamationen zu einer schleimigen, nicht greifbaren Masse verflüssigt. Auch habe ich an anderen Stellen mich schon über fehlende, rsp. nicht spürbare Führung gewundert. Solche Läden sind zu meiden, resp. kritisch zu berücksichtigen.
    aber:
    Wo gehobelt wird, da fallen Späne und können mal Fehler passieren.
    Die Reaktion der Clubleitung des Caliente ist m.E. sehr kompetent und zeigt, dass sie voll und ganz zu ihrem Geschäft stehen, ein Verhalten, dass ich an anderen Orten schon sehr vermisst habe (LaVie soll sich hier ein Beispiel nehmen).
    Solche Anbieter haben immer eine zweite, und wenn nötig, eine dritte Chance verdient.
    Steht auf meiner (z.Z. stark eingeschränkten) Pendenzenliste.

    Ich bin den Rumäninnen sehr angetan, sind aufgestellt, unkompliziert und spontan.
    Vor allem hört man nicht bei jedem kleinsten Handstreich – wie bei vielen Ungarinnen und auch Tschechinnen üblich – die abtörnende Aussage "kostet extra!".

    Es ist irgendwie schade mit dem Pandora..sicher, man hat mal glück, mal hat man Pech..aber immer diese Fake-Fotos, ich habe schon direkt mal ge-schrieben, erhielt dann einen Gutschein von Fr. 20.-- aber das bringt ja nicht soviel..oder ??


    Eine Antwort auf meine zweifelsohne wohlwollende und freundliche Email habe ich bis heute nicht erhalten.
    Kundenorientierung ade, wahrscheinlich läuft der Laden momentan gut genug.
    Wenn man dann genug Kunden verärgert hat, kann man immer noch Aktionen fahren.

    Ach so, erst jetzt habe ich verstanden!
    Es sind weder Drogen noch Alkohol, es ist nur eine Frage der Intelligenz, und zwar der fehlenden Intelligenz.
    Ein altes Sprichwort sagt "dumm fickt gut". Schusterin, bleib bei deinen Leisten ...

    Die letzten Berichte, mehrheitlich mit schlechtem Tenor, sind bald 1.5 Jahre.
    Gut, dass du das mal wieder aktualisiert hast, sonst würde da einer noch auf Grund fehlender Aktualisierung dreinlaufen.
    Wundere mich immer wieder, dass solche Läden so lange überleben können.

    Sehr schön geschrieben, da spürt man auch, dass das so gemeint und gelebt wird.
    Ein so offensichtlicher Kontrast ist nicht alle Tage anzutreffen.
    Danke

    Wie geschrieben,war das bis jetzt, bis auf das letzte Erlebnis okay.
    Ich schätze es, wenn so etwas wie eine Mama-san vor Ort ist und abschliessend auch bezüglich Zufriedenheit nachgefragt wird, resp. mutet es mich jeweils etwas seltsam an, wenn sich die zur Verfügung stehenden Girls gleich selber vorstellen und ich nicht weiss, ob, und wem ich konstruktiven, auch positiven Feedback geben könnte.
    Im Nachhinein bin ich sicher, dass die alleinige Auswahl von YaYa so gesteuert war, was sicher nicht im Sinne der Besucher ist.
    In Anlehnung:Ist keine Führung im Haus, tanzen die WG's (auf wessen Nasen?).

    "Licht erfahren …": Hast du vielleicht auch Lichtnahrung im Tantra-Angebot? Könnte ja sein, nebst SadoMaso ist jetzt auch der Kamasutra noch ins Spiel gekommen, und die Chinesen, die Schlitzohren, habe auch noch so eigene Techniken.
    Wie wär's, wenn du noch etwas Klinikerotik, simulierte Kastration, Gerontophilie, Saliromanie, Urophile, Koprophilie, Zoophilie oder Frotteurismus beimischen würdest? Tönt doch auch noch geil?
    Eines muss man dir lassen: Auch wenn du nicht ernst zu nehmen bist, einen gewissen Unterhaltungswert kann man dir nicht absprechen.
    Sag mal, beginnst du nur an den Wochenenden bereits am Mittag zu trinken, oder hat sich das bereits so eingebürgert?

    Konnte heute kurz vor Mittag endlich mal wieder einen kurzen Abstecher Richtung pay6 machen.
    War im Asia-Pandora bei Yaya, laut HP 23 jährig, real sicher 40.
    Habe mit diesem Studio bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht, deshalb bin ich meiner Devise – "Wenn nur ein WG zur Auswahl steht, ziehe ich unverrichteter Dinge weiter" – nicht treu geblieben, zumal ich auch mit älteren Chinesinnen schon gute Erlebnisse hatte.
    Anscheinend waren die anderen WG's besetzt, obwohl einige Indizien wie offene Zimmertüren und so dagegen sprachen. Vermutlich geht es eher um ein gleichmässige Auslastung oder um schwache Besetzung.
    Habe eine halbe Stunde gebucht.
    Zusammenfassend:

    • Blasen hat sie nicht erfunden, der Aufforderung, etwas stärker zu blasen, kann anscheinend nur mit begleitendem Zahneinsatz Folge geleistet werden.
    • Die Muschi roch nicht so taufrisch, dass ich es als Einladung zum Lecken verstanden hätte.
    • Gehört zur Tüechli-Fraktion, wischte aber immehin wenigstens nur regelmässig ihren Mund, und nicht meinen Lümmel ab.
    • Poppen hat mich gar nicht mehr so angemacht, also war für die ganze Zeit Blasen angesagt. Der Abschuss gelang nach einer halben Stunde aber nur dank deutlicher Handunterstützung.
    • Die ganze Session war ziemlich ungeil.


    Lokalitäten: Alles blitzblank sauber
    Blasen: Deutlich unter Durchschnitt
    Wiederholungsgefahr: Werde dem Studie bei passender Gelegenheit und entsprechender Auswahl sicher nochmals eine Chance geben, davon ausgehend, dass es wieder passen wird. Ansonsten werde ich mich in SG wieder mal neu orientieren.

    Okay, ich akzeptiere voll und ganz, dass du eine andere Meinung hast, teile diese aber über weite Strecken nicht.
    Im Wissen und in Freude, dass wir in der Ostschweiz überdurchschnittlich viele hübsche Frauen haben.
    girlslover

    Ja ja, die Zürich-Schlampen ...
    Wenn ich im Ausgang ficken will, dann komme auch ich als alter Esel in Zürich wohl am ehesten zum Schuss, und sei es nur beim Label-Sex.
    Frauen, die sich im Ausgang in Zürich aufhalten als Zürcherinnen zu bezeichnen ist wohl ziemlich realitätsfern, etwa so, wie wenn man an der Olma die Damen am Coiffeusenabend als St. Gallerinnen bezeichnen würde ...
    Nein, an den Wochenenden schwemmt es mehrheitlich den Mob in die Stadt, Vieles läuft auch nach dem Motto "dumm ist leicht zu ficken". Sicher hat es auch einzelne Weiber aus der Stadt darunter.
    Die richtigen, echten Stadtzürcherinnen sind weltoffen, in der Regel gut gebildet und haben Stil und Klasse, sind begehrenswerte Frauen, und zwar als Partnerinnen, und nicht als Ficknüsse.
    Bin ja schon Jahrzehnten aus der Agglo weg, in die Ostschweiz gezogen und habe nur noch wenige kollegiale, eher lose, aber sehr feine Kontakte zu Stadtzürcher/innen.

    Das Auge, du hast sicher bemerkt, dass es sich bei der Stellungnahme von Tantra-Luder um ihren ersten Beitrag handelt.,
    Der Admin könnte unschwer feststellen, ob, resp. dass die Beiträge von Lady Di und Tantra-Luder von derselben IP-Adresse gesendet wurden, was aber gar nicht nötig ist, weil die Konstellation zu offensichtlich ist.
    Es ist das gute Recht alter Huren, wenn sie sich mit hinausgezögerter Wichserei, verbunden mit Jahrmarktspektakel in verschiedenen Varianten bemühen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ihren Kunden weiszumachen versuchen, dass es ein spezieller Moment, der besonders viel Geld wert sei, wenn sie ihre bereits leicht faltigen Schenkel mit erkennbarer Hängetendenz an der Innenseite breit machen, und ihre Schnecke mit der durch den jahrzehntelangen intensiven Gebrauch bedingten Lederoptik zum Gebrauch anbieten.
    Dass man sich damit in einem Forum, in dem sich vorwiegend routinierte Pay6-Erfahrene zu Wort melden exponiert und sich ins Outside manövriert, ist in erster Linie eine Frage der Intelligenz, vor allem fehlender Intelligenz, die auch beim Erbringen anspruchsvoller Tantra-Leistungen fehlen dürfte.
    Aber es steht ja jeden Morgen ein Naiver und/oder Verklemmter auf.
    Dies soll keine Absage an reife Frauen sein, im Gegenteil, meine relativ bescheidenen Tantraerfahrungen beruhen zu einem wesentlichen Teil auf einzigartigen Erlebnissen mit einer knapp 70jährigen Tantrikerin. Nein, da ist kein Geld geflossen.

    Ich wäre an einer Physiotherapeutin (Krankenkassen-anerkannt) im Einzugsgebiet Wil interessiert, welche gegen Aufpreis auch Happyend anbietet.
    Wahrscheinlich ein Ding der Unmöglichkeit?

    Lady Di, Diana,oder wie auch immer.
    Manchmal kann es hilfreich sein, für eine gewisse Zeit auf leichtere Drogen umzusteigen …
    Ich gehe mal davon aus, dass du für pay6 ganz einfach zu alt geworden bist und auch sonst mit den aktuellen WG's nicht mehr mithalten kannst und nun einigermassen verkrampft die letzte Gelegenheit suchst, um mit Tantra grosse Kohle zu machen (weil es dir in deinen besten Zeiten vermutlich nicht gelungen ist, etwas für's Alter auf die Seite zu schieben).
    Um damit erfolgreich zu sein fehlt dir nur eines, nämlich Klasse!
    Klasse lässt du ganz schwer vermissen, und alleine darum bist einen Besuch nicht wert (und auch keine weiteren Kommentare).

    Habe da letzten Spätsommer mal auf Grund eines Kleininserates und nach vorgängigem Telefon (Preise? – besprechen wir am besten vor Ort) vorbeigeschaut.
    Empfangen wurde ich von einer schlanken, reiferen Frau, deren Brüste deutlich dem Gesetz der Schwerkraft folgten, die aber insgesamt nicht unsympathisch wirkte.
    Die Räumlichkeiten, soweit ich die einsehen konnte, waren eher älteren Datums und eher bescheiden, das kann sich aber in der Zwischenzeit geändert haben.
    Die Preisnennung, "los geht bei 250.— für eine erotische Massage", gepaart mit dem ersten, subjektiven Gesamteindruck, haben mich aber davon abgehalten, einen Service in Anspruch zu nehmen.
    Sie praktizieren so genanntes rotes Tantra; es sind also auch Paarungsrituale, sprich Geschlechtsverkehr möglich.
    Das gleichzeitige Angebot von Tantra und SM wurde in anderen Foren kontrovers diskutiert und von der Chefin teilweise auch kommentiert, die Preise wurden grossmehrheitlich als zu hoch empfunden.
    Mit diesen Preisen muss man bis ins letzte Detail in der aller obersten Liga spielen, die nur selten zu finden ist (z.B. im Dahar's Tempel, ohne rotes Tantra), aber immer wieder angepriesen wird. Auch die in der Zwischenzeit etwas pummelig gewordene Liebesgöttin ishtar versucht sich in dieser Liga, mit welchem Erfolg weiss ich nicht. Bezüglich Preisnachlässen auf sehr hohem Niveau zu Akquisezwecken ist sie aber ziemlich kreativ.
    Tantra scheint als eine der letzten Goldgruben im Sexgewerbe wahrgenommen zu werden und wird z.Z. mit Angeboten jeglichen Niveaus geflutet, wie es damals beim "Domina-Trend" der Fall war.
    War heute nochmals auf der Page. Die Bilder der neuen Tantrikerin Andrea kommen mir mindestens vom Stil, wie auch von der Photoshop-Optimierung her verdammt bekannt vor; interessant, wie schnell WG's zu Tantrikerinnen mutieren können. Wären da nicht umfassende, länger dauernde Weiterbildung samt entsprechender mentalen Konditionierung nötig?

    Bei einem derart tiefen Preis für die halbe Stunde von CHF 80.—, nochmals gaaanz langsam zum Mitlesen, *A*C*H*T*Z*I*G*, finde ich den Vorwurf, dass es sich bezüglich Servicepauschale von CHF 10.— um Täuschung der Kunden geht, resp. die Freier für blöd gehalten werden, sehr, sehr schäbig.
    Arme WG's, die ich mit solch abgebrannten Freiern herumschlagen müssen.

    Wahrscheinlich meint er mit FM Französisch mit, und nicht Feinmassage; die war aber final eindeutig angesagt.
    Der Beitrag trifft den Nagel auf den Kopf:
    Früher war ich Fan von Teeny M. Man konnte da problemlos für eine kleine Entspannung zwischendurch zu sozialverträglichem Preis und guter Qualität hingehen. Ich versuchte bei jedem Termin in Zürich noch irgendwie die TM unterzukriegen.
    Irgend wann war's dann, m.E. als die Ostfraktion Überhand nahm, mit der Qualität in den unteren Preisklassen (Feinmassage, Blowjob, Quick) bis ca. 150.— vorbei. Immer mehr Girls wollten die grösseren Sachen so ab 200.— machen und haben das Basisprogramm lustlos abwichst und abgelutscht. Na gut, meistens habe ich klein gebucht, und bei verheissungsvollem Beginn den Buchungsbetrag erhöht, aber eben nur bei einigermassen geilem Einstieg.
    Eine Zeit lang vermisste ich auch eine klare Führung; da durfte man pünktlich zur Öffnungszeit 10.00 Uhr, nach voraus gegangenem Anruf, in der Minikabine den Girls beim herumspässeln und herumkichern zuhören und 15 min. warten, bis man abgeholt wurde, obwohl noch keine anderen Gäste vor Ort waren.
    Ich bin dann bald einmal in den 4. Stock an der Stampfenbachstrasse 70 ausgewichen und habe nie – im Gegensatz zur TM – einen Frust rausgetragen. Gut, war jetzt schon einige Zeit nicht mehr in Zürich, resp. fehlte mir das Zeitfenster. Wenn das demnächst wieder der Fall sein sollte, werde ich mir sehr gut überlegen, ob ich einen erneuten Versuch starten werde, oder mir die Zeit einfach zu schade sein wird.
    Wahrscheinlich wissen wir alle, dass man ab 200.—, oder den von Bluedaddy veranschlagten 230.—, auf dem Platz Zürich gute Qualität, FO, von hübschen Girls, in guter Infrastruktur erhält, ohne dass man den Dialog aus dem angrenzenden Zimmer - wichs mich härter - steck mir den Finger in den Arsch - kostet extra - usw. bis hin zum unterdrückten Orgasmusgemöhne anhören muss, oder je nach Neigung, darf.
    Aber anscheinend bietet der Platz Zürich noch immer genügend Potenzial für unterschiedliche Angebote.

    @ Agent 69


    Der mit den langen Unterhosen schlägt wohl alles :smile::smile::smile:
    Vergleichbares habe ich mal in einem deutschen Club erlebt.
    Einem Uralt-Knacker ist es übel geworden (m.E. Kreislaufprobleme wegen zu viel Viagra und Co.)
    Sie haben ihn hingelegt, dabei ist ihm der Bademantel zur Seite gerutscht.
    Da lag er nun, grau im Gesicht, Unterarm über den Augen und zwischen den spindeldürren Beinen ein Viagrarohr wie ein junger Hengst. :smile::smile::smile:

    Irgendwie sehr unschön, hat mich neugierig gemacht.
    Auch dieses Bild ist abgekupfert.
    Die haben das eigentlich gar nicht nötig, dieses Verhalten passt so ganz und gar nicht zur guten Reputation des Clubs.
    Da es nur ein Girl betrifft, vermute ich mal, dass die WG's ihre eigenen Sets mitbringen und ein Club gar nicht jedes einzelne Pic überprüfen kann.
    Fehlverhalten liegt m.E. beim WG und nicht beim Club.
    Ball aber bitte tief halten – Fake-Bilder entfernen, Girl informieren, und damit hat sichs.

    Ja, das war früher in den Strip-Lokalen, nach Feierabend möglich.
    Wenn man vorher entsprechend gezecht hatte und einige Ladydrinks hat springen lassen. Hpts. mit Farbigen liefs gut.

    girlslover
    Danke für die Antwort, was ist Empfehlenswert in der Region?


    Kommt auch drauf an, was du suchst, Club oder Studio.
    Im Westside in Frauenfeld bist du sicher sehr gut aufgehoben (konnte leider den Gutschein aus Zeitgründen nicht einlösen, resp. musste tauschen).
    Auch im El Harem in Kirchberg bei Wil wirst du auf deine Rechnung kommen.
    Mit den Studios ist das halt so eine Sache, da hängt die Qualität häufig stark von den einzelnen Girls ab.
    Gute Infos findest du auch in der entsprechenden Rubrik Ostschweiz.
    Viel Spass
    girlslover

    Vielleicht liesse sich in der Servicewüste Konstanz was machen.
    Das ehemalige FKK-Relax, hat zwar erst vor relativ kurzer Zeit den/die Besitzer gewechselt, firmiert aktuell unter www.clubimperia.de, hat aber (noch) nicht zu alter Grösse zurückgefunden.
    Gibt aber architektonisch (Nassbereich und Zimmer) einiges her, da liesse sich, so nahe an der Schweizer Grenze sicher mehr daraus machen.
    Lies auch mal die Berichte unter Relax Center Konstanz.
    Ist zwar eher eine Mutmassung, könnte aber sein,dass du beim LaVie in Herdern auch nicht auf komplett taube Ohren stossen würdest.

    Das überrascht mich sehr, habe aber mit Heidi keine persönlichen Erfahrungen.
    Ich habe im Bermuda noch nie schlechte Erfahrungen gemacht, bin immer zufrieden von dannen gezogen, natürlich mit unterschiedlichen Erfahrungen, die aber alle im grünen Bereich lagen und habe IMHO auch noch nie einen wirklich schlechten Bericht gelesen. Ist mir aber auch schon so ergangen, dass ich bei mehrheitlich gut ausgelobten Anbietern auf die Nase gefallen bin.

    Habe meinen Eintritt fürs Westside aus Zeit- und Abwesenheitsgründen gegen 30 min. bei den Sweetgirls eingetaucht.


    Vorab nochmals besten Dank an die Admins für die Organisation der Tombola und an den/die Betreiber von Private Sweetgirls für den Gutschein.


    Habe den Gutschein – musste mir die Zeit richtiggehend freischaufeln – heute über Mittag eingelöst.


    Standort/Räumlichkeiten/Einrichtung:
    Die Begebenheiten bezüglich Standort sind ja im voraus bekannt, Schulkinder und Mütter im nahen Umfeld sind für Erstbesucher etwas gewöhnungsbedürftig.
    Die Einrichtung hat sicher schon bessere Zeiten gesehen; aber schliesslich bin ich ja wegen den Girls, und nicht als Möbelverkäufer gekommen.


    Empfang:
    Es wurde sofort geöffnet, ich wurde freundlich empfangen und ins erste Zimmer gebracht.
    Der Gutschein konnte nach kurzer Überpürung problemlos eingelöst werden.


    Auswahl:
    Es standen drei WGs zur Auswahl.
    Von der Optik her hätte ich auf der Strasse keiner der drei Damen hinterher geschaut; die Fotos auf der Homepage sind maximal optimiert und haben mit der Realität wenig zu tun.
    Allerdings hat die Optik meistens wenig mit der Servicequalität zu tun.
    Habe mich für Erika aus der Slowakei entschieden, Typ "unspektakuläre Frau von nebenan", optisch noch am ehesten akzeptabel.


    Der Ablauf:
    Getränk wurde vorher und nachher leider nicht angeboten, obwohl ein Schluck Cola nicht allzu falsch gewesen wären.
    Nach der Dusche hat mich Erika bereits auf dem Bett erwartet, hat sich gleich mal ganz ausgezogen und mich aufs Bett komplimentiert und gefragt, was meine Wünsche seien – ausgiebiger Blowjob und etwas Sex, also überhaupt nichts Ausgefallenes.
    Die Konversation fand auf englisch statt.


    Die drei absoluten Tabus:
    Küssen ist absolut kein Thema, alles was die Distanz von 30 cm zwischen den Lippenpaaren unterschreitet, ist "no go", was mich aber nicht weiter gestört hätte.
    Mundgeruch meinerseits kann ich mit Bestimmtheit ausschliessen.


    Ihre Muschi ist absolute Sperrzone. Weder ein optischer Eindruck, geschweige den berühren sind möglich.
    69? Vergiss es, "Sometimes, i dont like it …"
    Vielleicht hatte sie ihre Tage?
    Dann sollte sie m.E. eine Pause machen.
    Vermute aber eher fehlende Bereitschaft.
    Schade.


    Eierverwöhnprogramm, auch in bescheidenstem Ausmass ist kein Thema, " no, I dont like it."
    Das habe ich dann schon eher vermisst.
    Schade.


    Der weitere Verlauf:
    Ihr Blowjob war recht gut, gefühlvoll und genussreich.
    Allerdings wollte sie mir bereits nach 3 Minuten den Conti überstülpen, obwohl ich ausgiebigen Blowjob gewünscht habe.
    Habe sie gebeten, noch etwas länger zu blasen, was sie dann auch für weitere 2 Minuten gemacht hat.
    Also Präser drauf, das kann man auch geschickter machen, und anschliessend ein Ritt im Sinne von braver Pflichterfüllung.
    Ihr anfänglich leises Stöhnen hat sie dann sukzessive gesteigert, gut gespielt, aber eben offensichtlich gespielt; gehört halt eben zum Spiel und ist ja auch okay.
    Da der Ritt nicht unbedingt ein Burner war und ich mir auch von anderen Stellungen nicht viel versprach, habe ich sie freundlich gebeten, mit Französisch weiter zu fahren, was sie auch gut kann.
    Allerdings hat sie versucht, zunehmend mehr Handeinsätze einzulegen, was ich nur teilweise verhindern konnte.
    Um 13.31 habe ich mich aufs Bett gelegt, um 13.46 hat sie mich darauf hingewiesen, das ich noch 5 Minuten hätte.
    Meinen Hinweis, wir hätten doch eine halbe Stunde Zeit, hat sie bejaht, mit erneutem Hinweis, das die halbe Stunde in 5 Minuten um sei, was auch nicht unbedingt in die Kategorie der Stimmungskanonen gehört.
    Also habe ich es hinter mich gebracht und kurz darauf abgespritzt, begleitet von mehrfachem " not in mouth", obwohl sie mir die Sahne auf den Bauch gewichst hat, begleitet von angestrengtem Blick auf die Kleenex-Box.
    Kaum fertig, hat sie mir einige Papiertücher hingehalten, reinigen durfte ich mich selber.
    Also nochmals kurz unter die Dusche, anziehen und förmlcihe Verabschiedung.
    Um 13.57 sass ich bereits wieder im Auto, ganz in der Nähe parkiert.
    So viel zur halben Stunde.
    Der Hinweis auf der Homepage "Wichtiger Hinweis: Die gebuchte Zeit beginnt erst nach dem Duschen an!" kann nachträglich auch als Verhöhnung des Gastes verstanden werden.


    Fazit:
    Ausgenommen der Blowjob, welcher zwar gut, aber viel zu kurz ausgefallen ist, höchstens mittelmässige Wohnungspuff-Qualität im Stile der 90er Jahre, für die ich weder zwei Mal eine halbe Stunde Fahrzeit in Kauf nehmen, noch dafür Geld ausgeben werde.
    Meine schlechten Erfahrungen, welche ich vor längerer Zeit mal gemacht habe, haben sich leider bestätigt.


    Wiederholungsgefahr:
    Eindeutig keine, obwohl ich ab und an in Winterthur zu tun habe und auch entsprechend Zeit einplanen könnte.
    Auch für einen "kleinen Imbiss zwischendurch", wenn man gerade in der Gegend ist, oder unter akuten Entzugserscheinungen nicht.
    Da gibt es, mindestens in Richtung Zürich, Dienstleistungsqualitäten von ganz anderer Güte.


    Sorry, wenn der Bericht bezüglich dem "geschenkten Gaul" etwas undankbar tönen sollte.
    Aber – wie auch im richtigen Leben – bin ich für Gefälligkeitsberichte und -aussagen nicht zu haben.

    Du bist ja ganz offensichtlich nicht zufälligerweise mit dem Lustpoint verbandelt?


    Gutscheine anzubieten ohne dafür zu sorgen, dass die Mädels auf Zack sind, ist ein schlechtes Geschäftsmodell.


    Ich schätze die Erfahrungsberichte sehr, sie sind für mich eine wichtige Entscheidungshilfe.

    Es gibt leider eben auf Freier, welche die grösstmögliche Erniedrigung der WG anstreben. Da müsste eigentlich die Clubleitung eingreifen. Aber allzu oft kann ein WG vermutlich nicht intervenieren, doer Freier ablehnen, ohne dass sie Probleme bekommt.


    Das Interesse der Sponsoren, neue Kunden zu gewinnen, wird dadurch ja nicht tangiert, eher noch optimiert.
    Allerdings gab es bei vergangenen Verlosungen mal die Regel, dass Gutscheine nicht verschenkt werden dürfen, sondern diese dem Admin zurück gegeben werden müssen und neu verteilt werden. Scheint für die aktuelle Verlosung nicht mehr zu gelten.

    Die wesentlichen Unterschiede zu den weiteren Angeboten in Konstanz (auf verhältnismässig tiefem Niveau) sind die höheren Preise, ein tiefer Servicelevel, allenfalls mühsam aushandelbar, die nach wie vor eher späten Zeiten, bis endlich etas los ist, sowie die strenge Musterung durch die Balkan- und Muselmann-Fraktion im Eingangsbereich.
    Der Nassbereich, architektonisch einigermassen schön, ist der ideale Ort, um zu ver-einsamen, auch wenn man nur zum Einsamen gekommen ist und wo der Einsame keine Einsame zum Einsamen findet, ein Grund um zu gehen, ohne gekommen zu sein.

    我有時會去他媽的與中國女孩。
    因此,我將在未來在中國,寫報告,所以我留下了很好的印象


    Ich ficke manchmal gerne mit China-Girls.
    Also werde ich in Zukunft auch in Chinesich Berichte verfassen, damit ich einen guten Eindruck hinterlasse.


    :smile::smile::smile:


    Der englischen Sprach bin ich nicht besonders mächtig, resp. wenig geübt. Lesen von Berichten in englischer Sprache sind demzufolge anstrengender. Glaube kaum, das alle Forumsmitglieder einschlägige pay6-Terminologie in englisch beherrschen.

    Habe einen Eintritt ins Westside gewonnen, einzulösen bis Ende Januar 2013.
    Da mir ein Clubbesuch über einen halben Tag oder so im Januar nicht möglich ist, wäre ich an einem Tausch gegen einen Gutschein für ein Studio im Raum St. Gallen - Winterthur interessiert.

    Sehr schade …
    Habe deine Berichte immer sehr gerne gelesen.
    Waren immer sehr unterhaltsam und enthalten für Leute, die in diese Länder zu reisen beabsichtigen (ich gehöre allerdings nicht dazu, aber wer weiss …), wertvolle Informationen, die wohl nur von einem Profi, der vor Ort war, kommen können.
    Bist du, ausser auf deiner Page, sonst noch irgendwo zu lesen?
    Wünsche dir ein weiterhin abwechslungsreiches Leben.

    Hallo Mogli


    Habe einen Eintritt ins Westside gewonnen, einzulösen bis Ende Januar 2013.
    Da mir ein Besuch im Januar nicht möglich ist, wäre ich an einem Tausch interessiert, sofern das Verfalldatum deines Gutscheins etwas später ist (mindestens bis ende Februar).


    ... welches, wie bereits mehrfach beschrieben, in der Praxis kaum existiert.
    Das Thema wird hochgekocht, weil es Politikern erhebliches Profilierungspotenzial ohne grossen Aufwand und mit leichter Umsetzungsmöglichkeit bietet. Mal abgesehen von Feministinnen mit trockenen Scheidenwänden und fehlenden Gegenstücken.


    Mir wurde insgesamt drei Mal Sex von Girls unter 18 Jahren angeboten, immer ausserhalb der pay6-Szene, auf die ich aber allesamt verzichtet habe. In gekürzter Darstellung:


    Das erste mal vor vielen Jahren, in einer Führungsposition im Detailhandel.
    Eine attraktive Ladendiebin, ich schätzte sie auf ca. 19 Jahre, meinte, wir könnten das doch "anders" regeln. Auf Nachfrage hin hat sie mir konkret angeboten, sie würde mir einen blasen. Schlussendlich hat sich dann heraus gestellt, dass das Girl noch nicht einmal ganz 16jährig war! Habe sie dann statt der Polizei den Eltern übergeben, von denen ich leider vermuten musste, dass sie ihrer Tochter nicht viel auf den Lebensweg mitgegeben haben. Auf das Bussgeld durfte ich dann auch bis Ende Monat warten.


    Das zweite Mal vor zwei Jahren in einem Club. Ein Girl hat das Gespräch gesucht (wäre mir peinlich, wenn ich als Sugardaddy eingeschätzt würde); schlussendlich ging es darum, ob ich ihre nicht ganz unerhebliche Zeche übernehmen könnte, weil ein Typ sie eingeladen hatte und abgehauen ist, ohne ihre Getränke zu bezahlen und sie deutlich zu wenig Geld dabei hatte. Sie war noch keine 18 und hätte sich eigentlich gar nicht im Club aufhalten dürfen. Auf ihr Angebot, mir auf der Toilette einen zu lutschen, habe ich verzichtet, habe aber, ziemlich angesäuselt und in Geberlaune, ihre Zeche trotzdem übernommen.


    Das dritte Mal war in diesem Sommer. Wir hatten bei mir zu Hause eine Gartenparty, bei der auch mehrere junge Leute dabei waren, und haben bei dieser Gelegenheit auch etwas Gras geraucht. Am Schluss sind zwei junge Girls dazu gestossen, um nach dem Ausgang mit einer anwesenden Kollegin (unbekifft) nach Hause zu fahren. Am darauf folgenden Wochenende hat mich eines dieser Girls angerufen und mich gefragt, ob ich "was geben könnte"; meine Handynummer hatte sie von ihrer Kollegin. Sie sei an der Reihe, ihren Kollegen etwas zum Rauchen mitzubringen, könne aber nichts beschaffen und hätte auch kein Geld, sie würde sich aber "erkenntlich" zeigen, wiederum in Form eines Blowjobs. Habe ihr spasseshalber angeboten, sie könne meine Büroräume samt Fenster putzen, was sie dankend abgelehnt hat.


    Fazit:

    • Wer unbedingt Sex mit <18jährigen sucht, kann ihn vermutlich auch finden, was ich aber für Männer >20jährig als verwerflich empfinde.


      Schwanz lutschen scheint im Bedarfsfall eine gängige Währung zu sein.


    In allen drei Fällen hätte das neue Gesetz wohl kaum gegriffen.

    War am Samstag vor Weihnachten noch kurzfristig in St. Gallen, wo mich dann, als ich bei der sg-beach vorbeigefahren bin, spontan die Fleischeslust übermannt hat.
    Also nichts wie rein. Zuerst waren alle Girls besetzt, also hat mir die Puffmutter (gefühlte 60 Jahre alt) ihre Dienste angeboten. Als ich abwinkte war dann plötzlich Jessy frei.
    Service wie das letzte Mal, ausser dass sie noch mehr Flutschi appliziert hat.
    Da ich bereits am Vorabend einen ausgiebigen privaten Fick hatte, brauchte ich es intensiveren Muschikontakt, was mit dem vielen Flutschi aber nicht möglich war.
    Also habe ich sie erneut ihre Blaskünste – unterstützt mit meinerseitgen Anweisungen (sie drängte gar forsch Richtung Abschuss), welche sie willig befolgte – anwenden lassen, was mit einem geilen Abschuss endete.
    Ist für ein spontanes, "kleines" Vergnügen zwischendurch nach wie vor völlig okay.