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    In der dämmrigen Barbeleuchtung sehe ich alter Mann sehr schlecht. Zudem war ich nach Alina noch etwas benebelt. Aber da lachte mich doch eine sehr schöne gross gewachsene Nackte an, gab mir bedeutungsvolle Blicke und gab mit beiden Handflächen ein Stoppsignal, das ich falsch verstand. Etwas später fragte ich: "Du willst also nicht mehr mit mir ins Zimmer?" – "Doch, doch, ich will!"


    Na also, so gingen wir. Elena war nämlich ohnehin auf meiner Liste. Die halbe Stunde war ganz anders als letztes Mal, noch weit zärtlicher und schöner. Wir massierten uns gegenseitig so, wie unser bestes Können das zuliess, küssten wie zwei Verliebte und … ja, Elena ist meine Favoritin im Westside. Sie ist jedem Manne zu empfehlen, sehr zart, aber auch heftig!

    Nach Alina und Elena wollte ich noch eine halbe Stunde verschnaufen. Kaum hatte ich mich an der Bar in den Fauteuil gesetzt, winkte mir aus der Dämmerung eine Nackte zu. Als ich nur wenig reagierte, rief sie mich sehr laut an, sodass alle Mitbewerberinnen lachten und gespannt der Dinge harrten, die da gespielt kamen. Ich ging zu der wild Gestikulierenden hin, nahm sie am Ärmel und zog sie weg. "Was willst du?" – "Ins Zimmer!" Und sie war hoch erfreut.


    Dort beschaute ich mir die Schöne zum ersten Mal genauer: Ein sehr schöner Körper mit je einer Handvoll prächtigem Naturbusen, ein eher breites Gesicht und ein kräftiges Becken. Die Frau gefiel mir. Nach zwei Kunden mit 120 Minuten Dauer war die 22-jährige Rumänin noch sehr spritzig, witzig, gesprächig, unternehmungslustig, zärtlich und jeden Rappen wert.


    Beim nächsten Besuch im Westside werden wir bestimmt wieder zusammen sein.

    Von Alina hatte ich seit langem im Forum sehr viel Positives gelesen. Wie staunte ich da, als mir eine wunderschöne Dame gleich beim Eintritt das Getränk brachte, sich als Alina vorstellte und sich neben mich setzte.


    Alina hat einen wunderbaren Körper, spricht recht gut Deutsch und ist sehr geschäftstüchtig: Gleich fragte sie nach einem Drink, wollte mir einen Dreier mit ihrer Freundin aufschwatzen, arbeitete im Zimmer sofort auf einen raschen Orgasmus hin, zündete sich dann ungefragt eine Zigarette an, setzte sich weit weg von mir aufs Bett und plauderte sehr angenehm und ausdauernd mit mir.


    Nach all dem Schwärmen meiner Vorschreiber hätte ich mehr erwartet, war enttäuscht und überlasse sie gerne ihren Liebhabern.

    Helen habe ich verstanden und dachte sofort an die schöne Helena von Troja, was sie freute.


    Elena trug einen bezaubernden gestickten Rock mit einem langen Seitenschlitz. Das Kleid deckte den herrlich schlanken Körper und liess doch verlockende feine Haut durchblicken. Eine verschleierte 21-jährige Rumänin, wie ich sie liebe.


    Auch der Besuch im Zimmer war hervorragend, innige, ausgiebige ZK und eine Muschi, die was aushält. Der Busen ist klein, passt aber gut zur schlanken Person.


    Elena scheint viel gefragt zu sein, was ich gut verstehe. Jedenfalls wird sie nächstes Mal meine erste Wahl sein.

    Meine Jessy marschierte im gediegenen Bikini und setzte sich etwas abseits ins Polster. Das scheint aber eine neue Jessy zu sein. Meine Blicke brachten nichts. Erst auf ein Handzeichen bot sie mir einen Platz neben sich an. Jessy geht nie zu Männern hin, sondern wartet, bis die Kunden zu ihr herkommen. So hat sie trotz ihrer sehr schönen, schlanken Figur nur wenige Männer, was sie wohl bald wechseln lässt. Sie fühlt sich im FKK sichtlich unwohl.


    Im Zimmer ist Jessy sehr angenehm. Mit ihr lässt sich sehr vieles ausgiebig diskutieren. Aber auch ihre ZK schmecken vorzüglich. Und ihre Muschi arbeitet sehr gut, wie es sich für eine 20-jährige gehört.

    Helen habe ich verstanden und dachte sofort an die schöne Helena von Troja, was sie freute.


    Elena trug einen bezaubernden gestickten Rock mit einem langen Seitenschlitz. Das Kleid deckte den herrlich schlanken Körper und liess doch verlockende feine Haut durchblicken. Eine verschleierte 21-jährige Rumänin, wie ich sie liebe.


    Auch der Besuch im Zimmer war hervorragend, innige, ausgiebige ZK und eine Muschi, die was aushält. Der Busen ist klein, passt aber gut zur schlanken Person.


    Elena scheint viel gefragt zu sein, was ich gut verstehe. Jedenfalls wird sie nächstes Mal meine erste Wahl sein.

    Molly war im Westside zu Besuch und setzte sich etwas abseits in die Polster. Auf Distanz erschien sie mir im weissen Bikini recht mädchenhaft, aber mit einer sehr schönen schlanken Figur und einem ordentlichen Busen.


    Ein entsprechender Augenkontakt zog die 34-jährige Polin zu mir. Die Blondine spricht gut Deutsch, lacht gerne und schwatzt drauflos. Schnell streckt sie ihre lange Zunge bis zu meinem Hals hin. Zudem sind ihre heftigen und andauernden ZK sehr saftig, für mich zu saftig. Ihre Muschi ist sehr weich und weit offen und sehr aufnahmebereit. Molly scheint sehr gerne zu arbeiten. Ihr Busen ist sehr weich und hängt leicht (alte Dame!). Auch ihr Gesicht zeigt bei genauerem Hinsehen den Zahn der Zeit.


    Molly ist eine liebenswürdige Person mit einem sehr guten Service. Und trotzdem werde ich sie nicht mehr besuchen.

    Das Westside boomte wieder einmal. Die Preise sind mit 80 Eintritt und 105/30 Min wirklich sehr günstig. Und der Service ist umfassend.


    Die freundliche Sarah an der Reception konnte ihre Arbeit kaum mehr bewältigen. Aber ihr sprang eine schlanke, sehr schöne Dame bei, die in ein schwarzes Stickereikleid gewandet war. Das Kleid verdeckte und verlockte und reizte gleichermassen. Leider war Maria an diesem Tag nur Assistentin der Receptionistin und nicht zu einem Zimmerbesuch zu bewegen. Nächstes Mal aber will sie mich beglücken!


    Grossen Dank allen hilfreichen Geistern, die die Wäschehaufen wegtragen, Essen servieren, kassieren, Schlüssel ausgeben, Kunden beraten, hämmernde Musik einstellen, Getränke ausgeben und vieles mehr.

    Jessy marschierte im gediegenen Bikini und setzte sich etwas abseits ins Polster. Meine Blicke brachten nichts. Erst auf ein Handzeichen bot sie mir einen Platz neben sich an. Jessy geht nie zu Männern hin, sondern wartet, bis die Kunden zu ihr herkommen. So hat sie trotz ihrer sehr schönen, schlanken Figur nur wenige Männer, was sie wohl bald wechseln lässt. Sie fühlt sich im FKK sichtlich unwohl.


    Im Zimmer ist Jessy sehr angenehm. Mit ihr lässt sich sehr vieles ausgiebig diskutieren. Aber auch ihre ZK schmecken vorzüglich. Und ihre Muschi arbeitet sehr gut, wie es sich für eine 20-jährige gehört.

    Helen habe ich verstanden und dachte sofort an die schöne Helena von Troja, was sie freute.


    Elena trug einen bezaubernden gestickten Rock mit einem langen Seitenschlitz. Das Kleid deckte den herrlich schlanken Körper und liess doch verlockende feine Haut durchblicken. Eine verschleierte 21-jährige Rumänin, wie ich sie liebe.


    Auch der Besuch im Zimmer war hervorragend, innige, ausgiebige ZK und eine Muschi, die was aushält. Der Busen ist klein, passt aber gut zur schlanken Person.


    Elena scheint viel gefragt zu sein, was ich gut verstehe. Jedenfalls wird sie nächstes Mal meine erste Wahl sein.

    Hab ich wohl ihren Namen falsch verstanden? Oder hat wirklich noch niemand über sie geschrieben? Jedenfalls bediente sie mich sofort sehr freundlich und setzte sich zu mir ins Polster.


    Mir gefiel die Junge mit ihren langen blonden gelockten Haaren sofort sehr. Sie hat eine prächtige Figur und einen wunderschönen gemachten Busen, der absolut echt aussieht und schön weich ist. Ich konnte kaum mit Spielen aufhören!


    Der Po setzt etwas Fett an, sagt sie selbst. Sie will sich etwas mehr sportlich bewegen, um gut in Form zu bleiben. Die 22-jährige Rumänin küsst sehr gut und arbeitet mit ihren Muschi-Muskeln phantastisch. Das war für mich das Non plus ultra! und verlangt nach Wiederholung.


    Zudem hat sie auch nachher bei jeder Begegnung ein Lächeln, ein Augenzwinkern oder eine Streicheleinheit für mich, was mich freut.

    Laura ist sehr schlank, hat schulterlange pechschwarze Haare, ist 23, 165 cm, Rumänin und arbeitet schon drei Jahre in diesem Metier. Sie hat einen sehr lockeren A-Natur-Busen, küsst gerne und sehr ausdauernd. Sie lässt sich überaus gut fingern und lässt sich ohne weiteres bespritzen.


    Laura wirkt sehr ernst, fast unglücklich, ist es aber scheinbar doch nicht. Sie spricht sehr wenig, aber Deutsch. Bereitwillig geht sie auf die Wünsche ihres Partners ein und ist auch zu einem Drink samt langem Vorgeplänkel im Barraum zu haben.

    Ist das die selbe Sabina? Sie arbeitet scheinbar seit drei Wochen wieder im Globe und hat lange schwarze Haare, ist schlank, Ungarin, 23, 165 cm, mit gutem A-Natur-Busen, liebt alte ruhige und zärtliche Männer.


    Sabina gefällt mir. Ich liebe schlanke Frauen! Zudem kann sie nebst einem Feuerwerk in allen Stellungen auch sehr zärtlichen Schmusesex mit tiefen, innigen ZK und prickelnden Berührungen schenken.


    Sabina spricht sehr gut Deutsch.

    Nico verreist am Samstag in die Ferien in ihre Heimat nach Rumänien. Mitte Juli sollte sie wieder zurück sein. Ist sie nun Italienerin, Spanierin oder Rumänin? Gleichgültig! Aber eigenartig! Jedenfalls spricht sie Italienisch, Englisch, wohl auch Rumänisch und sehr schlecht Deutsch. Bei mir reagierte sie immer mit italienischen Ausdrücken!


    Nico ist geschäftstüchtig und angelt sich schnell wieder neue Kunden. Nach Monaten erkannte sie mich wieder und erinnerte sich noch genau an unsre Gespräche und Spiele im Zimmer.


    Alle Kunden schreiben: Nico bläst gut und gern, gibt sich in allen Stellungen voll, hat eine enge muskulöse Muschi, die sie heute aber der Hygiene wegen nur oberflächlich fingern lässt. Ehrlich und offen gesteht sie: «über zehn Männer; und die Jungen: sofort Beine breit und volle Power! Das schmerzt!».


    Nico ist sehr unternehmungslustig, spassig, lieb und hat einen wohlgeformten feinen Körper, deren Konturen ich gerne nachfahre.


    «Wann kommst du wieder? In einem Monat bin ich wieder da!», ruft sie mir zum Abschied zu und küsst mich heftig. Wenn wir uns im Globe begegnen, streicht sie leicht mit ihrer Hand über meinen Körper und zwinkert mir schelmisch zu.

    Lieber Don Phallo


    Mit Taschenausgabe meine ich: Milay ist klein, zierlich, fein, schlank, sodass Mann sie gerne immer bei sich haben und mittragen möchte. Milay gefällt mir ausserordentlich gut. Besonders ihr feines Gesicht mit dem herzlichen Lächeln begeistert mich. Zudem ist sie sehr beweglich, offen, fröhlich und lacht gerne.


    Scheinbar ist der Ausdruck nicht allgemein verständlich. Ich bitte um Entschuldigung.

    Genüsslich ass ich am Mittwoch mein Mittagessen. Da erschienen zwei Mädchen im besten Outfit: Die eine war unten und oben nackt. Nur die Mitte des Bauches bedeckte ein Stoffpanzer. Und dieses Mädchen gefiel mir ausnehmend gut. So wollte ich sie kennen lernen - und sie war einverstanden: nach einer halben Stunde (Mittagessen).


    Milay ist 21, RU, 160 und hat einen handgrossen spitzen A-Naturbusen, der wunderbar zu dieser Taschenausgabe von Frau passt. Sie trägt eine kecke Kurzhaarfrisur.


    Nach einer kurzen gelungenen Kostprobe wechselten wir ins Zimmer, wo mich die zierliche absolut liebevoll und zärtlich verwöhnte. Sie hat eine enge Muschi und küsst wunderbar spitz und auch tief. Sie geht auf alle Wünsche sehr gut ein.


    Ich war ganz entzückt von ihrer zierlichen Figur, ihrem weichen Busen, der engen Muschi und den herrlichen Schenkeln mit dem Knackpo. Heute hilft sie übrigens im Westside aus. Milay spricht gut Deutsch.

    Eigentlich könnte ich einfach wiederholen, was ich letztes Mal über Julie geschrieben habe. Und doch: ein Treffen mit ihr ist jedes Mal anders, neu, prickelnd reizvoll. Am Mittwoch schwirrten «Scharen» von Blondinen in verschiedensten Kostümen durch das GLOBE. Die Meisten aber waren sehr schlanke, langbeinige optische Leckerbissen. So traf ich unverhofft auf Julie, die ich auf Anhieb nicht kannte. Ich werde doch alt!


    Wie immer stellte sie sich augenblicklich auf mich ein, erzählte und diskutierte gewinnend - und so nebenbei bekam ich meine Zückerchen (Sugar-Baby)! Gleich landeten wir im Zimmer. Auch der Chef am Empfang lobte meinen guten Geschmack!


    Und mir schmeckte Julie von A-Z oder vom Scheitel über Mund und Busen bis zur engen Muschi und den wundervollen Beinen. Was bist du doch für eine herrliche Frau, eben mehr noch als eine Zuckerpuppe! - und jedermann zu empfehlen!


    Komm jederzeit wieder! Ich freue mich! Wann bist du wieder hier? Bald!

    Bei der hinteren Bar sahen wir uns von weither und steuerten mit offnen Armen und lachenden Gesichtern aufeinander zu. Amore! Endlich wieder Svetlana!


    Meine Wiedersehensfreude erstickte in Svetlanas unbändigen Küssen. Aber ich freute mich riesig an ihrer Reaktion und an ihrem grossen, schlanken Körper, der durch die hohen Schuhe zur Riesin wurde. Zwar ist ihr Gesicht kein Anziehungspunkt. Aber ihre Figur mit dem vollen Naturbusen gewinnt durch ihr strahlendes Benehmen.


    Die nächste Bank liess uns intim und lange verweilen. Ganz selbstverständlich landeten wir im Zimmer, wo Svetlanas Beute nach allen Regeln der Kunst intensiv dran kam:küssen, umarmen … - unterbrochen von immer wieder kehrenden Rufen: Amore! Amore!


    Über Svetlana steht ja schon genug in den anderen Berichten. Kurz: Svetlana ist eine süsse, äusserst reizvolle Ukrainerin voll stürmischer Liebe und begeistert sicher jedermann.

    Bevor ich mich zur Heimreise bereit machte, stolperte mir Erika vor die Füsse. Einer ihrer Stelzschuhe war umgekippt. Ich blieb stehen und schaute ihr zu. Wir schauten uns tief in die Augen und wussten: Die Chemie stimmt! Ich erklärte ihr - wie gewohnt - meine Wünsche und bekam einige Kostproben, die überzeugten.


    Erika, 22, 162, traumhafter voller B-Naturbusen stammt aus Rumänien, wanderte aber in ihrer frühen Jugend nach Madrid aus, wo sie heute Touristik studiert und in ein paar Tagen ihr Schluss-Examen ablegt. Viel Erfolg, Liebe! Am 2. Juli wird sie wieder zurück sein – und ich hoffentlich im GLOBE!


    Ich liebe ganz schlanke Frauen mit langen Beinen und blonden po-langen Haaren, wie sie Erika zeigt. Ihre superschlanke Taille wirkte im Hochzeits-Outfit dieses Mittwochs besonders schön. Die weisse Unterwäsche hatte sie gekonnt fachfraulich gewählt. Und diese herrliche Braut durfte ich als erster Bräutigam geniessen! Ein Traum!


    Erika war ausserordentlich zärtlich, liebevoll und ging ganz selbstverständlich auf alle meine Wünsche ein. Ihre enge Muschi bringt besondere Lust - und eine halbe Stunde Dauerkuss gefällt mir natürlich auch ausserordentlich gut.


    Aber Erika kann auch wilde, junge Männer voll begeistern. Deshalb legte ihr der Chef am Empfang nahe, sie möchte doch schonend mit mir altem Manne umgehen, was sie voll beherzigte.

    Die liebevolle Bardame zeigte mir die Liegen auf dem Sonnendach. Und hinten nach schlich sich Cecil mit ihren deftigen Sprüchen. Sie nahm mich gleich gefangen. Und ich liess mich gegen meine Gewohnheit unüberlegt darauf ein.


    Cecil, Polin, 160 cm, 30? (sie wollte kein Alter angeben), mit zwei riesigen Busen aus Granit gemeisselt (Silikon) hat einen ansprechenden Körper mit einer engen Muschi. Sie lässt sich nicht fingern (Bakterien!).


    Der Service war oK, aber eher geschäftlich. Für mich ist keine Wiederholungsgefahr gegeben!


    Ich danke der GL des Palace für den Eintrittsgutschein und dem Admin für seine umsichtige, aufwendige Verlosung.

    Auf den Polstern verstrickte mich eine zierliche Schwarzhaarige in neckische Gespräche. Sie arteten bald in Handgreiflichkeiten liebevoller Art aus.


    Kathrina, HU, 151 cm, 30, weicher B-Naturbusen, ist sehr zärtlich und küsst gut und sehr ausdauernd. Sie ist sehr lieb und hat eine enge Muschi. Die Muschi-Muskeln erzeugen einen besonders reizvollen Rhythmus.


    Ich würde sie wieder buchen, wenn ich so weit fahren würde.


    Ich danke der GL des Palace für den Eintrittsgutschein und dem Admin für seine umsichtige, aufwendige Verlosung.

    Hinter der Theke spazierte eine attraktive kurzhaarige Dame mit grossen schwarzen Augen (was die Kosmetik alles bewirkt!). Meine eindeutigen Blicke lockten sie zu mir her und verschafften mir die ersten zärtlichen Berührungen.


    Roxana, RU, 20, 170 cm, sehr schöner B-Naturbusen mit einem perfekt gewachsenen, bestens gepflegten Körper: eine elegante Figur!


    Roxana küsst gerne, aber sehr zärtlich und spitzzüngig, was auch seinen Reiz hat. Sie hat eine sehr schöne, diskrete, enge Muschi und ist sehr zeigefreudig. Roxana ist eher passiv und wartet ab, bis der Kunde seine Absichten klar erkennen lässt. Dann aber … ist sie jedem Gaste zu empfehlen.


    Ich danke der GL des Palace für den Eintrittsgutschein und dem Admin für seine umsichtige, aufwendige Verlosung.

    Seit Stunden beobachtete ich bei der Kassenwartin eine wundervolle Nackte. Wie eine Graue Eminenz stand sie da, sprach und folgte ihr auch ins Wäschezimmer, ohne aber Hand anzulegen.


    Diese Nackte gefiel mir. So fragte ich sie denn für eine erste Begegnung, die sie freudig annahm: Die Liebe wollte ihren Kolleginnen vermehrte Chancen verschaffen. Viele hatten doch nachmittags eher wenige Kunden. Scheinbar verkehren recht viele Stammgäste. Die wählen halt immer ihre Favoritinnen.


    Poci rufen sie im Club alle: 25, BU, 165 cm? mit einem wundervollen Körper mit herrlich weichem B-Naturbusen in bester Form und einer engen Muschi. Poci bläst ausdauernd und sehr gerne, liebt den Erguss auf Bauch oder Brust und küsst innig und anhaltend. Ohnehin versucht sie jeden Wunsch des Gastes zu erfüllen. Ihre asiatischen Gesichtszüge kann sie nicht erklären. Oder sind das die ersten Spuren ihrer Arbeit?


    Jedenfalls ist Poci jedem Manne sehr zu empfehlen.

    Immer wieder hielt ich nach Corina Ausschau. Und im GLOBE hiess es: Sie kommt um 14 Uhr. Und doch verpasste ich sie immer. Die Schar der Stammgäste liess sie nicht mehr an der Bar erscheinen.


    Letzten Montag wartete ich an der Reception. Und punkt zwei Uhr war sie da: Aber ich erschrak; die Spuren der Arbeit hatten sie stark gezeichnet.


    Wir verabredeten uns an der Bar, wo ich sie dann geschminkt und in ansprechender Form empfing. Immer noch hat sie m.E. einen wundebar schlanken, verlockenden Körper (siehe meinen Bericht «Corina, ein neues Gesicht»). Immer noch küsst sie leidenschaftlich und ausdauernd. Immer noch ist ihr Service Spitze. Und immer noch ist sie still, zurückgezogen, bescheiden.


    Sie wird übrigens bald einen neuen Lebensabschnitt beginnen, was mich sehr freut. Ich wünsche ihr einen guten Start und das Beste in ihrem neuen Leben.

    Am Montag schwirrten «Scharen» von Blondinen durch den GLOBE. Alle waren sehr schlanke, langbeinige Desserthäppchen. Ja, zum Schluss nehme ich noch eine!


    Julie stand in meiner Nähe und gab zu erkennen: Du wärst was für mich! Also verlangte ich eine Probesitzung und stellte sofort fest: Süsse, tiefe ZK! Das passt! Das schmeckt nach mehr!


    Julie aus Augsburg, 23, 173 cm mit einem Model-Körper und launiger Sprache, ist sehr lieb, anschmiegsam, bereitwillig und die einzige, die zu mir sagte: Beiss mich in den Busen! Da war ich sprachlos und musste zweimal nachfragen.


    Komm jederzeit wieder! Ich freue mich! Wann bist du wieder hier? Bald!

    Eine sinnliche Schönheit - ein Traum von Zärtlichkeit - ein mystisches Mädchen … Fast alle Berichte meiner Vorschreiber kann ich bestätigen.


    Am Montag beobachtete ich die Szene nach dem ersten Zimmergang und sah einige Male eine exotische Schönheit mit schwarzem Rossschwanz paradieren. Ich verschob mich in die Nähe der Bar und schaute die Nackte direkt und starr an, die von etwa zwanzig Metern her anmarschierte. Wir lächelten beide. Sie steuerte mit offenen Armen auf mich zu und drückte mich an ihren wundervoll geformten Körper. Die Chemie stimmte.


    Im Hintergrund fand der Probelauf statt: Ein herrlich wohl proportionierter Körper, der auf den hohen Spezialschuhen besonders straff wirkte (171 cm ohne), ein wohlig weicher sehr passender B-Busen (eine kleine Narbe verrät eine kleine Unterstützung), eine weiche Muschi und einladende breite Lippen versprachen zärtliche und erfüllende Zeiten im Zimmer.


    Ayla ist eine ägyptisch-türkische Mischung, die in Köln aufgewachsen ist. Deshalb spricht sie perfekt Türkisch und Deutsch, was tiefgehende und auch lustige Gespräche mit ihr ermöglicht.


    Auch sie lud mich zu einer zweiten Runde ein, aus der dann eine dritte wurde, und mit der Bemerkung endete: Schade, dass du gehen musst!

    Schon einmal stellte sich Lucy mir vor; aber ich war verabredet. Dann las ich einige Berichte von Jupiter … und bekam Lust. Am Montag kam Lucy wieder auf mich zu. Ich hatte aber Corina im Sinn.


    Aber Lucy liess nicht locker. Immer, wenn ich ihr begegnete, sprach sie mich an und streichelte mich so beiläufig. Da gab ich endlich nach. «Aber ich folge dir nur, wenn du mir eine Kussprobe gibst, die mir zusagt.»


    Und ich bekam eine ausgiebige Probe und war sehr zufrieden. Denn die Küsse verlangten nach mehr, was ich dann im Zimmer ausgiebig und beglückend bekam. Darüber berichten ja meine 45 Vorschreiber genügend.


    Lucy lud mich gleich zu einer zweiten Runde ein, was dann ausblieb, da ich sie erst wieder entdeckte, als ich heimfahren musste. Ich verstehe nun, dass Lucy eine solch grosse Stammkundschaft hat.

    Dana sitzt allein an der Bar und raucht friedlich vor sich hin. Allfällige Männer würdigt sie keines Blickes. Später verwickelt sie ein älterer Mann in ein längeres Gespräch und nimmt sich dann eine andere.


    Ich führte schon einige Male längere, recht tief schürfende Gespräche mit Dana. Sie ist mir deshalb sehr sympathisch. Zudem weiss ich von ihrer grossen Schar von Stammgästen, dass sie eine ausgezeichnete Liebhaberin ist.


    So wollte ich sie denn auch mal testen: Ja, Dana ist absolut stressfrei, hat gute Nerven und einen wunderschönen Teint. Als Kölnerin spricht sie natürlich ein einwandfreies Deutsch, ist sehr freundlich und kennt absolut keine Eile, ins Zimmer zu kommen.


    Dana, 34, 168 cm, sieht mit ihren po-langen blond-braunen Kraushaaren sehr hübsch, manchmal fast wild aus. Der getunte B-Busen steht ihr gut, ist aber leider hart.


    Dana ist sehr liebevoll, äusserst zärtlich, küsst leider nur leicht züngelnd, aber ausdauernd. Sie versucht alle Wünsche ihres Liebhabers zu erfüllen (kein anal)!) und eine perfekte Liebhaberin zu sein.


    Empfehlen muss ich sie wohl nicht. Ihre vielen Stammgäste sind Ausweis genug!

    Während meiner Spaziergänge im WS lächelte mich eine sphinxhaft bemalte kleine Dame immer wieder bedeutungsvoll zu. Und ich wusste: Die sollte ich kennen!


    Am späten Nachmittag kam sie dann auf mich zu und löste das Rätsel auf. Maria, BU, 21 Jahre jung, 160 cm klein mit spitzem kleinem A-Naturbusen, spricht recht gut Deutsch und ist sehr aktiv, fröhlich und humorvoll.


    Sie arbeitet gerne und mit vollem Einsatz, küsst eher oberflächlich und wenig ausdauernd, lässt sich aber gerne sehr tief und intensiv fingern (mit Gummi) und täuscht einen echten Orgasmus vor. Oder ist er etwa doch echt? Jedenfalls sind die sehr starken Muskelzuckungen der Scheide für mich ein herrliches Erlebnis.


    Obwohl Maria nicht meinem Beuteschema entspricht (reichlich Po-Speck …, ist sie für eine scharfe Nummer eine gute Wahl und eine herzliche Person.

    Frisch geduscht und mit Trank versehen, sass ich in den Polstern am Fenster bei der Bar. Und schon lag überfallmässig eine schöne junge Dame in meinen Armen. Nanu, das lasse ich mir gern gefallen, zudem wenn die Nakedei Niki heisst.


    Niki aus Rumänien, 172 cm, 20 Jahre jung, einem m.E. wunderschönen B-Naturbusen (75), eine attraktive Dame, die forsch auf Männerfang ist. Sie liebt die meisten Männer und den wilden Sex mit ihnen.


    Auch andere Männer lobten Niki sehr. Sie küsst zwar nicht sehr tief, aber liebt die grosse Abwechslung in allen Stellungen und hat scheinbar keine Tabus. Ihre freundliche Zuwendung mit schon erstaunlich gutem Deutsch erscheint mir eher gekünstelt. Aber was soll's? Schön und scharf geladen ist sie jedenfalls – und jedem sehr zu empfehlen!

    Nicoletta im Club Globe | FKK Saunaclub | Ifangstrasse 2 | 8603 Schwerzenbach | Kanton Zürich | Schweiz | Tel +41 43 355 59 84 | Homepage | Google Maps | Club Profil | Club Themen | Girl Themen | Girl Archiv |


    Sedcard Homepage http://club-globe.ch/de/girls-detail.php?id=384



    Fast alles, was meine Kollegen über Nicoletta vom Globe schreiben, gilt auch für Nico. Nur der Busen ist anders, und sie ist keine Österreicherin.


    Nico ist die Freundin von Mianda, die ja weitgehend bekannt und beliebt ist. Nico ist Italienerin, 25, 163 cm klein, überaus schlank, hat einen spitzen, faustgrossen, weichen Busen mit harten Nippeln, wie ich sie liebe. Nico spricht kein Deutsch, will es aber von dir und mir lernen.


    Nico ist neu im GLOBE und m.E. eine grosse Bereicherung. Ich schätze diese überaus feinen Beine und zarten Schenkel, das glatte Bäuchlein und das runde Knackärschchen mit der wohl geformten, einladenden, sehr engen Muschi.


    Im zierlichen Köpfchen mit dem schwarzen Rossschwanz öffnet sich ein Mündchen mit einem überaus flinken und stets regsamen Zünglein. Die ZKs sind zwar nicht tief, haben aber als neckische Reize von Zungenspitze zu Zungenspitze ihre erotische Wirkung.


    Nico ist überaus zärtlich, wenn die Chemie stimmt. Sie lässt sich behutsam auch sehr gut und tief fingern und schenkt ein tadelloses FO ganz ohne Hand. Mit der Hand aber massiert und stimuliert sie fein oder nach Wunsch auch kräftig die Peniswurzel, was mir sehr gefällt.


    Ich wählte sie am Mittwoch noch ein zweites Mal als fünfte Frau. Und das zweite Mal war noch besser als das erste, denn wir kannten unsre Körper schon gut.

    Mia fiel mir mit ihren etwa zwei Metern Grösse an der Kasse beim Empfang auf. Eine Riesin! rief ich aus. Aber sie würdigte mich auch später an der Bar, in den engen Durchgängen der Halle … keines Blickes. Ich war Luft für sie!


    Später lehnte Mia an der Theke. Und mich reizen Widerstände immer. Als Widerstand fasste ich auf, dass die fast nackte Riesin mich nicht beachten wollte. Also fixierte ich sie aus etwa zehn Metern. Bald einmal schaute sie mich an – wohl eher zufällig. Ich lächelte. Sie lächelte und zeigte mit dem Finger auf mich und sich und mit dem Daumen nach oben. Ich nickte, und sie packte Tuch und Täschlein und kam zu mir.


    Im Hintergrund erklärte ich ihr, was ich bisher mit ihr erlebt hatte und dass dieses Verhalten meinen Jagdinstinkt hervorgerufen hatte. Sie lachte und küsste.


    Mia ist ohne Schuhe 188 cm gross, sehr schlank, 22, Rumänin, hat schulterlange, braune Haare und einen schönen B-Busen.


    Im Zimmer erlebte ich eine wunderschöne Frau, die gut küsst und FO und GV voll auf den Partner abstimmt. Mia ist sehr zärtlich, könnte bestimmt auch wild sein. Sie spricht ein wenig Deutsch.


    Wer neben dieser «Langen» keine Minderwertigkeitsgefühle bekommt, ist bei ihr in besten «Händen».

    Still und versunken folgte ich der Darbietung an der Stange. Da – plötzlich – umfingen mich starke, lange Arme. Ein grosser Mund suchte meinen Mund, und eine lange, heisse Zunge steckte in meinem Gaumen. Und da ging die Küsserei und Balgerei los, wie sie nur eine schlanke, grosse Svetlana bieten kann.


    Natürlich wechselten wir recht bald ins Zimmer, wo Svetlana sich voll entfaltete und «alle Regeln» ihrer Kunst an mir anwandte. Mehr hätte der alte Mann nicht ertragen! Svetlana ist immer wieder aufs Neue wild provozierend, samtweich anschmiegsam, einfach allseits Klasse!

    Als ich mit Nico (siehe Bericht dort) zurückkam, gesellte sich gleich ihre Freundin Mianda dazu.


    Auch Mianda hat eine umwerfende Modelfigur, zwar nur 163 cm klein! Sie hat lange, hellblonde Haare, ist gut zwanzig Jahre alt und dürfte die knackige Kleidergrösse 34-36 haben. Ihre Brustwarzen sind nach innen gekehrt. Also Arbeit für den Kunden: Massiere und sauge ihre faustgrossen schönen Brüste, bis die Warzen heraustreten und hart sind!


    Mianda lässt sich eher nur oberflächlich fingern, küsst sehr zärtlich, innig und ausdauernd, auf Wunsch auch wild mit gespieltem Feuer! Sie hat eine prächtige, enge Muschi und gibt guten GV in den gewünschten Stellungen. Auch FO oder FM ist gut.


    Sie hält die Zeit ein, ist sehr fröhlich, gesprächig (kein Deutsch!, aber ein gutes Englisch). Mianda ist eine Sonnenschein und Nichtraucherin! Ich werde sie wieder wählen

    Natasha spricht wenig Deutsch, aber eine ganze Reihe anderer Sprachen. Wir unterhielten uns Französisch und Italienisch. Das war wohl erst das zweite Mal, dass ich mit einer Serbin das Vergnügen hatte. Deshalb war ich gespannt auf den Fortgang.


    An der hinteren Bar gab mir Natasha einige Kostproben, die mich zum Zimmerbezug einluden. Dort besichtigte ich das schlanke Prachtsexemplar: 165 cm, etwa 50 kg, 23, schwarze lange Haare, ein eher rundliches Gesicht, das mich weniger begeisterte, aber liebe, fröhliche Augen, was wichtiger ist.


    Natasha war sehr zärtlich, wie ich es wünschte, und küsste pausenlos recht innig und tief. Zudem konnte ich sie mit Gummi ausgiebig fingern. Das schätzte sie sehr. Nur beanstandete sie, dass meine Finger so kurz seien. Ihre enge Muschi ist ein Genuss. Scheinbar fickt sie sehr gerne.

    Roxi fiel mir in der grossen Schar der Schönsten sofort auf: 23, 173 cm, 52 kg, eine sehr schlanke, schöne Frau: ein m.E. perfekter Körper.


    Ich freute mich, den perfekten Formen entlang zu fahren, und meine Augen weideten sich genüsslich. Roxi küsst gut und ausdauernd, aber wenig tief und eher etwas zurückhaltend. Sie ist sehr zärtlich.


    Staunend stellte sie fest, dass sie noch nie einen solch alten Mann bei sich gehabt hätte (76) und dachte wohl, dass der Grufty zerbrechlich sei, was dann doch nicht so war.


    Roxi hat eine leckere, enge Muschi, wie ich sie liebe. Auch der weiche B-Naturbusen begeistert.


    Ich kann sie vorbehaltlos empfehlen.

    Svetlana, 29, fällt schnell als schlanke, kräftige, grosse Person (173 cm) auf. Ihr Gesicht erscheint mir eher streng und wenig einladend. Im Laufe des Gesprächs und im Zimmer hellt es sich aber auf und ist zu allerlei fähig: rollende, erschreckte, drohende, lustige, lachende Augen -> ein reiches Minenspiel!


    Svetlana ist Draufgängerin, grundsätzlich eher wild und zu einer üppigen Fickerei bereit, sodass Tiziana mich nachher fragte: Lebst du noch? Aber Svetlana kann auf meinen Wunsch hin auch ausserordentlich zärtlich und lieb sein. Sie küsst ausnehmend gut, tief und sehr ausdauernd, scheinbar sehr gerne.


    Svetlana geht auf alle meine Wünsche sehr sorgfältig und sofort ein und erreicht bei dem alten Knacker mühelos einen zweiten Höhepunkt, was für mich an ein Wunder grenzt.


    Ihr schöner B-Naturbusen, ihre langen Beine, ihre relativ enge Muschi erhöhen den Genuss und lassen sie m.E. zur Spitzenklasse aufschliessen.


    Schön finde ich auch bei Svetlana, dass sie mich auch nachher noch beachtet und mit einem liebevollen Lächeln und einem forschen Kuss beehrt.

    Am frühen Mittag schlenderte ich der Bar zu. Und wer strahlte mir entgegen? Ein blonder Lockenkopf! Sylwia freute sich, mich wieder zu sehen, und ich auch! Natürlich war die Wahl auch zu dieser frühen Stunde getroffen!


    Sylwia hat gute Fortschritte im Deutsch gemacht. Und zudem weiss sie ja ganz genau, was ich liebe. Also brauchte es darüber keine Worte. Sylwia führte mich zärtlich und mit immer leuchtenden Augen und frohem Gesicht von einem herrlichen Erlebnis zum andern. Eine Spitzenfrau mit grosser Erfahrung (29)! Der schöne weiche B-Natur-Busen verlockt zum Spielen.


    Silvia ist sehr schön schlank (170 cm) und sehr begehrt. Oft schon auf dem Wege zur Bar fängt sie der nächste Kunde ab und verschwindet meist ohne Vorgeplänkel im Zimmer.


    Sylwia hat eine enge Muschi und küsst innig und ausdauernd sehr liebevoll. Bei jeder Begegnung erhältst du einen liebevollen Blick oder eine sanfte Berührung, ein schönes Zeichen der Verbundenheit der überaus lieben und zärtlichen Frau.


    Sylwia ist eine bescheidene, sehr zurückhaltende Spitzenfrau. Sie drängt sich nicht auf und steht meist allein abseits in der Nähe der Bar.

    Am Mittwochmittag schlief ich eine Weile im wunderschönen Garten im Westside. Bei meiner Rückkehr in den Club versperrte mir ein Girl den ganzen Durchgang mit gespreizten Beinen und Armen.


    Da musste ich sie mir genauer ansehen: ein freundliches, hübsches Gesicht in eher fortgeschrittenem Alter (33), lange schwarze Haare, dunkle Augen, 169 cm gross (ohne Schuhe), 47 kg schwer, schöner, angereicherter B-Busen, unausgeglichen anzufassen, Kaiserschnitt-Narbe, interessante Muschi, die sehr eng ist und herrliche Gefühle erzeugt und zum raschen Höhepunkt verhilft.


    Die schlanke Galatierin nennt sich «Roxana», ist offen und ehrlich. Sie erzählte mir sehr eindrücklich von sich und ihrer Familie und schilderte mir die Verhältnisse in Rumänien. «Roxana» spricht gut Deutsch, möchte aber besser verstehen und sprechen. Sie ist intelligent mit gutem Berufsabschluss. Scheinbar spricht sie auch Englisch, nebst Rumänisch und Italienisch. In der Schule lernte sie natürlich auch Russisch.


    Ich fühlte mich wohl und geborgen bei ihr und doppelte kurz später nach, um die intensive süsse Küsserei noch zu verlängern.

    Lieber Hase49


    An Blacky erinnere ich mich nur noch schlecht. Meiner Meinung nach ist Vanessa eine völlig andere Frau, hat auch keine Kraushaare und sagte, sie sei neu im Westside. Sie erwähnte auch keine Arbeit in St. Gallen. Aber alles sagen sie ja nicht! Am besten gehst du hin und schaust sie genau an. Sie wird dich sicher nicht enttäuschen!

    Vanessa / Club Westside


    Schon längst wünschte ich mir eine waschechte, «reinrassige», schlanke «Negerin»! Nun ist sie da und spricht erst noch ein perfektes Deutsch! Sie arbeitet allerdings nur wochenweise, solange sie Lust und Kraft hat. Und das merkt man: Sie ist fröhlich, sehr offen, nie gehetzt und gestresst, hat Zeit zum Gespräch, zum Essen und drängt nicht ins Zimmer.


    Schon im Garten ist sie sehr zärtlich, liebevoll verspielt, streichelt und küsst sehr variantenreich (ZK). Und erst im Zimmer: Da geht die überaus Schlanke mit der seidenweichen braunen Haut voll ab und ist sehr aufmerksam darauf aus, die Wünsche des Partners zu erfüllen (aber kein anal oder FOT). Handfreies FO liebt sie sehr, und gefühlvolles Lecken der Muschi geniesst sie. Ein wunderbarer Knackpo mit einer süssen, kleinen Muschi verführen von allen Seiten. Mit der Muschi kneift sie auf Wunsch wunderbar.


    Leider ist noch kein Bild im Internet: 165 cm klein (aber fein), etwa 45 kg leicht, langer schwarzer Rossschwanz, 26 Jahre jung, leider gemachte (schlecht!) Brust, die von weither wunderbar anzusehen ist und zu ihr passt. Aber ganz nah! Schade! Immerhin lässt sich trotzdem variantenreich mit ihr spielen.


    Vanessa gehört unbedingt zu meinen TopTen! Bald wieder, Liebling!


    siehe auch meinen Club-Bericht "ein Sommernachmittag im Garten" >>

    Die schlanke Ungarin mit schwarzen, fast po-langen Haaren versprach mir gleich am Anfang «Sex mit Paprika», was dann auch zutraf. Ich traute ihr aber zuerst nicht und verlangte deshalb einen Zwischenhalt in einer düsteren Laube. Dort wollte ich eine Kostprobe haben, die mich dann überzeugte.


    So liess ich mich ins Zimmer verführen, wo sie mir Paprika in allen Variationen servierte, was ich genoss. Wie bald alle WGs im Globe arbeitet sie mit getunten Brüsten, die mich aber nicht stören, sofern sie zur Figur im Verhältnis sehr gut angemessen sind. Sie gefallen mir viel besser als schlaffe Busen.


    Wie so manche dieser zierlichen Damen hat auch Cleo eine recht enge Muschi, was ich sehr schätze. Cleo spricht leidlich Deutsch.

    Schon seit Stunden begegnete ich dieser knackigen Latina immer wieder. Und immer warf sie mir einen fordernden Blick zu. Ich war etwas misstrauisch, wagte es dann aber doch.


    Yamilet, was für ein ausserordentlicher Name! 28 Jahre, 160 cm, B-Busen mit Silikon, 45 kg, sehr sportlich, spricht gut Deutsch, Spanisch, Englisch, Italienisch.


    Zuerst ölte sie sich und mich, vor allem Vagina und Penis, gut ein. Dann desinfizierten wir unsere Münder. Ausserordentlich, noch nie erlebt! Und los ging's!


    Sie dosierte und steigerte sehr gut, brachte Busen, Massage, FO, Küssen und Muschi mit Penis in Einklang und erreichte so den gemeinsamen, gleichzeitigen Höhepunkt. Einzigartig, wie ihre enge Muschi den Penis wie im Schraubstock und doch wohlig umfing.


    Bei jeder späteren Begegnung an der Bar …: Küsschen, Streichel!, sodass ihre Kolleginnen zu mir sagten: Deine Freundin!

    Die kleine zierliche Valeria (ca. 160) mit dem wunderschönen grossen B-Busen (Silikon) fiel mir durch ihren angenehmen Gang auf. Yamilet empfahl mir diese dunkelblonde Schöne. Also setzte ich mich neben sie, was sie scheinbar freute.


    Wie immer erklärte ich der neu Erwählten meine Wünsche. Sie wollte mich zufriedenstellen. Aber ich verlangte von ihr in einer lauschigen Ecke eine Kostprobe, die mich gleich begeisterte.


    So ergab sich denn mit der 24jährigen ein GFS, der keine Wünsche offen liess. Valeria hat eine sehr enge Muschi und küsst wohl besser und ausdauernder als die meisten Geliebten. Und ihren feinen Körper zu streicheln, war eine Wonne. Auch die sauber gearbeiteten Silkon-Brüste störten mich keineswegs, sondern verlockten zu vielen Spielereien und tieferen Diskussionen. Valeria spricht gut Deutsch.

    Wieder einmal wollte ich eine Zeit mit Sylwia geniessen (sh. mein voriger Bericht!). Deshalb besuchte ich das GLOBE gleich nach zwölf Uhr. Tiziana zeigte mir ihren Sitzplatz in einer eher dunklen Ecke abseits. Wir freuten uns am Wiedersehen. Ihre Augen leuchteten und strahlten mich an. Und gleich waren wir an einem noch ruhigeren Platz.


    Der Höhepunkt des Tages gleich am Anfang ist auch schön. Wir genossen unsere Körper. Ich freute mich unsäglich an ihrer feinen Haut, ihren blonden Kraushaaren, ihrem weichen herrlichen Busen, ihrer engen Muschi und den innigen ZK, die bis zum Schluss andauerten. Am liebsten hätte ich die junge Polin gleich mitgenommen!


    Den ganzen Nachmittag über sah ich sie nur noch in ständiger Begleitung verschiedenster Männer auf dem Wege zum oder aus dem Zimmer. Dabei lächelte sie mich immer lieblich an und berührte mich im Vorbeigehen.

    Kurz nach zwölf traf ich im Globe ein: kaum ein besetzter Parkplatz, alles ruhig! Am Empfang war ich allein und die Dame konnte sich ein Schwätzchen leisten. Ich erkundigte mich nach meinen Favoritinnen und sah zu, wie immer wieder Damen mit späterer Arbeitszeit ankamen. Die Schönen waren in modernste Mode eingehüllt oder gekleidet wie irgend eine andere Frau, nur eben schön mit feingliedrigen langen Beinen: Freche Buben hätten ihnen nachgepfiffen, Autofahrer hätten verstärkt auf Randsteine und Trottoirs achten müssen!


    Der Duschboden war noch total trocken. Hatten sich die paar Männer an der Theke denn noch eben zu Hause geduscht? WGs erzählten mir aber, dass sie doch hin und wieder Männer unter die Dusche schicken müssten.


    An der Theke, auf einigen Bänken und in stillen Ecken sassen bereits schon einige wenige Nackte. Einige marschierten mit einer «Goldkette» um die Hüfte oder Hängerchen am Bauchnabel und verdeckten so ihre letzten Reste von Schamgefühl.


    Meine erste Favoritin, Sylwia, sass allein ganz «verschämt» in einer dunkeln Ecke. So konnte ich sie gleich in die hinteren Gefilde entführen.


    Nach und nach trafen weitere Männer und WGs ein. Und da wurde zunehmend auch die Musik zu ohrenbetäubendem Lärm. Auffallend viele junge Männer lärmten zeitweise und sorgten für Betrieb, ohne dass die Mädchen dabei häufig ins Zimmer kamen.


    So nach fünf Uhr aber war Hochbetrieb. Zeitweise waren nur noch wenig freie WGs zu sehen. «Meine» Sylwia z.B. war immer schon anderen versprochen, wenn sie mit dem einen ins Zimmer verschwand: Dauerbesetzung! Ein WG verriet mir denn auch, dass sie Bauchschmerzen habe von den vielen Männern, die oft lange Zeit heftig gegen ihren Bauch klatschten. Und auch die Vagina schmerze vom zu vielen Ein und Aus. Ficken brauche Energie und sei nicht nur Fitness!


    Auf der schönen Dachterrasse lagen sehr viele Männer an der Sonne oder unter den Schirmen und genossen den herrlichen Sommertag. Frauen waren keine zu sehen. Die hätte man wohl mitbringen müssen.


    Ein Hoch auf Tiziana, die unermüdlich überall für einen reibungslosen Betrieb sorgt und mit Humor freundlich und ausführlich jede Frage beantwortet. Danke!


    Die Wahl eines WGs fiel mir schwer, da alle Mädchen auf ihre Art sehr schön waren. Am liebsten hätte ich alle genommen. Aber dazu reichte die physische und finanzielle Kraft nicht. Zudem wäre die Zeit bis Mitternacht zu kurz gewesen! Ein Kompliment der Klubleitung, die sich immer wieder bemüht, nur die schönsten Frauen zu verpflichten!

    Nina, 24, 173 cm, wohnt in der Schweiz und arbeitet seit zwei Jahren schon da und dort in der Gegend Zürich. Im Skyline hat sie weniger Stress und einen angenehmeren Umgang mit der Chefin als bei Sweetgirls.


    Nina geht freundlich lächelnd auf mich zu. Wir verstehen uns von der ersten Sekunde weg vortrefflich, was sich nur positiv auf unser Zusammensein auswirkt.


    Nina hat lange, schwarze Haare, eine sehr schlanke schöne Figur, prächtige, natürliche C-Busen, eine enge Muschi, ein feines Gesicht mit schneeweissen Zähnen und einer sehr attraktiven kleinen Brille.


    Wir zwei duschen zuerst und dann – ja dann erkunden wir unsere Körper, und ich geniesse die Vorzüge einer wunderbaren tabulosen Frau. Nina bietet an: Massage, FO, ZK, GV, Dildospiele, Rollenspiele, erotische Vergewaltigung, Lesbenspiel, Softsklavin, NS, wobei ich nur FO, ZK und GV für meinen GF6 beanspruche.


    Nina kann ich jedermann sehr empfehlen. Das war eine wundervolle Zeit mit dieser zärtlichen, einfühlsamen Frau, mit der sich auch sehr gut Deutsch sprechen lässt. Ab heute macht sie Ferien.

    Schon lange wollte ich Nina besuchen, die im Sweetgirls in Oberwinterthur arbeitete. Seit rund einem Monat ist sie aber im Skyline in Bülach an der Arbeit. Also reiste ich dorthin: Bahnhof -> Bahnhofstrasse -> Marktgasse. In der Altstadt, nahe bei der evang. Kirche, fand ich rechts der Strasse Nr. 18. Das ältere Haus ist umringt von andern Häusern. Der Eingang ist hinten. Diskret? Parkplätze sind in der näheren Umgebung durchaus zu finden.


    Im 2. Stock empfängt mich eine freundliche junge Dame im Bikini. Im Empfangskorridor marschieren dann im Sekundentakt etwa ein Dutzend Mädchen auf: Bikinischau. Sie geben mir die Hand und nennen ihren Namen. Aber wo ist Nina? Sie hatte um ein Uhr bereits schon den ersten Gast hinter sich und erschien dann trotzdem noch.


    Das Studio war zu dieser frühen Nachmittagsstunde sehr gepflegt, sauber, heimelig, aber für mich als FKK-Klubgänger doch recht ungewöhnlich und beengend.

    Ich erhielt einen Eintrittsgutschein für das History in Liestal BL. Da das für mich zu weit weg liegt, tauschte ich mit Seebueb einen Gutschein für das LaVie (siehe meinen Bericht: Anna, die Ukrainerin; Bella war krank).


    Das LaVie ist in dem verschlafenen Landdörflein Herdern TG zwischen Stein am Rhein und Frauenfeld (je etwa 6 km) und ist mit dem öV (Postauto von Eschenz an der Schaffhauserlinie oder Frauenfeld her) im Stundentakt sehr gut erreichbar.


    Das Clubhaus ist sauber und zweckmässig eingerichtet. Die Zimmer im Parterre sind sehr klein, die acht Servicezimmer im oberen Stock aber recht einladend. Die Getränke gehen alle zL des Kunden!


    Im Gutschein waren eine Viertelstunde Vollservice, Bademantel, Tuch, Schlarpen und Dusche inbegriffen. Mit CHF 50 Aufpreis lag eine halbe Stunde Vergnügen drin. Eintritt verlangt der Club nicht. Du kannst direkt ins Zimmer oder auch beliebig lange im Empfangsraum … verweilen. Ein gutes Angebot!


    Ich danke ganz herzlich Seebueb für den Tausch, dem Administrator von 6forum für seine umfangreichen Vorbereitungen und andauernden Bemühungen und dem grosszügigen Stifter des Preises LaVie.

    Anna, 35, Ukrainerin, die schon 14 Jahre in der Schweiz lebt, 173 cm ohne Schuhe, 180 cm mit, blonde kurze Haare (gefärbt), feines Gesicht, natürlicher schöner B-Busen, spricht natürlich sehr gut Deutsch.


    Mit Anna lassen sich stundenlange tabulose Gespräche führen, sofern nicht Hochbetrieb ist. Sie ist sehr offen und ausserordentlich lieb. Kuscheln, ZK … sind schon im Empfangsraum möglich. Sie liebt zärtlichen Sex, bietet auch Massage und Tantra an, aber kein Anal.


    Anna ist sehr besorgt um ihre Kunden und betreut sie sehr liebevoll. Im Zimmer gibt sie sich grosse Mühe, ihrem Kunden alle Wünsche von den Augen zu lesen und ergreift gerne eigene abwechslungsreiche Varianten. Sie setzt ihren schlanken Körper mit den seidenen langen Beinen und dem allzeit bereiten Mund gekonnt ein und bringt so ihren Partner schnell in Wallung, dass er sich auch ihrer engen Muschi (auch mit dem Finger) erfreuen kann.


    Anna ist noch eine Woche im LaVie und kehrt im August wieder von ihrem Urlaub in der Ukraine zurück. Dann lohnt sich ein weiterer Besuch sicher.

    Lieber Seebueb


    Herzlichen Dank für deinen Gutschein! Mein History-Gurtschein für dich liegt bereit. Aber ich kann ihn dir nicht senden, da du keine PN annehmen willst oder kannst. Was soll ich tun? Sende mir eine PN! Danke!
    vogel

    Nochmals: Ich tausche gerne einen Eintrittsgutschein für den Club History in Liestal gegen einen Gutschein in der Gegend Zürich-Winterthur-Frauenfeld.
    Ich freue mich auf jedes Angebot. Danke!

    Ich wohne an der Österreicher Grenze und habe einen Eintrittsgutschein für den Club History in Liestal (BS) gewonnen, den ich gerne tauschen würde, da ich altershalber mit öV reise und so zu viel Zeit investieren muss. Am liebsten ist mir ein Gutschein für einen Club im Raum zwischen Zürich und Bodensee (zB. Club 79, Skyline …) Sende mir bitte eine PN.
    Mit lieben Grüssen
    vogel

    Vermutlich sind in euren Beiträgen «Zungenküsserinnen» gemeint. Einige Männer schätzen die WGs, die keine ZK, aber sonst sehr intensiv am Körper, auf den Mund küssen.


    Ich schätze die ZK, kann mir aber durchaus auch hier unterschiedliche Arten vorstellen, die Männer dann abweichend als gut, sehr gut oder vortrefflich bezeichnen.


    Meine besten Küsserinnen sind gegenwärtig
    im Westside: Viktoria, Celleste, Lina, Mercedes
    im ElHarem: Natascha, Sonja BU
    im Globe (wo ich der Entfernung wegen selten bin): Sylwia, Corina


    Sehr viele habe ich noch nicht versucht, deshalb kann ich nicht urteilen.

    Dass du diese Mädchen anders erlebt hast - und scheinbar negativ - tut mir leid. Ist ja auch normal, dass sie nicht allen gefallen. Ich wundere mich meinerseits etwa, wenn andere Männer Frauen super finden, die ich nie ins Zimmer einladen würde. Gut ist ja, dass jeder seinen Wunsch erfüllt bekommt.
    Und ich schreibe einfach, wie ich das Zusammensein erlebe.


    Meinen Geschmack teilen übrigens auch viele andere Männer. Aber zugegeben: Da liefen vor einiger Zeit einige Männer weg, weil die «Dinger zu jung sind». Jeder muss selber wissen, was er will.


    Übrigens bin ich leider von niemandem gesponsert. Schade!
    Ich wünsche dir viel Spass mit andern Frauen andernorts.

    Seit dem FKK ZH-Besuch hatte ich Rebekka nur noch gesprochen und bewundert, aber nicht mehr genossen. Aber heute guckte sie mich so geil an. Scheinbar hatte sie Lust. Ich aber genoss Roxana und Carla. Inzwischen schnappte ein anderer Mann die schlanke Rebekka.


    Als ich wieder frei war, setzte ich mich neben Rebekka, die nun scheinbar eine wilde Session hinter sich hatte und für einen zarten GFS bereit war. Jedenfalls erlebte ich eine ganz neue zarte Rebekka. Ihr Feingefühl, ihre weichen Hände, innigen Küsse und feste Umarmungen gefielen mir ausnehmend. Besonders aber standen ihre schönen weichen B-Naturbusen im Mittelpunkt meines Interesses und beschäftigten Hände und Mund. Ein herrlicher Genuss!


    Figur, Sex usw. sind in den andern Berichten «Rebekka» vielfach nachzulesen.

    Carla sitzt nicht gerne im Whirlpool, den ich mal benützen wollte. Aber sie lässt mir das Wasser einlaufen. Und ich wollte allein baden; aber Carla wollte das nicht zulassen: Da gehört doch eine Frau dazu, meinte sie und rief Roxana, was mich freute.


    Roxana verwöhnte mich im Wasser wie üblich mit Massage, Küssen, Streicheln usw. Und ich genoss ihre Figur von oben bis unten, besonders aber ihre schönen, weichen B-Brüste und die grossen treuen Augen.


    Nach diesem Genuss war natürlich Duschen und ein Besuch im Zimmer fällig, der etwa so verlief, wie das alte Männer mit einem 24 Jahre alten Klassemädchen lieben. Jedenfalls habe ich mir Roxana auch für meinen nächsten Besuch vorbestellt.

    Carla ist sehr erfahren: Sie arbeitete m.W. in Deutschland, im Globe, im FKK ZH, im Aegi-Life in Brugg, in der Oase und nun im LaVie, wo es ihr rundum gefällt.


    Wie immer lädt sie mich neben sich ein, wo dann bald Arme und Beine und Münder nähere Kontakte schliessen. Sie versorgt mich mit Getränk und Naschwaren. Ich geniesse es ungemein, stundenlang mit ihr zusammen zu sein. Nur wenn ein möglicher Kunde auftaucht, setze ich mich anderswo oder verziehe mich in den Kinoraum, bis klar ist, welche Nackte zum Zuge kommt.


    Natürlich muss auch mindestens ein Zimmerbesuch drin liegen, denn nur davon lebt ja meine Holde. Die Zweisamkeit geniesse ich sehr (und vielleicht auch sie). Ich muss ja nicht immer wieder ihre heisse Figur schildern, die innigen ZK usw. Das sollte ja unter «Carla» jedermann genügend nachgelesen haben. Dass das Zusammensein meist immer besser wird, je länger man sich kennt und schätzt, ist ja bekannt. Ich jedenfalls freue mich immer wieder auf CARLA.

    Auf eure Frage überlegte ich:
    Zuerst reagiere ich auf die Gesamterscheinung. Meist betrachte ich die Figur von weitem. So ist die Frage nach Beinen, Brust und Po meist schon geklärt. Dann nähere ich mich, um besonders das Gesicht zu studieren: Zieht es mich an? Empfinde ich Wärme, Herzlichkeit? Blitzt irgendwo der Schalk? …


    Nebst dem Gesicht liebe ich einen sehr schlanken Knackpo mit sehr schlanken, gerne langen Beinen und eine zur Figur passende, gut stehende Brust.


    Hängebrüste und dicker Po, kalte Augen, schnauzige Ausdrucksweise und die sofortige Zimmerfrage stoppen mich.


    In der Aufheizphase kläre ich, ob sich meine Wünsche erfüllen lassen, die ich offen benenne. Ein «Versucherli» bitte. Und dann los – oder auch nicht! Und noch nie enttäuschte mich ein WG.

    Silvia, eine sehr schöne und schlanke Polin, 28, schöner weicher B-Busen natur, etwa 170 cm, mit einem blonden schulterlangen Lockenkopf ist scheinbar sehr begehrt. Ich durfte ihr erster Kunde sein, was wir beide genossen. Ein weiteres Mal erwischte ich sie nicht. Sie war über Stunden ständig besetzt.


    Silvia spricht nur wenige Worte Deutsch, aber gut Englisch. Und «Französisch» versteht sie auch trefflich. Ihre enge Muschi und die leckeren ZK sind ein Genuss.


    Die universitär graduierte Sozialpädagogin eignet sich natürlich vortrefflich, um eine gehobene Konversation zu pflegen. Silvia ist ausgesprochen lieb, zärtlich und anschmiegsam und eignet sich somit vorzüglich zum Kuscheln vor und im Zimmer. Jede Begegnung im Barraum … bringt zudem ein liebliches Lächeln und eine flüchtige, zärtliche Berührung.


    siehe auch meinen Erlebnisbericht vom Club-Besuch >>

    Claudia, schlank, blonde schulterlange Haare, ca. 170, 23, aus Polen, spricht recht gut Deutsch.


    Sie steuerte zielgerichtet auf mich zu und lud mich zu einem Abenteuer ein. Ich nannte ihr wie immer meine Wünsche. So muss ich nie enttäuscht sein. Mein Alter erträgt nur noch sanften GFS.


    Claudia aber war eben aus dem Urlaub zurück und hoch geladen zu einem Gewaltsritt. Deshalb verzichtete ich.


    Sie erlaubte mir, ihren Anbahnungsversuch … bei einem andern Mann mitzuverfolgen. So war ich denn möglichst diskret in der Nähe, als sie in einer schummrigen Ecke einen mittelalterlichen Gast in Hitze brachte: küssen, FO, GV in verschiedenen Stellungen und Wiederholungen ohne Geschrei.


    Nachdem ich mich mit Aïda vergnügt hatte, begegnete ich Claudia wieder. Sie schmiegte sich an mich und meinte, dass sie sich nun abreagiert hätte und romantisch für mich veranlagt wäre. Also wagten wir es: Anheizphase und Zimmer Roma!


    Dort gab Claudia ihr Bestes, was ich ja am Vorgänger gesehen hatte. Claudia hat eine schön enge Muschi, macht aber weder anal noch FOT, was ich aber ohnehin nicht wünsche.


    Mit Claudia lässt sich gut diskutieren und Spass machen. Kuschelsex liegt ihr weniger. Sie liebt «action», wie sie sagt.


    siehe auch meinen Erlebnisbericht vom Club-Besuch >>

    Aïda ist eine Mischung von Ungarin und Rumänin, 21, pechschwarz gefärbte Haare, leicht getunte schöne, weiche B-Brust, ca. 160 cm klein, sehr schlank.


    Wie üblich stellte ich Aïda meine Wünsche vor und durfte in der Anwärmphase merken: Doch, die passt! Zudem spricht die liebe Kleine auch recht gut Deutsch!


    Aïda ist sehr anschmiegsam, sehr zart und äusserst lieb. Sie lässt sich gut fingern und hat eine enge schöne Muschi. Das Gesicht erscheint mir eher etwas «ledern». Aber die innigen und leidenschaftlichen ZK schmecken trotzdem sehr fein.


    Aïda kam an diesem Tage aus dem Urlaub zurück, und ich war ihr erster Mann! Das genossen wir Beide.


    Aïda ist die grosse Schmusekatze, die ich mir schlecht mit einem Superhengst vorstellen kann.


    siehe auch meinen Erlebnisbericht vom Club-Besuch >>

    Wo Carla und Rebekka sind, ist Roxana nicht mehr weit. Die drei sind Freundinnen seit dem Kleinmädchenalter. Sie stammen aus de selben Stadt und ziehen immer miteinander.


    Roxana ist etwas kleiner und griffiger als die Schwestern, sehr schlank und wohl proportioniert, hat einen herrlich weichen, echten B-Busen und pechschwarze lange Haare. Besonders bezaubern ihre dunkeln, grossen Augen, die unglaublich lieb und zärtlich blicken können.


    Wenn du Roxana mit einem langen, zärtlichen Vorspiel beglückst, erlebst du später ein unsäglich hinreissendes Zusammensein mit einer Frau, die gewissermassen mit dir verschmilzt.


    Ich musste noch am selben Nachmittag wiederholen: Und die Frau war noch inniger und zärtlicher! Kaum zu glauben - aber wahr! Spitze Roxana!

    Carla gilt bei vielen Männern als eine der schönsten Frauen im Schweizer Milieu. Sie ist wirklich sehr schlank, 180 cm gross (ohne Schuhe), hat ein liebliches, warmes Gesicht, einen sehr feinen Körper mit langen Beinen, ein kleines (natürlich echtes) A-Brüstchen und wunderbar schwarze po-lange Haare. Und von hinten: dieses super Knack-Ärschchen! und von vorn: diese sauber rasierte, verlockende, sehr enge Muschi, die nur mit einem steinharten Knüppel zu erobern ist!


    Carla drängt nicht auf's Zimmer und setzt sich auch nachher noch eine Weile zu einem sympathischen Kunden. Sie strahlt echte Liebe und auch stolze Karpatenwürde aus, geht aber doch auf fast alle Wünsche ein, ja liest sie ihrem Gegenüber von den Augen ab.


    Die Schöne liebt ein zartes Vorspiel und dankt mit innigen ZKs und zärtlichen Streicheleinheiten und natürlich einem leidenschaftlichen GV in allen Varianten.
    Für ihre Schwester Rebekka gilt fast das selbe, nur ist die etwas wilder und zackiger, aber auch sehr empfehlenswert.

    Lieber McCool, leider nimmst du keine direkten Meldungen an. Deshalb:
    «ZK mit Zahnschutz» meint, dass sie bei mir keine tiefen ZK zuliess, sondern ihre Zunge zwischen ihren Zähnen hervorzüngeln liess, sodass ich nicht tiefer kam. Sie küsste eifrig die ganze Zeit über; aber ich liebe ZK tief und feucht, nicht allzu nass.


    Wenn du noch etwas rammeln magst, wirst du m.E. mit ihr zufrieden sein. Gesamthaft war der Service i.O.

    Schon einige Male bewunderte ich den strammen Schritt der schlanken Blondine mit der feinen Brille. Dazu beobachtete ich, wie intensiv sie ihre Kunden vorwärmte. Ja, vielleicht wär das auch etwas für mich!


    Da sich leider kein Treffen mit der Kölnerin Dana ergab, sprach ich Valeria an, die mich bisher keines Blickes gewürdigt hatte, für die ich also inexistent schien. Sofort war sie zu haben, was mich etwas erstaunte, da sie scheinbar doch recht gefragt ist und trotzdem hier noch keinen Bericht stehen hat.


    Valerias C-Busen ist m. E. sehr schön gemacht, fühlt sich aber zu hart an. Sie jammert auch schnell: Au, das macht weh! Auch ihre Haare will sie nicht streicheln lassen, da sie sonst wieder lange kämmen muss. Dies und jenes, das ich an einem solchen Treffen nicht schätze.


    ZK sind eher zögerlich mit Zahnschutz. Im Allgemeinen gibt sie sich aber bereitwillig hin , macht mit, zeigt viel Leidenschaft und grosse Freundlichkeit.


    Sie trainiert ihren Körper ständig und kann so einen gestählten und attraktiven Körper darbieten, der mich sicher wieder locken würde, obwohl der erste Durchgang eher enttäuschend war.

    Was soll ich da noch Neues schreiben? Viktoria ist Viktoria! Schön, bescheiden, ruhig, dunkeläugig, kann sich hinter ihrer schwarzen Haarwand verstecken, mit einer samtenen Haut, peinlich sauber, gepflegt, frisch geölt, verschwiegen, klug, behält den Überblick, erkennt sofort mögliche Kunden, kurze Einleitungen führen in den obern Stock und dort spätestens


    geht die Post ab: für mich eine der besten und leidenschaftlichsten Küsserinnen, und wie nebenbei – äusserst zart und feinfühlig - bereitet sie den Höhepunkt vor. Du bist eine Künstlerin!, lobe ich. Ja, du musst es doch schön bei mir haben!, meint sie bescheiden.


    Ja, so schön war es, dass ich im Ledersessel unten ein zweites Mal auf sie wartete und gespannt war, ob sie wirklich nebst allen andern Verehrern ohne Einladung zu mir käme. Und plötzlich sass sie auf meinen Knien, und ich spürte ihre Zunge, die mich zum zweiten Streiche führte. Einfach wunderbar, V.!

    Der m.E. sehr schöne C-Naturbusen der 33-jährigen Pusztafrau bezauberte mich. Letztes Mal hatte ich ihr einen Zimmergang versprochen und vergessen. Dieses Mal vertröstete ich sie wieder auf später. Da tagte mir nach drei Zimmerbesuchen: Schon zweimal hast du die freundliche Dame vertröstet, die sehr gut Deutsch spricht und viel Spass erhoffen lässt. Jetzt muss es sein!


    So zwang ich mich, ging zur dunkelhaarigen Wartenden und forderte sie barsch auf: Auf in den Kampf, Mercedes! Sie schnellte voll Freude hoch und folgte mir zur Schlüssel-Heidi.


    Und die ungarische Könnerin voll Leidenschaft steigerte den alten Mann zum dritten Höhepunkt an diesem Nachmittag. Ich konnte es kaum fassen!


    Mercedes ist wirklich ein Klassewagen, der seinen Preis wert ist!

    Mein Alter und die medizinische Lage bedingen Erektionsprobleme. So gestalten wir jeweils ein langes, sehr sorgfältiges und zartes Vorspiel. Dann massiere ich gelegentlich mit Mund oder Finger die äusseren und später die inneren Schamlippen, bis sie prall sind. Ganz langsam dringe ich dann mit zwei Fingern sorgsam und liebevoll ein bis zum Anschlag meiner kurzen Finger. Ich achte gut auf die Reaktionen des Girls und bleibe ganz peinlich in ihrem Takt. Das bedingt viel Geduld und Körperbeherrschung. Aber das Girl dankt mit starkem Orgasmus und leidenschaftlichen Küssen. Mir bringt das leider keinen Orgasmus, aber eine viel innigere Beziehung zum Girl.


    Für das Girl wäre selbstverständlich der ganze Ablauf mit dem Penis viel natürlicher, erwünschter und reizvoller. Aber eben …

    Rahphaela / Club Westside


    Raphaela, eine heisse Brasilianerin


    Lange schon beobachtete ich die nackte, wohlproportionierte Schlanke hinter der Theke, die mich hin und wieder mit keckem Zwinkern und spitzer roter Zunge lockte. Aber da war ja noch Viktoria und später Diana!


    Schon wollte ich nach Hause aufbrechen, da begegnete ich in der Ruhezone dieser schönen Raphaela im schwarzen, langen Haar und strahlendem Lachen. Ich bin frei, gestand sie offen und machte eine einladende Handbewegung. Ich wies sie um die Ecke auf eine einsame Polsterbank, um sie näher kennen zu lernen. Und – sie versteht und spricht nur wenig Deutsch; aber wir verstanden uns sehr schnell sehr gut: In Minutenschnelle waren wir auf 100! ZK, wie sie so wohl nur in Belo Horizonte wachsen, heisse Berührungen, Spiel mit dem schön getunten, festen B-Busen, und – gleich schon FO von der feinsten Art, sodass ich sie bat, einen Schlüssel zu besorgen.


    Und im Zimmer 1 unter dem Dach verwöhnte sie mich nach allen Regeln der Kunst, wie ich es wohl noch nie so intensiv, einfallsreich, und doch zärtlich und liebevoll erlebt hatte. Danke, Liebe, ich komme gerne wieder!

    Um ganz sicher zu sein, erkundigte ich mich am Vortag bei Urs, ob ich Viktoria diesmal sicher sehen werde. An der Bar, im Kino, in der Ruhezone, in allen Ecken suchte ich: keine Viktoria! Sie ist besetzt. Das ist ja klar! Also warten und allen lustigen Nackten Verzicht erklären.


    Da endlich bringt sie ihr Opfer nach unten und duscht. Mit Frottiertuch umwickelt, setzt sie sich auf mich und begrüsst mich herzlich. Und bald steigen wir in die Höhe. Sie küsst und streichelt und … herrlich, wie überall nachzulesen. Und doch: Heute erscheint sie mir anders: irgendwie geschäftlich, eher distanziert, leicht verworren. Ist der Vollmond schuld? Oder hat sie mit meinen Vorgängern etwas Spezielles erlebt? Sie sagt selbst, dass sie heute «etwas balu» sei, wie sie sich ausdrückt.


    Das Zusammensein war schön wie immer – und doch war ich etwas unzufrieden. Hatte ich zu viel Wiedersehensfreude erwartet? Ich wollte eine Stunde später einen weiteren Anlauf nehmen. Aber die Liebe war andauernd besetzt. Jedes Mal, wenn sie die Treppe runterkam, warteten schon weitere Liebhaber auf sie. Ja, Viktoria ist begehrt und beliebt, was ihr natürlich schmeichelt und mich freut, denn ich gönne ihr und andern auch was Rechtes.

    Bei Vollmond durfte ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Marokkanerin in meinen Armen halten: eine schlanke Schöne mit langem, natürlich schwarzem Kraushaar, 26, einem hübschen Gesicht, einem lockeren A-Busen und einer sehr guten Figur. Diana ist freundlich und spricht sehr gut Deutsch, das sie in Marokko gelernt hat. Eine kurze Kostprobe im Kino zeigte auf Zimmerbesuch.


    Dort schmusten und küssten wir heftig, und ich erlebte eine temperamentvolle, ultrageile und scharfe Nordafrikanerin! Anschliessend diskutierten wir ehrlich über Dinge, die WGs beschäftigt. Und schnell war schon der nächste Kunde bereit!

    Am 20.12.10 reisen Carla, Rebekka und Roxana für etwa einen Monat nach Rumänien. Alexia bleibt über die Festtage bis Neujahr. In dieser Situation wollte ich noch einmal «meine Carla» sehen und geniessen.


    Wie immer sassen die Schönen in dem düsteren Empfangszimmer, plauderten und spassten. Besonders Roxana war echt übermütig und reizte zum Lachen. Und Rebekka half ihr dabei.


    Leider läuft das «Weihnachtsgeschäft» schlecht, sodass die Damen gelangweilt herumhängen mussten. Der Abend soll etwas belebter sein.


    Carla benahm sich heute auch als Spassvogel unten und im Zimmer, ging aber immer wie selbstverständlich auf meine Wünsche ein und schenkte sich mir als beste und vor allem schönste Gespielin. Und wieder staunte ich, wie eng ihre Muschi ist und wie arg sie sich bei Bedarf dehnen lässt. Ciao, ihr Lieben! Danke!

    Carla freute sich scheinbar über meinen Besuch. So erhielt ich den Ehrenplatz zwischen den beiden schönen Schwestern Carla und Rebekka, die in einem weissen Mini-Röcklein bezaubernd aussah. Und ihr «Brusttuch» zierten zwei herausstechende, winzige Hügelchen (Brustwarzen). Süss anzusehen!


    Ausnehmend gut gefiel mir auch die überaus zierliche, sehr schöne Alexia. Die liebliche Roxana muss ich wohl nicht mehr vorstellen. Und «meine» Carla: Wie immer reizte mich ihre grosse, sehr schlanke, fein gegliederte Gestalt mit den langen Beinen, der sauber rasierten Muschi und den feinen handgrossen Busen.


    Zudem ist Carla bei jedem Besuch zärtlich, spricht und versteht sehr gut Deutsch, streichelt liebevoll und meint vielsagend: Du darfst alles!, was ich natürlich gerne nutze. Die verdreifachte halbe Stunde in Portionen war immer aufs Neue ein Leckerbissen, der mich noch lange in Kopf und Herz begleiten wird wie ihre dunklen, lächelnden Augen, die herrlich schwarzen, po-langen Haare und der immer bereite, herausfordernde Kussmund.


    Carla mit ihren Rumäninnen bleibt wohl bis zum 20. Dezember. Dann werden sie ihre Auszeit im Heimatland geniessen.

    Nach der anstrengenden, bezaubernden Tour mit Sandy musste ich mich etwas hinlegen. Dann machte ich mich wieder auf die Pirsch: Ich liebe junge, grosse, schöne und sehr schlanke Damen. Davon sind im Westside an diesem Tage keine zu finden. Alle haben für mich etwas zu viel Speck. Am besten gefällt mir da noch die recht schöne und schlanke Lina, von der ich auch gelesen hatte, dass sie lieb sein kann.


    Eine erste Kostprobe verhiess einen Volltreffer. So fanden wir uns treppauf dann allein und – eine wunderbare Frau, diese Lina: absolut zärtlich, einfühlsam, liebevoll, ausdauernd, hilfsbereit, mutmachend und ZK-Weltmeisterin! Lina war absolute Spitze, das Krönchen an diesem Tage. Sie schaffte es ganz zart, den alten, gebrechlichen Mann zum zweiten Höhepunkt zu führen, was ich fast nicht glauben und verstehen konnte.


    Glücklich hoffe ich auf ein baldiges Wieder…

    Nach langer Zeit nahm ich wieder den langen Weg ins Globe und staunte ob der neuen Parkplätze, die aber restlos besetzt waren. Das wird wohl ein Gerammel sein! Ja – sehr viele Männer waren da; aber die meisten ergötzten sich an den vielen wundervollen Nixen, die eher Mühe hatten, wieder einen Fisch zu angeln.


    Ich wollte wieder einmal Juliana und Corina besuchen. Wo waren sie denn nur? Die schönsten Nackedeien musste ich abwimmeln! Endlich fragte ich eine Alleinstehende abseits. Die kannte die beiden nicht. Sie sei noch nicht lange hier.


    Schnell entwickelte sich ein intensives Gespräch und die Schönheit liess durchblicken, dass sie mich gerne entführen möchte. Da erst schaute ich ihrem Körper entlang: ca. 180 cm, lange wunderschöne Beine, ein feingliedriger schlanker Körper, 55 kg, 37, schöner B-Busen (in Polen leicht getunt), eine Polin aus D, die sehr gut Deutsch spricht: VERONIKA!


    Ihre fröhliche, gescheite, warmherzige Art überzeugte mich. Und ich lud sie in eine Nische ein, weil ich und scheinbar auch sie nicht in der Öffentlichkeit intim sein wollten wie Jacky, die sich gerade am Bühnenrand intensiv ficken liess.


    Im Halbdunkel wusste ich, dass ich ins Volle getroffen hatte, sodass ein Zimmerbezug sich aufdrängte: herrliche Küsse wie ich sie selten genossen hatte, variantenreiches FO und absolut gekonnten GV, wie ich ihn längst nicht mehr erlebt hatte. Mit GFS vom Besten klang die halbe Stunde aus, die ich später am Abend in verfeinerter und gesteigerter Form mit Veronika wiederholte.

    Meistens warte ich auf grosse, schlanke, schöne und freundliche Mädchen, die gut Deutsch sprechen. Carla sprach mich in der FKK ZH-Werbung mit ihren unendlich langen Superbeinen sofort an. Und das Bild täuschte nicht. Seither bin ich soweit möglich bei meiner zärtlichen Carla:


    Immer wieder streiche ich ihren feinen Beinen entlang und sättige mich an der sehr schlanken, grossen Figur. Ein dekoratives Gehänge ziert ihren Bauchnabel. Ein schönes Tatoo am Rücken zwischen den Pobacken beachte ich kaum. Handgrosse, weiche, echte Brüste verlocken mich immer wieder, besonders wenn Carla über mir ist. Ich streiche liebevoll über ihre polangen schwarzen Haare, halte ihren zierlichen Kopf zwischen meinen Händen, sehe ihr lange in die dunkeln Augen, trage dann das Rouge auf ihren Lippen ab und sauge ihre spitze Zunge ein. Carla küssen ist mein Hobby!


    Und ihre Muschi in verschiedensten Stellungen reizt mich sehr! Auch ihr FO geniesse ich voll. Ich kann mich fast nicht mehr von Carla trennen. Die lange Zeit vor und nach dem Zimmergang nutzen wir mit Gesprächen über unser privates Leben und ihre weiteren Pläne, mit Küsschen und Streicheleinheiten. Und mich beschleicht später ein komisches Gefühl, wenn ich weiss, dass sie in den Armen eines andern liegt. Ja, schön war's, aber leider eine Illusion!

    Da das FKK ZH geschlossen ist, fanden die drei - wohl vorübergehend - Arbeit im LaVie in Herdern. In diesem abgelegenen kleinen Dorf verdienen die Schönheiten aber zu wenig. So werden sie wohl gelegentlich weiterziehen. An Weihnachten möchten sie ohnehin in Rumänien sein. Vielleicht kehren sie im Februar wieder andernorts in die Schweiz zurück. Ihre genauen Pläne darf ich nicht ausplaudern.


    Bei entsprechender Werbung könnte ich mir vorstellen, dass die drei auch im LaVie «Goldeselinnen» sein könnten. Denn das LaVie ist recht preiswert und leicht zu finden, verfügt über genügend Parkplätze, ist mit dem ÖV gut erreichbar und sauber und zweckmässig eingerichtet.


    Über Carla und ihre Schwester, die jetzt Mona heisst, haben z.B. Don Phallo und ich früher schon berichtet. Beide sind immer noch höchster Genuss und jede Reise wert. Auch Roxana ist immer noch die selbe.


    Schaut euch vor allem die Bilder von Carla gut an! Dann werdet ihr sie auch unter neuem Namen in andern Clubs sofort wieder erkennen.


    Nun wünsche ich den drei Klasse-Girls viele nette Gäste in der Provinz, die auch landschaftlich etwas bietet.

    Ständige Spitalaufenthalte und anhaltend starke Schmerzen verhindern einen Besuch. Deshalb gebe ich kostenlos ab:


    1 Sexgutschein für 20 Minuten Vollservice mit einem Girl deiner Wahl im Studio Candy-Girls in Wädenswil (www.candy-girls.ch).


    Meist sind ab 10 h 2 bis 4 WGs anwesend. Mit ÖV vom Bahnhof weg ca. 200 m seeaufwärts; Parkplätze am Haus. Der Gutschein ist bis zum 31.10.10 einzulösen. Viel Vergnügen!


    Bitte per PN melden.

    Ich musste zuerst die Bedeutung nachschlagen und will meinen Fund für andere Nichtwisser hier publizieren:


    Weibliche Ejakulation
    Als weibliche Ejakulation wird die, meist mit einem intensiven Lusterlebnis verbundene, stoßweise erfolgte Freisetzung eines Sekrets der Paraurethraldrüse bezeichnet, die von rund einem Drittel der Frauen unregelmäßig erlebt wird. Das weibliche Ejakulat ist eine farblose und wässerige Flüssigkeit, die in den paraurethralen Drüsen (auch Skene-Drüsen, nicht zu verwechseln mit den Bartholinschen Drüsen) produziert wird. Man bezeichnet diese Drüsen häufig auch als weibliche Prostata. Das Ejakulat wird beim Höhepunkt durch mehrere winzige Ausgänge in den Endabschnitt der Harnröhre ausgesondert.
    Mehr unter Wikipedia.org...

    Im Club Zürich-FKK erwarten Dich täglich 10 bis 20 ausgewählte Imperium-Girls. Das lese ich im Internet-Auftritt des FKK ZH.


    In letzter Zeit finde ich aber oft nur ein Girl im Tagesplan. Was ist los im FKK ZH? Warum bleiben die Schönen nicht länger? Warum stossen nicht rechtzeitig neue Girls dazu?


    Mir gefällt der Club. Und ich fände es schade, wenn er langsam stirbt. Ich wünsche ihm Auftrieb.

    Moni (Bulgarin) / Zürich-FKK

    Ja, ich liebe die superschlanken, schönen, jungen Damen. Und so ist Moni (nicht zu verwechseln mit der Moni, die vor einigen Wochen hier war!). Diese Moni hat ein zierliches Köpfchen mit einem schlanken Mündchen, tiefen, dunkeln Augen, die bittend, flehend, liebevoll gucken und einen schwarzen, kurzen Rossschwanz. Apfelgrosse, wunderbar geformte, weiche Brüste lassen sich ausgiebig kosten. Und der zierliche Körper lädt zum Streicheln im Übermass ein. Besonders die superschlanken Beine begeistern mich. Ich lasse sie so gerne um meinen Körper schliessen.


    Moni ist natürlich sehr eng gebaut und ihr Schlltzchen eine Wonne. Auch das Fingern geniesse ich zusammen mit heftigen tiefen ZK.


    Eng umschlungen, den Blick in ihre tiefen Augen koste ich das Zusammensein aus. Wir sind eins: Die Chemie stimmt wundervoll. Bald wieder! Danke, Moni!

    Naomi (karibische Perle) / Zürich-FKK


    Die grosse Naomi (ca. 170 cm) fiel mir als einzige dunkelhäutige Frau sofort auf. Zudem ist sie ausserordentlich unternehmungslustig, ständig in Bewegung, lacht und scherzt. Sie ist der Latina-Typ mit schlanken Beinen, einem betonten – wie sie sagt – supergeilen Arsch und sehr schönen B-Naturbrüsten, die sie vergrössern lassen will. Ich versuchte ihr das auszuschwatzen, aber sie würde sich dabei attraktiver finden. Und ihre Figur verträgt eine leichte Vergrösserung durchaus.


    Naomi ist in Amsterdam aufgewachsen, ist 27 und arbeitet schon zwölf Jahre in diesem Metier. Sie hatte ein sehr schweres Leben, das sie aber mit ihrer aufgestellten, positiven Art vorbildlich meisterte. In etwa zwei Jahren wird sie ihr Ziel erreicht haben, das sie beharrlich und konsequent verfolgt.


    Die Zeit im Zimmer ist allzu schnell vorbei, denn Naomi kennt alle Schliche und weiss ihren Liebhaber auf vielfältigste gekonnte Art zu nehmen. Sie scheint kaum Tabus zu haben und hinterlässt nur den Wunsch nach Wiederholung. Die lustige Nudel ist für GFS und harte Typen sicher sehr gut geeignet. Früher arbeitete sie auch im Globe.

    Immer wieder lockt mich das FKK, das ich mit dem öV so leicht erreiche. Zudem gefällt mir die familiäre Atmosphäre, das hautnahe Zusammensein mit den wenigen Mädchen auf engem Raume. Die Empfangsdame, die WGs sind ausgesprochen lieb zu mir und behandeln mich wie einen alten Bekannten oder gar wie ihren Onkel.


    Auch diesmal empfing mich eine neue Dame am Empfang, eine attraktive deutsche Aushilfe. Alle meine bekannten Mädchen waren eben nach Hause verreist. So lernte ich Naomi und Dora kennen. Und nach etwa einer Stunde trafen vier Bulgarinnen ein, die sich in der gemeinsamen Garderobe sofort umkleideten, was ein besonderer Leckerbissen war: Gratis-Striptease von vier jungen, hübschen Frauen.


    Siehe meinen Erlebnisbericht über Naomi >>

    Siehe meinen Erlebnisbericht über Dora >>


    Die Dachterrasse war wegen des Regens geschlossen. In den übrigen Räumen lümmelten sich drei, vier Dreibeiner, die aber scheinbar zum Leidwesen der WGs nur gaffen und grapschen wollten. Auch da müssten die Vorgaben des Imperiums greifen, dass der Mann zahlt, wenn er sich mit dem Girl vergnügt.


    Später erschienen dann zunehmend ernsthafte Kunden, sodass die Damen zeitweise restlos in den Zimmern waren. Für mich war das wieder ein sehr unterhaltsamer, aber teurer Nachmittag!

    Dora ist eine überaus freundliche Russin, die in Budapest bei ihrer Grossmutter lebt. Sie hat pechschwarze, schulterlange, gelockte Haare und ein sehr schönes, freundliches Gesicht. Ihr schlanker, wunderbar geformter Körper (ca. 170 cm) mit einem echten B-Busen reizt mich.


    Dora wirkt etwas verhalten und sehr ruhig. Auch im Zimmer hält sie sich zurück, ist aber sehr bestrebt, ihren Kunden zufrieden zu stellen. Sie achtet auf jeden Wink und liest jeden Wunsch von den Augen ab, denn sie versteht nur rudimentär Deutsch. ZK nur zwischen zwei blitzenden Zahnreihen, aber sehr liebevoll und herzlich. Scheinbar liebt sie den weichen Kuschelsex, zärtliche Streicheleinheiten und Umarmungen.


    Dora ist auch nach dem Service noch um mein Wohl besorgt und benimmt sich wie eine liebe Freundin.

    Gutschein-Einlösung / Sextombola


    Der gewonnene Gutschein (30min. Vollservice bei einem Girl nach Wahl) von der 6profi-Sextombola lockte mich nach Oberwinterthur. Vom Bahnhof gehe ich ein paar Schritte nach links bis zum Lichtsignal und folge rechts der Dorfstrasse nach hinauf, bis ich rechts die Pestalozzistrasse finde. Noch ein paar Schritte, und ich stehe in diesem Wohnquartier vor der Nummer 10 mit den vier Läutwerken. Jede Klingel ruft eine bestimmte Dame, was im Internet unter Adresse sichtbar ist.


    Zu früher Mittagsstunde öffnete mir im 2. Stock Chantal und führte mich in ein freundliches Zimmer, wo an den Wänden jede Menge Folterwerkzeuge hingen, was mich etwas befremdete.


    Nach einander stellten sich die vier WGs wie im Internet vor: Sandy, Angelina, Chantal und Tina, die frisch angekommen war. Sie gefiel mir am besten, denn sie war frisch und fröhlich. Die andern machten einen eher abgegriffenen Eindruck und fielen gegenüber den Internetbildern massiv ab.


    Der Salon ist in einer Privatwohnung mit sehr begrenzten Räumen, ist aber sauber mit WC und Dusche eingerichtet. Auch etwas zum Trinken erhält der Gast zu Beginn ins Zimmer.


    Die Preise erscheinen mir für diese für Autofahrer eher ungünstige Lage (Parkplätze an der Strasse) eher hoch zu sein (CHF 200.—/30 min). Zudem ziehe ich den Besuch in einem FKK (Globe, Westside, ElHarem …) bei weitem vor, da ich dort die grosse Auswahl, das Verweilen in der besonderen Atmosphäre, das gegenseitige unverbindliche Beschnuppern mit den anregenden Diskussionen … sehr liebe. Geschmackssache!

    Gutschein-Einlösung / Sextombola

    Tina ist 22, hübsch, sehr freundlich, frisch und aufgestellt. Sie spricht gut Deutsch und geht rasch auf alle Wünsche ein. Mit ihr lässt sich gut diskutieren über Arbeitsbedingungen, ihr Leben, ihr Denken …


    Lange gegenseitige Leckspiele gefallen ihr. Mit Tina lässt sich sehr gut und lange schmusen mit tiefen ZK. Ihre relativ enge Muschi ist zu vielseitigem GV bereit.


    Eine fröhliche, beglückende halbe Stunde, die ich geschenkt bekam.Herzlichen Dank den Spendern PRIVATE SWEETGIRLS und dem Administrator von 6profi.com, der alles bestens umsichtig organisiert!

    Kira stammt aus einem kleinen Ort in Ungarn, ist 23 und will noch etwa ein Jahr lang diesen Job tun. Sie hat einen sehr schönen, schlanken Körper mit einem herrlichen B-Naturbusen und beeindruckt vor allem auf ihren hohen Schuhen durch einen tadellosen Körper. Nur ihr Gesicht ist nicht nach meinem Geschmack, obwohl sie innig und feurig küssen kann. Zudem spricht und versteht sie leidlich Deutsch.


    Moni ist wohl ohne Schuhe gut 170 cm, erscheint mit Schuhen in modelartiger Schlankheit ellenlang. ist 22 und hat einen kleinen, natürlich echten, A-Busen. Mir gegenüber war sie eher reserviert und küsste nur zögerlich.


    Sie verreist in ihre Ferien nach Rumänien und kehrt wohl in einem Monat wieder.


    Lorena, 22, aus Rumänien ist eine bestimmte schwarzhaarige und dunkeläugige, schlanke Schönheit, die sehr gute, tiefe ZK gibt, ein weitgehend handfreies FM oder FO anbietet und sehr besorgt ist, dass ihr Kunde langsam zum Orgasmus kommt. Dann legt sie sich schmusend und kuschelnd neben ihn, betrachtet ihn aus tiefgründigen Augen und möchte wissen, was ihr Gegenüber (über sie) und allgemein denkt. Sie arbeitet werbend, dass ihr Kunde sicher wieder kommen will.
    Alle drei Frauen machen einen guten GFS.

    Im Tagesplan sah ich am Montag Hanna. Sofort reiste ich nach Zürich, um meine schlanke Liebe zu begrüssen. Etwas nach zwei Uhr fuhr sie denn in ihrem Mitsubishi an: herzliche Begrüssung, heftige Küsse! Nach zwölf Stunden Fahrt war sie müde. So schliefen wir denn im Kino ein paar Stunden, bevor wir uns am gleichen Ort vergnügten.


    Hanna fährt nächste Woche gleich wieder nach Budapest zurück und kommt im August wieder ins FKK ZH. Ich freue mich darauf.


    Hanna ist 19, studiert Pathologie und wird hoffentlich in vier Jahren Dr. med. sein. Das kostet viel Geld und eine konsequente Arbeitsdisziplin. Ich freue mich, sie in dieser Zeit begleiten zu dürfen.

    Viele Männer geniessen allein oder mit ihren Familien Ferien in Spanien, Kenia … oder weiss ich wo, hoffentlich auch in der Schweiz. Oder sie kühlen sich im See oder in der Badi ab, sind auf Bergtouren …


    So stehen, liegen, sitzen denn im FKK ZH an diesem Montag alle Girls (Hanna, Kira, Lorena und Moni) gelangweilt im Salon oder Kino oder rauchen auf der Dachterrasse. Missmutig schaut Kira in die Welt: «Noch kein Mann heute!»


    Jedes WG bezahlt täglich den Eintritt von Fr. 70.— und Fr.10.— pro halbe Stunde im Zimmer. Dazu kommen verschiedenste andere Kosten: Nahrung, Kosmetik, Zigaretten, ein monatlicher obligatorischer Arztuntersuch …


    Und die Mädchen möchten ja nicht nur leben, sondern mit ihrem Lohn auch das Studium bezahlen oder Mittel für ihre künftigen Vorhaben bereitstellen.


    Da war ich natürlich über den ganzen Nachmittag Hahn im Korb und konnte eine nach der andern geniessen und ihre Zärtlichkeiten in Perfektion erleben. Ganz wenige andere Männer regten die WGs nur auf, weil sie nur Eintritt zahlten (Fr. 50.—), um mit den Damen zu quatschen und sie zu begaffen. Zu einem Erlebnis im Zimmer waren sie nicht zu haben: zu heiss! zu teuer (Fr. 140.—)! später vielleicht! … Ja, vielleicht wird der Abend besser!

    Auch die Rumänin Flora, 22, 1.70 m, hat einen sehr schönen, spitzen, handgrossen Natur-Busen und einen sehr schlanken, untadeligen Körper.


    Sie braucht etwas Anlaufzeit, um warm zu werden. Dann entpuppt sie sich als sehr feinfühlige liebevolle Partnerin, die überaus intensiv, ausdauernd und fein küsst, aber keine ZK erlaubt. Nur mit grosser zärtlicher Liebe konnte ich ganz zart angedeutete, aber intensive und verlockende Küsse mit der Zungenspitze erreichen, was ungewohnt, aber sehr bereichernd und überaus zärtlich wirkte.


    Alle fünf jungen Damen (Carla, Flora, Monica, Roxana und Rebekka) wollten sich nur oberflächlich befingern lassen, was mich erstaunte.


    Flora wirkt sehr bestimmt und hat klare Vorstellungen.

    Roxana strahlte mich über Stunden an und gab mir unmissverständlich zu verstehen: Du fehlst mir noch! So freute sie sich denn kindlich, als wir zusammen im Kinoraum «eine Vorstellung gaben».


    Roxana hat sehr ausdrucksstarke, grosse, warme Augen. Sie strahlt Fröhlichkeit und Liebe aus. Und so ist sie denn auch: ein Leckerbissen, verschmust und unersättlich. Nur ihre ZK dürften noch etwas tiefer und inniger sein.


    Jedenfalls ist sie jederzeit für wilde Balgerei und GFS sehr zu empfehlen.

    Eigentlich zog mich Carla wieder nach Zürich. Ihre Figur, ihre Art, ihre Zärtlichkeit und die Möglichkeit zu guten Gesprächen ziehen mich immer wieder an, sodass ich sie mir an diesem Nachmittage im Zimmer und im Freien gönnte, was sie natürlich freute.


    Ich wiederhole: Wundervoller Körper von 1.80 m, sehr schlank, enge Muschi, andauernde ZK der feinsten Sorte, liebevolle Streicheleinheiten und Umarmungen, äusserst aktiver GV in allen Stellungen und GFS in schönster Art.


    Was ich von Carla schreibe, gilt auch von Rebecca. Nur die ist etwas wilder, zackiger, bestimmter. Deshalb ziehe ich Carla vor.


    Die Schwestern machen nächstens Urlaub und arbeiten vermutlich nur noch bis Ende 2010.

    Wieder lockten mich die Schönen an der Zweierstrasse 169. Wer den Eingang wenig diskret findet, möge bedenken, dass die Gäste in der Gartenwirtschaft gegenüber ihre Gesprächspartner und ihr Essen und Trinken haben und zudem keine Spione sind, die nur erfahren möchten, wer da im FKK aus- und eingeht. Ja, viele wissen wohl gar nicht um das FKK, da nur ein unscheinbares Schild an der Haustüre darauf hinweist. Zudem, wer kennt uns schon in Zürich?


    Ich steige als kleine Fitnessübung die vier Stockwerke an angeketteten Fahrrädern, an abgestellten Schuhen verschiedenster Grössen, an liebevoll gestalteten Wohnungseingängen hoch bis zur Türe, hinter der «Musik» bummert.


    Eine überaus freundliche Empfangsdame heisst mich als alten Bekannten herzlich willkommen und kümmert sich während des ganzen Nachmittags um mein Wohlbefinden.


    Ja, die Räumlichkeiten sind sehr eng, aber sehr sauber und zweckmässig eingerichtet und verströmen für mich eine angenehme häusliche Atmosphäre, eine gewisse Geborgenheit. Im Kinoraum kann ich mir ein Schläfchen gönnen oder öffentlich eine Süsse vernaschen. Noch eine Treppe höher geniesse ich die traumhafte Übersicht auf die ganze Stadt Zürich, mindestens wenn nicht grad alle Mädchen dort ihre Raucherpause abhalten. Aber der Rauch ist schnell verweht und - vielleicht behalte ich mir eine Nackte zum Freiluftvergnügen, was an diesem Sommertage manchmal fast zu heiss wurde.


    An diesem Nachmittage waren fünf der schönsten Rumäninnen zur Auswahl. Mir gefielen sie lückenlos so ausnehmend, dass ich mich nicht entscheiden konnte und eine nach der andern zu einer halben Stunde verpflichtete, was einen wunderbaren, aber teuren Nachmittag bescherte.


    Alle, die Schwestern Carla und Rebecca, Roxana, Flora und Monica sind um die 22 Jahre alt, sehr schlank und feingliedrig, 1.55 bis 1.80 m gross, haben sehr schöne handgrosse Naturbusen, lange, schwarze Haare und wiegen 40 bis 50 kg. Alle sprechen Rumänisch, meist gut Englisch und Italienisch und etwas Französisch. Nur die zwei Schwestern sprechen dazu auch Deutsch, weil sie früher in Deutschland arbeiteten. Ich freute mich, dass alle klare Lebensziele haben: z.B. Ich versuche, bis zum Jahresende hier möglichst viel zu verdienen und so ein kleines Vermögen anzulegen, damit ich nächstes Jahr eine «anständige» Arbeit annehmen kann, vielleicht einen lieben Mann kennen lerne und eine Familie mit einem Kinde gründen kann.


    Alle diese Lieben verwöhnten mich an diesem Nachmittage in der Zeit, da sie nicht beansprucht waren. Immer wieder erschienen Kunden, sodass an diesem Sommer-Nachmittag doch jede Schönheit bis etwa sieben Uhr ihre drei Kunden gehabt hatte. Der Abend wurde wohl noch besser. Diesen «Andrang» verkraften die engen Räume natürlich spielend.


    Ich freue mich auf den nächsten Monatsbesuch im fernen Zürich.

    Die heissen Schwestern Carla und Rebecca sind wieder da!
    Da muss ich auch wieder mal hin...
    Ja, nächste Woche! Hoffentlich sind sie dann noch dort. Ich freue mich auf die neue Begegnung. Schön wäre, wenn auch Hanna bis dahin noch eintreffen würde.

    Herzlichen Dank, Don Phallo! Ich kontrolliere den TP jeden Tag.

    Die Deutsch-Rumänin ist fast 27 Jahre alt und 171 cm gross. Der m. E. absolut perfekte Körper zeigt eine ideale Linie mit entzückend langen Beinen, einem bezaubernden Knackärschchen und einem wunderbaren Naturbusen (C?). Po-lange schwarze Kraushaare (künstlich verlängert) stehen der Nackedei bestens!


    Ich bat Corina, vor mir her durch die Halle zum Empfang und ins Zimmer zu gehen. Ein Traum, diesen Körper sich ständig vor sich her bewegen zu sehen, besonders treppauf: diese Aufsicht!


    In der Laube teilte ich Corina meine Wünsche mit: ZK, umarmen, streicheln, GFS auf zärtlichste Art. Und sie schaffte es mit höchster Auszeichnung! Wir flossen förmlich zu einer Einheit zusammen mit dem Wunsch von ihr und mir, die ganze Nacht so zu verweilen. Und der Männertraum geisterte auf: Wenn ich dich nur grad nach Hause mitnehmen könnte!


    Corina bietet sich sicher auch für einen schweisstreibenden wilden Zimmergang an. Aber ich gehe gegen 80 und habe Herzbeschwerden, die solche Kapriolen nicht unbedingt positiv belohnen würden. Versuchst du mal die wilde Balgerei?


    Für mich jedenfalls ist Corina ein neuer Top-Stern im Globe, der jedem zu empfehlen ist.

    Ich halte mich kurz, da schon sehr viele Eisbären über die wundervolle Frau mit den blond gefärbten Haaren geschrieben haben. Ihr Körper mit der angriffigen Anmache fasziniert.


    Auch im Zimmer vermag sie durch abwechslungsreichen Einsatz wild und zärtlich zu begeistern.

    Umwerfend ist der Anblick dieser Riesenauswahl an nackten Schönheiten! Fast alle sind schön und passen gut in mein Beuteschema.


    Immer wieder behaupten Männer, dass sie an FKK-Tagen nur schwer zu einer Frau kommen. Am Donnerstag waren wohl doppelt so viele Eisbären wir Girls anwesend. Eine bestimmte Favoritin zu angeln (z.B. Fathima, Lucy, Luana …), war fast unmöglich, da diese Frauen nie oder nur Sekunden lang erschienen und dauerbesetzt waren. Aber da waren ja noch so viele andere!


    Während des Abends sprachen mich (alter, schwacher Mann) einige an, die ich wegen fehlender oder mangelhafter Sprachkenntnisse abweisen musste, obwohl sie mir ausnehmend gut gefallen hätten. Aber ich muss mit einer Frau ausgiebig sprechen können.


    Deshalb setzte ich mich in eine gute Position neben der Bar, wo praktisch jede Frau mal vorbeikommt. Mit meiner Auserwählten suchte ich Blickkontakt zu bekommen, was fast immer Erfolg brachte. Andernfalls verfolgte ich sie, setzte mich in ihre Nähe und verwickelte sie in ein Gespräch, das sich dann in den hinteren Rängen fortsetzte und im Zimmer oder noch später endete. Also: Kein Problem auch in diesen Situationen, eine wunderschöne und liebe Frau zu angeln. Gib dich natürlich, offen, bereit, liebenswürdig: Die Damen haben einen Fühler für respektvolle Männer!

    Danajas zierliche Figur gefiel mir. Deshalb freute ich mich, als sie sich neben mich setzte. Im ohrenbetäubenden Musiklärm konnte ich aber kein Gespräch mit ihr führen. So flüchteten wir in die hinterste geschützte Ecke. Dort erfuhr ich alles Nötige über sie (siehe DON PHALLO).


    Gleich wollte sie den Schlüssel holen und ins Zimmer abschwirren. Nur mit Mühe konnte ich ihr klar machen, dass ich keine Katze im Sack kaufe und eine Kostprobe ihres Könnens spüren möchte. Ich musste ihr versprechen, ihr nach der Vorglühphase ins Zimmer zu folgen. Sie hätte nämlich wiederholt Eisbären gelockt, die nur bei allen Girls Küsse … einheimsen wollten, ohne einen Zimmergang zu buchen. Und dazu sei sie nicht in diesem Club. Danija ist übrigens erst seit einer Woche im Globe.


    Im Zimmer verhielt sie sich wie DON PHALLO schreibt, dazu sehr humorvoll und mit einem Kopf voller Flausen, die ich noch während Stunden an diesem Abend bei jedem Zusammentreffen an der Bar u.a. O. mit ihr weiterverfolgen konnte.

    Die ausserordentlich feingliedrige Hanna ist etwa 170 cm gross mit zierlichem A-Busen. Sie ist sehr schön und strahlt eine gewinnende Fröhlichkeit aus. Den ganzen Nachmittag bemühte sie sich um mich. So konnte ich diesen wärmenden Sonnenschein nicht leer ausgehen lassen.


    Und ich bereute es nicht: Ihre tiefen ZK wollten nicht aufhören. Ich musste öfters Atem holen; und schon setzte sie wieder an. Mit Küssen, innigen Umarmungen und strahlendem Gesicht hauchte sie: I love you! Hanna spricht eben nebst Magyar nur Englisch.


    Ihre billige strohblonde Perücke fühlte sich auch so an, störte mich aber nur wenig. Dafür überraschte mich ihre weiche, grosslippige und enge Muschi, die sich auch gut und tief befingern liess.


    Für mich ist die 19 Jahre alte Schönheit ein «Geheimtipp», wenn ich wieder einmal in Zürich lande.

    Die Beiden haben frei! Aber nach ein paar Minuten flüsterte mir die Bardame ins Ohr: «Etwa in einer Stunde sind sie hier! Ich habe ihnen verraten, dass da einer ihretwegen weit her gereist ist!»


    Inzwischen bezirzte mich die sehr hübsche Kira . Und sie war ein guter Zeitvertreib, der jedem zu empfehlen ist.


    Und tatsächlich, in der Garderobe entdecke ich Carla und Rebekka, die sich dort auf ihren Auftritt zurecht machen. Welche Freude! Nun bin ich natürlich verpflichtet, die beiden Schwestern (23 und 24 aus Rumänien) abwechselnd ins Zimmer zu entführen, was sie sehr freut.


    Carla ist eher die Schmusekatze, Rebekka etwas aggressiver. Beide sind sehr eng, machen ein gutes FO oder FM nach Wunsch, küssen (ZK) leidenschaftlich und ausdauernd und bringen trotz ihrer sehr schlanken Figur (ca. 180 und 170 cm) in allen Stellungen perfekte Freude. Mit Hochgenuss lassen sie sich ihren Kitzler unter leichtem Stöhnen und verräterischen Zuckungen verwöhnen. Erst beim Aufstehen fällt mir der grosse nasse Fleck im Laken auf!


    Tja, ein Nachmittag mit den beiden Lieblingen ist berauschend und - teuer!
    Aber jeder Mann kann wohl seine helle Freude an ihnen haben.

    Die Beiden haben frei! Aber nach ein paar Minuten flüsterte mir die Bardame ins Ohr: «Etwa in einer Stunde sind sie hier! Ich habe ihnen verraten, dass da einer ihretwegen weit her gereist ist!»


    Inzwischen bezirzte mich die sehr hübsche Kira . Und sie war ein guter Zeitvertreib, der jedem zu empfehlen ist.


    Und tatsächlich, in der Garderobe entdecke ich Carla und Rebekka, die sich dort auf ihren Auftritt zurecht machen. Welche Freude! Nun bin ich natürlich verpflichtet, die beiden Schwestern (23 und 24 aus Rumänien) abwechselnd ins Zimmer zu entführen, was sie sehr freut.


    Carla ist eher die Schmusekatze, Rebekka etwas aggressiver. Beide sind sehr eng, machen ein gutes FO oder FM nach Wunsch, küssen (ZK) leidenschaftlich und ausdauernd und bringen trotz ihrer sehr schlanken Figur (ca. 180 und 170 cm) in allen Stellungen perfekte Freude. Mit Hochgenuss lassen sie sich ihren Kitzler unter leichtem Stöhnen und verräterischen Zuckungen verwöhnen. Erst beim Aufstehen fällt mir der grosse nasse Fleck im Laken auf!


    Tja, ein Nachmittag mit den beiden Lieblingen ist berauschend und - teuer!
    Aber jeder Mann kann wohl seine helle Freude an ihnen haben.

    Wegen Carla und Rebekka kam ich aus dem äussersten Osten hergefahren. Und weil ich frühmorgens den Zug benutzte, war der Tagesplan noch nicht up to date: Die Beiden hatten frei!


    Das FKK Zürich ist mit Tram 14 ab HB Zürich (Haltestelle Schmiede Wiedikon) leicht zu finden: aussteigen, links über die Strasse hoch, und du stehst vor einem Privathaus mit dem kleinen Schild FKK Zürich. Mit dem Lift fährst du zum 4. Stock und läutest.


    Das FKK ist in kleinen Wohnzimmern im 4. und 5. Stock eingerichtet: sauber, zweckmässig, eng, gemütlich, hautnah mit all den völlig nackten ausserordentlich schönen Frauen: Noch nie sah ich so viele wundervolle WGs auf so engem Raume sitzen, tanzen, plaudern. Ich erlebte hautnah einen einzigartigen Nachmittag inmitten von ständig etwa drei bis vier Schönheiten, die sich zärtlich und ständig um mich bemühten. So ein Glück!

    Bei meinem letzten Besuch im Westside war Bianca die einzige wirklich schlanke Frau. Deshalb versprach ich ihr auf das nächste Mal einen Zimmergang. Gestern aber standen noch andere wunderbare schlanke Schönheiten nach meinem Geschmacke zur Auswahl: z.B. Antonina, Letizia …


    Aber ich musste Wort halten. Und Bianca war sehr lieb mit mir. Zwar spricht sie nur ein paar Brocken Deutsch, aber unsere Körper verstanden sich gut. Ihre ZK sind verbesserungswürdig, aber sie gibt sich Mühe. Ihr Gesicht ist nicht nach meinem Geschmack. Der übrige Körper und besonders auch ihre Muschi sind sehr schön.


    Bianca arbeitet im ungefähren Wochenrhytmus: eine Woche im Westside, eine Woche in Ungarn. Sie fährt mit dem Zug hin und her.

    Nicky fiel mir längst schon auf: Einmal war sie nicht anwesend. Ein anderes Mal war sie dauernd besetzt. Und gestern tanzte sie an der Stange. Da musste ich ihr zulächeln. Und sie verstand und kam zu mir.


    Nach kurzer Anwärmphase verzogen wir uns ins Heaven. Dort bewunderte ich ihren samtenen Körper von unten bis oben, und von oben bis unten mit Augen und Händen. Ich musste sie immer wieder bestärken, ihren Minibusen so zu belassen. Er passt doch zu der kleinen, zierlichen Person, die 5 kg abgespeckt hat durch Schmalkost.


    Nicky spricht und versteht schon erstaunlich gut Deutsch, nachdem sie doch mit null Kenntnissen im Westside begonnen hatte. Bereits dolmetscht sie schon ihre ungarischen Kolleginnen, z.B. Bianca. Meine Hochachtung! Mit 20 Jahren ein gewitztes, sehr geselliges, humorvolles und beliebtes Persönchen: ein Stern im Westside!

    Wie immer: Freudvoll leuchten unsere Augen auf. Eine harmonische Zeit des Zusammenseins beginnt. Wir verstehen uns. Dann ist die Zeit im Nu um und die Trennung schmerzt. Aber das muss in dieser Kombination sein.


    Viktoria spricht recht gut Deutsch, Englisch, Bulgarisch und versteht auch andere Ostsprachen, z.B. Russisch, Serbisch, Kroatisch, Mazedonisch … Ich staune, wie gewandt die 24-jährige ist.


    Sie ist promovierte Innenarchitektin und hat mit besten Noten abgeschlossen. Leider ist die Arbeitslosigkeit in ihrem Lande sehr hoch. Kann ihr jemand Arbeit in ihrem Beruf verschaffen?


    Über den Aufenthalt im Zimmer ist nichts Neues zu vermelden, ausser dass jedes neue Zusammensein unsern Zusammenhalt stärkt und nach Wiederholung schreit.

    In der Sextombola gewann ich einen Eintrittsgutschein inkl. 1 x Sex im Saunaclub Gebi: http://www.gebi-wellness.ch


    Da ich an der A-Grenze wohne, tausche ich gerne mit einem Eintritt ins Westside oder allenfalls Globe o.ä. gelagertem Club.


    Der Gutschein ist CHF 120.— wert und bis zum 1.5.2010 gültig.


    Bei Interesse bitte ich um eine PN. Danke!

    Leichten, eleganten Schrittes nähert sich eine hübsche junge Dame und singt aus voller Kehle zur Lautsprechermusik. Die Schöne strahlt und bewegt sich tänzelnd. Bald darauf fasst sie die Stange und zeigt erstaunliches Können mit grossem Einfallsreichtum. Bravo!


    Immer wieder lächelt sie mich aus der Ferne gewinnend an. Aber nach meinen ausgiebigen Besuchen bei Viktoria bin ich schlapp und eigentlich reif zur Heimfahrt. Aber sie lässt nicht locker, setzt sich neben mich, auf mich; und ich merke, dass diese «Schlange» mich gefangen hat. So ergebe ich mich.


    Im Zimmer erfahre ich im angeregten Gespräch Erstaunliches: Die St. Gallerin fährt Wildwasserkanu, macht Jumping und andere gewagte Sachen. Sie geniesst das Leben voll und ganz und strahlt eine unbändige Lebenslust aus, die ansteckt.


    Jacky liebt alte zärtliche Männer und schenkt ihnen einen wunderbaren GFS. Aber auch Jünglinge kommen bei ihr sicher voll auf die Rechnung, denn die Frau hat überschäumenden Power.

    Nach langer Zeit komme ich wieder ins Westside - und ich bin gleich heimisch in Viktorias Armen. Wir sind einander seit Jahren sehr verbunden und erzählen uns gegenseitig Freuden und Leiden unserer Familien (teilweise mit Fotos) und nehmen gegenseitig sehr Anteil. Das ist bei Viktoria besonders: Sie ist eine kluge Frau mit einer guten Portion Lebenserfahrung, hat ein klares Ziel vor Augen, lebt im Westside und ausserhalb nach eindeutigen Ordnungen, leistet ihre Arbeit voll, zu der sie sich verpflichtet hat. Eine wunderbare Frau!


    So lässt sich leicht erklären, weshalb ich nicht widerstehen konnte, als sie mich am späteren Nachmittag zu einer weiteren Schäferstunde einlud, die übrigens die erste Begegnung an Intensität und Herzlichkeit weit übertraf.


    Nicht nur ihre gediegene Schönheit mit po-langem schwarzem Haar, ihre zarte Samthaut und die feingliedrigen Hände entzücken. Ihre grossen Augen zeugen von grosser Zuneigung und Wärme und … ein alter Mann darf mit ihr zwei Höhepunkte erleben. Kaum zu glauben.

    Vor längerer Zeit schrieb ich drei Beiträge nacheinander über alle Lieblinge, die ich an diesem Tage genossen hatte. Da das gleich nach der Eröffnung und dieser Nachmittag sehr flau war, konnten sich einige Damen erinnern, dass nur ich der Schreiber sein konnte. So dankten sie mir nächstes Mal zu meiner Verblüffung. Seither erkennen sie mich an meinem Stil, wie sie sagen, und daran, was ich jeweils über die Schönheiten schreibe. Zudem spricht sich schnell herum, wer das ist.


    Bisher freuten sich alle über meine Beiträge. Nur in einem Falle bat mich eine Liebe, den Text zu entfernen, da ihr Freund mitgelesen hatte und Schwierigkeiten machte. Er wusste zwar über ihr Metier, aber nicht, dass sie es so intensiv betrieb.

    Lieber Karl


    Meine Erfahrungen decken sich mit deinen. Lustig: Ebenfalls im El Harem fleht mich eine liebe Dame an, nichts über sie und unsere spezielle Zweisamkeit zu schreiben. Als Belohnung schenkt sie mir eine Vorzugs- Behandlung.


    Im Westside wissen verschiedene Damen, wer der vogel ist, weil ich zum Teil Eindeutigkeiten geschrieben habe: Als erster Kunde in diesem Club … Als erster Gast am Donnerstag …


    Verschiedene Damen dankten mir für meine Beiträge (Lob, Reklame …) und freuen sich, wenn ich weiterhin über sie schreibe. Einzelne bitten darum, keine Einzelheiten zu schreiben, weil sie den Dienst nicht jedem Gast anbieten können oder wollen (sehr lange Anwärmphase, gemeinsames Duschen, intensive Nachbetreuung, speziell tiefe ZK …).


    Allzu Privates aus der Familien- und Lebensgeschichte gehört auch nicht in die Berichte.


    Im Gespräch der befreundeten Damen untereinander wissen bald mehrere, wer der Schreiber ist: Ah, du bist vogel! Schreib bitte auch mal was über mich!

    Emilia (aus Polen) hat einen verlockend schlanken Körper mit wundervollem, natürlichem B-Busen. Zu später Stunde hockte sie trübsinnig und anscheinend sehr müde im Polster. Nur missmutig antwortete sie zuerst. Und doch wollte sie mich noch in dieser Stunde haben. Ich hätte zwar gerne verschoben und mich der reizenden Nikki gewidmet. Doch musste ich Nikki auf nächstes Mal vertrösten, da mich das Ungewisse der Polin lockte.
    Nach langer Pause fanden wir uns denn im Zimmer. Und ich erwartete gespannt den Fortgang, der nichts Gutes verhiess. Aber oh, die Schlanke änderte plötzlich ihr Verhalten, wurde sehr herzlich und ausserordentlich gesprächig und wollte nicht aufhören, mich zu küssen (ZK). Letztlich verstieg sie sich sogar zu: Ich geh nicht mehr von dir weg! Schön, aber zu teuer!
    Emilia ist eine überaus liebe Frau, die sicher jeden Gast begeistern wird, der sich auf sie einlässt.



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    Hier kannst Du Deine Erlebnisberichte über Emilia aus dem Club Westside veröffentlichen.
    Berücksichtige in Deinen Erlebnisberichten bitte nachstehende Infos.
    Klicke auf den roten Button "Neuer Beitrag" und los gehts...


    • Wann war Dein Besuch?
    • Angaben über den vereinbarten Service und den Preis.
    • Wurde der Service eingehalten?
    • Besondere Vorkommnisse?
    • Fazit: Wie war es und was hast Du mit ihr erlebt? (Intime Details können, müssen aber nicht berichtet werden).


    Ob ein Bericht in Tabellenform oder als Roman geliefert wird, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist, dass der Bericht einen möglichst guten Eindruck des Erlebnisses wiedergibt. Dass Berichte subjektiv sind, ist normal. Sie müssen nur der Wahrheit entsprechen. Ebenso kann hier jeder den Bericht in seiner indiv. Ausdrucksweise schreiben. Die sogenannten Ein-/Zweizeiler, ohne allgemein interessierenden Inhalt (Wann ist XY wieder da? / Wie lange ist XY da? / Finde XY auch toll! / usw) sollten vermieden werden.

    Priscilla ist eine grosse, schöne Frau mit schwarzen schulterlangen Haaren, feinem B-Busen und herrlich langen, perfekten Beinen. Sie ist Vollitalienerin, wohnt aber in Deutschland, wo sie auch aufgewachsen ist.
    Nach den ersten Streicheleinheiten an der Bar erklärte sie unumwunden, dass diese Zeit für sie verlorene Zeit sei, wo sie nichts verdiene, und drängte ins Zimmer. Das irritierte mich sehr. So hatte ich es noch nie erlebt. Das reizte mich andererseits. Ich war neugierig auf die Fortsetzung.
    Im Shell-Dachkämmerlein taute sie dann rasch auf, wurde zunehmend freundlicher und lieblicher und schaffte einen sehr zufriedenstellenden GFS mit guten ZK. Fingern liess sie sich nicht, da sie ein Kunde dabei einmal blutig verletzt habe.
    Priscilla reagiert offen und direkt, was sie ihrem Italienerblut und nicht kaltschnäuziger deutscher Art zuschreibt.
    Die halbe Stunde war herzlich und ruft durchaus nach Wiederholung. Übrigens verkehrt Priscilla auch gerne anal (gegen Aufpreis - und nur, wenn das Kaliber stimmt).

    Erst seit ein paar Tagen ist Tina im Westside. Sie arbeitete vor zwei Jahren im El Harem bei Wil SG. Tina spricht sehr gut Deutsch.
    Mich sprach ihre unverbindliche, aber herzliche Begrüssung im Eingangsbereich an. So im Vorbeigehen streichelte sie mich leicht, dass ich gleich ihre Wärme und Lieblichkeit spürte.
    Tina ist eine hübsche Frau mit natürlichem schönem B-Busen, die tatsächlich durch ihr freundliches, warmes Wesen besticht. Sie nimmt sich viel Zeit und wartet, bis der Kunde einen Zimmerbesuch wünscht. Die Zeit nutzt sie für stimulierende Zärtlichkeiten und anregendes Gespräch.
    Im Zimmer passt sie sich dem Gast rasch und wie selbstverständlich an und schenkt z.B. einen wunderbaren GFS mit heftigen ZK. Auch lässt sie sich scheinbar gern in ihre sehr enge Muschi fingern.
    Eine halbe Stunde mit Tina ist die perfekte Illusion eines Zusammenseins mit der herzlichsten Geliebten.
    Tina ist jedem Besucher bestens zu empfehlen.

    Dass über Kim hier keine Berichte zu finden sind, wundert mich sehr, arbeitet die wunderbare Frau doch schon bald zwei Jahre im Westside. Bisher hatte ich nur kurz mit ihr gesprochen, da sie oder ich jeweils gerade nicht pässlich waren. Heute aber klappte es.
    Kim ist eine Schweizerin, mit der ich ganz gemütlich in Mundart über alles, auch Privatestes, sprechen kann. Sie wartet geduldig und selbstverständlich, bis ich bereit bin, und schenkt mir eine lange und zärtliche Anwärmzeit. Nie drängt sie auf den Zimmerbesuch. Dieser Wunsch liegt nur bei mir.
    Im Zimmer erlebe ich einen höchst angenehmen GFS mit innigen und äusserst intensiven ZK, die meine Vorstellungen reichlich übertreffen.
    Tim ist eine grosse, m.E. sehr schöne Frau mit schräg stehenden obern Zähnen, die aber nur am Anfang etwas stören. Ihr feiner natürlicher B-Busen reizt mich immer aufs neue.
    Mit voller Überzeugung kann ich Kim CH jedem empfehlen, auch dem harten Stecher und Anal-Liebhaber (gegen Aufpreis).


    vogel
    über Kim bestand dieses Thema bereits, deshalb wurde dein Beitrag hier her verschoben, Dein 6profi-team

    Lara war heute zum ersten Mal im Westside. Und ich durfte sie als Erster geniessen! Die Ungarin spricht nur wenig Deutsch, ist dafür umso zärtlicher. Lara ist eine «Weltmeisterin» im Küssen: sehr tief, sehr intensiv und überaus ausdauernd (auch über den ganzen Körper). Ich scherzte: «Willst du mich fressen?»


    Die hübsche Dame mit einem verlockenden B-Echt-Busen bleibt vorläufig etwa zwei Wochen zur gegenseitigen Probe.


    Lara lächelte ganz herzlich und zog mich so an. Während des Service schaute sie mich ständig mit ihren leuchtenden Augen schelmisch an.


    Für mich war Lara ein wahrer Genuss, ein Erlebnis besonderer Art. Sie passt absolut in die hohe Klasse des Imperiums.




    Lara aus dem Club Westside



    Heute besuchte ich wieder Viktoria, allerdings als Zweiter. Einer hatte sie mir bei Arbeitsbeginn weggeschnappt, da ich zu lange duschte. Ja, Viktoria ist beliebt und nicht zu verwechseln mit der zweiten Viktoria im Club.


    Mit der Bulgarin lässt sich gut in Deutsch über alles reden, da sie sehr intelligent ist und kaum Tabus kennt. Zudem hat sie eine gute Figur und schenkt einen Service, der nach Wiederholung ruft. Aber am Dienstag und Donnerstag hat sie frei. Immerhin bleibt sie uns bis zum Jahresende erhalten.


    Drum: Nutzt ihre sehr zärtlichen und überaus gekonnten Dienste! Ihre Liebe lässt euch in himmlische Höhen entschweben.

    Eine kleine Schöne mit grossen Augen und po-langen schwarzen Haaren steuert auf mich zu, schmiegt sich an mich und sagt: «Kennst du mich nicht mehr? Ich schlaf immer noch in deinem Pyjama.» Erst langsam dämmert mir, dass sie vor zwei Jahren hier war. Inzwischen ist sie graduierte Innenarchitektin, aber leider arbeitslos. Wir schwelgen in Erinnerungen und freuen uns über das Wiedersehen.
    Viktoria ist sehr zärtlich, küsst ausserordentlich tief und ausdauernd und bringt sogar einen alten Mann innert Kürze zum zweimaligen gewaltigen Abschuss mit ihrer engen, sehr bewegten und gefühlvollen Muschi. Für mich war das ein umwerfendes Erlebnis, wofür ich Viktoria sehr danke.
    Viktoria spricht ganz schön Deutsch.