Hallo zusammen,
Nun ja, der erster Kollege hat schon geschrieben, nun ich will noch einige Ergänzungen dazu setzten und persönliche Eindrücke.
Trotz eigendlicher Fahrplan, vom Kollege zusammengestellt, verspätete sich die Abfahrt um weinige *hust* Minuten, so dass wir den Termin bei der Thaimassage kaum einhalten konnten, bei normaler Fahrt auf den Autobahnen.
Nun nach 30 Min. verspätete Eintreffen ging es los, Umfahren der üblichen Staugebiete in Richtung Schaffhausen. Bereiets hatten wir 5 Minuten gut gemacht auf dem Zeitplan - anmerkung: falls es eine Busse geben wird, teilen wir diese brüderlich - an der Grenze vorbei, sahen wir schon die Polizei, Kontrolle auf der Gegenfahrbahn.. uff .. also auf die A81 rauf und den Schweizer raushängenlassen, wir wollten typisch schweizerisch auf der Autobahn fahren.. sprich: Links die Spur mit 120 - 130 km/h zu belegen, was schnell nicht von den Einheimischen akzeptiert wurde. Also drückten wir die Geschwindigkeit hoch und genossen die ruhige Fahrt bei 180 - 200km/h. Da es werde Sonntagsfahrer gab oder Schweizer, die nicht wissen wie mann überholt - ausscherren mit 80km/h und dann gas geben - gingen die fehlende Kilometer bis zum ersten Ziel schnell vorbei, so das wir wenigstens 20 Min aufgeholt haben, gegenüber dem Terminplan.
Das Auto geschickt parkiert - mit Irrwegen, bei der grossen Garage - und hoch über das Einkaufszentrum zur Hausnummer der Thaimassage.
Alle guggten sich die Briefkasten und die Klingeln an und fragten sich, sind wir hier richtig. Bis wir einweing herumliefen und bei einer Durchführung dann den Eingang erblickten. Sichtlich froh den Eingang gefunden und hoffnungsvoll von den Anwesenden Massageuse erwartet ging es hoch in den 1. Stock. Schreck .. 3 Männer, 2 Zimmer .. wir teilten uns auf und ich durfte, warum auch immer, in das Einzelzimmer. Dann kamm meine rein und meinte zu mir: Ob ich schon mal eine Thaimassage hatte und was meine Problemzonen sind. Ich erklärte ihr dann, dass ich schon Sportmassage hatte und ziemlich im Rücken, Schultern und Nacken verspannt bin. Hätte ich doch nichts gesagt.... mit allen ihren Körperteilen, vorallem mit den Ellenbögen und den Gewicht, drückte sie die Knoten raus... drücken ist hier untertrieben, eher mit einer Wucht vom einer Powerdruckmaschine .. Viel Öl und Leidenschaft war die Stunde vorbei und ich hoppste fröhlich die Treppe runter, bezahlte und wartete auf die Kollegen.. Mein Rücken meinte dann, es war noch nicht so sonnig, trotzdem heiss zu glühen, so dass ich schnell die Kälte suchte, jedes Metall, Klimaanlage und Windstösse genoss ich dann sichlich. Weiter dann in das Einkaufszentrum zurück, schnell noch was zwischen den Backen gestossen, fuhren wir zum Hotel...
Im Hotel angekommen, eingecheckt, den Koffer verstaut und dann gemeinsam durch die Strassen ins Paradies gelaufen. Die Spannung lag in der Luft, da wir, ein Kollege von 2 Eisbären den Tip bekommen haben, das Paradies zu besuchen, sehr gepannt. Die Klingel gesucht, es hatte 3 Klingeln, die mann drücken konnte. Bei der letzte ging dann ein leises Klick durch den Türöffner und wir betratten den Tempel der Lust .. hust .. wir waren im Orient gelandet, denn das Paradies war sehr orientalisch ausgerichtet. Den Empfang gefunden, eingechekt, Badetücher und Bademantel bekommen, dazu noch einen Schlüssel und dann ging es zur Umkleide. Durch das goldene Tor kommt man zur Umkleide und die grossen Schränke mit Tresor sind praktisch. Leider wollte der Tresor nicht wie ich will und so studierte ich erstmal eine Anleitung ... ah, so geht es .. die Wertsachen verstaut, die Kleider in den Schrank und warten auf die Kollegen beim Übergang zu den Lusträumen, Bar, Sauna, ect...
Betreffend Tresor: jedes male musste den Tresor aufschliessen und die Anmeldungsprozessur, sprich Rückstelltaste, 3 mal abwarten bis es Piepste, dann Code eingeben und Bestätigen, warten bis grünen LED leuchtete und den Drehknopf erst nach links und dann weit nach rechts drehen, wiederholen, sobald man diese öffnete... da gibt es bestimmt bessere Lösungen, beim einem Kollege wollte dann der Tresor nicht mehr richtig und musste jedesmal beim Bezahlen, den Schlüsseldienst in Form des Hauswartes holen um den Tresor zu öffnen.
Nun zum eigendlichen Paradies: Am Anfang ist eine grosse Bar, welche viele Sitzgelegenheiten hat, links davon hatte es Spielautomaten, welche dauernd besetzt waren, nicht von Männern..... Was mir auffiel, die Preise für Getränke und Champus waren offen auf Kreidetafeln aufgeschrieben, sowie an den Seiten der Bar deklariert. So entsteht niemals ein Nachfragen, was dann die 9lt Möet kostet. => 2'200 € .. zuviel für mein Geldsack...
Der Club wirkte mit allen seinen Türen und Dekoartikeln wie ein grosser Haremstempel im Orient, leider oder zum Glück, waren die Frauen nicht verhüllt und so konnten wir, die Frauen betrachten. Da wir das erste Mal in dem Tempel waren, gingen wir auf die Lauftschaft und erkundigen das Gemäure. Mein Kollege Bienenstich beschrieb dies vorzüglich, darum verzichte ich auf eine Beschreibung.
Um die frühen Abendstunden (16:00 - 19:00) war noch nicht viel los und einige Damen sassen in Gruppen ihre Nation zusammen, einige liefen herum und beteiligten sich aktiv am geschehen, andere sassen passiv da und warteten, und warteten und warteten bis sich ein Eisbär zu ihnen gesellte. (ging bei einigen der anwesenden Damen, auch die wo später kamen, den gesamten abend). Oft waren die Damen in 2er Gruppen unterwegs, so dass viele sich stets zu den Einbären gesellten, die in mehreren Gruppen zusammen sassen, einzelne sitzenden Eisbären wurden hingegen nicht besucht oder man fand sie nicht unter den zahlreichen Kissen, welche auf den ermensvielen Sitzgelegenheiten sich stapelten.
Nach einigen Versuchen der Mädchen, nahm mich eine auf die Seite und meinte frech, ich sollte mit ihr auf das Zimmer kommen. Ich meinte dann nur frech, warum.... da war sie paff und meinte, wir könnten eine Wette abschliessen.. Ich wurde neugierig und ging dann mit Ihr auf das Zimmer, es war der 2te Gang unsere Truppe. Standard Service bei den Deutschen ist sehr minimal und alles andere kostet extras, wobei, mit den Girls lässt sich es gut reden, verhandeln und feilschen, wir waren ja im Orient. Daher diese Wette, welche nicht von mir kam, sondern vom Girl. Ich nahm an und schaute dann in die Wäsche. Egal, das Zimmer war gut und der Service war mehr als der Durchschnitt, es waren noch extras dabei....
Zurück in den grossen Raum erstmal wieder Kollegen suchen und schon wurden ich ausgequetscht, wie es war.. nun war es an der Zeit, dass der dritte Kollege seinen Zimmergang bekamm und so gesellte sich eine junges Mädel zu ihm. Wir andern Beiden sagten dann, soweit wie wir es aus Respekt handhaben, geniesse es und berichte später. Gingen an die Bar zurück und genossen die Blicke der Frauen und checkten weitere neue Frauen ab. Als der Kollege zurückkam, sassen wir alle wieder zusammen und quatschten über die ersten Gänge.
Einige Frauen, vielen mir ins Auge, daher verschwand ich auf Wanderschaft, um das nächste Girl für mich klarzumachen. Ich traf auf die Ostafrikanerin, mit hellem Skin => Kollege berichtete <= Ich besprach kurz mit ihr, dass ich sie gerne in eine Stunde vernaschen wollte, da ich erst von kurzen vom Zimmer kam. Sie meinte dann, gut machen wir........ => Wenn ein Girl sagt: machen wir, dann vergiest sie es schnell und mann kann stundenlang warten. Ich suchte dann nach einer Stunde, sie zu finden, fand sie auch und deutete ihr mein Interesse an, nur sie wollte wohl nicht mehr, also musste ich mich auf eine neue Suche begeben.
Schlussendlich fand ich ein Girl, welches die Schweizer sehr gut kannte, sprach mit ihr, machte mir ihr den Service ab und huschte frech an meinen Kollegen mit Ihr vorbei in das Zimmer. Der Service war gewohnt, wie es ein Schweizer haben möchte, mit Extras gespickt und wir hatten sogar noch Zeit, einweing im Zimmer zu blödlen und herumzutollen.. zur Freude meines Angesichtes... Als ich mit ihr und den Üblichen => bezahlung => zurückkam in den grossen Tempel, meine Kollegen suchte und fand, meinte Sie frech.. 1h war ich weg und sie wussten es nicht .. ich meinte, kann nicht sein aber wir liessen die Diskussionen.
Nach dem wir einige Zeit wieder zusammengesessen waren, die Runden gedreht haben, auf den Suchen nach Girls knurrte spät abend (01:00 Uhr) nochmals noch den Magen, so dass wir noch vom reichhaltigen Menü.. 2 Fleischmenu - 4 Beilagen möglichkeiten das menu ausuchten. Nach dem der dritte Kollge, eigendlich schon auf dem Umkleideweg, nochmals eine letzte Runde machen wollte, fand er nochmals ein Girl und so warteten wir brav, wie Freunde auch sind, aufeinander.. gegen 02:00 Uhr ging es dann zur Umkleide und der Weg zurück zum Hotel. Ins Zimmer hoch und schon schlummerte ich im tiefen Schlaf ...
Die Rückfahrt war dann gespickt von Schweizern auf der Linken Fahrstreifen, so dass man mit dem Gas ein Schweizerörgeli spielen konnte.
Für den Fahrer hiess es dann .. Gas, Bremsen, Fluchen, Haendeverschlagen - Gas, Bremsen, Fluchen, Haendeverschlagen.. die gesamte deutsche Autobahn bis zur Grenze..
Baer1975's Fazit:
- Der Klub könnte eine Aufbesserung haben, mann sieht dass er in die Jahre gekommen ist was die Einrichtung und Ausstattung angeht
- Faire Preise
- Die Girls sollten sich an das Handyverbot halten und nicht an den Spielautomaten sich vergnügen
- Die Dachterrasse könnte man besser gestallten
- Die Tresore in den Schränken könnten erneuert werden..
Ob ich den Club nochmals besuche, weiss ich nicht und lass es somit offen.
Bei einige Girls ist die Reise wert und andere.. naja...
Eure Baer1975