Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Sexpark Oberentfelden sexpark
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen harem
Anmelden oder registrieren
Sexpark Oberentfelden sexpark
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen harem

    @ marquis


    :top:


    Das einzig Schäbige und Unwürdige sind die Argumente der Autorinnen. Man fragt sich, ob sie blosser Dummheit oder auch Berechnung entspringen - es wird wohl eine gefährliche und unselige Mischung aus Beidem sein, geboren aus einem diffusen Gefühl der Ohnmacht und Frustration. Eine Schande, pfui!

    @ Fabio69


    Danke für den wertvollen Hinweis auf die Verfassung - bereits das Minarettverbot war ein Sündenfall, die Initiative hätte man nie und nimmer erlauben dürfen; es geht einfach nicht, aufgrund einer temporären Erscheinung wie der (imaginierten?) Ausweitung des Islams die Werte und den Geist der Verfassung über Bord zu werfen, damit verrät man die politischen Ideale des eigenen Landes. Besonders in der Schweiz sind wir darauf angewiesen, zumal wenig übrig bleiben würde, wenn wir auch noch unsere politischen Ideale Freiheit, Toleranz, Unabhängigkeit, Neutralität, Solidarität und Föderalismus verrieten. Davon muss auch die Prostitution betroffen sein, zumal sie ja auch einen gesellschaftlichen Zweck erfüllt.


    Du führst damit eine weitere wichtige politische Dimension ins Thema ein - Respekt.

    @ Tanja996


    Na, dann können deine allwissenden Matronen ja nach Schweden ins Paradies der Verbote emigrieren und dort glücklich werden oder eben auch unglücklich bleiben. An 150 Jahren demokratischer und liberaler Tradition werdet ihr euch die Zähne ausbeissen - auch zu eurem eigenen Wohl, denn es geht auch um eure Freiheiten - glaube mir, ein Verbot würde NIEMANDEN glücklich machen, nicht zu letzt auch deswegen, weil dann das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern empfindlich gestört wäre und euch Feminazis ein Thema wegfiele.

    Goons Ausführungen sind korrekt, wertvoll und wichtig.


    :top:


    Ich denke allerdings, dass sich die wenigsten Leute überhaupt für das Thema interessieren, da es sie zu wenig betrifft; in diesem Sinne könnte ich mir kaum vorstellen, dass man sie für ein Verbot der Prostitution mobilisieren kann. Wenn sich die vereinzelt auftretenden und in die Öffentlichkeit getragenen Probleme des Strassenstrichs freilich ausweiten und die Medienlandschaft okkupieren sollten, dürfte sich die Situation wohl ändern; doch solange dies nicht passiert, droht dem Gewerbe wohl wenig Unbill oder Gefahr - ich habe grosses Vertrauen in die öffentliche Ordnung, die politische Stabilität sowie die freiheitliche Gesinnung der Mehrheit der schweizerischen Bevölkerung.


    :schweiz::schweiz:

    Schon wieder bin ich an dem Ort gelandet, wo meine Freierkarriere begann vor knapp einem Jahr und ich kam wieder voll auf meine Kosten, zumal sich ja abermals kaum Dreibeiner dorthin verirrt hatten. :smile: Ich kam um 3 und blieb bis zum bitteren Ende und ich zählte kaum mehr als 5-10 Männli. Doch momentan ist es genau das, was ich suche - Ruhe und Entspannung, und haargenau das kriegt man derzeit in Oerlikon und zwar nicht zu knapp, besonders wenn man viele liebe schöne Frauen kennt in diesem Laden und davon hat es momentan auch genug. :super: Ich bin wieder voll auf der Rouge-Schiene, denn an keinem anderen mir bekannten Ort hat man eine derart ausgewogene Mischung zwischen Freundlichkeit, Herzlichkeit, Schönheit, Gediegenheit und Entspannung, selbst wenn der Schuppen in Schönheit sterben sollte. ;-) Zu meinem Glück war auch die wackere Ostschweizerin Amy zugegen - sie passt in meinen Augen am besten in diesen schönen kleinen Club.


    Wie dem auch sei, ich ging erst eine halbe Stunde mit der lieben Angela in den Whirlpool, dann ins Zimmer und befasste mich auch später noch in Form von ausgedehnten Gesprächen mit ihr - unglaublich, die Frau! :lachen:


    Später landete ich mit dem quirligen Trio Alice-Alexa-Camy im Sprudelbad auch nicht zu verachten, meine Herren! :super: Schliesslich gönnte ich mir noch die über alle Massen süsse Camy - wow, so herrlich samtig weich und gekonnt zärtlich, diese kleine Frau (150 cm). *sabber*


    Ein Hoch auf Franz und sein Rouge!


    :schweiz:

    @ Goon


    Du hast leider Recht. Ich glaube allerdings nicht, dass wir uns deswegen konkrete Sorgen machen müssen. Aber Delphi hat mich mit seinem wunderbaren Post ja Lügen gestraft. Heieieiei...richtiggehend wissenschaftlich, Respekt!


    @ Delphi


    :top::top::top::top:

    @ Strubbeli


    Respekt vor deiner ausgewogenen und fairen Sichtweise - so was macht ein vernünftiges WG aus, welches genau weiss, worum es geht und dass die Welt von lauter Grauzonen und merkwürdigen Wechselwirkungen durchzogen ist.


    :top:


    Die Rede von der "Leibeigenschaft auf Zeit" scheint mir nicht sooo abwegig zu sein, wenn sie mir wegen der negativen Besetzung des Wortes Leibeigenschaft auch gehörig plakativ erscheint - so spricht jemand, der äusserst tendenziösen Thesenjournalismus betreibt, sprich Aufmerksamkeit um jeden Preis sucht und womöglich auch noch eine politische Agenda damit verfolgt.


    Wenn ich mir die Definition im Duden anschaue, dann steht da: "Persönliche und wirtschaftliche Abhängigkeit von einem Grundherrn" - Diese Definition trifft wohl besser auf jeden abhängig Beschäftigten zu als auf eine freischaffende Prostituierte, denn deren Kunden kommen und gehen, weswegen die Rede von Grundherrn äusserst verfehlt scheint; daran ändert auch der Umstand der Stammfreier nichts, ihre Wirtschaftsfreiheit ist dennoch gewährleistet und zwar stärker als in abhängiger Beschäftigung.


    Fazit: Die Definition der Prostitution als "Leibeigenschaft auf Zeit" ist irreführend und reisserisch; sie entbehrt der logischen Stringenz und stellt eine blosse Effekthascherei im Sinne einer politischen Agenda dar.

    Am Dienstag begleitete ich einen guten Freund aus dem Ausland ins Rouge, was mir sehr gelegen kam, da ich genug habe von den grösseren Clubs und mich nach einer entspannenden Abwechslung gesehnt habe.


    Und: Es war super, mal wieder dort ein bisschen zu verweilen, diese Ruhe und Entspanntheit hat mir gefehlt, ganz abgesehen davon, dass weitere Freunde auftauchten und nette Gespräche geführt werden konnten. :super: Überdies hat sich die Auswahl dort stark verbessert - Respekt! Das Sommerloch scheint endgültig überwunden zu sein. ;) Sonya, Dany, Emanuela, Penelope, Alice, Jolie, Alexa und Lola - sie alle hätten gut zu mir gepasst gestern, doch meine Gespielin hiess Angela, eine absolute Superfrau in jeglicher Hinsicht; sie ist neu in dem Milieu, ansonsten beschäftigt sie sich mit Philologie und Sport. Was mich am meisten beeindruckte, war ihre starke Persönlichkeit und geistige Unabhängigkeit, vervollständigt durch ihre bemerkenswerte Intelligenz und ihr superbes Sprachvermögen - So eine Frau trifft man selten, sowohl im Puff als auch in der "freien Wildbahn". Megageil! :super:


    :deutschland:

    @ Thurgauboy


    Obacht, ich habe kein Pauschalurteil über die Schwedinnen gefällt, sondern einfach 1. eine Frage gestellt (wer etwas nicht weiss, fragt nach) und 2. meine Einschätzung der interviewten Frauen geäussert. :smile: Ich kann deine Befürchtungen aber schon verstehen, die Schwedinnen sind ja berühmt für ihre äusseren Reize - ich kann da aber überhaupt nicht mitreden, wie ich dir gestehen muss, doch die von dir angesprochenen kulturellen Faktoren scheinen tatsächlich zu spielen.


    Den zweiten Punkt deines Beitrags kann ich auch zu einem guten Teil unterschreiben, ich erlebe es auch so; ich bin auch auf der ewigen Suche nach GF6, so bin ich nun einmal, selbst wenn ich mich selbst nicht als verklemmt bezeichnen würde. Glücklicherweise bin ich nicht in der bedauernswerten Lage, dass ich mich ständig verliebe und dann die Unmöglichkeit einer exklusiven und erfüllenden Liebesbeziehung beklage und in Selbstmitleid versinke. Allerdings kenne ich einige derartige Exemplare - echt zum Heulen.

    Ist mir wurscht, wer oder was hinter dieser Tanja steckt - sie beteiligt sich an der Diskussion und das als "advocatus diaboli". :smile:


    Grundsätzlich begrüsse ich solche Forumsteilnehmer, welche Kontraste in die Diskussion bringen, welches ansonsten Gefahr läuft, allzu einseitig geführt zu werden.


    Schade finde ich es allerdings, dass sie äusserst unbeholfen und dümmlich argumentiert - Sie ist beispielsweise auf keines meiner Argumente wirklich eingegangen und wirft uns gleichzeitig vor, wir hätten keine Argumente zu bieten...Naja - vielleicht legt sie ja endlich was Gescheites nach.


    Wenn ich allerdings den Artikel etwas genauer anschaue, dann staune ich schon ob der enormen Selbstherrlichkeit, mit der die interviewten Frauen ihre freiheitsfeindlichen Thesen und Massnahmen erläutern und verteidigen - das bringt mich zur Frage, ob in Schweden eine matrimonial organisierte Gesellschaft besteht; wenn ich mir die Fotos dieser furchterregenden Mannsweiber anschaue, dann kommt mir das Grauen und ich fühle mich erinnert an einen Film, wo die Frauen als Mannsweiber herrschen und sich ihre Männer zum reinen Vergnügen halten. ;-) Das sind faschistische Zustände, meine Herren - das sollte jedem einleuchten. Man kann ja schliesslich nicht einfach das Kind mit dem Bade ausschütten, wenn man ein Teilproblem lösen will, das geht einfach nicht, es braucht faire und den tatsächlichen Verhältnissen Rechnung tragende Kompromisse. Mit Verlaub, aber die verantwortlichen Weiber in Schweden sind regelrechte "Feminazis" (vgl. Dean Barrett).

    @ Selby


    Danke für die interessanten Antiquitäten. :top:


    @ Fabio69


    Danke für deine metikulösen Präzisierungen - mehr gibt es grundsätzlich nicht zu sagen zum rechtlichen Aspekt unseres Diskussionsthemas. :top:


    @ Tanja996


    Du bist wohl nicht ganz sauber, hier derartige Kathederweisheiten von dir zu geben. Und: Die Schweiz ist ein Puffland, ganz klar! Ausserdem: Was Würde bedeutet, darf jede Person für sich selber entscheiden. Ich definiere sie für mich beispielsweise folgendermassen: Das Recht, mich um Leute zu foutieren, welche mich dazu zwingen wollen, gegen meine ureigensten Interessen und Bedürfnisse zu handeln. Denke doch ein wenig darüber nach und vielleicht dämmert dir dann auch, was das alles mit Wirtschaftsfreiheit und Prostitution zu tun hat.

    Was gibt es für vernünftige Gründe, warum die Politik an der Prostitution festhalten sollte, was spricht dafür?


    @ iPenis


    Ich denke, da gibt es welche, besonders einen zentralen: Die liberale und menschenfreundliche Tradition der Schweiz.


    Einen zweiten Grund findest du in der nicht ganz unwichtigen Ventilfunktion der Prostitution.


    Die allfälligen Steuereinnahmen durch die Einrichtungen oder WGs halte ich dagegen für vernachlässigbar.


    Ein allgemeines Verbot der Prostitution in der Schweiz halte ich für eher unwahrscheinlich. Wenn in der Schweiz etwas abgeschafft oder gleich verboten werden soll, dann müssen dafür triftige Gründe vorliegen und die involvierten Behörden und Politiker müssen sichergehen, dass damit nicht einfach kleine Minderheiten unnötiger- und unzulässigerweise diskriminiert werden - in dieser Hinsicht ist die Schweiz besonders, anders als die meisten anderen Länder in dieser Welt, wo Partikularinteressen, die Launen grosser Mehrheiten oder gar kurzfristige Wahlversprechen Priorität haben vor vernünftigen und sozialverträglichen Massnahmen und Entscheiden. Aus genau diesem Grund liebe ich die Schweiz ja so sehr. :schweiz:


    Wenn ich den Satz "Verbot Prostitution Schweiz" google, dann finde ich viele Einträge zur Minderjährigkeit und dem Strassenstrich. Bezüglich des ersten Punktes sind die Bestimmungen nicht ganz eindeutig, weswegen ich ein allfälliges Verbot unterstützen würde, denn so was brauchen wir wirklich überhaupt nicht. Zum zweiten Punkt kann ich mich nicht kompetent äussern, da ich die Situation überhaupt nicht kenne; andererseits kann ich mir schon vorstellen, dass man in diesem Bereich einige Beschränkungen einführen will, beispielsweise, wenn an bestimmten Orten die Anwohnerschaft zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wird - es scheint ja selbst an der in meinen Augen relativ harmlosen Zähringerstrasse zu Problemen und Veränderungen gekommen zu sein und ob man das nun als Strassenstrich bezeichnen kann, weiss ich nicht so recht.


    Mein Fazit hieraus: Gewisse Bereiche könnten wohl durchaus klarere Regelungen vertragen, gerade die Prostitution der Minderjährigen, sollte diese Überhand nehmen; auch Bereiche wie der Strassenstrich können problematisch werden, was gewisse geringfügige und örtlich beschränkte Eingriffe rechtfertigen könnte. Allerdings denke ich kaum, dass ein flächendeckendes Prostitutionsverbot zustande kommen kann in absehbarer Zeit - zumindest hoffe ich es nicht, denn etwas Dümmeres könnte man kaum machen in dieser Hinsicht, zumal man durch eine wie auch immer geartete Kriminalisierung derselben ganz unweigerlich die Zuhälterei und Misshandlungen erst recht fördern würde - überall, wo man die Leute dazu zwingt, einer eigentlich sozialverträglichen (und in der Tat auch notwendigen) Tätigkeit im Untergrund nachzugehen, treibt man sie ganz zwangsläufig in die Arme von zwielichten und gefährlichen Gestalten und erreicht letzten Endes genau das Gegenteil des Gewollten. Als Beispiel kann man die Prohibition in den USA nehmen - einfach nur lächerlich, was sich gewisse Leute einfallen lassen - reine Kopfgeburten, wie z.B. der Euro; der Artikel im Magi ist denn auch an Weltfremdheit und Selbstgerechtigkeit der Autoren nicht zu überbieten - einfach nur zum Heulen, so ein volksverhetzendes, irreführendes und gefährliches Geschreibsel. Ein veritabler Skandal, wenn ihr mich fragt. Sie könnten uns gerade so gut vorschreiben, in einen EU-beitritt einzuwilligen.


    :schweiz:

    @ Marty2000


    Ja, ein Blick in ihre Augen und es passiert sofort etwas - schon unglaublich, diese Frau. Nach einigen schlechten Erfahrungen mit ihr kann ich mich nun allerdings wieder ihren Reizen entziehen - da scheinen wir uns etwas zu gut aneinander gewöhnt zu haben, wenn auch in einem positiven Sinne, aber dennoch - die Magie auf dem Zimmer ist weg. Deswegen zieht es mich mittlerweile mehr zu ihren etwas mysteriöseren Kolleginnen hin, welche noch weniger abgebrüht sind, das scheint mir interessanter. Mal gucken, wie lange es dauert, bis sie wieder in mein Blickfeld rückt und mich "abzüglet". :happy:


    :schweiz:

    @ Shaft


    :top:


    Du bringst die gesellschaftliche Situation m.E. sehr gut auf den Punkt. Prostitution hat für viele Menschen nach wie vor etwas Anrüchiges, Düsteres und selbst für die aufgeschlosseneren Zeitgenossen etwas Mystisches und Undurchdringliches; einmal ganz abgesehen davon, dass die meisten Leute wohl wissen, was ein Bordell ist, ihr Wissen um das Milieu dann aber vor dem Saunaclub Halt macht, welcher nun doch etwas andere, weniger verfängliche Dimensionen hat. Wenn ich mir überlege, wie weit verbreitet dieses Geschäft ist in der Schweiz, dann möchte ich mir manchmal doch an den Kopf fassen vor Verwunderung ob dieser Situation

    @ Goon
    @ Selby
    @ Shaft


    :top:, kann ich nur sagen, :top:.


    Ihr habt alle drei ja so recht. Selby umreisst das komplexe Problem der Freiheit vortrefflich, Respekt! Wir sehen, wohin uns die Umtriebe der "Linken Netten" führen können, wenn wir sie nur lassen.


    In diesem Zusammenhang fühle ich mich an den vom Thailandveteranen Dean Barrett geprägten Begriff des "Feminazi" erinnert. :smile:

    @ Graf von Gonsso


    :top:


    Du stellst in diesem Thread die nicht ganz unwichtige Grundsatzfrage: Generell "Sich Ändern" heisst ja, seinen Charakter zu ändern, wozu es dann einer Löschung und Neuprogrammierung der Inhalt auf der seelischen Festplatte bedürfte - ein Ding der Unmöglichkeit, wenn du mich fragst.


    Ich habe dein Eindruck, wir sollten den Thread umbenennen und die Frage neu stellen - ausgehend von Szene-Heinz' Anfangspost vielleicht so: Kann ein WG grundsätzlich aus ihrem Job aussteigen und sich ihren Lebensunterhalt auf andere Art und Weise nachhaltig verdienen und damit ein gutes Leben führen, allenfalls unter Verzicht auf die vielen materiellen Annehmlichkeiten, die das Leben als WG eben so bietet?


    Heute habe ich sie endlich einmal wiedergesehen nach ihrem ausgedehnten Urlaub und habe mich immens gefreut - ohne sie ist das Globe einfach anders, es fehlt dem Haus dann an Charakter, wie ich meine. Keine andere verkörpert die Gegensätze dieses Hauses besser als sie, sie ist in meinen Augen so eine Art Hausgeist im Globe. :smile: Und dafür muss ich nicht einmal mit ihr ins Zimmer. ;)

    Endlich ist sie wieder zurück und ich durfte sie zu einer Fortsetzung bewegen...Dieses Mal schien sie wesentlich besser gelaunt zu sein; geändert hat sich auch ihre neckische Frisur - bubenhaft, witzig. ;)


    Dementsprechend weniger Anlaufschwierigkeiten hatten wir denn auch und sie bot den gewohnten Topservice. Was für ein süsses Mädchen! :verliebt::verliebt:


    Eine neue Favoritin für Veratius - sie tritt neben Assia und Anny auf das Treppchen. :super::super::super:

    "Sich Ändern" heisst in diesem Fall wohl "Sich Losmachen" von diesem Beruf und allem, was dazu gehört. Das heisst nicht nur, dass man all das hinter sich lässt (Das ständige Rumbumsen, die Verehrung, das Geld, das Saufen, die Abhängigkeit von der Gunst einiger Männer), sondern ebenso, dass man in einer anderen Sphäre Fuss fasst, d.h. z.B. einen anderen Beruf ausübt - beides ist wohl schwierig und verlangt einiges ab. Dann hätte sie sich tatsächlich "geändert". Das stelle ich mir enorm schwierig vor, denn einerseits braucht Frau für diese Arbeit ja eine gewisse psychische Disposition und andererseits klafft dann eine Lücke in ihrem Lebenslauf, welche nicht mal so einfach geschlossen werden kann - das bedeutet, dass ihr dann die berufliche Praxis fehlt. Hut ab vor jeder, die das schafft! Doch stellt es wohl auch eine grosse Leistung dar, einfach aus dem Beruf auszusteigen und selbst danach noch ein gutes Leben führen zu können - ganz egal, was man Frau danach genau macht, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass man von so was so leicht wegkommt, in Würde zu altern ist dann wohl besonders schwierig...


    :top:


    Lieber Blowjob171,


    Kann dir beipflichten, im Globe wird man tatsächlich nie enttäuscht - werde es wohl demnächst wieder aufsuchen.

    Ich wechsle ab zwischen Rouge, Bumsalp und Globe, wobei ich im Zweifelsfall in die Bumsalp gehe (da fühle ich mich am wohlsten), im klarsten Fall ins Globe (denn da hat es immer wieder herausragende Individuen - Blick auf den Tagesplan wichtig) und sonst, wenn ich genug habe von den ersten beiden, mal wieder zur Abwechslung ins kleine aber feine Rouge.


    Kürzlich habe ich noch das Paradise in die Liste mit aufgenommen - wenn gerade ein Freund dazu bereit ist, mich mit dem Auto mitzunehmen, dann geht es dorthin und das Ganze wird zu einem WE-Ausflug ins Ländle. Mal gucken, wie oft.

    Sagen wir einmal, dass der kulturelle deutsche Einfluss erheblich ist und sich besonders im Sprachlichen manifestiert, wenn wir auch unsere eigenen Dialekte haben. Vom traditionellen politischen Selbstverständnis her sind wir völlig anders: Eine multikulturelle Willensnation, welche sich als Kleinstaat in Abgrenzung zu den vielen umliegenden und bedrängenden monarchistischen und undemokratischen Grossstaaten konstituierte. Gewisse Werte wie Zuverlässigkeit, Arbeitsethos und eine gewisse gesellschaftliche Solidarität teilen wir. Allerdings gleicht unsere Nation (besonders der deutschschweizerische Teil) in dieser Hinsicht den Leuten in BW stark, was das Schwabenland für mich sympathisch macht.


    :schweiz:

    @ esslinger


    Ja, ich selbst sehe mich durchaus auch als Schwabe, zumal die Wurzeln der Familie meines Vaters auch in Stuttgart liegen und ich mich der eher bodenständigen Mentalität dieser Region verbunden fühle. Ausserdem bin ich immer dann ein Schwabe, wenn mir in einem Saunaclub eine Frau einen Dreier anbietet - dafür bin ich eben zu geizig. :smile:

    @ Goon


    :top:


    Stimmt schon, besonders die Saunaclubs dürften auf absehbare Zeit kaum von Gewerkschaften durchdrungen werden können, zumal neben die Selbstständigkeit ja auch der Umstand tritt, dass die WGs aus verschiedenen Ländern kommen und immer nur temporär anwesend sind - welche Gewerkschaft (welche ja immer Bestandteil der Gesellschaft des jeweiligen Landes ist) wird sich für sie zuständig fühlen? Ebenso wenig werden wohl die WGs sie in Anspruch nehmen wollen, da ja gerade in ihren materiell eher minderbemittelten Herkunftsländern so desolate Zustände herrschen, dass sie froh sind, in der Schweiz anschaffen zu können. Bezogen auf die Saunaclubs macht diese Sache für mich tatsächlich keinen Sinn.

    Am Samstag machte ich einen Ausflug nach Echterdingen bei Stuttgart, um das Paradise einmal kennenzulernen, nachdem ich schon die schönen Bilder dieses Clubs im Internet bestaunt hatte. Da es am WE wunderschönes Wetter war, ich mich im Schwabenland ohnehin wohl fühle und dort auch gewisse Wurzeln habe (und mein Zugticket es mir erlaubte), stieg ich im nahgelegenen IBIS ab und verbrachte noch den Sonntag in der schönen badischen Metropole.


    Ich kam also an und wurde auch gleich freundlich begrüsst und in den Club eingeführt - schon beeindruckend, die Gestaltung dieses Etablissements, alle Achtung! Sehr gross, angenehm farbig und gemütlich eingerichtet und mit 3 ansprechenden Ménues versehen. Die Atmosphäre ist äusserst locker und entspannt, da war ich echt überrascht - das "Ländle" ist eben doch etwas anderes. :smile: So mag es Veratius sehr gerne. Anders als etwa im Artemis hockt man dabei auch nicht so dicht an dicht aufeinander, was durchaus entspannend wirkte. Kommt hinzu, dass die Musik auch nicht überall so laut zu hören ist - nach so einem Klub kann man wohl lange suchen.


    Ich ging 5 Mal aufs Zimmer, da ich mir mal kurz einen kleinen "Überblick" über die Service-Bandbreite verschaffen wollte. ;-) Und ich muss sagen, dass es bei jedem Zimmerbesuch etwas besser wurde, von eher schlecht bis bombastisch. Hier rächte sich für mich der Umstand, dass es keinen festgelegten Service-Mindeststandard gibt und es den WGs erlaubt ist, verschiedene Leistungen, die in der Schweiz für gewöhnlich dabei sind, horrende Aufpreise zu verlangen. Den Gipfel bot Dakota, welche mir für FO 50 Euro Zusatzgebühr draufschlug und für dieses "Extra" dann 30 Sekunden (!) aufwendete. So was nennt man Abzocke, dass darf nicht sein. :wütend: Fürs Lecken hätte sie dann noch mal dasselbe genommen, hätte ich es ihr gegeben - einfach nur Scheisse, diese Einstellung, kann ich da nur sagen; dafür war dann der Sex mit ihr fantastisch, zumal sie auch so wunderbar weich anzufassen ist. :lachen: Erinnerungen an die traumhafte Assia werden wach...Wie dem auch sei, ich ging also nacheinander mit Lia, Faye, Dakota, Semra und Kiada aufs Zimmer, wobei es v.a. mit letzteren beiden besonders gut klappte - wow!


    Fazit: Das Paradise ist aus meiner Sicht ein wunderbarer Club und ich werde sicherlich noch einige Male wiederkommen, zumal ich dort auch einige nette Schweizer kennengelernt habe, die dasselbe tun. Mit dem äusserst lockeren Régime, welches dort herrscht, schleicht sich bei gewissen Frauen allerdings eine äusserst unschöne Abzocke ein, welcher man mit einem konsequenten Auswahlverfahren begegnen kann - dann kann der Besuch ganz toll werden, da bin ich mir sicher. :smile: Ein aussergewöhnlicher Klub, Sonderklasse!

    @ Jochen68


    Früher war es doch weit verbreitet, sein erstes Mal mit einer Prostituierten zu bestreiten, die weiss auch, wie es geht - ist zwar etwas altmodisch und dürfte wohl auch wenig verbreitet sein, ist aber sicher keine schlechte Idee, da sei auch auf dich eingehen kann.


    Ab ins Puff mit dir! :-)

    @ Goon


    :top:


    Allerdings finde ich die Gewerkschaftsidee nicht sooooooo abwegig wie du, zumal die WGs ja durchaus auch eine institutionalisierte Form des Schutzes ganz gut brauchen können. Ausserdem ist es in der Vergangenheit ja häufig so gewesen, dass die Gesellschaft bzw. die Legislative gewisse, zunächst als rechtswidrig oder widersinnig eingestufte Dinge und Tätigkeiten später legalisiert oder institutionalisiert hat. Freunde der Rechtssoziologie können hier mit vielen Beispielen aufwarten.

    Es freut mich, endlich einen zweiten Bericht über diese Ausnahmeerscheinung zu lesen - ich hatte bereits befürchtet, es würde bei meinem Bericht aus ihrer kurzen Globe-Zeit bleiben:


    https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=6052


    Es vermag kaum zu überraschen, dass sie ausgerechnet im Westside in der beschaulichen ostschweizerischen Provinz gelandet ist - ein Freund (Lochschwager) und ich hatten diesen Wechsel vom Hauptquartier in den Aussenposten bereits vorausgesagt.


    Ein wunderbares Mädchen!

    Heute noch einmal dieser wunderbare Dame gebucht und wiederum ein fantastische Erfahrung gemacht - wow!


    @ felice62


    Du hast Recht, die entscheidenden Informationen habe ich nicht geschrieben, weshalb ich mich ernsthaft frage, was DU dir dabei denkst, mich für meinen Bericht zu kritisieren. Hast du denn nichts Besseres zu tun, als andere Leute zu verunglimpfen? Was bist du denn für ein selbstgerechter Vollidiot?

    Heute klappte es nun endlich mit der Reservation und da sie dermassen selten verfügbar zu sein scheint, steigerte sich bei mir die Spannung derart, dass ich mir vorkam, als stünde ich vor dem ersten Date meines Lebens - zur Belustigung von Tiziana und Shila, welche mich in diesem Zustand erleben durften. :smile::lachen::happy: Lange hatte ich mich auf diesen Moment gefreut und jetzt war es nun endlich so weit...


    Und ich darf ruhig vorweg nehmen, dass es sich über alle Massen gelohnt hat, für diese Dame erneut den Weg nach Schwerzenbach auf mich zu nehmen, selbst wenn ich momentan lieber nach Dübendorf, Oerlikon oder Küssnacht gehe für diese Art Verrichtung. :smile: Ich habe schon lange nicht mehr eine Stunde gebucht und schon gar nicht eine dermassen Gute - meine Güte, der Sex war derart sinnlich und erfüllend...:verliebt: Diese Frau ist so wahnsinnig aufmerksam, achtsam und zärtlich, das glaubt man(n) gar nicht! Und dann dieser wunderbar geformte und anzufassende Körper...uiuiuiui. :super: Es gibt nur eine begrenzte Anzahl Frauen, mit denen ich derzeit eine ganze Stunde lang rammeln kann, ohne den Verleider zu kriegen und die Anny ist definitiv eine davon, wow!


    Allen frustrierten Spontanficker, denen die vielen Reservationen ein Dorn im Auge sind zum Trotze gelobe ich hiermit feierlich, dass ich sie wieder reservieren werde - bei dieser Frau lohnt es sich wirklich!

    Dieses Mal gönnte ich mir die Valeria, ein echter Blickfang, wenn sie mir mit ihren Riesentitten auch ein wenig krass rüberkommt. Da es heute erstens Dessoustag und zweitens reichlich heiss war, konnten wir keine Feuerwerke zünden und gingen die Sache ruhig und entspannt an. Es ist schon eine Wonne, ihren wunderbaren Körper mit ihrer samtig weichen Haut zu liebkosen...Und dann dieses spezielle Gesicht - besonders als Paarung mit ihrer Freundin Evita immer wieder ein Hingucker.

    Heute kurz vor Abschluss noch einmal auf die wunderbare Jakeline zurückgegriffen, welche ihre Sache sehr zärtlich und gut machte wie gewohnt. Darüber hinaus glänzt sie immerzu durch ihre Offenheit, ihren Anstand und ihre Aufgestelltheit - Tolle Frau, eine beosndere Erscheinung in diesem Geschäft und noch dazu in diesem Club.

    Lieber Sunrise


    Ja, gerne werde ich mich mit dir und Sentenza treffen, bin ja normalerweise jeden Sa auf der Alp. Doch dieses WE gehe ich wieder einmal ins Globe, weil eine interessante Frau aus dem grossen Kanton zurückgekehrt ist ...


    Die Amy hatte ich schon zweimal - Erfahrungen eher mässig, da probiere ich lieber mal was Neues. Auf jeden Fall "belästigt" sie mich jedes Mal "sexuell" und ich mag sie schon gut. :smile: Sie ist heute übrigens gerade im Life und nicht in Rumänien.


    Nächste Woche gehe ich nach Berlin, wo ja das Artemis ist; ich habe gehört, dass sich dort viele ehemalige WGs von der Alp und vom Globe rumtreiben - mal schauen.


    P.s.: Ich finde es etwas problematisch, wenn die WGs hier mitlesen, wobei ich es bei den Clubleuten ja schon gut verstehen kann. Gerade die subjektiven und intimen Erlebnisberichte geraten bei einem Mädchen schnell einmal in den falschen Hals - habe ich auch schon erlebt, dass mich beispielsweise ein WG so auf einen Bericht angesprochen hat...ich finde, Erlebnisberichte dieser Art sind bloss für den Austausch zwischen den Freiern gedacht, alles andere kann von den Mädchen selbst oder auch den Mitarbeitern der Clubs ganz falsch aufgefasst werden und für unnötige Probleme sorgen. Das Ganze kann aber auch ganz lustig sein, wenn man beispielsweise von einem wildfremden WG auf gewisse Erlebnisberichte angesprochen wird; mich kennt mittlerweile wohl auch schon jeder Profi in meinen drei Lieblingsclubs, das macht mir auch nichts aus.

    @ Sunrise


    Ok, will mal schauen, wie es während der Hochsaison aussieht. Bin auf alle Fälle jetzt schon gespannt, wie es im Winter aussehen wird am Wochenende.


    Ja, den Artikel habe ich auch gelesen und die Aussage scheint mir auch realistisch, wenn ich die gleiche Aussage zum Globe als Vergleich heranziehe, wo von mindestens 100 Freiern die Rede ist.

    @ Sunrise


    :top:


    Habe ich das richtig gelesen - du rechnest mit 200 (!) Freiern an starken Tagen, welche im Schnitt 2 Mal aufs Zimmer gehen? Ich weiss, ich sollte nicht vom gegenwärtigen Sommerloch ausgehen, aber bist du da nicht etwas gar optimistisch bzw. bullish für die Bumsalp?

    @ Don Galiano


    Danke für deinen interessanten Post. :top:


    Aber kannst du uns die Aufteilung der Kosten näher erläutern? Hast du entsprechende Erfahrungen? Ich persönlich beschäftige mich zwar beruflich auch mit Finanzen, allerdings in einem ganz anderen Bereich. :smile:


    Ich habe auch den Eindruck, dass die Zimmergebühren das Zünglein an der Waage zwischen Erfolg und Misserfolg darstellen.

    Eigentlich hatte ich nicht mehr an Bordelle gedacht, doch als ein guter Freund mich am NM davon in Kenntnis setzte, dass er am Abend ins Rouge gehe, konnte ich eben doch nicht anders als wieder da hin und es traf sich gut, da ich meine Favoriten Bumsalp und Globe mittlerweile etwas satt habe. Dementsprechend wurde es zu einem entspannten und wunderbaren Abend, den ich im Wellness, mit meinem Kumpel und der wunderbaren Jaqueline verbrachte.


    Letztere ist wirklich eine beindruckende Person - hier ihre Beschreibung von der Homepage:


    Jacqueline ist eine spritzige Blondine mit elfenhaftem Erscheinen. Lass Dich von Ihrem zierlichem Körper verzaubern und geniesse zärtliche Stunden, auch mit FO bis zum Schluss mit Ihr.


    Und ich kann nur sagen: Stimmt ganz und gar, und darüber hinaus hat sie noch ein ganze Menge mehr zu bieten - eine überaus feurige, selbstbewusste und zielstrebige junge Frau, aktiv in verschiedenen Sparten des Lebens.


    Ebenso überzeugend finde ich die Verantwortliche des Abends, Amy heisst sie glaube ich.


    Ich glaube, ich sollte in Zukunft wieder mehr dorthin gehen. Die Triade Bumsalp-Rouge-Globe bringts für mich. :-)

    Was lex55 da schreibt, hat was für sich, auch wenn er etwas apodiktisch formuliert. Vor diesem Hintergrund fände ich einen grundsätzlichen Vergleich zwischen Franz und Ingo interessant - in Sachen Erfolg dürften sie ja auf Augenhöhe sein. Dennoch ist die Atmosphäre bei Franz einfach freundlicher...wie erklären wir diesen gewichtigen Unterschied?

    @ Boccia


    Du solltest Ingo einmal persönlich kennenlernen - ist wirklich interessant, ihn als Menschen von Angesicht zu Angesicht zu erleben. Zynisch ist er in meinen Augen nicht, eher realistisch und konsequent. Menschenverachtend? Nein, sicherlich nicht. Primitiv? Vielleicht ein wenig, weswegen ich nicht mit ihm tauschen möchte.

    Kommt auf die Definition an.
    Mit Abzocke meine ich abtörnenden lausigen lustlosen mangelhaften miesen Service.


    Laut dieser Definition wurde ich meines Wissens auch noch nie von einem WG abgezockt. Zwei Mal war das Mädchen etwas passiv und faul, doch auch nicht gerade lustlos, das nicht. Sie hat wohl auch gemerkt, dass mir daran liegt, ihr Entspannung zu ermöglichen und das ausgenutzt. Aber meine Güte...Am Anfang meiner Pay6 Karriere ist ein Mädchen einmal mitten während dem Akt an ihr Handy gegangen und ich Spassvogel habe es ihr auch noch erlaubt...naja. Abzocke sieht anders aus, wenn ihr mich fragt. Beispielsweise weiss ich von einer Dame anderswo, welche die Zeit lieber mit Reden als mit Bumsen rumbringt - DAS ist für mich eindeutige Abzocke. Wenn ich im Zimmer bin und das nach fünf Minuten nicht aufhört, dann würde ich wohl auch grantig.

    @ sunrise.


    Ich gehöre zu denjenigen, die glauben, vermuten, vielleicht sogar meinen zu wissen, dass allein und aussschliesslich ein konsequenter und knallhart durchgreifender Chef oder Vertretung einen guten Service der WGs GARANTIERT und zwar für jeden Freier. Unter gutem Service meine ich sowohl das Verhalten vor dem Zimmer, auf dem Zimmer und nach dem Zimmer. Und damit allein ER ursächlich ist, ob ein Laden läuft.


    Das sehe ich ähnlich, wenn auch nicht dermassen eindimensional.


    Wollen wir einmal nicht vergessen, dass er auch willige Erfüllungsgehilfen braucht, um dieses Regime aufrechtzuerhalten. Diese sollten seine Philosophie auch unterstützen, sonst können sie das auf die Dauer auch nicht durchziehen. Dass eine derart konsequente Handhabung der Standards und Pflichterfüllung dann auch nicht nur Freude macht, kommt erschwerend hinzu.


    Deswegen würde ich den Satz dahingehend modifizieren, dass er am Anfang der ganzen Kette steht, welche uns am Ende so gut gefällt. In diesem Falle ist es aber für einmal angebracht, den Chef für einen Grossteil des Erfolges seines Betriebes verantwortlich zu machen - Hut ab! Wer einen dermassen erfolgreichen Betrieb aufbaut und erfolgreich leitet, ist schon ein Pfundskerl - egal, was man von ihm hält. Man vergleiche ihn ein Mal mit gesichts- und charakterlosen Karrieristen, welche sich innerhalb eines internationalen, ohnehin schon mächtigen Grosskonzerns hochbandeln, sich dann als grosse Wirtschaftskapitäne aufführen und den Konzern dann womöglich noch gegen die Wand fahren, wie bei Ospel und Kielholz gesehen.


    Ich hatte zwar noch nie das Gefühl, von einem WG abgezockt zu werden, muss aber dennoch sagen, dass diese angesprochene Disziplinierung im Globe wunderbar aufgeht, wenn man dort gelegentlich den Bogen auch überspannt; doch das gehört dann einfach dazu, damit müssen sich die WGs arrangieren, zumal ein fettes Einkommen winkt. Ingo schafft es dann wunderbar, die Frauen zufriedenzustellen, was ja sein erklärtes Ziel ist. Der Rest ist dann Geschmacksache.

    @ Rowdy Calahan


    Hut ab vor deiner Einstellung, die du dir trotz der erfahrenen Kränkung erhalten konntest - finde ich toll, da gehört Grösse dazu.


    Ich selber habe bisher Glück gehabt in dieser Hinsicht, habe aber von einigen Frauen gehört, dass sie sich durchaus das Recht vorbehalten, einen Kunden abzulehnen. Das finde ich gut, anders geht es doch auch einfach nicht. Und eine besondere Nettikette scheint mir dabei auch fehl am Platz, da es sich dabei ja um eine emotionale Reaktion handelt und auch ihre Intimität auf dem Spiel steht - das KANN man oder frau einfach nicht jedem hingeben und besonders freundlich sein kann sie dabei ja auch nicht.

    @ Benz


    Mehr weiss ich nicht, sorry. Nichole ist einfach sehr dünn, zierlich und samtig anzufassen...Die zierlichste Person, die mir im Globe begegnet ist bis jetzt. braun-grüne Augen, glaube ich. Alter 19-21.

    Dieses Mal hat es nun wunderbar geklappt mit dem Zimmerbesuch, auch wenn ich ganz schön müde war. Doch Christiana hat mich mit einem Haufen Tricks dermassen gut unterhalten, dass das gar nicht so ins Gewicht fiel. Zum Schluss habe ich noch eine Kopfwehtablette gekriegt - Rundumservice, eine selten angenehme und gefreute Erscheinung.

    @ Lex55


    Ja, das glaube ich dir schon. Natürlich, er hat es schwer. Aber es gibt für alles Grenzen. Ich habe gestern Abend mit ihm unter vier Augen darüber gesprochen - der Typ ist schon enorm konsequent und zielgerichtet in allem, was er tut und sagt, da KANN er gar nicht anders, er ist ein Getriebener und findet für alles eine zum Erfolgsprinzip passende Rationalisierung. Ich war sehr erfreut über seine Offenheit, aber man merkt auch, dass er offenbar nie locker lassen kann. Beeindruckt hat mich seine Fairness mit mir im Gespräch, weswegen er meinen Respekt verdient und ich ihn auch nicht mehr kritisieren werde im Forum - das habe ich jetzt mit ihm geklärt. Aus seiner engen Sicht ist alles recht gut so, wie es ist. Ich kann mit so denkenden Menschen nichts anfangen, da sie auf einer ganz anderen Ebene schweben und sich mental von der Aussenwelt abschotten. Und ich befürchte fast, dass seine direkte unverblümte Art dem Faszinosum Prostitution bei mir die Magie geraubt hat...


    Fazit: Ingo ist als Mensch so gut, wie er kann. Positiv ist seine Offenheit; mir ist er als anständiger Mensch begegnet, der seine Meinung vertritt und meine gelten lässt. Ich bin mit ihm zufrieden, aber meilenweit von seiner Lebensphilosophie entfernt, welche auf einem ganz merkwürdigen Menschenbild zu basieren scheint.

    @ Strubbeli


    Ist ja schon eine befremdliche bzw. skurrile Vorstellung, so ein Haufen gackernder Freundinnen im Club...thailändische Verhältnisse, würde ich sagen.


    Was ich persönlich gerne einmal machen würde, ist, eine gute Freundin ins Puff mitzunehmen und sie dort einmal richtig durchzunudeln. :smile: Dann sieht sie auch gleich, wie es dort zu und her geht und wird in Zukunft mich und mein Hobby gnädiger beurteilen. ;-)

    @ Lex55


    Antwort: Ja, das kann er schon, man muss nicht gleich so sein wie Ingo. Dass Ingo das nicht tut, ist für mich als Bumskunde nicht erheblich.


    Antwort: Nein, muss er nicht.


    Antwort: Ein Gutmensch kann das wohl eher nicht, denke ich.


    Gegenfrage: Ist jemand, der sich selbst "Imperator" nennt, mit seinem Vermögen prunkt und in Interviews zum Besten gibt, dass Männer Frauen überlegen seien, ein guter Mensch? Ist ein Mensch, welcher sein Erfolg auch den Umständen (erster Club dieser Art in der Schweiz) und seinen guten Leuten (Mitarbeiter und WGs) verdankt, Millionen verdient und dann nicht einmal seine Infrastruktur verbessert (Duschen, Klimaanlage, Restaurantpersonal), ein guter Mensch? Ist das alles nicht ein untrügliches Zeichen dafür, dass ihm sein Erfolg über den Kopf gewachsen ist und er nicht wahrnimmt, dass ein Mensch auch nur so toll und erfolgreich sein kann, wie es ihm seine Umgebung erlaubt?


    Du hast völlig recht, sein Puff ist erste Sahne; doch befindet auch er sich nicht im luftleeren Raum, selbst wenn er das zu glauben scheint - das erklärt dann, weswegen die Mehrheit meiner Gesprächspartner ihn als Menschen eben ablehnen. Andererseits kann ich es gut verstehen, wenn viele Wgs und Kunden ihn für seine tolle Leistung verehren, aber daraus zu schliessen, er sei als Mensch in Ordnung, scheint mir dann doch eher verwegen. Ich für meinen Teil bin auf alle Fälle froh, dass es ihn gibt. :-)

    Was für abgedroschene und verblödende Marketing-Sprüche und Irrglaube, der Kunde sei König :rolleyes:.


    Das gibt noch lange keinen Grund sich deshalb als König oder sonst etwas besonderes zu fühlen und sich primitiv aufzuführen.


    Hier muss ich dem Vielgescholtenen Recht geben - Diese Sprüche bringen uns in einer Demokratie nicht weiter. Ein bisschen an die Begebenheiten muss man sich schon anpassen, auch wenn sie einem nicht so passen; da sollte man mal vor lauter Bäumen den Wald nicht aus den Augen verlieren, denn Hand aufs Herz: Viele von uns sind doch grosse Fans vom Globe und das aus gutem Grund.

    Liebe Strubbeli,


    Dein Beitrag wird durch deine fehlenden Erfahrungen im Globe nur noch wertvoller, da neutraler.


    Ja, Ingo zieht einfach sein Ding durch und bis jetzt geht es wunderbar auf und zwar für alle. Er ist in meinen Augen ein Musterbeispiel für den ebenso stumpfsinnigen und arroganten wie auch konsequenten und erfolgreichen Unternehmer, der stur sein Ding durchzieht, der Welt einen erstklassigen Betrieb bietet und sich damit dennoch keine Freunde macht, weil es ihm an menschlichen Qualitäten gebricht. Ist schon witzig und beeindruckend, zu sehen, dass ein mir dermassen unsympathischer Mensch mir so viel Freude machen kann. :smile: Dem Kapitalismus sei es gedankt. :happy:

    Der Kunde mag König sein, aber, meine Herren - ADEL VERPFLICHTET! Wer sich für einen König hält aber wie ein Raubritter aufführt, der ist mehr Narr als Regent.


    Genau, stimmt. Wenn man das nicht berücksichtigt, dann wird wohl auch der Zimmerbesuch nicht optimal geraten können, zumal wir es hier ja auch mit weiblichen Geschöpfen zu tun hat - ein bisschen "Frauenflüsterei" sollte wohl schon sein. :smile:


    @ Strubbeli


    Wunderbarer Post - da haben wir Männer uns dermassen in Detailfragen verloren, dass die Stimme der Frauen in unserem Geschrei gar nie zu Wort gekommen ist. :-)

    Der Imperator würde dir bestimmt in der hohen Schule der Freier-Erziehung Nachhilfe geben. Er als Deutscher, könnte dich sicherlich auch die deutschen Tugenden einführen: (Bescheidenheit, Fleiss, Disziplin, Gehorsam, Gerechtigkeitssinnn, Ordnungsliebe, Pünktlichkeit, Sparsamkeit, Zurückhaltung, Zuverlässigkeit und Tapferkeit ohne Wehleidigkeit = "Lerne leiden ohne zu klagen".) ;)


    @ Laka


    Deine Aussage zum "Imperator" gefällt mir. Vielleicht gründest du mit ihm dann auch gleich noch das Vierte Reich - auf solche Leute haben wir in der Schweiz ja nur gewartet. :-) Aber zusammenpassen würdet ihr beiden ja schon, denn für euch beide gilt: "Dummheit und Stolz wachsen aus dem selben Holz." :smile: Frag' ihn doch, ob er auch als Domina arbeitet, buch' ich dann und schreib' danach für uns alle einen Bericht. Dann können wir uns ja immer noch überlegen, ob wir uns "erziehen" lassen wollen, wie du das nennst. Dann hätten auch deine Beiträge allen etwas gebracht. Ansonsten möchte ich dich bitten, uns mit solch faschistoiden Sprüchen in Ruhe zu lassen.

    Das Problem kenne ich eigentlich gar nicht, aber ich kann ja auch einfach schnell hingehen, ohne gross was planen zu müssen.


    Welche ich dann letztendlich nehme, hängt dann auch vom Verlauf des Besuches ab. Da ich regelmässig gehe und es generell immer Nachschub gibt, muss ich mir diese Fragen eigentlich nicht stellen, da kann ich ganz spontan und instinktiv entscheiden.

    @ Laka


    In meinen Augen sind bloss Leute dumm, welche über Dinge streiten, über die man gar nicht streiten KANN, nämlich Geschmäcker. Du willst die Freier erziehen, sie laden ihren Müll im Bordell ab? Was machst du denn gerade in unserem Forum? Humor scheinst du ja zu haben.

    Ich schliesse mich Lex55 grundsätzlich an, solche Auswüchse verfälschen den spezifischen Charakter eines Saunaclubs.


    @ Elcaro2.0


    Du sprichst von einem standardmässigen Auslösebetrag von 360 CHF - Gilt das fürs Globe? Woher weisst du das? Ist die Information gesichert? Wie errechnet man diesen Betrag? Machst mich gwunderig. :-) Kann für den Club durchaus Sinn machen, so ein Arrangement. Das Nachsehen hätte dann das "Fussvolk" unter den Freiern; in einem solchen Falle könnte man diese "Klausel" ja als Vorbehalt auf dem Tagesplan vermerken.

    @ Soda


    Lass den remodul doch in Ruhe. Aus seinen von dir zitierten Beiträgen lässt sich beileibe nicht so viel schliessen, wie du da reinliest und sie sind auch mitnichten gegen das Globe gerichtet, wie du da kolportierst. Er hat sich einfach kritisch geäussert, das ist doch gut so. Seine Aussagen sind auch nicht unwahr oder dergleichen - er hat sogar ein bisschen Recht; andererseits wird auch nicht so heiss gegessen wie gekocht, nicht wahr?


    Dennoch muss ich zum Thema "Diven" noch eines loswerden: Ich hatte zu KEINEM Zeitpunkt das Gefühl, dass ich es mit Diven zu tun hatte im Globe, NIEMALS schien mir eine Dame arrogant zu sein. Mag sein, dass mich manche ab und zu nicht immer anlächelt, wenn ich das möchte, doch umgekehrt bin ich auch so. Andererseits habe ich dort auch noch nie einen Korb gekriegt; ein einziges Mal konnte sich mir eine Dame nicht zuwenden, weil sie schon vergeben war, aber das war's auch schon. Manchmal habe ich einfach das Gefühl, dass viele Dreibeiner in dieser Hinsicht zu voreiligen Schlüssen neigen - wer kann es ihnen denn angesichts solcher Hammerweiber denn verdenken? :-)

    @ Tour


    Danke für deine Info vom Aphrodisia, da scheint auch das Sommerloch zu herrschen. Mein WG im Life hat mir das auch bestätigt und sprach von den "merkwürdigen" Mädchen, die zurzeit in der Bar rumlungern würden...:top:


    Wenn dein Vorschlag allerdings beherzigt würde, dann käme es wohl zu zwei Problemen:


    1. Entstünde damit Konfusion um die Preise und viele Freier würden durch die Änderungen auf die Palme gebracht.


    2. Handelt es sich ja bei den beiden genannten Kontaktbars um Edelbars und das wäre dort einfach fehl am Platz.


    Ich bin der Meinung, dass die hohen Preise gerechtfertigt sind, weil gerade diese beiden Clubs besonders schön und teuer eingerichtet sind, die Mädchen häufig besser aussehen und erzogen sind als z.B. in der Bumsalp und man ja auch ein bisschen trinken und rumschauen kann, ohne etwas zu unternehmen. Sollte man aber wohl auch nicht übertreiben. :smile:


    P.s.: Ich würde wohl durchdrehen, wenn ich in dieser Branche arbeiten würde, und zwar nicht nur als Callboy. :happy:

    Gerade deshalb, die Reservationen sind das Übel an der Sache und tragen zum Problem der Nichtverfügbarkeit bei, da dadurch manche Girls nie frei sind. Gäbe es keine Reservationen, würde auch der aus St. Gallen oder Genf auf seine Kosten kommen ;).


    @ Wischnu


    Super Artikel, chomi hat die eine Seite beleuchtet und du nun die andere. :top:


    Ha! Wirklich ein verzwicktes Problem. Ich plädiere weiterhin wie holdrioo für eine Reservationssperre zu Stosszeiten sowie Reservationslimiten pro Frau und pro Tag.

    Es war zum Mäusemelcken im Globe am DO 1.12. Da wären alles leckere WGs im Club und all die alten geilen Knacker (Ü75) haben sie bereits reserviert und zwar während des Hauptstossverkehrs zwischen 17 und 21 Uhr! Nichts gegen die alten Böcke (bin dann im 40 Jahren auch froh für ein paar tolle Schüsse) Nur es sollte VERBOTEN werden, WGs zu reservieren. Überhaupt fällt auf, dass an FKK-Tagen viele aus dem Altenheim den Globe überfallen und rumlungern:wütend: oder WGs reservieren. Vorschlag : Keine Reservationen mehr ab 17 Uhr! Aus! Schluss! Vorbei!


    @ holdrioo


    Ja, das fände ich durchaus vernünftig. Man könnte sich auch überlegen, die Anzahl der Reservationen pro Frau und Tag zu beschränken, sodass der Tagesplan dann auch stimmt - stellt euch vor, was wäre, wenn eine Frau zwar auf dem Tagesplan erscheint, dann aber kaum jemals verfügbar ist, weil die Reservationen überwiegen.

    Bei hohem Vorbestellungsaufkommen würde diese Überlegung natürlich für den Club nicht sehr günstig sein, weil bei vielen Vorbestellungen eine große Zahl an Damen nicht mehr sichtbar wäre.


    @ remodul


    Ich glaube nicht einmal, dass das der Grund ist, die verabreden sich doch einfach irgendwo.


    Vielleicht sollte man zu diesem Zwecke ein "Wartezimmer" einrichten. :-) Das wäre dann an Komik nicht mehr zu überbieten. Hahaha...


    Aber ich kann deine Frustration schon verstehen, ich wurde auch schon paar mal übertrumpft auf diese Weise, ist einfach scheisse, zu sehen, wie die aktuelle Favoritin da so sitzt und nicht kann.

    Ich habe heute zum ersten Mal den Club Life besucht, da auch mein alter Aphrodisia-Liebling Amanda (24-jährige Physiotherapeutin aus der Slowakei) nun da arbeitet, und da dachte ich, ich verbinde einfach einmal das Angenehme (Amanda - Röchel!) mit dem Nützlichen (Horizonterweiterung).


    Wenn ich auch reichlich irritiert war durch die vielen blitzsauberen reflektierenden Flächen in diesem piekfein aufgemachten Laden, so muss ich den Verantwortlichen an dieser Stelle ein ganz grosses Kompliment machen - so einen schönen Club habe ich noch selten gesehen! Franz' Clubs zeichnen sich ohnehin sehr stark durch eine gediegene Einrichtung und Atmosphäre aus, selbst die rustikale Bumsalp ist ganz hübsch.


    Kommt hinzu, dass der Club auch sehr dünn besetzt und schlecht besucht war, weswegen man ganz wunderbar Platz und Luft hatte, um zu atmen - während der Stosszeiten im Frühling im vollgestopften Aphrodisia sah das noch wesentlich schlechter aus. Der Nachteil bestand darin, dass viele Mädchen optisch nicht viel hergeben, wenn auch es auch etwas besser war als in der BA zurzeit.


    Doch: Das Konzept der Kontaktbar behagt mir einfach nicht, die Stimmung ist dermassen langweilig und steril, ich könnte einnicken an so einem Ort. Veratius mag Orte, wo es zuweilen hoch zu und her geht und damit ist er in einer Kontaktbar eben denkbar schlecht aufgehoben - ich bin wohl auch noch zu jung für so etwas.


    Wie dem auch sei, der Zimmerbesuch mit Amanda war fantastisch, wir scheinen auch gut zu einander zu passen. Sie ist sportlich, hat eine unglaublich feine und samtene Haut und ist im Bett enorm zärtlich, von ihrer wunderschönen Physis (Gesicht und geschmeidiger Körper) ganz zu schweigen. Eine dermassen zarte Blume ist wohl in einer Kontaktbar sehr gut aufgehoben, zumal sie auch über ein mildes Temperament zu verfügen scheint. Es ist eine Wonne, an der Bar zu sitzen und sie einfach nur anzuschauen. :verliebt:


    Positiv waren für mich auch die beiden anwesenden Mitarbeiter: Die süsse Servierdüse sowie die sympathische und gutmütige Puffmutter.


    Fazit: Der Club Life ist für mich nur dann ein Thema, wenn einer meiner ewigen Lieblinge da ist und ich mit einem ruhigen Abend an der Bar rechnen kann. Das erste Mal mag es ja ganz amüsant zu sein, die vielen lächelnden Gesichter auf- und runterzublicken sehen, wenn man seinen Blick durch die Reihen streifen lässt, doch setzt dann bei mir auch schnell einmal Frustration ein, zumal mich ein derart übertriebene Selbstkontrolle doch ein wenig gar viel verlangt scheint für ein WG. Das macht mich irgendwie traurig, so was sehe ich einfach nicht gerne. Doch allein wegen Amanda wird es mich sicher auch in Zukunft hin und wieder dorthin ziehen...:happy:


    @ 2inchFG


    Interessante Gedanken, danke für diesen informativen Beitrag. :top:


    Du hast recht, diese ganze Diskussion ist doch eher hanebüchen, ich wüsste auch nicht, weshalb die Preise merklich sinken sollten, ob nun aus moralischen oder bwl-Gründen. Gerade in den Saunaclubs herrschen doch für alle gute Bedingungen, besonders natürlich im Globe.


    Ich glaube zwar nicht, dass der Zufluss aus dem Osten in ein paar Jahren wesentlich zurückgehen wird - so viel Armut wie dort herrscht und die Wachstumsraten sind auch nicht gerade mit China vergleichbar.


    Ich muss dir auch im Falle der Flatrateclubs Recht geben - ich war einmal im Dream in Dübendorf und muss sagen: Ein Mal und nie wieder! Dieser Club ist unsäglich, von der kaputten und schmucklosen Einrichtung bis zur Servicequalität der Mädchen. Ausserdem weiss ich nicht recht, wie sie da verdienen - kann mir das jemand sagen? Würde mich noch interessieren.


    Wie dem auch sei, ich begrüsse es, wenn den Mädchen möglichst viel Annehmlichkeiten eingeräumt werden, von der respektvollen Behandlung bis zu guten Verdienstmöglichkeiten - eben, der Job ist schon sehr speziell. Ingo hat es einmal perfekt auf den Punkt gebracht: Ein erfolgreicher Tag sei für ihn, wenn die Frauen zufrieden sind. Dann ist allen geholfen: Den Mädchen, dem Clubbesitzer und den Freiern. Ein Circulus virtuosus gewissermassen. :-)


    Ich kann nur hoffen, dass das nicht stimmt, denn viele der Frauen sehen auf der Homepage wunderbar aus und machen Lust auf mehr.


    Ich hatte am grossen Feiertag die Gelegenheit, die wunderbare Jenny zu geniessen, welche sich jetzt im Globe versucht, weswegen ich von der Existenz dieses Clubs erfahren habe.


    Ich denke, das Risiko kann ich ruhig einmal eingehen...:-)



    @ Martyn


    :top:


    Ich muss sagen, dass ich überhaupt gar keine Erfahrung mit Drogen habe und auch nicht rauche oder trinke. Ich lese mit grossem Interesse diesen Thread und kriege kleine Einblicke in eine Welt, die ich so ganz und gar nicht kenne. Die äusserste Erfahrung, welche ich bis jetzt als Freier gemacht habe, war ein WG, das sich nach getaner Arbeit im Zimmer noch einen Joint gönnte. :smile:

    Bei meinem letzten Besuch im Globe ging ich ausnahmsweise auch auf Frauen los, welche nix davon halten, mittels eines gepflegten Gesprächs eine gute Atmosphäre vor dem Zimmerbesuch zu etablieren. Und wer eignet sich eigentlich besser dazu als die Aniela? Wohl keine, zeichnet sie sich doch besonders durch Wortkargheit und plumpe Anmachen aus. Es ist eine Wonne, sie dabei zu beobachten, wie sie sich an der Treppe zum Restaurant positioniert und wie eine Wildkatze auf Beute lauert. :smile: Und wenn sie mich optisch auch nicht überwältigt, dachte ich, ich könnte mal so ein kleines animalisches Nümmerchen schieben und irgendwie niedlich ist sie ja durchaus mit ihren Segelöhrchen und den merkwürdigen Beisserchen in ihrem Mund. Auch ihr neuer Pagenschnitt ist interessant. ;-)


    Ihr Service war denn auch sehr gut und ihr Körper fühlte sich auch schön weich an. Ob man sie auch als Domina buchen kann? Kam mir fast so vor, als sie mich unwirsch dazu aufforderte, meine Zunge gefälligst noch länger in ihrer Lustgrotte kreisen zu lassen als diese längst Krämpfe hatte. :-) Doch kam ich nicht recht darüber hinweg, dass sie kommunikativ leider nichts zu bieten hatte, weswegen mir denn auch kein krönender Abschluss gelang.


    Wiederholungsgefahr: Null.

    Naja, man sagt zwar Kleinvieh macht auch Mist, und es stimmt auch. Aber die paar Kleinigkeiten des Alltags müssen wir uns eben leisten. Den für nur ein Ziel zu sparen ist auch nicht der Sinn des Lebens. Falls man es doch verfehlt hat man sich dann nämlich garnichts gegönnt.


    Auch ich geh regelmäßig ins Solarium. ;)


    @ Martyn


    Solarium, hahahaha, ich kann nicht mehr!:top:


    Naiv sollst du auch sein! Selten so gelacht.

    Bei meinem gestrigen Besuch fiel mir diese feine Schönheit ein zweites Mal auf, davor hatte ich sie interessanterweise kaum beachtet, wie mir schien, zumal sie offensichtlich schon eine ganze Weile im Globe beschäftigt ist.


    Welch eine seltene Schönheit - ich denke, ich könnte sie stundenlang einfach nur betrachten und mich dieses wunderbaren und interessanten Anblickes erfreuen...was ich dann wohl auch tat, wenn auch nicht immer zur Zufriedenheit besagter Dame, welche mir einige unmissverständliche Blicke zukommen liess, um mich in ihre Venusfalle gehen zu lassen, was dann natürlich auch gelang.


    Als Gesprächspartnerin ist sie sehr aufmerksam und aufrichtig, ja gar kritisch reflektierend - ein Kontrast zur durchgeknallten Nadja, welche ich vor ihr geniessen durfte. Der Service und alles war auch sehr schön und gut, wenn ich auch das Gefühl nicht los würde, dass sie aus irgendeinem Grund unzufrieden war mit mir; da ich ihr keine Antwort entlocken konnte, blieb ein komisches Gefühl zurück und mir blieb der krönende Abschluss verwehrt.


    Wie dem auch sei, eine lohnende Venusfalle ist und bleibt sie allemal. Wiederholungsgefahr: gross, zumal ich noch etwas schlau aus ihr werden will. Und ewig lockt das Weib, das fremde Wesen...:smile:

    Ich hatte mir gestern fest vorgenommen, die wunderschöne und überaus vergnügt wirkende Anny im Laufe des langen Tages einmal abzufangen, war sie mir doch schon bei meinem letzten Besuch im Globe aufgefallen. Klar, im Globe hat es die schönsten und besten Frauen; dennoch sticht eine Erscheinung wie Anny hervor, da sie so unverbraucht und "gut bürgerlich" wirkt, das macht sie für mich zur Attraktion. Dasselbe gilt übrigens auch für die bezaubernde Jenny.


    Auf alle Fälle war ich insgesamt zu wenig entschlossen und zackig, um mir ihre Dienste sichern zu können - ich wurde etwa 4 (!) Mal ausgestochen, warf schliesslich entnervt das Handtuch (nicht wörtlich zu verstehen :-)) und vergnügte mich mit anderen tollen Frauen.


    Eine halbe Stunde vor Dienstschluss erblickte ich sei schliesslich noch an der Bar, spendierte ihr einen Drink und verwickelte sie noch in ein überaus angenehmes und interessantes Gespräch, was ihr auch gelegen kam, da sie danach in den Urlaub gehen und die Zeit im Globe noch schön abschliessen wollte.


    Sie ist wirklich eine bemerkenswerte Frau - wunderschön, klug, gebildet und wahnsinnig freundlich. Ich kann es kaum erwarten, sie wieder zu sehen und dann "ernst" zu machen und meine ihr gegenüber geäusserten "ehrlichen Absichten" in die Tat umzusetzen. Hohoho!

    Meiner Erfahrung nach sind die Frauen in den Clubs des Imperiums sehr korrekt, anständig und gut erzogen. Die machen das beinahe übertrieben gut und weisen immer wieder daraufhin, wenn sich eine Einheit dem Ende zuneigt, meist fragen sie am Anfang ja auch noch. Also sind die da m.E. top!


    Bei meinem ersten Besuch im Globe beschied mir Angelo zu meinem Erstaunen, dass die Zeit nach dem ersten Zungenkuss anfange. Ich war etwas verdutzt, doch dieser Standard könnte ja darauf abgestimmt sein, dass man es überall treiben und das Mädchen dann entsprechend abrechnen kann. Wie dem auch sei - sobald das Mädchen mit Zungenküssen und Petting beginnt, nehme ich es einfach aufs Zimmer. So vermeide ich allfällige Unklarheiten und Konflikte. Und wenn sich ein Mädchen zu viel herausnimmt, dann halte ich mich an elcaro2.0 und seinen Rat, wenn auch ganz sanft und dezent. :-) So was hat was für sich und beinhaltet immer seine eigene Situationskomik. :-)

    Anal ist zwar nicht meine Welt, aber ich dachte immer, dass Anal ab CHF 250.- beginnt, es gibt ja anscheinend eine hausinterne Extra-Preisliste mit Empfehlungen wie z.B. FOT ab CHF 100.- , Anal CHF 250.- etc....


    Genau, davon habe ich gestern auch gehört. Ich frage mich übrigens, zu welchem Zweck die Preise dort so viel höher angesetzt sind. Will man damit die Freier abschrecken? ;-)

    Nach zwei eher ernüchternden Zimmerbesuchen und einem fehlgeschlagenen Abfangversuch war ich ganz schön grantig und notgeil und legte mich zur Beruhigung erst ein Mal auf eine Liege beim Pool. Vor mir tauchte Nadja auf, von der ich wusste, dass sie eine ausstehende Reservation hatte. Dennoch ging ich auf sie zu und sie zeigte sich auch mehr als gewillt, sich auf mich einzulassen, zumal der Kunde auch auf sich warten liess. Als sie schliesslich die Hoffnung aufgab und sich mit mir zurückzog, hatte es schon ganz gewaltig gefunkt, sie schien gar nicht darauf warten können, mich endlich zu verschlingen. So was trifft man denn auch selten - Frauen, welche geiler sind als der Dreibeiner selbst. Es war genau das, was ich in dem Moment brauchte, zumal ich auch schon recht müde war. Sie war voller Energie und frass mich auf dem Zimmer richtiggehend auf, meine Güte! Diese Frau ist nicht mehr ganz bei Trost! Da im Globe offensichtlich regelmässig unangemeldete Drogentests durchgeführt werden, fragte ich mich, wie sie das anstellte, denn anders konnte ich es mir schlicht und ergreifend nicht erklären. Sie überbot sich denn auch selbst immer wieder in überschwänglichen Ausrüfen ("Ich liebe dich, je t'aime, I love you. I wanna come to your house. Liebst du mich?") und ich konnte nur hoffen, dass sie das alles nicht ernst meinte, weil ich dann ein grosses Problem gehabt hätte! ;-) Auf alle Fälle bot sie mir einen Wahnsinnsservice, so dass ich Angelo an der Theke auf die Frage nach der Qualität beinahe angeschnauzt hätte, er soll sich solche frechen Fragen in Zukunft verkneifen, wir seien ja schliesslich im Globe! :smile:


    Ja, v.a. der BJ war fantastisch, wenn sie mir dabei auch fast den Schwanz abgebissen hätte. :-) Kommt hinzu, dass sie dank ihres jugendlichen Alters auch noch einen wunderbaren Körper hat...:lachen: Sie erzählte mir auch von interessanten Geschäftsmöglichkeiten in ihrem Heimatland Polen, von denen sie dann dereinst Gebrauch machen will. Wir sind gespannt.

    Ich hatte es ja schon eine Weile auf diese faszinierend schöne Frau abgesehen, welche wie so viele ihrer schwarzhaarigen Landsfrauen irgendwie den Charme schwarzer Magie und Abseitigkeit versprüht. :-)


    Überrascht hat mich ihre fiepsige Stimme, welche so gar nicht zu ihrem majestätischen und damenhaften Äusseren passen will. Ich war auch verdutzt, als sie sich weigerte, mit mir Smalltalk zu machen, denn sie wolle ja gar nicht über sich selbst reden - dabei schaute sie mich so verbindlich an, dass ich sie eben trotz Bedenken aufs Zimmer mitnahm; dort war sie dann etwas gesprächiger und erzählte von verschiedenen Unannehmlichkeiten des Daseins als WG im Globe. Es war dermassen heiss, dass wir unsere liebe Mühe hatten, den Akt der niederen Minne zusammen zu vollziehen, zumal sie sie auch ständig darüber klagte und einfach nicht zur Ruhe kam. So was ist bei mir Gift im Zimmer, gar nicht prickelig, wenn sie auch einen guten Service geboten hat und ganz wunderbar anzufassen ist. :lachen::smile::happy: Der krönende Abschluss blieb mir denn auch versagt.


    Fazit: Ein wunderschönes, liebes, natürliches und ehrliches Mädchen zwar, Wiederholungsgefahr aber eher gering.

    Im Club Globe unter Name: Jenny


    Im Club Westside unter Name: Nina



    Gestern erblickte ich nach schon 4 (!) Zimmerbesuchen und in äusserst müdem Zustand noch die dezente Jenny. Sie hatte ihren ersten Tag im Globe und überlegt sich, ob sie hier ihre überaus erfolgreiche Karriere fortsetzen will, welche sie im Club Diskret in ZH begonnen hat. Sie ist eine bosnisch-stämmige Deutsche, 19 und hat einen wunderbar weich-knackigen gemütlichen Teenie-Körper. :lachen: Sie sagte mir, sie hätte kaum Titten, doch sollte man sich da nicht hinters Licht führen lassen - ihre Brüste sind wunderschön. (Sabber!)


    Sie kommt enorm aufmerksam und aufgestellt daher und man kann sich mit ihr über alles mögliche unterhalten, da sie sehr klug ist und geistig äusserst gewandt zu sein scheint.


    Der Sex mit ihr war denn auch bombastisch - intensiv, wild und auch ganz schön zärtlich.


    Bleibt die Frage, ob sie der Clubwelt erhalten bleibt - zu hoffen ist es ja, weil ich sonst einmal einem kleinen zürcher Puff einen kleinen Besuch abstatten werden muss...:smile:

    @ Eidgenosse


    Guter Post, du bringst noch einmal eine neue Perspektive rein, nämlich die psychologische. :top:


    Ich könnte mir auch vorstellen, dass es Mädchen gibt, welche einerseits in Geldnot stecken, es psychologisch irgendwie brauchen und dann doch darüber klagen, dass sie das nicht so gerne tun, weil nicht jeder Freier ihr das geben kann, was sie sich vielleicht unbewusst erhofft. Das ist dann wohl die tragischste Version, der Super-GAU quasi. Ich glaube, mehrere Frauen dieser Prägung kennengelernt zu haben. Das waren dann auch solche, die unbedingt meine Freundin werden wollten und davon sprachen, mit dieser Arbeit aufhören zu wollen. Aber letzten Endes landen sie immer wieder dort, wie von einer unsichtbaren Hand geleitet.

    Ich fürchte fast, dass rowdy calahan nicht ganz unrecht hat - nach allem, was man so hört, ist es für WGs schwer, im normalen Leben wieder Tritt zu fassen. Es bricht einem das Herz, wenn man sich vorstellt, was diese Frauen alles auf sich nehmen und dann die Früchte ihrer Arbeit nicht langfristig geniessen können. Doch ist das auch halbwegs plausibel: Sie verlässt für einige Jahre ihr soziales und berufliches Umfeld, um einer eher abseitigen und geächteten Tätigkeit nachgehen zu können, meist noch in einem fremden Land. Wenn sie dann wieder zurückgehen und in einem anderen Beruf Fuss fassen will (sofern ihr das finanziell überhaupt möglich ist, sie also das eigene Ziel erreicht hat), dann wird sie vielleicht konsterniert feststellen müssen, dass in der Zwischenzeit der Zug abgefahren ist...Schon traurig, ja richtiggehend tragisch, so etwas.

    @ Eidgenosse


    Nein sicher nicht - und wenn, so what? Ich wollte das bloss klarstellen - zu dieser Gruppe gehöre ich bestimmt nicht, dafür bin ich dann doch zu privilegiert.


    Interessant, was du mir da erzählst; wenn ich am WE ins Globe gehe, bin ich auch über den hohen Anteil junger Gäste überrascht; hat auch viele halbstarke "Gangstertypen" darunter. :-) Ein lustiges Soziotop, das muss man schon sagen. :smile: Man stelle sich vor: Ein junger, tätowierter Macho geht regelmässig ins Globe, verballert dort sein Gehalt und kehrt danach zu Mama heim, welche ihm feine Spaghetti serviert. :happy: Ein Mammone!


    :top:

    @ Eidgenosse


    Nein nein, ich habe dich schon verstanden.


    Das eine ist die Situation, wie sie sich darstellt und das andere ist meine Wunschwelt.


    Hat beides was für sich und sie vertragen sich auch gut - eben: die älteren WGs sind ja dünn gesät.


    Und du mach bitte nicht den Fehler, anzunehmen, dass ich meinen Lohn komplett verhure. :-) So leichtsinnig bin ich nicht, ausserdem wäre ich dann ja nur noch am Rumhuren. ;-)

    @ Eidgenosse
    @ Selby


    Ja, klar. Eben - ich kann damit leben und meine Meinung ist auch nicht so wichtig, weswegen ihr euch von ihr auch nicht gestört fühlen solltet. Ich sehe es schon ein wenig ähnlich - der Markt soll spielen, und das tut er im Fall des Globe ja auch wunderbar und zwar in meinem Sinne. :smile:


    Wenn es aber nach meinem Willen ginge, dann wäre bei 35 Schluss. Ich persönlich gehe auch in die Clubs, um mich an den jungen knackigen Mädchen zu ergötzen. Ich halte es da mit den Japanern, welche Prostitution als "Kauf und Verkauf von Jugend" definieren. Genau darum geht es mir persönlich, wenn ich dahin gehe und um nichts anderes. Frauen, welche mich mit ihren Gesichtern an meine Mutter erinnern, irritieren mich. Bei meinem ersten Besuch im Globe war ich z.B. extrem verdattert, als ich von Anastasia angesprochen wurde - ich war schockiert, ich hatte das Gefühl, sie sei 50! Sie ist ja total nett, deswegen bringe ich es auch kaum übers Herz, sie wieder loszuwerden, doch ich muss schon sagen, dass mich das fast ein wenig deprimiert, so was zu sehen. Tja.


    Eidgenosse: Mir gefällt deine Argumentation wunderbar, doch greift sie in meinem Fall einfach nicht. Ich persönlich zähle erst 28 Lenze, muss allerdings glücklicherweise nur meinen Mund stopfen, weswegen ich reichlich über habe für mein schönes Hobby. Und dieses Geld investiere ich in jüngere Frauen, welche mir in Sachen Lebenserfahrung in nichts nachstehen. Wenn ich von der Lebenserfahrung einer älteren Frau profitieren will, dann treffe ich mich mit einer 40-60-jährigen in meinem Freundeskreis, doch wäre es mir unangenehm, wenn sie mein Geld brauchen würde, da würde für mich etwas nicht stimmen. Vielleicht bin ich da auch nur etwas konservativ. Und, ganz wichtig: Ficken werde ich so eine Frau nicht. :-)

    Stimmt, deswegen gehe ich ja auch in die Saunaclubs, da kriege ich für etwas weniger Geld einiges mehr geboten. Escort Service ist wohl eher etwas für Leute, welche gerne mit Geld um sich werfen und so Topgirls etwas stärker für sich und ihr Ego beanspruchen können.


    Aber ich muss dir ehrlich gestehen, dass mich das Angebot schon reizt, wenn ich auch nicht wüsste, wie ich da mein Geld wieder rauskriegen soll - kann sie ja wirklich nicht den ganzen Tag vögeln und ihre bloss Gesellschaft ist auch nicht unbedingt 150 CHF pro Stunde wert. :-) Vielleicht komme ich trotzdem darauf zurück, denn ich würde schon ganz gerne wissen, wie sich das anfühlt, zumal das Mädchen als Gesamterscheinung spitze ist. Die tollsten Frauen sind so häufig Nutten. :traurig:

    Ein lustiges Thema, bei dem man sich vor Lachen krümmen könnte. :smile: :top:


    Hier einige der witzigsten Namen:


    - Roxette (wer kennt die grauenhafte Musik dieser Sängerin noch?)


    - Violetta (die Namensträgerin ist im richtigen Leben Friseuse - passt also)


    - Kitty (ein Kätzchen? weit gefehlt!)


    - Daisy (Duck)


    - Mianda (klingt wie "Laquanda" aus der Ghettokomödie "Hip Hop Hood" - die Dame hat gefurzt, gestunken und überhaupt)


    Ein befreundetes WG benutzte den Euphemismus "Künstlername". Lustig, was?

    Lieber Schuppi, da hast du ein interessantes Thema angerissen. Ich muss sagen, mich beeindruckt auch ein wenig deine Gründlichkeit. :top:


    Ich selber habe ein Word Dokument mit dem Titel "Bum Bum - die Buchhaltung". :smile: Dort führe ich eine Rangliste der gebuchten Mädchen, geordnet nach dem verballerten Geld. Dort vermerke ich auch die Services und färbe meine jeweiligen Favoritinnen. Ebenso schaue ich auf den Anteil der jeweiligen Nationalitäten, um daraus allfällige Muster im eigenen Verhalten erkennen zu können - das finde ich spannend. Ebenso führe ich eine "Strichliliste" für jeden Club. Das alles dient natürlich auch der Kostenkontrolle, da die ganze Geschichte ja nicht aus dem Ruder laufen soll.


    In ruhigen Momenten nehme ich das Dokument jeweils hervor und sinniere über meine Erfahrungen mit den jeweiligen Frauen nach...eine schöne Sache, so findet man plötzlich im eigenen Gedächtniss schon verloren geglaubte schöne Erinnerungen. Eine lohnenswerte Sache, kann ich jedem empfehlen, der sich ein wenig für seine eigene Psyche interessiert.

    Ja, ich bin absolut für Altersbeschränkungen für Wgs - sagen wir 35 Lenze.


    Ich persönlich störe mich etwas an Wgs, die aussehen, als wären sie über 40. Es sind zwar jeweils nur 3 pro Abend, was bei 40-50 Mädchen nicht weiter ins Gewicht fällt. Allerdings gibt es ja auch einige, wenn auch wenige Männer, welche auf so was stehen, deswegen kann ich gut damit leben. Jedem das seine.


    Auf Seite der Männer ist mir das ehrlich gesagt total wurscht.

    Ich glaube, man muss sich diesbezüglich keine grosse Sorgen machen, allerdings unter der Voraussetzung, dass das Mädchen in einem relativ seriösen Laden beschäftigt ist. Als sich eine meiner Lieblinge im Globe einmal über einen für sie schwachen Tag grämte und mich anbettelte, ihr ein wenig Zimmerzeit zu schenken und ich entsprechend untröstlich reagierte, machte sie mir ein interessantes Angebot: Ich könne sie ja auch für 2 Mille für 12 h zu mir nach hause nehmen, ihr üblicher Tarif stehe sonst bei der selben Summe für 6 h. Schien mir beides nicht ganz billig, wenn das Sonderangebot wohl auch eher günstig zu sein schien, wenn ich mir die Preise bei den Topadressen so anschaute; kommt hinzu, dass sie m.E. in jeder Hinsicht ein absolutes Top Girl ist und auch als Escort gut arbeiten könnte. Sie ist auch eine Deutsche, das kommt bei mir in dieser Hinsicht ohnehin gut an. Aber es geht sicherlich auch so - eben gesetzt den Fall, dass du sie als anständige und diskrete Person einschätzt. Im Life und im Aphrodisia hat es diesbezüglich wohl die geeignetesten Mädchen, das Globe ist sicher auch eine gute Anlaufstelle.

    Also ich sehe in dem gegenwärtigen Preisniveau kein Problem. Natürlich sollte der Service schon auch stimmen, aber das kann man meist schon vor dem Zimmerbesuch klären, wenn man die Chemie anschaut. Und wenn es nicht so haut, dann geht das auch in Ordnung, sofern es nicht zur Regel wird, notabene. Schliesslich wirft die Frau immerhin ihre Intimität in die Waagschale, sollte man auch nicht vergessen. Ich finde es auch gut, dass die Mädchen davon den Grossteil einstreichen - der Job ist ja auch nicht der einfachste und wenn man die Stunden hochrechnet, kann ein fleissiges und erfolgreiches Mädchen auch ein faires Einkommen erzielen. Diese Diskussion behagt mir nicht, zumal ich ja einfach nur froh darüber bin, dass sich mir diese Gelegenheit bietet und es mich auch bei weitem nicht ruiniert. EIn bisschen pay6 hier und da können sich auch Niedrigverdiener leisten, ist doch gut so, wie es ist.

    @ Geilerbieber


    Super Post, gesetzt den Fall, dass du ihn nicht ganz ernst meinst, natürlich. :smile: Bei den vielen Schreibern in diesem Forum, welche das übergeordnete Thema teilweise etwas gar ernst nehmen und emotional behandeln, scheint mir dein Diskussionsansatz witzig und gut gewählt. :top:


    Aber Spass beiseite: lancia1 hat nicht ganz Unrecht und das ist auch nach anderthalb Jahren noch aktuell - besonders glücklich scheint das Händchen des Personalverantwortlichen nicht zu sein. Aber da hilft auch alle schwarze Magie nicht mehr; freilich hat sie auch nichts beeinträchtigt, denn Augen muss man in der HR Abteilung auch haben, sonst...

    Ich finde Tattoos bei Frauen einfach übergeil, besonders wenn sie gross, ausdrucksstark und vielleicht auch ein wenig furchterregend und düster geraten sind. Von Schriftzügen halte ich nicht viel, die sind mir meist zu platt.


    Am meisten mag ich es, wenn die Frau ein grosses, ausdrucksstarkes und über ganze Körperteile sich erstreckendes Tattoo trägt - Gangsterbraut! :-) :smile:


    Das beste Beispiel dazu ist m.E. die unvergleichliche Carolina im Globe - krass!

    Ich wurde bei einem Besuch von meiner Lieblings WG unvermittelt und überraschend auf meinen für sie äusserst günstigen Beitrag angesprochen - so was ist schon eine sehr angenehme Sache, zumal man über das Mittel Post quasi aus der sicheren Distanz dem WG mitteilen kann, was man denkt. Im direkten Kontakt im Club ist dies m.E. etwas schwieriger, da auch heikler, weil man ja nicht immer weiss, ob das als aufdringlich rüberkommt in dem Moment. Ich gebe zu - ein Grund dafür, dass ich so viel Erlebnisberichte wie möglich verfasse, liegt in der Hoffnung, dass sie ihren eigentlichen Adressaten erreichen und dann den Weg zu mir zurückfinden. :smile::lachen:


    Odysseus, der Vielgewandte! ;-)

    @ Netzstrumpf
    @ Chomi


    Ihr trefft den Nagel auf den Kopf, mehr kann man generell nicht zum Thema sagen. :top:


    Ganz persönlich muss ich zum Thema sagen, dass ich im letzten Sommer zwei sehr schwierige Beziehungen hatte und mich zudem mit schweren gesundheitlichen Problemen rumschlagen musste. Da kam mir die Option Pay6 wie gerufen und siehe da - mein Zustand hat sich nicht zuletzt deswegen gebessert und ich schaue wieder zuversichtlicher in die Welt. :smile:


    Anfangs dachte ich, dass ich schnell wieder aufhören würde, doch hat es mich ein bisschen in den Bann gezogen, zumal man so auch auf unkomplizierte Art und Weise Menschen mit ganz anderem kulturellen und finanziellen Hintergrund kennenlernen und die Welt einmal mit anderen Augen sehen kann. Kommt hinzu, dass eigentlich alle WGs, mit denen ich etwas intensiver zu tun hatte, wunderbare Gesellschafterinnen sind und über aus meiner Sicht sehr integre Persönlichkeiten verfügen. Ich habe etwas Thai und Rumänisch gelernt und meinen kulturellen Horizont erweitert, was mir wichtig ist im Leben. Ich bin gespannt, ob ich doch noch den Rank zu einem konventionellen bürgerlichen Leben mit Frau und Kind finden werde...Es bleibt spannend!


    :schweiz:

    Ich denke, der Eidgenosse hat es auf den Punkt gebracht - Das Globe ist ein Musterbeispiel für seine These. Wenn ich es beispielsweise mit der Bumsalp oder auch anderen Clubs vergleiche, dann muss ich sagen, dass besonders der Service Standard (in diesem Sinne ein Massstab für die Disziplin) immer stimmt, was man im Falle der BA oder anderen Clubs der Life Kette beileibe nicht immer sagen kann, dort kriegt man sehr unterschiedliche Qualität geboten und ich meine, dass die Mädchen dort auch wissen, dass sie sich mehr rausnehmen können. Die Life Kette ist mir generell etwas sympathischer und die Stimmung ist dort m.E. auch wesentlich freundlicher, doch wenn ich auf Nummer sicher gehen will, dann gehe ich ganz klar ins Globe.


    Ob die Führung dann nun bei einem Mann oder einer ehemaligen Prostituierten liegt, ist mir als Bumskunde einerlei.

    Ja, die Bademäntel im Globe sind nicht so toll, weil 1. zu dick/warm und 2. nur in einer Grösse, wenn ich mich recht entsinne. Da könnte man wirklich einmal bei der Bumsalp abgucken, würde nicht schaden. Aber das macht ja alles nichts, mit dem Tüchli geht es auch.


    Leider haben sie aber keine Schlarpen in meiner Grösse, sie hören bei 45 (auch wenn 46 steht) auf zu zählen.

    @ pepero
    @ seehecht


    :top:


    Ich persönlich finde diese Praktik im Globe super - sie zeigt einmal mehr, dass im Globe einfach am professionellsten und konsequentesten gearbeitet wird, und zwar in jeder für mich als Bumskunden relevanten Hinsicht.


    Eine befreundete Dame im Globe hat mir sogar Namen und Ort des betreffenden Arztes genannt, welcher regelmässig vorbeikommen soll. Gute Sache!


    Ich habe mir im Frühling in einem Club der XY Gruppe (xx oder xy, beide möglich)* selbst einen hässlichen Tripper eingefangen, welcher dann später wegen meines schwachen Immunsystems in eine Bindehautentzündung ausgeartet ist. Der Grund dürfte wohl im FO oder 69 liegen.


    Auf dieses schockierende Erlebnis hin habe ich zwei Monate alle Clubs gemieden und seither gehe ich wohl auch aus diesem Grund häufiger ins Globe als zur Konkurrenz und erfreue mich diesbezüglich bester Gesundheit.



    * Name der Clubs wurde von der Redaktion entfernt.
    Wo man sich letztendlich einen Tripper eingefangen hat, ist aus Erfahrung vieler Fälle spekulativ und kann nicht genau festgestellt werden. Deshalb ist so eine Aussage sehr heikel und kann für die entsprechenden Clubs verleumdend bzw. geschäftsschädigend sein. Mit Behauptungen dieser Art und Nennung von Namen, bitte künftig etwas vorsichtiger umgehen solange es nicht bewiesen ist. Dein 6profi-team

    Auf die Gefahr hin, die Plattform des Globe für meine Lobeshymnen auf diese wunderbare Frau zu missbrauchen, möchte ich zu dem Thema auch noch was sagen.


    Wie viele von uns Fans schon wissen, ist die Iris vor langer Zeit vom Imperium zur Life Gruppe übergelaufen und figurierte dort noch bis vor kurzem unter dem Namen Nadja.


    Mittlerweile ist sie scheinbar ganz verschwunden und gemäss einer ihrer Freundinnen von der BA für immer. :traurig: Da können wir wohl nur hoffen, dass sie sich da eines besseren besinnt...


    Auf alle Fälle habe ich noch selten eine dermassen wunderbare Frau kennengelernt: Wunderschön, sanft, einfühlsam, in sich ruhend, klug und gesprächig. Und dann dieser Service! Meine Herren! Ich konnte es kaum fassen, als ich sie antraf...Eine der besten WGs aller Zeiten, wenn ihr mich fragt, bis jetzt die ausgewogenste meiner Erfahrung und Meinung nach.:verliebt::happy::lachen:


    Also: Wollen wir alle miteinander ganz fest beten, dass sie zurückkommt, ob nun ins Globe, Swiss, Bumsalp oder Aphrodisia, scheissegal! :super:


    :schweiz: