Ruby kam in die Raucherlounge und baggerte bei einem Eisbären an. Nach gegen 10 Minuten später verliess sie alleine das Zimmer wieder. Der Eisbär meinte zu mir, die sei für ihn zu professionell.
Einige Zeit später war ich auf dem Weg zur Bar, als mich Ruby bei der Treppe in Beschlag nahm. Eigentlich sieht sie ganz gut aus, so dass ich mit ihr auf die Couch sass. Sie verteilte grosszügig Pralinen an die Anwesenden, die ihr ein Liebhaber geschenkt hatte. Mein Gefühl war durchzogen, als ich auf ein Zimmer einwilligte. Aber für einen Donnerstag liegt das Risiko in vertretbarem Bereich.
Lecken liess sie regungslos geschehen, so dass ich bald auf die Normalstellung wechselte und mich von ihr verwohnen liess. Es folgten dann die üblichen Stellungen, und als bei ihr die Kraft oder das Interesse langsam nach liess, füllte ich nach 20 Minuten den Pariser. Sofort folgte die Reinigung, Bett wechseln, zahlen und weg war sie.
Technisch entsprach ihre Arbeit dem Standard. Im Übrigen war sie auch mir zu professionell, zu distanziert und auf das schnelle Geld fokussiert. Keinen Abschiedskuss und auch keine Frage nach einem Getränk. Der nächste Gast war gesucht.
Da bleibe ich lieber bei den bisher bewährten Damen mit ihrem persönlichen Service vor, während und nach dem Zimmer.
























