Geil. auf den Punkt gebracht. bin noch keine 35 jahre geschlechtsreif, aber vieles kommt mir sehr bekannt vor. Ja es gibt Ausnahmen solche die an einem Abend einen Quicky hinter einer Threse auf dem WC etc.erleben und so gesehen fast gratis war, aber will man das ?
Ich hatte 1x in ein One Night Stand der mich wirklich nichts kostete, mit einer Kundin im Ladenlokal solange zeit verbracht, das wir dann irgendwann zu Ihr sind, und ich mit ihr schlief.
Das traurige, ich hätte gerne mehr danach gewohlt, Sie leider nicht . ![]()
Ich bin und war schon immer ein Geniesser. Daher kommen für mich auch keine Cabaret, Puffs etc in frage wo man nach 30min wieder aus dem Zimmer ist. Dank den Sauna Clubs konnte ich das geniessen was ich möchte., für einen angemessenen Preis.
So gesehen zahlen wir eigentlich immer. Aber ich weiss zumindest das ich zu 90% glücklich nach dem Ausgang nach Hause gehen kann., Was Kollegen nicht immer funktioniert.
Alles anzeigenDanke Kollege Mendrisio für diesen Steilpass. Deine Frage "Sex mit einer 24-Jährigen. Ohne zu bezahlen" verleitet mich dazu, die Tatsache, dass Sex gratis ist, grundsätzlich infrage zu stellen. Meine nachfolgenden Gedanken haben nicht direkt mit dem erwähnten Thema zu tun und richten sich auch nicht an bestimmte Forumskollegen, sondern sind für alle Leser gedacht.
Seit dem Eintritt meiner Geschlechtsreife vor 35 Jahren kann ich mich an kein einziges Mal erinnern, bei dem ich mich ganz und gar ohne materielle oder finanzielle Gegenleistungen horizontal vergnügen durfte. In irgend einer Weise habe ich als Mann eben immer bezahlt und bezahle auch heute noch, wenn auch bewusster. Ein typischer Samstagabend Anfang der 1990er-Jahre lief in etwa so ab: Mit der Auserwählten in der Bar zum Apéro getroffen (30 Franken), danach in ein Restaurant zum Nachtessen (100 Franken), anschliessend Kino mit Popcorn (30 Franken) und vor dem abendlichen Höhepunkt - sofern es denn überhaupt soweit kam und sich die Auserwählte nicht mit Migräne oder Bauchschmerzen frühzeitig aus dem Staub machte - nochmals eine Runde Spirituosen in einem trendigen Club (60 Franken). Ein weiteres Beispiel: Zum gleichen Zeitpunkt machte ich sehr schnell Karriere und genoss das Ansehen des weiblichen Personals. Nach den Schäferstündchen gab es Neid, dann Eifersucht und letztendlich bezahlte ich - sehr teuer übrigens - mit meinem Rausschmiss. Zugegeben, ich war noch jung und naiv. Ich nahm eine Auszeit und bereiste die Welt: USA, Asien, Südamerika. In den damals bekannten Hotspots erlebte ich zahlreiche ein- oder gar mehrere Nächte-Affären. Auch dabei kam es entweder davor oder danach zu materiellen oder finanziellen Kompensationen. Ganz nach dem Motto: "Aber ein (edles) Parfum kaufst Du mir schon noch" oder "Ich habe kein Geld dabei, kannst Du mir das Taxi bezahlen und etwas fürs Essen geben?"
Von verschiedenen Freunden weiss ich, dass mit ihnen zum Zeitpunkt der Scheidung abgerechnet worden ist. Also nichts mit Gratis-Sex in all den Ehejahren zuvor. Auch von immer noch glücklich verheirateten Kollegen vernehme ich, so quasi durch die Blume, dass Sex nur noch dann stattfindet, wenn eine Investition im Haushalt (neue Waschmaschine) oder eine Organsanierung (Brustvergrösserung) geplant ist.
Es ist durchaus möglich, dass es Sex ohne Bezahlung gibt. Nur ist es in meinem Leben noch nie vorgekommen oder ich habe es nicht als das wahrgenommen. Zum Abschluss möchte ich gerne noch diese Anekdote teilen:
Mein amerikanischer Cousin ist erfolgreicher Anwalt von Beruf und bis zum heutigen Tag, wie ich übrgiens auch, ledig geblieben. Als ich im Alter von 18 Jahren bei ihm auf Besuch war und ihn fragte, wie man am besten Frauen aufreisse, gab er mir folgenden Ratschlag mit auf den Weg. Er würde grundsätzlich nur mit Prostitutierten verkehren, denn am Ende des Tages wisse er, was er für sein Geld bekomme. Mit diesem Ratschlag im Herzen bin ich nach Europa zurückgekehrt.
Seinen Rat in die Realität umsetzen konnte ich aber erst seit dem Einzug der Saunaclubs und dem damit einhergegangenen Preiszerfall in der Branche. Heute gebe ich gerne wieder 200 bis 300 Franken an einem Samstagabend aus, denn am Ende des Tages weiss ich, was mich erwartet. Migränen und Bauchschmerzen gehören nicht mehr dazu.






















