Ich verstehe überhaupt nicht, dass sich Leute das Recht nehmen sich darüber zu beklagen, dass die Mehrheit nicht mehr akzeptieren will sich von der Minderheit der Raucher terrorisieren zu lassen.
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Bei allen Abstimmungen hat die MEHRHEIT der Bevölkerung sich dafür ausgesprochen, dass Rauchen in öffentlichen Räumen nicht mehrgestattet sein soll!
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Ich gebe zu ich bin auch gespannt, wie das Rauchverbot in den Clubs umgesetzt werden wird.
Es ist richtig, dass die Mehrheit der Bevölkerung dieses Rauchverbot beschlossen hat und dass es somit auch umgesetzt werden muss.
Dabei folgt die Schweiz einfach auch einem allgemeinen Trend, der in den USA, der EU und in Asien schon Tatsache ist und relativ problemlos eingeführt wurde.
Ich verstehe aber auch die andere Seite - notabene, ich bin Nichtraucher - und frage mich auch, wohin die ständig weiter getriebene Reglementiererei noch führt.
Zu einem Zustand der Nulltoleranz nämlich.
Keine Toleranz gegenüber Fremden in der Schweiz (Deutsche !)Andersdenkenden, Andersgläubigen (Muslime !), fremdartigen Symbolen (Minarette !), anderer Kleidung, anderem Benehmen undsoweiter, die Liste liesse sich beliebig fortsetzen und verschafft einer bestimmten Partei in der Schweiz - zu meinem tiefen Entsetzen - einen enormen Zulauf.
Es kann doch keine Rede davon sein, dass Raucher die Mitmenschen terrorisieren. Stören, vielleicht ja, in einem Restaurant, ok., aber nicht terrorisieren. Vielleicht wäre etwas mehr Vorsicht im Umgang mit diesem Wort angebracht.
Ich frage mich manchmal, was als nächstes kommt. Der Alkohol ? Stört es bald einmal eine Mehrheit, wenn eine Minderheit in der Öffentlichkeit Alkohol konsumiert? (siehe USA !)![]()
Der in unserm Land relativ liberal gehandhabte Pay6 ? Auch vielen selbsternannten Sittenwächtern schon längst ein Dorn im Auge...![]()
Ich bin auch gespannt, wie das Rauchverbot in den Clubs umgesetzt wird. Wahrscheinlich führt es dazu, dass an der Bar, in den "öffentlich zugänglichen" Räumen nicht mehr geraucht werden darf. Dafür wird dann einfach auf dem Zimmer - "nachher" gepafft, wie das ja schon heute öfters geschieht.![]()
Don Phallo ![]()






















