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    Das schöne an den Clubbesuchen ist, dass sie nie gleich ablaufen. Man weiss nie, was einen erwartet - spannend.


    Mein kürzlicher Rouge-Besuch stand unter dem Motto: "Der Beat ist unsichtbar".


    Am Anfang hatte es nicht viele Männer, und die Girls nutzten die Zeit, um sich gegenseitig abzusprechen, rumzuplauschen oder einfach noch ein wenig zu relaxen, bevor der grosse Dreibeiner-Ansturm losging.
    Also fairerweise muss ich sagen, dass ich nicht ganz unsichtbar war, eher recht durchsichtig, denn man nahm mich ab und zu wohlwollend zur Kenntnis - mehr aber auch nicht.
    So ging ich zum Whirlpool. Der nahm sich meiner voll und ganz an. :super:
    Dann schlenderte ich unbehelligt an die Bar und dürstete ein wenig vor mich hin und bekam dann irgend wann mal einen Kaffee serviert.
    War ein feiner Kaffee. Der konzentrierte sich voll und ganz auf mich, rann zärtlich wärmend meine Kehle runter. Mmmm. :super:


    Dann - ich wollte die Girls nicht stören, machte ich eine Runde Sauna, und danach dürstete ich noch mehr an der Bar vor mich hin, lümmelte ein wenig durch den Club, machte noch mal Sauna, ging wieder an die Bar und dürstete noch mehr vor mich hin - war kurz vor dem Austrocknungstod als ein blonder Engel heranschwebte.
    Ich dachte: "Mensch die kommt jetzt mit der Harfe..." war schon halb im Delirium...
    Aber nix mit Harfe, sie fragte, ob ich etwas trinken wolle. Ah fein endlich, ich nahm das Glas mit Eistee und der zischte über meine Zunge und dampfte Richtung Magen. Dann massierte mir der Engel noch ein wenig Kopf, Schultern und Nacken - ohh, tat das gut! Der erste Hautkontakt nach etwa vier Stunden Club. Das ist rekordverdächtig. :doof:


    Als sie mich mit "Schatzi" anspricht sage ich scherzhaft: "Du erinnerst dich an meinen Namen?" Sie entschuldigt sich, und meint verlegen, dass sie meinen Namen leider nicht mehr wisse... aber bei so vielen Männern täglich. Dann fragt sie listig, ob ich denn ihren Namen wisse...
    "Ja, Sarah."
    Und sie freut sich.


    Inzwischen hatte es recht viele Dreibeiner, und so beendete ich das Trauerspiel. Klar, Sarah hätte mich gerne noch mehr verwöhnt, aber mir war nicht mehr danach - vor allem war mein ganzer Körper durch die lange Saunazeit völlig eingeschrumpelt... eingerollt...
    (Shit happens und Schwamm drüber. Das Rouge bleibt mein Favorit - und - danke Sarah ! :kuss: (Sie hat auch eine Kosmetikerin-Ausbildung und wohl ein Lebensrettungsbrevet))


    Nachtrag:
    Schuhause hab ich dannn mein Flüsikeitbegl wiedr aufgefühlt mit Bier. Jesch gets mi widr gud.

    Sind noch halbe Kinder, welche die notwendige Reife noch nicht haben.


    Guten Morgen allerseits,
    macht mal die Augen auf !!!
    Ist ja süss wie sich einige um die 16 und 17jährigen Girls sorgen.... diejenigen beim Paysex.


    Und all die anderen? Nur ein Beispiel: diejenigen Mädchen, die von 4-12jährig auf Kampfmaschine gedrillt werden, um dann im Kunstturnen für ihr Land Gold zu holen?


    Jaja, die machen das alles freiwillig! Und ist ja kein Sex. Sex ist ja was gaaaanz anderes. Das hat mit Gefühlen und emotionaler Entwicklung zu tun. Kunstturnen ist Sport. Sport ist gesund. Auch wenn man seine Gelenke für Leben kaputt macht. Und emotional entwickelt muss man auch nicht sein, man folgt auch dem Trainer besser, wenn man seine Gefühle ausblendet.


    Und wie steht es mit den 16jährigen, die ihre Nase - den Mund - die Brust korrigieren wollen, um vor ihren Kolleginnen und in der Welt bestehen zu können?


    Klar, das hier ist ein Forum über Paysex. Man sollte aber nicht den Rest der Welt ganz ausklammern.


    Willkommen in der Leistungsgesellschaft, wo uns Gruppendruck und Werbung sagen, was wir zu wollen haben.

    wann ist die beste Zeit?


    DIE beste Zeit gibt es nicht!


    Du kannst um 12 Uhr hingegehen und bis 24 Uhr bleiben :lachen:
    Der Eintritt berechtigt zum unlimitierten Verweilen und dann siehst du selber, wann die beste Zeit ist.


    Es liegt auf der Hand, dass in einem Club nicht gleich alle Girls von Anfang an da sind. Denn am Nachmittag sind normalerweise nicht so viele Männer da wie am Abend.
    Aber: auch bei wenigen Girls bei noch viel weniger Dreibeinern stehen die Chancen besser als bei vielen Girls bei noch viel mehr Dreibeinern.


    Das ganze ist also ein hochkompliziertes mathematisches Jäger-Beute-Problem, das allerdings mit komplexen algorithmischen Formeln und Kenntnissen von statistischen Tabellen kalkulatorisch in den Griff zu bekommen ist... :confused:


    Mein Tipp:
    Mit genügend Zeit hingehen und Erfahrungen sammeln.

    Also ehrlich, Schamkapsel etc. um seine Männlichkeit in Szene zu setzen, das ist doch lächerlich.


    Aber niemand hat etwas gegen gepflegtes, modisches Auftreten, da kann man seine Persönlichkeit betonen und gleichzeitig auch den WGs gefallen.


    Ich selber habe mit folgendem Auftreten immer gute Erfahrungen gemacht:


    elefant.jpg


    oder:


    Kuhslip.jpg

    ... und Gratulation zur Namenswahl

    66 ist ja vielschichtig, tiefgründig und auch inspirierend. Nicht nur die Hausnummer oder erotische Andeutung, nein auch ganz seriös weiss man ja, dass "mit 66 Jahren, da fängt das Leben an". :smile:


    Und im FKK66 kann man alles Erlebenswerte und Erstrebenswerte erleben !


    (Auch schon auf der Anfahrt.... letztes Mal hat sich auch mein Auto aus Vorfreude überhitzt :wütend: so musste ich den Versuch leider abbrechen - das war nicht so erlebenswert - aber ich geb nicht auf!)

    Ich wollte mich hier eigentlich nicht mehr beteiligen, aber als ich die genialen Vorschläge von black-forest gesehen habe, wurde mein Ehrgeiz gepackt, um das Unmögliche zu versuchen. Und es ist mir (sorry black-forest) auch gelungen.
    (Muss noch sagen, ich hatte einen genialen Berater) :smile:



    Club Ali Bascha (und die 40 Freuden)


    Club Aladin (Slogan: Komm und polier seine Wunderschlampen)


    Club Shisha Girls (Slogan: Sie bringen deine Pfeife zum Rauchen)


    oder bezogen auf die lokalen Eigenheiten des Clubs:


    Club Koi-Tussis (die Zweideutigkeit, die sich durch verschiedene Betonung ergibt ist durchaus gewollt und bringt Spannung in die Sache)


    Club Ost-Europark (Fahr nicht nach Rust, dort gibt es bloss Frust- komm besser hier her und verwöhn deinen Speer)


    Club Dick & Hart (schlicht und doch treffend das Lokalkolorit aufgegriffen)


    Du könnstest jetzt auch Fragen warum gibts eine Sauna, Pool oder andere Dinge die auch nur ganz selten genutzt werden ?
    Es gehört einfach dazu :smile:


    Zitat: "Warum gibt es eine Sauna?"
    Aber Hallo! Schliesslich heisst es ja "Saunaclub".
    Als ich zum ersten Mal zum Saunieren in einem Saunaclub war, fragte ich mich: "Was machen all die jungen Frauen hier???" Naja, sie haben es mir dann erklärt... :lachen:


    SchwanzusLongus schreibt "Es gehört einfach dazu" - das trifft es genau.


    Die evolutionäre Entwicklung der Clubs hat eben auch ein "Pornokino" ausgebildet. Ähnlich dem menschlichen Blinddarm existiert das einfach, ohne wirklich Sinn zu machen. Ich habe in Clubs schon oft meine Meinung gesagt, am Empfang, oder an der Bar oder gegenüber von WGs. Die Reaktionen waren immer die gleichen: Es gebe Männer denen gefalle das.


    Ich glaube aber, das "Pornokino" ist eher als eine "Kontaktanbahnungsstätte" gedacht. :kuss:
    Wenn man ins Kino geht gibt man zum Ausdruck, dass man jetzt angemacht werden will. Und der Film wirkt wohl einfach aufs Unbewusste, ohne dass man ihn bewusst ansieht.
    Würde ein Naturfilm laufen z.B. "Die brünstigen Hirsche", :happy: so wäre mancher Mann frustriert, :doof: Tiere mit solch mächtigen Geweihen zu sehen. :wütend: Oder er würde beginnen die anderen Dreibeiner zu verprügeln, :traurig: um am Schluss als einziger Platzhirsch zur Paarung schreiten zu können. :lachen:


    Solange es keinen wirklichen Grund gibt etwas am System zu ändern wird kein Club auf die Pornos verzichten.


    Mein Tipp:
    Wenn einem das nicht gefällt muss man selber aktiv werden und z.B. eine Reiseaugenbinde mitnehmen und im Pornokino aufsetzen... dann kann man ruhig vor sich hin dösen... :langweilig:
    Oder man nimmt den eigenen DVD-Player mit und freut sich, dass man in Kürze von Dutzenden von Girls eingekreist ist, die auch "Titanic" schauen wollen... ;)

    Ich habe den Sinn solcher Pornos im Zimmer auch nie eingesehen.


    Kürzlich hat man in allen Clubs mit anderen Filmen experimentiert... ähm.. ;) wo Männer in kurzen Hosen auf einer Wiese rumgerannt sind.... :smile:


    Jedenfalls wurde dieses Angebot rege genutzt - ich habe in einem Club erlebt, dass die Girls von den Dreibeinern richtig sitzen gelassen wurden. Deshalb wurde wahrscheinlich dieser Versuch nicht fortgeführt... :wütend:

    Schickt mir dann bitte die Statuten auch. Man müsste sich überlegen, diesen Verein als Sektion von Pro Natura zu konstituieren. Da hätte man deren ganzes Know how zur Verfügung.


    Da schliesse ich mich an.
    Pro Natura hat Erfahrung mit rückgängig machen von Fluss-Begradigungen und anderen Renaturierungsmassnahmen


    Vielleicht kann man das auch bei Brüsten anwenden :happy:

    @ Boylikesex
    Gratuliere zu deinem Outing - so was braucht Mut.


    Übrigens (1)... ich klicke alle deine Beiträge an... -
    ...nicht zum lesen, nein - ich bin ganz vernarrt in dein Benutzerbild, diese süsse Maus !


    Übrigens (2)... ich bin kein Busenglotzer.


    Übrigens (3)... um doch noch ein wenig ernsthaft zu werden:
    Es gibt keinen logischen Grund, warum ein Mann speziell auf einen Busen blicken sollte. Eine Frauenbrust ist ein hervorragendes Teil, wie z.B. auch die Nase, das Kinn, eine Schulter.


    Aber ebenso wenig gibt es einen logischen Grund, warum eine Frau ihren Busen speziell in Szene setzen sollte. Eine Frauenbrust ist ein hervorragendes Teil, wie z.B. auch die Nase, das Kinn, eine Schulter.


    Und doch scheint es so, dass Frauen gerne betonen, was Männer gerne beachten... :confused:
    Was war denn zuerst da: Der Busen oder der Glotzer?


    Fazit: eine sachliche Diskussion über ein so unlogisches menschliches Verhalten ist eigentlich gar nicht möglich.

    Also bevor noch weitere unbrauchbare Vorschläge kommen
    (wie z.B. "Bumsfidel" oder "Zur lustigen Rumänin" oder "Fickney-Land" etc),
    muss ich euch mal erklären, worum es überhaupt geht:
    Das Pascha will sich nicht neu erfinden, sondern einfach den Namen aus rechtlichen Gründen ändern.


    Also wäre es doch gut, wenn der Name zwecks Wiedererkennungseffekt ähnlich bleibt.


    z.B. "Paschta" (und Freitag / Samstag gibt’s Spaghettiplausch).
    oder
    "Paschadies" oder
    "Paschlaraffenland", (was man zur noch besseren Wiedererkennung so schreiben könnte:
    "Paschlar- Affenland")


    oder man könnte das Pascha-Logo neu verbalisieren, z.B. "Rubens-Club", "Rote Diva"


    nun, ähm, ich bin mir bewusst, dass meine Vorschläge noch nicht das Gelbe vom Ei sind, aber sie gehen doch schon in die richtige Richtung, oder?
    Also weitere Vorschläge bitte.

    Ums Sakura ist es (hier im Forum) ruhig geworden. Alle trauern dem verloren gegangenen Pool nach. Und dabei wurde doch glatt übersehen, was der Club diesen Samstag zu bieten hat:


    Samstag, 24. Juli 2010 ab 18.00 Uhr. Erstmalig im neuen SAKURA: Mega GANG - BANG - PARTY!


    Man muss sich anmelden - höchstens 20 Herren, ob da noch Plätze frei sind?


    Ich selber möchte nicht Versuchs-Karnickel spielen, aber irgend ein Forumsiker wird sich doch als Berichterstatter finden lassen... :smile:

    Also vorher ANRUFEN, wenn man auf die eine oder andere fixiert ist oder sich überraschen lassen.


    Das mit vorher anrufen ist so eine Sache... wann soll man anrufen?
    Es geht ja vor allem darum, dass man eine lange Anfahrt hat!
    Wenn man aber 1,5 bis 2 Std. vorher anruft, so kann viel passieren, bis man wirklich eintrifft :
    z.B. kann sich das Girl plötzlich unwohl führen (verdorbener Magen durch fauliges Fleisch - beim FO) oder sie kann früh gehen, weil sie schon genügend Dreibeiner abgezockt hat.
    Oder die Dame am Telefon versteht den Namen falsch z.B. wenn man fragt: "Ist Anni da?" versteht sie: "Anita" (gut möglich bei schweizerischem Hochdeutsch).
    Oder umgekehrt, wenn man fragt: "Ist Sylvia schon gekommen?" sagt sie "Nein." --- Sylvia ist zwar da, aber an diesem Tag noch nicht gekommen... :doof:


    Also ich persönlich misstraue telefonischen Anfragen. Da finde ich den zweiten Rat von schleckermäulchen... ähm von leckermädchen... ähm... seht ihr wie schwierig das mit den Namen ist?
    Also, leckermäulchens zweiter Rat "sich überraschen lassen" finde ich gut, an diesen halte ich mich immer ! :super:


    Und schliesslich ist das ja dann auch auf dem Zimmer so...
    Albert Einstein sagte: "Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot." (siehe illustrierendes Beispiel auf dem Anhang)


    Dieses Posting ist übrigens nicht spezifisch auf das "Paradise" bezogen. Das gilt ja wohl für viele Clubs.

    Solche gewöhnlichen Shows sind doch toooootal langweilig. :langweilig:
    Da müsst mehr Action rein.
    Ich schlage vor: schwangere Frauen bei der Geburt zu begleiten und dann die spektakulärste Entbindung zu prämieren...
    gekrönt würde dann die tapferste Mutter als "Miss Geburt". :lachen:

    ...So absurd es klingen mag, aber fast noch mehr als die eigene Befriedigung möchte der Freier gut gefunden werden! .


    DER Freier ?


    Den habe ich noch nie getroffen. Nicht mal, wenn ich in den Spiegel schaue.


    Ich habe die "Schwanzpflegeseite" auch angesteuert, aber das war keine gute Idee. Die Seite mag einige interessante Aspekte beinhalten - doch dazwischen hat es zu viel Dummes, Idiotisches, Beleidigendes und vor allem auch Unwahres, dass mir schwindlig wurde. :schock:
    Da ich aber doch fair sein möchte, und alles lesen wollte, bevor ich ein abschliessendes Urteil bilde.... nun ich erinnere mich noch knapp, wie mich mein Spasskasper vom Computer wegzerrte, wohl kurz vor dem Herzstillstand.:staunen:

    Ich hatte gerade zum Thema "Zu früh" gelesen:
    "Kein Mann ist nun zu einem weiteren Orgasmus in der Lage. Diese Zeit wird deshalb auch Refraktärzeit genannt. ... Da geht im Allgemeinen mindestens für einige Stunden nichts mehr... " :confused: :confused: :confused:(Hervorhebung durch mich)


    An anderer Stelle heisst es über die "Aufnahme" beim Oralverkehr:
    "Vom gesundheitlichen Standpunkt jedenfalls gibt es keine Bedenken. Sperma besteht aus Mineralstoffen und Vitaminen und ist damit eher gesund."

    eigentlich seltsam bei einer Seite, die gemäss Impressum auch "Aids-Hilfe Dresden e.V." mitbeteiligt ist.


    Auch das Thema "Sex & Geschäft" strotzt vor Allgemeinplätzen und das macht mich einfach ziemlich sauer, weil ich nicht:
    - der Mann oder der Freier bin.


    Auch wenn es viele Männer mit ähnlichen Bedürfnissen etc. gibt, so sind gewisse Wissenschaftler, ob nun Ärzte, Psychologen oder was auch immer einfach arrogant neben der Realität, wenn sie zu ihren allgemeingültigen Definitionen ansetzen.


    Unter dem Stichwort "Liebe" steht:


    "Den Milliarden und Abermilliarden Liebeserlebnissen und den Millionen und Abermillionen literarischen Reflexionen stehen erschütternd wenige wissenschaftliche Betrachtungen gegenüber."


    Ich sage nur: Gott sei Dank!


    Was hat mein Beitrag aber mit "Orgasmen bei den FKK66-Girls" zu tun?
    Nur soviel: ich glaube nicht, dass es DAS FKK66-Girl gibt. Oder DAS WG.
    Ich jedenfalls begegne immer Individuen, und es ergeben sich individuelle Erlebnisse. ICH finde gerade DAS sehr spannend.

    Ich war noch immer von der "süssen Maus" vom letzten Mal hypnotisiert, und deshalb kam das Rouge schon wieder (mit dem Zug) zum Zuge.


    Die süsse Maus war schon da, als ich am frühen Nachmittag eintrudelte, und wie zwei Magnete (die grossen extrastarken, mit denen man ein Fahrrad an die Wand hängen kann) klatschten wir zusammen. Die süsse Maus ist aber von der Natur mit einer ausgezeichneten Polsterung versehen worden (insbesondere mit zwei Stossdämpfern) - so war der Zusammenprall gar nicht schmerzhaft.
    Nach einem Getränk an der Bar wechselten wir auf ein Liegesofa, und die Maus begann den Löwen anzuknabbern, und die hypnotische Starre, die schon letztes Mal gewirkt hatte, setzte wieder voll ein. Und schon bald führte die süsse Maus den Löwen an der kurzen Leine auf ein riesiges Zimmer. Dort flatterten hunderte von Schmetterlingen herum und betörende Harfenklänge, gespielt von unsichtbaren Elfen lullten mich ein... oder habe ich mir das nur eingebildet?
    Jedenfalls vergass ich für einen Moment, wo ich mich befand . :kuss:


    Auch hier lasse ich den Namen dieser süssen Maus weg, ganz einfach aus drei Gründen:
    1. Ich will nichts weiter empfehlen, was nicht erzwungen werden kann - die gegenseitigen Schwingungen müssen stimmen.
    2. es war möglicherweise auch für das Girl mehr als "Standardservice", dann gehört es nicht ausgeplaudert, und
    3. ich berichte hier eigentlich über den Club, wo ich persönlich immer gute Erlebnisse habe.


    Weiter ging es mit einem gemütlichen Kaffee, dann Wellness-Sauna und Whirlpool, immer wieder unterbrochen durch die süsse Maus, die mich einfach nicht vergessen konnte und immer wieder zu mir kam, für eine kurze Umarmung, ein Küsschen, ein bisschen plaudern.
    Dann, als ich genügend relaxt hatte, fragte sie:
    "Und was machst du jetzt?" Und ihre Augen leuchteten vor Vorfreude.
    Ich sagte: "Mmmm, ja, ich möchte jetzt gerne... noch mal eine Runde relaxen. Das war so schön."
    Da knuffte sie mich voller Unverständnis. "Man kann doch nicht so viel relaxen."
    Ich sagte: "Also... ich, ich könnte den ganzen Tag nichts anderes tun..."


    Doch wir klatschten wieder magnetisch zusammen, dann folgte wieder das Aufwärmen auf dem Liegesofa und ab aufs - gleiche Zimmer. Bei den vielen Schmetterlingen im Zimmer hatte es jetzt zusätzlich noch bunte Regenbögen, ein anmutiges Einhorn wandelte ganz gemütlich durch den Raum...
    ...na ja, vielleicht war meine Wahrnehmung etwas verändert und das Einhorn war wahrscheinlich ich... jedenfalls wurde es wieder ein begeisterndes Erlebnis.


    Fazit:
    Erübrigt sich wohl.

    Muss nicht sein wenn man das Richtige Konzept hat und von den Industriegebäuden wegkommen würde. :lachen:


    Klar einverstanden! Aber offensichtlich ist es nicht so. In der Schweiz gibt es kein Disneyland und keinen Europapark, aber Swissminiature !!!


    Und wenn du eine grooooosse Aussenanlage willst, musst du in den Duttipark in Rüschlikon!
    Du kannst dort ja mal den Vorschlag machen, dass sie noch eine Sauna und ein paar Ü18-Strohhütten integrieren. :teuflisch:
    Schliesslich steht auf der Seite "parkimgruene.ch" ganz gross geschrieben: DUTTI-PARK FÜR ALLE.


    Das wär dann der grösste Sauna-Club in der Schweiz und hat sogar einen eigenen Kasper !!! :smile:


    Und ich meine es ganz seriös und ernsthaft:
    Die Schweizer sind von der Mentalität her nicht auf Superlative aus.
    Sie haben lieber das Puff um die Ecke.
    Er: "Du Schatz, ich geh noch schnell Zigaretten kaufen."
    Sie: "Aber kauf sie nicht wieder im Türken-Laden."
    Er: "???"
    Sie: "Jedes Mal wenn du Zigaretten kaufst, stinkst du danach so penetrant orientalisch." :lachen:


    Welcher der anderen Clubs ist grösser vom Clubgebäude und von der Aussenanlage her?



    Ich merke auch immer wieder, dass es ein Unterschied ist zwischen:
    - Grösse in "qm" und
    - "gefühlte" Grösse


    Je nach Grundriss, Einrichtung, Licht etc. wirkt ein Club anders als in trockenen Zahlen ausgedrückt.


    Ich kann Badwischers Clubführer empfehlen https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=2109


    Er liegt bei mir auf dem Nachttisch, und vor dem Einschlafen blättere ich darin, lese ein wenig, um schöne Träume zu haben... ach, mhh, das Sharks... meeeegaaaa-gross. Und diese Woche eröffnen sie das Aussengelände, den Lustgarten... :kuss: aber ist halt weiter als 30Min. von der Grenze weg. :traurig:
    (wobei ich nicht genau weiss wie schnell man mit Badwischers Düsenjet dorthin kommt).


    Soweit ich Schweizer Clubs kenne sind es meist Indoor-Clubs. Ich kenne das Kleopatra mit einer schönen gefühlten Grösse, kann ich sehr empfehlen. :super:
    Gemäss HP eröffnen sie in diesem Monat noch eine 125qm grosse Sonnenterrasse.


    Der FKK-Basel hat einen Auslauf im Hinterhof. Da kann man den Nachbarn zuwinken... :rolleyes:


    Ein supergrosses Aussengelände hat das Flamingo Island... ach, ich schweif schon wieder viel zu weit über die Grenze...


    aber ist halt Tatsache: für grosse Clubs ist die Schweiz einfach zu klein.

    um mitreden zu können reicht ... Da muss man nicht persönlich vor Ort gewesen sein.


    Jetzt bin ich ein wenig verwirrt. :confused: Über die Reihenfolge.
    Natürlich kann man schon mitreden, wenn man nur darüber gelesen hat. Aber das darüber Diskutieren wäre ja eigentlich das Ergebnis von den Erlebnissen. Wenn dann aber ein Nicht-Erlebnis das Ergebnis von genügend lang darüber diskutieren wird... :confused:


    Natürlich kann man einfach darüber reden, nur um darüber geredet zu haben, und ich finde auf dem Mond könnten sie ein paar Palmen pflanzen und ein Whirlpool wär auch schön... :D


    Ich gehe in Clubs, um sie zu erkunden und zu erleben, nicht um darüber schreiben zu können.
    Natürlich bin ich ein ziemlicher Sonderling, weil die Clubs nicht dazu gemacht sind, dort hinzugehen, rumzuhängen und zu geniessen,... eine bunte Blume duftet ja auch nicht, damit die Biene ein schönes Geruchsempfinden und ein visuelles Erlebnis hat, sie soll verdammt noch mal das Ding bestäuben!


    Also besinnen wir uns doch alle auf das Kernthema. Pay6 = Ficken und Zahlen.
    Und für dieses Thema hier: eigentlich müsste doch die Ticket-Clubs Stellung beziehen und erklären, warum das Geschäftsmodell so ist, wie es ist.
    Stattdessen schreiben Befürworter und Gegner über irgend welche Praktiken, die sie möchten oder nicht haben wollen, oder solche die gemacht werden oder nicht gemacht werden sollten. Dann kommen noch die Preisakrobaten und Rechenkünstler dazu und fertig ist der Zirkus.


    Eines ist klar:
    Nur darüber schreiben ist eine Ersatzbefriedigung. :staunen:
    Es ist schneller und günstiger, als wenn man hinfahren müsste... vor allem mit dem ÖV... :rolleyes:

    Im heutigen "Sonntags-Fick" steht folgender Artikel, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
    (Sonntags-Fick: die Zeitung in der auch ohne Viagra alles steht - erhältlich nur an Ihrem Zeitungs-Ständer.)



    Die (un)heimliche Freiergewerkschaft


    Von G. Rücht / Mogelsbach


    Einmal mehr sorgt das 6profi-Forum für Aufruhr in der Sex-Szene. Kaum ist der Skandal um die Zertifizierung von Prostituierten verebbt, folgen schon wieder umstrittene Massnahmen im Saunaclub-Bereich. Nach zahlreichen heftigen Diskussionen im Forum über verschiedene Servicequalitäten und Standards, die nicht immer eingehalten werden, scheint sich eine Gruppe von frustrierten Freiern zu formieren, die sich von jungen Osteuropäerinnen nicht mehr einfach alles gefallen lassen wollen.


    Anders als die "offiziellen Zertifizierer", welche die Branche mit Benotung von Prostituierten schockierten, geht die Vereinigung der „Freien idiologischen Club Konsumenten“ (FICK) davon aus, dass eine Nacherziehung der osteuropäischen Clubdienstleisterinnen vonnöten sei.
    Anstatt brutal vernichtende Zertifikate für schlechte Servicequalität auszustellen, soll das Gespräch mit den meist sehr jungen Frauen gesucht werden. Einfühlsam wird ihnen erklärt, was ein Herr im gesetzten Alter (im Club-Chargon auch "Alter Sack" genannt) für tieferliegende Bedürfnisse nach Anerkennung und Bestätigung hat. So ist es ziemlich unsensibel, wenn ein Girl ihre Haare kurzfristig umfärbt, weil viele Männer ihre Gespielinnen auf Zeit nach Aussehen auf der HP des Clubs auswählen. Kommt der Freier dann in den Club und sieht seine Blondine in Schwarz, dann wird ihm oft ebenso vor Augen.


    Weiteres Beispiel: Wenn Clubdienstleisterinnen gross mit "FO" werben und dann mit dem verdutzten Freier auf dem Zimmer eine Eisenbahnlinie aufbauen, um damit zu spielen, so stösst das meist auf Unverständnis bei den Sexsuchenden. Sie fühlen sich unverstanden, wenn die Damen "FO" als "Furka-Oberalp" Bahn auslegen.


    Abhilfe will die FICK in solchen Situationen mit Faltblättchen schaffen, wo genaue Definitionen aufgelistet sind, und nicht nur einfach "FO", sondern sämtliche 15 Unterarten davon, wie z.B. „FO OHA“ (Ohne Hand), „FO OF“ (Oberflächlich), etc. so dass der Service genauer definiert werden kann. In diese Richtung arbeitet bereits der FKK Basel, auf dessen HP klar zwischen „Küssen“, „ZK“ und „Zungenspiele“ unterschieden wird.


    "Es ist dem Konsumenten nicht zuzumuten, dass er die Internetangaben für jedes Girl auswendig lernt, bevor er in einen Club geht", empört sich Hartmut Angst, Pressesprecher der FICK. Gemäss seiner Erwartung an eine seriöse Dienstleistung sollte sich ein Girl einem Gast nicht einfach nur mit Namen und Herkunftsbezeichnung ( Moni, Lettland ) vorstellen, sondern umfassend mit „Moni, Lettland, FO, keine ZK, GFS, ohne anal“. Es wird von der FICK zudem gefordert, dass jedes Girl einen Beipackzettel auf sich trägt, wo auf Risiken und Nebenwirkungen ihres Services hingewiesen wird.


    Die FICK ist auch schon mit einzelnen Clubs im Dialog. Erreicht werden soll, dass bereits an der Rezeption den verunsicherten Freiern Hilfestellung in Form eines Fragebogens angeboten wird. Ähnlich einem Partnerschaftstest sollte der Freier auf einem Testbogen seine Vorlieben und Bedürfnisse ankreuzen können. Mittels Computerauswertung unter Vergleich der Daten der anwesenden Damen würde dann ein „Matching“-Resultat ausgedruckt mit Trefferquoten inkl. Prozentangabe zur Übereinstimmungs- und Zufriedenheitswahrscheinlichkeit.
    Bei Bedarf stünde zudem die Empfangsdame für ein begleitetes Erstgespräch zwischen dem Freier und dem Girl zur Verfügung (auch als Dolmetscher-Hilfe z.B. Berndeutsch – Südukrainisch sehr zu empfehlen).
    Der derzeitige Präsident der FICK, Ferdi Kannimmer, ist zuversichtlich, dass so das Niveau der Clubdienstleistungen in bezug auf Transparenz deutlich gesteigert werden kann.


    Mehr darüber, sobald man weniger davon weiss. *** "Sonntags-Fick" - wir bleiben drin - der Leserin zuliebe ***

    Ich war heute wieder mal in Stimmung zum Meckern. Und da eignet sich in letzter Zeit die HP vom Rouge hervorragend. Ich bin ein richtiger HP-Scanner geworden.
    Weil auf der HP immer wieder was geändert wird, muss man alles durchackern, um zu sehen, was es Neues gibt.
    Dabei stiess ich auf folgende meckernswerte Sachen:
    Bei einigen Girls gibt es:
    "Auf Anfrage" Anal. ???: wie geht Anal "ohne Anfrage"... :doof:


    Aber das beste auf meiner HP-Tour ist die Preispolitik für diejenigen Freier, die keine Wellness machen:


    Zitat:
    Keine Zeit oder Lust für Sauna und Wellness - Kein Problem:
    Preise ohne Sauna/ Wellness:
    Halbe Stunde: 220.-- Ganze Stunde: 370.-- Inkl. aller Drinks!


    Zum Vergleich: Preise MIT Sauna / Wellness:
    (Eintritt 70.- + Halbe Stunde:150.-) = 220.--oder (Eintritt 70.- + Ganze Stunde: 300.-) = 370.-- Inkl. aller Drinks!


    Ich entschloss mich dann, dem Rouge wieder einmal einen Besuch abzustatten.
    Ich bin um etwa 15 Uhr im Club angekommen und habe mir gleich mal an der Bar einen Überblick verschafft. Geschätzter 10facher Frauenüberschuss! Beat im Schlaraffenland. Und er ist der einzige, der einen roten Bademantel trägt!!! Die Girls tragen so was ja nicht und sonst ist keiner da. :lachen: Erst später sind noch ein paar Dreibeiner aufgetaucht.


    Ich wurde von so vielen Girls wie kaum je angeflirtet und abgetastet. Auf der Steinliege im Wellnessbereich, beim Whirlpoolen und natürlich an der Bar. Immer super nett, locker und ohne sogleich eine Zimmerabsicht durchschimmern zu lassen. :super:


    Nach ausgiebiger Wellness, Essen und Trinken an der Bar, entschied ich mich dann mit einem Girl das Zimmer zu teilen, das gar nicht mein Typ ist – optisch. Sie ist ziemlich getuned, und ich fragte mich, welche Teile noch original sind… aber die Chemie stimmte:kuss:, und ein längeres Gespräch baute viel Sympathie auf und ergab ausserdem, dass von den Sternen her nichts dagegen sprach. ;)


    Und so wurden dann auch alle meine Erwartungen erfüllt: Rundumverwöhnservice mit FO, ZK, sportlichen Stellungswechseln unter Ausnützung des grossen Bettes längs und quer!
    Warum ich keinen Namen nenne ist einfach: Ich habe im Rouge noch nie einen Reinfall erlebt. Für mich gibt es da einfach perfekten Service :super: – natürlich sind negative Punkte auch möglich, aber nie habe ich seltsame „Regelinterpretationen“ oder Zeitabkürzungen etc. erlebt.
    Und auch heute folgte nach dem Sex ein gemeinsames Geniessen auf dem Bett, und das Girl sang selig das Lied mit, das in der Musikanlage spielte.
    Auch nach dem Zimmerbesuch wurde ich wieder an der Bar verwöhnt und auch von weiteren Girls angesprochen.


    Ganz zuletzt, als ich eigentlich schon gehen wollte, schlich sich eine ganz süsse Maus an mich heran. Die beherrschte Hypnose in Perfektion, und ich zappelte wie eine Fliege im Spinnennetz.
    Peinlich daran war, dass ich die süsse Maus ganz klar kannte, aber nicht mehr wusste, wie sehr ich sie schon kennen gelernt hatte. :confused: Aber die süsse Maus erinnerte sich an Beat und meinte, er sei schon lange nicht mehr im Rouge gewesen. :D
    Ich sagte ihr sofort, dass heute keine vertiefte Zweisamkeit stattfinden könne, denn mein Geldbeutel war leer :( und Kreditkarte habe ich keine.
    Doch die süsse Maus schmiegte sich an mich und schien sich selber auch hypnotisiert zu haben.:smile:
    Ich musste nun also gehen, und wir liebten uns dann noch recht lange platonisch an der Bar, bis ich dann wirklich aufbrechen musste. Also ging ich noch mal kurz in die Sauna. Danach war es höchste Zeit für die Heimkehr, und ich ging an die Bar und trank noch einen Kaffee. Ich fand in diesem Club einfach die Garderobe nicht mehr. :schock: Dazwischen wurde ich auch wieder von einem neuen Girl angesprochen und hatte auch da wieder ein nettes Gespräch.


    Im Moment sitze ich am Computer und schreibe den Bericht. Das bedeutet, dass ich es doch noch irgend wie geschafft habe, heimzukehren.
    ( Don Phallo : ich verliess den Club arm, aber glücklich!).


    Übrigens: ich fragte am Empfang nach den "MIT" und "OHNE" Wellness Preisen und erfuhr: das Rouge bekennt sich klar als Saunaclub, will aber Strassenkleidermänner nicht gerade den Zutritt verweigern. Der Eintrittspreis, der nicht anfällt wird aber einfach auf den Zimmerpreis drauf geschlagen.

    Meine Erfahrung mit dem Auto
    Wenn ich mit dem Auto fahre, stelle ich immer wieder fest, dass der Routenplaner eine Fahrzeit angibt, die ich nie einhalten kann. Das liegt daran, dass ich
    1. die signalisierten Höchstgeschwindigkeiten einhalte,
    2. in den Kurven nicht wie James Bond fahre und
    3. praktisch auf jeder längeren Fahrt eine Baustelle oder ähnliche Behinderung ist. Ich meine damit nicht STAU, sondern einfach z.B. signalisierte 80, wo normal 120 wäre etc.


    Es fällt mir immer wieder auf, dass vor allem solche Leute das Auto über den ÖV stellen, die es mit Höchstgeschwindigkeiten nicht so genau nehmen. Unter dem Titel: "Meine Freiheit"© ist das Auto oft verbunden mit "Meine Geschwindigkeit"©. Und Raser sind diejenigen, die einen überholen. Man selber fährt verantwortungsvoll... einfach Höchstgeschwindigkeit plus normale Toleranz.


    Aber zurück zum Thema: Paysex und ÖV.
    Machen wir doch ein praktisches Beispiel... ähm, einfach ein beliebiges, ganz alltägliches, ähm, zum Beispiel einen Clubbesuch... einen schönen Club, also, was wir alle in etwa kennen, ganz zufällig ein Club ausgewählt... zum Beispiel das Sharks (Darmstadt). (Ch@os spricht ja auch "das Umland" an.)


    Rechenbeispiel:
    Auto: Zürich - Darmstadt: 380km, gemäss Routenplaner 3Std 15 Min.
    (Durchschnittgeschwindigkeit bei diesem Routenplaner: 117 !!!)
    Zuschlag für Tanken ca. 10 Min.
    Zuschlag für Behinderungen, Stadtverkehr, Parkplatz suchen, 10% = 20 Min.
    Total Auto: ungefähr 3 Std. 45 Min.


    Zug: gute Verbindung mit 1Mal Umsteigen: 4 Std. 20 Min.
    Mit Bus Bhf - Club: 10 Min.
    Zuschlag, warten auf Bus 5 Min.
    zu fuss: 1 Min.
    Total ÖV: ca. 4 Std. 36 Min.


    Korrektes Fazit:
    Mit ÖV eine Stunde länger. :traurig:
    Das ist an der Grenze der Zumutung! :wütend:
    Und in der heutigen Zeit ist Zeit knapp. Viel knapper als z.B. Öl. Erdölreserven haben wir noch einige Jahrzehnte, aber eine Stunde, die heute verloren geht, das kann man nicht mehr einholen... also spricht alles fürs Auto! Jawoll !


    Unkorrektes persönliches Fazit:
    Ich kann problemlos 3,5 Std. lang die Klappe halten, aber ein Steuerrad so lange halten müssen, dass ist für mich anstrengend.
    Im Zug kann ich auf dem Hinweg etwas lesen ;), Computergamen :rolleyes:, DVD schauen :D, meditieren :o oder mich mit meinem Spasskasper unterhalten :kuss:, und auf dem Heimweg können wir einen Erlebnisbericht schreiben...
    (Im Auto könnte man mit Freisprech-diktier-vorrichtung den Bericht aufnehmen und dann von der Sekretärin abtippen lassen - ich habe aber keins von beidem.)

    @ all :top:
    dem ist nichts hinzuzufügen….
    …ausser vielleicht…
    ...noch meine persönliche Meinung - zum eigentlichen Thema hier?


    Ich find es gut, dass es verschiedene Clubs mit verschiedenen „Hausregeln“ oder „Standards“ gibt.
    Warum sollten alle Clubs das exakt gleiche Angebot haben?


    Und auch das persönliche Wunschprogramm immer und überall mit gestaffelten Tarifen zur Verfügung zu haben tönt zwar gut, hat für mich aber einen anderen grossen Nachteil:
    Wenn es dazu kommt, dass einzelne Girls verschiedene Sachen anbieten und zusätzliches Geld dafür wollen, dann vergeht mir die Lust.
    Ich will nicht dauernd verhandeln und fragen: welches Girl macht was und zu welchem Preis und unter welchen Bedingungen und an welchem Wochentag, bei welchem Wetter…
    Soll ich jetzt mit Klara, die ZK macht, aber ohne FO, oder lieber mit Olga, zwar ohne ZK, dafür aber mit FO, oder mit Fränzi, die zwar alles anbietet, aber scheisse aussieht… oder doch lieber mit Josefina, die zwar ausser Händchen halten nichts bietet, aber das hammermässig gut kann, und zu einem fantastischen Preis?


    Ich schätze es, wenn ich weiss, woran ich bin. Klares Konzept, klare Regeln. Und jeder Club hat sein eigenes Auftreten.

    Ob ich in diesem Thema schreiben soll?


    Eher nein ! :lachen: (aber du darfst natürlich schon, jede Meinung ist willkommen.)


    Begründung:
    Um eine Hilfe für ein Problem leisten zu können, muss man das Problem sehen und verstehen. Was du als Replik schreibst, ist die Beschreibung eines Idealzustandes, in dem du dich offensichtlich befindest. Das ist aber eben nur eine Beschreibung - keine Hilfe für jemanden, bei dem diese Beschreibung nicht zutrifft.


    Du schreibst richtig, dass du der gegenteilige Typ von Green bist. Du bist der Spinnenliebhaber und Green hat eine Spinnenphobie. (sinnbildlich gesprochen)
    Und dein Rat ist in etwa: Geh auf die Bühne und lass dich von einem Kübel Spinnen überschütten. :schock:
    Vielleicht ist dann die Phobie weg. Aber vielleicht ist dann auch der Patient "weg".


    Ich hab im TV mal einen Bericht über Spinnenphobie gesehen. Da war eine Frau, die konnte ihr Zimmer nicht mehr verlassen, weil eine Spinne auf der Türschwelle war. Sie musste ausharren, bis jemand kam, und die Spinne entfernte.
    Da reicht es nicht mehr, wenn man sagt: "Du brauchst doch keine Angst zu haben", oder: "Gib dir einen Ruck und steig über die Spinne drüber."


    Um eine Hilfe für ein Problem leisten zu können, muss man das Problem sehen und verstehen.
    Und ich glaube nicht, dass hier im Forum ein paar einfache Tipps weiterhelfen.



    Wieso ich doch recht oft in die Sex-Clubs gehe? 100% Trefferquote und keinen Stress.


    Du sagst damit indirekt, dass du ausserhalb von Clubs in Stress gerätst.
    Mein Tipp:
    Befolge deine Tipps, und winke dem Stress good-by !

    ... ich bin nicht der offizielle Berichterstatter vom Bluemoon.:rolleyes:
    ...des öfteren eine Perle entdecken ...


    Lieber Don Phallo, alles klar!
    Auch ich bin auf der Suche nach Perlen. Und im Bluemoon habe ich eine solche gefunden, ganz klar!
    Ich finde es auch spannend, das Bluemoon kennen zu lernen - mal was Neues - so gesehen war es ein tolles Erlebnis!
    Und vielen Dank an den Club für den Gutschein!


    Ich sag halt auch, was mir nicht so gefällt, möchte das aber nicht überbetonen. Falls es so rüberkommt - sorry.



    Aber so langsam frage ich mich, was Dir in der Welt des Pay6 gefällt.
    Die grossen Clubs wie das Globe magst Du nicht, die kleinen wie das Bluemoon auch nicht, auf Deiner Clubtour in Deutschland hast Du Dich auch nicht gerade vor Begeisterung überkugelt, also was denn ??? :


    Was ich allgemein beim Paysex suche, gehört nicht in diesen Thread, drum nur ganz kurz: "Wohlfühlfaktor" (Mein 198ter Beitrag, 11.5.10)
    Und für die Deuschlandtour bin ich der Meinung, dass du etwas rausgelesen hast, was ich nicht reingeschrieben habe.
    Ich war in 5 Clubs und hab mich in dreien ganz tüchtig überkugelt (Clubtour-Bericht vom 20.6.10)

    @Don Phallo
    Danke für die Infos


    Mich stört einfach, wenn der Kunde so was "unterschreiben" soll.



    @ Jupiter

    das, dass die Dame bei ihrer Ankunft einen höheren Preis verlangen kann, als das, was vereinbart wurde?


    Richtig. Allerdings kann man dann die Dame einfach wieder wegschicken. :smile:


    Übrigens: gegenüber einem Kunden Geld einfordern oder klagen kann mydream nicht !!!
    Denn sie verpflichten sich in den AGBs:
    "Wir geben keinerlei Daten an Dritte weiter und machen diese auch nicht auf andere Art Aussenstehenden zugänglich." :super:


    mydream muss also selber beim Kunden vorbeikommen, um Geld einzufordern. :staunen:



    @ tomthom


    Ich möchte mich bei dir entschuldigen. Mein Post war ziemlich daneben.
    Zur Info:
    Da du über zwei Jahre lang hier nicht aktiv warst, weisst du allenfalls nicht, dass oft mein Spasskasper mit mir durchgeht... da kann ich dann kaum etwas dagegen unternehmen....

    beat
    Du hättest Dir also die Mühe ersparen können.


    das macht mir sicher weniger Mühe als dir... :lachen:
    Ausserdem dachte ich, dass mein Geschreibsel nicht gross stört und sogleich von einer Lawine von mydream-Erlebnisberichten überrollt wird.


    Und noch der Spasskasper-Tipp des Tages: :D
    Mach doch mal voll auf Risiko :vollgas:, buche die Dame, welche dir gefällt :fun: und berichte dann hier darüber! :danke:


    Ich habe manchmal das Gefühl, als ob ich fast der einzige wäre, der von diesem Club schreibt.;)



    Gutscheineinlösung / Sextombola


    Dieser Bericht ist Don Phallo gewidmet , dem Bluemoon Berichterstatter


    Vorgeschichte
    Das Bluemoon interessierte mich nicht wirklich, so bin ich auch in einem früheren Post schon mal kläglich in den Fettnapf getreten. Nun hatte ich einen Gutschein und schob einen Besuch immer wieder hinaus. :schock:


    In einem solchen Etablissement fehlt der Zeitfaktor, wo man die Girls auf sich zukommen lassen kann. :(
    Ich sah schon das Desaster an der Bar voraus, denn so unter die Schönheiten geworfen - nicht mal wissend, ob sie deutsch verstehen - bin ich im direkten Gespräch und Smalltalk eine absolute Flasche.
    Ich beherrsche das etwa so gut wie ein Turmfalke mit seinen Krallen Glasritzen kann.


    Und das führte dazu, dass ich in meiner Verzweiflung das Turmfalken-Deutsch entwickelt habe. Nun, ein Turmfalke, der schwebt am Himmel und beobachtet alles, dann stürzt er sich auf sein Opfer, krallt es sich und schleppt es in sein Nest. Wenn ich also vor vielen Girls im abgesteckten Revier eine auswählen soll, dann kommt das etwa so raus:
    "Wer du?" ... "Auf Zimmer?" ..."Gut!" --- krall - schlepp - schmatz.
    Das ist Turmfalken-Deutsch.


    Um optimal vorbereitet zu sein habe ich mir den Tagesplan auf der HP gut eingeprägt!
    (Die Girls als "Paninibildchen" auszudrucken und mitzunehmen fand ich doch etwas übertrieben.)
    Aber vielleicht ergab sich so ein Gesprächsanknüpfungspunkt:
    Z.B. wenn bei einem Girl steht: sie ist eine süsse Maus, so könnte ich zu ihr hin und sagen: "Du süsse Maus? Ich Turmfalke"... oder so ähnlich.


    Nun konnte es los gehen. Doch mein Spasskasper weigerte sich mitzukommen. Auch er konnte sich nicht für das Bluemoon begeistern und knurrte etwas von Fussballspiel Deutschland - England schauen - so musste ich also alleine los. :wütend:


    Im Blue Moon
    Ich wurde von einer freundlichen Puffmutter eingelassen und begrüsst. Sie führte mich an die Bar, und als sie erfuhr, dass ich zum ersten Mal hier war, begann sie alles zu erklären. :super:
    Nun machte ich einen groben Fehler und legte den Sex-Tombola Gutschein auf die Theke, was bewirkte, dass die Dame verstummte :confused: und sich dem Zettel widmete.
    Sie staunte und sagte, so etwas noch nie gesehen zu haben und las es genau durch. :staunen:


    Inzwischen kamen einige Girls, begrüssten mich, und jede nuschelte etwas, was wahrscheinlich ihr Name war. Die Puffmutter wendete sich ab und telefonierte. Sie überprüfte so die Nummer und Verfalldatum des Gutscheins. Dann meldete sie mir, dass alles in Ordnung sei, ich könne mir ein Girl auswählen. Ich hätte auch noch Anrecht auf ein Getränk. :happy:
    Mehr Infos zum Club waren jetzt ja nicht mehr nötig. :confused:


    Weitere Girls kamen dazu, nuschelten ihren Namen und setzten sich an die Bar. Es waren dann etwa sieben. Mit dem Girl links und rechts konnte ich mich gut unterhalten, und die anderen musste ich halt mit dem visuellen Radar abchecken.
    Ich nippte an meinem Orangensaft, und er verrann langsam wie der Sand einer Sanduhr... :traurig:
    Eine Entscheidung war fällig, die ich rein gefühlsmässig traf: Daniella


    Fazit Bluemoon
    Die Räumlichkeiten sind schön und gemütlich, vor allem die vielen Spiegel bringen ein gutes Ambiente.
    Meine persönliche Abneigung gegen diesen Typ von "Club" bleibt allerdings. Als ich aus dem Zimmer kam wurde ich von der Puffmutter gefragt, ob alles gut sei, was ich bejahte. Sehr freundlich öffnete sie mir dann die Tür und wünschte mir einen schönen Tag.


    Siehe auch meinen Erlebnisbericht über Daniella >>

    Gutschein-Einlösung / Sextombola


    Ich löste den Sexgutschein von der 6profi Sextombola bei Daniella im Club Bluemoon ein. Sie führte mich ins Zimmer, wo ich ausgiebig duschen konnte, bevor sie wieder auftauchte.


    Auf dem Bett näherten wir uns dann langsam an, und Daniella war sehr passiv. Aber nicht das "abgeschaltete" geschehen lassen, sondern ein feinspüriges Warten auf meine Aktionen.
    Ich empfand es als beidseitiges Geniessen und Geniessen lassen,
    und ich fühlte mich sofort extrem vertraut mit dieser Frau. :kuss:


    Es war ein Erlebnis wie im Traum.
    Ich kannte Daniella überhaupt nicht. Wir hatten vor dem Zimmer noch kein Wort miteinander geredet!
    Auch jetzt lief es einfach ab, entwickelte sich wortlos und harmonisch.
    Daniella lässt sich auch gerne verwöhnen und kann die Zeit still stehen lassen.


    Extrem toll war auch das Ausklingen lassen, was es zu einem GF6-Erlebnis mit Höchstnote werden liess.


    Oft habe ich kurze Zimmeraufenthalte als Quicki- Schnellabfertigung erlebt -
    doch bei Daniella war es volle Hingabe mit Seltenheitswert. :super:



    Ich bin per Zufall auf diese Seite gelangt.
    Hat da schon jemand von euch Erfahrungen sammeln können?


    Meine Erfahrungen beschränken sich bisher nur einfach auf das Lesen der HP, vor allem der AGB - aber da wird mir schon schwummrig.


    Zitat HP:


    Grundsätzliches
    Sämtliche Escorts ..., sind ausschliesslich und nur über MyDream... buchbar. Sie sehen daher von Fragen betreffs direkten Telefonnummern
    oder Aehnlichem ab.


    Beats Hintergrundanalyse-Frage: Was sind denn "ähnliche Fragen" bezüglich Telefonnurmmer???


    Wenn Escorts privat besucht werden können, so ist ... die Dienstleistung eine Sache, die Ihnen anvertraut wurde und kein Thema für die Oeffentlichkeit.


    Beats Hintergrundanalyse-Folgerung: Über die Dienstleistung darf hier nichts gepostet werden. !!!


    Diskretion
    Wir sichern umfassende Diskretion nach allen Seiten zu. Es versteht sich von selbst, dass
    Sie sich ebenfalls diesem Credo verpflichten.



    Beats Tipp: Nur über seinen Anwalt buchen. :staunen:



    Bei den Girls wird es interessant. :kuss:
    Z.B. bei Evi: "1h PRIVAT" kostet 50.- mehr als "1h ESCORT" :wütend:
    Bei Leila ist es umgekehrt. "1h PRIVAT" kostet 50.- weniger als "1h ESCORT" :confused:


    Angel finde ich toll, die bietet sich in der ganzen Schweiz an, Anreisekosten bis 50km sind inklusive! Darüber hinaus 1.-/km....
    Jetzt wäre einfach noch interessant zu wissen, wo der liebe Engel seine Startbahn hat... das erfährt man aber nicht. Wenn Angel z.B. in Genf rumflattert, dann gibt’s schon mal 100.- Aufpreis für Zürch. :traurig:


    Aber was lästere ich schon wieder, man soll doch eher das Positive suchen, und das gibt es auch hier natürlich, z.B.
    Kuscheln und Schmusen bieten alle OHNE Aufpreis an. :super:

    Mit dem ÖV ins Bordell oder in den Club zu fahren, klingt für manche praktisch, für andere eher ungewöhnlich. Trotzdem kann Bus, Bahn oder Tram je nach Standort eine echte Alternative zum Auto sein.


    Gerade bei Clubs, Studios, Laufhäusern oder Privat-WGs in gut erreichbaren Lagen stellt sich die Frage: Ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem, diskret und unkompliziert? Oder nerven Fahrplan, Wartezeiten, spätere Heimfahrt und fehlende Flexibilität?


    Mit Bus, Bahn oder Tram zum Club: Eure Erfahrungen

    Wie macht Ihr das? Nutzt Ihr den ÖV für Besuche im Bordell, Club oder Studio? Oder ist das für Euch keine Option?


    Interessant wären Eure Erfahrungen zu Anfahrt, Rückweg, Diskretion, Kosten, Verbindungen am Abend, Wartezeiten und der Frage, ob man sich nach einem Clubbesuch lieber fahren lässt, selbst fährt oder entspannt mit dem ÖV heimgeht.



    Von Zürich her ist der Weg einfach ziemlich weit, 75 km, ...
    ...die Fahrzeit verlängert sich mit den Staus so fast auf eine Stunde...


    :top:
    Da hast du ja ausführlich getestet :happy:


    Hier noch für die Anfahrt ein Tipp (hab ich selber getestet):
    ZH-HB - Oensingen : 44 Min.
    Bhf - Club: 8 Min
    Ergibt total stressfreie 52 Minuten Anfahrt :smile:

    Wohltuende Sport- Relaxmassagen...
    Ganze Stunde: 100.-- Sfr.


    Die HP vom Rouge wird immer unbüesrichtlihcer :(


    Neue Öffnungszeiten oder Angebote, und man weiss nie, ob es nur mal zur Probe oder für länger ist.
    Vor einem Clubbesuch empfielt sich die gründliche Lektüre, um zu wissen, was gerade "in" ist. :mad:


    Also gerade JETZT kostet eine Stunde "Wohltuende Sport- Relaxmassage" nur noch 90.- :confused:


    Zudem wird seit einer Zeit dem verwunderten HP-Leser mitgeteilt:
    "Kein Zuschlag für Zimmerbenützung" - :confused: :confused: :confused:

    Ich bin kein ausgesprochener Fussball Fan. Und als ich kürzlich in einem Club ins Sex-Kino ging und sich gerade vier Männer in Aktion befanden und sich umarmten und küssten... :eek:
    ...da dachte ich zuerst, ich bin im falschen Club - es stellte sich heraus,
    es ist Fussball, und die haben gerade ein Tor geschossen...:happy:


    Ich bin noch weniger ein Sex-Kino Fan. Und so konnte ich endlich mal das schöne Sex-Kino mit den tollen Liegesofas geniessen, und einen "guten Film" dabei anschauen. :lachen: vor allem, weil Mann nicht sofort belästigt wurde...


    Und zudem: Es ist selten in einem Club, dass sich die Dreibeiner zusammensetzen und miteinander ins Gespräch kommen!
    Da ergibt sich mal was Neues und sehr interessante Gespräche. :super:
    Und nicht jeder hechelt als egoistischer Jäger durch die Räume, futterneidisch auf jeden Konkurrenten, der ihm sein Sahneschnittchen abjagen könnte... :kuss:


    Ich fordere:
    Fussballübertragungen auch nach der WM !!! :lachen:

    ... hat es auch schon in der Region Zürich in einem Club gegeben :schock:(den man hier aber nicht nennen sollte)


    Interessant dabei: es sind beides Clubs der unteren Preisklasse :staunen:


    Seltsam, weder bei Aldi noch Lidl hat es sowas gegeben. Da wäre doch ein Stinkbombenanschlag viel effektiver, medienwirksamer, emotional aufwühlender....:rolleyes:


    Muss wohl eine ziemlich gestörte Persönlichkeit gewesen sein... :doof: vor allem um 12.45 - wo sich das Personal und die Girls bestimmt an ihn erinnern können... :confused:


    Ist wohl eine neue Variante von Sex-Praktik, die sich hier ausbildet:
    Der Aufgeil-Stinker oder so... :schock:

    ...Bianca, RO, 23...


    Auaaaa. Badwischer mag zwar hartes Gebläse. Aber deren Zähne müssen glaub scharf gewetzt sein. Auauauau.


    :top:


    Badwischer ist mir immer einen Schritt voraus (mit seinem dritten Bein).
    Danke für's Auskundschaften vom Tropi. :super:


    Von mir ein Tipp: (ist bei mir Standard): bei einem Karpaten-Mädel immer erst die Eckzähne kontrollieren... :staunen:

    Deutschland Clubtour - Tag 5/5 Samstag, 19. Juni 2010
    (Tag 1: Pirates Park,
    Tag 2: Sharks,
    Tag 3: Laufhäuser Karlsruhe & Flamingo Islands,
    Tag 4: FKK-First,
    Tag 5: Paradise)


    Anreise
    Ich verlasse Karlsruhe mit dem Zug um 10.05 und fahre nach Stuttgart. Von dort weiter mit der S3 nach Echterdingen.
    Das ist ein kleiner Ort und so ist der Weg zum Paradise problemlos zu finden, ich habe eine Viertelstunde, beeile mich nicht. Ich brauche tatsächlich den Schirm – es regnet zum ersten Mal auf meiner Tour und ist fürchterlich kalt für diese Jahreszeit.


    Im Paradies
    Ich gehe beim Clubeingang die Treppe hoch und klingle, die Tür ist schon auf. Innen ist es recht duster, aber auch hier wartet ein freundlicher Empfang auf mich, die Dame erklärt alles wie gehabt. Eintritt : stattliche 69 Euro.
    Im Spind hat es einen kleinen Save mit Anleitung zur Code-Programmierung, doch ich verbocke es, weil ich nach der Code-Eingabe nicht noch die Taste „B“ drücke. Der Save ist zu, geht aber nicht mehr auf. Natürlich ist nichts drin, ich habe ja nur probehalber mal probiert.
    Ich zieh mich um, und gehe dann wieder an den Empfang. Die Dame kommt mit zum Spind und entsperrt den Save, ich kann einen zweiten - erfolgreichen Versuch - tätigen.


    Rundgang
    Dann führt mich die Empfangsdame in den Club und ruft Tanja, eine schwarzhaarige Russin herbei. Diese nimmt mich bei der Hand und zeigt mir den Club. Ich bin erstaunt: Der Club besteht zur Hauptsache aus einem einzigen runden Raum. In der Mitte hat es eine grosse runde freie Fläche, darum herum zwei Sofa-Halbkreise. Aussen rum gibt es weitere Sitzgelegenheiten.


    Auf der einen Seite des Raumes ist eine Essecke, ein Kreisdrittel weiter die Bar, wieder etwas weiter die Sauna mit grosser Scheibenfront: man sieht die schwitzenden Männer vom Clubraum aus wie die Affen im Zoo, :staunen: denn in der Sauna ist es recht hell. Wieder etwas weiter kommt ein Whirlpool, dahinter ein Schneezimmer! Das ist eine etwa 4qm grosse Kältekammer, die am Boden knirschenden Schnee hat und von der Decke hängen Schneestalaktiten herunter. Weiter gibt es auch ein Dampfbad, auch diverse Möglichkeiten für Massagen, eine Raucherhöhle, die - wie mir scheint - ohne Abzug auskommt, und das pflichtmässige Sexkino.


    Der Club hat orientalisches Flair, ist aber nicht überladen. Es ist alles vorhanden, was man braucht, aber ich bin doch etwas enttäuscht. Ich kann nicht genau sagen.
    Im oberen Stock sind die Zimmer, die alle gleich sind. Es hat aber auch oben in den Korridoren noch zahlreiche Sofaecken und man kann von der Galerie aus nach unten blicken und so das Clubleben verfolgen.


    WM
    Ich bin noch nicht lange da, schon fährt eine grosse Leinwand runter und Fussball beginnt zu regieren. Es hat noch nicht viele Männer, doch im Laufe des Nachmittags kommen immer mehr, und insgesamt sind es dann sehr viele im Vergleich zu den anderen Clubs, die ich besucht habe, allerdings ist heute Samstag, was sicherlich einen Einfluss hat.
    Tanja kommt immer wieder mal bei mir vorbei und sorgt sich um mich. Als sie erfährt, dass ich auf Clubtour bin, muss sie lachen. Ob ich das Flamingo besucht habe, fragt sie. Dort hat sie auch gearbeitet, findet das Paradise aber den schöneren Club. Ist Geschmacksache.


    Clubleben
    Ich wandle rum, schaue auch Fussball, werde von einer grossen Blonden mit kurzen Haaren attackiert und beleidige sie, als ich sage, sie sei mir zu aggressiv. Ich bin aber noch von den Erlebnissen der Tage zuvor nicht so ganz erholt, das heisst, ich bin einfach vorsichtig und erst mal alles abblockend. Es hat viele schöne Versuchungen, aber ich habe jeweils bei einem ersten kurzen Gespräch den Eindruck, dass es sich hier mehr um Schnellservice handelt, als um den ach so seltenen GF6.


    Ich bediene mich auch am Wurstwaren-Buffet und wandle ein wenig durch den Club.
    In der Sauna habe ich dann das Highlight des Tages: da hat es eine automatische Aufgussmaschine! Das Ding besteht aus zwei Teilen. Auf der einen Seite gibt es zwei grosse Halbkugeln aus Metall, die oben nicht ganz schliessen, so dass eine Spalte offen bleibt. Auf der anderen Seite gibt es einen Behälter mit Wasser. Und in der Mitte wie eine Wippe konstruiert befindet sich ein metallener Aufguss-Schöpfer. Plötzlich setzt sich der Mechanismus in Bewegung, und die zwei Metallschalen öffnen sich und geben in der Mitte Steine frei. Dann bewegt sich die Aufguss-Schöpfer- Wippe und das Wasser fliesst aus dem Schöpfer durch den Stiel auf die andere Seite und tropft dort auf die Steine. Dann senkt sich der Schöpfer wieder ins Wasser und der Vorgang wiederholt sich vor den Augen des staunenden Betrachters. Dann schliessen sich die beiden Kugelhälften wieder und fertig ist das Schauspiel. Ich war der Einzige der applaudierte, weil sonst niemand in der Sauna war.


    Zimmererlebnis
    Etwas später, als ich langsam in Opferstimmung kam :lachen:, wurde ich von Mara angesprochen, einer mittelmässig hübschen Rumänin mit etwas hängenden Brüsten. Sie war aber ganz lieb zu mir und schmuste sich an mich ran. Da ich mich nicht enttäuschen lassen wollte, probierte ich, ob Mara küsst, und kurze Zeit später hatte ich – ups – einen Kaugummi im Mund. :confused: Wo kam denn der plötzlich her? :rolleyes: Natürlich wusste ich es, und gab ihn Mara wieder zurück, behielt aber etwas vom Apfel-Menthol Geschmack für mich.


    Ich sagte ihr, ich sei schon fast überzeugt, dass es mit ihr gut werden würde, aber noch nicht ganz. Wir küssten uns nochmals ausgiebig. Und meine Überzeugung wuchs. Aber nochmals testen konnte nicht schaden. Mmmm. Ja, doch, das konnte man riskieren. :kuss:
    Also machten wir uns auf in den oberen Stock in ein Zimmer. Die Betten sind recht gross und rund. Wir legten uns hin und küssten so richtig drauflos, das war wirklich herrlich und intensiv, dann wanderten ihre Küsse nach unten, was noch intensiver wurde. Und heiss. :schock: Ich hatte es schon einmal erlebt, und jetzt wieder: vorgängiger Konsum von mentholhaltigem Kaugummi oder einem ähnlichen Bonbon heizt beim Blasen so richtig ein – ein herrliches Gefühl, :super: das ich nur empfehlen kann. Darauf folgte intensives Ganzkörperumarmen, wie ich es nenne - die Hotdog-Stellung – Würstchen im Brot drin, und ich gebe meinen Senf dazu… oder so ähnlich. :lachen:


    Leider ist dann nach dem Abschuss das weit verbreitete "sofort Aufräumprogramm" abgelaufen. Das ist bei vielen Frauen wohl der Putztrieb, der dann einsetzt.
    Als sie sich anschickt das Bett zu verlassen, frage ich, ob die Zeit schon um sei. Da zuckt sie mit den Schultern. :confused: Sie hat keine Ahnung, denn sie hat keine Uhr dabei. :(
    Ich kann sie noch zu einem Auskuscheln überreden und so das Zimmererlebnis als Ganzes retten.


    Ich muss künftig wohl selber eine Uhr dabei haben. Das finde ich zwar etwas armselig, aber besser ein ratternder Küchentimer neben dem Bett als die unberechenbaren Zeitschätzungen des Girls. :mad:


    Ausklang
    Dann machte ich noch ein bisschen Whirlpool und Sauna, bis es 18.30 – Essenszeit war, denn ich musste bald los, um meinen Zug nach Zürich zu erwischen. Es stand schon eine lange Schlange vor dem Buffet an und erinnerte mich an die Städtische Suppenküche für Obdachlose… ach die Armen. Das Esssen – ich hatte Kalbssteak mit Knödeln war fein und würzig, und ich begab mich zufrieden auf den Heimweg.


    19.10 ab Echterdingen, 22.48 in Zürich an - das macht 3 Std. 38 Min. Keine schlechte Zeit für den ÖV. Und hiermit endete meine Deutschland Clubtour.

    Deutschland Clubtour - Tag 4/5 Freitag, 18. Juni 2010
    (Tag 1: Pirates Park,
    Tag 2: Sharks,
    Tag 3: Laufhäuser Karlsruhe & Flamingo Islands,
    Tag 4: FKK-First,
    Tag 5: Paradise)



    Anfahrt
    Ich fahre 11.25 vom Karlsruher Bahnhofvorplatz mit einem Eilzug nach Eppingen, dann umsteigen in ein anderes Verkehrsbetriebe-Netz um nach Sinsheim zu gelangen.
    Es ist 13 Uhr und ich laufe vom Bahnhof los, schon bald bin ich an der Hauptstrasse und dann ist es einfach - nach links -, alles an der Hauptstrasse weiter, bis es hoch geht zur Werderstrasse. Ich nehme es gemütlich und bin etwa um 13.30 beim Club.


    Es hat eine Glastür, man muss wie üblich klingeln, doch dann geht ein Seitenfenster auf. Ich werde nett empfangen, und mir wird grob alles erklärt. Es ist noch Happy Hour und kostet drum günstige 39 Euro. Besondere WM-Aktion gibt es aber nicht.


    Rundgang
    Ich zieh mich um, dusche in der Umkleide – die Dusche ist etwas klein – und mache mich auf Erkundungstour. Ich lande schnell draussen, ein schmaler Streifen am Haus entlang mit leeren Liegestühlen, links und rechts vom Weg. Ganz hinten ein Liebesnest mit offenen Vorhängen.


    Ich geh wieder rein, da hat es einen grossen Raum mit Swimmingpool und Sofas. Wenn man da schwimmen will ist man ein bisschen ausgestellt, und alle können zusehen. Dann komme ich in den Barraum, wo auch Esstische sind, der TV, wo Fussball läuft und das reichhaltige Buffet.


    Da gerade Deutschland gegen Serbien 0:1 zurück liegt ist es spannend zuzuschauen, ich muss doch mit Deutschland mitfiebern und nehme mir vom Buffet Salat, panierten knusprigen Fisch und Kartoffelsalat. :super:


    In der Pause bin ich dann aber noch nicht in Zimmerlaune, habe langsam eine Überdosis Frauen, und die nicht so tollen Erlebnisse vom Vortag machen mich auch nicht munterer. Also mal Sauna 90 Grad, dann zweite Hälfte Fussball. Deutschland vergibt einen Penalty, und es bleibt beim 0:1.


    Danach werde ich von einem hübschen rumänischen Girl an der Hand genommen, und sie zeigt mir nochmals den gesamten Club, dabei kommen wir auch in einen zweiten Aussenbereich, den ich selber nicht entdeckt habe – vielleicht weil man dazu am Sex-Kino vorbei muss. Es hat einen Whirlpool und eine überdachte Grillanlage. Doch obwohl die Rumänin quirlig und voller Energie ist, kann mich der Gedanke an ein Zimmeraufenthalt nicht begeistern.


    Ich geh erst mal wieder in die Sauna, in die zweite mit humaneren 80 Grad. Dann mache ich es mir auf einem Sofa bequem und döse einfach vor mich hin, werde auch ganz lieb von allen in Ruhe gelassen. :kuss:


    Eine weitere Rumänin ist ein richtiger Augenmagnet, ich kann nicht genug bekommen vom Hinschauen. Sie spricht nur englisch, und ich merke schnell, dass es kein ausgiebiges Geplauder geben wird. Mich dünkt, dass sehr schnell die Frage im Raum steht: "und Schatzi, machen wir was Schönes zusammen?" Aber diese Art kann mich erst recht nicht erwärmen. Ich schlendere weiter umher und höre immer wieder die Geräusche aus dem Sex-Kino, doch das tönt nicht nach Liebe machen sondern nach dem Film ‚Stirb qualvoll, Verräterin’. Das brauch ich mir nicht anzutun.


    Im Barraum wird es jetzt sowieso spannender, ein Fernseh-Team von RTL macht Aufnahmen für einen Film über FKK-Clubs, der übernächsten Montag (28. Juni) ausgestrahlt werden soll. Der Regisseur lässt ein paar nackte Girls sich an der Bar aufreihen, auch ein Dreibeiner darf sich dazugesellen - und fertig ist das FKK-Klischee. :confused:


    Das alles macht wieder Hunger, und ich nehme mir Reis und Curry-Poulet, ausgezeichnetes Gericht. :super:


    Dann wird es langsam Zeit aufzubrechen. Es war eine jener Erfahrungen, wo eigentlich alles schön und gut ist, es gibt nichts zu bemängeln, aber der Funken ist einfach nicht übergesprungen.
    Der FKK-First ist von seinem Grundriss her für meinen Geschmack nicht optimal aufgebaut.
    Toll ist aber: Der Club ist an vielen Orten taghell und farbig, gemütlich und familiär. Also eigentlich ist alles bestens und schön, aber das Spezielle fehlt, es hat nichts, was mich wirklich hätte staunen lassen oder in Verzückung versetzen können. Es ist so ein Club für die ganze Familie, Sonntagnachmittag, Plausch im Freibad. :happy:


    Trotzdem bin ich sehr zufrieden. Ich bin halt ziemlich verwöhnt - bei so vielen tollen Saunaclubs!
    In der Schweiz wäre der FKK-First ganz sicher ein Highlight.


    Ich verlasse den Club. In gemütlichen zwanzig Minuten bin ich wieder am Bahnhof, und die Rückfahrt nach Karlsruhe klappt bestens.



    FKK First | Werderstrasse 88 | D-74889 Sinsheim | Tel +49 (0) 7261 / 949670 | http://www.fkk-first.de

    Deutschland Clubtour - Tag 3/5 Donnerstag, 17. Juni 2010
    (Tag 1: Pirates Park,
    Tag 2: Sharks,
    Tag 3: Laufhäuser Karlsruhe & Flamingo Islands,
    Tag 4: FKK-First,
    Tag 5: Paradise)



    Nun habe ich das Flamingo Island auf dem Programm. Ich löse ein 3-Waben-Ticket, das Karlsruhe und das angrenzende Ettlingen umfasst. Mit der Strassenbahn fahre ich zum Bahnhof, dann mit der S31 eine Station bis Ettlingen West. Dort bin ich wieder auf meine Schuhe angewiesen, denn ich weiss nicht, ob ein Bus da rausfährt.


    Mit meinem Plänchen aus dem Internet habe ich alles, was es braucht, und ich finde die Flamingoinsel gut. In etwa 20 Minuten bin ich da. Aber oh weia, der Eingang ist das pure Gegenteil vom Sharks: Hinter einem massiven Gefängnis-Gitter-Tor ist ein Eingang sichtbar, angeschrieben mit Eingang und Ausgang im Stil einer Messehalle. Ups :traurig:. Egal :rolleyes:, mich haut so schnell nichts um, also Klingel gedrückt, Summer geht, Tor kann geöffnet werden. Und rein in den Vogelkäfig.


    Drinnen sieht es dann nicht mehr so gefährlich aus. Eine Dame am Schreibtisch empfängt mich und erklärt in bekannter Manier, was ein Neuling im Club alles wissen muss. Es gibt zwei Ticketmöglichkeiten ein Zweistunden oder ein Unbeschränktes, das ich natürlich für 60 Euro löse. Nichts mit WM Aktion hier. :(
    Es gibt beim Empfang Wertschriftenfächer, dann eine Umkleide mit normalem kleinem Spind. Den Wintermantel darf man da nicht dabei haben. Eine Dusche hat es auch gleich im Raum, und so starte ich für alles bereit ins Flamingo-Abenteuer.


    Schon bevor ich ein Getränk an der Bar habe, fasst mich eine dunkelhäutige Schönheit mit langen schwarzen Haaren ins Auge. Ich lasse mich auf ein Gespräch ein, lerne Samira ein bisschen kennen und erfahre, dass sie aus Deutsch und Sri Lanke gemischt ist. Eine gelungene Kombination. Ich vertröste sie aber auf später, ich muss mich zuerst mal umschauen, und lass mich fast umhauen, so toll ist der Club. :super:


    Ein Rundgang
    Der Raum umfasst eine lang gezogene Bar, aber auch Sofas, dann - einige Treppenstufen höher - hat es in der ganzen Raumlänge weitere Sofas mit Glastischen und dahinter ein ordentlicher Pool zum Schwimmen. Auf der Seite hat es ein paar Saunas, die jedoch nicht in Betrieb sind, und ein Duschraum. Auf der anderen Seite geht es weiter zum Restaurant, das ein kaltes Buffet hat, ab 17 Uhr dann warme Leckereien. Ich nehme mal testweise ein Laugenbrötli und etwas Aufschnitt, Salzgurke und Weichkäse, und alle bestehen den Test. :happy:


    Ich gehe wieder zurück und die Treppe hoch und begegne einer weiteren dunkelhaarigen Schönheit, die mir entgegen stolpert und fast abstürzt mit den hohen Schuhen auf dieser steilen Treppe, aber sie lächelt mich an, nachdem sie sich wieder gefangen hat. Lia oder ähnlich heisst sie und lässt sich auch auf später vertrösten.


    Im oberen Stock, den ich noch erkunden muss, hat es einen Raum mit Spielautomaten, dann noch einen Bereich mit Internet und einen Fitnessraum mit einigen Geräten. Eine Tür führt nach draussen und die Treppe runter ins grosse Aussengelände mit Swimmingpool, überdachtem Whirlpool und Gartenhaus-Sauna 85 Grad. Ich bin hin und weg. Ich gehe wieder rein.


    Samira ist gerade im Gespräch mit einer weiteren dunkelhaarigen Schönheit, die aber hellere Haut hat. Sie ähneln sich. Ich frage, ob ich stören dürfe, und ich darf. Ich möchte wissen, ob sie Schwestern sind, da lachen sie herzhaft. Aber sie verstehen sich gut, auch mit mir zusammen springt der Funke über, und wir erliegen einer gegenseitigen Begeisterung und fackeln nicht lange rum. Ich möchte mich von den beiden verwöhnen lassen.


    Wie so oft ist aber die Verpackung schöner als der Inhalt. :traurig:
    Es wird eine schöne, aber nicht allzu heisse halbe Stunde.
    Trotzdem, es hat einfach gepasst, drei Planeten, die sich einmal in hundert Jahren irgendwo im grossen weiten All treffen und dann wieder auf den eigenen Bahnen weiterziehen.
    Schon bei meiner ersten Annäherung an den Planeten Samira lässt dieser verlauten, dass Küssen nicht geht. :doof: Aber auch als ich an ihrer Wange rumschnuppere und ihren Hals erkunden will, reagiert sie völlig irritiert und sagt, dass sie das gar nicht mag. :wütend: :confused: Die Samira ist wohl im falschen Film, oder bin ich da bei den Germanys Next Flop Models Zicken-WG gelandet?
    So wende ich mich ihrer Kollegin zu, die weniger Berührungsängste hat, aber auch nicht küssen will. :staunen:


    Das ist oft das Problem: wenn man vor dem Zimmergang nicht die Checkliste durchgeht: machst du A? machst du B?... dann wollen einige Girls dem Zimmer gar nichts machen. So eine ist die Samira wohl, doch egal, das Dreiererlebnis – auch unter Berücksichtigung des Preises – war gut - viel weibliche Haut für wenig Geld und mal was Neues.
    Aber sicher keine Empfehlung vom Club. :mad:


    Wellness und mehr
    Nun lasse ich es mir wellnessmässig gut gehen und teste den Whirlpool und dann den inneren Schwimm-Pool und bin bald auch recht hungrig. Das warme Buffet lässt diesen kurz darauf verschwinden. Es gibt Fleischspiesschen, Pouletschenkel, Bouletten, Kartoffelsalat, Pommes, Gemüse, Salate, Kuchen. Reichhaltig und lecker wie ich es noch in keinem Club erlebt habe. (Ausgenommen Pascha Sommergrillplausch).


    Nun denn, wohl verdientes relaxen mit Kaffee ist angesagt, als mir wieder Lia begegnet und fragt, ob sie sich neben mich setzen dürfe. Die Frau ist nun wirklich speziell, eine Frau die tiefer blicken kann und verschiedene Gesichter hat, doch sprengt es den Rahmen, hier alles zu berichten.
    Wir haben ein langes Gespräch auf Basis Seelenverwandtschaft, was mich zögern lässt, mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Aber sie hat so viel Zeit mit mir verbracht, dass es nur schon deshalb unfair wäre, wenn ich sie zurückgewiesen hätte.


    Das Zimmererlebnis mit ihr ist dann auch ein ganz Spezielles geworden und sprengt ebenso den Rahmen dieses Berichtes hier. Da wir vom Naturell her total verschieden waren, fand auf der körperlichen Ebene keine wirkliche Verständigung statt. Aber die Seelenverwandtschaft hatte es in sich und machte es zu einem sehr intensiven Erlebnis. Zwei Energien, die sich aufeinander einlassen und sich durchdringen – das kann sehr spannend sein, aber auch sehr gefährlich. Nach dem Zimmeraufenthalt, trennten wir uns, und ich habe Lia später im Club nicht mehr gesehen. Vielleicht war auch für sie unser Zusammenprallen sehr heftig gewesen.


    Ich machte noch ein bisschen Sauna und genoss einfach noch den Club, musste aber ein paar Damen, die mit mir anbändeln wollten, darauf hinweisen, dass ich schon bald gehen müsse. Es ergaben sich trotzdem noch ein paar interessante Gespräche, denn es waren nur wenige Männer da, und die Girls gähnten vor sich hin.


    Fazit:
    Der Club ist grossartig, hat viele schöne WGs und lädt zum langen Verweilen ein.

    Deutschland Clubtour - Tag 3/5 Donnerstag, 17. Juni 2010
    (Tag 1: Pirates Park,
    Tag 2: Sharks,
    Tag 3: Laufhäuser Karlsruhe & Flamingo Islands,
    Tag 4: FKK-First,
    Tag 5: Paradise)



    Wenn ich schon mal in Karlsruhe bin, wollte ich auch einen Blick in die Laufhäuser werfen, so was gibt es in der Schweiz ja nicht.


    Die Laufhäuser befinden sich in der Zähringerstrasse. Ich komme die Strasse lang und geh grad durch die erste Tür rein.
    Eins vorneweg: ein Erlebnis, das mich so nudelfertig machte, hatte ich schon lange nicht mehr, aber der Reihe nach.


    Es gibt gleich beim Eingang eine Hausordnung, dass man nicht im Gang stehen bleiben darf.
    Die wollen wohl einen Gang Bang verhindern. :rolleyes:
    Also beginne ich die Treppe hochzusteigen. Erster Stock, es geht ein kurzer Korridor weg mit ein paar geschlossenen Türen. Also weiter, man darf ja nicht stehen bleiben. Zweiter Stock, selbes Bild, nach dem dritten Stock höre ich auf zu zählen. Ich komme irgend wann zuoberst an, doch auch hier lässt sich kein Girl blicken.


    Also wieder runter, raus und zehn Meter weiter in den nächsten Eingang rein. Sieht hier ganz ähnlich aus, grosser Pfeil mit -Girls, Girls- drauf, man kann nicht falsch laufen in einem Laufhaus. :happy:
    Wieder erster Stock, zweiter Stock, keine Tür offen, darf nicht stehen bleiben, weiter bis ganz oben, keuch und wieder alles runter.


    Im dritten Eingang hat man die Wahl, ob Treppe runter oder Treppe hoch…. :confused:
    Haben die auch noch den Keller vermietet? Ich gehe hoch, erster Stock, Zimmer zu, zweiter Stock… tatsächlich mal eine offene Tür, ein Girl in schwarzen Dessous lacht mich an. "Komm Schatzi, wollen wir zusammen etwas Schönes machen?" Ich sage nein, danke, ich wolle erst mal weiter gucken, was da noch so ist, und ich steige die Treppe weiter hoch, dritter Stock, alle Zimmer zu - und so ist es bis zu oberst. Also wieder runter mit der Absicht, bei der ersten Dame mal einen Schwatz zu machen, doch auch diese Türe ist wieder zu :confused:


    Langsam kapier ich wie es läuft, Man muss treppauf treppab - und sobald man ein Frauchen sieht - zack, zugreifen.
    Ich probiere es noch einen Hauseingang weiter und noch einen Hauseingang weiter, aber ich treffe nur auf verschlossene Türen.
    Es ist Mittagszeit, halb eins, und die Laufhäuser sind ab 9Uhr offen, also sind entweder alle Frauen ausgebucht oder alle Frauen ausgebüxt.


    Jedenfalls stehe ich mit hängender Zunge hechelnd da. Ich vertrag so viele Treppen in so kurzer Zeit nicht gut. Das war zu viel Fitness, mir reicht’s und zwar gründlich. So weit also meine erste Laufhauserfahrung. :(

    Deutschland Clubtour - Tag 1/5 Dienstag, 15. Juni 2010


    (Tag 1: Pirates Park,
    Tag 2: Sharks,
    Tag 3: Laufhäuser Karlsruhe & Flamingo Islands,
    Tag 4: FKK-First,
    Tag 5: Paradise)



    Ich konnte einen früheren Zug von Karlsruhe aus erwischen und war um 15 Uhr in Bruchsal, der Heimat gewisser Piraten. Ich war früh dran, und machte noch einen kleinen Stadtbummel, einen sehr kleinen, denn Bruchsal ist klein.


    Dann ging es Richtung Pirates-Park. Startet man vom Bahnhof aus ist es leicht zu finden, falls man ein Plänchen hat. Einfach die Eisenbahnlinie per Brücke überqueren, dann alles der Hauptstrasse nach, bis zur grossen Abzweigung. Richtung Stutensee abbiegen –macht doch Sinn - :lachen:
    Die Strasse ist nicht für Zwei- oder Dreibeiner ausgelegt, und es hat es kein Lichtsignal für Fussgänger – also musste ich unter Einsatz meines Leben drüberspurten. Kurz darauf kommt man zur Industriestrasse, rechts einbiegen und schon kann man See-Luft atmen. Zeitaufwand ca. 20 Minuten, wenn man es ganz gemütlich nimmt, ca. 15 Minuten, wenn man normal geht und ca. 10 Minuten, wenn man schon ziemlich scharf ist.


    Ich wurde im Piraten-Park ganz troll empfangen. Das Empfangsgirl erklärte mir Tarife und so weiter und war auch sonst sehr gesprächig und gut aufgelegt.
    Es gab einen WM-Eintrittsrabatt, anstatt 49,- nur 40 Euro. Zudem ist während der WM das Bier frei. :super:


    Das Girl schickte mich dann zum Umziehen und sagte, ich solle mich danach wieder bei ihr melden, sie zeige mir dann den Club. Gesagt getan, doch als ich umgezogen wieder auftauchte, war sie gerade im Gespräch mit einem anderen Gast vertieft, also erkundete ich mal selber drauf los.
    Zuerst suchte ich die Duschen, wo man sich sehr angenehm von hoch angebrachten breiten Duschköpfen beregnen lassen kann. Dann weiter der Nase nach stiess ich auf einen grossen Raum mit feinem Essenduft. Ein Buffet mit allerlei Leckerem steht einem zur Verfügung, grosse Esstische und an der Wand ein Riesen-TV, wo etwa zwanzig kleine Männer hinter einem runden Ding herrannten. Fussball-WM. Der Raum ist hell, man hat Sicht in den kleinen Aussenbereich.


    Ich ging weiter, und es wurde piratenduster. Das ist der Barbereich mit aussen rum einigen Tischen, ebenfalls mit Barhockern, weiter hinten hat es noch ein paar Sofas. Ich bestellte eine Cola und ging damit weiter nach hinten, wo eine Tür ins Freie führt. Der Garten ist nicht sehr gross, hat noch zwei kleine Hütten, und eine Liegewiese.
    Wo waren denn die Piratenbräute?
    Ich war schon ein paar Frauen begegnet, aber die hatten nicht den Eindruck gemacht, als wollten sie grosse Beute machen. Wozu hatte ich da meinen Enterhaken dabei? Ich hatte mein Cola getrunken und ging wieder zurück zu den Duschen und dort weiter, wo ich einen Whirlpool sah.


    Die gesamte Anlage ist sehr schön gestaltet mit guten Lichtverhältnissen. Obwohl von den Piraten gebaut, liessen auch diese sich nirgends blicken. Ich begegnete einer Hexe, einem Golfspieler und ein paar chinesischen Drachen, dann noch einem gut erhaltenen Skelett!
    Wenn das der letzte Pirat gewesen ist, dann muss das schon ein Zeitchen her sein. :schock:


    Irgend wo musste doch noch eine Sauna sein, dachte ich mir… ich sah eine Tür mit Aufschrift: Kein Zutritt. Daneben eine ähnliche Tür, nicht angeschrieben. Also probieren. Ich landete in einem dumpfen, höhlendunklen Raum, nur am hinteren Ende schimmerte relativ hell ein Fenster. Heisse Nebelschwaden trübten die Sicht, aha, das Dampfbad. Sehr angenehm heiss, so setzte ich mich auf die Steinbank, legte die Füsse hoch und konnte das erste Mal an diesem Tag mal so richtig durchatmen… wobei das nicht das richtige Wort ist in einem Dampfbad. Aber es war so richtig zeitlos schön, einfach entspannen zu können. Ich spürte es in den Füssen, dass ich doch einige Kilometer zurückgelegt hatte.


    Ich sass schon recht lange so da und tropfte vor mich hin, da ging plötzlich quietschend die Tür auf. Schemenhaft schob sich eine Gestalt in die Grotte und baute sich breitbeinig zwischen mir und der Tür auf. Entkommen unmöglich. Nun erwartete ich eine tiefe grollende Stimme von Käpten Weltensegler, doch es war eine Frau. Sie wollte mich aus meinem sicheren Versteck locken, in die Tiefen des Whirlpools, doch ich lehnte vorerst ab und sie ging wieder. :kuss:


    Später an der Bar kam ich mit einer ganz normalen Frau ins Gespräch – Sonja. Sie erkannte mich sofort als Ausländer – tippte jedoch zuerst auf Österreich.(wegen seltsamem Dialekt-Deutsch). Sie hatte ausdrucksstarke Augen, so wie ich es mag, aber es lag auch Melancholie darin. Sie erzählte ein bisschen von sich, was ich aber nicht weitergeben möchte. Sie kann gut mit Männern umgehen, hat verschiedene „Blicke“ drauf, auch einen ganz „bösen“ wie sie mir sagte. Piratenböse. Den wollte ich natürlich sehen, doch sie sagte, ich gebe ihr keinen Anlass dazu, und so aus dem Nichts konnte sie den bösen Blick nicht hinkriegen. War ich da wirklich im Piratenpark an Land gegangen? Es tauchten weitere Girls auf, eine lustige Truppe, die zwei ziemlich unzertrennliche Girls beinhaltete. Sie hatten mit sich selber eine tolle Zeit und brauchten mich nicht dazu.


    So wechselte ich dann mit Sonja auf ein Zimmer. Es war eine angenehme Zeit, aber nur einfach 08/15 Service - ich kann zu tief hinter die Fassade blicken, als dass ich mich von der Professionalität hätte täuschen lassen. Sonja kann gut mit Männern umgehen, die einfach nur Männer sind, ich gehöre nicht dazu.


    Ich fragte dann nach der richtigen Sauna. Sie liegt im oberen Stock, dort gibt es auch noch eine Thai-Masseurin und einen weiteren Whirlpool, den ich testete. Es war ein etwas anderer Pool – mit 4 Sitzecken mit verschiedenen Rückendüsen, sehr angenehm. Dann die Sauna. 80 Grad mit einer lebensgefährlichen Sanduhr, die bei verbleibenden 5 Minuten stehen blieb! Nachdem schätzungsweise eine halbe Stunde lang immer 5 Minuten Restzeit blieben, wurde ich argwöhnisch…und sprang flink aus der Sauna raus.

    Als ich am Empfang die Sanduhr bemängelte war das Girl überrascht. Wirklich sehr überrascht. „Ach da drin gibt es eine Sanduhr?“ fragte sie. Sie gehe halt nur immer angezogen ganz kurz rein, um Wasser aufzufüllen und so.
    Na, dann bin ich ja beruhigt. Dabei kann ihr nicht viel passieren.


    Als dann ein Fussballspiel losging, Brasilien gegen Nordkorea, und etwa fünf Männer sich es anschauten, entschloss ich mich, auch zuzuschauen. Ich sagte Sonja, dass ich gerne mal guten brasilianischen Fussball sehen wollte, aber immer wenn ich dieser Mannschaft zuschaue spielen sie schlecht. Aber gegen einen so kleinen Aussenseiter konnten sie ja gar nicht schlecht spielen.
    Während des Spiels fühlten sich die Girls je länger je mehr etwas vernachlässigt und drehten im Barraum die Musik lauter, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Die Musik war so laut, dass man im TV die afrikanischen Tröten nicht mehr hören konnte. :staunen:
    Ab und zu huschte eine Hübsche vorbei. :kuss: Am zentralen Ess- und TV-Raum kommt keine ungesehen vorbei. Das lenkte dann jeweils kurz vom Spiel ab, um ein Lächeln :happy:, einen Kussmund :kuss: oder ein Augenzwinkern ;)auszutauschen. So kam ein richtiges WG-Feeling auf (WG = Wohngemeinschaft). Sonja war von den Brasilianern enttäuscht und hasste mich dafür, dass ich auch zusah. :schock:


    Nach einer Halbzeit 0:0 – und Brasilien spielte wirklich schlecht, machte ich mich auf, den Club zu verlassen, ich wollte nicht, dass die Brasilianer gar noch verloren. Beim Ausgang lobte ich den Club, rügte aber, dass keine Piraten aufgetaucht seien. Man sagte mir, dass diese sich noch versteckt hielten und erst punkt Mitternacht auftauchten! Ach so. Diese Information könnten sie auf der HP ruhig bekannt geben, dann kommen keine falsche Erwartungen auf.


    Mit der Rückfahrt nach Karlsruhe klappte alles bestens, und äusserst zufrieden kam ich beim Hotel an.


    Fazit:
    Es war ein gelungener erster Tag. Der Aufenthalt im Piratenpark war zeitlos gewesen, wie oft der Besuch eines Saunaclubs. Es gibt keine Uhren da drin, bzw. nur eine ganz kleine im Essraum – und so entwickle ich eine eigene Zeitdimension. Das „Pirates“ ist ein ordentlich grosser, liebevoll gestalteter Club, der sehr angenehm durch taghelle und etwas abgedunkelte Bereiche besticht.
    (Toll wäre eine Direktverbindung ZH-Bruchsal, so dass man den Club schneller erreichen könnte.)

    "Vergewaltigung" ist wohl das einzige Delikt im Strafgesetz, wo der "Wille" eines Menschen., bzw. "Nicht-Wille" entscheidet über "normaler GV" oder "Vergewaltigung".


    Wir können hier nur Straf-Theorien oder Gerechtigkeits-Philosophien entwickeln.


    Es bleibt den Richtern vorbehalten, den Sachverhalt zu klären, Glaubwürdigkeit etc. zu beurteilen.


    Zentral muss folgendes beachtet werden:
    Der "Schaden" darf nicht im Zentrum stehen! Man darf nicht sagen: "Für sie als Prostituierte ist es nicht so schlimm." oder: "Sie macht ja mit jedem Sex, nur diesmal wurde sie nicht bezahlt."


    Jede Tat muss aus der Sicht des Täters bestraft werden.
    Es ist total verschieden, ob ein Mann im Eifer des Gefechts die Frau küsst, obwohl sie sagte, das mache sie nicht - oder ob der Mann sagt: "Mit so einer kann ich doch machen, was ich will. Die macht es ja mit jedem."


    Strafjustiz ist keine Mathematik, und deshalb fliesst immer menschliche Beurteilung ein, was in Richtung zu mild oder zu streng gehen kann. Die Richter müssen die Tat beurteilen, und das geht von "Zwischenmenschlichem Versagen" bis zu "Böswilliger Schädigung".


    Wenn Chaos schreibt: Prostitution ist und bleibt eine Tat die nicht ungestraft bleiben darf.
    glaube ich persönlich an "menschliches Versagen" - er wollte "Vergewaltigung...." schreiben, und ich glaube nicht an böswillige Verunglimpfung von Paysex, aber wer weiss schon wirklich, was in einem Menschen vorgeht.... :smile:

    Wollen wir über das hier diskutieren ?


    Nein, eigentlich nicht !



    Ich spüre, ....


    Find ich gut. Spüren ist wichtig. In sich hinein horchen. Sensibel sein und auch die Meinungen anderer ausloten.


    Diese Sensibilität haben nicht alle z.B. Jupi.. aäm ich meine Yuppies (welche die Yippies der 70er abgelöst haben) und die einen ganz gezielten Lebensstil propagieren. Gar nicht sensibel.


    Wollen wir über das hier diskutieren ? Nein, eigentlich nicht !


    Aber Chomi hat mich schön erwischt, der Schlaumeier! Indem ich hier schreibe, nicht darüber diskutieren zu wollen, diskutiere ich schon darüber.


    Was für mich eher störend wirkt sind die Schuhe - z.B. im Aegi oder FKK-Basel, wo man mit Strassenschuhen am gleichen Ort durchgeht wie nachher mit den Badelatschen. In Basel ist es auch etwas gewöhnungsbedürftig im Badmantel an der Rezeption vorbei zu gehen, wenn dort neue Gäste stehen.


    Aber wie gesagt, nicht wirklich ein Problem.

    Im (alten) Sakura gab's ein Schuhgestell, gleich neben der Eingangstür, so dass man dann in Strassenkleidern, aber schon mit Badlatschen zum Empfang watschelte - was auch speziell war.


    Wo Menschen zusammentreffen ergeben sich verschiedene Auffassungen - z.B. habe ich auch schon Männer nackt herumlaufen sehen, d.h. ohne Bademantel und das Tuch einfach in der Hand. Das wirkt auch auf den ersten Blick seltsam, und ich habe gesehen, dass sich die Girls z.T. extrem darüber amüsieren. :kuss:


    Interessant auch die Frage:
    Gibt es Männer, die im eigenen Badmantel kommen, und falls ja, ziehen sie den schon zu Hause an?


    Wie steht es mit folgendem Mix:
    Strassenkleider anbehalten, aber "oben ohne" rumlaufen? Geht das?
    Oder darf man die Unterwäsche unter dem Badmantel tragen?
    Soll man mit oder ohne Badehosen in den Pool steigen?
    Ich habe auch schon einen Dreibeiner in der Sauna mit Schwimmbrille gesehen. ?! :confused:

    Es gibt auch an anderen Orten Kleidervorschriften z.T. "ungeschrieben" , z.B. in einer Kirche, Kasino, etc.


    Wir können auch über Nacktwandern diskutieren. Und ist Nackt-Walking = Stalking ???


    Manchmal können kleine, harmlos scheinende Fragen zu echten Diskussionsmonstern werden...bin ja gespannt auf weitere Meinungen.


    Intimzonen - Frauen sprechen über Sex (1)


    Danke für den Hinweis. Solche Sendungen sind immer interessant, weil halt selten darüber geredet wird.
    Der "Informationsgehalt" ist aber gering, weil es sich einmal mehr zeigt:
    Zehn Frauen, elf Meinungen - egal zu welchem Thema.


    Für die eine muss ein Mann sich nehmen, was er will - er darf kein Weichei sein.
    Für eine andere muss sich der Mann total auf sie fokussieren, sonst wird das nix.


    Auffallend war - und für mich "gemeinsamer Nenner" - der selbstsichere Tonfall.
    Jede Frau wusste, wie ein Mann zu sein hat, und was er bleiben lassen soll etc.


    z.B.: ein Mann, der sein Bier aus dem Glas trinkt - der ist für die eine Frau schon abgeschrieben.
    oder: wenn einer nach dem Sex gleich duschen geht, das fanden einige Frauen unanständig - 'man hat sich doch nicht im Schlamm gewälzt'.


    Ob das allgemeiner Ausdruck des egoistischen Mensch-Seins ist?
    Ob Männer auch so über Frauen denken und reden?


    Da bin ich mit den WGs viel rücksichtsvoller und toleranter: :kuss:
    - Sie will nicht küssen - okay, akzeptier ich. :doof:
    - Sie macht kein FO - ist ja kein Weltuntergang. :staunen:
    - Sie zwingt mir ihr Programm auf - toll, ich brauch gar nichts zu tun. :traurig:
    - Sie liegt einfach da wie "Barbie ohne Batterien" - toll, jetzt darf ich mal. :lachen:
    - Sie kickt mich danach mit Fusstritt aus dem Zimmer - tja, sie hat wohl grad einen schlechten Tag. :schock:


    :confused: Ob ich da wohl etwas falsch mache :rolleyes:

    Der Pool war in meinen Augen das grosse Plus des Clubs, ... wenn man vielen nackten Girls rumplantschen kann. Jetzt haben wir nochmals einen Club, der nichts anderes ist als ein Kontaktclub,...


    Ja, der Pool war grossartig. :) Auch mit der Brücke quer rüber :), dem Wandgemälde :), den Liegen rund herum :), war eben ein Hallenbad. :doof:


    Aber anscheinend hat es zu wenige Gäste angezogen, als dass es rentiert hätte !


    Und somit ergaben sich dann folgende Möglichkeiten:
    - unter Heimatschutz stellen und von öffentlichen Geldern subventionieren lassen
    - zum Museum umgestalten zur Geschichte der Sauna-Clubs in der Schweiz, mit Infos für die breite Bevölkerung und Führungen für Schulklassen etc. mit eventuellen Zimmerdemonstrationen.


    Tatsache ist, dass jemand aus Fleisch und Blut die Verantwortung und das finanzielle Risiko übernehmen muss, und der bestimmt dann, wie, was, wo und wann. Und wir armen Konsumenten müssen fressen, was uns auf dem Teller angerichtet wird. :schock:


    Das ist aber auch beim Kino- und TV-Programm so, bei den Handy-Abos oder Gentech-Lebensmitteln. Einheitsbrei, einfach mit verschiedenen Geschmacksrichtungen.


    Aber eines kann mir niemand nehmen: wenn ich abends einschlafe, dann rufe ich mir das alte Sakura in Erinnerung, der grosse leere Pool, und in Gedanken dreh ich dann auf Rollschuhen darin meine Runden.... ach wie schön!



    Aber zurück in die Realität:
    Man muss jetzt einfach abschalten können. Neuanfang. neue Girls, neue Gäste, , neuer Spass. Neues Konzept.
    Und bedenke, lieber Chomi:
    vorher war der Eintritt 90.-.... ohne Häppchen und ohne alkoholische Getränke.


    Natürlich kann man auch ein Häppchen gegen das andere ausspielen und rechnen: Im Rouge gibt’s schon für 70.- Häppchen und alkoholische Getränke. Aber dann muss man je nach Anfahrtsweg noch den Benzinprei....
    Ach, ich gerate wieder ins Schwafeln...


    Eigentlich ist im Sakura der Service incl. Zk und Franz. ohne Standard,
    da muss die Geschäftsleitung heute wohl mal ne Personalversammlung abhalten, so geht das ja nicht.................!:confused:


    @Miss Laura
    Vielen Dank für die Warnung (zwischen den Zeilen).
    Ich darf mich in nächster Zeit im Sakura nicht mehr blicken lassen. Oberengstringen weiträumig umfahren. Am besten untertauchen, Namen ändern, auswandern…


    Denn einige Girls hassen mich nun eindeutig. Habe gepetzt. Namen genannt. Die werden sich rächen. Frauen sind in so was unerbittlich. Wenn ich mich blicken liesse, würden sie mit Tomaten, Salzgurken und Salamischeiben nach mir werfen. Die nageln die Saunatür zu, wenn ich alleine drin bin. Schrauben die Temperatur auf 100 Grad. Und wenn ich dann ausgetropft bin, glätten sie mich und ich bin nur noch als Wallpaper zu gebrauchen. Als Abschreckung für alle Schreiberlinge, die am Service rumnörgeln, hangen sie mich an der Hausfassade auf.


    Ich widerrufe meinen Bericht und behaupte das Gegenteil. Alle Namen sind frei erfunden.


    @ Girls im Sakura:
    Съжалявам всички много, красиви жени!

    Und überhaupt: ich war gar nie im Sakura. Das war mein Zwillingsbruder. Mann ist der bösartig. Und lügt wie gedruckt.


    So, hab keine Zeit mehr, muss noch packen, den Abendzug erwischen...

    Vorgeschichte
    Ich sass gestern vor dem Compi und im Sakura-Thread tut sich gar nichts, aber bei mir tut sich was... dieses leichte Ziehen... so ein Kribbeln... ihr könnt euch wohl denken wo... Autsch, dieses typische Gefühl am Hinterkopf, wenn mein Spasskasper mir an den Haaren zieht und zupft.
    Aber der Rheinfall von Basel sitzt noch tief. 'Basel?' fragt der Spasskasper, 'Nie was von gehört...' und er pfeift ein Liedchen.
    Also gut, ich fahr ins Sakura! Wie gewöhnlich ist es früher Nachmittag . Von aussen sieht man nicht, dass sich etwas verändert hat - bis auf eine Tafel mit dem neuen Sakura-Zauberer-Logo. Was für ein Zauber erwartet mich da wohl, lächle ich. Ich läutete.


    Im Sakura
    Die Türe öffnete sich sofort, aber niemand ist da. Die Tür öffnete sich allein, wie von Geisterhand!!! Ich lächelte nicht mehr und durfte eintreten. Erster Eindruck: Edel. Alles neu. Schwarzer Boden mit Glimmer, angenehmes Licht. Aber etwas strahlt extrem stark, ein Scheinwerfer, ein Spot? Nein - die Empfangsdame!
    Sie begrüsst mich und gibt mir erste Infos und sogleich kommt der Hinweis, dass es keinen Pool mehr gibt. Für 80.- ist alles Essen und Getränke inklusive- auch alkoholische. Es gibt einen dicken Badmantel in rot oder gelb, dann im Kasten noch zwei Badtücher und Wegwerflatschen. Je nach Kasten, den man kriegt, kann einem die Empfangsdame Svetlana beim Umziehen zusehen, :rolleyes:
    das ist von der Raumanordung etwas ungünstig. Man kann aber auch in Strassenkleidung rein - das ist noch ungünstiger. :wütend:
    Aber notfalls kann man solche Typen ja mit dem grosszügig bemessenen Bademantel-Gurt neutralisieren und in einer dunklen Ecke stapeln. :smile:
    Die Kästchen sind die alten, eher klein, aber es kommen wahrscheinlich nicht so viele Besucher mit Koffer, also reicht es.
    Bei der Dusche beim WC dann die zweite positive Überraschung: sie ist neu und funktioniert perfekt, Temperatur und Dosierung sind gut einstellbar. Aber Duschmittel fehlt, bloss Flüssigseife vom Lavabo kann man sich greifen.


    Der Bar-Raum
    Ich beginne mit der Erkundung - am Empfang vorbei und schrecke zusammen: :schock: der schöne riesige Hallenbadraum ist weg! Schade. Mir war klar, dass es keinen Pool mehr gibt, aber dass der ganze Raum weggeklickt wurde... Der Sakura-Magier hat dafür einen mittelgrossen Barraum hingezaubert, die Bar in der Mitte, aussen herum noch einzelne Stühle, Sessel, Sofas und Tischchen. In einer Ecke des Raums gibt es eine Theke mit Aufschnittplatten und Brot zum sich selber bedienen. Es läuft gute Popmusik, die Lautstärke ist perfekt.


    Erste Kontakte
    Ich sitze noch nicht mal an der Bar, da werde ich schon angesprochen und bin dann gleich mit zwei Girls im Gespräch. Und es kommt, wie es kommen muss, der Beat ist hoffnungslos überfordert. Niki macht mir gleich zwei Vorschläge. Ich könne entweder zuerst Sauna dann Zimmer haben oder zuerst Zimmer und dann Sauna. Niki ist schlank, tolle Figur, gelbes Bikini, spricht perfekt deutsch, hat vorher in Deutschland gearbeitet, wie auch ihre unzertrennliche Kollegin Sonja (in schwarzem Dessou) - die halb deutsch, halb bulgarisch ist. Sie bieten sich auch gleich im Doppel an. Ich fordere Bedenkzeit und bitte Niki mir den Club zu zeigen. Viel zu tun gibt das nicht, sie führt mich den Korridor hinten rum mit den neuen Zimmern, den Rest des Sakura kenne ich. Niki gefällt mir sehr, sie wird vorgemerkt.


    Sauna und Erkundungstour
    Aber jetzt ist mal eine Saunarunde fällig. Nach 15 Minuten garen bei 80 Grad ist's für den Moment gut, und ich erkunde den oberen Stock. Bin ganz allein, ausgestorben ist es hier, aber es läuft auch gute Musik - nicht die gleiche wie unten. Ich setze mich, und döse auf dem Sofa ein bisschen, bis Viktoria auftaucht und sich neben mich setzt. Ich schätze sie als Badwischer-Girl ein, boaahh und so weiter, lange schwarze Haare, feines Gesicht, trägt klassisch das kleine Schwarze, optimal ausgeschäumt, mit Ausschnitt an der Grenze zum Erträglichen. Ihr deutsch ist passabel, mehr genuschelt als gesprochen. Ein Zimmergang scheitert aber an den Tarifverhandlungen. ZK wären gegen Aufpreis erhältlich, was ich ablehne.
    Ich bin der Hahn im Korb und kenne noch nicht alle Hennen.
    Ausserdem habe ich zu dieser Tageszeit noch fast keine Konkurrenten. :happy:
    Nach einer weiteren, längeren Saunarunde (mir scheint es, dass ich die Hitze extrem gut vertrage) folgen weitere Gespräche mit verschiedenen Girls. Ich wurde selten in einem Club so locker und unaufdringlich angesprochen wie hier, super angenehm. Ein WG fragt mich: "Darf ich dich sexuell belästigen?" Huch? Ich lehne fürs erste ab. Aber höflich sind sie!
    Auch die Damen an der Bar sind charmant und aufmerksam. Ich habe ein längeres Gespräch mit Kathlen, später kommt Paula dazu und ist auch äusserst sympathisch. Sie fragt nach meinem Namen und sie merkt ihn sich.


    Sonja spricht mich an, als Niki gerade mal weg ist (hab ich erwähnt, dass die beiden sonst unzertrennlich sind?). Sie hat braune Haare und ein Gesicht zum Knuddeln. Ihr Körper hasst Diät - was mir positiv gefällt! Tarifverhandlung. Keine ZK - weder bei Sympathie noch bei Stammkunde noch bei Aufpreis. Ich solle im Internet nachschauen, da gebe es 2000 Krankheiten, die man durch Küssen bekommen könne??? :confused: Weiterbildung im Puff. Danke sehr. :kuss:
    Das ist also wieder ein Fall für die Sauna. Ich ertrag es noch länger. Seltsam.


    Ein Zimmer von Innen
    Dann wird es langsam Zeit, möchte doch die neuen Zimmer von innen sehen. Schleiche im Foxtrott durch den Barraum. Niki und Sonja sitzen wieder dicht nebeneinander, ich wundere mich langsam, dass die beiden nicht zusammen aufs Zimmer verschwinden. :lachen: Ich dränge mich zwischen sie, und wieder kommt von Niki das Angebot für einen Dreier. Übersteigt aber mein Budget. Sie hat kein Problem damit und fragt, für welche von ihnen ich mich entscheide. Ich sage, dass mir der Kuschelfaktor wichtig sei. Da meint Niki, dass wohl eher Sonja mein Fall sei! Ich befolge ihren selbstlosen Rat :super: und wurde nicht enttäuscht. Dass Sonja nicht küsst schmälert den Girlfriendfaktor (steigert aber die Gesundheit), und in ihrer ganzen Art ist sie sehr zurückhaltend, aber es passte. Die Zimmer sind klein, haben aber eigene Duschen. Eines soll einen Whirlpool haben. Dieses Zimmer hatte Spiegelwände, toll.


    Ausklang
    Und noch mal Sauna, und jetzt wurde ich stutzig :confused:, schaute auf den Thermometer und sah, dass nur noch 65Grad da waren. :doof: Ganze 15 hatten sich aus dem Staub gemacht. :staunen: Das erklärte, warum ich es so lange aushalten konnte. Ich meldete am Empfang, dass die Sauna immer kühler werde, was mit "Schon wieder?" quittiert wurde, offenbar ein Problem mit der Sicherung, die ab und zu durchbrennt.


    Jetzt hörte ich ein Rufen aus dem Barraum, ging hin und bemerkte, dass mich die Aufschnittplatte zu sich winkte. :smile: Hätte ich fast vergessen, aber eine kleine Stärkung passte jetzt. Danach noch ein Kaffee, und ich wollte nach Hause aufbrechen. Doch es ging nicht! Blieb sitzen. Noch ein Kaffee. Seufz. Muss wohl doch langsam los. Seufz.
    Ich werde sehr nett verabschiedet, aber die Tür muss man beim rausgehen selber öffnen... ;)


    Fazit:
    Wenn die Zimmerpreise nicht so hoch wären, würde ich gleich im Sakura einziehen. Einfach gemütlich. Irgendwie familiär. Aber das ist nur mein persönlicher Eindruck. Und wenn ihr lieber in andere Clubs geht, versteh ich voll, geht ruhig, hab nix dagegen. So bleibt mehr für mich...


    (alle Namen aus der Erinnerung heraus, ich hoffe sie stimmen)

    @ alle Schnorrer, Theoretiker, und Spekulanten etc.


    Ich will nicht behaupten, dass das hier zu einem FoVoFo wird, aber es ist ja kaum zu ertragen, dass keiner hingeht und alle nur Spekulationen zusammenfaseln. (FoVoFo = Forum von Foiglingen)


    Da ich kürzlich in Basel ein ziemliches Trauma eingefahren habe, sagte ich mir:
    da kann's eh nicht mehr schlimmer kommen (bin kein Anhänger von Murphy). Ich will zwar auch nicht die Katze im Sackura kaufen, aber ohne hinzugehen kriegt man nie raus, was wirklich los ist.


    Also hier mein Bericht in Kürze: Mannomannomann!
    Oder:


    Boaahh. lechz, sabber


    oder aber: Ätschbätsch Tralala selberschuld, wer nicht hingeht.



    Für mehr reicht es heute nicht mehr. Aber wenn ihr schön brav seid und aufhört rumzuzicken, dann schreib ich morgen einen ausführlichen Bericht.


    Wenigstens zum Grundsätzlichen:
    - Eingangsbereich neu. Schwarzer Steinboden mit Glitzer.
    - Der Raum mit ehemals Schwimmbad wurde weggezaubert. Neu: Ein Barraum mit vielen Spiegeln, tolle Optik - in schwarz und rot gehalten.
    - Angenehme Musik, Pop querfeldein.
    - Auch im Barraum: mehrere Superbrilliant-Multicolor-Grossbild-Bildschirme, wo Männer irgendwelchen Frauen mit ihren Schwänzen die Zähne putzen und ähnlich. Ergibt Gesprächsstoff an der Bar, mehr aber auch nicht.
    - Getränke, auch alkoholische sind inbegriffen.
    - Essen: reichhaltige Aufschnittplattte
    - Girls: diverse Altersklassen, diverse Grössen, diverse Breiten, auch Schokolade vertreten, sehr viele sprechen gut deutsch.


    - Saunabereich wie vorher.
    - Oberer Stock wie vorher.


    Grundsätzlich findet das Leben eher unten statt (hat auch Zimmer hinter dem Barraum), aber man kann auch nach oben gehen.
    Personal: extrem sympatisch.

    Einen Club zu starten, ohne Fotos der Girls und der Räume, ist schon sehr amateurisch....


    ...amateurisch... ???
    Ganz im Gegenteil !!!
    Hier haben wir die absoluten Hammerprofis am Werk:
    Schon die Countown-Uhr.... da sassen Tausende stundenlang davor und warteten auf den Abschuss... der Sakurarakete! :lachen:


    Und dann diese nach-und-nach Enthüllungen... wie ein Striptease. :kuss:


    Manchmal, wenn ich nachts nicht schlafen kann, mache ich so Berechnungen:
    Wenn nur 0.1% der 6Profi-Mitglieder gestern im Sakura waren, dann müssten hier jetzt 25 Berichte zu lesen sein.
    Ups ?! :D


    Die sitzen wohl noch immer vor der HP und warten auf weitere Enthüllungen. :doof:
    Die haben einfach das Marketingkonzept nicht begriffen. Alle reden darüber, und noch keiner war da ???
    So geht das doch nicht! :wütend:
    Vielleicht sitzen ja auch alle WGs vor der HP und warten bis eine Freier-Liste aufgeschaltet wird. Schliesslich wollen auch sie wissen, woran sie sind. Mit wie viel Verdienst sie rechnen können. :happy:
    Abwarten, taktieren. Wer wagt den ersten Sprung über den eigenen Schatten ins kalt.. ins warme Whirlpoolwasser? :smile:


    Also ich, ich setz mich jetzt hier gemütlich hin und warte bis endlich mal ein Erlebnisbericht gepostet wird...
    also rafft euch auf, der erste Berichterstatter erntet viel Lob und Ehre! :super:

    Manchmal, wenn ich nachts nicht schlafen kann, fliege ich um die Erde herum. Und jeder Mensch, den ich dort unten sehe, steht auf einem winzigen Fleckchen dieses Planeten und schaut sich die Erde von dort aus an. Und weil er weiss, dass die Erde eine Kugel ist und sich um die Sonne dreht, so weiss er auch, dass er Recht hat. Denn er steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Realität, wo hingegen die meisten anderen Menschen kopfüber hängen, wie die Fledermäuse, vor allem die in Australien. Nur denkt der Australier das gleiche von uns.
    Manchmal, wenn ich in der Nacht nicht schlafen kann und schon genug herumgeflogen bin, lese ich hier im Forum und sehe, dass das gleiche Prinzip herrscht.


    Darum kurz und bündig zur menschlichen Seins-Art:
    Der Mensch ist eine Reiz-Reaktionsmaschine. Punkt.


    * Häng eine %-Tafel im Laden an's Regal, und der Mensch beginnt zu wühlen.
    * Stell eine Mausefalle vor jemanden hin - mit einem Täfelchen: "Bitte nicht berühren" und lausche dem Schrei, der kurz darauf folgt.
    * Gib einem Affen eine Banane - und er frisst sie. Gib einem Menschen eine Lüge - und er frisst sie.


    Es gibt Wissenschafter, die Tabellen von Reizen aufstellen und dazu die Reaktionen notieren - man nennt sie Psychologen.


    Ich weiss das es primitiv ist, aber wenn jemand sich an meiner, nicht vorhandenen Frau, vergehen würde so kann ich Dir garantieren, dass der oder diejenigen sich wünschen würden sofort zu sterben. Da kenne ich nichts und bin zu 100% für Auge um Auge und Zahn um Zahn. Da ist mir das ganze primitiv sein, mehr als nur scheiss egal.


    Ist das die berühmte Ch@os-Theorie?


    Mir gefällt die Formulierung, ... diejenigen würden sich wünschen...


    denn es ist der Schlüssel zum Verständnis vom Reiz-Reaktions-Mechanismus. Man hängt reinen Hypothesen nach.


    1. Man bildet sich einen Schaden ein (eigene Frau vergewaltigt - wenn schon hat die Frau den Schaden.)
    2. Man stellt sich vor, der andere würde sich so und so fühlen, wenn man Rache ausübt.
    3. Man rächt sich und tötet den Vergewaltiger. Man ist ja im Recht.
    4. Die Kinder des Vergewaltigers sind entsetzt. Ihr Ernährer wurde ihnen entrissen.
    5. Sie haben eine Schaden erlitten und dürfen sich nun am Rächer rächen. Sie sind ja im Recht.
    6. Jetzt sind die Verwandten des Rächers empört, und sie rächen sich an den Rächern des Rächers.


    Das ist das Prinzip der Atombome:
    es wird in kurzer Zeit sehr viel Energie durch eine Kettenreaktion frei gesetzt. Und am Schluss sind alle tot.


    Richtiges Vorgehen:
    Die FRAU hat ja den Schaden erlitten. Was muss getan werden, um den Schaden wieder gut zu machen?
    Z.B. eine Therapie - und der Verursacher muss sie bezahlen.


    Eigentlich ganz simpel, aber jetzt offenbart sich das Kernproblem. Der Verursacher wird sagen: "Ich bin im Recht! Die Frau hat mich schwer beleidigt. Also habe ich mich gerächt. Das darf ich doch!"



    Fazit:
    Reiz - Reaktion, das ist eine Kette, die endlos weiter gehen kann. Aber jeder in der Kette kann selber entscheiden, dass er das letzte Glied davon ist.


    Das ist die Beat-Theorie.

    Wieder mal ein Bericht, den keiner lesen möchte, ausser vielleicht ein paar Schadenfreudige oder so. Aber die kommen dafür voll auf ihre Kosten.


    "Diesen Bericht kann nicht einmal ich retten", knurrte mein Spasskasper, also schreibe ich ihn alleine, während er schon mal schlafen geht.


    Ich war noch keine 10 Minuten im Club - an der Bar - als schon eine Schönheit an meiner Seite sass.
    "Kennst du mich noch?" fragte sie.
    'Na ja, irgend wie schon', dachte ich und sagte: "Deinen Namen weiss ich nicht mehr."
    Jasmin war sichtlich enttäuscht. Es sei ihr richtiger Name, kein Pseudonym. Alles echt an ihr!
    Ich hatte letztes Mal das Vergnügen mit ihr, ein gutes Erlebnis, das nur einfach etwas kurz ausgefallen war.
    Jasmin hat eine fröhliche Art. Und einen lebhaften Durst nach einem Piccolo. Als ich ablehne hat sie es eilig, aufs Zimmer zu kommen. Ich gehe drauf ein, sie hilft mir ja so nett beim Austrinken.
    Auf dem Zimmer ist die Action soweit ganz gut, nicht ganz so gut wie letztes Mal, etwas zu gespielt. Aber sie hat einen tollen Body. Doch nach dem Abschuss ist die Sache gelaufen.


    Ich schaue nie auf die Uhr, aber jetzt kam mir die Sache doch zu kurz vor. Sie zeigte auf ihre Uhr, und da ich wusste, wann ich den Club betreten hatte, sah ich, dass insgesamt etwa dreissig Minuten vergangen waren. 30 Minuten Clubzeit. Nicht Zimmerzeit. In Basel laufen die Uhren anders. Da Jasmin darauf beharrte, dass ganze dreissig Minuten vergangen seien, bezahlte ich sie und ging dann zum Empfang. Man nahm meine Reklamation entgegen und redete mit Jasmin. Der Chef sagte mir, dass er das Problem kenne. Als Abhilfe werde bald in jedem Zimmer eine Uhr installiert.


    Der Rest ist schnell erzählt: ich häng an der Bar rum, esse am Buffet Würstchen und Salat, mache Sauna, und lass mich im Whirlpool besprudeln. "Der Pool ist rund und die Erde ist eine Scheibe!" Es reicht sogar für philosophische Gedanken.
    Lust auf Girls habe ich keine mehr. Und sie auch nicht auf mich. Sie lassen mich in Ruhe den Club geniessen, bis ich sie von meinem Anblick erlöse.


    Übrigens: gemäss HP ist am Samstag Dessous-Tag.
    Die Girls waren aber in Lack und Leder gekleidet (= Donnerstag gemäss HP).
    In Basel laufen nicht nur die Uhren, sondern auch die Wochentage anders.

    NEU: Herzige, gediegene Kontaktbar ohne Eintritt im Club Rouge.
    (Ohne Badmantel, Sauna, Wellness, ohne alkoholische Getränke)
    Getränke ohne Alkohol plus Begrüssungsprosecco sind offeriert vom Haus!
    Geniesse alle Girls, Luxussuiten des Clubs in Deinen Strassenkleidern.
    Halbe Stunde 190.-Sfr. Üblicher Totalservice (FO, GV, usw.)
    Ganze Stunde 360.-Sfr. Üblicher Rouge-Totalservice


    ??? Was schreibt denn der Check 626 für seltsame Sachen ???


    Gerade eben habe ich die HP angschaut und nichts von obigem Text gefunden...


    ---... aber... ---


    das ist nicht der Fehler von Check 626 !!!

    Sondern das Rouge scheint einen wilden Affen :vollgas: engagiert zu haben, der da an der HP rumbastelt. Mal so, dann wieder anders. :zicke: Mal "Orientalisch", dann wieder "Barbecueparty". Mal ein Tag FKK :bigtitts:, dann zwei Tage :bigtitts::bigtitts:, jetzt drei Tage... :fun: Der Eintritt ist dann durchgehend 90.- nein, halt plötzlich ab 24 Uhr nur noch 70.- :danke:
    Und neuster Streich die

    Zitat

    "NEU" -"Kontaktbar"

    die es schon immer gegeben hat (theoretisch wenigstens). Aber plötzlich neu mit anderen Preisen, dann nehmen sie nach wenigen Tagen das Angebot wieder weg.



    Eigentlich ist das Rouge mein Lieblingsclub.... :liebe:
    ...aber ich warte mal ab, bis sie den Affen :o losgeworden sind.:mad:

    Dieses Posting wollen beat-privat und seinem Spasskasper nicht hören


    SCHWEIZ – «Ich bin gerade nicht bereit für ein sinnvolles Posting», ist der Satz von Forumsikern, den beat-privat und sein Spasskasper laut einer Umfrage am wenigsten ausstehen können. Es gibt aber noch vier weitere schlimme Postings.


    Es gibt Dinge, die will beat-privat nicht hören. Genauso gibt es aber auch Sätze, die seinem Spasskasper das Blut in den Adern gefrieren lassen. Für 100 Prozent von 2 befragten Single-Männern ist der Satz «Ich bin gerade nicht bereit für ein sinnvolles Posting» das schlimmste, was eine Forumsiker zu ihnen sagen kann. Das ergab eine Umfrage des schweizer Parmesanvermittlers «soeinkäse.ch».


    Damit Forumsiker besser darauf achten können, was sie denn hier posten und berichten sollten, und was nicht, hier die Rangliste der Umfrage.


    1. «Ich bin gerade nicht bereit für ein sinnvolles Posting.» (100%)
    2. «Lass es lieber bleiben.» (0%)
    3. «Es liegt nicht an Dir, es liegt am Spasskasper.» (0%)
    4. «Findest Du mich zu dick auftragend?» (0%)
    5. «Du hörst mir ab und zu.» (0%)


    @ ch@os
    Es liegt nicht an dir....
    ...ich kann einfach mit solchen wirklich dummen Umfragen nichts anfangen, d.h. ich kann schon was damit anfangen - siehe oben. Aber schalten wir mal unser Hirn auf logisch denken und fragen uns: wenn gemäss Umfrage diese 5 Sätze so schlimm sind für Männer, wie gehen sie denn damit um, wenn die Frau sagt:
    - Ich bin schwanger vom Postboten
    - Du kommst immer zu früh (vgl. Umfrage über Ejakulatio Praecox - (oh, ich liebe auch diese so sehr))
    - Hätte ich doch auf Mutti gehört
    - Du musst dich zwischen mir und ihr entscheiden (mit "ihr" ist die Flasche Feierabendbier gemeint)
    - Bring den Müll raus Schatzi

    Tja die Berichte hier nützen halt schon was für die Betreiber der Clubs. Wollte doch Beat's Gabriela unbedingt mal rasch besuchen. War nicht da oder hab sie nicht gefunden: Badwischer war schwer überfordert.


    Mein Beileid. Das Kleopatra bietet keinen Tagesplan an. Ich persönlich hab mich ja auch nur wegen des Salatbuffet dorthin aufgemacht. Bei meinem Besuch waren vor allem rumänische Girls anwesend.



    Wo in aller Welt liegt nur Bargen ? Nie von so einem Kaff gehört.
    Ist das weit von Zürich ?


    Es liegt dort, wo sich Präriehund und Erdmännchen gute Nacht sagen.
    Aber erstaunlicherweise mit dem Zug in 1 1/2 Std. ab ZH HB erreichbar über Biel / Lyss / Bargen plus ca. 8Min zu fuss. (Wie im Papillorama - das liegt dort in der Nähe - schwirren im Kleopatra auch so bunte, farbenprächtige Sommervögelchen rum, auf der Suche nach Blütennektar.... naja so ähnlich :rolleyes:)

    Fr. 100.-- für FO, Küssen und GV ist wirklich ein sehr guter Preis.
    Weiss jemand, ob dieser Service dann auch tatsächlich geboten wird?


    "Küssen" ist nicht im Grundservice enthalten
    und: 100.- (20Min) heisst meiner Meinung nach: Quicky ! (Schnellabfertigung)
    Da lohnt sich die Anfahrt höchstens von der gegenüberliegenden Strassenseite.


    Ich kann dir leider nur indirekt helfen, mit dem Tipp: die Berichte zu den Loveangels ab Dez. 09 zu lesen.
    Nützt dir zwar gar nix - ist aber lustig, und zeigt dir, dass wir alle sehnsüchtig darauf warten, dass sich endlich mal einer zu diesen Engeln traut und berichtet!


    Mein Tipp:
    Da die HP vom Roma Urdorf praktisch identisch ist, gehe ich davon aus, dass auch der Service ziemlich gleich ist. Also: geh mal ins Roma! Vorteil: Für 10.- günstiger hast du auch noch Sauna dabei! Die Girls sind zwar teilweise recht hässlich, aber die Clubräume sind so duster und ein Quicky ist so schnell vorbei, dass es kaum auffällt.

    Also ich hab da schon dazugelernt, ich wusste nicht, dass es diese Form von Kundenbetreuung gibt.


    Zitat

    Ihr Arbeitstag dauert acht bis zehn Stunden, doch nur drei davon sind dem Sex gewidmet. Sie empfängt höchstens fünf Kunden pro Tag, meistens zwischen zwei und vier. Die restliche Zeit verbringt sie am Telefon, um ihre Kunden an sich zu binden.


    Sie spielt ihnen eine Liebesbeziehung vor. Sie schickt ihnen SMS und nimmt Nachrichten von ihnen entgegen.



    Und ich wusste nicht, dass eine Prostituierte unter Zeitdruck stehen kann:confused:


    Zitat


    Die Prostituierte muss den Eindruck erwecken, dass sie nicht unter Zeitdruck steht ..



    Nur: in welchen Elfenbeintürmen leben denn diese Wissenschaftler/-innen,


    Diese Frage kann ich gern beantworten:
    Im Elfenbeinturm gleich gegenüber demjenigen, in dem die Journalisten leben :lachen:
    Da fragte ein Journalist den Wiedikoner Quartierpräsidenten anlässlich der Eröffnung vom "Golden Gay" Spa&Wellness (sinngemäss):
    "Sie sind aber nicht erfreut, dass sie jetzt so ein Etablissement im Quartier haben?"
    Quartierpräsident: "Wir haben bereits etwa 54 andere "Etablissements" im Quartier".
    Und der Journalist hat gestaunt.


    Sorry



    Entschuldigung angenommen. :smile:


    Da entwickelt sich gerade so schön eine Nörgel-Ecke, eine Katharsis-Plattform, eine Herzausschüttungs-Diskussion, das sollte man nicht leichtfertig unterbrechen.


    Das kann sich aufschaukeln zur Selbsthilfegruppe Leidgeplagter Clubgänger (SGLCG).


    Ihr WGs habt doch ein Herz für unverstandene Freier und abgewiesene Pay6-Kunden.


    Mein wohlüberlegter Beitrag (frei von Unmut und bereinigt um alle unfairen Emotionen, ganz sachlich und ohne Groll im Herzen),
    hier also meine "Bitte, bitte nicht" Punkte:


    - Noch unmittelbar vor Zimmergang eine rauchen ohne neutralisierende Mundhygiene folgen zu lassen.


    - Extremes Ankuscheln im öffentlichen Bereich und im Zimmer auf "Kalte Schulter" machen.


    - Licht im Zimmer auf "Nachts im Wald" dimmen.


    - Auf dem Zimmer Verkaufsgespräche über Zusatzleistungen führen.


    - Während des Abspritzens schon aufstehen und Laken zurechtzupfen.


    Solche Sachen kommen leider vor, aber ich bin mir bewusst, dass es nicht böse gemeint ist. Abhilfe könnte durch seriöse Ausbildungsstätten für Clubdienstleisterinnen geschafft werden. :rolleyes:

    Zu Essen gab's auch noch was: Würstchen mit Kartoffelsalat.


    @ Badwischer
    :top:
    Wir haben zu ähnlichen Zeiten ähnliche Ideen und ähnlichen Geschmack...
    Allerdings waren bei mir die Würstchen (wie beim ersten Mal) gerade ausgegangen.... diesmal kamen sie aber nicht mehr rechtzeitig zurück!
    Wahrscheinlich komme ich einfach zu früh.




    Ich war am Montag zur B-Probe, ich hatte noch einen Frei-Taler von der Eröffnung.
    Und ich bin noch immer am Kopfschütteln. Kann gar nicht genug davon kriegen. Es war nicht schlecht. Es war recht gut. Nur einfach ungewohnt. FKK-Basel eben.
    Beispiele:
    - Wenn man am Empfang einen Defekt meldet, dann wird sofort losgespurtet oder lostelefoniert, um den Defekt zu beheben. Ungewohnt.
    - Auch Kritik des Gastes wird zuvorkommend entgegen genommen. Ungewohnt.
    - FKK-Tag bedeutet in Basel "Oben ohne". Find ich persönlich toll.


    Die Girls werden auf der HP erstaunlich ausführlich beschrieben. So gibt es viele, die etwa 20 Sachen anbieten, z.B. "Küssen", "Zungenkuesse", "Zungenspiele", "Girlfriendsex", "FO", "FT" etc. das sind alles verschiedene Punkte.
    Es kann also sein, dass ein Girl zwar Girlfriendsex anbietet, aber keine ZK und ev. auch keine Küsse. ?! Ungewohnt.
    Wie geht denn GF6 ohne Küssen?! Ich hatte bei meinen zweiten Besuch die Möglichkeit das zu testen und muss sagen, es fühlt sich seltsam an. Und was sind "Zungenspiele" ???


    Es bleibt dem Gast nichts anderes, als für jedes Girl eine "Sed-Card" auszudrucken und in den Club mitnehmen, besonders bei den recht vielen Girls, die keine Fotos haben.


    Oder man interviewt im Club das Girl bevor man ein tieferes Gespräch beginnt, am besten mit der 25-Punkte umfassenden Checkliste. (Was schreib ich bloss "tieferes Gespräch" - ich kann ja kein Rumänisch).
    Jetzt bin ich natürlich sehr unfair - bin halt manchmal so. :kuss:
    Jedenfalls gilt, was das Girl sagt, nicht was auf der HP steht. ;)
    Allerdings gilt eigentlich schon, was auf der HP steht, :rolleyes:
    nämlich:
    Jede der Damen verfügt über ein Höchstmaß an Freiheit und hat somit die Möglichkeit, jederzeit von der mit ihr vereinbarten Dienstleistung zurück zu treten. :confused:


    Wie bitte? Von der vereinbarten Dienstleistung... kann sie jederzeit zurücktreten? :wütend:
    Sie kann also vor dem Zimmergang ZK zusichern, und dann auf dem Zimmer davon zurück treten? :traurig:
    Ungewohnt. Irgendwie nicht so professionel. FKK-Basel eben.
    Wenn ich das nächste Mal hin fahre, nehme ich meinen Anwalt mit...und dann wird ein ordentlicher Vertrag aufgesetzt, wo auch ich meine Rückzugsklausel formulieren werde inkl. Genugtuungsansprüche im Falle von einseitigen Vertragsänderungen. Der Anwalt wird dann auf dem Zimmer Protokoll führen. (Ob ich mich da in was reingesteigert habe?)


    Nun zum konkret erlebten Zimmerbesuch mit einer süssen 21jährigen Dunkelhaarigen, die eine täuschend echt und menschlich aussehende Gummipuppe war. (Ihre Service-Angaben habe ich erst zu Hause angeschaut).
    Die erste Handlung auf dem Bett war montieren eines Gummis (Service-Angabe: "Franz Ohne") Die Puppe hatte ein recht ordentliches Programm-Repertoire. Es begann mit einem kurzen, aber heftigem FM-Stakkato und schaltete dann selbständig in den Reitermodus. Das langsam einsetzende Stöhnen hatte ein gutes Timing und kam in angenehmer Lautstärke aus den Boxen. Da die Liebes-Röhre auf SMALL-INTENSIV-Feeling eingestellt war, kam ich recht schnell und fürchtete, dass die Puppe sogleich auf den Auskuschel-Modus schalten würde oder noch ärger: dass unverzüglich das Programm "Danke Schatzi & Tschüss" Programm aufgestartet würde.


    Na gut, so passte ich mich der Situation an und fuhr den U-Boot-Modus hoch, was einen "Stealth-Orgasmus" bewirkte, der ihrer Sonar-Peilung entging.
    Es folgte ein Wechsel zur Missio und ich fögelte freudig weiter. Dann wurde auch noch Doggy geboten, wobei ich dann langsam die Atemfrequenz steigerte, meinen Tongenerator auf "Ah-ah-oh"-Level justierte und dann in einigen Etappen das Volume hochdrehte.
    So viel zum Thema: Können Männer einen Orgasmus vortäuschen?


    Dass sie ZK nur "bei Sympathie" anbietet gab mir etwas zu denken, denn sie hatte mir keine ZK angeboten. Allerdings hat sie sich jeglichem Kuss entzogen, obwohl "Küssen" in ihrem Service-Angebot ohne eine Einschränkung aufgeführt ist. Und was bedeutet: "Girlfriendsex"? Den habe ich wirklich nicht wahrgenommen. Eher schon ein "Erziehung-aktiv", das sie auch anbietet. Oder bin ich von ihr in die Kategorie: "Sex m. gehandicapten Gästen" eingereiht worden?


    Erlebnis an der Bar
    Später an der Bar wurde ich dann plötzlich und unerwartet von hinten umarmt. Das Girl sagte, dass meine Badetücher doch ganz kalt und feucht seien. Ob ich sie nicht wechseln wolle? Bevor ich etwas antworten konnte, entschwebte sie mit den Worten, sie sei gleich wieder zurück. Und tatsächlich kam sie mit zwei trockenen Tüchern und half mir sogar beim "Umziehen". Sie hatte keine Hintergedanken, sondern war einfach nur aufmerksam!:super:
    Ungewohnt! FKK-Basel eben.
    Leider war meine Stimmung noch etwas im Keller, und ich erteilte der guten Fee einen Korb.


    Ich legte eine weitere Saunarunde ein, um die neuen Tücher schön einzuschwitzen... und erholte mich vom seelischen Tief, dass der erste Zimmergang verursacht hatte. Aber aufgeben wollte ich noch nicht. Wieder an der Bar kam ich spontan mit Jasmin ins Gespräch, nur einfach, weil sie gerade neben mir sass. Nach den ersten drei, vier Sätzen, die erstaunlicherweise alle in verständlichem deutsch waren - ungewohnt - war mein Interesse geweckt. Sie kommt aus Bulgarien - Varna, was bei mir Ferienerinnerungen auslöste. Ich erzählte ihr, dass mir Varna gefallen habe, was bei ihr ein gewisses Heimweh auslöste...
    Oje, da hatten sich ja die zwei richtigen getroffen.


    Jasmin ist lustig, lebendig und humorvoll. Als sie einen Wechsel aufs Zimmer vorschlug wurde ich etwas knurrig und fragte vorsichtshalber nach Zungenküssen. "Ja, klar", sagte sie, als sei es das selbstverständlichste der Welt. Und das Zusammensein mit ihr war dann wirklich Top. Sie verstand schon rein sprachlich, was ich wünschte und machte mit: geniessen und geniessen lassen. Es war absolut toll... so lange, wie es gedauert hat... Das Auskuscheln wurde abrupt beendet, weil sie dringend auf die Toilette musste. :staunen:


    Naja, nach so einem tollen Nachmittag verzeiht man gerne ein kleines Missgeschick. Später wieder an der Bar, als ich einen letzten Espresso getrunken habe, kam auch Jasmin wieder in den Raum.
    Sie hat mich aber nicht mehr gekannt.:mad:
    Ungewohnt.
    FKK-Basel eben.



    Fazit
    Grundsätzlich ein toller Club mit umfassendem Angebot, das sich sehen lassen kann. Und mit sehr gutem Preis- Leistungsverhältnis.:super:
    Wird einzig getrübt durch den schwankenden Service der Girls (Aber meine Erfahrung ist nicht repräsentativ).
    Gerade eben sehe ich auf der HP, dass neu bei Adelina Zungenküsse ohne Einschränkung aufgeführt wird. Dafür bietet sie jetzt keinen NS-pasiv mehr an. :staunen:
    Positiv: Der Club engagiert sich für die Gäste und bemüht sich das Angebot zu verbessern. :super:
    Und er bringt frischen Wind in die Club-Szene!

    Das ist wohl kaum allein eine Frage der Technik, sondern liegt in diversen Persönlichkeitsmerkmalen der Betreffenden und nicht zuletzt auch in der "Chemie" zwischen den Liebenden. ;)

    Don Phallo


    Don Phallo
    gute Aussage.:super:
    Ich habe auch die versteckte Andeutung gefunden :rolleyes:


    Die Perfektion steckt oft im Detail, deshalb lässt es sich nicht aus Büchern lernen.


    Also mein Tip (um mich auch der englischen Fachsprache zu bedienen):
    Try and Error ! Was bei manchen dann zu Cry and Terror wird.

    Für manchen Mann besteht eine Frau nur aus Muschi und Brüsten, und für solche ist ein FKK Tag natürlich paradiesisch. Da ich als Gentleman einer Frau generell nicht auf ihren Intimbereich starre, spielt es für mich eigentlich keine Rolle, ob sie angezogen ist oder nicht.


    Ich bin zwar auch kein Unterstützer der Kleider-machen-Leute Theorie - trotzdem ist es so, dass eine Frau durch ihre Wahl von Dessous, Bikini, kurzem Rock mit Top oder Kleid etc. sich selber darstellen kann und so auch bereits etwas über ihre (Körper-)Kultur aussagt.
    Nun, da muss man selber etwas Kultur mitbringen, um das dann interpretieren zu können. Denn die Frau verrät natürlich auch viel über ihr Wesen und ihren Charakter.


    So liebe ich es, Frauen auf diese Art und Weise wahrzunehmen, und durch die Wahl und Gestaltung ihres Dekolletes kann die Frau sehr wohl auch einen sinnlichen Akzent setzen, wo man auch als Gentleman durchaus einen Blick riskieren darf. :happy:


    Aber manche Männer sind einfach Jäger, und es spielt ihnen keine Rolle auf welche Beute sie mit ihrer Keule zielen. Hauptsache Frau. Und eine Frau erkennt man halt an Brüsten und Muschi.
    Ich bin kein Typ, der Frauen mit Blicken auszieht, aber ich erkenne sehr wohl, dass eine Frau mit ihren Kleidern ihren Körper in ein vorteilhaftes Licht versetzen kann. Ein Spiel mit Licht und Schatten, Andeutungen und Versprechungen, die hohe Kunst Frau zu sein, doch natürlich hat nicht jedermann eine Antenne für dieses anspruchsvolle Spiel.


    Was mich abhält FKK Tage zu besuchen ist nicht primär, dass die Frauen sich wie Fleisch beim Metzger anbieten, sondern die Anzahl (Un-)Freier, die nur den Frauen mit dem grösstem Lustfaktor nachhecheln, und ein gewisser Ekel überkommt mich, wenn ich durch den Club wandle - knöcheltief im Gegeifer der in Trance geratenen Männer.


    Das führt dann auch dazu, dass gewisse Frauen mit dem fragwürdigen Prädikat "Topshots" dauerbesetzt sind und andere wiederum links liegen gelassen werden - eine Zweiklassen-Gesellschaft, die natürlich in unsere Zeit passt: Winner und Loser. Dazu passt es auch, dass viele der Männer einer gesellschaftlichen Elite angehören, oder sich wähnen in edlem Teich fischen zu dürfen, wenn sie in einem "Club" sind. Sie würden wohl auch auf dem Strassenstrich nackte Frauen sehen wollen.


    Es mag seltsam klingen, aber ich sehe in einer Clubdienstleisterin ein Individuum, das zwar als Einzelwesen vor mir steht, aber ihren ganzen kulturellen und gesellschaftlichen Background mit sich führt. Und hinter der Fassade des "sich anbieten" steckt ein emotionales Fühlen, oft ein sehr sanftes aber warmes Pulsieren, wo ich auch Vorsicht, Hoffnung und eine neugierige Erwartungshaltung dem Mann gegenüber wahrnehmen kann. Wenn ich auf dieser Ebene einer Frau begegne, dann öffnen sich grosse Tore zu einer Win-Win Situation, die auch Lust und Begierde beinhaltet, aber genussvoll mit Stil.


    Aber ich habe natürlich nichts gegen all die Steinzeitjäger, welche damals an einer triefenden Muschi die Paarungsbereitschaft der Frau abgelesen haben.


    So kann jeder seinen Clubbesuch zu der Zeit wählen, die zu ihm passt.

    Einleitung
    Ich wusste, dass ich in die Region Bern komme und habe vorgängig meinen Clubradar angeworfen. Das Kleopatra tönte verlockend, leider gab es fast keine Berichte aus neuerer Zeit. Das mag daran liegen, dass viele Gäste aus der französischen Schweiz kommen und hier nicht schreiben, und da es das 6profi-Forum erst seit 2008 gibt, ist es gut möglich, dass bald einmal die ersten Berichte von Bernern hier gepostet werden.


    (Die Berichte von Badwischer sind gut, er hat im April 09 einen ausführlichen Überblick gegeben, sodass mein Bericht nicht mehr unbedingt gelesen werden muss, es sei denn man ist Masochist. Neulich hat eine Studie zum Masochismus in der Schweiz gezeigt, dass von 100 Schweizern.... ach lassen wir das.)

    Anfahrt

    Mit einem rudimentären Fahrplanausdruck fand ich den Weg nach Bargen-BE (im Gegnsatz zu Bargen-SH, das auf dem Weg zum Pascha liegt. Clubbesuche bilden).
    Als ich aus dem Zug gestiegen war und sich dieser wieder in Bewegung setzte, schaute ich mich in der Einöde um und dachte, das kann doch nicht hier sein. Ich fühlte mich wie Charles Bronson in "Spiel mir das Lied vom Tod", doch hinter dem wegfahrenden Zug lauerten keine Kerle in langen Mänteln und ihren Pferden. Aber mir ging durch den Kopf: "Das ist ein Kuhdorf hier." So eines, wo man auf der Strasse noch jeden Deppen grüsst. Ich wurde dann auch ein paar Mal gegrüsst.
    Im Internet hatte die Umgebung vom Bahnhof zum Club anders gewirkt... stand ich hier mit einem Fuss im Röstigraben? Ich ging einfach los und fand tatsächlich an einem trostlosen Industriegebäude grosse Kleopatra-Tafeln. :happy:
    Ich ging rein, und auf dem Weg zum Lift kam mir ein Mann entgegen, der mich freundlich grüsste :confused:
    Das konnte kein 3Beiner sein, die gehen immer mit gesenktem Kopf, weil das Muster der Bodenfliesen so interessant ist. War ich doch falsch? Im Lift gab es kein Hinweis auf Kleopatra, also rechtsumkehrt und wieder raus. Der Mann war schon ein gutes Stück gegangen, drehte sich aber nochmals um. Definitiv kein 3Beiner! Der wird sich gedacht haben, schon wieder einer von der dummen Sorte, der nicht mal den Eingang an der Ecke findet.


    Der Club
    Dann klappte es aber bestens. Treppe hoch zum Empfang, dort bekam ich gegen 90.- plus 10.-Depot einen Schlüssel und zwei Worte der Einführung.
    Es gibt im Kleopatra eine ordentliche Umkleide - etwas verwinkelt, und separate Wertfächer. Eine Dusche ist auch gleich da, mit Haar- und Body-Mittel, aber die Brausen sind abartig. :schock:
    Da kommen einem etwa fünfzehn Pissstrahls entgegen, verteilt auf einen Quadratmeter, und man weiss nicht recht unter welche drei oder vier man sich stellen soll. Es ist ein Gefühl zwischen "Massagetortur" und "Ich rette den Planet durch Wassersparen".



    Clubrundgang
    Wenn man nach dem Duschen die richtige Tür erwischt kommt man in den Club - direkt zur Bar. Ich bestellte einen O-Saft und wurde kurz darauf von einer schokodunklen Schönen angesprochen. Sie stellte sich als Blacky vor, na, das ist mal ein origineller Name.
    Ich sagte ihr, dass ich zum ersten Mal hier sei und mich umschauen wolle, liess sie sitzen und ging quer durch den sehr schönen Raum. An der linken Wand entlang hat es Sofas, auf der rechten Seite ist der Ess-Bereich mit einem Salatbuffet und Esstische (ein Menü gibt es ab 18Uhr in Selbstbedienung).
    Weiter hinten links hat es einen Billardtisch und einen Whirlpool, aus dem man leicht erhöht den ganzen Raum überblicken kann. Dann rechts hat es eine Scheibenfront, etwas milchig schimmernd, könnte das Dampfbad sein... nein, es sind mehrere Girls drin, dann muss es das Fumoir sein - richtig.
    Und eines der Girls winkte mir zu, ich solle reinkommen, doch ich hielt mir die Nase zu, was sie mit einem Lachen quittierte. Sie kam sofort raus und machte mit mir Arm in Arm eine kurze Einführungsrunde, durch den Gang nach hinten zum Wellness- und Relaxbereich und den Zimmern.


    Der Club gefällt mir gut, das Salatbuffet und das Menu sind sehr lecker, und das Angebot wird auch rege genutzt. Auffällig, dass viele WGs, aber auch Gäste französisch sprachen. Der Club war gut besucht, und ich hatte den Eindruck, dass es viele Stammgäste hat. (Woher auch Laufkundschaft?!)



    Die Erscheinung
    Dann nach einer kurzen Saunarunde, ich sass an der Bar, passierte es! Nichtsahnend nippte ich an meinem Mineralwasser, :doof:
    als ich SIE entdeckte. Es war eine Erscheinung, die den Raum erhellte. Die konnte unmöglich aus Osteuropa kommen, dachte ich, die kommt direkt aus Photoshop® oder so. Photoshop "Model-Edition". Wo man den Hautteint so perfekt hinkriegt. :happy:
    Und die Körperproportionen von ihr waren schlichtweg perfekt harmonisch. :smile:
    Da hätte Michelangelo zu heulen begonnen. Der hätte vor lauter Hinschauen das Steinhauen aufgegeben. :traurig:
    Wäre diese Erscheinung bei Germanys next flop Model dabei (oder wie das heisst),
    die restlichen Mädchen bekämen echt die Krise. :schock:
    (ob ich jetzt ein bisschen übertreibe:rolleyes:)


    Jedenfalls spürte ich, wie mein Bademantel feucht wurde - denn meine Hände zitterten so stark, dass ich Mineralwasser verschüttete. Aber ich schaffte es nicht, SIE längere Zeit anzuschauen, um sie auf mich aufmerksam zu machen - wer kann schon in die pralle Sonne blicken, ohne dass ihm schwarz vor Augen wird?
    Als ich auch noch meine flatternden Beine und meinen lauen Magen bemerkte, war mir klar, dass ich zuerst eine Stärkung brauchte. Ich bediente mich am Salatbuffet, und während des Essens nahm ich mit der Erscheinung Blickkontakt auf, den sie erwiderte! Sie lächelte mir sogar zu. MIR. Sie winkte deutlich, ich solle doch zu ihr kommen (leer schluck). Kleopatra gewährte mir eine Audienz...


    Später, als wir aus dem Zimmer kamen, warf sie mir noch einen Kussmund zu und entschwand in den hinteren Bereich. Ich aber torkelte selig zur Sauna und konnte es so richtig entspannt geniessen. Ich konnte noch immer nicht ganz klar denken, was wahrscheinlich durch das positive Trauma, das ich erlebt hatte, ausgelöst wurde. Das Zimmererlebnis könnte man kurz gefasst umschreiben: Bin voll vom ICE Zürich Bern erfasst worden, ohne dass es weh tat.
    Ich liess mir das tolle Erlebnis noch mal vor meinem geistigen Auge vorbeigleiten... (habt ihr geglaubt ich lasse das Erlebnis aus... hihi.. ich wollte doch nur mit einem dramatischen Unterbruch die Spannung steigern!)


    Also, ich hatte mich ja zur Audienz bei Kleopatra hingesetzt, die sich Gabriela nannte und aus Rumänien kommt. Das Gespräch war in französisch und englisch und einigen Worten deutsch, aber Worte waren eigentlich überflüssig. Ich schaute sie nur an und war hin und weg. Allerdings mehr weg als hin. Sprachstörung und Hirnaussetzer.
    Sie fragte, ob ich verheiratet sei. Ich verneinte und fragte, ob ich denn so aussehe. Sie schüttelte den Kopf und sagte, dass sie das einem Mann nicht ansehen könne. Lachend meinte sie, wir zwei könnten doch heiraten. Ich war zuerst nicht wirklich begeistert von dieser Idee, aber sie beruhigte mich und sagte, dass sie danach nicht mit mir nach Hause käme. Sie bliebe im Club, aber wir könnten uns ja immer wieder treffen. Eine Distanz-Ehe sozusagen. Also willigte ich ein.


    Sie erklärte mir dann den technischen Ablauf im Kleopatra für einen Zimmergang (Ist echt kompliziert, wenn das Hirn gerade auf Jackpot geschaltet hat und alle Lämpchen blinken): Der Mann holt aus dem Wertfach Geld (120.-/halbe Stunde), während das WG den Schlüssel besorgt. An der Bar trifft man sich wieder und geht ins Zimmer. Dort bezahlt Mann die Frau. Diese nimmt das Geld und verschwindet damit, mit dem Hinweis sie komme gleich wieder.


    So geschah es dann auch. Gabriela:kuss: hatte den Schlüssel für das Spiegelzimmer geholt. Drei Wände und die Decke sind verspiegelt, was einen Wahnsinnseffekt ergibt. Nach links und rechts entsteht ein Tunnelblick (und das in meinem Zustand). Die optische Illusion entsteht durch das Spiegeln des Spiegels im Spiegel des anderen Spiegels, der den ersten Spiegel immer wieder spiegelt. Alles klar? Muss man erlebt haben.


    Wahnsinn. Ich liege auf der Matte und Gabriela:kuss: senkt sich auf mich, während ihre 12 Schwestern von allen Seiten kommen und überall sind. Ich klammere mich an Gabriela:kuss:, es wäre schade, sie zu verlieren, dass sie plötzlich nicht mehr da ist - nur noch ihre hundert Spiegelbilder. Sie hat einen perfekten Körper, der fühlt sich auch perfekt an.
    Das habe ich noch nie erlebt. Die ist wie auf den Beat geschneidert. Wir schauen uns in die Augen, sie weicht nicht aus. Schaut mich mal direkt an, mal via Spiegel. Rechts von uns ist ein Paar in voller Aktion, ebenso links, sogar oben hängen zwei und machen Liebe in der unmöglichsten Hänge-Position. Und ich bin überall mit dabei von allen Seiten - in jeder Stellung. Gruppensex. :lachen:


    (Zu erwähnen ist noch, dass ich nicht nach dem Club-Standard gefragt habe. Gabriela küsste nicht und bot auch kein FO an. Sie hat halblanges, hellbraunes/blondes Haar und ist zwischen 1.60 und 1.80 gross, je nachdem ob sie die Schuhe anhat.)


    Nach diesem wirklich aussergewöhnlichen Erlebnis wurde ich brutal in den Alltag eines Verheirateten geworfen, denn Gabriela:kuss: bat mich, ihr beim Wechseln des Bettlakens zu helfen :confused: :traurig:


    Ehe-Alltag
    Und später im öffentlichen Bereich setzte sie sich lieber allein auf ein Sofa und beachtete mich kaum mehr. Da ich ihr auf dem Zimmer versprochen hatte, keine andere Frau mehr anzuschauen, drohte schon der erste Ehezoff.
    Später kam ein anderer Mann, der ihr quer durch den ganzen Raum mehrmals heftig zuwinkte. Sie verstand zuerst nicht, doch er machte Zeichen Richtung Empfang und Umkleide, dass er mit ihr aufs Zimmer wollte. Warum nahm er nicht gleich eine Trillerpfeife? "Manieren" ist bei dem wohl etwas, womit man Grillfleisch einstreicht. Und das mit meiner Frau.


    Ich muss ganz allgemein sagen, dass ich gewisse Gepflogenheiten im Kleopatra noch nicht so richtig verstand. Jedenfalls hing der Haussegen zwischen mir und Gabriela:kuss: endgültig schief, als sie sich mit diesem anderen Mann auf und davon machte.


    Ich tröstete mich an der Bar mit einem Tonic, wurde von einem Girl angesprochen, und schnell kam auch hier die Frage, ob ich verheiratet sei. "Ja", sagte ich. "Mit Gabriela:kuss:". Das WG schaute etwas verwirrt, und ich fügte hinzu: "Mit der Gabriela:kuss: von hier. Das mit dem Heiraten war ihre Idee."
    Das Girl, ebenfalls eine Rumänin musste lachen, und noch mehr, als ich ihr sagte, dass ich keine andere Frau mehr anschaue. Aber sie akzeptierte es und zottelte davon.
    Ein anderes Girl winkte mir zu, ich soll doch zu ihr kommen. Auch sie eine Rumänin, auch sie fragte, ob ich verheiratet sei.:confused:
    Das habe ich noch in keinem Club erlebt, dass diese Frage so schnell und immer gestellt wird. Auch ihr erzählte ich von meiner Frau Gabriela:kuss:, was sie veranlasste, sofort auf rumänisch lange und heftig mit einer weiteren Landsfrau zu diskutieren. Ich fragte, ob es ein Problem gebe, doch sie verneinte. Sie habe nur übersetzt, was ich ihr erzählt habe. :confused:
    Aber ich hatte nur zwei, drei Sätze gesagt. Rumänisch muss eine komplexe Sprache sein.


    Fazit
    Extrem zufrieden machte ich mich auf den Heimweg. Es war ein Cluberlebnis, das sehr kurios und in mancher Hinsicht unverständlich war. Aber Gabriela:kuss: ist für mich eine Frau, der ich auch im Alltag nachschauen würde und den Laternenpfahl voll abbekäme. Sie ist eine Frau für jede Lebenslage bzw. jede Bettenstellung. Es hat mit ihr ausserordentlich Spass gemacht, auch wenn ich daran zweifle, dass unsere Ehe Bestand haben wird.

    Lieber Humbi69


    danke für den offenen und ausführlichen Bericht. Er hat Tiefgang und ich stimme deinen Ausführungen zu.



    Kannst du dir echt nicht vorstellen dass es auch Männer gibt die, im wahrsten Sinne des Wortes, darunter leiden?


    Ich will mich nicht lustig machen über jemanden, der ein echtes Problem hat.


    Aber ich will mich lustig machen über eine Studie, die 20% aller Männer ein Problem anhängt, das sie unter Umständen gar nicht haben. Ich kritisiere die Studie - nicht die Männer.
    Wer ein wirkliches Problem hat, der hat eines. Und nur er selber kann das beurteilen.


    Du beschreibst ausführlich, worum es dir geht, wie du es erlebst. Viele Studien aber - mindestens wie sie dann in den Medien daher kommen - sind extrem oberflächlich und machen bloss ein Schwarz-Weiss Kästchensystem
    < 2Min = krank
    > 2Min= gesund


    Meine Überzeugung ist (ich kann es nicht beweisen):
    Würde man einer Gruppe Männern denjenigen einen Geldpreis versprechen, die mit einer attraktiven Frau Sex machen und innerhalb von zwei Minuten abspritzen, so würden die meisten gewinnen.


    Ich behaupte (und kann auch das nicht beweisen): Fast jeder Mann bzw. jedes Paar möchte langen, ausgiebigen Sex und erreicht das nur durch immer wieder Tempo drosseln oder Stellung wechseln oder Abwechseln: Er verwöhnt sie - sie verwöhnt ihn - immer bis nahe an den Orgasmus heran und wieder pausieren, wechseln, wieder weiter machen etc.


    Jeder Mann, jede Frau, jedes Paar muss es für sich herausfinden, und gerade weil Sex ein Tabu-Thema in unserer Gesellschaft ist, macht es die Sache schwierig. Es ist peinlich darüber zu reden, weil man es nicht gewohnt ist.



    Natürlich ist es in der Natur, bei vielen Tierarten so, dass die Schnellspritzer die Nase vorn haben. Aber da der Mensch den Geschlechtsakt ja nicht nur zur Fortpflanzung verwendet sondern der Spassfaktor bei Mann und Frau eine wichtige Rolle spielt kann man das nun wirklich nicht vergleichen.


    Ich erwähne das Tierreich als Ausgangspunkt - weil der Mensch körperlich ein Tier ist. Gelungener Sex ist aber eine Kunst - eine Teamarbeit von zwei Menschen, die aufeinander eingehen. Sie müssen sich verstehen, sich vertrauen, miteinander reden können, miteinander fühlen und geniessen. Das Problem in einer Beziehung kann weder sein, dass ER zu früh ist oder SIE zu spät - sondern dass die beiden den gemeinsamen Weg nicht finden.


    Und so ist für mich das Problem eben nicht auf die "Ejakulatio" zu reduzieren. Das Grundproblem ist die verklemmte Sexualmoral, die ein "darüber reden" schon von Anfang an schwierig macht. Es ist doch so, dass viele Paare schon Mühe haben offen über "normale", alltägliche Probleme und Schwierigkeiten in der Beziehung zu reden, und dann ist es ja geradezu unmöglich über Bedürfnisse, Wünsche etc. beim Sex zu reden.


    Das ist das Problem. Und das lässt sich nicht lösen, wenn man 20% der Männer Pillen schlucken lässt, weil sie zu früh kommen und 20% lässt man Pillen schlucken, weil sie nicht schnell genug einen hoch kriegen.


    Und du beschreibst sehr schön den Weg in die richtige Richtung:


    Ich sage ihr dann dass ich sehr empfindlich und sehr schnell erregbar bin. Dies kostet mich aber grosse Überwindung und ist mir peinlich, obwohl ich damit schon einige gute Erfahrungen gemacht habe.


    Obgleich es mein Problem nicht löst, habe ich gemerkt seit ich offener damit umgehe belastet es mich weniger


    Wenn das Problem den Sympathikus/ Parasympathikus etc betrifft, also körperliche Abläufe betrifft, dann führt an einem Arztbesuch nichts vorbei - das solltest du abklären. Sollte es dann kein Heilmittel geben, musst du es als Eigenheit deines Körpers annehmen und lernen, damit umzugehen.


    Und noch zum Schluss: Ich möchte meine Probleme hier nicht öffentlich machen. Aber ich habe auch welche. Verständnis und Toleranz sind extrem wichtig, und ich hoffe du glaubst mir, dass ich mich nicht über Menschen mit Problemen lustig mache.

    Im letzten "Sonntags-Fick" hatte es wieder mal einen guten Artikel, welcher auch Themen betrifft, die hier schon angeschnitten wurden:


    Von G. Rücht / Mogelsbach


    Eine gross angelegte EU-Studie zum Sexualverhalten des europäischen Mannes hat Bedenkliches zutage gefördert.
    Sie ergab, dass nur gerade 0.8% der normalen Männer mit ihrem Sexualleben zufrieden sind, und bloss weitere 1.2% gaben an, "einigermassen zufrieden" zu sein. Die restlichen 98% erklärten sich als "sehr unzufrieden" oder hatten eine "katholische Erziehung".


    Bedenklich beurteilen die Wissenschafter dabei, dass gemäss einer Umfrage unter 6profi-Mitgliedern das Bild völlig anders aussieht.


    39% Prozent aller Männer, die Paysex in Anspruch nehmen, sind demzufolge mit ihrem Sexualleben "sehr zufrieden", weitere 48% sind "überwiegend zufrieden". Die restlichen 13% machten keine Angaben, oder gaben an, frustriert zu sein, weil sie an der Sextombola noch keinen Gewinn erzielt haben.


    Eine notfallmässig eingesetzte Sonderermittlungskommission konnte weitere Abartigkeiten aufdecken. So leiden 6profi-Mitglieder weder an Erektionsstörungen (ES) noch an Ejaculatio preacox. (EP). Zwar kommen diese Störungen vor.... aber die Männer leiden nicht daran.


    Die Leiden, die bei Normalmännern (NM) zu Selbstwertverlust (SwV) oder zu Verstümmelungen an den Genitalien (VadG) führt, hinterlässt bei ihnen kaum Spuren, weil sie offensichtlich Positives Ficken (PF) betreiben, bei dem auf das eigene Gefühl & Empfinden geachtet wird.


    Anerkannte Psychologen belächeln dieses Phänomen und sind überzeugt, dass über kurz oder lang auch bei 6profi-Mitgliedern ein gesunder Leidensdruck entstehen wird.


    Dr. Alphons Bluffer von der Klinik Frigidau erklärte gegenüber der Ermittlungskommission: "Ich bin überzeugt, dass unsere Studien bezüglich "Sexuellem Leiden" ihren Zweck nicht verfehlen werden. Durch sachgemässe Interpretation können wir klar belegen, dass die meisten Männer therapiebedürftig sind. Leider fehlt es aber bei vielen noch an dieser Erkenntnis."
    Und er fügt an: "Falls nötig werden wir weitere Studien verfäl... verfassen, bis wir unser Ziel erreicht haben."


    Weiterführende Literatur:
    D. Onnerwetter, Nörgeln bis zum glücklichen Leiden, (Schmerzverlag, 2010)
    Pater Unser, Gesünder sündigen (Über das richtige Straucheln auf Gottes steinigem Weg)
    K. Mehl, Vorzeitiger Regenerguss ruiniert die Wüste (Oasenprint, 2008)
    Phil A.B. Spritzer Lass dich nicht gehen, sonst kommst du (Droge Bärde Verlag, 1999)
    August Inus, Das Mittel Alter, um den Sex zu beenden (Handschrift, 1248)



    Mehr darüber, sobald man weniger davon weiss. *** "Sonntags-Fick" - wir bleiben drin - der Leserin zuliebe ***

    Ich gehöre auch zu den Männern, die unter Ejaculatio praecox leiden. Ich habe aber ein Mittel dagegen gefunden. Ich stelle selber eine Salbe her, aus:
    1 EL Honig,
    1 TL Schokoladencrème,
    etwas Mehl, einige feine Kokosflocken.
    Das ganze rühren bis es eine leicht zähe, streichbare Konsistenz hat.
    Nach dem Duschen im Club streiche ich das über die ganze Eichel ein, dann gehe ich in die Sauna, um die Crème aushärten zu lassen (3 bis 4 Minuten bei 80Grad genügen). Ev. eine zweite Schicht auftragen, und dann ab aufs Zimmer.
    Für das WG ist es ein Hochgenuss, so FO zu machen, und ich spüre am Anfang sehr wenig, doch das Gefühl intensiviert sich je mehr von der Crème weggeleckt wird. So dauert das Vergnügen bedeutend länger.
    Auch für den Sex privat ist das Mittel hervorragend geeignet, denn die Vagina der Frau wird durch die Kokosflocken intensiver stimuliert! Zudem hat es einen reinigenden Peeling-Effekt.


    Im weiteren stehe ich mit Wissenschaftlern in Verbindung, die eine gross angelegte Studie in Sexetablissements durchführen. Dabei werden die Penisse der Männer vermessen und die Zeit bis zum Orgasmus gestoppt. Daraus errechnet sich dann der PMI (Penis-Mass-Index: Penislänge multipliziert mit Durchmesser dividiert durch Zeitdauer bis zum Abspritzen)


    Es werden dann verschiedene Typen Kondome entwickelt, die dem Mann "auf den Penis geschneidert" sind, was Passform und Intensität des Gefühls betrifft. Grob gesagt erhalten so die Männer, die zu früh kommen einen gefühlsarmen Kondom, so dass auch sie problemlos lange durchhalten können. Es wird für alle Männer eine durchschnittliche Abspritzzeit von 15Minuten angestrebt, was einem optimalen Zimmererlebnis von einer halben Stunde entsprich (10Minuten Vorspiel - 15 Minuten Sex - 5 Minuten AST)


    ! Wichtiger Hinweis !:
    obiger Text ist entstanden, als ich meinem Spasskasper diesen Thread gezeigt habe, und es ihn vor Lachen fast umgehauen hat. Er hat mich gebeten, das hier zu posten - das ist seine Art mit Sarkasmus "zurückzuschlagen".
    (Das erwähnte Rezept ist eine reine Erfindung und wurde nie am lebendigen (auch nicht am toten) Objekt getestet. Der Autor übernimmt keinerlei Verantwortung für negative Auswirkungen. Insbesondere beim Zumischen von unpassenden Zusätzen wie Fleischwürze oder Katzenminze bestehen erhebliche Risiken für schwerwiegende Verletzungen.)



    Nun aber ernsthaft, Klartext:



    Diese Studie ist so krank, dass sie selber mal zum Arzt müsste.


    In der gesamten Natur gilt: je mehr Samen verteilen desto besser! Und wer schnell abspritzt ist klar im Vorteil.


    Ich habe noch nie in einem Dokumentarfilm gehört:
    "Diese Hasen leiden allesamt an vorzeitiger Ejakulation. Schon nach wenigen Sekunden sind sie fertig."


    Aber der Mensch ist doch kein Tier, :staunen:
    sondern ein denkendes, vernunftbegabtes Wesen, das seinen Trieb steuert - kann man einwenden, ;)
    und zusammen mit den geeigneten Medikamenten kann man es schaffen, dass Mann und Frau punktgenau gemeinsam zum Orgasmus kommen. :smile:



    ABER HALLO !!!
    Wer sich richtig fallen lassen kann, sich einfach dem natürlichen Trieb hingibt und schon beim Vorspiel so heiss wird, dass er kurz nach dem Eindringen abspritzt - der ist gemäss der Wissenschaft schwer gestört ??? Ich sage: der ist doch schwer potent !


    Krank ist doch, wer solche Theorien aufstellt und damit vielen Männern einen Leistungs-Norm-Druck aufzwingt.


    Genauso wie Frauenbrüste / Körper immer mehr in Zeitschriften, Werbung manipuliert werden und so auch im realen Leben immer mehr Frauen mit sich unzufrieden sind, so wird jetzt das männliche Leben vermessen und analysiert.


    Konkret zur Studie:
    Männer, die zu früh kommen, fühlen sich als Versager, schämen sich, und es schlägt aufs Selbstvertrauen.
    und: So klagen 44 Prozent der Frauen, die mit einem Betroffenen zusammen sind, über ein unerfülltes Sexualleben.


    Wow!!! Und worauf beruht das Ganze? Auf folgender "Definition":
    Kommt der Mann beim Sex in weniger als zwei Minuten und fehlt die Kontrollfähigkeit über die Ejakulation, diagnostiziert die Medizin die sexuelle Funktionsstörung «Ejaculatio praecox» (EP).


    Das ist Schwachsinn deluxe. Da diagnostiziere ich einen idioticus maximus dahinter.
    Man überlege sich in Ruhe den Ausdruck "beim Sex ...." "...weniger als 2 Minuten"
    Nach gründlicher Überlegung dieser Worte beantworte man mir die Frage:
    Wann wird die Stoppuhr in Gang gesetzt, um die 2 Minuten zu messen????


    Einzig mögliche Antwort: Sobald der "Sex beginnt" muss man die Zeit stoppen. Na toll!
    Und wann beginnt der Sex? Beim Eindringen des Penis in die Vagina?
    Nehmen wir das mal probehalber an und vernachlässigen wir alles, was wir über Vorspiel, Aufwärmen, Anblasen etc. wissen.
    Also: der Sex beginnt beim Eindringen, und die Stoppuhr läuft.... ticktack ticktack...
    und woraus besteht nun der "Sex"? Rein und Raus. Okay. Wie schnell? Wie tief? Machen die Hände auch noch was? Nein, natürlich nicht, wir haben ja Laborbedingungen. Da gibt’s nur "Sex". Kein Küssen, kein Streicheln.... ticktack, die Uhr läuft. Jetzt nur die Nerven behalten und nicht Abspritzen, sonst gelte ich als Frühchen! Bin zu früh gekommen au weia.


    Zudem spielt es eine Rolle:
    - Handelt es sich beim "Sex" um die monatliche "Na-dann-mach-halt-mal"-Nummer im Ehebett, oder ist es die ultimative Kick-Variante auf dem Ledersofa im Kaufhaus?
    - Hat der Mann seit vielen Wochen wieder einmal "Sex" und ist Spitz wie Nachbars Lumpi, oder ist es der letzte Tag der Flitterwochen?
    - Reden wir vom Bodybuilder mit dem Riesenschwängel oder geht’s um Rudolf Redlich mit seinem Radieschenbegiesser?
    - Findet der "Sex" in einer "Hab-halt-12-Kinder-Muschi" statt, wo ein ganzer Turnverein zelten könnte
    oder in einem zarten Teeny A-Löchlein, das einem Bierstängel Platzangst beschert?


    Das sind alles Faktoren, worum sich diese Studie keinen Deut kümmert.
    Diese Laborrattenspezialisten und Bettkantenpsychologen haben doch keine Ahnung, was wirklich Sache ist, nämlich:


    Der Durchschnittsmann hat das ganz natürliche Freistil-Rammeln verlernt.
    Auf das Weibchen, fertig, los!


    Vor lauter politisch korrektem Sex weiss er nicht mehr, was die Natur ihm aufgetragen hat.
    Und jetzt kommt ein neues Gebot dazu: Du sollst nicht vor zwei Minuten kommen, sonst musst du zum Arzt gehen.


    Natürlich deckt die Studie ein Problem auf, aber weniger ein körperliches als ein psychisches. Und was die betroffenen Frauen betrifft, bzw. Paare also, die sollten die Sache einfach miteinander ausdiskutieren- was sie wollen, wie sie es wollen etc. Das bringt sie auf einen Weg, der für beide stimmt.
    Aber die Pharma-Konzerne haben da eben nichts davon. Und die Mediziner gehen leer aus. :schock:


    Mein Tipp an alle Männer:
    Lasst euch nichts einreden, was ihr selber besser wisst! Befragt euren Körper und nicht den Arzt oder Apotheker.
    "Zu früh" ist gar nicht möglich! Das ist eine Erfindung und nicht mal eine sehr originelle.
    "Früh" ist möglich und vielleicht manchmal schade, mehr aber auch nicht.


    Ähnlich ist es mit allen gesellschaftlichen Regeln und Normen, sie führen oft zu einem gefährlichen Herdentrieb.
    Auch in den Clubs - siehe viele entsprechende Berichte - wird oft ein Standard-Programm zelebriert, beginnend bei FO, über 69 zu Missio und Abschluss im Doggy.
    Und der Forumsiker gibt dann Noten und Bewertungen, Kür und Pflicht.
    Da habe ich grundsätzlich nichts dagegen, ABER man darf den Spassfaktor dabei nicht vergessen. Und seinen EIGENEN Stil.


    Ich merke es bei mir selber manchmal: es kommt vor, dass ich mit "schlechtem Gewissen" aus dem Zimmer komme, weil ich "nur" eine Stellung gemacht habe. Und ich habe das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Ich habe die Zeit nicht genügend ausgenützt. Da hätte durchaus noch eine zweite Stellung drin gelegen...
    doch dann bemerke ich glücklicherweise den Spasskasper in mir - und der summt ein Liedchen, sitzt auf einem Wölkchen und lässt die Beinchen baumeln und ist einfach "happy".


    Und ich weiss: der macht es richtig, einfach geniessen, nicht viel nachdenken!


    In einigen Clubs muss man für zweimal kommen zusätzlich bezahlen. Man wird "bestraft", wenn man potent und heiss ist - also denken sich viele Männer allerlei Methoden aus, um erst gegen Ende der Zeit zu kommen.


    In anderen Clubs, wo man einfach die Zeit bezahlt, egal über wie viele Berge man dann reitet, wird bei mir der Wohlfühlfaktor EXTREM gefördert, weil ich viel einfacher geniessen kann.


    Es spielt keine Rolle, ob man nach einer Minute, in der Halbzeit oder gegen Ende kommt. Wichtig ist einzig, dass man mit sich selber zufrieden ist und den Sex geniessen kann.

    @ Jupiter
    @ Schnuffel


    Danke für die Klarstellungen. Ich kam wohl anders rüber, als ich es meine.


    Ich bin von der Gedankenkette von Green ausgegangen:


    ... ein eher schüchterner Zeitgenosse....
    ...zusätzlich die Hemmungen wegen meines Alters...
    ... und jetzt noch zusätzlich, weil ich ... ständig zunehme..


    ... Altersunterschied zum WG mehr als 15 Jahre ..., muss ich ständig daran denken, dass ich theoretisch ihr Vater sein könnte,
    ... bin zusätzlich blockiert, obwohl ...z.B. Erika ... eigentlich alles andere als väterliche Gefühle hervorrufen: sie ist der Typ Frau von der ich als junger Mann immer geträumt hatte, mich aber in all den Jahren nie getraut habe anzusprechen...



    Es geht doch nicht primär und nur um den Altersunterschied! Es geht um den überdominanten Verstand, der ein natürliches "Paarungsverhalten" verhindert.


    Jupiter schreibt, dass er "angesprochen wird" und "nicht weiss, woran das liegt."
    Ich wollte einfach sagen und behaupte auch jetzt einfach mal: bei ihm fliessen die normalen "sozialen Interaktionen" ohne grosse Blockaden und Hemmungen. Klar, es können immer auch Gedanken und "Hemmungen" zu Alter oder zum Paysex als solchem etc. auftreten... ABER: sie bewirken keine totalen Blockaden.


    oder sehe ich das total falsch?


    Zu meinem "Beispiel und Beweis":
    wenn Green ständig daran denkt, - dass er ihr Vater sein könnte... obwohl er alles andere als väterliche Gefühle hat - so "beweist" das (kein Beweis im mathematischen Sinn), dass er Äpfel mit Nüssen vergleicht. Bzw. der Verstand streitet mit dem Gefühl.


    Ich beobachte, dass es in unserer Gesellschaft weit verbreitet ist, die normale Sexualität zu unterdrücken, und das zeigt sich schon darin, dass MANN ein schlechtes Gefühl hat, wenn er einer Frau zu intensiv auf den Busen schaut. Eine Frau mit Blicken auszuziehen ist bereits ein mittelschweres "Sexualdelikt", das die Frau zum Objekt degradiert.
    Und wenn man das ganz tief seit Kindheit an verinnerlicht hat, dann schafft man es nicht in einen Club zu gehen und zu sagen: Okay, hier darf ich, hier hab ich keine Hemmungen mehr.


    @ Green
    Schritt für Schritt kommt man zum Ziel, und diese Schritte musst du selber bestimmen.
    Das Ziel ist es - (das ist jedenfalls meine Überzeugung) - den Teil in dir zu stärken und zu leben, der "alles andere als väterliche Gefühle" einer Frau entgegen bringt.

    Hier folgt mein:
    Erbetener ausführlicher Erlebnisbericht von der
    Gutschein-Einlösung / Sextombola


    Da der Gutschein wertlos zu werden drohte, :schock:
    sah ich mich genötigt, ihn an diesem Freitag in ein Cluberlebnis umzuwandeln. (zum heutigen Jubeltag konnte ich es nicht einrichten.)
    Am Empfang klappte das bestens, und durchströmt von Glücksgefühl wandelte ich durchs Pascha - und auch die Aussenanlage war anfangs noch sonnig, doch es zeichneten sich schon dunkle Wolken ab.


    Nach der Sauna-Aufheizung stand ich dann mit einem Tonic ziemlich bedeppert im Raum. :traurig:
    Ich hatte mich nämlich nicht seriös anhand des Tagesplans vorbereitet und war bei der Damenwahl hoffnungslos überfordert.
    Es waren da so viele "Beautys"... und ein "Biest"... und dieses Biest macht sich auch noch lustig über mich, wie ich so hilflos dastehe. :doof:
    Das führte unweigerlich zu einem Gespräch und einem anschliessenden Zimmergang. Auf dem Zimmer legte ich mich auf dem Bett gemütlich dösend auf den Bauch und wartete, bis das Biest, das sich noch kurz frisch machte, hereinkam. Sofort stürzte es sich auf mich, biss mich ins rechte Ohr, krallte mir die Fingernägel in den Rücken und verbiss sich auch noch ins linke Ohr. :staunen:
    Oh war das herrlich! :lachen:
    Es war ja nicht ernst gemeint... oder? :doof:
    Ein leichter Zweifel schlich sich ein, als das Biest in gleicher Art zum FO ansetzte .... :schock:
    Aber solche Sachen passieren nun mal, wenn eine Frau so richtig heiss auf mich ist. :kuss:
    Ich überlebte das karpatische Blasen, und das Tempo wurde etwas gemächlicher, blieb aber sehr leidenschaftlich. :super:


    Es war eine gelungene Überraschung und ein spezielles Erlebnis mit einem Girl, das ich schon kannte, aber man hat ja nie ausgelernt. :liebe:


    Nach einer weiteren Saunarunde und einem kurzen Abstecher in den Pool (bis zu den Waden ;)), wollte ich den Aufenthalt gemütlich ausklingen lassen. So wählte ich Julia zu meiner Gefährtin für eine absolute Schmuse-Kuschelkatzen-Wohlfühlnummer. Es begann sehr zärtlich, aber auch hier steigerte sie sich beim FO in etwas rein... :confused:
    und erhöhte die Geschwindigkeit immer mehr. :confused: :confused:
    Das begreife ich nicht, haben die noch nie etwas vom Kolbenfresser gehört? :confused: :confused: :confused:
    (siehe Wikipedia: Kolbenfresser sind... Schäden an den bewegten Kolben im Bereich der Berührungsfläche zum Zylinder.
    Zu hohe Drehzahl... führt innerhalb kürzester Zeit zum „Festfressen“ (völlige Blockade des Kolbens im Zylinder) durch Verschweißen des Kolbenmaterials mit der Zylinderwand...)


    Ich ermahnte sie, es ganz langsam anzugehen, und sie machte es dann perfekt und genüsslich,
    und ich zerfloss wie ein Eis am Stiel. :kuss:


    Es gäbe noch mehr zu berichten, mag ich aber nicht. :rolleyes:


    Noch etwas zum Pascha selber: es ist ein schöner Club, steht aber in einer hässlichen Umgebung. Könnte man ihn nicht abbauen und an einem passenderen Ort aufstellen? z.B. auf der Zürcher Allmend? Ist ja nur ein Vorschlag... :cool:

    Eine theoretische Basis zu diesem Thema interessiert wohl niemanden wirklich, also schreib ich mal ein bisschen was dazu:


    Das normale Paarungsverhalten


    Bei jeder Tierart gibt es "Paarungsverhalten", ob bei Hirsch, Krokodil oder Steppenmaus.
    Auch menschliches "Paarungsverhalten" wurde von vielen Forschern z.B. Demond Morris beschrieben.
    Egal ob das jetzt genetisch programmiert, angeboren oder sozial erlernt ist: es kann Störungen geben, die dann entweder "hemmen", "blockieren" (oder umgekehrt zu "hemmungslosen" Aktionen führen).


    Ist dieses "Paarungsverhalten" im Alltag gestört, dann ist es auch im Club so.
    Natürlich bietet ein Club eine Plattform, die das "Paarungsverhalten" vereinfacht und verkürzt, aber viele schreiben hier, dass sie nicht einfach nur Sex suchen, sondern etwas "Gegenseitiges" mit Gefühlen. (Bonsaibeziehung! :kuss:)


    Jupiter beschreibt, dass es bei ihm gut klappt. Und ungläubig lese ich dann, dass er sagt: "Woran es liegt? Ich weiss es nicht!"


    Lieber Jupiter: wer "soziale Interaktionen" & "Paarungsverhalten" gut drauf hat, der hat's eben drauf. Und wer "Störungen im System hat", der hat eben keinen reibungslosen Ablauf mehr.


    Ist einem von euch schon mal aufgefallen, dass "Sex" ein ziemliches Tabuthema in unserer Gesellschaft ist?
    Die ganz normalen körperlichen Abläufe sollen wir per Vernunft und Verstand kontrollieren!
    Schön und gut, aber da sind auch Störungen vorprogrammiert, eben "Hemmungen" und "Blockaden" !!!


    Man unterdrückt die eigenen normalen körperlichen Bedürfnisse. Beispiel und Beweis dafür:
    Immer wieder lese ich: "... es könnte ja meine eigene Tochter sein..."


    Das ist, wie wenn ein Jäger ein anmutiges Reh vor sich hat und sagt: "Ich kann nicht schiessen, weil es anmutig ist. Meine Frau ist auch anmutig. Es wäre, als würde ich auf meine Frau schiessen."


    Wenn ein Mann eine Affäre hat, dann sagt er auch nicht zu seiner Geliebten: "Ich kann nicht mit dir schlafen, du könntest ja meine Frau sein."


    Leichte Störungen kann man selber in Ordnung bringen, wenn man sie erkennt und daran arbeitet, bei grösseren Störungen braucht man Hilfe in Form einer "Therapie".


    Gute Ratschläge in Form: du brauchst dir keine Gedanken machen, oder du brauchst keine Hemmungen zu haben, treffen zu - aber das "vernunftmässige" Wissen, dass es so ist, genügt nicht, um die Hemmung zu überwinden.
    Das ist jedenfalls meine Erfahrung.

    Die hier gemachten Beobachtungen kann ich bestätigen. Ich kenne zwar die Clublandschaft erst seit etwa einem Jahr, aber oft ist die Motivation der WGs nicht sehr gross.


    Missstände anprangern ist das Eine, Lösungen finden das andere.

    Problem:

    - Die Girls in Clubs sind sehr jung
    - sie können oft kaum deutsch = Hemmung, ein Gespräch zu beginnen.
    - für viele ist "Club-Dienstleistung" ein "Beruf", nur für wenige eine "Berufung"


    Wie das Wort Liebesspiel sagt: Es ist ein Spiel zwischen Mann und Frau und hat "Regeln."


    Viele Männer wollen im Club nicht selber aktiv werden, d.h. die Frauen sollen auf die Gäste zugehen. Dem stimme ich zu...


    ...aber, es gibt eine (Zwischen)- Lösung:
    Man kann - ohne dass man eine Frau gleich auswählt - einen Kontakt knüpfen:
    im Vorbeigehen, z.B. von der Umkleide zur Bar oder von der Bar in den Wellnessbereich.
    Einfach kurz zunicken, lächeln, ein "Hallo". Auch ohne dass man gleich ein Gespräch startet, kann man einfach mal nach dem Namen fragen und anfügen: "Vielleicht sehen wir uns später noch..." und weiter gehen.


    Ich bin sicher, dass das die Motivation der WGs sofort erhöht, und habe gute Erfahrungen damit gemacht... aber manchmal bin ich auch einfach nur ein Schlaffsack, der auf dem Barhocker hängt. Ich kann dann aber verstehen, dass ich für keines der Girls eine grosse Attraktion darstelle.


    Wenn man als König behandelt werden will, sollte man sich als König aufführen...
    ...und:
    Es braucht immer zwei für das Liebesspiel :smile:

    Bald wird es Sommer, und folgende Szene wird sich im Liegestuhl abspielen:
    Surrrrrrrr (eine Mücke im Anflug) Surrrrrr, "klatsch", Ruhe....
    und kurz darauf: Surrrrrrr, "klatsch", Stille.... und so weiter.
    Wer jetzt schon ähnliches erleben will, der kann einfach in den Club seiner Wahl gehen -
    vorzugsweise an einem Samstag Nachmittag - und dort als einziger Dreibeiner all die hübschen Blutsaugerchen abwehren, die da so angeflogen kommen.


    Am Samstag im Rouge war ich wirklich lange Zeit der einzige Rotfuchs. Ich war aber anfangs nicht in Jagdstimmung, überhaupt nicht mal in Clubstimmung und möchte in solchen Situationen einfach in Ruhe gelassen werden...
    aber da kamen sie eine nach der anderen angeflogen. Da ich die Girls sehr mag (im Gegensatz zu Mücken) hab ich mich in die Sauna gerettet. :rolleyes:


    Später wieder an der Bar war ich noch immer nicht in Stimmung -
    fühlte mich einfach nicht fit, und sass da wie ein nasser Frosch. :doof:
    Wieder versuchten zwei, drei Girls vergeblich, diesen Frosch zum Prinzen zu küssen,
    doch der blieb so tot wie Schneewittchen nach dem Apfelbiss. :staunen:


    Dann kam Roxana. Ihre geduldigen Berührungen und ihre warmen Stempelküsschen waren weder erotisch noch antörnend!
    Ich dachte: 'Was soll denn das?'
    Aber sie erreichte mit grossem Zeit- und Energieaufwand und mit Hilfe von Therapie-Streichel-Einheiten, dass in den armen Frosch wieder etwas Leben zurück kehrte - genügend, dass er bis zum Empfang hüpfen konnte, um eine Verlängerung auf dem Zimmer zu arrangieren. :happy:


    Es war mein zweites Zusammensein mit Roxana, aber es war komplett neu, spontan und sehr persönlich. Deshalb kann ich keine Spanner am Schlüsselloch gebrauchen. Aber es war alles dabei, vom gemeinsamen Duschen bis zum gemütlichen Auskuscheln, ohne auf die Uhr zu schauen.


    Roxana (z.Zt. blond, Ukraine, spricht gut deutsch) hat nicht nur Körper, sondern auch Seele, sie ist voll und ganz und mit Begeisterung bei der Clubgast-Betreuung. Sie zieht keine Nummer ab oder spult ein Programm runter, sondern ist auf mich eingegangen und hat mich verwöhnt. Und sie zeigte mir auch, dass sie selber Spass hat. :super:


    Da auf der HP keine Bilder von ihr sind, wird sie wohl ein Geheimtipp bleiben.
    Ich denke, dass sie eine Frau ist, die den Mann selber auswählen will.


    Mit mir hat sie jedenfalls eine vorzügliche Wahl getroffen, und ihre Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt. :lachen:


    Das grösste Problem sind die unmöglichen Gestalten, die da im Club rum schleichen. Getrauen sich nicht, sich in der Umkleide umzuziehen, wenn ein Kollege drin. Duschen tun sie auch nicht, will sie Angst haben, jemand könnte Ihren Schniedel in der Gemeinschaftsdusche sehen. Wollen mit den Mädels nur Schampus saufen und ein wenig rumfingern statt ficken. Wenn man sie anspricht, versinken sie im Boden. Grauenhaft...


    @ Badwischer
    gut beobachtet!


    Der Club ist "neu", und wie ich mitbekommen habe verteilen die Girls Flyers in der Stadt...
    Ich weiss nicht genau, was sich dort so alles rumtreibt. :rolleyes:
    Offensichtlich keine Freier mit "Zürcher Standard". :smile:
    Auch keine die hier im Forum die hilfreichen "Anleitungen für Erstbesucher"... von Badwischer gelesen haben. Vielleicht müsste man die auf Baseldiitsch übersetzen?
    Ich habe fast nur diesen Dialekt unter den Dreibeinern gehört. Jäjä, das isch wirggli woohr.


    Und dass man bei diesen Zimmerpreisen lieber Schampus trinkt... :confused: Man könnte das glatt bei der nächsten Fasnacht thematisieren. So ein Wagen voller Girls am Cortège, das wäre doch was. :kuss:


    Ich kann kein Baslerdeutsch, aber so als Ansatz eine Idee für die Schnitzelbank:
    "Diä Baasler halte sich nid an Gnigge,
    tüen lieber suufe anstatt..."

    Soooo einfach... ist soooo vieles...


    In einem reinen Männerkloster stand an der Pforte:
    "Keine Frau darf diese Schwelle überschreiten."
    So weit so einfach.
    Als dann einmal die Äbtissin das Kloster inspizieren wollte - da hat man sie einfach über die Schwelle getragen.
    Auch das war einfach.


    Merke:
    Im Leben ist alles einfach. Ausser man macht es kompliziert.
    Ich rate:
    Macht es einfach kompliziert. Dann habt ihr beides aufs Mal!


    Nun zum Thema Studio,
    im Gesetz steht... in geschlossenen Räumen, die mehreren Personen als Arbeitsplatz dienen... aha.
    Wo ist denn im Studio der Arbeitsplatz von mehreren Personen?
    Das Zimmer, wo's zur Sache geht? Gut. :kuss:
    Und dort darf man nicht rauchen. Okay. ;)
    In den übrigen Räumen darf man, da wird ja nicht gearbeitet... hmm...
    oder ist das "Kennen lernen auf dem Sofa" - bzw. in einem "Kontaktraum" schon Arbeit? :rolleyes:
    Aber dann müsste man als Kunde dafür ja bereits bezahlen... :doof:


    Müssen in einem Studio oder in einem kleinen Club die Arbeitsräume als solche bezeichnet werden? Mit roten Wimpeln: Achtung Arbeitsplatz?


    Was ich eigentlich sagen wollte:
    Auch wenn das Gesetz einfach ist (ist es ja immer) - so neigt der durchschnittlich dumme Mensch eben dazu, es zu seinen Gunsten drehen zu wollen.
    Mann gibt das wieder Juristenfutter...


    In den grossen Clubs wird es übrigens so gehandhabt werden: Wo die Girls nicht arbeiten oder bedienen - also in der Sauna darf geraucht werden!
    Das ist dann das Fumoir.
    So einfach! :cool:

    Nach längerer Club-Abstinenz war etwas Spezielles fällig. So eine Eröffnung oder ein anderer Spezialevent habe ich mir noch nie angetan... also ab nach Basel. Da habe ich allerdings - um es gleich vorweg zu nehmen - kaum etwas von "Eröffnungstagen" erlebt.
    Das ist mir auch egal - ich bin am Nachmittag hingegangen, wo erfahrungsgemäss weniger los ist. Und die Basler sind offenbar Spätaufsteher... nach dem Frühstücksbuffet zu urteilen, das im Club ganztags angeboten wird.
    Der Empfang und die Einführung war gut und freundlich, das gilt auch die anderen Angestellten (es ging zeitweise wie im Bienenstock zu).


    Budgetspritzer hat recht, wenn er schreibt:

    Und ich war schon im Gladiva, bin schon auf den Barhockern und den Sofas gesessen, ich weiss daher, wovon ich rede, das ist nicht Spekulation. Ich bin auch schon durch den langen Korridor gewandert, um vom Saunabereich zur Treppe zu gelangen, und dann einen Stock höher durch den ebenso langen Korridor, um zur Bar zu gelangen


    Nun konnte ich mir mein eigenes Urteil bilden. Es gibt keine Veränderung bei den Räumlichkeiten - unten Wellnes, oben Bar, Lounge und Speiseraum - es hat mich aber nicht gestört. Es hat Vor- und Nachteile, das muss jeder für sich selber entscheiden.


    Nach dem Duschen und einem ersten Saunaschnuppern - 3 Minuten bei 90Grad bin ich nach oben getigert.
    Erster Eindruck vom Barraum: na ja..., bisschen klein, bisschen sehr leer... da kamen mir zwei... wie soll ich sagen... ohne zu beleidigen?... es waren zwei gut gebaute Luxusdampfer, die da auf mich zu pflügten - da war garantiert alles Natur, die haben gerufen: "He Chef, uns fehlen noch die Brüste" - als Gott gerade die Melonen baute.


    Ich rettete mich an die Bar und brauchte mal ein Bier, was sonst nicht meine Art ist. (Im Eintritt sind 3 Biere oder Wein inbegriffen)


    Es tauchten dann weitere Girls auf, und es begann mir allmählich richtig zu gefallen. Man wird angesprochen, aber nicht aufdringlich. Ich testete zwischendurch auch Sauna, Whirlpool und Dampfbad - alles bestens, und nach einem zweiten Bier war ich schon in Zimmerlaune.


    Ich entschied mich rein nach Optik für eine wirklich hübsche Rumänin - ich sollte das Biertrinken im Club lieber lassen - und ohne grosses Rumgerede gingen wir aufs Zimmer. Meine Wahl stellte sich schnell als mittelmässig intelligenter Entscheid heraus.
    Bei der ersten Beschnupperung sagte sie: "Ich küsse nicht."
    Da kam mir Badwischer in den Sinn, und sinngemäss dachte ich: 'gut, wer nicht küssen will, muss ficken'.
    Auch da überliess sie mir die ganze Arbeit, überliess mir ihren Körper und ging selber mal in die Basler Innenstadt zu Shopping - das war jedenfalls mein Eindruck. Wissen diese Girls denn nicht, dass Sex eine Teamarbeit ist? Harte Teamarbeit! :doof:


    Na ja, sie kam dann doch noch rechtzeitig zurück, um feucht aufzunehmen, die Laken zurecht zu zupfen, Licht zu löschen und das Zimmer abzuschliessen. ;)


    So war dann an der Bar das dritte Bier fällig. Und dazu etwas vom Buffet. Da hat es eine grosse Wanne mit einem Deckel, den ich hoch hob. Einige Dutzend Eier??? Daneben ein Wasserbad ohne etwas drin. :confused:
    Ein Angestellter sah mich und sagte: "Die Würstchen sind ausgegangen."
    "Und...", fragte ich, "...kommen sie heute noch zurück?" (Ja, sie kamen, Wienerli und Servalat - fein, aber an die Plan-B Bratwurst reichen sie nicht heran)


    Ich kam dann nochmals mit Nicole ins Gespräch - ich hatte sie zwischen Bier eins und zwei kennen gelernt - doch hatte dort mein Teufelchen gesagt: 'Ne, die ist zu knochig' - aber jetzt war das Teufelchen - Bier sei Dank - laut am Schnarchen!
    Und so folgte ich meinem Instinkt. Und dieser folgte Nicole. Und Nicole machte auf dem Zimmer voll mit!
    Als ich ihren warmen und lebendigen Körper spürte, wurde ich mir nochmals bewusst, dass ich beim ersten Zimmergang einen toten Fisch erlebt hatte. Und Nicole war sich auch nicht zu schade, mir tief in die Augen zu schauen! :kuss:


    Wir küssten uns ausgiebig, sie wurde richtig heiss, und so folgte ein Höhepunkt (ihrer) dem anderen (meiner). Dafür wurde das Kürzel GF6 erfunden. Und dazu gehört auch ein langsames Ausklingen ohne Zeitdruck. :super:



    Fazit:
    Jetzt, wo die Wirkung des Alkohols nachgelassen hat, muss ich zugeben, dass die Schilderung des ersten Zimmers zu sehr zu Ungunsten des Girls ausgefallen ist (so lasse ich auch den Namen weg).
    Aber es zeigte sich wieder einmal, dass die Chemie stimmen muss, nicht die Optik.


    Der Club insgesamt ist zwar nicht üppig ausgestattet,
    aber es hat wirklich alles, was es braucht mit guter Atmosphäre.

    Und so schneidet für mich persönlich der FKK-Basel besser ab als z.B. "Plan B", das "Aegi" oder die Oase Oensingen.
    Vor allem, dass die CE eine halbe Stunde beträgt ist ein grosses Plus!

    Auch wenn es keinen klaren Zimmerstandard gibt, so kann der Service absolut top sein.... man muss halt "darüber reden".


    Ich werde das natürlich noch mal überprüfen - es gab dafür (Eröffnungsgeschenk) einen Jeton für einen Gratiseintritt :super:
    Zu hoffen ist - in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich - dass das Konzept und Preispolitik beibehalten wird und nicht alle paar Monate dran rumgeschraubt wird.


    Einzige Bitte an den Club: Erfüllt doch die Anfahrt-Vorgabe auf der HP und rückt Basel auf "30Min" an Zürich heran. :rolleyes:

    Die Fragen sind etwas ketzerischer Natur aber es interessiert mich wirklich


    In der Tat! :kuss:



    Ich kann zu diesem Thema persönlich nichts beisteuern, weil ich im Moment keinen "Privat-Sex" habe. Bereicherung ist natürlich immer gegeben, sogar wenn ich hier die Diskussion verfolge...


    Strubbeli hat mir verschiedene Sachen deutlich gemacht:
    Erstens geht es hier nicht nur um Paysex vs. Privat, sondern auch um die "Mann - Frau Problematik"


    Frauen haben ein unbändiges Verlangen nach Gespräch, darüber reden, sich ausdrücken, erklären.
    Wenn Galeotto über ein Thema schreibt, dann kann er sehr ausführlich werden und alle Aspekte beleuchten, doch dann ist gut. Bei Strubbeli (weil sie eine Frau ist) drängen sich aber sogleich Anschlussfragen auf. Man kann das Thema noch variieren, ergänzen, ausdehnen. Es kann doch nicht schon Schluss sein, da ist noch ein Tropfen Saft in der Zitrone, der muss auch noch raus.


    Dabei ist mir eine weitere Erkenntnis gekommen.
    Ich fragte mich schon lange, warum Oralverkehr bei vielen Männern so extrem beliebt ist. Jetzt habe ich erkannt, warum "Blasen" überhaupt erfunden wurde:


    Französisch ist die einzige Sextechnik,
    wo die Frau nicht auch gleichzeitig noch "darüber reden" kann.

    So hat der Mann entspannt mal seine Ruhe und kann geniessen. Und Reden ist später wieder dran.


    So unterscheiden sich halt Männchen und Weibchen in Verhalten und Empfinden.
    Das Gespräch zwischen Mann und Frau beim Thema Sex ist wichtig,
    man sollte öfter offener kommunizieren
    z.B.:


    Er: "Hoi Schatz, du ich habe heute eine tolle Doggy-Variante erlebt, wollen wir das gleich mal ausprobieren?"


    Sie: "Nein, lieber nicht. Fast jeder hat mich heute so genommen. Weiss nicht ob das am Vollmond liegt. Hast du wieder diese aufgemöpste Rumänin aus dem Globi gefickt?"


    Er: "Nein ich war heute nicht im Club, hab einfach mal Estelle, meine Sekretärin, vernascht, aber wie!"


    Sie (empört): "Du hast mir nie was von Estelle erzählt..."

    Er: "Sie hat sich auch erst heute vorgestellt. Hab sie aber gleich genommen." (er lacht wegen der Doppeldeutigkeit.)


    Sie: "Und die bisherige, hat sie gekündigt?"

    Er: "Nein, Ich war nicht mehr zufrieden mit ihr. Ihr Französisch war miserabel."


    Sie : "Was???"


    Er: "Nicht, was du denkst! Die Fremdsprache mein ich. Das andere Französisch war ganz okay. Aber die Neue, die ist der Wahnsinn. Sie hatte noch ein Fisherman's Friend im Mund, als sie meinen ..."

    Sie (erstaunt): "Fisherman's Friend? Witziger Ausdruck - du meinst... der Schwanz eines Arbeitskollegen? Die hat zwei Schwänze aufs Mal...?"


    Er (lacht): "Nein, das sind doch diese: sind sie zu stark, bist du zu schwach- Dinger. So eins hat sie gelutscht - das fühlte sich scharf an - ähnlich wie Teebaumöl. Danach bist du keimfrei!"


    Sie: "Nach dem Fisherman's Friend? Teebaumöl, woher hast du denn so was?"


    Er: "War ein Tipp im Internet. Ich bilde mich eben weiter. Aber soll ich dir jetzt die neue Variante machen?"


    Sie: "Nö, ich möchte lieber mit dem Dildo spielen, hab einen neuen." (zeigt ihn ihm)


    Er: "Das ist ja so seltsam gekrümmt - ein richtiges Horn, tierisch!"

    Sie: "Ja, das ist extra, um den H-Punkt zu stimulieren."

    Er: "Du meinst G-Punkt."


    Sie: "Nein, der liegt etwas mehr links. Ich hab mich auch weitergebildet. Der H-Punkt lässt sich nur mit diesem Dildo Horn erreichen."


    Er (lacht): "Ich hab dich lieb. Du hast immer so schöne neue Ideen. Dann probier das mal aus. Aber ich möchte etwas anderes - da hat doch ein Salon hier im Quartier neu eröffnet. Ich könnte den mal testen."

    Sie (nachdenklich): "Wir verstehen uns in letzter Zeit nicht mehr so toll - aber gut haben wir darüber geredet."


    (Dieses Gespräch ist rein ficktiv) :kuss:


    Ich bin mir bewusst: bis solch lockeres Plaudern in unserer Gesellschaft stattfindet, wird es noch einige Zeit dauern.
    Es wird von den verheirateten Männern ja nicht mal gewagt, mit ihren Frauen über ihre Clubbesuche zu reden...
    :doof:


    Also Strubbeli: Wir Männer mögen halt nicht so viel drüber reden.

    Was ist schöner: einen Film im Kino gegen Bezahlung anzuschauen oder aber einen erfüllten TV-Abend zuhause zu verbringen? ;)


    Was ist toller: Gegen Bezahlung in einem Zoo Tiere anzuschauen oder im Stadtpark oder Wald einfach freie Natur zu atmen und gratis Vogelgezwitscher zu lauschen? :rolleyes:


    Was schmeckt besser: ein Brot mit (gekaufter) Himbeerkonfitüre oder eine Handvoll selbst gepflückter Walderdbeeren? :confused:


    Mehr zu diesem Thema gibt es für mich eigentlich nicht zu sagen. :kuss:


    In der Bibel steht zum Thema Verständnis von Gleichnissen (sinngemäss):
    "Wer Augen hat, der soll schauen, und wer Ohren hat, der soll hören."


    Übersetzt für dieses Forum könnte man sagen: Wer einen Schwanz hat, der soll damit wedeln. :lachen:


    Galeotto trifft es genau, wenn er zum Paysex sagt: "...tief empfundenen privaten Sex ersetzt er nie."


    Leider lässt er offen, wie man zu tief empfundenem privaten Sex kommt. Der fällt nämlich nicht einfach vom Himmel (meine Erfahrung). Aber offenbar liegt bei ihm im Moment so was nicht allzuweit entfernt... :smile:


    Ich will mich nicht weiter äussern, und Äpfel mit Birnen vergleichen, und ich mag auch nicht das eine gegen das andere ausspielen.


    Schön ist es einfach, wenn man sagen kann (gekürztes Zitat von Strubbeli):
    "...es hat sich ... für alle ... Beteiligten gelohnt"

    ...ob sie auch aufgedreht sind?


    Allerdings zeigt die Seite nur:
    "Auszug aus den dargewesenen / wiederkehrenden und aktuellen Girls."



    und diese geniessen:
    "ein Höchstmaß an Freiheit" :happy:


    und sie haben:
    "die Möglichkeit, jederzeit von der mit ihr vereinbarten Dienstleistung zurück zu treten." :traurig:


    Aber wenn sie nur die Hälfte von dem bieten, was sie auf der "Setcard" versprechen, dann wird das eine ausgefüllte halbe Stunde Fullservice... :lachen:

    @ alle Weicheier
    @ die vom anderen Ufer (und die auf der Insel in der Flussmitte)
    @ Hobbypsychologen
    @ Rest


    @Juptier: guter Hinweis auf die Umfrage! Wir glauben oft zu wissen, was andere denken.


    Zu grossen Titten:
    Der psychologische Hintergrund zu dem Drang nach grossen Brüsten liegt - wenn ich Freud richtig interpretiere, was zwar schwierig ist... liegt einfach im Penisneid der kleinen Mädchen. So ist für sie gross und hart einfach erstrebenswert.
    Und was wir je länger je mehr in den Clubs antreffen sind doch einfach grosse kleine Mädchen. :kuss:
    Und daraus folgt auch, dass weiche Silikonbrüste einfach ein Widerspruch wären.
    Jetzt stehen aber harte Männer eher auf weiche Formen, das wusste schon Freud, aber er getraute sich nicht, über diesen sogenannten Muschi-Neid etwas zu schreiben.


    Und jetzt probier ich es noch eine Stufe seriöser:
    Mich überraschen Psychologen immer wieder, wenn sie zum Beispiel das männliche Nuckeln am Frauenbusen erklären wollen und auf angeborenen "Futtertrieb" zurückführen etc. Und wie erklären sie denn das
    - Muschi-Lecken? (Naschen am Honigtopf!)
    - Das Fisting? (Edelsteinsuche in Erdspalten!)


    Oder wie Humbi69 Psychologengedanken zitiert:
    "ein großer Busen genau wie ein weibliches Becken dem Mann signalisieren das diese Frau eine gute Mutter wäre"
    Da würde ich eher sagen: grosse, pralle, milchgefüllte Brüste signalisieren: ups, da war ein anderer schneller. :wütend:


    Ich versuche nichts zu erklären, wo es nichts zu erklären gibt. Natürlich muss ich zugeben, dass mein Urtrieb "Zurück in die Gebärmutter" jeweils der Auslöser für meine Saunabesuche ist, aber man kann es mit dem Psychologisieren auch übertreiben.


    In allen Bereichen variiert die Natur - also wäre es absolut widernatürlich, wenn ALLE Männer auf DIES oder auf DAS stehen würden.
    Aber der Herdentrieb des Menschen lässt auch Girls oft Dinge tun, die nicht zu ihnen passen, aber sie denken, dass sie damit besser ankommen.
    Und vergrössern ihre Brüste, verkleinern die Nase... aber das ist einfach eine Fortführung von Schminken, Haare färben etc. Heute gibt es einfach mehr Möglichkeiten. :schock:
    Ich persönlich warte darauf, dass es endlich möglich wird, dass sie sich einen Sprach-Chip "Deutsch" implantieren können.



    Was mir aber in diesem Thread deutlich wird: Auf vielen HPs , ob Clubs oder Private Girls wird die " Girls-Werbung " eher auf optische, sexuelle Reize reduziert. Informationen, wie z.B. welche Girls sind "grossbusig", welche sind "naturbusig" etc. fehlen. (Ganz zu schweigen von korrektem Alter, Sprache...)
    Das macht es schwierig, wenn man ganz bestimmte Wünsche hat.

    Zitat


    Wegen fehlender Gesetzesgrundlagen kann die Polizei zurzeit rechtlich...


    ... nicht gegen Freier vorgehen - die Stadt ist aber an deren Überarbeitung.



    Da bin ich aber froh, dass die Stadt die Freier überarbeiten will.... denn... die Frauen am Sihlquai sind bereits überarbeitet...



    Mein Lösungsvorschlag:

    Analog genormte Maroni-Häuschen soll die Stadt genormte Fickomaten aufstellen, wo dann jeweils eine Prostituierte ihre Dienste anbieten kann. So hat die Stadt den Überblick und alles unter Kontrolle. :happy:
    Der Freier kann eine 50er Note beim Fickomaten in einen Schlitz stecken :lachen: -
    und die Tür geht dann auf. Nach einer Viertelstunde ertönt eine Hupe und grelles Licht geht an - der Freier kann nachzahlen oder gehen.
    Wie beim genialen Züri-WC erfolgt nach verrichtetem Geschäft eine automatische Reinigung der gesamten Infrastruktur - was Hygiene und Geschlechtskrankheiten bekämpft. :super:
    Einen Teil des Erlöses müssen die Prostituierten der Stadt abgeben, welche damit via Sozialamt die nun arbeitslosen ungarischen Zuhälter unterstützen kann. :kuss:


    Und somit ist das Sihlquai-Problem geregelt und alle haben Freude. :smile:
    Selbstverständlich kann das Prinzip dann auf die ganze Stadt ausgeweitet werden...


    Ist schon krass, wie diese Typen sich zunehmend bewaffnen
    Wer mit einem Messer in einen Salon geht, hat wohl kriminelle Absichten.


    Das glaube ich nicht unbedingt. Es gibt Typen, bei denen gehört ein Messer einfach dazu.


    Ich lernte als Kind, nie ohne Taschentuch aus dem Haus zu gehen.:staunen:
    So ändern sich die Zeiten... und andere Kulturen haben andere Ehrbegriffe und müssen diese auch entsprechend verteidigen können.


    Aber klar ist, dass die Gewalt allgemein zugenommen hat. Ich kann mich gut an die Zeit erinnern, wo in Zürich ein Mord auf offener Strasse absolut unvorstellbar war. Sowas gab's nur in schlechten Filmen - oder weit weg in Italien durch die Mafia oder in Amerika - wo ja alles möglich ist.




    ...alle Gäste einer Leibesvisitation unterziehen


    :confused: aber das ist doch schon so... allerdings erst im Club durch die weiblichen Securitessen... :kuss:


    Ich werde dem Schweizer Fernsehen den Vorschlag machen, über dieses Thema 'Sex mit Schwangeren' eine ARENA-Sendung auszustrahlen.


    Hoffentlich mit einer Live-Demonstration zum Thema :lachen:
    Die Zuschauer müssen schliesslich wissen, worum es geht.



    Die vorgeschlagenen Personen sind aufgerufen, sich hier im Forum mit einer plausiblen Begründung zu melden, falls sie eine Teilnahme auschliessen.


    Plausible Absage: Ich möchte die Sendung unbedingt selber sehen.
    Aber mein Spasskasper stellt sich sehr gern zur Verfügung, wofür ich aber jede Verantwortung ablehnen muss.

    Lieber Galeotto,
    deinem Gedankengang stimme ich zu. Ich habe extra plakativ "unschuldig" und "pervers" einander gegenüber gestellt, weil ich glaube, dass in der Gesellschaft oft nur dual gedacht und gehandelt wird. Ein Politiker muss sich klar positionieren, um viele Stimmen hinter sich zu haben. Und "wichtige" Themen - wie hier "Sex mit Schwangeren" polarisiert die Menschen.


    Ich selber bin ein Mensch der Zwischentöne und weiss deshalb, dass man damit keinen Wahlkampf gewinnen kann. So lasse ich in diesem Sinne einen zweiten Teil meiner Überlegungen folgen. Ich weiss aber sehr wohl, dass auch "tolerant sein" oder "etwas offen lassen" etc. bereits eine Wertung beinhaltet.



    Der Sinn des Lebens Teil 2 (Referat von Beat (mein Spasskasper hat keine Lust mehr, sich zu beteiligen))


    Bei Gesetzen und Verboten kann man sagen: Ja! aber...
    (und da ich es nicht besser formulieren kann zitiere ich einfach sts-ch:)
    wenn der verkauf auch verboten werden sollte, werden die mäuse anstatt FM (Futtermäuse) als FM (Farbmäuse verkauft, die darf mann als haustier halten, was ja dann der kunde macht, und die maus per zufall ins terrarium abhaut kann mann ja nichts machen. dann kauft er halt in 3 wochen wieder eine. usw.


    Stichworte: Gesetzeslücken, Gesetzesumgehung, Verdrehungen
    ---


    Knuti sagt, dass ein Ungeborenes alles mitbekommt.
    Das glaub ich auch. Also kommt es doch darauf an, dass der Sex liebevoll und zärtlich ist - denn das bekommt das Ungeborene auch mit!


    Wenn man Paysex mit Schwangeren generell verbietet, dann trifft es auch Prostituierte, die verantwortungsvoll damit umgehen können. Soll dann der Staat diese Frauen für ihren Verdienstausfall entschädigen?
    Ein Problem wird gelöst, ein neues wird geschaffen.


    Knuti bringt es auf den Punkt, wenn er sagt, (sinngemäss): wer seinen negativen Trieb nicht beherrschen kann soll eine Therapie machen. Richtig!!! Aber...


    ...lieber Knuti, sind deine manchmal extremen Ansichten nicht auch ein solcher Trieb? Hast du schon mal daran gedacht eine Thera..


    Ups, der Spasskasper ist zurück. Sorry.


    Ernsthaft:
    Ich komme auf meine "Quiz-Frage" zurück: Wann wird aus einem "normalen" Verhalten plötzlich "perverses"? Kein Mann steht eines schönen Tages am Morgen auf und sagt: "Ab heute steh ich nur noch auf Schwangere."
    Auch da sind die Übergänge fliessend - und das Grundproblem ist wohl, dass sich mancher als ganz normal bezeichnet, was bei Knuti vielleicht schon als abartig gilt.
    Also wie kann man einem, der eine Therapie nötig hat, klar machen, dass er eine Therapie nötig hat?


    Und um es auf den Punkt zu bringen - es geht doch um "anständiges" Verhalten:
    Zitat Masterharper : Es ist wie überall im Leben - Anstand und Respekt ist das Mass aller Dinge


    ebenso ähnlich:
    Liebe deinen Nächsten
    Lebe so, dass du keinem einen Schaden zufügst.
    Die "goldene Regel"
    Die 10 Gebote
    etc.


    Das PROBLEM ist, dass jeder und jede diese Regeln anders interpretiert. Die Allermeisten wollen anständig und fair und gerecht sein und tun es nach ihren Möglichkeiten.


    Nun muss ich aber Schluss machen, ich merke, mein Spasskasper beginnt schon wieder zu nerven... gerade fragt er, ob bei Schwangeren der normale Tarif gelte - oder verlangen sie Kinderzulage?

    Da ich hier zitiert wurde (danke für die Ehre) habe ich nicht gezögert - im Kühlschrank gewühlt - und eine Tube Senf gefunden, den ich hier gerne dazu gebe....


    Zitat Knuti:
    Eine "Debatte über Sinn und Unsinn" gibt es in diesem Thema nicht (noch nicht?), denn bisher sind keine Berichte über den "Sinn" zu lesen, ausser lapidare Äusserungen...

    Da freu ich mich natürlich diese "Sinn-lose" Diskussion zu bereichern und endlich den Sinn rein zu bringen.


    Da von einigen Schreibern und Schreiberin hier ganz verschiedene - nachvollziehbare Argumente gebracht wurden, möchte ich lediglich auf das Thema Kind eingehen - ganz im Sinne von Knuti:


    ... bitte nicht vom Thema abtrifften, sondern um den Schutz von Kindern, die wehrlos im Leib einer kranken Prostituieren und vor perversen Freiern, ausgesetzt sind!


    Nun also:


    Der Sinn des Lebens (Referat von Beat, beraten durch seinen Spasskasper)


    Ein Denkfehler, der oft gemacht wird ist, dass man von "unschuldigen" Kindern spricht, von "wehrlosen" Kindern. Und wenn ein "Kind" oder "junger Mensch" schwer krank wird oder stirbt, wird oft von "sinnlos" gesprochen. Formulierungen wie: "Er hatte das Leben noch vor sich" etc. belegen, dass man tiefes Bedauern hat, wenn einem jungen Menschen etwas zustösst. Wenn ein alter Mensch stirbt - ach ist egal, der hatte ja sein Leben gehabt. Wenn ein alter Mann leidet (z.B. ich) dann heisst es: Er ist doch selber schuld... er hätte halt... er müsste einfach....


    Und nun die Beat-Spezial-Quizfrage: :staunen:
    Wann genau mutiert ein "unschuldiges" Kind zu einem "schuldigen" Erwachsenen ?
    (zur Erinnerung: jeder Perverser war mal ein unschuldiges Ungeborenes)


    Das ist eine Frage, die ich noch nie beantwortet gefunden habe. Die ganzen tollen Scharen von Psychologen haben es bis heute nicht einmal geschafft, diese Frage zu erkennen. Denn: Wenn ein "Kinderschänder" vor Gericht steht wird oft dargelegt, wie übel er es selber in der Kindheit hatte. Er war das Opfer seines alkoholsüchtigen Vaters, der ihn geprügelt und sexuell missbraucht hat.


    Ups? :traurig:Der jetzige Kinderschänder war also mal DAS "unschuldige" Kind. Ups! :schock:
    Und noch mal die Beat-Spezial-Quizfrage: Wann mutierte er vom wehrlosen Opfer zum perversen Täter????


    Ich will da keine lange Sache draus machen und geb die Antwort gleich mit:
    Der Übergang von "unschuldig" zu "schuldig" findet EXAKT dann statt,
    wenn jemand die Schwelle von "Weiss" zu "Schwarz" überschreitet.


    Und die ist in unserer Gesellschaft immer sehr genau definiert, entweder durch "Autoritäten", "Gesetze", "Parteiparolen" oder "Ideologiekonzepte".
    Graubereiche? Übergangsstufen? Das ist doch alles wischiwaschi, da kann man sich nicht daran orientieren. Da könnte ja jeder kommen. Kinder brauchen Grenzen. Man hat ja gesehen, was dieses Antiautoritäre Erziehung alles versaut hat.


    ----


    Gefallen hat mir Miss Nancy, die es auf den Punkt bringt:
    In diesem Moment denkt die Frau meist noch es ist für sie ok, schwanger zu arbeiten... doch im nachhinein bin ich mir zu 100% sicher bereut sie es.


    Warum finde ich diese Aussage so gut? Weniger wegen dem "Inhalt", sondern weil die Zeitkomponente angesprochen wird.
    Der Sinn des Lebens (ist ja der Titel hier) ist: zu leben!
    Ob "unschuldiges" Kind im Mutterleib, ob 90jähriger im Alterheim, ob Perverser bei der Prostituierten: aus der Sicht des Lebens betrachtet spielt das keine Rolle - für alle ist das Leben JETZT.


    Die Frau, die Miss Nancy anspricht - sie muss im JETZT entscheiden, ob sie arbeiten will, und wenn sie es im Nachhinein bereut nützt ihr das nichts, aber auch "im Nachhinein" ist wiederum ein Punkt im JETZT, und von dort geht ihr Leben weiter.


    Ich sitze JETZT am Computer und schreibe. Keine Ahnung, ob ich das später mal bereue. Und so lange ich mir nicht sicher bin, ob ICH wirklich das richtige tue, masse ich mir nicht an - weder für eine Prostituierte noch für das "unschuldige" Kind zu denken oder gar zu entscheiden. Und auch dem Perversen kann ich nicht weiter helfen.


    SORRY ihr alle - ihr müsst euer Leben selber leben und eure Entscheidungen selber treffen. Und auch der Perverse, der nach Hochschwangeren sucht, steht an der genau gleichen Stelle im Leben - im JETZT wo er selber entscheiden muss, welchen Weg er einschlägt.


    Und jetzt das brutale Fazit:
    Es nützt nichts, mit dem "unschuldigen" Kind im Mutterleib erbarmen zu haben oder das sexuell missbrauchte Kind zu bedauern.
    ABER:
    Wer eine Methode weiss, diese Opfer zu heilen und zu verhindern, dass sie selber zu Tätern werden,
    der soll vortreten und es tun.

    Und leider ist genau das der Schwachpunkt in unserer Gesellschaft (mich eingeschlossen).

    Und wenn ich die Bilder sehe, glaube ich irgendwie nicht an den grossen Umbau.


    Aber klar, es ist halt lustig, den Bericht eines Wenigschreibers lächerlich zu machen.


    budgetspritzer


    Ich bin gerne "lustig", und mein Spasskasper zwingt mich oft förmlich dazu - aber ich möchte es nicht auf Kosten von jemandem sein.


    Ein Forum lebt von verschiedenen Meinungen und ich beurteile nicht nach viel oder wenig schreiben. Ich selber habe in den letzten Wochen kaum etwas Brauchbares abgeliefert.... gibt halt auch solche Phasen.


    Alle
    Zum alten "Gladiva":
    Ich sah, dass die letzten Einträge vom Mai und Juni 09 stammen. Und daraus kann man entnehmen, dass es damals schlecht lief. Die jetzige HP ist noch sehr provisorisch, kein Bilder von Girls etc.


    So kann ich mir auch vorstellen, dass die paar Bilder vom Club auch nur provisorisch sind. Vielleicht werden in den kommenden Tagen ganz neue Bilder präsentiert - Phönix aus der Asche...


    @ alle Schlaubergers
    Wenn ich mich über etwas lustig mache, dann über die menschliche Spekulationsfähigkeit - über Gerüchteküchenakrobaten und Bärenfellverkäufer, die den Bären noch gar nicht gefangen haben.


    Ach, kauft euch doch endlich eine Kristallkugel!

    Wenn ich auch noch meine bescheidene Meinung abgeben darf...


    Auf der HP FKK-Basel oben rechts hat es ein kleines Plänchen, da ist Zürich - FKK-Basel mit 30Min angegeben. Das ist also für Helikopter ausgelegt. Und somit eher für VIPs.


    Ich denke, dass für das normale Volk dann in Basel ein Kleintransporter bereitsteht, der einen nach Bürstadt karrt...


    denn wie Jupiter richtig bemerkt: unter Anfahrt FKK-Basel heisst es:
    "So kommen Sie nach Bürstadt in unseren FKK Club"



    Unter der Rubrik "Jobs" sind die Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugisisch und Russisch.
    Also keine Mädels aus Rumänien :wütend:


    Zur besseren Beurteilung habe ich nach den Fotos der HP ein 3-D Modell des Clubs gefertigt - und muss sagen ist toll. Zu bemängeln einzig die Temperatur des Whirpools, und die Tür zur Sauna klemmt (aber das liegt vielleicht an meiner etwas ungenauen Umsetzung)


    Spekulieren bringt nichts - macht aber Spass :lachen:


    übrigens: nur noch 16 Mal schlafen....

    Lieber Beat


    Du denkst manchmal wirklich zuviel. ...


    Diesen Rat habe ich beherzigt...


    ...und bin völlig gedankenlos im Roma gelandet. Und es hat sich einiges geändert:
    Das Getränkesortiment ist förmlich explodiert. Es gibt zusätzlich zu Mineral und Cola noch Fanta, Eistee und Kaffee.
    Allerdings ist nur noch ein Getränk gratis, dann je 3.- :doof:


    Aber von Anfang an. Der Eintritt inkl. 15' Grundservice ist immer noch 90.-, doch auf einen Hunderter können sie nicht rausgeben?! So ist es auch ratsam, wenn man mehr als nur das Gratisgetränk konsumieren will, entsprechendes Kleingeld mitzunehmen.


    Der Umkleideraum wurde etwas erweitert, dieses Mal hatte es einen Bademantel und zwei Tücher im Kasten. :super:


    Dann in der Dusche eine weitere Überraschung: die "Ich mach alles nass - nur dich nicht"-Brausen wurden durch fest installierte Duschköpfe ersetzt - die funktionieren richtig schön sommergewitterregenmässig! :happy:


    Aber ich bin ja nicht wegen der Duschen gekommen, also ab in die Sauna...
    Eine weitere Änderung: ca. 18Grad wärmer als letztes Mal, was noch knappe zwei Grad unter dem Siedepunkt ist!!! :schock:


    Ich dreh die Sanduhr um und setz mich hin, dann knapp vor Ablauf drehts mich fast um, also raus, duschen, dann an die Bar.


    Was immer noch gleich ist: die Girls tratschen auf ungarisch über die Gäste. Ich fragte die eine, ob es gewünscht werde, dass die Gäste diese Sprache lernen, was sie verneinte. Man darf also ganz sich selber bleiben... :lachen:


    Auf dem Zimmer war dann auch alles wie immer, deshalb erwähne ich den Namen des Girls nicht. Als ich mit meinen Händen ihren Körper erkunden will zuckt sie fast zurück. Ich frage, ob es unangenehm sei.
    Sie schüttelt den Kopf und meint sinngemäss: Mir doch egal, mach halt einfach, was du möchtest.
    Na gut, so schalte ich auf Roboficktor-Modus und hab soliden Spass dabei.


    Und beim Rausgehen noch mal etwas Neues: Es gibt zwei Kisten für gebrauchte Latschen und Tücher,
    sauber angeschrieben - auf deutsch!

    ist ungarisch


    mgampi


    Ja. Die Wörter und Sätze sind ungarisch. Danke.


    Vielleicht hast du nicht bemerkt, dass meine Botschaft eigentlich zwischen den Wörtern bzw. den Zeilen zu lesen war. ;)


    Vielleicht hätte es auffallen müssen, dass der ungarische Text der Rubrik "JOBS" entnommen ist,
    und ich eigentlich nicht vor habe, dort arbeiten zu gehen... :schock:


    Vielleicht irre ich mich ja, aber wenn mich auf der Startseite zweier verschiedener Clubs dasselbe Girl anlächelt, dann habe ich das Gefühl, dass im Hintergrund die gleiche "GL" die Fäden zieht, vor allem auch, wenn das eine oder andere Girl, mal in Urdorf und dann in Luzern auftaucht.


    Ich wollte einfach zum Denken anregen, wenn z.B. auf der HP Urdorf (den Club gibts seit vielen Jahren) unter "LOCATION" zu lesen ist: Bilder folgen , dann sage ich mir: :confused:


    Und wenn auf der HP Luzern unter "GIRLS" 2 Girls abgebildet sind (in Worten: ZWEI), die auch noch "ESCORT" anbieten, dann denke ich mir: :confused:


    Ich hab ja eigentlich auch nur mitdiskutiert, weil


    Turbulent schrieb: Früher war das Loveangels ein Schmuddelklub mit dubiosen Strukuren.


    und TWC antwortete: Kein Schmudelclub mehr


    Da denke ich mir einfach: :confused: das kommt mir dann spanisch vor... :confused:


    Aber vielleicht denke ich zu viel. Konkrete Erlebnisberichte wären hilfreich.


    Und wenn TWCs gesamten Text"Kein Schmudelclub mehr"


    vergleiche mit mgampis gesamtem Text: "ist ungarisch"


    Ach Scheisse, ich denke ja schon wieder :confused:

    Unter "JOBS" kann man auf der HP folgenden Text finden:


    Akarsz gyorsan sok pénzt keresni?


    Akkor nâlunk a helyed, jelentkezz bâtran!


    Folyamatosan keresünk csinos, fiatal lânyokat, profikat, s kezdöket is!


    MUnkavâllalâsi engedélyt beszerezzük!


    Ha felkeltettük az érdeklödésedet , akkor tovâbbi infoért jelentkezz az alâbbi telefonszâmon, vagy mailben!


    Und wenn ihr das nicht versteht, dann schaut mal auf der HP vom clubroma.ch in Urdorf nach, da steht unter "JOBS":


    Akarsz gyorsan sok pénzt keresni?


    Akkor nâlunk a helyed, jelentkezz bâtran!


    Folyamatosan keresünk csinos, fiatal lânyokat, profikat, s kezdöket is!


    MUnkavâllalâsi engedélyt beszerezzük!


    Ha felkeltettük az érdeklödésedet , akkor tovâbbi infoért jelentkezz az alâbbi telefonszâmon, vagy mailben!


    Vielleicht versteht ihr es jetzt ein bisschen besser... :smile:
    Und auch bei den Texten unter "PREISE" und "ESCORT" hat jemand mit der "Copy-Taste" gearbeitet.
    Das nur so als Hinweis.

    Ich habe keine Mühe und keinen Aufwand gescheut, um das Rätsel um die mysteriöse Nina zu lösen.


    Sie ist 45 und ein kleiner Teufel , der nicht nur die Hölle zum glühen bringt , sondern auch deinen ganzen Körper in Wallung versetzt!


    HP: hotnina.ch


    Alles klar?


    Aber was bedeutet trebla ???

    Ach war das wieder mal ein toller Clubaufenthalt.


    Ich musste mein Globe-Trauma noch vollständig verarbeiten (https://www.6profi-forum.com/f…hp?p=24539&postcount=1037),
    und da bietet sich das Rouge an. An einem Sonntag ist nicht viel los - dachte ich - bis ich in Oerlikon im Mega-Stau stand!!!
    Aber es stellte sich heraus, die wollten alle ins "Art on Ice", phuuu, sollen sie ruhig. Wenn die wüssten, was ihnen im Rouge entgeht.


    Ich war früh da, es hatte noch nicht so viele Girls, doch von Stunde zu Stunde vermehrten sie sich. :kuss:
    In meiner gewohnten Art ist zuerst mal Wellness angesagt: Dampfbad. Ach wie herrlich ruhig ist es hier drin, und optisch schön mit violettem Sternenhimmel. Ich sitze zufrieden da, als etwas später neuer Dampf einströmt, aber man hört es gar nicht, nur die Temperatur steigt an und die Sicht trübt sich ein durch den aufsteigenden Nebel. Aber kein Körperteil bekommt einen Dampfstrahl ab. :super:


    Dann an der Bar Flüssigkeit ergänzen, eine Runde Whirlpool, einen Kaffee zum Aufwachen, dann Sauna, herrlich schwitzen, etwas trinken an der Bar, ja ich habe wirklich einen tollen Nachmittag verlebt. Nochmals Pool und weiterer Saunagang. Was will man mehr?
    Hmmm, da war glaub noch was.... ah ja! :smile:


    Ich bin immer wieder mal von einem Girl nett angesprochen worden, hatte kleine Gespräche auf deutsch und englisch, aber es ergab sich nicht das richtige Herzflattern. Die Girls tun mir leid, es war wieder mal nicht ihre Schuld.... aber manchmal sehe ich vor lauter Girls den Wald nicht mehr.


    Dann später an der Bar habe ich noch ein paar belegte Brötchen verdrückt, lecker, nun war ich wirklich rundum zufrieden - als ich vom Girl hinter der Bar (Susi - das WG, das mir die Brötchen serviert hat) angesprochen wurde: "So, nun hast du gegessen und viel getrunken, Sauna gemacht. Jetzt kommst du mit aufs Zimmer!"
    "Vielleicht", sagte ich locker und sorglos.
    "Nein, nicht vielleicht!!" sagte sie bestimmt. "JA oder NEIN." :doof:
    Sie schaute mich mit einem Blick an, mit dem man einen Nagel in die Wand treiben könnte.
    Hallo! Die Kleine getraute sich aber was! Was soll denn das? Die soll mich kennen lernen!


    "Ja", sagte ich kleinlaut und folgte ihr dann brav zum Empfang - zahlen - und dann aufs Zimmer.
    (Hat sich wirklich so abgespielt! Ich sagte mir, okay, sie hat ja recht. Manchmal ist es gut, wenn einem die Entscheidung abgenommen wird - und ich kannte Susi schon, eine gute Wahl)


    (Zum Zimmer noch ein kleiner Tipp an die CL: Der Aufenthalt im Zimmer wäre noch toller, wenn ein Federball Set oder Rollschuhe bereitliegen würden. Dann könnte man die Grösse des Raumes besser ausnützen. Aber es geht auch ohne, man kann z.B. "Verstecken" spielen oder einfach: wer zuerst das Bett gefunden hat, darf den anderen vernaschen etc.)


    Und nun noch für diejenigen von euch, die sich gern mit Nebensächlichkeiten abgeben:
    Die Susi ist Bulgarin und hat ein tolles FO drauf, exakt in Tempo, Dosierung, ohne Hände, aber mit viel Gefühl.
    Dann als ich beim Sex zur Alligatorvariante ansetzen wollte, merkte ich schnell, dass Susi nicht mitmacht. Langes Erklären bringt nichts, also einfach Programm geändert und dann in einer bequemen Seitenlage weitergemacht.


    Den Rest lasse ich weg, nur soviel: das Bett hatte oben und unten eine ...wie soll man das nennen? - sieht aus wie eine Riesen-Roulade - da ist viel mehr möglich als nur Flachbettensex. :super:


    Nach diesem tollen Erlebnis - diesem heissen Gefecht - musste ich mich etwas abkühlen...
    ... die Sauna war grad richtig dafür...

    Hallo Grubi,


    ich hab das Ganze bisher als Spass angesehen - und werde es auch weiterhin als Spass ansehen... :smile:


    Aber wenn du das Spiel hart willst....
    ....kannst du haben.

    Ich weiss, dass ich im Rechnen nicht so toll bin - war ich nie - und die Schulrechnungen fand ich häufig ziemlich doof. Darum habe ich gegen doofe Aufgaben eine Allergie entwickelt. Sorry.



    Ich kann bis 20 zählen - und ich verarsche niemanden. Und ich lass mich nicht gern von jemandem verarschen, der selber ein Arsch ist.



    Hier deine Lösung, (FETT = Übereinstimmung mit meinen Tipps; siehe unten)


    1 Ladyboy
    2 Ladyboy

    3 Lady
    4 Lady
    5 Lady
    6 Lady
    7 Ladyboy
    8 Lady
    9 Lady
    10 Lady
    11 Lady
    12 Ladyboy
    13 Lady
    14 Lady
    15 Lady + Lady


    Meine Tipps:
    Lady: 6, 8, 11, 13, 14
    Ladyboy: 1-5, 7, 9, 10, 12, 15


    Das macht 9 Hervorhebungen bei 15 Fotos. Das ist meine Logik.
    Und das macht > 50%


    Bitte erklär mir deine Logik, wie du bei 15 Fotos auf 16 Gesichter kommst ???? :confused: :wütend:


    Das ist doch weder logisch noch fair, denn wenn du auf Foto 15, das halb sichtbare GESICHT:confused: zählst, dann musst du konsequenterweise mindestens auch


    auf Foto 7 zwei deutlich sichtbare Gesichter :confused::confused:
    auf Foto 9 vier deutlich sichtbare Gesichter:confused::confused::confused::confused:
    auf Foto 12 drei deutlich sichtbare Gesichter :confused::confused::confused: zählen.


    Also wie jetzt? ENTWEDER ODER !!!


    Wie gesagt, ich nehms mit Humor und bin weder beleidigt noch wütend. Aber wenn jemand mit seltsamer Logik zu argumentieren beginnt, überkommt mich die Lust, zurückzulogiken. :happy:

    ... und Asiaten sehen alle gleich aus :staunen:


    Auch hier ist es mir schon passiert, dass ich eine Frau im Club nicht erkannt habe, obwohl auf der HP auf ihrem Foto ihr Gesicht deutlich sichtbar war.
    Aber: Haare gefärbt, Frisur oder Kosmetik etwas anders, und schon ists passiert.


    So bin ich stolz, dass meine Trefferquote (9 von 15 richtig) über der 50% Wahrscheinlichkeitsgrenze liegt :happy:


    Und alle meine getippten Ladys sind Ladys :lachen:


    ich gebe aber zu, dass ich mit meinem "ich hab alle richtig" etwas gar dick aufgetragen habe, bin ganz geknickt ;)
    Und nächstes Mal nehm ich den Mund nicht mehr so voll....
    ... das überlass ich sowieso den Ladys...

    Häufig wird das Wort "Doppelmoral" falsch verwendet. Z.B. im Kontext: Männer konsumieren heimlich Pornos oder gehen heimlich zu Prostituierten.
    HEIMLICHKEIT ist noch KEINE Doppelmoral.
    Wenn Prostitution gesellschaftlich verpönt ist, dann ist es ja klar, dass man heimlich hingeht.


    Doppelmoral besteht erst im Auseinanderklaffen von:
    - innerem Denken - und dem Handeln, das daraus resultiert
    und
    -dem äusseren Reden und Handeln.


    Die Doppelmoral funktioniert nach dem " Sein - Schein" Prinzip:


    Man nimmt sich selber als etwas Bestimmtes wahr = SEIN.
    Wenn das negativ ist, stellt man dem gegen aussen einen SCHEIN entgegen.


    Man möchte dadurch einen guten Ruf aufbauen.
    Das funktioniert auch umgekehrt: Wenn man gegen aussen einen guten Ruf geniesst,
    kann man plötzlich auf den Gedanken kommen, dies auszunützen, sozusagen als Freibrief.
    Mit dem irrealen Gedankengang: "Es ist ja bewiesen, dass ich moralisch gut bin. Egal was ich jetzt tue. Ich BIN moralisch gut."
    Und erst jetzt kommt die Heimlichkeit. Man möchte ja den guten Ruf nicht gefährden.


    Der gesellschaftliche "Gruppenzwang" - einen guten Ruf haben zu müssen - fördert die Doppelmoral extrem.
    Wenn man immer gelobt wird z.B. schon als Kind - weil man seinen Spielsachen Sorge trägt, dann kann man plötzlich nicht mehr einfach etwas kaputt machen, weil es bei den Eltern einen Schock auslösen würde.
    So muss man gegen aussen den Schein wahren, und seine Aggressionen heimlich abbauen. Und überall behaupten, dass man selber doch gar keine Aggressionen habe.
    Das ist der Mechanismus - es läuft immer nach diesem Schema ab.


    Konkret:
    Ein Spitzenpolitiker, der die Stadt von der dreckigen Prostitution befreit, kann ungeniert ein Callgirl bestellen - jetzt, wo die Stadt ja sauber ist! Und ER, der das zuwege gebracht hat, hat ja bewiesen, dass er moralisch einwandfrei ist. Für ihn ist das sonnenklar, nur rumerzählen darf er es nicht.



    Jetzt zur Rätselaufgabe, lieber Leser:
    Wo bist DU doppelmoralisch. D.h. wo hast du gegen aussen einen "guten Ruf" im Freundeskreis, der sich von deinem "internen" denken und handeln unterscheidet?
    Bei welchen Themen möchtest du nicht, dass man dich im Kollegenkreis plötzlich so wahrnimmt, wie du wirklich bist?


    Die Lösung findest du in dir drin...


    Interessanter Artikel zu Studien über Doppelmoral: (http://www.sueddeutsche.de/wissen/615/484055/text/6/)

    Durch eine Indiskretion in der Redaktion ist mir der Entwurf eines Artikel aus dem nächsten Sonntags-Fick zugespielt worden.
    (Sonntags-Fick: die Zeitung, in der auch ohne Viagra alles steht - erhältlich an Ihrem Zeitungs-Ständer.)



    Krieg der Zertifickate

    Von G. Rücht / Mogelsbach


    Das wird noch Ärger geben. Der Chefzertifizierer Don Lasko wurde von "Beat-privat" herausgefordert, es droht nun ein regelrechter Zertifikate-Krieg.
    Dem "Mein" Zertifikat der Interessengemeinschaft "Offizielle "Meine" Liste" setzte Beat-privat den "LORA"- Titel entgegen (LORA = Liebling ohne Registrierungs Antrag)



    Nach den von allen 6profi in grösster Demut (oder aus Angst vor dem Chefzertifizierer?) eingehaltenen Registrierungs-Regeln für WGs (WG: gemäss einem bekannten Saunaclubleiter sind damit einfach Huren gemeint), muss man ein Lieblings-Girl erst registrieren lassen, um es dann in seinen Berichten als MEIN bezeichnen zu können. Weitere Vorzüge sind damit nicht verbunden, soweit uns das ersichtlich ist, doch wird gesagt, dass damit Ruhe im Forum eingekehrt ist, und endlose Diskussionen über MEIN Bac und DEIN Bac etc. vermieden werden.


    Doch gerade dieser Frieden wird jetzt durch den Gegenschlag eines mysteriösen Neuemporkömmlings, der sich Beat-privat nennt, in Frage gestellt. (Beat-privat, der auch behauptet, seine Ideen und Texte immer mit einem noch mysteriöseren "Spasskasper" zusammen auszuhecken).
    Sein neuster Schlag ist der "LORA"-Titel, den er selber in Erlebnisberichten verwendet, und damit das gesamte Forum an den Rand eines hysterischen Zusammenbruchs geführt hat.


    Es ist schon verwegen genug, einen neuen eigenen Standard einzuführen, doch viel schwerer wiegt, dass Beat-privat damit offen gegen die Registrierungsvorschriften der Pascha- Connection rebelliert, denn das O und R in "LORA" bedeutet genau das: Ohne Registrierung.
    Das pikante daran: beat-privat stellt diesen Titel kostenlos zur Verfügung und erhebt weder einen Urheberrechtsanspruch noch fordert er Lizenzgebühren.


    Das wird weitere "Zertifizierer" auf den Plan rufen, und bald werden wir - analog den vielen Titeln im Schwergewichtsboxen - einen undurchschaubaren Wirrwarr an Titeln, Zertifikaten und Dokumenten haben, die einen grossen bürokratischen Aufwand erfordern werden. Es ist zu befürchten, dass das eigentlich Grundgeschäft, Clubs zu besuchen und Frauen zu ficken darob grob vernachlässigt werden dürfte.


    Indes sehen es die WGs relativ gelassen. Gemäss Ficktivia, einem WG aus dem Club Sums-Kalb könnten sich Männer erfahrungsgemäss nicht lange auf zwei oder mehr Dinge konzentrieren. Und da sei doch klar, auf was sie letztlich wieder zurückkommen werden. Sie muss es wissen, wird sie doch von vielen Clubgängern als "Top Slut" bezeichnet - ein weiterer inoffizieller Titel, der noch viel zu reden geben wird.


    (Für ein Interview war Beat-privat nicht erreichbar. Als unsere Redakteurin ihn um eine persönliche Stellungnahme bat, soll er nur gesagt haben: "Okay, wie wärs mit Doggy - ist das persönlich genug?")

    Der Tipp mit der Saunarunde,
    Wenn man sich also vor einem Zimmerbesuch "drücken" will, ist ein Saunagang nur bedingt eine Lösung, da das Girl unter Umständen erwartet, dass der Zimmerbesuch halt nun nach dem Saunagang kommt.


    Meine Erfahrungen sind da anders. Woran mag das liegen?
    Eventuell, dass beim "Verabschieden" in die Sauna mein Desinteresse beim Girl schon klar rüberkommt.
    Also nicht: Küsschen, "Tschüss", Küsschen, "also ich geh dann mal..." Küsschen
    (ist jetzt ein bisschen übertrieben dargestellt) Anderes Extrem; du lässt das Girl "einfach stehen" und knurrst dabei: "Geh ma' Sauna"


    Es ist einfach Erfahrungssache. Ausprobiersache. Die hohe Kunst der Abschiebung eines aufdringlichen WGs.:staunen:


    Aber dass ein Girl dich nach der Sauna abfängt und - wie du schreibst - den anderen mit Blicken etc. zu verstehen gibt, dass du ihr gehörst :confused:
    Da musst du dann halt Klartext reden.


    Was macht Ihr Erfahrenen eigentlich die ganze Zeit, wenn Ihr im Club seid?
    ...aber nicht so recht wusste, wie ich diese Zeit rumbringen sollte...


    Ich kann nur meine (atypische) Meinung dazu sagen: Ein guter, schöner Club genügt mir alleine schon. Ich kann dort zwei, drei Stunden verbringen und auch ohne Frust und ohne Zimmerbesuch wieder gehen. (Ist selten, aber kommt vor) Diese innere Einstellung führt wohl dazu, dass oft viel Zeit vergeht, bis ich die "Richtige" gefunden habe.


    Du musst dein Zeitproblem selber lösen. Eventuell eine kleine Stärkung selber mitnehmen und in der Umkleide bereithalten, etwas zu lesen mitnehmen. Mit der Bardame plaudern... Keine Ahnung. Da musst du selber kreativ sein. :super:

    Dort könnt ihr ..Praxisgebühr ...
    ..."Nimm 2, zahle 1". .. Ihr lasst 2 WGs ... registrieren .. nur für ein WG bezahlen. Wer kann dazu noch Nein sagen???


    Mir kommen gleich die Freudentränen! :rolleyes:


    Im Globe-Thread hat mich folgender Satz von Matziko auf eine geniale Idee gebracht:

    Zitat von matziko

    Super, mein Stammplatz war frei, perfekt um völlig neutral die Damen zu beachten und...


    @ IG "Offizielle "MEINE" Liste"


    Erweitert das Angebot doch um MEINEN Stammplatz, MEINE Sauna-Ecke und MEIN Whirlpool-Platz.


    MEIN Garderobenkasten mit MEINER Glückszahl würden das Angebot abrunden.


    Da sag ich bloss noch "MEINE© Güte™"®


    es ist jammerschade um diesen schuetzenswerten bereich.
    was empfehlen die kenner der szene?


    Ich empfehle ein Gesuch beim Heimat- und Denkmalschutz einzureichen :doof:


    Das Sakura ist wirklich ein Phänomen!!!
    Über keinen anderen Club, den es gar nicht mehr gibt, wird so viel gepostet wie über den Pussyclub.


    Die letzten Infos waren: es wird geschlossen und umgebaut.


    So wie mir Heinz im Dezember seine Vorstellungen erklärt hat, glaube ich nicht, dass der Umbau in zwei, drei Monaten fertig ist - sofern überhaupt.


    Es hängt alles davon ab, wie die Einzelheiten und die Details mit den unerwarteten und der Besitzer mit dem Vermieter, im Verhältnis zum Geld vom Mietvertrag und so.


    Ich hoff, jetzt ist alles klar. :confused:
    Leider war (und ist) die HP nie wirklich aktuell. Wer es genau wissen will, soll mal anrufen, oder vor dem Sakura einen Sitzstreik veranstalten. Oder eine Spendenaktion auf die Beine stellen. ;)


    @ hof
    Ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel, dass ich deinen Bericht durch ein paar Satzzeichen und Leerzeilen ein bisschen lesbarer gemacht habe - damit der Göttervater nicht mehr zürnt :smile:

    Zitat


    Büchel ist einer der bedeutendsten Künstler der Schweiz. Er legt mit seinen Installationen den Finger auf wunde Stellen der Gesellschaft. In diesem Fall macht er Sexualpraktiken öffentlich, die existieren, die wir aber nicht wahrnehmen wollen.


    Zitat aus TA Mi.24.Feb10
    http://www.tagesanzeiger.ch/ku…-vor-Augen/story/21959824



    Zitat


    Augenschein im Swingerclub
    Von Bernhard Odehnal, Wien. Aktualisiert am 24.02.2010

    Der Schweizer Künstler Christoph Büchel hat in der Wiener Secession einen Swingerklub einquartiert. In Österreich reagieren die üblichen Verdächtigen mit scharfem Protest. In der Schweiz gibt man sich einigermassen gelassen.


    http://www.tagesanzeiger.ch/ku…wingerclub/story/10905689


    Es ist interessant, wie immer die gleichen Mechanismen ablaufen. Den richtigen Knopf drücken und das Karussell startet :smile:

    Dies umso mehr, als ich tatsächlich niht nur Massage-, sondern auch Saunafan bin, dieser Leidenschaft aber bisher nur in "seriösen" Wellness-Einrichtungen nachgegangen bin.


    Das Westside (kenn ich leider noch nicht) und andere Clubs dieser Art erlebte ich allesamt als seriös.
    Natürlich weiss ich, wie du das meinst. Andererseits meine ich damit: seriös = keine Abzocke, keine blöde Anmach-Arten, kein Aufschwatzen von kostenpflichtigen alkoholischen Getränken, keine Erwartungshaltung für einen Zimmerbesuch.
    Du bist zahlender Gast und darfst, aber du musst nicht. Und die Girls wissen, dass sie am meisten Erfolg haben, wenn sie dich verführen, nicht wenn sie dich bedrängen und belästigen.


    Und was meine Eingangsfrage angeht: Ich glaube, ich werde einem Girl, das sich zu mir setzt, einfach offen sagen, dass es mein erster Besuch ist und ich noch nicht wisse, ob, mit wem und wie oft ich ins Zimmer gehen wolle.


    Bingo! Das ist die Topantwort.


    (Zusätzlich hilft, wenn du eine rote Clownnase aufsetzts und Schwimmflossen anstatt Badelatschen trägst. Dann merkt auch das hinterste und letzte Girl: "Oh! Das muss ein Neuer sein...")


    Aber wieder ernsthaft. Das grösste Problem wird wohl einfach die Schwellenangst sein. Das Neue, Unbekannte. Aber überleg dir mal deinen ersten Besuch einer "seriösen" Wellness-Einrichtung. Da hast du wohl auch einiges nicht gewusst, musstest fragen, liefst an der Sauna vorbei oder fandest den Getränkeautomat nicht oder was auch immer.


    Das einzige, was ich jetzt noch befürchte ist...
    ... jetzt gibts für dich keine Ausrede mehr :smile:


    wiedereinmal ist es dem Zertifikat 6006© Kollegium gelungen das Pay6 Wesen zu revolutionieren. Die ewigen Diskussionen wegen MEIN - DEIN - UNSER haben jetzt ein Ende! Wie in dem Beitrag Nina mitgeteilt wurde, existiert seit einiger Zeit die Möglichkeit ein WG per Überweisungsschein als "MEINE" registrieren zu lassen.


    ...nach dem Sinn dieser Registrierungs- bzw. Überweisungssache.


    Wie so oft bei bürokratischen Sachen, bleibt der Zweck davon recht im Dunkeln. Offiziell heisst es ja nur: Die ewigen Diskussionen... haben jetzt ein Ende.


    Und das finde ich ich :super:



    Nicht, dass ich Dir die holde Nina nicht gönnen würde, aber ich habe eben genau diese (ehemals MEINE) Nina schon vor geraumer Zeit, wegen Arbeitsüberlastung, an unseren Zert 6006 © Kollegen John Silver überwiesen. Da John Silver die Praxisgebühr in Höhe von 10,- € bezahlt hat und im Besitz einer gültigen Überweisung ist, ist es folglich SEINE Nina.


    Das obige wäre ja ziemlich menschenverachtend, wenn es nicht witzig und lustig wäre. :confused:
    Da ich selber aber das Witzige und Lustige darin auch nach langem Suchen nicht gefunden habe, bitte ich um Aufklärung.


    Was wird denn mit der Praxisgebühr gemacht? Und was hat man davon, wenn man ein Girl registriert bekommt??? - oh ich vergass, dann haben die Diskussionen ein Ende. :super:

    ... darum sollte man schreiben Anal-yse.


    Für eine Satire ist es zu wenig satirisch. Satire ist nur dann als Satire anzusehen,
    wenn gmäss Beipackzettel mindestens 60% Satire enthalten ist.


    Zur Verdeutlichung ein Beispiel von keiner Satire, obwohl man täuschend echt getäuscht wird:


    Auf einer Weide liegen alle Kühe beim Widerkäuen.


    (Lösung - warum keine Satire? Richtig: hier liegen bloss satte Tiere vor, aber keine Satiere)


    Die Kurzanalyse von Jupiter ist in guten, fliessendem Deutsch geschrieben, besteht aber vor allem aus Allgemeinplätzen.
    Wer Platzangst hat sollte sich also davor in Acht nehmen.


    Und noch zur allgemeinen Erheiterung der kürzeste Psychologenwitz:


    Nicht nur der Psycho log, sondern auch der Psycholog. :rolleyes:

    Ich weiss echt nicht was Du für ein Problem mit den Benutzerbildern hast..... :doof: :schock: Denn so ein Pic sagt weniger als rein gar nichts über einen User aus.


    Lieber Ch@os - PEACE BRUDER - Es tut mir leide, falls ich dich irgend wie beleidigt haben sollte. Ich habe schon zwei Mal auf dein Benutzerbild angespielt, aber es war eigentlich mehr Jux als Ernst.


    Ich bin ein guter Beobachter, und wenn mir ein Zusammenhang zwischen Beitrag und Bild auffällt, dann schreib ich halt darüber. Wir haben ja Meinungsäusserungs- und Lästerfreiheit, (also reiz mich nicht, sonst analysiere ich noch deine Signatur. :rolleyes:)


    Es passt eben in diesen Thread gut hinein, das mal anzusprechen: Was weiss man über einen Forumsiker denn schon?
    - Nick
    - Benutzerbild
    - Signatur


    Jeder muss / kann / möchte sich selber den anderen gegenüber darstellen. Auch ein Verzicht darauf kann etwas aussagen.


    Parker Lewis (den Namen musste ich googeln - ist aber auch interessant) spricht ein "Geschlechterproblem" an - da ist mir aufgefallen, dass er eine Frau als Benutzerbild hat. Das ist eigentlich schon alles.


    Normalerweise nimmt man ein Bild, das einen selber repräsentiert. Das wollte ich lediglich andeutungsweise aufgreifen, weil es eben im Zusammenhang mit seiner Umfrage doch eine gewisse Bedeutung (für mich) hatte.



    Man ist in der Wahl des Bildes völlig frei, doch wird das Bild zur "Visitenkarte".


    @ Dakota
    Astrologieanlysen - auch diese hier - obwohl spannend, sind für mich praktisch ohne Wert, weil sie nicht konkret sind. Ich geh einfach "situativ intuitiv" an die Sache ran - natürlich auch ohne jede GEWÄHR auf Richtigkeit.


    Zum Schluss noch ein kleines Beispiel, zur Verdeutlichung:


    "Patric" wählte einen romantischen, gefühlvollen Sonnenuntergang mit Palme im Vordergrund. Das deutet auf eine emotional starke Persönlichkeit hin.


    Ganz anders wenn z.B. die Palme weiter weg stehen würde, ev. sogar eine kleine Palmengruppe auf einem öden, kleinen Inselchen: das deutet dann eher auf einen emotional verarmten Charakter mit reduzierter zwischenmenschlicher Kommunikationsfähigkeit. Ein vereinsamter Möchtegern-Robinson, der mit seinen Beiträgen einfach nur nach Aufmerksamkeit hascht.



    Bewusst oder unbewusst wählt man einfach das, was zu einem passt.
    :cool:

    Ich möchte mich an dieser Umfrage nicht beteiligen, weil ich mich nicht entscheiden kann, was ich anklicken soll. Aber ein paar Gedanken dazu:


    Einerseits habe ich lieber weibliches Personal, aber andererseits ist es mir auch egal, vor allem an der Rezeption spielt es keine Rolle. Man sieht den Typ zwei- dreimal kurz, also was solls?
    Mein erster "Mann an der Rezeption" hat mich einen Moment erstaunt und etwas verunsichert - weil ich es ganz einfach nicht erwartet habe und das war dann auch schon alles - ich glaube, es ist reine Einstellungssa,che.


    Parker Lewis schreibt aber: Also mir persönlich löscht das ab, wenn ich an der Rezeption oder an der Bar von einem Mann bedient werde, denn das verdirbt die ganze Atmosphäre für mich.


    Das tönt doch nach einem schwer wiegenden Problem. Es löscht ab? Dunkel, schwarz, aus?
    Es verdirbt die ganze Atmosphäre? Da hilft dann wohl auch ein Raumspray nichts mehr.


    Grob aussortiert gibt’s da mal zwei Lösungsansätze:
    1. Das Problem angehen. Dem Mann an der Rezeption oder an der Bar in die Augen schauen, bis man das Weisse darin leuchten sieht. Und dann feststellen, dass er ein braver Junge ist und weder bellt noch beisst.
    2. Dem Problem ausweichen und andere Clubs besuchen, wofür sich Parker Lewis entschieden hat. (Sein Benutzerbild werde ich jetzt nicht psychoanalysieren)


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Umfrage ein grosse Beteiligung hat. Es scheint mir für die meisten Dreibeiner kein Problempunkt zu sein.


    ...(Kopfarbeit)...
    ...(kleine Magen-/Darmverstimmung)...
    ... fühlte ich mich noch nicht viel besser und entschied mich, eine Pille zu schlucken...
    ...(ein Tee wäre besser gewesen)...
    ...Schon bald kommt LUCY, sieht meinen Kaffee und sagt, den nehme ich gleich wieder weg und bringe dir einen Tee...


    Toller Beitrag von Jupiter. Ich liebe Beitträge, die andere Facetten und Möglichkeiten der Cluberlebnisse aufzeigen. :top:


    (siehe obigen Kurzfassung) :staunen:

    Lieber Jaris,
    ich finde deinen Beitrag gut und will ihn nicht kritisieren. :super:


    Ich sitz nur einfach da, hab nix zu tun, also zerpflücken wir doch mal einen Forumartikel. ;)



    Ich rauche seit über 30 Jahren nicht mehr, also gelte ich als Nichtraucher.


    Ich rauche ab und zu, mache aber keine Lungenzüge. Mein Arzt sagt mir, medizinisch gesehen sei ich ein Nichtraucher.


    wenn du deine Lungen mit schwarzem Teer zukleisterst und dass du deine Lebenserwartung massiv verkürzt ...



    (Nebenbei zum Passivrauchen: Jeder Atkivraucher ist zusätzlich ein Passivraucher!!! Er unterliegt also einer Doppelbelastung - vor allem, wenn er häufig in Raucherkneipen etc. ist. Davon habe ich noch nie irgendwo gelesen, das wird in keiner Statistik bzw. Untersuchung miteinbezogen.)


    Natürlich ist Rauchen schädlich, auch Passivrauchen, aber es gibt nicht einfach zwei Kategorien:
    DER Raucher
    und
    DER Nichtraucher.


    Aber der Mensch hat bloss zwei Hirnhälften, da kann er nur zwei Kategorien bilden.



    Was mir aber nicht egal ist, ist wenn du mich, ohne mich zu fragen gefährdest.


    Das hat Spruch des Jahres-Niveau! Das kann man auf eine Tafel schreiben und jedem Automobilisten vor die Windschutzscheibe halten. Ups, ist wohl ein anderes Thema... aber wenn mal jemand auf die Idee käme eine Passiv-Abgas-Einatmen-Untersuchung wirklich seriös zu machen...



    Das Horizontale Gewerbe wird auch ohne Rauchen weiterbestehen und es wird ein Umdenken stattfinden.


    Tja das stimmt, aber wie lange dauert es bis zum Umdenken?.
    Es gibt zwar nur noch wenige Menschen, die glauben, die Erde sei eine Scheibe, von sieben Elefanten getragen -
    aber: es gibt noch viele die sich verhalten, als wär es so! :lachen:




    Das Leben findet statt, auch ohne dich.


    Es gibt die Theorie, dass jeder Flügelschlag eines Schmetterlings das ganze Universum beeinflusst.... aber das würde wohl den Rahmen hier arg überstrapazieren... :rolleyes:


    Ergänzung der Ergänzung
    @ Jaris
    Dein neuer Artikel ist grad noch vor meinen gerutscht.
    Und da muss ich neidlos sagen, da hab ich nichts zu rütteln, der ist wirklich gut! :top:

    ... wo finde ich etwas ähnliches wie das Sakura - so wie es vor einem halben Jahr noch war? Ihr müsst mir doch einen Tipp geben können!


    :confused: soso, müssen wir?


    Aber auch mal ganz ehrlich: Ich kenne ca. 10 Clubs und etwas Ähnliches wie das Sakura habe ich nicht gefunden. Also vergiss es!


    Aber was genau suchst du? Du schreibst: ein ähnliches Ambiente hat wie das "alte" Sakura?


    70er Jahre Hallenbadfeeling? oder im oberen Stock das Bar-Ambiente?
    Ich kann mir vorstellen, dass die ganz spezielle Anlage auch ganz spezielle Leute angezogen hat - aber offensichtlich nicht mehr genügend gut lief, um in diesem Konzept überleben zu können.


    Ich war noch nie im "Freubad" (http://www.freubad.ch). Gemäss HP scheint es mir aber ähnlich wie das Sakaura. Und hier im Forum kannst du auch einige Berichte darüber lesen:
    https://www.6profi-forum.com/f…hp?t=46&highlight=freubad


    oder der "FKK- & Saunaclub Führer Schweiz" von Badwischer gibt gute Auskunft:
    https://www.6profi-forum.com/f…t.php?p=16175&postcount=1

    ...hat es hier 36 Beiträge gegeben. :schweiz:


    Zu einem sehr wichtigen Thema. :langweilig:


    Das uns alle betrifft und unser aller Leben entscheidend lenkt und beeinflusst. :rolleyes:


    Und wir warten alle gespannt auf den 1. Mai, wo's einen Knall gibt... wie sonst nicht mal am 1. August... die Glimmstängellobby mit einem Zisch baden geht und vielleicht eine Kautabaklobby aus der Taufe gehoben wird.
    Und alle Girls kauen diese fürchterlichen, stinkenden Kautabak. Und der Bundesrat muss ein Kuss-Gesetz auf öffentlichem Grund erlassen, um die Bevölkerung vorm schädlichen Passivküssen zu verschonen :staunen:


    (Nebenbei: Geraucht wurde in jeder Kultur - mit Genuss, und auch mit schädlichen Nebenwirkungen. z.B im wilden Westen haben die rauchenden Colts für viel Wirbel gesorgt. Die Schädlichkeit war erwiesen, aber schiessen machte halt Freude, und lange Zeit hat sich niemand für die Passiverschossenen eingesetzt.)


    Nun bin ich ja sowas von gespannt, was am 1. Mai passieren wird.
    Aber bis dahin leg ich mich nochmal aufs Ohr :langweilig:


    (Nebenbei 2: Die Tabaklobby entwickelt ein Nikotin-Kondom, das wird der ganz grosse Renner, ich meine das ganz grosse Gebläse :fellatio:)

    @ stiletto
    ich wollte dir eine PN schicken, aber eben - du bist unereichbar...
    Es freut mich, dass mein Humor bei dir gut ankommt (d.h. verstanden wird). Das ist immer so eine Gratwanderung. Es gibt Menschen wie du mit der Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen, und dann gibt es solche, die haben mit den Zeilen selber schon genug zu tun....


    Jupiter
    Die Sahneschnitte, das wollte ich eigentlich nicht an die grosse Glocke hängen, aber es ist halt rausgerutscht. Falls es dich wirklich interessiert, siehe diesen Bericht:
    https://www.6profi-forum.com/f…t.php?p=23808&postcount=4


    Beat, der seinem Spasskasper verzeiht, Intimes ausgeplaudert zu haben (ich habe aber jetzt das Forumpasswort geändert).

    ...sauglatt - nicht nur einzelne Muskeln...:lachen:


    @ Beat


    lieber Beat, bitte verzeih, dass ich da auch einmische, aber wo mal die Verwirrung so toll in Gang ist, kann ich einfach nicht widerstehen....


    ich würde sagen es geht nicht um Muskelkater, sondern wieder mal um die Schwanzsteuerung vs. Hirnsteuerung



    Zitat von Jaris: Vielen Dank für die Blumen stiletto, aber dies war nicht mein dritter Beitrag.


    Lieber Jaris,
    stiletto hat eigentlich @ louvre geschrieben... :doof: :staunen: :smile:


    aber macht nix. wo war ich stehen geblieben... ah ja die hormonelle Verwirrung, die zu Schwanzsteuerung führt,
    das Hirn schaltet ab, das Hirn beginnt zu rauchen (nicht mit dem Rauchen-Thread vewechseln) insbesondere wenn man zuwenig Kühlwasser (Tonic mit Eis, siehe Rezept black-forest) intus hat, dann kommts zum Supergau, und am nächsten Morgen...


    apropos nächster Morgen: da hat sich mal eine Katze einen fürchterlichen angesoffen, weil sie gehört hat, dass man am anderen Morgen mit einem Kater zusammen aufwacht... :schock:


    ..wo war ich... ah ja die Verwirrung... nein ich sollte zum Thema hier noch was beitragen... also der Beat (verzeih mir, dass ich was intimes ausplaudre) also der ist ja so was von Hirngesteuert, dass ein Schwanzmuskelkater bei ihm gar nicht vorkommen kann (seuftz - wüsste gern wie sich das anfühlt) also der hört immer schon auf, bevor es richtig weh tut. Der kann sich einfach nicht gehen lassen und mal die Sau... also ich mein eben, die Schwanzsteuerung klappt bei ihm nicht, da hat er sich letzhin im Globe so was von einer Sahneschnitte entgehen lassen, bloss weil er sich hirngesteuert auf eine Bulgarin einlassen wollte... ist das zu glauben?? :confused: das kann natürich nix werden mit Schwanzmuskelkater...


    Naja, die Menschen sind verschieden, und der Beat hat andere Qualitäten.. ups, jetzt muss ich Schluss machen, ich glaub er ist aufgewacht. Und sorry und schönen Tag noch.


    Beats Spasskasper

    Vor allem dann wenn man mit dem Girl schmusen will und man meint man küsse einen kalten Aschenbecher.



    Was meinst du mit kaltem Aschenbecher küssen???
    (Naja, dein Benutzerbild sagt alles - aber ich stehe eher auf jüngere, lebendige Girls) :happy:


    Ich habe gestern im Globe einen warmen Aschenbecher (ca. 37° C) geküsst, und der schmeckte ganz gut..... kommt halt aufs Rauch-Quantum drauf an und die Gegenmassnahmen mit Kaugummi etc.


    aber ich habe noch ein anderes Raucher-Anektötchen erlebt:


    Da ist ein Eisbär mit seiner Cigarillo tatsächlich bis unter die Dusche gegangen!
    Nun ja..., nicht, dass er sie bis unter die Brause mitgenommen hat, aber wirklich bis zum letzt möglichen Punkt vors nass wurde, und da hat er sie abgelegt. Und nach dem Duschen natürlich gleich wieder ins Gesicht gesteckt und dran gesaugt.


    Sachen gibt’s.


    Allerdings empfand ich das Globe nicht als verraucht, aber es war nicht so viel los. (Es war kein FKK-Tag, und die Girls waren bis zur Unkenntlichkeit in Bikinis und Dessous eingehüllt. :smile:
    Das hält vielleicht viele Männer ab, aber mir gefällts! :super:

    Ehe: gescheitert oder durchgehalten ? Heute ist dir Frage wohl komplexer!


    Die Zeiten verändern sich, so ändern sich auch die Lebensformen. Vorteil einer fest verankerten "Ehe" mit "Trauschein" ist eine "stabile" Familie, wo auch die Kinder in Geborgenheit und Sicherheit aufwachsen können. Soweit die Theorie.


    Wenn aber immer mehr Menschen dies als Einschneidung in die persönliche Freiheit empfinden, und ohne "Ehe" zusammenleben wollen, so ändert sich das ganze System der "Familie". Es bilden sich dann Kategorien, wie z.B.
    - Ehe mit Trauschein
    - Eingetragene Partnerschaft
    - Partnerschaft ohne Eintragung
    etc.


    Jedes Paar muss seinen Weg finden. So spricht man heute ja auch von "Lebensabschnittspartner" -
    Man fühlt sich weniger "per Gesetz" verpflichtet, sondern "per Interesse" ist man eine gewisse Zeit lang zusammen.


    Also: Lebens-abschnitts-partner per Interesse = Lappi - aber auch das garantiert nicht glücklich zu sein.


    Mir scheint wichtiger: Wer lässt sich auf die Suche nach dem Glück ein - jenseits einer Kategorie?


    Müssten in einer solchen Kursauschreibung nicht auch die verwendeten Abkürzungen (hier spez.: CDL) erklärt werden?



    ...das bundestdeutsche cdl (clubdienstleistende) gegen das schweizerische wg (working girl) austauschen




    Ich bin beeindruckt, wie ihr mit schlafwandlerischer Sicherheit den zentralen Punkt des Artikels erkannt habt.


    Allerdings geht die Bezeichnung "CDL" auf einen amerikanischen Soldaten zurück, der bei seiner Stationierung in Deutschland seiner Frau nachhause schrieb, dass er ein "Cooles Dirndel" getroffen habe. Er meinte damit zwar eine Serviererin im Hofbräuhaus, doch seine Frau reichte umgehend die Scheidung ein, weil sie sich von einer Prostituierten betrogen fühlte.


    Durch diesen Wirbel wurde der Begriff "CDL" weltberühmt, er wird jedoch da und dort etwas anders interpretiert, was zu weiteren Verwirrungen führen kann, und so wurden auch wieder neue Begriffe kreirt für Prostituierte etc, wie Don Phallo diese Tradition ja auch sehr schön weiter führt.


    Aber lassen wir doch Worte Worte sein -
    solange man einen gewissen Grundanstand wahrt und nicht eine bezaubernde Frau mit: "He DU!" zu sich hin beordert
    (He DU = Hure eines Dienstleistungs-Unternehmens)


    Der Begriff, den ich am liebsten verwende ist: Girl. Einfach - neutral - und... muss nicht mal abgekürzt werden :smile:


    *Wenagad W = Was es nicht alles gibt auf dieser Welt

    Im letzten "Sonntags-Fick" stand folgender Artikel, den ich euch nicht vorenthalten möchte. :rolleyes:



    Von G. Rücht / Mogelsbach


    Immer mehr Männer interessieren sich für einen Bordell- oder Saunaclub-Besuch, leiden aber an einer unerklärlichen Schwellenangst und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. In unserer Gesellschaft, wo man schon als kleines Kind lernt mit Messer, Gabel und Handy umzugehen fehlt aber später in der Ausbildung eindeutig das Erlernen des korrekten und zweckmässigen Umganges mit dem dritten Bein.


    Dem soll nun ein Kurs Abhilfe schaffen, welcher vom Diplompsychologen Hartmut Ständer entwickelt wurde.


    Der Kurs "Bordell und Saunaclub" ist dreiteilig:


    1. Teil - Theorie, Definitionen und Begriffe


    Es werden dem Kursteilnehmer die gängigen Wortwendungen, Zeichen und Signale beigebracht, mit denen er sich in einem Club mit den CDLs verständigen kann. Es werden auch einzelne Schlüssel-Worte in Rumänisch, Bulgarisch, Ungarisch, Zypriotisch und Hindukuschis vermittelt, weil man mit Deutsch und Englisch heutzutage in einem Saunaclub nicht mehr weit kommt.


    Dabei werden Teile aus dem Werk: "Osteuropäische Frauen - Aufzucht und Hege" besprochen, insbesondere die Kapitel:
    -Handzahm in 30 Tagen
    -Auslösen des angeborenen Nuckeltriebes ausserhalb des Säuglingsalters (Improvisation mit Objekten, die Mann jeweils gerade so bei sich hat)

    2. Teil - Praxis - erste Schritte mit dem dritten Bein


    In Rollenspielen wird der Kursteilnehmer optimal auf die kurz bevorstehende Feuertaufe in einem echten Club vorbereitet. z.B.
    - Ansprechen einer demotivierten CDL.
    - Korrektes Verhalten, wenn eine CDL ein Buch liest.
    - Abwehren von übermotivierten CDL-Angriffen. u.v.m.


    3. Teil - Tipps für Fortgeschrittene


    Nachdem jeder Kursteilnehmer 2-3 Clubbesuche auf eigenes Risiko hinter sich gebracht hat, werden die Grundtechniken erweitert, und auch heikle Spezialprobleme werden besprochen, z.B.
    - Erfolgreiches Reklamieren & Nörgeln - leicht gemacht.
    - Klärung der Eigentumsrechte am männlichen Spritzgut nach dem Abschuss in den - dem CDL gehörenden - Auffangschlauch (Perversativ).
    - Definition und Handhabung des "Point Of No Return" - ab wieviel Gefummel kann man einem Zimmergang nicht mehr entweichen?


    Der erste Kurs ist nur für Mit-Glieder des 6profi-Forums reserviert, die noch nie einen Club besucht haben, aber bereits einschlägige Erfahrungen im Pay-Sex haben. Denn solche Männer sind in der Lage, den Kurs selber auf seine Praxis-Relevanz zu testen und können mithelfen, dem Kurs den letzten Schliff zu geben. Und erst dann möchte man ahnungslose Bürger damit konfrontiert.


    Dipl. Psycho. H. Ständer arbeitet bereits an einem weiteren interessanten Kurs:
    Wie biege ich eine krumm gewordene Partnerschaft wieder gerade,
    in welcher der Mann mit seinem dritten Bein einen Schritt zu weit gegangen ist.


    Mehr darüber, sobald man weniger davon weiss. *** "Sonntags-Fick" - wir bleiben drin - der Leserin zuliebe ***

    Ich würde mich freuen, wenn hier Arten und Facetten von Doppelmoral genauer beleuchtet würden.
    Wie und warum entsteht Doppelmoral? Ist es nur einfach die logische Konsequenz vom eigenen Egoismus.


    Bekennt sich jemand dazu, selber "doppelmoralisch" zu sein? Oder sind das immer nur die anderen?




    Meine Überlegungen


    Wenn in einem Dorf ein Saunaclub oder ähnliches eröffnet werden soll, dann formiert sich fast eine Bürgerwehr - zum Beispiel mit dem Argument: In der Nähe gibt es ein Schulhaus oder: wir wollen nicht Lärm und Suchverkehr im Quartier - oft sind es Argumente, die zeigen, dass die empörte Bevölkerung ja gar nicht weiss, was ein Saunaclub ist - ein Etablissement, wo die Männer mit aufgesetzten Tarnkappen rein- und wieder raushuschen.


    Auf der anderen Seite kann jedes Kind z.B. im Tages Anzeiger Seitenweise "Porno konsumieren" wie: Dauergeiles Girl besorgts dir am Telefon etc. mit entsprechender Nummer.


    Sex wird einerseits tabuisiert und andererseits ist Sex überall Präsent. So auch beim Pay6: es wird von den meisten verurteilt, aber viele von genau diesen Leuten leben es selber im Versteckten.


    Hier im Forum kann mit dem Thema ehrlicher umgegangen werden, und ich dachte, dass es Doppelmoral unter Clubgängern nicht gibt, weil man sich ja untereinander offen dazu bekennen kann.


    Was ich aber kürzlich ganz persönlich erlebt habe, lehrte mich wieder mal
    eine neue Lektion.


    Ich sass mit zwei weiteren Dreibeinern (ich nenne sie hier X und Y) in der Sauna,
    und X sagte, dass er Mühe damit habe, dass viele WGs kaum deutsch sprechen würden. Man könne so nicht mit ihnen reden.


    Y: "Also ich will ja auch gar nicht mit ihnen reden... ich will etwas anderes...." und er lacht.


    Ich sagte: "Um die Frau ein wenig kennen zu lernen, sollte man schon ein kleines Gespräch führen können."


    Y: "Also ICH, ich will die sicher nicht kennen lernen. "


    Im weiteren Gespräch stellt sich heraus, dass er keinerlei Emotionen beim Pay6 dem WG gegenüber hat. Er ist verheiratet und hat nicht das Gefühl, dass er seine Frau "mit sooo einer", betrügen würde. Schliesslich würde er ja nicht im Traum dran denken "mit so einer" ein Verhältnis oder gar eine Beziehung einzugehen. :confused:


    Es wurde deutlich, dass er auch im Alltag nichts mit osteuropäischen Frauen zu tun haben will. Mir schien, dass er diese Frauen extrem verachtet, dass sie aber für eine kurze Triebbefriedigung ganz gut zu gebrauchen sind.

    Witzig fand ich folgende Suggestiv-Frage des Reporters, bzw. die Antwort darauf:


    Reporter: "Aber begeistert ist man nicht, dass man jetzt ein solches Etablissement hat im Quartier...?"
    Quartiervereinpräsident: "Ich kann dazu sagen: wir haben etwa 54 andere Etablissements, die im Quartier sind."


    Wieder einmal zeigt sich, wie Reporter / Reportagen funktionieren: Aufregung pur: Mann-o-mann, ein Gay Bordell und das in Zürich!!!! Unglaublich !!!!
    Und die ganze Bevölkerung entsetzt sich. Jaja, bis in die tiefste Innerschweiz, wo s'Purli mit der Frau auf dem Ofenbänklein sitzt - ist man schockiert. :schock:
    Jetzt ist Sodom und Gomorrha ausgebrochen!!! :staunen:


    Und der realistische und auf dem Boden stehende Quartiervereinspräsi lächelt gequält und sagt in etwa:
    ein Etablissement mehr, wozu die Aufregung??? :confused:


    Doppelmoral lässt grüssen :rolleyes:

    ... nur noch ungarinnen und rumäninnen anwesend
    ...ist das wirklich so?


    finde ich auch noch irgendwas latina-mässiges???


    check626


    Grundsätzlich habe ich im Rouge selten eine Latina gesehen, aber ich bin ja auch nicht sehr oft da. Im Moment dominieren Bulgarinnen, ich habe auch schon eine Asiatin, eine Griechin, Perserin, Italienerin, Deutsche erblickt.


    Zu sagen ist noch: ich schaue selten auf den Tagesplan, da ich keine Präferenz weder nach Alter noch geographisch habe.
    Für mich ist im Club das Gesicht / Ausstrahlung der Frau am wichtigsten.

    @Tagesplan-Freunde

    Das Rouge hat übrigens neu z.T. auf mehrere Tage hinaus einen Tagesplan bzw. einen "Ferienplan" mit Abwesenheitsdaten einiger WGs.

    ...ohne Ausschweifungen und Ausschmückungen von meinem kürzlichen Rouge-Besuch.


    (Der "Anflugschneisen-Sex", den ich erleben durfte und die Stellung "Schlafende Hunde" würden den Rahmen dieses Forums sowieso sprengen.
    Ausserdem bin ich sicher, dass diese Varianten schon im Büchlein "Meine ersten 10 Stellungen" beschrieben sind. Da ich solche Literatur aber nie gelesen habe, erfinde ich halt ab und zu meine eigenen Bezeichnungen.
    Ich bin mir aber bewusst, dass das hier niemanden interessiert und Berichte wie sie üblich sind: "dann wechselten wir zum Doggy bis zum Abschuss" - genügen ja völlig, wer will es schon detaillierter wissen?
    )



    Also ernsthaft:
    Das Rouge hat enorm aufgerüstet an charmanten und attraktiven Girls. Mir fiel bei den letzten beiden Besuchen auf, dass die allgemein schon hohe "Gastfreundschaft" des Clubs weiter gestiegen ist. Die WGs bilden ein gutes Team und umsorgen die Gäste.
    Ich wurde im Lounge- aber auch im Wellnessbereich sehr nett und aufmerksam angesprochen und zwanglos und ohne Drängen verwöhnt - ohne erkennbare Zimmerabsichten.

    Suchtfaktor 100%
    Wiederholungsgefahr: 200%


    Einziger Nachteil: bei jedem Clubbesuch wächst meine To-do Liste, was die WGs betrifft....
    ich bin schon bis in den Frühling hinein ausgebucht... vielleicht helfen ein paar Dreier...


    (Nun aber Schluss, bevor wieder der Spasskasper durchbricht)

    Hmm nur vier Mädels da. Schon ein wenig magere Belegung.


    Vielleicht wurde Badwischer-Alarm ausgelöst?!
    Deshalb geht beim Eingang zuerst nur die kleine Klappe auf, damit die Lage gecheckt und die Belegschaft gewarnt werden kann.




    Wollte dann noch Sara, eine Deutsch-Marokko vögeln. Aber irgendwie wollte die nicht so recht mit aufs Zimmer. Hmmm. Wahrscheinlich hat sie dem Knacker nicht mehr zugetraut, dass er nochmals einen hoch kriegt.


    Meine Vermutung ist, dass Melissa ihr erzählt hat wie hart man beim Badwischer drangenommen wird -
    ohne Überstundenzuschlag, ohne Gefahrenpauschale und ohne Rammelaufpreis.


    They ever come back.:kuss:


    Das find ich toll, deine Berichte sind sehr amüsant! :top:

    Die Kritik an Teilen meiner Aussage kann ich voll gelten lassen.


    Drum will ich nur kurz sagen: ich habe es "vereinfacht", denn das andere führt zwar ins (sehr interessante) Fachsimpeln, aber das bringt Massagefan und anderen "Neu-Interessenten" nur wenig.


    Doch genug der grauen Theorie, lieber Massagefan, hier zur Auflockerung
    eine Episode, die ich kürzlich erleben durfte: Es gibt tatsächlich Engel in den Saunaclubs :smile:


    Ich sass motivationslos an der Bar, als ich von einem wunderhübschen WG - zum zweiten Mal - angesprochen wurde. Wieder wechselten wir ein paar Worte, aber ich war zu träge, um mich wirklich einzubringen.
    Da fragte sie, ob wir nicht aufs Sofa wechseln sollten, das sei bequemer.
    Ich antwortete, nein, ich sei nicht zum Plaudern aufgelegt.
    Da sagte sie: "Und... magst du einfach zuhören?... Ich rede sehr gerne. Ich meine auch nicht, dass du nachher mit mir aufs Zimmer kommen musst."


    Nachdem sie noch erwähnte, dass es doch keinen Sinn mache, wenn ich so alleine an der Bar sitze und sie so allein auf dem Sofa, willigte ich ein. Wir gingen zum Liegesofa und machten es uns bequem. Und sie begann von sich zu erzählen und erzählte und erzählte. Und wir kuschelten uns aneinander. Es war extrem schön! Natürlich habe ich auch ab und zu etwas gesagt oder von mir erzählt, aber sie gestaltete das Gespräch hauptsächlich und streichelte mich auch angenehm am Oberkörper und an den Armen. Wohlfühlfaktor pur. Und ich glaube nicht nur von meiner Seite.


    Nach einer gefühlten halben Stunde fragte sie dann, ob ich es mir mit dem Zimmer doch noch überlegt hätte. Ich sagte nein. Sie sei eine wunderbare Frau, und ein anderes Mal würde ich sie sehr gerne auch auf dem Zimmer erleben, aber eben nicht an diesem Tag.


    Vielleicht tönt es völlig blöd, aber ich wollte das Geschenk dieses Engels nicht verderben. Und ein Zimmerbesuch passte für mich im Moment einfach nicht.


    Es ist immer ein Geben und Nehmen. Aber man darf auch mal ohne schlechtes Gewissen einfach nur geniessen, wenn es einem so wunderbar offeriert wird.


    Ich bin sicher, dass sie mir mein Verhalten nicht übel nimmt,
    und ich bin auch sicher, dass ich mich ein anderes Mal revanchieren kann!


    Denn dieses Girl ist sowas von einem Goldschatz, wunderbar einfühlsam und warmherzig,
    die Fortsetzung ist nur ein wenig aufgeschoben...
    :kuss: