Antonia spricht mich an und mir fällt eigentlich nichts ein, was mich von einem Stelldichein mit ihr abhalten sollte. Sie ist hübsch, hat eine knackige Figur, schöne Augen und ein nettes einnehmendes Wesen. Nach einer Runde Unterhalten auf der Bank einigen wir uns gemeinsam ins Kino zu gehen. Als ich jung war, hätte so ein Date noch mindestens vier Wochen Warten und sieben weitere Verabredungen bedeutet, bis es zum ersten Sex kommt (bzw. meistens doch eher Warten und weitere Dates ohne den Sex
). Kaum 30 Jahre und 140 Franken später bedeutet solch eine Kino-Verabredung sofortigen Vollzug. Das Leben hat es gut mit mir gemeint!
Die Runde mit Antonia hat alles geboten, was mir gefällt und wir haben die Verabredung mit einer guten und vertrauten Unterhaltung ausklingen lassen. Bemerkenswert finde ich noch, dass ich unsere Vereinigung erotischer einschätze als die Aktion auf der Kinoleinwand. Und das liegt nicht an meinem Körper, sondern vor allem an der Qualität der gezeigten filmischen Machwerke. Vielleicht deutet sich da eine Karriereoption für mich an.

























