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    Wo ist eigentlich Vreni Lea? Eine Schweizerin, die einen super Service bot und hoffentlich noch bietet.

    Am gleichen Ort wie schon seit vielen Jahren, privat an der Zürcherstrasse in Oberenstringen.

    Da hast du natürlich absolut Recht, auch ohne Postexpositionsprophylaxe würde man sich wahrscheinlich nicht infizieren. Aber um auf Nummer sicher zu gehen sollte man eben in so einem Fall schon besser eine Postexpositionsprophylaxe.


    Die Wahrscheinlichkeit für den Mann ist sogar so tief, dass eine PEP im Fall "geplatztes Kondom beim Vaginalverkehr mit einer Prostituierten" nicht unbedingt empfohlen wird. Quelle: persönliches Gespräch mit einer Fachärztin FMH Infektiologie.


    Dies unter dem Gesichtspunkt einer (tendentiell osteuropäischen) Sexarbeiterin hier in der Schweiz. Die Ärztin war der Ansicht, sie würde PEP höchstens bei Frauen aus HIV Hochrisikoländern (z.B. sub-Sahara Afrika) als unbedingt angezeigt sehen. Bei Analverkehr generell, oder insbesonders Transfrauen bzw. MSM sieht das Risikoprofil natürlich auch wieder anders aus.


    Mir ist zum Glück erst einmal ein Gummi geplatzt (bei einer Schweizerin), die Phase bis zum Testergebnis war aber trotzdem nervenaufreibend. Ich kann also jeden verstehen der zur Sicherheit doch die mehrwöchige PEP einwirft...

    Keine Sorge, der Kanton Zürich wird sich sicher gerade die Hände reiben und am Montag haben wir neue, zusätzliche Vorgaben für das böse Sexgewerbe... ;(


    Für die paar Saunaclubs die bisher für Ungeimpfte Tests angeboten hatten, sollte 2G+ ja eigentlich die sinnvollere Wahl sein als 2G plus Maskenpflicht. Mal abwarten was die nächste Woche für Clubs und Studios bringt.

    An der Adresse ist ja die gesamte Liegenschaft Rotlicht. Ich war nie zu Artemis Zeiten dort, aber das war oben auf der linken Seite, nicht? Hautnah ist auf rechten Seite, ein Stock unterhalb der beiden Privatwohnungen wo früher Angie und aktuell noch Vreni arbeiten. Wenn das Lovepoint also der Nachfolger vom Hautnah ist, dann also Treppe rechts.

    Ein Rechtsstaat ist kein Wunschkonzert in dem man sich aussuchen kann welche Gesetze man befolgen möchte und welche nicht. Wer bestehendes Gesetz mehrfach missachtet, wird zurecht von der Polizei besucht.


    Wenn die aktuellen Massnahmen und Gesetze so klar verfassungswidrig sind, kann man den Rechtsweg dagegen beschreiten. Im Gegensatz zur aktuellen Diskussion um Polen haben wir schliesslich weitgehend unabhängige Gerichte.


    Aber es ist ja offenbar cooler sich auf die Strasse zu stellen und/oder Gesetzte zu brechen statt diese tatsächlich auf dem dafür vorgesehenem Weg zu bekämpfen. Und das ist wohl eher nicht der demokratische Weg, sondern läuft meines Erachtens einfach nur in Richtung Anarchie.

    Privat zu Arbeiten hat durchaus Vorteile für die Frauen, unabstreitbar. Das Problem ist allerdings dass die Anzahl Terminwohnungen die eine Bewilligung für Prostitution besitzen im Verhältnis zur Anzahl Frauen in der Schweiz ziemlich klein ist.


    Viele arbeiten zwar in Locations wie SwissStar, AirBnB Apartments oder ähnlichem, aber gehen damit natürlich dann auch ein Risiko ein dass sie von Nachbarn, unzufriedenen Kunden oder ähnlichem verpfiffen werden.

    Was ist unter „normal“ und „light“ zu verstehen?


    Das "normale" Schweizer Zertifikat ist das welches kompatibel zum Rest von Europa ist.


    Unser oberster Datenschutz Beauftragte hatte dann aber beanstandet, dass dort zu viele Informationenen drin gespeichert sind die für eine Überprüfung gar nicht notwendig wären, z.B. welches "G" (geimpft, genesen, getestet) die Grundlage für das Zertfikat ist, welcher Impfstoff verwendet wurde, etc.


    Daraufhin wurde die Möglichkeit geschaffen, in der App das Zertifikat in eine "light" Version zu konvertieren die im Wesentlichen nur die Gültigkeit des Zertifikats plus Namen und Geburtsdatum der Person enthält. Da dies eine Eigenentwicklung ist gilt das aber nur innerhalb der Schweiz.

    Ausser Mädels die alleine bzw. im Duo in Terminwohnungen arbeiten ist mir eigentlich auch nichts bekannt das unter 3 Zimmern liegt. Bonita und Fantasia an der Albisstrasse 24 haben aber häufig nur 2 Frauen anwesend, keine Ahnung welche Regelung dann greift. Im gleichen Haus hat es ja auch noch andere Wohnungen in der selben Grösse die ich aber nicht kenne.


    Da aber auch bei den Kleinsalons dann trotzdem theoretisch wieder die Pflicht zur Angabe von Kontaktdaten besteht, macht es vielleicht mehr Sinn dass auch diese gleich auf das Zertifikat setzen.


    Mal schauen ob ausser Zürich noch andere Kantone mit der gleichen Schikanierung anfangen...

    Bei Velvet Rooms ist Mitte Woche das im Anhang beigefügte Schreiben veröffentlich worden, das leider bestätigt was Starways bereits beschrieben und auch der verlinkte Beitrag auf solidara.ch genannt hat.


    Der Kanton Zürich beruft sich also auf Artikel 13 und klassifiziert sexgewerbliche Betriebe generell einfach mal so als "öffentlich zugängliche Betriebe" im Bereich Unterhaltung und Freizeit.


    Ich sehe zwar nicht wie Studios und Terminwohnungen mit mehr als zwei Frauen unter diesen Begriff fallen sollen, nach meinem Verständnis ist ein Ort an dem ich von der Haustür in ein Zimmer geführt werde und niemandem sonst begegne ja kaum öffentlich zugänglich.


    Ich finde aber auf die schnelle nirgendwo eine rechtliche Definition von was ein "öffentlich zugänglicher Betrieb" denn genau sein soll, entsprechend können die da wohl ziemlich alles hinein interpretieren solange es niemand anzufechten versucht. :(



    Obwohl der pool zu kalt ist für ein Bad [ist].


    Ein paar kurze Minuten liess es sich darin schon aushalten, aber ich war glaub ich der einzige heute. :P


    Mein zweiter Besuch im Westside, am frühen Samstag Nachmittag eingetroffen und an der Rezeption eine kurze Diskussion gehabt da ihr partout mein "light" Zertifikat nicht gereicht hat und sie auf das "normale" bestand. Warum auch immer...


    Zuerst ein bisschen Sonne getankt bevor diese dann kurz darauf hinter Wolken und später dann ganz verschwand. Auf dem Rückweg ins Innere hat mich Vanessa wiedererkannt und begrüsst, so bin ich mit ihr auf ein erstes Zimmer gegangen. Grundsätzlich alles in Ordnung, aber bei meinem Erstbesuch war es doch irgendwie einen Zacken besser.


    Nach einer ersten Runde Wellness zurück in die Bar, die meisten Frauen waren mit Gästen im Gespräch, nur zwei miteinander am Quatschen und Rauchen. Ich zog mich mit meinem Getränk in den Eingangsbereich zurück, wo mich nach ein paar Minuten Julia ansprach. Es folgte eine schöne GFE im zweiten Zimmer, mit einfühlsamem Handabschluss von ihrer Seite.


    Im Anschluss an die zweite Runde Wellness ein wenig im Garten abgeschaltet, die Temperatur war noch angenehm obwohl die Sonne bereits auf dem Rückzug war. Obwohl beide Frauen im Gespräch der Meinung waren dass seit Einführung der Zertifikatspflicht weniger los sei, waren freie Frauen doch ein wenig Mangelware. Im Barbereich waren sämtliche Sofas mit Girl/Gast Paaren besetzt, und sowohl auf den Barhockern als auch ausserhalb waren einige Männer miteinander im Gespräch.


    Ich war noch am überlegen ob ich ein drittes Zimmer riskieren sollte, als sich Monica zu mir gesellte. Sie ist neu im Westside, und ausnahmsweise mal nicht aus Rumänien sondern kommt aus Bulgarien. Dunkle, kinnlange Haare, knackige Figur und ein hübsches Gesicht. Mein drittes Bein machte sich doch nochmal bemerkbar und ich schlug Monica vor ins Kino zu gehen. So semi-public war für mich komplettes Neuland und etwas dass ich mal ausprobieren wollte. Für Monica auch, da sie offenbar nicht nur neu im Westside sondern auch im Arbeitsort Saunaclub ist. Sie hatte trotzdem keinerlei Hemmungen in Hinblick auf Action im Kino, und ich zu meinem Erstaunen auch nicht. Da die Bänke dann aber mangels Grösse doch nicht zu bequem sind haben wir uns für die zweite Hälfte der Zeit auf ein Zimmer begeben. Ein dritter Höhepunkt lag für mich leider nicht mehr drin, aber das ist nicht Monicas Schuld.

    Zweiter Besuch im Westside heute. "Hast Du Zertifikat?" "Natürlich, hier ist es..."


    Aber anstatt mein "light" Zertifikat zu scannen und den Namen mit dem Ausweis abzugleichen, bestand die junge Frau an der Rezeption darauf dass sie das "normale" sehen müsse mit den ganzen Zusatzinformationen.


    Da haben wir hier in der Schweiz schon extra eine Variante die weniger Daten preisgibt, und dann wird die entgegen der Richtlinien des Bundes noch nicht einmal akzeptiert. :( Ob das allgemein in den Imperium Clubs so ist, oder die Frau zuwenig geschult war kann ich nicht beurteilen.

    Auch wenn die usprüngliche Kritik von Henryx nicht besonders sachlich vorgetragen wurde, als Club Betreiber darauf mit derart persönlichen Angriffen zu reagieren zeigt nicht gerade viel von dem selbst erwähnten "Niveau", Club Palladium !


    Ich selber bin zwar Saunaclub Neuling, aber auch ich muss mich der Kritik anschliessen dass offenbar die Anzahl inbegriffener nicht-alkoholischer Getränke limitiert ist. Gerade wenn man neben den Zimmern mit den Frauen auch noch ein paar Saunagänge absolviert, ist ein Ausgleich der verlorenen Flüssigkeit schliesslich ziemlich wichtig. Und nein, dazu zähle ich Bier und Wein nicht.

    Ich trage seit dem ersten Corona Lockdown Vollbart, und es hat noch nie irgendwo zu Problemen geführt. Einige meiner Stammfrauen die mich vorher ohne kannten finden ihn toll, einige weniger, den meisten ist er egal, aber ein anderer Service hat sich deshalb noch nicht ergeben.


    Ich pflege ihn regelmässig und halte ihn dadurch auch weich. Zum Thema Oralsex habe ich explizit einmal gehört dass er kitzelt, und einmal dass er angenehm stimuliert. Der angesammelte Speichel und/oder Muschisaft kommt ab und zu nicht so gut an wenn ich wieder "nach oben" zum Küssen wechsle, aber das ist ja mit einem Kleenex auch wieder schnell behoben.

    ergo: Sie müssen dir halt gleich die Zunge in den Hals schieben und in den Schritt fassen.


    Jetzt hast Du mich der schönen Illusion beraubt dass ich einfach unwiderstehlich bin! :D


    Macht natürlich Sinn was Du schreibst. Womit ich mir aber wieder einmal die Frage stelle warum sich viele Frauen nicht um ein bisschen mehr Sprachkenntnisse bemühen. Für die Arbeit im Saunaclub sollte sich das im Vergleich zu Studios ja eigentlich umso mehr auszahlen.


    Ich sehe schon, ich muss meine paar Brocken Ungarisch dochmal noch auf einfaches Konversationsniveau ausbauen. Und anschliessend auch gleich noch Rumänisch lernen...

    Nächste Station auf der Reise "Tobi6 vö... äh vergnügt sich durch die Schweizer Saunaclubs", Herdern. Ich hatte etwas in Konstanz zu erledigen, und wollte noch etwas Spass auf dem Heimweg, warum also nicht mit dem LaVie einen weiteren Ostschweizer Club anschauen.


    Freitag gegen 17 Uhr eingetroffen, der Parkplatz war gestossen voll. Zertifikat gescannt und die Erklärungen für Erstbesucher erhalten. Gezahlt wird alles erst beim Verlassen des Clubs, das ist mal ganz was neues und ein ziemlicher Vertrauensvorschuss für unbekannte Gäste im Sex Business! Anwesend waren total 15 Frauen, von denen nach meiner Entkleidung und Reinigung ca. 1/3 an der Bar anzutreffen waren.


    Etwas schüchtern zog ich mich mit einer Cola auf ein Sofa zurück und musterte die freien Frauen. In kurzer Entfernung sass die hübsche Meghan, und bevor ich wusste wie es mir geschah war die Distanz auf Null geschrumpft, hatte ich ihre Zunge im Mund und ihre Hand unter meinem Bademantel. Kleines Fettnäpfen, ich dachte alle Frauen hier wären aus Ungarn, aber Meghan klärte mich darüber auf dass sie aus Rumänien kommt. Englisch spricht sie nicht, Deutsch nur ein kleines bisschen, ich kein Rumänisch, also aufs Zimmer gewechselt und gegenseitig mit Französisch losgelegt, damit haben wir uns gut verstanden :P. Die Standfestigkeit meines ersten Zimmers habe ich dann genutzt und mich von Meghan zu einem ersten Höhepunkt reiten lassen, bei späteren Runden ist Rückenlage bei mir meistens instabil.


    Anschliessend habe ich das überschaubare Wellness Angebot erkundet, und mich nach 15m Schwitzen zur Abkühlung in den Aussenbereich begeben. Im Inneren fehlte mir hier schon ein bisschen eine Rückzugsmöglichkeit um ein paar Minuten die Batterie frisch aufladen zu können, mehr als die zwei Liegen neben der Sauna hatte ich nicht gesehen.


    Ich wollte gerade wieder reingehen, da lief mir eine weitere hübsche junge Frau in die Arme und lotste mich zurück in den Barbereich. Bevor ich neben ihr Platz nehmen und ein wenig Smalltalk beginnen konnte, wurde ich von Zoe abgefangen und in ein Sofa im hinteren Bereich entführt. Nicht unbedingt mein übliches Beuteschema, aber irgendwie konnte ich nicht nein sagen und verbrachte 30m durchaus soliden Service mit ihr. Während bei Meghan die Session nach meinem Orgasmus ziemlich abrupt vorbei war, bekam ich von Zoe noch eine angenehm kräftige Massage.


    Eine zweite Runde Sauna, Abkühlung und ein paar Minuten in den Whirlpool gehüpft. Eigentlich bin ich mit zwei Runden in gut 90m normalerweise für den Moment geschafft, aber eine strategisch gut platzierte Düse im Pool stimulierte mich genug dass ich doch noch die Möglichkeit auf eine dritte Runde in Betracht zog. Flüssigkeitsnachschub an der Bar bestellt, mich auf ein Sofa zurück gezogen und mit mir gehadert ob ich nun noch ein Zimmer dran hängen soll oder nicht.


    Ich weiss nicht ob ich als Frischfleisch im Club speziell zur Jagd frei gegeben war oder die Frauen allgemein so aktiv rangehen, aber ich hatte kaum mein halbes Glas geleert da hatte ich schon Lilly auf dem Schoss, ihren roten Kussmund auf meinen Lippen und ihre wohlgeformten Brüste in meinen Händen. Ein gewisses Körperteil meinte daraufhin ziemlich schnell dass ein drittes Zimmer doch eine gute Idee wäre, und mein Hirn hatte keine Argumente dagegen. Beim FO war Lilly dann leider etwas zurückhaltend, ich beschloss also meine Lust durch Lecken ihrer Labien zu beleben. Das schien auch ihr zu gefallen, denn kaum hatte ich unterbrochen um den Gummi montieren zu lassen, da beorderte sie mich ins 69 und drückte mir ihre Muschi erneut ins Gesicht. Ein Nachteil am Bart, dieser war nach kurzer Zeit in Speichel und Muschisaft getränkt. Solch eine Ausdauer im 69 habe ich schon lange nicht mehr erlebt, meine Zunge meldete schon Arbeitsverweigerung, doch Lilly rieb einfach weiter ihre Vulva an meinem Mund und Kinn, offenbar ein Vorteil am Bart ^^. Ich musste sie dann schon fast gewaltsam unterbrechen damit wir noch ein wenig Zeit für Sex und meinen dritten Höhepunkt des Abends hatten.


    Ausgeschossen und zufrieden machte ich mich dann ein letztes Mal frisch, bezahlte die 3x30m plus Eintritt und begab mich auf den Weg nachhause.


    Neben fehlenden Rückzugsmöglichkeiten zum Entspannen ist das Hauptmanko für mich wieder einmal das Thema Rauchen. Von den bisher besuchten Clubs habe ich im LaVie definitiv am meisten Qualm abbekommen, der Bar- und Sofabereich ist zwar gross, aber an der Lüftung hapert es doch in Anbetracht der vielen RaucherInnen. Es war also gut dass mich die Frauen so offensiv angegangen sind und "abgelenkt" haben, wäre ich dort länger als ein paar Augenblicke alleine gesessen hätte es mich vermutlich abgeschreckt.


    Unter den Frauen dürfte für jeden etwas dabei sein, egal ob jung oder etwas reifer, schlank oder mollig, klein oder gross. Aus meinen drei Zimmern kann ich nur von gutem Service berichten, auffällig aber doch die recht reduzierten Sprachkenntnisse vieler Frauen was Deutsch und/oder Englisch angeht.

    Eigentlich zählen die Frauen als Personal und unterliegen rechtlich nicht der Zertifikatspflicht.


    Saunaclub Besuche sind ja noch neu für mich, aber ist nicht einer der Hauptunterschiede zu den Studios gerade dass die Frauen auch Eintritte zahlen und entsprechend auch eher als Gäste statt Personal zu betrachten sind?


    Habe ich das bisher falsch verstanden, oder unterscheidet sich das von Club zu Club bzw. Kanton zu Kanton?

    Die Zertifikatspflicht war zumindest bei meinem Besuch im Zeus eher ein Problem für die Frauen als die Männer. Keine Ahnung was an Direktzimmern lief, aber im Clubbereich sind mir in 3h irgendwas zwischen 12-18 verschiedene Gesichter über den Weg gelaufen.


    Die meisten der Frauen hingegen konnten sich praktisch kaum im Bar- und gar nicht im Wellness Bereich aufhalten, mehr als ein Getränk holen oder auf die Terasse zum Rauchen kam praktisch nicht vor. Die wenigen geimpften Ladies hatten entsprechend einen enormen Wettbewerbsvorteil was die Kundenakquise angeht.

    Obwohl ich mit meinem Erstbesuch im Westside doch nicht unbedingt Fan des "Saunaclub Feeling" geworden bin, fand ich die Kombination aus Sex und Wellness durchaus attraktiv. Ich hatte also die letzten Tage zwei weitere Versuche unternommen, dieses Mal in der Innerschweiz.


    Das schöne Wetter am Sonntag habe ich für einen Ausflug ins Palace nach Gisikon genutzt. An der Rezeption wurde mir das Wesentliche erklärt, und anschliessend hat mir Ramona kurz den Club gezeigt der ja ziemlich winzig ist. Insbesondere der Aussenbereich ist doch einiges kleiner als ich es von den Fotos her gedacht hatte, auch wenn mir klar war dass es kein Vergleich zum Westside sein würde.


    Ich schliesse mich der Meinung anderer an, dass die "halbe Stunde BJ und Sex für 80.- Franken" extrem irreführend ist. Mir wurde nämlich als Unterschied zum Vollservice nur der reduzierte Service Umfang genannt, und nicht dass beim Höhepunkt sofort Schluss sei. Zum Glück hatte ich das nötige Vorwissen aus dem Forum, aber hier müsste wirklich mehr Transparenz her!


    Dass Ramona meine Orientierung war traf sich perfekt, da ich sie vom Tagesplan her auch bereits im Visier hatte. Entsprechend bat ich sie auch gleich ohne weitere Umwege mir doch auch noch ein Zimmer zu zeigen. Sie war sehr verschmust und es ergab sich somit eine schöne halbe Stunde GFE mit ihr.


    Im Anschluss ein wenig Wellness, und hier muss ich sagen dass die Infrastruktur doch ziemlich grenzwertig ist. Die 1-Mann Saunakabine lässt nicht gerade Wohlfühl Feeling aufkommen, zudem schliesst die Tür nicht richtig und es gab keine Flüssigkeit zum Aufgiessen. Die Duschen im Saunabereich... Der Whirlpool zwar in Ordnung, aber ohne Griffe etwas gefährlich zum Ein- und Aussteigen. Der Aussenbereich wirkte auch nicht sehr gepflegt, auf der oberen Terasse wuchert Unkraut zwischen den Platten hervor, und sowohl der Pool als auch das einzige Aussensofa waren nicht sauber. Meine Pläne für ein wenig Outdoor Action habe ich also direkt wieder gestrichen.


    Zurück an der Bar, habe ich auf dem Sofa Ariana entdeckt und ein Gespräch mit ihr gestartet. Da mir der Smalltalk nicht so liegt, habe ich auch sie relativ rasch auf ein Zimmer entführt. Highlight der folgenden halben Stunde war ihr Zungenspiel während dem Französisch, Kritikpunkt war leider trotz gebuchtem Vollservice das Küssen. Die meiste Zeit blieben ihre Lippen fest verschlossen, erst gegen Ende der Session ist sie in der Hinsicht dann etwas aufgetaut. Ansonsten war es aber auch mit ihr eine schöne halbe Stunde.


    Die Zimmer finde ich leider ebenso grenzwertig wie die Wellness Infrastruktur. Sie erfüllen ihren Zweck und die Betten waren sauber. Beide besuchten Zimmer hatten allerdings auch eine Wanne mit Whirlpool die mit dutzenden gelben Flecken echt unappetitlich aussahen.


    Nach dem Westside also leider eine Enttäuschung für mich. Soweit ich es mit meinen zwei Zimmern beurteilen kann ist Optik und Service der Frauen zwar in Ordnung, aber hätte ich mehr Eintritt als die aktuelle 10.- Franken Aktion gezahlt wäre ich vermutlich ziemlich unzufrieden gewesen.

    Ich habe ja erst gerade meine Saunaclub Jungfräulichkeit abgelegt, und es wurde mir empfohlen doch ein paar Clubs auszuprobieren bevor ich mir meine endgültige Meinung bilde.


    Ich nehme also gerne an der Verlosung teil, und würde mich freuen das Freubad kennenzulernen. Ist zwar etwas abseits für mich, aber wie ich der Homepage entnehmen kann wäre ja sogar eine Übernachtungsmöglichkeit vorhanden.

    Die 1.500 Intensivpflegeplätze die an in der Ersten Welle hätte könnte man in jedem Fall wieder aktivieren, denn ich glaub nicht das die ganzen Intensivpflegekräfte von damals alle umgeschult oder ins Ausland ausgewandert sind, und man wird auch kaum die ganzen Geräte ins Ausland verkauft haben.


    Die Ausbildung für Intensivplege dauert zwei Jahre, und bedingt bereits eine Ausbildung in der regulären Pflege. Und zum Thema "mal kurz Medizinstudenten umschulen", die studieren Medizin und haben mit dem Bereich Pflege herzlich wenig zu tun.


    Jetzt kann man natürlich einwenden warum wurde seit Beginn nicht mehr Pflegepersonal umgeschult? Viel Glück Leute zu finden die das heute noch aus "Berufung" machen möchten. Schon vorher chronisch unterbezahlt und überlastet, ausser ein bisschen Klatschen weder weitere Wertschätzung aus der Bevölkerung noch Verbesserung der Lohn- oder Arbeitsbedingungen.


    Und dann sollen sie noch freiwillig in die körperlich und seelisch anstrengendere Intensivplege wechseln? Ich kenne die Statistiken nicht, aber was man so hört verlassen mehr den Beruf als hinzukommen und ich kann es den Aussteigern nicht verübeln. Ich könnte das schliesslich auch nicht.

    esslinger : Falls ihr ein deutsches Zertifikat habt sollte das theoretisch ja kompatibel sein. Lade doch mal die Swiss COVID Certificate Check App runter und schau ob Du damit Deinen deutschen QR Code einscannen kannst. Nur unser "Light" Zertifikat ohne Details zum Ausstellungsgrund ist ja eine Eigenlösung.


    Prostitution fällt als personenbezogene Dienstleistung ja per se nicht direkt unter die Pflicht, sondern nur der Aufenthalt in Club/Bar. Wird sich also zeigen wie die Umsetzung nächste Woche dann ausfallen wird, vom gesetzlichen Standpunkt könnten z.B. Direktzimmer für Gäste ohne Zertifikat auch noch möglich bleiben.


    Es kann natürlich sein dass gewisse Kantone wieder vorpreschen und die Situation ausnutzen um auch wieder gegen das Sexgewerbe allgemein Repressalien in Stellung zu bringen (looking at you, Zurich). Ich hoffe es jetzt mal nicht, aber wird sich wohl bald zeigen.

    Nachdem ich nun seit gut fünf Jahren Studio Besucher bin, wollte ich meine aktuelle Ferienwoche nutzen um einmal in die Welt der FKK & Saunaclubs hinein zu schnuppern. In Anbetracht der warmen Temperaturen und des schönen Aussenbereichs fiel meine Wahl auf das Westside. Ausgerüstet mit dem Wissen aus Don Phallo's Anleitung machte ich mich also auf den Weg nach Frauenfeld.


    Ich traf gegen 16 Uhr im Club ein, liess mich vom Herrn an der Rezeption kurz instruieren und stand wenige Minuten später geduscht und etwas verloren im Innenbereich. Von den hübschen Frauen war nicht wirklich etwas zu sehen, sie waren offenbar bereits gut beschäftigt. Also erst einmal die Runde durch den Club gedreht um zu sehen was wo ist, und auch kurz den Aussenbereich erforscht. Auch hier war ausser zwei anderen Gästen nichts zu sehen. :(


    Zurück also in die Bar um etwas zu trinken zu holen. Hier war nun tatsächlich ein weibliches Wesen anwesend, allerdings schon in Smalltalk mit einem anderen Gast vertieft. Da mir in der Bar sowohl die Musik zu laut als auch als militanter Nichtraucher der Geruch nicht wirklich angenehm war, zog ich mich einen Raum zurück und machte es mir auf dem Ecksofa bequem.


    Während ich langsam mein Getränk konsumierte sah ich zwei oder drei der hübschen Frauen, die aber direkt wieder in den privaten Bereich verschwanden. Ok, dann also erstmal ein wenig Sauna... Nachdem ich eine Weile später abgekühlt und frisch geduscht war, machte ich mich erneut auf den Weg in die Bar.


    Hier traf ich gleich am Einfang auf die hübsche Vanessa, bei der ich mich in kurzem Gespräch als Club Jungfrau outete und sie dann auch ziemlich direkt bat mir doch den noch nicht erforschten Bereich der Zimmer näher zu zeigen. ;) Es folgte eine schöne halbe Stunde Girlfriend Sex mit ihr, eine kleine Massageverlängerung musste ich leider ausschlagen da ich mich im Voraus vom Budget her auf drei Zimmergänge eingestellt hatte.


    Nach dem Zimmer frisch gemacht, einen zweiten Saunagang eingelegt und anschliessend zum Abschalten raus auf eine Liege im Aussenbereich. Da ich normalerweise sonnenscheu bin wäre der eigentlich perfekt für mich, doch ausgerechnet heute wollte ich meiner blassen Haut mal ein paar Minuten Sonne gönnen, dafür war die Platzauswahl dann doch etwas gar eingeschränkt.


    Eine Weile später zurück nach Innen. Im Bar Bereich war eine hübsche, dunkelhaarige junge Frau anwesend die aber auf einem Sofa bereits vergeben war. Ich zog mich mit einem Glas Orangensaft erneut auf das Ecksofa zurück, und beschloss mal in Ruhe abzuwarten ob jemand auf mich zukommen würde. In der Folgezeit kam ich mir dann doch ziemlich wie bestellt und nicht abgeholt vor, die Frauen scheinen primär zwischen Zimmer, Privatbereich und Bar zu pendeln, meine Versuche Augenkontakt zu schliessen liefen so ziemlich ins Leere, und die rauchenden Ladies in der Bar anzusprechen war für mich definitiv ein NoGo.


    Nachdem sie den Raum schon einige Male durchquert hatte, kam dann doch eine attraktive blonde Frau auf mich zu und fragte mich was ich denn hier so alleine machen würde. Sie stellte sich als Mihaela vor, und wir kamen über meine Beweggründe die Bar zu meiden ins Gespräch. Nach einer Weile Smalltalk ohne irgendwelches Drängen von ihrer Seite, begaben wir uns dann auf ein Zimmer. Auch hier gab es wieder eine schöne halbe Stunde Girlfriend Sex, die ich dieses Mal auf 45m verlängerte da es aufgrund der fortschreitenden Zeit doch kein drittes Zimmer für mich geben würde. Mihaela ist nicht nur super attraktiv, sondern auch eine gute Gesprächspartnerin.


    Ich hatte mir von ihr noch kurz erklären lassen wie das mit dem Essen im Club funktioniert, wurde dann aber ziemlich enttäuscht dass in der grossen Karte nicht ein einziges vegetarisches Gericht zu finden ist. Ich erwarte ja keine vielfältige Auswahl, aber in der heutigen Zeit absolut Null Vegi Optionen anzubieten finde ich doch sehr schade. :( Ich liess den Besuch also mit einem letzten Saunagang und darauf folgender Abkühlung ausklingen, und machte ich mich anschliessend auf den Weg nachhause.


    Alles in allem ein interessantes Erlebnis, aber ich denke nicht dass ich zukünftig gross zum Saunaclub Besucher werde. Der Service der Frauen war zwar ausgezeichnet, und auch die Möglichkeiten für Wellness und Relaxing finde ich sehr gut. Aber als Nichtraucher stört es mich doch zu sehr, dass der Kennenlernfokus primär in einem Raucherbereich liegt. Und ich nehme an das wird in anderen Clubs ein ähnliches Problem und nicht nur auf das Westside beschränkt sein, oder?

    Ist doch toll wenn sie den Impfstatus angeben, solange dies freiwillig geschieht. Die einen Kunden werden das schätzen und einen Besuch eher in Betracht ziehen. Den meisten wird es völlig egal sein. Und eine kleine Gruppe weiss so zu welchen Frauen sie nicht gehen muss, da diese "böse Impfpartikel" absondern könnten... ;-)

    Externe Faktoren greifen immer mehr in den natürlichen Hormonhaushalt ein. Einerseits über die Nahrung (Hormone in der Tierzucht), anderseits über das Trinkwasser (aufgearbeitetes Abwasser mit Rückständen menschlicher Hormone, z.B. auch von der Pille). Dazu kommen noch diverse hormonaktive Substanzen die wir in Gebrauchsgütern drin haben...

    Wenn ich als Freier schon eine 2-3 stellige Anzahl Frauen besucht habe, denke ich könnte ich einer Freundin auch schlecht vorwerfen wenn sie beruflich eine 3-4 stellige Anzahl Männer hatte.


    Soweit die rationale hypothetische Beurteilung meines Hirns. Ob mein Herz im konkreten Liebesfall dann tatsächlich auch so mitziehen würde, kann ich mangels Erfahrung leider nicht bestimmt sagen.

    Ich war am Donnerstag nach viel zu langer Zeit (danke Regierungsrat Kanton Zürich) wieder einmal in der Villa 45 nachdem im Studio 15 alle Frauen besetzt waren. Denisa hat wie meistens den Empfang und die Bar betreut, und ich hab mich direkt für sie entschieden da ich keine Experimente mit einer mir unbekannten Frau wagen wollte.


    Es war mein 7. Besuch bei ihr, und von wegen "kompliziert" habe ich eigentlich noch nie etwas bemerkt und so auch dieses Mal nicht. Erster Austausch von Zärtlichkeiten im Stehen, Übergang in einen intensiven Blowjob der mich schon fast zum Abspritzen brachte bevor wir es uns auf dem Bett bequem gemacht haben.


    Ein grosser 69 Fan scheint sie je nach Konstellation wirklich nicht zu sein, wir versuchten es dieses Mal seitlich aber mit unterschiedlichen Körpergrössen wird das doch zu einer eher anstrengenden Verrenkung für beide Seiten. Nach dem anschliessenden Sex haben wir noch eine Weile über dies und das geplaudert bis meine Zeit dann auch schon wieder um war.


    Für mich bleibt Denisa also definitiv eine Empfehlung im GFE-Bereich!


    Nur ein einziger Besuch bei ihr war mal nicht so toll, aber das lag am dem Tag eher an mir. Damals hatte ich sowohl mit Erektions- als auch Orgasmusproblemen zu kämpfen, und das ist sicher für eine Sexarbeiterin nicht so toll, auch wenn es nicht an ihr liegt.

    Wenn es jemanden mit Corona-Grippe erwischt, braucht niemand Angst haben.

    Gibt genügend sehr hochwirksame Mittel falls man an dieser Grippe erkrankt, z.B. das schon oft hier erwähnte Ivermectin. Oder das berühmte ClO₂ mit dem in Lateinamerika schon Hunderttausende Erkrankte innerhalb weniger Tage wieder gesund waren.

    Lieber Administrator, es ist ja wunderbar wenn Du keine Angst hast. Aber wie harmlos diese Krankheit ist, darüber kannst Du gerne mal mit der Tochter meiner Nachbarn plaudern kommen. Eine vorher gesunde junge Frau in ihren 20ern, keine Vorerkrankungen, keine Risikofaktoren. Nun ein Jahr her dass sie Covid hatte, und ihre Lunge hat sich immer noch nicht erholt.


    Sei einfach froh dass Du offenbar in Deinem Umfeld niemanden hast den es schwer erwischt hat!



    Tobi6

    Die Frage ist doch, warum die meisten Ärzte den an Corona-Grippe Erkrankten nicht helfen und keine wirksamen Mittel geben! Dagegen solltest Du aufschreien! Frag doch mal warum die Ärzte dem armen Mädel kein Ivermectin, Artemisinin oder ClO₂ gegeben haben. Oder soll der Administrator Dir etwas schicken von der besten Qualität, für Dich als guter Autor natürlich gratis oder Bezugsquellen geben? Dann wäre das Mädel jetzt vielleicht putzmunter und du nicht mehr ängstlich. Oder frage JohnnyGS der hat auch über ein mächtiges Grippemittel geschrieben. Mach da um diese Grippe bitte kein so grosses Tam-Tam. Das ist nicht ironisch gemeint sondern wirklich ehrlich um die unbegründete Angst der Menschen herauszunehmen. Dein 6profi-team

    Der betreffende Stoff ist in der Pufferlösung im Röhrchen wie Du ja selber zitierst, wie machst Du von diesem Fakt den Sprung zur Aussage dass die Stäbchen betroffen seien?


    Ich habe einen meiner Schnelltests letzte Woche mal ausprobiert. Das Stäbchen wird nach Abstrich in das Röhrchen eingeführt, dieses anschliessend grösstenteils verschlossen und daraus dann 4 Tropfen für den eigentlich Test extrahiert.


    Wenn man den Inhalt des Röhrchens trinkt muss man schon ziemlich doof sein. Ich gebe zu in Kinderhände gehört so ein Test sicher nicht, aber wer als Erwachsener damit nicht umgehen kann ohne in Kontakt mit der Flüssigkeit im Röhrchen zu kommen...

    Lieber Administrator,


    Sklavenrasse aus Mischewesen erschaffen? Man will die Bevölkerung mit der Corona Impfung "reduzieren". So langsam frage ich mich echt in welcher Parallelwelt Du lebst.


    Wenn Du die Artikel zur Chimärenforschung gelesen hättest, es geht den Wissenschaftlern primär darum neue Quellen an Spenderorganen zu erschliessen, nicht lebensfähige Wesen zu erschaffen. Sie dafür gerne Schweine verwenden, aber das ist noch nicht gelungen, darum müssen zur Zeit unsere näheren Artverwandten herhalten.


    Das HIV ständig mutiert und sich darum bisher erfolgreich einer Impfung wiedersetzt sollte ja auch allgemein bekannt sein. Immerhin ist die Medizin schon soweit eine Ansteckung und eine Vermehrung der Viren zu verhindern. Man kann jetzt natürlich sagen schön für die Pharma Industrie wenn sie fortwährend Medikamente verkaufen können statt einmalig eine Impfung, aber besser als gar nichts.


    Krebs ist kein Virus, und gegen Grippe gibt es ja sehr wohl Impfungen. Nur dummerweise mutiert auch das Teil häufig so dass es ein Ratespiel ist welche Stämme wohl im nächsten Jahr relevant sein könnten und auf welche man mit der Impfung abzielen soll.


    Ich habe kein Problem damit wenn Leute den Corona Impstoff grundsätzlich in Frage stellen, aber wenn dann solcher Nonsens als Begründung aufgeführt wird, disqualifieren sich die Kritiker einfach gleich selbst.

    Bei meinem Besuch vor einem Monat lief es genau so ab, inklusive der Begründung für kein 69. Ich hatte zum Kennenlernen nur 30m gebucht, schade zu lesen dass sie auch bei längerer Buchung nicht etwas auftaut.


    Aber die Erinnerung an den Anblick von Hinten im Doggy Style via Spiegel lässt mir jetzt noch das Blut in die unteren Regionen absacken... :P

    Wie sieht es mit den Kantonen Thurgau und St. Gallen aus mit der Öffnung, bleibt alles wie bisher oder wird es Lockerungen geben ?


    In St. Gallen waren Erotikbetriebe allgemein nie geschlossen (nur Clubbetrieb), und Thurgau verlängert seine Massnahmen nicht. Sagten sie zumindest am 21.02. sofern sie nun nach dem Entscheid von ZH und AG nicht auch wieder einen Rückzieher machen.

    Gute Nachrichten aus dem Thurgau:


    Zitat

    Kantonale Massnahmen werden nicht verlängert


    Im Kanton Thurgau gelten in Ergänzung zu den Bundesmassnahmen seit Dezember 2020 folgende zusätzliche Regelungen: An Veranstaltungen im Familien- und Freundeskreis (private Veranstaltungen) dürfen maximal 5 Personen aus höchstens zwei verschiedenen Haushalten teilnehmen; der Betrieb von Bordellen und Erotiksalons ist verboten. Der Thurgauer Regierungsrat wird diese beiden Massnahmen, die bis und mit am 28. Februar 2021 gelten, nicht verlängern.


    Mal schauen was die anderen Kantone machen werden.

    Ich würde es sowieso angebracht finden, wenn endlich alle Kantone sich an den Bund richten und nicht selber noch mehr verschärfen !


    In der Tat. Der Bund möchte ja einheitliche Massnahmen, bei den Restaurants möchte er ja auch keinen Gastronietourismus in andere Kantone. Aber den Kantonen ist das wohl genau so egal wie der Sextourismus der letzten zwei Monate... :(

    Sie war bis letztes Jahr blond, ich vermute der Anzeigetext ist noch alt. Sofern sie in den letzten Wochen nicht wieder verändert hat sollte sie im Moment nach wie vor dunkelhaarig sein.


    Regulären Deep Throat und französisch bis zum Schluss durfte ich bei ihr schon geniessen, zu der extremeren Form kann ich leider nichts sagen da das nicht mein Ding ist.

    Danke sts-ch, Dein Bericht hat mich ermuntert auch einen Termin mit Damaris abzumachen. Ich kann mich dem Lob nur anschliessen, war eine sehr schöne Zeit mir ihr.


    Zum Kennenlernen hatte ich zunächst 30m gebucht, aber schon nach kurzer Zeit habe ich mich entschieden auf eine Stunde zu verlängern. Denn ihr Französisch hat auch meinen Geschmack perfekt getroffen, so fiel schnell der Entschluss sie bis zum süssen Ende weiter machen zu lassen und dann genügend Zeit für eine weitere Runde Bettsport zu haben. Und auch diese Verlängerung hat sich gelohnt. :)

    Die Ladies im Royal6 bleiben meistens nur 1 oder 2 Wochen und wechseln dann wieder.


    Nur weil jemand von der Liste verschwindet heisst also noch lange nicht dass sie nicht wieder kommen. Aber danke Schuppi für Deinen Bericht, so komme ich nicht mehr in Versuchung Jessi doch noch zu besuchen.

    Arwen ist sich aber der Gefahr in ihrem Job sehr bewusst und nimmt es schon seit langem - schweineteures Medikament, aber sie will einfach das Risiko für sich so gering wie möglich halten.


    Schweineteuer war einmal, als es nur das Original Truvada gab. Seit einer Weile sind Generika auf dem Markt, in der Apotheke am Schaffhauserplatz in Zürich kostet eine Monatspackung PrEP gerade einmal CHF 75.-

    Jessi bzw. ihre übergrossen Naturattribute hatte ich auch schon im Auge, habe es diese Woche aber leider nicht zu einem Besuch geschafft. Was die Terminfindung allgemein betrifft:


    Ich hatte in den letzten Wochen nie ein Problem einen Termin zu bekommen, weder am Vorabend für den folgenden Mittag noch am gleichen Tag für den späteren Nachmittag.


    Kann natürlich schon sein dass es gewisse Zeitbereiche gibt in denen Rush Hour herrscht, aber solange Du ein wenig flexibel bist denke ich sollte kein grösserer Vorlauf notwendig sein.

    Ich bin jetzt auch kein Freund der weiter verstärkten Massnahmen, aber doch ganz froh dass Dienstleistungsbetriebe grundsätzlich offen bleiben dürften und Erotikbetriebe bzw. Prostitution weiterhin nicht vom Bund reglementiert werden.


    Ich befürchte allerdings dass die Kantone die in der Hinsicht schon vorgeprescht sind, auch diese Massnahmen nun auf Ende Februar erweitern werden. Vielleicht überraschen sie mich ja aber auch positiv und heben eigene Massnahmen auf nun da der Bund strengere hat. Wird sich wohl in gut einer Woche zeigen...

    Ich hatte mit Amalia im Mondana und Casa auch mehrere gute Erfahrungen. Das letzte Mal im Bonita direkt vor der Schliessung war nicht so das Highlight, aber einen nicht so tollen Quicky bei sonst gutem Service nehme ich ihr jetzt mal noch nicht übel.

    Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass wenn sie Erotikbetriebe meinen würden, diese explizit genannt werden würden. War im Frühjahr schliesslich ja auch der Fall. Aber selbst wenn "Club" Erotikbetriebe mit einschliessen sollte, bleibt Prostitution generell offenbar grundsätzlich erlaubt.


    Was die Kantone daraus machen ist natürlich wieder abzuwarten.

    Oder hast du in deine Aussage Wunschdenken interpretiert? ;)

    Natürlich ist es auch mein Wunsch, die Weihnachtsferien nicht ohne Sex verbringen zu müssen. Aber die Aussage war so tatsächlich bei 20min und beim Tagi zu lesen.


    Aber eben, erstmal muss der Entwurf so durch kommen, und zweitens können die Kantone ja auch selber die Prostitution komplett verbieten, wie es heute nun ja auch Basel Stadt gemacht hat. :(