69 Kilometer ins Paradies: Mein Beach-Club-Tag im Freubad mit Adelina
Besuchstag: Sonntag, 2. August 2026
Ankunft: 15.00 Uhr
Abfahrt: 20.00 Uhr
Aufenthaltsdauer: 5 Stunden
Anlass meines Besuchs:
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Ankunft und Einlösung meines Gewinn-Tickets
Am Sonntagnachmittag nahm ich von zu Hause aus die 69 Kilometer zum Club Freubad in Recherswil unter die Räder. Als ich beim Club ankam, war der Parkplatz gut gefüllt. Bei einem so grossen Parkplatz findet man aber immer einen Platz für sein Auto.
Am Empfang wurde ich freundlich begrüsst und nach dem gewünschten Paket gefragt. Meine vierstellige Gewinn-Ticketnummer wurde akzeptiert und mir wurde zu meinem Gewinn im 6profi-Forum gratuliert.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals beim Club Freubad für den grosszügigen Gewinn und beim 6profi-Admin für das Zusenden des Tickets bedanken.
Da mein letzter Besuch im Freubad schon länger zurücklag, erklärte mir die nette Dame auf dem Weg zur Garderobe nochmals das Wichtigste.
Wie Ferien im Freubad Beach-Club
Als ich den schönen Aussenbereich sah, dachte ich: Jetzt bin ich im Paradies gelandet. Ist es tatsächlich möglich, dass dieses Paradies im Kanton Solothurn liegt?
Zuerst sah ich mich etwas um, damit ich wusste, wo sich was befindet. Danach schnappte ich mir ein Getränk und legte mich auf einen freien Liegestuhl im Schatten, um mich von der Anfahrt zu erholen.
Natürlich beobachtete ich von meinem Platz im hinteren Bereich auch das Geschehen. Die Damen sprachen die Männer regelmässig an.
Da war wirklich für jeden Mann etwas dabei, so unterschiedlich waren die Damen.
Besonders aufgefallen sind mir Julia und Chantal. Ich wollte aber nichts überstürzen.
Auch das Essen musste gut sein, denn sowohl die Damen als auch die Herren bedienten sich regelmässig daran.
Für mich fühlte es sich im Freubad Beach-Club wie in den Ferien an. Gute Musik in einer angenehmen Lautstärke und ein traumhafter Pool, den ich an diesem Nachmittag sicher drei Mal benutzte.
Später wurde ich im vorderen Bereich von Adelina und ihrer Kollegin auf einen Dreier angesprochen, den ich dankend ablehnte.
Plötzlich musste ich feststellen, dass es bereits 18 Uhr war. Wer kann schon zu Sex um sechs Nein sagen? Also ging ich mit Adelina aufs Zimmer.
Sie stellte sich mir auf jeden Fall als Adelina vor. Auf dem Tagesplan hatte ich allerdings keine Adelina entdeckt. Auf dem Weg zum Zimmer gingen wir an vielen leeren Zimmern vorbei.
Mein Erlebnis mit Adelina
Im Zimmer mit Dusche ging ich zuerst duschen.
Danach legten wir uns aufs Bett und küssten uns.
Schon bald fragte sie mich, ob sie mit oder ohne Kondom blasen solle.
Diese Frage hatte ich schon lange nicht mehr gehört und sie verunsicherte mich etwas.
Sie meinte, sie würde es lieber mit Kondom machen, dann seien wir beide sicher.
Da ich mir auch schon einmal etwas eingefangen hatte, stimmte ich dem zu.
Sie war dabei sehr zaghaft und natürlich war das Gefühl nicht dasselbe wie ohne Kondom.
Sie sattelte auch bald auf. Wir wechselten noch zu Doggy und Missionar. Dabei beklagte sie sich immer wieder, dass mein bestes Stück für sie zu gross sei.
Zum Schluss bekam ich noch einen angemessenen Handjob.
Fazit: Eine Wiederholung mit Adelina wird es nicht geben.
Für Adelina war dies das letzte Zimmer an diesem Tag, weil sie danach sofort packen ging, um am nächsten Tag in ihre Heimat Rumänien zu fliegen. Vielleicht war sie deshalb nicht auf dem Tagesplan der Homepage aufgeführt.
Ausgezeichnetes Essen im Aussenbereich
Zurück im Aussenbereich genoss ich noch das ausgezeichnete Essen. Zur Auswahl standen verschiedene Salate, Schnitzel, Kartoffeln, Gemüse und noch vieles mehr. Ausserdem konnte man selbst grillieren.
Fazit meines Besuchs im Freubad
Ich verliess den Club um 20 Uhr nur ungern, denn es hatte mir sehr gut gefallen. Ausserdem bereute ich es, nicht mit Julia aufs Zimmer gegangen zu sein.
Aber vielleicht besuche ich das Freubad schon bald wieder. Diesen Gedanken stellte ich allerdings bereits auf der Autobahn wieder infrage, als ich im Stau stand.

























gingen wir zu
und später
über.