Es sind Milchmädchen Diskussionen von Freiern, die aus Unwissenheit der Meinung sind, man würde einen bestehenden Club geschenkt bekommen wenn er nur nicht läuft. Aber auch ein nichtlaufender Club hat seinen Preis. Man zahlt nichts für abgenutztes Inventar sondern für die bewilligte Adresse wo der Käufer sofort sein Geschäft aufnehmen und Einnahmen erzielen kann.
Neue Adressen für Clubs (nicht Wohnungen sondern richtige Clubs) aufzutun ist in der Schweiz ein sehr langwieriges, kostenintensives und unsicheres Unterfangen. Behördliche Bewilligungsverfahren für Umnutzung, Einsprachen, Baurecht, Gastro ziehen sich teils über Jahre hinweg und eine Garantie gibt es keine. In dieser Zeit sind meistens die volle höhe der Miete, Anwaltskosten usw. zu bezahlen, also schnell 1 Mio. Luftgeld verbraten bevor der erste Handwerker mit dem Umbau beginnen kann.
Apropos Milchmädchenrechnung. Kein Mensch hier hat behauptet, dass ein eingerichteter und konzessionierter , also bestehender, aber schlecht laufender oder geschlossener Club ohne Gäste und ohne Girls für umsonst zu haben ist. Die Frage war, ob es wirtschaftlich besser wäre, für viel Geld einen florierenden oder für wenig Geld einen schlecht laufenden oder geschlossenen Club zu übernehmen. Im Übrigen gilt bei uns Gewerbefreiheit und ist eine Gewerbegenemigung im Gewerbegebiet weder kostenintensicv noch langweigeig geschweige denn kostenintensiv. In jedem Gewerbegebiet ist es problemlos möglich, aus einem bestehenden Gewerbe wie Bar, Disko, Casino, Nachtclub, Strip-lokal, Sportstudio uswusf ein anderes und neues Gewerbe wie einen Club zu machen, also einen neuen Club zu eröffnen. Sogar im Gewerbegebiet eine Fertighalle zu einem Club umzubauen ist günstiger als einen Grossclub zu übernehmen.





















