Ich erlebe derzeit immer das Gleiche am Eingang in allen Klubs:
1) Scannen des EU Zertifikats
2) Hinweise auf die jeweiligen Corona Regeln (sind meist moderat)
3) Statement, dass Kontaktdaten nicht erfasst werden
Ich erlebe derzeit immer das Gleiche am Eingang in allen Klubs:
1) Scannen des EU Zertifikats
2) Hinweise auf die jeweiligen Corona Regeln (sind meist moderat)
3) Statement, dass Kontaktdaten nicht erfasst werden
Mir gefällt der Klub gut und darum bin ich derzeit auch relativ oft dort. Habe ja berichtet hier über Mona, Raissa und Rebeka, die alle extrem gut waren.
Der Klub ist geeignet für längere Aufenthalte, ich fühle mich einfach sehr wohl dort. Auch das Personal ist sehr freundlich und das Lineup der Damen eben wirklich gut.
Kritik habe ich auch:
1) Im Eintritt sollten die einfachen Softdrinks und Kaffee enthalten sein, Alkohol natürlich extra. Dafür könnte man ruhig einige Preisaktionen sein lassen, wie letztens mit 38 oder 44 Franken Eintritt und 50 Franken nehmen. Wasser, O-Saft und Kaffee sind im Einkauf nicht teuer.
2) Der Preis ist mit 110 Franken/30 Minuten höher als in den anderen Klubs der Ostschweiz, die meist 90 Franken aufrufen (LaVie, Elegant, El Harem) oder 100 (Westside). Es wäre schön wenn man zumindest Rabatte hätte für 45 Minuten oder 60 Minuten (zB 60 MInuten für 200).
3) Mehr Aktionen wie Partys, Preisnachlässe, Buffets etc. auch mal unter der Woche würden mehr Männer anziehen, Nachmittags ist der Klub oft recht verschlafen und es ist zu wenig los.
Ansonsten bin ich zufrieden wenn es so bleibt wie es ist.
Ich bestelle mir meist Etwas von auswärts. Ist meist so eine Verlegenheitslösung wie Pizza. Oft auch einen Salat mit Fleisch und Brot.
Finde das schade, dass Buffets unüblich sind in der Schweiz. Das tut gut, wenn man gemeinsam im Klub essen kann. Ich finde immer nett zusammen mit nackten Schönen an einem Tisch zu speisen und oft ergeben sich darauf die nächsten Buchungen.
Das Palladium bietet an mehreren
Tagen FKK an, heißt alle Frauen sind nackt. Ich war an einem solchen Tag dort
und das bereits mittags. Das Lineup konnte sich sehen lassen, 16 Frauen am Start,
3-4 richtig Hübsche dabei, also war klar, dass ich fündig werden würde.
Nach einem Saunagang lag ich
gemütlich auf meiner Liege, als ich eine junge Dame sah, die einfach so für
sich im Rhythmus der Musik tanzte. Sie machte das gut und es ist einfach schön
eine nackte junge Frau tanzen zu sehen. Optisch war sie perfekt, der Frauenversteher99
würde das Gesamtbild wohl als „Das ist eine 10!“ skizzieren. 170 cm, ca. 50 kg,
bis auf ein Bauchpiercing alles Natur, dazu hübsches Gesicht und schöne braune
Haare.
Ich habe sie angesprochen und
sie willigte ein sich mit mir in eine Ecke zurückzuziehen. Das Gespräch war
sehr angenehm, sie ist glaubhafte 19 Jahre alt, junge Studentin in Rumänien und
ihr gutes Englisch hat sie in London beim Escort gelernt. Kommunikation kann sie,
optisch perfekt, was fehlt noch? Ach ja der Zimmergang.
Sie ist mit mir auf die
Galerie gegangen, das sind schöne große Bereiche, die aber nur mit Vorhängen abgeteilt
sind. Ich hatte erst eine halbe Stunde angepeilt, aber Knutscherei, langes
Vorspiel und weitere nette Zärtlichkeiten ließen die Zeit wie im Flug vergehen,
so dass ich gleich verlängert habe.
Egal was wir gemacht haben,
es war immer mit Einsatz und Leidenschaft. Sie bietet eher GFS an, ist aber
recht aktiv, so dass es durchaus sportlich wird mit ihr.
Später wollte ich nach einer
mehrstündigen Pause nochmal aufs Zimmer und wie gesagt gab es eine gute Auswahl
an Frauen und recht wenige Männer. Aber Rebeka war wieder frei und irgendwie
hat sie mich magnetisch angezogen. Die zweite Nummer war wieder hervorragend,
ich reihe mich damit in die sicher wachsende Schar ihrer Verehrer ein.
Piba
: Ich mag deine
Berichte, weil du wohl eine ähnliche Ausrichtung hast wie ich und immer wieder
mit den gleichen Frauen gehst, zu denen ich auch gehe. Deine Schilderungen zu
Rebeka kann ich nur unterstreichen, passt.
In Deutschland hat man grade den Genesenen Status auf 3 Monate verkürzt. Impfpflicht wird diskutiert und kommt wohl im Herbst.
Derweil meldet das RKI in seinem Wochenbericht lakonisch auf Seite 27, dass an und mit Omikron ganze 25 Personen auf Intensiv liegen in Deutschland. Omikron hat sich durchgesetzt, macht etwa 85% der Infektionen aus mit stark steigender Tendenz.
Zuerst möchte ich sagen dass ich die Hintergründe der Story nicht kenne und keine Partei ergreifen will.
Muss ja nicht unbedingt ein Fremder sein und dass Frau einem Stammgast den sie jahrelang kennt ev. mehr vertraut als einem Geschäftsführer, geschweige denn einer "Arbeitskollegin" kann ja durchaus sein. Wen sie beauftragt ist ihre freie Entscheidung. Eventuell hat Sie was wichtiges vergessen und will es nicht bis zum nächsten Besuch dort lassen, ev. will sie nicht mehr dort hin zurück? Wer weiss das schon.
Merkwürdig finde ich das Verhalten von Andy aber schon.
Wir Gäste haben schlicht keinen Zutritt zu den Räumlichkeiten der Frauen. Sie muss nicht eine Kollegin fragen, kann auch jeder andere Angestellte des Klubs sein von Chef bis zur Bardame.
Warum schickt die WG einen Gast zum Klub wegen vergessener Sachen? Normal wäre, dass sie sich beim Klub selber meldet, kann ja mal vorkommen, dass man was vergisst. Aber einen Fremden zu schicken ist mehr als seltsam.
Hier wurde schon mehrfach behauptet, dass die duchschnittliche Intelligenz und Bildung der WGs deutlich höher wäre als die von uns Freiern.
So manche behauptet studiert zu haben, und hat in der Regel keinen blassen Schimmer von ihrem Fach.
Der glaubt sogar, dass eine Kellnerin Touristik und eine Verkäuferin Management " studiert " hat. Die kann ihm auch einreden, dass 2 und 2 fünf sind
Es ist so, dass man die Frauen überhöht, wenn sie einem nur zuhören, lächeln und dann auf dem Zimmer ein Verwöhnprogramm abspulen. Geht mir auch so, dass ich dann die Frauen für eine Kombination von Mutter Theresa und Einstein halte. Zuletzt im Globe mit Cleo, die einfach zum Niederknien großartig war.
Nur weiss ich, dass ich ein sentimentaler Depp bin und dass das nicht stimmt was ich zu sehen glaube.
Mir musst das nicht sagen, aber manche sind von Arsch und Titten ihrer Fav im Puff so fasziniert, dass sie eine Kellnerin für eine hochintelligente Managerin und eine Verkäuferin, die mal ein Buch von Precht in der Hand gehalten hat, für eine hochgebildete und nobelpreisverdächtige Intellektuelle.
Ich nenne keine Namen, aber letztes Jahr geisterte der Name einer Frau durch die Foren, die unglaublich klug sein sollte. Ich habe sie kennen gelernt und ja, dumm war sie nicht. Sie ist Deutsche und hat hervorragende kommunikative Fähigkeiten und ist schlagfertig. Ansonsten keine Ansätze höherer Bildung, was sie selber auch in keiner Weise behauptet. Sie kann einfach nur gut mit Menschen umgehen, was ihr einen legendären Status einbrachte.
Bei den Rumäninnen bedeutet "Studieren" offenbar jede Art von Ausbildung. Eine Verkäuferin hat dann halt "Mangement" studiert und da den Männern das Blut in die Lenden rutscht wird das abgekauft.
Raissa
Club Palladium / AU
https://palladium-au.ch/
Raissa war die erste Frau, die mich an der Bar ansprach. Sie ist Rumänin und lebt in Deutschland und spricht wirklich sehr gut Deutsch. Ich sagte ihr, dass ich erstmal keinen Zimmergang wollte, aber sie blieb bei mir, weil sowieso wenig los war um die Mittagszeit. Unterhaltung war sehr lustig mit ihr, sie ist ziemlich kommunikativ. Wegen des Service habe ich zaghaft nachgefragt, sie meinte dann nur lachend, dass ich voll auf meine Kosten kommen würde, das wäre gar kein Problem.
Später war sie dann doch gebucht, aber irgendwann wieder frei und sofort habe ich sie mir geschnappt. Vorher haben wir noch etwas geredet und dann ab aufs Zimmer. Raissa ist etwa 167 cm groß, schlank, etwas über 30 Jahre alt und hat getunte Brüste. Sie wirkt eher etwas pornomäßig und das ist dann auch so auf dem Zimmer. Sie hat lange braune Haare und ihr Körper ist sportlich trainiert. Auf der Homepage des Palladiums hat sie leider keine Bilder hinterlegt.
Service heißt bei Raissa „voller Körpereinsatz“. Sie geht einfach mit Spaß und Leidenschaft an die Sache heran, küsst und bläst wie der Teufel und will auch verwöhnt werden. Ich bin eher etwas inaktiv, mag es aber, wenn die Frau ordentlich Betrieb macht und Raissa hatte nicht zu viel versprochen. Sie brannte ein ziemliches Feuerwerk ab und es war eine richtig gute, sportliche Klubnummer.
Lese auch meinen Bericht vom Erstbesuch im Palladium >>
Ich denke Raissa wird eine Pflichtbuchung für mich in Zukunft, wenn ich wieder ins Palladium komme.
Danke an Administrator für die Ergänzung von Link und Bildern. Die Bilder treffen Mona perfekt, sie sieht genau so aus wie dort. Sehr schlank mit tollen Brüsten.
Sie ist übrigens Bulgarin. Ist glaube ich nicht sooooo wichtig, aber eben mal keine Rumänin.
die Preise für diese Dienstleistungen sind in den letzten 15 Jahren deutlich gesunken - darum ist es für Einheimische, aber auch Deutsche, Polinnen, Ungarinnen, Tschechinnen etc. heute weniger attraktiv in diesem Business zu arbeiten!
Als Endkunde zahle ich kaum weniger als 200 Euro die Stunde. Das bekommen die Huren und Betreiber. Wo kann man als Ungelernter noch so viel verdienen?
Ich war in der Weihnachtszeit erst in einer Arbeitswohnung.
Anwesende Damen waren zwei Deutsche, eine Schweizerin, eine Schweiz-Thai, zwei Französinnen, eine Ukrainerin, eine Slowakin und eine Spanierin.
Wie ich bereits sagte: es gibt durchaus noch andere Nationalitäten, aber eben nicht in den Clubs.
Die Französinnen und die Spanierin wären auch sehr nach deinem Geschmack, Heinrich Faust .
Darf man fragen wo das war und wie teuer das war?
Deine Frage ist sehr einfach zu beantworten...
Als Nicht EU Mitglied ist die Hürde für eine Arbeitsbewilligung in der Schweiz sehr hoch... Daher kaum Russinnen.... Und Rumänien ist das ärmste Land der EU..
Daher viele Rumäninnen...
Okay so weit ist mir das durchaus bewusst, dass es für Rumäninnen einfacher ist. Aber Polen ist auch in der EU und hat viel mehr Einwohner als Rumänien. Nur kommen die Polinnen nicht mehr.
Ich war früher nur in Deutschland aktiv. Russinnen gab es damals genug, etliche waren allerdings hier eingebürgert.
Warum gibt es immer weniger einheimische Frauen in den Klubs und Wohnungen? Die Frage bleibt.
Mona
Club Palladium / AU
Mona arbeitet seit mehreren
Jahren im Palladium und war vorher nach eigenen Angaben im Globe. Sie ist ca.
Anfang 30 und entspricht meinem Beuteschema, also knapp unter 170 cm bei gut 50
kg, wobei sie sogar noch einen nicht zu kleinen Naturbusen hat. Sie hat schöne
lange blond gefärbte Haare und ein interessantes, hübsches Gesicht.
Mona spricht fließend Deutsch,
so dass wir uns gut unterhalten konnten. Sie macht auch keinen Druck aufs Zimmer
zu gehen.
Auf dem Zimmer stellte sie
sich perfekt auf mich ein. Ich mag GFS und den habe ich auch bekommen. Sie tauschte
liebevolle ZK mit mir aus und alles lief ruhig und harmonisch.
Es war eine ganz runde Sache
und wenn ich wieder den Klub besuche, werde ich bestimmt Mona gern buchen, wenn
sie verfügbar ist.
Lese auch meinen Bericht vom Erstbesuch im Palladium >>
Prostitution ist vielfältig und geht von Escort bis hin zum Drogenstrich am Bahnhofsklo. Ich bin seit 20 Jahren in der gehobenen Mittelklasse unterwegs, heisst FKK Klubs und gut geführte Terminwohnungen.
Vor 20 Jahren gab es Frauen dort aus vielen Ländern und deutlich mehr Frauen als derzeit. In FKK Klubs traten auch immer Amateurhuren auf, meist Studentinnen oder kleine Angestellte, die sich privaten Luxus "ervögelten".
In dem von mir frequentierten Bereich ist eine Monokultur eingekehrt. Fast nur Rumäninnen, dann natürlich ein paar Ungarinnen im LaVie und ja ich war im Palladium und mit einer Bulgarin auf dem Zimmer. Aber trotzdem ist es so, dass einheimische Frauen selten geworden sind, Westeuropäerinnen allgemein kaum dort auftauchen und auch aus Russland oder Polen kaum noch Damen kommen. Warum ist das so? Geht es Russland so gut?
Ich kehre die Frage mal um. Wenn die Schweiz für WGs nicht mehr attraktiv sein sollte, welches Land wäre denn besser?
Meist kommen die Huren ja aus Rumänien, was ein recht kleines Land ist. Mir fällt auf, dass aus Russland, Polen etc. kaum noch Huren Richtung goldener Westen aufbrechen. Woran liegt das? Geht es denen dort inzwischen so gut?
Auch aus dem ehemaligen Jugoslawien oder Albanien kommt nichts mehr, das war vor 20 Jahren noch anders.
Einheimische Huren sind last but not least fast ausgestorben, Ausnahmen bestätigen die Regel. Früher hat sich so manche Friseurin oder Kosmetikerin in jungen Jahren ein schönes Zubrot verdient, auch das ist vorbei.
Mir kommt es nicht so vor, dass die Länder unattraktiv werden, sondern dass weniger Frauen Huren werden.
Ich schreibe mal meine Eindrücke auf ausschließlich auf das Lineup bezogen, also lasse die Ausstattung der Klubs außen vor:
LaVie: recht große Auswahl an Mädels, meist 15 vorhanden, Tagesplan stimmt. Photos passen zwar, sind aber manchmal recht alt. Da die Chefin Ungarin ist, sind viele Ungarinnen da, die meist wenig oder kein Deutsch sprechen. Optik der Frauen ist nicht besonders, also sogenannte Optik-Kracher sind selten (Dorina fällt mir da als Einzige ein). Service sehr leidenschaftlich und herzlich, es fühlt sich an wie Privat!
Westside: Tochterklub des Globe, Mädels dort optisch im Schnitt recht ansprechend. Lineup meist 10-12 Frauen. Service ist gut, aber meist sehr professionell. Topfrau für mich dort Bella.
Ich schreibe einmal meine persönlichen Eindrücke auf, ausschliesslich bezogen auf das Lineup der Frauen. Die Ausstattung der Clubs lasse ich bewusst aussen vor.
Im Club LaVie gibt es meist eine recht grosse Auswahl an Frauen, häufig sind etwa 15 Damen anwesend. Der Tagesplan stimmt in der Regel.Die Fotos passen grundsätzlich, wirken aber teilweise etwas älter. Da die Chefin Ungarin ist, arbeiten dort viele Ungarinnen, die teilweise wenig oder gar kein Deutsch sprechen.Optisch sind klassische Topmodels eher selten vertreten. Mir fällt da vor allem Dorina als Ausnahme ein. Der Service ist dafür sehr leidenschaftlich und herzlich, es fühlt sich teilweise fast wie eine private Atmosphäre an.
Das Westside gilt als Tochterclub des Globe. Die Frauen wirken optisch im Durchschnitt recht ansprechend.Das Lineup liegt meist bei etwa 10 bis 12 Damen. Der Service ist gut, wirkt jedoch oft sehr professionell und routiniert. Meine persönliche Favoritin dort ist Bella.
Den Club El Harem habe ich bisher noch nicht besucht, daher kann ich dazu keine eigene Einschätzung abgeben.
Im Club Elegant ist die Auswahl meist etwas kleiner als in anderen Clubs der Region. Häufig sind dort weniger als 10 Frauen anwesend.Die Qualität ist allerdings oft sehr hoch. Im letzten Jahr hatte ich dort einige wirklich herausragende Erlebnisse. Leider sind einige der früheren Topfrauen inzwischen nicht mehr dort oder in andere Clubs gewechselt, zum Beispiel Sophia oder Ella.
Meine persönliche Favoritin im Elegant ist Cleo, die dort auch recht regelmässig anwesend ist.
Im Club Palladium in Au war ich letzte Woche zum ersten Mal. Am Wochenende war das Lineup sehr gross, mit fast 20 Frauen.Optisch war der Durchschnitt gut, allerdings waren auch einige ältere Damen dabei. Ich hatte zwei Zimmergänge, die beide auf einem guten Clubniveau lagen.
Wenn ich nur das Lineup betrachte, fällt es mir schwer, eine klare Rangfolge zu erstellen. Das Niveau ist insgesamt recht ähnlich.Auch die Preise bewegen sich in einem vergleichbaren Rahmen von etwa 90 bis 110 Franken für 30 Minuten. Ich werde daher weiterhin alle diese Clubs besuchen und je nach Lust und Angebot wechseln.
Wichtiger Hinweis zur Reihenfolge
Die Reihenfolge der genannten Clubs stellt keine Rangliste dar. Sie ergibt sich lediglich aus einer gedanklichen Autofahrt vom Rheintal in Richtung Frauenfeld. Es handelt sich ausschliesslich um meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen. Das ist weder die einzige Wahrheit noch ein vollständiges Bild.Findet selbst heraus, welcher Club am besten zu euch passt – und respektiert, dass andere Gäste andere Vorlieben haben. In diesem Sinne: ein schönes und erfolgreiches Wochenende – in welchem Club auch immer.
Schöne Zusammenfassung der Saunaclubs in der Ostschweiz, vielen Dank dafür. Nachdem ich gestern noch im Club Palladium in Au (Rheintal) war, fehlt mir in meiner persönlichen Saunaclub-Sammlung eigentlich nur noch das El Harem in Kirchberg.
Deine Erfahrungen und Einschätzungen kann ich gut nachvollziehen. Insgesamt sehe ich die Situation sehr ähnlich. Im Grunde bewegen sich diese Ostschweizer Saunaclubs alle auf einem vergleichbaren Niveau. Keiner sticht für mich deutlich nach oben oder nach unten heraus.
Ich habe den Eindruck, dass derzeit so gut wie alle Klubs knapp mit WGs sind. Eine gute WG kann sich einfach ihren Klub wählen und tut das auch. Die Betreiber müssen aber sehen, dass sie wenigstens zweistellige Zahlen von Frauen aufbieten in den Tageslisten, ansonsten kommen die Männer auch nicht mehr. Ich denke viel Auswahlkriterien haben die Betreiber nicht, außer dass die Frauen ehrlich arbeiten müssen.
Sakura hat sich in den letzten Monaten zu einem Sammelbecken für Servicenieten entwickelt. Und die haben Gäste, die mit derlei Service zufrieden sind, einschließlich dem ordinären Ton, der da so angeschlagen wird. Wenn das ein WG im Globe machen würde, dann würde sie innert 30 min in einem so hohen Bogen rausfliegen, dass sie im Greifensee einschlagen würde!
Das anspruchsvollere Klientel ist längst weg. Deren Geld auch!
Und deren frühere WGs auch.
Aber Sakura ist nicht gleich Deutschland. Vom Sharks liest man andere Sachen. Aber da komme ich nicht hin, Fahrzeit mindestens drei mal Globe.
Kann ich alles nachvollziehen und gut, dass es bekannt ist. Sharks ist vom Bodensee mir einfach zu weit, Sakura ist so grade noch zu machen an einem Tag.
Dass mit dem Niveau ist ein Problem für mich, da ich immer höflich bin und keine Ansprüche durchsetze. Ich tue mich durchaus schwer mit Menschen, die mich betrügen wollen. In der Schweiz ist es eben wirklich so, dass den Frauen klar ist, dass sie eine Verpflichtung gegenüber ihren Gästen haben, wenn sie mit diesen aufs Zimmer gehen. Die Diskussion hatte ich erst gestern, weil ich einen neuen Klub besucht hatte. Habe den Frauen gesagt was ich erwarte und bei beiden Zimmergängen wurde mir das zugesagt und auch eingehalten (einmal sogar übererfüllt). Das ist fair, aber in Deutschland derzeit schwer zu kriegen.
Bei den Abzockerinnen in D ist das so, dass ZK auf der Sedcard beworben werden, vom Haus im Rahmen eines Pauschalpreises - also z.B. eine Stunde mit GV, Fr., ZK angeboten wird und dann erfährt der Gast nach geleisteter Vorkasse auf dem Zimmer, dass das WG grundsätzlich nicht küsst. Das ist Betrug, denn beide haben auf Grund des Angebots einen Vertrag abgeschlossen, wobei dem WG wie auch dem Betreiber vorher klar war, dass dieser nicht vollständig erfüllt werden wird.
Genau das ist der Grund, dass ich vorher über den Service spreche mit den Frauen. In Deutschland im Sakura letztens kam richtig patzig von mehreren WGs, dass ZK nun ganz und gar nicht "normal" seien beim Paysex sogar noch flankiert von der Behauptung, dass das keine Frau machen würde.
Das ist eben der Knackpunkt in Deutschland. In der Schweiz ist es beim Pauschalpreis eben inklusive und die Frau kann noch beim Gespräch überlegen, ob sie mich akzeptiert oder nicht, aber sie bietet dann auf dem Zimmer eben ZK an, weil sie weiss, dass das mit drin ist.
Ich gehe in Konstanz regelmäßig in eine Terminwohnung. ZK kosten da 30 Euro extra und im Vorgespräch weiss ich dann, ob die Frau mir das anbietet. Wenn nicht buche ich eben nicht. Dort hatte ich übrigens noch nie einen Flopp, weil dort auch der Service klar ist (Agentur May, Konstanz). Preise sind dann aber dort auch auf Schweizer Niveau, aber immerhin habe ich Sicherheit über den zu erwartenden Service.
Alles anzeigenSchwarze Schafe (AZF) gibt es überall.
Da hilft nur vorheriges informieren in einschlägigen Foren.
Den Berichteschreibern verdanken wir, dass vor vor solchen AZF gewarnt werden und nicht Geld verbrennen.
Leider gibt es immer noch genug Deppen, welche darauf reinfallen - Vordenken ist besser als Nachdenken.
Es gibt auch positive Beispiel, wo Geld erstattet wird, wenn eine vereinbarte Leistung gar nicht oder nur unvollständig erbracht werden konnte.
Diese sind leider in der Minderheit !!!!!!
Das waren keine schwarzen Schafe! Eine davon war mit die Beste, die ich in der Schweiz hatte. Bei anderen Frauen ähnlich, in Deutschland müssen sie einfach nicht viel tun. Es liegt auch daran, dass ich immer mit den Hübschen gehe, die sind in Deutschland Selbstläufer.
Zitat von Joseffson aus einem anderen Thread:
"Aber Mal ganz ehrlich: ist es nicht völlig strange, daß man als Gast eine Tagesplanstatistik betreiben muss und quasi nach Wahrscheinlichkeitsberechnung seinen Besuch plant???
Ein Kumpel von mir fuhr von Landau (Pfalz) in die Ostschweiz, hat seine Favoritin telefonisch vorreserviert und noch gesagt, daß er aus Landau anreist!
Und joa, die Dame hat plötzlich Escort.
Der hat im Strahl gekotzt!
Lerne: die Nummern deiner Top 3 im Handy zu haben kann äußerst hilfreich sein."
Das ist strange und derzeit plane ich gerade wieder so. Diese Strategie ist aus der Not geboren.
Zum Reservieren: wenn ich anrufe ob frage ob eine Frau da ist, die gerade an dem Tag anreist, dann sagt die Dame am Telefon immer, dass die ganz sicher kommt und ich ruhig kommen sollte. Komme ich dann und sie ist nicht da, dann lächelt sie und meint es gäbe genug andere Frauen. Also wenn man anruft ist die Empfehlung IMMER, dass man kommen soll.
Es ist leider wirklich so, dass in vielen Clubs der Tagesplan leider geschönt wird.
Ich kenne das Westside in Frauenfeld relativ gut. Die Qualität des Clubs ist wirklich hochstehend
und vor allem arbeitet man beim Tagesplan professionell. Er stimmt immer zu 99 %.
Ich fahre ebenfalls einen weiten Weg und ich will dann gerne das antreffen was angekündigt wird.
Westside verwendet Photos und Zahlenangaben die wenig bis nichts mit der Realität zu tun haben. Trotzdem ist der Klub gut und wie du sagst stimmt dort die Anwesenheitsliste zumindest von den Namen her.
Man muss unterscheiden zwischen Wohnungen und FKK Klubs. In Wohnungen wurden die Preise massiv angepasst und die Leistungen sind klar und werden auch gebucht und normalerweise dann erbracht.
In den FKK Klubs hat man lange an den offiziellen 50 Euro festgehalten und nun gibt es keine neue Regelung und die Frauen arbeiten vogelwild.
Die Frauen die ich in Wohnungen besuche arbeiten derzeit in der Schweiz und in D. Sie reisen einfach herum.
An den beiden von mir nachträglich fett gedruckten Wörtern sieht man, wie du von den Häusern in D, den dortigen WGs und - Monsieur Kant - dem dortigen Forum bereits indoktriniert bist!
Kein WG - ob im Globe oder anderswo - wird gezwungen, einen Gast zu küssen. Sie kann ihn ablehnen. Nimmt sie ihn an, dann muss sie allerdings den geschlossenen Vertrag einhalten, vollständig. Das ist banalstes Zivilrecht, wir müssen das tagtäglich zig mal so halten. Und jedes mal vorher entscheiden, wollen wir das oder nicht?
Dagegen hat es sich in D eingebürgert, den Eisbären viel zu versprechen, aber wenig einzuhalten, betrifft natürlich v.a. das Thema ZK. Das WG schließt einen Vertrag und kassiert ggf. schon vorab, weiß aber bereits vorher, dass sie ihn nicht einhalten wird. Juristen nennen das Betrug!
Lieber Attempto!
ich gebe dir vollumfänglich recht! Ich bin durch meine Erfahrungen in deutschen Klubs übermäßig misstrauisch und immer wieder überrascht, wenn die Dame in der Schweiz Service und Zeit einhält, also nichts weiter tut als ihren Vertrag zu erfüllen!
In Deutschland habe ich mich damit gerettet, dass ich immer wieder in den gleichen Klubs war und dort mit den gleichen Frauen. Das lief gut, aber Versuchen mit neuen Frauen hatte ich krasse Misserfolge, die dann mit 50 Euro jeweils zu Buche schlagen.
Ja es ist Betrug und wir Deutschen erwarten diesen Betrug schon. Wie du schreibst wird das von eifrigen Forumsschreibern in Deutschland sogar noch verteidigt.
Über die Gründe ist viel diskutiert worden, aber mir haben WGs schon erzählt, dass sie in D auch abgezockt haben, das aber nicht mehr in der Schweiz machen können. Das schafft zwar kein Vertrauen, aber sie leisten halt mehr, weil es sich lohnt.
Alles anzeigenHinweis zur Themenstruktur: Ostschweizer Saunaclubs im Vergleich
@all
Bitte achtet darauf, beim eigentlichen Thema dieses Threads zu bleiben: Ostschweizer Saunaclubs im Vergleich.Diskussionen zu Tagesplänen
Für ausführliche Diskussionen rund um Tagespläne, deren Verlässlichkeit oder mögliche Abweichungen gibt es bereits ein eigenes Thema:
Tagesplan Kontrollsucht & Beschiss
Bitte nutzt dafür künftig den entsprechenden Thread.Warum die Trennung der Themen wichtig ist
Das Gleiche gilt auch für andere Nebenthemen. Wenn Diskussionen zu stark vom eigentlichen Thema abweichen, wird der Thread schnell unübersichtlich.
Die klare Trennung der Themen hilft allen Lesern, die Informationen zu den Saunaclubs in der Ostschweiz schneller zu finden und verhindert, dass Diskussionen verwässern.
Danke euch fürs Mithelfen.
Als regelmässiger Gast in den Saunaclubs der Ostschweiz möchte ich meine persönliche Empfehlung noch einmal zusammenfassen.
Der Club LaVie in Herdern überzeugt für mich vor allem durch die Anzahl der anwesenden Damen. Die Auswahl ist häufig grösser als in anderen Clubs der Region.
Preislich bewegt sich der Club bei etwa 90 Franken für die halbe Stunde, was im Vergleich zu anderen Häusern durchaus attraktiv ist.
Der Club Elegant in Oberbüren bietet aus meiner Sicht eine etwas höhere Qualität bei den Girls. Auch hier liegt der Preis ungefähr bei 90 Franken pro halbe Stunde.
Die Anzahl der Damen ist teilweise etwas kleiner als im LaVie, dafür sind oft sehr interessante Frauen vor Ort.
Wenn man es vereinfacht ausdrücken möchte:
Elegant steht eher für Qualität, während LaVie häufig mehr Auswahl bietet.
Aus meiner persönlichen Sicht sind Club LaVie Herdern und Club Elegant Oberbüren aktuell die beiden interessantesten Optionen unter den Saunaclubs der Ostschweiz.
Andere Clubs fallen für mich im direkten Vergleich etwas ab.
Dass Tagespläne nicht immer exakt der Realität entsprechen, gehört für viele Gäste inzwischen zum Alltag. Da ich jedoch nicht jedes Mal bis zum Club Globe fahren möchte, versuche ich das Ganze mit etwas gesundem Menschenverstand zu lösen.
Angenommen, ich plane am Freitag einen Besuch in einem Club und der Tagesplan listet beispielsweise zwölf Frauen. Dann schaue ich mir zuerst an, wie die Situation an den Tagen zuvor war.
Wenn am Donnerstag nur acht Frauen aufgeführt waren und am Mittwoch sogar nur sechs, relativiert sich der Eindruck schnell. Anschliessend prüfe ich, welche Damen die ganze Woche über im Plan auftauchen und ob meine Favoritinnen dabei sind. Fehlen sie, schaue ich zumindest nach, ob sie am Vortag gelistet waren.
Diese kleine Heuristik hilft zwar, reicht aber nicht immer aus. Meine Erfahrung ist: Wenn ein Saunaclub-Tagesplan weniger als zehn Frauen ausweist, kann es für Gäste schnell recht mager werden.
Darum betrachte ich bei meinen Lieblingsclubs, dem Club LaVie in Herdern und dem Club Elegant in Oberbüren, immer mehrere Faktoren gleichzeitig.
Ich schaue mir an, wie viele Frauen am geplanten Besuchstag gelistet sind, welche davon für mich persönlich interessant sind und welche zumindest schon am Vortag im Club waren.
Wenn am Ende weniger als vier oder fünf interessante Damen übrig bleiben, spare ich mir den Besuch meistens und fahre gar nicht erst los.
Als deutscher Stammgast in der Region habe ich im Laufe der Zeit verschiedene Saunaclubs in der Ostschweiz besucht. Aus meiner persönlichen Sicht schneiden derzeit vor allem zwei Clubs besonders gut ab: der Club LaVie in Herdern sowie der Club Elegant in Oberbüren.
Beide Clubs bewegen sich preislich etwa im Bereich von 90 Franken pro halbe Stunde.
Der Club LaVie in Herdern (Thurgau) befindet sich in einem älteren Gebäude, das eher an ein Bauernhaus erinnert und insgesamt schon etwas in die Jahre gekommen ist. Trotzdem hat der Club häufig eine grössere Auswahl an Frauen vor Ort, was für Gäste natürlich interessant sein kann.
Der Club Elegant in Oberbüren (Kanton St. Gallen) wirkt im Vergleich moderner und neuer. Die Anzahl der anwesenden Frauen ist dort meist etwas kleiner als im LaVie, dafür sind oft einige sehr attraktive Damen dabei.
Beim Club Westside in Frauenfeld habe ich persönlich den Eindruck, dass bei den Bildern teilweise etwas zu stark geschönt wird. Die Auswahl an Frauen hat mich bisher nicht vollständig überzeugt. Preislich liegt der Club derzeit etwa bei 100 Franken.
Im Club Palladium in Au (St. Gallen) war ich bisher noch nicht selbst. Der Preis liegt dort etwa bei 110 Franken. In verschiedenen Diskussionen habe ich jedoch auch einige kritische Stimmen gelesen, die insbesondere den Service bemängeln, was für die Schweiz eher ungewöhnlich wäre.
Im Club El Harem in Kirchberg (Kanton St. Gallen) war ich bisher ebenfalls noch nicht. Auch hier habe ich bisher eher gemischte Rückmeldungen gehört.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich aktuell vor allem den Club LaVie Herdern sowie den Club Elegant Oberbüren empfehlen. Der Service war bei meinen Besuchen dort immer gut bis sehr gut.
Ich schaue in der Regel vorher auf den jeweiligen Tagesplan und entscheide dann spontan, welcher Club an diesem Tag besser passt.
Ein generelles Problem vieler Clubs in der Region ist die Anzahl der anwesenden Damen. Häufig sind etwa 10 Working Girls vor Ort. Wenn jedoch zwei oder drei bereits im Zimmer sind oder für Escort gebucht wurden und vielleicht noch jemand kurzfristig abreist, kann die Auswahl für Gäste schnell deutlich kleiner wirken.
Dann kann es zeitweise recht ruhig im Club werden.
Aus meiner Sicht hat das PSG wenigsten etwas Gutes für die Betreiber. Die Damen müssen sich anmelden. Im Rahmen der Anmeldung muss die Behörde auch prüfen ob Anhaltspunkte für Zwangsprostituion, etc. gibt. Daher kann ein Betreiber m.E. davon ausgehen, das bei einer Dame mit Anmeldebestätigung alles OK ist, sie wurde ja schon vom Staat überprüft!
Wobei das ein eher formaler Punkt ist. Auch der Staat kann nicht wissen, ob es Hintermänner gibt. Aber Betreiber in Deutschland in offiziellen Klubs haben mit Zuhälterei nicht mehr viel zu tun. Die stellen Infrastruktur und kassieren den satten Eintritt. Das Paradise war ja eine Goldgrube mit Hunderten von Gästen am Tag, da hat der Betreiber ja gar nicht mehr viel tun müssen außer sein Geld zu zählen.
Ich hab den Fall damals verfolgt und auch das Urteil gelesen. 5 Jahre wegen Beihilfe zu Menschenhandel, Zuhälterei und Zwangsprostituion .
Genau das ist eigentlich in den Klubs ausgeschlossen, weil die Frauen dort Tageseintritt bezahlen und sonst keine Verpflichtungen eingehen. Ich erlebe es doch immer wieder, dass Frauen in einem Klub nicht mehr zufrieden sind und dann ab nächster Woche in einem anderen Klub auftauchen. Das zeigt doch, dass sie Auswahl haben.
Natürlich kann es sein, dass Frauen in die Klubs geschickt werden von Hintermännern. Aber wie soll der Klubbetreiber das feststellen? Er hat ja keinen Kontakt zu denen und die Frau bekommt Schutz von ihm innerhalb des Klubgeländes.
Ich habe nicht geschrieben, dass das sakura zu wäre, ich war ja sogar noch einmal dort, sondern Preise und Leistungen dort kritisch kommentiert. Früher war ich sogar Stammgast dort und bin derzeit in die Schweiz ausgewichen.
helloworld : Klingt ermutigend! Weisst du wieviel Frauen von der Stammbesetzung noch übrig sind? Also ich brauche keine genaue Zahl, aber sind es eher 5 Frauen, oder 20 bzw. 30+ ? Als ich da war waren es weniger als 5 der alten Garde.
Genau genommen ist die Masche „schöne halbe Stunde“ im Paradise losgegangen. Mit den Messegästen war das gut zu machen. Mädels die vom Para in die Sakura gewechselt sind haben die Masche dort eingebracht, erst mit wenig Erfolg weil die Stammmädels erst nicht mitgemacht haben, mit der Zeit aber immer mehr. Seit das Paradise zu ist sind halt sehr viele Paradise Girls in der Sakura im Exil und haben die Masche zum Standard dort gemacht. Bin gespannt was passiert wenn Paradise wieder öffnet und die Paradise Girls wieder abhauen. Habe gehört das die Sakura Stammbesatzung auf 70 Euro gehen will.
Dass mit den 70 Euro wäre fair. Es läge unter den Schweizer Preisen, die bei 90 Franken losgehen (LaVie, Elegant als Beispiel) und wenn sich das durchsetzt, dann probiere ich es wieder in Deutschland.
Leider ist die Auswahl der Frauen auch furchtbar geworden. Ich mag gern "nett aussehende Frauen", die nicht so diesen Huren-Stallgeruch haben, aber im Sakura kam ich mir wirklich vor als wäre ich am Straßenstrich irgendwo vom Aussehen und Verhalten der Frauen. Manche Frauen habe ich beim Reinkommen gesehen, die sahen in ziviler Kleidung schon klar wie Huren aus ...
Dass die Damen, trotz Ausbildung und rumänischen Zeugnissen oder, wie Du sagst "einer Art Studium" in der Schweiz wenig Chancen auf eine berufliche Karriere haben hat ja nichts damit zu tun, dass sie "eine bescheidene Ausbildung" haben.... Mal ganz abgesehen davon, dass sie das auch nicht anstreben...
Man muss nicht immer die gleiche Meinung haben, also alles gut. Mein Hauptpunkt ist, dass junge Osteuropäerinnen außerhalb der Prostitution kaum Berufschancen haben. Wenn man sie zum Ausstieg bringt dann sicher nicht mit lukrativen Jobs, aber genau das wird von deutschen Medien suggeriert.
Nach sehr vielen Gesprächen in und ausserhalb der Clubs und mit Männern in den Clubs erlaube ich mir Dir in diesem Punkt zu widersprechen.
Ich bin sehr überzeugt, dass die durchschnittliche Intelligenz und Bildung der wgs deutlich höher ist als die von uns Freiern .....
Hmmm, wie kommst du darauf? Wir müssen ja wenn wir nicht reicht geerbt haben so viel erwirtschaften, dass wir uns den Luxus leisten können. Die Frauen sind meist jung und haben entweder keine Ausbildung oder eine Art Studium in Rumänien hinter sich ohne Berufserfahrung. ich kenne eine die Pharmazie studiert hat und der ich zutraue dass sie sich selbständig macht mit einer Apotheke, aber ansonsten sehe ich keine Chance, dass junge Frauen mit rumänischen Zeugnissen oberhalb Kellnerin im Berufsleben eine Chance haben.
Ich habe mich mehrfach über die Tagespläne der Klubs geärgert. Da stehen bei Klubs der Ostschweiz meist 10-15 Namen drauf und wenn man hinfährt, sind nur 50-70% da. Dann heisst es:
1) die kommt später
2) wurde krank oder hat ein krankes Kind daheim
3) wurde grade als Escort gebucht
und vieles mehr.
Stammfrauen erzählen einem dann vertraulich, dass das nicht stimmt und die Anwesenheitsliste aufgehübscht wird. Namen nenne ich hier keine, aber das war in mehreren Klubs so.
Ach ja dann gibt es noch andere Tricks. Auf der Anwesenheitsliste stehen meinetwegen 12 Namen, aber bei 5 davon ein Datum, welches in der nahen Zukunft liegt. Was diese Frauen auf einem Tagesplan zu suchen haben ist mir nicht klar. Dann bieten Frauen auch Doppel an, da wird dann nochmal ein Bild spendiert mit beiden Frauen, die aber auch einzeln geführt werden. Dann werden noch neue Frauen ohne Bild gelistet, die dann leider noch nicht angereist sind, wenn man an der Rezeption fragt.
Nervig.
Ist denn Aurelia rausgeflogen oder pausiert sie nur?
Die Kunden sind ja auch wankelmütig und wenn man sieht, wie neue Frauen (als Beispiel Aura) kaum 5 Minuten an der Bar stehen können ohne Buchungsanfrage, dann ist so ein Königinnen Status kaum zu halten mit selbstgefälligem Verhalten.
Allerdings finde ich, dass Aurelia das so machen kann wenn sie will. Ich glaube auch nicht, dass sie rausfliegt wenn sie viele Gäste ablehnt, das ist einfach ihr Recht.
"Bestrafe einen, erziehe 100!", wusste schon der gute Mao. Wenn man sich anschaut wie hart gegen die Klubbetreiber vorgegangen wird, auch wenn sie die Frauen komplett selbständig arbeiten lassen und auch wenn es klar ist, dass die Frauen nach Gutdünken zwischen den Klubs wechseln wie sie wollen und nicht abhängig sind, dann ist klar, dass kaum einer noch einen Klub führen will.
Wenn es gut läuft, dann kommen die Politiker und Behörden und suchen ob sie etwas finden. Die Presse spielt meist mit und da ist man schnell der Bösewicht, selbst wenn man den Klub gut führt oder gerade deswegen.
... warum im grenznahen Baden-Württemberg seit Monaten nahezu alle Clubs zu sind, also lange vor der neuen Regelung. Warum sind FKK Palast, FKK 66, Paradise und zig Andere seit Monaten zu ?
Und neuerdings auch alle anderen Clubs...und die schweizer Clubs alle offen.
Warum zwingt das deutsche PSchG, besser Club-Knebelungsgesetzt, deutsche Clubs auf ihrer HP extra dick und fett darauf hinzuweisen , dass die Girls Gäste sind und der Club keinerlei Einfluss auf den Service zwischen den Girls und dem Club nehmen kann und darf ? Das muss kein schweizer Club.
Warum darf jeder schweizer Club auf seiner HP mit seinen tollen Mädels werben aber kein deutscher Club ? Weil die dem strengen deutschen Gesetz nicht unterliegen, sprich eindeutig im Vorteil sind ? Das ist doch dreifacher Wettbewerbs-nachteil und grobe Werrbewerbsvwerzerrung.
Wie mehrfach von mir geschrieben wird die Politik immer übergriffiger in Deutschland. Man drückt seine Ideologien einfach durch und es klappt, weil die linken Medien begeistert mitspielen. Ich denke in anderen Ländern hätte man nicht einfach drei Kraftwerke abschalten können und eine Energiepolitik betreiben können, welche die Verbraucherpreise in kurzer Zeit verdoppelt.
So ist es auch mit Bordellen. Besonders luxuriöse Einrichtungen die Profit machen, sind den Linken ein Dorn im Auge. Als Betreiber steht man permanent unter Druck und viele werden dann einfach aufgeben.
Fakt ist doch, dass Corona seitens der langsam immer linksradikal werdenden deutschen Politik und der Gesellschaft in den grossen Städten gerne benutzt wird, um unbeliebte Branchen in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben. Seien es Bordelle, Spielhallen oder andere sogenannte Vergnügungsstätten. Dies wird ja sogar offen zugegeben und als angenehmer Nebeneffekt bezeichnet. Gepaart mit Klimaparanoia kann man so gut und gerne alles abschaffen, pardon, so reglementieren dass es unwirtschaftlich wird, was spass macht.
Ich finde diese Entwicklung sehr bedenklich.
Die linke Politik greift in alle Lebensbereiche ein. Man sieht es ja beim Verbrennungsmotor, der bekämpft wird ohne dass die EAutos schon voll überzeugen und an den Kraftwerken die abgeschaltet werden, ohne dass Wind und Sonne genug liefern.
Medien spielen auch mit und berichten nur negativ über Prostitution. Man duldet das hässliche Rotlichtgeschäft wie Straßenstrich und bekämpft gut ausgestattete Klubs. Bei den Frauen redet man nur von Ausstiegsszenarien, wobei unklar ist, was die denn sonst tun sollen als junge Menschen mit meist bescheidener Bildung.
Ich bin seit 2001 Klubgänger in Deutschland und damals war der Preis 100 DM die halbe Stunde mit ZK und FO im Atlantis. Das ist Standard geblieben und sicher hätte eine Preiserhöhung gut getan. Bis 2015 ist da gar nichts passiert, außer dass die Girls lieber Stundenservice gemacht haben und wenigstens ein Extra verkaufen wollten. Man bekam also weiterhin FO und ZK für 50 Euro in deutschen Klubs.
Etwa ab 2016/17 ging es los im Sakura, dass hübsche WG lächelnd sagten, man könne die "schöne halbe Stunde" bekommen für 100 und die "normale" für 50. "Schöne halbe Stunde" war dann der Service mit ZK und FO, Standard "suck and fuck" ohne Anfassen etc. Ich habe mich damals einfach an die Frauen gehalten, die noch gearbeitet hatten wie früher.
Diese Entwicklung hat sich jetzt massiv beschleunigt. Offiziell gibt es keine Preiserhöhungen, aber die 50 mit ZK und FO sind nicht mehr durchzusetzen. Hier wäre geboten zB auf 70 oder 80 zu gehen, die Stunde dann für 130-150 zu bepreisen. Aber das passiert nicht und so verhandelt man mit jedem Girl.
Gäste werden vergrault und die guten Mädels wandern ab, hören auf, schlagen in der Schweiz auf etc.
Die Hintergründe sind mir nicht klar, aber ohne klare Preise wird die Szene in Deutschland endgültig kaputt gehen. Ich bin wirklich nicht freiwillig in die Schweiz ausgewichen, aber ich wurde regelrecht verjagt durch schlechte Erlebnisse.
Australien hat Geimpfte ohne große Quarantäne reingelassen und nun 100.000 Fälle am Tag. Da sollte man mal ansetzen, aber nein man statuiert ein Exempel und stellt sich als Hardliner dar.
Womit sie für Deutschland Recht haben, bzw. im Recht sind. Sie bieten die Dienstleistung quasi "illegal unter der Hand" an.
Ja das nutzen sie natürlich aus. In den deutschen FKK Klubs war FO dann weiter Standard für Stammgäste, bei Laufkundschaft haben die Frauen sich das oft extra bezahlen lassen. Ich kann mich an einen Japaner erinnern, der mir im Sakura beim Buffet erzählt hat, wieviel Geld er bezahlt für die Zimmer. Da war ich total baff, der hat 300 die Stunde bezahlt für normales FO und auf den Busen spritzen.
das stimmt und das war schon immer so. Aber das sind überhebliche, beschränkte oder sogar missgünstige Leute die über die Landesgrenze noch nie hinaus gekommen sind, weil sonst hätten die festgestellt, dass gerade in den grenznahen süddeutschen Clubs (Palast, FKK66) vor Corona die Mehrheit der Gäste Schweizer waren. Und das waren grösstenteils sehr sehr gute und angenehme Gäste aus der Schweiz und keine "Paket- oder Bratwurst Billigfreier" - die wurden zurückgeschickt. Und warum sind sie Scharenweise gekommen und haben ihren harten Fränkli gerne liegen lassen und sind immer wieder gekommen als treue regelmässige Stammgäste? Überlegt doch mal warum das so war!!! Preisfrage!
Ich wohne ja auf der Nordseite des Bodensees und die Schweizer kommen gern und zahlreich zu uns. Sie mögen unsere Restaurants, kaufen in Konstanz ein und besonders die neue Therme Lindau erfreut sich großer Beliebtheit.
Ich war vor Corona im Sakura, FKK Safari Neu Ulm und FKK Morgenland Stammgast. Die Schweizer sind teilweise auch dahin gefahren, obwohl es weit ist für sie. Aber die Preise waren natürlich das Argument und sie haben sich die Rosinen rausgepickt bei den Damen.
In der Corona Zeit ist Deutschland aber bzgl. Prostitution weit hinter die Schweiz zurückgefallen. ich muss ehrlich sagen, dass mir die Schweizer Preise weh tun, aber ich kriege in Deutschland diesen Service so gut wie gar nicht mehr, sonst würde ich ja auch hier bleiben.
In Deutschland hoffe ich, dass man zurück findet zu einer klaren Preisgestaltung. Es ist unangenehm, dass man jedes Zimmer einzeln verhandeln muss.
Du solltest hierbei aber nicht übersehen, dass daran nicht nur die verbotene Einflussnahme Schlud ist. Laut Prostitutionsschutzgesetz ist der ungeschützte Verkehr - und dazu gehört auch Oralverkehr in beide Richtungen - definitiv verboten (auch wenn das kaum wirklich so konsequent gehandhabt wird).
Das hat allerdings zur Folge gehabt, dass das "Anblasen" im Klubraum nicht mehr erfolgt und dass Frauen teilweise FO extra bepreisen wollen und wenn man dann meckert wird gleich gesagt, dass das ja kein Standard mehr wäre.
Und verurteilt wurde er, weil dieser eine Richter meinte, dass ein sauberes Bordell in dieser Größe nicht vorstellbar wäre, und der Betreiber schon dann wegen Beihilfe zu " üblen Sachen " dran wäre, wenn Zuhälter Frauen in sein Bordell schickten, selbst wenn er keine Kenntnis von Gewalt und Zwang habe. Damit kannst du jeden Betreiber in Haft schicken.
Genau das ist vorstellbar ... Ein großes gut geführtes Bordell ist attraktiv für junge Frauen, die schnell was verdienen wollen. Wenn der Laden seriös ist, dann können sie sich auf ihr "Kerngeschäft" konzentrieren und brauchen keinen Beschützer, müssen nicht Werbung schalten oder wie Nomaden durch Wohnungspuffs ziehen.
Der Betreiber kann Zuhälter fernhalten von seiner Bude, aber das Umfeld der Frau kann er nicht durchleuchten. Wird diese geschickt von Jemandem, kann er das nicht merken.
smarteyes : Ich denke deine Strategie passt wenn die Frau zumindest ehrlich arbeitet, was in der Schweiz wohl fast zu 100% so ist.
In Deutschland ist das anders, da gibt es genug Frauen die auf dem Zimmer gar nichts mehr machen, aber auf Krawall gebürstet sind und hinterher Stress machen. Genau das hat mich dort vertrieben, weil ich den Stress nicht will. Die lassen einen Abbruch ohne Zahlung schlicht nicht zu.
Ich war früher Stammgast im Colosseum in Augsburg. Dort hat man jahrelang die Betreiber drangsaliert und auch zeitweise inhaftiert, jeweils nur kurz. Vorwürfe gingen in die Richtung, dass man keine Sozialabgaben für die Frauen zahlen würde. Man "fand sogar heraus", dass die Frauen Eintritt zahlen mussten. Gegen das Artemis in Berlin gab es vor Jahren ähnliche Vorwürfe.
Natürlich ist das absurd, weil die Frauen wirklich Eintritt zahlen und eben ihren Lohn mit dem Gast ausmachen. Wovon sollte der Klub denn dann Sozialabgaben zahlen, die Frauen arbeiten einfach nicht für den Klub!
Dann kam noch der Vorwurf der dirigistischen Zuhälterei, was dahin geht, dass der Klub Vorschriften zum Service macht. Ergebnis war, dass der Klub sich da komplett rausgehalten hat.
In der Schweiz ist das anders, da steht meist klar was im Service inkludiert ist und das wäre in Deutschland glaube ich nicht erlaubt so klar festzulegen.
Allerdings kenne ich auch ein Wohnungsbordell, wo ich gern hingehe in Deutschland, wo man jeden Gast fragt ob er zufrieden war und Frauen die zu viele schlechte Kommentare einfangen, kommen dann nicht wieder. Das funktioniert gar nicht schlecht, eigentlich ist dort jede Frau gut, die länger als eine Woche dort arbeitet.
Deutschland hatte gegenüber der Schweiz den offensichtlichen Vorteil des Preises. Allerdings ist selbst das nicht mehr gegeben. Im Elegant oder LaVie bekomme ich die Nummer mit ZK und FO für 30 Minuten für 90 Franken, im Sakura wären das nach zähen Verhandlungen mindestens 100 Euro und ob die 30 Minuten eingehalten werden steht dann noch in den Sternen.
Ich glaube ich bin missverstanden worden. Dass mit den zwei Preisen im Globe sollte überall gemacht werden und zwar aus folgendem Grund. In anderen Klubs gerade in Deutschland passiert es oft, dass auf dem Zimmer nicht geküsst wird, auch wenn man das vorher abgesprochen hat. Klar kann man das Zimmer abbrechen und sich dann herumstreiten mit der Frau, aber man kann eben nicht downgraden. Gäbe es auch dort einen Service ohne Küssen und einen mit Küssen jeweils mit festem Preisschild, wäre diese ganze leidige Diskussion um Service vorbei.
In der Schweiz ist der Service normalerweise gut, aber bei Klubanfängerinnen hatte ich auch dort in wenigen Fällen das Problem, dass ZK nicht angeboten wurden. Die Frauen sind übrigens nicht alt geworden in den jeweiligen Klubs. Aber ich habe dann jeweils den fälligen Preis gezahlt und hatte keinen zweiten Preis, der niedriger liegt.
Ich finde die Existenz des Standardservice hat noch einen Seiteneffekt. Aus anderen Klubs ohne diesen Standard kenne ich, dass manche Frauen nicht küssen wollen. Das merkt man leider erst auf dem Zimmer. In diesen Klubs muss man trotzdem voll zahlen. Wenn eine das im Globe so macht, dann spare ich eben 50 Franken und lasse sie schön blasen. Hinterher bei der Abrechnung fällt dann auf, dass sie nicht küsst und bald wird sie nicht mehr gebucht. Also ist die reine Existenz dieser Variante schon gut.
Es gibt keinen Konservatismus mehr in Deutschland. Der wurde an den Rand gedrängt und der AFD zugeschlagen. Selbst der Chef der CSU fordert Frauenquoten, ist gegen Atomkraft, will den Verbrenner abschaffen und schwenkt Regenbogenfahnen.
Gegen Prostitution gibt es eine breite Mehrheit in der Politik und bei den Medien. Das hat erstmal wenig mit links zu tun, das ist klar. Aber seit die Politik mehr nach links gerückt ist, wird sie immer übergriffiger. Wir sollen erzogen werden und wenn schon Prostitution, dann eben im Wohnwagen und auf dem Straßenstrich.
Ich bin Deutscher und weiche derzeit schon in die Schweiz aus, besonders mein Ausflug ins früher so hoch geschätzte Sakura hat mich regelrecht in die Flucht geschlagen. Die Politik hat auch ohne Verbote allein durch Druck schon viel erreicht, leider gegen unser Hobby.
Djokovic ist gesund und auch genesen von einer Infektion. Damit sollte er einfach spielen dürfen. Erschreckend wie viele Leute ihm den Ausschluss gewünscht haben. Es ging nach dem Motto, dass man sich impfen lassen müsse.
Ich bin auch ungeimpft, lasse mich regelmäßig testen und habe als ich infiziert war die Quarantäne eingehalten. Von mir geht keine Gefahr aus.
Australien hatte eine zero Covid Strategie, hat aber dann Geimpfte recht fahrlässig einreisen lassen. Jetzt haben sie eine Inzidenz über 1000. Darum sollten sie sich kümmern und nicht um einen gesunden Sportler.
NeidGeschosse : Linke Politik bedeutet, dass der Staat in immer mehr Bereiche regelnd eingreift und Verbote ausspricht bzgl. freier Wirtschaft. Merkel hat das langsam über 16 Jahre aufgebaut und wir sehen die Folgen bei Energie, Banken, Autoindustrie etc. Leider auch bei Bordellen, wo man inzwischen auch überreguliert. Hier sehe ich die Schweiz als Vorbild, es ist legal und sogar das Bezahlen wird über die Kasse abgerechnet, in Deutschland ist das nach wie vor bilateral mit Bargeld.
Der Mainstream in Deutschland favorisiert das nordische Modell, sprich Freierbestrafung. Frauen bieten legal an, nimmt der Mann an macht er sich strafbar. Das absurde Modell zerstört natürlich die gesamte legale Szene und da geht die Politik hin. Gegen Straßenstrich, Parkplatzsex etc. wird nichts gemacht, aber gegen die gut geführten Klubs.
Alles anzeigenDas offizielle Club- und Prostitutionsverbot ist noch weit weg, aber den Clubs wird das finanzielle Über-Leben durch immer neue Einschränkungen und Vorschriften immer schwerer gemacht, woduch keine Kunden und Mädels mehr kommen, Kunden und Mädels in die CH wandern, und es sich nicht mehr lohnt. In Baden-Würtemberg haben nahezu alle 20 Clubs schon aufgegeben.
Zudem wurde schon vor Corona die Rechtslage durch das PSchG immer weiter verschäft, die jedem Betreiber Einflussnahme auf die Arbeitsweise strikt untersagt , und stand jeder Betreiber mit einem Bein bereits im Knast, wie die Beispiele Atlantis, Artemis und Paradise gezeigt haben. Würde ein deutscher Betreiber seinen Club wie das Globe führen, so auf den Service der Girls Einfluss nehmen , wäre sein Betrieb innert einer Woche geschlossen und er in Haft..
Die Betreiber der deutschen Clubs wissen auch bescheid. Denen sind nur die Hände gebunden. Per Gesetz. Frag mal den Inhaber vom Sharks, wie es ihm mit seinem früheren Atlantis ergangen ist. In Deutschland gilt 2 G Plus inzwischen auch für Einzehandel und Gastronomie. Das bedeutet faktisch !!! Ruin für 50 % auch dieser Branchen , da die Umsätze massiv einbrechen. Und das wegen einer angebliche Krankheit, von der 99 % der Bevölkerung gar nicht betroffen ist.
Weder noch. Das ist elementarstes Allgemein- und Grundwissen.
In Deutschland ist es tatsächlich so, dass die Politik massiv Druck macht auf die Klubs. Das PSchG nimmt den Betreibern die Handhabe den Service direkt zu beeinflussen. In FKK Klubs in Deutschland ist es seit Jahren so, dass man nicht einmal mehr gefragt wird ob ein Zimmer okay war, sondern Frau holt Schlüssel, Frau retourniert Schlüssel und fertig. Das führte dann zu der jetzigen Situation mit "WildWest" bei den Preisverhandlungen. Es gibt im Grunde nämlich keine Standards mehr.
In der Schweiz wird auf den Service geschaut und die Preisstruktur ist klar. Früher hat sich ein Besuch als Deutscher nicht gelohnt, weil man in Deutschland eben immer noch gute Frauen finden konnte, vor allem als Stammgast in Klubs kannte man die guten Frauen dann recht schnell und hat die Abzockerinnen ignoriert.
Dann noch zu Corona: 2 G Plus für Restaurants ist der Wahnsinn. Einen Test mache ich nur, wenn ich irgendwo ganztags unterwegs bin wie zB in der Therme, wo ich gerne mal einen Wellness Tag mache. Aber um eine Mahlzeit einzunehmen lasse ich mir nicht so ein Stäbchen fast bis in die Stirnhöhle drücken. De Fakto treibt das die Gastronomie weiter Richtung Konkurs.
Nach Corona wird sich die Prostitutions Szene in Deutschland sicher teilweise erholen, aber der Druck wird bleiben. Ich erwarte, dass alles was übrig bleibt auf Bahnhofsstrich Niveau absinkt und bessere Damen sich privat vermarkten, was als Kunde mühsam nachzuvollziehen ist. Also werde ich Stammgast in der Schweiz bleiben.
Natürlich kann man aus den Erfahrungsberichten etwas herauslesen. Es gibt zB Forumsschreiber, die ähnliche Preferenzen haben wie ich (Piba oder sth-ch). Wenn die sehr positive Erlebnisse haben mit einer Frau, dann stehen die Chancen gut, dass das bei mir auch so ist.
Übereinstimmung ist etwa 80-90%.
Cleo ist in der Tat wieder da lt. Anwesenheitsliste! Ich wollte selten ins Globe gehen, weil es weit weg ist und mir zu teuer. Aber Cleo UND Aura dort, ich hatte in meiner Klubkarriere erst einmal zwei solche Frauen an einem Ort zur Auswahl (Claire und Daniela im Colosseum Augsburg etwa 2007), wer damit etwas anfangen kann.
Nochmal eine Frage: kann man auch 45 Minuten zu 210 Franken vereinbaren, oder muss man gleich auf 1 Stunde 280 Franken upgraden beim Verlängern? Denn Cleo oder Aura für 30 Minuten ist irgendwie sehr knapp wenn man das ganze Programm durchturnen will!
Deutschland hat sich seit Merkels Amtsantritt Schritt für Schritt transformiert in eine linke Utopiegesellschaft. Der Staat zieht immer mehr an sich und viel mehr Menschen hängen direkt vom Staat ab. Die derzeitigen massiven Maßnahmen für Corona werden in ähnlicher Form beim Thema Klima weitergefahren, das heisst weitreichende Verbote und Vorschriften.
Dazu kommt eine Kultur des Neides und der Missgunst, was als Begleiterscheinung des Sozialismus typisch ist. Attraktive Frauen soll man nicht mehr attraktiv finden, selbst in der Werbung wir oft geworben mit dicken wenig attraktiven Frauen, Frauen mit Kopftuch und Schwulen, Schönheit wird verbannt.
Prostitution der legalen Art mit FKK Großklubs sind da auch ein Dorn im Auge. Was dagegen toleriert wird sind Armutsprostitution und Straßenstrich. Das ist hässlich und widerwärtig genug.
Man drangsaliert die legale Prostitution also mit Genuss und die Medien tuten auch in das gleiche Horn. Das nordische Modell mit Freierbestrafung wird breit bejubelt, natürlich würde das die legale Prostitution zerstören.
Ich denke der linke Zeitgeist macht die Szene in Deutschland kaputt.
Finde das seltsam, dass die Huren plötzlich als Mitarbeiterinnen geführt werden! Nach offizieller Lesart sind sie Gäste wie wir und zahlen auch Eintritt. Hat sich das geändert? Wenn ja, dann hat das durchaus Konsequenzen wie zB Sozialabgaben und Rechtliches.
In Deutschland gab es einen Standard Service für 50 Euro die halbe Stunde mit ZK und FO. Alles andere war extra. Wenn man Stammfrauen hatte, hat man immer mindestens 100-150 gezahlt meist eine Stunde mit einem Extra.
Risiko war immer in Deutschland, dass man etwa 30% Flopps zieht. Diese Frauen küssen dann nicht, zicken rum und versuchen ständig mehr Geld rauszuschlagen.
Jetzt ist es so, dass sie versuchen auf 100 Euro für die halbe Stunde zu erhöhen (Sakura) mit ZK und FO, aber dabei hat man immer noch viele Flopps.
Service runter, Preise rauf und Auswahl an Frauen so schlecht wie noch nie, das ist die Lage für uns Deutsche. Ich fahre ja nicht freiwillig in die Schweiz und umrunde da jedes Mal weitläufig den Bodensee und zahle dann Schweizer Preise, sondern in Deutschland wird schlicht wenig bis nichts geboten fürs Geld.
Mit Amira hatte ich ein paar Worte gewechselt. Wirklich sehr schöne Frau, aber irgendwie kam es nicht zu einem Zimmer. Lag eher an mir und da sie mir sehr gefällt könnte sich das durchaus das nächste Mal ändern.
Ich bin Deutscher und war vor Corona Stammgast im Sakura in Böblingen sowie Safari in Neu-Ulm. Sakura war wirklich top damals, in die Schweiz wäre ich nie gefahren. Nach der Wiedereröffnung war ich einige Wochen später im Sakura - ein Lineup wie vom Bahnhofsstrich aufgelesen. Dazu unfassbare primitive Abzockversuche, also das reicht mir erstmal.
Seitdem bin ich in der Schweiz Stammgast, ich mag die kleinen Klub wie La Vie, Elegant und früehr auch BlueUp wegen der früher günstigsten Halbstundenpreise. Derzeit sind aber überall nur Notbesetzungen am Start, darum gehe ich ins Globe erstmal.
Ich hoffe, dass in Deutschland irgendwann die Szene zurückkehrt und dass es auch Betreiber gibt, die Wert auf gute Lineups und faire Bedingungen für Alle legen. Einfach den Laden vollmachen und sich nicht kümmern wird auf die Dauer nicht gehen.
Interessant, was man hier so erfährt! Ich bin ja als Deutscher in die Schweiz gewechselt, weil bei uns die Klubs am Boden liegen und seriös arbeitende Frauen deutlich in der Minderheit sind. In der Schweiz hat man ja noch eine gewisse Service Garantie.
Aurelia hat also im Sharks angefangen und wenn man den Berichten glauben darf, nur minimalen Service geboten. Wenn sie allerdings trotzdem gut gebucht war, dann ist das so wie mit den Springpferden, die nicht so hoch springen wie sie können, sondern nur so hoch wie sie müssen.
Erkennen werde ich sie, Tattoo im Nacken, sitzt an der Bar und skinny.
Kannst sie nicht verfehlen, wie der ehrenwerte Don Phallo richtig sagt sitzt sie immer links in der Ecke an der Bar, guckt arrogant/böse (Marke Eisprinzessin), sieht supergut aus, hat einen Dämon auf den Nacken tättowiert (passend zum Charakter😜) und ist das schlankeste Mädchen im Club 😁
Ich war Donnerstag dort vor der Freitags Silvesterparty. Da habe ich sie nicht gesehen. Ich nehme an sie war dauergebucht, es waren ja extrem viele Männer da. Dass mit dem "supergut Aussehen" flasht mich so ziemlich, das war bei Cleo und Aura auch der Fall und das ist schon klasse, wenn man mit einer 10 zusammen auf dem Zimmer ist!
Vielen Dank für den Input zu Aurelia! Ich bin wirklich ein alter "Klubhase" und kenne auch kapriziöse Frauen. Länger als eine Stunde werde ich sie nicht buchen wollen, da muss man sehen, ob sie darauf einsteigt.
Bilder vom Escort sind unten im Thread verlinkt, ich habe sie aber trotzdem nicht erkannt im Klub. Dass mit dem Tattoo auf dem Rücken wäre wohl eine Möglichkeit, wie sieht das aus und wie groß ist das? Ich komme dann an einem Tag wo die Mädels nackt sind und kann sie damit leicht finden.
ich habe bisher zwei Toperlebnisse mit Frauen gehabt, die auch hier im Forum klar empfohlen wurden: Cleo und Aura. Jetzt fehlt noch Aurelia, um das Terzett zu komplettieren. Ich weiss nicht genau wer sie ist, sie wurde mir schon mal gezeigt, aber ich habe sie mir nicht gemerkt. Hat sie Merkmale an denen sie zu erkennen ist?
Von den Berichten her ist es fraglich, ob sie mit mir aufs Zimmer geht. Wenn ja, dann wird es zumindest für mich sehr schön sein, da bin ich sicher.
Ich habe gestern Bekanntschaft mit Aura gemacht und wenn ich die Berichte hier im Thread lese, bin ich wohl eher ein ganz braver Klubgänger, ich mag einfach die romantische GFS-Nummer, die Aura natürlich auch auf Lager hat.
zu Aura: man erkennt sie wie gesagt an dem auffälligen Schmetterlings Tattoo an der Rückseite beider Oberschenkel. Welches Wort zu ihr passt ist "süss". Sie ist wirklich klein und zierlich, lächelt nett und sieht irgendwie unschuldig aus wie ein Schulmädchen. Die Hurerei färbt da gar nicht ab, wenn man sie zB mit anderen Damen im Klub vergleicht. Aura ist sowas wie eine menschgewordene Zucker-Marzipan-Sahne-Bombe. Sie sieht ja nicht nur nett aus, man kann sie wirklich mit allen fünf Sinnen genießen.
Auf dem Zimmer wollte ich meinen GFS, den ich auch vollumfänglich bekommen habe, aber im Ansatz sieht man, dass sie auch ganz anders kann. Bei weiteren Zimmern taste ich mich da noch ein wenig mehr vor.
frauenversteher : du bist da natürlich ganz anders rangegangen als ich, ich habe sie wohl eher behandelt wie ein Porzellanpüppchen, aber ich hätte Fragen zu einigen Techniken. Hast du für Fingern anal/vaginal extra bezahlen müssen? Ist "auf den Bauch spritzen" ein Extra und last but not least, die von dir nur angedeutete Technik mit der Zunge ihrerseits am Ende deines Berichtes war die auch inklusive? Dazu noch die Frage wie lange du sie gebucht hast, denn ich denke ein Halbstundengast kriegt nun einfach nicht die volle Breitseite mit wie ein Gast, der wesentlich mehr springen lässt.
Aura ist jetzt für mich die zweite Obergranate bei insgesamt zwei Globe Besuchen. Sie war allerdings gestern fast dauergebucht, ich hatte unglaublich Glück sie noch vor einem weiteren Langzeitgast kennen lernen zu dürfen.
Das Tattoo kenne ich von einer Pornodarstellerin, die auch sonst exakt die Figur von Aura hat. Fast denke ich, dass sie es ist! Den Namen der Schauspielerin weiss ich nicht, man findet zB ein Video von ihr, wie sie es mit ihrem Masseur treibt, kann man auf den Pornoseiten mit "Tricky Masseur" finden.
....lach....hast dich wohl jahrzehntelang in den falschen clubs rumgetrieben......smile
Kann man so nicht sagen. Beim Globe konzentrieren sich natürlich Spitzenfrauen aufgrund des höchsten Verdienstes in der Szene. In anderen Klubs habe ich auch tolle Erfahrungen gemacht, aber Cleo hat das alles getoppt. Sie kann sich auch anpassen, ich will eben die GFS Illusion und die habe ich mit voller Breitseite bekommen.
Ich mag die Berichte vom Piba sehr gern. Auffällig ist, dass er nicht nur in die gleichen Klubs geht wie ich, sondern auch mit den gleichen Frauen. Mir geht es auch so, dass ich die GFS Sex Illusion suche und überraschend oft bekomme, das deckt sich dann übrigens gut mit den Berichten von Piba, die meist meinen Erfahrungen nahe kommen.
Also Piba, mach einfach weiter so wie es dir passt!
Cleo – Die Traumfrau!
Ich bin seit 20 Jahren Clubgänger. Angefangen habe ich 2001
in Altenstadt bei Hanau im damals größten FKK Klub der Welt, dem Atlantis. Dann
hat es 20 Jahre gedauert, bis ich das Globe besucht habe, letzte Woche war es
so weit.
Aber nun zu Cleo: sie saß links an der Bar und ich stellte
mich „unauffällig“ in ihre Nähe. Einen Blickkonktakt und ein Lächeln ihrerseits
später stellte sie sich als Cleo vor. Wir zogen uns dann in eine ruhige Ecke
zurück, wo man sich unterhalten konnte. Cleo spricht fließend Englisch und wir
hätten wohl den ganzen Abend verplaudern können, ich habe irgendwann nach ca.
20 Minuten gefragt, ob wir aufs Zimmer gingen, was sie bejahte.
Cleo hat vor etwa 6 Jahren im Globe angefangen, dann von
2019 an eine zweijährige Pause genommen und ist nun wieder zurück. Rein optisch
ist sie makellos, bildschönes Gesicht, 170 cm Modelfigur auf knapp 50 kg
verteilt, keine chirurgischen Eingriffe kosmetischer Art, sehr gepflegte Zähne.
Hübscher geht es im Prinzip nicht. Service ist auf ähnlich hohem Niveau, egal
was sie macht, sie macht es perfekt. Beim Blowjob setzt sie sich so hin, dass
man ihr dabei gut zuschauen kann und schaut einen dabei noch unschuldig an.
Genial!
Die 30 Minuten waren viel zu schnell um, ich habe übrigens
selber auf die Zeit hingewiesen, sie machte keinerlei Zeitdruck. Nach dem
Zahlen bekam ich noch eine Einladung zum gemeinsamen Duschen, die ich gerne
angenommen habe. Das ist einfach mal ziemlich geil, sich mit einer so perfekt
schönen nackten Frau unter einem Duschstrahl zu drängen.
Danach ging ich erstmal essen und sah Cleo mit zwei anderen
Damen auch dort im Restaurant. Einmal Sauna und einen Rundgang durch den Klub
später schaute ich den Damen kurz zu, die an der Stange tanzten und tatsächlich
wagte sich auch Cleo auf die Bühne. Sie drehte ein paar Runden um die Stange
und eigentlich schaute außer mir niemand zu. Sie bemerkte mich, blinzelte mir
kurz zu und ging dann nach hinten ab. Ich stand an der Bar und fühlte mich
magnetisch angezogen. Sie stand dann an der Treppe zum Restaurant und als ich
mich ihr näherte wurde ich erst mit einem strahlenden Lächeln und dann einem
gefühlvollen Kuss begrüßt. Damit war dann das zweite Zimmer gebucht.
Die zweite Runde war noch schöner als die Erste. Es war
irgendwie romantisch, GFS der feinsten Sorte. Viel Schmusen und Küssen, natürlich
auch Lecken, Ficken und Blasen und am Ende ein sehr kräftiger Abschluss bei
mir, da kam wirklich alles raus, was sich angesammelt hatte.
Nach dem Bezahlen dann nochmals das gemeinsame Duschen mit kleineren
Zärtlichkeiten und irgendwann war es doch zu Ende.
Cleo setzt einfach Maßstäbe, mehr geht schlichtweg nicht in
einem Klub. Sie hat sich mir komplett gewidmet und alles in ihrer Macht Stehende
getan mich glücklich zu machen. Ich hatte in meinen 1,5 Jahren in Schweizer
Klubs schon tolle Erlebnisse, doch Cleo hat hier die Messlatte noch ein ganzes
Stück höher gelegt.
Ich würde gern mal ins Globe gehen. Auf der Homepage steht was von Covid Zertifikat. Habe ich nicht, ich bin Deutscher und Genesener und habe ein Schreiben, wann mein positiver Test war und dass ist weniger als 6 Monate her. Damit komme ich in Deutschland überall rein. Wie sieht das aus in der Schweiz und speziell im Globe?
Breaking News: Susan aus dem Blueup arbeitet neu im Sexpark - und auch dort heisst sie so.
Dort scheint sie "Susane" zu heissen, also Namen etwas mutiert. So wie von Delta zu Omicron!
Zur Black Week hatte ich einen Besuch im Palladium überlegt. Allerdings hat man die Zimmerpreise auf 110 Euro die halbe Stunde angehoben. Ich dachte Black Week bedeutet günstigere Preise oder ist das in der Schweiz anders?
Klingt ähnlich wie die Blue Up Susan. Ist die das?
Aber Susan war kleiner und sprach kein Deutsch. Sie sprach immer Englisch und hat nach jedem Satz ein "Do you understand me?" eingestreut. Zimmer mit Susan war allerdings ähnlich wie das Beschriebene.
Alles anzeigenAmira / Club Zeus
Welch ätherisches Wesen stöckelt da , nein schwebt durch den Club, eine blondgelockte Schönheit aus Rumänien mit atemberaubendem skinny body, mir stockt der Atem.
War sie nicht schon mal…?
Ja richtig, vor etwa drei Jahren im Globe, kürzlich im Westside und auch im Swiss für kurze Zeit, jetzt hat sie offenbar ihren Platz gefunden.
Ich fasse mir ein Herz und setze mich zu ihr, o Wunder, sie ist mal ausnahmsweise nicht dauergebucht. Sie umgarnt mich sofort mit ihrer gewinnenden herzlichen Art, das glucksende Lachen und ihre Flötenstimme betören mich: «hast du Zeit für mich?» haucht sie, «aber ja, gerne», ich folge ihr völlig verzaubert in eine Suite.
Aber, wie schon so oft, hält die Optik nicht ganz, was sie verspricht, ihr Blaskonzert ist nicht zu beanstanden, beim GV greift sie immer wieder nach dem Gummi, um den Sitz zu kontrollieren, das nervt, endlich kommt sie etwas aus sich heraus, geht gut mit, der Anblick ihrer Traumfigur und ihres Knackpöchen im doggy ist unbezahlbar.
Noch keine Bilder.
Don Phallo
Ich habe ein gutes Gedächtnis denke ich und du hast die gleiche Wortwahl benutzt für Irina aus dem Westside! Ist das die gleiche Frau nur mit anderer Haarfarbe?
Ich war mit ihr im Westside auf dem Zimmer. Optik eine 10, Konversation vorher auch irgendwie wunderbar, auf dem Zimmer dann allerdings eine Standardnummer, die einfach abgespult wurde. Schade, aber sehr, sehr schöne Frau.
Mir geht es so, dass ich zwischen den Ostschweizer Klubs beliebig wechseln kann. Das NBU war in 2020 von mir öfter frequentiert, weil es a) einige sehr gute Frauen hatte und b) die halbe Stunde mit 70 Franken konkurrenzlos günstig war.
Beide Vorteile sind nicht mehr da, zwischendurch war ich meist im LaVie, da dieses in der Lockdown Zeit noch unter einigermaßen akzeptablen Bedingungen geöffnet hatte.
Nun ist es seit Monaten das Elegant, weil der Klub gut ist, Preise annehmbar und das Lineup zwar nicht riesig ist, aber qualitativ sehr gut.
Die Setcard wurde geändert. Susan ist jetzt älter geworden (21). Dazu wieder auf 159 cm geschrumpft, ich denke aber 152 cm ist richtig.
Dann hat sie stark zugenommen auf 49 kg - es waren letztes Jahr noch 43.
Bin gespannt ob sie größer, breiter oder älter geworden ist oder ganz die Alte geblieben ist.
Susan ist übrigens großartig, eine der besten Frauen im Busines..
Susan ist wieder gelistet auf der Homepage. Sie scheint gewachsen zu sein, früher sagte sie, dass sie 160 cm groß sei, aber ich habe sie eher auf 150 cm geschätzt und nun ist sie auf 168 cm laut Profil hochgeschossen. Mal sehen wie groß sie dann wirklich ist, wenn sie wieder kommt.
Alles anzeigenAh ja, du warst echt noch nie da.
Normalerweise hätte ich jetzt hier nicht reagiert….
Die Frauen die einen Aufpreiskatalog rezitieren sind für mich keine Option.Ich brauche eh nur das normale Zeug.
Das mit den höheren Kosten ist einfach so:Wenn ich in verschiedenen Clubs das gleiche mache, habe ich die Tendenz die in etwa gleichen Kosten zu erwarten. Bei kleinen Unterschieden ist es egal.
In diesem Club musst du wissen wann du eincheckst wegen Eintritt, du musst die konsumierten Softdrinks zählen, du muss darauf achten in welches Zimmer zu gehst und nicht vergessen die Zuschlagpauschalen. Die in der Rezeption ausgehängten Aktionen sind immer irgend welchen Bedingungen unterworfen (die ich immer irgendwie verfehle).Jedenfalls war das so bei meinen zugegeben sehr spärlichen Besuchen.
Das war in etwa der Punkt, der mich beim Studieren der Homepage misstrauisch gemacht hat. Diese vielen Aufschläge und Preisvarianten, in anderen Klubs ist das sehr simpel geregelt, man versteht das in einer Minute was zu zahlen ist.
Ich war diese Woche im Elegant und hatte das Vergnügen Sophia kennen zu lernen. Konversation auf Englisch war sehr flüssig und angenehm, kein Druck aufs Zimmer zu gehen. Nach etwa 20 Minuten habe ich das dann selber angesprochen und wir waren ein halbes Stündchen oben.
Service ist wunderbar. FO mit viel Einsatz, schöne ZK und jede Menge Schmuserei. Es war eine richtige GFS Nummer mit allem was dazu gehört.
Optisch ist Sophia fast perfekt. Lange dunkle Haare, hübsches Gesicht, schöne feste Naturbrüste, knackiger Arsch und schlanker Körper. Sie ist eine Bereicherung für den Klub.
Sie wurden jedes einzelne Mal gedämpft durch die Rechnung am Schluss. Ich muss dazu fügen, dass ich nie Kleingedrucktes, Beipackzettel oder ähnliches lese.
Also ich musste jedesmal deutlich mehr ausgeben als erwartet.
Wie kann das sein? Nehmen wir an du warst dreimal 30 Minuten auf dem Zimmer und hast ein paar Drinks konsumiert. Dann sind 300 Franken fällig plus Eintritt plus ein paar Franken für die Getränke Nr. 4 und 5. Wie kann die Abweichung "deutlich" sein? Werden im Nachhinein auch von den Frauen unabgesprochen andere Preise aufgerufen?
Der Klub liegt von der Erreichbarkeit am Nächsten von mir, ich war aber noch nie da. Mich machen diese kleinen Dinge in der Preisgestaltung misstrauisch. Warum kostet die Stunde mehr als zwei halbe Stunden? Das ist extrem unlogisch, der Aufwand für die Frauen ist doch reduziert, wenn ein Gast länger bleibt, man muss nicht zweimal lange reden vorher, duschen, das Zimmer aufräumen etc. . Also zumindest eine lineare Preisgestaltung wäre logisch.
Bei den Eintritten ist es üblich, das zB alkoholische Getränke extra bezahlt werden müssen, aber nun sehr unüblich, dass im Grunde billige Softdrinks rationiert werden. Das wirkt einfach kleinlich. Es erinnert mich an ein China Restaurant, wo ich einmal abgezählte Löffel Reis bekommen habe.
das schöne war das die Girls immer wieder zurück kammen
Daher hoffen wir mal
Also wenn Susan und Giulia zurückkommen und eben auch das Duo Patricia/Rosi, dann erwäge ich auch wieder einen Besuch dort, vorher ehrlich gesagt nicht, da bieten andere Klubs einfach mehr für vergleichbares Geld.
Ich versuche mal klar zu machen, warum die Preisanpassung fatal ist für den Klub. Ich komme aus Deutschland und habe in der Ostschweiz sechs Klubs zur Auswahl. Mein Lieblingsklub ist das Elegant, das LaVie ist irgendwie gemütlich, Westside im Sommer toll etc. Blue Up hatte den Vorteil des Preises - 70 Franken die halbe Stunde.
Nun bietet Blue Up ein extrem schwaches Lineup an seit Monaten. Klar ist, dass das Elegant unter der Woche quantitativ auch oft unter 10 Frauen liegt, aber da sind dann deutlich bessere Servicegranaten und attraktivere Frauen dabei als im Blue Up.
Dazu kommt, dass mehrere bekannte Damen aus dem Blue Up raus sind: Das bulgarische Duo Patrizia/Rosi ist weg, die hier im Forum oft besungene Susan (ja sie ist wunderbar) und auch die "Klubschönheit" Giulia, die allerdings meist durch Direktzimmer ausgelastet war.
Eine Anpassung auf 80 Franken wäre verständlich und machbar gewesen, bei 100 verlieren sie noch einen guten Teil der sowieso kargen Kundschaft.
Cleo ist meine Lieblingsfrau im Club. Zunächst sieht sie extrem gut aus, kann Leute mitreissen mit ihrer fröhlichen Art und dann setzt sie immer wieder Akzente mit ihren Outfits. Bei unserer ersten Begegnung in der Weihnachtszeit 2020 hat sie sich selber als Geschenk verpackt. Das war irgendwie nett und passte auch!
Da sie Deutsche ist und auch kommunikativ kann man eben auch gut mit ihr reden und sie drängt auch nicht aufs Zimmer, sondern nimmt sich Zeit. Auf dem Zimmer bietet sie alles was ich mir wünsche. Ich muss da auch nicht viel sagen und fragen, sie macht das einfach von selber. Ich mag mehr GFS, den bekomme ich auch von ihr, sie kann aber auch anders Richtung Porno, was aber nicht so mein Ding ist.
Cleo ist ein Grund für mich immer wieder ins Elegant zu fahren.
Ich war auch auf der Party. Erstmal vielen Dank an Alle, die das organisiert und gemanagt haben. Es war viel los und dennoch niemals wirklich chaotisch. Tolles Essen, recht deftige Shows des Pornostars und ansonsten eben ein überragendes Lineup sorgten für beste Stimmung.
Da ich schon Nachmittags unterwegs war, hatte ich freie Auswahl, ging aber nur einmal aufs Zimmer mit Cleo. Später trudelten dann so viele neue männliche Gäste ein, dass ich kein weiteres Zimmer geschafft habe, irgendwann abends wollte ich auch heim. Ich hoffe der Club macht weiter spezielle Events, es muss nicht immer im großen Stil sein, ab und zu mal ein Buffet wäre sehr schön.
sts-ch : Wir haben mal im LaVie miteinander geredet und da ging es darum, dass wir die gleichen Favoriten bei den Frauen haben. Also ich mit Ella unterwegs war dachte ich noch daran, dass die auf dem Wege zu einer zweiten Susan ist. Tolle junge Frau mit sehr persönlichem Service und einer lieben Art, die wohl ihrem Charakter entspricht.
Ich war im Elegant mit einigen der neuen Damen auf dem Zimmer und Ella war dabei deutlich aus meiner Sicht die Beste.
Blue Up habe ich letztes Jahr öfter besucht, weil einige tolle Frauen dort waren (die leider nicht mehr da sind) und es diese 70 Franken Aktion gab. Der Klub bietet oft nur 4-6 Damen am Tag, so dass ich mir kaum vorstellen kann, das die Gäste die Preisanhebung goutieren werden.
Ich würde auch gern an der Verlosung teilnehmen.
Mit Ella hatte ich auch das Vergnügen. Sie ist nunmal sehr klein mit 150 cm und auch erst 20 Jahre alt. Trotzdem findet sie schon im Gespräch auf Englisch einen Draht zu Gästen wie mir, die eben nunmal deutlich älter sind.
Auf dem Zimmer gibt es dann sehr liebevollen Service. Ich möchte nicht ins Detail gehen, weil es privat ist, aber ich kam mir vor wie mit einer wunderbaren Geliebten.
Wie sieht das praktisch aus? Ich muss beim Club persönliche Daten angeben wie eine Telefonnummer und im Falle einer Infektion an dem Tag bekomme ich Bescheid. Muss ich dann in Quarantäne? Kann meine Arbeitgeber erfahren warum ich in Quarantäne muss oder kann ich mich rausreden mit: "Ich war in einem Restaurant dort"?
Ich möchte natürlich nicht, dass in diesem Fall klar wird wo ich war für dritte Personen.
















