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    Der wunderschöne Club Rouge in Zürich-Oerlikon hat einen Direktservice, aber von einer Preisreduktion ist mir nichts bekannt....


    Text auf der HP:


    Zitat

    Und solltest Du mal keine Zeit haben in den Bademantel zu steigen, empfängt Dich unser Liebesteam auch sehr diskret an unserer kleinen Bar.
    Dort hast Du ebenfalls die Gelegenheit ungezwungen unter allen anwesenden Girls Deine Wahl zu treffen für unvergessliche Sexerlebnisse in den schönen Loverooms des Club Rouge.

    Danke für Deine so interessanten Worte. Wir kommen langsam an eine Lösung.... Es geht um den Wert der Leistungen - und auch der Umgebung. Denn zu einem perfekten erotischen Erlebnis gehört auch ein gewisser Stil, Sauberkeit und annehmbare Zimmer...
    Eine rote Lampe und ein Bett (wie vor 30 Jahren) - das reicht nicht mehr.
    Wir diskutieren weiter!

    Die Sache sehe ich so:


    Clubs mit Eintritt: sie finanzieren sich zum grössten Teil mit dem Eintritt, manche - wie die Bumsalp - erheben noch einen Zimmerpreis.
    Hier sind "die Gelder die an das Girl gehen" - wie es in einer Werbung etwas ungelenkig heisst - egal. Aber auch hier: es kommen mehr Gäste, wenn die Preise nicht zu hoch sind. Oder: die Girls machen mehr Geld.


    Und dann gibt es natürlich die 90 Prozent des Sex-Marktes, die ohne Eintritt zu haben sind. Hier stellt sich die alte Frage: verkaufen die Girls Sex oder ihre Zeit...?


    Sinn meiner Diskussion war eigentlich nicht der Preis, ich habe das ev. nicht so gut formuliert. Ich wollte schreiben: gehen wir weniger zu teuren Sex-Girls, weil wir auch sonst für unser Geld tolle Sachen kaufen können? Früher war eine Kamera, ein Fernseher, ein Flugticket etc. ein "schwerer" Kaufentscheid. Heute sind diese Dinge oftmals im Pay6-Bereich und man frägt sich: hätte man an einem Zara-Veston, einem Flug nach Berlin, einer neuen Kamera etc. nicht auch so viel Freude wie an Pay-Sex....? Ev. habe ich es jetzt besser formuliert!


    So ode so: Diskussionen sind immer interessant.


    PS: Ausser in der kleinen Schweiz können die Schengen-Girls nirgendwo in Europa Preise wie in der Schweiz verlangen. Doch hier hat jeder seine Meinung und die Zeit gibt die Antwort...

    Bei manchen WGs läuft es - besonders bei hohen Preisen - nicht optimal.


    Könnte es nicht auch einen eher unbewussten Grund haben....?


    Viele Dinge im Alltag sind enorm günstig geworden. TV-Geräte, kleine Computer, Bekleidung. Zara hat Top-Vestons für 200 Franken. Ev.sagen sich viele, dass man für das Sex-Geld auch etwas bekommt, was länger Freude macht und man die Besuche reduziert - aber natürlich nicht aufgibt....


    Wie denkt ihr darüber ?

    Danke für Deine Worte, ich bin auch für ruhige Diskussionen.
    Aber ich weiss, dass es wischnu nicht böse meint: Pay6 ist ein emotionelles Thema und so leicht werden viele enttäuscht.
    Warten wir ab, was wir bei Jade2 in Zukunft noch alles erleben! Ich hatte tolle Erlebnisse dort (wie früher auch im Zürcher Seefeld bei Jade) und bleibe mal treu!

    Ich habe auch schon sehr sehr kritisch über die "Lage" im Jade2 geschrieben. Diese Woche war es für so einen Club ok.
    Sicherlich ist alles viel besser als es im alten Jade im Seefeld war!
    Ich erwarte in solchen Clubs aber nie ein sehr hohes Niveau, das man auch ganz selten findet. Wenn man kritisch ist: ausser den Zimmern und Duschen im Club Rouge in Zürich-Oerlikon ist ja fast alles irgendwie einfach.
    Da die Salon-Betreiber fast nie die Immobilien besitzen, wird nicht sehr viel investiert. In Deutschland ist es meistens umgekehrt.

    Auf PM wurde ich angefragt, warum ich oft im Kreis 4 meine Runden drehe.
    Hier die Antwort:


    Ich hatte vor einigen Jahren eine Rücken-OP, alles ist wieder perfekt. Aber mein Star-Chirurg bat mich, wenn möglich, eine Stunde pro Tag zu spazieren. Das ist für mich aus zeitlichen Gründen nur am Abend möglich, gerne auch nach dem Essen, wenn ich in der Stadt bin.


    In der Nacht ist aber die Zürcher Innenstadt verwaist, die Bahnhofstrasse ist oft menschenleer und man fühlt sich nicht sicher. Im Kreis 4 sind die alle Restaurants und Bars und einige Shops offen, die Polizei ist überall (wie man sieht) und man kann mehr oder weniger gut seine Runden drehen. Das kann man auch im Zürcher Niederdorf, doch diese Gegend ist für Autofahrer ein Problem - Parkplätze sind nach 19 Uhr mit dem Auto gar nicht mehr erreichbar und das Parkhaus ist weit weg.

    Ich möchte (in Zürich lebend), die Berner Freunde auf Saya aufmerksam machen, die jetzt in Thun ist. Ein Schweizer Porno-Star.In letzter Zeit war Saya in Zürich und Berichte sind in diesem Forum zu finden.


    http://www.fun-4-you.ch/html/saya-cavill_0.html


    Mehr auch hier über den VIP-Gast in Thuns Sexwelt:
    http://www.definebabe.com/models/lgaf/asia-deville/


    P.S. Da ich Saya von Zürich her kenne (Ambiente Caliente Club etc.) kann ich versichern, dass sie auch Asia de Ville ist!

    Zu Beginn gab es ja die Bar im Jade2 nicht. Ich finde sie sauber und zweckmässig. Da kann man nichts Negatives sagen, immerhin ist der Club auch nicht so teuer wie andere, die Drinks und eine Bar anbieten! Auch die Parkplätze vor dem Haus oder in der Gegend sind ok. So gesehen ist eine gute Basis vorhanden. Gäste, die auf hohe Disrektion angewiesen sind, können aber nach wie vor auch direkt in ein Zimmer und sich dort die Girls vorstellen lassen.

    Während man in Thailand eigentlich sehr sauber ist und Tag und Nacht duscht und wäscht, weiss man, dass das in China nicht so der Fall ist. Aber eben: man kann nicht verallgemeinern - es gibt vier Milliarden Asiaten.


    Oft kommen uns die Asia-Salons etwas exotisch vor, weil man eben dort auch lebt: man schläft, kocht und wäscht... In diesen kleinen Räumen kann das ja nicht gut gehen.


    Jade2 war diese Woche absolut sauber und dort wird auch nie gekocht etc. Es ist ja auch kein reiner Thai- oder China-Club.


    P.S. Die Fotos von Sandra/Sandy aus Ungarn sind korrekt und im Jade2 gemacht, wie man sieht. Sie ist aber in Wirklichkeit hübscher!

    In der Nacht auf den Samstag stehen zwei Polizei-Autos an der Brauerstrasse, die Polizei kontrolliert Bewohner der Wohnungen, die man vom Korridor des grossen Baukomplexes aus erreichen kann.


    Während sich die Girls seit Wochen wenig blicken lassen, stehen die TS-Girls provokativ auf der Strasse. Ein junger Polizist, mit Panzerweste, geht auf eine mittelalterliche spanische TS zu. "Wohnst Du hier ?" sagt er. Die Antwort ist spanisch, sie würde nichts verstehen. "Musst halt deutsch lernen" sagt der Polizist gereizt, er ist wohl schon lange im mühsamen Einsatz. Ich übersetze aus dem Hintergrund. "Ja, ja, in diesem Haus ist mein Appartement" sagt sie, der Polizist verschwindet mit ihr im Haus... Kontrolliert er Papiere...? Drogen...? Man weiss es nicht...


    Bussen und Wegweisungen drohen allen, die sich nicht an die Regeln halten.

    In den Berichten hier ist ja viel von Jade2 und den Girls dort zu lesen: mal so, mal so...
    Immerhin: es hat jetzt seit kürzerer Zeit eine sehr hübsche Bar, wo man die Girls sehen und sprechen kann. Der Raum ist auch auf der HP zu sehen.

    Es gibt immer mehr Salons, die neben dem 30-Minuten-"Klassiker" auch einen 20-Minuten-Service anbieten. Z. B. Bonita, Papillon etc. in Zürich. Ich war eigentlich immer ein "Gegner" der 20 Minuten, habe es in letzter Zeit aber doch ab und zu gebucht. Meine Meinung: die 20 Minuten sind länger, als man glaubt. Oft gibt es ja nach dem Sex eine Rückenmassage oder ein Gespräch, um die Zeit zu füllen. Zwei Runden schaffe ich nicht (mehr) in einer halben Stunde!


    Der Preisunterschied ist gross: 100 oder 150 Franken... 6 mal 20 Minuten oder 4 mal 30 Minuten - das ist ein Unterschied!

    Was denkt ihr über 20 Minuten in Salons.....?

    Danke für Deine so hervorragenden Berichte und willkommen im Forum.


    Ich freue mich immer, wenn ich solche Berichte über die Papi-Girls lese.


    Erstens habe ich sehr früh auf diesen wirklich guten Salon hingewiesen, zweitens vertrete ich stets und immer die Meinung, dass hohe Preise kein Garant für gute Girls sind! Das Papi zeigt, dass man mit fairen Preisen (ab 100 Franken für 20 Minuten GF6) ganz tolle Leistungen anbieten kann. Dass die Girls dort gut drauf sind, das weiss jeder von uns, der schon im Papi war!


    Die Papi-Qualität findet man jetzt auch im Zürcher Salon Bonita, mehr unter Bonita in diesem Forum.

    Bei den zwei Salons der Budapest Girls kosten 30-Minuten Vollservice (GF6) jetzt zu gewissen Zeiten 100 Franken. Ein Freund von mir war dort: Service sei top. Weil aber der Preis als "Aktion" im Internet steht, sollte man ihn vor einem Besuch prüfen. Ich rate auch nachzufragen, wann genau die Preise gelten, es ist im Internet etwas vewirrlich... Tage und Zeiten sind, so scheint es, variabel.


    http://www.budapest-girls.ch/

    Zum Sihlquai: Das Wort "Pack" teile ich mit Dir, mit dem Begriff "Zigeuner" sollte man aber vorsichtig sein: wir wissen nicht, ob die Girls Sinti und Roma sind, wie man korrekt sagt.


    Sinti und Roma, von Hitlers Schergen verfolgt und vernichtet und in den Ostländern bis heute unterdrückt, sind keine Menschen zweiter Klasse.


    Ich hatte heute ein Traum-Erlebnis mit einem WG aus Ungarn (siehe Bericht Jade2) und sie war so wenig Sinti und Roma wie die meisten von uns hier...


    Love and Peace.

    Mandy... oh Mandy - der Hit von Barry Manilow war im Jade2 Tatsache.
    Aber alles von Anfang an:


    Ich war in der Gegend und schaute nach 21 Uhr bei Jade2 vorbei. Ich wurde wie immer herzlich begrüsst und in dem sehr hübschen Empfangsraum mit Bar und ganz guten Drinks (auf die ich aber verzichte), wurden mir acht Girls vorgestellt! Fröhlich präsentierten sich Girls aus China und Lateinamerika... und ein Girl, das so anders war, als alle: Mandy aus Ungarn!


    Kurze blonde Haare, ein richtiges Disco-Girl, etwas über 20, schlank, sexy, eine Mischung aus Lolita und Rocker-Braut. Die Empfangsdame staunte nicht schlecht, als Asien-Fan chomi sagte: Mandy!


    Im Zimmer: ein süsses Girl mit einem wunderschönen Naturbusen, auf dem Rücken ein riesiges Tattoo. Sympathie war sofort da und einmal mehr erlebte ich GF6 vom Besten... F-pur in Vollendung, GV in vielen Stellungen - Küsse, aber nicht zu tief, das akzeptiere ich immer.


    Das dieses Super-Girl (sie sagte mir, sie war einmal im Jade im Seefeld und will jetzt zwei bis drei Wochen bleiben) nicht auf der Seite des Jade2 zu sehen ist, zeigt, dass man die Details noch immer nicht im Griff hat. Denn so ein Girl kann man nun wirklich zeigen!


    Ein Top-Erlebnis im Jade2, 30 Minuten wie immer für 150 Franken. Die Dusch-Kabine war ok, Duschgel war da und auch sauberste Tücher!

    Feiertage sind Freiertage! Einsamkeit ist in an Feiertagen oft doppelt schwer.
    Neujahr im Globe - für viele ein Highligt und die idealste Lösung!
    Religiöse Festtage - für viele sind offene Clubs ein Highlight und eine Stärkung.
    An Tagen, in denen gar nichts läuft ist Pay6 für viele enorm
    wichtig. Auf der ganzen Welt. Das sieht man auch in Ländern (Brasilien,
    Thailand) die mit ihren Religionen seht tief verbunden sind.

    Weiterhin sind die Kontrollen im Zürcher Kreis 4 sehr strikt. Die Polizei duldet die WGs nicht mehr auf den Strassen, da sie zu keiner Strichzone gehören. Kontrolliert wird in der Nacht non-stop. Viele Girls wollen aber nicht in den Bars auf Kundenfang gehen - die Strasse bietet ihnen mehr. Ein Thai-Girl, seit fünf Jahren in Zürich und mit einem Zimmer an der Brauerstrasse, denkt an einen Wegzug von Zürich. In einem Club findet sie keine Arbeit, da sie nicht küsst und kein F-pur anbietet. Der Kreis 4 ist im Umbruch. Kontrollen und das Top-Angebot in Clubs machen den WGs das Leben schwer, oft unmöglich. Für uns heisst das: weniger Nepp und weniger schlechte Leistungen. Aber auch: ein Quartier ohne den "Kick", den wir mögen.

    Kein Problem, ein Thai-Girl zu heiraten. Warum auch ? Ob Thai oder Brasil, ob aus Deutschland oder Australien, die Gesetze sind für alle gleich. Natürlich gibt es nachher Kontrollen, weil es auch Scheinehen gibt. Aber diese gibt es nicht nur bei Ehen mit Thai-Girls, wenn auch die Behörden hier viel genauer hinschauen als bei manch anderen Nationalitäten.

    Gute Reise - und Du wirst von Oman begeistert sein, auch die Lounge in Muscat ist ein Traum und sehr kalorienreich. Der Service an Bord ist Five Star, alles vom Feinsten. Sogar das Mineralwasser ist von Voss! Wichtig: die Sitze sind, das ist einmalig, 1 - 2 - 1 angeordnet. Also am Fenster ist man immer allein - in der Mitte sind zwei. Schaue, dass Du einen Einersitz auf allen Flügen hast. Auch die Mittelsitze sind aber gut getrennt und man kann sich frei bewegen.


    Versuche das arabische Mezze-Menü, es ist leicht und toll. Und nehme sofort das Vielflieger-Programm von Oman beim Einchecken, Du wirst wieder mit der Airline fliegen, denn von Muscat aus haben sie auch einige andere gute Destinationen. Viel Spass in the Air!


    P.S. Du erhälst von Oman einen Fast-Lane-Schein. So kannst Du bei Ankunft in Bangkok den VIP-Schalter bei der Passkontrolle (aussen rechts im Terminal) nehmen, so bist Du in zwei Minuten beim Gepäck.

    Elf Einsendungen kamen bis Mitternacht, alle Namen wurden auf kleine Kärtchen geschrieben und gemischt, wie bei Mike Shiva im Fernsehen (smile).
    Die oberste Karte war die Gewinn-Karte!


    And the winner is:


    papaleone !


    Viel Spass und ich freue mich, wenn Du Freude hast!


    P.S. Der Gutschein ist schon via PN zu Dir gesandt worden.

    Gisikon ist für einen Zürcher etwas weit, gerne möchte ich meinen Gutschein für einen Eintritt im Palace verschenken.
    Alle Anfragen, die bis heute um Mitternacht eintreffen, werden berücksichtigt und ein Gewinner wird ausgelost !

    Ja, vor vielen Jahren waren an hohen Feiertagen in der Schweiz die Kinos geschlossen und die Discos mussten schon am Vorabend früher schliessen und blieben am Feiertag zu. Aber das hat sich alles verändert und zur Unterhaltungs-Branche zählen auch Salons und Clubs.


    Da wir Kirche und Staat trennen, ist das auch gut so.


    Kleiner Witz am Rande: Eiersuchen gehört zu Ostern!

    Ich war lange nicht mehr im Jade2 und ich dachte, ich treffe dort ein nettes China-Girl. Aber für einmal rief ich nicht an, fuhr durch die Nacht und wusste, dass ich evtl. die Girls vom Tagesplan, den ich auf meinem Smart-Phone nochmals ansah, nicht alle antreffen werde...


    Die Parkplätze vor dem Club waren alle frei und ich klingelte. Ein sehr hübsches Girl öffnete: Lolita aus Madrid. Zwar wird sie mit typ-ähnlichen Fotos als Bulgarin angepriesen, aber wir leben ja in Europa und das ist auch egal.
    Eine hübsche Kollegin war auch noch da, ebenfalls, so sagte mir Lolita, aus Spanien. Und sonst ? Niemand. Keine Asia-Girls - aber nichts sprach gegen 30 Minuten mit der fröhlichen und hübschen Lolita. Sie spricht etwas Englisch - und natürlich die spanische Muttersprache.


    Eine schwerer, schöner Naturbusen, wunderschöne Haare und eine gute Figur. Aber: nach etwas Kuscheln und kürzesten Küssen wollte sie den Gummi montieren um zu Blasen. Ich unterbrach das Programm und sagte ihr in beiden Sprachen, dass in diesem Club F-pur normal sei. Dreimal sagte sie, dass ich nicht in ihrem Mund kommen dürfe (die Gefahr bestand bei diesem Service auch nicht!) und sie blies so schnell, nervös und lieblos, wie wenn ich einen 5-Minuten-Service gebucht hätte... Wieder unterbrach ich die "Handlung"...


    "Bist Du neu in diesem Job ?" fragte ich. "Nein seit einem Jahr mache ich das, auch in Madrid, aber am liebsten Massagen." Es wurde dann etwas besser, aber die Stimmung war nicht mehr erotisch und sie wollte den halbschlaffen Klein-Chomi dann einführen: "Fuck me" war die Aufforderung, die natürlich von Wunschdenken geprägt war. Nach etwas Kuscheln und Handanlegung war es dann soweit, eine phantasielose Nummer fand doch noch einen "Höhepunkt".


    15 Minuten waren jetzt vorbei und sie sagte, sie gehe sich jetzt waschen. "Wir haben doch 30 Minuten Zeit" sagte ich, sehr nüchtern und bestimmt. Es folgte eine Rückenmassage, um die Zeit zu füllen....


    Gut war das alles nicht und das Management scheint das Personal nicht zu instruieren.
    Für 150 Franken (30 Minuten) kein Gegenwert.

    Nach dem schönen Bonita-Erlebnis mit Aya machte ich mich auf den Weg zum Bonita, weil auf dem Tagesplan des kleinen Studios Hui zu sehen war. China-Girls mag ich und so war ich nach 22 Uhr an der Albisstrasse. Einmal mehr war der Tagesplan korrekt, wie beschrieben, war Hui alleine anwesend.
    Eine kleine Chinesin öffnete die Tür, sie war mit einem grauen Schlabber-Shirt bekleidet, so putzt man die Wohnung, aber so kann man in keinem Sex-Club die Kunden empfangen. Ok, man ist ja tolerant und so stellte ich mich darauf ein, bei ihr zu bleiben. Bevor sie mir die Menü-Karte gab, wollte ich ihr - nicht auf den Mund - einen Begrüssungs-Kuss geben. Sie wich zurück, wie wenn ich ein Rottweiler wäre... Gelächelt hat sie die ganze Zeit nicht einmal...
    Ich stellte die "diplomatische" Frage, wer noch da sei. "Niemand", sagte sie.
    Ok, dann komme ich morgen wieder" sagte ich und ging in Richtung Türe.


    Wenn etwas so beginnt, kann es nichts werden. Ich fuhr Richtung Jade2.... Und dort könnt ihr weiterlesen....

    Top wie immer, lieber Grubi.
    Es wäre schon toll, wenn die Downloads auch für Mac und i-Pad
    möglich wären.


    P.S. Beachroad in Patty hatte im Januar einige Hammer-Girls, so zwischen 17 und 19 Uhr. Aber aus Sicherheitsgründen ist das für mich ein no-go. TS hingegen sind an der Beachroad zweite Liga und es gibt - liest man die lokale Presse - auch hier Sicherheisprobleme.

    Wir alle hätten wohl viele Fragen. Viele von uns kennen Thailand gut. Die zentrale Frage wäre: wo sind die wesentlichen Unterschiede in Bezug auf Pay6 zu Thailand ?
    Gibt es eine Kambodscha DVD-/Download bei Dir ?
    Hoffentlich auch bald für Mac....

    Ja, schon... aber: das Angebot ist nicht einheitlich (siehe Bericht von snackpack/Manuela!), nur der Preis. Manche machen F-pur, manche nicht. Manche küssen - andere nicht. Schade, dass man anrufen muss um "Leistungen" zu besprechen. Ich ziehe es vor, Salons/Clubs zu besuchen, die klare Angebote haben.

    Unbekannte Darsteller/innen haben meistens eine Tagespauschale von 800 Franken. Damit geben sie die Rechte voll und ganz ab, bekommen also nichts, wenn die DVDs in vielen Ländern verkauft werden. Die Stars der Branche, die bei PRIVATE und andern Top-Labels drehen, verdienen 3500 USD und mehr pro Tag. Sie machen aber das grosse Geld, in dem sie ihren VIP-Namen auf eigenen Seiten, die der User bezahlen muss, vermarkten. Auch Auftritte an den grossen Sex-Messen werden gut bezahlt. Wie überall im Show-Biz: es sind ganz wenige, die wirklich gut verdienen.

    Bevor man AIDS zur Kenntnis nahm, erlebte ich die Welt des Pay6 so:


    CH: WGs boten nur Gummi-Programm. Sehr oft lustfeindlich.
    Die Cabaret-Girls hingegen, damals aber schon 300 Franken, waren von A bis Z tabulos. Küssen, GV, Anal - Gummi war kein Thema.


    Ausland:
    Deutschland war Horror. Falle-schieben, Nepp, Betrug. So auch Wien.
    Frankreich: die meisten WGs waren beleidigt, wenn man einen Gummi
    verlangte. 100 Francs (zu meiner Zeit noch 40 Franken...) waren der normale Preis und Sex war immer pur.
    UK: war mir immer zu teuer, so auch Italien.
    Afrika und Asien: wo ich war, gab es keine Gummis. Man musste sie selber dabeihaben. Thailand, Philippinen, Elfenbeinküste - alles ging.
    Ostblock: im Kalten Krieg eine kriminalisierte Szene. Verkehr mit Gummi.

    Wenn man müde ist, kann das bei Pay6 schon passieren... Man hat eben nicht, wie privat, eine lange und romantische Vorlaufzeit... Das geht allen so, auch unter 50! Oft spielt das Unterbewusstsein mit und gibt Signale ab. Erinnerungen, die wir verdrängt haben etc., melden sich...

    Vor etwa 10 Jahren, als GF6, also F-pur und Küssen, in Zürich langsam in Mode kam, war ich ein Repeater. Denn niemand machte das besser als Ritalein im Seefeld (Studio 28) oder manche Schönheiten bei den Sweet Girls. Als dann aber GF6 zum Grundangebot wude, war ich natürlich neugierig, wie es die andern Girls so machen. Besonders F-pur ist ja sehr variantenreich. So wurde ich "untreu"...

    Ich schrieb es bereits:


    Zitat

    Vor Jahren bestellte ich im Internet Viagra, weil ich einer Freundin Eindruck machen wollte.... Ich musst drei Stunden nach Einnahme mit stärksten Magenkrämpfen in die Notfallklinik.
    Ich sagte nicht, dass ich das Medikament nahm und mit Infusionen wurde es beser.... Ich war fast 8 Stunden in der Klinik. That's my story.


    Für mich gibt es nur noch den Kauf in der Apotheke.

    Im Rahmen der zahlreichen Kontrollen im Kreis 4 sind auch die Fenster-Girls bei Eros World vorsichtig geworden. An manchen Abenden sind sie unsichtbar. Schade übrigens, dass man dort nicht mit klaren Preisen und Angeboten wirbt. Die Girls sind teilweise wunderschön! Aber mit dem Vermerk "ab 100 Franken für 15 Minuten" und ohne weitere Zeit- und Detail-Angaben geht man an solchen Häusern vorbei. (Dienerstrasse 2, im Kreis 4, dies für die Leser, die nicht in Zürich wohnen).

    Mir machen Escorts - sei es bei mir oder im Hotel- keine grosse Freude. Für mich ist Pay6 eng mit dem "Dekor" verbunden. Das können luxuriöse Zimmer sein wie im Rouge in Zürich oder dem Rasputin in Pattaya ! Das können einfache Zimmer sein, wie man sie meistens in aller Welt findet. Bei mir zu Hause möchte ich schon eine Freundin im Bett haben! Aber eben - jeder hat seine Art, mit dem Thema umzugehen. Wenn ich in einem Land (Thailand, Brasilien), ein Girl kennenlerne, das ohne auf die Uhr zu schauen, eine Nacht im Hotel bleibt, ist es ok. Aber wenn Sex wie mit einer Taxi-Uhr zu Hause abgerechnet wird, macht es mir keinen Spass. In Salons und Clubs stört mich die Zeitmessung nicht, das ist the name of the game.

    Die spanischen Tageszeitungen, so ABC, haben viele Inserate, auch wenn man wenig spanisch kann, versteht man den Inhalt. Man muss aufpassen, dass man bei Clubs nicht an Adressen gerät, die von deutschen Betreibern für Touristen gemacht sind. Dann ist es eher teuer, auch Escorts sind nicht billiger, als bei uns. Schaue auf Angebote, die nicht für Touristen sind, sondern für Einheimische. Und spanische Männer sind ja sehr aktiv!


    http://www.guiasexcanarias.com/es


    Mehr als 100 Euro für eine Stunde sollten Girls und TS nicht kosten. Keine Schweizer Preise...!!!!


    Hier ein Bericht aus dem world sex travel guide:


    Zitat

    Spent three weeks in Las Palmas and (unfortunately) only after two weeks discovered the red light district. I can never remember the name of the street it is on, but if you go to the Hiperdino Supermarket and walk inland a couple of blocks you will find it. The girls hang out in doorways along the street and range from 2s to 8s. There are Africans, South Americans and Spanish girls. The charge was always 30 Euros and included a little CBJ and FS which was performed in a room inside the doorway. The service was generally pretty perfunctory, but not as bad as Amsterdam, never feeling rushed, one girl let me do Russian and cum on her tits, a nice change of pace. There are girls there 24/7 but the selection and quality is better in the evening. Either way, it was a nice change from the LP discos where the Spanish girls are super snotty and rude. (Review # 11321)

    Der Grosseinsatz im Kreis 4 geht weiter. Seltsamerweise treiben sich die Ungarn-Girls immer noch in den Strassen herum. Sie riskieren hohe Bussen. Man weiss, dass hinter diesen Frauen teilweise brutale Banden stehen.
    Sonst sind die WGs in und vor den Bars.
    Foto: Drei Polizeiautos am Helvetiaplatz. Von hier aus wird kontrolliert.
    Es ist schon gut so.

    Ich war Jahre nicht an der Albisstrasse, aber vor bald zehn Jahren sehr oft bei den Sweet Girls, auch dieser Club gehörte zu den GF6-Pionieren, als es in Zürich kaum F-pur und keine Küsse gab! Aber im Lauf der Jahre machten das andere auch und besser - so kam ich nicht mehr in dieses Haus, das nur aus Salons besteht und in der Zwischenzeit auch schön renoviert wurde.


    Einen Wow-Effekt hatte ich aber, als ich das Singapur-Girl Aya besuchte: ich sah wunderschöne Zimmer, nicht billig eingerichtet, ziemlich teure Betten mit Rückwänden mit Kunst-Diamanten, eine blitzblanke Dusche im Hotel-Stil, sauber, perfekt und schön gestylt. Und die Vorhänge, wie in einem französischen Luxus-Hotel, haben viel Geld gekostet.


    Aya sieht fast so aus wie auf dem typenähnlichen Bild: eine süsse Pagen-Frisur - Charme und Humor kommen hinzu. Sie wohnt in Deutschland wo sie auch aufgewachsen ist und lebt dort ganz brav, hier macht sie etwas Taschengeld für eine Ferienreise, wie sie mir später in perfektem Deutsch erzählt.


    Das Singapur-Girl zeigt mir die etwas komplizierte Preisliste, da bei jeder Zeit auch ein F total zu haben ist. Ich wähle, alles ist ja neu und unbekannt, die 20-Minuten die mit 100 Franken nun wirklich preiswert sind. Was folgt sind Küsse ohne Ende, ein F-pur wie im Paradies (nehme mal an, dass man das dort bekommt...) und immer wieder bittet sie mich, ihre blitzblank rasierte Vagina zu lecken. Man ist Gentleman und tut das gerne!


    Die - auch für mich eher ungewohnten - 20 Minuten sind nicht kurz, der Lückenfüller "Rückenmassage" entfällt und mein Hemd klebt dafür auch nicht am Rücken!


    Fünf Sterne für die süsse Aya. Singapur-Charme und heisser Sex in einem Super-Zimmer und einem Club, der "Hit-verdächtig" ist.


    Hier stimmen Angebot und Preise, die Einrichtung und die Girls.


    P.S. Und Parkplätze hat es in der Gegend viele, auch das ist immer gut. Das Haus hat einen ganz diskreten Hintereingang, der zu Parkfeldern führt. Achtung: Haus ohne Lift.

    Alle WGs, die ich etwas besser kenne oder kannte, legen Wert auf die Luxus- Labels, also Taschen von Prada, Louis Vuitton - sogar Dior.


    Die Kleidung ist oft "California Chic". Jeans mit guten Pullis etc. kombiniert. Schmuck ist sekundär, während der Arbeit wollen sie keine teuren Sachen tragen und in der Freizeit ist es dann nicht so wichtig.

    Kontrollen, lieber Jerry Cotton, sind immer Willkür. Welche Strasse ? Wer in der Strasse ? Und dann sehen viele WGs die Polizei und verschwinden schnell in Bars und Häusern... Auch wenn drei oder vier Einheiten im Einsatz sind, die Willkür bleibt, man kann ja keine Ausgangssperre wie in Kriegsgebieten verhängen....

    Wir allen haben Lehrgeld bezahlt, ich in Manila und Cannes, in den USA und und... So muss man sich auch in Thailand am Anfang gut orientieren, gerade hier verleiten unsere gewohnten Geld-Vorstellungen zu Fehlern. Ich bin sicher, dass Charly60 gerne von uns erfährt, was richtig und wichtig ist, und was nicht.
    Und mit Geiz hat ein normales Verhalten nichts zu tun.


    Von Zahlungen aus der "Heimat" nach Thailand rate ich auch dringend ab. Mit der Begründung, dass man gerne Geld gibt, wenn man sich persönlich sieht, müssen solche Forderungen immer vom Tisch. 3000 bis 5000 BT per Western Union zum Geburtstag ist das absolute Maximum.... - und Weihnachten gibt es ja nicht.

    Polizei überall am Freitagabend an der Langstrasse. Aber heute haben die Polizisten für einmal nicht die Girls und TS im Visier - es geht um Drogenfahndung. An allen Ecken werden Händler an die Wand gestellt und durchsucht.


    Clever von der Polizei, an einem Abend, an dem viele junge Leute die Trend-Lokale im Kreis 4 besuchen, diese miesen Händler zu verfolgen. Zum Schutz der jungen Leute. - An der Brauertrasse halten einige TS noch durch. "Ich kann vor dem Haus, ich dem ich wohne, so lange stehen, wie ich will" meint TS xxxx, aber sie/er irrt wohl.


    Die Polizei, das muss man sagen, geht ruhig und höflich vor. Ich habe versucht, einige Gespräche mitzuhören. Aber der Einsatz hat erst begonnen...

    Ich blicke im Red Light schon lange nicht mehr hinter die Kulissen. Geniesse (meistens) und rechne nicht. Dann schon eher in den Supermärkten, wo manchmal schöne Girls an der Kasse sitzen, kaum auf die Toilette gehen dürfen und und und.... Da ist die schöne Thai in der Züricher Migros Rehalp, und eine wunderschöne Kroatin im coop Pronto am Klusplatz. Offen bis 23 Uhr....

    Zitat

    Und im allgemeinen muss ich aber zustimmen und sagen, dass selbst diese Billigangebote kaum Sinn machen.
    Unter 150.- darf man meiner Meinung nach nicht allzuviel erwarten in der Schweiz.


    ... das dachte ich, lieber kaos, lange Zeit auch. Und buchte mal zum Spass im Zürcher Club Papillon 20 Minuten für 100 Franken... Und hatte und habe Top-Erlebnisse. Mache es auch mal, wenn Du in ZH bist. Und man stellt fest, dass 20 Minuten lang sein können - Duschzeiten werden ja nicht gerechnet... - Ich war nie im Zürcher Studio Bermuda - aber auch hier gibt es viele sehr gute Berichte zu lesen.

    Es wird sich im Kreis 4 eine neue Szene entwickeln: die Girls werden alle in den Bars sein. So gesehen ist es für uns nicht schlecht - man kann viel "relaxter" in Kontakt kommen und es werden eher weniger Kunden da sein. Denn viele leben jetzt davon, dass sie Männer auf der Strasse "abschleppen".
    Wenn man jetzt schon beim Amazonia und Piranha vorbeigeht, sitzen die Girls nahe am Fenster und winken....

    Ich sehe es wie Du - und bestimmt werden die Boxen kein grosser Erfolg.
    Während es früher nur SST und Cabarets gab, gehen SST-Fans (ich war nie einer) heute auf "Jagd", um einen Kick zu erleben, eine oft unerwartete Situation anzutreffen.
    Wenn sie wissen, dass das alles in der Box endet, findet dieser Kick nicht statt.

    Der American Way of Life hat in Thailand voll Einzug gehlten: McDo, Kentucky Fried und Pizza Hut sind Status-Symbole. So auch Essen in einem internationalen Restaurant - es hat dort meistens auch Thai-Gerichte.
    Neue Tipps für Pattaya-Dinners folgen!

    Dienstagabend, 22 Uhr. Ein milder Abend, der Frühling ist zaghaft da.


    Aber auf den Strassen im Kreis 4 ist ungewohnte Ruhe. In den Bars ist das bunte Treiben wie früher, aber auf den Strassen sieht man kaum mehr ein WG. Die Polizei dreht non-stop im Quartier ihre Kontroll-Runden.


    Ein WG spricht vor dem Kino Roland mit einem Mann. Die Polizei stoppt, geht auf die Frau zu... Vor dem Stella Alpina sind die Afro-Girls und Damen nicht mehr zu sehen, jetzt spielt sich alles im Lokal ab. Vor der Chillis-Bar sind zwei
    Brasil-Girls. Die Polizei fährt vor, eine Diskussion beginnt. In Hauseingängen suchen Girls zaghaft Kontakt, stehen für eine Zigarettenpause vor einer Bar, schauen ängstlich. Sogar ein WG, das mich jahrelang kaum mehr grüsste, weil ich an ihr zu oft vorbei ging, lacht mich an... Jetzt zählt jede Minute um jemanden zu finden, bevor die Polizei wieder auftaucht.
    Sie will mich zum Bier in der Bar einladen (!). "Massage später" sagt sie, "mache gutes Job..."


    Vor der Sonne machen wenige Girls eine Zigarettenpause. Das Rauchverbot wird zu einem unfreiwilligen Helfer. Einige TS an der Brauerstrasse halten durch. Wie lange noch...? Zwei Ungarn-Mädels stehe vor einem Kiosk, ein Zuhälter in der Nähe. Lange geht das nicht mehr gut. In der neuen Amazonia-Bar (Sihlhallenstrasse) sind viele Brasil-Girls, kaum andere Gäste. Auf der Strasse sind sie nicht mehr. Vor dem einstigen Casanova-Puff sind die Fenster mit Brettern vernagelt. Wo sich seit Jahren eine WG-Latina-Brigade anbot, ist absolute Ruhe.


    Noch ist es kühl. Wie wird das an den warmen Tagen sein...? Ein Katz- und Maus-Spiel...? Hohe Bussen oder Wegweisungen...?


    Die Polizei macht ihren Job. Wir, die Bürger, die Gesetze.


    Photos: heute, mit Samsung Galaxy.

    Ich bin selten an der Seebahnstrasse und sah die ebenerdigen Salons immer nur aus dem Auto. Ich wäre auch weiterhin an diesen Salons vorbeigefahren, hätte ich nicht im Internet Saya gesehen. Insider wissen, wer sie ist, kennen Filme, die sie unter einem andern Namen gemacht hat.


    Ich wollte mehr wissen, fuhr hin. Ich, der die Asia-Girls über alles liebt.


    Ich sehe im Internet: der Abend endet meistens früh für Saya. So rufe ich an und mache einen Termin um 19 Uhr. Schon das Telefongespräch, sie nimmt per Zufall das Telefon ab, sprengt das übliche Club-Niveau. Irgendwo springt da schon ein erotischer Funke über das Handy-Netz.


    Dann, pünktlich, bin ich am Eingang von "Ambiente Caliente", ein bis jetzt unbekannter Club. Sie öffnet, der Charme ist da, nichts ist gespielt: "Ah, das muss Monsieur ...." sein, sagt sie - und zieht mich sofort in ihren Bann. Wir reden im Zimmer über Gott und die Welt und wäre sie allein in einem Studio, hätten wir das fortgesetzt. Aber man weiss: die Zeit tickt in diesen Clubs und ich dusche in einer schwarzen (!) Badewanne, die Tapeten zeigen Bilder von Gustav Klimt. Die Einrichtung in diesem Club ist skuril. Liebevoll, man will und wollte es schön machen, der Stil-Mix ist amüsant.


    Im Smalltalk wird mir charmant mitgeteilt, dass die Zunge überall hingehört, aber nicht in den Mund. Ok, no Kisses. Und - an meinem rasierten Schwanz kann es nicht liegen - F-pur ist nicht im Programm.


    Ok, was mich sonst vielleicht gestört hätte, ist für einmal kein Problem. So viel Schönheit, Charme, witzige Intelligenz sah ich selten in Zürich. Ein Züri-Girl mit einer Mama aus den Philippinen. Diese Haut, die wunderschönen Haare...
    Französisch beherrscht sie auch mit Gummi perfekt, liebt meine Zunge an ihrer gepiercten Vagina. GV ist dann wirklich ein Traum. In allen Stellungen. Mal fordernd, mal verspielt... Einfach genial. Im Kopf läuft ein Film ab... Warum trifft man so ein Girl nicht im privaten Leben...


    30 Minuten mit Saya sind ein Ausflug in eine Welt der eher seltenen Erotik, wo auch Gespräch, Humor und Charme geboten werden. Und das ist eine ganz besondere Erotik, die man nicht so leicht findet.


    Danke, 鞘 *


    * so schreibt sich Saya auf japanisch...


    P.S. Ich war 30 (grosszügige) Minuten bei Saya. 150 Franken, das ist der Ambiente-Caliente-Tarif.

    Escorts, die private Adressen besuchen, gehen ein hohes Risiko ein.
    Hotel ja - aber auch da muss man aufpassen. Ein Escort-Girl erzählte mir einst, dass sie - in einem guten Hotel - vom Gast begrüsst wurde und Mann Nr. 2 kam aus dem Badezimmer hinzu. Alles Irr- und Wahnsinn für doch wenig Geld...
    Die Agentur verdient mit. In Sicherheit.

    Kein Sex ausserhalb des Strichplatzes


    Auf dem geplanten Strichplatz in Zürich-Altstetten darf Sex nur innerhalb des Areals stattfinden. Dies sagte Polizeivorstand Daniel Leupi am Dienstag an einer Medienkonferenz. Prostitution ausserhalb des Platzes werde die Polizei «konsequent verhindern.»


    Polizeivorstand Daniel Leupi (Grüne) hatte am Sonntag nach Bekanntwerden des Resultates zu den Sexboxen mit einigen Aussagen Verwirrung gestiftet.


    Unter anderem hatte Leupi ausgeführt, dass die sexuellen Dienstleistungen nicht zwingend in den Sexboxen vollzogen werden müssten. Die Prostituierten könnten mit ihren Freiern das Areal verlassen und auf einen Quartierparkplatz fahren.


    Diese Aussagen relativierte Leupi am Dienstag. Ziel sei, die negativen Begleiterscheinungen, die der Strassenstrich am Sihlquai mit sich bringe, zu eliminieren. Dies solle mit verschiedenen Instrumenten geschehen.


    In der Prostitutionsgewerbeverordnung, die kürzlich vom Gemeinderat verabschiedet wurde, sei klar geregelt, dass gebüsst wird, wer Strassen- oder Fensterprostitution ausserhalb des zugelassenen Gebietes betreibe. «Der ganze Betrieb läuft auf dem Strichplatz ab», betonte Leupi.


    Das Sozialdepartement werde die Regeln innerhalb des Strichplatzes definieren, an die sich die Prostituierten halten müssen, sagte Sozialvorstand Martin Waser (SP). «Frauen, die wiederholt mit Freiern vom Areal wegfahren, werden mit einem Platzverbot belegt.»


    Ausserhalb des Strichplatzes wird die Polizei laut Leupi die Situation überwachen und Personenkontrollen durchführen. Es könnten auch Wegweisungen ausgesprochen werden. Sexarbeiterinnen, die wiederholt gegen die Platzordnung verstossen, müssen damit rechnen, dass ihnen die Bewilligung entzogen wird.


    Laut Waser gibt es für die Prostituierten einen starken ökonomischen Anreiz, sich an die Auflagen zu halten. Jede Fahrt an ein Ziel ausserhalb des Strichplatzes brauche Zeit und sei mit einem Umsatzverlust verbunden. «Deshalb glauben wir auch, dass die Sexboxen funktionieren.»

    Billig-Sex in der Schweiz ist, im Gegensatz zu Deutschland, zu diesen Preisen gar nicht zu finden. Wir sind schon happy, wenn es Angebote für 100 und 150 Franken gibt. Und da gibt es oft sehr gute Erlebnisse, mit den 200-Franken-Angeboten (die es für 30 Minuten Gf6 in der Schweiz noch häufig gibt) absolut vergleichbar. Die Preis-Region die Du nennst, ist in der Schweiz ev. auf dem SST oder einem Sex-Kino zu finden, aber auch nur, wenn ein WG dringend Geld braucht... Jaja, in Deutschland ist alles etwas anders, wenn es um Pay6 geht.

    «Meine Aussagen waren missverständlich und ungenau»

    Mit seiner Aussage, Freier und Prostituierte könnten den neuen Strichplatz für den Sex verlassen, stiess Polizeivorsteher Daniel Leupi Stimmbürger und Parteien vor den Kopf. Jetzt nimmt er Stellung.


    Kaum war bekannt, dass die Zürcherinnen und Zürcher dem Strichplatz zustimmten, sorgte Daniel Leupi an einer Medienkonferenz im Anschluss an die Abstimmungen für Ärger und Verwirrung. Der Polizeivorsteher erklärte, dass der Service der Prostituierten «nicht zwingend in den Boxen auf dem Areal vollzogen werden» müsse, sondern auch «auf einem Parkplatz im Auto irgendwo im Quartier» erledigt werden könnte.


    An einer Umfrage von Tagesanzeiger.ch geben über 60 Prozent an, dass sie sich durch Leupis Aussage veräppelt fühlen. «Die Stimmbürger werden mit unvollständigen Angaben geködert», hält Gil in einem Kommentar fest und Blanche Wu schreibt, dass sie ein Nein in die Urne gelegt hätte, wenn sie das vor den Abstimmungen gewusst hätte.


    Ausfahrt soll regelmässig überprüft werden


    Daniel Leupi selbst gibt auf Anfrage Fehler zu. «Meine Aussagen waren tatsächlich missverständlich und ungenau, was ich bedaure», so der Polizeivorsteher. Selbstverständlich wolle man einen geschlossenen Betrieb und keinen Service der Prostituierten im öffentlichen Raum. «Der Punkt ist aber, dass man streng juristisch niemandem verbieten kann, für diesen Service das Areal zu verlassen.»


    Das Sozialdepartement plane nun eine regelmässige Überprüfung der Ausfahrt. Auch auf dem Areal werden Leute sein, die Kontrollen durchführen, versichert Leupi. «Wenn eine der Prostituierten systematisch mit den Freiern den Strichplatz verlässt, wird ihr voraussichtlich ein Platzverbot auferlegt.» Der Strichplatz sei ein privates Areal der Stadt. Die Polizei werde daher so lange vor Ort im Einsatz sein, bis alles sauber funktioniere.


    Prostituierte haben kein Interesse daran, den Platz zu verlassen


    Rückendeckung bekommt der Polizeivorsteher von Parteikollege Christoph Hug, Präsident der Grünen Stadt Zürich. Leupis Aussage sei zwar nicht besonders geschickt gewesen. «Aber es war von Anfang an klar, dass man die Leute nicht daran hindern kann, das Areal zu verlassen. Es sind alles freie Menschen.» Ob das Ziel, die Auswirkungen des Sex-Milieus nicht auf die Umgebung übergreifen zu lassen, erreicht werden könne, wisse man erst nach der Inbetriebnahme des Strichplatzes. «Ich denke jedenfalls, dass es funktionieren könnte.»


    Ähnlich schätzt SP-Mann Marcel Savarioud, Mitglied des Komitees «Ja zum Strichplatz», die Situation ein. Zwar sei ein Verlassen des Platzes juristisch nicht verboten. «Allerdings hat die Polizei die Möglichkeit, Rayonverbote gegen Freier und Zuhälter auszusprechen, wenn sie sich wiederholt nicht an die Vorgaben halten. Den Prostituierten würde der Entzug der Bewilligung drohen», so Savarioud.


    Er betont zudem, dass die Prostituierten in vielerlei Hinsicht ein Interesse daran hätten, auf dem Platz zu bleiben. «Es ist einerseits sicherer dort, aber auch ökonomisch lohnend, weil sie das Geschäft so schneller erledigen können. Der Weg zurück zum Platz fällt weg und so kann die Frau mehr Freier bedienen.»


    Strassenstrich samt Problemen verlagert


    Bedenken hat CVP-Gemeinderat Christian Traber, der sich ebenfalls im Vorfeld der Abstimmungen für den Strichplatz stark machte. «Leupis Aussage hat mich erstaunt. Wenn sie ernst gemeint war, wäre das sehr heikel», sagt er gegenüber Tagesanzeiger.ch. Soweit es rechtlich möglich sei, sollte verhindert werden, dass das Gelände von den Prostituierten verlassen wird. «Der Strichplatz soll ja primär gebaut werden, damit sich die Probleme am Sihlquai dort nicht wiederholen und damit auch die Sicherheit der Frauen gewährleistet ist.»


    Deutlichere Worte findet Mauro Tuena, Präsident der SVP-Fraktion im Zürcher Gemeinderat. «Ich sehe das als Hintergehung des Stimmvolkes an. Sie sind von etwas anderem ausgegangen», betont er. «Es war nie die Rede davon, dass man wieder in Hinterhöfe und Gärten fahren kann, um dort den sexuellen Akt zu vollziehen, den Abfall an diesen Orten liegen zu lassen und dann womöglich auch noch die Frauen dort stehen zu lassen. Jetzt hat man nicht nur den Strassenstrich verlagert, sondern auch die Probleme der Umgebung.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

    Polizei im Dauereinsatz


    In den letzten Tagen ist die Polizei im Kreis 4 im Dauereinsatz. Und es geht nicht nur um Drogenhändler, diesmal geht es um die Girls, die an der Langstrasse - und den Nebenstrassen - auf dem Trottoir stehen und Kunden suchen.


    Viele wissen es nicht: die Langstrasse war nie in einem Strichplan der Stadt Zürich, wie z. B. die Häringstrasse und der landesweit bekannte Sihlquai.


    Im politischen Umfeld, das die Sexboxen natürlich legitimieren soll und muss, wird auch der Strichplan vermehrt beachtet.


    Einige WGs, die ich seit Jahren kenne, erzählten mir, dass sie Zettel bekamen, hier werden Bussen bis zu 850 Franken angedroht. Eines ist aber wichtig zu wissen: die Polizei hat nichts dagegen, wenn die Girls in Bars wie Sonne, Piranha, Amazonia und wie sie alle heissen, ein- und ausgehen um Kunden finden. Hier werden nach wie vor nur die Papiere kontrolliert, wie früher auch. So gesehen wird nur das Verbot durchgesetzt, auf der Langstrasse und den benachbarten Strassen zu stehen.


    Wenn man mit den WGs spricht, gibt es angeblich Null-Toleranz.


    (Fotos: vía Google aus Internet)

    Ob im Mantra, Bericht folgt, oder hier: lange Hosen, Schuhe (keine Slippers) und ein schönes Hemd. Mehr wird nicht erwartet. Da oft die Aircons enorm stark sind, nehme ich manchmal einen ganz dünnen Sommerblazer mit, den ich aber nur im Lokal anziehe.


    Girls muss man natürlich "vorwarnen", Hot Pants gehen nicht! Thai ziehen sich ja gerne schön an, ist also für die Girls eine Freude, mal nicht im Mega-Mini rumzulaufen.

    Hier in loser Folge, wie versprochen, einige Ess-Tipps. Pattaya hat auch für Gourmets einiges zu bieten. Hier, für uns Schweizer verpflichtend (smile), das Restaurant Casa Pascal !
    http://www.restaurant-in-pattaya.com/de


    Von A bis Z gut und die Thai-Freundinnen lieben einen Ausflug in diese Gourmet-Welt sehr... Das Essen ist so gut, wie es nur sein kann (nicht alle europäischen Zutaten sind in Thailand immer erhältlich) und auch Wein-Freunde kommen auf ihre Rechnung.


    Auch wenn das Angebot gross ist, sollte man in diesem feucht-heissen Klima leicht essen und auch mit dem Wein sparsam umgehen.



    Casa Pascal in der Presse:
    http://www.der-farang.com/?article=2011/06/casapasca

    Süsse Engel / Star Club in Dübendorf, bietet zeitweise eine Happy Hour von Mo bis und mit Mi an. Für 30 Minuten bekommt man 45, für 45 eine Stunde. Anrufen und fragen, die Aktion war nie auf der HP genannt!

    Ok, aber das Papi-Management hat sich gut verhalten, in vielen Clubs ist eine Reklamation schade um die Zeit.
    Ich persönlich verstehe nicht (und bin für vieles zu haben), wo der Kick liegt, mit einem schwangeren Girl zu ficken. Aber jeder ist anders... und es kann ja sein, dass viele Girls in dieser Phase Probleme haben mit Pay6...
    Aber eben - dann sollen sie nicht arbeiten. What a story...

    Die Kontrollen sind viel stärker geworden und viele Asia-Girls haben die Papiere nicht, die man für eine legale Arbeit braucht. Meine Tipps für Züri-Leser:


    - Jade2: hat immer Asia-Girls, von Top bis Flop. Man muss vorbeigehen,
    HP ist nicht zuverlässig.
    - Züri Beach: ein Schmuddel-Club, hat aber immer einige Asia-Girls. Auch
    hier gibt es alles, von super bis ich-geh-gleich-wieder...
    - Einzel-Girls: "Bin" und andere Internet-Girls haben sich einen guten Namen
    gemacht.
    - Bei Papillon und Mondana sind ab und zu gute China-Girls.


    Thai-Girls findet man da und dort, in ihren eigenen Salons werden sie aber oft zu teuer und wollen wenig bieten.
    Das ist der Grund, warum man wenige Thai in Clubs findet (Bumsalp hat auch keine mehr). Die Vorgaben mögen sie
    nicht (Preis, Leistung)


    Saya ist Schweizerin.


    Happy Hunting.....

    Pay6 ist ein Business wie jedes andere. Wenn wir ein Hotel buchen, wollen wir die Zimmer so sehen, wie sie sind. Und wenn die Airlines die Business-Class abbilden, muss alles in Wirklichkeit auch so sein. Clubs, die bezüglich Internet nicht mit der Zeit gehen, gehen mit der Zeit. Wer seine Girls nicht abbilden kann, soll wenigsten ehrlich sein und Symbolfotos als solche bezeichnen oder zum Anruf auffordern, wo man ehrlich und präzise über das tages-aktuelle Angebot informiert. Inhalt ist wichtiger als Design, die Infos müssen zuverlässig sein.

    Bei nächtlichen Heimfahrten drehe ich ab und zu eine Runde am Sihlquai. Ich finde auch, dass es sehr ruhig geworden ist. Aber es gibt ein Bundesgerichtsurteil, das besagt, dass eine grosse Stadt wie Zürich einen SST braucht. Am Sihlquai will man ihn nicht, also kam man auf die Boxen-Idee.... Normal wäre ja die Langtrasse, dort hat es auch Zimmer. Aber dort dürf(t)en die Girls gar nicht stehen.... Dort wäre es gut für Autofahrer, Fussgänger und die Girls...


    Eine endlose Story...

    Danke für die netten Worte. "Zufrieden oder Geld zurück" ist natürlich in Pattaya kein einfaches Versprechen, wenn man den Alkoholkonsum sieht...
    Mir als Cola-zero- und Mineral-Fan fällt das doppelt auf....!

    Ach, ich hatte Lust auf ein China-Girl und in Zürich werden sie immer seltener, die Kontrollen sind scharf. Es bleibt oft nur Züri-Beach. Man fährt vorbei und kommt in diese skurile Parterre-"Wohnung" voller Überraschungen.
    Die jüngere Chefin empfängt mich, immer viel netter als die ältere Frau (oder TV..?). "Only Asia Girls" sage ich und im Zimmer stellen sich zwei Ost-Girls vor, um die 30, müde und nicht das, was ich hier suche. Wenn ich in diesen primitiven Club gehe, hat es nur einen Grund: Asia-Girls zu treffen.


    Die Chefin sieht meine Reaktion und geht ans Handy, spricht in Chinesisch laut und klar und fünf Minuten später kommen drei Asia-Girls. Alle sind hübsch, zwischen 25 und 30 und - auch das ist schön - sind fröhlich. Ich scherze: Eigentlich sollte ich alle drei nehmen. Die Chefin ernst und spontan: "Zahle zwei und Du kannst drei haben..." Ein verlockendes Angebot, aber ich wähle Toto aus Korea, sie lebt aber in Spanien. Gf6 ist gut, traumhaftes F-pur ohne Ende, etwas zaghafte Küsse, beim GV übernimmt sie - reitend - mit Kraft und einer ganz engen Vagina - das Kommando. Dann folgt eine Massage, die wirklich perfekt ist, selten so gut zu erleben in einem Sex-Club.


    Gute 30 Minuten in einem sehr skurilen und leider sehr ungepflegten Club. Aber eben: wenn man nicht immer das übliche Pay6-Einerlei will, eine willkommene exotische Unterbrechung im Sex-Leben. 150 Franken waren/sind gut investiert.

    Ich habe jetzt einige Berichte über Dahar's Tempel in diesem Forum gelesen und war ja auch dort. In allen Berichten wird die hohe, ja höchste, Qualität dieses Angebotes geschildert. Keiner ist enttäuscht. Das ist eine tolle Leistung des Dahar's-Teams. Wie oft liest man bei andern Clubs, wie sehr Gäste manchmal enttäuscht werden. Auch meine Erwartungen wurden bei Dahar's erfüllt, ja übertroffen.

    Danke für die Infos, lieber gnotis. Die Preisunterschiede in den kleinen Clubs sind oftmals nicht so gross zwischen D und CH, auch bei uns kann man ja für 150 Franken ganz tolle 30 Minuten erleben. In den grossen FKK-Clubs hingegen sind die Girls in D wesentlich preiswerter!
    Nochmals danke für Deinen wirklich sorgfältig und perfekt verfassten Bericht.

    Gut geschrieben, lieber gnotis - vielen Dank.
    Da der offensichtlich sehr gute Club auf seiner HP auch keinen Einblick in die Preise gibt, wären viele hier dankbar, mehr dazu zu erfahren. Und: ich habe mal gehört, kann es aber kaum glauben, dass F-pur in München nicht erlaubt sei (!). Wie macht man das in Dachau ?

    In Zürich gibt es einen Stadtteil und auch Bahnhof mit dem Namen "Enge". Er hat mit dem Thema nichts zu tun....


    Ohne Spass: bei zierlichen Thai- und China-Girls ist eine enge Pussy meistens garantiert.

    Würde ich in einem Dorf leben, würde ich solche Adressen besuchen. Aber in Zürich gibt es doch so viele wirklich gute Clubs und Salons (siehe auch 150-er-Liste!). Man hat solche dubiosen Adressen eigentlich nicht nötig, wo dann auch das in der Werbung versprochene F-pur gar nicht stattfindet.

    In den vielen Jahren, in denen ich unterwegs bin, gab es eher selten TS-Treffen. Manche sind wunderschön, oft auch dankbar, wenn man sie akzeptiert. Aber eben: man kann den Look verändern und bei den Asiaten ist es oft einfacher als bei den Brasil-TS. Die Seele verändert man nie. Der Charakter bleibt gleich, vor und nach den Operationen.
    So gesehen blieb und bleibe ich den Original-Girls immer treu ! Aber eben: wenn man - wie bei "Girl" - überrascht wird wie jetzt in Pattaya...why not ? Ich war auch mal bei einem süssen Asia-Girl in Amsterdam und die TS-Kollegin wollte, einfach so, auch mitmachen. Die teilten das Geld, das ich dem Girl gab. Sex ist Fun und Lebensfreude, und da gehört auch mal ein liebes Transilein dazu!


    Meine Serie ist zu Ende, weil es wenig Sinn macht, über Girls zu scheiben, die heute da und morgen dort sind.
    Aoh und Beer, Cookie und Eat... sie alle sind süss und korrekt, freuen sich, wen man sie lieb behandelt und gemeinsam "Sanuk" hat - das Zauberwort in Thailand für Freude und Spass. Ich wünsche euch allen schöne Erlebnisse in Pattaya und habe mich so gefreut, dass Charly60 auch noch seine Liebe zu dieser Stadt entdeckt hat und hier so gut berichten konnte.

    crazyhooter bringt es auf den Punkt: es ist sehr oft Kopfsache.


    Was in einer Beziehung ohne Problem funktionieren kann -man hat Zeit und die richtige Stimmung - kann in einem Club danebengehen. Man kauft Zeit und man glaubt, schon nach der ersten Minute den Mann stehen zu müssen.
    Ideal in solchen Fällen sind Girls und Clubs, die auch Body-Massagen anbieten. Man entspannt sich zuerst bei einer Body-Massage und dann, nach einiger Zeit, ist ein erotischer Reiz da. Wenn der Arzt es zulässt, ist Levitra natürlich ideal, in vielen Fällen genügt ein Drittel einer 20mg Tablette. Mit 60 kann eine Internet-Bestellung ohne Arzt-Meinung zum riskanten Spiel werden.
    Viele ältere Freunde bestätigen mir, dass die Probleme eine Kopfsache sind. Aber eben, die kann man nicht immer lösen...

    Ja es ist Girl, ich hatte meine Pocket-Cam dabei, weil ich ja auf Sex gar nicht vorbereitet war.... Sie ist 20 und als sie 14 war, starb der Vater, mit 16 die Mutter... Irgendwie kam sie dann nach Pattaya und ist heute happy. Macht Geld und ist immer in der genannten Bar. Sie liebt Sex... naja, das muss man nach meinem Bericht wohl nicht betonen... Ein sehr liebes TS-Girl.


    Damit ist meine kleine Reportage-Serie aus Pattaya zu Ende. Ich kann allen Fans von Asia-Girls nur raten: spart während des Jahres Geld, wenn die Angebote bei uns zu teuer und dubios sind. Geht, wenn es möglich ist, nach Pattaya. Es ist und bleibt ein Paradies für alles. Sonne, Essen, Shopping... und auch für unser Hobby ...

    Weil es regnerisch ist, verlasse ich den Hotel-Pool und spaziere, es ist kurz nach 16 Uhr, der Beach Road entlang. Oldies winken, ganz junge Girls lachen - wir wissen, dass diese Meile mit Risiken verbunden ist. Und überhaupt: Sex am Tag ist nicht so meine Sache.... Der Spaziergang ist schön und gegenüber - bei Tageslicht eher etwas nüchtern - ist die Soi 6. Wer Pattaya kennt, der weiss: eine ziemlich verruchte Strasse... Auch am Tag. Unzählige Girls sitzen vor den Bars, grelle Transis laufen auf und ab und versuchen, lachend den Spaziergängern an ein edles Körperteil zu greifen.


    Aber plötzlich, die Bar heisst "Sexy in the City" fällt mir ein süsses Girl auf.
    Klein, fast zerbrechlich. Ich gehe auf sie zu und sie strahlt mich an. Nein, geplant war nichts und viel Geld habe ich auch nicht dabei. Aber da ist jetzt der kleine Schatz. "Gal is my name..." "Gal...? "No.... Girl...!"


    Die "Einladung" auf einen Drink in der dunkeln Bar kann ich nicht ablehnen. Und ich erzähle die Geschichte, weil sie wieder einen Sinn gibt.
    Es geht nicht um"Girl", die man eventuell in Pattaya nicht mehr finden wird... Es geht um etwas ganz anderes.... Aber auch diese Story erzähle ich der Reihe nach...


    In der Bar gibt es Coke und einen Ladydrink. Und es ist dunkel wie in der Nacht. Sie küsst wie wild und ich spüre das Zungen-Piercing! Ich liebe Piercings. Ihr Zungenpiercing klickt an meinen Zähnen, die Küsse sind genial. Ja, klar, wir gehen bald ins Zimmer. Ich gebe ihr 1000 BT (ca. 30 Franken) und sage, damit kann sie alles zahlen. So ist es. Die Drinks, das Zimmer... und der Rest für "Girl" - alles ist damit ok.


    Im Zimmer dusche ich zuerst, die Wertsachen im Auge, habe aber kaum etwas dabei... Das Zimmer ist ok, rot-weisses Licht, nicht so kalt, sauber.
    Dann geht Girl in die Dusche... Ins Badetuch eingewickelt (machen die Thais fast immer!) kommt sie aufs Bett.
    Ich bin auf einen Quickie eingestellt. Es ist Nachmittag, habe wenig bezahlt...


    Sie kuschelt sich an mich. klick-klack, klick-klack - die Piercing-Zunge ist für mich ein Traum...


    Sie nimmt das Badetuch weg. Wow, auch der Busen ist gepierct, mein Zunge hat viel zu tun. Sie schaut mich unsicher an.... öffnet die Beine. Ich sehe einen Schwanz, der so hart ist wie eine Eiche. Und sicher - für das kleine Wesen - 14 cm lang... "Wow" sage ich... und "Girl": "ok.....?" "No problem" antworte ich, auf das war ich wirklich nicht vorbereitet... Ein Girl mit dem Namen "Girl" so zerbrechlich und klein.... Sie kommt in Fahrt und ich muss sie bremsen. Sie hätte drei Tage nicht gearbeitet.... Ich sage ihr: Blow Job, I fuck you.... So bleibt es auch. Jetzt wirbelt ihre Zunge um mein bestes Stück, dann werde ich aktiv. Wow, was für ein Anblick. Anal ist eigentlich nicht meine Vorliebe, aber eben... das war alles nicht so geplant.... Dann wieder F-pur. Gierig und ohne Ende umschlingt ihr Mund meine Eichel...."Come in my mouth".... Ziemlich fertig und überrascht hole ich Luft. Doch für "Girl" ist es nicht zu Ende.... Sie legt sich neben mich, schmiegt sich an mich. Jetzt legt sie selber Hand an, wenig später spritzt sie die Drei-Tages-Ration aufs Bett, in die Luft, auf uns...


    Schwer atmend umarmt sie mich. Das nächste Mal wolle sie eine Nacht in mein Hotel kommen, dann können wir viel mehr machen..... Wieder angezogen machte ich Fotos von ihr. Kein Problem, gar nicht. Wir sind wieder in der Bar. "Ja, einige Männer laufen davon, wenn sie den Schwanz sehen" gesteht sie, da "Sexy in the City" vor allem Girls beschäftige, sage sie nichts....


    Und die Moral von der Geschichte: auch wenn man in Thailand ausschliesst, dass das "Girl" ein Ladyboy ist - so oft ist alles möglich. Wer das also nicht erleben will, muss fragen, fragen, fragen..... Ich fand es lustig, weil "Girl" wie ein Girl war, wäre da nicht der kleine Unterschied....

    Danke für Deine Worte. Dass wir auch in der Hitze Pattayas sehr gepflegt sind und gut angezogen ist doch klar. Keine Shorts, schöne Hemden, Eau d' Orange von Hermes - das ist Standard. Es gibt Girls die viel Spass haben ("Sanuk"), andere nicht. Aus Gründen, die ich nicht kenne, sind die indischen Männer nicht beliebt. Gerade Inder, so sagte man mir, gehen oft in die "Fish Bowls"....
    Bei "Devils Den" wird das ganze Programm in Stereo geboten. Ohne grosse Tabus.

    Ich erinnere mich gut.
    Ich hatte mein Büro im Zürcher Seefeld und plötzlich las ich Inserate, die noch heute im Internet "abgespeichert" sind....


    Zitat

    Studio 28 Florastrasse 28 8008 Zürich Tel. 043 488 69 82


    Studio 28, Florastrasse 28, Stadt Zürich, Sex, Bordell, Französisch, naturfranzösisch, anal, geschlechtsverkehr, bondage, wachs, versaut, Schulmädchen, CH-Girls, Abspritzen,


    Natürlich rief ich sofort an und war überrascht, die Preise zu hören: F-pur, Küssen.... 150 Franken für 30 Minuten.... F-pur gab es damals fast nur im Club Life und zu höheren Preisen (wie auch noch heute). Sofort spazierte ich ins "28" und das "Studio" war viele Jahre mein Lieblings-Club, vor allem war ich oft bei Rita, diesem blonden Schatz....


    Ich lernte natürlich auch Simone kennen, wir redeten viel und oft und ich berichtete in den damaligen Foren viel über diesen Super-Club. Dann kam der wunderschöne Star Club dazu (wurde verkauft, heute Süsse-Engel-Kette) und natürlich der Club 79. Nach Schliessung des Clubs im Seefeld, das Haus wurde zu einem teuren Wohnhaus umgebaut, verlor ich Simone aus den Augen. Aber jedesmal, wenn ich an der Florastrasse am Haus vorbeigehe, denke ich an die tollen Jahre im "Studio 28". Danke Simone, das war Pionierarbeit.

    Ich nehme an, dass das Gf6-Level bei Rasputin am Besten ist. Sie haben auch ganz gutes Personal, das man fragen kann, welche Girls F-pur etc. sicher anbieten. Da Thailändisch wegen der Aussprache sehr schwer ist und natürlich auch wegen der Schrift, so ist der Satzaufbau in der Sprache leicht. Deshalb ist abgehacktes Englisch für Thai-Ohren gut. "Girl Mouth no Condom" "Girl Kisses" sind ideale Sätze - wenn für uns auch wie im Kindergarten. Man muss auch mit den "Beratern" dort den Preis diskutieren mit "Pay Bangkok only xxxx BT" oder so...

    Ich glaube, es ist uns allen schon passiert, dass wir - in einem unbekannten Land - zu viel bezahlt haben. Vor Jahren war ich in Manila in einer Bar und wurde schwer über den Tisch gezogen. Auch vor vielen Jahren in Deutschland, als es dort noch Nepp am Laufmeter gab. Aber auch in Cannes habe ich mal Lehrgeld bezahlt... Der Trost: auch wenn man in Thailand mal zu viel bezahlt, so ist es für uns immer noch finanziell im Rahmen. Was in vielen Ländern nicht der Fall wäre...

    Das Bundesgericht hat festgelegt, dass eine Stadt wie Zürich einen Strassenstrich haben soll. Ich bin der Meinung, dass man - in Anbetracht der vielen Clubs und der geduldeten Standplätze im Kreis 4 und im Niederdorf - auf die Boxen verzichten könnte. Aber eben: der Sihlquai muss mit einer Alternative ersetzt werden. Und diese wird immer eine Gruppe finden, die damit nicht leben kann... Die einst bewilligte Strasse beim Hallenstadion/Messe Zürich wäre ev. eine Alternative. Ich glaube es war die Wallisellenstrasse, die vor Jahren im Strichplan war, aber es hatte dort kaum Verkehr, in allen Bedeutungen des Wortes.

    Ich war auf dem Heimweg, nach ein Uhr und es war für Pattaya-Verhältnisse kühl, 23 Grad.... Die Luft ist gut in nächtlichen Stunden und auf der Restaurant-Seite der Beach-Road ist man sicher. Ich komme, nicht weit vom Amari-Hotel, an einer Bar vorbei, die gerade schliesst. Die Girls stehen schon auf der Strasse und ich bin wohl die letzte Chance.... Nong ist besonders hübsch, schlank, gross, Thai-Kambodscha, und sie spricht ganz gut Englisch. Nein, einen Drink kann man nicht mehr nehmen, es ist Feierabend. Aber wohin ich gehe...? Ich sage, ich gehe in Richtung Amari-Hotel. "Ich wohne in der gleichen Richtung" sagt Nong und wir bummeln, Hand in Hand, in Richtung Soi 2. Thai-Girls geben Männern das Gefühl, als würde man sich schon lange kennen und es sind "instant -Girlfriends"!


    Vor dem Hotel sage ich, dass ich jetzt ins Zimmer gehe. Sie schaut etwas verwundert und sagt gleich: "Bitte mit mir" und fügte hinzu, dass 500 BT ok seien.. Nun, ich würde nie ein Girl für so wenig Geld ins Zimmer nehmen und schlage sofort 1000 vor. Ueber Short-Time oder Long Time rede ich nicht. Aber: "Hast Du eine ID-Karte ?" Klar, Nong nickt. Sie trägt ein hübsches Sommerkleid, ich kann gut mit ihr an die Reception gehen.


    Der Ausweis wird an der Reception zurückbehalten, Zusatzkosten gibt es nicht. Im Zimmer eine kleine Hochzeitsnacht, alles ist möglich (aber nicht AO für mich!). Nach einer sehr langen Stunde sage ich ihr, dass ich noch arbeiten müsse am Computer und gebe ihr 200 BT Taxigeld. Sie wäre gerne in dem Fünf-Sterne-Zimmer geblieben, aber alles war ok. Kuss, Kuss, "ja - komm doch morgen in die Bar..... ". Ihre Augen blicken tief in meine... Thai-Charme, das können wohl nur die Siam-Girls. Man erobert aber Thai-Girls, wenn man gut angezogen ist, sich grosszügig verhält und wenig oder gar nicht trinkt. Dann ist man Wunsch-Falang.


    Sie geht in Richtung Lift und zwei Minuten später klingelt das Telefon... "Ist alles ok, können wir die ID geben....?" Wie toll: die Reception glaubte, weil sie nicht so lange blieb, etwas ist nicht ok. Ich war sehr beeindruckt und dieser Bericht soll allen zeigen, wie wichtig es ist, die Registrierung im Hotel nie zu umgehen. Nie.

    Vom Montien ist es nicht weit...Bei der Second Road ueber die Strasse, am besten auf der Höhe des Hilton Hotels, oder auch Taxi. Dann hat man den Stress nicht, über die Strasse zu gehen.... kostet 100 BT.... Man spricht es wie folgt aus, musste mich mehrmals erkundigen: Soi Bua-kau (kau wie cow-boy).


    http://www.pattayaphotos.net/Soi-LK-Metro-and-Buakhao.html


    Freut mich, dass es Dir in Patty gefallen hat. Ich liebe die Stadt und es ist gut, dass man immer hinfahren kann - es immer Saison und heiss ist heiss. Wenn man sich am Tag schont und am schattigen Pool ist, geht es doch gut. Und: der Manager bei Devils Den kommt aus Deutschland. Ob er in einigen Monaten noch dort ist, weiss man aber nicht...

    Es ist Bianca, in Zuerich ab und zu auch im Rouge. Ein heisses Girl, top und man kann Schweizerdeutsch reden.... Top-Service von A bis Z, Bianca können sich viele WGs zum Vorbild nehmen. Und: sie ist lustig.

    Ich bin ein Fan von Jade2 und möchte, dass der Club Erfolg hat. Gerade jetzt, wo es Jade im Seefeld nicht mehr gibt. Aber gestern Abend erneut: ausser Petra hatte die HP nichts mit der Realität zu tun. Die zwei China-Frauen sind nicht die, die man auf den Fotos zeigt. Lilian, das Venezuela- und Ungarn-Girl waren um 22 Uhr nicht da, auch nicht das schöne Japan-Girl. Ich traf Lily, die ich noch aus dem Seefeld kannte, auf der HP wird sie nicht erwähnt.


    Ich hoffe, dass Jade an der HP arbeitet, es gibt gute Systeme, die sofort anzeigen, welche Girls anwesend sind.


    Wenn das nicht geht, macht es mehr Sinn, auf der HP zu schreiben: Bei uns sind Girls aus aller Welt - rufen Sie uns, wir informieren sie aktuell.


    Ich wünsche euch viel Erfolg - aber die Basis kommt von euch, nicht von uns.



    P.S. War 30 Minuten bei Lily, verhaltener Gf6, eher zaghaftes F-pur und kaum Küsse. Aber eine sehr liebe Frau, aber das nächste mal komme ich zu Petra. Wow, was für ein Girl !

    Ich werde demnächst für die Pattaya-Familie über Essen in Pattaya schreiben. Von teuer bis billig - es gibt vieles zu entecken.


    Mantra ist einzigartig! Essen aus vielen Kontinenten, Preise - je nach Speisen - von eher günstig bis Schweizer Niveau. Da ich kaum Wein und Bier trinke und in der feuchten Hitze von Pattaya schon gar nicht, hält sich die Rechnunung immer im Rahmen.


    Mantra ist ein Restaurant mit leichtem Dress-Code (lange Hosen, keine Slippers !), ja - das muss man in Pattaya sagen. Hier die HP des Restaurants, das zum Amari-Hotel gehört und einen Küchenchef aus Berlin hat - und auch einige Schweizer "Helpers". Reservieren sollte man.


    http://www.mantra-pattaya.com

    Eigentlich ist Lolita ein Synonym für junge Girls, der legendäre Bestseller von Vladimir Nabokov hat diesen Begriff für immer mit Kindfrauen verbunden... "Lolitas" in Pattaya ist sehr bekannt und wurde auch schon von Grubi in seinen Reports (es lohnt sich, die kostenpflichten Downloads oder DVDs bei ihm zu kaufen!) erwähnt. "Lolitas" im Herzen der thailändischen Fun-Stadt hat sich vor allem als Blow-Job-Bar einen Namen gemacht. Ich muss gestehen: ich war nie wegen einem Blow-Job in einer Bar und möchte auch nicht, dass in einer dunklen Bar-Ecke solche Sachen gemacht werden. Ich achte da doch auf etwas Romantik und Privatsphäre - und die wird bei "Lolitas" eher geboten.


    Vor dem Eingang sitzen etwa sieben Lolitas im Einheitsdress - aber sie alle sind schon vor einigen Jahren 20 gewesen. Ich gehe in den Innenraum, wo es sonst nur noch zwei Männer mit zwei Lolitas in einer Ecke hat. Girls hat es nur hinter der Bar und die Frauen von aussen kommen jetzt ins Lokal. Was tun ? Miss Pattaya ist nicht dabei und kaum eine hätte Nabokov erwähnt. Eine nette Thaifrau setzt sich neben mich. Lady-Drink ? Ja, jetzt bin ich schon mal hier. Für mich eine Cola zero und sie erzählt mir aus ihrem Leben. Bangkok, die Tochter studiert, deshalb muss sie hier Geld verdienen. Die Tochter wäre wohl eher eine Lolita...


    "Wie geht das hier ?" möchte ich wissen. Im ersten Stock hat es Zimmer, Blow-Job für 700 BT, mit "Bum-Bum" (GV) 1700... (100 BT sind ca. 3 Franken) Naja, ich wollte es mal erleben und sagte zum Blow-Job-Angebot ok. Im ersten Stock sieht alles neu und schön aus. Grosse Zimmer mit Betten für "Bum-Bum", kleine für den Blow-Job.


    In einem kleinen Raum, die Aircon sorgt für eisige Kälte, setze ich mich auf ein rotes Ledersofa. Sie zieht mir die Hose aus und mein Hemd bietet noch Schutz gegen die Kälte....Nach einer lokalen Reinigung beginnt sie mit dem Blow-Job. Variantenreich, man spürt, Zeit spielt keine Rolle. Ihre Lippen und ihre Zunge haben das Kommando gekonnt übernommen.


    Aber mir gefällt die Sache irgendwie nicht, finde es plötzlich klinisch und fern von jeglicher Erotik. "Massage is better" .... Dann aber spürt sie, dass ich kurz vor dem Höhepunkt bin und umschlingt das Glied mit den Lippen und saugt alles in den Mund.


    Sie spült mit Listerine ihren Mund, ist lieb, frägt ob es mir gefallen hat, ob ich wiederkomme - und dann mit "Bum-Bum"---? "It was big fun" sage ich, sie gab ja ihr Bestes.


    Begeistert bin ich nicht, es war nicht erotisch. Aber eine Erfahrung.


    Und Erfahrungen macht man im Leben nie genug!


    http://www.lolitapattaya.com/

    Wenn ich hier berichte, dann vor allem über Adressen, die der Leser wiederfinden kann.Ein Bericht über Girl X und Girl Y aus einer Bar oder in Soi 6 kann sich gut lesen, aber die Chance, das Girl zu treffen, ist in Pattaya gering, das Kommen und Gehen ist gross, tausende von WGs suchen jeden Tag in Pattaya Geld - und sehr oft auch Glück.


    Zu den Adressen, die man findet und auch reichlich beworben werden, gehört Honey-Massage. Wie schon Rasputin, wurde hier mit viel Geld ein Club gebaut, der sich durch wunderschöne Zimmer auszeichnet, wie in einem sehr guten Vier-Stern-Hotel. Alles ist neu, man kommt im Prinzip in ein Hotelzimmer mit frisch bezogenem Bett und einwandfreier Technik (Bad, Dusche, Air-Con, DVD-System etc.) Hat das Charme...? Ja und Nein. Wenn man das Glück hat, ein tolles Girl zu finden, ja. Aber sonst ?


    Honey-Massage ist im Prinzip ein Fishbowl-Club mit zwei Räumen. Im grossen Raum sind etwa 30 "normale Girls", je nach Farbe der Nummernplakette (rot oder blau) zahlt man 1600, bzw. 1800 BT (100 BT sind ca. 3 Franken). Dies für 90 Minuten. In einem zweiten Raum hat es sogenannte Top-Models. Es waren ev. fünf anwesend, alle schauten grimmig durchs Glas... Ich fragte nicht nach Details. Also zurück in den andern Raum.


    Yaya ist wunderschön! Traumfigur leicht rötliches Haar, die Thai lieben in letzter Zeit farbige Strähnen in ihren Haaren. Ich entscheide mich immer schnell und schon sind wir - nach Bezahlung am Desk - im Zimmer. Sie spricht wenig Englisch, aber es geht. Bis die Jacuzzi-Wanne endlich voll ist, dauert es einige Zeit und dann folgt das übliche Einseifen und auch eine Bodymassage im Whirlpool. Sehr erotisch ist es nicht. Kusslos, lieblos. Ich ziehe vor, auf das wunderschöne Bett zu gehen und sie beginnt, Klein-Chomi zu begrüssen, mit einem Gummi!
    Gummi-F in Thailand, naja... Meine Reklamation bringt nichts, denn schon hat sie meinen gummierten Freund im Mund. Oh nein.... Irgendwann folgt ein kussloser GV und dann ein Finale. Sie springt vom Bett, duscht, geht dann zur Wanne um dort alles sauber zu machen... Zehn Minuten lang...
    Ich rede mit Yaya. Ich sage ihr, dass das doch ein Mist-Service ist und sie in Bangkok bei Annies und andern Clubs rausfliegen würde. Thai mögen deutliche Worte nicht und sie schaut mich an wie ein Mondmensch.
    Einmal mehr: alles, was mit Fish-Bowl zu tun hat, ist selten gut. Man sieht die Girls, aber man wählt aus, ohne mit dem Girl einen Satz gesprochen zu haben. Wenn das Management keinen Service-Standard festlegt (wie ich ihn immer bei Annies in Bangkok erlebt habe), kann alles schief gehen.


    Ich ziehe mich an und sie faselt noch etwas von indischen Männern, die sie nicht mag und deshalb so sei. "I am not Indian" sage ich ihr und gehe in Richtung Ausgang. Sie merkt, dass ich sauer bin und die 90 Minuten merklich auf 60 reduziert habe. Ein Thai-Girl beim Wannenputzen zu sehen, ist nicht erotisch. Sie merkt es, sucht beim Weg zum Ausgang meine Hand, es ist ihr unangenehm...


    Wie immer in Thailand: man ärgert sich nicht lang, es geht um kleines Geld. Aber gut war es nicht.




    Link, die HP ist sehr langsam... und empfehlen kann ich Honey nicht.
    http://www.honeyinnpattaya.com/

    Ich war im Januar zwei Wochen in Pattaya - in loser Folge berichte ich euch von meinen nächtlichen Ausflügen....



    Devils Den - viel Werbung und eine interessante Formel


    In der Soi Buakow, die für mich viel spannender ist als die Walking Street, ist Devils Den. Der Club, und von einem solchen kann man sprechen, macht viel Werbung und die Formel ist interessant: hier wählt man zwei Girls, die den Gast im Haus (oder auch im Hotel verwöhnen). Aber alles der Reihe nach...


    Der nächtliche Spaziergang durch die Soi Buakow und das ganze Viertel ist ein Hindernislauf. Die Girls haben nicht so viel Arbeit, die russischen Touristen sind fast alle in weiblicher Begleitung. Wer lässt schon sein Partnerin im eisigen Russland zurück, wenn man zu einem Volk gehört, das ewig nicht in ferne Länder reisen durfte...? "You nice man" höre ich von allen Seiten, kann manchmal erotische Grabscherei von einem versuchten Taschendiebstahl nicht unterscheiden. Aber ich will zu Devils Den, habe auch im Internet über die Adresse viel gelesen.


    Als ich in den Bar-ähnlichen Raum eintrete, bin ich allein. Ein sehr junger Mann spricht mich an, englisch - aber mit hartem deutschen Akzent. "I stopp hissss inglissh" und sage, wir können doch Deutsch reden. Mit eiserner Mine spricht er auf Deutsch weiter und ich sage ihm, er soll doch fröhlich sein. Sex sei doch Fun. Er ist wohl sehr jung und neu. Aber freundlich. Die Formel ist klar: zwei Girls, Hotel oder im Hause. Für mich kommt Hotel nicht in Frage und ich frage nach dem 90-Minuten-Angebot. "Das kostet 3600 Baht, inklusive allem, Trinkgelder werden keine erwartet" sagt er. Ok, dass ist in Thailand Geld, aber für uns Schweizer ein gutes Angebot für eine exotische Formel. 3600 Baht sind wenig mehr als 100 Franken...


    Wie durch Zauberhand ist die kleine Bar plötzlich voll. Etwa 15 Girls stehen jetzt vor mir, links alle, die kein anal machen, rechts die Anal-Girls. Da mich das nie interessiert hat, schaue ich nur die Girls an. So schön wie manche in andern Clubs sind sie nicht, Make-up, Body - nicht so aufregend. Aber eben, jetzt bin ich hier und wähle Cherie. 150 cm gross und zierlich - etwa 20. Ich sage ihr, sie soll noch eine Freundin auswählen, die sie mag. Das ist die beste Formel. Den Namen ihrer vollbusigen und fröhlichen Freundin habe ich vergessen, sie sagte sofort, dass sie anal mache. "Not important" war meine Antwort.


    Wir gingen dann in ein Zimmer, etwa 12 Quadratmeter gross aber mit einer grossen, schönen und neuen Dusche. Ich und zwei Thai-Girls in der Dusche, das macht Spass und schon da begann ein Blaskonzert in Stereo! Auf dem Bett wurde es dann wirklich wild. F-pur ohne Ende, mal von Cherie, mal von der Kollegin. Zungenküsse von dem Girl, das gerade dafür frei war und und... Ein Vibrator war auch noch dabei und 90 Minuten war es wirklich exotisch-erotisch.... Naja, man kann es sich ja vorstellen. Auch Sex war in Stereo, aber die Gummis wechselten sie brav, wenn Klein-Chomi von Girl zu Girl ging. Fand ich gut.


    Die Zeit wurde eingehalten, Getränke waren da und saubere Tücher. Und dann, als alles vorbei war, sprach ich wieder mit Mr. Germany. Und bezahlte.
    "Sagen Sie, es ist ungewohnt, dass die Gäste am Schluss bezahlen" meinte ich. "Wir wollen, dass die Gäste zufrieden sind und die Girls wissen, dass man nachher bezahlt. Das ist wichtig!"


    Nach Devils Den war ich fröhlich wieder in den heissen Strassen von Pattaya. Schon nach 30 Sekunden kam ein Girl zu mir: "You nice, go Hotel...?" Oh, sie war wunderschön....


    Ich lächelte lieb zurück. Ja, Hotel. Aber allein. Devils Den - eine gute Erfahrung in Pattaya.


    http://www.devilsdenpattaya.com/


    Fotos: Cherie und der HIV-Test, den man immer zeigt. Trotzdem: niemals AO! Was offiziell auch nicht angeboten wird.

    Das Thema ist interessant und tatsächlich ist es so, dass in vielen Grossclubs in Deutschland das Angebot nicht einheitlich ist. Ich kenne ein WG sehr gut, das lange in Zürich war und jetzt in FFM in grossen Clubs arbeitet. Sie sagte mir: sobald die Girls merken, dass der Gast aus dem Ausland kommt, versuchen sie, die Preise mit "Zusatzleistungen" auf den Kopf zu stellen. Natürlich ist für ein Amerikaner, wo es Paysex offiziell nicht gibt, schon das "Grundangebot" eine Sensation... Dass die Clubleitung nicht in der Lage ist, die Angebote klar zu formulieren, ist bedauerlich. Oftmals fehlen auf der Seite die Details ganz, dafür gibt es eine Sekt- und Champagner-Liste, die uns Eidgenossen so gar nicht entspricht... Auf der andern Seite ist in den Clubs, so sagte man mir, das Ueberangebot an Girls gross und man muss vor dem Zimmergang - charmant aber bestimmt - das "Programm" besprechen.

    Gutschein-Einlösung / 2 Stunden türkische Massage mit Bade-Ritual



    Zitat

    Es ist ein Grundgedanke des Tantra, daß der Mensch durch das Leben hindurchgehen müsse, und zwar nicht, indem er sich von der Natur abwendet, sondern indem er sie benutzt.


    So entdeckte der Tantrismus den ganzen Bereich der erotischen Sinnlichkeit, die vor allem durch die asketisch orientierten Sekten religiös verbrämt worden war. Die verdrängte Weiblichkeit kam (wieder) zu ihrem Recht: auf der metaphysischen Ebene durch die Aufwertung der weiblichen Ur-Kraft (shakti), auf der gesellschaftlichen Ebene durch eine religiöse Gleichwertigkeit der Frauen, die jetzt verstärkt auch Lehrer (guru) waren.


    Dr. Christian Fuchs, Indologe,
    Vorstand des Berufsverbandes Deutscher Yogalehrer für Öffentlichkeitsarbeit tätig)

    In diesem Forum, in dem so viel über das pure Ausleben von Sexualtiät geschrieben wird, muss man in einem Bericht über Dahar's Tempel mit Sorgfalt ans Werk gehen.


    Denn im Redlight hat diese Adresse nichts verloren, auch wenn hier geworben wird. Die exklusive Adresse, von Evita und Samantha gegründet und erdacht, spielt in einer ganz andern Liga. Das muss man sagen, um jene nicht zu enttäuschen, die das pure Ausleben der Sexualität suchen, von der in diesem Forum, und andern dieser Art, zum grössten Teil berichtet wird. Auch von mir.



    Die Homepage der Dahar-Damen klärt auf. Was geschrieben wird, das wird geboten. Was man sieht, das trifft man an. Die Räume sind mir enormer Liebe fürs Detail gestaltet, eine wohlige Wärme strömt dem Besucher entgegen. Physisch und psychisch.


    Evita empfängt mich herzlich, zur "türkischen Massage" habe ich mich angemeldet. Eine wunderschöne Frau aus Graubünden, es stimmt einfach alles an ihr.


    Wir reden gut und gerne 20 Minuten. "Ob ich wissen will, was auf mich zukommt ?" frägt mich Evita und ich sage, dass ich die Ueberraschung suche. Wir sitzen gemütlich beisammen, totale Ruhe dominiert, da klingeln keine Passanten ohne Termin. Dann ist es Zeit, nach der Dusche den kuscheligen Bademantel anzuziehen und Evita führt mich in ein wunderschönes Badezimmer, grand luxe mit Kerzen und sphärischen Klängen. Ein Bad mit Milch und Rosen wartet auf mich, und Evita, jetzt ganz Eva, gesellt sich im Wasser hinzu. Der Körper wird berührt - überall und auch ganz intim. "Lass Dich gehen" sagt Evita, giesst Duftessenzen und Oele ins Wasser, ich berühre sie nur leicht. Wissend, dass sie nun die Regie hat. Natürlich bin ich erregt aber weiss, dass wir fast zwei Stunden Zeit haben. Sie werden in einem andern Raum weitergehen. Ich liege sicher 90 Minuten jetzt bei und mit ihr. Vergesse die Zeit. Auf den Augen eine Abdeckung, ich weiss bald nicht mehr, ob ich mit Tüchern oder Perlenketten gestreichelt werde. Einmal fliesst warmes Oel über meine Arme, dann wieder über das Glied, das bei den Tantristen "Lingam" heisst. Er wird nie ausgelassen, bis zum Schluss.... Aber er steht (im wahrsten Sinne des Wortes !) nie im Mittelpunkt. Im Mittelpunkt steht der Genuss rundum - das Fühlen ihrer Haut, ihres Atems, ihrer Bewegungen. Man ist sich nah, sehr nah.
    Das ist ein Festival der Berührung in jeder Dimension. Das ist ein Verwöhntwerden mit feinsten Essenzen.... Und dann, nach dem Höhepunkt, sorgt eine liebevoll zubereitete Fruchtplatte für Erfrischung und Stärkung.


    Viel wurde hier geschrieben und ich kann den Autoren nur beipflichten. Das ist eine Ferienreise für die Seele, das ist Erholung und Entdeckung zugleich.
    Evita und ihre charmante Kollegin Samantha haben hier eine Tantra-Formel umgsetzt, die von der Liebe zum Detail geprägt ist. Alles soll fein und edel sein - und ist es auch.


    Ein Juwel, das alle entdecken sollten, die einmal sich und ihrem Körper - und in spezieller und seltener Art - ihrer Sexualität begegnen wollen. Wer das erwartet und sucht, wird begeistert sein.


    Danke Evita für eine grossartige Zeit. Du bist eine Frau, die man heiraten könnte. Aber das habe ich Dir ja schon gesagt!




    Der Bericht basiert auf der Einlösung des Gutscheines für eine türkische Massage. Die zwei Stunden wurden weit überschritten! Danke für das wertvolle Geschenk.

    Alt und jung, Thai und Afrika, Brasil, Schengen und Schweiz... und von mir auch schöne TS! Je bunter, je besser. Jetzt, ganz ehrlich, ist das Angebot der grossen FKK-Clubs sehr ähnlich. Dass man kaum Damen über 40 in Clubs in Erwägung zieht, ist anzunehmen.

    Das Investorenmodell in Deutschland umfasst den Bau und den Betrieb. Konzept, Geschäftführer und Girls sind eben viel einfacher zu finden als die rechtliche Sicherheit, die Immobile zu benützen.
    Vor wenigen Tagen musste Jade im Seefeld schliessen, weil man den Club im Haus nicht mehr wollte,vor Jahren musste im Seefeld das Studio28 schliessen und das Papillon-Haus wird in einigen Jahren auch verschwinden. Diese kleinen Clubs können neue Möglichkeiten finden (auch das ist nicht einfach) und die Einrichtung ist nicht zu teuer. Aber eben: Clubs mit Millionen-Umsätzen können das nicht. Man stelle sich vor, Rouge oder ein Globe neu zu bauen...