Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Sexpark Oberentfelden sexpark
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen harem
Anmelden oder registrieren
Sexpark Oberentfelden sexpark
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen harem

    In den Touristen-Bars ist alles lockerer, greller und lauter - der Alkohol bestimmt den Takt. In den Bars und Discos, in denen auch Thai-Leute sind (RCA Gegend in Bkk etc.) muss man sich benehmen. Mache nicht den Fehler, als lauter Tourist rumzulaufen. Ziehe Dich gepflegt an, gehe wie ein Gentleman in die Bars. Schönes Hemd, lange Hose. Schon mit Flip-Flops kommst Du in gute Discos am Bali Hai nicht mehr rein. Zum Glück.


    Die Girls schätzen das und verstehen nicht, wie Falangs so ungepflegt sein können. Ein Girl sagte mir mal: Thai-Männer tragen kurze Hosen nur als Pyjama.

    Leider (in diesem Fall...) ist die Fahrt nach Pattaya mit den neuen Strassen viel schneller geworden und es hat auch wenig Stau. Der Flugplatz ist schon in der Richtung, die nach Pattaya führt. So kann die Fahrt manchmal kaum 90 Minuten gehen und die Sex-Zeit wird kurz. In dieser Limo hofft man wirklich auf Verkehrsprobleme - um keine zu haben... Ohen Spass: bei Devils Den, im Club in Pattaya, ist das Geld besser angelegt!

    Ich schrieb bewusst "teuer", aber nicht "zu teuer". Wer das volle Programm geniesst, hat sicher eine gute Zeit. Aber auch dieser Club bietet Specials an und das Late-Night-Angebot finde ich - für so einen Club - etwas krass:

    Zitat

    Zu später Stunde ein Girly vernaschen und dann ganz entspannt und frisch geduscht nach Hause gehen -:)
    "Late Night Quicky": Jeden Tag von 22:00 bis 01:00 Uhr
    10 Minuten mit dem Girl deiner Wahl für nur CHF 100 / € 85.00


    Das enstpricht sicher nicht dem Wunsch vieler Girls, die sich auf eine Kundschaft eingestellt haben, die ein anderes Budget hat und vor allem andere Zeitvorstellungen.

    Zitat

    Glaub nicht jeden Unfug den die Mädels dir erzählen. Im LaBoum hat kein Mädel 10-15 Gäste pro Tag.


    Eidgenoss sieht es richtig, solche Zahlen sind heute nicht mehr realistisch.
    Das schaffen einige Girls in Clubs wie Papillon in Zürich, wo man aber auch schon 20 Minuten für 100 Franken bekommt. La Boum ist teuer und nur für Leute interessant, die auch alle "extras" auskosten wollen.

    Sorry - dieses Amari ist nicht wie andere der Kette im Norden der Stadt. Also zu Frage 5:
    Von dem genannten Hotel sind es wenige Schritte in die Soi Bukao und es ist auch nicht weit zur Walking Street. Nachteil ist der fehlende Garten mit grossem Pool, wie bei Amari Tower, Hardrock Hotel etc.

    1. Generelle Frage zur Einreise: Ich nehme an, für Thailand genügt ein normaler Reisepass und das Visum bekommt man dann direkt bei der Einreise?
    Mit Schweizer Pass darf man 30 Tage bleiben, für mehr muss man in Bern ein Visa beantragen.


    2. Hab gerade gesehen, dass ich Ende September/Anfangs Oktober Ferien habe. Ist diese Zeit dennoch empfehlenswert für Pattaya vom Wetter her?
    Ja. Ist immer heiss, feucht und schön. Es ist Regenzeit, aber zwei Stunden am Tag, dann wieder ok. Es kann in manchen Strassen Probleme mit Wasser geben, aber machbar. Dafür hat es in dieser Zeit auch weniger Touristen.


    3. Ist es möglich, das Girl den Tag über mit an den Strand oder an den Hotelpool zu nehmen? (Auch wenn das natürlich den Preis erhöht).
    Am liebsten bleiben sie viele Tage oder die ganze Zeit mit Dir! Sie haben nicht so viele Männer, denn der Boom mit den Touristen aus Russland ist für sie nicht gut. Diese Touristen kommen mit Frau oder Freundin! 80 Prozent der Girls wollen einen Freund aus dem Ausland und geben alles... Viele machen den Job, um Geld zu verdienen und einen "Falang" (liebevoller Ausdruck für Ausländer) zu finden.... Wichtig: suche Dir ein Girl aus, das gut englisch spricht. Sonst wird es langweilig. Es ist interessant, von den Girls über Thailand, den Buddhismus etc. viel zu erfahren.


    4. Sind sexuelle Aktivitäten am Strand überhaupt erlaubt?
    Nein, nicht mal oben ohne. Die Thai küssen und schmusen auch nicht in der Oeffentlichkeit.

    5. Das Hotel Amari Nova Suites gefällt mir sehr gut. Für 1 Woche bezahlt man CHF 375.- und für CHF 58.- bekommt man eine Suite mit 91 m2. Kann das jemand empfehlen? Klingt nach einem sehr guten Angebot und wenn man jeden Abend mind. 1 Girl mitnimmt, kann man die Suite auch bestens geniessen ;-)
    Gutes Hotel, aber ohne Park und kleiner Pool. Der Preis ist genial für ein neues und schönes Stadt-Hotel. Ist nicht ideal gelegen, weit von Walking Street und Soi Bukaow. Aber Taxi/Bus kosten kaum etwas.


    6. Gibt es sonst noch empfehlenswerte Ausflüge, die man am Nachmittag unternehmen kann um das wunderschöne Land Thailand noch etwas besser zu geniessen? Denke, da bieten die Hotels auch bestimmt einige Angebote und Programme an.
    Ueberall hat es Travelshops mit Angeboten. Auch zur Brücke am River Kwai.


    Details zum Wetter hier:http://www.thaiminator.de/thailand-regenzeit-prognose.html

    Pipo’s Restaurant


    Pipo ist ein Liebhaberkoch mit Herz und hat das Kochen bereits mit in die Wiege gelegt bekommen. „Ich bin zwar kein gelernter Koch, doch ich bin praktisch in der Küche aufgewachsen“, erzählt der Tessiner Gourmet, dessen Großmutter und Onkel zu den Spitzenköchen der italienischen Schweiz zählten und ihn bereits früh in die wohlgehüteten Geheimnisse der „Grotto Ticinese“ einweihten. So wundert’s kaum, dass Pipos’ im Angebot stehenden Gaumenfreuden allesamt aus dem Rezeptbuch seiner Großmutter stammen, für das andere Köche ohne zu zögern ihren goldenen Kochlöffel eintauschen würden.

    Da versteht sich von selbst, dass alle benötigten Zutaten Tag für Tag auf ein Neues frisch eingekauft werden. Natürlich bedarf dieses Höchstmaß an Frische und Qualität Zeit, weshalb auch die Gäste etwas Wartezeit mitbringen müssen, wofür sie jedoch mit einem exzellenten Geschmackserlebnis belohnt werden, das sie so schnell wohl kaum vergessen werden. Pipo bietet auf Vorbestellung sogar verschiedene Fondues an: Fisch- und Pouletfondues sind seine Spezialitäten, wie auch Fondue Chinoise, Bourguignonne und Käsefondue.

    • • •


    Pipo’s Restaurant
    Grotto Ticinese
    Pattaya Klang Road
    Seitenstraße zur Soi 7
    Di.-So. ab 17 Uhr
    Tel.: 082-464.3233


    Farang on-line, ganzer Bericht dort:
    http://www.der-farang.com/?article=2012/14/pipo

    Danke für die so gute Zuammenstellung.
    Im Gegensatz zu Deutschland, wo die grossen Clubs sehr ähnliche Angebote haben (Wellness, Essen, Parkplätze) ist das bei uns nicht der Fall.
    Meine Sicht der Dinge:


    für Optifick-Lovers: Globe, das Beste
    für Party-Leute:Bumsalp. Man kann angezogen bleiben!
    für Relax-Leute: Rouge. Dort sind auch Essen (nur Do bis Sa und Brunch am Sonntag) und Wellness ein Erlebnis,
    Sex muss nicht sein.

    1. Ein Flug nach Bangkok kostet im Moment so um die CHF 1'000, es gibt aber auch massiv teurere. Wie lange im Voraus sollte man seinen Flug buchen?
    Bald buchen, Abflugdaten nach den Sommerferien werden günstiger. Mit Umsteigen (Emirate) immer billiger als non-stop.


    2. Um vom Flughafen in Bangkok nach Pattaya zu gelangen, werden ja Busfahrten angeboten. Muss man diese im Voraus buchen oder kann man dies auch sogleich vor Ort vornehmen?
    Nein, muss man nicht buchen.Taxis sind billig. Für 100 Franken kommst Du vom Airport ins Hotel. Spare nicht nach so einem langen Flug! Hotel kann Dich auch abholen.


    3. Da ich eher an einer Frau für einen ganzen Abend bzw. ganze Nacht interessiert bin, kommt man da mit ca. 2'000THB gut weg?
    Ja, je später der Abend, je tiefer die Preise. Kann auch für 1000/1500 gehen, lieber ein Tipp geben, wenn es gut ist.
    ID-Karte immer deoponieren an der Reception.


    4. Da ich wohl eher in den A GoGo-Bars anzutreffen sein werde und mir dort meine "Girls" aussuchen werde, gibt es etwas, auf das man speziell achten muss um nicht in irgendwelche "unnötigen" Situationen zu geraten?
    Ja, die Vorlaufkosten müssen tief bleiben, ganz wenige Lady-Drinks, wenn Du Dich schnell für ein Girl entscheidest, geht das gut.


    Wichtig: Hotel in Pattaya mit Pool und Garten nehmen, am Tag ist man nicht on the road! Viele Tipps in diesem Forum. Have Fun! Im Forum findest Du viele Beiträge zum Thema Pattaya, sie alle sind noch aktuell.

    Teile Deine Meinung.


    Aber: Rouge, an Tagen mit Essen, ist immer ein Besuch wert.. Delikat...- und über die Zimmer wurde ja schon viel geschrieben. Und die Duschen - wie im 5-Star-Hotel.


    Und zu Aphro: es ist nicht nur sehr teuer, oft muss man auch auf ein Zimmer sehr lange warten!

    Ich war am Freitag abend gegen 8 wieder einmal nach längerer Abwesenheit und fünf Besuchen im Globe auf der BA. Es ist wirklich immer wieder schön, in die BA zu kommen, richtig gemütlich und angenehm, sowohl was das Personal als auch die Einrichtung und Aufteilung angeht. Die Mädchen sind meist auch weniger aufdringlich als im Globe, was zwischendurch wieder einmal gut tut. Eigentlich wollte ich ja nur noch ein wenig Wellness machen, viel essen, Pornoshows gucken und mit ein paar alten Bekannten plaudern. Allen guten Vorsätzen zum Trotz landete ich dann aber doch noch in einem Zimmer und zwar mit der niedlichen und quirligen Carmen - war fantastisch, die hat zünftig Feuer im Hintern und mächtig was im Köpfchen. Ich habe mich dann noch stundenlang mit ihr auf Spanisch unterhalten und ganz schön mit ihr rumgeknutscht, da ich ihr letzter Freier war - sehr angenehm. Sie seiht ein wenig aus wie Pikachu von Pokémon. :-) Sie hat mich auch zweimal in die Hand gebissen, ja, war lustig mit ihr. ;-) Ich denke, ich werde von nun an immer zwischen BA und Globe abwechseln, je nachdem, wonach mir der Sinn gerade steht - Gemütlichkeit oder Action.


    Ich finde die Girls auf der BA viel kontaktsuchender(aufdringlich ist für mich das falsche Wort) als im Globe! Besonders die B-Girls, die ja im Globe nie einen Job bekommen würden....

    Ach, die Thai-Girls.


    In ihrer Heimat ein Traum, hier oft ein Albtraum. Wenn sie Deine 200 Franken nach Hause schickt, ist das ein halber Monatslohn, in den nördlichsten Gebieten sogar mehr.... Natürlich sollen die Thai-Girls zu Schweizer Preisen arbeiten, aber dafür auch etwas bieten und nicht fünf Minuten vor Ende auf Sex hinweisen....

    Eidgenosse bringt es auf den Punkt: in Clubs und Salons findet man keine Girls unter 18. Aber auch bei neuen Gesetzen wird man in trendigen Bars in der späten Nacht Girls finden, die offene Rechnungen haben und eine Gucci-Tasche wollen... Und sie können unter 18 sein... Dieser Label-Sex, wie man ihn nennt, wird auch bestehen, wenn es neue Gesetze gibt....

    Bei meinen letzten zwei Papi-Besuchen traf ich sie nur im Korridor- wir sahen uns immer kurz an, sie war besetzt... Angie!


    So auch heute Abend, aber ich ging zum Auto zurück, hörte 30 Minuten Relax-Music und war dann pünktlich wieder vor der Papi-Türe.


    Im Zimmer wartete ich noch fünf Minuten auf mein Super-Girl.


    Klopf-Klopf, sie steht vor mir. Ein Traum-Girl. Der Kontakt ist sofort da, sie hätte mich doch mehrmals gesehen und es sei so schön, dass ich sie endlich ausgewählt hätte. Die Wellenlänge stimmt, sie entsteht zwischen Himmel und Erde


    Was dann folgt, ist GF6 der Superlative.... Angie, ich komme bald wieder und dann buche ich eine längere Zeit. Du bist ein Traum.


    Aussehen: 9.5/10 / für Lolita-Lovers aber 10
    Freundlichkeit: 10/10
    ZK: 10/10
    FO: 10/10
    GV: 10/10


    Ich fasse mich kurz, weil es einige Berichte zu Angie gibt. Besonders rukom hat es am 29. Mai schon auf den Punkt gebracht.

    Zitat

    Versucht doch mal das Positive zu sehen im Leben und etwas humorvoller an die Dinge heranzugehen, dann bessert sich auch Eure Laune


    Sorry, grosser Meister - aber sehr humorvoll gehst Du an dieses Thema auch nicht ran..... Love and Peace.

    Ich bin Grubi-Fan und kann seine CDs und Download-Angebote nur empfehlen.


    Ich finde es aber auch schade, dass der Meister die Girls mit den seltsamen Strümpfen und andern Sachen aus seinem Reisekoffer doch sehr verfremdet. Dazu kommt, dass die Fotos alle etwas gleich wirken, wenn die Strümpfe - von Pattaya bis Angeles City - so dominieren.


    Ich bin sicher, dass Grubis Fotos nur gewinnen würden, wenn man auf zu krasse "Teile" (aus dem Erotik-Shop?) verzichten würde...

    Danke für den Tipp, ich kannte die Adresse nicht. Die Fotos sind alle vor dem gleichen Hintergrund gemacht - also kann man annehmen, dass man hier wirklich nicht mit "Fakes" auf Kundenfang geht. Das ist gut!
    Nachteil: das Angebot ist unklar. F-pur, Küssen.... - wer bietet es an, wer nicht...? Auch die Preise: "ab 100 Franken" - das klingt nie gut. Klare Preise sind in guten Clubs und Studios heute üblich. Schade, dass es hier Unklarheiten gibt.

    Lena ist ein Swiss Girl von nebenan, eine junge Frau, die man an einem Personalabend kennenlernen könnte oder wenn man auf das Tram wartet...
    Aber hier liegt ja die Faszination - eine junge Frau zu treffen, die nicht Red-Light-gestylt ist, sondern ganz normal. Einige Kilos zu viel (wie ich auch), der Busen ist nicht ganz optimal....
    Mein Erstbesuch bei Lena war herzlich, liebevoll und gut. Mal was anderes...



    Gerne übernehme ich die Benotungs-Vorlage von snackpack:



    Aussehen: 7/10
    Freundlichkeit: 10/10 !
    ZK: 6/10
    FO: 9/10
    GV: 8/10
    Erlebnis: 8/10 (Kategorie Girl next door)
    Preis: 100.-- (für 20 Min.)

    Cher Monsieur dremmler -


    danke für Deine Berichte aus der Westschweiz. Es ist gut, dass wir auch über die Sex-Szene in der Suisse Romande informiert werden, die lange als sehr teuer galt - und es wohl oft auch noch ist.


    Merci!

    Sehe es wie Du.... Man muss die Texte zu den Girls lesen. Manche nennen ein GF6- Angebot im Internet, andere aber informieren gerne am Telefon was sie machen, was nicht. Ich gehe nur in Clubs mit klaren Angeboten - wie Papillon, Lamour etc. etc.

    Ich, 50 plus, auch wenn ich sehr jung lebe, bin immer happy, wenn ich so schnell und so gut Girls treffe, die ich im privaten Leben nur noch mit viel Zufall und zeitlich grossem Aufwand ins Bett "bringe".


    Schweizer Girls haben mit einem Altersunterschied Mühe - nicht, dass sie nicht oft einen älteren Freund möchten, aber sie haben nicht den Mut, den Eltern und Freundinnen das zu sagen!


    So ist es für mich immer wieder ein Glücksgefühl, in Salons und Clubs mit Frauen zu sein, die im normalen Leben sehr schwer erreichbar sind.
    So dominieren Glück und Zufriedenheit bei mir, wenn ich wieder im Auto sitze....


    P.S. Frauen, die zu mir "passen", also zwischen 45 und 50, kann ich oft kennenlernen. Aber es spricht mich (momentan) einfach nicht an.

    Geht nur mit einem unsichtbaren datierten Stempel auf dem Innenarm, der mit speziellem Licht sichtbar wird, wie bei den Discos. Das ist absolut diskret, unsichtbar und vor allem unübertragbar und ohne Datenhinterlegung möglich.


    Discos haben das System meistens, da die "Bändeli" ums Gelenk getauscht wurden, wenn man zur Zigi-Pause raus geht...

    Das Thema ist enorm vielschichtig. Schlussendlich kann man eine Kultur, über Jahrhunderte geprägt, nicht und niemals schnell ändern. Besonders dann, wenn auch eine religiöse Basis bewusst und unbewusst vorhanden ist. Die jüdisch-christliche Theologie hat enge Bandbreiten, wenn es um Sexualität geht. Ganz anders ist es im Buddhismus, der mit diesem Thema viel liberaler umgeht.


    So oder so: die Veränderungen in den letzten 30 Jahren sind gross und gehen in eine liberale Richtung. Das zeigt auch die Offenheit in der Werbung, die heute akzeptiert wird.


    Wenn es gelingt, die Sex-Szene in einigen Bereichen zu entkriminalisieren, atmet die Gesellschaft auf. Hier liegt sicher "die letzte Meile" in dieser Thematik.

    Es gibt in der Stadt Zürich Strassen, die seit Jahrzehnten eine eigene Prägung haben. So ist das Niederdorf immer der Ort gewesen, wo Rote Lampen gebrannt haben. Wer dort wohnt und geschäftet, der weiss das.


    Ein Blick in das Historische Lexikon der Schweiz zeigt, wie kompliziert das alles ist - und wie einfach zugleich, wenn man die historischen Gegebenheiten kennt.



    Ob die P. zu Recht das älteste Gewerbe der Welt genannt wird, erscheint ebenso diskutabel wie unentscheidbar. Klar ist nur, dass sie seit der Antike zur abendländ. Kultur gehört. Im HochMA formulierte Thomas von Aquin in "De regimine principum" (1265) die kanon. Rechtfertigung der P., die im 19. Jh. wieder aufgegriffen wurde und bis heute einem breiten Konsens entspricht. Thomas von Aquin vergleicht die öffentl. Dirnen mit der Kloake in einem Palast, ohne die der Palast zu einem unsauberen, von üblen Düften durchzogener Ort würde. Die Haltung der europ. Kultur gegenüber der P. zeichnet sich durch Ambivalenz und Doppelbödigkeit aus: Ob rechtlich erlaubt, bloss geduldet oder verboten, wird diese zugleich in die dunkeln Zonen der Gesellschaft verbannt, dabei aber als Notwendigkeit oder Selbstverständlichkeit in ihrer Mitte akzeptiert.


    In ma. Gesellschaften war der Begriff der P. nicht gebräuchlich, und auch der Sache nach war die Bezeichnung von Frauen als "gemeyne Weyber" oder "freie Frauen" nicht zwingend mit der Bezahlung sexueller Dienste verbunden, sondern meinte v.a. deren promiskuitiven, "unsittlichen" Lebenswandel. Letzteren bestimmten oft Armut und Ehehindernisse. Frauen, die sich ausserhalb der Ehe zur Befriedigung männl. Lust anboten, waren im Gebiet der Alten Eidgenossenschaft an versch. Orten anzutreffen: in Frauenhäusern, Wirtschaften und Badanstalten, aber auch als fahrende Prostituierte an besonderen Anlässen wie etwa dem Konzil von Basel (1431-49) oder den Zurzacher Messen. In vielen Städten reglementierte die Obrigkeit die P. v.a. mit Hilfe der Einrichtung von Frauenhäusern. Ferner wurden Dirnen in der Öffentlichkeit mittels sichtbarer Zeichen oder Kleidervorschriften stigmatisiert, um sie von den "ehrbaren" Frauen zu unterscheiden. Ab der Wende vom 15. zum 16. Jh. - 1495 trat die Syphilis in Neapel auf - nahmen die Eingriffe der Obrigkeit gegenüber der P. in den Frauenhäusern zu. Im Zuge der Reformation wurden diese Einrichtungen dann in allen Schweizer Städten geschlossen. Bis zum Ende der Alten Eidgenossenschaft wachte die Obrigkeit streng über die Sittlichkeit ihrer Untertanen und inhaftierte aufgegriffene Prostituierte. Während sich in den aristokrat. Gesellschaften des 18. Jh. die P. der Kurtisanen sowie die Institution der Mätressen entwickelte und im Zeitalter der Franz. Revolution in den europ. Grossstädten ein Massenmarkt für käufl. Lust entstand, existierte in der Schweiz höchstens eine heiml. P. in Privathäusern und Wirtschaften.


    Die moderne Geschichte der P. setzt in der Schweiz erst um die Mitte des 19. Jh. ein. Mit dem Wachstum der Städte versuchten junge Männer und Frauen aus den agrar. und gewerbl. Unterschichten der ländl. Kantone sowie dem benachbarten Ausland, auf dem städt. Arbeits- und Heiratsmarkt ihre sozialen Aufstiegschancen wahrzunehmen.Während die zugewanderten (bzw. wandernden) jungen Arbeiter und Handlungsgehilfen zusammen mit ihren bürgerl. Geschlechtsgenossen (und den Soldaten und Offizieren in den Kasernen) eine steigende städt. Nachfrage nach sexuellen Dienstleistungen bildeten, sahen sich umgekehrt die jungen Arbeitsmigrantinnen als Dienstmädchen, Kellnerinnen, Verkäuferinnen oder Fabrikarbeiterinnen sehr häufig mit prekären Arbeits- und Lohnverhältnissen konfrontiert. Viele von ihnen gaben sich aus unmittelbarer Not oder in der Hoffnung auf höheren Verdienst und ein leichteres Leben, nicht selten aber auch gezwungen von Mädchenhändlern, Bordellbesitzern oder Kneipenwirten der Unzucht hin. In der bürgerl. Öffentlichkeit des späten 19. Jh. wurde die verbreitete, in den grösseren Städten auch gut sichtbare, gewerbsmässige, oft aber nur gelegentl. P. dieser Frauen scharf verurteilt, obschon zugleich die Doppelmoral den bürgerl. Männern den Bordellbesuch gestattete oder ihnen diesen zumindest nachsah. Gleichzeitig finden sich für einzelne Städte wie Zürich und Basel Hinweise auf die Existenz der homosexuellen P., die aber anders als die P. von Frauen als unzüchtige Handlung unter Strafe gestellt war.


    Die kant. und städt. Behörden reagierten gegenüber dem neuen Phänomen mit einer Politik, die zwischen Tolerierung und Repression schwankte. Der Akt der P. selbst war nicht strafbar, die "Anlockung zur Unzucht" hingegen wurde z.B. in Zürich mit vier Tagen Gefängnis, gegebenenfalls mit Ausweisung bedroht und scharf verfolgt. Das Delikt der Kuppelei tolerierten die Behörden oft, solange die "öffentl. Sittlichkeit" nicht tangiert wurde. Sie folgten damit einem 1802 in Frankreich entwickelten gesundheitspolit. Konzept, das die Notwendigkeit der Bordelle als égouts séminaux ("Samenkanalisation") anerkannte und diese duldete, sie jedoch medizinisch überwachen wollte. Auch die Strassenprostitution wurde gemäss dem système français kontrolliert: Bei Verdacht auf Geschlechtskrankheiten wurden die Prostituierten zwangsweise medizinisch behandelt. Das System der Regulation in den maisons de tolérance wurde im damals franz. Genf schon zu Beginn des 19. Jh. etabliert, in Zürich tauchten die ersten tolerierten Bordelle in den 1840er Jahren auf, in Lugano 1873.


    Auf die zunehmend sichtbare Präsenz der Prostituierten in der Stadt, auf die nächtl. Ruhestörungen, auf das offensichtl. Verletzen der Ehemoral durch die grosse Zahl auch bürgerl. Freier sowie auf die verbreitete Ausbeutung der Prostituierten in den Bordellen reagierten ab den 1880er Jahren christlich motivierte Sittlichkeitsvereine (Sittlichkeitsbewegung). Sie folgten damit einer Initiative, die in den 1860er Jahren von Josephine Butler in England ausgegangen war und als Abolitionismus am Ende des 19. Jh. die hygien. Rechtfertigung der staatl. Regulation der P. in die Defensive drängte (Hygiene). Während in Genf die Initiative der Abolitionisten 1896 scheiterte, erreichte die Sittlichkeitsbewegung in Lugano 1886, in Zürich 1897 und in Lausanne 1899 die Schliessung der Bordelle. Bis in die Zwischenkriegszeit wurde in der ganzen Schweiz das System der tolerierten Bordelle aufgehoben.


    Die P. führte in der Schweiz zwischen ca. 1914 und den 1960 Jahren ein in der Öffentlichkeit wenig thematisiertes Schattendasein in tolerierten Strassenstrichzonen sowie in Bars und Cabarets - Bordelle hingegen fielen unter das Kuppeleiverbot -, bis sie mit der sexuellen Revolution in den 1970er Jahren als Teil des sich breit diversifizierenden Sexgewerbes wieder mediale Präsenz gewann. Das Aufkommen von Aids ab 1984 und die öffentl. Diskussion um Infektionsrisiken machten deutlich, dass sich die sexualmoral. Einstellungen gewandelt hatten. Dies kam auch in der Revision des Sexualstrafrechts 1992 zum Ausdruck, das u.a. die Kuppelei entkriminalisierte (mit Ausnahme der in Art. 195 des Strafgesetzbuchs vorgesehenen Fälle) und die P. von jedem Verdacht der "Unsittlichkeit" befreite. Allerdings ist die Rechtslage rund um die P. uneinheitlich und komplex, weil u.a. Bestimmungen des Jugendschutzrechts, des Ausländer- und Aufenthaltsrechts sowie von Bau-, Gewerbe- und Zonenordnungen diese regulieren. Die liberale Rechtspraxis liess am Ende des 20. Jh. in den städt. Agglomerationen, aber auch in ländl. Gegenden eine im internat. Vergleich grosse Zahl an Bordellen und ähnl. Einrichtungen entstehen (die homosexuelle P. spielt dabei nur eine marginale Rolle). Von dieser Ausweitung des Markts für käufl. Sexualität ist auch die Strassenprostitution betroffen, wo v.a. Drogenkonsumentinnen unter z.T. schlechtesten sanitar. Bedingungen arbeiten. Mit der Liberalisierung der Personenfreizügigkeit in Europa bildete sich zu Beginn des 21. Jh. ein eigentl. "Prostitutionstourismus" von Frauen insbesondere aus Osteuropa aus, oft in Verbindung mit einer erneuten Ausweitung des Frauenhandels aus diesen Ländern, aber auch aus Thailand und Afrika sowie Mittel- und Südamerika.



    Literatur
    – E. Meier, Die Behandlung der P. im schweiz. Strafrecht, 1948
    – D. Javet, «La Prostituée et le discours médical», in SZG 34, 1984, 410-419
    – A. Ulrich, Bordelle, Strassendirnen und bürgerl. Sittlichkeit in der Belle Epoque, 1985
    – A. Cairoli et al., Le déclin des maisons closes, 1987
    – L.G. Herz, Venere in provincia, 1987
    – A.-M. Käppeli, Sublime croisade: éthique et politique du féminisme protestant 1875-1928, 1990
    – K. Simon-Muscheid, «Randgruppen, Bürgerschaft und Obrigkeit», in Spannungen und Widersprüche, hg. von S. Burghartz et al., 1992, 203-225
    – D. Puenzieux, B. Ruckstuhl, Medizin, Moral und Sexualität, 1994
    – B. Schuster, Die freien Frauen, 1995
    – R. Bianchi, Fotografia della prostituzione nel Cantone Ticino, Ms., 2000, (ASTI)
    – Wertes Fräulein, was kosten Sie?, Ausstellungskat. Zürich, 2004
    – B. Hürlimann, P. - ihre Regelung im schweiz. Recht und die Frage der Sittenwidrigkeit, 2004
    – S. Bourquin, Racoleuses et proxénètes: prostitution clandestine à Genève à la fin du XIXe siècle, Liz. Genf, 2008


    Autorin/Autor: Philipp Sarasin

    Sicher sind die Girls nicht der Elite zugehörend, aber auch kein "Pack". Die Sinti und Roma haben in Ostländern viele Probleme. Ihre Geschichte ist geprägt von viel Leid, schon Hitler schickte sie ins KZ. Man muss mit diesem Thema sehr vorsichtig umgehen. Dass es viele Probleme gibt, ist eine Tatsache. Besser wird es nur, wenn sie in den Heimatländern nicht Bürger dritter Klasse bleiben...

    So einfach ist es nicht....


    Der SST ist ein bunter Mix aus Ost-Girls von Kleidergrösse 34 bis unendlich.
    Da sind viele nicht schön, nur einigermassen hübsch.

    In der Agglo dominieren aber Clubs, die Ansprüche stellen. An Look, Sprache und auch an den Service. Ob da die Sihlquai-WGs fündig werden, wage ich in vielen Fällen zu bezweifeln...


    Für sie besteht ja die Welt nicht nur aus Zürich. Wenn es am Sihlquai nicht mehr geht und die Boxen nicht passen, dann gibt es von Dornbirn bis Flensburg, von Como bis Neapel dunkle Strassen, wo sie - im Schatten ihrer Zuhälter - anschaffen können. SST-Girls sind für einen geordneten Job in Clubs und Salons meistens nicht geeignet, das ist auch nicht das System, das ihre Zuhälter wollen. Die direkte Kontrolle ist nicht möglich. Schön wäre es, wenn die SST-Damen einen Bogen um Zürich machen, wir brauchen diesen Strich schon lange nicht mehr.

    So ist es. Ich glaube auch, dass die Girls- die in dieser Strasse oft gut angezogen sind ! - von Banden kontrolliert werden. Um meine Ruhe zu haben, sage ich immer, wenn sie mich ansprechen:
    "Gerne, aber komm mit mir nach Hause. Gebe Dir Big Money und wir haben es schön...". Sie schauen dann entgeistert und gehen weg... Das sagt vieles.

    Es sind vor allem Ost-Girls, Preise um 100 Franken, Zimmer haben sie in der Häringstrasse. Zum Teil sehen sie gut aus, aber F-pur und Küssen ist meistens nicht im Programm. Eher Strassenstrich-Niveau. Für das Geld erhälst Du in den bewährten Salons garantiert mehr.

    Die Häringstrasse und die Zähringerstrasse sind ab 19 Uhr gesperrt, parkieren ist nicht einfach geworden. Aber Vorsicht:


    Zitat

    Nachtfahrverbotskontrolle im Kreis 1


    Am Mittwochabend, 13. Juni 2012, führte die Stadtpolizei Zürich an der Zähringerstrasse eine Kontrolle durch. 45 Fahrzeuglenkende hatten das Nachtfahrverbot missachtet.
    Aufgrund von eigenen Feststellungen und Rückmeldungen aus der Bevölkerung führte die Stadtpolizei am Mittwochabend, ab 1900 Uhr während rund zweieinhalb Stunden an der Zähringerstrasse eine Schwerpunktkontrolle durch. Dabei mussten 45 Fahrzeuglenkende im Ordnungsbussenverfahren gebüsst werden, da sie trotz Nachtfahrverbot vom Seilergraben durch die Zähringerstrasse fuhren. Zwei Fahrzeuglenkende hatten zudem ihren Fahrzeugausweis nicht dabei und bei einem Fahrzeug war die Abgaswartung abgelaufen.

    Im Dezember 2011 konnte man es überall lesen - die Polizei hatte das grausame Bordell-Haus an der Zürcher Kanonengasse geräumt. Nach wie vor ist das untere Fenster mit Brettern vernagelt... - aber im Haus brennen wieder die Lichter und die dicklichen Latina-WGs stehen wieder vor dem Haus.
    Naja, immer werden die Steuergelder nicht optimal eingesetzt...

    Mit dem schönen Wetter drängt es auch viele WGs auf die Strasse, natürlich besonders in Zürich im Kreis 4. Die Polizei ist an den Abenden mit vielen Autos im Einsatz und kontrolliert überall. Natürlich können die WGs in den Bars nach wie vor anschaffen, es geht um die Strasse. So gesehen ist es absolut in Ordnung. Ich sprach mit einem WG, das seit Jahren an der Brauerstrasse auf Kundenfang geht. Natürlich ist sie besorgt und sagte mir, dass auch am Tag die Polizei kontrolliert. Eine Kollegin, weit über 60, wurde von einer fünfköpfigen Polizeitruppe verwarnt. Dass die Drogenhändler im Umfeld dieser grossen Kontrollen weitgehend verschwunden sind, ist mehr als erfreulich!

    Ich kenne zwei Girls - aus Brasilien und Thailand - die für einen Cabaret-Vertrag in die Schweiz kamen. Keiner der Arbeitgeber war korrekt, der Alltag bestand nur aus Drohungen. Da die Arbeitgeber (jeden Monat ein anderes Cabaret) schon in der Heimat bestimmt wurden und das Thai-Girl nach einer Woche im Zürcher Cabaret nicht mehr arbeiten wollte/konnte, gab es Probleme. Ein frühzeitiger Antritt beim nachfolgenden Cabaret war nicht möglich und so musste sie, wohl oder übel, bei einer Freundin drei Wochen warten. Gerne wäre sie in die "Sonne" gegangen, um etwas Geld zu machen. Doch die Angst vor Kontrollen war zu gross. Auch die nachfolgenden Orte (im Wallis!) waren nicht gut und die hohen Reisekosten etc. lohnten sich nicht. Beide flogen früher als geplant in die Heimat zurück.

    20 Minuten on-line berichtet:


    In Schweizer Cabarets sollen nur noch Europäerinnen tanzen. Der Bundesrat will neue Regeln festlegen. Er ist sich aber bewusst, dass Frauen anderer Herkunft trotzdem im Milieu bleiben.


    Frauen aus Staaten ausserhalb der EU und der EFTA sollen in der Schweiz nicht mehr als Cabaret-Tänzerinnen arbeiten dürfen. Dies schlägt der Bundesrat vor. Er hat am Freitag die Vernehmlassung zu einer Verordnungsänderung eröffnet.


    Die Zulassung ausländischer Cabaret-Tänzerinnen wird seit über 40 Jahren mit Arbeitsbewilligungen geregelt. In den 90er-Jahren wurde ein spezielles Statut geschaffen. Dieses erlaubt es Personen aus Drittstaaten, in die Schweiz einzureisen, um als Cabaret-Tänzerinnen zu arbeiten. Zu ihrem Schutz ist es ihnen aber ausdrücklich untersagt, Gäste zu Alkoholkonsum zu animieren oder der Prostitution nachzugehen.



    Nun will der Bundesrat das Cabaret-Tänzerinnen-Statut für Personen aus Drittstaaten aufheben, wie das Bundesamt für Migration (BFM) mitteilte. Bei der periodischen Überprüfung sei er zum Schluss gelangt, dass «die Schutzwirkung nicht mehr gewährleistet» sei. Dies heisst wohl, dass die Cabaret-Tänzerinnen trotz des Verbots als Prostituierte oder Animierdamen arbeiten.


    Prostitutionsverbot nicht überprüfbar


    Etwa die Hälfte der Kantone wende das Statut nicht mehr an - unter anderem deshalb, weil das Verbot der Prostitution oder der Mindestanforderungen beim Lohn nicht überprüfbar sei, schreibt das BFM. Auch werde das Risiko für Menschenhandel als gross angesehen. Deshalb wolle der Bundesrat das Statut aufheben.


    Die Zulassung von Cabaret-Tänzerinnen entspricht auch nicht dem dualen Zulassungssystem, das die Schweiz beschlossen hat. Gemäss diesem System erhalten Erwerbstätige aus den EU- und EFTA-Staaten einen einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt, während jene aus Drittstaaten grundsätzlich nur in Kontingenten und bei guter Qualifikation zugelassen werden.


    Runder Tisch gegen Menschenhandel


    Die Abschaffung des Statuts soll durch flankierende Massnahmen begleitet werden. Der Bundesrat möchte laut BFM insbesondere den Opferschutz stärken. Die Kantone werden dazu aufgefordert, die Runden Tische zur Bekämpfung des Menschenhandels weiter zu entwickeln. Die betroffenen Akteure sollen vermehrt für die Thematik sensibilisiert werden.


    Parteien, Verbände und andere interessierte Kreise können zum Vorschlag des Bundesrates bis zum 2. November Stellung nehmen. Geändert werden soll die Verordnung über Zulassung, Aufenthalt und Erwerbstätigkeit.



    Sex ist im normalen Leben meistens verbunden mit Verpflichtung, mit Zukunft und mit der Hoffnung, eine gemeinsame Basis zu finden. Mindestens eine Seite denkt oft so!


    Paysex ist Lebensfreude! Geniessen, neue Menschen entdecken, spontanes Erleben, ehrlich und ohne Illusionen.


    I love it.

    Eigentlich waren für mich immer 30 Minuten ein Klassiker. Natürlich störte mich oft, dass nach dem "Finale" die Girls - nach Gummi-Demontage - nie eigentlich erotisch weitermachten, mit Schwanzmassage oder so. Nein, eine sogenannte Rückemassage gibt es in den meisten Fällen oder einfach eine Konversation, um die Zeit zu füllen. Sehr oft ist dann auch Kuschlen und Küssen schlagartig vorbei, der Gast ist ja "gekommen".


    Vor einigen Monaten hatte ich nur 100 Franken dabei und sah das erst im Club (Papillon). Da ich Karten in allen Sex-Etablissements nicht mag, auch nicht EC und PC, buchte ich 20 Minuten! Es war top. Küssen, und Sex, eine gute Zeit... und ohne Stress. Liebe Leser, schaut jetzt auf die Uhr, und in 20 Minuten wieder... es ist nicht kurz! Es ist fast die Tagesschau!


    Seit damals buche ich entweder 20 Minuten oder - wenn ich zwei Runden will und ev. auch ein Jacuzzi - eine Stunde. Kürzer als 20 Minuten jedoch, das ist meine Meinung, ist Unsinn. 20 Minuten jedoch, für 100 Franken, gibt jedem Fick-Budget viel mehr Möglichkeiten. Aus vier Besuchen werden sechs.


    Dass in "meinen" Clubs die Duschzeiten nie gerechnet werden, ist klar.



    P.S. Und die Girls ? Natürlich spreche ich darüber. Für sie zählen nur die Tageseinnahmen.

    Immer mehr, auch in einigen Clubs des "Imperiums", werden kurze Sex-Zeiten angeboten, 15 Minuten-Service, in Studios 20 Minuten. Wie denkt ihr über diese Angebote ? Die Diskussion ist eröffnet - meine Meinung folgt etwas später!

    Ich war verblüfft, in Shanghai in den trendigen Lokalen so viele Girls zu finden, die an Besuchern aus dem Ausland interessiert waren. Sie waren gut angzeogen, perfektes Make up, sprachen etwas englisch. X gefiel mit ausserordentlich, obwohl sie blond war! Ja, eine blonde Chinesin.


    Ich nahm sie mit ins Hotel, schleuste sie an der Reception des Hyatt vorbei, ich wusste nicht, ob ich nicht Probleme haben würde. Sie blieb die ganze Nacht und es war genial. Sie wollte Sex ohne Ende...


    Ich weiss nicht mehr, was es kostete, aber nicht sehr viel - sonst hat man es ja in Erinnerung. Irgendwie ging es ihr gar nicht um Geld allein, das spürte man sofort.


    Ich gab ihr einen Zettel mit der Hotel-Nummer und der Zimmernummer. "Call me again" sagte ich, natürlich wollte ich sie wiedersehen. Handy hatte sie keines...


    Einen Tag später hatten wir im Hotel ein Diner für Freunde und mein Geschäftspartner und Freund musste seine Rede halten. "Oh nein, ich habe die Lesebrille im Zimmer gelassen" meinte er und bat mich, schnell in sein Zimmer zu gehen. Ich fuhr mit dem Lift in die Etage, unsere Zimmer waren fast nebeneinander. Vor meiner Zimmertür stand, ich glaubte es nicht, das blonde China-Girl. Ich erklärte ihr, dass es jetzt nicht gehe und sagte ihr, sie soll einfach in mein Zimmer gehen und warten. Alle Wertsachen waren, das ist klar, wie immer im Safe.


    Zwei Stunden später kam ich ins Zimmer und sie lag schon im Bett, mit einem grossen Badetuch "bekleidet"... Mein Girl von Shanghai war auch in dieser Nacht ein Traum... Am andern Tag musste ich nach Zürich fliegen. Aber ich denke ab und zu an X.

    Im Kanton Bern soll die Prostitution nicht mehr sittenwidrig sein. So steht es im neu geschaffenen Prostitutionsgesetz, das der Grosse Rat am Donnerstag mit 117 zu 17 Stimmen verabschiedet hat.

    Ob der Erlass in dieser Form Bestand hat, ist eine andere Frage. Denn mit der eigenmächtigen Aufhebung der Sittenwidrigkeit überschreitet der Kanton seine gesetzgeberische Kompetenz, wie der Regierungsrat betonte. Trotz Zustimmung in der Sache hatte die Regierung deshalb vorgeschlagen, auf den Passus zu verzichten.


    Nach geltender Praxis des Bundesgerichts sind Verträge im Prostitutionsgewerbe nach wie vor sittenwidrig. Prostituierte können den ihnen zustehenden Lohn vom Freier nicht gerichtlich einfordern.
    Damit werde an einem «alten Zopf» festgehalten, betonten mehrere Votanten. Die Sittenwidrigkeit sei Ausdruck einer unerträglichen Doppelmoral im Umgang mit dem Sexgewerbe.


    Denn Prostituierte seien zwar als Gewerbetreibende anerkannt; sie müssten Steuern und Sozialversicherungen zahlen. Doch zugleich enthalte man ihnen elementare Rechte vor, indem sie ihren Lohn nicht einfordern könnten und Mühe hätten, beispielsweise eine Unfallversicherung abzuschliessen.
    Um ein «politisches Signal» Richtung Bundeshaus zu setzen, hielt der Grosse Rat an seinem Gesetzestext fest. Zugleich sprach er sich mit grossem Mehr für eine Standesinitiative aus, die auf die Aufhebung der Sittenwidrigkeit zielt.
    Der Rat klärte in zweiter Lesung noch einen weiteren offenen Punkt: Mit dem neuen Gesetz ermöglicht er die unselbständige Sexarbeit. Das verbessere den Schutz der Sexarbeitenden im Sozialversicherungsrecht und vereinfache die steuerliche Erfassung, betonten mehrere Votanten. (SDA)

    Zitat


    EURO-2012. Alle Fussballspiele werden auf
    3 Grossbildschirmen live übertragen.


    ... so steht es auf der HP des Zürcher Club Rouge und wohl bald auch anderswo. Ich schätze, wenn ich in einen FKK-Club gehe, eine erotische Stimmung und nicht Fussball auf vielen Bildschirmen... "Aufschreie" im Publikum, wenn ein Tor geschossen wird, finde ich auch nicht passend...


    Wie sehen das andere Leser und Autoren hier...?


    Erotik und Fussball ? Ich finde, es passt nicht...

    ... auch hier findet man, vor allem in den Einzel-Inseraten, die Nummern. Aber sie werden oft an die Girls aus dem Ausland mit dem Zimmer "vermietet". Wenn man dann googelt, gehört(e) die Nummer zahlreichen Girls. Da wir hier ja vor allem von Girls sprechen, die nicht in der Schweiz wohnen, ist die Nummer aus der Heimat immer optimal.

    Freue Dich auf den Besuch im Globe.
    In kaum einem FKK-Club in der Schweiz sind die Girls schöner.
    Du wirst, wenn Dich das "Grundangebot" happy macht (Küssen, F-pur), nicht enttäuscht!
    Wenn Du aber mehr möchtest (Anal, CiM etc.), dann gibt es natürlich Adressen, die auf das spezialisiert sind. FKK-Clubs sind "mainstream" - sie bieten GF6. Und es gibt andere Adressen, wo eben die "specials" im Vordergrund stehen.
    Finden kann man alles, aber:

    Ich, als braver Kuschelmensch, bin im Globe immer mehr als happy geworden!

    Ying (Name erfunden) war in einem Club in der Stadt Zürich, in dem einige Asia-Girls arbeiten, überhaupt nicht zufrieden. Nicht sauber, blöde Chefs, naja - der Katalog der Kritik war lang. Aber wir hatten Super-Sex und ich fand sie interessant. "Wenn Du was brauchst, rufe mich an" sagte ich und gab ihr meine Visitenkarte.


    Das Shanghai-Girl war dankbar. Kuss, und ich war wieder im Auto.


    Drei Tage später rief sie an. Sie hätte aufgehört und sei jetzt bei einer Freundin. Ob ich Zeit hätte..? Ja, ich hatte Zeit! Ich traf Ying in Züri West und sie sah - zum erstenmal erblickte ich sie ja angezogen - süss aus. Jeans, Stiefel, ein schöner Pulli. Naja, wir gingen in ein China-Restaurant und dann war es klar: der Rest folgte bei mir zu Hause. Ueber Geld wurde nicht gesprochen...


    Was dann folgte, geht ins Kapitel Hochzeitsnacht und ich musste sie davon überzugen, auf AO-Sex zu verzichten.


    Dann fuhr ich sie lange nach Mitternacht nach Hause, denn am andern Tag ging das Flugzeug nach Shanghai. Ich drückte ihr 200 Franken in die Hand und sie sagte: "Warum...?". "Kauf Dir was am Airport, Duty Free, Schokolade oder so" fiel mir ein.


    Ich erhalte regelmässig Mails von Ying. Sie wohnt in Shanghai und arbeitet in einem Büro.
    Und die Frage "wann kommst Du ?" wird oft gestellt...

    Also, das ist eine meiner Stories. Als Single gebe ich die Nummer gerne - und zweimal sind Freundschaften entstanden, die bis heute halten.


    Das Telefon klingelte und ich freute mich schon, dass xxx mich anrief: "Ich musss Dich sehen, hast Du Zeit...?". Klar, ein Drink nach Ladenschluss in einem kleinen Kafi, damals im Zürcher Kreis 8. Doch mit Sex und Love hatte das alles nichts zu tun, wie ich gleich merkte. xxx holte aus ihrer Tasche einen Stapel AHV-Rechnungen und Formulare (Ausgleichskasse...) hervor und sagte mir, dass sie überhaupt keinen Durchblick habe. Ich auch nicht. Ich vermittelte ihr einen Treuhänder und begleitete sie. Der wurde - als xxx ins Büro kam - rot, schweissnass und ganz nervös.. Obwohl xxx meinte, sie kenne ihn nicht, war es eine Situation, die ich nie vergessen werde. Klar kannten sie sich!


    Was es nicht alles gibt, wenn man nach der "Nummer" die Nummer gibt...

    Ich glaube nicht, dass René aus dem Umfeld hier stammt. Er wird ja zitiert und schreibt über sich:


    Zitat

    An dieser Stelle möchte ich mich selbst kurz vorstellen. Mein Name ist René, ich bin 31. Jahre alt, selbstständig und lebe seit über 10 Jahren in Thailand. Sie werden sich sicher vorstellen können das ich in dieser Zeit viel erleben durfte und teils leider auch musste, positives sowie negatives. Ich möchte meine Erfahrungen mit Ihnen teilen, damit Sie in der Lage sind auf einige unschöne Erfahrung zu verzichten und dieses faszinierende Land mit einem soliden Grundwissen bereisen können.


    Vieles ist gut, was er schreibt - nicht allein auf Red Light ausgerichtet.

    In FKK-Clubs gilt für das "Grundangebot" ein Einheitspreis. Die Girls zahlen Eintritt wie wir und was in den Zimmern passiert, ist eigentlich privat. Es gibt ja keine Menükarten für "Zusatzleistungen". Deshalb finde ich es auch nicht so gut, dass hier dies Leistungen - die sicher auch von einem persönlichen Kontakt abhängig sind - geschildert werden.

    Es kann schon sein, dass sie vor zehn Jahren mal so aussah. Aber heute haben die Fotos nicht mehr viel mit der Realität zu tun. Aber sie ist eine nette Frau und sagte mir sofort, dass sie 39 ist.

    Nein.... gehe, auf dem gleichen Stockwerk, zu Sweet and Sexy. Auch ungarische Girls, auch 100 Franken. Da sollte GF6 normal sein !!!

    Eigentlich wollte ich zu Sweet-Sexy-Marianna, aber da war niemand mehr im Salon anwesend und so klingelte ich bei den Budapest-Girls. Auch hier wirbt ein Plakat für den 100-Franken-30-Minuten Service.


    Eigentlich war mir Noemie, die allein da war, sofort sympathisch.
    Nach eigenen Worten 39, gut getunt und charmant. Ok, why not ? Doch auf dem Bett folgte die herbe Enttäuschung: Küssen ? Nein! F-pur ? Nein!


    Sex in verschiedenen Stellungen war schon gut und sie ging auch voll mit.
    Sie ist eng gebaut und der Body ist für ihr Alter top!
    Aber eben: das ist 1980-Sex und der wurde doch zum grössten Teil in der Schweiz von GF6 ersetzt.
    Fazit: kein grosser Schaden für 100 Franken, aber doch kein wirklich gutes Erlebnis.
    Dass die Fotos auf der HP Super-Fakes sind, das ist bekannt.

    Look und Geld sind in Thailand enorm wichtig, Thailänder verstehen nicht, wie die - für sie wohlhabenden - Falangs so rumlaufen können. Dass natürlich ein Thai-WG auch einen kurzhosigen Touristen nimmt der nicht so oft duscht, das ist ja klar.


    Aber es ist schon so: die Thai-Girls denken sich ihren Teil, wenn die Männer nicht gepflegt und adrett angezogen sind.


    Die Tipps sind, das ist klar, für Pay-Sex-Männer nicht sehr wichtig, denn da regiert das Geld. Wer aber ausserhalb des Red Light ein Girl sucht, sollte sich den einen oder andern Tipp schon zu Herzen nehmen.


    Und: ich bin der Meinung von Grubi - Thailand ist nach wie vor eine tolle Destination für unser Hobby. Ausserhalb von Asien ist das kaum zu finden. Der Umgang der Girls mit ihren "Lovers" ist einmalig. Da ist der Begriff "Girl Friend Sex" wirklich angebracht.

    Genau gesehen, ist es so:
    Für Shorttime, also 30 oder 60 Minuten, findet man in der Schweiz alles und noch mit mehr Abwechslung, das ist klar.
    Singles hingegen, die in den Ferien nicht allein sein wollen, haben natürlich in Thailand ganz andere Möglichkeiten. Da findet man für LT (Long Time, eine Nacht, ein Wochenende oder für länger) wirkliche Traumgirls zu Preisen, die es hier in Europa natürlich nicht gibt.
    Dazu kommt, dass Sex in diesem wunderschönen Land - mit dem herrlichen Essen und der Sonne - einfach viel Spass macht. Besonders, wenn man im Internet von Schnee und Eis in der Heimat liest!

    Nein, Mr. G. - da sind viele gute Infos zu finden, besonders für Leute, die nie in Thailand waren. Ich habe keine "Fehler" gefunden - nur wird auch das erwähnte Heineken Bier in Thailand in Lizenz hergestellt und kommt nicht aus Holland!

    Stuttgart - Zum Internationalen Hurentag an diesem Samstag fordern Experten im Südwesten schärfere Gesetze zur Prostitution. „Es braucht stärkere Regeln, die das Geschäft mit den Frauen in Grenzen halten“, sagte Sabine Constabel von der Stuttgarter Prostituierten-Beratungsstelle. Das Milieu entwickle sich zu einem „Sklavenmarkt“, berichtete Constabel der Nachrichtenagentur dpa.


    In der Landeshauptstadt seien im vergangenen Jahr 89 Prozent der neu gemeldeten Huren aus Ländern Osteuropas gekommen. „Die Prostitution wird von diesen osteuropäischen Armutsprostituierten bestimmt“, berichtete Constabel. Sie seien zu niedrigeren Preisen und anderen Handlungen bereit als viele der deutschen Kolleginnen. Diese suchten sich häufig neue Beschäftigungen.


    Daher müsse den Huren der Ausstieg aus dem Milieu deutlich leichter gemacht werden. „Die Frauen, die kommen, haben sich nicht entschieden, hier Hure zu sein, sondern sie suchen nach Arbeit in Deutschland.“


    Hohe Dunkelziffer


    In Stuttgart arbeiten nach Schätzungen des Ermittlungsdienstes Prostitution rund 4000 Prostituierte und 300 Stricher. Die Dunkelziffer liege aber vermutlich höher, heißt es. Landesweit sind 2011 nach Angaben des Innenministeriums 114 Fälle von illegaler Prostitution bekanntgeworden. Unter die verbotene Prostitution fallen
    die Sexarbeit zu bestimmten Uhrzeiten oder an bestimmten Orten.


    Unterstützt werden die Forderungen nach schärferen Gesetzen von der Politik: Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) wolle das Prostituiertengesetz verschärfen lassen und unangekündigte Kontrollen in Bordellen erleichtern, erklärte eine Sprecherin. „Gerade beim Thema Zwangsprostitution wollen wir vorankommen“, sagte sie.


    Bereits 2010 habe es deshalb noch unter der alten schwarz-gelben Regierung eine Initiative im Bundesrat gegeben, die von SPD und Grünen im Land mitgetragen worden war. „Damit sollen viele Normen, die es im Gewerberecht und im Ausländerrecht gibt, bundeseinheitlich geregelt werden“, erklärte die Sprecherin. Wegen der vielen beteiligten Ministerien sei die Umsetzung der neuen Regeln aber sehr umfangreich.


    Staatlicher Zugriff


    Constabel stimmt den Forderungen vehement zu: „Wir brauchen eine Entscheidung, wie unsere Gesellschaft mit diesem Sklavenmarkt umgehen möchte.“ Beispiele aus Stuttgart und Frankreich zeigten, dass ein stärkerer staatlicher Zugriff die Situation der Frauen deutlich verbessere. Das seit zehn Jahren geltende Gesetz ermögliche zwar die Anerkennung von Prostitution als Erwerbsarbeit, aber es verhindere eine solche wirksame Kontrolle.


    Weltweit versuchen Aktivisten zum Internationalen Hurentag am 2. Juni die Situation der Sexarbeiterinnen verbessern. Der Tag geht zurück auf einen Protest im Jahr 1975, bei dem Prostituierte in Frankreich eine Kirche besetzten. lsw

    Bei dem "Laden" muss man einfach vorbeigehen... Die Fotos im Internet haben mit den Girls so viel gemeinsam wie Micky Maus mit Albert Einstein.... Aber ab und zu haben sie Top-Asia-Girls. 150 Franken für 30 Minuten, oft sind aber auch 100 Franken für 20 Minuten möglich. F-pur ist dort normal und der Salon hat sozusagen immer offen!

    Lieber Grubi - immer schön, die Fotos zu sehen. Was gibt es an News, Preisen und Orte...? Und: füge doch die Fotos "attached" bei, die Wiedergabe ist viel besser, als wenn man die Fotos ins Textfeld stellt (verlangsamt auch das Forum).

    Ich finde, wie Eidgenosse, dass eine Partystimmung wichtig ist - und dazu gehört guter und nicht zu leiser Sound.


    Globe: an der hinteren Bar ist es viel leiser!
    Bumsalp: laut überall, mit der Zeit mühsam für die Ohren. Ist eben ein Ballermann-Lokal...
    Rouge: hier stört die Musik von A bis Z. Dieser Club sollte Lounge-Music haben, Buddha-Bar etc. Hier wäre weniger mehr und die Eleganz des Clubs könnte man ideal mit einem guten Sound verbinden, der eher umsatzfördernd wäre!


    Falsche Musik läuft fast in allen Clubs und Salons in den Zimmern. Hier wäre - durchgehend - ruhige Musik angebracht, "easy listening" wie man in der Fachwelt sagt (Orchester, Smooth Jazz etc.). Schlimm:Radioprogramm mit Nachrichten!

    Wir hatten uns lange nicht gesehen, Marianna und ich. So war das Wiedersehen für uns beide wunderschön. Ich reservierte, ohne zu sagen, wer ich bin! Und als Marianna dann ins Zimmer kam, waren die Begrüssungsküsse nicht gespielt.


    Marianna ist für mich ein Top-Girl, zärtlich und fröhlich, sweet and sexy. Ich liebe ihre Haut und ihren Body, ihre blonden Haare und die Augen, die verführen...


    Nach dem 30-Minuten-Tarif musste ich gar nicht fragen, schon am Eingang sind kleine Plakate, die auf den aktuellen Preis hinweisen. So erlebte ich für 100 Franken eine traumhafte halbe Stunde mit Marianna, mit tiefen Küssen, einem wunderschönen F-pur und Sex in vielen Stellungen.


    Schön, sehr schön...


    Die Worte von Don Phallo, im November 2010 geschrieben, haben nach wie vor volle Gültigkeit.


    (s. weiter unten in dieser Rubrik)

    Für mich ist sie "das Girl" im Club79 - Marianna, das Mega-Girl aus Ungarn.
    Sie hat viele Fans, auch in diesem Forum. Deshalb ist es keine Werbung (die man von mir auch nicht erwartet...), wenn ich auf folgende "Adressänderung" hinweise:


    Marianna ist jetzt in der Stadt Zürich zu finden und zwar bei Sweet and Sexy an der Feldstrasse. Und das für 100 Franken für 30 Minuten und für 200 Franken für 60 Minuten*. Kaum zu glauben, im Red Light Business gibt es eben alles.... (http://www.sweetsexy.ch) (*diese Preise werden auf aktuellen Anzeigen-Seiten im Internet genannt, wie a6)

    Donnerstagabend gegen elf Uhr im Papillon: für einmal sind mir alle Girls unbekannt, die sich vorstellen. Die Wahl ist nicht einfach - aber Tina ist so natürlich, so sehr das "Girl next door", dass ich mich schnell entscheide. WGs, die nicht wie WGs wirken, sehr natürlich und dezent sind, haben auch eine Faszination.


    Die Wahl habe ich nicht bereut: die blonde Polin mit einem natürlichen Traumbusen verwöhnt mich mit einem super-F, tief und mit viel Phantasie. Wir wechseln in die 69-Position, dann GV und Küsse, die gar nicht zurückhaltend sind.


    Obwohl ich "nur" 20 Minuten gebucht habe, kommt es mir gar nicht kurz vor.
    Es reicht auch noch für eine gute Konversation über Warschau, wo sie wohnt.
    Paulo Coelho nannte seinen Bestseller "Elf Minuten", weil es eben meistens nur elf Minuten geht!


    Tina ist top, aber auch sonst hat das Papi momentan tolle Girls an Bord!


    (20 Minuten, Fr. 100.-; GF6 vom Besten!)

    Don Phallo und alle: Sicher werden Top-Experten wie Dr. Valentin Landmann das beurteilen.
    Verhandeln auf der Strasse wird wohl verboten, denn die Girls dürfen dort nicht stehen. Aber Kontakte in Bars, Sex in Zimmern im Kreis 4 ? Das wird man kaum unterbinden (können). Warten wir ab.

    Freier werden ab 1. Juli ausserhalb der Strichzonen gebüsst


    Stadtrat setzt Prostitutionsgewerbeverordnung schrittweise in Kraft



    Freier in der Stadt Zürich riskieren ab 1. Juli eine Busse, wenn sie Dienstleistungen von Prostituierten ausserhalb der Strichzonen in Anspruch nehmen. Der Stadtrat hat beschlossen, auf diesen Zeitpunkt Teile der Prostitutionsgewerbeverordnung in Kraft zu setzen.


    (sda) Im März dieses Jahres hatte der Gemeinderat die neue Prostitutionsgewerbeverordnung (PGVO) erlassen. Da die Fristen für Referendum und Rechtsmittelverfahren ungenutzt abgelaufen sind, hat der Stadtrat beschlossen, die Verordnung per 1. Juli teilweise in Kraft zu setzen, wie er am Mittwoch mitteilte.


    Die Teilinkraftsetzung betrifft insbesondere die Einsetzung einer breit abgestützten beratenden Fachkommission. Diese setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der städtischen und kantonalen Behörden, der Fachorganisationen, der Salonbetreibenden und der Quartiere zusammen.


    Schutz für Bevölkerung und Prostituierte
    Laut dem Stadtrat sind die behördliche Zusammenarbeit und der Einbezug von Fachorganisationen wichtig. Nur so könnten die mit der Prostitutionsgewerbeverordnung verfolgten Ziele erreicht werden.


    Es gehe darum, die Bevölkerung vor negativen Auswirkungen der Prostitution, aber auch die Prostituierten vor Ausbeutung und Gewalt zu schützen. Geschützt werden müssten zudem die öffentliche Ordnung und die Gesundheit der am Prostitutionsgewerbe beteiligten Personen, heisst es in der Mitteilung.


    Mit der Teilinkraftsetzung der PGVO erhält der Stadtrat zudem die Kompetenz, Strichzonen in der Stadt festzulegen. So können Freier, die Prostituierte ausserhalb der festgeschriebenen Strichzonen aufsuchen und dort deren Dienstleistungen in Anspruch nehmen, gebüsst werden.

    Das Casa Amanda ist für Zürcher Verhältnisse ein eher teurer Club.


    15 Minuten CHF 170.00
    30 Minuten CHF 200.00
    45 Minuten CHF 300.00
    60 Minuten CHF 400.00


    Ich vermute, dass Du für dieses Geld eine perfekte Gegenleistung verdient hättest... Denke über Alternativen im Sex-Paradies Zürich nach!

    Ja, Girls wie Honey gehören ins Globe!


    Ich war eigentlich Gast der ersten Stunde, als Globe eröffnet wurde. In den ersten Jahren hatte es immer Girls aus Brasilien, auch Asien. Der Name Globe sollte ja Programm sein. Manchmal, so denke ich, könnte der Club auch "East Girls" heissen... (Aber nichts gegen die sweet Girls aus dem Osten, oh nein!). Es ist klar, dass die Schengen-Bestimmungen das Angebot bestimmen. Honey ist in Deutschland aufgewachsen und deshalb ist es ihr möglich, bei uns zu arbeiten. Mit einem Pass aus Manila wäre das nicht möglich.

    Im Club Rouge in Zürich gibt es am Do, Fr. und Sa sehr gutes Essen, der Eintrittspreis wird nur um 10 Franken erhöht. Das ist wenig für das wirklich gute Essen, Steak, Sushi, Schnitzel.


    Die Bumsalp offeriert immer Essen, dort aber zahlt man für das Zimmer noch eine Gebühr von jeweils 30 Franken/15-30 Minuten, für eine Stunde 50 Franken (!).


    Wie es in andern Clubs ausserhalb von Zürich ist, weiss ich nicht.

    Schön, Dich hier wieder zu lesen. Welcome back.
    In Bkk hat es Thai Top-Shots. Man muss nur wissen, wo.
    Auch eine gute Escort-Szene mit wirklich schönen und auch
    kultivierten Girls. Aber auch Pattaya hat nicht nur eine
    einfache Szene! Die Welt ändert sich...

    Ich glaube nicht, dass sich über den Preis alles regeln lässt. Es gibt First Class Flüge mit lauten Passagieren, es gibt Luxus Hotels wo sich die Gäste - oft mit viel Vodka - schlecht aufführen. Wir müssen die Orte finden, auch bei Pay6, die gut geführt sind - Wir wissen, an welchen Tagen wir wohin gehen, und wohin nicht. Am Dienstag war ich am Abend im Globe und es hatte zeitweise kaum 25 Männer.... Auf der andern Seiten habe ich in "meinen" kleinen Clubs in Zürich wie Bonita und Papillon immer Ruhe und eine gute Stimmung!

    Zürich, Kreis 4: Die Polizei war auch in der Nacht auf den Samstag überall. Kaum ein Moment, wo man nicht irgendwo ein Polizeiauto sah. Oft kommen drei und mehr Autos zusammen, kontrollieren Strassen und Lokale. Es muss sein, ein guter Job wird gemacht.


    Wenige WGs sind auf der Strasse, nur vor den Bars - wenn die Polizei kommt, gehen sie oftmals schnell nach innen. Die Bars sind voll - sie sind jetzt Kontaktlokale, aber viele Männer haben keine Lust, in die lauten und auch nicht immer billigen Bars zu gehen. Vor der Sonne sind viele Girls und TS - aber eben: auch hier vor einem Lokal!


    Nur beim Kiosk neben der Lugano Bar stehen (ungarische ?) Girls und TVs unbehelligt. Sie werden von der Polizei offensichtlich nicht beachtet....

    Crazy : die Girls im Globe sind eine Klasse für sich. Das habe ich auch immer geschrieben. Viele Girls träumen davon, im Globe zu sein, aber... Ja, es gibt auch 150-Franken-Salons, wo man ab und zu ein Girl findet, das man in Globe nehmen würde. Aber eben: die meisten haben die Globe-Masse nicht, aber auch sie können süss und verführerisch sein, das wissen wir alle!


    longman
    Du bringst es auf den Punkt. Wir denken so oft an Afrika und Asien, wenn wir von tiefen Löhnen sprechen. Aber nur wenige Flugstunden von uns entfernt ist es auch nicht gut. Hier - von der Zeitschrift "saldo"- ein aktuelles Beispiel:




    Ich finde, dass die Beiträge von Otto eine ganz neue Dimension im Forum eröffnen könnten. Fotos, die offen und ehrlich sind. Berichte dazu, die unterhaltsam sind. Ich hoffe, die Pattaya-Stories finden Beachtung. Deshalb weise ich auch nochmals darauf hin...! Bis jetzt war hier nur Grubi fotografisch so stark. Ich finde, wir alle könnten unsere Digicams ab und zu hier einsetzen!

    ... nichts zu Danken!


    Aktuell kann ich Dir Aya im Bonita in Zürich empfehlen. Sie ist nicht Miss Singapur, aber sehr hübsch und vor allem aktiv und tabulos. Die Zimmer sind wunderschön, das gehört auch dazu. Und Du kannst ja mal für 100 Franken die kurze Nummer buchen, auch mit Küssen und F-pur. Da sie in Deutschland aufgewachsen ist, kann man natürlich richtig gut reden mit ihr! Und für nur 30 Franken mehr bekommst Du F mit Aufnahme, wenn Du das magst...

    Ja, unser Lisa-Schatz....
    Der Busen ist genial gemacht. Sie sparte nicht und ging zu einem Schweizer Chirurgen. Das Resultat: Soft wie die Natur...
    Lisa ist ein ganz besonders tolles Girl und wäre auch auf meiner Verlobungs-Liste, wenn ich nicht etwas zu alt wäre für sie, hihi...;)

    Zitat

    Angebot und Nachfrage werden sich, vermutlich auf etwas tieferem Niveau als heute, einpendeln. Premium-, wie auch Discountanbieter werden sich zum grossen Teil halten können, die undefinierbare weder Fisch-noch-Vogel-Mitte wird die grössten Schwierigkeiten haben.


    Danke für diese präzisen und klugen Worte. So ist es ja in vielen Bereichen der Wirtschaft.


    Ich schätze es, wenn die Diskussion sachlich geführt wird. Es geht doch nicht darum, was WIR wollen, es geht darum, wie sich eine Branche entwickelt. Wir bestimmen keinen Oel- und keinen Goldpreis, aber durch den Konsum indirekt schon. Wenn wir in die Zukunft schauen, wie vor vielen Jahren, als F-pur "normal" wurde, dann tun wir das sachlich.


    So lang es im EU-Raum stürmt und man in vielen ehemaligen Ost-Ländern oftmals in Armut lebt, bleibt die Schweiz attraktiv und ein Ueberangebot an Girls wird bleiben.


    Einmal mehr - und ich bin nun lange aktiv - möchte ich darauf hinweisen, dass Preis und Qualität nicht immer miteinander verbunden sind. Wer daran zweifelt, soll für 100 Franken im Papillon oder Bonita in Zürich einen 20-Minuten-Service buchen und dann hier berichten. Das für den Platz Zürich. Love and Peace - ich vermisse das etwas in dieser Diskussion.

    Für die Region Zürich: Bei Jade2, Kolibri, Papillon und Bonita und Züri Beach findest Du immer Asia-Girls. Der Vorteil bei den Clubs ist, dass die Preise und Leistungen klar und verbindlich sind. Von Asia Girls, die für sich alleine arbeiten, rate ich ab, alles endet in Preisdiskussionen. Auch die andern Abmachungen (Küssen, F-pur) werden in Frage gestellt.
    Ab und zu hat es auch Asia Girls in den Gross-Clubs. Momentan Honey aus den Philippinen im Globe. Ein Traum!


    Da Asia-Girls hier nur legal arbeiten können, wenn sie einen EU-Pass haben oder natürlich einen Schweizer Pass, gibt es nicht so viele Asia Girls hier. Die meisten Girls kommen aus China, leben oft in Spanien und haben von dort einen Pass, den man schneller erhält als hier. Japan, Korea...? Naja, Papier ist geduldig, Girls aus diesen Ländern sind eher selten. Japan ist ein Land mit hohem Einkommen und da muss man nicht bei uns als WG arbeiten.


    Die Fotos stimmen bei Asia Girls meistens nicht, es ist nicht die Mentalität der Asiaten, sich zu zeigen. Ich gehe von Zeit zu Zeit zu den genannten Adressen und habe viele Highlights erlebt. Wenn Du "frei" lebst, kannst Du den Girls die Natel-Nummer geben und sie melden sich, wenn sie wieder in einem Salon in Deiner Nähe sind. Das erleichtert die Suche. Have Fun!

    Dann heirate ich Honey-Schatz! Dem Mutigen gehört die Welt. Ja, der Garten mit Pool im Westside ist super. Aber es ist ja schon wieder so kalt und ich habe mich mal auf die Züri-Clubs beschränkt.
    P.S. Ich lade Dich zur Hochzeit natürlich ein....;)


    Don Phallo : hatte nur den Burger, weil ich den so gerne habe. Preislich ok. Klar, Alp-Essen ist nicht haute cuisine, aber praktisch und ok.

    Ach, lieber lugano60.... wären alle Girls wie Honey im Globe, würden wir doch gar nicht diskutieren. Wir müssen noch besprechen, wer von uns beiden den kleinen Schatz heiratet....

    Ich war am Dienstagabend - nach sehr langer Zeit - wieder im Globe. Es war ein sehr ruhiger Abend. Warum, weiss ich nicht.
    Aber ich sah erneut: kein Club in Zürich und Umgebung hat Girls, wie man sie im Globe findet. Da wäre jeder Penthouse- und Playboy-Fotograf begeistert, es ist einfach top.


    Ich war zum erstenmal im Restaurant: der Burger war delikat, auch die Pommes. Stimmung kommt keine auf, aber das Essen stimmt.


    Und dann.... Honey!
    Da ich die Ostblock-Fraktion nicht immer mag, sah ich dieses süsse Girl sofort. Was Don Phallo schreibt, habe ich von A bis Z auch so erlebt. Kuschelsex vom Feinsten - was für ein zauberhaftes Asia-Girl, ein kleiner Schatz.


    Ja, es war schön, nach längerer Zeit wiedermal im Globe zu sein. Einiges ging mir durch den Kopf, als ich zum Disco-Sound die Girls tanzen sah.

    Wo ist es am Besten in Zürich, wo ist alles ideal...?


    Mein liebster Club in Zürich wäre ROU-BUM-GLO. Aber es gibt ihn nicht:


    Zimmer und Duschen wie im ROUge!
    Im Preis inbegriffen ein gutes Essen, unkompliziert und frisch wie auf der
    BUMsalp! (Globe hat nicht mal Chips und Nüssli gehabt...)
    und:
    die Girls vom GLObe. Ja, das wäre ROU-BUM-GLO. Der Superclub.
    Da man(n) aber vor allem für Sex und Girls in solche Clubs geht, ist und bleibt Globe die Nr.1

    Man kann in der Schweiz einen Club niemals so preiswert wie in Deutschland betreiben. Die Kosten sind - Personal und Reinigung etc. - doppelt so hoch. Die Miete, bzw. Kauf der Immobilie, ist auch kaum vergleichbar.
    Ob Wäscherei, Catering, Reinigungspersonal - das kostet in Deutschland kaum die Hälfte von den Schweizer Preisen.
    Ueber die "Girl-Preise" habe ich mich aber in andern Beiträgen geäussert.

    Zitat

    Nichts für ungut, wenn ich dein Kopfkino störe.
    Nichts für ungut, wenn ich dir allenfalls unrecht tun sollte.
    Nichts für ungut, wenn ich mich nicht für dumm verkaufen lassen möchte.


    Schliesse mich diesen Gedanken vollumfänglich an. Deshalb habe ich Karo an die Polizei verwiesen - an wen denn sonst...?

    Auch wenn die Preise weiter sinken würden, bzw. werden: das Ausland ist nicht immer eine Alternative. Die Preise in Deutschland und Oesterreich kennen wir, in Italien und Frankreich ist Sex, wie er bei uns angeboten wird, nicht legal! Bleibt Spanien - aber da spielt die Konjunktur nicht mit.


    Beobachten wir doch einfach die Entwicklung - teurer wird es kaum in den nächsten Monaten, und das ist ja auch schon etwas!

    Ein gutes WG wird immer viel verdienen. Es geht doch um die alte Frage, die man nie gelöst hat: verkauft man Zeit oder Sex...? Man sieht doch, wie die Clubs "brummen", die 100 (für 20 Min) oder 150 Franken (für 30 Min) anbieten... Lassen wir das Thema, in zwei Jahren wissen wir mehr.

    Wer Zürich kennt oder Travel-Berichte im Internet liest, der weiss, dass das Hotel Schäfli eines der einfachsten Hotels der Stadt ist. Die Berichte bei Trip-Advisor sprechen eine klare Sprache.


    Zimmer ohne Bad/WC (für alle auf der Etage), lärmig und laut...


    Wie man dort Tantra zelebrieren kann, ist und bleibt mir ein Rätsel...

    Karo :
    Stalking ist eine sehr mühsame Sache, die es öfters gibt, als wir glauben.


    Mache einen Termin bei der Polizei, wo Du (natürlich von Frauen) gut betreust wirst und man die Sache bespricht und eine Aktivität plant.
    Lass es keine Woche mehr anstehen, es wird nur schlimmer. Stalker sind gestört - man muss zur eigenen Sicherheit schnell und präzise handeln. Du hast schon zu lange gewartet.


    Diskussionen hier bringen nichts. Das ist ein Fall für die Polizei.

    In diesem Zimmer war ich im Studio Bonita noch nie: ein grosses rundes Bett aus einem schwarzen Kroko-Leder-Imitat... Ein riesiger Spiegel... Alles neu, schön und puff-stilvolll eingerichtet. Und zu diesem "neuen" Zimmer kam am Sonntagabend auch ein neues Girl hinzu: Ella aus Rumänien.


    Wer Girls "pur" liebt (ohne Anspielung auf GV pur!) der mag Ella. Kein Make up, kein Silikon. Alles ist Natur pur. Ein hübsches Girl aus Rumänien, eine tolle Girl-Figur, lange schwarze Haare. Aber eben: kein Make up. Vielleicht ist dieser extreme "pur"-Look etwas gewagt, aber Ella ist charmant, zärtlich und sehr lieb. Ein F-pur ohne Ende, ihre Zunge umspielt die Eichel zärtlich. Küsse die intensiv sind, beim GV geht sie voll mit. Sie ist sehr eng gebaut, beim 69 erkunde ich alles, beim Eindringen spüre ich alles.


    Tolle 20 Minuten für 100 Franken mit einem Girl, das man so nicht überall findet. Zurück zur Natur. Drei Wochen will sie in der Schweiz bleiben. Viel Glück, Ella - und viele liebe Gäste.

    Ich bin auch der Meinung, dass die Eintrittspreise in der Schweiz nicht billiger werden können. valpolicella bringt es auf den Punkt.


    Für Sex hingegen sieht es ganz anders aus. Viele Schengen-WGs verlassen die Clubs kaum, wohnen dort sehr günstig und sind - im Vergleich zu Deutschland - zu teuer. Bei günstigen Preisen (60 Euro in D) würden die Gäste ja auch viel aktiver sein! Ich nehme an, dass wir bald 30 Minuten für 100 Franken erleben können... Als erster Schritt. Zimmergebühren (!) wie auf der Bumsalp werden dann undenkbar, sie sind mit dem Eintritt bezahlt.


    Auch wenn es viele andere Meinungen gibt, ich bin davon überzeugt, dass die Preise sinken werden. Als ich vor Jahren schrieb, dass F-pur "normal" werden wird, kam es auch zu vielen heftigen Reaktionen...

    Nach 21 Uhr war ich bei den Bonita-Girls und es war wie immer: der Tagesplan stimmt wie ein SBB-Fahrplan und einmal mehr hatte man(n) die Qual der Wahl. Aber für Asia-Fan chomi war es klar: Coco muss es sein! Eine Frau, sicher 35, kein Girl. Eine Chinesin, die in Italien aufwuchs (!) und Charme und Witz hat. Und sie bietet Sex der Superlative.


    Coco ist total fröhlich und gibt alles. Tief versinkt mein Schwanz pur in ihrem Mund, sie liebkost die ganze "Gegend", möchte mit einem 69 auch ihre Rechnung kommen und ihre total rasierte Pussy, so eng wie ein Schraubstock, sorgt für einen Mega-Orgasmus bei mir.


    Ich kannte Coco ja nicht und buchte nur mal die 20 Minuten für 100 Franken.
    Wow, was für eine tolle Zeit. Ein Erlebnis (für mich) der Superlative.


    Wie allermeistens bei Asia-Girls sind die Fotos nur Typ-ähnlich. Ein enorm gepflegter Salon, Zimmer, Dusche - hier stimmt alles.


    Sie ist noch bis Samstagnacht in Zürich. Ein Besuch für China-Fans lohnt sich.

    Viele von uns lieben Massagen - und gehen in Asien oft mehr zu Massage-Girls als zu WGs. Aber hier sind die Massage-Angebote viel zu teuer, oft so teuer wie Gf6! Schau mal die Preise an..... Da wählt man dann eben doch guten Sex...

    Ich schreib es oft: es macht keinen Sinn, im Sex-Paradies Zürich in der Sonne nach Sex zu suchen. Unsichere Angebote, unbekannte Zimmer, fragwürdige Sicherheit. Aber wir alle fallen von Zeit zu Zeit dort rein... Das ist der die Lust auf Unbekanntes, die Hoffnung auf Gutes! Es macht fast nie Sinn, aber irgend ein Kick hat es dort. Ich habe mir fest vorgenommen,in Zukunft nicht mehr als ein Cola zero dort zu investieren. Aber man weiss nie... Es hat manchmal auch wirklich schöne Girls dort...

    Zu meinem Bericht vom 19.04.2012, 00.11:
    Mandy ist Sandra/Sandy!
    Sorry - ein Super-Girl und die jetzt augeschalteten Fotos auf der HP sind 100 Prozent echt.
    Ich fand sie toll! Hatte den Namen des süssen ungarischen Girls nicht richtig in Erinnerung!
    Sie stellte sich als Sandy vor - im Internet heisst sie Sandra....