Das Mona Lisa ist irgendwie cool. Direkt neben, aber wirklich neben, also eigentlich fast schon Teil der Uniklinik...
Aufgeschlagen montags, von der Website Bilder im Kopf einer schönen Schwarzen. Das Mona Lisa ist so ein Laden, wo Dir gemütlich sitzend einzeln alle Frauen für ein kurzes Hallo ins Zimmer geschickt werden, damit Du anschliessend entscheiden kannst, ob da was dabei war. Es waren überraschend viele Frauen anwesend. Als es zweistellig wurde, habe ich aufgehört zu zählen. Ausserdem war schon nach der zweiten klar, wohin mich meine Reise führen sollte.
Elodie. Schwarz wie Ebenholz, struppiges weil nicht leicht zu zähmendes Haar, mehr Kurven als eine Schweizer Passstrasse, und irgendwo mittendrin ein paar ständig amüsiert blickende sehr wache Augen. Schon die Bilder auf der Website hatten mich neugierig gemacht. Wie sie dann so dastand zeigte mein Bester ganz von allein die Richtung.
Mein Französisch (das oben) ist so mässig, daher war ich froh, dass Elodie aus dem Senegal auch problemlos Englisch konnte. Zuerst Duschen, dann diesen Traumkörper inspiziert. Elodie ist ein wirklich geiles Stück Fleisch, ein dunkelhäutiger Fickschlitten, wie sie selten geworden sind. Gerade im Raum Basel, in unmittelbarer Nähe zum Elsass, gab es früher viele Blacks. Heute muss man sie suchen, und wenn denn welche da sind, dann sind sie meist aus der Schublade “üppig ausladend bis aus dem Ruder gelaufen”.
Elodie macht Sport, und das merkt man. Sie ist sehr weiblich, aber nirgends fett. Und ich bin heikel, denn ich stehe lieber auf schlank und kleinbrüstig als aufs Gegenteil. Bei ihr ist alles am richtigen Ort, und verbunden sind die Sehenswürdigkeiten mit einer geradezu unanständig weichen und sanften Haut. Bei einer solchen Frau verfluche ich mich dafür, nur zwei Hände zu haben...
GF6 mit Küssen, FO, Anal, alles kein Problem (bloss CIM und Fingering macht sie nicht). Obwohl ich am Ende leicht über der vereinbarten Zeit war, musste ich nichts nachzahlen, obschon ich explizit danach gefragt hatte. Nach einer Cola und einem zweiten Durchgang Duschen wurde ich mit einem Kuss verabschiedet.
Boah, da war ich nicht zum letzten Mal! Einziger Kritikpunkt: Das Bett, so ein Boxspring-Hochbeet-Wasweiss ich-Ungetüm, war für mich zu weich. Für manche Sachen habe ich eine etwas festere Unterlage, wo man sich drauf abstossen kann, lieber, als dass man ständig wie ein Betrunkener auf hoher See hin- und hertaumelt. Ansonsten: Danke Elodie und ML-Team, das wurde ein guter Montag.

























