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    Hast du eigentlich nur ein Thema in deinem Kopf.

    Seit deiner Anmeldung hier im Forum hast du nur über Corona gepostet.

    Es wäre schön, wenn du uns mal einen Bericht über das schönste in der Welt postet.

    Kümmere Dich doch um Dein eigenen Scheiss. Dein ständiges meckern und kritisieren anderer Forumschreiber geht so ziemlich vielen auf die Eier, wenn ich der Admin wäre, hätte Dich schon lange hier gesperrt, den Du bist absolut kein Mehrwert für 6profi Forum!!! :onanieren::penis::penisneid: :deutschland::deutschland:

    Gefährlicher Angriff auf die Menschheit: Der Milliardär, die Impfindustrie, die Politik und die WHO. Der Drahtzieher und Finanzier – Bill Gates

    Der Gründer von MicroSoft, der mit seinem Betriebssystem Windows immer wieder für Kontroversen sorgte, zog sich nach vielen Jahren Tätigkeit in den Aufsichtsrat des Unternehmens zurück. Bis er ganz plötzlich im März diesen Jahres den Posten im Aufsichtsrat ebenfalls niederlegte. Er wolle sich als Philanthrop in Zukunft betätigen. Was das wirklich bedeutet, haben wir in diesem Artikel aus vielen Quellen zusammengetragen.

    Was ist Philanthropie?

    Was macht diesen Mann so kontrovers oder wie Manche sagen – gefährlich?

    Er gründete die Bill und Melinda Gates Stiftung und er stattete die Stiftung mit sehr hohem Kapital aus. Sie hat ihren Sitz in Seattle mit über 1300 Mitarbeitern und einem Stiftungskapital von über 40 Mrd. US-Dollar. Seine Kritiker sagen, dass dies auch enorme, steuerliche Vorteile hätte.

    Bereits am 31. Januar 2016 veröffentlichte Heise.de einen bemerkenswerten Artikel, in dem Zweifel an den philanthropischen Zielen der Stiftung und der Gesinnung Gates geäussert wurden. Und wie es nun aussieht, sollte die Redaktion recht behalten.


    Auch der SWR berichtet vorsichtig von dem unheilvollen Einfluss auf die WHO

    Gleichzeitig drückt man sich seitens des Mediums sehr indirekt aus. Man spricht davon, dass die „großen Verdienste der Stiftung unbestritten seien“. Das sehen Länder wie Indien allerdings deutlich anders, wie wir unten noch aufzeigen werden.

    Unfassbare Videos

    Und nun tauchen Videos von Auftritten von Bill Gates auf, in denen er ungeniert über Bevölkerungsreduktion schwadroniert. So mancher kann es erst nicht glauben. Doch es ist klar hörbar. Der vorgebliche Philanthrop ist in Wirklichkeit ein eiskalter Planer einer sogenannten neuen Weltordnung. Und es drängt sich inzwischen der Verdacht auf, dass Gates dies unter anderem mit Impfstoffen und der WHO die er dominiert, erreichen möchte.

    In einem bemerkenswerten Auftritt bei Markus Lanz im ZDF, stellte der Moderator die Frage nach der Überbevölkerung in der dritten Welt.

    Lanz fragte:

    Es gibt immer wieder Menschen die sagen, wenn man auf diese Art und Weise hilft und vor allen Dingen medizinische Unterstützung leistet. Dann wird das zu einer ganz starken (Ahm) (Ahm) (Ahm) Überbevölkerung in den Ländern der dritten Welt führen. Sie haben darauf hingewiesen, dass das genau nicht so sein wird – Warum nicht?

    Die Frage von Lanz war an sich schon sehr merkwürdig. Er selbst fühlte sich nicht wohl dabei. Man er kennt das an der Körpersprache und den Verlegenheitslauten.

    Doch die Antwort von Gates lässt dann keinen Zweifel an der gefährlichen und schrägen Gesinnung des angeblichen Freund der Menschen.........


    Metropolnews - Das unabhängige Nachrichtenmagazin für Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen. Aktuelles, Wissenswertes, Interessantes.Bitte liest diesen Artikel hier zu Ende, es wird Euch denke ich die Augen öffnen:

    https://www.metropolnews.info/…e-die-politik-und-die-who

    Wir treffen uns auch im Hotel, keine Sorge.

    Und wenn ich in den Club gehe, gehe ich direkt auf die Suite, und nicht in den Club.

    Aber danke für deine Fürsorge, ich schätze das sehr 😘

    Lady-Lover

    Joseffson Denk Dir nichts dabei, auch mich ficken ständig diesen Spatzenhirne/Forumschreiblinge an! Einfach darüber wegsehen und sich seinen Teil denken, solchenen Intelligenzbestien kann man nicht helfen, gell snowsurf18 & Co. :schweiz::deutschland:

    Deutsche Ärztin verschickt für 5 Euro Masken-Zeugnisse

    Um der Maskenpflicht im ÖV zu entgehen, besorgen sich Schweizer Zeugnisse einer deutschen Ärztin. Das ist verboten, es drohen hohe Haftstrafen.

    Die Maskenpflicht im ÖV stösst auf Widerstand. Mit Flyern und in Telegram-Gruppen kämpfen etwa die «Corona-Rebellen» dagegen an. Seit kurzem empfehlen sie einen neuen Trick: Per E-Mail können Maskengegner bei der deutschen Ärztin Monika J.* ein Attest bestellen. Dazu müssen sie lediglich das richtige Wort in die Betreffzeile schreiben und einen Grund wie Panikattacken oder Atemnot sowie Vornamen, Namen und Geburtsdatum angeben. Innerhalb von 24 Stunden ist das ärztliche Attest im Posteingang – gegen eine Gebühr von 5 Euro.


    Anstiftung zur Urkundenfälschung

    Die «Corona-Rebellen» behaupten auf Telegram, die Praxis sei legal. Anders sehen das mehrere von 20 Minuten befragte Schweizer Rechtsexperten. So sagt etwa die auf Medizinrecht spezialisierte Rechtsanwältin Evalotta Samuelsson: «Wenn die Diagnose erfunden ist und ohne persönliche Konsultation gemacht wird, verbrieft die Ärztin willentlich und wissentlich eine falsche Tatsache. Damit verstösst sie gegen elementare Berufspflichten und auch Standesregeln.»

    Damit mache sich die Ärztin in Deutschland strafbar. In der Schweiz könne sie deswegen nicht belangt werden. Doch auch wer sich ein Arztzeugnis bestellt, kann sich laut Samuelsson strafbar machen: «Bei einem ärztlichen Attest handelt es sich um eine Urkunde. Wer jemanden zur Fälschung einer Urkunde anstiftet, macht sich ebenfalls strafbar. Wenn das Prozedere wirklich wie beschrieben abläuft, liegt hier meiner Meinung nach eine Straftat vor.»
    Das Anstiften zu Urkundenfälschung kann laut Samuelsson mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft werden. Die Anwältin sagt klar: «Das ist keine Kleinigkeit, es handelt sich dabei nicht um ein Bagatelldelikt.»


    Auch die «Corona-Rebellen» machen sich wohl strafbar

    Schwieriger zu klären ist die Frage, ob sich auch die «Corona-Rebellen» strafbar machen, welche den Kontakt zur Ärztin herstellen. Samuelsson sagt: «In der bundesrätlichen Verordnung zur Maskenpflicht ist festgehalten, dass die Umgehung mit einer Busse bestraft werden kann.» Beim Besorgen von getürkten Arztzeugnissen handle es sich klar um eine Umgehung dieser Verordnung. «Ich gehe deshalb davon aus, dass der Bund die Kompetenz hätte, auch die ‹Corona-Rebellen› zu büssen.»

    «Bei Fremdgefährdung hört der Spass auf»

    Auch die Juristin und Risikopatientin J.S.* ist über das Angebot gestolpert und ist klar der Meinung, dass sich sowohl die Ärztin als auch die «Patienten» strafbar machen. Das Verhalten macht sie wütend: «Wenn Menschen denken, Corona könne sie nicht treffen, und sich selber nicht dagegen schützen wollen, ist das eine Sache. Wenn sie sich aber der Maskenpflicht widersetzen und damit das Leben anderer gefährden, hört der Spass für mich auf.»

    Quelle: https://www.20min.ch/story/deu…en-zeugnisse-447358798734


    Ich trage auch keine Maske und habe ein Attest von meinem schweizer Hausarzt für 20,- Franken incl. Trinkgeld! All die, mich eingeschlossen, die mit der Maskenpflicht nicht einverstanden sind haben etwas ganz was wichtiges verstanden,  wir denken weiter, wir wissen, dass es mit der Maskenpflicht nicht abgetan sein wird, dass noch mehr Einschränkungen der persönlichen Freiheit folgen werden. Dass wir hier vielleicht mal Zustände haben werden, die in Diktaturen alltäglich sind. Mit dieser Salamitaktik kann man die Zustimmung des Volkes für etwas erreichen, dass von 0 auf 100 nie akzeptiert würde. Mal ein bisschen weiter denken und nicht nur bis zur Schlagzeile der Medien würde evtl. ein wenig Abhilfe schaffen. Drei Monate lang hiess es laut diesen Heuchlern Berset & Koch, Masken bringen nichts, jetzt auf einmal, wird eine Maskenpflicht eingeführt!
    Nur dumme Schafe akzeptieren diesen Maulkorbzwang!

    Deutschland ist angeblich grösstes Bordell Europas. Aber nur deshalb, weil die meisten Länder es verbieten. Abgesehen davon muss sich Schweiz, Österreich, Holland und so weiter nicht verstecken, auch dort sind legale Bordelle an jeder Ecke zu finden. Die Prostitutierten sind sicherlich nicht besser geschützt, wenn sie am Ende in der 3. Welt unter schrecklichsten Bedingungen arbeiten müssen. Die Girls kommen deshalb gerne nach Deutschland, oder auch zur uns in die Schweiz, weil sie dort und hier frei, im Licht und Schutz der Öffentlichkeit gut arbeiten können. Ohne vor der Polizei davon laufen zu müssen, geachtet als Menschen. Ist es ein Fortschritt, wenn diese Frauen im Elend ihrer Länder arbeiten müssen? Diese perverse Heuchlerei der Verbotsbefürworter wie zum Beispiel die Kampflesbe Alice Schwarzer oder der Oberheuchler Karl Lauterbach, kann nicht deutlicher werden.

    snowsurf18 Du Schwachkopf, was erzählst Du hier für eine Scheisse, ich klaue keine Nachrichten vom Blick, sondern ich poste die hier und gebe jedesmal eine Quellenangabe hinzu! Und dazu gebe ich immer mein Senf, so wie ich es sehe! Aber das kapiert Dein Spatzenhirn offensichtlich nicht!

    Um Deine Frage zu beantworten, hier im Forum kennt mich keiner von den Schreiblingen,

    von den Autoren kaum zu schweigen, den von denen gibt es hier wirklich nicht viele, und Du bist sicherlich keins von denen..... und jetzt schön weiterschreiben Spatzenhirn! :penis:

    So sieht also der rot-grüne Corona Galgenvogel und grösste Inquisitor der Prostituion aus - fordert generelles Prostitutionsverbot.



    Ich denke nicht dass in Deutschland noch jemand diese verfaulte Fresse Lauterbach ernst nimmt! Dieser Mann malt seit Monaten Horrorbilder und fordert Konsequenzen, Verbote die jeder Vernunft widersprechen. Einem Virologen bzw. Wissenschaftler gestehe ich einen gewissen Tunnelblick zu. Ein Politiker aber wird gewählt, um dem Volke zu dienen, um Schäden abzuwenden, nicht aber zu verursachen! Das hat dieser Lauterbach nie und nimmer begriffen. Weg mit der rot-grünen Vogelscheuche Lauterbach .

    Wenn Prostitution teil der Gesellschaft ist, warum verstecken sich die Frauen hinter Masken, bei der Kundgebung.

    Oder warum fällt es den Autoren in diesem Forum, schwer sich zu Outen, in den Clubs. Wenn man ihnen begegnet.


    Weil es ihnen peinlich ist.

    snowsurf18 Auch Du bist einer von diesen Flachwichsern die sich nicht outen, Du bist auch einer von denen, die in der normalen Welt kein Stich bei einer normalen Frau zustande bringen würde! Was kritisierst Du ständig Du armes Würstchen? :penis:

    Administrator & alle anderen Forum Mitglieder...... Habe gehört dass Samstag Vormittags 11.07.2020 am Züricher HB wieder eine Umfrage Aktion stattfinden soll. Bin leider am Wochenende nicht in der Schweiz, sonst würde ich selbst hingehen und berichten, es wäre nett wenn jemand aus Zürich hier darüber live berichten könnte!

    War gestern jemand da am Züricher HB ? Hat die Aktion jemand verfolgen können?

    Bitte um Feedback! I'm Back Freunde.......:deutschland::kuss::schweiz: Sicherlich hat mich so einer hier richtig vermisst!

    Anti-Corona-Demo auf dem Kiez
    Deutsche Prostituierte gehen für Puff-Öffnung auf die Strasse


    Im Gegensatz zur Schweiz dürfen Prostituierte in Deutschland coronabedingt noch keinen käuflichen Sex an den Mann bringen. Am Samstag hat das älteste Gewerbe der Welt deshalb in Hamburg mobil gemacht.


    In deutschen Bordellen herrscht seit dem Ausbruch des Coronavirus tote Hose. An einer Kundgebung auf der Hamburger Reeperbahn haben am Samstagabend deshalb rund 400 Prostituierte und Bordellbetreiber die Wiedereröffnung der Puffs gefordert.

    Die Teilnehmer hielten Plakate in die Höhe mit Aufschriften wie: «Sexarbeit darf nicht durch Corona in die Illegalität abrutschen.» Auch dass die Bordelle in der Schweiz wieder geöffnet sind, war ein Thema. Johanna Weber vom Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen sagt laut «Bild»: «In der Schweiz ist Prostitution seit vier Wochen wieder erlaubt, und es hat seitdem keine Corona-Fälle im Zusammenhang mit Bordell-Besuchen dort gegeben.»


    Geduld schwindet

    Weber arbeitet seit 27 Jahren in Hamburg als Prostituierte. «Dass sich die jungen Leute in dieser Sache politisch engagieren, ist toll und es zeigt die Brisanz der Lage», sagt sie. Die Sexarbeiterinnen und -arbeiter hätten sehr lange viel Verständnis für die Corona-Beschränkungen aufgebracht, doch so langsam schwinde die Geduld.

    Die Bordelle in Deutschland sind nun seit mehr als drei Monaten geschlossen. «Die Situation ist beschissen», sagt eine Frau, die laut eigenen Angaben seit zwei Jahren in der Hamburger Herbertstrasse als Prostituierte arbeitet.


    32'800 in Sex-Branche tätig

    Auch in Berlin und anderen deutschen Städten ist es in den letzten Tagen und Wochen zu Kundgebungen von Sexarbeitern gekommen. In Deuschland arbeiten offiziell 32'800 Menschen in der Sex-Branche. Allerdings werden durch diese Zahl nur diejenigen erfasst, die in Bordellen, Domina-Studios, Sauna-Clubs oder ähnlichen Einrichtungen arbeiten.

    Quelle: https://www.blick.ch/news/ausl…e-strasse-id15986462.html


    Prostitution ist ein ganz normaler Teil unserer Gesellschaft und ist letztlich ein Job wie jeder andere! Von daher ist es wichtig, dass Prostituierte an genau den selben Massstäben gemessen werden wie jeder andere auch. Was nicht passieren darf ist, dass Moralapostel, Ultrakonservative und Kirchenvertreter Corona als Hintertür benutzen um die legale Prostituion zu beschneiden! Schluss damit ihr alle scheinheilligen Heuchler! Diese Corona-Hysterie ist der grösste Betrug der Eliten und Politik an der Menschheit!

    Meine Verschwörungstheorie: Admin, der es als erstes teilte, sowie Das Auge, der ja jetzt noch hinzugab es werde ein weiteres Interview geben, Zeit und Ort... ihr seid Opfer eines Trolls...

    JohnnyGS Als erstes zum klarstellen, der einzige Troll hier in Forum bist Du, und auch was FakeNews betrifft, bist Du der jenige der uns hier jeden Tag damit auf die Eier geht. Wie ich schon mal geschrieben habe, man bekommt bei Dir den Anschein ob Du nicht doch auf Drogen bist! :teuflisch::eek::kuss:

    95 besorgte Corona-Bürger würden sich vom Säntis stürzen


    Am Samstag 04. Juli 2020 hat man in Zürich auf offener Strasse eine Umfrage zu Corona durchgeführt. Es wurden von 5 Reportern die sich als Swiss-Covid-Taskforce in Uniform ausgaben, insgesamt 210 Bürger zum Thema Sicherheit und Vertrauen in die Corona-Massnahmen durch den Bund befragt, ob sie bereit wären vom 2.500 Meter hohen Säntis für eine Sprunggebühr von CHF 250.- zu springen, wenn der Bund ihnen am Fusse des Säntis ein spezielles Corona-Auffangsnetz garantiert, das durch eine Tochterfirma der Bill & Mellinda Gates Stiftung produziert wurde und sie nach dem Sprung immun gegen das Covid-19 Virus wären. Nahezu 100 Bürger gaben an, das sofort machen zu wollen und zeigten ihre Kreditkarte für die Abbuchung der Sprunggebühr und ihren Ausweis zwecks Notierung der Kontaktdaten für eine Einladung zum Sprung vor. Sie merkten nicht das sie mit der Umfrage von einem verdeckten TV-Team aufs Korn genommen wurden 🙈.

    Administrator & alle anderen Forum Mitglieder...... Habe gehört dass Samstag Vormittags 11.07.2020 am Züricher HB wieder eine Umfrage Aktion stattfinden soll. Bin leider am Wochenende nicht in der Schweiz, sonst würde ich selbst hingehen und berichten, es wäre nett wenn jemand aus Zürich hier darüber live berichten könnte!

    Wenn man Kritik übt sollte man auch den Schneid besitzen, konstruktive Vorschläge zu unterbreiten wie man es besser machen könnte.

    Meine Empfehlung für dich geh in die Politk, dann hast du die Möglichkeiten der Veränderung.

    Lady-Lover Mein guter Rat für Dich, schreib Du lieber Erlebnissberichte über Girls die Du gevögelt hast und spar Dir Deine dumme Komentare.... machst Dich ja mit Deinen geistigen Ergüssen lächerlich! :kuss:

    Basel-Stadt, -Landschaft, Aargau und Solothurn verschärfen Corona-Regeln!


    In den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und Solothurn gelten ab Donnerstag verschärfte Corona-Massnahmen: Neu sind statt 300 nur noch 100 Personen in Restaurants, Clubs, Bars und an Veranstaltungen erlaubt, falls weder Abstandsregeln eingehalten werden können noch Schutzmassnahmen wie Masken oder Abschrankungen vorgesehen sind. Nur Kontaktdaten erfassen, wie es die letzten Wochen verlangt war, ist nicht mehr genug, heisst es auf BLICK-Anfrage.

    In anderen Kantonen habe man festgestellt, dass Contact Tracing bei einer Personenanzahl von 300 zu anspruchsvoll sei, argumentiert der Kanton Basel-Stadt in einer Mitteilung.

    Die Massnahmen treten am Donnerstag, 9. Juli 2020, in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2020.

    Quelle: https://www.blick.ch/news/schw…aus-china-id15715896.html


    Scheinheilige Gesellschaft. Wollen jedes Leben retten, obwohl dies bis dato auch nie der Fall war. Weltweit sterben ein Vielfaches Menchen an Hunger, und dies seit Jahren. Jetzt wo es an den eigenen Kragen geht, gibs nur noch 1 Thema... dass man ein paar 1000 Leute opfern könnte wird als Skandalaussage bezeichnet. Dass durch diese schwachsinnigen, willkürlichen Massnahmen aber ein Vielfaches draufgeht und die gesammte Gesellschaft destabilisiert , ja wirtschaftlich vernichtet, das ist nebensächlich! :teuflisch::teuflisch::teuflisch:

    Einmal Hure - immer Hure! Die Huren und Escorts die ich kenne, identifizieren sich durchaus mit ihrem Job. Oder um es anders zu sagen, sie geniessen ihn und wollen momentan auch nichts anderes machen. Man kann also bei diesen Damen bestimmt nicht von der armen und ausgenutzten Hure sprechen. Was viele Männer vergessen, die wenigsten Frauen führen freiwillig ein Hausfrauendasein bei welchem sie mitunter von ihm finanziell abhängig sind. Ich persönlich würde jedem davon abraten sich mit einer WG einzulassen, wenn er sie als Kunde kennenlernte! :kuss:

    Hallo Zusammen :)

    ...wobei man auch anfügen darf, dass die ganzen Überwacher auch ohne dass das Symbol leuchtet auf unser GPS zugreifen können. Gesetzt der Fall man ist auch als Person interessant und nicht ein Club-Manager der seine Nase abwechselnd ins Pulver, dann in den Blick rein gräbt

    :D

    ...und dabei sämtliche Beweise dass er keine reelle Gefahr darstellt freiwillig (wie ich eigentlich auch) ins Netz hochlädt.

    JohnnyGS Du bist schon ein trauriges Würstchen :penis:! Wie kommst den darauf dass ich meine Nase in weissen Pulver grabe? Ich im Gegensatz zur Dir bin clean, meinen Laden halte ich clean, bin zur Deiner Info kein Manager, sondern Inhaber. Wenn man sich Deine verwirrten, nicht selten schwachsinnigen Postings so quer durch Beet alle durchliesst, kommt einem der Geganke dass Du selbst auf Drogen bist, denke Du bist geistlich ziemlich verwirrt, solltest meiner Meinung nach dringend einen Psychiater konsultieren! Und jetzt aber dalli in die nächsten Puff`s, lass schön brav Deine Moneten bei uns in den Läden..... :kuss::super::deutschland: :schweiz:

    Zapata


    Dein Engagement für die Swiss-Wanze, Bundestrojaner, Spionageapp oder wie auch immer...., ist schon bemerkenswert. Hast Du einen Beratervertrag oder bist Du Hobby-Lobbyist? ^^

    Zapata

    Du bist mir schon einer! Wie man in Bayern sagt, Depp sein Spion! Vertreibe Deine Freizeit anderswo Du Möchtegern Lobbyist!

    Jetzt nochmals paar Tatsachen: Apple und Google unterstützen dezentrale Proximity-Tracing-Apps durch eine technische Kooperation. Sie stellen autorisierten App-Entwicklern eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung, die Corona-Warn-Apps zuverlässige Bluetooth-Distanzschätzungen und Datenaustausch zwischen Android- und iOS-Geräten ermöglicht. Zudem wollen die US-Techkonzerne das Proximity Tracing in einem weiteren Schritt direkt in die beiden weltweit dominierenden mobilen Betriebssysteme integrieren. Es werden die Proximity-Daten an einen staatlich kontrollierten Server übermittelt, wo das Infektionsrisiko berechnet wird. Diese System-Architektur ist von über 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern rund um den Globus als problematisch bezeichnet worden, weil der System-Betreiber nachträglich und heimlich Funktionen ändern («Function Creep») oder zusätzliche Funktionen einführen könnte («Mission Creep»). Zapata Habe fertig, Du spielst wie Flasche leer! :kuss::schweiz::top:

    @Zapata


    Du bist mir ein richtiger Schlaumeier. Die Diskussion mit Dir erübrigt sich. Google hat via Update die Convid 19 Schnittstelle ungefragt installiert! Ich empfinde dies garnicht als transparent. So wie Google vorgeht befördert es Verschwörungstheorien. Man darf sollte im Hinterkopf behalten das Google genauso wie Microsoft mehrfach wegen illegaler Geschäftspraktiken verurteilt wurden! Ausgerechnet die wesentlichste Komponente der Covid-App, nämlich die, welche alle heiklen, höchstpersönlichen Daten generiert, erhebt und abspeichert (die von Google und Apple bereitgestellte API), ist nicht quelloffen. Eine Blackbox. Allfällige Zusicherungen von Google und Apple sind nichts wert. Im Gegenteil: Google und Apple diktieren dem BAG die Lizenbedingungen zur Nutzung der API. Das BAG muss sich fügen. Art. 60a, Abs. 5, lit. e vom Epidemiegesetz (EpG) wurde somit durch Art 5, Abs. 3 der Verordnung (VPTS) komplett ausgehöhlt. Der Artikel hält nicht, was er verspricht. :schweiz::super::schweiz:


    Der Herr Maurer weiss ganz genau was er macht! Er möchte einfach keine Überwachungs-App, den Bundes-Trojaner auf seinem Natel. Er ist mehr als clever, Hut ab, Chapeau! Damit zeigt auch Herr Maurer demonstrativ was er von der Kollegialbehörde „Bundesrat“ hält. :super::schweiz::kuss:

    Bundesrat Ueli Maurer verschmäht Corona-App Swisscovid
    «Ich chume nöd drus mit dem Zügs»

    Fast eine Million Personen haben in der Schweiz die Corona-App Swisscovid heruntergeladen. Bundesrat Ueli Maurer gehört nicht dazu, wie er selber sagt.


    Die Zahlen der gemeldeten Corona-Infektionen sind in den letzten Tagen erneut in die Höhe geschnellt. In den Kantonen herrscht darum bereits wieder erhöhte Wachsamkeit. Eine zweite Ansteckungswelle soll schon von Anfang an eingedämmt werden.

    Dabei helfen soll auch die Contact-Tracing-App Swisscovid, dank der eine Rückverfolgung von Infektionsketten vereinfacht werden soll.

    Maurer will nichts mit der App zu tun haben

    Über eine Million Nutzer haben die App in der Schweiz bereits aufs Smartphone heruntergeladen. Das sei auch wichtig, damit das Prinzip der Anwendung möglichst effizient funktioniert, so die Entwickler. Je mehr Nutzer, desto besser.


    Einer, der die App bis heute nicht installiert hat, ist Ueli Maurer. Während das Bundesamt für Gesundheit (BAG) seit Tagen für die Handy-Anwendung weibelt, will ausgerechnet der SVP-


    Bundesrat nichts mit der Anwendung zu tun haben.


    In der SRF-Radiosendung «Samstags-Rundschau» wurde Maurer auf Swisscovid angesprochen und gefragt, ob er die App schon heruntergeladen habe. Maurers Reaktion: «Nei, machi au nöd. Ich chume nöd drus mit dem Zügs.»

    «Ich bin sowieso oft alleine unterwegs»

    Auch sonst scheint der 69-jährige Maurer nicht viel Lust auf die Massnahmen zum Schutz vor Corona-Ansteckungen zu haben. Auch eine Maske habe er bisher während Reisen im ÖV nie getragen. «Ich fahre oft sehr früh oder ganz spät mit dem Zug. Oft bin ich dann sowieso ganz alleine.»


    Während die Installation der Swisscovid-App weiterhin freiwillig bleibt, wird sich Maurer beim Tragen einer Atemschutzmaske im Zug umgewöhnen müssen. Denn ab Montag gilt in den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Schweiz Maskentragepflicht!

    Quelle: https://www.blick.ch/news/schw…dem-zuegs-id15970730.html


    Ich bin absolut kein Freund der SVP aber Herr Maurer, Hut ab, bin absolut ihrer Meinung! Diese schwachsinnige SpionageSwisscovid App werde ich genauso wenig installieren/benutzen! Er ist ja der beste Beispiel dass das Ganze nichts aber garnichts taugt!

    :schweiz::schweiz::anal::schweiz::schweiz:

    Willkommen in der Diktatur Schweiz, der hinterste und letzte sollte langsam gemerkt haben das unser Rechtsstaat am Arsch ist und sich zu einer Diktatur wandelt. Wegen ein paar 100 Risiko Patienten müssen sich X Millionen Menschen mit irgend einem Scheiss impfen lassen, welches gar nicht richtig erforscht ist. MASKE AUF, VORWÄRTS IM GLEICHSCHRITT ZUR IMPFSTELLE! WIR SIND ANGEKOMMEN: DDR 4.0

    Whatsapp-Nachrichten schüren Panik - Plant Bern wirklich den Corona-Impfzwang?


    Die Gerüchteküche brodelt: Angeblich will der Bundesrat durch die Hintertür einen Impfzwang einführen. Doch im Epidemiengesetz ist diese Frage schon längst geklärt. Möglich ist nur ein Obligatorium ohne Sanktionen.


    Es ist ein Absatz, nein, eigentlich nur ein Satz, der für Panik sorgt. Es geht um den Bericht zur bundesrätlichen Corona-Verordnung. Die soll im Herbst in ordentliches Recht übergeführt werden. Auf Seite 10 der Erläuterung zum Gesetzesentwurf steht es schwarz auf weiss: Der Bundesrat solle Impfungen für obligatorisch erklären können.

    Das sorgt für Aufregung. Durch die Hintertür wolle der Bundesrat einen Impfzwang einführen, berichtet das Onlineportal «Inside Paradeplatz». Eine Online-Petition ist lanciert, auf sozialen Medien und Whatsapp verbreitet sich die Meldung wie ein Lauffeuer (siehe Foto).

    Allerdings: Die Meldung ist falsch. Korrekt ist: Der Bundesrat könnte Impfungen schon jetzt für obligatorisch erklären – jedenfalls theoretisch. So steht es bereits jetzt im seit 2016 geltenden Epidemiengesetz. Einen Zwang wird es aber sicher nicht geben.

    Das Impfobligatorium, das in besagtem Dokument angesprochen wird, ist also nichts, was der Bund wegen Corona neu einzuführen plant. Sondern es handelt sich dabei um einen Verweis auf die Kompetenzen, die der Bundesrat ohnehin schon hat.

    Obligatorium nicht gleich Zwang

    Der Bundesrat darf demnach in einer «besonderen Lage», in der wir uns aktuell befinden, Impfungen für obligatorisch erklären. Allerdings nur zeitlich begrenzt und nur bei gefährdeten oder besonders exponierten Personen und für bestimmte Berufsgruppen: zum Beispiel für Gesundheitspersonal.

    Wichtig ist ausserdem, dass ein Obligatorium nicht das gleiche ist wie ein Zwang: Das Bundesamt für Gesundheit hat in der Vergangenheit mehrfach betont, dass niemand gegen seinen Willen geimpft werden darf. Es darf laut Epidemiengesetz auch keine Sanktionen wie Bussen geben, wenn sich jemand einer Impfung verweigert. Möglich sind aber Einschränkungen für Nicht-Geimpfte, zum Beispiel, dass ungeimpftes Gesundheitspersonal nicht mehr auf bestimmten Abteilungen arbeiten darf. Der Bund dürfte die Massnahme nur nach Anhörung der Kantone einführen.

    Streit bereits geführt

    Der Streit um die Impffrage ist schon einmal geführt worden. Nämlich, als das Epidemiengesetz revidiert wurde. Das Parlament hat die Gesetzesrevision 2012 deutlich angenommen. Dass es in der Folge zu einer Volksabstimmung kam, lag an Impfgegnern. Die Volksabstimmung 2013 war dann allerdings deutlich: 60 Prozent sagten Ja zum neuen Gesetz – und damit auch zum Impfobligatorium unter bestimmten Umständen.

    Quelle: https://www.blick.ch/news/poli…laert-auf-id15965815.html


    Und schon geht es los, die Diskusionen über Impfzwang haben begonnen! Mit der Angst der Menschheit kann man scheinbar alles durchziehen. Und das macht mir Angst!

    Ron Wood, Dotschy Reinhardt, Django Reinhardt, Drafi Deutscher, "Rapper?" Sido, Marianne Rosenberg und Charlie Chaplin, Jesús Navas, Romani Rose, Mario Mettbach, Ian Hancock, Rita Hayworth, Yul Brynner, die prominentesten Zigeuner seiner Art.... Klischee der Zigeuner, sie klauen und verticken Teppiche... aber vor allem versuchen sich als Musiker bzw. Sänger/innen....

    Ein Auszug aus der Speisekarte eines Restaurant`s, darauf ist das Gericht „Zigeuner-Schnitzel“ demonstrativ durch „Nichtsesshaftes-Balkanmigrationsschnitzel“ ersetzt worden.:smile: Für mich bleibt aber weiterhin ein Zigeuner ein Zigeuner und ein Zigeunerschnitzel ein Zigeunerschnitzel! :super:



    Unsere koloniale Vergangenheit
    Auch die Schweiz verdiente Geld mit Sklaven

    Kolonien hatte die Schweiz nie, neutral war sie deswegen aber keineswegs. Über 150'000 Sklaven wurden mit Schweizer Beteiligung verschleppt. Viele Familien hierzulande wurden damit reich.


    Es war weit mehr als ein symbolischer Akt gegen Rassismus, als «Black Lives Matter»-Demonstranten am 8. Juni die Statue des Sklavenhändlers Edward Colston in der südenglischen Hafenstadt Bristol vom Sockel rissen und ins Hafenbecken stürzten: Der Protest warf die Frage auf, wie die britische Gesellschaft mit ihrer kolonialen Vergangenheit umgehen soll. Nun wird dieselbe Frage auch in der Schweiz gestellt.

    Das Binnenland im Herzen Europas vermied es lange, sich seiner kolonialen Vergangenheit zu stellen. Über Generationen hinweg hing man dem Irrglauben nach, die ­Alpennation habe nichts mit dem Sklavenhandel zu tun gehabt, da sie ja selbst keine Kolonien besass.

    Spätestens seit Beginn der Nullerjahre jedoch, als sich Historiker dieses dunklen Kapitels der eidge­nössischen Geschichte annahmen, wurde deutlich: Schweizer Familien wie die Burckhardts aus Basel, das Appenzeller Geschlecht der Zellweger oder die Pourtalès aus Neuenburg verdankten einen stattlichen Anteil ihres Vermögens dem Sklavenhandel. Familien, von denen manche die Geschichte des Landes bis heute prägen.

    Sklaven haben die Schweiz reich gemacht

    Karl Rechsteiner (61) ist Präsident der Stiftung Cooperaxion. Sie unterhält eine umfangreiche Datenbank von Schweizern, die am Sklavenhandel beteiligt waren. Er sagt: «Die Ausbeutung von Abertausenden Sklaven hat die Schweiz reich gemacht.» Mehr als 260 Personen, Familien und Handelsgesellschaften hat seine Stiftung bereits identifiziert. «Die prunkvollen Paläste der Familien DuPeyrou oder de Pourtalès in der Stadt Neuenburg widerspiegeln diesen Wohlstand von damals noch heute.»

    Die Pourtalès – und mit ihnen viele andere wohlhabende Fami­lien – spielten eine wichtige Rolle bei der Sklavenhaltung auf Plantagen, vornehmlich in der Karibik und in Südamerika.

    Auch im «transatlantischen Dreieck», im europäischen Sklavenhandel, der von den Kolonialmächten Frankreich und England dominiert wurde, machten die Schweizer Handelshäuser grosse Geschäfte.

    Im Dreieckshandel fuhren Schiffe mit Waren an die Küste Westafrikas, um sie dort gegen Menschen zu tauschen. Die schwarzen Sklaven wurden nach Amerika deportiert – wie Vieh im zum Bersten gefüllten Unterdeck gehalten – und dort verkauft. Von Nordamerika fuhren die Schiffe zurück nach Europa, beladen mit Zucker, Kaffee oder Baumwolle, die von Sklaven geerntet oder verarbeitet worden waren.


    «Schweizer Familien und Handelsgesellschaften gehörten zu den wichtigsten Akteuren im transatlantischen Sklavenhandel», sagt Harald Fischer-Tiné (54), Professor für die Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich.

    «Zahlreiche Schweizer hielten Aktien der französischen Ostin­dienkompanie, die eine wichtige Rolle im globalen Handel mit Sklavinnen und Sklaven spielte.» In der Blütezeit des Sklavenhandels gehörten ihnen bis zu 30 Prozent und damit mehr als dem französischen König, konstatiert Fischer-Tiné.

    172'000 deportierte Schwarze

    Eine umfassende Bilanz, die sowohl die direkte als auch die indirekte Teilnahme von Schweizer Händlern am Sklavenhandel berücksichtigt, ergibt laut dem 2005 erschienen Standardwerk «Schwarze Geschäfte» die Zahl von 172'000 deportierten Schwarzen – und damit 1,5 Prozent der elf bis zwölf ­Millionen Sklaven, die Afrika im Rahmen des transatlantischen Handels entrissen wurden.

    Ebenfalls bedeutend war der Einsatz der Schweizer als Söldner – besonders gefragt waren die Haudegen aus der Republik Bern, die Sklavenaufstände in Übersee brutal niederschlugen.

    Beteiligungen am Sklavenhandel waren damals weder umstritten noch verboten. Warum aber dauerte es länger als 200 Jahre, bis sie kritisch in der Öffentlichkeit diskutiert wurden?

    Karl Rechsteiner von Coopera­xion: «Die reichen Kaufmänner aus Neuenburg haben ihr Vermögen der Stadt vermacht und sind vor ­allem als Wohltäter in die Geschichte eingegangen.» In Neuenburg steht noch immer eine Statue von David de Pury – auf dem Hauptplatz der Stadt –, und das Kantonsspital trägt den Namen Pourtalès.

    De Pury wie Jacques-Louis de Pourtalès hinterliessen der Stadt ein ­saftiges Vermögen, das heute dem eines Milliardärs entsprechen ­würde.

    Grundlage des Reichtums ist die ­Industrialisierung

    In welchem Ausmass der Wohlstand der modernen Schweiz unmittelbar aus dem Sklavenhandel resultiert, ist auch in Fachkreisen umstritten. Der Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann (54) sagt: «Natürlich kamen einzelne Fami­lien durch den Sklavenhandel zu grossem Wohlstand.» Doch zu ­sagen, dass der Reichtum der modernen Schweiz ohne den Sklavenhandel nicht möglich gewesen wäre, entspreche nicht der gängigen Lehrmeinung. «Grundlage des europäischen Reichtums ist die ­Industrialisierung, die darauf beruht, dass die Innovationsrate im 19. Jahrhundert sprunghaft angestiegen ist.»

    Fischer-Tiné sieht den Zusammenhang zwischen Sklaverei und heutigem Wohlstand der Schweiz enger. Er stellt fest, dass die Gewinne aus dem Sklavenhandel zur Entstehung einer prosperierenden Textilwirtschaft und somit zur Indus­trialisierung beigetragen haben: «Die Strukturen für moderne Finanzdienstleistungen und Logistik fussen teilweise auf dem Sklavenhandel oder der Zusammenarbeit mit Kolonialregimen.»

    Schwierig sei es, diesen Einfluss konkret zu beziffern. Viele Unternehmen – vor allem Finanzinstitute und Industriebetriebe – halten ihre Archive noch immer ­unter Verschluss. Zahlreiche Quellen wurden vernichtet. So ist es für Historiker schwierig nachzuvollziehen, wohin das Geld aus dem Sklavenhandel geflossen ist. Erst wenn Unternehmen und Familien, die durch den Sklavenhandel reich wurden, ihre Archive öffnen, kann das gesamte Ausmass der kolo­nialen Verstrickung der Schweiz sichtbar werden.

    Quelle: https://www.blick.ch/news/schw…t-sklaven-id15948296.html


    Da sieht man dass auch die Schweiz Dreck am Stecken hat! In der Wirtschaftsgeschichte kann Erwitschaftetes auch verloren gehen und Wertsysteme sich neukalibrieren entsprechend den Bedingungen. Das 18. und 19. Jahrhundert unterscheidet sich in dieser Hinsicht nicht viel von dem 20. Jahrhundert oder unserer Gegenwart. Damals waren es die Afrikaner, danach kamen die Italiener und Türken, jetzt sind es die Albaner und andere Balkanvölker die hier der Schweiz für den Wohlstand sorgen! Nicht zu vergessen die eigene Verdingkinder! Bis in die Siebzigerjahre liess die Schweiz Kindersklaverei zu, Tausende "Verdingkinder" waren roher Gewalt ausgesetzt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verdingung

    Was hat das Auge Corona Hure und Company gemeinsam. Sie haben immer noch nicht kapiert das wir in einem Sexforum sind. Wo Club Betreiber Geld bezahlen damit Gäste über Club berichte schreiben. und Reklame machen für die Clubs. Sie bezahlen dem Forum kein Geld damit Leute die mit der Realität nicht zu recht kommen, eine Plattform zu bitten. mit Themen die mit dem Paysex nichts zu tun haben.

    Was hat snowsurf18 und seine "Breznsoiza" gemeinsam? Sie verkraften es nicht wenn jemand anderer Meinung ist als sie selbst! Darum versuchen sie ständig alles schlechtzureden. Beim genauen Hinsehen auf eure Postings ihr Superschreiblinge, wenn man sich eure, zum grössten Teil schwachsinnige Komentare bzw. sinnlose mentale Ergüsse durchliest, so bekommt einer den Eindruck man hat es hier mit vielen primitiven, notgeilen Eintritt-bzw. Fickgutscheingeilen Schmarotzern zutun! Und jetzt mein lieber snowsurf18 wünsche ich Dir noch einen schönen Abend und fang endlich auch Du was vernünftiges hier zu schreiben, damit auch Du mit einem sinnvollem Beitrag etwas beisteuerst dem erfolgreichsten schweizer Sexforum! :kuss::liebe:


    Ich würde dir gerne die Träne aus deinem 'Auge' wischen.

    Wisch Dir die Tränen aus Deinen Augen Du Heulsuse, mich brauchst Du nicht zu belehren!

    Die Fallzahlen könnten auf Null fallen und die Paranoiker würden immer noch Sturm laufen und alles hinterfragen. Es sind genau 1'680 Personen in der Schweiz am bzw. mit Corona gestorben.

    Es hat verflixt nochmal kein Massensterben stattgefunden um die derzeitige Wirtschaftskrise zu rechtfertigen! Begreift das doch endlich!

    Bundesrat bringt Turbo-Lockerung – Ab Montag keine Polizeistunde mehr!

    Der Bundesrat gibt weitreichende Lockerungen bekannt: Ab Montag sind Veranstaltungen mit bis zu 1000 Personen wieder erlaubt, die Sperrstunde für die Gastronomie fällt. Eine Maskenpflicht im ÖV gibt es weiterhin nicht.

    Nach wie vor gelten Hygienekonzepte beispielsweise in Restaurants oder für Veranstaltungen sowie die Hygiene- und Abstandsregeln. Allerdings reduziert der Bundesrat den Mindestabstand von 2 auf 1.5 Meter.

    Für Demonstrationen gibt es bereits ab Samstag keine Obergrenze mehr. Hingegen gilt bei Kundgebungen eine generelle Maskenpflicht.

    Ab Anfang September sollen auch Grossveranstaltungen mit über 1000 Menschen wieder erlaubt werden.

    Quelle: https://www.srf.ch/news/schwei…-alten-freiheiten-zurueck


    Wäre endlich mal Zeit das ganze Lockdown komplett zu beenden! Wieso der Abstand von 2 auf 1,5 Meter? Schwachsinn hoch 3! Warum darf man an die Demo aber nicht an den Fussball-Match oder ans Konzert??? Totale Willkür.

    Bei diesem neuen Vorhaben/Konzept hätte man garnicht umbauen müssen und auch der Name "Bumsalp" hätte dazu besser gepasst, da sieht man wie die Herschaften aus den letzten Löchern pfeifen wenn sie sich so ein Konzept ausdenken! Eigentlich ist der Laden ja schön geworden, warum machen die es mit so einem Schwachsinn kaputt? Wollen die mit Poppen Umsätze generieren oder mit BalkanPartys? Die Girls werden sicherlich glücklich sein wenn der Laden voll mit Jungs aus der Balkanregion sein wird, denn genau das zieht dieses Party/ShishasKonzept an. Alle Shisi-Shisi !

    NEWS AUS DER NEGERKUSS ABTEILUNG:

    Coop, Migros & Co. haben Mohrköpfe aus dem Sortiment genommen, das ist schon typisch Bünzli Mentalität, aber das Gold welches sie immer noch in den Banken vom 2. Weltkrieg horten das wolles sie nicht weggeben! Und jetzt geht es auch den Zigeunerschnitzel an den Kragen.... und wie geht es weiter, wird jetzt auch Führerschein/ausweis umbenannt? Fragen über Fragen! Wichtige Diskusion, vor allem nach dem der Bundesrat mit den ganzen CoronaMassnahmen die Schweiz gegen die Wand gefahren hat, ist das jetzt das richtige Thema zum debatieren, Mohrkopf/Negerkuss ja oder nein. Es soll auch schon über eine Volksabstimmung im Herbst 2020 die Rede sein..... :super::schweiz::kuss:

    Fahrende (Zigeuner) eröffnen neue Rassismus-Debatte
    «Wir sollten Zigeunerschnitzel aus dem Wortschatz verbannen»

    «Mohrenköpfe» sind nicht die einzigen Kalorienbomben, deren Name veraltet ist. Auch «Zigeunerschnitzel» sollen aus den Kühlregalen und Menüs verschwinden.


    Die «Mohrenkopf»-Debatte geht nun ans Fleisch: «Zigeunerschnitzel sind für uns Fahrende auch rassistisch», sagt eine BLICK-Leserin. Trotzdem sind viele Gerichte «nach Zigeuner Art» in den Kühlregalen und Restaurantmenüs zu finden – Cervalat, Geschnetzeltes, Schnitzel. Auch bei der Migros.

    Rätselhafter aber belasteter Name

    Weshalb das Wort «Zigeuner» eine rassistische Bedeutung hat, zeigt ein Blick in die Geschichtsbücher: «Im deutschsprachigen Raum ist der Begriff durch den nationalsozialistischen Völkermord geprägt, dem mindestens 500’000 Sinti und Roma zum Opfer fielen. Er gilt für Angehörige der Minderheiten als verletzende Fremdbezeichnung», sagt Angela Mattli, Kampagnenleiterin bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) – die sich auch für die Rechte von Jenischen, Sinti und Roma einsetzt.

    Woher das Wort kommt, ist umstritten. Es gibt mehre mittelalterliche Völker oder Religionsgemeinschaften im mittelalterlichen Asien, die als Namensgeber vermutet werden. Falsch ist, so wissen heute Sprachwissenschaftler, dass das Wort von «Zieh-Gauner» komme, wie immer wieder gesagt wird. Doch allein, dass eine solche Theorie Fuss fassen konnte, zeigt, wie belastet der Ausdruck ist.


    Schweiz führte «Zigeunerregister»

    Hierzulande sind Roma, Sinti und Jenische eine seit langem unterdrückte Minderheit. «Bis in die 90er-Jahre führte das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement ein ‹Zigeunerregister›, worin die Behörden alle in der Schweiz aufgegriffenen Roma, Sinti und Jenische erkennungsdienstlich erfassten», so Mattli.


    Roma, Sinti und Jenische in der Schweiz

    In der Schweiz leben laut der Gesellschaft für bedrohte Völker aktuell etwa 80'000 bis 100'000 Roma, 35'000 Jenische und 3000 Sinti. Davon verfolgen rund 2000 bis 3000 eine fahrende Lebensweise.


    Zudem war die Grenze für ausländische «Zigeuner» bis 1972 gesperrt. «Auch während des Zweiten Weltkrieges wurden verfolgte Sinti und Roma in der Schweiz nicht aufgenommen – viele von ihnen starben in Konzentrationslagern.»

    «Paprikaschnitzel» statt «Zigeunerschnitzel»

    Deshalb ist für Mattli klar: «Wir sollten Zigeunerschnitzel aus dem Wortschatz verbannen.» Es sei ein diffamierender Begriff, der auf die Jenischen, Sinti und Roma abzielt. «Das Wort lenkt zudem davon ab, dass Roma, Sinti und Jenische geschützte Minderheiten sind, die ein Recht auf Lebensraum haben – namentlich auf Halteplätze für ihre Wohnwagen», sagt Simon Röthlisberger, Geschäftsführer der Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende.
    Alternative Bezeichnungen für die Gerichte gibt es: «Paprikaschnitzel. Gewürzschinken. Hier glaube ich an die Kreativität der Lebensmittelhersteller und Restaurantbesitzer», sagt Mattli.

    Quelle: https://www.blick.ch/news/schw…verbannen-id15939169.html


    Offenbar ist die coronabedingte Wirtschaftskrise zu wenig gross, sonst würde man sich um diese wirklich grosse Probleme kümmern... Mohrkopf bleibt Mohrkopf, Negerkuss ein Negerkuss und natürlich auch ein Zigeunerschnitzel. So wie ein Zigeuner, mit Zigeuner weiterhin zu betiteln ist. Siehe Wikipedia, interessant zum lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Zigeuner

    NEWS AUS DER NEGERKUSS ABTEILUNG:

    Coop, Migros & Co. haben Mohrköpfe aus dem Sortiment genommen, das ist schon typisch Bünzli Mentalität, aber das Gold welches sie immer noch in den Banken vom 2. Weltkrieg horten das wolles sie nicht weggeben! Und jetzt geht es auch den Zigeunerschnitzel an den Kragen.... und wie geht es weiter, wird jetzt auch Führerschein/ausweis umbenannt? Fragen über Fragen! Wichtige Diskusion, vor allem nach dem der Bundesrat mit den ganzen CoronaMassnahmen die Schweiz gegen die Wand gefahren hat, ist das jetzt das richtige Thema zum debatieren, Mohrkopf/Negerkuss ja oder nein. Es soll auch schon über eine Volksabstimmung im Herbst 2020 die Rede sein..... :super::schweiz::kuss:

    Bundesrat arbeitet neues Konzept aus - Bei einer zweiten Corona-Welle kämen regionale Lockdowns


    Morgen Montag hebt die Schweiz die Einreisebeschränkungen für alle EU- und Efta-Länder sowie Grossbritannien auf. Damit steigt das Risiko eines erneuten Coronavirus-Ausbruchs. Die Schweiz wappnet sich - federführend wären bei der zweiten Welle die Kantone.


    Der Bundesrat erarbeitet derzeit ein Konzept, sollte eine zweite Corona-Welle ausbrechen. Das berichtet die «NZZ am Sonntag». Demnach soll es keinen landesweiten Lockdown mehr geben. Kantone würden diesmal die Hauptrolle spielen und selbständig über regionale Massnahmen verfügen.

    Konkret heisst das: Bei einem neuerlichen Covid-19-Ausbruch könnten Läden, Restaurants, Hotels oder sogar ganze Ortschaften abgeriegelt werden. Das hat der Zeitung der Bündner Sicherheitsdi­rektor Peter Peyer bestätigt: «Die zuständigen kantonalen Behörden können das Betreten und Verlassen bestimmter Gebäude und Gebiete verbieten oder einschränken.»


    Tourismusregionen im Visier

    Dies würde erlauben, dass einzelne Betriebe oder Ortschaften unter Quarantäne gestellt werden. Solche Massnahmen würden in Absprache mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) getroffen. Lockdowns seien wenn möglich zu vermeiden, teilt das BAG mit. Werde trotzdem einer verhängt, dürfe niemand die gesperrte Zone verlassen, auch dort wohnhafte Personen nicht.

    Regionale Lockdowns sind demnach auch für Tourismusregionen eine Option, konkret im Wallis und im Kanton Bern. Zu dieser Vorsichtsmassnahme haben wohl Ferienorte in den Alpen wie das österreichische Ischgl und Verbier VS beigetragen, in denen sich das Virus Anfang Jahr rasch ausbreiten konnte. Rückreisende Feriengäste schleppten den Erreger zurück an ihre Wohnorte und Arbeitsplätze ein.

    Quelle: https://www.blick.ch/news/bund…lockdowns-id15936617.html


    In diesem Sinne geile Grüsse an den Millionär  Matterhorny  und seinen Freunden...... Bei uns dahoam sagt man solchenen "Depp und seine Spione"


    Matterhorny Es ist ja schon in so manchen Läden bekannt dass Du ein Gratiseintritt Schmarotzer bist. Daher passiert Dir sowas immer wieder! Also schön bezahlen oder Zuhause schön weiter:onanieren:

    Matterhorny Trottel wie Du versucht mich hier zu massregeln, zu beleidigen, ja da sage ich bravo, von Dir nehme ich es sicherlich an! Was meinen Laden betrifft, da brauchst Dir keine Sorgen machen, der ist schon vor der Corona besser gelaufen als wie manche andere. Und was mich unterscheidet zwischen Dir und Deinen, Dir gleichen Trotteln, ich bin kein Freier wie Du, ich muss nicht dafür bezahlen um meinen Schwanz in eine Muschi zu stecken, in Gegensatz zu Dir, habe ich eine Frau, mit der ich ein wunderschönes, intensives, sexreiches Verhältniss habe. Ich habe es nicht nötig sich bei den Girls in Clubs einzuschleimen, mit der Hoffnung ein besseres Service zu bekommen als wie ein anderer Kunde, oder gar zu versuchen seinen Schwanz bei ihr ohne Gummi reinzustecken! So, und jetzt geh weiterhin schön brav in die Clubs, vollsülze dort die Girls, die übrigens über Dich lachen und reden wie schleimig Du bist, und lass dort schön brav Dein Geld, damit es uns Betreibern und vor allem den Girls auch nach der Corona weiterhin gut geht! :kuss:

    PS: Vergiss nicht weiter hier Deine Erlebnissberichte zu schreiben! Und Zuhause schön weiter:onanieren:

    Matterhorny Das sagt der Richtige, Trottel wie Du der nicht mehr als schwachsinnige Beiträge

    hier veröffentlicht will mich belehren! Kehre erst vor eigener Haustür, bevor Du es anderswo tuest!

    Von Dir sich belehren lassen ist ja wirklich ein mega Kompliment! :smile::lachen::schock: :kuss:

    Alle diese sogenannten Virologen wie Drosten, Sanathe, Lauterbach, Koch, sind sich selbst untereinander nicht einig . Jeder erzählt eine andere Story, ja noch schlimmer, sie erzählen seit Anfang an alle paar Wochen eine andere Story! Der eine sagt etwas und der andere beinahe das Gegenteil. Wem sollen die Bürger noch Glauben schenken ? Am besten gar keinem! Ein bischen vorsichtig bleiben und gewisse Verhaltensregeln einhalten aber bitte nicht noch mehr Panik verbreiten oder ist es gar das, was diese Virologen mit der Politik zusammen erreichen wollen ?

    Ja, ja, ein Schelm wer Böses denkt!

    Abwasser-Analyse zeigt - St. Gallen überholt Zürich als Koks-Hochburg


    Zürich galt jahrelang als schweizerische Kokain-Hauptstadt. 2019 hat sich das geändert: St. Gallen hat neu die Nase vorn.


    Die Schweizer schnupfen haufenweise Koks. Kein Land ist in der Top-Ten-Rangliste der europäischen Städte, in denen am meisten von der Droge konsumiert wird, so oft vertreten wie die Schweiz: Gleich vier Plätze nimmt unser Land darin ein.

    Am meisten Kokain nehmen die Menschen europaweit allerdings im belgischen Antwerpen und im niederländischen Amsterdam. Auf Platz drei gibt es bei der Abwasser-Analyse zum Jahr 2019 eine Überraschung, da steht nämlich neu St. Gallen. Bisher war Zürich die unbestrittene Koks-Hochburg der Schweiz. Neu befindet sich Zürich auf dem vierten Rang.




    Rückstände im Abwasser haben sich vervierfacht


    Die entsprechenden Daten werden jedes Jahr durch die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht ausgewertet. Für die europaweite Studie wurde das Abwasser in über 70 Städten hinsichtlich der Konzentration von Koks-Rückständen untersucht.

    Die Zahlen zeigen: In St. Gallen hat sich die Kokain-Konzentration im Abwasser in sieben Jahren vervierfacht. In Zürich hat sich der gleiche Wert «nur» verdoppelt.


    Auch Basel und Genf sind vertreten


    Dafür, dass St. Gallen die neue Schweizer Koks-Hauptstadt ist, gibt es laut «St. Galler Tagblatt» zwei mögliche Gründe: In St. Gallen könnte 2019 tatsächlich mehr Kokain konsumiert worden sein. Oder aber, in St. Gallen wird mehr Kokain mit einem hohen Reinheitsgrad konsumiert.

    Bei den weiteren Schweizer Städten auf der Liste handelt es sich um Basel auf Rang sechs und Genf auf Rang neun. Nicht in den Top Ten vertreten ist Bern – die Hauptstadt folgt nach dem spanischen Valencia und vor dem tschechischen Prag an 18. Stelle.


    Beschlagnahmte Menge steigt


    Das Kokain sich einer grösser werdenden Beliebtheit erfreut, zeigen auch die Zahlen von Polizei und Zollverwaltung. 2019 wurden 4182 Strafanzeigen wegen Kokainkonsums eingereicht. Das ist ein Plus von mehr als 1000 gegenüber 2015.

    Auch die Menge des von der Polizei und von den Zollbehörden beschlagnahmten Kokains hat in den letzten paar Jahren stetig zugenommen und erreichte 2019 mit fast einer Tonne einen langjährigen Höchststand.

    Quelle: https://www.blick.ch/news/schw…-hochburg-id15932157.html


    So wie ich die Zürcher kenne, sie werden es nicht einfach so hinnehmen und werden jetzt erst Recht so richtig Gas geben... Aphrodisia & Co. haben ja wieder auf.... :kuss:

    Diese Leute die den Lockdown und Regierungen feierlich loben, sind die, die jetzt am Samstag den 06.06. pünklich um 12.00 Uhr an den Eingangstüren der Sexclubs gewartet haben um als erste zum Stich zu kommen :rolleyes:. Eigentlich haben sie jegliches Recht auf einen Club Besuch verwirkt!

    Administrator Nicht nur dass diese Leute schon 10 vor 12:00 da gestanden sind wie die läufigen Hunde, es sind ja auch genau diese Leute, die wie Assgeier nach den Rabatten und Preissekkungen schreien, falls die Girls wegen den Corona Massnahmen bedingt, nicht den gewöhnten Service einhalten! Das sind ja auch meistens diese Flachwichser/Möchtegern-Casanovas, die die Girls in den Clubs stundenlang belagern und vollsülzen, bevor sie mit ihnen auf lächerliche 1/2 Std. in Zimmer gnädigerweise verschwinden! :traurig::schock::wütend:


    Die Coronakrise ist in der Schweiz vorbei. Die Massnahmen sind nicht mehr nötig. Um das uns, das Volk vor einem Verbotswahnsinn aus Bern zu schützen, müssen wir den Bundesrat ganz genau überwachen, damit er die Verfassung strikt einhält. Von dort droht unserer Demokratie Gefahr.

    Beizer proben Aufstand gegen Berset - Schluss mit Corona-Regeln!

    Restaurants und Bars werden vom Bundesrat schikaniert, klagt Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer. Er fordert, dass der Bund noch diese Woche die Anforderungen lockert.


    Am Montagmorgen lupfte es Casimir Platzer (58) mal wieder den Hut. Gut, seit dem Corona-Lockdown Mitte März empörte sich der eigentlich immer gut gelaunte Präsident von Gastrosuisse häufiger. Und als er Montag hörte, dass in Schulen ab sofort der Zwei-Meter-Abstand auch nicht mehr gilt, war es mal wieder so weit.

    Platzer – oder besser gesagt die Gastrobranche – fühlt sich durch den Bundesrat schikaniert: «Es kann doch nicht sein, dass praktisch überall die Abstandsregel fällt, wir aber weiterhin weniger Gäste bewirten dürfen, weil wir zwischen den Tischen zwei Meter einhalten müssen!»


    Bund soll in drei Punkten nachbessern


    Wegen dieser strengen Regel würden die Beizen und Restaurants 200 Millionen Franken weniger Umsatz machen – pro Woche, sagt Platzer. Er hat daher dem Bundesrat eine Änderung der Corona-Verordnung ans Herz gelegt. Drei Punkte will er geändert haben:

    Die Zwei-Meter-Regel: Der Abstand soll nur noch «möglichst» eingehalten werden. Ist das nicht möglich, erklärt sich Gastrosuisse bereit, die Kontaktdaten von einer Person pro Tisch einzufordern. Auch, wenn am Tisch weniger als fünf Gäste sitzen. Hier vollzieht Platzer eine Kehrtwende – just gegen jene Datensammelpflicht hatte er noch vor vier Wochen lobbyiert. Und zwar erfolgreich. Der Bundesrat hob diese Pflicht für Gruppen bis zu vier Personen auf.
    Die Corona-Polizeistunde: Platzer verlangt, dass Restaurants, Bars, Clubs und Diskotheken nicht wie bisher um Mitternacht schliessen müssen. Platzer: «Glaubt irgendwer, dass die Leute dann nach Hause gehen? Nein, die Partys verlagern sich doch einfach in den öffentlichen Raum, auf Plätze oder an Seeufer. Da kontrolliert dann niemand mehr.»
    Das Stehplatzverbot: Platzer will, dass insbesondere in Bars auch Stehplätze zur Verfügung stehen.


    Keine Änderung vor dem 24. Juni


    Von der Verwaltung sei er allerdings vertröstet werden, sagt Platzer. Man habe ihm beschieden, dass der Bundesrat wie angekündigt am 24. Juni über weitere Lockerungen befinden werde. «Dass wir noch bis am 24. Juni warten müssen, bis der Bundesrat das Dossier wieder in die Hände nimmt und dann vermutlich Lockerungsschritte beschliesst, die ab dem 6. Juli greifen, ist inakzeptabel», sagt er. Das Beispiel der Schulen, wo quasi über Nacht die Zwei-Meter-Regel abgeschafft worden sei, zeige, dass der Bund die Regeln auch ausserhalb des starren Kalenders optimieren könne. «Wenn wir bis zum 6. Juli warten müssen, fehlt eine knappe Milliarde Franken Umsatz», klagt Platzer.

    Platzer hat es seit Beginn der Krise meisterhaft verstanden, schnellere und weitergehende Lockerungen für seine Branche herauszuholen. Und auch, wenn der Meister-Lobbyist vielen in der Bundesverwaltung mit seinen Angriffen auf die Nerven geht, muss man zugeben: Dass die Anforderungen in den unterschiedlichen Bereichen nachvollziehbar und konsequent sind, kann man wirklich nicht behaupten: Warum müssen Restaurants und Bars um Mitternacht schliessen, im Casino darf aber bis 4 Uhr morgens gezockt und getrunken werden? Warum muss im Kino nur jeder zweite Platz freibleiben und ein Club gar nicht auf Abstand achten – eine Beiz aber schon?


    Platzer erwartet Lösung noch diese Woche


    Die Gastrobranche sei die einzige, die den Abstand noch konsequent einhalten müsse, klagt Platzer. «Die Haltung des Bundesrats, insbesondere die von Alain Berset, ist unverhältnismässig und so nicht tragbar.» Er erwarte daher, dass dies an der Bundesratssitzung vom Freitag angepasst werde. In immerhin einem Punkt hat Gesundheitsminister Berset das in Aussicht gestellt: Die Corona-Polizeistunde, sagte er am Montag im Nationalrat, soll «so bald wie möglich» aufgehoben werden.

    Quelle: https://www.blick.ch/news/poli…na-regeln-id15928026.html


    Der Ausstieg aus den Corona-Massnahmen ist nur noch lächerlich und willkürlich.
    Wie zu Beginn der Pandemie, als der Bund noch sagte, dass unter 10min kein Ansteckungsrisiko bestehe in ÖV und engen Räumen. Tja, die Leute glauben eben alles, wenn der Tag lang ist!