Würde in der Schweiz das auch eingeführt werden, dass die Ausübung der Prostitution nur in Gemeinden mit über 50.000 Einwohner und ausgewiesenen Gewerbe Zonen zulässig ist so wie in Deutschland, müssten schätzungsweise 80 Prozent aller Läden in der Schweiz über Nacht schliessen! Und jeder Saunaclub in der Schweiz wäre davon betroffen. Die Ausübung von Prostitution wäre dann nur noch in den Stadtgebieten von Zürich, Basel, Bern, Genf, Winterthur, Luzern, Lausanne, St. Gallen erlaubt.
Ich kann mir nicht vorstellen das man diese Zahlen wirklich 1:1 für die Schweiz übernehmen würde, denn auch bei anderen Dinge die rein garnichts mit Paysex zu tun haben wie z.B. Poststellen und Primarschulen gibt es in der Schweiz noch in wesentlich kleineren Dörfern als in Deutschland.
Im Worst-Case wäre ein Prositutionsverbot unter 15.000 Einwohner denkbar, realischtischer wären aber kantonsabhängige Grenzen von vielleicht unter 15.000 Einwohner zwar in ZH aber mit deutlich niedrigeren Grenzen in den kleineren Kantonen wie unter 3.000 Einwohner in JU oder unter 2.000 Einwohner in SO und Ausnahmen für Gewerbe- und Industriegebiete die direkt an grössere Nachbargemeinden grenzen, wie z.B. Schwerzenbach-Volketswil.
Damit wären dann nur einige wenige Clubs und Appartmenthäuser betroffen.

























