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    Bei so einem hohen Preis sollte man auch die kulinarischen Angebote nennen, denn für 100 Franken darf man mehr als Wienerli erwarten. Ev. gab es ja auch ein edles Essen und einen guten Château Globe - aber auch das wissen wir nicht....

    Ich war heute bei Lisa, ein Bericht findet sich hier mit Datum vom September.


    Und wieder: Ein Traum... Was für eine schöne, fröhliche, sensible und auch gebildete junge Frau, ein wundervoller Hamburg-Karibik-Mix.


    Noch bis zum 4. November ist sie hier. Die kältesten Tage werden so von der Sonne erwärmt!
    Für mich stimmt bei Lisa-Schatz alles.





    Aussehen: 9/10
    Freundlichkeit: 10/10
    ZK: 10/10
    FO: 9.5/10
    GV: 9/10
    Erlebnis: 9/10
    Preis: 100.-- (für 20 Min.)

    Ich war gestern nach 22 Uhr noch in der Glattbrugg-Gegend und fuhr noch bei Jade2 vorbei... Die Schneeflocken waren regennass und blieben nicht liegen. Und ich blieb nicht liegen bei Jade2: die zwei Asia-Girls (und Coco !!!) würden momentan nicht arbeiten, sagten mir die East-Girls. Hübsch und nett, aber ich suchte das nicht. So fuhr ich weiter und war zu Hause, bevor der Schnee die Strassen etwas unsicher machte. Schade. Ein kurzer Asia-Dream...
    P.S. Ich blickte nicht ins Internet, dort informiert(e) der Club absolut korrekt - und ohne Asia-Girls.

    Am Samstag war es wirklich sauber - sogar die Dusche im Zimmer war wieder ok. Aber ich weiss: letzte Woche war es sehr kritisch, ich war auch in dem Duschraum (ich glaube, er ist für das Personal bestimmt!) und fand es nicht gut. Hoffe, der Standard vom Samstag bleibt... Und: ein Pornostar, welcher nur Gummi-F anbietet, ist wohl seltsam...

    Buffet und - hoffentlich ! - alle Drinks, auch an der Bar, dann ist der Preis ok.
    Obwohl ich nur Cola und Wasser trinke, sollten die Alk-Freunde wirklich mit der Pauschale alles bekommen!
    Bei 200 Franken sollte es einfach keine Extras mehr geben. Auch die Girls sollten für einmal freien Konsum haben.

    Ich war heute Abend bei Coco, ich schrieb schon über dieses wunderbare Girl aus Shanghai.
    Heute Abend waren Zimmer, Dusche etc. blitzblank.
    Ich war heute sehr, sehr zufrieden.

    (30 Minuten, Fr. 150.- Coco, Bericht weiter unten).

    Ich war einige Wochen nicht mehr im Jade 2. Aber ich wollte den Salon, der so toll startete und von Oh-la-la zu So-la-la wurde, wieder einmal besuchen. Ich rief heute an, man bestätigte mir, dass fünf Girls anwesend sind, davon zwei Asiatinnen. Sie sind immer mein Grund, den Weg nach Opfikon zu fahren.


    Und: fünf Girls waren da, alle bildhübsch. Ich sah aber vor allem ein Girl: Coco! Eines der schönsten China-WGs, das ich seit Jahren in Zürich sah. Aus Shanghai, 1.65 gross, ein Traumbusen, wunderschöne Haare, ein Top-Body, Charme... und und und...


    Die 30 Minuten füllt sie voll mit Sex aus - da gibt es keine Rücken-Massage, weil man doch noch so viel Zeit hat. Küsse sind zaghaft, aber F-pur ohne Ende und mit vielen Varianten, GV wild und sie geht voll mit. Wir verwöhnen uns zuvor lange in der 69-Stellung. Sie will - nach einem so langen Vorspiel - harten Sex. Jetzt ist sie nicht mehr Kuschelmaus, jetzt will sie auch etwas haben...


    AO-Phantasien (mancher Leser) muss ich enttäuschen, sie passt enorm auf, das ist auch richtig so. Sie spricht wenig Englisch, aber man kann doch reden. Sie ist, sagte sie mir, ab 17 Uhr bei Jade2. Die Familie lebt in Shanghai, sie liebt die Schweiz, würde gerne hier leben. Der Mann, der sie bekommt, könnte sehr glücklich sein.

    Mein Kompliment an die Jade-Chefin: so macht der Club wirklich Spass!



    Aussehen: 9.5/10
    Freundlichkeit: 10/10
    ZK: 5/10
    FO: 9/10
    GV: 9/10
    Erlebnis: 9.5/10
    Preis: 110.-- (Happy Hour-Tarif, 30 Minuten) Dieser Tarif gilt an Wochentagen bis 20 Uhr.

    Für einmal wird der Club zu Aktenzeichen XY. Aus aktuellem und unerfreulichem Anlass:


    Info: Anschlag am vergangenen Sonntag, den 14.10.12 um 21:08 Uhr.


    http://www.club79.ch/girldetails.php?id=774

    Einige Zürcher Clubs haben seit Tagen keine Girl-Up-dates oder Angaben mehr.
    Süsse Engel, ChezJade2, Mai Li... Seltsam, man spricht von "technischen Problemen".

    Nein, in Zürich hat es einige gute Adressen und die meisten China-Girls sind top und sehr tolerant....! Im ZüriBeach (und den Salons die dazu gehören), Kolibri, Jade2 etc. hat es immer wieder Top-Girls, auch in der Papi-Kette. Auch Mai Ly in Oerlikon ist eine Hot-Lady.

    Zen öffnete die Türe, ich sah keine andern Girls und sie war im Bikini. Es sah schon mehr nach Strandbad aus, mit dem Symbolfoto im Internet hat der Look nichts zu tun.


    Kurz: F-pur war viel zu schnell und nervös, bremsen konnte man sie nicht. Wer nicht Chinesisch oder Spanisch spricht, hat keine Möglichkeit, mit ihr zu reden. Da ich etwas Spanisch kann, war ich nicht ganz "verloren"...


    Sie lebt in Spanien und hat auch einen spanischen Pass. Nach dem heftigen F-pur gab es dann die Frage "figgi figgi ?" und das ist natürlich schon sehr einfach formuliert, um es vornehm auszudrücken. GV war dann - wie auch F-pur - sehr mechanisch.... Zen ist ein liebes China-Girl, schöne Haut, hübscher Busen, leider schlechte Zähne... Sie möchte den Service, der angeboten wird und für den man bezahlt, korrekt ausführen. Auch mit kurzen Küssen. Aber das ist kein erotisches Highlight, wie man es von den Bonita-Papillon-Girls gewohnt ist.



    Aussehen: 6/10
    Freundlichkeit: 10/10
    ZK: 6/10
    FO: 6/10
    GV: 6/10
    Erlebnis: 6/10
    Preis: 100.-- (für 20 Min.)



    P.S.
    Zen hat auch Berichte in der Rubrik des Papillon, der Salon Bonita gehört zu dieser kleinen Kette. Weil ich Zen - als Asia Fan ! - im Papi versäumt hatte, ging ich am Sonntagabend ins Bonita.

    Zitat

    Warum wird eigentlich hier so aggressiv gegen Barbesitzer, Clubbetreiber, Studiobesitzer und Zuhälter polemisiert ?


    .... weil einige von uns auch gerne einen Sex-Club betreiben würden. Mit allen Phantasien, die es zu diesem Thema gibt.


    P.S. Bitte aber nicht Bar und Club-Betreiber mit Zuhältern gleichsetzen. Das sieht auch das Gesetz ganz anders....

    Nein, architektonisch ist der Club perfekt, auch die Möblierung muss sehr viel gekostet haben. Alles Design-Möbel. Auch der Aufenthaltsraum ist grosszügig, die Sessel sind gross und auch vom Teuersten. Bar und Esstische stimmen in Stil und Dimension. Nein, das ist nicht das Problem dort! Ich kenne keinen luxuriöseren Club in Zürich.

    Auch wenn die Stadt dreimal so gross ist wie Zürich - kaum einer kennt sie, kaum einer war da.
    Pay6 in Russland wird von vielen "Hintermännern" begleitet und man muss sehr vorsichtig sein. Ich würde mich auf Escort-Girls, die man immer findet (Internet, Hotel-Portiers) beschränken. Sex in der russischen Provinz ist viel billiger als in Moskau. Von Fahrten durch die Stadt mit Taxis etc. rate ich ab.
    Wenn Du Geschäftspartner hast, die Pay6 gut finden (merkt man gleich!), lasse Dich von ihnen beraten oder begleiten.

    Der Erfolg eines Salons, bzw. Clubs, ist die gleichbleibende Qualität, bzw. das gleichbleibende Angebot.


    Das Rouge ist eine Wundertüte:


    Lage: bei Messen und Events im Hallenstadion kann man nirgendwo parkieren!
    Girls: von Olala bis Solala ist meistens alles da...
    Essen: an manchen Tagen ja, an manchen nicht !
    Musik: passt nie zum Lounge-Stil des Clubs
    Preise: ohne Grund zu hoch


    Einmalig: die Zimmer, wie im 5-Sterne-Hotel, auch die Sauna und das Dampfbad sind wunderschön. Aber das ist natürlich nicht die erste Priorität eines Club-Besuches...

    Vielleicht sollten wir das Thema beenden.
    Und die Moral von der Geschichte:
    Eidgenosse spendet für die nächste Tombola
    einige Gutscheine mit Tini!
    So haben wir alle etwas davon...
    und wissen, ob es Traum oder Wahrheit ist.


    Der kleine Salon Bonita kann ein kleines Juwel sein, wenn man ein Traumgirl wie Lisa besucht. Ueber dieses Karibik-Girl wurde hier schon berichtet, endlich traf ich sie wieder. Aufgewachsen in Deutschland, ist sie natürlich schon im Gespräch eine lustige junge Dame. Und dann erst später... GF6 vom Feinsten, da gibt es wirklich eine kleine Hochzeitsnacht. Ein schönes Girl mit einem perfekten Angebot, noch bis zum 2. Oktober hier. Reservationen sind oft nötig, sie hat einen grossen Fan-Club hier!


    Aussehen: 9/10
    Aussehen: 9/10
    Freundlichkeit: 10/10
    ZK: 10/10
    FO: 9/10
    GV: 9/10
    Erlebnis: 9/10
    Preis: 150.-- (für 30 Min.)

    Soll man das glauben...? Ein Autor ist neu und der andere Autor hat, so glaube ich, noch nie einen Bericht über Bermuda geschrieben. Es mehren sich hier dubiose Berichte, um hier ein Volumen zu haben. Manche Autoren sind dubios, weil sie immer nur über einen Club schreiben (kann man mit einem Click prüfen) oder keine Berichte abliefern, sondern nur Fragen und Kommentare publizieren. Und die Tombola gibt es auch nicht mehr....



    chomi
    In diesem Thema existieren mittlerweile über 400 Berichte, somit kann sich jeder ein eigenes Bild über diesen Salon verschaffen. Jeder (ob er seinen 1. oder 100. Bericht geschrieben hat) kann hier seine Erlebnisse niederschreiben sowie Berichten von anderen Mitgliedern sachlich widersprechen oder zustimmen! Es gibt keine Regeln, dass jemand erst eine gewisse Anzahl von Beiträgen schreiben muss, um sich kritisch über einen Vorfall äussern zu dürfen. Ausserdem bist Du nicht in der Lage den Wahrheitsgehalt beurteilen zu können. Alles was im Forum geschrieben wird kann angezweifelt werden und ist fraglich ob es stimmt. Auch Deine Beiträge sind subjektiv. Oft wird sogar viel grösserer Stuss von Mitgliedern geschrieben, die schon vielzählige Beiträge geschrieben haben und in Deinen Augen vielleicht als "seriös" gelten, wie z.B. Veratius .


    PS: 6profi bemüht sich seit Beginn des Forums wie kein anderes, kritische Beiträge auf Wahrheitsgehalt zu prüfen insofern das möglich ist und Spinner aus dem Forum zu entfernen. Ausserdem darf sich im Forum jeder Club selbst zu Wort melden. In einem Forum mit tausenden Mitgliedern und wo jeder anonym bleiben möchte, lässt sich das nicht anders handeln. Wenn du auf der Suche nach der Wahrheit bist, schaust Du am besten nie ins Internet, schaltest keinen TV an und liest am besten keine Zeitung mehr.


    Dein 6profi-team

    Eigentlich wollte ich gestern Lisa besuchen, aber sie war gut gebucht und es war schon fast 23 Uhr.... China-Girl Hui sah süss aus in einem roten Bikini. Natürlich wusste ich aus dem Forum, dass bei Hui nicht alles optimal ist.
    Ich buchte 20 Minuten mit F-pur.
    Fazit: das F-pur gehört ins Buch der Rekorde. Ohne jeglichen Handeinsatz wird man da ins Paradies geblasen... Einfach einmalig. Mal spürt man kurz ihre Zähne, dann reizt ihre rotierende Zunge die Eichel. Dann nimmt sie pornomässig den Schwanz bis zum Anschlag in den Mund, um kurz später wieder zärtlich das Glied zu liebkosen. Die Hände, das ist schon super, sind nie aktiv!


    Und sonst ? Keine Küsse, kein GF6. GV ok, aber auch ohne Küsse oder feste Umarmungen. Ein F-pur-Girl, sicher auch super für jene, die es mit Aufnahme mögen...


    Obwohl ich "nur" 20 Minuten buchte, blieb noch Zeit für eine Oel-Rückenmassage, die sehr gut und kraftvoll war.


    Aussehen:7/10
    ZK: 0/10
    Schmusen: 0/10
    69: 0/10
    F-pur 9.5/10
    GV:5/10


    20 Minuten, Franken 100.- Zimmer sehr schön,alles sehr sauber und gepflegt. Dusche auch top.

    Ja, in Bars kannst Du solche Girls finden... In Bkk gibt es Top-Bars und die Freeclancer sehen dort auch so aus. Im Spasso findest Du das noch besser!


    Sie werden aber auch die 5000 BT wollen, die der von Dir genannte Escort-Service will. So gesehen kann man dann gleich dort buchen... Denn zwei Stunden bleiben nicht alle im Zimmer...


    Aber generell: auf der ganzen Welt bekommt man für den richtigen Preis die richtigen Girls. Während sie in Bkk gut angezogen sind, sind sie jedoch in Pattaya sehr casual...

    Zur Diskussion um Prof. Dr. Mörgeli hat Blick-on-line heute Fotos aus seinem Museum veröffentlicht. Das nachfolgende Foto zeigt uns, dass die tristen Zeiten noch nicht so lange vorbei sind.... "Eine Onaniebandage für männliche Patienten".... Da bleibt das Lachen im Hals stecken....

    Es geht so...


    Und ohne Spass: geübte WGs, die F-pur machen, können den Gummi auf das speichelnasse und harte Glied mit dem Mund aufziehen. Der Gummi wird bei der Eichel "platziert" und mit dem Mund nach unten gezogen.

    Wird wieder viel Quatsch geschrieben hier..


    Ich hätte ein Bildchen verlangt, weil ich "scharf" auf die Fotos bin. Ja, im Internet findet man keinen einzigen Porno... Da muss man schon hier ein Foto verlangen. Und dann wird gerechnet, wo man verdient, und wo nicht. Und wir sind noch Billig-Freier, für 150 Franken. Im Globe kostet es 140.... Wo das Geld hingeht, kann ja dem Billig-Freier gleich sein, Und.. und....
    Ach, liebe Einsteigerin - jetzt hast Du so viel gelesen und doch nichts.
    Und ich rate Dir: lass es sein.
    Die Konkurrenz ist härter als jeder Schwanz.


    Mit Schweizer Pass gibt es gute Jobs hier, mit AHV und Pension in vielen Jahren. Die meisten Schengen-Girls sind hier, weil es in der Heimat schwer ist, sehr schwer. Hier kann man auch gut verdienen, wenn man nicht im Red Light ist. Und langfristig viel mehr.

    Die allermeisten FKK-Clubs in Deutschland, wohl 90 Prozent, haben die Verpflegung im Eintrittspreis eingerechnet.
    Gratis, lieber Herr Doktor, ist nichts.
    Ich liebe Hamburger und esse das Filetsteak in der Kronenhalle, dort wird es serviert und ich sitze auch dort nie im Bademantel.


    Und mehr schreibe ich Dir, wenn Du mal einige gute Erlebnisberichte verfasst hast.

    Das Papillon hat den Brief von Tantriclove im eigenen Gästebuch on-line auch veröffentlicht, hier sieht man, wie man dort fair ist und über den Dingen steht. Und Edith schreibt:

    Zitat

    .......als ich deinen Eintrag las, dachte ich mich trifft der Schlag..... der Alptraum par excellence. Sie ist zwar noch nicht lange bei uns und hat doch schon einige Stammgäste für sich gewonnen. Für mich absolut unverständlich, was an dem Tag abging. Es tut mir sehr leid und ich kann mich dafür nur Entschuldigen. Schade ist einfach und das betone ich immer wieder, dass du es nicht gleich beim Empfang gesagt hast. Wir sind ja nicht nur zur Dekoration da. Eines finde ich dann aber doch noch bewundernswert, denn du schreibst, du hättest "dich dann selbst zu Abschuss gewixt und dabei dem schönen Teeny die Möse geleckt"....Chapeau, nach dem erlebten. Äs Grüessli Edith


    Sicher werden einige von uns auch Nikki besuchen und dann aus erster Hand berichten. Nur das macht Sinn.

    In der Welt des Pay6 gibt es alles - das wissen wir. Aber warum hast Du nicht mit einer der Chefinnen dort gesprochen...? Das Papi gehört zu den wenigen Clubs, die perfekt geführt sind, ob von Edith während der Woche und am Weekend von Jenny. Beide haben die deutsche Muttersprache (in vielen Salons ist man ja sprachlos!) und hätten Dir sicher eine Alternative angeboten. Das Girl ist neu im Club und wurde ja auf der HP mit einem "Schnuppertag" vorgestellt, gehört jetzt offenbar zum Team.


    Schade, dass Du so enttäuscht wurdest. Doch die Club-Leitung solltest Du informieren.

    Das Papillon hat sich in Zürich einen Top-Namen gemacht. Diesen Club wird man auch an einem neuen Ort besuchen. Gäste sind treu, wenn Girls, Preise und Leistungen so gut sind. Der Girl-Mix im Papillon ist schon hervorragend: Asien und Europa... und: immer tolle Swiss-Girls! Edith und die Kolleginnen betreuen und informieren die Gäste am Empfang hervorragend, die HP ist immer aktuell. Das ist nicht alltäglich in Sex-Züri.

    Am heutigen Sonntag wurde die Bonita-Belegschaft von zwei auf drei "ausgebaut" - im Papi sind "nur" 7 Girls...



    Die Papi-Kette ist toll geleitet und man weiss ja, dass das Haus an der Albulastrasse nicht mehr ewig stehen wird.
    So ist das schöne Bonita-Studio auch eine Investition in die Zukunft.

    Eigentlich ist das Bonita ein kleines Bijou, schön eingerichtet und für viele gut gelegen. Aber ein Blick auf den Tagesplan macht oft keine grosse Freude. Manchmal nur ein Girl, heute Sonntag zwei - aber eines macht nur F mit Gummi...!
    Am gleichen Tag hat das Papillon - das Bonita gehört zu diesem Club - ein enorm grosses Angebot, 8 Girls sind anwesend! Schade, dass man hier nicht besser koordinieren kann. Das Bonita hätte eine durchgehend gute Besetzung verdient. Und vor allem die Gäste dieses Salons.

    Tel Aviv ist eine total liberale Stadt, seit der grossen Einwanderung aus Russland ist auch Sex in Top-Qualität zu haben. Früher, als die Sexszene vor allem aus Girls aus Nord-Afrika bestand, war das nicht der Fall.


    Clubs wie Globe gibt es in Israel nicht, aber viele Wohnungen und gute Escorts. Natürlich auch Massage-Clubs, wie Dr. G. es schrieb. Die von ihm genannte Adresse kenne ich nicht. Aber z. B. hier kann man sich vergnügen:
    http://israeleditions.com/stuffs/detailed/283

    Würde dieser Konsum nicht erwartet, bzw. angeboten, wäre es ja wie bei vielen Bar-ähnlichen Clubs, 79 oder Aphro: trinken kostet nichts, nicht einmal ein Eintritttsgeld wird verlangt. Und würden sie guten Champagner ausschenken, der ja pro Flasche im Handel für 40 Franken zu haben ist, wäre es noch nett.. Aber hier werden meistens billige Sekt-Marken (auch aus Spanien...) zu Champagner-Preisen auf die Preisliste gesetzt. Nein, das muss nicht sein.

    Klug und sensibel wie immer.
    Aber es nicht nur der Preis, den man bei Tantra ja nur wegen der langen Aufenthaltsdauer ev. verstehen kann.
    Ich bin ja ab und zu in Thailand und geniesse die Massagen. Meistens kommt dann die Frage nach "happy ending" - und ich sage nein. Ich will den Orgasmus nicht in die Luft spritzend erleben, das sagt mir einfach nicht sehr viel...

    In einem PM wurde ich gefragt, warum ich Fan bin von Dahar und doch nur einmal dort war.
    Ich liebe Sex und für mich ist Küssen, F-pur und GV eine Quelle der Lebensfreude. Tantra ist schön, aber doch fehlt mir viel, wenn ich wieder im Auto sitze.... Jeder ist, wie er ist. Wäre ich nicht Single, wäre Tantra für mich ev. eine Alternative, die gegenüber der Partnerin natürlich "fairer" ist als das volle Programm!

    Martyn, für uns in der Schweiz ist das schon lange Sex-Alltag. Kaum zehn Prozent der Girls wohnen in der Schweiz, die allermeisten WGs kommen aus dem Schengenraum. So haben wir ein ständiges Kommen und Gehen und auch immer die Unsicherheit, ob ein Girl - angekündigt und schon auf der HP - auch da ist, bzw. noch da ist.

    Momentan hat das Papillon eine Girl-Parade der Superlative.
    Ich entschied mich heute für Alexi. In Polen geboren, in Deutschland aufgewachsen, lustig und unterhaltsam. Sie strahlt Sex von A bis Z aus, könnte im Globe eine Job finden, Silicon und Powersex.
    Für mich war es Sex vom Besten: F-pur tief und einfach toll, Küsse ohne Distanz, Sex in verschiedenen Stellungen mit Einsatz, Kraft und Fröhlichkeit.



    Aussehen: 9/10
    Freundlichkeit: 10/10
    ZK: 10/10
    FO: 10/10
    GV: 10/10
    Erlebnis: 9.5 (Herzlich, ohne Distanz, Sex mit Power!)
    20 Minuten/ 100 Franken (meistens meine "Buchung" beim ersten Mal.)

    Elvira hat ihre Gäste, Samantha hat(te) ihre Gäste - jetzt haben sich Adresse und Team geändert. Das ist ja nicht so, wie wenn ein CEO einer börsenkotierten Firma zurücktritt. In allen Clubs ist ein Kommen und Gehen und so auch bei Dahar. Das ist doch normal und irgendwie und irgendwann wird auch Samantha wieder in der Tantra-Welt auftauchen... Ich glaube, wir sollten da nicht zu viele Fragen stellen.

    Ich musste mich von Freunden überreden lassen, einen Mac zu kaufen. Bald habe ich nun das Desktop-Gerät ein Jahr und kann nur staunen, staunen, staunen...


    - Startet auf in wenigen Sekunden
    - keine Probleme jedwelcher Art
    - Super Ton, grossartiges Bild
    - DVD ideal, kopieren geht ganz einfach, wenn man will
    - keine Virensoftware


    Nach einer Woche fühlt man sich von A bis Z zu Hause. Die Tastatur ist enger und kürzer im Anschlag. Wer das nicht mag, findet bei Logitech herkömmliche Keyboards. Aber vier Wochen sollte man sich hier Zeit geben!


    Und: die seltsamen Programme, die dauernd angeboten werden sind für Mac gar nicht zu haben. So hat man seine Ruhe und denkt nicht über Dinge nach, die teuer sind und bei PC oft später stören. Ein Mac braucht das auch nicht und räumt die Festplatte selber auf etc. etc.


    Ich habe das Microsoft-Office dazugekauft, aber auch nur, um beruflich gut ausgerüstet zu sein.


    Fazit: genial.


    Ich habe ca. 1300.- bezahlt, gekauft bei melectronics, da man dort immer zwei Jahre Garantie hat.


    http://www.apple.com/chde/imac/

    Leider komme ich erst im Winter.... Es gibt Preise, da ist das Frühstücks-Buffet inklusive.... Ich verschlafe es oft und habe dann Lunch am Pool, nicht zu teuer. Amari lohnt sich - denn am Tag hat man richtige Ferien am Pool.
    Have Fun und eine schöne Zeit !

    Diese Region muss man als Tourist mit grössster Vorsicht bereisen, die Merkblätter des EDA in Bern sprechen eine klare Sprache.
    Ich besuche diese Region nur, wenn ich es mit einem geschäftlichen Zweck verbinde. Sonst ist es mir zu gefährlich und 14 Tage in einem All-in-Hotel zu bleiben, ist nicht mein Stil.

    Nirgends ist ein Blick hinter die Kulissen so schwer, wie im Red Light.
    Hätte Mr. Franz Probleme, hätte er auf der BA und im Rouge schon lange auf die Basler FKK-Formel* umgestellt, wo der Eintritt ziemlich "normal" ist, die Girls aber für Fr. 70.- für 30 Minuten schwanzbereit sind. Wie in Deutschland, wo sie 50 Euro bekommen... Ein mir gut bekanntes Girl aus dem Rouge arbeitet ab und zu und gerne in Basel...!
    http://www.basel-fkk.ch/cms/de/preise/index.html

    Der Nicht-Erfolg ist der Erfolg


    Zürich ist in den letzten Jahrzehnten zum Sex-Paradies geworden. Hier ein Etagen-Salon, da ein mittelgrosser Club - in den Vororten grosse Angebote wie Globe, Rouge oder Bumsalp, die sich viele von uns in ihrer Jugend gar nicht vorstellen konnten.


    Sex ist zu einem normierten Angebot geworden. Preislisten sind wie Menü-Karten gedruckt, dazu kommt eine nie gekannte Sicherheit für den Gast.


    Und trotzdem gibt es ihn noch, den Strassenstrich. Männer sind Jäger. Sind auf der Suche nach Neuem.
    In allen Ländern der Welt schauen wir, wo das Red Light Quartier ist. Der oft bequeme Escort-Service ist für so viele von uns ohne ein "Kick".


    Alle,die diesen "Kick" brauchen, werden ihn in den Sex-Boxen kaum finden. Dann gleich an eine gute Adresse fahren, so viel haben die "Boxen-Luder" auch nicht zu bieten und die Hygiene kann nicht optimal sein. Die Diskretion ist mehr als fragwürdig!


    Auf der einen Seite gehört ein Strassenstrich zu einer grossen Stadt, deshalb hat auch das Bundesgericht in Lausanne verordnet, dass Zürich einen hat. Die Boxen-Lösung wird dazu führen, dass er auch in Zürich weiterbesteht. Und zwar so, dass er wenigen Jahren kein Thema mehr ist.


    Ein Erfolg kann diese Lösung kaum werden. Und das ist wohl für die Politiker der gewünschte Erfolg.

    Alle Rekurse gegen Strichplatz vom Tisch


    Tages-Anzeiger on-line/ SDA


    Die Sexboxen am Depotweg sollen im Frühjahr eröffnet werden. Die Vorlage der Stadt hat sämtliche juristischen Hürden genommen.


    Für den Bau des schweizweit ersten Strichplatzes mit Sexboxen können in Zürich die Bagger auffahren. Sämtliche Rekurse sind erledigt. Die Baubewilligung ist somit rechtskräftig. Die Eröffnung soll im kommenden Frühling stattfinden.


    Einen genauen Zeitplan für die Erstellung gibt es noch nicht. Dieser soll im September festgelegt werden. Thomas Meier, Sprecher des Sozialdepartements der Stadt Zürich, bestätigte eine entsprechende Meldung der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Freitag.


    Sexboxen und ein Betreuungspavillon


    Entstehen soll der Strichplatz am Depotweg in der Nähe des Bahnhofs Zürich-Altstetten. Geplant sind neben zehn Sexboxen auch ein Betreuungspavillon für die Frauenberatungsstelle Flora Dora. Die Anlage soll sämtlichen Beteiligten mehr Schutz bieten. Nach der Eröffnung soll der Strassenstrich am Sihlquai geschlossen werden.


    Im März dieses Jahres hatten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Stadt Zürich der Errichtung des Strichplatzes zugestimmt – gegen den Willen des betroffenen Quartiers. Es kam zu Baurechtsrekursen sowie einer Stimmrechtsbeschwerde.


    Der bewilligte Kredit für den Strichplatz beläuft sich auf 2,4 Millionen Franken. Davon sind 0,5 Millionen für die Altlastensanierung vorgesehen.

    Was hast Du für ein Thailand-Bild...? Malls wie im Siam-Paragon gibt es in ganz Kolumbien und Venezuela nicht! Da ist von Hermes, Versace, Gucci, LV etc. etc. alles vertreten. Thailand ist viel wohlhabender als die von Dir genannten Länder, die mit den Slum-Bewohnern leider unlösbare Probleme haben. Und mit einer riesigen Kriminalität.


    Damit schliesse ich das Thema, mehr in Wikipedia und den Studien von Mercers.

    Wir runden das Thema ab und kommen auf Kolumbien etc. zurück.


    Aber: die genannten Clubs sind Edel-Discos mit Dress-Code und da kann man - wie von Dir beschrieben- Top-Girls kennenlernen. Manche wollen ein Taschengeld, andere suchen eine Bekanntschaft und alles läuft normal ab, natürlich nicht am ersten Abend. Bed Supper-Club gibt es ja auch in Los Angeles, Amsterdam etc.

    In Bangkok gibt es seit Jahren in bekannten Clubs (Spasso, Spice, Bed Supper Club etc.) sehr elegante und kultivierte Girls, die nichts mit dem allgemeinen Bild der kleinen Thai-Girls mit der Micky-Maus-Unterhose zu tun haben! Gucci Life-Style gibt es überall...

    Ramadan in der Hölle


    Hitze, Piraten, Waffenschieber und Freudenmädchen - und alle sind die Hälfte der Zeit auf Drogen. Willkommen in Djibouti, der wildesten Stadt der islamischen Welt. Von Christoph Zürcher


    Die Kapitulation kam schon zum Voraus. Der Ramadan verbietet von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht nur das Essen, sondern auch das Trinken. Doch der Mullah hielt es für unrealistisch, dass sich in Djibouti viele daran halten, während eines islamischen Fastenmonats, der dieses Jahr mitten in den Sommer fällt. Und so erliess er eine Sonderregelung. Man konnte die Tage, an denen man trotz Bemühen hinter das Ideal zurückfiel, auch nachholen, wenn es wieder kühler war. Das machte Djibouti sehr viel gastlicher. Trotzdem dauerte es keine fünf Tage, bis mir der Gedanke kam, dass es vielleicht ratsam wäre, langsam wieder von hier zu verschwinden.


    Ich war in der Hoffnung nach Djibouti gekommen, somalische Piraten zu treffen, die den Golf von Aden seit Jahren zu einer der abenteuerlichsten Gegenden der internationalen Schifffahrt machen. Djibouti ist ein Kleinstaat am Horn von Afrika, halb so gross wie die Schweiz. Von Garowe, einem Zentrum des Piratentums im nördlichen Somalia, ist es zwölf Stunden entfernt. Djibouti, einst französische Kolonie, haftete seit je der Ruf einer grandiosen Zwielichtigkeit an. In einem Land karg wie der Mond riskierte man noch nie, mit rigiden Moralvorstellungen auch noch die letzten Standortvorteile aufs Spiel zu setzen.


    Djibouti ist prozentual so muslimisch wie Pakistan. Trotzdem nimmt kaum jemand Anstoss an Alkohol, Nachtklubs und Prostitution. Und an Drogen schon gar nicht. Djibouti ist vermutlich der drogenabhängigste Staat der Welt. Täglich werden tonnenweise Kat, die euphorisierenden Blätter des Kat-Strauches, aus dem äthiopischen Hochland eingeflogen, was zur Folge hat, dass ab Mittag das öffentliche Leben erliegt, weil sich vom Taxifahrer bis zum Präsidenten alle zum Kat-Kauen zurückgezogen haben.


    Ein Bekannter, gut vertraut mit der Gegend, meinte: «Djibouti ist das Bangkok der islamischen Welt. Wo würdest du als junger somalischer Fischer hin, dessen Vermögen sich gerade von null auf eine Plastictasche voller 100-Dollar-Noten erhöhte?» Tönt interessant? Fand ich auch. Doch mittlerweile war mir nicht mehr ganz klar, ob mein Interesse an den Piraten grösser war als das Interesse der Piraten an mir und, wenn dem nicht mehr so war, welche Schlüsse daraus genau gezogen werden mussten.


    Meine Verunsicherung ging in erster Linie von dem Mann aus, der mir gegenübersass. Der wacklige Holztisch zwischen uns glänzte im weissen Neonlicht einer Bar am Eingang zum Basar. Der Mann hiess Suleiman; und dass Suleiman ein Mann von Einfluss war, zeigte sich schon daran, dass er Hemd und Anzug trug, was in der Gluthitze von Djibouti auf ein Leben in klimatisierten Räumen und dies wieder auf die Oberschicht verwies.


    Suleiman und ich hatten uns über dies und jenes unterhalten. Seinen Ausführungen war zu entnehmen, dass er regelmässig Geld aus dem Piraten-Geschäft aus Somalia nach Djibouti brachte und hier den Transport von Nahrungsmitteln, Medikamenten, Satellitentelefonen und gelegentlich auch Waffen zurück nach Somalia in die Wege leitete. Suleiman machte keinerlei Geheimnis aus seiner Tätigkeit, was ich als Hinweis dafür nahm, dass er, wie es anscheinend nicht selten vorkam, mit der stillschweigenden Einwilligung entsprechender Regierungsstellen in Djibouti rechnen durfte.


    Doch ganz unmerklich änderten sich während unseres Gesprächs die Regeln, und plötzlich war nicht mehr ich es, der die Fragen stellte, sondern Suleiman. «Wen haben sie hier schon getroffen?», fragte er wie nebenbei. «Ach, nicht viele.» «Leute aus Garowe?» «Ich glaub nicht.» «Einer mit dem Namen Muhammed Ali?» «Der Boxer?», wich ich aus, und Suleiman lachte, und ich lachte mit. Und Suleiman lachte noch immer, während er etwas aus seiner Manschette zog.


    Es sah aus wie eine Krawattennadel. Das Ende war aus Perlmutt. Doch für eine Krawattennadel schien mir der Gegenstand ungewöhnlich spitz. Suleiman steckte es in die Tischplatte, genau in die Mitte. «In Somalia ist ein Leben weniger wert als das hier.» Es folgte eine Pause. Dann: «Die einfachste Art, jemanden zu töten. In den Hals oder ins Rückenmark.» Das Perlmutt schimmerte im Neonlicht. Jetzt lachte Suleiman nicht mehr.


    Ich auch nicht. Denn obwohl ich nicht genau wusste, warum Suleiman mir das erzählte, hatte ich das vage Gefühl, die Krawattennadel gehe auch mich etwas an. Wenn auch nur darum, weil ich Muhammed Ali nicht nur kannte, sondern auch, weil sich eine Tasche von ihm, von der ich den Verdacht hegte, sie sei in diesem Zusammenhang womöglich wichtig, beim letzten Nachschauen in meinem Hotelzimmer befunden hatte.


    Stehend k. o.


    In Djibouti in unangenehme Gesellschaft zu geraten, kann schnell passieren. Ich kam morgens um zwei Uhr auf dem Flughafen an. Die Temperatur verharrte bei 35 Grad. Ich stellte mich an den Schalter. Der Zöllner telefonierte. Dann stempelte er Dokumente ab, einen ganzen Stapel davon. Dann telefonierte er noch einmal. Schliesslich, Hitze und Müdigkeit hatten mich längst stehend k. o. geschlagen, gab er mir mit dem Zucken eines Zeigefinger zu verstehen, dass er jetzt zwischen allen seinen dringenden Geschäfte womöglich einen kurzen Moment entbehren könne, um einen Blick in meinen Pass zu werfen.


    Nach einem zügigen Durchblättern sagte er: «. . .» «Wie bitte?», fragte ich. «. . .», wiederholte er mit einer Miene, die signalisierte, dass sein Geduldsfaden mit mir gleich reissen werde. Jetzt erst merkte ich, dass der Schalter offenbar aus schalldichtem Panzerglas konstruiert war. Ich bückte mich zu einem dünnen Schlitz ganz unten. «Kein Visum, keine Einreise», liess sich der Zöllner zu erklären herab. «Aber es hat geheissen, das Visum gebe es am Flughafen.» «Nein, gibt es nicht.»


    Zehn Minuten später stand ich immer noch gekrümmt wie ein Spazierstock und mein Ohr an den Schlitz geheftet, doch das Visum gab es noch immer nicht. Aber immerhin hatte die Einreise-Verordnung mittlerweile insofern eine Aufweichung erfahren, als die Ausstellung eines Visums am Flughafen jetzt nicht mehr für immer und ewig ausgeschlossen wurde, sondern nur der Entscheid darüber verschoben war, bis der Chef der Zollbehörde sich wieder einfinden würde. Damit wurde um acht Uhr früh gerechnet.


    Die erste Nacht in Djibouti im Transitbereich des Flughafengebäudes also. Ich hatte den ganzen Transitbereich für mich allein. Ich konnte wählen zwischen einer verbeulten Bank aus Metall im Ankunftsbereich im Erdgeschoss und einer verbeulten Bank aus Metall im Abflugbereich im ersten Stock. Weil mir das Zweite wie eine symbolische Kapitulation erschien, entschied ich mich für das Erstere. Als ich aufwachte, startete vor dem Fenster gerade eine amerikanische Drohne, auf dem Weg zur Terroristenjagd in Somalia. Pünktlich um acht war der Chefzöllner da. Auch er machte es spannend und schloss eine Einreise vorerst kategorisch aus. Doch nach zwei weiteren Stunden hatten alle ihre Machtposition genug ausgekostet, und ohne weitere Erklärungen wurde mir das Visum erteilt.


    Einen Grund, warum man Touristen nur widerwillig nach Djibouti einreisen lässt, könnte man sich denken: Es kann dem Image des Landes nur schaden. Zumindest auf den ersten Blick. Ich hielt, was ich auf dem Internet gelesen hatte, für die Nörgelei weltfremder Pauschaltouristen. Doch nach der Fahrt in die Stadt musste ich sagen: Braucht jemand noch ein Beispiel für die verwahrlosende Wirkung chronischen Drogenkonsums, dann ab nach Djibouti! Das Land sieht nicht aus, als hätte nach der Feier zum Abzug der Franzosen 1977 noch einmal jemand aufgeräumt. Und das ist bei den landesüblichen Temperaturen nur in zweiter Hinsicht ein optisches Problem. Gut tut der Schlendrian der Bausubstanz im Zentrum. Eine so wunderbar heruntergekommene Kolonial-Kulisse dürfte sich, Havanna ausgenommen, nur noch schwer finden lassen.


    Vor dem Hotel «Ali Sabieh» setzte ich mich auf die Terrasse in den Schatten und konnte die Hitze kaum fassen. Ich beobachtete eine Katze, die versuchte, die menschenleere Strasse zu überqueren. In der Mitte angekommen, kehrte sie um und legte sich wieder genau dort hin, wo sie hergekommen war. Ihr Bauch ging heftig auf und ab. Ich nahm mit vor, nicht denselben Fehler zu machen, und rührte bis zum Abend keinen Finger.


    Der Hotelier empfahl mir die Mickey-Bar. In der Mickey-Bar machte ich am ersten Abend die Bekanntschaft von fünf Bardamen, die alle sehr unislamische Umgangsformen pflegten, insbesondere mit Männern, mit denen sie nicht verheiratet waren. Und am zweiten Abend lernte ich Ahmed kennen. Ahmed kam einem Piraten schon ziemlich nahe, er war pensionierter Pirat. Das erfuhr ich nicht von ihm, sondern von einer der Damen hinter der Bar. Ahmed selber war wie eine Jukebox. Wollte man etwas von ihm hören, musste man zahlen.


    Immer zu dick


    Für zwei Bier war das zu haben: Ahmed stammte aus Garowe. Ursprünglich war er Polizist gewesen, aber im Zuge des Zerfalls des Staatswesens in Somalia hatte auch er auf das Piratentum umgesattelt. Viel Geld und grosse Karriere machte er nicht. Das lag vor allem daran, dass er für die Arbeit, die am besten bezahlt wird, nämlich das Entern, schon immer zu dick war.


    Ahmed war einer von denen, die die gekaperten Schiffe und die Crew bewachen, nachdem die Piraten sie in entlegenen Buchten vor Anker gebracht haben und darauf warten, dass das Lösegeld kommt. Für zwei Wochen Wacheschieben gab es 380 Dollar. Ganz am Anfang war es besser. Ahmed erinnerte sich an die Zeiten, als jeder seinen Anteil gleich am Strand erhielt, nachdem das Lösegeld per Fallschirm abgeworfen worden war. Heute laufe das Geld meist direkt auf ein Konto in Dubai oder London, direkt zu den Bossen, und die unteren Chargen sähen kaum etwas davon. In Djibouti arbeitet Ahmed als Wachmann für eine Bank, die einem Somalier gehört. «Liegt dort auch Piratengeld?» «Sicher», meinte Ahmed. «Wer braucht denn hier sonst eine somalische Bank?» Für ein drittes Bier und zwanzig Dollar für Kat gab es noch einen Tipp: «Muhammed Ali kann dir mehr erzählen.» «Und wo finde ich den?» «Na, am besten bei den Damen.»


    «Bei den Damen» war wie vielerorts auch in Djibouti der geläufige Euphemismus für das Bordell. Der Mann, der mir anderntags den Weg zeigte, hiess Aby und kam gleich mit. «L'appartement», wie das Bordell auch genannt wurde, lag im dritten Stock eines Hauses, über einer Klinik. Vor uns schob sich eine Frau, die ganz offensichtlich intensiver medizinischer Betreuung bedurfte, mit letzter Kraft die Treppen hoch. Mit einer Hand stemmte sie sich gegen das Geländer, mit der anderen gegen die Wand. Als wir bis zum ersten Treppenabschnitt zehn Minuten gebraucht hatten, nahmen Aby und ich sie rechts und links am Arm und lieferten sie an der Tür der Klinik ab. Das war für längere Zeit meine letzte tugendhafte Tat.


    Zwei Stunden später fand ich mich wieder auf dem Weg zum Hotel, um mehr Geld zu holen. Das Kerngeschäft schien im «L'appartement» zwar aufgegeben worden zu sein, was mich angesichts der lähmenden Hitze kaum wunderte. Die Männer kamen und gingen nur, um sich von den Damen Bier oder Kaffee servieren zu lassen (wobei ich mir die Frage stellte, ob ein Ramadan-Tag mit Getränken, mit Alkohol im Bordell dreimal nachgeholt werden müsse). Aber auch diese Dienstleistung wussten sich die Damen bezahlen zu lassen, weil jede Bestellung hiess, dass alle etwas tranken.


    Mittag. Von Muhammed Ali noch immer keine Spur. Alle versicherten, dass er gleich komme. Jemand habe schon mit ihm telefoniert. Fünf Minuten, dann sei er da. Das war die letzte Zeitangabe, an die ich mich erinnern kann. Denn es kam zu dem durchaus schon einlullenden Dauer-Geschnatter in Englisch und Französisch im «L'appartement» auch noch Kat ins Spiel. Und Kat macht nicht nur die Zeit sehr relativ, es hebt vor allem die Stimmung verlässlich auf ein Mass, mit der die Welt auch ohne sinnstiftenden Überbau gut auszuhalten ist.


    Sie hiess Salam, hatte so lange Beine, dass es schon fast komisch aussah, und ein Herz rein wie ein Engel. Der einzige Mann, der ihre Leidenschaft wirklich entfachen konnte, war Gott, insbesondere jener, mit dem die orthodoxe Kirche in Verbindung stand. «Oh, I love orthodox so much», sagte sie, während wir uns einen Kat-Strauch teilten. «Ich besuchte letzten Dezember auf dem Sinai das älteste orthodoxe Kloster der Welt», sagte ich. «Oh, i feel so hot!», sagte Salam und fächerte sich mit der Handfläche Luft zu.


    Gemälde der Maria


    Und so kam es, dass Salam und ich in der Dämmerung zur orthodoxen Kirche am Stadtrand wanderten, wo Salam vor einem Gemälde der Maria betete und nachher enttäuscht war, als ich nicht gleich zum Pater wollte, um zum orthodoxen Glauben überzutreten, was ich offenbar ein paar Stunden zuvor unter dem Einfluss von Kat noch ernsthaft in Aussicht gestellt hatte. «Ah, you are just talking», sagte sie mit tiefster Verachtung. Doch beim anschliessenden Pingpong-Turnier im Garten des äthiopischen Kulturzentrums gerieten Glaubensfragen schnell in den Hintergrund, und die Lage entspannte sich wieder.


    Am nächsten Tag rückten Aby und ich vorsichtshalber erst am Nachmittag im «L'appartement» an. Und wir hatten Glück: Mohammed Ali war schon da. «When my wife Somalia, I come here for massage», sagte er. Erst unentschlossen, ob er mir Auskunft geben solle, kam er schnell in Fahrt, aber zuvor wollte er etwas klarstellen: Somalische Piraten nennen sich nicht Piraten. Sie nennen sich «Baddaadinta badah», was «Retter des Meeres» oder auch «Küstenwache» heisst. «Die haben unser Meer leer gefischt. Wir holen uns nur unseren Anteil zurück. Die Lösegelder sind Steuern.»


    Mohammed Alis Grossvater lebte noch gut vom Fischen, sein Vater nicht mehr. Mohammed Ali war 16, als er das erste Mal am Entern eines Schiffs beteiligt war. Besonders schwierig sei das Entern nicht, insbesondere bei Frachtern, deren Reling so tief liege, dass «jedes Kind einen Enterhaken hoch genug werfen kann». Der Grund, warum es nicht klappe, seien meist technische Pannen der Piratenschiffe. Gegenwehr der Crew hat er nur einmal erlebt. Zwei ausgeschlagene Zähne und ein Auge, mit dem er nicht mehr scharf sieht, sind die Erinnerung daran. Ein Crewmitglied hatte den Enterhaken samt Leiter auf das Boot der Piraten geworfen. In den besten Zeiten betrug die Erfolgsquote 40 Prozent. «Doch das war, bevor es von Kriegsschiffen und Helikoptern dort draussen nur so wimmelte.» Heute liege die Quote eher bei zehn Prozent.


    Reich werden als Pirat nur wenige. Jene, die am Entern des Schiffes direkt beteiligt sind, erhalten 50 Prozent des Lösegelds, die Investoren 30, und der Rest wird unter allen anderen, von den Übersetzern bis zu den Wachen, aufgeteilt. Am Lösegeld für ein Schiff partizipieren bis zu 400 Leute. Muhammed Ali will in fünf Jahren 200 000 Dollar verdient haben. Finanziert hat er damit eine Hochzeit, ein Haus in Garowe und einen Nissan Patrol.


    Am vielversprechendsten sind saudische und japanische Schiffe. «Die sagen: Gebt uns unser Schiff zurück, und wir geben euch das Geld.» «Die Franzosen sind die Schlimmsten. Wärst du Franzose, ich würde gar nicht mit dir reden», sagte Mohammed Ali. Sein Vater starb auf seinem Sofa. Man feierte das Eintreffen des Lösegeldes. Etwas früh, wie sich zeigte. Das Geld war mit einem GPS-Sender versehen. Die Bomben der französischen Kampfjets trafen punktgenau.


    Am Abend verlagerte sich die Geselligkeit vom «L'appartement» in einen Klub names «Golden». Neben Mohammed Ali waren auch Aby, Salam und zwei weitere Damen mit von der Partie. Offen geblieben war die Frage, was Muhammed Ali genau in Djibouti machte. «Business, allover» war alles, was er dazu sagen wollte. Zuerst geschmeichelt, dass man ihm so viel Interesse entgegenbrachte, signalisierte er bald einmal unüberhörbar eine gewisse Distanziertheit zum Piratentum. «Das Ganze ist kein Geschäft mehr», sagt er. «Zu viele Kriegsschiffe, zu viele Leute, die mitverdienen wollen.» Und aus irgendeinem Grund ging, während er das sagte, seine Hand zu der schwarzen Sporttasche, die er schon den ganzen Tag mit sich herumtrug. Die Tasche trug den weissen Schriftzug der italienischen Marke «Lotto».


    Ermüdungserscheinungen


    Kat macht leider nicht nur gesellig, sondern auch sehr wach. Auch morgens um zwei zeigte noch niemand die geringsten Ermüdungserscheinungen. Aber mittlerweile war mir wieder alles Geld ausgegangen, und so machte ich den nicht sehr durchdachten Vorschlag, die Festivitäten in mein Hotelzimmer zu verlagern. Die Zimmernachbarn liessen sich erstaunlich viel Zeit, um gegen die Privat-Disco zur Musik aus meinem iPod zu protestieren. Aber dann kam auch der Hotelmanager und machte dem Treiben berechtigterweise ein Ende. Zurück blieb einzig Mohammed Alis Tasche.


    Am anderen Morgen um neun läutete das Telefon. «Hallo. Hier ist Mister Suleiman. Ich habe gehört, dass Sie sich für Piraten interessieren.» Und am Schluss unseres Treffens meinte er: «Sie sollten hierbleiben und mitkommen nach Somalia. Wäre das nicht interessant?» «Doch», sagte ich. «Aber wie viel wert wäre Ihnen denn mein Leben?» «Ach, kein Problem», sagte Suleiman und steckte die Krawattennadel zurück in seine Manschette. Da Muhammed Ali verschwunden war, brachte ich seine Tasche zu Salam. Hätte die Tasche kein Schloss gehabt, hätte ich nachgeschaut, was drin ist. Ich trank ein Bier. Dann machte ich mich auf zu gehen. «Non, non, chéri, tu restes ici!», sagte Salam und fasste mich am Handgelenk.


    Zuerst lassen sie einen kaum hinein. Aber wenn man einmal da ist, muss man aufpassen dass man wieder wegkommt, aus Djibouti.

    Jeder Autor hier hat seine Vorlieben. Und im Pay6 darf man sie wohl ungehemmt ausleben!
    Grubi, der uns hier mit tollen Fotos versorgt und mit guten Infos, hat "seine Welt". Ja, ich buche für mich auch 5-Sterne-Hotels. Aber Komfort bringt auch Nachteile: so konnte ich in Rio ins "Copacabana Palace" nicht ein einziges mal ein Girl mitnehmen. Es ist unmöglich. So eine "Festung" habe ich in all meinen Hotel-Jahren noch nie gesehen.


    Die Grubi-Hotels sind natürlich für Pay-Sex ideal, die Girls, die ihm gefallen, sind eine Auswahl, seine Auswahl.
    Ob Afrika, Asien oder Lateinamerika: überall ist das Angebot riesig und jeder findet, was er finden will.


    Ich habe, besonders über Kolumbien, enorm viel Gutes gehört. Die Girls sollen dort, wie mir Freunde sagen, aussergewönlich sein. Aber auch das EDA in Bern warnt vor Ueberfällen, Express-Entführungen etc. Alles hat zwei Seiten. Das bringt viele von uns nach Asien, hier ist der Sex-Alltag einfach, sicher und fröhlich.



    So oder so: Grubi bereichert das Forum und es ist wie auf einer Menükarte: jeder soll doch auswählen, was ihm gefällt. Mit Grubis Reportagen, die ich auch im Download schon bestellt habe, ist jeder von uns gut ausgerüstet, wenn er das Hotel verlässt. Denn egal ob 3 oder 5 Stern: die Strassen und Bars, die Highlights und die Gefahren, die Preise und der Nepp - diese sind für alle gleich.


    Da Reiseführer unser Hobby meistens ausblenden (nur Marco Polo-Bücher streifen das Thema), müssen wir Grubi für die Infos doppelt dankbar sein.



    Zitat


    So wie Grubi um die Welt reist, so tut das auch ein deutscher Kollege. Nach dem Motto: only the best.
    Seine Berichte findet ihr in Videoform hier.


    http://www.globalnanpa.com/blog/


    Nanpa ist japanischer Slang für "girl hunting"...

    Ist wie in Antalya und Umgebung: die guten Hotels sind immer diese All-in-Hotels und für Fick-Erlebnisse total ungeeignet, selbst wenn man irgendwo ein Touristen-Girl findet. Never again.

    So ist es! Wer Asien und Lateinamerika kennt, der weiss, wie gross die Unterschiede sind. Und: Kriminalität in Asien ist meistens "Gang related", also unter sich.


    Während man in Lateinamerika auch als Tourist erschossen werden kann...

    Wir sind hier im Thread von Kolibry. Dieses gut geführte Studio ist nach wie vor und ohne Einschränkungen in Betrieb - nicht aber, wie hier erwähnt, Orchidee. Diese Edelblume scheint verblüht zu sein... Beide sind/waren im gleichen Haus, aber haben verschiedene Besitzer.

    ... ja, es war genial. Oft kamen die Brasis aus dem Tropi in Grenchen!
    Und meine "grosse Liebe Amanda", für mich ein Traumgirl, aus Ungarn...
    Und dann gab es noch ein Traum-Umbi-Girl aus Singapur... hmmmm....

    Da man in Clubs wie Globe eine hohen Eintrittspreis bezahlt, darf ein Gast auch Gewissheit haben, dass sein Girl für ihn Zeit hat. Sonst müsste der Gast vor Bezahlung des Eintrittspreises beim Empfang zu fragen, ob "sein" Girl anwesend ist und auch frei. Oder ganz kurzfristig per Telefon.


    Zu Beginn meiner Globe-Zeiten (war fast ein Gründungsmitglied) reservierte ich einmal. Als ich dann kam, tat es mir leid: einige Girls gefielen mir noch viel besser! Damals waren noch einige Brasil-Girls im Globe!


    In kleinen Clubs, wie z. B. Papillon in Zürich, sind Reservationen üblich und klappen in den allermeisten Fällen.

    Vergeblicher Kampf im Tessin:
    Puffs zu, jetzt gibts Sex-WGs


    Die Tessiner Behörden haben fast sämtlichen Bordellen im Kanton den Riegel geschoben. Doch die Prostituierten bleiben. Sie organisieren sich bloss neu: Jetzt mieten sich die Liebesdienerinnen in kleinen Gruppen in Privatwohnungen ein.


    10'000 Franken Monatsmiete


    Käuflicher Sex in der Nachbarswohnung. Bei den Anwohnern dürfte dies auf Ablehnung stossen. Für die Vermieter hingegen ist es ein lukratives Geschäft. Wie der «Corriere del Ticino» berichtet, bezahlen die Frauen beispielsweise für eine 4-Zimmer-Wohnung in Lugano 90 Franken pro Person und Tag.


    Unter dem Strich beläuft sich das auf eine monatliche Wohnungsmiete von etwa 10'000 Franken – auf den ersten Blick ein Wucher. Doch im horizontalen Gewerbe herrschen andere Regeln als beim Schreiner oder Spengler. In den Puffs, die von den Behörden geschlossen wurden, hatten die Prostituierten im Vergleich 120 bis 150 Franken hingeblättert.


    Es ist offensichtlich: Im Hintergrund verdienen einige kräftig mit an der Pros**titution. Auch wenn das Geschäft nach der Intervention durch die Behörden nun hinter den Mauern von Wohnblocks und nicht mehr in offiziellen Etablissements stattfindet, dürften diese Profiteure nicht einfach verschwinden.


    Den Frieden mit den Nachbarn wahren


    Die Tessiner Tageszeitung erfährt aus dem Gespräch mit den Frauen, dass die neue Situation zwar weniger kostet, aber auch Probleme mit sich bringt. So gilt es etwa, den Frieden mit den Nachbarn zu wahren.


    Die Kundschaft werde deshalb gebeten, weder Klingel noch Gegensprechanlage zu benutzen. Stattdessen sollen sie mit den Prostituierten per Handy Kontakt aufnehmen.


    Bern: keine Prostitution in Wohngebieten


    Während im Tessin bis März 24 Bordelle verschwanden und die Liebesdienerinnen in Privatwohnungen weitergeschäften, ist in Bern eine entgegengesetzte Entwicklung im Gang.


    In einem Mehrfamilienhaus am Lagerweg werden 20 Wohnungen an Prostituierte vermietet. Dies missfällt den Behörden. Sie ordneten die Räumung an. Der Eigentümer focht dies an und gelangte laut «Le Matin» bis ans Bundesgericht. Vergeblich: Man wolle keine Prostitution in Wohngebieten, wurde ihm dort beschieden. (noo)

    Fuego ist Fuego, nach dem Komma weise ich auf die Latina-Bar an der Sihlhallenstrasse hin, das ehemalige Amazonia. Sorry, das war nicht ganz klar formuliert.
    Wir leben in einem Land, in dem wir die Gesetze einhalten. Sie sind von uns, den Bürgern, gemacht. Die Polizei macht den Job, den sie machen muss. Willkür ist es nicht im Kreis 4.

    Zürich, Kreis 4. Die Polizei ist auf der Jagd nach Girls - und für Sex-Lovers bleibt nicht mehr viel übrig auf der Strasse.


    Ein feucht-warmer Sommerabend gestern im Kreis 4. Doch die Girls sind nur noch vor den Bars zu finden - dort stehen sie, trinken oder rauchen... Noch ist es nicht Winter. In den Bars gibt es Girls in grosser Zahl: in dem seltsamen "Fuego", in der Latina-Bar an der Sihlhallenstrasse. Vor den teuren Nachtclubs wie Crazy Horse schnappen schöne Girls nach Luft. Aber es ist keine Party-Stimmung.


    Drei Ungarn-Girls stehen an der Langstrasse vor einem Schaufenster, wo sie nicht dürfen. Die Polizei hat in einer Nebenstrasse schon diskret parkiert (Foto). Gesetz ist Gesetz. Und so werden gewissenlose Zuhälter die Busse bei diesen Girls einfach vom "Lohn" abziehen. Schlimm.


    Vor der Sonne einige WGs, die ich seit Jahren sehe. Eine dickliche Thai-TS mit Männerkopf, die blonde Thai Marina und und... Im Durchgang spricht mich eine zierliche Thai an, ich sah sie noch nie. Sie trägt nur ein Hemd, wie ein Kleid...


    "Alles nur 100 Franken" sagt sie in gutem Deutsch. Ich sage ihr, dass das gar kein toller Preis in Zürich ist, da gäbe es auch Clubs mit Küssen und F-pur. Sie schaut mich an wie einen Mondmensch, will argumentieren und mich anfassen. Ich schubse sie liebevoll zurück und gehe weiter.



    In der "Sonne" selber - immerhin mit Klima-Anlage - dudelt ein Orchester die Hits von gestern, gar nicht schlecht. Girls stehen aus der zweiten Liga herum, glotzen charmlos die Gäste an.


    Vor dem Thai-Corner-Restaurant steht eine bildschöne Blondine. Gepflegt, ohne Handtasche. Ist das ein WG...? Ich sehe sie aus dem parkierten Auto und warte. Aus einem Haus kommt ein junger Mann, umarmt und küsst sie - beide gehen happy an meinem Auto vorbei. Reden schwizertütsch. Ach, seit es In-Lokale im Kreis 4 hat, sind die tollsten Girls keine WGs mehr!


    Nein, gestern war der Kreis 4 sehr unerotisch. Mal sehen, was die Zukunft bringt...

    Blond, blond.... Silicon... Das musste es sein.
    Und dann: eine Reise nach Thailand.
    Top-Girl im Spasso in Bkk getroffen.
    Chic, gutes Englisch.
    Die Haut, die Haare -
    aber auch die Fähigkeit, "instant Girl Friend" zu werden, bzw. sich so zu verhalten!


    Für mich ein Traum.



    P.S. Dass die Thai-Girls, die lange bei uns leben, viel von ihrem Charme einbüssen, ist bekannt. Sie wurden hier mehr oder weniger alle enttäuscht vom "european, bzw. swiss Dream". Und die Wenigen, die glücklich sind, treffen wir ja nicht.

    Ich finde es auch nicht gut. Aber: einige Gäste kommen nicht aus der Stadt Zürich, sondern fahren oft aus St. Gallen, Basel oder Chur ins Globe. Das erfährt man oft im Sauna-Talk. So gesehen verstehe ich die Reservationen eben doch...

    Ich nehme an, die Pläne werden nie umgesetzt.
    Die vielen Verkehrs-Ampeln an der Beach-Road sind ja auch meistens nicht in Betrieb. Sogar vor dem Uebergang Hilton Hotel/Beach Road regelt kein Polizist den Verkehr und schützt so die Fussgänger...
    Pattaya bleibt Pattaya - im Guten wie im Bösen.

    Es gibt keinen einzigen Grund, solche Preise im CL zu bezahlen. Beim Aphro ist es so, dass viele Geschäftsleute und Hotelgäste diese zentrale (und einmalige) Lage schätzen. Aber CL-Preise auf der grünen Wiese ? Das gibt wenig Sinn.

    In Pattaya werden sind neue Sicherheitsmaßnahmen geplant

    Der Polizei und dem Stadtrat von Pattaya wurden neue Sicherheitseinrichtungen für die Stadt vorgestellt. Am 18. Juli fand zu diesem Thema eine hochrangig besetzte Konferenz statt.


    An ihr nahmen teil: Polizeigeneral Somyos Pumpanmuang, Berater der königlich thailändischen Polizei, Polizeigeneralmajor Sanchai Chai-amporn, Stellvertretender Kommandant der Region 2, Polizeigeneralmajor Jumnong Rattanakul, Kommandant der Polizeistation Chonburi sowie Pattayas Stellvertretender Bürgermeister Ronakit Ekasingh und Banglamungs Distriktchef Chartchai Sribua-onn.


    Polizeioberst Pisith Proirungroj informierte darüber, dass es im Bereich Pattaya immer wieder zu Schwierigkeiten durch Prostitution und unehrliche Geschäftsleute vor allem auf dem Gebiet der Fahrzeugvermietung komme.


    Die Walking-Street soll zu einer Sicherheits-Zone werden. Es wird ein drei Meter hoher Turm errichtet, von dem aus Polizisten mit Fernrohren die Ordnung in der Straße überwachen können. Am Strand von Pattaya sollen alle 300 Meter Sicherheitskästen aufgestellt werden. Polizisten sollen zu Fuß und per Fahrrad den Strand zwischen 13:00 Uhr und 1:00 Uhr überwachen. Geschäftsleute müssen den Strand bis 18:00 Uhr verlassen. Die Bäume sollen ausgedünnt werden und zusätzlich werden helle Lampen installiert. Durch diese Maßnahmen sollen die Prostitution und kriminelle Handlungen erschwert werden; sie sollen das Vertrauen der Touristen in Pattaya verbessern und dafür sorgen, dass Menschen, die gegen die Gesetze verstoßen, ihrer gerechten Strafe zurgeführt werden.


    PolizeiGeneralmajor Kraibun Suadsong stellte dar, dass die thailändische Regierung auch für Touristenziele wie Phuket, Chiang Mai und Bangkok entsprechende Sicherheitspläne ausgearbeitet habe.


    In Pattaya werden Polizeibeamte in Fremdsprachen geschult und erhalten ein Training in modernen Sicherheitstechniken. So können sie für die Sicherheit der Touristen effektiver eingesetzt werden.


    Schwierigkeiten durch betrügerische Geschäftsleute gibt es immer wieder in Jet-Ski-Geschäft. Hier will man Sicherheits-Maßnahmen anwenden, mit denen man in Phuket gute Erfahrungen gemacht hat.


    Polizei-Generalmajor Rattanakul ordnete auch vermehrte Kontrollen auf Pattayas Schnellstraßen an.

    Es gibt alles...
    Ich kenne Girls, die den Job lieben.
    Ich kenne Girls, die ihn verachten.
    Ich kenne ganz wenige Girls, die sparen.

    Und ich kannte und kenne einige Girls, die den Job mit der "grossen Liebe"
    kombinieren wollten und an diese "Freunde" ihr ganzes Geld gaben.
    Dieses Geld war leider in allen Fällen mit dem "Freund" verschwunden.
    Nie deklariert, klagen kann man nicht.
    Das ist die Tragödie, die ich am meisten sah.

    Für Girls aus den Schengen-Ländern oder Asien stellt sich die Frage nicht so sehr. Sie haben in der Schweiz "im Gastgewerbe" gearbeitet und suchen ihren Weg im neuen Umfeld.
    Für Girls, die hier leben und im Sex-Business waren, ist es enorm schwer.
    Hier bleibt oft nur der Job einer Empfangsdame in einem Club oder im Umfeld (Sex-Shops, Bars etc.). Leider, leider. Schuld sind wir - unsere Doppelmoral.
    Geld ? Schnelles Geld gibt es schon lange nicht mehr nur im Sex-Business. In allen Bereichen kann man mit Glück sehr schnell Geld machen (Internet, Immobilien) und wir kennen die Stories, von gut bis schlecht.

    Was für eine Adresse!
    Parkieren: am Abend immer gut.
    Offen: sie sagen immer, 24 Stunden! Nach 2 Uhr war ich nie dort.
    Die Lokalitäten: Fassbinder hätte seine Freude gehabt...
    Girls: von "Ohhh.... nein" bis "stunning!".
    Einfach reinschauen. Manchmal haben sie Girls, die man kaum anderswo findet, wenn man - wie ich - Asia-Fan ist.

    Zitat

    Locker sein, witzig, gut gelaunt, das ist es worauf die Mädels stehen. Party machen und lachen, und dabei noch Geld verdienen

    .
    Grubi sagt es - und das ist wesentlich.


    สนุก (Sanuk): Lebensfreude - das steht über allem.

    Kein Casino verspricht Dir einen Gewinn - aber die Girls versprechen für eine gewisse Summe eine "Dienstleistung".
    100 Franken sind in Zürich immer noch Geld - für die man in manchen Top-Clubs 20 Minuten tollen Sex bekommt.
    Immer schön von Dir zu lesen, aber das ist doch etwas am Thema vorbei... Girls, die Umsatz bringen müssten, sollten ja daran interessiert sein, sich Stammgäste "aufzubauen". Aber so geht keiner erneut hin! Klar, dass viele Girls irgendwie zu einem Schengen-Pass kommen, oft durch Heirat. Aber.... - das tun auch Herr und Frl. Schweizer in den USA und anderswo, um bleiben zu können. Denn ausserhalb der Schweiz sind auch wir Fremde.

    Bin auch der Meinung, und bin sehr liberal, dass solche Frauen Betrügerinnen sind und bei uns nichts verloren haben. Aber: Libanon war - wenn auch nur bis 1943 - eine französische Kolonie und es kann sein, dass ihre Familie nach wie vor einen französischen Pass hat.

    Ueber dieses Thema kann man eigentlich nicht diskutieren, es gibt eben alles.


    Da gibt es, im Spasso in Bangkok, auch zahlreiche Girls, die Büro-Jobs haben und am Abend noch ausgehen. Sehr gut gekleidet, viele können sich auch gut in der englischen Sprache ausdrücken. Hier, es ist ein Lokal in einem 5-Star-Hotel, sind auch die Männer (mehr oder weniger) angezogen und es ist richtig, einen Dress-Code einzuhalten. Nicht wenige Girls (5000 BT für einen Hotelbesuch wollen sie schon, gehen auch für 3000 BT mit, meistens aber Shorttime) haben keinen Freund und suchen einen Falang auf diese Weise.


    Diese Art von Pay-Sex kontrastiert natürlich mit den Girls in den Strassen und Bars, sei es in Pattaya, Bangkok oder anderswo. Diese Girls - selbst nur ein Minikleid oder Mini-Höslein tragend, schauen sicher nicht, ob man Beach-Sandalen trägt oder gute Sommer-Schuhe...


    Fazit: es ist wie ein uns: vom Luxus-Angebot bis hin zum Sihl-Quai gibt es eben alles. So gesehen gibt es keine Regel, wie "man" sich zu verhalten hat, sondern nur, wie man selber "rüberkommen" will.
    Ich würde mich nicht wohlfühlen, nicht gepflegt und korrekt angezogen (schönes Hemd, lange Hose, richtige Sommerschuhe) im abendlichen Ausgang zu sein. Egal, wo es auch ist. Aber das muss doch jeder selber wissen...


    Und Geld....? Egal, ob man wenig oder etwas mehr zahlt, die Thai-Girls wissen genau, wie sie noch zu ihrem Bonus kommen! No money, no honey. Aber auch hier kann man mit Charme und Intelligenz alles unter Kontrolle haben.


    Also: Sanuk für uns alle - und wieder Berichte zum Thema. Auch von Dir, lieber robrich.


    Zu Deiner Frage:

    Zitat

    Es ging um die Frage, wie trete ich in Thailand bei bezahlten Beischläferinnen auf. Macht es Sinn und bringt es Vorteile, einen " guten Eindruck " zu machen


    kann ich sagen: Ja, in guten Lokalen auf alle Fälle. In den Beer-Bars und Nana-Plaza-Lokalen ist es egal.... Thai-Girls lieben schöne Dinge und geplegte Männer. Und generell verstehen Thai nicht, wie die so reichen Falangs ungepflegt und camping-mässig rumlaufen. Ja, bist Du "in style" an den richtigen Orten, sind die Küsse im Zimmer viel tiefer und der Kuschelfaktor ist schon im Taxi sehr hoch.... Und im Bad bestaunen sie das Hermes-Eau de Cologne und die Feuchtigkeitscreme von Shiseido.... Girls are Girls (und gilt auch für TS!) Aber eben: vielen Männern ist das alles egal und ich akzeptiere das auch. Sie wollen nur guten Sex ohne Ende, für mich aber zählt das Gesamtpaket und ich schaue auch, bei Girls die ich ins (gute) Hotel mitnehme, dass Look und Sprache stimmen. Immerhin muss man ja an der Reception vorbei und die ID-Karte deponieren!

    Schwängerte Gotthelf Witfrau Bögli?




    Der Streit um einen unbekannten Teil des Nachlasses von Schriftsteller Jeremias Gotthelf ist neu entbrannt. Die Spezialisten wollen Zugang, doch der Besitzer stellt sich quer. Was hat Gotthelf eigentlich zu verstecken?




    Jeremias Gotthelf hat zeit seines Lebens machen Streit ausgefochten. Der Emmentaler Dichter-Pfarrer, der mit bürgerlichem Namen Albert Bitzius hiess, galt als streitbar, wenn nicht streitsüchtig.


    Und doch: Eine der grössten Streitereien in seinem Namen spielt sich erst heute, 160 Jahre nach seinem Tod, ab. Es geht um einen kleinen Teil des Nachlasses, der sich im Besitz von Christoph von Rütte befindet. Der Arzt aus dem bernischen Muri ist ein Nachfahre von Gotthelf. Und er will den Nachlass den Spezialisten, die derzeit an einer neuen vom Kanton und Bund mitfinanzierten Gotthelf-Gesamtausgabe arbeiten, nicht zugänglich machen. Peter Studer giesst jetzt neues Öl ins Feuer: Der Rechtsanwalt und Publizist reitet im «Tages-Anzeiger» eine Breitseite gegen von Rütte. Studer behauptet: Die Öffentlichkeit habe ein Recht auf diesen Nachlass.


    Dass von Rütte in seinem Haus Dokumente von Gotthelf bunkert, ist in der Fachwelt bekannt. Laut Christian von Zimmermann, Gotthelf-Spezialist der Universität Bern und mitverantwortlich für die neue Gesamtausgabe, befinden sich in diesem Nachlass vermutlich Predigten, Fragmente sowie die Brautbriefe von Pfarrer Bitzius. Darüber hinaus könnten ein Manuskript eines unbekannten Erzähltextes sowie Werke aus der persönlichen Bibliothek Gotthelfs vorhanden sein.


    «Der wissenschaftliche Wert des privaten Nachlasses ist immens», sagt von Zimmermann. Insbesondere von den vermutlich vorhandenen Predigten erhofft er sich neue Erkenntnisse, denn diese Schriften seien womöglich politisch gefärbt und könnten Aufschluss geben über den liberalen Umbruch in der damaligen Zeit. Auch Gotthelfs Bibliothek wäre «wahnsinnig spannend». So wäre nicht nur zu erfahren, was Gotthelf gelesen, sondern auch, was er allenfalls beim Lesen angestrichen hatte. Die Briefe jedoch hält von Zimmermann aus wissenschaftlicher Warte für «wahrscheinlich nicht besonders spannend».


    Die Eskapade in Oberönz


    Für das Publikum könnte das Interesse aber durchaus vorhanden sein. Denn die Briefe könnten eines der grossen Geheimnisse von Gotthelf lüften. Nur in Fachkreisen ist nämlich bekannt, dass Bitzius, der verheiratete Pfarrer, beschuldigt wurde, sich ausserehelich zu vergnügen. Im «Wochenblatt des Emmenthals» von 1850 wird Bitzius aufgefordert, doch die Leser mit Geschichten aus seinem Leben zu erfreuen. Das Wochenblatt lieferte die Eskapaden gleich mit. So soll Bitzius während seiner Vikariatszeit in Oberönz BE zur «Jungfer Hofer» ins Bett gestiegen sein. Mit üblen Folgen: Für den Gottesmann setzte es vom «Schultheisskobi und Res» Prügel ab. Das Wochenblatt erwähnt auch die Geschichte von der «Wittfrau Bögli», die Gotthelf geschwängert haben soll (siehe Kasten). Zur Ehrenrettung Gotthelfs sei gesagt, dass er die Anschuldigungen als «faul und falsch» bezeichnete. Die Forschung geht von einer Schmutzkampagne aus. Von Zimmermann mag ebenfalls nicht spekulieren.


    «Darf nicht geöffnet werden»


    Auch wenn die privaten Briefe Aufschluss geben könnten, was Gotthelf alles getrieben hat, wird dies vorerst nicht publik. Nachlass-Besitzer von Rütte sagt, er wolle die Dokumente erst selber sichten, bevor eine Veröffentlichung möglich sei. Doch dies will von Rütte erst in einigen Jahren – nach seiner Pensionierung – tun. Dass die Dokumente überhaupt blockiert sind, hängt mit Cécile Bitzius, einer Tochter Gotthelfs, zusammen. Sie versah die Dokumenten ihres Vaters mit der Notiz: «Darf nicht geöffnet werden.» Diesen Befehl erneuerte Bernhard von Rütte nach einer Sichtung des Nachlasses 1999. Er ist der Enkel von Cécile und der Vater von Christoph von Rütte. Letzterer sagt heute: «Ich wäre skrupellos, wenn ich mich darüber hinwegsetzen würde.»


    Beim kantonalen Amt für Kultur ist man schon länger über die Schwierigkeiten mit dem Nachlass informiert. «Bisher ist aber noch keine offizielle Anfrage etwa seitens der Projektleiter der Gesamtausgabe eingetroffen», sagt Michel Wyss, stellvertretender Amtsleiter. Laut dem kantonalen Denkmalpflege-Gesetz können «bewegliche Denkmäler, die im Eigentum Privater stehen, durch Vertrag zwischen Kanton und Eigentümer unter Schutz gestellt werden» – sofern dies von öffentlichem Interesse ist. Der Kanton kann sogar noch weiter gehen: Wenn der private Gotthelf-Nachlass von öffentlichem Interesse ist, kann der Regierungsrat allein beschliessen, den Nachlass unter Schutz zustellen. Bei beiden Varianten gibt Wyss jedoch zu bedenken, dass deren Umsetzung schwierig sei, «weil man erst den Nachweis erbringen muss, dass es sich tatsächlich um wichtige Dokumente handelt». Solange niemand weiss, was Christoph von Rütte unter Verschluss hält, könne der Kanton nicht handeln, sagt Wyss.


    Im Oktober werden die ersten acht Bände der Gotthelf-Gesamtausgabe der Öffentlichkeit präsentiert. «Das Schlimmste wäre», sagt Forscher von Zimmermann, «wenn der private Nachlass erst öffentlich wird, wenn wir unsere Arbeit abgeschlossen haben.» (Berner Zeitung)


    Losgelöst von dieser aktuellen Diskussion:
    Die Infos und Fotos von Grubi sind top und in dieser Form einzigartig.
    Dass ihm dafür unser Dank gebührt, muss man auch mal sagen!
    Und wer vor einer Reise seine Reports kauft, kann sich viel Aerger und Geld ersparen. Er kennt die Welt!
    Kommen wir also zum Thema hier zurück:
    Preisniveau in Thailand

    Jeder soll und darf seine Meinung haben. Und bitte nicht vergessen: Grubi ist made in Germany und da klingt es im Red Light ganz anders, als bei uns.
    Während wir hier meistens gediegen an die Thematik gehen, findet man in deutschen Sex-Foren eine ganz andere Sprache: Schoko-Bunker ist der Popo einer Farbigen etc. etc. So ist auch unser Grubi in seiner Sprache (zu) derb - aber er chunt nöd us de Schwiz und mir sind jo liberal. Also: Love and Peace.
    Ich finde auch, dass man in Thailand eher grosszügig sein darf, nicht wie ein Penner rumlaufen soll (das tut sicher auch Grubi nicht) und man schon aus Sicherheitsgründen eine Swatch einer (echten) Rolex vorziehen soll. Und wie schön: in gute Restaurants kommt man auch in Thailand mit Flip-Flops und kurzen Hosen nicht rein. In Bkk, einer Millionenstadt ist der Dresscode normal, aber auch in Pattaya (Mantra, Hilton, sogar einige Discos) kann man nicht wie auf dem Campingplatz rumlaufen. Zum Glück.

    Ich habe den Club Diamonds, wenn es sich um diesen Ort handelt, in bester Erinnerung. Es gab eine grosse, schöne Lounge, etwas im Hotel-Stil und man konnte zwischendurch relaxen... So gesehen wäre ein 100-Franken-Tarif für 20 Minuten gut; dann bleibt man auch.
    Der Club wird es nicht einfach haben, wenn er kein Angebot unter 150 Franken hat. Das haben viele jetzt gemerkt, bzw. merken müssen. Und zum Start müssen Specials angeboten werden, sonst ist die Entdeckungsfreude von uns allen nicht so gross.

    Natürlich kommen die Girls mit an den Pool! Aber sie bleiben im Schatten und sind sicher nicht provokativ gekleidet. Und den Gästen in den Hotels ist das egal - wer in Pattaya Ferien macht, weiss, dass er nicht in Einsiedeln ist. Klar sind die Gogos sexy gekleidet und auch die WGs - aber auf dem Weg ins Hotel ziehen sie sich um, bzw. an. Das will man doch auch, schliesslich sind wir auch gut gekleidet und kultiviert. Und was im Zimmer passiert, das ist doch wichtig...

    Mit Sonne und Pool macht man Thai-Girls keine grosse Freude, es sei denn, man is(s)t im Pool-Restaurant! Sie kaufen kosmetische Produkte, die die Haut heller machen soll. Werden von Lauder und andern grossen Firmen eigens für diese Regionen hergestellt. Sie haben Sonne rund um die Uhr und seit der Geburt! Und wie Grubi schreibt: im Zimmer geht alles, in der Oeffentlichkeit sehr wenig. Besser als umgekehrt. Was nützt uns ein Swiss Girl das am Pool aussieht wie ein Superstar und im Zimmer nur Kopfweh hat...?

    Flughafen-Security hält Riesen-Penis für Bombe


    Jonah Falcon (41) hat immer wieder Ärger mit seinem Riesen-Penis

    San Francisco – Man(n) könnte meinen, Jonah Falcon (41) sei stolz auf sein bestes Stück. Doch der Mann mit dem mutmaßlich größten Glied der Welt hat immer wieder Ärger mit seinem Geschlechtsorgan.
    JETZT HIELT DIE FLUGHAFEN-SECURITY SEINEN PENIS SOGAR FÜR EINE BOMBE!


    Am 9. Juli stoppten Beamte der TSA (Transportation Security Administration) den New Yorker am Flughafen in San Francisco. Die verdächtige Ausbeulung in Falcons Hose hatte den Argwohn der Sicherheitskräfte geweckt.
    „Ich hatte mein 'Teil' nach links gelegt, es war nicht einmal eregiert“, erzählte der Penis-Riese der Huffington Post. Und weiter: „Einer der Wachmänner fragte mich, ob meine Taschen leer seien, worauf ich mit 'ja“ antwortete.“
    Was die Beamten nicht wussten: Jonah Falcons Penis misst schlappe 23 Zentimeter – im erigierten Zustand sollen es sogar stolze 34,5 Zentimeter sein!
    Doch die Sicherheits-Leute hielten sein Gemächt offenbar für eine Bombe: „Die haben eine Art Pulver auf meine Hose getan, vermutlich um zu sehen, ob es sich um Sprengstoff handelt.“


    Nach dem Körper-Scannen folgte die nächste Peinlichkeit. Falcon: „Darauf wurde ich gefragt, ob ich irgendeine Art Gewächs hätte.“ Das hat der Schauspieler in der Tat...


    Seine besondere „Begabung“ hat ihm sogar schon mehrfach Angebote der Porno-Industrie eingebracht. Doch Falcon lehnte bislang stets ab: „Wenn ich Pornos drehen würde, würde mich niemand mehr als Schauspieler ernst nehmen.“


    Am Ende blieb den Beamten nichts weiter übrig, als den Penis-Riesen passieren zu lassen. Für künftige Flüge will sich Falcon mit passender Kleidung gegen falsche Verdächtigungen wappnen: „Ab jetzt werde ich nur noch Radler-Hosen tragen.“ (aus Bild, on-line)

    Ganz verboten ist Pay6 in Italien nicht. FKK-Clubs sind streng verboten, aber Salons in Wohnungen nicht, auch nicht Einzel-Girls und TS, die in den Medien werben und Gäste empfangen.


    Zitat

    Nach einem totalen Verbot in der faschistischen Ära erlaubte Italien 1948 zunächst Bordelle. Mit Gesetz von 1958 mussten diese jedoch wieder geschlossen werden. Weiterhin bestehen blieb die Straßenprostitution, die sich vor allem auf Landstraßen am Rand größerer Städte abspielt. Erlaubt ist auch Wohnungsprostitution, sofern keine dritte Person ihre Wohnung zu solchen Zwecken zur Verfügung stellt. Verboten ist das direkte Ankobern von Kunden durch Prostituierte. Strafbar sind sexuelle Handlungen auf öffentlichem Grund und Boden (auch im Auto). In neuerer Zeit bereitet die immer größer werdende Zahl von illegalen Prostituierten aus Afrika und Osteuropa Probleme. Ein 2002 von Sozialministerin Livia Turco unterbreiteter Vorschlag, wieder staatlich kontrollierte Bordelle zuzulassen, um so dem unkontrollierbaren Straßenstrich die Grundlage zu entziehen, stieß bei Politikern und in der Öffentlichkeit überwiegend auf Ablehnung bis Empörung. Feministische Gruppierungen und einige katholische Bischöfe fordern indessen die Bestrafung der Freier nach schwedischem Vorbild. (Wikipedia)

    Die meisten Dirnen kommen aus Osteuropa


    Die Tessiner Staatsanwaltschaft geht radikal gegen illegale Prostitution vor. Im März haben die Behörden die Operation «Domino» ins Leben gerufen. Jetzt präsentieren sie die bisherigen Ergebnisse. Die Zahlen sind eindrücklich: Zu Beginn der Operation vor vier Monaten gab es im Kanton Tessin 33 Bordelle, nun sind es noch neun – nur vier davon haben eine Bewilligung.


    Insgesamt hat die Polizei zwölf Grosskontrollen durchgeführt. Diese führten dazu, dass elf Bordelle ihre Tore von selbst geschlossen haben, die restlichen zwölf wurden polizeilich geräumt.


    «Prostitution ist legal», betont Staatsanwalt John Noseda. Die Operation Domino richte sich daher auch nicht direkt gegen die Prostitution, sondern nur gegen die illegale Prostitution.


    «Wir wollen Wucherer, Zuhälter und all jene bekämpfen, die sich hinter dem Rücken der Prostituierten bereichern», erklärt Noseda an der Pressekonferenz. So seien Begleiterscheinungen wie Gewalt und Ausbeutung keine Seltenheit. Die ersten Opfer seien die Frauen, so Noseda. Dagegen musste etwas unternommen werden.


    Seit Jahren blüht der Markt im Rotlicht-Milieu im Kanton Tessin. Oftmals jedoch illegal. Prostituierte haben die Pflicht sich bei der Polizei anzumelden, um arbeiten zu dürfen. Von dieser Regelung machten offensichtlich nur die wenigsten Gebrauch.


    Die Polizei hat insgesamt 224 Personen kontrolliert: 182 von ihnen wurden angezeigt, 170 waren Prostituierte.


    Ein grosser Teil der Frauen stammt aus Osteuropa, jede zweite ist Rumänin. Viele wurden durch kriminelle Organisationen in die Schweiz gebracht. Dort übernehmen die Einheimischen das Geschäft und nicht etwa die Mafia, wie Noseda ausdrücklich betont.


    Elf Millionen beschlagnahmt


    Aber nicht nur Gewalt und Ausbeutung stellen ein Problem dar. Auch Steuerhinterziehung und Geldwäscherei ist eine negative Erscheinung der Prostitution. Dies zeigt auch die Höhe der Summe der beschlagnahmten Gelder: Insgesamt blockierten die Polizisten elf Millionen Franken.


    Die Operation Domino ist trotz ihrer grossen Wirkung alles andere als beendet. In den nächsten Monaten legt die Polizei den Schwerpunkt auf Wohnungskontrollen, sagt Noseda weiter.


    «Wir werden so lange weitermachen bis es nur noch Lokale gibt, in denen Prostituierte unter legalen Bedingungen arbeiten können», sagt der Staatsanwalt.


    Die Prostitution floriert im Kanton Tessin vorallem wegen den Italienern. Das Tessin gilt als eine Art Mekka für italienische Freier, denn in unserem südlichen Nachbarland sind Bordelle verboten – wegen der katholischen Kirche. Der Strassenstrich ist hingegen erlaubt. (woz)