Diskussionsforum bei 6profi – dem offiziellen & führenden Sexforum der Schweiz.
Im 6profi Sex-Talk findest du über 1.350 Diskussionen mit mehr als 38.000 Beiträgen zu Erfahrungen, Meinungen und kontroversen Sichtweisen rund um Saunaclubs, FKK-Clubs, Sexarbeit, Freier-Perspektiven und den Alltag im Rotlichtmilieu.
Wichtige Einstiege & beliebte Diskussionen
👉 Übersicht über alle Themen im 6profi Sex-Talk
• Erster Clubbesuch: Worauf achten?
• Pay6-Tipp: Das ABC der Abkürzungen & Begriffe
• AO Forum – Sex ohne Gummi
• Bordellsucht: Begehren, Gefühle & falsche Erwartungen
• Verliebt in eine Prostituierte
• Eine Beziehung mit einer WG – funktioniert das?
• Verdienst & Arbeitsbedingungen in der Schweiz
Themen im Sex-Talk
Ehrlichkeit, Illusionen, Beziehungen und Emotionen im Paysex, ebenso AO-Sex, Gesundheit und Sicherheit sowie gesellschaftliche, rechtliche und wirtschaftliche Fragen der Prostitution in der Schweiz, Deutschland und Europa.
Ein Ort für offene Diskussionen, persönliche Sichtweisen und fundierten Austausch – jenseits von Werbeversprechen und Klischees.
Hunderte Mädchen nackt auf Facebook blossgestellt
-
Antworten
-
-
Alle selber schuld.... Wer so ein Jesus Phone haben muss und es dann nicht einmal im Anfänger Modus beherrscht soll nicht klagen.
-
WASHINGTON – Der Super-Gau für tausende Mädchen und Frauen. Sie verschicken private Bilder über eine Billigsoftware fürs iPhone – doch die Bilder landen im Netz. Und es kommt noch schlimmer.
Alles begann mit einem simplen Code, den ein Hacker in einem Forum veröffentlichte. Kinderleicht liess sich damit ein Programm hacken, das sich iPhone-Nutzer herunterladen, um damit gratis und unbegrenzt MMS zu versenden.
Das Programm Quip kostete 0,99 Cent in den USA. Ein Schnäppchen. Nacktbilder, Baby-Photos – Tausende verschickten kostenlos private Bilder an ihre Freunde. Mit dem Code zweigten Hacker aber die Fotos für sich ab. Sie waren vor allem auf der Suche nach Nacktbildern. Mit hämischen Kommentaren veröffentlichten sie diese Bilder nach Erlangen in einschlägigen Foren.
Das wäre für die Betroffenen schlimm genug. Doch die Quälgeister trieben es noch weiter. Sie suchten nach den dazugehörigen Namen der Frauen und fanden zum Teil deren Facebook-Profil. Eine Betroffene, deren Bekannter das Nacktbild schon gesehen hatte schrieb: «Ich weiss nicht, wie das passiert ist, es ist ein Albtraum.»
Das Programm ist vom Kleinunternehmen «Addy Mobile» entwickelt worden. Doch offenbar hat man fahrlässig Sicherheitslücken offengelassen. Der Gründer der Firma schreibt in einem Mail: «Wir haben sofort unsere Server geschlossen. Ich entschuldige mich bei allen Betroffenen.»
«Mein Leben ist zerstört»
Für die laschen Sicherheitsvorkehrungen wird er mit Häme übergossen. Ein Computerspezialist schreibt: «Es gibt keine Entschuldigung für diesen Fehler – sogar Achtjährige würden den Fehler sofort bemerken.»
Eine der blossgestellten Frauen sagt dem TV-Sender «KGW»: «Meinem Boss wurden die Bilder zugeschickt – als er mich deswegen anrief, musste ich weinen.» Sie habe Geld für den Dienst gezahlt, «doch jetzt ist mein Leben zerstört».
Quip hat den Dienst sofort abgestellt, über 1000 Bilder gelangten dennoch ins Netz – und dort werden sie wohl für immer bleiben.
























