janosch
Eigentlich hatte ich gehofft, dass Du durch die Neueröffnung des Gladiva bzw. des Basel-FKK mehr und mehr dort absorbiert bleibst und nur noch selten das Globe frequentierst und mir die Anastasia streitig machst.
Weit gefehlt...![]()
Nun, ich durfte sie kürzlich auch wieder einmal geniessen bzw. bin ihrem speziellen Charme erlegen.
Das geht meistens so, dass, kaum habe ich mich an der Bar gemütlich eingerichtet und will mir einen Überblick verschaffen, die Anastasia zielsicher ihr Tüchlein auf den Hocker nebenan platziert, das Täschchen auf den Tresen stellt und es sich in meinen Armen gemütlich macht.![]()
Da wir uns nun schon so gut und unsere gegenseitigen Vorlieben kennen, ist das wie eine leidenschaftliche Sternstunde mit der besten Geliebten, mit dem Unterschied, dass ich sie nachher wieder für einen anderen temporären Lover freigeben muss...![]()
Don Phallo ![]()
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Wahrscheinlich wird das Hauptproblem, gute WG`s zu finden sein.
WG's zu finden dürfte das kleinste Problem sein, es gibt genügend arbeitswillige Frauen.
Vielmehr muss der Club wieder einen neuen Kundenstamm aufbauen und das wird sehr schwierig beim aktuellen Überangebot und zudem ist der Club nun (zu ?) lange geschlossen gewesen, das ist tödlich in diesem business.
Hat man ja beim Roma in Urdorf gesehen, der dümpelt nur noch leise vor sich hin...
Aber ich wünschte mir auch, dass das Sakura wieder in Schwung kommt !!!
Don Phallo
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seebueb
Und wo ist nun der ausführliche Bericht "Porno mit Elly" ?
Habe ihn nicht gefunden...
Don Phallo
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Wundere mich einfach immer wieder über die Mädels, wie die abgehen können.
Genau, Du sagst es, ist im Swiss schon fast die Regel, vielleicht liegts daran, dass dort die Kundenfrequenz nicht so hoch ist
und die Frauen sich deshalb weniger zurückhalten.;)
Badwischer in Topform, wie üblich.
Habe ein ähnliches Erlebnis im Swiss mit der Judy gehabt, werde noch darüber berichten...
Don Phallo
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Gerade unten beim Eingang hat es auch noch zwei Zimmer. Schön eingerichtet und sogar Sprudelwanne drin. Da fährst Du dann mit dem Lift vier Stockwerke runter. Im Lift fällt eine über den armen Badwischer her. Aus dem Lift raus ins Treppenhaus mit ner splitternackten Hammerbraut und einem Mordsständer und dann kommen ev. grad noch ein paar sonstige Bewohner zur Tür rein.
Na gibt schlimmeres und das ist eh ein andere Geschichte. 
Hallo Badwischer
Das wusste ich nicht, dass es unten auch noch Zimmer hat, der Zugang ist ja schon sehr eigenartig...
Aber spann' uns doch nicht auf die Folter, erzähl mal, bin neugierig, was da ablief...
Don Phallo
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Lieber Badwischer
Jessica ist die Jessy, die Du meinst.
Sie ist ca. 174 cm gross, sehr schlank, aus Timisoara (Ro), dunkle kurze Haare, eine auffallende Erscheinung.
Gruss
Don Phallo
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Jessica wild and crazy
Die zeitlich fortgeschrittene Geburtstagsparty für Feli bot mir Gelegenheit, die wilde und ungezügelte Seite von Jessica kennenzulernen.
Jessica und Flori, zeitweise auch Camy und andere tanzten zu vorgerückter Stunde zu rumänischer Volksmusik, die mit ihrem für unsere Ohren ungewohnten Gedudel (Feli verdreht jeweils die Augen...) fast einen arabischen Einschlag hat und wurden immer ausgelassener dabei und stiessen immer wieder wilde und markerschütternde Brunst-Schreie aus.
Die schöne Jessica, wir hatten uns vorher schon ein paarmal Blicke zugeworfen, kam mit ihren Tanzbewegungen dem gespannt zuschauenden Gast an der Bar immer näher und näher und rieb abwechselnd ihren Po und ihre Muschi an meinem besten Stück, das bald neugierig unter dem Bademantel hervorlugte, was Jessica mit Entzücken quittierte und noch mehr anspornte, bis sie energisch meinen Bademantel aufriss und sich fast im Spagat zu „ihm“ herunterbeugte und ihn in den Mund nahm.
Mir verschlug es die Sprache. Und das vor allen Leuten ! Sowas !
Nun meinte sie, ebenfalls erregt, „wollen wir es gleich hier machen, oder im Zimmer ?“
Uff, so eine Liveshow war mir dann doch etwas zuviel, schüchtern wie ich bin, also Zimmer.
Dort fiel ich erstmal über sie her, bis sie sich auflösend und in wilden Zuckungen ergab, dann revanchierte sie sich und ritt den armen Bond Phallo so leidenschaftlich und wie ein Wirbelsturm (Zitat Jupiter) zuschanden, bis nur noch ein kümmerliches Häufchen von mir übrig blieb.
Immerhin hatte ich noch genug Puste, sie mehrmals zu drehen und zu wenden, bis ich oben, sie unten, dann wieder sie oben, ich unten…und so weiter ging die wilde Jagd, bis die verrückte Amazone gezähmt war und auch ich mich endlich ergab.
Jessica hat nun ein neues Mitglied in ihrem Fanclub.
Don Phallo
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Wenn alles so läuft, wie sie es geplant hat, wird Viktoria nicht mehr in unserer Mitte anzutreffen sein.
Nomen est omen
candyman-be
Viktoria = die Siegerin ?
Schade, hätte sie gerne noch einmal gesehen.
Die Frau ist einfach einmalig !
Don Phallo
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Liebe Feli,
Zu Deinem Geburtstag wünsche ich Dir von Herzen alles Liebe, Glück, und Freude.

Für die Zukunft wünsche ich Dir schöne Stunden,
Alles Glück, Erfolg, auch Entspannen ist mein Rat.
Viel Freude und Spaß bei allen Runden,
sei’s bei der Arbeit in Deinem Club und auch privat.
Du bist das Herz, die gute Seele, die gute Fee, Ratgeberin, und "anchor woman" des Clubs,
und wie ich Dir heute schon sagte, viele Gäste kommen nur wegen Dir (natürlich nicht "nur"...) ins Palace.
Man fühlt sich immer sogleich herzlich empfangen, wohl und aufgenommen bei Dir.
Ich danke Dir für Deine liebevolle Art und Deine Herzlichkeit.
Don Phallo
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Ina / Club Globe
Obwohl Ina schon eine Zeit lang im Globe ist, gibt es noch keine Berichte.
Also muss ich wieder mal den Anfang machen...
Ich habe zugegebenermassen manchmal etwas Mühe, alle die neuen und schon bekannten Gesichter der "Karpatenmädels", wie badwischer sich auszudrücken pflegt, auseinander zu halten.
Ina ist Bulgarin, wie Danaja, ist ca. 163 cm gross, sehr schlank, KF 34, mit einem knackigen Köper gesegnet, ein hübsches Gesicht mit einem etwas herben Einschlag, schwarze Haare und dunkle, faszinierende Augen.
Sie ist sehr herzlich, offen, drängt nach kurzer Zeit aufs Zimmer, was bei mir normalerweise die Warnlampen angehen lässt und eigentlich war ich schon im Begriffe zu gehen, da ich schon den ganzen Nachmittag im Club war.
Aber irgend etwas faszinierte mich an ihr und dieses Bauchgefühl hat mich selten getäuscht und so folgte ich ihr neugierig auf das Sofa.;)
Und, Ohhh, diese Kostprobe war nicht von schlechten Eltern und weckte ganz eindeutig Lust auf mehr und das musste folgerichtig in Sambia fortgeführt werden.
Dort kümmerte sie sich ausserordentlich liebevoll und gekonnt um den zeitweise schon etwas erschöpften Don Phallo und holte ein exquisites Verwöhnprogramm aus ihrer Zauberkiste, was meine Lebensgeister wieder auf Vordermann und mich zu einem sehr schönen finalen Erlebnis brachte.
Don Phallo

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Von dieser fast exotisch anmutenden Schönheit gibt es neuerdings Fotos.

Es sieht ganz so aus, als ob Vogel und ich die einzigen sind, welche dieses zauberhafte Wesen besucht haben.
Don Phallo
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Kann mir jemand sagen, wann die Viktoria wieder anwesend ist ?
Vielen Dank
Don Phallo
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Alkso mal die Aussage von peterlix nicht überbewerten.
Peterlix hat ja folgende Situation geschildert:
Ich kann mich gut an eine Situation erinnern, wo ich mich wirklich bevorzugt behandelt fühlte:
Nach dem obligatorischen Reinigungsritual bin ich in einer meiner Stammclubs direkt an die Bar-Raum nach vorne gelatscht. Ich habe mich auf ein Sofa gesetzt und bemerkte später erst, das meine Stamm-WG auf dem Sofa gegenüber gerade mit einem Kunden beschäftigt ist. Desshalb habe ich in Gedanken Pläne für die Zeitüberbrückung geschmiedet, als ich etwas überrascht festellen musste, dass meine Stamm-WG nach ein paar Sätzen mit dem anderen Kunden aufstand und sich zu mir setzte.
Auf meine Frage, was nun eigentlich mit dem anderen Typen sei, antwortete sie bloss: "Der ist zum ersten mal da, du hinigegen bist mein Stammgast".
Was ja vielleicht für denjenigen schmeichelhaft ist, auf den das "Stamm-WG" zugeht und deswegen einen Neukunden verlässt,
ist für diesen sicher ein ziemlicher Frust.
Und ein solches Verhalten der Frau finde ich klar nicht in Ordnung, sie hätte ja auch dem Stammfreier sagen können, "ich sehe dich in einer halben Stunde" oder so.
Es gibt eine Ausnahme, und das ist mir auch schon so ergangen:
Der Neukunde ist ihr unsympathisch und sie möchte eigentlich nicht mit ihm aufs Zimmer und so "rettet" sie sich dann gewissermassen zu einem Gast, den sie schon kennt und mit dem sie lieber zusammen sein möchte.
Don Phallo
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Teenager-Prostitution: Minimalalter soll angehoben werden
In der Schweiz beträgt das Schutzalter 16 Jahre. Dadurch haben sich mehr Jugendliche prostituiert, vor allem auch Migrantinnen. Das will der Bundesrat nun ändern.
Das Minimalalter, um seinen Körper für sexuelle Dienste zu verkaufen, soll von 16 auf 18 Jahre erhöht werden. Der Bundesrat zeigt sich in einer Antwort auf eine Motion der CVP- Nationalrätin Viola Amherd (VS) bereit, ein entsprechendes Abkommen zu unterzeichnen.
Das Schutzalter in der Schweiz betrage 16 Jahre, hält die Nationalrätin fest. Das führe dazu, dass Prostitution und auch pornographische Darstellungen mit Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren gegen Entgelt straflos seien, wenn sie «freiwillig» erfolgten. Dadurch habe die Prostitution Jugendlicher - vor allem bei Migranten - stark zugenommen.
Die Nationalrätin fordert in ihrer Motion, dass der Bundesrat das Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch unterzeichnet. In diesem Abkommen werden Jugendliche unter 18 Jahren geschützt. Der Bundesrat unterstützt diese Motion, wie er am Freitag mitteilt.
http://www.tagesanzeiger.ch/sc…ben-werden/story/24532241
Don Phallo
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Loredana 23 J. aus Estland.
1.70cm.gross,süsses Blondinchen mit Top Model Figur und endlosen Beinen. Charme, Sexappeal und pure Verführung!
Mit ihrem wunderschönen Gesicht und ihren sinnlichen Lippen wird sie Dich verzaubern. Französisch pur, Zungenküsse, 69, Dildospiele, Fusserotik. Top Empfehlung!!!loredana_1 apr10.jpg loredana_3.jpg loredana_4.jpg loredana_2.jpg
Soweit der Text auf der hp.
Aber die Bilder ! Was für eine Frau ! Was für ein Body !
Irgendwie habe ich es mit den Est- und Lettländerinnen, die Frauen von den baltischen Republiken sind ausnahmslos wunderschön und haben so das gewisse Etwas, stark, selbstbewusst, unabhängig.
Da musste ich doch glatt wieder mal ins Seefeld.
Netter Empfang durch die Claudia, dann wurde ich in eins der RoterPlüsch-Spiegelzimmer geführt und dann –
kam Loredana herein.
Hat mich fast umgehauen.
Gross ist sie, weit grösser als angegeben, gut 180 cm, Traumfigur, schlaaank, KF34, könnte glatt an jedem Model-Contest absahnen, hat auch schon gemodelt, fand es aber langweilig.
Ein hübsches ausdrucksvolles Gesicht, umrahmt von blonden Haaren, sympathisch, offen, herzlich, der Funke sprang und
ich wusste, das wird gut.
Ist ja immer etwas schwierig in den Studios, da ist keine lange Konversation vorher möglich, kein Abtasten, Ausloten der gegenseitigen Sympathie. Entweder klappt’s oder halt nicht.
Aber Loredana ist definitiv kein süsses Blondinchen, wie auf dem dümmlichen Werbetext angegeben. Sondern eine Persönlichkeit, eine starke, selbstbewusste Frau, die weiss, was sie will.
Mit katzenhaft gewandten Bewegungen kam sie über mich und massierte mich mit ihrem ganzen Körper, gegenseitige Streicheleinheiten, ein herrliches genüssliches deep throat, 69, oh, das gefiel ihr ausnehmend, und sie schien es kaum noch auszuhalten,
endlich mich in ihr aufzunehmen.
Oft zögern die girls den GV ja recht ausdauernd hinaus, um möglichst wenig lange zu ficken, bei ihr war es anders.
Ich sollte es noch erfahren, warum.
Nun kam die Loredana so richtig in Fahrt und tobte sich auf meiner Luststange dermassen wild aus, als ob sie heute noch Jungfrau gewesen wäre, dabei nahm sie mit ihren Muskeln an spezieller Stelle denselben so richtig in die Zange und quetschte ihn mit zuckenden Bewegungen, begleitet von keuchenden Lauten und kleinen Lustschreien hin und her, dass ich zwischendurch mal Angst bekam, dass sie mir das Teil abwürgte, aber es blieb alles heil und ich war grenzenlos geil und wollte es möglichst lange hinauszögern und dieses Power-gliding am liebsten endlos geniessen, bis ich es dann nicht mehr aushielt und in einem gewaltigen Orgasmus kam.
Wow ! Das war guuut !
Nachher noch etwas Konversation und mit Küsschen verabschiedet. Und ich trat in die kühle Nachtluft des Seelfelds hinaus, innerlich noch immer hitzig und sehr erfüllt.
Don Phallo
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(Wie im Papillorama - das liegt dort in der Nähe - schwirren im Kleopatra auch so bunte, farbenprächtige Sommervögelchen rum, auf der Suche nach Blütennektar.... naja so ähnlich
)
beat-privat
Da scheinst Du Männlein und Weiblein zu verwechseln.
Wie ich noch vom Biologieunterricht weiss, haben die bunten Sommervögel ein Rüsselchen, das sie tief in die Mu...äh in die Blüte tauchen und damit den Nektar heraussaugen...also irgendwie stimmt da etwas nicht..
Don Phallo
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chomi
Du bist unermüdlich...
Finde auch, dass die Preise an der oberen Grenze sind, aber es wird offenbar bezahlt...
Leider gilt die happy hour - Aktion (reduzierte Preise von 15-19 Uhr)
nicht mehr. Das wäre doch noch was zum Wieder-Einführen.
Don Phallo
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Toller Bericht, mein lieber Badwischer.
Könntest der Heidi Klum ja mal einen Tip geben...
Wo in aller Welt liegt nur Bargen ? Nie von so einem Kaff gehört.
Ist das weit von Zürich ?
Ich wollte vor ca. 2 oder 3 Jahren mal da hin wegen einer Lettländerin namens Renate, einer ultraschlanken süssen Frau, einem der "Zugpferde" des ehemaligen Ypsilon, mit der ich mehrmals zusammen war und Wahnsinns-Erlebnisse hatten, wir sprachen sogar von Heirat...
hab's dann aber sein lassen...
Die ist wohl nicht mehr dort...?
Don Phallo
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Als das Wetter in Mitteleuropa noch schön war...
Und man sich noch draussen an die Sonne legen konnte, bevor die düsteren isländischen Aschewolken oder weiss ich was sonst
das Klima in unseren Breitengraden verschlechterten und der Dauerregen und die Kälte Einzug hielten, verabredete ich mich mit der süssen Silvia draussen auf einem Sofa.
Wie immer, war das sehr lustig, wir scherzten, dass wir uns vor Lachen fast nicht mehr einkriegten, neckten einander, bis die verbalen Anzüglichkeiten allmählich in solche mehr körperlicher Natur übergingen und die Lust auf handfesten Sex immer grösser wurde.
Aber wohin ?
Draussen auf der Liege ? Nein, das dann doch nicht, zudem wurde es allmählich etwas kühler.
Die Lösung hiess: Black-forest-Suite. Und so spazierten wir Hand in Hand meilenweit durch den lustigen Lustpark zum Jagdschlössle und richteten uns gemütlich ein.
Das Bett , oder vielmehr, die Liege, ist nun wirklich abartig gut für allerlei spezielle Turnübungen und Stellungen geeignet. :super:
Die Silvia drapierte sich gleich mit weit geöffnetem Schoss, bequem an den Kissen angelehnt und bot sich mir zum Verwöhntwerden dar, ein unglaublich leckerer, im wahrsten Sinne des Wortes, und anregender Anblick und so eine Gelegenheit muss natürlich ergriffen, pardon erleckt werden, was der Silvia sehr gefiel und sie mich alsbald energisch auf sich und in sich heran zog.
Und nun wurde es richtig leidenschaftlich.
Grad waren wir ziemlich heftig zugange, als doch so ein vorwitziger Förstersgeselle, vielleicht angelockt durch die Brunstlaute der Silvia, zum Fenster hereinguckte und da wurde ich unsanft daran erinnert, dass es mit der Diskretion in dieser Hütte doch nicht so gut bestellt war.
Anyway, unserem Treiben tat das keinen Abbruch und wir balgten uns auf und neben den Kissen zum erlösenden Finale. :kuss:
Don Phallo
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Lieber Vogel,
Die heissen Schwestern Carla und Rebecca sind wieder da !
Da muss ich auch wieder mal hin...
Don Phallo
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Jupiter
Die Unsitte, dem Namen der Auserwählten ein besitzergreifendes Pronomen voranzustellen, stammt aus dem Club Pascha.
Dort ist es anscheinend üblich, von MEINER Morena, MEINER Julia, MEINER Anna undsoweiter zu reden und Prioritätsansprüche anzumelden.
Ich hoffe nicht, dass diese Unsitte auch im Globe um sich greift...
Klar sind die Damen immer nur temporäre Geliebte und wenn sie auch nach dem Zimmerbesuch noch so verzückt dreinschauen und einen umarmen und fast nicht mehr loslassen wollen, der Abend ist jeweils noch lang und nach kurzer Zeit ist ein anderer der Glückliche....;)
Don Phallo
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Jaris
Vermutlich habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt, aber ich wollte Dir keinesfalls unterstellen, dass bei Euch die Chemie nicht gestimmt hat oder Du etwas falsch gemacht hast.
Es war mehr eine allgemeine Betrachtung über das manchmal recht komplexe Verhalten zwischen Gast und WG, wobei oft Kleinigkeiten den eh immer subjektiv wahrgenommenen Unterschied zwischen einem guten und einem Supererlebnis ausmachen.
Geht mir ja auch oft so, dass ich ein WG ganz anders erlebe, als in den Berichten geschildert wird.;)
Don Phallo
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Eine Wissenschaftlerin aus Neuenburg hat sechs Monate lang als Empfangsdame bei einer Prostituierten gearbeitet. Ihre Ergebnisse liegen nun in Buchform vor.
...
Ja. Eine der grössten Offenbarungen war, dass die Prostituierten gar nicht so anders sind als wir. Als ich mich das erste Mal in den Salon begab, öffnete mir eine umwerfende Blondine die Tür. Ich war ziemlich eingeschüchtert. Ich merkte dann aber schnell, dass es zwischen uns viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gibt.
Der Bericht im "Le Matin" offenbart ja nichts Neues.
Interessant ist nur, dass sich immer mehr Wissenschaftler/-innen - ja, auch Frauen - von dieser "geheimnnisvollen Welt der Prostitution" angezogen fühlen und dort Studien machen.
Nur: in welchen Elfenbeintürmen leben denn diese Wissenschaftler/-innen, dass sie sich getrauen, solche unsäglichen Sätze wie "dass die Prostituierten gar nicht so anders sind als wir" abzusondern....
Don Phallo
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Jaris
Isumi ist zweifellos eine starke Persönlichkeit, eine interessante und vielschichtige Frau, aber Du musst mit ihr warm werden und - ganz wichtig - sie mit Dir.
Sie muss sich geborgen und wohlwollend aufgenommen fühlen, dann öffnet sie sich wie eine wunderbar duftende Orchidee und es kann eine erotische Zweisamkeit mit ungeahnten Höhenflügen wie mit einer Geliebten entstehen.
Wenn diese gegenseitige Stimmigkeit nicht entsteht, und das hängt manchmal von Kleinigkeiten ab, die einem gar nicht bewusst
sind und die man auch nicht aktiv steuern kann, ist sie durchaus in der Lage und professionell geschult, ein Standard-Verwöhnprogramm auf hohem Niveau "abzuliefern".
Was dann dem verwöhnten und erfahrenen Geniesser nicht verborgen bleibt und eben zum Eindruck führt, dass irgend etwas, ein gewisses Feuer, Emotionen, ein Mitschwingen, gefehlt hat.
Dies gilt übrigens nicht nur für Isumi. Dieselben Sätze könnte ich für Anastasia, Eva, Bianca, Ella, Yamilet und viele andere schreiben.
Kommt noch hinzu, dass es für einige WG's nicht immer einfach ist, sich klar und deutlich abzugrenzen, die Limiten, "wie weit kann ich gehen, bis die Emotionen schon überwältigend stark werden und mich über eine Schwelle hinaus tragen, die ich eigentlich nicht überschreiten wollte..."
Aus der dann bewusst gewählten gewissen Distanz resultiert somit eine Art Reserviertheit, die man bei anderen Frauen nicht in diesem Masse spürt, oder die vielleicht von anderen geschickter überdeckt wird, oder die man früher bei derselben Frau auch nicht wahrgenommen hat.
Oder, ganz einfach, durch einige euphorische Berichte werden oft Erwartungen geweckt, welche dann nicht bei jedem Gast erfüllt werden können und somit Enttäuschungen vorprogrammiert sind.
Don Phallo
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Sehe gerade den untenstehenden Link:
http://www.sia-wet.net/
Das ist doch die Silvy
eine aufgestellte Black Lady, welche vor etwa 6 oder 7 Jahren mal in Zürich- Seebach ein Studio
und einen eigenen kleinen Fanclub hatte.
Ob die anregenden Fotos heute noch aktuell sind ?
Hat damals aus diversen Gründen aufgehört, ist jetzt offensichtlich wieder im business.
"They always come back"...
Don Phallo
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Strubbeli
Solche Bücher gibts doch schon zuhauf, so à la "Der perfekte Liebhaber" von Lou Paget oder "Sex für Dummies"...;)
Die Analogie der Frau zu einem Computer, well, das wäre denn eine typisch männliche Lieblingsvorstellung, mit "Enter" ,
"Insert" und "Control" und zur Not wäre dann da noch die "Esc" Taste oder gar die "Delete" Taste,
ganz zu schweigen von den Möglichkeiten der Software...
Don Phallo
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mich würde wunder nehmen wie ich in die zehn prozent der süchtigmachenden rutschen könnte
Das ist wohl kaum allein eine Frage der Technik, sondern liegt in diversen Persönlichkeitsmerkmalen der Betreffenden und nicht zuletzt auch in der "Chemie" zwischen den Liebenden.
Don Phallo
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184 Personen wegen Menschenhandel in Zürich betreut
Die Interventionsstelle für Opfer von Frauenhandel in Zürich hat letztes Jahr 184 Personen betreut. Erstmals ist auch ein Mann begleitet worden.
(Tages-Anzeiger 06.05.10)
Von 128 Opfern haben 68 eine Anzeige gegen die Täter erstattet. 19 Frauen arbeiteten mit den Behörden zusammen, ohne Anzeige zu erstatten. 38 Frauen entschieden sich gegen eine Zusammenarbeit mit den Behörden. Bei drei Personen gab es entweder kein Verfahren oder es war bis Ende Jahr abgeschlossen.
56 Prozent der Opfer stammen aus osteuropäischen Ländern, vor allem aus Ungarn und Rumänien. 16 Prozent der Opfer sind aus Asien, vor allem aus Thailand. Aus Lateinamerika waren 14 Prozent der Fälle zu verzeichnen, Brasilien und die Dominikanischen Republik an der Spitze der Tabelle. 12 Prozent der Fälle kommen aus Afrika.
Mehr als 60 Prozent der Fälle waren aus der Stadt Zürich, es wurden vor allem Frauen aus Ungarn unterstützt. Ein Teil dieser Frauen war legal in der Schweiz - gemäss Mitteilung eine neue Entwicklung. Rund 60 Prozent der begleiteten Frauen waren zwischen 18 und 27 Jahre alt, ein Mädchen war minderjährig.
Erstmals Mann begleitet
Erstmals wurde letztes Jahr ein Mann begleitet, der Opfer von Menschenhandel wurde. Im kommenden Jahr will die Interventionsstelle darüber diskutieren, wie das in Zukunft gehandhabt wird.
Für die Opfer von Frauenhandel betreibt das Fraueninformationszentrum für Frauen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa (FIZ) die spezialisierte Beratungsstelle FIZ Makasi.
In der Beratungsstelle für Migrantinnen wurden insgesamt 469 Frauen beraten. Zielgruppen waren Migrantinnen mit ausländerrechtlichen Problemen, Cabaret-Tänzerinnen, Opfer häuslicher Gewalt und Prostituierte.
FIZ Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration
Badenerstrasse 134
CH-8004 Zürich
044 240 44 22
[email protected]
http://www.makasi.ch/index.php?section=home
Don Phallo
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«Man könnte auch eine Puppe in Uniform hinstellen»
Interview mit Marco Cortesi, Leiter des Mediendienstes der Stadtpolizei Zürich
von Silvio Temperli, Tages-Anzeiger 06.05.10
Private Sicherheitsleute sollen Prostituierte vom schicken Seefeld fernhalten. Für Marco Cortesi von der Stadtpolizei ist dies eine fast nutzlose Massnahme.
Herr Cortesi, jetzt werden Stimmen laut, wonach im Seefeld die Prostitution wieder aufblüht. Geschäftsleute wollen das mit einem Sicherheitsdienst verhindern. Weshalb sorgt nicht die Stadtpolizei dafür?
Ein privater Sicherheitsmann kann doch den Strassenstrich im Seefeld nicht eindämmen. Er hat auf öffentlichem Grund keine weitergehende Kompetenzen als andere Bürger. Man könnte auch eine Puppe in Uniform hinstellen. Das hat, wenn überhaupt, höchstens eine abschreckende Wirkung. Möglich wäre, dass der eine oder andere Freier deshalb einen Bogen um das Areal macht.
Und wie sieht es auf privatem Grund aus?
Sollte eine Sexworkerin zum Beispiel auf der privaten Parzelle der Autowaschanlage in Tiefenbrunnen stehen, kann ein Wachmann sie wegweisen. Folgt er ihr aber auf Schritt und Tritt, wäre ein Konflikt vorprogrammiert. Wenn eine Prostituierte auf einem Strassenstück arbeitet, das im Strichplan eingetragen ist, ist das völlig legal. Die Polizei kann nur dann eingreifen, wenn Gesetzesübertretungen vorliegen, wenn zum Beispiel eine Frau geschlagen wird.
Wissen Sie, wie stark sich der Strich im Seefeld wieder ansiedelt?
Seit mehreren Wochen stehen wieder einige wenige Frauen dort, wo seit Jahren die Prostitution verschwunden war. Die Lage ist aber weder dramatisch noch illegal. Offizielle Beschwerden aus der Quartierbevölkerung gab es bisher keine. Auch keine Anzeigen wegen Gewalttätigkeiten.
Weshalb tauchen plötzlich wieder Sexworkerinnen im Seefeld auf?
Wir führen keine Statistik, welche Frau wann wo hinsteht, sie muss sich einfach auf der offiziellen Strichroute bewegen und sich ausweisen können. Darum stellt sich diese Frage der Polizei nicht. Genauso wenig interessiert uns, weshalb jemand einen Coiffeursalon im Kreis 8 und nicht im Kreis 4 betreibt. Es ist aber grundsätzlich so, dass durch den nach wie vor starken Anstieg der Prostitution am Sihlquai eine Verlagerung des Milieus in andere Gebiete im Gang ist.
Eine Verlagerung wohin?
Vor allem in den Kreis 4, an die Langstrasse und in deren Seitenstrassen. Wir stellen aber auch fest, dass sich die Zahl der kleinen Salons verringert und umgekehrt die grossen Sexsalons ausserhalb der Stadt mehr Zulauf haben.
Und wie fällt die erste Bilanz aus?
Seit die Stadt Anfang Januar die Strichzone am Sihlquai verkleinert hat, verschiebt sich die Prostitution zum Teil auch in Gebiete, die nicht im Strichplan aufgeführt sind. Das wollen wir verhindern und haben darum auch diverse Verzeigungen ausgesprochen.
Immobilienkönig Urs Ledermann plädierte in der NZZ für die Abschaffung des Strassenstrichs im Seefeld. Was halten Sie davon?
Es ist nicht Aufgabe der Polizei, solche Aussagen zu werten. Zurzeit läuft in Zürich das Projekt «Rotlicht» , das auf politischem Weg quer durch alle Departemente eine neue Prostitutionsverordnung anstrebt.
Welche Szenarien stehen da zur Debatte?
Wir möchten das zuerst auf der politischen Ebene diskutieren und nicht in der Öffentlichkeit.
Dennoch: Steht der Stadt Zürich die Auflösung des Strassenstrichs bevor – wie einst jene der Drogenszene am Letten?
Sicher ist: Wir können keine neuen Gesetze erlassen. In der Schweiz ist ja die Prostitution nicht verboten.
(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
Don Phallo
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Danaya / Club Globe
Wieder eines der neuen Gesichter im Globe.
Danaja ist unübersehbar, mit ihrem exotischen Aussehen, dem asiatischen Einschlag, über den sie oft angesprochen wird.
An der Bar, so von der Seite betrachtet, hätte ich sie zuerst fast für eine Thai gehalten. Sie lebt in Bulgarien, nahe bei Varna, beide Eltern sind Türken, daher also der exotische Touch.
Sie ist ca. 163 cm gross, sehr schlank, KF 34, den herrlichen knackigen Körper, verhüllt von schwarzen Dessous, trägt sie stolz zur Schau.
Und diese Augen! Dunkel, geheimnisvoll, faszinierend. Das sehr hübsche Gesicht umrahmt von langen schwarzen Haaren.
Sie spricht gut Deutsch, war eine Zeit lang in Deutschland, hat dort auch gearbeitet, alle die einschlägigen Clubs, Palace in Frankfurt, Paradise in Stuttgart, kennt sie, hier sei es vergleichsweise gemütlich, sie ist gespannt auf die Schweizer,
auf die Gäste hier.
Nach kurzer Unterhaltung drängt es uns ins Zimmer, in den 2.Stock, dort sind ja die raren Spiegelzimmer, und das ist gut so,
gibt mir die Gelegenheit, sie, uns beim Liebesspiel von allen Seiten zu betrachten.;)
Sie zaubert trotz vorgerückter Stunde ein wunderbares, zärtliches Verwöhnprogramm hin, lässt sich gerne auch verwöhnen, eine kleine Geniesserin, und wird dann beim GV richtig wild, es wird heiss im Zimmer und wir sind beide nassgeschwitzt zum Schluss.
Müde aber glücklich...
bringt uns der Lift nach unten, liebevoll schmiegt sie sich an mich...
Don Phallo

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badwischer
Wieder ganz der Alte. Und voll da. Die Pause scheint Dir gut getan zu haben.
Fünfmal ! Mann ! Das soll Dir mal einer nachmachen...
Danke für den tollen Bericht aus einem Club, zu dem ich es wohl nie schaffen werde...
Schade, dass es keine Fotos von den Frauen gibt.
Don Phallo
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Jupiter
Danke, dass Du dieses Problem noch einmal aufgegriffen hast.
Ich finde es gar nicht gut, wenn die Frauen von der Clubleitung zum Trinken animiert werden. !!!
Alles redet derzeit vom Rauchen, aber dass vom Alkohol eine mindestens ebenso grosse, wenn nicht noch grössere Gefahr für die Gesundheit der Frauen ausgehen kann, wird schlicht negiert.
Und ich kenne einige, die diesbezüglich gefährdet sind !
Es gibt andere Mittel, um den Umsatz anzukurbeln...
Don Phallo
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Soweit ich gestern gesehen habe, war der Club Globe rauchfrei, d.h. es wurde nirgends geraucht.
Scheint kein Problem zu sein.;)
Ausser, dass die Frauen ziemlich angriffig waren...
Don Phallo
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Scotish
Einen "würdigen" Ersatz gibt es eigentlich nicht, wie schon mal gesagt, die Zeiten des Ypsilon sind wohl, leider, vorbei.
Hier der offizielle Ersatz:
Wer auf der ehemaligen website www.6web.ch/ypc
surft, wird auf den Club Zeus in Küsnacht SZ umgeleitet:
www.zeus.ch
Dort finden neu und laut website immer noch, die Ypsilon-Partys statt.
Die Kritiken waren jedoch alles andere als begeistert.
Im Raum Zürich gibts das Revival des alten Diamonds - Partyclubs:
www.diamonds-club.ch
und hier der entsprechende thread im 6profi:
https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=1858
auch mit gemischten Erfahrungsberichten...
dann gibt's noch den Saunacity - Club in Zofingen,
www.saunacity.ch
dort soll es auch Partys geben.
Don Phallo
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Alles anzeigen
Werter Don Phallo!
Gerne teile ich Dir die Termine / Zeitfenster mit, an denen ich MEINE Morena gerade nicht in Anpruch nehme. Da werden sicherlich irgendwann mal so 10 bis 12 min für Dich frei sein .
Hättest Du mal einen, von mir im Pascha angebotenen, Selbstfindungskurs belegt könntest Du mit dieser Situation besser umgehen. Da habe ich doch glatt wieder den Übergang zum Teil 2 meines Beitrages geschafft.
Selbstfindung!
Aus jahrelanger Berufserfahrung als Psychologe in der Bundesverwirrtenanstalt Bad Kinzig, war mir die Vorgehensweise vollkommen klar, doch auch für mich war der Ein Mann Selbstfundungskurs absolutes Neuland. Behandelnder und Behandelter in einem, das freut auch die Krankenkasse!
Mein lieber Black-forest,
Ich denke, da überschätztst Du Deine Möglichkeiten doch etwas.
Wie mir die Morena nämlich mitgeteilt hat, hat sie die Abwechslung (mit mir) sehr genossen, statt immer nur vom schrulligen Psychologen aus der Bundesverwirrtenanstalt bedrängt zu werden...
Und sie wollte unbedingt in die BF-Jagdhütte mit mir, die leider am Donnerstag fast dauernd besetzt war, aber das kann ja später mal noch nachgeholt werden...
Den angebotenen Kurs - danke -brauche ich nicht, ich habe mich selbst nämlich schon lange gefunden...;)
Don Phallo
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Nach längerer "Abstinenz" sind wir uns kürzlich wieder begegnet. Ich war auf ein Sofa geflüchtet und wollte mich etwas entspannen, als der rothaarige Wuschelkopf auftauchte und es sich neben mir gemütlich machte.
Da wusste ich, dass ich für die nächsten Stunden das Wort "Relaxen" aus meinem Wortschatz streichen musste.
Der Einstieg gestaltete sich mit wunderbaren philosophischen Gesprächen - ich staune immer wieder, wie rasch tiefgründig die Unterhaltung mit ihr wird und wieviel Lebenserfahrung sie hat - noch relativ ruhig.
Doch dann wurde klar, dass sie nicht nur an Gesprächen interessiert war, sondern an Handfesterem und sehr direkt körperlichem Austausch.
Was dann im Zimmer abging, war einfach wieder einmal einmalig, umwerfend, ekstatisch, leidenschaftlich, sinnlich, temperamentvoll, wild, verrückt, "abartig" würden die Jungen sagen...
Jessica wäre vor Jahrhunderten wahrscheinlich in Gefahr geraten, als Hexe
angeklagt zu werden, sie selber bezeichnet sich übrigens so, und so ritten wir denn gemeinsam zu unserer Walpurgisnacht auf den Blocksberg, wobei unschwer zu erraten ist, worauf Jessica geritten ist, nein, es war kein Besenstiel...;)
Don Phallo
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Nachdem die Morena, zumindest während meiner letzten Aufenthalte im Pascha dauernd ausgebucht war und wegen der Monopolstellung eines gewissen Herrn Black-forest fast ein eidgenössisch-schwäbischer Nachbarskonflikt ausgebrochen wäre, musste ich die sich mir kürzlich bietende einmalige Gelegenheit ergreifen.
Morena war kaum von einem Zimmergang zurück und wollte sich in der Aussenanlage noch etwas erholen, als ich sie als erster erspähte und sogleich anbaggerte. Sie war darob sehr angetan, was unter anderem zur Folge hatte, dass sich die Farbe ihres frisch aufgetragenen rosaroten Lippenstifts auf mein Gesicht übertrug und nicht nur dort Spuren hinterliess.;)
Ich war fasziniert vom umwerfenden Charme und der Liebenswürdigkeit von Morena und schlug ihr vor, gemeinsam die Black-forest-Suite zu entweihen, aber die war leider besetzt. Also suchten wir uns ein anderes königliches Schlossgemach, um die freiluftig begonnenen Zärtlichkeiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit fortzusetzen.
Nun, ich begreife all die lobenden, um nicht zu sagen, jubelnden, Berichte über sie, ich begreife das Suchtverhalten der Black-forest und die Entzugserscheinungen voll und ganz.
Morena ist wirklich eine Ausnahmeerscheinung. Über die körperlichen Vorzüge gibt ja das Video genügend tiefe Einblicke, aber die Zärtlichkeiten, die Sinnlichkeit, Spontaneität, die Hingabefähigkeit dieser Frau kann man nicht annähernd beschreiben, man muss
sie erlebt haben, sofern man denn das Glück hat - so wie ich - und ein Zeitfenster mit ihr erhaschen kann.
Don Phallo
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Besuch im Pascha - Gutschein-Einlösung
Gutschein-Einlösung / Sextombola
Zuerst mal vielen herzlichen Dank an den Sponsor, also an den Club Pascha und auch Dankeschön an die Organisatoren der Tombola.
Letzten Donnerstag war ein strahlend schöner und warmer Tag, ich hatte noch einen Gutschein einzulösen und am 1 Mai war ich aus privaten Gründen verhindert, also lag es nahe, wieder mal den Weg nach Villingen unter die Räder zu nehmen und den Club Pascha zu besuchen.
Bei der Anfahrt zum Club stellte ich mit Erstaunen fest, dass das kleine Wäldchen gefällt und die Umgebung eine Baustelle war. Immerhin sieht man den bisher immer etwas versteckten Club nun besser und von weither. Ich konnte aber nicht in Erfahrung bringen, was da gebaut wird. Erweiterung der Aussenanlage ? Neue Parkplätze ?
Aufgrund der vielen geparkten Autos, auch mit Schweizer Nummernschildern, konnte man unschwer erahnen, dass der Club voll belegt war. Somit richtete ich mich auf einen gemütlichen Wellness-nachmittag ein. Und auf ein aktives Vorgehen.
Zusehend, wie die Damen, kaum hatten sie die Aussenanlage betreten, sogleich wieder von den dort wartenden Jägern abgeschleppt wurden, ergriff ich die Gelegenheit und stürzte mich auf die - ja die "Meine" - Morena, die nur noch wenig Zeit hatte, sich frisch zu machen, denn schon landete sie in meinen Armen.
Eigentlich hätte ich sie gerne in der Black-forest-Suite verführt, das wäre dann noch ein besonderes highlight gewesen, aber die Hütte war leider dauerbesetzt. Nicht für immer allerdings, siehe unten.Black-Forest Suite
bfsuite.jpg
Am späteren Abend entspannte sich die Situation etwas und nun war es an den Frauen, die Runde zu machen. Die süsse Julia, "meine" Prinzessin Nadja, die Anna, die umwerfend toll aussehende Christie, niemand konnte mein Herz so richtig erweichen, bis die Karina sich kurzerhand auf meinen Liegestuhl setzte und mich in ein sehr interessantes und anregendes Gespräch verwickelte und die Initiative wortwörtlich in die Hand nahm.
Zum Schluss dann noch eine herrliche Zeit mit der Silvia in der Black-forest-Jagdhütte, die wirklich sehr gut und mit einer tollen Liegestatt eingerichtet ist, die doch allerhand variable Liebesspiele möglich macht.
Noch eine Bemerkung: Nicht nur mir ist aufgefallen, dass die Frauen vermehrt nach Cocktails fragen. Ok, man kann das auch ablehnen, an sich kein Problem, aber wenn man das nicht übers Herz bringt und die Schlussrechnung sieht, ist man dann doch, so ging es mir wenigstens, etwas erschrocken.
Don Phallo
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Fathima ist zurück.
Mit neuer Energie geladen - Hilfe ! - und ausgeruht, und voller Tatendrang.
Sie entdeckte mich schon beim Einchecken, bzw. beim Gang zur Garderobe und meinte etwas gar vorwurfsvoll, sie sei nun schon über 2 Wochen da und ich hätte sie noch nicht besucht.
Da war mir klar, was mir bevorstand.
Später schleppte sie mich kurzerhand in eines der freien Zimmer und vernaschte mich dort nach Strich und Faden.
Insider wissen, was das heisst...
Hätte ich nicht, wie vorher angekündigt, in Erwartung ihrer Rückkehr in der Zwischenzeit fleissig im Fitness-Studio an meiner Kondition gearbeitet, hätte man wahrscheinlich den Notarzt rufen müssen...
Es war einfach himmlisch, Danke Fathima !
Don Phallo
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Wenn diese Dame nicht dem Eros begegnet wäre, würde sie immer noch als Unterwäschemodel ihren Lebensunterhalt verdienen müssen...
Dass sie nun in den diversesten Print- und anderen Medien ihr Singledasein beklagt und auf der Suche nach dem ultimativen Traummann ist, interessiert im Grunde genommen niemanden die Bohne und das soll hier nicht auch noch eine Plattform für die mediengeile Dumpfbacke werden !
Don Phallo
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vorgängig stärkte ich mich noch mit einer hausinternen verpflegung. schade, dass dieser service abgeschafft werden soll. so gab's mir ein insider bekannt.
Soviel ich weiss, hat der bisherige Koch den Vertrag nicht verlängert.
Nach Ersatz wird gesucht.
Der Service mit dem hauseigenen Restaurant wird also hoffentlich nicht abgeschafft, zumal ja die Grillsaison bevorsteht.
Die Freiluftanlage des Westside ohne Grillduft wäre undenkbar...
Don Phallo
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Karina ist eine kecke, selbstbewusste junge Frau, die genau weiss, was sie will und trotz ihres jugendlichen Charmes auch eine gewisse Distanz bewahren kann. Man glaubt es kaum, dass sie erst seit kurzer Zeit im business, also im Grunde genommen noch relativ unerfahren ist.
Sie trifft die Wahl und der Glückliche, so ist es mir am Donnerstag ergangen, kommt in den Genuss eines zärtlichen und hingebungsvollen Verwöhnprogramms, wie es von black-forest schon beschrieben wurde.
(übrigens ohne Flutschi, das war aus "natürlichen Gründen" gar nicht nötig...)
Auch kann ich es irgendwie nachvollziehen, dass der gute chscbd schon beinahe jeden Tag sie besuchen geht, das grenzt schon fast an ein Suchtverhalten...
Don Phallo
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Crystal / Club Globe
Was für ein Name ! Ein Kristall, edel und rein, ein neues Gesicht im Globe, seit kurzem da, leider noch keine Fotos, um ihre wunderbare und elegante Erscheinung zu würdigen.
Cristal ist grossgewachsen, etwa 174 cm, schlank, sehr hübsch, mittellange braune Haare, stammt aus xxxxxx.
Sie sprach mich mit ihrem offenen und fröhlichen Wesen unvermittelt an der Bar an und es war wieder mal eines jener eigenartig wunderbaren und schwer zu beschreibenden Gefühle, wo man sofort spürt, hier ist der Funke beidseitig gesprungen und eine Intimität hergestellt, die man in Worten nicht annähernd beschreiben, sondern nur erfühlen und erleben kann.
Cristal spricht englisch, ist Studentin, blitzgescheit und die Unterhaltung bewegte sich denn auch sofort auf hohem Niveau, wir philosophierten beide über diverse Themen, unter anderem auch über weibliche Phantasien, und kamen uns immer näher, sodass es fast wie bei einer Zufallsbekanntschaft irgendwo in einem Hotel und irgendwo auf dieser Welt zu ersten zaghaften, dann immer heftigeren Zärtlichkeiten kam und zum immer dringenderen Wunsch nach "mehr" wurde, was dann nicht nur bei mir erkennbar und fühlbar war.
Und dann im "Hotelzimmer" im oberen Stock fielen wir fast übereinander her, so aufgeladen war die Atmosphäre und es wurde zu einer wilden, leidenschaftlichern, erotischen und lustvollen und fantastischen Begegnung wie es eben möglich sein kann, wenn sich zwei Fremde begegnen und die, wie man so etwas prosaisch und technisch zu sagen pflegt, die "Chemie stimmt"...
Danke, Cristal, für diese wunderbare und aussergewöhnliche Begegnung.
Don Phallo

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Erstaunlich, dass es über Céline noch keine Berichte gibt, obwohl sie doch schon einige Zeit im Club weilt.
Vorausschicken möchte ich noch, dass es sich nicht um die Celine aus Brasilien handelt, welche zurzeit nicht mehr aktiv ist.
Leider sind noch keine Fotos aufgeschaltet, also versuche ich mal, sie etwas näher zu beschreiben.
Celine ist ca. 163 cm gross, sehr schlank, KF 34, wunderbar proportioniert, gebräunte Haut, ihr hübsches Gesicht wird von schwarzen Haaren umrahmt und auffallend sind ihre wunderschönen Augen, die es mir sofort angetan haben.
Celine stammt aus Ungarn, spricht sehr gut Deutsch, lebte und arbeitete - ja auch in Clubs - zwei Jahre in den Niederlanden, die "Schulung" spürt man, sie ist eine raffinierte Verführungskünstlerin, sehr zärtlich kümmerte sie sich liebevoll und anschmiegsam um mich und war eine aufmerksame und interessierte Gesprächs- und Liebespartnerin, insgesamt noch etwas verhalten und fast sogar etwas scheu, aber das kann sich noch entwickeln.;)
Jedenfalls habe ich das Zusammensein mit ihr sehr genossen.
Don Phallo

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Lupus
Ich sehe nichts Falsches daran, unreife Jugendliche von der Prostitution und mithin von genau der Gruppe von Freiern fernzuhalten, deren Suchkriterium eben unreife Teenies, im Jargon "Frischfleisch" ist.
Das ist überhaupt nicht populistisch, so ein Käse.
Das Argument, "die 13-Jährige fand es geil" greift überhaupt nicht, klar, für Viele ist das Neuland und eben irgendwie aufregend....
Galeotto
Ich stimme Dir zu, Prostitution ist für die Frauen ein hartes business und viele kommen da nicht unbeschadet heraus.
Es schadet auch nicht, wenn wir als Freier gelegentlich darüber nachdenken, was wir da tun und warum.
Für uns Männer ist das sicher alles geil und toll und super und bombastisch, was wir da erleben, aber für die Frau ist das oft alles andere als berauschend.
Daher bin ich sehr für weitgehende Schutzmassnahmen !!
Don Phallo
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Es ist zu hoffen, dass es nun, nicht nur im Kanton Zürich, dem hier sicher eine Schlüsselfunktion zukommt, sondern auch auf Bundesebene endlich vorwärts geht mit dem Verbot der Teenager-Prostitution.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand ernsthaft dagegen ist, obwohl das Parlament vor einem Jahr ein solches Verbot noch ablehnte.
Ich habe die Diskussion damals nicht mitverfolgt, hätte jedoch allzu gerne die Argumente der Ablehner hören wollen, also wirklich...
Don Phallo
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Schwängeli
Du meinst die Jilly, die zurzeit in Lachen SZ zu besuchen ist
Telefon Nr. 079 537 39 23
Weitere Fotos und Infos auf der Homepage
www.sexy-black-love.ch
Don Phallo
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Sara, sofern sie überhaupt mal in Barnähe zu sehen ist, wirkt immer etwas unnahbar und stolz.
Also ergriff ich kurzerhand die Gelegenheit, als sie stehend bei der Essecke mit einer Kollegin sich unterhielt und sprach sie an.
Und da geschah etwas völlig Verrücktes und Unerwartetes.
Nicht nur, dass sie sehr freundlich und herzlich auf meine Anmache reagierte, sondern, sie liess sich einfach ohne Ankündigung rückwärts fallen. Hätte ich sie geistesgegenwärtig nicht aufgefangen, wäre sie unweigerlich auf den Boden gestürzt.
Ich war verblüfft.
Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, fragte ich sie, ob sie sich beim Liebesspiel auch so fallen lassen könnte und sie meinte listig, ich könne es ja ausprobieren…;)
Es entspann sich eine sehr heitere und fröhliche Diskussion an der hinteren Bar, die dann ziemlich bald in einen Zimmerbesuch der ausgelassenen und eher wilderen Art mündete, auf Details möchte ich nicht eingehen, das haben die Vorposter schon eingehend und gekonnt beschrieben, so ähnlich lief es ab und es sei zum Schluss noch verraten, sie hat sich nicht nur zu Beginn unseres Kontakts völlig fallen gelassen…
Don Phallo
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Besuch im Gebi - Gutschein-Einlösung
Gutschein-Einlösung / Sextombola
Zuerst mal vielen herzlichen Dank an den Sponsor, also an den Gebi Wellness Club und auch Dankeschön an die Organisatoren der Tombola.
Schon lange war ich nicht mehr in dem Club, den ich von früheren Besuchen her gut kannte, aber wie schon Jupiter sagte, die Hypothek der fehlenden ZK und FO wiegt halt schwer und mit dem 15-Minuten-Ticket habe ich auch meine Mühe…
Beim Eintreffen gegen Abend war ich nicht der einzige Gast, aber fast alle auf dem Tagesplan aufgelisteten Frauen waren an der Bar, also hatte ich die „Qual der Wahl“ und es waren doch mehrheitlich sehr hübsche Frauen da, das versprach doch einen aufregenden Abend.
Ich mag den Gebi-Brauch, dass man immer von einer Frau am Empfang abgeholt und in die Garderobe geführt wird, die Dame hängt dann auch noch liebevoll den Bademantel auf und da fühlt man sich doch gleich nett umsorgt und betreut und es ergeben sich auch gleich Möglichkeiten einer ersten Kontaktaufnahme. Sowas müsste man auch in anderen Clubs mal einführen…ist wirklich nachahmenswert.
Die Dame, die mich in die Garderobe begleitete, war die Kiara und sie umarmte mich gleich recht stürmisch. Klar erkannte ich die Absicht, aber es ist doch sehr erfreulich und so war es kein Wunder, dass wir uns an der Bar näher kamen und ein Zimmerbesuch der stürmischen Sorte daraus wurde, siehe separater Bericht.
Danach pausierte ich ein Weilchen und wurde dann später an der Bar mit einem altbekannten und weniger erfreulichen Gebi-Phänomen konfrontiert, nämlich, dass die Frauen allesamt im Empfangsbereich herumlungerten und -quatschten und wenig Interesse am Gast zeigten, sodass ich fast mit Händen und Füssen auf mich aufmerksam machen musste, bis sich die rothaarige Christina "erbarmte" und sich zu mir an die Bar setzte. Siehe separater Bericht.
Das wurde zum Schluss aber durch die aktive und selbstbewusste Denisa wieder wettgemacht, die alles andere als passiv darauf wartete, bis ich sie ansprach, sondern mich klar und eindeutig anmachte, was in einem separaten Bericht beschrieben wird.
Alles in allem ein erfreulicher Besuch im Gebi, die aktuelle Besetzung ist wirklich top und empfehlenswert.
Don Phallo
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Denisa braucht hier nicht mehr im Detail vorgestellt zu werden.
Ich habe sie kürzlich im Gebi angetroffen, wo sie seit einiger Zeit zu Gast ist. Obwohl wir uns schon lange nicht mehr gesehen haben, hat sie mich sogleich wiedererkannt und kurze Zeit später waren wir in ein anregendes und interessantes Gespräch vertieft.
Dann aber richtete sie ihre typische, und unmissverständliche Aufforderung an mich, die BigBalu schon beschrieben hat. Tja, die selbstbewusste Denisa weiss genau, was sie will und von wem sie es wie bekommen kann und genau so spielte sich dann auch der Zimmerbesuch ab,
ein vulkanisches und sehr genussreiches Erlebnis, bei dem sie erst mal mich entsprechend dirigierte, wie es ihr am besten passte
und sich dann ausgiebig um mich kümmerte bis zum lustvollen Höhepunkt.
Danke Denisa, Du bist einfach guuut.
Don Phallo
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Kiara / Club Gebi
Kiara ist neu im Gebi, stammt aus Ungarn, eine schwarzhaarige Schönheit, wobei die Fotos ihre körperlichen Vorzüge nur ungenügend wiedergeben, aber man kann sie wenigstens erahnen. (Der Busen ist übrigens echt...)

Und sie zeigt ihr ungarisches Temperament schon bei der Begrüssung, tänzelt vor mir herum und streckt mir ihren Po auffordernd und ziemlich eindeutig entgegen. Wow, das weckt Vorfreude und lässt meinen Puls augenblicklich höher schnellen. Ich bin entzückt, finde ihren Vorschlag, sich erst mal auf einem Sofa im oberen Stock etwas näher kennenzulernen, ausgezeichnet und folge ihr wie in Trance die Treppe hinauf, wobei sie unablässig und heftig powackelnd einen Samba tanzt, wer sagt denn, dass der Herr immer vor der Dame die Treppe hinaufgehen soll, unter diesen Umständen sicher nicht...
Das Geschmuse auf dem Sofa ist wirklich erstklassig, mit der leidvollen Einschränkung, dass es keine ZK gibt, aber zumindest nahe dran und die Kiara scheint es zu geniessen und wird immer fordernder...
Und im Zimmer entfaltet sich dann ihre angestaute Energie mit einer Heftigkeit, die ich so dann doch nicht erwartet hätte aber natürlich dankbar miterlebte und wir noch minutenlang in enger Umarmung auf dem Bett verbrachten, und sie mich fast nicht mehr loslasse wollte.
Don Phallo
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Christina / Club Gebi
Christina (rothaarig) ist nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Rumänin Christina (blond), die ebenfalls und gleichzeitig im Gebi anwesend ist.
Christina ist etwa 170 cm gross, sehr schlank, KF 34, stammt aus Ungarn und die Fotos sagen es deutlich, sie ist mit einem modelmässigen Körper gesegnet,
dazu rothaarig, also ein Temperamentbündel, könnte man meinen, aber sie wirkt bei der Kontaktaufnahme eher zurückhaltend, braucht etwas Zeit zum Auftauen, wird dann aber sehr mitteilsam und anschmiegsam, zärtlich, eine kleine Geniesserin und lässt im Verlauf mehr und mehr von ihrem ungarischen Temperament aufblitzen, sodass die Session schliesslich doch noch, trotz aller zeitlichen und anderen Limiten zu einem erfüllenden Erlebnis wird.
Sie nötigt mir fast noch das Versprechen ab, sie ein zweites Mal an diesem Abend zu verführen, aber ich kann ihr dies nicht geben, zumal noch andere Verlockungen warten…;)
Ich kann Christina uneingeschränkt empfehlen...:super:
Don Phallo

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@Chaos:
Über dieses Thema gibt's in diesem Forum bereits einen thread:
16-jährige Girls
https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=822
Ich bin sehr dafür, das Einstiegsalter für die Prostitution auf 18 Jahre zu erhöhen !!!
Ich zitiere mich ausnahmsweise einmal selber:
"Die Zahl 16 scheint für einige Freier, ich hoffe, es ist eine kleine Minderheit, eine magische Anziehungskraft zu haben.
Auch wenn man einmal davon ausgeht, dass wohl die überwiegende Mehrzahl der Frauen, die als 16-Jährige angepriesen werden, wesentlich älter sind, bin ich für dieses Verbot,
denn es ist ja absurd, dass frau gesetzlich erst mit 18 Jahren mündig ist, dass der Staat den Verkauf von Alkohol und Tabak an Jugendliche verbietet, aber es zulässt, dass sich eine Jugendliche bereits mit 16 Jahren prostituiert !!
Mit 16 Jahren hat sich eine junge Frau noch nicht selbst gefunden, sie ist einfach noch zu unreif, um zu begreifen, was da mit ihr vorgeht und was sie wirklich selber will."
Don Phallo
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Hanna ist eine lieblich anzuschauende, süsse Blondine, ca. 170 cm gross, meeegaschlank, geradezu zierlich, badwischer-style sozusagen, käme sie aus Rumänien, wäre es für ihn perfekt, aber sie ist eine Studentin aus Ungarn.
Konversation in englisch, etwas holprig, versteht nur die Hälfte, sie wirkt sympathisch, aber sehr zurückhaltend, zögerliche Kontaktanbahnung und Aufwärmen auf dem Sofa, kaum ZK, sie ist neu hier, neu in der Schweiz, seit etwa drei Tagen hier und neu im Business.
Muss nichts heissen, habe schon hammermässige Erlebnisse mit neugierigen, um nicht zu sagen ausgehungerten "newbies" gehabt, also mal sehen.
Die Zurückhaltung kann sie aber auch im Zimmer kaum ablegen, sie wirkt etwas unbeholfen, FO ist aber ordentlich, es fehlt einfach das lustvolle Engagement, bzw. wenigstens die Jllusion davon, ich bin behutsam, stresse sie nicht, GV ist naja, ohne richtiges Mitgehen, Mitschwingen, irgendwie ist es einfach ein Pflichtprogramm.
Erst am Schluss sehe ich, dass sie das handy neben sich gelegt hat und draufschaut. Mir schwant nichts Gutes, denn wenn sie da das Foto von ihrem Freund drauf hat, ist sie eh mit den Gedanken woanders. Sie liest aber lediglich die Zeit ab. Ist wahrscheinlich froh, dass es vorbei ist.
Nun, das heisst ja noch nichts. Sind die ersten Tage in einem vielleicht anfangs schon etwas befremdlichen Business. Entwicklungspotential ist vorhanden.
Don Phallo
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«Am Sihlquai sind die miesesten Freier unterwegs»
Von Tina Fassbind. Aktualisiert am 06.04.2010
Die Bewohner der Liegenschaften am Zürcher Sihlquai haben genug vom Strassenstrich. Jetzt reagiert die Stadt auf den Druck – mit einer Prostitutionsverordnung und mit individuellen Lösungen für die Anwohner.
Sex auf dem Spielplatz, Kot in den Büschen, Präservative vor den Briefkästen. Die Anwohner am Zürcher Sihlquai haben genug vom Sexgewerbe im Quartier. Hauswart Max Egger fordert gemeinsam mit anderen Bewohnern der Liegenschaften entlang des Sihlquais, dass die Stadt im Abschnitt bis zur Mühle den Strassenstrich verbietet.
Rolf Vieli, Projektleiter Langstrasse PLUS, hat viel Verständnis für Egger und seine Mitstreiter – schliesslich wohnt auch er unweit des Strassenstrichs und kennt die Situation. «Wir können das Problem aber nicht isoliert betrachten, sonder müssen die Situation in der ganzen Stadt analysieren», betont er gegenüber Tagesanzeiger.ch.
Projekt Rotlicht und Prostitutionsverordnung
Am Sihlquai ist der Strassenstrich im Bereich zwischen Escher-Wyss-Platz und Flussbad Letten bewilligt. Auf der Strecke bis zum Hauptbahnhof wurde Prostitution bisher lediglich toleriert. «Aufgrund der neusten Entwicklung im Zusammenhang mit der Einwanderung von Prostituierten aus dem Osten haben wir den Strichplan wieder reduziert und die Frauen mit Flyern auf diese Regelung aufmerksam gemacht», so Vieli. Und die Massnahme zeige Wirkung: «Es hat am gesamten Sihlquai im Verhältnis zum vergangenen Jahr weniger Prostituierte.»
Trotzdem ist die Situation nach wie vor angespannt. Die Stadt Zürich reagiert mit dem Projekt Rotlicht. «Wir überlegen uns eine Steuerung des Rotlichtmilieus im gesamten Stadtraum: Wie kann ein Strichplan festgelegt werden, ohne dass die Bevölkerung gestört wird?», erklärt Vieli. Dabei müsse auch berücksichtigt werden, dass die Prostituierten unter möglichst sicheren Umständen anschaffen können. «Sonst kann es in einem so harten Umfeld sehr schnell Tote geben.» Zudem wird derzeit eine Prostitutionsverordnung ausgearbeitet. Eine Verordnung, mit der vor allem «rechtliche Schlupflöcher» rund um das Sexgewerbe gestopft werden sollen, erklärt Vieli. Wann diese effektiv in Kraft treten wird, kann er jedoch nicht sagen.
Polizei kann Freier nicht von Privatgrund vertreiben
Für Max Egger und die anderen Anwohner des Sihlquais sollten die Verbesserungen allerdings so schnell wie möglich eintreten. Für sie ist das Leben am Rande des Strichs unerträglich geworden. Und auch Vieli muss zugeben, dass am Sihlquai die «miesesten Freier» unterwegs sind. «Sie kommen zu den Frauen aus Ungarn, weil sie billigen Sex ohne Gummi wollen und ihn dort auch bekommen. Gegen diese Freier können wir rechtlich nicht vorgehen.»
Zudem ist es den Polizisten auch nicht erlaubt, Prostituierte und ihre Freier von Privatgrund zu vertreiben. Trotzdem macht Projektleiter Vieli den Anwohnern Mut: «Ich werde mich gerne mit Herrn Egger in Verbindung setzen, damit wir gemeinsam nach Lösungen suchen können.»
(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)
http://www.tagesanzeiger.ch/zu…-unterwegs/story/18160305
Don Phallo -
Prostituierte arbeiten bis zur Erschöpfung
Romazuhälter wollen in Zürich das schnelle Geld machen. Jetzt schicken sie die Frauen auch an der Langstrasse im Akkord auf den Strich. Die Stadt befürchtet Machtkämpfe zwischen den Clans.
Der Kampf um jeden Meter auf dem Strassenstrich am Zürcher Sihlquai zieht nicht nur das umliegende Quartier in Mitleidenschaft. Weil immer mehr auswärtige Zuhälter das grosse Geld in Zürich wittern, wird im ganzen Stadtraum nach Orten gesucht, wo die Frauen anschaffen können. Und die Männer werden im Langstrassenquartier fündig.
Dort vermieten Liegenschaftenbesitzer ihre Wohnungen und Zimmer an die Hintermänner der Prostituierten ohne Fragen zu stellen. «Es geht ihnen dabei nur um die Gewinnmaximierung. Und die Zuhälter zahlen jeden Preis», sagt Rolf Vieli, Projektleiter Langstrasse Plus, gegenüber Tagesanzeiger.ch.
Die Frauen stehen unter absoluter Kontrolle
Die Prostituierten, meist Romafrauen, schwärmen von dort ins Quartier aus. «Neu an diesem Phänomen ist, dass die Frauen nicht nur an der Langstrasse stehen und auf die Männer warten, sondern sehr aggressiv auf sie zugehen, weil sie innerhalb von kürzester Zeit viel Geld verdienen müssen», so Vieli. Der Druck auf die Romafrauen ist enorm, die Abhängigkeit von den Hintermännern hat zugenommen. «Sie stehen unter absoluter Kontrolle, haben fast keine Ruhezeiten und viele sind völlig übermüdet. Ob sie noch Drogen nehmen müssen, um das durchzuhalten, können wir nur vermuten.»
Auch in den Seitengassen bieten sie ihre Liebesdienste zu Dumpingpreisen an, was die angestammten Prostituierten zunehmend in ihrer Existenz bedroht. Immerhin ist das Littering-Problem im Langstrassenquartier noch nicht so akut wie teilweise am Sihlquai, wo die Prostituierten und ihre Freier sogar ihre Notdurft in den Hinterhöfen verrichten. Aus dem Quartier sind bisher gemäss Vieli nur vereinzelt Hinweise auf Störungen eingegangen.
«Wir wollen nicht, dass Menschen sterben»
Wie viele Prostituierte effektiv an der Langstrasse anschaffen, lässt sich nicht beziffern. Tendenziell nehme die Zahl jedoch zu, sagt Vieli. «Wir müssen genau hinsehen, damit sich diese Szene im Kreis 4 nicht etablieren kann.» Welche Massnahmen die Stadt ergreifen will, um eine Ausbreitung des Milieus zu verhindern, wollte der Projektleiter Langstrasse Plus nicht bekannt geben, «doch die Polizei wird alles tun, um zu verhindern, dass es auch bei uns zu Machtkämpfen zwischen den Clans kommt, bei denen Menschen sterben.»
Tages-Anzeiger 07.04.10 Newsnetz
http://www.tagesanzeiger.ch/zu…schoepfung/story/27506981
Don Phallo -
Ich staune immer wieder, wieviele Dreibeiner doch, trotz aller mehrheitlich negativen Berichten, zu der guten Betty pilgern.
Das Studio liegt ja auch nicht gerade in der Nähe...
Ist das Masochismus ? oder hofft man auf ein Wunder ?
Und sie zieht ihr Ding weiterhin eisern durch...Wozu soll sie sich auch bemühen... ?
Don Phallo
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Badwischer hat wirklich nicht übertrieben,
Rebeca ist wirklich einmalig, wie sie mitgeht, man spürt, dass sie grossen Spass an der Sache hat.
Sie liegt nicht einfach da und lässt "es" geschehen, nein, wenn sie erst mal richtig in Fahrt kommt, beim 69 fast zerfliesst,
fickt sie Dich, nicht umgekehrt, will fast nicht mehr aufhören, klammert, sitzt auf mir und bewegt ihr Becken und nudelt mich
durch, dass mir Hören und sehen vergeht und ich vor Wonne fast zerplatze...
Mann, die Rebecca ist gut, teuflisch gut.
Don Phallo
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Carla, nicht zu verwechseln mit der Carla aus dem Globe, ist zusammen mit ihrer Schwester Rebeca erst seit kurzem hier,
ist noch grösser als diese, gut 179 cm, sehr schlank, KF 34, mittellange schwarze Haare, ein ausdrucksvolles hübsches Gesicht und eine offene herzliche Art, sodass ich augenblicklich Feuer fing und nach kurzem Aufwärmen auf dem Sofa mit innigen ZK unbedingt mit ihr aufs Zimmer musste.
Und sie ist wirklich gut. Fast wie die Schwester. Wo haben die beiden das bloss gelernt ?
Sie verwöhnte mich, wie dies ein Spitzengirl aus dem grossen Club nicht besser hingekriegt hätte, ist hingebungsvoll und begeisterungsfähig und hat so die richtige Mischung aus Zärtlichkeit und Wildheit, die ich mag.
Empfehlenswert.
Don Phallo -
Erstbesuch im Zürich FKK
Dieser Laden hat mir schon lange in meiner Sammlung gefehlt und da sie jetzt ein neues Konzept dort haben mit mehr Frauen und einer Erotiklounge ähnlich wie im Swiss, musste ich da unbedingt einmal hin.
Vor dem Club gerade einen Parkplatz gefunden, ideal. Dann mit dem Lift in den 4. Stock, von weitem hörte ich schon stampfende Rhythmen und Gekreisch, die Mitbewohner müssen ja tolerant sein…
Sehr herzlicher Empfang durch Massimo, der mir nach dem Entrichten des Eintritts (Fr. 50.-) das ganze Konzept erklärte und mich durch den Club führte, das heisst, durch den unteren Stock, dort ist die Garderobe, zugleich auch Schminkraum für die Damen, gemeinsame Garderoben gibt’s sonst nur im Aegi, soviel ich weiss.
Ist ungewohnt und reizvoll, und hat den Vorteil, dass man schon mal erste Bekanntschaften schliessen kann, die süsse Erika
und die Flora begrüsst und dann in die Dusche, welche wie in einer Wohnung oder einem Studio ein Badezimmer ist (einen Stock höher hat’s nochmal eine) und bei grossem Andrang dauerbesetzt sein kann.
Das Ganze ist ziemlich eng und schmal, ein Gang führt zu einer steilen Wendeltreppe, die in den ersten, also 5. Stock führt, dort geradeaus in die Bar marschiert, falsch, das ist hinter der Bar, der Sofaraum für die Gäste ist links davon und dann…
Hat es mich fast umgehauen !!!!
Lauter super-attraktive Frauen, eine schöner als die andere, man sehe sich nur einmal die homepage an, guckten mich erwartungsvoll an.

Ich fühlte mich sogleich behaglich, der Raum ist sowas von winzig und in der Mitte eine Stange und rechts die Bar. Wenn die Frauen dort tanzen und man sitzt auf dem Sofa, ist man geradewegs auf Tuchfühlung, da sie sozusagen im Grapsch-Abstand vor einem ihren Body präsentieren. Mir wurde sogleich heiss und ich klammerte mich an das kalte Getränk, um nicht von fiebrigem Zittern befallen zu werden.;)
Da die Carla und Rebeca erst einmal besetzt waren, nahm ich mit einer wunderschönen Blondine namens Hanna Kontakt auf, ein etwas schüchternes zartes Wesen, zu reden (englisch) gab’s nicht viel, da meine Hände sich selbständig machten und auf ihrem traumhaften Körper auf Wanderschaft gingen, ein Zimmerbesuch war unumgänglich. War aber nicht so toll, wie es die Anfänge versprachen, siehe separaten Bericht über Hanna.
Dann war endlich die Rebeca frei, eine hochgewachsene Schönheit aus Rumänien, eine aussergewöhnliche Frau, die zusammen mit ihrer Schwester Carla hier ist. Beide würden von ihrer Art her und von ihrem Aussehen und vom Service (siehe separate Berichte) mühelos auch im Globe bestehen können und dort sogar für Aufsehen sorgen und Furore machen.
Nun war es Zeit, mal den dunklen Gang nach rechts und dann hoch in den Dachstock zu gehen, dort ist ein Kino-, bzw. Porno-Raum mit Liegewiese und Zuschauersitzen, leer, obwohl der Club sehr gut besucht war, was man unter anderem an dem pausenlosen Geklingel und der Tatsache, dass zeitweise keine Frau zu sehen und die Dusche ständig besetzt war erkennen konnte.Inzwischen noch den Hoffotografen getroffen, der auch gerade im Haus war und wirklich tolle Fotos macht, mein grosses Kompliment.:super:
Und vom Kino aus führt eine Hühnerleiter auf das Dach. Kleine und enge Dachterrasse, aber welche Ausssicht!
Die ganze Stadt Zürich liegt einem da zu Füssen, einen Grill hat’s auch noch. Das muss toll sein, da oben im Sommer outdoor zu…ja was wohl…;)
Wieder runter ins Dunkle und noch die herzige Ungarin Kira in einem der schönen Spiegelzimmer zum Schluss vernascht, war nicht so toll, der Sänger schweigt aus Höflichkeit, tja, der Globe-verwöhnte Kerl ist halt anspruchsvoll…
Fazit: kleiner aber feiner Club mit umwerfend schönen Frauen, man darf dort nicht generell Globe-Standard erwarten, einige sind noch am „Üben“ , aber es hat einige absolute Perlen darunter, die es sich zu entdecken lohnt. :super:
Ich komme gerne wieder.
Don Phallo
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Ella – eine Entdeckung
Eigentlich gibt es den umfassenden und erschöpfenden Berichten von Kurt nur noch wenig hinzuzufügen.
Erwähnenswert ist noch, dass diese Ella nicht mit der Ella aus dem Globe identisch ist.
Noch gibt es keine Fotos auf der Westside-Homepage, aber ich hoffe, dass sich dies bald ändert.
Ich darf nun meinen 600. Bericht diesem zauberhaften Wesen widmen.
Ella wirkt etwas zurückhaltend, sie setzt sich meist auf die abgewandte Seite der Bar, geht nicht aktiv auf Eroberungen aus.
Sie ist eine Schönheit mit langen dunklen Haaren, einem ausdrucksvollen Gesicht und sehr schlankem, wohlgeformten Körper.
Sie ist eher leise, still , man muss sie entdecken, sie will erobert werden, ansatzweise lässt sie ihr Temperament beim Tanz
an der Stange aufblitzen, eine interessante, vielschichtige, tiefgründige Frau.
Wer es wagt, sie anzusprechen, wird reich belohnt, sie scheint nur darauf zu warten, begrüsst, berührt, verführt zu werden, sogleich hat man das Gefühl, sie schon lange zu kennen, vertraut zu sein, es gibt solche Menschen, da springt der Funke sofort über. Auch wenn anfänglich der Eindruck der Unnahbarkeit, der Distanz und Zurückgezogenheit, ja fast des Stolzes besteht,
schlägt das in kürzester Zeit um in ein heisses Begehren und Begehrtwerden, tiefe und innige Zungenküsse,
elektrisierende Berührungen wecken eine ungeahnte Vorfreude auf das, was noch kommen wird, ja geradezu kommen muss.
Und im Zimmer, da wird dann diese Vorfreude mehr als bestätigt, die zurückhaltende Ella wird zur ausgefuchsten und raffinierten Liebeskünstlerin, die alle Register ihres beachtlichen Könnens zieht, ihren ganzen Körper auf unnachahmliche Weise einzusetzen weiss, mit hüftkreisenden Bewegungen einen fast zum Wahnsinn treibt und dabei selber noch hingebungsvoll geniesst
und es so zu einem wunderbaren Erlebnis werden lässt.
Don Phallo
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Antonina und Cleopatra
Eigentlich müsste es ja, wenn man die geschichtlichen Zusammenhänge berücksichtigt, heissen: Antonius und Cleopatra.
Also ich, der Antonius und Antonina die Cleopatra. Oder so.
Ich habe die Antonina kurzerhand in Cleopatra umgetauft, weil sie ihr doch recht ähnlich sieht und weil sie ebenso alle Männer bezirzt und es fertigbringt, dass ihr alle zu Füssen liegen.
Mich hat sie mit ihren schönen Augen und dem umwerfenden Lachen gleich an der Bar eingefangen und festgehalten, ihre offene
und herzliche und humorvolle Art ist einmalig, wir alberten eine Zeit lang herum, bevor uns beiden klar wurde: das muss einfach im Zimmer weitergehen.
Ich wiederhole mich: Antonina/Cleopatra hat das strahlendste Lächeln

der Welt, ist offen, herzlich, sympathisch und humorvoll, dazu mit einem herrlichen Körper gesegnet und bietet einen aussergewöhnlichen Verwöhnservice, den ich immer wieder gerne geniesse und liess mich, umgeben von Sklavinnen, die mir unentwegt Luft zufächelten, auf unserem weichen Lager aus feinstem, mit Gold und Edelsteinen besticktem Leinen in eine ägyptische Traumwelt entführen, äh, es war wundervoll und wie
sagte doch Antonina zum Abschied so schön: es war ein gegenseitiges Geben und Nehmen…
Don Phallo
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Jacky – der Star des Westside
Jacky gehört zu den Menschen, die einfach, wo sie auftauchen, Fröhlichkeit und gute Stimmung verbreiten, sie strahlt eine derartige Wärme und Herzlichkeit aus, dass selbst Steine erweichen und Eisklötze im Nu auftauen.
Dazu war sie noch umwerfend sexy und mit einem Hauch von einem transparenten Minikleidchen mit mehr als gewagtem Ausschnitt bekleidet, dass ich den hätte sehen wollen, der da nicht augenblicklich auf Hochtouren kam.;)
Gut, ich habe einen gesehen, einen offenbar vom vorangegangene Zimmerbesuch derart erschöpften Herrn, den auch die Jacky’schen Verführungskünste nicht von der Liege hochbrachten, aber auch hier konnte ich aus den Augenwinkeln beobachten,
wie sie sich noch nach seinen Wünschen erkundigte und ihm ein Getränk an die Liegestätte brachte, und ihn liebevoll betreute,
auch im Wissen, dass er nicht mehr für ein erotisches Erlebnis zu gewinnen war. Das ist eben Jacky.
Und wer sie kennt, weiss, dass das erotische Erlebnis mit ihr jedes Mal ein absoluter Höhepunkt ist oder deren zwei, im wahrsten Sinne des Wortes und wie sie mit katzenhaften Bewegungen ihren wunderbaren Körper einzusetzen weiss, da sprüht förmlich Lebenslust und sinnliche Energie aus jeder Faser, das muss man geniessen, stundenlang...
Don Phallo
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Diese Aussage sei zu 80% vom Kunden frei erfunden und entspreche absolut nicht der Wahrheit.
....
Wie 'masterharper' richtig vermutet, ging es anscheinend auch hier darum, den Mitstreitern zu beweisen (nicht sich selbst), wie vertraut er doch mit diesem WG sei. Anscheinend entstehen neben den gekauften Illusionen manchmal auch Wunschträume!Das ist so. Im Rausch der Gefühle postet manch einer Dinge, die er
- vielleicht subjektiv so wunderbar erlebt hat, die von der Frau aber ganz anders wahrgenommen wurden,
- oder das Erlebnis wird farbig ausgeschmückt und mit Unwahrheiten angereichert
- oder es wird schlicht gelogen und Käse erzählt
- oder es werden private Dinge ausgeplaudert
Letzteres gehört sich niemals und in gar keinem Fall !!!
Das muss einfach immer wieder gesagt werden !
Ich wurde schon mehrmals von Frauen auf gewisse Berichte angesprochen, die sie masslos übertrieben, schlicht unwahr oder gar verletzend fanden, über die sich amüsierten, laut lachen mussten oder sich auch ärgerten, vor allem, wenn private Dinge ausgeplaudert wurden, die sie dem Gast anvertrauten.
Don Phallo
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@tschortschdabbeljubusch
Dass Julia nicht mehr auf der "girlsliste" ist, bedeutet nicht, dass sie nicht wiederkommt.
Denn auf der C79 homepage werden unter "Unsere Girls" jeweils nur noch die aktuell anwesenden aufgeführt.
Sobald sie wieder da ist, erscheint sie auch wieder auf der hp.
Don Phallo
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Hallo lieber BigBalu
Kleine Korrektur: Was der Captain da jeweils nuschelt ist:
"Cabin crew, yellow door selectors automatic", dies erfolgt im Rahmen der "before starting checklist", um die automatische Auslösung der evacuation slides (Notrutschen) zu aktivieren, sobald die Türe (von innen) geöffnet wird.
Und entsprechend muss er dem Aktivierungsbefehl wieder aufheben, aber erst wenn das Flugzeug parkiert ist, also in der "after parking checklist" heisst es dann: "Cabin crew, yellow door selectors manual", damit nicht eine übereifrige flight attendant oder ein besonders eiliger Fluggast die Rutsche auslöst, die dann in stundenlanger Arbeit ausgewechselt werden muss.
Soviel zur Technik.
Zum optimalen Start-up Termin: Ich kann Deine Überlegungen, was die Beschreibung "noch frisch" und "unverbraucht" anbelangt, verstehen, also 12 Uhr, bzw. kurz nach Türöffnung wäre da ideal, aber eben nicht bei allen WG's.
Manche kommen erst im Laufe des Nachmittags oder gar abends so richtig in Fahrt, was ja irgendwie auch wiederum gerecht ist, denn nicht alle Besucher haben schon am Mittag oder Nachmittag Zeit.
Ich habe übrigens auch schon tolle Erlebnisse um 24 Uhr gehabt...;)
Gruss
Don Phallo
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Pervers sind immer die Anderen
Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Aggressivität zuweilen in den Foren zutage tritt, latente, kaum zugegebene und doch aus verschiedenen Beiträgen durchschimmernde Aggressionen gegen WG’s oder unvermittelt harte und verstörend wirkende Angriffe von Forumsmitgliedern gegen andere Schreiber, meist wegen irgendwelchen, als abartig oder pervers titulierten Sexualpraktiken.
Es gibt dafür Erklärungen, wie die Projektion von eigenen Aggressionen auf Andere, aber das soll ja keine psychologische Abhandlung werden.
Offenbar ist die Sexualität im Pay6 und insbesondere das Verhältnis Freier – WG doch nicht so unkompliziert, wie manche das wahrhaben wollen.
knuti
Es steht Dir selbstverständlich frei, Deine, wissenschaftlich übrigens in keinster Weise erhärtete und irgendwie auch völlig abstrus wirkende Meinung, dass das Ungeborene unter dem Sex mit einem fremden Mann leidet, (als ob es so etwas bereits unterscheiden könnte) zu vertreten.
Es steht Dir sogar frei, dafür zu plädieren, den GV im Pay6 mit Schwangeren gesetzlich zu verbieten, wobei in ziemlich kühner Weise der Schutz von Minderjährigen, was ich völlig in Ordnung finde und ich sogar dafür bin, das Grenzalter für den Pay6 auf 18 Jahre heraufzusetzen, mit dem Schutz des Ungeborenen verkuppelt wird.
Aber das gibt Dir noch lange nicht das Recht, in derart beleidigender und diffamierender Art und Weise Andersdenkende anzugreifen und mit Ausdrücken wie „psychisch krank“, „Embryonalpädophile“, „perverse Sauerei“, „ekelhaft“, „verbrecherisch“ und noch einiges mehr abzuqualifizieren !!!
Wenn es Dir wirklich darum ginge, wie Du schreibst, „Schwangere zu 100% und ohne wenn und aber aus dem Pa6 rauszuhalten“, würdest Du besser die sachliche Diskussion suchen, anstatt auf primitive Weise die Liebhaber des Sex mit Schwangeren und Andere, die darin nichts a priori Verbrecherisches und Verwerfliches sehen, mit allerhand unerhörten Unterstellungen unter der Gürtellinie anzugreifen und bei jeder Entgegnung auf Deine Angriffe noch härter nachzudoppeln.
Damit erreichst Du genau das Gegenteil, nämlich, dass die meisten der Forumsteilnehmer, und es haben sich einige sehr ernsthaft mit Deinen Argumenten auseinandergesetzt, sich angewidert von Deiner Argumentation abwenden und sich zu fragen beginnen, was es denn mit diesem Knuti auf sich hat.
Warum dieser völlig unmotiviert scheinende Hass auf eine kleine Gruppe von Menschen, ein im Pay6 absolut marginales Geschehen ? Warum dieser Fanatismus, dieses Sendungsbewusstsein ? Dieser Lärm und Tumult ?
Stecken da persönliche traumatische Erlebnisse dahinter ? Oder vielleicht ein latenter Frauenhass ?
Ich zitiere mal aus ein paar Deiner früheren postings, die geeignet scheinen, Dein ziemlich merkwürdiges Verhältnis zu Frauen im Pay6 zu beleuchten:
Hallo Heinz, (vom Sakura, die Red.)
wie bekommt man Huren in den Griff? Das hat mich immer schon interessiert wie das gehen soll. Müssen die Clubs auch manchmal zur Peitsche greifen? Knuti 10.01.10
heinz
Ich verstehe das Problem, habe früher auch schon mal in einem Club gehört der mit faulen Hühner zu kämpfen hatte, die ihre Zeit im Club nur absitzen und sich mit 1-2 Gästen zufrieden geben, hauptsache sie haben Geld um zu überleben.
Wäre es dann nicht besser, Frauen einzustellen die einen "Freund" haben, der danach schaut, dass sie fleissig bzw. kundenorientiert arbeiten? Knuti 11.01.10
chomi
Warum hälst du dich ständig in solchen asozialen Gegenden auf und beklagst dich hinterher - Dein Lieblingsthema Langstrasse und Strassenstrich, wenn du doch weist, dass du dort alle 30 Sekunden (von Prostituierten, die Red.) belästigt wirst? …
Ich lese in den verlogenen 20min. nur von Selbstverherrlichung der Polizei und wie präsent sie doch nun überall sind. Doch von Erfolgen und Festnahmen des Abschaums, welcher sich in diesen Gegenden herumtreibt, kann man komischerweise nie etwas lesen. Knuti 20.03.10
Diese Beiträge sprechen wohl für sich selbst und bedürfen keines weiteren Kommentars...
Es ist nicht meine Art, andere Forumsteilnehmer wegen ihrer Beiträge frontal anzugreifen, aber wenn jemand in derart keifender und primitiver Weise auf Andere losgeht und sie beleidigt muss ich es tun.
An Deiner Stelle würde ich ab sofort beginnen, in diesem thread sachlicher zu diskutieren oder aber die Klappe zu halten und allgemein etwas kleinere Brötchen zu backen.
Don Phallo
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Es handelt sich um einen 23-jährigen Mann aus Serbien und Montenegro.
Habe ich mir irgendwie gedacht...
Ist schon krass, wie diese Typen sich zunehmend bewaffnen.
Wer mit einem Messer in einen Salon geht, hat wohl kriminelle Absichten.
Wenn das so weitergeht, muss man bald beim Clubeingang alle Gäste einer Leibesvisitation unterziehen
oder einen Metalldetektor wie am Flughafen installieren !
Don Phallo
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oracle
Da sind wir uns vermutlich letzten Donnerstag ,ohne voneinander zu wissen, an der Réception begegnet, beide mit der lieblichen Feli geturtelt und versucht, die Liebe zu definieren...
Jupiter
Kann Dir voll zustimmen..;)
Feli ist einfach ein Sonnenschein, und - ich hab's schon mal erwähnt- eine "anchor woman", unschätzbar.
Don Phallo
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Nur ein Vergleich
In der Stadt, in der ich wohne, es ist eine Agglo-Stadt in der Nähe von Zürich, sind schon mehrere meiner Bekannten überfallen, grundlos verprügelt, krankenhausreif geschlagen, zum Teil schwer verletzt, beraubt und misshandelt worden.
Die S-Bahn von Zürich her ist nachts gefährlich, vor allem auch Jugendliche werden dort oft angepöbelt und zusammengeschlagen.
Die Bahnhofsunterführung ist besonders berüchtigt, da geht kein Ortskundiger nachts mehr durch.
Ab einer bestimmten Zeit ist es in der Umgebung des Bahnhofs, unter anderem ein Drogenumschlagsplatz, so gefährlich, dass es nicht ratsam ist, dort alleine hinzugehen. Ich bin nur deshalb noch nie zum Opfer geworden, weil ich nachts prinzipiell nie den Zug benutze.
In der Stadt gibt es Banden, die junge Leute um Schutzgeld erpressen und bei Nichtbezahlen verprügeln, bis Knochen brechen.
Ich weiss, es ist nicht Brasilien und lässt sich damit niemals vergleichen, aber ich wollte das auch mal erwähnen.
Hier ist auch keine heile Welt...
Don Phallo
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Man wird aus dem ehemaligen Gladivia sicher kein Globe, Westside, Rouge usw. machen. Ich werde dem FKK Basel sicher einen Besuch abstatten, die Preise sind ja sehr moderat.
Wenn man den Internet-Auftritt des neuen Clubs als Massstab nimmt,
scheint da ja eine wahre Profi-Organisation dahinter zu stecken.
Also, das wird nicht wieder irgendein neuer Club. Sondern ein veritabler Markteintritt.
Und die Preise, es wurde ja schon erwähnt,
69 Fr. für den Eintritt, plus Essen und Getränke (Bier und Wein, limitiert) und
69 Fr. für den 30 Minuten Full Service
dürften noch für manche Diskussionen und Kopfzerbrechen bei der Konkurrenz sorgen !!
Don Phallo
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Schau mal hier:
Kristina im Club Bluemoon in Oberengstringen bei Zürich.
Don Phallo -
Sehr schöner Bericht, Viper.
ich kann das alles nur bestätigen.
Kristina ist im Bluemoon sozusagen ein "sicherer Wert".
Sie wird denn auch häufig gebucht, ist oft dauerbesetzt.
So eine liebenswürdige, herzliche, humorvolle Frau.
Ein Sonnenschein im Blauen Mond.;)
Don Phallo
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Letzhin schlenderte ich am Rondell vorbei und sah, wie Karina auf den Knien einen eher etwas erschöpft wirkenden Gast auf dem Sofa „bearbeitete“ und dabei ihren süssen Po derart neckisch in die Luft und halb in den Durchgang streckte, sodass ich nicht umhin konnte, ihrem erotischen Körperteil einen sanften Klaps zu versetzen.;)
Was ungeahnte Folgen hatte, denn ich war noch nicht an der Bar angelangt, als Kitty schon hinter mir war und ihre Arme um meinen Hals schlang. Was für eine umwerfende Begrüssung.
Die wir zuerst mal im Sitzen an der Bar, dann im Liegen auf dem Sofa und schliesslich in lustvollen Umarmungen im „New York“ fortsetzten. Es war wieder eine zärtliche-wilde, erotisch-sinnliche, genussvoll-leidenschaftliche Stunde, die ich eigentlich gerne in einem Hotelzimmer im echten New York fortgesetzt hätte, aber eben, es sind halt nur Illusionen, bei denen die real tickende Uhr und die nach dem Erwachen aus dem Rausch wahrgenommene, lediglich gemalte Umgebung einen gnadenlos wieder in die Wirklichkeit zurückholen…
Don Phallo
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Über Kitty wird eher wenig geschrieben, vielleicht ist das ganz gut so, jedenfalls war es mir recht, aus persönlichen Gründen, die hier nicht ausgebreitet gehören, und die mich aus Selbstschutz lange daran gehindert haben, ihr allzu nahe zu kommen...;)
aber kürzlich haben wir uns wieder, nicht zum ersten Mal, verlustiert und vieles ist bei Kitty wirklich aussergewöhnlich, sie ist eine herzliche, liebenswerte Person, und geht wirklich wunderbar mit, im wahrsten Sinne des Wortes.
Was bei anderen ein klischeehafter Satz sein mag, bei Kitty ist es erlebte Wirklichkeit, ihre liebevolle zärtliche Art, ihre geniessende Hingabefähigkeit, ihre unnachahmlichen, kreisenden Beckenbewegungen treiben mich jedes Mal fast zum Wahnsinn…
Don Phallo
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Delfina / Erlebnisberichte
Hier kannst Du Deine Erlebnisberichte über Delfina aus dem Club Globe veröffentlichen.
Berücksichtige in Deinen Erlebnisberichten bitte nachstehende Infos.
Klicke auf den roten Button "Neuer Beitrag" und los gehts...
• Wann war Dein Besuch?
• Beschreibung der Frau (wenn keine Fotos vorhanden): Alter, Grösse, Aussehen (Haare, Busen), Konfektion?
• Angaben über den vereinbarten Service und den Preis.
• Wurde der Service eingehalten?
• Besondere Vorkommnisse?
• Fazit: Wie war es und was hast Du mit ihr erlebt? (Intime Details können, müssen aber nicht berichtet werden).
Ob ein Bericht in Tabellenform oder als Roman geliefert wird, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist, dass der Bericht einen möglichst guten Eindruck des Erlebnisses wiedergibt. Dass Berichte subjektiv sind, ist normal. Sie müssen nur der Wahrheit entsprechen. Ebenso kann hier jeder den Bericht in seiner indiv. Ausdrucksweise schreiben. Die sogenannten Ein-/Zweizeiler, ohne allgemein interessierenden Inhalt (Wann ist XY wieder da? / Wie lange ist XY da? / Finde XY auch toll! / usw) sollten vermieden werden.

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Deasy / Erlebnisberichte
Hier kannst Du Deine Erlebnisberichte über Deasy aus dem Club Globe veröffentlichen.
Berücksichtige in Deinen Erlebnisberichten bitte nachstehende Infos.
Klicke auf den roten Button "Neuer Beitrag" und los gehts...
• Wann war Dein Besuch?
• Beschreibung der Frau (wenn keine Fotos vorhanden): Alter, Grösse, Aussehen (Haare, Busen), Konfektion?
• Angaben über den vereinbarten Service und den Preis.
• Wurde der Service eingehalten?
• Besondere Vorkommnisse?
• Fazit: Wie war es und was hast Du mit ihr erlebt? (Intime Details können, müssen aber nicht berichtet werden).
Ob ein Bericht in Tabellenform oder als Roman geliefert wird, bleibt Dir überlassen. Wichtig ist, dass der Bericht einen möglichst guten Eindruck des Erlebnisses wiedergibt. Dass Berichte subjektiv sind, ist normal. Sie müssen nur der Wahrheit entsprechen. Ebenso kann hier jeder den Bericht in seiner indiv. Ausdrucksweise schreiben. Die sogenannten Ein-/Zweizeiler, ohne allgemein interessierenden Inhalt (Wann ist XY wieder da? / Wie lange ist XY da? / Finde XY auch toll! / usw) sollten vermieden werden.

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Hallo lieber Badwischer
Welcome back ! Offenbar ist die schöpferische Pause vorüber ?
Und Badwischer wieder der "Alte", geht gleich zur Sache...
Ja, die Carla, habe sie auch schon gesichtet und mit ihr gesprochen, war aber zu müde, "ausgeschossen" sozusagen.
Gruss
Don Phallo
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... man koennte meinen der club sei bis 24.03 geschlossen. effektiv ist er aber geoeffnet, oder?
Ja, er ist. Offen.
Es ist ja auch nicht die erste "Neueröffnung"....
Don Phallo
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Jupiter
Ja, es war glaube ich vor drei Jahren, als sie schon mal im Globe war.
Ich habe sie Ende Februar im Globe "wiederentdeckt" und mit ihr eine unglaubliche Stunde verbracht.
Sie hat für mich die richtige Mischung aus hingebungsvoller Zärtlichkeit und feurigem Temperament und ist sehr
direkt und fordernd.
Don Phallo
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Nun wird auch der Zürich FKK Club nach dem Vorbild des Swiss FKK um- und aufgerüstet in eine Kombination von
Saunaclub und Erotiklounge.
Ich bin gespannt.
Don Phallo
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Wow, da steigt aber die Durchschnittstemperatur im Pascha glatt um 10 Grad an...

Diese Frau hat den Power einer ganzen Sambaschule...
Ich war mehrmals bei ihr im Palace und musste danach jeweils intensivmedizinisch betreut werden.
Macht Euch auf was gefasst ihr Schwarzwälder...
Don Phallo -
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Bekanntlich sind die Berge im Himalaya hoch und die Luft dort oben dünn. Der Aufstieg ist beschwerlich und so war es auch kürzlich, aber eher für Lucy, als für mich, da Stilettos nun mal ein für die Bergregionen eher ungeeignetes Schuhwerk sind. Da war ich denn mit meinen Badelatschen immer noch besser dran und so wurde für einmal die alte Gentleman-Regel, dass der Mann nicht hinter der Dame die Treppe hinaufsteigt, ausser Kraft gesetzt, um einen allfälligen Sturz (der Dame) aufzufangen. (Beim Hinuntergehen ist es dann gerade umgekehrt).
Endlich in den oberen Berggefilden angekommen, hatte es die gute Lucy, die mich mit ihrem unwiderstehlichen Charme an der Bar eingefangen hatte, anfänglich nicht so leicht mit mir. Mein Sauerstoffmangel war aber nicht durch die Höhenluft verursacht,
sondern durch die vorangegangene Stunde mit Ayla.
Aber das schreckte sie keineswegs ab. Sie liess sich zuerst mal widerstandslos und hingebungsvoll verführen und verwöhnen und brachte mich dann mit ihrer eigenen Mischung aus liebevoller Zärtlichkeit und fordernder Beharrlichkeit in relativ kurzer Zeit wieder auf Touren und ritt mich zu den stampfenden Rhythmen von weiss-ich-welchem Discosound, der da von unten heraufhämmerte
ins selige Nirvana oder passender: ins sagenumwobene Shangri-La, oder auf den Everest...
Danach stiegen wir dann beide mit weichen Knien irgendwie wieder nach unten in die flache Welt, wobei Lucy nochmals hinauf musste um das ziemlich befleckte Laken in der Hütte zu wechseln…;)
Diese wunderbare Frau, mit ihrer Offenheit, Liebenswürdigkeit und Herzlichkeit, gepaart mit einem klaren Willen und Bestimmtheit muss man erlebt haben.
Don Phallo
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Die Samantha habe ich vor etwa drei Jahren mal in Dietikon, übrigens am selben Ort in dieser Wohngemeinschaft besucht, die sich damals noch nicht "Sommergirls" nannte, es war eine Art "Berlin Connection" mit der berühmten Sandra aus Potsdam ("Teeny Sandra"), Franzi, Beatrice, Heidi und wie sie alle hiessen.
Samantha war damals eher etwas unscheinbar, schüchtern und zurückhaltend, ein zartes Wesen, sie scheint sich anhand der
Fotos zu einer attraktiven reifen Frau gewandelt zu haben...;)
Don Phallo
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Vergesst Ayla. Das ist eine andere Welt und ein anderes Niveau !
Don Phallo
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Es ist im paysex einfach wichtig, sich immer wieder bewusst zu werden, dass zwischen Privat und Dienstleistung eine Trennwand zu setzen ist - auch wenn das - und ich kenne das aus früheren eigenen Erfahrungen - manchmal verdammt hart und ernüchternd sein kann.
Lasst Viktoria also beruflich und auf der sentimentalen Ebene den eigenen Weg gehen - damit tut ihr ihr den besten Liebesbeweis. "Liebt" sie einfach als gute Freunde und ohne weitere Interessen: unkonditioniert!
Tja lieber Galeotto,
Bei allen guten Vorsätzen und allen vernunftgesteuerten Blicken hinter die Welt der Illusionen kommt es halt immer wieder vor, dass - übrigens auf beiden Seiten ! - in kurzer Zeit und oft auch überraschenderweise mehr und tiefere Gefühle entstehen, als man sich das je vorgestellt oder vielleicht auch erträumt hat.
Es ist dann nicht immer ganz einfach, sich aus diesen Verstrickungen zu lösen.
Aber, Du hast es ja angetönt, gewisse Grenzen sollten nicht überschritten werden. Manche Freier fangen an, auch wenn vielleicht von der Frau aus Neugier, aus Not oder Einsamkeit anfänglich nicht unerwünscht, sich in ihr Privatleben einzumischen oder sie übermässig und ständig mit Beschlag zu belegen, was dann durchaus Stalker-Dimensionen anehmen kann.
Don Phallo
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Die bezaubernde Chanel ist jetzt im Palace in Root zu finden.
Don Phallo
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désirée ist ein knuspermäuschen ... so ein body, so ein typ, so eine haut, - einmalig und ein geheimtipp. die intimitäten genial und bei einer ersten begegnungen konnte sich der willy nicht lange zurückhalten.
abschliessend nochmals der herrliche blick von hinten auf ihre absolut perfekte figur. das wird mir lange in erinnerung bleiben.
wirklich schade, dass der chef keine richtigen fotos von dieser perle ins netz stellt. eins ist sicher, ich werde dieses schmuckkästchen wieder besuchen.
Genau, lieber check626,
man könnte Hunderte Fotos von dieser Schönheit schiessen und ins Netz stellen, sie würde der Vivian Odeh (von der die Fotos sind) mühelos das Wasser reichen und sie könnte sogar als Model problemlos ihr Geld verdienen.
Gruss
Don Phallo
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gandalf
Schade, ich hatte mir die Sandra bei meinem kürzlichen Besuch im Chez-Jade für ein späteres Treffen vorgemerkt,
sie sieht wirklich süss und knackig und allerliebst aus, ich hätte beinahe sie statt die NiNi gewählt,
aber im Nachhinein war es die richtige Entscheidung...
Don Phallo
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Die mystische Schönheit vereinigt für mich einfach alles, was eine Frau für mich begehrenswert macht, ein attraktives Äusseres,
ein wohlproportionierter Körper, lange Beine, samtene dunkle Haut, ein ausdrucksvolles Gesicht mit intensiv leuchtenden Augen,
ein strahlendes etwas geheimnisvolles Lächeln, Intelligenz, Humor, Niveau, Bildung, Charme, Charisma, Herzlichkeit.
Ayla ist eine wunderbare Gesprächspartnerin, wir kennen uns mittlerweile schon recht gut und doch kann sie immer eine Art
Aura des Geheimnisvollen, des Unfassbaren um sich verbreiten. Ich liebe das. Es macht das Zusammensein ungemein spannend, unvorhersehbar, immer wieder neu und erregend.
Ayla ist nicht die Frau für eine „schnelle Nummer“, sie braucht Zeit, man muss sie erobern, es gibt ein gegenseitiges Abtasten,
ein sich Einfühlen, Einschwingen, dann weitet sie ihr Herz und ist bereit, die Pforten der Lust zu öffnen.
Ich durfte kürzlich wieder einmal eine Sternstunde mit dieser aussergewöhnlichen Frau erleben.
Eine Zeit der völligen gegenseitigen Hingabe, Ekstase und Erfüllung, eine atemberaubende Reise durch Raum und Zeit,
nach der wir beide ziemlich erschöpft waren.
Details verrate ich keine, so wie es der mystischen Aura von Ayla absolut angemessen erscheint.
Don Phallo
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little-sexboy
Es gibt in diesem Forum einen ganzen thread darüber:
"Verliebt in eine Prostituierte",
da findest Du, bzw. Dein Freund mögliche Antworten.
Schau mal hier:
https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=982
Dieser thread über die Ehe ist nicht der richtige Ort.
Don Phallo
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StockBroker
Da hast Du allerdings recht, die Lisa auf der girlsliste des Pascha, die Du ja offenbar kennst, ist tatsächlich nicht die Lisa, deren Bilder unten zu finden sind.
Aber der Club Pascha hat ja selbst den thread samt den Bildern von einer Lisa, die ich wiederum kenne, eröffnet.
Also verstehe ich das Ganze auch nicht so recht...
Vielleicht gibt es eine Lisa Nr.2 ?
Don Phallo
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StockBroker
Dir kann geholfen werden.
Lisa ist ab 22.März im Studio Chez Jade an der Seefeldstrasse 120 in Zürich zu finden,
sie heisst dort Larissa.
Gruss
Don Phallo -
Sihlquai-Dirnen gehen fremd
ZÜRICH – Ein brutaler Verdrängungskampf herrscht auf dem Strassenstrich in Zürich. Während die Preise für schnellen Sex sinken, drängen die Prostituierten in die Langstrasse – verbotenerweise.
«Ficken?» Ohne grosse Einleitung suchen an der Langstrasse in Zürichs Ausgehmeile leichte Mädchen nach potenziellen Kunden. Schon am helllichten Tag bieten sie ihre Liebesdienste an. Das Problem dabei: In der Langstrasse ist das Anschaffen illegal. Doch der Verdrängungskampf am nahe gelegenen Strassenstrich am Sihlquai ist brutal.
Die Preise werden massiv gedrückt, wie eine Prostituierte gegenüber Blick.ch beschreibt. Sex ohne Gummi sei von jungen Ungarinnen bereits ab 50 Franken zu haben. Die Osteuropäerinnen überschwemmen den Markt, was der Stadt Sorgen bereitet.
Die Langstrasse leidet unter der Situation. In den letzten Jahren konnte das verrufene Rotlichtviertel mit neuen Bars, Restaurants und Clubs aufgewertet werden. Der «Kreis Cheib» gilt mittlerweile als szenige Ausgehmeile. Viele Striplokale und Bordelle haben ihre Türen geschlossen. Der Strassenstrich war praktisch verschwunden. Jetzt bieten blutjunge, blondierte Frauen Billigsex an.
Kathrin Sommerauer, Geschäftsführerin des Hotel Rothaus, bestätigt die Situation: «Sie verunsichern unsere Hotel-Gäste, ich muss sie wegweisen.»
Auch sie hat bemerkt, dass vor allem Ungarinnen auf dem Markt sind. Die aus armen Verhältnissen stammenden Sex-Arbeiterinnen stehen unter enormem Druck: «Die Stimmung ist durch die Situation am Sihlquai sehr aggressiv», sagt Sommerauer.
Das bestätigt auch der Projektleiter Langstrasse Plus, Rolf Vieli, gegenüber der «Aargauer Zeitung»: Man beobachte, dass Zuhälter Gebiete für sich beanspruchten und diese brutal verteidigten.
Ob die jüngste Gewalttat mit dem Machtkampf im Millieu zusammen hängt? Am Montag prügelte ein 52-jähriger Ungare in seiner Wohnung eine 30-jährige Landsfrau tot. Ob der Mann ein Zuhälter war, wollte die Staatsanwaltschaft nicht bestätigen, aber auch nicht dementieren. (zum/num)
Sihlquai-Prostituierte drängen in die Langstrasse Zürich
Schon früh am Morgen stehen Prostituierte an der Langstrasse. Ladenbesitzer und Wirte spüren einen Zustrom von Ungarinnen.
Schon am Vormittag stehen die leichten Mädchen an der Langstrasse Spalier. «Schauen Sie aus dem Fenster», fordert die Mitarbeiterin des Lollypop-Kiosks auf. Dort gehen zwei junge Mädchen auf und ab, Zigarette rauchend. «Seit drei oder vier Monaten» stünden sehr oft schon morgens Prostituierte vor dem Laden, die Frauen kämen aus dem Osten, vermutlich Ungarn. Dann öffnet sich die Tür, eine blondierte, mürrisch dreinblickende Frau tritt herein, nickt der Kioskfrau kurz zu, lässt sich einen Kaffee raus.
«Die Ungarinnen sind ganz angenehme Gäste», meint sie. Sie seien sehr jung und sehr höflich, schon fast scheu. Nie aber sehe sie eine lachen. «Aber das verstehe ich, diesen Job würde ja auch keine Frau freiwillig machen.»
«Ältere Herren fühlen sich geschmeichelt»
Im Bonna 88, einem Modeladen, arbeitet Irina Moresi. Die gebürtige Estin verkauft seit eineinhalb Jahren funkelnde Abendkleider. «In letzter Zeit stehen sie immer vor meinem Laden», meint sie. Hin und wieder komme auch eine Prostituierte ins Geschäft rein, vor allem die Strümpfe seien beliebt. Sie habe gehört, dass gegenüber eine Frau umgebracht worden sei, sagt Moresi.
«Schlimm ist das schon», wendet die Verkäuferin von Hauenstein Herrenmode an der Langstrasse ein. Aber ob sie die Tragödie um eine junge Ungarin, die Sonntag Nacht einige Meter weiter zu Tode geprügelt wurde, auch überrascht? – Nein, das nicht. Seit 60 Jahren komme sie fast täglich in das Modegeschäft, am Anfang an der Hand ihrer Mutter, «und solche Geschichten gabs schon immer». Ihre Kunden störe es nicht, wenn vor dem Laden Prostituierte auf Freierfang gehen. «Viele ältere Herren fühlen sich geschmeichelt, wenn sie auf dem Weg hierhin angesprochen werden», schmunzelt sie.
Immer mehr Konkurrenz
Von der Theke des Take-away-Restaurants Aladdin sieht man gut, was in der Langstrasse gerade läuft. Auch die Frau, die hier Kebab schneidet und Stangen zapft, hat die Veränderungen im Milieu bemerkt: Die Brasilianerinnen und Afrikanerinnen sehe man immer seltener, an ihre Stelle träten Frauen aus dem Osten. Weil die Konkurrenz am Sihlquai gross ist, kämen mehr und mehr Prostituierte die Langstrasse hoch. «Dabei dürften die hier gar nicht anschaffen.»
«Dank der Personenfreizügigkeit sind die Ungarinnen legal in der Schweiz», meint ein Gast. Von einem brutalen Konkurrenzkampf will er wissen, von Preisen, die immer tiefer sänken. «Da bist du schon für 50 Stutz dabei.» Letztlich gelte aber auch für die Hurerei das Gesetz von Angebot und Nachfrage. «Irgendwann regelt sich das wieder.»
Aus der a-z.ch und dem Tages Anzeiger
Don Phallo
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Anni / Club Swiss
Anni ist neu in der Schweiz und neu im Swiss, stammt aus Ungarn und ist, wie die Bilder unschwer verraten, eine ca.170 cm grosse attraktive Blondine mit einem hammerscharfen Körper,
rein äusserlich gesehen das pure Kontrastprogramm zur grazilen Vicky.
Man kann sich sehr gut unterhalten mit ihr, Englischkenntnisse sind von Vorteil, sie möchte wissen, was die Männer denken und warum sie in einen Club gehen, aber sie möchte auch verführen und ihre Zungenküsse sind sehr erotisch, wecken Lust auf mehr.
Im Zimmer legt sie dann gleich los, geht auf die Knie und verwöhnt mich gleich mal im Stehen und wie !
Auf dem Bett gehts im selben Stil weiter, ein FO der Extraklasse, variantenreich, tief, saugend, wird mein bestes Stück nach allen Regeln der Kunst bearbeitet, bis mir Hören und Sehen vergeht und ich um eine Pause und den Gummi bitte. Aber da ist nur eine kurze Ruhe vor dem Sturm, der mit temperamentvollen und abwechslungsreichen erotischen Leibesübungen, an denen sie auch
ihren Spass hatte, zu einem beglückenden Höhepunkt anschwoll.
Don Phallo
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Wer erinnert sich noch an Nadia Comaneci, die zarte aber kraftvolle rumänische Kunsturnerin, welche mit ihren fast überirdisch anmutenden Darbietungen and den olympischen Spielen von Montreal 1976 und Moskau 1980 mehrere Gold- und Silbermedaillen holte ?
Vicky gleicht ihr zwar nicht vom Gesicht her, aber sie war auch Kunstturnerin in Rumänien (spricht sehr gut spanisch), hat auch einen unglaublich grazilen Körper, KF 32 etwa und ist damit in derselben Liga der grazilen Wesen wie etwa die Lily im Pascha, die
Susi auf der Alp oder die Jenny im Swiss. Dazu ein gewinnendes Lächeln, neckische kurze blonde Haare, ein hübsches Gesicht und eine besondere Ausstrahlung.
Und wie das bei Turnerinnen so üblich ist, steckt hinter dem scheinbar zarten Äusseren ein überaus starker Wille, eine klare Haltung, ein kraftvoller Charakter. Zärtlich und doch bestimmt, gefühlvoll, unbeschwert, anmutig, verspielt, gelenkig und anpassungsfähig bietet sie einen wundervollen erotischen Service, an den man sich noch lange und gerne erinnert.
Don Phallo
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Polizei überführt Menschenhändler - Frauen zu Prostitution gezwungen
Die Deutsche Polizei sprengt einen Menschenhändlerring, die Festnahmen stehen in engen Zusammenhang mit dem "Pussy-Club"-Prozess
Sie sollen jahrelang junge Frauen aus Rumänien zur Prostitution gezwungen haben - jetzt wurde 19 Mitgliedern eines bundesweit agierenden Menschenhändlerings das Handwerk gelegt.
Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Stuttgart mitteilten, durchsuchten am Sonntag 780 Polizei- und Zollbeamte bei Razzien in Baden- Württemberg, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie in Rumänien und in Spanien 44 Objekte.
13 Verdächtige wurden verhaftet, weitere 6 vorläufig festgenommen. Die Festnahmen der überwiegend aus Rumänien stammenden 19 Männer und Frauen stehen in engem Zusammenhang mit dem derzeit in Stuttgart laufenden Prozess gegen Betreiber der Bordellkette "Pussy-Club".
Den nun Festgenommenen wird vorgeworfen, junge Frauen aus ihrer Heimat mit dem Versprechen auf Arbeit in der Gastronomie nach Deutschland gelockt zu haben.
Stattdessen wurden sie unter Androhung von Repressalien für ihre Familien zur Prostitution in Bordellen in Heidelberg, Schönefeld, Recklinghausen, Kaiserslautern und Barsinghausen gezwungen, so die Fahnder. In den Bordellen sei "Flatrate-Sex" angeboten worden. Dabei dürfen Männer so oft Sex haben, wie sie wollen und können.
In Haft ist jetzt auch der mutmassliche Kopf der Gruppierung, der sich nach Spanien abgesetzt hatte und von seinem Versteck aus die Geschäfte geführt haben soll. Er ging den Fahndern am Samstag in Madrid ins Netz. Die Fahnder gehen davon aus, dass die hierarchisch aufgebaute Gruppe seit 2004 Menschenhandel mit jungen Rumäninnen betrieb.
Allein die fünf Angeklagten im Stuttgarter Prozess sollen rund 2,3 Millionen Euro Sozialversicherungsbeiträge am Fiskus vorbei geschleust haben. Von März 2008 bis Juli 2009 sollen sie rund 200 Frauen in den vier Bordellen mit niedrigen Pauschalpreisen beschäftigt haben. Für 100 bis 200 Euro hätten sich die Frauen einen Tag lang zur Verfügung halten müssen.
Aus den bluewin-news 07.03.10 19:15
Soviel zum Thema Flatrate-clubs.
Muss ja nicht heissen, dass es hier auch so läuft, aber ich bin sehr skeptisch !!!
Don Phallo
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Die Fotos von der Gina haben es mir angetan, also machte ich mich mal wieder auf den Weg ins C79, früher einer meiner Lieblingsclubs, sorry, das heisst ja heute Kontaktbar, also K79...lange nicht mehr dort gewesen...
Vom Aussehen hätte ich glatt auf eine Russin getippt, aber sie kommt aus einem anderen östlichen Land, hat aber immerhin weiter entfernt auch russische Wurzeln,
Und, ich hätte sie fast nicht erkannt, nicht nur wegen der anderen Frisur, auch Mr.Photoshop hat da an den Bildern etwas zu ihrem Vorteil nachgeholfen, aber, das sei zugegeben, wirklich nur ein bisschen.
Gina ist sehr sympathisch, offen, herzlich, sehr anschmiegsam, der Bann der anfänglichen Distanz war schon nach kurzer Zeit gebrochen, obwohl man ja hier, anders als in einem Club, nicht gross und nicht lange mit den Frauen reden kann, sondern relativ rasch aufs Zimmer geht.
Das Zimmer, wie immer geräumig, eine riesige Liegestatt, mit Spiegel und die eingebaute Dusche lud doch schon mal zu einer gemeinsamen Körperreinigung und zum ersten Kennenlernen ein, was zur beiderseitigen Entzückung führte, die dann auf dem Bett
mit allerhand Zärtlichkeiten, Spielereien und Neckereien weitergeführt wurde.
Gina fühlte sich sichtlich zunehmend wohl, ich natürlich auch und wurde durch einen sensationellen Höhepunkt belohnt, ich kann mich da dem Griechen Pythagoras nur anschliessen mit seiner Schlussbemerkung.
Noch was: auf dem "Stängeli" warteten noch fast ein Dutzend weitere Schönheiten, die zu einem näheren Kennenlernen einladen...;)
Don Phallo
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Lieber Matziko,
Du kannst Dich ja mit einer Bratwurst trösten...
Don Phallo
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Ich werde bei meinem sicherlich baldigen nächsten Besuch im tollen Club Swiss eher wieder eine andere Dame für meine vergnügliche halbe Stunde buchen.
thurgi64
Vielen Dank für Deinen ausführlichen und informativen Bericht.
Tja die Roxy....manchen, nur an der Bar herumsitzenden Gästen erleichtert halt ihre Anmache etwas den Einstieg, da einige Hemmungen haben, von sich aus auf eine Dame zuzugehen.
Aber es gibt, wie Du ja festgestellt hast, noch andere tolle Frauen, z.B. die Jenny (nur unter der Woche da..), die Helen, Vicky, Loredana, Janina und und....
Don Phallo
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Auch im Zimmer erwies sich Nadja als zärtliche Gespielin mit hohem Kuschelfaktor. Eine super Welle mit Wiederholungsfaktor. Vielleicht wird sie ja auch zu MEINER NADJA.
Einspruch, lieber Matziko!nachdem es ja in diesem Club, wie ich schon mal erwähnt habe, üblich zu sein scheint, dem Namen der Holden ein besitzergreifendes Pronomen voranzustellen
und - ich die Nadja zwar nicht entdeckt, aber doch wieder-entdeckt habe,
- sie aus dem Dornröschenschlaf erweckt habe
- es zu jeder Prinzessin nur einen passenden Prinzen geben kann (es kann nur Einen geben, frei nach "highlander"...)
- veranlasst habe, dass ihre unvorteilhaften Fotos durch passendere neuere ersetzt wurden
- zwei wirklich positive und aufmunternde Berichte geschrieben habe
möchte ich Dich darauf hinweisen, dass der Eintrag "MEINE Nadja" leider schon vergeben ist.
Gruss
Don Phallo
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tclm
Ich habe die "Menükarte" nicht mehr so genau im Kopf, aber ich meine, es sind 50 Fr. zusätzlich für Aufnahme.
30 Min. kosten 150 Fr., das ist richtig.
Don Phallo
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Nini bietet ein Erotik-Feuerwerk. Küsse, die kaum eine westliche Geliebte so tief und innig macht, ihr endloses F-pur bringt mich in den chinesischen Himmel, beim 69 erkundet meine Zunge die perfekt rasierte Vagina dieses 20jährigen Mädchens. Beim Sex geht sie mit wie wild, ihre enge Vagina zuckt mit mit Klein-Chomi um die Wette.
Lieber chomi
Vor kurzem durfte ich diese süsse Chinesin, (sie hat allerdings die Heimatstadt gewechselt, Hongkong statt Shanghai
), erleben, dieses Erotik-Feuerwerk, wie Du es beschreibst.
Ich hatte zwar ein paar Anlaufschwierigkeiten, da sie "untenrum" - zu meinem anfänglichen Erschrecken - natur und nicht rasiert war, ich gab mir einen Ruck und dachte: "ganz wie in alten Studentenzeiten der 70-er/80-er-Jahre, da musst du jetzt einfach durch.." und zudem hatte sie ihre Muschi schon zu Beginn gleich tonnenweise mit süsslich schmeckendem Gleitgel eingeschmiert
und reagierte äusserst kitzlig auf gewisse Berührungen (daher ja auch der sinnige Name "Kitzler" für dieses Körperteil...)
Aber schon bald wurde sie etwas ruhiger, verwöhnte mich zuerst mit dem ganzen Körper auf "asiatische Art", dann genoss sie auch meine Berührungen zunehmend, sie drehte und wand sich, es bahnten sich andere Säfte ihren Weg und sie forderte mich - sichtlich hochgradig erregt - nach kurzer Zeit auf, sie doch endlich zu nehmen.
Ich konnte grad im letzten Moment noch die Gummischachtel heranziehen und was dann folgte, war etwas sehr sehr Spezielles,
sie klammerte sich wie ein Fröschchen regelrecht an mir fest, rieb sich, zuckte und zitterte wie eine Wilde und wollte nicht mehr aufhören, schon als ich längst gekommen war, presste sie sich weiter eng an mich und wollte mehr, mehr, noch mehr...
unglaublich.
Das war wirklich ein Erotik-Feuerwerk der absoluten Spitzenklasse...


Don Phallo
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Und noch ein Film, im Rahmen des Themenabends "Puffgeschichten" im ARTE TV:
Sonia - eine etwas andere Liebesgeschichte
Sonntag, 28. Februar 2010 um 23.30 Uhr
Wiederholungen:
05.03.2010 um 05:10
20.03.2010 um 05:00
23:30 Sonia
(Belgien, 2004, 46mn)
ARTE / RTBF
Regie: Nathalie Delaunoy
Prostitution - das sogenannte älteste Gewerbe der Welt - stellt immer noch ein gesellschaftliches Tabu dar. Doch für die 51-jährige Sonia ist es ein ganz normaler Beruf, den sie liebt. Entgegen der Meinung mancher Feministin steht für sie das Recht auf Lust an erster Stelle. Die Regisseurin Nathalie Delaunoy gibt einen Einblick in den Alltag der Prostituierten aus Brüssel und zeigt, wie leicht in diesem Gewerbe die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben verschwimmen.
Sonia lebt in Brüssel und stammt aus eher bürgerlichen Verhältnissen. Seit 30 Jahren bietet sie ihren Körper feil. Die heute 51-jährige Intellektuelle, die sagt, "ganz zufällig zur Prostitution gekommen zu sein", liebt ihren Beruf. Allerdings ist sie sich des schlechten gesellschaftlichen Ansehens ihres Gewerbes bewusst und kämpft deshalb für die Anerkennung der Prostitution als eigenen Berufsstand. Allmorgendlich kommt Sonia in ihr kleines, bewusst gemütlich eingerichtetes Zimmer wie in ein normales Büro. Sie schminkt sich, kleidet sich um und wartet auf die ersten Freier. Darunter sind einige Stammkunden: Pierre vom Ministerium, der Deutsche und Léon. Aber es gibt auch Männer, die sie zurückweist, weil sie "Spuren hinterlassen" würden, das heißt jene, bei denen sie sich wie eine Nutte fühlen würde. "Wenn ich mich nicht prostituiert hätte, wäre ich bei irgendeinem Idioten hängengeblieben und würde ein trauriges Leben führen", sagt Sonia, die sich wohlig im Sessel hinter ihrem Schaufenster räkelt. Sie fordert das Recht auf Liebe und lehnt die Reden der Feministinnen ab, die behaupten, Lust sei kein einforderbares Recht. Für sie ist die Lust nicht nur Recht, sondern Lebensnotwendigkeit. Die 30-jährige Regisseurin Nathalie Delaunoy wird sich im Laufe ihrer Arbeit mit Sonia immer mehr bewusst, wie fließend die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben sein können. Obwohl die Prostitution das sogenannte "älteste Gewerbe" der Welt ist, weiß man wenig darüber, weil sie nach wie vor ein gesellschaftliches Tabu darstellt. "Dieser Beruf hat mich gelehrt, einem Mann gegenüber den Kopf oben zu behalten."
Don Phallo
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Ihr Kommentar nach dieser Stunde: der nächste Gast dürfe sich freuen, sie sei so spitz ...... !
Danke Anastacia, du bist und bleibst meine sehr liebe Freundin.
Lieber Janosch,
Der nächste Gast - das war dann wohl ich, denn Anastasia fiel, entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten, bei der sie es meistens zunächst einmal recht geniesserisch und ruhig angeht, diesmal regelrecht über mich her...;)
Spass beiseite, ich staune immer wieder über die Variationsfähigkeit und spezielle Hingabe dieser erstaunlichen Frau, das ist kein "working girl" und schon gar nicht eine "Sexarbeiterin" und auch keine "Liebesdienerin", sondern Anastasia ist eine wahrhafte Liebeskünstlerin, und noch weit mehr, eine Geliebte, eine liebe Freundin,
das hast Du schön gesagt...
Don Phallo
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Olivia / Studio L´Amour
Eigentlich wird wenig über dieses nette, kleine und feine Studio geschrieben und wenn, wird immer dieselbe Leier heruntergebetet vom indiskreten Eingang, vom schmutzigen Treppenhaus etc.

Soo schlimm ist es nun auch wieder nicht. Im Winter sitzt eh niemand draussen vor dem Restaurant. Und im Sommer haben die Gäste dort gewiss anderes zu tun, als zu sperbern, wer nun wohl im Gässchen Richtung Hintereingang verschwindet. Sofern die überhaupt checken, was dort läuft.

Und das Treppenhaus ist, nach der Pinselrenovation sicher nicht edel, aber meine Güte, keinesfalls dreckig, Abfall liegt keiner herum, riechen tut’s höchstens nach Küche, die ist im ersten Stock, und der Rest des Treppenhauses dort mit einer Türe von der Gerüchen und Geräuschen abgetrennt.
Da habe ich doch wieder einmal den Weg ins Seefeld unter die Räder genommen, zu einer ruhigeren Stunde, wo man noch einen Parkplatz in diesem geschäftigen Viertel findet. Ins Studio L’amour, bekannt von früheren Besuchen bei der Demi, der Jenny, der Mischel, Julia…
Die Olivia hat’s mir angetan, sie ist auch schon eine Weile im Studio, stammt aus Polen, sie wird auf der hp so beworben:
„Top-Girl aus Polen. Sie hat schulterlanges, blondes Haar, eine schlanke, sexy Figur und ein hübsches Gesicht. Sie verwöhnt Dich mit einem herrlichen Französisch pur mit Aufnahme, Küssen, Zungenanal, Fusserotik,etc.“
Ja, aus Polen stammt sie, ist sehr schlank, zierlich, KF34, hübsch, blonde, kurze Haare, Naturbusen, ein quirliges aufgestelltes Wesen, sie begrüsste mich sehr herzlich mit ihrer rauhen, kehligen Stimme, als ob ich ihr Stammgast wäre, ich fühlte mich sogleich sehr wohl und aufgenommen.olivia1.jpg olivia2.jpg olivia3.jpg olivia4.jpg
Das Zimmer, gross, mit eigener Dusche (erklärungsbedürftig, sonst drückt man unweigerlich den falschen Knopf) mit breitem Bett, viel Samt und Seide und ein riesiger Spiegel, fast wie in Versailles.
Olivia brauchte nicht lange mit der Vorbereitung, dann fegte sie wie ein Wirbelwind durch die Türe herein, liess die Hüllen fallen, kletterte auf meinen Schoss und deckte mich mit Zungenküssen und anderen Zärtlichkeiten ein, als ob ich an diesem Tag ihr erster Kunde wäre.
Alsbald wälzten wir uns in wilden Verrenkungen auf dem Bett herum, wobei ich irgendwie unten und sie oben und verkehrt herum zu liegen und ihr schon ziemlich nasses Honigtöpfchen vor meinen Mund kam, was ihr ungemein zu gefallen schien, denn das war der Startschuss für eine mit polnischem Feuer gewürzte verrückte Session, bei der sie immer leidenschaftlicher, wilder und lauter wurde und ich nicht mehr wusste, wie mir geschah und ob ich nun sie anschauen, das Geschehen im Spiegel verfolgen oder einfach nur die Augen schliessen und mich dem hemmungslosen Treiben hingeben sollte.
Es war – verrückt und – himmlisch.:kuss:
Don Phallo
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Im Rahmen eines Themenabends "Puffgeschichten" im Arte TV sind heute Sonntag 28. Februar 2010
folgende Filme und Doku's zu sehen:
20:15 Pretty Baby
(USA, 1978, 105mn)
Wiederholungen:
03.03.2010 um 01:05
11.03.2010 um 00:45
Regie: Louis Malle
Darsteller: Antonio Fargas (Professor, Klavierspieler), Brooke Shields (Violet), Frances Faye (Nell Livingston), Keith Carradine (E.J. Bellocq ), Susan Sarandon (Hattie)
Autor: Polly Platt
Produzent: Paramount
New Orleans im frühen 20. Jahrhundert: Die Prostituierte Hattie lebt mit ihrer Tochter Violet im Rotlichtbezirk Storyville. Violet ist im Bordell aufgewachsen und entwickelt sich mit ihren zwölf Jahren zum Objekt der Begierde unter den Freiern. Ihrer Wirkung auf die Männer wird sich Violet bald bewusst.
Die zwölfjährige Violet bewegt sich zwischen den Prostituierten und Freiern so natürlich wie in einer Großfamilie, deren Funktion das Bordell für die Kleine auch erfüllt. So ist es für Violet auch selbstverständlich, dass sie selbst schon früh in die Prostitution eingeführt wird. Als Violets Mutter Hattie einige Jahre später ein bürgerliches Leben beginnt, bleibt Violet im Bordell zurück. Erst als New Orleans' Sittenwächter auf die Barrikaden gehen und die Schließung des Freudenhauses fordern, verlässt Violet es. Sie wird die Geliebte eines Fotografen. Dann taucht eines Tages ihre Mutter wieder auf ...
Regisseur Louis Malle behandelt das heikle Thema seines Films weder moralisch noch spektakulär. Vielmehr erreicht er durch seine zurückhaltende Erzählweise eine Ambivalenz, die mit der Erwartungshaltung des Zuschauers spielt.
"Pretty Baby" ist Louis Malles erster in den USA realisierter Spielfilm. Er inszenierte ihn nach authentischen Dokumenten, inspiriert durch die Fotografien von John Ernest Bellocq, dessen Figur im Film eine zentrale Rolle spielt.
Louis Malle wurde 1978 für "Pretty Baby" beim Filmfestival in Cannes mit dem "Grand Prix de la Commission Supérieure Technique du cinéma français" ausgezeichnet, für die Goldene Palme war er nominiert.
22:00 Das älteste Gewerbe
Sexarbeit - vom antiken Griechenland bis heute
(Deutschland, Frankreich, 2009, 88mn)
ARTE
Regie: Katja Esson
Drehbuch: Uta Kolano
Wiederholungen:
10.03.2010 um 01:20
14.03.2010 um 01:20
Noch immer bestimmt die Schlüssellochperspektive die Betrachtung der Prostitution, des ältesten Gewerbes der Welt. Die Doku-Fiktion schaut ohne moralische Vorbehalte auf eine Arbeit, die es seit über 2.000 Jahren gibt, Sexarbeit. Sie betrachtet das Leben von Prostituierten in Vergangenheit und Gegenwart und zeichnet die Geschichte von Sitte und Alltagskultur in der westlichen Welt nach. Dabei schlägt sie einen Bogen vom antiken Griechenland über das Mittelalter und die Zeit der Industriellen Revolution bis zur Nachkriegszeit sowie der von Wohlstand geprägten Gegenwart. Und sie erzählt von Frauen im Konflikt zwischen Überleben und Stigmatisierung, Lust und Laster.
In der Hamburger Herbertstraße, im Pariser Bois de Boulogne und in Amsterdam rund um die Oude Kerk - wer Geld gegen Sex tauschen will, weiß, wo er das tun kann. Überall in Europa haben Prostituierte gut zu tun. Allein in Deutschland gehen rund 400.000 Professionelle ihrem Gewerbe nach.
Prostitution gilt als ältestes Gewerbe der Welt. Früher wie heute zwingt oft finanzielle Not die Frauen zur Prostitution. Und über die Jahrhunderte hinweg ist Sexarbeit kein homogener Erwerbszweig.
Zu allen Zeiten gibt es alle Formen, von der zerstörerischen Elends- bis hin zur teuren Edelprostitution. Im Gegensatz zu den angesehenen Hetären und gebildeten Kurtisanen gibt es jedoch von den Hafen- und Straßenhuren kaum Zeugnisse. Prostituierte bewegen sich immer am Rand der Gesellschaft. Egal, ob Prostitution in einer Gesellschaft akzeptiert, toleriert oder verfolgt wird, die Mehrheit betrachtet Huren durch die Jahrhunderte als anstößig, unzüchtig, schmutzig und vulgär. Nicht die Kunden gelten als unmoralisch, sondern jene, die ihnen zu Willen sind. Auch im aufgeklärten Deutschland der Gegenwart, in dem seit 2002 Sexarbeit per Gesetz straffrei und sozialversicherungswürdig ist, halten sich die Vorurteile.
Die Dokumentation untersucht das Verhältnis von Macht, Geld und Moral und betrachtet die Stellung der Frau innerhalb dieses Spannungsverhältnisses im Verlauf der europäischen Geschichte. Sie schildert den Umgang der Freier mit Prostituierten, stellt Fragen nach Hygiene und Verhütung ebenso wie nach Entlohnung und Ausstiegsmöglichkeiten.
Spielszenen versetzen den Zuschauer ins historische Geschehen. Im Mittelpunkt stehen der Alltag der Frauen und ihre rechtliche Situation im jeweiligen Land. Historisierende dokumentarische Sequenzen bilden Überleitungen zwischen Fiktion und Dokumentation. Und immer wieder sind die Stimmen von Frauen zu hören, die als Prostituierte arbeiten.
Zu den Beispielen für Prostitution im Verlauf der Geschichte gehören die Prostituierten Neaira und Messalina im antiken Griechenland beziehungsweise Rom, Anna von Ulm und die Regeln der mittelalterlichen Stadt, Veronica Franco als venezianische Kurtisane im Zeitalter der Renaissance, Madame Gourdan in einem Pariser Bordell am Vorabend der Französischen Revolution, Annie Chapman als Elendsprostituierte im England der Industriellen Revolution oder die Französin Suzy in einem deutschen Wehrmachtsbordell während des Zweiten Weltkrieges.
Don Phallo
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Lis(s)a aus Rumänien, erst eine Woche hier sagt sie.
Lisa ist schon mindestens 2 bis 3 Jahre hier.
Sie war mal im Studio51 als Jasmin und glaube ich auch schon bei Stéphanie Meier...
Ein Vollprofi.
Don Phallo
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Wer Janina noch vom Westside her kennt, sie ist nach längerem Unterbruch wieder da. Im Swiss.
Diesmal mit neckischem kurzem blonden Haar, offen, aufgestellt, fröhlich, liess sie mir keine Ruhe, verfolgte mich bis in die Relaxzone und gab dort eine Kostprobe ihrer Französischkenntnisse, sodass meine Lebensgeister augenblicklich wieder auf Zack waren und an Relaxen natürlich nicht mehr zu denken war.

Hinreissend ihre aufgeilenden Küsse, ihre ausnehmend gute „Blastechnik“ (was für ein Wort…) und der wiederholte Blickkontakt dabei.
Janina ist ein anschmiegsames und liebevolles Wesen, sie umgarnte mich und verwöhnte mich auf alle erdenklichen Arten, der erotische Funke sprang voll über, sie kam zunehmend in Fahrt, gab sich leidenschaftlich hin und hatte auch riesigen Spass und wir verbrachten eine aufregende und unvergessliche Stunde im Zimmer mit sanftem Auskuscheln, richtig schööön…zum Schluss hauchte sie noch ein zärtliches „Danke“,
was ich natürlich gerne wiederhole.:kuss:Danke Janina :danke:
Don Phallo
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Da es in diesem Club üblich zu sein scheint, dem Namen der Frau noch ein besitzergreifendes Pronomen voranzustellen
und das hier noch nicht vergeben ist: also MEINE Anna.
Meine Anna habe ich kürzlich besucht, und es war – überwältigend.
Eine charmante, hübsche, intelligente, zärtliche, liebevolle, anschmiegsame, verspielte Frau
mit einem lustvollen
Verwöhnprogramm der Sonderklasse, hocherotisch, man schaue sich nur mal das Video an, boahh, wenn ich mir das nur ansehe,
schiesst mir das Blut…ähm...in den Kopf ?…;)
Don Phallo
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Strubbeli
Vielen Dank Frau Dr. Winter...
Zum Thema "Pille":
Ich denke, ich hätte es absichtlich nicht bis drei auf den nächsten Baum geschafft...
Don Phallo
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beat
Die Installation vom Schweizer Künstler Christoph Büchel hat hier einige Wellen geworfen, weil die Stiftung "Pro Helvetia" dieses Projekt mit 15'000 Fr. unterstützt.
In Wien selber erregte das einiges Aufsehen:
In der renommierten Wiener Kunsthalle "Secession" herrscht derzeit ein Hauch von Swingerclub-Atmosphäre. Zumindest müssen Besucher des berühmten Beethovenfries von Gustav Klimt erst an Séparées, Polstern und erotischen Bildern vorbei. Die original-schlüpfrige Einrichtung des Swingerclubs "Element6" hat in der "Secession" Einzug gehalten.
Das Projekt des Schweizer Künstlers Christoph Büchel soll nach Angaben einer Sprecherin an den Skandal erinnern, den Klimts Werk seinerzeit ausgelöst hatte. Das Fries war 1902 wegen seiner Frauendarstellungen als obszön und pornografisch verurteilt worden. Während der Swingerclub für seine Kundschaft erst spät in der Nacht öffnet, gibt es tagsüber Einlass für kunstinteressierte Besucher - ab 18 Jahren.
Kritik von der FPÖ
Für Büchels Projekt ist "Element6" vorübergehend extra aus einem anderen Stadtteil in die Secession umgezogen. Ziel sei es, so vielen Menschen wie möglich die Gelegenheit zu geben, ihre Hemmungen zu überwinden, erklärte der Club. Jeder Besucher der Kunsthalle könne für sich selbst testen, ob die Ausstellung "neue Dimensionen" seiner eigenen Sexualität öffne.
Bei der rechtsgerichteten FPÖ löste das Projekt Empörung aus, die Partei sprach von "Gruppensex in der Secession". Die Wiener Bevölkerung reagierte dagegen wesentlich gelassener. Das Projekt ist noch bis zum 18. April zu sehen.
(aus den Wiener Zeitungen)
Also:
Die "Secession", eine Jugenstilgebäude und Abteilung der Wiener Kunsthalle, beherbergt das berühmte erotische "Beethovenfries" von Gustav Klimt.
Im Untergeschoss der Secession wurde ein Swingerclub etabliert, und zwar hat der Club Element6 vorübergehend sein Lokal dorthin gezügelt.
Tagsüber spazieren die Museums-Besucher - gruselig, gruselig - durch die leeren Räumlichkeiten des Clubs, nachts ab 21 Uhr findet der Swingerclub -Betrieb statt. Wie am alten Ort. Also nichts Besonderes.
Erstaunlich ist nur, und damit sind wir beim Thema "Doppelmoral":
Die Wiener Bevölkerung nimmt's gelassen, auch ältere Menschen sagten in die Kamera: "so ist halt unsere Zeit...was soll's...".
Was lernen wir daraus?
Der Rummel, die "Sexskandale" finden, wie so oft, vor allem in den Medien und in der Politik statt.
Don Phallo
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Strubbeli
Was mich schon immer mal wunder nahm:
(everything you always want to know about sex but were afraid to ask..)
Was passiert eigentlich mit dem Schwämmchen beim Vögeln ?
Wird das nicht sozusagen ausgedrückt und dann ist der (kondomisierte) Schwanz beim Rausziehen halt doch auch blutig ?
Don Phallo
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Zapata
Dank Deinem tollen Bericht über die Nicole bin ich auf die Lisa gestossen, bei der ich vor bald 3 Jahren mal Stammgast im damaligen BS382 war.
Eine tolle Frau, supermodelmässige Traumfigur und sowas von herzlich und liebenswürdig und leidenschaftlich...
Offenbar hat sie diese Eigenschaften bewahren können.
Wer erinnert sich noch an dieses kauzige Studio in einem alten Haus an einem Bach, an der Bernstrasse 382 in Dietikon ?
Daher der etwas eigenwillige Name, den sie offenbar beibehalten haben.
Und, wie Du richtig bemerkt hast, eigentlich müssten sie das Studio am neuen Ort nun in A24 umbenennen, wobei das wohl Probleme mit dem Tiefbauamt gäbe...
Es waren immer ein paar ganz heisse Frauen dort, gerne erinnere ich mich an die Linda, Laura, Edina, Nadine, wo sind sie alle hin....?
Drei Jahre sind nicht so lang, aber offenbar doch manchmal Lichtjahre....;)
Don Phallo
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Einst ein Top Shot im Club, heute nur noch 2te Liga (wen wunderts mit bald 40 Jahre
Ein kleines Persönchen, unscheinbar, mit leicht hängenden Brüsten (trotz Silikon). Also wirklich kein Glanzpunkt mehr,den sie früher war und auch für den Club kein sicherer Wert mehr, denn sie ist viel abwesend.
Sie wollte ja früher schon einmal aufhören und hat den Club verlassen.Merkte dann aber bald, dass sie hier doch noch am meisten Geld verdiente.
...
Eigentlich schade um diese einstige Perle.Aber man sollte eigentlich selber merken, wenn es Zeit ist zu gehen. Ich hätte Dir, meine liebe Belinda, einen glücklicheren Abgang gewünscht.Vielleicht wirst Du ja dann und wann wieder mal auftauchen. Meine Sympathie zu Dir ist jedenfalls erloschen.
maulwurf
Mag sein, dass Du mit Belinda, die Du kurz zuvor noch in den höchsten Tönen gelobt hast, diesmal keine absolute Glanzstunde
erlebt hast.
Das gibt Dir aber nicht das Recht, mit dermassen abschätzigen, entwertenden und diffamierenden Äusserungen um Dich
zu schlagen.
Das ist allerunterste Schublade und sagt mehr über Dich aus, als Du ahnst!
Lies Dein posting nochmals durch und dann geh Dich bei ihr entschuldigen!
Sowas Mieses habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Ich kann Jupiter nur beipflichten, ich war kürzlich bei ihr und kann seine positiven Beurteilungen nur bestätigen !!
Belinda ist top !!
Don Phallo
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Die Reglementierungssucht einiger Schreiber hier, wahrscheinlich handelt es sich auch im bürgerlichen Leben um beamtete Personen, treibt immer merkwürdigere Blüten.

Ich dachte immer, dass die Welt des Pay6 eine der wenigen Oasen im Leben ist, wo man ohne Formulare, Anmeldeprozedere etc. auskommt.
Offenbar irre ich mich da...
Ich mache das jeweils so bei meinen Clubbesuchen:
Ich suche mir ein Mädel aus, (oder sie mich...;)) und dann ist sie für die nächste halbe oder ganze Stunde MEINE Anna, Morena, Julia etc.
Basta.
Punkt.
Es war ja ein netter Versuch, mit solchen Scheinen /Praxisgebühren Zusatzeinnahmen zu generieren, aber diese Bescheinigungen könnt Ihr Euch sonstwo hinstecken...
Don Phallo, leicht verärgert
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Hallo, war schon mal jemand an einem der Swinger-Events in Deutschland
"Nacht der Leidenschaft"
oder
"Nacht der Masken"
Meinst Du diese hier ?
Eroluna
(er)lebe Deine Träume
erotische Partys der etwas anderen Art
http://www.eroluna.de/
Don Phallo
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Tja lieber pepper & salt,
Da hast Du einen Blick in die oftmals verwirrende Welt der Asia-Studios geworfen.
Oft stimmen die Bilder nicht. Sind Fakes. Von irgendwelchen Asia-Models.
Oder die auf dem Tagesplan Aufgeführten sind "gerade nicht da".
Oder die Preise sind plötzlich anders.
Oder der Service lässt zu wünschen übrig.
Eigene Erfahrungen....ich bin vorsichtig geworden...
Don Phallo
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Diese Anleitung / Guide dient neuen Gästen für ihren ersten Saunaclubbesuch im Club Westside Frauenfeld mit detaillierten und nützlichen Informationen.
Guide und Anleitung für Erstbesucher des Club Westside Frauenfeld
Facts:
- Eintritt CHF 90.00 + 10.00 Depot inkl. unbegrenzter Clubaufenthalt, Sauna, Dampfbad, Whirlpool, Erlebnisduschen, Swimmingpool (outdoor), Sexkino, Bar
- Clubeinheit CHF 120.00 o.MwSt, mit CHF 130.00 (pro halbe Stunde mit einem Girl auf dem Zimmer), zahlbar nachher
- Clubstandart ZK und FO, wird von allen Frauen eingehalten, weiteres direkt mit den Girls vereinbaren
- Badeschuhe, Bademantel oder Badetuch
- Täglich ca. 12-20 Frauen über die ganze Öffnungszeit anwesend
- Alle Frauen fast oder ganz nackt
- Der Tagesplan stimmt sehr genau
- Alkoholfreie Getränke im Eintrittspreis inbegriffen
- Essen: Hauseigenes Restaurant „La Cuisine“, leckere Menüs und Snacks - à la carte zubereitet
- Im Sommer Grillen im Garten
- Riesige Aussenanlage, Garten, Pool mit Liegen
Öffnungszeiten
Mo-Do 12-01 Uhr
Fr+Sa 12-02 Uhr
So 13-24 UhrAnfahrt
Der Club Westside liegt verkehrstechnisch günstig: Von der A7 die Ausfahrt Frauenfeld West nehmen, nach der Ausfahrt:Von Zürich her kommend: nach links, Richtung Stein am Rhein, dann im Kreisel rechts, in der Schaffhauserstrasse gleich nochmals rechts abbiegen.
Von Kreuzlingen her kommend: nach rechts, dann im Kreisel rechts usw wie oben.
Unter „Anfahrt“ auf der Website ist eine einprägsame Skizze zu sehen. Ggf. ausdrucken.
Sehr viele Parkplätze direkt vor dem Haus vorhanden.
Öffentliche Verkehrsmittel: Bus ab Bahnhof Frauenfeld bis Haltestelle Osterhalden.Eingang und Umkleide
Der Club liegt auf Privatgelände, wenn Du also beim Landgasthof-ähnlichen Gebäude vorgefahren bist, sieht Dich keiner, ausser er hat das gleiche Ziel. Ebenerdiger Eingang.
Der Eingangsbereich ist relativ klein, geradeaus geht’s zur „Réception“, da stellst Du Dich erst einmal vor, und beantwortest die Frage „warst du schon einmal hier“ wahrheitsgemäss mit „Nein“.
Dann werden Dir die wichtigsten Merkpunkte erklärt, Du drückst der Empfangsdame oder dem –herrn noch Fr. 90.00 für den Eintritt und 10.00 für Schlüsseldepot in die Hand und schon kriegst Du einen Stapel: Badetuch plus Bademantel oder zwei Badetücher plus einen Schlüssel, der für den Garderobekasten und das separate Wertfach passt, überreicht.
Noch immer etwas ratlos im Eingangsbereich stehend, wirst Du vielleicht von einigen Girls, die gerade hier vorbeikommen, gemustert, denn hier herrscht reger Verkehr und befindet sich auch der Zugang zu den Zimmern in den oberen Stockwerken.
Du erhaschst bereits einen Blick in das orientalisch anmutende Allerheiligste und magisch zieht es Dich geradeaus, aber – nichts da! Erst wird geduscht. Und das geht nach links. Vorher aber verstaust Du noch dein Handy und die Brieftasche im Wertfach.
Im Vorraum schnappst Du Dir rechts noch ein Paar passende Badelatschen, die Garderobekästchen sind nicht zu übersehen, weiter hinten sind die Duschen. Es gibt übrigens noch weitere Duschen, aber das wirst Du schon noch sehen. Vielleicht ist Dir etwas mulmig und ein gewisses Bedürfnis macht sich bemerkbar. Äh, die Toiletten. Musst wieder raus aus dem Garderobenraum und nach rechts, hinten in der Ecke. Ah. Erleichterung. Jetzt bitte nochmals unter die Dusche. Nach dem Frischmachen ziehst Du den Bademantel an oder windest Dir das Badetuch gekonnt um die Wampe, pardon, den gestählten sixpack-body.
Der Club
Nun bist Du endlich bereit für das Abenteuer.
Erst mal in den Vorraum, dort gibt es Einzelsessel, mit vielleicht schon einigen wartenden Schönheiten.
Aber, wo kommt die Musik her? Da musst Du schon eine kleine Wanderung unternehmen, erst mal nach links, dann wieder rechts und schon bist Du in einer Art Rondell mit einer zentralen, halbrunden Bar. Hier warten weitere Gespielinnen auf Dich, entweder direkt an der Bar oder auf den Sofas im Rondell am Fenster.
Dort bestellst Du bei der immer sehr freundlichen Bardame ein Getränk und hast nun mehrere Möglichkeiten:- Du senkst den Blick und starrst auf den Tresen. Und hast die sehnsüchtigen Blicke der wartenden Schönheiten im Rücken. Irgendwann drehst Du Dich automatisch um und wirfst zaghafte, aber sehnsüchtige Blicke zur Dame des Herzens. Und siehe da, sie wird auf Dich zukommen.
- Oder Du setzt Dich selbstbewusst mit dem Rücken zur Bar und musterst mit dem Blick eines „winners“ die anwesenden Gespielinnen.
- Oder Du setzt Dich gleich auf eines der Sofas neben das Girl Deiner Träume.
- Vielleicht sind auch nur Männer an der Bar und nirgends eine Frau zu sehen, dann weisst Du: Der Club ist gut besucht! Nicht verzagen, das frauenlose Bild kann sich von Minute zu Minute ändern. Etwas Geduld ist immer in einem solchen Club angesagt.
- Oder Du entschliesst Dich, zuerst mal ein wenig Wellness zu machen. Dazu musst Du wieder aus dem Bar-Rondell raus, im Vorraum geradeaus ist der Whirlpool, nach links und dann nochmal nach links geht’s zur Sauna oder ins Sexkino.
Im Sommer ist da noch eine Türe, die in den riesigen Aussenbereich führt. Dort gibt’s:
Einen richtigen Swimming-Pool, leider nicht geheizt, also nur im Hochsommer benutzbar, es sei denn, Du gehörst zur abgehärteten Sorte. Wichtiger aber ist der Bereich drumherum, es gibt Liegen, Sonnen- und Schattenplätze, da kann man sich herrlich mit der Dame seines Herzens, nackig natürlich, verlustieren.
Und der angenehme Grillduft, der einem ständig in die Nase steigt, verlockt regelmässig zu weiteren Köstlichkeiten.
Zimmer
Die Zimmer sind in den oberen beiden Stockwerken, teils einfach, teils opulent, mit Spiegeln und so eingerichtet. Fast wie Hotelzimmer, nur eben, viiiel anregender. Der Zugang in den oberen Stock führt übrigens am Empfangsbereich vorbei, dein Girl holt an der Réception dann den Zimmerschlüssel und muss mit ihren High-heels die Treppe raufkraxeln, ich frage mich immer wieder, wie sie das schaffen. Dann bist Du nur noch ein paar Sekunden vom Nirvana entfernt.
Fazit / persönliche Beurteilung:
Der Club Westside ist ein eher kleinerer Club im Vergleich zum Club Globe, sozusagen die gemütliche Variante des Globe und eignet sich sehr gut als Einstieg in die grosse weite Welt der FKK-Clubs. Es herrscht dort eine fast familiäre Atmosphäre mit vielen Stammgästen aus der Ostschweiz, aber auch aus dem Raum Zürich und von weiter her. Und: schon bald wirst auch Du Stammgast sein!
Der Club ist weniger geeignet für eine schnelle Runde über Mittag oder so, vielmehr lädt das ganze Ambiente und die herzlichen, sehr liebenswürdigen Frauen dort zum Verweilen, Geniessen und Relaxen geradezu ein. Also: mehrere Stunden einplanen.
Was für mich noch zusätzliche Argumente sind: es herrscht Tageslicht im Club, man geht nicht bei strahlendem Sonnenschein in eine dunkle Höhle hinein und kommt bei Nacht wieder heraus. Und es gibt eine herrliche Aussenanlage. Ich habe dort schon viele wunderschöne Sommer- und Herbsttage verbracht, aber auch die Wintertage haben natürlich ihren Reiz, wenn draussen die Schneeflocken rieseln. Und es gibt ein Restaurant dort, mit einer Speisekarte, mit Auswahl von Snacks und Menüs à la carte zubereitet (sehr empfehlenswert).
Und, und....
Don PhalloClub Westside Frauenfeld im 6profi Forum
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