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Drogen-Hochburgen Schweiz

  • Antworten
    • Warum lässt der Club in Frauenfeld ein 18-jähriges Mädchen Drogen nehmen? :thumbdown:( Andreea, Surria)

      Schuld an diesen Zuständen sind die Freier. Warum wollen die Freier immer dünnere, magere, ultra-skinny, knabenhaftere, zarte und zierliche Kindfrauen ?


      Wie sollen die Girls so eine unatürliche Kinder- Figur bekommen oder halten ohne Drogen, die den Appetit verhindern ?

      • Keine WG wird ihren Drogenkonsum mit der Clubleitung besprechen, sondern sowas passiert immer mehr oder weniger verdeckt.

        Abgesehen davon sind Drogen jetzt kein Paysex-Problem, sondern ich würde mal sagen das die meisten 15-18 jährigen entweder gelegentlich Drogen konsumieren oder zumindest ausprobiert haben.


        Ansonsten würde ich sagen das in der Schweiz oder generell in den meisten europäischen Ländern der Drogenkonsum eh noch moderat ist.

        Ganz vorne beim Drogenkonsum würde ich die USA (Alkohol erst ab 21), Australien (Alkohol, Zigaretten und Nikotin-Fluids sehr teuer) Skandinavien und Litauen (ebenfalls sehr teuer, teilweise hohes Mindestalter, und schlechte Zugänglichkeit) sehen.

        • Abwasser-Analyse zeigt - St. Gallen überholt Zürich als Koks-Hochburg



          Zürich galt jahrelang als schweizerische Kokain-Hauptstadt. 2019 hat sich das geändert: St. Gallen hat neu die Nase vorn.


          Die Schweizer schnupfen haufenweise Koks. Kein Land ist in der Top-Ten-Rangliste der europäischen Städte, in denen am meisten von der Droge konsumiert wird, so oft vertreten wie die Schweiz: Gleich vier Plätze nimmt unser Land darin ein.

          Am meisten Kokain nehmen die Menschen europaweit allerdings im belgischen Antwerpen und im niederländischen Amsterdam. Auf Platz drei gibt es bei der Abwasser-Analyse zum Jahr 2019 eine Überraschung, da steht nämlich neu St. Gallen. Bisher war Zürich die unbestrittene Koks-Hochburg der Schweiz. Neu befindet sich Zürich auf dem vierten Rang.




          Rückstände im Abwasser haben sich vervierfacht


          Die entsprechenden Daten werden jedes Jahr durch die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht ausgewertet. Für die europaweite Studie wurde das Abwasser in über 70 Städten hinsichtlich der Konzentration von Koks-Rückständen untersucht.

          Die Zahlen zeigen: In St. Gallen hat sich die Kokain-Konzentration im Abwasser in sieben Jahren vervierfacht. In Zürich hat sich der gleiche Wert «nur» verdoppelt.


          Auch Basel und Genf sind vertreten


          Dafür, dass St. Gallen die neue Schweizer Koks-Hauptstadt ist, gibt es laut «St. Galler Tagblatt» zwei mögliche Gründe: In St. Gallen könnte 2019 tatsächlich mehr Kokain konsumiert worden sein. Oder aber, in St. Gallen wird mehr Kokain mit einem hohen Reinheitsgrad konsumiert.

          Bei den weiteren Schweizer Städten auf der Liste handelt es sich um Basel auf Rang sechs und Genf auf Rang neun. Nicht in den Top Ten vertreten ist Bern – die Hauptstadt folgt nach dem spanischen Valencia und vor dem tschechischen Prag an 18. Stelle.


          Beschlagnahmte Menge steigt


          Das Kokain sich einer grösser werdenden Beliebtheit erfreut, zeigen auch die Zahlen von Polizei und Zollverwaltung. 2019 wurden 4182 Strafanzeigen wegen Kokainkonsums eingereicht. Das ist ein Plus von mehr als 1000 gegenüber 2015.

          Auch die Menge des von der Polizei und von den Zollbehörden beschlagnahmten Kokains hat in den letzten paar Jahren stetig zugenommen und erreichte 2019 mit fast einer Tonne einen langjährigen Höchststand.


          Quelle: https://www.blick.ch/news/schw…-hochburg-id15932157.html


          So wie ich die Zürcher kenne, sie werden es nicht einfach so hinnehmen und werden jetzt erst Recht so richtig Gas geben... Aphrodisia & Co. haben ja wieder auf.... :kuss: