Das Problem ist doch, dass ...
... jetzt 90% in den CH Grossclubs Rumänninen sind. Nichts gegen Rumänninen. Ich hatte viele davon und viele waren und sind super. Ich buche sie immer wieder gerne.
Aber sie haben in allen Clubs Ueberhand genommen. Sie fügen sich dem Managemet, passen sich an, sind einfach zum Managen, bilden einen Block gegen WGs von anderen Kulturen. Diversifikation gibts immer weniger. Kaum noch echte Blondinen. Kaum noch schwarze Gazellen. Keine Latinos. Keine Asiatinnen. Kaum noch Polinen und Ungarinnen. Keine Girls mehr von Estland, Letland, Russland, Ukraine. Wenig gute Deutsche, mit denen man sich mal in unserer Sprache unterhalten kann.
Die raren Perlen wurden verdrängt.
Es sind doch jetzt meistens die gleichen, same-same Girls im Club. Diejenige, die lange bleiben. Die, die langsam sammeln, auch mal nicht unbedingt müssen, weil es für sie sowieso hier viel besser ist als zuhause. Die, die viel Zeit haben, weil sie 3 Monate bleiben. Oefters die, die auch schon wegen ihrer langen Präsenzzeit etwas ausgebrannt und müde sind. Sie bilden eine Front gegen neue fleissige WGs, und sie haben sich beim Management beliebt gemacht. Easy to manage. Sie wollen ihre Stammkunden nicht teilen. Sie bitchen schnell mal, wenn eine Neue kommt, die viel beschäftigt ist. Und man glaubt ihnen.
Nun der grosse Fehlen: die Chefs der grossen Clubs delegieren HR, die Auswahl, die Rotation und die Betreuung an irgendwelche ex-WGs, die nicht viel Personalerfahrung haben, was die Kunden wirklich wollen. Die verantwortlichen HR-Girls, meistens ex-WGs, wollen in der Regel keine WGs, die anders sind, anders denken, bei denen etwas ist, was ihnen selbst nicht passt (wie Silikonbrüste oder Kurven haben), die man etwas anders managen müsste, die vielleicht etwas schwieriger sind, aber die gut verdienen, die von anderen Kultur und Sprachen kommen, diejenigen, die eigentlich die Kunden mögen, weil sie anders sind, diejenigen die oft fleissig und am Anschaffen sind.
Die Girls aus anderen Ländern als Rumänien, vor allem die wahren Perlen, muss man halt anders managen. Für das haben die zuständigen Personalchefinnen schlichtweg zuwenig Erfahrung und Ausbildung. Ein Kompliment machen, mal aufstellen, ein Gespräch führen, etwas Flexibilität zeigen, toleranter sein, sie überzeugen, dass sie bleiben sollen. Es ist zu aufwendig, zu komplex oder sie haben einfach keine Kapazität, sich etwas anders bei solchen Girls zu verhalten. Dabei würde etwas Zeiteinsatz schon genügen, um die anders denkenden, vielleicht auch etwas fleissigeren Girls mit höheren Erwartungen zu motivieren.
Die Chefs vom Globe, Bumsalp, etc. machen da einen Fehler. Die Auswahl und Rotation ist Chefsache. Ohne gute Girls, kein Erfolg, egal wie geil der Club eingerichtet ist. In jedem Geschäft kümmert sich der Chef selbst um die besten Kunden und ihre besten Mitarbeiter ... innen in diesem Falle im Puff.
Es ist schwer für Girls, die viel gebucht sind, und die von wo anders kommen und anders denken ... extrem viel Neid und Angst von denen, die schon lange dabei sind, dass die Neuen aus anderen Ländern ihre Stammkunden abgeben müssen. Meistens sind es eben die Girls, die bald schon mal zum Inventar gehören, die sich bei der Personalchefin schon lange beliebt gemacht haben, aber für den Kunden nicht mehr erste Wahl sind. Man sieht es auf dem Tagesplan. Immer wieder die gleichen drauf, die man schon über Jahre kennt.
Das Management will mainstream, aber die Kunden wollen mehr Auswahl, und dass sich der Chef zu ihren Gunsten selbst im Personalwesen mehr ins Zeug legt.
Alles etwas überspitzt dargestellt, aber es geht in diese Richtung. Und bitte nichts gegen Rumänninen. Es gibt Superweiber von dort.
Aber ich errinnere mich an die vielen Girls aus verschiedenen Ländern vor ein paar Jahren. Die meisten sind verschwunden ... vielleicht auch ein Visumproblem, aber das Chefmanagement wurde in letzter Zeit zu bequem, hat zuviel delegiert und schaut selbst nicht mehr genug auf die guten Aersche von potentiel neuen guten WGs, die von ihren HR-Chefs abgelehnt werden oder die wieder nach ein paar Wochen verschwinden, weil sie sich nicht wohl fühlen bei dieser Dominanz von Alteingesessenen, die sich im Club bequem gemacht haben.
Smile ... dont worry. Es gibt immer noch viel Auswahl.