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    Karina war mir schon beim Eintreten aufgefallen, eine zarte, feingliedrige Frau von einer starken Präsenz, waren es ihre Augen ?
    Ihr Auftreten? Ihr Charisma? So strahlt nur eine Person, die genau weiss, was sie will.

    Jedenfalls sind ihre Ziele in den nächsten Monaten klar, sie will auf eine Weltreise und das mindestens ein Jahr lang.
    Und so ergab sich eine zwanglose Unterhaltung, da ich als alter Globetrotter nun schon die meisten ihrer Ziele kannte und wir bei einzelnen Reisedestinationen und Ländern geradezu ins Schwärmen gerieten, bei mir waren es die schönen Erinnerungen, bei ihr die Vorfreude.
    Aber da war doch noch etwas...

    Richtig. Schon während des Gesprächs wanderten unsere Hände, Zungen und Augen etwas herum und erkundigten unbekanntes Terrain, wie es sich für Weltreisende gehört und das Ergebnis sorgte für beidseitiges Entzücken, das von einer unerwartet schnellen und heftigen Eruption ihrerseits gekrönt wurde, als eines meiner Erkundungsorgane das Tal der Glückseligkeit und dort eine ganz besondere, empfindliche und offensichtlich sehr empfängliche Stelle fand...:kuss:

    Danach kuschelten wir noch eine geraume Zeit lang wie zwei Fast-Verliebte und auf meine Frage hin, mit wem sie denn diese Weltreise unternehmen würde, antwortete sie wohl vorsichtig und vielleicht nicht ganz der Wahrheit entsprechend: "Mit einer Freundin",
    sonst wüsste ich nicht, was ich getan hätte...:rolleyes:

    Don Phallo

    Diese "Verrichtungsboxen" sehen aus wie die Abteile, die es bei den Selbstbedienungs- Autowaschanlagen gibt.
    Absolut unerotisch.

    (Es soll ja zwar Männer geben, die beim Waschen ihres Autos erotische Gefühle entwickeln...)

    Don Phallo

    In Köln bewähren sich die Sexboxen

    Verrichtungsboxen statt Strassenstrich – ist das die Lösung für Zürich? Ein Augenschein in der Anbahnungszone von Köln.



    Mit Alarmknopf ausgerüstet: Die «Boxenscheune» mit den Verrichtungsboxen im Kölner Stadtteil Longerich.
    Bild: Uwe Weiser (Express)

    Vorschriften: Sicher und sauber


    • Für das Gelände mit den Verrichtungs- und Stehboxen haben die Kölner Behörden eine Haus- und Platzordnung erlassen:
    • «Das Gelände darf nur mit Personenkraftwagen ohne Anhänger, Motorrädern und Fahrrädern in Schrittgeschwindigkeit befahren werden.»
    • «Das Gelände besteht aus einer Anbahnungszone und aus Arbeitsplätzen. Die Arbeitsplätze sind zum Schutz der Prostituierten eingerichtet, um Gewaltübergriffe von Kunden zu verhindern.»
    • «Die Stadt Köln stellt das Gelände unentgeltlich zur Verfügung. Es ist ausdrücklich untersagt, Standgelder zu fordern oder feste Standplätze zu beanspruchen.»
    • «Nach jeder Nutzung ist der Arbeitsplatz sauber zu hinterlassen. Benutzte Verhütungsmittel und andere Abfälle sind in die vorhandenen Abfallbehälter zu entsorgen.»
    • «Die sanitären Einrichtungen stehen ausdrücklich nur den Prostituierten zur Verfügung.»

    Polizeivorsteher Daniel Leupi (Grüne) holt sich wegen der Missstände auf dem Sihlquai-Strich Rat im Ausland. Am 1. Oktober reist er mit einer achtköpfigen Delegation nach Köln, um sich dort über die sogenannten Verrichtungsboxen zu informieren. Neben Rolf Vieli, Leiter des Projekts Rotlicht, begleiten Leupi Vertreter aus dem Sozial-, Gesundheits- und Hochbaudepartement sowie aus der Stadtentwicklung. Leupi hat das Kölner Modell als eine Option bezeichnet.

    Wie Zürich kämpfte auch Köln während Jahren mit den massiven Auswüchsen der Strassenprostitution in der Innenstadt. Bewohner des Sperrbezirks litten unter aufdringlichen Freiern, Schmutz und Lärm. Die Polizei versuchte die meist drogensüchtigen Prostituierten von der Strasse zu vertreiben. Doch die repressive Taktik linderte die Probleme nur kurzfristig. Deshalb gingen die Behörden einen neuen Weg. Köln startete 2001 im Stadtteil Longerich, im Norden der Stadt, mit einem für Deutschland einmaligen Experiment: Verrichtungsboxen in einem abgetrennten und überwachten Gelände mitten im Industriequartier an der Geestemünder-Strasse. Der «Tages-Anzeiger» hat sich auf dem Platz umgesehen.

    Durchlöcherter Sichtschutz
    Schilder, die im Industriequartier den Weg zu den Strichboxen weisen, sucht man vergebens. Freier finden ihr Ziel auch ohne Hilfe. Das Gelände ist so gross wie ein Fussballfeld, hat auch dieselbe Form und ist von einem grünen, zwei Meter hohen Sichtschutz umgeben. Zahlreiche überklebte Löcher im Zaun zeugen vom Treiben der Spanner. Die Strasse im Inneren führt den Zaun entlang, darf nur in einer Richtung und im Schritttempo befahren werden. Im Amtsdeutsch heisst sie «Anbahnungszone». Hier sitzen die Prostituierten in ausgedienten Unterständen von Bushaltestellen und warten auf Kundschaft. An diesem Freitagnachmittag drehen bereits Dutzende von Wagen ihre Runde.

    Die 23-jährige Olga (Namen der Prostituierten geändert) im rosa Tanga und mit schwarzen Stiefeln lächelt einem Golf-Fahrer zu. Er hält. Kurzes Gespräch. Olga steigt ein, und der Golf fährt in den hinteren Teil des Geländes. Dort stehen die Verrichtungsboxen unter dem Dach einer ausgedienten Scheune – die «Boxenscheune». Acht solcher Garage-ähnlicher Boxen mit farbigen Zwischenwänden und zwei gemauerte «Stehboxen» stehen zur Verfügung. Darin vergnügen sich alle, die ohne Auto unterwegs sind: Motorradfahrer, Radfahrer und Fussgänger. Seit kurzem steht auf Wunsch der Prostituierten eine ausrangierte Parkbank im kleinen Raum. Neben den Zweiradfahrern würden auch vorsichtige Autofahrer die Stehboxen bevorzugen, sagt die rot blondierte Samara: Diese Männer hätten Angst, dass ein Haar oder eine im Auto vergessene Kondomverpackung sie verraten könnte. Alle Boxen sind mit einem Alarmknopf ausgestattet.

    In den vergangenen Jahren ist zehnmal Alarm ausgelöst worden, meistens wegen Streitereien zwischen Freiern und Prostituierten. Innert Minuten ist die Polizei auf dem Platz. Früher seien im Sperrbezirk fast täglich Prostituierte vergewaltigt worden, sagt Bärbel Bach vom Sozialdienst Katholischer Frauen (SKF). Sie betreut mit Arbeitskolleginnen die Prostituierten, gibt ihnen Tipps und Kondome, verkauft Kaffee und leistet in allen Lebenslagen Unterstützung.

    Harte Konkurrenz
    Zehn Minuten nachdem Olga in der Boxenscheune verschwunden ist, steht sie im gelben SKF-Container an der Theke. «Bitte zwei Kondome, Feuchttüchlein und ein Schinkensandwich.» Sie macht einen zufriedenen Eindruck und zählt die Scheine: 40 Euro. So viel zahlen die Männer im Durchschnitt. Die Mehrheit habe keine ausgefallenen Wünsche, sondern wolle sich «nur schnell befriedigen», sagt Olga. An schlechten Tagen akzeptiere sie auch nur 15 Euro, sagt Jasmin, die auf dem Sofa Tee trinkt. «Besser als nichts», meint die 28-Jährige. Am meisten nerven sie die herumkurvenden Gaffer: eine Hand am Steuer, die andere in der Hose. Aber sie will sich nicht beklagen. Die Verrichtungsboxen seien viel angenehmer und vor allem sicherer als der Strassenstrich. Zuvor habe sie mit ihren Kunden an abgelegene Orte fahren müssen.

    Die Arbeit und die Konkurrenz sei hart, klagt Olga. Trotzdem gebe es zwischendurch auch etwas zu lachen. Einmal sei ein Freier, nur mit einem lila Frotteetuch bekleidet, vor seinem verschlossenen Wagen gestanden. Peinlich berührt seien die Männer auch, wenn die Autobatterie leer sei, weil während des Aktes die Heizung auf Hochtouren lief. Die Russin schaut auf ihre Uhr. «Jetzt muss ich wieder arbeiten», sagt Olga. Sie zupft ihren Slip zurecht, zieht die Stiefel hoch und geht zu ihrem Unterstand. Im nahe gelegenen Ford-Werk ist Schichtwechsel – Hochbetrieb für die Damen.
    (Tages-Anzeiger)

    Erstellt: 15.09.2010, 23:29 Uhr

    Don Phallo

    Also ich versteh nicht warum keiner über die wunderschöne Maria etwas schreibt.



    Ich versteh's auch nicht, sie ist doch immerhin schon eine Weile da und verfügt über verschiedene Qualitäten, sie ist wunderschön, wie gesagt, mit vollen sinnlichen Lippen, sie ist natürlich, offen, herzlich, zugänglich, verführt gerne und lässt sich verführen, mitreissen, zu leidenschaftlichem genussvollem GFS. :kuss:

    Die Bilder zeigen einen kleinen Ausschnitt vom Äusseren, vermitteln eine Anregung, aber ihr Wesen muss man näher kennenlernen und man wird reich belohnt. Ich kann die Maria sehr empfehlen. :super:

    Don Phallo

    Die Rihanna ist mir auch schon aufgefallen, die Fotos sehen schon fast zu schön aus, um wahr zu sein...;)

    Sie war eine zeitlang im Sweet and Sexy an der Feldstrasse,
    zugleich auch war noch eine Alana mit ähnlichem Aussehen, auch eine black lady, dort.

    Ich lasse mal anderen den Vortritt...:rolleyes:

    Don Phallo

    Anastasia ist mit Leidenschaft dabei (oder nur Illusion?), bietet eine Top Service an....Gefahr der Abhängigkeit nach ihr...



    ...meine subjektive Erfahrung war, dass die Leidenschaft von Anastasia, welche zwar gut aussieht, eben wirklich nur gespielt ist. Sie ist im Liebesspiel zwar im ideenreich aber ihr lautes Stönen wirkt auf mich gespielt und unecht und somit ist bei mir der Spassfaktor weg und die Lust nur noch beschränkt da.



    Huregeil
    supergeil

    Das ist ja wohl gewissermassen eine Urfrage beziehungsweise uralte Frage, die sich wohl alle immer wieder stellen:
    Was ist echt ? Was ist gespielt ?, Wie und woran erkenne ich das ?

    Wir möchten vielleicht fast alle, dass "es" natürlich echt ist, das schmeichelt unserem Ego, wir sind uns aber irgendwie bewusst, dass es aber nicht zehnmal hintereinander und sieben Tage die Woche echt sein kann, also bilden wir uns vielleicht allzu gerne ein, dass es gerade bei uns ausnahmsweise echt sein könnte, weil wir ihr sympathisch sind, und sie uns das auch sagt, oder weil wir "ein guter Liebhaber sind", vielleicht sogar der beste seit langem (ein uralter Trick) oder dass es ihr grossen Spass gemacht hat, wie der aktuelle Bericht von dansurf zeigt, oder sie gerade auch sehr grosse Lust hatte... und so weiter.
    Und doch bleiben immer eine gewisse Unsicherheit, leise Zweifel, das gehört auch irgendwie zur ganzen Faszination, was soll's...

    Anastasia ist zweifellos eine "Queen of illusions", einen Titel, den sie zwanglos mit anderen Topshots teilt, den einen passt's, die anderen erkennen vielleicht allzu schnell das Gekünstelte.
    Und doch hat huregeil die "Gefahr der Abhängigkeit" gut erkannt, sie kann einen eben schon gekonnt um den Finger wickeln.

    Ich kenne Anastasia nun schon ziemlich lange, und kann mittlerweile die Frage nach der Echtheit für mich einigermassen sicher beantworten...;)


    janosch

    Nein, diesmal bist Du mir nicht in die Quere gekommen.
    Obwohl ich es natürlich schon begrüsst habe, dass Du das Gladiva inzwischen liebgewonnen hast...;)


    crazyhooter

    Ich hoffe nicht, dass Anastasia nach Liestal "verschoben" wird, wenn denn der Club wie erwartet, im September, also bald, wirklich eröffnet wird.:rolleyes:

    Don Phallo

    Antonia, Antonina oder einfach Cleopatra, für mich, gehört sie zu den absoluten Topstars im Westside,
    das strahlendste Lächeln der Welt,
    ich habe es schon öfters beschrieben, auch noch spätabends scheint die Sonne in ihrem Gesicht, sie ist immer gut aufgelegt, ein herzliches, gewinnendendes Wesen, man fühlt sich einfach wohl in ihrer Gegenwart.

    Eigentlich wollte ich schon gehen, es war spät am Abend, da sass sie aber strategisch günstig und nicht zu übersehen, eine erotische Augenweide in ihrem schwarzen Minikleidchen beim Ausgang, und fing mich kurzerhand und zielgerichtet ein. Meine Bedenken, dass nach 3x Zimmer wohl *Ende Feuer" wäre, wischte sie mit Nonchalance beiseite, "Du wirst schon sehen"...:kuss:

    Und wie ! Schon zu Beginn zündete sie ein erotisches Feuerwerk der Extraklasse, dass mir Hören und Sehen verging,
    die Frau ist eine Künstlerin, sie ist nicht nur lieb, sie ist eine Powerfrau, gemeinhin würde man sagen, "eine Rakete im Bett"
    und die Bemerkung von lancia1 im Schlusssatz ist wohl angebracht, sie weiss was sie will und fordert es und das mit grosser Leidenschaft und Hingabe, sodass ich mit weichen Knien "müde aber glücklich" aus dem Zimmer wankte...;):kuss:

    Don Phallo

    Das Bild unten gehört zur "neuen" Jasmin, die raggi kürzlich treffend beschrieben hat und hat mit der "alten" Jasmin aus Deutschland nichts zu tun.
    Jasmin ist aus Ungarn, sie ist mit ihrer Schwester Bella hier, die beiden stecken viel zusammen, die Ähnlichkeit ist nicht zu übersehen und doch sind die beiden vom Typ her ganz verschieden.

    Jasmin ist zwar mit 22 Jahren die jüngere der beiden, wirkt aber im Gegensatz zur fast teeniehaften Bella reifer, abgeklärter, sie ist privat gefestigt, hat eine klare Vorstellung von der Zukunft und hat sich zusammen mit ihrer Schwester in dieses Abenteuer gestürzt, vor etwas mehr als einem Monat, also zum ersten Mal im Westside und zum ersten Mal im pay6.
    Immer wenn ich solche Geschichten höre, bin ich etwas vorsichtig, das könnte ein Werbetrick sein, um Kunden mit dem "Reiz der Unerfahrenen" für sich zu gewinnen. Aber ihr nehme ich es ab, sie wirkt glaubwürdig.;)

    Jasmin bezeichnet sich als schüchtern, sie braucht etwas Anlaufzeit, entsprechend hat sie ihren wundervollen Körper mit einem rosarotem Mini-Kleidchen verhüllt, ganz langsam taut sie etwas auf, die Antwort auf meine Frage nach ihrer Befindlickeit stimmt mich etwas nachdenklich und so sind meine Gefühle beim Gang nach oben leicht gemischt.

    Aber die Bedenken verfliegen rasch, die Einstimmung ist zauberhaft, die Zurückhaltung ist abgelegt, schon fast wie ein Liebespaar sinken wir auf die Liege, sie verwöhnt mich und ich sie und ich spüre, sie will weitaus mehr, "fick mich !!" fordert sie nun sehr bestimmt und glüht bereits und nun wird es richtig wild, der Vulkan ist ausgebrochen, sie klammert sich an mich, es wird ekstatisch, laut und leidenschaftlich und so lassen wir uns beide ins Don Phallische Nirvana © treiben...:kuss:

    Don Phallo

    Nun ist dieses zauberhafte Wesen schon seit über einem Monat im Westside und noch gibt es keinen Bericht über sie, während ihre jüngere Schwester Jasmin immerhin schon einen Eintrag hat, das ist kaum zu glauben. Also habe ich die Ehre, den thread zu eröffnen. Bella ist übrigens 24 Jahre alt und stammt aus Ungarn.

    Bella, der Name sagt es, ist wirklich eine bella, eine Schönheit, die Ähnlichkeit der beiden Schwestern ist im Gesicht gut zu erkennen und sie sind beide mit einer wundervollen schlanken Figur gesegnet, Bella ist offen, herzlich, und kontaktfreudig, hat in kurzer Zeit recht gut Deutsch gelernt, ist seit etwas mehr als 4 Wochen hier und angeblich seit ebenso langer Zeit erst im Geschäft, also ein newbie, mal sehen...;)

    Jedenfalls ist die Kostprobe ihres Könnens auf dem Sofa vielversprechend, sind ihre ZK vom feinsten, erotisch, kribbelig wird man davon und hat Lust auf mehr. Blasen kann sie übrigens sehr gut, die Küsse haben nicht zuviel versprochen, fast nehme ich ihr die erst 4 Wochen „Einübungszeit“ nicht so ganz ab.:rolleyes:

    Und im Zimmer oben geht sie gleich temperamentvoll zur Sache, wow, da ist ein Naturtalent am Werk, wenn auch noch zeitweise etwas unbeholfen, der flow wird ab und zu unterbrochen, für bequemere Positionen, für Papiertüchlein und Muschifix, aber es ist ein vergnügliches Abenteuer, alles ist unkompliziert und natürlich, wir lachen viel und so allmählich kommt Bella in Fahrt, vergisst sich, lässt sich mitreissen, endlich kommt der flow und der Rhythmus gleicht sich an und die Erregungskurve steigt, bis zum wunderbaren Finale.

    Auch die „Nachbetreuung“ ist wunderschön, immer wieder lächelt sie mir zu, das mag ich, sie ist einfach hinreissend.:kuss:

    Don Phallo

    oldylover

    Das ist definitiv eine andere Vicky, als die, welche in den vorherigen Beiträgen, auch von mir, beschrieben wurde und deren Foto unten zu sehen ist.

    Die "alte" Vicky habe ich im Swiss schon lange nicht mehr gesehen, ich meinte, sie war mal auf der Alp...?:confused:

    Die "neue" Vicky ist schon wieder vom Tagesplan verschwunden.:rolleyes:

    Don Phallo

    black-forest
    matziko

    Bevor Ihr anfangt, weitere Gruppenführer zu ernennen oder gar, wie weiland in den Dreissiger Jahren, die Schweiz in Gaue einzuteilen, empfehle ich trotz allen Spasses und Blödelei etwas Zurückhaltung bei diesen (Wort-) Spielereien.

    Wir Schweizer sind etwas sensibel gegenüber Übernahme-/ Invasions-/ Bevormundungs Versuchungen unserer nördlichen Nachbarn. Herr Steinbrück hat es jüngst mal wieder versucht und es ist ihm nicht so gut bekommen...;)

    Don Phallo

    Feierlich wurde es als Peter Kalt den Moderator des Abends per Urkunde zum Gruppenführer der Region Mittelland/Schweiz für Qualitätsicherung und Überwachung ernannte. Vielen Dank, ich bin zutiefst gerührt.

    Ablegung des Eides, feierliches Gelöbnis, Überreichung Ernennungsurkunde

    Lieber Black-forest

    Das mit dem Niveau ist mir nicht entgangen...

    Mehr sage ich jetzt nicht mehr dazu, sonst kommen noch mehr solche geistig hochstehenden Lieder...

    (bei Asterix & Co. hat man jeweils den Barden Troubadix an einem Baum aufgehängt...):rolleyes:

    Don Phallo

    Lieber Black-forest

    Vermutlich ist Dir die feine Ironie in meinen Zeilen entgangen, vielleicht habe ich mich auch zuwenig klar ausgedrückt oder der Schwarzwälder-Humor ist etwas grobschlächtiger...:rolleyes:

    Dass Du mich aber zu den Schlümpfen schicken willst, das hat mich schon hart getroffen ! In diesem Fall bist Du wohl Vadder Abraham ?

    Don Phallo, beleidigt

    Katja mit der schwarzen Lockenmähne habe ich kürzlich kennengelernt, noch bevor ich den thread über sie gelesen und somit die Polemiken über sie nicht mitbekommen habe.

    Sie hat mir im Durchgang zum Kino kurzerhand den Weg versperrt und sich an mich geschmiegt und das in so neckischer und liebenswerter Weise, dass wir uns gleich in eine Ecke verzogen.

    Sie ist eine natürliche, herzliche und liebevolle Person, sehr verschmust und sinnlich. ideal für GFS-Liebhaber.:kuss:
    Ich kann nichts Negatives an ihr finden und empfehle sie gerne weiter.:super:

    Don Phallo

    Die offene Prostituierten-Szene am Zürcher Sihlquai

    Von Stefan Hohler.
    Im Kreis 5 hat sich das Sex-Gewerbe eingenistet – mit üblen Folgen für das Quartier. Der TA hat das gehetzte Kommen und Gehen eine Nacht lang mitverfolgt.


    Eindeutige Gesten: Am Strassenstrich Sihlquai schaffen Nacht für Nacht rund 60 Frauen an, vor allem Ungarinnen.
    Bild: Helmut Wachter

    Bildstrecke

    Strassenstrich am Zürcher Sihlquai
    Die Prostituierten am Zürcher Sihlquai arbeiten unter übelsten Bedingungen.


    «Hi Schatzi, blasen, ficken?» Die ungarischen Frauen am Sihlquai reden nicht um den Brei herum. Sie sind aufdringlich und kommen sofort zur Sache. Jeder Fussgänger, der vorbeigeht, und jeder Autofahrer, der anhält, wird mit diesem Standardsatz begrüsst.
    Damit erschöpft sich bei den meisten der deutsche Wortschatz. Die Frauen sind jung, die meisten kaum viel älter als zwanzig Jahre. Sie zeigen viel Haut, posieren am Strassenrand, heben den Minirock oder lassen die Hosen runter und zeigen ihren Tanga. Andere machen den Busen frei und machen mit eindeutig-zweideutigen Handzeichen auf ihre Dienstleistungen aufmerksam.

    Zentrum des Strassenstrichs ist der Bogen der Kornhausbrücke über dem Sihlquai. Auf jeder Strassenseite steht je ein halbes Dutzend junger Mädchen. Sie winken den Autofahrern zu. Hält einer an, wird sofort der Tarif durchgegeben: «Blasen 50, ficken 80, komplett 100», sagen sie mit stark ungarisch gefärbtem Akzent. Viele Autolenker haben Nummerschildern aus den Nachbarkantonen. Werden die Frauen mit den Freiern handelseinig, steigen sie ein. Die Fahrer suchen sich einen Platz in der Umgebung oder in einem nahen Parkhaus. Fussgänger werden im Gebüsch bedient. Viele Freier sind Ausländer oder junge Männer, manche keine 20 Jahre alt.

    Eine sehr schnelle Nummer
    Soeben hat ein Freier eine blonde Prostituierte mit ultrakurzem Rock, hohen Stiefeln und knapper Bluse angesprochen. Sie gehen gemeinsam über den Lettensteg zur Uferböschung beim EWZ-Unterwerk. Beide verschwinden in den Sträuchern. Wenige Minuten später kommt der Mann wieder hervor. Kurz darauf die Frau, die das Geld in ihre Handtasche steckt. Dann geht sie wieder an das Sihlquai und wartet auf den nächsten Kunden. «Zu viele Frauen hier», sagt Brenda aus Bulgarien. Sie geht nach eigenen Angaben seit knapp einem Jahr auf dem Strich. Die Konkurrenz drücke auf den Verdienst.

    Mindestens 60 Frauen prostituieren sich allnächtlich am Sihlquai; so viele suchen jedenfalls den Frauenberatungsbus Flora Dora regelmässig auf. Der Bus steht seit Juli beim Dammweg.
    Vorher stand er bei der Kornhausbrücke, die Verkürzung des Strassenstrichs machte eine Verschiebung nötig. Der Strich erstreckt sich neu von der Kornhausbrücke flussabwärts bis zum Dammweg.

    Früher standen die Frauen bis Höhe Museum für Gestaltung an. Die Strecke wurde Anfang Jahr gekürzt, da sich die Berufsschulen über Lärm und Abfall beschwert hatten. Vor dem Flora-Dora-Bus wacht ein Sicherheitsbeamter, weil die Mitarbeiterinnen immer wieder von ungarischen Zuhältern bedroht wurden.
    Denn fast alle Prostituierten stammen aus Ungarn, viele sind Roma. Diese Frauen dominieren den Strassenstrich vollständig. Kaum eine drogensüchtige oder randständige Schweizerin ist anzutreffen. Der Flora-Dora-Bus muss sogar einmal pro Woche einen «ungarinnenfreien» Tag machen, damit sich die schweizerischen Prostituierten dort treffen können.

    «Es hat sich gelohnt»
    Für einen Thurgauer, der regelmässig ans Sihlquai kommt, ist klar: «Ohne mit den Frauen sprechen zu können, das ist doch, wie ein Brett zu vögeln oder es mit einer Gummisusi zu treiben.» Deshalb sucht er die wenigen nicht ungarischen Prostituierten in ihren Wohnmobilen auf. Diese sind vis-à-vis dem Frauenbus abgestellt.
    Eine dieser Frau heisst Samantha. Die 25-jährige Deutsche ist seit fünf Jahren im Geschäft. Sie fürchtet die ungarische Konkurrenz nicht. «Ich biete einen anderen Service, für mich ist der Kunde nicht nur ein Geldschein.» Ihre Freier seien vor allem Schweizer, die mehr als nur über «ficki, ficki» reden möchten. Soeben verlässt ein knapp 18-jähriger Mann Samanthas «Lovemobile», wie sie es lachend nennt. Sein Kollege hat davor gewartet. «Wie wars?» Der junge Mann grinst: «Super, 80 Franken hats gekostet, aber es hat sich gelohnt.»

    Gegen Mitternacht wird der Autokonvoi auf dem Sihlquai dichter, die Hektik grösser. Die jungen Männer rufen aus den fahrenden Autos den Frauen zu, machen anzügliche Bemerkungen und drücken aufs Gas oder drehen die Musik lauter. Ein Kommen und Gehen, immer wieder neue Gesichter tauchen auf. Die Frauen versammeln sich in Gruppen, an den Bäumen stehen Plastiksäcke mit den persönlichen Utensilien und einem Regenschirm.

    Zuhältern aus dem Weg gehen
    Neben einem parkierten Auto steht ein Mann und schaut mit ernster Miene dem Treiben zu. Vom Typ her könnte er ein Zuhälter sein: klein und bullig, so wie drei der vier Angeklagten beim Menschenhändler-Prozess vor Bezirksgericht letzte Woche. Die Zuhälter, so ein Sicherheitsbeamter, der jeden Abend nahe der Kornhausbrücke arbeitet, halten sich im Hintergrund. Sie seien aber sofort vor Ort, wenn die Frauen sie anrufen. «Denen geht man besser aus dem Weg.»

    Am meisten boomt das Geschäft zwischen 22 Uhr abends und 2 Uhr morgens. Danach flacht es ab. Gegen 5 Uhr in der Früh holen die Zuhälter ihre zwei, drei Frauen mit dem Auto ab und fahren sie in die Absteigen. Sie wohnen in einschlägigen Appartements oder Billighotels im Langstrassenquartier.

    (Tages-Anzeiger)Erstellt: 29.08.2010, 23:38 Uhr
    Aktualisiert

    Don Phallo

    Eine kleine Meldung im TA, fast zu übersehen:

    Kanton: Kinderprostitution als Bundessache

    Der Zürcher Regierungsrat erachtet es als nicht sinnvoll, auf Kantonsebene gesetzliche Grundlagen zu schaffen, um die Prostitution von Jugendlichen unter 18 Jahren zu unterbinden.

    Die Heraufsetzung des Schutzalters sei Sache des Bundes, teilt der Zürcher Regierungsrat heute Donnerstag mit.
    Massnahmen zum Schutze von Kindern gegen sexuelle Ausbeutung seien zwar zu begrüssen, heisst es in der Stellungnahme zu einer CVP-Motion im Kantonsrat.
    Auch die Heraufsetzung des Schutzalters für Prostituierte von 16 auf 18 Jahre sei sinnvoll. Die Zuständigkeit des Bundes und die von ihm bereits unternommenen Schritte sprechen nach Meinung des Regierungsrates jedoch klar gegen eine kantonale Regelung.

    Der Bundesrat habe Anfang Juni dieses Jahres das Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch genehmigt. Die am 1. Juli in Kraft getretene Konvention wolle die ungestörte sexuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen umfassend schützen.
    Der Beitritt der Schweiz werde verschiedene Anpassungen des Strafgesetzbuches erfordern. So werde namentlich die Inanspruchnahme sexueller Dienste von 16- bis 18-Jährigen gegen Geld oder sonstige Vergünstigungen strafbar zu erklären sein. (cim/sda)

    Erstellt: 26.08.2010, 09:49 Uhr Tages-Anzeiger

    Aktualisiert

    Don Phallo

    !tri!

    Meinst Du diese Laura hier ?(s. Fotos)

    Eine etwa 30-jährige Ungarin, spricht fliessend italienisch und ist wirklich eine tolle Frau mit einem Superservice.
    Dann warst Du aber lange nicht mehr dort.
    Ich habe sie im November 2009 zum letzten Mal gesehen.
    So wie es aussieht, kommt sie vermutlich nicht mehr.

    Don Phallo

    Die Sahra mag vielleicht geschäftstüchtig sein, aber mit viel viel Charme, das muss doch auch erwähnt werden. ;)
    Unter einer (guten) halben Stunde habe ich es bei ihr noch nie geschafft...:kuss:

    Don Phallo

    Zu öffentlich - Freier wollen keine Sex- Boxen

    ZÜRICH - Die Freier vom Zürcher Strassenstrich fürchten sich vor Überwachung bei den Sex-garagen. Die Stadt will die Drive-In-Puffs trotzdem einrichten.

    Reda El-Arbi und Jessica Francis | Aktualisiert um 14:32 | 26.08.2010
    Blick am Abend

    Schon bevor sie aufgestellt werden sorgen die Sex-Boxen für Diskussionen – auch unter Freiern. «Die Boxen sind zu öffentlich. Für die Sexworkerinnen wärs zwar sicherer, aber wir Freier verstecken uns für Sex lieber im Dunkeln,» sagt Sihlquai-Stammfreier Manfred K. (47) zu Blick am Abend.

    Keine Hemmungen
    Polizeivorsteher Daniel Leupi will mit Sex-Boxen, zu denen Prostituierte mit ihren Freiern hinfahren können, den Druck vom Sihlquai nehmen (wir berichteten). «Wer die Sexdientleistung in einem Hauseingang bezieht, hat wohl auch keine Hemmungen, die Boxen zu benutzen», schätzt Michael Herzig vom Sozialdepartement der Stadt die Akzeptanz ein.

    Ob die Einfahrt zum Openairbordell zur Sicherheit mit Kameras überwacht wird, ist nicht entschieden. Aber: «Ein Freier-Register wollen wir nicht. Die Kontrolle dient der Sicherheit der Prostituierten», sagt Rolf Vieli, Leiter Projektgruppe «Rotlicht». «Wir klären mögliche Standorte ab.»

    Standorte noch geheim
    Wo diese sind, darf er noch nicht sagen. «Aber wenn wir nicht zuversichtlich wären, dass wir einen geeigneten Ort finden, würden wir das Projekt gar nicht machen.»

    Ende September reist die Projektgruppe «Rotlicht» nach Essen und Köln. Dort stehen schon Sexboxen. "Wir wollen uns ein Bild der realen Situation machen", sagt Vieli. "Dann können wir entscheiden, ob das Modell für Zürich geeignet ist oder ob es noch angepasst werden muss."

    Aktualisiert

    Don Phallo

    Dora ist seit einer Woche im Club Swiss, wo es ihr auch sehr gut gefällt, wie sie mir kürzlich sagte.

    Dora ist eine Augenweide und eine wundervolle und zärtliche Geliebte auf Zeit, und wie schon Vogel sagte, sie nimmt sich auch "danach" noch Zeit, umsorgt einen, Küsse und Streicheleien, fast wie eine "richtige" Freundin...:kuss:

    Don Phallo

    Mirella / Club Globe


    Viele neuen Gesichter im Globe, es ist mir schon fast peinlich, dauernd muss ich die Gabriella oder die Shila fragen, wer das denn sei.

    Eine dieser neuen Frauen ist Mirella, vor drei Tagen erst angekommen, aber kein Neuling, sie hat schon in vielen grossen Clubs im Ruhrgebiet und in Stuttgart gearbeitet, stammt ursprünglich aus Rumänien, wohnt aber seit 20 Jahren in Deutschland.

    Und sie fällt auf, mit ihren blonden, halblangen Haaren, dem braunem Teint, den vollen Lippen; ein schönes Gesicht, erinnert etwas an Marilyn Monroe, und ein überaus knackiger, schlanker Körper, natürlicher Busen, herrlich, das Tatoo am rechten Oberarm ist frisch gestochen, Vorsicht beim Anfassen, sie ist warmherzig, fröhlich, kommunikativ, und versprüht pure Erotik und Sinnlichkeit.

    Der Funke ist sofort gesprungen, wir unterhalten uns, als ob wir uns schon lange kennen und wir schlendern nach einiger Zeit Hand in Hand ins schönste Zimmer im Parterre, was noch am ehesten die Illusion eines Hotelzimmers aufrechterhält und Mirella verführt mich zärtlich und liebevoll mit ausgesuchten erotischen Künsten, das heisst, eigentlich muss sie gar nicht viel tun, allein ihre Präsenz tut schon ihre Wirkung und es entwickelt sich ein wundervolles und erfüllendes Liebesspiel vom Feinsten...:kuss:

    Ich kann Mirella nur wärmstens empfehlen.:super:

    Don Phallo




    Diejenigen Herren, welche kürzlich gleich in Serie die zum Teil ziemlich aufreizenden und tiefe Einblicke gebenden Avancen von Nadja an der Bar oder auf den Liegestätten ablehnten, haben definitiv etwas verpasst. :rolleyes:

    Eigentlich müsste ich ihnen dankbar sein, denn die etwas frustrierte Nadja bewegte sich daraufhin weg von der Bar und in meine Richtung und dachte sich wohl, "noch einen Versuch und dann verziehe ich mich für eine Weile", aber wer kann denn solch einem knackigen Angebot widerstehen ? Ich konnte es nicht und das Vorspiel auf dem Sofa war schon hammermässig und ging schon sehr sehr weit für die üblichen Begriffe. ;)

    Nadja ist wirklich wunderbar, sie beherrscht alle Spielarten der Liebe, von zärtlich, geniesserisch bis zu wild und leidenschaftlich, wobei heute eher die sanfte Variante zum Zug kam, es war traumhaft, wie sie mich verwöhnte und dennoch war die Reise ins Nirvana zum Schluss dann für beide doch unerwartet heftig, sodass ich mit richtig weichen Knien wieder aus dem Zimmer kam, was ich so nicht erwarte hatte.:kuss:
    Danke Nadja.:danke:
    Die Vorschreiber haben es schon erwähnt. es besteht Suchtgefahr.:kuss:


    Don Phallo

    dort wurde ich von einer prostituierten für ca. hundert fränkli innert fünf oder zehn minuten entjungfert. damals war das in diesem umkreis ganz normal. ab dem späteren nachmittag standen da fast an jeder hausecke die dirnen und viele freier kamen gaffen und spannen ...



    Oh ja, es war erstens sauteuer ( 100 Stutz waren damals gut etwa das Doppelte wert) und zweitens war der Umgangston (der Dirnen) ziemlich rüde....
    Da hat sich schon sehr viel (zum Positiven) gewandelt, von solchen Clubs, wie es sie heute gibt, konnte man damals nur träumen...;)

    Don Phallo


    neue geschäftsführerin und eine leicht überarbeitete homepage, neu auch mit tagesplan!
    auch sonst kann ich das belle epoque sehr empfehlen, sauberes kleines gut geführtes studio.
    diskret versteckt in der industrie und hatten bisher immer super frauen da.
    hatte schon mit einigen sehr schöne zeit dort verbracht!
    -----> http://www.belleza.ch



    Na, dann kann es nur noch aufwärts gehen mit dem Belle Epoque.;)

    Ich war früher auch ein paar Mal dort, aber weniger drin, denn oft war der Salon schlicht und einfach geschlossen und die Belegschaft ausgerückt, trotz telefonischer Vor-Information.:confused:

    Zugegeben, auf der website sehen die Frauen schon reizend aus.;)

    Don Phallo

    Nun, der Strassenstrich im Niederdorf ist nicht etwa neu, das gab's schon früher....

    Ich erinnere mich an meine Jugend- bzw. Studentenzeiten, wo es im Niederdorf allzeit einen regen "Verkehr" gab und allerdings meist nicht mehr ganz so taufrische Damen in Scharen ihre Dienste anboten.

    Das war damals der "redlight district" von Zürich und alle, auch die Touristen, wussten das.

    Don Phallo

    schon komisch, als ich einmal einen Gutschein zu verlosen hatte, haben sich gerade mal 3 gemeldet .



    Blasius2

    Du hattest wahrscheinlich auch nicht so ein Hammerangebot wie Black-forest, stell Dir mal vor, 4 Gutscheine en-bloc, das gibt's nicht alle Tage.:rolleyes:

    Der huregeil ist zu beneiden, vielleicht aber auch zu bedauern, denn der Ärmste muss alle Clubs bis zum 04.09. schaffen...
    und dazu noch massenhaft Berichte schreiben...

    Don Phallo

    Die Adresse xxxstrasse kommt mir bekannt vor.

    Das erinnert mich an den ebenso mit viel Werbung, Pomp und Trara vor 2 Jahren an dieser Adresse eröffneten Club Exclusiv, der die Anwohner in der Binz doch recht in Rage gebracht hat und der nach kurzer Zeit sang- und klanglos eingegangen ist.:confused:

    Der Club wurde dann in den Golden Gay Spa+Wellness umgebaut und diesen Januar wieder eröffnet. Das Golden Gay war das erste behördlich bewilligte Lokal, wo männliche Escorts ganz offiziell ihre Dienste anbieten durften. Ist aber auch schon wieder geschlossen.:confused:

    Scheint kein guter Ort für Sexclubs zu sein....:rolleyes:

    Don Phallo

    Tja, nachdem wir unsere Heiratspläne vorerst aufgeschoben haben - die Frau führt mir nun doch einen etwas zu unsteten Lebenswandel - ist sie wieder im Aegi anzutreffen...;)

    Don Phallo

    Dora wurde von Vogel schon sehr schön beschrieben.

    Aber ich durfte sie, wie schon im allgemeinen ZürichFKK-thread gschildert, beim Tanzen an der Stange auch noch von einer anderen Seite erleben. Dort blitzte das Temperament dieser Frau erstmals ein wenig auf.

    Sie ist übrigens wunderschön, mit schwarzen Locken, in ihren dunklen, ausdrucksvollen Augen lodert ein Feuer, das alsbald auch in ihrem Körper brannte, sie fand mich auf Anhieb sympathisch, was sie nicht nur verbal, sondern auch auf andere Weise gut fühlbar ausdrückt, ich bin entzückt, im Zimmer gibt sie sich erst total hin, dann wechseln die Rollen und es wird sehr sehr leidenschaftlich, die anfängliche Zurückhaltung und das Verhaltene ist einem lodernden Vulkan gewichen, wunderbar.:kuss:

    Ich füge mal noch ein paar Fotos von der schönen Dora bei.

    Don Phallo


    Kann sich jemand an den Film "Closer", im deutschen Titel "Hautnah" erinnern ? er lief übrigens kürzlich wieder im TV.

    Und speziell an die erotisch unheimlich aufgeladene Szene zwischen der ultrascharfen Nathalie Portmann und Clive Owen erinnern, wo die beiden in einem Strip Lokal aufeinandertreffen und er in einer Art Spiegelzimmer gegen Kohle natürlich, sozusagen alles an ihr betrachten, sie aber nicht berühren darf ?

    Nun so ähnlich, aber eben nur ähnlich ist es im ZürichFKK.
    Denn hier tanzen super attraktive Frauen an der Stange, sozusagen in Armeslänge vor Deinen lechzenden Augen und sie dürfen berührt werden und noch weitaus mehr.

    Die schwarze Gazelle Naomi brachte mit ihrem aufreizenden Tanz, bei dem sie zum Schluss alle Hüllen fallen liess, das Lokal zum Kochen und mich fast zum Platzen und forderte die etwas zurückhaltende Dora auf, es ihr gleich zu tun. Nach verhaltenem Beginn taute auch die Dora auf und wand und bog sich um die Stange, dass ich vor lauter Hitze fast versucht war, ins kühlere Freie zu flüchten.:rolleyes: Aber ich nahm sie mit und entführte sie ins Zimmer.

    Weiter noch gesehen: die Sophie, bestens bekannt (unter anderem Namen, den ich jetzt hier nicht nenne) aus anderen Clubs, die süsse kleine Angie, ein stilles Wasser aber oho und die Shila aus dem Westside.:kuss:

    Ich liebe diesen Club !!

    Don Phallo

    Na, war niemand an der Gang-Bang-Party?

    Ich war nicht da, muss ich nicht mehr haben.

    Wenn schon, dann würde mir eine umgekehrte Gang-Bang Freude machen, also zwei bis drei Männer höchstens, und etwa 15 bis 20 Frauen.

    Sowas in der Art habe ich vor Jahren mal im Cabana erlebt, als ich gleich von der ganzen Brasilianerinnen-Belegschaft, das waren 6 Frauen, im Rahmen einer Party verwöhnt wurde. Ich war der einzige Mann im Club und die Frauen machten sich einen Spass daraus, mich ordentlich durchzunudeln.;)

    Doch das würde, denke ich, in den Cabana thread gehören...

    Don Phallo

    Julia / Club Aegi-Life


    Auch hier gibt es bereits eine Julia, sie war glaube ich, zuletzt in der Oase, mit dunklen Haaren.

    Diese Julia ist blond, schlank, stammt aus Ungarn, die Fotos werden ihr nicht ganz gerecht, sie ist in Natura einiges attraktiver, ein richtiges Energiebündel, unablässig schleppt sie im 20 Minuten-Takt Männer ab und so ist es nicht weiter erstaunlich, dass ich ihr beim Luftschnappen auf der unteren Terrasse ins Netz ging. ;)

    Ihr Service ist gut, liebevoll, es gibt nichts auszusetzen, aber es fehlte mir irgendetwas, das gewisse Etwas, eine Spur mehr sich selbst einbringen, irgendwie kam sie mir etwas zu professionell rüber. Aber es war gut.;)

    Don Phallo



    Olga / Club Aegi-Life


    Wie im Bericht über Maria angetönt, gibt es im Aegi/Gebi/Oase oft mehrere Frauen, die den gleichen Namen tragen, das gibt bei all den Maria's, Olga's, Christine's etc. manchmal Verwechslungen, so auch hier.

    Die Olga, die aktuell im Aegi ist, stammt aus Lettland, ist blond, schlank, mittelgross, hat ein grosses tatoo auf dem linken Po, welches "Engel und Teufel" darstellt und ist umwerfend charmant, ich hatte schon mehrmals das Vergnügen mit ihr, sie ist anschmiegsam, zärtlich und wild und ausgelassen zugleich, eben genauso, wie das tatoo es darstellt.:kuss:

    Don Phallo

    Linda gibt sich auf den Fotos etwas verhüllt, dabei hat sie nichts zu verstecken, ein wunderbarer Körper kommt zum Vorschein und sie hat noch weit mehr zu bieten, sie ist eine reife, intelligente, interessante Frau mit der man sogleich viel mehr als nur den üblichen smalltalk austauschen kann.:kuss:

    Wir vergessen fast, wo wir uns befinden, bis ihre fordernden Streicheleinheiten klar machen, dass es nun bald in Richtung Zimmer geht.
    Und dort stimme ich der umfassenden Beschreibung von Prinzi voll zu, sie hat wirklich Spass am Sex und es ist traumhaft schön...:kuss:

    Don Phallo

    Maria aus Tschechien
    (nicht die polnische Maria, im Aegi gibt's oft mehrere Frauen, die denselben Namen tragen und manchmal sogar gleichzeitig anwesend sind, was dann für Verwirrung sorgt, siehe Olga) :confused:

    ist eine attraktive, superschlanke und sehr liebe und anschmiegsame Frau, die einen zärtlichen GFS bietet und es auch geniesst, selber verwöhnt zu werden,:kuss: da stimme ich der Beschreibung von Bigbalu voll zu.:super:

    Don Phallo

    War letzte Woche das erstemal im Club Rouge, naja zwiespältiger Eindruck vom Lokal her alles IO auch die Mädels waren in Ordnung, aber die Stimmung kamm einfach nicht rüber wie im Globe oder Palace. Vielleicht war es auch die ungewohnte Umgebung die, die gewisse Lockerheit für einen gelungen Abend nicht aufkommen lies.



    Habe das Rouge letzthin auch wieder mal besucht. Die Stimmung war eindeutig besser als auch schon, die Auswahl der Frauen recht gut, natürlich kein Vergleich zum Globe, sind ja auch mehr dort, ich kann mich nicht mehr an alle erinnern, aber die Mia, Lia, Tina, Moni, Jade, Sarah, Helen, Crystal, Nina waren zu sehen, eine Menge attraktiver Frauen.
    Auch ist die Musik-Lautstärke in angemessenem Rahmen, sodass man sich ohne zu brüllen unterhalten kann.

    Negativ war, dass ausgerechnet im Sommer (noch bis zum 25. August) das Barbecue ausfiel, also kein Essen möglich war, das verstehe ich nicht. Immerhin wurden kleine Häppchen gereicht.:rolleyes:

    Und was mir nicht gefällt ist, dass dort nur Halbstunden- oder Stundenservice möglich ist. Der schlägt immerhin mit 300 Fr. zu Buche !
    Ich schätze im Globe die 45 Minuten, das ist oft lange genug und ein guter Kompromiss.

    Aber insgesamt hat es mir gefallen, auch dank der netten Unterhaltung mit Freunden und der anregenden Gesellschaft durch Sarah und Helena.:kuss:

    Don Phallo

    shaft

    Vielen Dank für Deinen amüsanten, aufreizenden und zugleich auch ehrlichen und ungeschminkten Bericht. :super:
    Ich konnte Deine Erlebnisse und Gefühle in allen Phasen nachvollziehen.

    Ich weiss nicht, wie es mir ergangen wäre, vermutlich ähnlich.;)

    Die öffentliche Performance auf einem Sofa mit Zuschauern ist eines, aber die Zurschaustellung auf einer Bühne ist doch ein ganz anderes Ding.;)

    Ich denke, an dieses Erlebnis wirst Du Dich noch lange erinnern, es vielleicht einmal Deinen Enkeln erzählen....:rolleyes:

    Don Phallo

    Vielen Dank für den Gutschein, ist schon ne Überraschung, habe nicht damit gerechnet.:danke:

    Und Gratulation an die Gewinner mit dem richtigen Riecher.:super:

    Tischbombe war der erste mit seinem Vorschlag Club P66 und green hat mit FKK (Route) 66 den Namen schon fast festgelegt,
    ich möchte aber nur noch erwähnen, dass forhekset mit seinem Club 6006 auch nicht weit davon entfernt war.:super:

    Don Phallo


    Oder man nimmt den eigenen DVD-Player mit und freut sich, dass man in Kürze von Dutzenden von Girls eingekreist ist, die auch "Titanic" schauen wollen... ;)



    Betreffend "Titanic": Ich erinnere mich an einen unvergesslichen Sonntagabend im Westside.

    Ich hatte zwar keinen DVD-Player dabei, aber auf allen Bildschirmen lief, offenbar auf einem TV-Kanal, der Film "Titanic".
    Ich war der einzige Gast noch spätabends und war umkreist von lauter hübschen Frauen, die alle gebannt den Film schauten.

    Alles andere war vergessen, nur ab und zu bei einer dramatischen und rührenden Szene schmiegte sich die eine oder andere an mich. Tränen der Trauer und Rührung wurden vergossen, es war zum Heulen schön....;)

    Don Phallo

    Ich habe den Sinn solcher Pornos im Zimmer auch nie eingesehen.

    Wem die action mit der gewählten Dame nicht genügt, sodass er zwischendurch einen Blick auf den Bildschirm werfen muss, dem ist eh nicht mehr zu helfen...:rolleyes:

    Aber man könnte ja andere Filme zeigen, z.B. einen Sandstrand mit Palmen und Meeresrauschen, oder einen James Bond Streifen, was den Vorteil (für die Frau) hätte, dass der Gast nach dem Abspritzen gebannt am Bildschirm hängt und auf ihr Drängen hin: "Schatzi, eine halbe Stunde ist um..." antwortet: "Nein, nein, ich muss unbedingt noch den Film fertig sehen!":rolleyes:;)

    Don Phallo

    Hi, hat wer ne Ahnung wann Sandy wieder zu besuch ist?
    Danke & lg



    Sandy ist übrigens wieder da.
    Wie immer, fröhlich, aufgestellt, herzlich, mit rotem Kussmündchen, sehr liebevoll und mitteilsam, für meine Begriffe fast etwas zu sehr...
    Wie raggi schon einmal klug bemerkt hat, muss man fast ein wenig aufpassen, dass ob des lauter Redens und Kuschelns der Sex nicht zu kurz kommt...;)

    Ausserdem beherrscht sie die Kunst der Einstein'sche Zeitdehnung © sehr gut. (Du meinst, höchstens Dreiviertel Stunden im Zimmer gewesen zu sein, als sie flötet: "Schatzi, jetzt ist eine Stunde um, wollen wir verlängern?" :rolleyes:
    Es gibt auch die umgekehrte Einstein'sche Zeitdehnung, die geht so:
    Du meinst, es seien, immer im Don Phallischen Nirwana© mindestens zwei Stunden vergangen, dabei ist erst eine Stunde um);)

    Don Phallo

    Ich hatte gestern das Glück, eine Stunde mit Carla zu verbringen. Aufgefallen ist sie mir beim Tanzen. Ihr Tanz war nicht aufreizend (überhaupt wurde gestern extrem züchtig getanzt), aber ihre Ausstrahlung überaus sympathisch, fröhlich ohne überdreht zu sein. Und dann natürlich die tolle Figur . . . .


    (Druckfehler von der Red. korrigiert...);)

    aretino2

    Ha! da hättest Du sie aber vor ein paar Tagen sehen sollen. Da bewegte sie sich im Gegensatz zum lustlosen Gehampel einiger anderer Frauen dermassen wild an der Stange, dass es sogar der Gabriella an der Bar entfuhr: "Mensch, hat die ein Temperament !"
    Und ich musste ihr bestätigen: "Ja, und nicht nur beim Tanzen !" ;)

    Don Phallo

    Vermutlich sind die rechtlichen Schwierigkeiten wegen des Pascha in Köln entstanden ?
    Daher ist es wohl schwierig, wenn der name "Pascha" weiterhin verwendet wird, auch in Zusammensetzungen.

    Mein Vorschlag:
    Zuerst dachte ich an "Harem", also FKK Harem, was dem Pascha am nächsten kommt, aber das ist auch schon durch das Harem in Paderborn besetzt.

    Also: FKK Orient (www.fkk-orient.com wäre noch frei, die domain fkk-orient.de wird auf das Palmas in Nürnberg umgeleitet)
    oder
    FKK Oriental

    Vielleicht fallen mir noch weitere ein...

    Don Phallo

    Nina / Club Globe


    Ich habe vor einem Jahr schon mal über eine Nina, eine Rumänin, berichtet, darüber gibt's einen egenen thread, (Nina neu) mit einem einzigen Eintrag, offenbar ist sie doch nicht geblieben, ich habe sie seither nicht mehr gesehen.

    Nun aber zur aktuell anwesenden Nina, sie ist seit etwa 4 Monaten hier, (war vor 2 Jahren schon mal da ?) stammt aus Köln, sie ist grossgewachsen, schlank, blond, sehr hübsch, sehr sympathisch und aufgestellt.
    Wie man unschwer erkennen kann, war Dr. Sili vor kurzem am Werk und ich muss sagen, er hat seine Arbeit gut gemacht.

    Nach kurzem Augenkontakt gesellt sie sich zu mir und es sogleich sind wir in ein interessantes und anregendes Gespräch verwickelt und verziehen uns wegen des Lärms in eine ruhigere Ecke. Dort aber kann sie die Finger nicht im Zaum halten und will offenbar mehr als nur ein Gespräch.;)

    Das Ganze wird dann aber immer unanständiger und somit ist ein abermaliger Ortswechsel angesagt und wir beziehen ein Hotelzimmer im oberen Stock.

    Nina ist feinfühlig, zärtlich, liebevoll, empfindsam, weiss auch zu geniessen, es entwickelt sich ein gefühlvoller slow sex, wie ich ihn zur Abwechslung auch liebe.:kuss:

    Don Phallo


    La Perla ist neu im Club Bluemoon, meist nur am Wochenende da.

    Vom Typ her könnte sie glatt eine Brasil sein, aber sie stammt aus Guadeloupe, das ist immer noch eine französische Kolonie.
    Folglich ist ihre Muttersprache französisch.
    Sie lebt aber schon lange in der Schweiz, zuerst in der Romandie, jetzt aber in Zürich und lernt eifrig deutsch, was sie für ihren eigentlichen Beruf braucht.

    La Perla sieht übrigens in Natura umwerfend aus, hat ein einmalig hübsches Gesicht und eine tolle Figur, die Bilder werden ihr leider in keiner Weise gerecht, und sie ist liebenswürdig, unbeschwert und durchaus temperamentvoll im Zimmer .:kuss:wenn auch insgesamt etwas verhalten, da kenne ich andere, wie z.B. die Lola, die ich leider schon lange nicht mehr im Bluemoon gesehen habe.

    Don Phallo

    dass sie ne Liebe und Süsse ist und einen geilen Körper hat, das habe ich schon gehört, aber dass sie auch aktiv auf Männer zugeht das war bisher nicht.
    Das Gespräch war nett aber nicht unbedingt tief, da sich unsere Sprachkompetenzen eigentlich nirgendwo überschnitten. Das Anblasen auf der Couch und die Zimmerrunde waren aber überdurchschnittlich gut.



    RogerFolder

    Deine Beobachtung stimmt, sie ist eindeutig aktiver geworden, vielleicht hängt das damit zusammen, dass sie oft mit der Dior zusammensteckt, einem unglaublichen Energiebündel, das permanent in tänzelnder Bewegung ist und nicht stillsitzen kann. Das scheint ansteckend zu sein...

    Barbie hat übrigens neuerdings die Haare dunkel gefärbt.

    Und sie ist wirklich ein zauberhaftes und liebevolles Wesen, hat mit der Kunstfigur Barbie nichts gemein...:kuss:

    Don Phallo

    Lieber Janosch

    Es sieht ja fast so aus, als ob Du nun doch Deinen "Heimathafen" gefunden hast und mir im Globe die Anastasia, Eva und wer alles noch nicht mehr streitig machst. Gut so. :super:

    Anderseits hast Du mich doch etwas neugierig auf diesen Basler FKK gemacht. Mal sehen, vielleicht finde ich mal den Weg dorthin...;)

    Don Phallo



    Tja mein lieber badwischer,

    Verstehe Dich, dass Du da ungefickt wieder raus bist. Hätte auch so gehandelt. Mit der Brechstange geht's nicht...;)
    Die Optik der Mädels (siehe auch Bild unten) muss ja schon ein mächtiger Magnet gewesen sein...aber eben...die Optik ist ja auch nicht alles.

    Bin mit Dir absolut einverstanden, die Zeiten für solche Animationsschuppen sind vermutlich vorbei.
    Saufen und Vögeln, das geht irgendwie einfach nicht zusammen.:rolleyes:

    Dann wolln wir doch mal die Hübschen irgendwo anders hin transferieren...

    Gruss

    Don Phallo

    Tja lieber crazyhooter,

    Super Bericht.:top:
    Wenn's passt mit ihr und sie gut drauf ist, kann es eine hammermässige Session werden. Ich hatte schon alle Facetten von ihr genossen, von crazymässig abgehoben bis durchschnittlich und naja, was auch an den unterschiedlichen postings abzulesen ist.

    Aber ihr sagenhaft knackiger Körper, boahh..allein schon dieser Anblick ist eine Begegnung wert...

    Don Phallo

    Ein neues Thai Studio in Zürich. Massagen and more ?

    Studio Thai Sun
    Massage Center
    Altstetterstrasse 136
    8048 Zürich
    079 268 86 75

    www.thai-sun.ch

    Wir sind täglich von 09:00 Uhr bis 24:00 Uhr für Sie da.

    Liebe Besucher,
    Herzlich willkommen im Studio Thai Sun. Es freut uns, dass Sie sich für unser Angebot interessieren.
    Unser Motto ist Entspannung für Körper und Geist. Lassen Sie sich von uns aus Ihrem Alltag entführen und geniessen Sie eine Stunde der Entspannung und des Wohlbefindens. Sie werden uns mit neuer Energie und Motivation wieder verlassen. Täglich sind zwei Masseurinnen anwesend, um Sie mit thailändischer Herzlichkeit zu bedienen. Sie finden uns in Zürich Altstetten in der Nähe des Bahnhofs Altstetten und dem Lindenplatz.
    Wir freuen uns auf Ihren Besuch
    Das Team vom Thai Sun

    Wenn Sie die besten Massagen suchen, die es in Zürich gibt, dann sind sie bei uns richtig. Wir verwöhnen Sie mit Thai-, Oel- und Sport-Massagen und lassen Sie für einen Moment den Alltag vergessen. Unsere Masseurinnen haben alle eine Ausbildung in traditioneller Thai-Massage mit Diplom abgeschlossen. Wir wissen aber auch was Männer besonders entspannt...

    Zunächst also ganz normale Thai Massagen, alles ganz seriös.
    Sehr hübsche Thai-Masseurinnen gemäss Bildern auf der HP.
    Also doch mehr? Der letzte Satz lässt es vermuten.

    Ich bin gespannt auf Berichte.

    Don Phallo


    Erst wenn man das Problem an der Wurzel anpacke, werde es auch am Wipkinger Limmatufer sauberer.



    Damit meint sie, also die Karin Frey vermutlich ein Verbot der Strassenprostitution.
    Doch damit wird das Problem nicht gelöst, höchstens in die Illegalität abgedrängt. Und somit noch schwieriger kontrollierbar.

    Don Phallo

    Die Diana durfte ich bei meinem kürzlichen Besuch in der Oase auch geniessen. Sie hat einen hammermässigen schlanken Körper, allerdings vom für sie offenbar neuen pole - dancing etwas mit blauen Flecken übersät.:rolleyes:

    Und sie hat auch was im Köpfchen, spricht mehrere Sprachen, unter anderem rumänisch natürlich, türkisch, englisch, spanisch und wenig deutsch.:super:

    Tja, die 15 Min-Grundeinheit lässt schon öfter mal Zeitdruck aufkommen. Ich gebe badwischer recht, wenn man nicht schnell entsaftet werden will, muss man halt von Anfang an 2 Tickets ausgeben oder halt eines nachreichen. :rolleyes:

    Don Phallo

    Der Journalist Charly Pichler schreibt offenbar in vielen Zeitungen, in einer Limmattaler Zeitung hat er eine Ratgeber-Kolumne, die recht vernünftig ist, er schreibt auch noch unter anderen Pseudonymen.

    Nur damit hier nicht wieder wie wild spekuliert wird: er ist nicht Galeotto !!! :rolleyes:
    Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er im Forum hier schreibt.

    Don Phallo

    Yoy ist aus Guadeloupe, das ist immer noch eine französische Kolonie.
    Folglich ist ihre Muttersprache französisch.
    Sie lebt aber schon lange in der Schweiz, in der Romandie, jetzt aber in Zürich und ist am Deutschlernen, was sie für ihren eigentlichen Beruf braucht.

    Yoy sieht übrigens in Natura umwerfend aus, hat ein einmalig hübsches Gesicht und eine tolle Figur, die Bilder werden ihr leider in keiner Weise gerecht, und sie ist liebenswürdig, unbeschwert und temperamentvoll im Zimmer.:kuss:

    Don Phallo

    Tja, die Jessica ist wirklich einmalig und das will bei der aktuellen Starbesetzung etwas heissen...

    Einfühlsam, liebevoll, erotisch, dazu spontan, humorvoll und die Vor- und Nachbetreuung ist einfach spitzenmässg.:kuss:

    Don Phallo

    Wenn alles so läuft, wie sie es geplant hat, wird Viktoria nicht mehr in unserer Mitte anzutreffen sein.



    Viktoria ist übrigens wieder da.

    Wie heisst es doch bei den Boxern: "they never come back"

    und wie heisst es im Pay6? "they always come back"....
    woraus man in Verbindung mit dem post von candyman unschwer gewisse Schlüsse ziehen kann...;)

    Don Phallo

    Es ist glaub' ich an der Zeit, dass für diese fantastische Frau ein eigener thread eröffnet wird.
    Bekanntlich war sie ja als Maria oder Marisella im PlanB und am 01.07.10 habe ich dort geschrieben:
    https://www.6profi-forum.com/f….php?p=30296&postcount=16

    Vor kurzem durfte ich auch die Vorzüge dieser heissen Südamerikanerin, die sich übrigens als Maria, nicht Marisella vorstellte, geniessen, es war noch vor dem Achtelfinalspiel Paraguay gegen Japan und wir trafen uns auf der von der Sonne aufgeheizten Terrasse.

    Die Hitze macht mir nichts aus und ihr offensichtlich auch nicht, sie umgarnte mich mit ausgesuchten, raffinierten Zärtlichkeiten, sodass die gefühlte Temperatur gleich nochmals um 10 Grad anstieg und wir dann doch in eines der kühleren Zimmer flüchteten.

    Dort ging das gegenseitige Verwöhnen weiter, es wurde eine wahrhaft himmlische Stunde daraus, Details haben die Vorposter schon hinreichend beschrieben. Über eine dieser Spezialitäten war ich dann doch ordentlich überrascht, um nicht zu sagen, vollkommen verblüfft, aber das gehört hier nicht ausgebreitet.;)

    Bei der Frau wirkt alles natürlich und ungekünstelt und sie gibt einem das Gefühl, als hätte sie sich soeben in mich verliebt, es fielen schon die Worte "Heirat" und „mi amor“ und mein Einwand wegen des Alterunterschieds liess sie überhaupt nicht gelten, offensichtlich kann sie einem ganz gehörig den Kopf verdrehen und wenn dann noch die Hitze dazukommt…;):kuss:

    Allerdings folgte dann die Ernüchterung auf dem Fusse, als ich später mitansehen musste, wie die Ungetreue einem älteren Herrn dieselben Zärtlichkeiten angedeihen liess, mit denen sie mich zuvor eingefangen hatte…Tja…:rolleyes:

    Wie gesagt, das war vor drei Wochen...
    Inzwischen bin ich ihr vollends verfallen und habe sie schon 2x im Club Aegi-Life besucht. Noch öfters wäre gefährlich, da kämen dann als nächstes schon die Heiratspläne...

    Don Phallo



    Don Phallo / @all
    Damit keine doppelten Themen zu ein und dem selben Girl im Forum geführt werden, wurde der Thread "Maria" aus ihrem Vorgängerclub mit Deinem neu eröffneten Thread "Sarah" zusammengeführt.
    Somit befinden sich in diesem Thread nun alle Beiträge die über sie in Vergangenheit geschrieben wurden.
    Dein 6profi-team

    Lieber Jupiter,

    Nein, es war gerade umgekehrt !
    Ich musste mitansehen, wie sie einen älteren glatzköpfigen Herrn abknutschte. So was !!! Unerhört !!! :rolleyes:
    Da habe ich natürlich Rache geübt und mir die Corina zur Brust genommen !!;)

    Herzliche Grüsse

    Don Phallo

    Natalia ist neu im Club Swiss, kommt aus Varna (Bulgarien) trägt neckische rote halblange Haare, die ihr hübsches Gesicht wundervoll einrahmen, sie ist nicht ganz so dünn, wie die gefotoshopten Bilder vermuten lassen, KF 36, ca 167 cm gross.

    Sie hat mich gleich im Pool überfallen, d.h. artig gefragt, ob sie sich dazusetzen dürfe, klar, und es war mehr eine rhetorische Frage, sie sprang förmlich hinein und hat kurz darauf ihre Vorzüge in derart aufreizender Weise präsentiert, dass die Wassertempertaur sofort um etliches anstieg und zusammen mit dem Blubbern und der massierenden Wirkung der Kohlensäureperlen meine Erregung sich derart steigerte, dass ich sie am liebsten gleich auf der Stelle vernascht hätte.

    Ups, das geht aber nicht, also ausgestiegen, kurz kalt geduscht, was die Hitze aber keineswegs vertrieb, sich gegenseitig abfrottiert und ins Zimmer.

    Dort ging es dann aber weniger leidenschaftlich, als vielmehr gefühlvoll weiter, es war zwar schön, aber der Auftakt hatte doch etwas mehr versprochen.
    Naja, ich war halt auch noch von der geilen Judy verwöhnt und mann kann ja nicht alles haben…;)

    Don Phallo

    Corina kam mir gleich bekannt vor, richtig, nach kurzem Gespräch an der Bar erinnerte ich mich, dass wir uns vor mehr als drei Jahren im Gebi ein paarmal getroffen haben.

    Schon damals war mir ihre erfrischende, natürliche Art aufgefallen und daran hat sich nichts geändert. Die aktuellen Fotos zeigen übrigens ihre unübersehbaren körperlichen Vorzüge nur unzureichend und verhüllt...

    Corina ist sehr herzlich und gewinnend, aber keine Schmusekatze wie die Maria, sondern steuert relativ direkt auf ihr Ziel zu und zeigt dies auch ungeniert an der Bar, oh die Frau ist heiss und das muss doch gleich ausgekostet werden.
    Und wie ! Was doch der Bekanntheitsfaktor ausmacht…jedenfalls wussten wir noch, was wir gerne mögen und das wurde mit
    Wonne und Vergnügen und Leidenschaft sogleich umgesetzt.
    Ich mag diese Frau ! :super:

    Don Phallo

    Vor kurzem durfte ich auch die Vorzüge dieser heissen Südamerikanerin, die sich übrigens als Maria, nicht Marisella vorstellte, geniessen, es war noch vor dem Achtelfinalspiel Paraguay gegen Japan und wir trafen uns auf der von der Sonne aufgeheizten Terrasse.

    Die Hitze macht mir nichts aus und ihr offensichtlich auch nicht, sie umgarnte mich mit ausgesuchten, raffinierten Zärtlichkeiten, sodass die gefühlte Temperatur gleich nochmals um 10 Grad anstieg und wir dann doch in eines der kühleren Zimmer flüchteten.

    Dort ging das gegenseitige Verwöhnen weiter, es wurde eine wahrhaft himmlische Stunde daraus, Details haben die Vorposter schon hinreichend beschrieben. Über eine dieser Spezialitäten war ich dann doch ordentlich überrascht, um nicht zu sagen, vollkommen verblüfft, aber das gehört hier nicht ausgebreitet.;)

    Bei der Frau wirkt alles natürlich und ungekünstelt und sie gibt einem das Gefühl, als hätte sie sich soeben in mich verliebt, es fielen schon die Worte "Heirat" und „mi amor“ und mein Einwand wegen des Alterunterschieds liess sie überhaupt nicht gelten, offensichtlich kann sie einem ganz gehörig den Kopf verdrehen und wenn dann noch die Hitze dazukommt…;):kuss:

    Allerdings folgte dann die Ernüchterung auf dem Fusse, als ich später mitansehen musste, wie die Ungetreue einem älteren Herrn dieselben Zärtlichkeiten angedeihen liess, mit denen sie mich zuvor eingefangen hatte…Tja…:rolleyes:

    (an dieser Stelle müsste nun ein emoticon mit einem zerbrechenden Herz eingefügt werden, aber so eins ist leider nirgends zu finden…)

    Don Phallo


    1. Laura (teeny), sie ist einfach naturgeil und macht alles mit, man hat wirklich das gefühl, sie sei für die gebuchte zeit wie die freundin! ;-) FO und Finger reinstecken ohne Gummi erlaubt sie nicht, aber sonst geht sie so ab, dass man solche sachen vergisst



    airhan

    Na, da scheinst Du Deine Meinung aber in kurzer Zeit radikal geändert zu haben. Vor 1 Monat sah das noch so aus:


    Laura: nicht empfehlenswert, weil sie irgendwie super aussieht, aber keine ahnung hat, wie anfassen, wie blasen, wie vögeln... was an ihr doof ist, dass sie total stresst und schnell schnell macht, weil der nächste kunde ja schon am warten sein könnte und sie dann mehr verdient... zu viel stress, zu viel druck!



    Oder meist Du eine andere Laura?
    Die Laura, die ich noch vom Eden her kenne, ist wirklich ein Naturtalent und sehr sehr empfehlenswert !!

    Don Phallo

    Fast 1 Million Fr. für diese alte Hütte mit 130 m2 Nutzfläche und 300 m2 Grundstücksfläche an einer verkehrsreichen Strasse ist eine Unverschämtheit !

    Was kann eine Einzelperson oder Familie mit einem als Puff eingerichteten Haus schon anfangen ? Dusche in jedem Zimmer...
    Zu was anderem als Salon kann man dieses Objekt kaum gebrauchen...:rolleyes:

    Don Phallo

    beat

    Wie gesagt, diese AGB's entstanden wohl aufgrund von entsprechenden missliebigen Erfahrungen mit Kunden.

    Da habe ich doch bei der Laura, noch eine spezielle Passage entdeckt:

    "Ich behalte mir immer das Recht vor, ein Date abzubrechen, sollte die Sympathie nicht vorhanden sein."

    Ob das auch umgekehrt für den Kunden gilt, ist nicht aufgeführt.

    Don Phallo

    beat

    Na siehst Du. Was habe ich gesagt über das Bluemoon ?
    Des öfteren kann man dort eine Perle entdecken.
    Und mit Danielle hast Du soeben eine dieser gar nicht so seltenen
    "trouvaillen" dort geniessen dürfen.
    Genau so ist die Danielle. Du hast sie schön beschrieben.;)

    Don Phallo



    Lieber Beat

    Also, um das mal gleich zuerst klarzustellen, ich bin nicht der offizielle Berichterstatter vom Bluemoon.:rolleyes:

    Ich bin einfach ab und zu mal dort, weil mir der Club und sein persönliches Ambiente gefällt, man dort des öfteren eine Perle entdecken kann und mir einfach aufgefallen ist, dass kaum jemand darüber schreibt, obwohl der Club viele Stammgäste hat.;)

    Aber so langsam frage ich mich, was Dir in der Welt des Pay6 gefällt.
    Die grossen Clubs wie das Globe magst Du nicht, die kleinen wie das Bluemoon auch nicht, auf Deiner Clubtour in Deutschland hast Du Dich auch nicht gerade vor Begeisterung überkugelt, also was denn ??? :confused:

    Don Phallo, sich fragend


    Grundsätzliches
    Sämtliche Escorts ..., sind ausschliesslich und nur über MyDream... buchbar. Sie sehen daher von Fragen betreffs direkten Telefonnummern oder Aehnlichem ab.

    Beats Hintergrundanalyse-Frage: Was sind denn "ähnliche Fragen" bezüglich Telefonnurmmer???



    beat

    Ähnliche Formulierungen finden sich in vielen AGB's von Escort-services, auch zur rechtlichen Absicherung.
    Sie sind aufgrund von unliebsamen Erfahrungen mit Kunden entstanden, die einer Escort-Dame unbedingt die Tel.Nr., den Wohnort und sonstige private Einzelheiten zu entlocken versuchen, um die Frau dann privat, ohne "Umweg" über den Escort-Service zu buchen. Gerade dann, wenn die Frau nicht mit einem Chauffeur, sondern mit ihrem Privat-PW anreist, ist diese Versuchung für manche Kunden offenbar sehr gross.


    Evi:
    Ist schon mindestens 5 Jahre dabei, bzw. betreibt den MyDream Escort gar selber. Ich kenne sie noch aus der Lustlaube in Neuenhof, aber das ist schon lange her. Sie ist eine liebenswerte, herzliche, natürliche Frau und macht einen Superservice.:super:

    Don Phallo

    Judy / Club Swiss


    Erstaunlich, dass über diese Frau nicht schon geschrieben wurde, immerhin ist sie schon seit mindestens einem Monat im Swiss. Auch dürften sie einige vielleicht von früher kennen, sie hat schon in vielen Clubs gearbeitet.

    Wie auf den Bildern ersichtlich, ist sie mit einer atemberaubenden Figur gesegnet, das hübsche Gesicht von kurzen, dunklen Haaren eingerahmt, intensive, funkelnde Augen, eine sehr sympathische und gewinnende Ausstrahlung, und doch etwas distanziert, sehr selbstbewusst, man spürt das gewisse Etwas, die Leidenschaft, das Temperament,
    sie ist „high class“ und sehr intelligent, das Gespräch mit der sehr gut Deutsch sprechenden Ungarin bewegt sich sofort auf hohem Niveau und wir hätten uns zwanglos den ganzen Abend unterhalten können, wenn da nicht ein immer drängender werdendes Begehren gewesen wäre, dieser Frau auch auf einer anderen Ebene noch begegnen zu können, nein müssen.

    Und so war es auch, wie die Begegnung zweier Fremder, die sich an der Bar in irgendeinem Hotel zum ersten Mal sehen, wobei in kurzer Zeit klar wird, dass da mehr daraus werden würde, und sich das Zusammensein im Hotelzimmer fortsetzt, mit einer unglaublichen Intensität und vibrierenden Lust beiderseits und einer Leidenschaft und Hingabe dieser aussergewöhnlichen Frau, die man zwar schon erahnt hat, aber dennoch von der Heftigkeit freudig überrascht ist. :kuss:

    Don Phallo

    Miranda stammt aus Ungarn, ist ca. 172 cm gross, schlank, attraktiv, offen und fröhlich, leider der deutschen Sprache nur rudimentär mächtig, dafür beherrscht sie die Körpersprache ausgezeichnet.

    Sie winkte mir freudestrahlend zu, ich setzte mich neben sie und – schwupps – ehe ich mich’s versah, hatte sie sich auch schon rittlings auf mich gesetzt. Das hatte natürlich bei mir gewisse körperliche Folgen, was sie erfreut bemerkte und nun wie eine Wilde ihr Becken hin- und herbewegte und ihre Muschel an mir rieb.

    Im alten Ypsilon wäre das im unbekleideten Zustand öffentlich auf dem Sofa performt worden, aber wir sind hier ja in einem seriösen Club, also blieben beide angezogen. Immerhin guckten die Nachbarinnen interessiert zu. ;)

    Diese mehr als freundliche Einladung zu einem Zimmerbesuch nahm ich natürlich gerne an, ihre Beckenbewegungen hatten es mir angetan und siehe da, in dieser Beziehung erwies sie sich als eine Meisterin, das war nicht ein stilles Hinhalten, sondern ein kreisendes Hüfteschwingen, ein rotierendes Hin und Her, ein wild und ausgelassen tanzendes Zigeunermädchen, das mich in der unbarmherzig tickenden Taktzeit problemlos zum Abschluss brachte.

    Don Phallo

    Irgendwie kam mir die Angela bekannt vor, und ich ihr auch, jedenfalls lächelte sie mir so zu, wie man sich begrüsst, wenn man sich zum zweiten oder dritten Mal begegnet, vermutlich habe ich sie im Aegi schon mal gesehen. Zurzeit ist sie in der Oase.

    Sie ist zierlich, blond, neuerdings, vorher hatte sie dunkle Haare, stammt aus Rumänien und ist nicht zu verwechseln mit der schwarzhaarigen und grösseren Angela, auch aus Rumänien, von Bigbalu als „Horror-Angel“ bezeichnet, die sich Ende März verabschiedet hat.

    Diese Angela aber ist anwesend und sehr präsent, irgendwie ist der Funke gleich zu Beginn schon gesprungen, nach kurzem Gespräch an der Bar verziehen wir uns auf das grosse Bett bei der hinteren Bar, erstaunlich, was für verborgene Winkel es
    in diesem Club doch hat, doch nach kurzem Aufwärmen mieten wir uns ein „richtiges“ Zimmer und es ist sofort klar, dass dies eine längere, also eine 2-Ticket-session wird.

    Angela ist sehr liebevoll, anschmiegsam, eine kleine Geniesserin, die sich gerne auch verwöhnen lässt und sich mit ausgesuchten Zärtlichkeiten freudig revanchiert, und übrigens mit positivem Kuschelfaktor, sodass die fehlenden ZK schliesslich fast kompensiert sind und kaum mehr ins Gewicht fallen. :kuss:

    Don Phallo

    AliasX

    Samanta sieht zwar auf den Bildern wie ein herziges unschuldiges und unerfahrenes Teeny aus, ist aber eine taffe, gewitzte Persönlichkeit, die sehr herzlich und liebevoll ist und einen Spitzenservice bietet, sich aber auch gut abgrenzen kann und so vielleicht den Eindruck einer gewissen Distanz vermittelt.

    Ich verstehe, was Du meinst, habe sie am Anfang auch als eher zurückhaltend empfunden, ganz anders als die temperamentvolle Mara, die einem schon an der Bar das Blut in heftige Wallung bringt.

    Wenn man die Samanta ein wenig näher kennt, ist sie bereit, sich etwas mehr zu öffnen und vermittelt ein intensives Erlebnis.
    Sie ist eindeutig wesentlich gereifter, als die Bilder vermuten lassen. ;)

    Don Phallo

    Für jene die es nicht stört, hat es direkt vor dem Club ein paar wenige Parklätze (Diese sind allerdings zwischen Wohnhäusern).

    Die Mädchen sahen zwar nett aus, doch der Oberkracher war nicht dabei. ...



    AliasX

    Vielen Dank für den Bericht aus dem Bluemoon.
    Ich habe manchmal das Gefühl, als ob ich fast der einzige wäre, der von diesem Club schreibt.;)

    Ja, die Parkplatzsituation ist nicht so ideal. Ich wundere mich oft, wie das geht, mitten in den Wohnhäusern, und Autos, die um 2 Uhr morgens wegfahren...
    Die Chefin scheint einen guten Draht zu den Nachbarn zu haben, immerhin gibt es den Club an diesem Ort schon seit über 15 Jahren.

    Absolute "Oberkracher", wie Du es nennst, gibt es zwar ab und zu auch im Bluemoon, aber in der Regel sind es schon die "Girls next door", die man dort antrifft, mit kleineren und manchmal auch grösseren optischen Mängeln halt, aber durchaus herzliche, natürliche Frauen, die auch so rüberkommen...

    Don Phallo

    Bei der Effizienz des Buttersäuregeruchs - es riecht intensiv und penetrant nach Erbrochenem - wundert man sich, dass nicht mehr solche Anschläge durchgeführt werden, es vertreibt nämlich augenblicklich und nachhaltig jegliche Kundschaft aus einem Lokal. Offenbar und zum Glück ist die Beschaffung der Substanz doch nicht so einfach und das Ausleeren derselben doch ziemlich auffällig.

    Zur Zeit der Studentenunruhen wurden damit ab und zu "Aktionen" in den "kapitalistischen Konsumtempeln" wie Globus etc. durchgeführt.
    Auch ist der Anschlag auf die Bumsalp (von der Konkurrenz ?) noch in Erinnerung.

    Der Gestank ist schwer wegzukriegen, man muss die Stelle, wo die Flüssigkeit ausgeschüttet wurde, genau lokalisieren. Auf keinen Fall sollte man die Flüssigkeit verwischen oder versuchen, sie mit Wasser, Essig etc. "wegzuputzen". Es gibt spezielle Säureneutralisatoren.

    Don Phallo

    sts-ch

    Nein, den Club Relax4you kenne ich nicht.

    Stimme mit Dir überein, die Fotos, wenn sie denn echt sind, darüber gab's bei der Cluberöffnung schon mal Diskussionen,
    sind schon sehr gut...

    Don Phallo

    Hannah hat vorher im Zürich-FKK gearbeitet,wo ich sie anfangs April kenngelernt habe.
    Mein Bericht damals war nicht so begeistert, siehe
    https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=3040
    derjenige von Vogel zwei Wochen später schon eher,
    also scheint eine positive Entwicklung stattgefunden zu haben, ich habe ihr ja auch fairerweise
    ein diesbezügliches Potential zugestanden....

    Ich habe sie bei meinem kürzlichen Besuch in der Oase gesehen und mit der ungemein sympathischen und gar nicht mehr so zurückhaltenden Frau ein paar Worte gewechselt. Sie hat mich übrigens wiedererkannt und offenbar in guter Erinnerung behalten, jedenfalls haben wir uns gut unterhalten und wäre meine Zeit nicht abgelaufen gewesen, wäre ich mit ihr nochmals aufs Zimmer gegangen.

    Don Phallo

    geniess den ruhestand, du hast ihn wohl verdient. eigentlich sollte dir ein denkmal gestiftet werden!



    Das Wort "Ruhestand" tönt bei Fathima schon ziemlich pervers und löst bei denen, die sie kennen, wohl nur unbändiges Gelächter aus. :rolleyes:

    So als ob Fathima in Kürze im Altersheim "Zum verdienten Lebensabend" im Schaukelstuhl, strickend und noch täglich die Zeitung lesend und am Zeitgeschehen noch rege teilnehmend, besucht werden kann.;)

    Und dann noch ein Denkmal, wo ? etwa auf dem Dorfplatz von Schwerzenbach, demnächst feierlich enthüllt vom Gemeindepräsidenten und in Anwesenheit des Herrn Heidbrink und anderer Honorationen ?;)

    Wenn schon, dann eher ein Stern, im Boden eingelassen, analog des "walk of fame" in Hollywood...wie er den Superstars gebührt.:super:

    Don Phallo

    @chaos

    Nun, bei den "Wildsisters" gibt es mit "Periodensex/Tampon-Sex" schon reichlich gefährliche und mit "Kaviar gegenseitig" usw
    (siehe Liste) auch andere unappetittliche Praktiken.
    Du meinst aber vermutlich diese da:

    Im Umfeld von der Sexy-Tina sind auch noch die "Spermafotzen" Medusa und Soraya
    http://www.hobbyhuren-ag.ch/spermafotzen.html
    aktiv. Diese zwei Damen bieten explizit AO an, siehe website.

    (Ist nichts für mich, auch die Wildsisters nicht...:rolleyes:)

    Don Phallo

    Langfristig geht der Trend wohl in Richtung Abschaffung des Strassenstrichs, (wobei dann vermutlich eine illegale, noch schwieriger zu kontrollierende Szene entstehen würde)...

    Im Gegenzug würde die Stadt grosszügiger mit der Bewilligungspraxis von Bordellen auf Stadtgebiet sein.
    Allerdings, so viel Industriezonen gibts gar nicht, zumal die grösste derartige Zone in Oerlikon zunehmend in eine Wohngebiet umgewandelt wird.

    Don Phallo

    Vor vielen Jahren, als es in Zürich einen einzigen grossen Club gab, nämlich das Sakura, war der Pool schon der Hit!
    Wie man - bei der so grossen und ideenreichen Konkurrenz - so etwas abschaffen kann, ist mir nicht verständlich... Ja, ein Pool kostet. Aber man zahlt ja auch Eintritt...



    chomi

    Sagte ich doch, ein Jammer, dass der pool rausgerissen wurde. Ihn nachträglich wieder einzubauen, dürfte unmöglich sein...


    Ich empfinde Gäste in Strassenkleidung in einem Saunaclub auch als Stimmungskiller, deshalb ein klares NoGo. Die Alp zeigt, dass dieses Konzept nicht funktioniert. Auch der Club Swiss wird gute Gründe gehabt haben, sich von den Gästen in Strassenkleidung wieder verabschiedet zu haben.



    andi68

    Sehe es auch so, zum Teil. Der einzige Club, in welchem dieses Mischkonzept noch zu funktionieren scheint, da bin ich anderer Meinung als Du, ist die Bumsalp. Im Swiss versuchte man mit der Erotiklounge eine andere Kundschaft am Abend anzulocken, unter anderem die Jungen vom Tanzclub A1 gegenüber, aber offenbar wollten die nur saufen und grabschen...:rolleyes:

    Don Phallo

    Ich wollte nach Frauenfeld ins Westside..... um Nancy & Natalia geniessen zu dürfen. Tja Baustelle mit 80 und ich habe es nicht mitbekommen und schon war es zu spät.
    Tja nun bin ich halt einen Monat lang nicht mehr mobil...



    @chaos

    Wozu schreibe ich denn im Bericht über das Westside vom 04.06.10
    überdeutlich und fettgedruckt eine Warnung vor den Radarkontrollen im Baustellenbereich ???? :confused::confused:

    Scheinst die Berichte nicht zu lesen... selber schuld...:rolleyes:

    Lesen im Forum spart Geld...;)

    Don Phallo

    Berichte, die schon mit einem Seufzer beginnen, sind meistens etwas zwiespältig, mal sehen.
    Nach jahrelanger Absenz war wieder einmal ein Besuch im neueröffneten Sakura fällig. Zu zweit lässt sich die Ungewissheit besser ertragen, also habe ich mich mit einem Kollegen dort verabredet, so ganz allein hätte ich mich dort ziemlich verloren gefühlt, doch davon später.

    Der Eingangsbereich, wie gehabt, im Untergeschoss, sehr diskret, nichts weist auf ein Puff hin, obwohl natürlich die ganze Nachbarschaft weiss, was da los ist.;)

    Sehr netter Empfang, herzliche Begrüssung. Eintritt bezahlt, Schlüssel gefasst, Tücher sind schon im Kasten, praktisch, Bademäntel sind in einem Selbstbedienungsregal, auch praktisch.

    Überall die schicken, schwarzen glitzernden Platten, das ist neu, Garderobenkästchen gleich beim Eingang, leider ohne Bänke zum sich Hinsetzen, unpraktisch. Auch im Kasten: Einweg-Badeslippers, die wohl eher dünnsohligen Ballettschuhen gleichen, ich bin mir etwas Festeres unter den Füssen gewohnt. Gewöhnungsbedürftig. Saunabereich wie gehabt.

    Und dann, wie schon von Beat beschrieben:
    Der pool ist weg !!!:confused:

    Ich habe ja volles Verständnis, solche pools sind teuer im Unterhalt, fressen Strom und saufen Wasser und Chemikalien, aber die Strandlandschaft mit Brücklein war halt schon schön, und gab dem Sakura ein einmaliges und unverwechselbares Ambiente,
    ein nicht zu unterschätzendes Werbeargument in dieser konkurrenzgedrückten Clubszene.
    Der pool fehlt mir.. ich bin halt ein romantischer Nostalgiker.;)

    Stattdessen eine überdimensionierte Bar, alles in Puff-Rot, alles ist rot, die Wände, die Sessel, die Sofas, und schwarz der Boden,
    an der Bar hätten gut und gerne 20 Frauen Platz, aber wo sind sie denn? Wo ?
    Im oberen (noch „natur“belassenen) Stockwerk? Dort ist wenigstens eine gemütliche Bar.

    Laut Tagesplan sollten etwa 12 Frauen da sein, ich sehe gerade mal zwei und was ich da sehe, und später auch noch die anderen weiblichen Wesen erblicke, etwa 7 sind es glaube ich, lässt mich nicht unbedingt in Begeisterung ausbrechen.

    Meine Stimmung sinkt in den Untergrund. Fluchtgedanken kommen auf, ungefickt aus dem Laden, warum auch nicht, wäre nicht das erste Mal.
    Zum Glück habe ich ja einen interessanten Gesprächspartner, die Musik ist angenehm leise, sodass man sich gut unterhalten kann, und ich muss den wenigen Damen leider mangels figürlichem Attraktivitätsfaktor allen einen Korb geben, nur die Rebekka hätte mich noch interessiert, aber die hatte nur noch Augen für meinen Kollegen und die Stella, eine grosse Ungarin, wohl die mit der besten Figur im Club in einem aufregend knappen schwarzen Minikleid, aber die huschte pausenlos irgendwo herum und war nicht greifbar.

    Überhaupt schien es mir, hat es in diesem Club so geheime Türen, hinter denen die Frauen plötzlich wie durch Zauberhand verschwinden und für eine Weile nicht mehr gesehen werden.:confused:
    Und später einen Stock tiefer oder höher wieder auftauchen. Gespenstisch…

    Übrigens: Gäste habe ich nur wenige gesehen und alle im Bademantel, niemand in Strassenkleidern, aber es muss doch ein paar Männer da drin gehabt haben, denn die Aufschnittplatte war in kürzester Zeit weggeputzt, ohne dass ich jemanden am Buffet erblickt hätte... Dämonisch...:rolleyes:

    Zu guter Letzt gelang es mir doch noch, die Stella einzufangen und in eines der Zimmer abzuschleppen, bezahlt werden muss übrigens im Voraus, wie auf der Alp. Und das Zimmer, überraschend klein, mit eingebauter Dusche, nicht sehr einladend.
    Die halbe Stunde mit ihr war schliesslich ein kleines highlight, die Stella kam immer mehr in Fahrt, war trotz meiner verzweifelten Hilferufe nicht mehr zu bremsen und ritt mich derart gnadenlos zuschanden, dass das billige (Ikea?)-Bett bedrohlich knarrte und ächzte und ich uns schon durch den Boden brechen sah.

    Fazit:
    Optisch ein sehr schöner, neu gemachter und aufgepeppter Club, kann sich sehen lassen, neue Mass-stäbe setzt er aber nicht.
    Meilenweit vom Design eines Club Swiss oder Rouge entfernt.
    Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend.:super:
    Die Frauen sind nett, interessiert, aber deren Optik lässt für meinen Geschmack leider stark zu wünschen übrig und ich gehe ja wegen ihnen dorthin und nicht wegen der Einrichtung.:rolleyes:
    Die Stimmung, naja, es fehlen halt (noch) die Gäste, ziemlich gedämpft.

    Ich denke, der Club hat durchaus Entwicklungspotential, mal sehen, was daraus wird.;)

    Don Phallo

    Ich habe vor einiger Zeit mal an solchen Partys teilgenommen und im August letzten Jahres darüber geschrieben.

    Ich war gar nicht begeistert und ich sehe auch mit Ausnahme von user2009 praktisch keine Berichte über diese Godexx-Partys.
    Muss wohl einen Grund haben.:confused:


    Das alte Lokal der damaligen Hot-Teens in Dietikon war ziemlich unterirdisch und der Service der Girls ebenso.
    Da kann es ja am neuen Standort nur besser werden...:rolleyes:


    Hier der Link zum neuen Club Amadeus in Affoltern a.A., wo die Godexx-Partys nun stattfinden:
    http://www.club-amadeus.ch/index1.html


    und hier der enstprechende thread im Forum:
    https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=3285


    Vielleicht berichtet ja bald mal jemand davon..


    Don Phallo

    Mara - Feuerige Südländerin.........lass dich überraschen!!!!
    Deep Throut, küssen , schmusen ......Geheimtipp!

    So der offizielle Werbetext auf der website, ouu, da war wohl der Druckfehlerteufel am Werk, deep throut muss eine neue Technik sein...:rolleyes:

    Mara ist Italienerin aus Rom, ist sehr hübsch, schlank, attraktiv, spricht italienisch und englisch, weil sie längere Zeit in Australien gelebt hat, ist erst seit ein paar Tagen im Bluemoon und ist angeblich (warum angeblich, werde ich noch erklären) ganz neu im Geschäft. Also noch nie irgendwo als WG gearbeitet? Nein, wirklich nicht.

    Wer nun aber eine schüchterne, noch etwas unsichere, eher passive und zurückhaltende Frau erwartet hat, irrt sich.
    Gewaltig.
    Mara geht mit einem Feuer und einer Begeisterung und einer unerschöpflichen Energie zu Werke, dass mir fast die Sinne schwinden.
    Wo hat sie das bloss gelernt, am Ende doch irgendwo mal gearbeitet ? Oder einfach ein Naturtalent ? Oder aber "ausgehungert" ? Könnte alles zutreffen, jedenfalls spürt man, dass sie selber einen Riesenspass hat, sie geht mit, bewegt sich mit, alles vibriert und zuckt und....

    Ich schaue sie ziemlich geschafft und etwas fragend an, sie meint nur, "Na, ich bin halt Italienerin und die sind bekanntlich heissblütig."
    Genau.;)

    Don Phallo

    Body toll und knackig, auch wenn getunt. finde bei ihr passt es. geht super mit wenn du auf der gleichen wellenlänge tickst und dann geht die post ab. kann sie wärmstens weiterempfehlen, werde sicher wieder vorbeischauen ist auf jeden fall das geld wert.



    So ist es. Wenn man sie ein wenig näher kennt, schwingt sie wirklich auf der gleichen Wellenlänge mit und bietet einen Super Service.:super:
    Joy ist eine Frohnatur, lacht und scherzt viel- Sex mit ihr ist und macht Spass, da bleibt kein Auge und auch sonst nichts trocken...;)

    Don Phallo

    Laura / Club Globe


    Laura, wieder ein neues Gesicht im Club Globe
    Nicht zu verwechseln mit der Ungarin Laura, über die ich letzten September mal geschrieben habe.

    Fotos sind noch keine vorhanden und das ist wirklich jammerschade, denn die Laura ist wirklich sehr attraktiv, grossgewachsen, etwa 173 cm gross, schlank, Modelfigur, ein ausnehmend hübsches Gesicht mit sinnlichen Lippen und wunderschönen blauen Augen, umrahmt von blonden Haaren, getunte Oberweite, sie ähnelt entfernt etwas der Scarlett Johansson, ist aber klar hübscher als die Schauspielerin, die ja in letzter Zeit etwas "auseinandergegangen" ist.

    Laura stammt aus Polen, spricht leidlich Deutsch, aber die Konversation hat mich gar nicht sonderlich interessiert, denn diese Frau ist was Besonderes, sie ist heiss und da muss man nicht viele Worte verlieren.

    Und sie hat absolut keine Berührunghemmungen, fingerte in unanständiger Weise an mir herum und fiel schon auf dem Sofa über mich her, wie ich es noch kaum je als Einstieg so erlebt habe, und nach gefühlten 20 Minuten Kostproben-Sex, der bei anderen schon für eine ganze Session gereicht hätte, meinte sie, sie brauche jetzt unbedingt eine Fortsetzung "da oben" und zeigte auf das Himalaya-Zimmer.
    Uns schaffte es tatsächlich, dieses Zimmer zu ergattern.;)

    Was dann dort oben abging, war einmalig. Umwerfend. Sie wand sich wie eine Schlange um meinen Körper, drapierte sich dann aufreizend auf dem Bett und zeigte mir, was sie nun erwartete, und es entwickelte sich eine wilde Rangelei, sie oben, ich unten, sie seitlich, ich oben, unten, von hinten, gespickt mit ihren Lustschreien, die wohl nicht immer ganz echt waren, aber was solls, wir hatten unseren Spass und sie gehört eindeutig zu der Sorte Frauen, die ihren Job mit Vergnügen machen, etwas "action" bringen und dem Gast zumindest die Illusion verschaffen, dass der Sex mit ihm ihr auch Freude macht.

    Don Phallo


    Linda hat mich kürzlich zum ersten Mal an der Bar aufgegabelt und zwar bemerkenswerterweise zu seehr später Stunde, kurz vor Torschluss. Ich war schon müde, etwas verausgabt und wollte noch rasch eins trinken und dann nach Hause.;)

    Der vermeintlich entspannte Abschlusstrunk an der Bar ist aber unter Umständen, ein „gefährliches“ Unterfangen, je nach Andrang, Tagesverlauf und Lust der Damen ist es illusorisch zu glauben, dies unbehelligt tun zu können.:rolleyes:

    So geschah es auch mir, als die hochgewachsene Linda mich offenbar als „Opfer“ auserkoren hatte und schnurstracks auf mich zukam.
    Ich blieb relativ gelassen und erklärte ihr, dass ich erstens geschafft, zweitens ausgeschossen, drittens mein Budget völlig überzogen und viertens eh in einer halben Stunde Torschluss war.
    Das kümmerte sie aber überhaupt nicht und sie schien es sich zur sportlichen Herausforderung zu machen, die „Toten“ nochmals zu wecken und mich kunstgerecht zu verführen.

    Im Gegensatz zum müden Kopf – und da war ich selber erstaunt – schien sich an einer bestimmten Körperstelle etwas munter zu regen und signalisierte: „Hey, auf zur nächsten Runde ! Geil !“, was natürlich der Linda nicht verborgen blieb, wie sie erfreut und auch etwas stolz festellte.

    Und so folgte ich ihr neugierig und erwartungsvoll ins Kino.
    Und erlebte Unglaubliches. ;)

    Die Linda zog alle Register ihres Könnens, setzte ihren schlanken Körper in verschiedenen aufreizenden Posen ein und ich
    bemerkte zu meinem Erstaunen, als sie vor mir stand, dass sie selber so erregt war, dass der Saft nur so aus ihrer Muschi
    tropfte, und sie bearbeitete mein Lustorgan in einer Weise, dass mir Hören und Sehen verging und ritt mich derart
    leidenschaftlich, dass der Porno im Hintergrund dagegen wie die reinste Märchenstunde für Kinder wirkte.;)

    Ich versprach ihr, dass ich sie demnächst noch einmal sehen werde, diesmal für eine längere Session.

    Don Phallo

    Neuer Vorschlag: Strassenstrich beim Schlachthof und im Langstrassen-Milieu

    Die Stadt Zürich will neue Zonen für den Strassenstrich bestimmen, um das Sihlquai zu entlasten.



    Neue Lösungen gesucht: Der Strichplan in der Innenstadt.



    Sex auf dem Spielplatz, Kondome in Innenhöfen, Kot vor Hauseingängen: Auswüchse der Strassenprostitution, speziell beim Sihlquai. Die Politik muss jetzt die heikle Frage beantworten: Wo in der Stadt Zürich liegt der ideale Ort für einen Strassenstrich? Der Stadtrat will im Rahmen des Projekts «Rotlicht» mit einer neuen Verordnung zum Prostitutionsgesetz den – insgesamt 10,7 Kilometer langen – Strassenstrich neu definieren. Ziel ist es, die Quartierbevölkerung vor den Auswüchsen der Strassenprostitution ebenso zu schützen wie die Dirnen vor Freiern, Menschenhändlern und Zuhältern. Wann der Zürcher Stadtrat über die Verordnung entscheiden wird, steht noch nicht fest. Sicher ist: Das Geschäft kommt hinterher ins Parlament. Das letzte Wort hat allenfalls das Stadtzürcher Stimmvolk.

    Mehr Mitsprache gefordert
    Heute schon zeigt sich: Die Neufestlegung des Strassenstrichs bereitet den Politikern Kopfzerbrechen. Min Li Marti etwa, Fraktionschefin der SP, räumt ein, keine Patentlösung zu haben. Wie der neue Strichzonenplan aussehen soll, ist noch nicht klar. Die vom Stadtrat eingesetzte Arbeitsgruppe tagt hinter verschlossenen Türen. Roger Tognella, neuer Fraktionschef der Stadtzürcher FDP, stört sich daran. Er verlangt vom zuständigen Polizeivorsteher Daniel Leupi (Grüne) mehr Führung: Die Stadt solle von Beginn weg alle betroffenen Quartier- und Gewerbevertreter in einen transparenten Prozess miteinbeziehen. «Nur so lässt sich eine tragfähige Lösung finden.»
    Leupi war gestern für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Rolf Vieli, Leiter des Projekts «Rotlicht», kündigt aber an, dass die Stadt ein Forum für alle Betroffenen inklusive Quartierbevölkerung schaffen wird. In einer ersten Phase jedoch beschränkt sich der Zirkel der Eingeweihten auf die erwähnte Arbeitsgruppe; diese besteht aus Fachleuten der städtischen Verwaltung, kantonalen Stellen und Organisationen wie Isla Victoria, einer Beratungs- und Anlaufstelle für Prostituierte. Die nächste Sitzung findet noch vor den Sommerferien statt. Laut Vieli ist es bereits zu ersten Gesprächen mit Bordellbesitzern gekommen.

    Konkrete Vorschläge zu einer Neuzonierung lässt sich keiner der angefragten Politiker entlocken – zu brisant scheint das Geschäft.
    Anders der Zürcher Milieu-Anwalt Valentin Landmann. Er hat zwei Vorschläge:

    Schlachthof: Beim Standort an der Baslerstrasse (siehe Karte) liesse sich ein Strassenstrich kombiniert mit Absteigen für die Prostituierten im Schlachthof einrichten. Laut Landmann wäre es sinnvoll, den Schlachthof mit Lokalen und anderen Dienstleistungsangeboten aufzuwerten. So entstünde eine soziale Kontrolle – anders als beim Sihlquai heute. «Eine einsame Strichzone ist für die Frauen gefährlich», warnt Landmann. Das Problem: Der Schlachthof wird noch genutzt. Das Areal gehört der Stadt. Der Vertrag unter anderem mit der Schlachtbetrieb Zürich AG läuft noch sicher bis Ende 2020. Was danach geschieht, ist offen. In der SF-Sendung «Schweiz aktuell» vom Dienstag hat Landmann gesagt, die Stadt erwäge diese Option. Vieli möchte dies allerdings nicht bestätigten.

    Langstrasse/Hohlstrasse: In einer eng begrenzten Zone sollen die Frauen anschaffen dürfen, ebenfalls mit Absteigen in unmittelbarer Nähe. Dies würde laut Landmann zu einer «wünschenswerten» Konzentration des Strassenstrichs führen. Vorteilhaft wäre auch, dass sich diese Lösung in absehbarer Frist umsetzen liesse, wie Landmann sagt. Die Stadt müsste die baurechtlichen Voraussetzungen schaffen, damit Absteigen im Wohnquartier realisiert werden könnten. Landmann würde es als «grossen Schritt» taxieren, falls sich die Politik zu dieser Lösung durchringen könnte. Heute schon werben Prostituierte an der Langstrasse um Freier; dies ist jedoch verboten, da die Langstrasse nicht Teil des offiziellen Strichzonenplans ist. Wird eine Prostituierte dort mehr als einmal beim Anschaffen erwischt, droht ihr eine Busse von bis zu 500 Franken.

    Mehr Bordelle bewilligen
    Dass der neue Strichzonenplan zu erregten Debatten führen wird, zeigen die Reaktionen auf die skizzierten Vorschläge. Renata Taiana, Präsidentin des betroffenen Quartiervereins Aussersihl-Hard, wünscht «grundsätzlich» keinen Strassenstrich. An der Langstrasse wäre er zudem «nicht ideal», weil er in ein Wohnquartier zu liegen käme.
    Skeptisch äussert sich auch SVP-Fraktionschef Mauro Tuena, Vizepräsident der gemeinderätlichen Polizeikommission, die den Vorschlag des Stadtrats behandeln wird. Gegen einen Strassenstrich an der Langstrasse würde sich Tuena wehren. «Es wäre unsinnig, zuerst die Fensterprostitution zu verbieten und dann einen Strassenstrich zu schaffen», sagt Tuena, der den Kreis?4 im Gemeinderat vertritt. Mit einer goldenen Lösung kann auch er nicht aufwarten. Ein Verbot der Strassenprostitution hält Tuena für nicht durchsetzbar. Das sagt auch SP-Fraktionschefin Marti: «Die Szene würde sich einfach in die Illegalität verlagern.»

    Ideal wäre laut Tuena, wenn sich die Prostitution in legalen Bordellen in Industriezonen mit weniger als 20 Prozent Wohnanteil abspielen würde. Einen Teil des Problems ortet Tuena bei der Stadt: Für den Betrieb eines Bordells sei fast keine Bewilligung zu erhalten. «Bei einem Verbot der Strassenprostitution müsste die Stadt hier Hand bieten.»
    (Tages-Anzeiger 10.06.10)

    Interessant vor allem auch der letzte Abschnitt !

    Don Phallo

    Der Club Amadeus in Affoltern am Albis

    ist der Nachfolgeclub des Studio Hot Teens an der Altbergstrasse in Dietikon, wo früher auch die legendären
    Godexx-Partys stattfanden.

    Das Studio Hot Teens ist letztes Jahr in die Schlagzeilen geraten, weil dessen Betreiber Marcel B. auch als ganz seriöser Schwimmlehrer in verschiedenen Aargauer Gemeinden gearbeitet hat und schliesslich verhaftet wurde, weil ein WG ihn wegen Geldstreitigkeiten anzeigte.
    siehe auch:
    http://www.blick.ch/news/schwe…it-kindern-und-sex-116217

    Ich war ein paarmal bei den Hot Teens und habe auch Godexx-Partys mitgemacht, die nun auch am neuen Ort weitergeführt werden, aber nachdem der Club Swiss in Dietikon einen neuen Standard setzte, neben dem die alteingesessenen Clubs einen zunehmend schweren Stand hatten, bin ich nicht mehr hingegangen.

    Auch damals hatte ich den Eindruck, dass die Frauen grösstenteils einen lustlosen Service machten, mit ein paar Ausnahmen, z.B. die legendäre "Hobbyhure" Carmen. (Sie ist auch jetzt wieder auf dem Tagesplan des Club Amadeus)

    Don Phallo

    . Nachdem ich gekommen war, behielt sie meinen Luststab noch etwas in ihrer engen Muschi und massierte mit ihrer Muskulatur noch die letzten Tropfen raus.



    Ah ja, das habe ich in meinem Bericht noch vergessen zu erwähnen, die Amanda hat wirklich eine unnachahmliche Art, mit kreisenden Beckenbewegungen und festem Zupacken mit ganz bestimmten Muskeln Dich zum schieren Wahnsinn zu treiben...:rolleyes:

    Don Phallo

    Amanda – zauberhaft

    Nein, nein, lieber Salt’n’Pepper, Du bist nicht der Einzige, der die süsse Amanda verführt hat, beziehungsweise umgekehrt, denn wer einmal in ihre wunderschönen braunen Augen geblickt hat, ist augenblicklich hingerissen und möchte mehr, als nur einen Blick auf sie werfen.

    Als sie sich auf die Liege setzte, auf der ich, gerade angekommen, etwas relaxen wollte, war ich jedoch noch nicht bereit, obwohl sie ihr ganzes Charme-Repertoire einsetzte. Später habe ich sie aus den Augen verloren, aber ich wusste, dass wir uns an diesem Abend nochmal begegnen würden. Und so war es auch.

    Amanda ist wirklich eine bezaubernde, charmante, attraktive Frau mit einer gewinnenden und herzlichen Art und so dauerte es nicht lange, bis wir händchenhaltend in den oberen Stock verschwanden und uns alsbald eng umschlungen auf dem Bett wiederfanden.

    Und so entwickelte sich mit der feinfühligen und liebevollen Frau ein sinnliches Liebesspiel, bei dem sie sich als eine kleine Geniesserin entpuppte und mir zum Abschluss des zauberhaften Westside-Besuchs nochmals höchsten Genuss mit einem furiosen Finale bescherte.

    Danke Amanda. :kuss:

    Don Phallo

    Princess Nancy

    Normalerweise nimmt man von Prinzessinnen an, dass sie etwas hochnäsig und leicht abgehoben und irgendwie dem gemeinen Fussvolk entrückt sind. Wer mich da aber in urchigem Bärndütsch ansprach, war eine bodenständige, offene und sehr herzliche
    Frau, die mir sogleich sehr sympathisch war.
    Eine Frau des Volkes sozusagen.

    Und es tut natürlich auch gut, inmitten dem zusammengekramten Englisch, Rumänisch und Ungarisch auch wieder einmal mehrere Worte im heimischen Idiom zu wechseln, also so zu reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist.

    Aber Nancy versteht sich auch vortrefflich auf eine ganz andere Art der Unterhaltung, eine sehr direkte Anmache, indem sie erkannte, dass es mir in meinem Bademantel etwas eng und heiss wurde, sie ihn mit einer gekonnten Bewegung einhändig öffnete und sich ganz ungeniert an einem bestimmten Körperteil zu schaffen machte, der ob dieser netten Begrüssung so sehr erfreut war, dass er sich augenblicklich von seinem Ruhelager erhob und stramm stand. Und das vor allen Leuten, huch…:rolleyes:

    Sowas Verruchtes hätte ich diesem lieblichen süssen, zauberhaften und überaus unschuldig wirkenden Mädel gar nicht zugetraut. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Denn, wer nun dachte, dass es oben in den Schlossgemächern eine ganz gemütliche und friedliche Zimmerstunde werden würde, hat sich getäuscht.;)

    Denn Nancy machte mir klar, dass sie weniger auf so Blümchen-mässige Frivolitäten, als vielmehr auf knallharte Action stehe und so brachte sie erst mal ganz begierig und mit fast unheimlichem Eifer und Begeisterung mein Aktionsorgan auf höchste Betriebstemperatur, ehe sie wie eine Wilde über mich herfiel und mich zu einem scharfen und ausdauernden Ausritt über Stock und Stein, durch Wiesen und Wälder herausforderte, bis ich völlig geschafft war.

    Danke Nancy, das war wunderbar. :kuss:

    Don Phallo

    Damit hier nicht der Eindruck entsteht, dass der gute thomasrb die Bianca ausschliesslich für sich beschlagnahmt hat, wie er sich mal so ausdrückte, hier nun zur Abwechslung ein Bericht von mir.;)

    Ich erlaube mir auch, die neu aufgeschalteten Fotos von ihr beizufügen, damit man sich ein Bild von ihrem perfekten Äusseren machen kann. Sie ist sehr schlank, hat eine Modelfigur und bewegt sich auch entsprechend grazil.
    Und ihre Deutschkentnisse haben sich verbessert, eine Unterhaltung war problemlos möglich.;)

    Und was die Verführungskünste anbelangt, gab sie mir eine absolut überzeugende kleine Kostprobe auf der Relaxliege, wo sie sich ganz ungezwungen hinsetzte und mich in Beschlag nahm.

    Ich war neugierig, erwartungsvoll und etwas gespannt, aber es war alles andere als ein mittelmässiger Service (siehe Dude), sondern ein sehr gutes, inniges und temperamentvolles Erlebnis.

    Don Phallo

    Antonia – einfach guter Sex

    Klammheimlich wurde offenbar die Antonina in Antonia umgetauft.

    Nun für mich ist sie immer noch Cleopatra.
    Und wie immer, wenn wir uns begegnen, und wir kennen uns schon eine Weile, ist es vollkommen klar und die natürlichste Sache
    der Welt, dass wir danach ein Hotelzimmer im oberen Stock beziehen und uns der körperlichen Liebe hingeben. ;)

    Schnörkellos und geradlinig, doch immer auch zärtlich und liebevoll, geht’s zur Sache, wir kennen unsere Vorlieben, und es wird immer sehr leidenschaftlich und lustvoll und erfüllend.;)

    Eigentlich wollte die Amanda auch noch mit, aber das wäre mir doch etwas zuviel des Guten gewesen, ich wollte ganz egoistisch,
    die Antonia alleine geniessen.;)

    So ist das mit Antonia, einfach guter Sex, und der ist perfekt.

    Und sie hat immer noch - für mich - das strahlendste Lächeln der Welt.:kuss:

    Don Phallo

    Intimzonen: Frauen sprechen über Sex

    "Ein guter Liebhaber braucht Fantasie. Einfühlungsvermögen. Mitgefühl. Begeisterungsfähigkeit. Energie. Zeit. Und Liebe." Helen Fisher, Anthropologin

    Wie fühlt sich ein Orgasmus an? Wo beginnt Untreue? Was hilft gegen Routine im Ehebett? Wie viele erogene Zonen des weiblichen Körpers kennt der Durchschnittsmann? Kann eine einzige Liebesnacht wirklich das ganze Leben aus den Angeln heben?

    SPIEGEL-TV-Autorin Nicola Burfeindt hat insgesamt 26 Frauen zu ihrer Sexualität befragt. Frauen unterschiedlicher Herkunft, Nationalität, Profession: die jüngste knapp über 20, die älteste 80 Jahre alt; Wissenschaftlerinnen, Medizinerinnen, Therapeutinnen; Moderatorinnen, Managerinnen und Musikerinnen; Ex-Dominas und Porno-Produzentinnen; Kabarettistinnen, Kolumnistinnen, Publizistinnen; Prominente und Nicht-Prominente.

    Entstanden sind intime, amüsante und berührende Erlebnisberichte von Frauen mit Lebenserfahrung, Tiefgang und Humor. Mehr als siebzig Stunden dauerten die Interviews - offene Bekenntnisse ohne Tabus, die zu einer zweiteiligen Dokumentation zusammengeführt wurden. "Ich fürchte, One Night Stands sind nur mit furchtbar viel Alkohol zu ertragen. Diese Idee, dass zwei Menschen übereinander herfallen und alles ist wunderbar, halte ich für eine grobe Selbsttäuschung", sagt die Schriftstellerin Thea Dorn über flüchtige Sex-Affären. Und Sissi Perlinger, Kabarettistin, ergänzt: "Die Freundinnen, die dachten, sie seien jetzt ganz locker drauf und steigen mit einem Kerl in die Kiste, hingen hinterher heulend am Telefon und jammerten, dass er nicht anruft oder schreibt."

    Denken Sie beim Sex ans Aussehen?

    Gut aussehen beim Sex, ein makelloser Körper - eine Wunschvorstellung vieler Frauen. Aber leidenschaftlicher, selbstvergessener Sex ist kaum möglich, wenn die Gedanken um das eigene Erscheinungsbild kreisen. "Gerade beim Sex ist es ja das Beste, nicht darüber nachzudenken," meint die Moderatorin Kim Fisher, "es ist nur dann frei und gut, wenn Frau überhaupt nicht darüber nachdenkt, ob der Bauch ungünstig eine Rolle schiebt oder die Brust nach Schwangerschaft und Stillen suboptimal aussieht." Die Berliner Kultautorin Mia Ming offenbart: "Mir hat mal ein Mann gesagt, dass ich für 30 einen tollen Hintern hätte. Da bin ich einfach gegangen. Schon absurd, was Männer manchmal so sagen." Und die bekannte US-Sexualaufklärerin Betty Dodson wundert sich: "Ist es nicht lächerlich? Deswegen wollen auch so viele Frauen, dass beim Sex das Licht aus ist. Mein Rat: nicht an das eigene Aussehen denken! Man muss loslassen können."

    Liebe, Sexualität und Partnerschaft:

    In Beziehungen sind Frauen auf der Suche nach gutem Sex und erleben häufig schlechten. Sie denken in sexuellen Bilderwelten, haben erotische Fantasien. Frauen stellen Vergleiche an, sind neidisch auf den vermeintlich besseren Sex ihrer Freundinnen und Kolleginnen. Sie lesen über Sex, sprechen über Sex. Aber sind Frauen heute tatsächlich besser informiert als die Generation ihrer Mütter? Sind sie frei von überholten moralischen Ressentiments? Und haben sie wirklich ein erfülltes Sexualleben?

    Dazu Mary Roach, die für ihren amüsanten Bestseller 'Bonk' (zu deutsch 'Vögeln') Labore, Schweinefarmen und Bordelle besuchte: "Ich glaube, beim Sex folgt jedes Paar seinen eigenen Regeln. Aber hüten Sie sich davor, gesellschaftliche Regeln einzuhalten. Sie werden niemals Spaß haben!" Weitere Gesprächspartnerinnen sind unter anderen die Musikerin Diane Weigmann, Ex-Profitänzerin Isabel Edvardsson, Kolumnistin Nina George, die deutsche Porno-Produzentin Petra Joy sowie die renommierte US-Anthropologin Helen Fisher.

    Teil 2 folgt am 12.06. um 22:10 Uhr bei VOX.

    Intimzonen: Frauen sprechen über Sex
    Interessanter Titel.
    Könnte man da etwas über das Denken, Fühlen von Frauen in Sachen Sex erfahren ?

    Neben Trivialitäten, wie dass
    - für jede Frau sich der Orgasmus anders anfühlt
    - beim Sex jedes Paar seinen eigenen Regeln folgt
    - Mann/frau beim Sex losslassen können muss
    - nach ein paar Ehejahren der Sex nicht mehr so toll ist
    - jede/r Dritte in einer Beziehung schon mal fremdgegangen ist
    - Männer das Konzept der Monogamie für unmöglich, Frauen es für möglich halten
    usw. die Aufzählung könnte beliebig weitergeführt werden,

    hatte es doch auch ein paar interessante Aussagen, wie von einer Autorin, deren Namen ich vergessen habe, die als Rezept gegen die Lustlosigkeit in der Beziehung empfahl, doch einmal 50 Tage hintereinander einfach Sex zu haben, danach würde man die mehr darauf verzichten wollen...
    der Ratschlag ist nicht ganz neu, aber doch bemerkenswert.

    Generell hatte ich den Eindruck, dass die bösen Sprüche wie:

    Männer haben nur Sex im Kopf
    Frauen haben Sex nur im Kopf

    oder:
    Männer reden mit den Frauen, damit sie mit ihnen Sex haben
    Frauen haben Sex mit Männern, damit sie mit ihnen reden

    doch nicht so weit hergeholt sind.

    Einem fraulichen Innenleben voller Sexphantasien, den süssen Praktikanten mal eben zu vernaschen, den Penis eines Mannes auf tausend Arten zu streicheln, mal einen one night stand durchzuziehen, steht die meistens sehr konservative Haltung gegenüber,
    die Phantasien dann auch tatsächlich zu verwirklichen.

    Sex nur mit einer sehr vertrauten Person, Sex nur in einer Beziehung, Sex nur mit meinem Mann und immer auf die gleiche Weise,
    ja keine Experimente und wenn das Sexleben eingeschlafen ist, nun, dann ist es halt so, es gibt ja andere Werte etc.:confused:
    So sieht dann eben der Alltag aus.

    Und der Mann flüchtet sich auf die Spielwiesen des Pay6....;)

    Ich werde das Mysterium der Frau wohl nie begreifen...:rolleyes:

    Don Phallo

    Belinda- vollkommene Hingabe und Verschmelzung

    Fantastische Ausstrahlung, Wahnsinn
    Belinda – wunderbar
    Belinda – einfach phantastisch
    Belinda eine bewundernswerte Ausnahmeerscheinung
    DIE Ausnahmeerscheinung im paysex.
    Gute Seele des Clubs.
    Topshot
    Ein grosses Herz
    unübertroffen, liebevoll, zärtlich, anschmiegsam
    Das Naturtalent mit konstant sehr gutem Service!
    grosszügige und warmherzige Frau
    grundehrliche Intensität und Hingabe

    Dies sind nur einige der zufällig aus den vorangegangenen Berichten zusammengestellten Titelüberschriften und Adjektiven, mit denen Belinda seit Jahren immer wieder beschrieben wird.

    Es ist deshalb mehr als angezeigt, wenn ich meinen

    ;) 700. Beitrag ;)

    dieser grossartigen, wunderbaren, einzigartigen Frau widme, mit der ich kürzlich wieder einmal zusammen war und dabei wieder einmal mehr eine absolute Sternstunde erleben durfte, von der ich sagen kann, dass sie zu meinen eindrücklichsten und unglaublichsten Begegnungen zählt, die ich je hatte.

    Ich kann im Grunde genommen nur wiederholen, was viele meiner Vorschreiber und ich in meinem Beitrag vom 06.10.09 („Gratwanderung“) geschildert habe.
    Belinda bringt es fertig, ich weiss nicht, wie sie das schafft und dabei noch integer bleiben kann, dass wenn man sich ganz auf sie einlässt, sich öffnet und sich ihr ganz hingibt, sie ebenfalls in vollkommener Hingabe und Verschmelzung aufgeht und dabei die Illusion vermitelt, dass man nicht nur ihren Körper geniesst, sondern auch ihr Herz ein Stück weit erobert hat. :kuss:

    Die Frau ist in der Zwischenzeit, sie hat mir ihr Geheimnis erzählt, noch lebenslustiger, fröhlicher, aufgestellter, leidenschaftlicher, temperamentvoller und unbeschwerter geworden, als sie es schon war, als ob da noch eine Steigerung möglich gewesen wäre, aber es ist so !:kuss:

    Don Phallo

    Mich stört der Mix nicht, auch wenn ich froh bin, in Jeans, Blazer und schönem weissen Hemd in die Alp (oder andere Mix-Clubs) zu gehen.
    Wollen wir über das hier diskutieren ? Ich spüre, das nicht allen der Mix gefällt, der auch im Sakura (wenn ich es richtig gelesen habe) möglich ist.



    Lieber Chomi,

    Bin derselben Meinung wie Jupiter und Beat: Bitte nicht nochmals !!

    Das Thema wurde im Bumsalp-thread erschöpfend über mehrere Seiten abgehandelt.
    Die Wogen gingen hoch und die Mehrheit sprach sich für den Bademantel aus, aber die Mehrheit der dort Anwesenden ist in Strassenkleidung, das heisst, kümmert sich einen Deut um unsere "abgehobenen" Diskussionen.
    So ist es nun mal. :rolleyes:

    Don Phallo

    carlo58

    Autsch...da hat aber die Chemie zwischen Euch gar nicht gestimmt, oder es geht hier um etwas Anderes...

    Ich war gestern bei der Lisa, sie ist übrigens seit 2 Tagen, nach langem Unterbruch, wieder hier und muss sagen, es war einmal mehr ein absolut traumhaftes Erlebnis.:kuss:
    Ich kenne sie nun schon etwas länger und kann das von Dir Geschilderte absolut nicht nachvollziehen !!!

    So ein Verhalten passt auch nicht zu ihr und es ist unfair, diese Frau als Person und die "Ostblockfrauen" generell deswegen so runterzumachen.
    Was fällt Dir eigentlich ein....

    Don Phallo

    Heute sind etwas mehr Infos auf der website:

    Sakura seit 30 Jahren auf 1700qm der exklusivste Sauna- und Erotik Club der Schweiz feiert grosse Wiedereröffnung.
    Täglich 15 - 20 absolute Topgirls
    Grosse geschmackvolle Bar mit Gratisgetränken und Buffet!
    Neue Suiten mit allem Komfort und Whirlpool!
    Willst Du wieder einmal guten Sex und hast genügend Zeit? Die Traumgirls im Sakura sind für Dich bereit.

    Öffnungszeiten:
    Mo - So 12 -02 Uhr

    Preise:
    Eintritt: Fr. 80.00
    30 Min. Fr. 150.00
    60 Min. Fr. 280.00

    Jetzt warten wir noch auf einen Tagesplan und ein paar schöne Fotos von den anwesenden Grazien.;)


    Das Auge

    Ich kann den Jupiter schon verstehen, schliesslich war bis zum Eröffnungstag auf der website nicht mehr als ein Countdown-Ticker zu sehen, eine etwas magere Info.

    heute steht etwas mehr drauf, siehe oben.

    Und Deine Behauptung, dass die 920 Berichte von Jupiter überwiegend aus Nörgelei bestehen, ist unwahr und eine Frechheit !


    Goldstecker

    Habe ich beim Beitrag von Miss Laura auch gleich gedacht, hoffentlich hat der Toni nicht vom Globe ins Sakura gewechselt...aber ihre Beschreibung, kein Spanner, passt schon mal nicht...:rolleyes:


    :super:So, und nun wünsche ich dem Sakura viel Erfolg und einen guten Start !!:super:


    Don Phallo


    Aber sach mal. Die Fotos? Meine Carla kam mit bedeutend schlanker rüber.
    Oder die Globe Fotos wieder mal unbrauchbar.
    Badwischer, leicht verwirrt ....



    badwischer

    Sag mal, ist Dir denn die Dame auf dem Foto nicht schlank genug ?:confused:

    Ich weiss ja, dass es für Dich von KF 34 an abwärts, also lieber noch 32 oder noch dürrer, sein muss, aber Carla ist nun wirklich schlank und das Foto dürfte etwa hinkommen.;)

    Aber die Frauen anhand der Fotos zu identifizieren, ist eh schwierig, denn die Bilder sehen so ziemlich alle ähnlich aus...:rolleyes:

    Gruss

    Don Phallo

    po-denker

    hmm...
    ich war vor kurzem auch wieder einmal bei der bezaubernden Barbara, aber da war sie nicht blond wie auf den Fotos,
    sondern hatte dunkle Haare, darum habe ich sie fast nicht wiedererkannt.
    Hat sie denn ihre Haare nun wieder blond gefärbt ?

    Don Phallo, ein wenig verwirrt


    Die Verunsicherung diesem Club meine Reverenz zu erweisen wird immer grösser!



    Jupiter

    Sehe es ähnlich wie Du. Anfänglich weckte dieser neue Club noch meine Neugier und müsste doch einen Grund liefern, mal wieder nach Basel zu fahren.
    Aber die bisherigen Berichte tönen nicht gerade verlockend.

    Anscheinend muss man bis im Herbst warten, bis das Imperium seinen Ableger dort eröffnet...;)

    Don Phallo


    ...
    Ich welchem Puff, Club usw. wird noch ohne Gummi gebumst?
    ...
    Und die Girls machen das normal auch nicht freiwillig.



    Es gibt in vielen Clubs Frauen, die AO machen, nur wissen das normalerweis nur wenige Insider und halten es unter Verschluss.
    Und es geht dabei keineswegs nur ums Geld, es geschieht auch oft auf freiwilliger Basis / Sympathie.

    Das Kernproblem ist daher wohl die Kontrolle. Wie soll denn dieses Gebot durchgesetzt bzw. überprüft werden, ob tatsächlich Kondome benutzt worden sind ? Bezeichnenderweise enthält daher dieser Antrag auch keinen Vorschlag, wie das überprüft werden soll...:rolleyes:

    Ich mache daher mal einen, durchaus ernst gemeinten , Vorschlag:
    Kurz vor dem Einführen des Gliedes (ist das amtsdeutsch korrekt?) drückt das WG einen roten Knopf im Zimmer, worauf ein extra zu diesem Zweck vor den Bumskojen zirkulierender amtlicher Kontrolleur (es kann auch eine Kontrolleurin sein...) ins Zimmer stürmt und den Vorgang des Überstreifens, den korrekten Sitz des Kondoms und nach dem Abschluss den Inhalt überprüft und das Kondom, samt Inhalt, zwecks Beweissicherung sicherstellt.:rolleyes:

    Don Phallo