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    Es ist aber nicht das Gleiche, ob man das aktiv fördert oder betreibt, oder ob man es einfach zulässt, sich dabei aber mehr oder weniger passiv verhält. Das betrifft zum Beispiel die aktuelle Diskussion über die paar wenigen Wechsel vom LaVie ins New Blue Up.

    Vergiss die Gäste nicht! Auf den Zimmern und im Club wird viel geredet. Gäste erzählen, wo sie sonst hingehen. Oder die WGs fragen danach. Und dann: Wie ist es da usw. Am Ende rennt man hin.


    Typisch: Schweizer, die beruflich in D zu tun haben. Großraum Stuttgart (Sakura, Luxor ex Paradise), Rhein-Main-Gebiet (Sharks, Oase usw.). Als es in D noch 50 € für 30 min kostete und in Schwerzenbach 130 SFr. Vielleicht hat der Globe-Stammgast gleich noch für ein Entree gesorgt, wie es sonst im Berufsleben auch vorkommt.


    Dann das Netzwerk unter den WGs. Nicht zu unterschätzen. Kaum geht die Parole um, dass es im Club X mehr Gäste hat, rennt man dahin. Oder weniger Druck des Chefs wegen Service. Vgl. z.B. .Globe und Freubad.


    Da müssen die Betreiber gar nicht aktiv werden. Da glaube ich Robert/NBU absolut. Auch wenn ich ihn nicht kenne.

    Nein heute war ich nicht am Flughafen sondern bin direkt nach Globstetten gereist.

    .......

    Es ist jetzt so gegen 23:00 auf der Bühne machen nach zwei heisse Ladys eine Twerkwackelshoweinlage zum american dream johnny B Goode

    Danke für den Bericht, aber da ist Dir wohl ein Fehler unterlaufen:


    Man kann nicht heute um 17 Uhr einen Bericht schreiben über die Ereignisse um 23 Uhr. Dein Besuch war also am Samstag!


    Nebenbei: Täusche ich mich, oder ist es wirklich so, dass sich der Chef derzeit öfter im öffentlichen Bereich des Clubs aufhält?

    Dieses Serum muss ich unbedingt haben...:)


    Don Phallo 8)

    Vielleicht war sie da::lachen:


    https://tripsdrill.de/de/erleb…s/detail/altweibermuehle/


    "Laut einer Sage gab es vor langer Zeit eine Mühle am Fuße des Michaelsberges, in der die alten Frauen wieder jung gemahlen wurden: Die Altweibermühle von Tripsdrill."


    Wenn erst mal "Rosina, 23 Jahre alt" auf dem Tagesplan steht,


    https://www.sueddeutsche.de/re…gstes-fotomodel-1.3439618


    dann wissen wir endgültig Bescheid.:lachen:


    Aber im Ernst: Ob gefakte Altersangaben oder Schamhaare, die in drei Tagen zu einem Busch wachsen, wir wissen doch alle, was los ist.:schock::wütend::wütend::wütend:


    Und zu den Rückkehrerinnen: Kann mir vorstellen, dass da in Schwerzenbach gerade die Telefondrähte heißlaufen und jeder hinterher telefoniert wird, die da mal geblasen hat. Nur damit man auffüllen kann. Anders ist dieser Vorgang nicht mehr zu erklären. Von wegen und zwei Kilometer lange Warteliste.:smile::wütend:

    Früher gab es weniger Partys, aber sie waren Ankerpunkte im Jahr:


    Etwa Halloween und Silvester im Globe, Clubs mit Außenbereich vielleicht Summer-opening usw.


    Heute jagt eine Party nie nächste.:langweilig::langweilig:


    Ist wie jeden Tag Champagner, bald auch nur noch ein Gesöff.

    Oder jeden Tag Gruyère, bald auch nur ein Käse.


    Wenn solche Sonderveranstaltungen überhaupt einen Effekt haben, dann den, dass sich die Besucher auf diesen Tag konzentrieren, dementsprechend läuft an den Tagen vorher und nachher weniger. Folge für die WGs: Stress am Party-Tag, Flaute vorher und nachher. Netto kaum Umsatzplus.:traurig:


    Und noch was: Die schönsten Partys sind die, die sich spontan entwickeln. Da fällt mir ein fast schon legendärer Pfingstmontag vor 10 oder 11 Jahren im FKK66 ein: War relativ spät im Frühling, es war schon recht warm, der Außenbereich bereits nach zwei Stunden das reinste Heerlager:lachen:, Stimmung wie selten, von niemandem auf die Agenda gesetzt. Nix Pyjama, Leggins, Sekretärin usw., sondern ständig Zimmerglocke läuten:super:, Stressresistenz der Barfrauen testen.:lachen:


    Die Clubs sollen sich daran erinnern, was sie groß gemacht hat. Das ist besser als ständig neue Mottos, die man sich doch nur voneinander abschaut.:langweilig:

    Das System, das nunmehr im LaVie Einzug halten soll, wird ja in den übrigen Saunaclubs, auch in D und A, seit Jahren praktiziert.


    Frage: Wie viele Girls und Eisbären sind in all den Jahren bisher an Infektionen zugrunde gegangen?:smile::smile:


    Ist der Gästerückgang womöglich genau diesen Bakterien geschuldet?:smile::smile:


    Wäre es vielleicht eine Lösung, dass die WGs nach dem Zimmergang mit dem Gast und den Geldscheinen noch eine halbe Stunde in die Sauna gehen? Zur Desinfektion.:smile:

    Also: braucht es die Setcards in Saunaclubs, Studios, Laufhäusern und Bar`s, und was gehört drauf? Sind sie wichtig oder eher überflüssig?

    Meine Meinung ist ganz einfach:


    Wenn Sedcards, dann mit wahrheitsgemäßen Angaben und unbearbeiteten Fotos. V.a. die Serviceangaben sollten stimmen. Sonstige Angaben je wie das Girls will, aber eben richtig. Besser kein Foto als Photoshop oder gar geklaut!


    Lieber keine Sedcards, als verlogene. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben. So tickt die Branche eben.


    Notwendig sind sie nicht, zumindest nicht in den Saunaclubs. Dort kann ich das Girl vorher kennenlernen. Aber Tagespläne mit Angabe der Namen sind natürlich hilfreich.

    Die Leute, die am lautesten meckern sind keine Erstbesucher.

    Erstbesucher haben andere Sorgen! Die kümmern sich nicht um ein einzelnes WG, von der sie vielleicht im Forum gelesen haben.


    Die sind schon genug damit beschäftigt, sich nicht ständig zu verlaufen oder an einer hinlänglich bekannten Stelle zu stolpern!


    Und wenn es sich um Flüchtlinge aus D handelt, dann sind sie erst mal geflasht von der Optik der WGs und - jawohl - vom Pflegezustand, angesichts dessen, was einem in D derzeit so präsentiert wird. Dann gehen sie irgendeinem WG ins Netz und sind dann begeistert, denn so einem Service bekommt man in D nur noch ausnahmsweise.


    Von den Diven kriegen die zunächst nichts mit. Um das "System" zu begreifen, braucht es etliche Besuche.


    Um die Sache abzurunden:


    Der Chef bestimmt die Strategie, sie ist offensichtlich anders als etwa im Wellcum (siehe Bericht Piba ), wo man Prinzessinnen nicht aufkommen lässt.


    Wir müssen entscheiden, wo wir hingehen, diese Entscheidung muss ja nicht immer gleich ausfallen.


    Wer sich auf den Standpunkt stellt, entweder ich bekomme eine faire Chance auf jedes Girl oder ich will gar keine, ist deshalb kein Verbrecher. Er handelt im Rahmen seiner Entscheidungsfreiheit. Eine faire Chance haben zu wollen ist etwas anderes, als einen Rechtsanspruch (auf ein bestimmtes WG) geltend zu machen!

    Wer mit unfreundlichen Ablehnungen nicht klar kommt, ist noch lange kein Jammeri. Vielleicht hat er durch Erziehung gewisse Dinge erlernt und meint, in einem hochpreisigen Saunaclub habe es anders herzugehen als auf einer Baustelle oder in der Langstraße. Allerdings kann dann auch das Verhalten einzelner Männer zu Irritationen führen.......


    Das Thema wird bleiben, so lange es diesen Club gibt. Ändern werden sich die Namen der WGs, über die diskutiert wird.

    Pillen gegen Kopfweh. ......


    Das ist eine bemitleidenswerte arme Haut. Suizidgefährdet.

    Ich habe mir mal von einem Gynäkologen, der regelmäßig Prostituierte betreut, den Begriff "Penetrationsschmerz" erklären lassen. Eine Frau ist von Natur aus nicht dafür gebaut, permanent penetriert zu werden. Deshalb ist der Gebrauch von Schmerzmitteln im Gewerbe häufig. Ebenso Stimmungsaufheller, legale, und dann ist der Weg natürlich nicht mehr weit .......


    Betroffen sind vor allem die Girls im Billig-Bereich, da müssen mindestens fünf Freier bedient werden, um auch nur die Tagesmiete für ein Zimmer zu finanzieren. Da ist natürlich so ein 3 Stundenzimmer im Saunaclub wesentlich angenehmer, mit Kundschaft meist im fortgeschrittenen Alter.


    Nochmals meine Frage: Warum immer alles auf Aurelia fokussieren? Es gibt m.E schlimmere Girls.


    Bezüglich Suizidgefahr erlaube ich mir mangels Fachkenntnissen kein Urteil, ich denke ihr größtes Problem ist, dass sie sieht, dass ihre Karriere nicht mehr so lang dauern wird, wie sie schon andauert. Und was dann? Vielleicht trinkt sie sich hin und wieder die Zukunft schön.....


    Wäre ich Chef, so würde ich mal mit ihr reden! Der Club hat verdammt viel Geld mit ihr verdient. Das ist keine so vorübergehende Erscheinung wie etwa Becca, die wir neulich ausgegraben haben.

    Im Anhang habe ich noch eine Info vom Club welcher in der Umkleide aushängt hochgeladen.

    Ich finde die neue Regelung gut!


    Es ist ja die gängige Praxis in allen Saunaclubs - auch in Deutschland.


    Vermeidet auch Diskussionen am Ende, was dann bei anderen Kollegen zu Verzögerungen beim Auschecken führt.


    Die Zwischenabrechnung bei 200 SFr. würde aber bedeuten, dass man nach einer Stunde im Pool-Zimmer bzw. nach 90 in normalem Zimmer runter müsste, um zu bezahlen?


    Selbst im Amesia muss man das Zimmer nicht unterbrechen, um bei Verlängerung auf die bezahlte Vorkasse erneut Vorkasse zu leisten!


    Ich würde das auf zwei Stunden ausdehnen. Nur so ein Vorschlag! Bei noch längerem Zimmer evtl. Vorkasse einführen?


    Ansonsten meine Unterstützung. Auch als Ergebnis von Diskussionen mit Landsleuten in unseren Clubs in D, wo das bisherige System im LaVie als nicht ungefährlich bezeichnet wurde, da man Gefahr laufe, sich zu übernehmen. Und dann kommt das dicke Ende.


    Den Hinweis auf die Kreditkarten auf der Homepage evtl. um den Hinweis ergänzen, den ich auch im Club schon gesehen habe: Präferentiell Bargeld erwünscht! Wegen täglicher Abrechnungen mit den Girls. Ein Club ist keine Bank!

    Früher waren entlang der Grenze in jedem Dorf auf der deutschen Seite solche Lokalitäten (Nachtclubs), teils auch in Einfamilienhäusern unten das Kellergeschoss umgebaut und es herrschte Party Ausnahmestimmung bis in die Morgenstunden, jedes Wochenende alles voller Schweizer von überall her mit gestopften Taschen voller Geld. Die Schweizer sind förmlich abgedreht und haben die Sau rausgelassen, weil es das so in der Schweiz nicht gab. Das waren die goldenen Zeiten! Die alten Hasen kennen das noch. Dass es diese Lokalitäten nicht mehr gibt, ist dem Gesetzgeber zu verdanken. In Baden Württemberg wurde in Gemeinden unter 50.000 bis 80.000 Einwohner die Ausübung von Prostitution verboten.

    Cabarets/Nachtclubs/Striplokale sind nach dem Gesetz keine Bordelle (Gesetzesdeutsch: Prostitutionsstätten).


    Strippen/Tabledance ist nach dem Gesetz keine sexuelle Dienstleistung, da es weder eine sexuelle Handlung darstellt noch zu sexuellen körperlichen Kontakten kommt.


    https://www.gesetze-im-internet.de/prostschg/__2.html


    Deshalb sind solche Lokale in jeder Gemeinde, also auch unter 35 000 Einwohner erlaubt.


    Siehe z.B das Klein-Paris in der Uhrenstadt Schramberg (ca. 21 000 Einwohner), ein Stück weg von Villingen-Schwenningen:


    https://www.nightclub-klein-paris.de/


    Ob da mehr geht, wenn man genug Geld bietet, und wo das dann ist, weiß ich nicht. Aber nach meinem Kenntnisstand betreibt der Inhaber das Lokal seit Jahrzehnten ohne Beanstandungen oder Skandale.


    Unser Freundlicher Coyote aus Berlin kennt sich mit solchen Lokalitäten wohl besser aus als ich!;)


    Sollten die genannten Lokale an der CH/D-Grenze verschwunden sein, dann nicht wegen Gesetzesänderungen, denn die den Einwohnergrenzen zu Grunde liegenden Regelungen sind Jahrzehnte alt! Kann natürlich sein, dass da "etwas weit" gegangen wurde, dies ruchbar wurde und es deshalb Schwierigkeiten gab. Oder dass mit dem Aufkommen der Saunaclubs in der Schweiz dies alles etwas langweilig wurde.


    Die 35 000 Einwohnergrenze wird mittlerweile v.a. durch Angebote in einschlägigen Internetportalen unterlaufen, die Polizei hat gar nicht das Personal, dem nachzugehen.


    Und Escorts gehen ohnehin überall hin!

    So würden dann die Gäste fernbleiben, die nur in den Plan-B kommen wenn es eine Eintritts-Aktion gibt und sich den Magen voll schlagen und ohne Zimmer den Club verlassen. Ist ja billiger als im Restaurant zu essen.... und den Girls kann ich nebenbei auch noch ein wenig an den Arsch fassen ;). Geht im Restaurant nicht das Servicepersonal zu begrapschen :)


    Gruss BratMaX

    1. Wenn man etwas offeriert oder Aktionen macht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn es auch in Anspruch genommen wird. Von manchen auch über Gebühr, ja missbräuchlich. Etwas Menschenkenntnis und Realitätssinn kann nicht schaden.


    Die Fresser kann man dadurch abschrecken, dass man Essensmarken ausgibt, dann kann einmal geholt werden, anschließend ist Schluss, oder man zahlt zusätzlich.


    Die Gaffer, die nur essen und nackte Frauen anglotzen möchten, schreckt man dadurch ab, dass man statt Eintritt ein Package verkauft: Eintritt plus einmal 30 min Sex. Das ist denen dann zu teuer.


    2. Zum Thema "an den Arsch fassen": WGs sind kein Freiwild! Dies muss notfalls durchgesetzt werden, wer sich nicht benehmen kann, gehört vor die Tür gesetzt. Wenn dazu der Mut fehlt, dann kann ich nicht helfen. Ich weiß nur, dass ich keine Lust hätte, mich in einem Club aufzuhalten, in dem sich solches Gesockse ausbreiten darf.


    Ich bestreite nicht, dass es Männer gibt, die sich nicht an die Regeln halten, ungepflegt, unhygienisch und verhaltensgestört sind.


    Aber es kann nicht angehen, dass frustrierte Clubbetreiber alle Besucher in einen Topf werfen. Dies gilt auch für dieses unselige YouTube-Video mit Ariana/Globe. Wir sind unhygienisch, gewalttätig und ziehen an den Haaren, darf sie im Auftrag ihres Chefs sagen. Über die, die anständig sind, wird kein Wort verloren. Und über arrogante und verlogene Prinzessinnen erst recht nicht.


    Statt Kollektivverurteilung muss Fehlverhalten sanktioniert werden, auch im Interesse der seriösen Besucher.


    Ich bin seit 19 Jahren in Saunaclubs unterwegs, in zwei Ländern. Noch nie wurde ich beanstandet, weder von Betreibern noch von WGs. Noch nie hat mir ein WG ein Wiederholungszimmer verweigert, im Gegenteil. Und so ist es bei vielen Kollegen, ich behaupte, es ist die Mehrheit. Deshalb verbitte ich mir Pauschalverurteilungen von Betreibern, die nur ihren Frust abbauen müssen, dass es nicht mehr so läuft, woran sie meist selbst schuld sind.


    Sollen sich mal um die wirklichen Ursachen kümmern, das Forum hier enthält viele Anregungen......;);) Hilfsweise auch bei den Clubs, die auf diese ganzen Aktionen und Events verzichten können, weil es auch so läuft, oder weil sie aus Erfahrung wissen, dass da am Ende kaum ein Gewinn herausschaut.

    Wenn sich die Girls im Globe ihren Verdienst durch die Masse der Gäste hart erarbeiten müssen, warum werden dann die Gäste reihenweise ignoriert, nicht angeschaut, durch sie hindurchgeschaut, sitzen gelassen, arrogante respektlose Behandlung? Das steht völlig im Wiederspruch zueinander. Ich kapiere den Zirkus mit den Girls im Globe langsam nicht mehr den sie dort veranstalten, das ist mir zu hoch. kann mir das jemand erklären?

    Der prinzipielle Fehler besteht darin, dass man die Maßstäbe des rationalen Handelns anlegt. Das sollte man speziell im Rotlichtgewerbe nicht, fraglich auch, ob es überhaupt rational ist, dass wir in Clubs gehen.


    Rationales Handeln wäre, dass ein WG ihre Tätigkeit als Chance begreift, sehr viel Geld zu verdienen, jedenfalls nach den Maßstäben ihres Heimatlandes, und dass sie im Rahmen des für sie noch Erträglichen jeden verfügbaren Franken verdient. Carpe diem - es mag ein Scheißjob sein, aber der Job wird nicht wesentlich besser, wenn man nur die Hälfte der möglichen Zimmer macht. Am Tag des Ausstiegs zählt, was übrig geblieben ist. Und was man damit machen kann.


    Es scheint den WGs zu reichen, wenn sie von dem Ertrag ihrer Arbeit leben können, an die Zukunft denkt man nicht. Wird schon gutgehen. Sie entstammen regelmäßig Verhältnissen, in denen man schon genug damit beschäftigt ist, die Gegenwart zu meistern, kein Mensch denkt da an die Zukunft. Unsere Maßstäbe, das was wir durch Erziehung gelernt haben, darf man nicht anlegen. Frage bloß kein WG, wie sie sich ihr Leben in 10 oder 20 Jahren vorstellt.


    Bei den hohen Honoraren im Globe, aber auch generell in der Schweiz und neuerdings auch in D ist der reine Lebensunterhalt schnell zusammen. Da reichen wenige Zimmer. Und für Sonderausgaben dann halt ein paar mehr.


    Mir können die Motive der WGs ebenso egal sein wie die ganzen Kabale im Hintergrund. Für mich zählt das Ergebnis. Wo bekomme ich das, was ich will, und für welches Geld.

    Das Globe hat eben zu solvente und spendable Gäste, die es den Girls erlauben, auf Laufkundschaft zu verzichten und sich auf die Champus- Super- Stunden-Spendierer zu konzentrieren. Vermutlich wäre es im Globe ohne SV noch extremer. Dan würden die Girls zu keinem normalen Gast mehr gehen " der gibt eh nur 30 Minuten =150 Franken aus. Das lohnt nicht ".

    Es bürgert sich hier langsam ein, dass eine Gruppe, vorzugsweise anonymer, Schreiber den Eindruck erweckt, das Globe würde regelmäßig mit Schampus geflutet und alle WGs stundenlang gebucht, so dass sie keine 30 min Buchungen mehr annehmen bzw. solche Gäste deshalb von vorneherein ablehnen würden.:langweilig::langweilig:


    Die Mehrheit der WGs muss sich ihr Einkommen zu ganz erheblichen Teilen, wenn nicht ganz, mit 30 min Buchungen erarbeiten. Nicht nur in Schwerzenbach. Selbst eine Linda konnte darauf nicht verzichten, und die gerne die Zwei-Stunden-Buchung propagierende Virginia musste sich regelmäßig mit der Realität der 30 min abfinden. Die Ablehnung solcher Anfragen hätte eine Einkommensverringerung bedeutet, das wollten beide nicht, da sie in begrenzter Zeit möglichst viel Geld verdienen wollten.


    Alles, was über eine Stunde hinausgeht, sind bereits Ausnahmen. Es fällt auf, genauso wie die Schampus-Gelage, womöglich mit mehreren WGs, wird deshalb beachtet und berichtet, so als ob es Standard wäre. Und daraus auch noch WG-Einkommen konstruiert, die jenseits aller Realität liegen. Über den Normalfall wird nicht geschrieben.


    Ich habe manchmal Zweifel, ob manche dieser Schreiber den Club jemals von innen gesehen haben, wenn doch, so haben sie es versäumt, die Szenerie einfach mal zu beobachten - kann übrigens generell sehr interessant sein........;)


    Meinem Eindruck nach handelt es sich bei der Mehrheit der offerierten Getränke um Cüplis (0,1l), ogni hat sich bezüglich der Bedeutung des Champagners schon in der Weise geäußert, dass dessen Anteil am Gesamtumsatz viel zu hoch geschätzt wird. Die Clubs leben hauptsächlich von den Eintritten der Männer wie der WGs. Die WG-Eintritte werden - wie sonst - aus unseren Honoraren bezahlt. Am Ende lebt man also von unseren Eintritten und Honoraren.


    Deshalb ist es auch richtig und wichtig, was Don Phallo geschrieben hat bezüglich der Frage, wie die Clubs mit den Bedürfnissen und Anliegen der ganz normalen Gäste umzugehen haben.


    Ich erinnere dabei an das gescheiterte Projekt Medusa (Life-Kette). Mit Minderheiten lässt sich nicht profitabel arbeiten.

    Es gibt Clubs mit Essen, die laufen gut.

    Es gibt Clubs mit Essen, die laufen schlecht.

    Es gibt Clubs ohne Essen, die laufen gut.

    Es gibt Clubs ohne Essen, die laufen schlecht.


    Es gibt also keinen Zusammenhang zwischen Essensangebot und Erfolg.


    Clubs stehen und fallen mit den WGs.


    Schlechten Service zu überhöhten Preisen von unmotivierten, womöglich ungepflegten WGs kann auch der besten Koch nicht weg kochen. Jedenfalls nicht bei der Mehrheit der Gäste.


    So wird es immer sein.

    Ich glaub bei etlichen WGs ist die Ablehnungsquote auch stark vom Wochentag und der Uhrzeit abhängig, gerade am frühen Nachmittag und Anfangs der Woche sieht es da meist viel besser aus.

    Dies kann ich nicht bestätigen! Wenn, dann eher umgekehrt:


    Wenn eher wenig los ist, entsteht so eine merkwürdige Stimmung, die sich wie Mehltau auf den Club bzw. die Lounge legt. Eigentlich müsste man ja erwarten, je weniger Gäste, desto größer die Anstrengungen der WGs.


    @schaefleins, @cluster


    Da wir das Organigramm, die Stellenbeschreibungen und damit die Kompetenzen nicht kennen, ist eine Beurteilung der Arbeit der SVs (und anderer Unterhäuptlinge), namentlich des jeweilig geleisteten Beitrags zum Gesamtergebnis der Gruppe, nicht möglich. Hauptsache, ogni ist zufrieden.


    Ich interessiere mich nicht dafür, ich habe das Ergebnis zu beurteilen und danach zu entscheiden.

    Nachdem der Freundliche Berliner Coyote in diesem thread,


    Nimmt die Ablehnung von Gästen überhand?


    sich archäologisch betätigend, im Tal der Königinnen eine Mumie ausgegraben hat


    Minola


    - fürs Ägyptische Museum wird's nicht reichen, bei Pharaoninnen war Silikon unbekannt -


    habe auch ich mein Resthirn angestrengt und mich an einen damals ebenfalls umstrittenen Namen erinnert, derentwegen wir Diskussionen hatten, die den aktuellen ähnlich sind:


    Becca


    Einfach mal durchlesen!


    Ich stelle fest: Es hat sich nichts geändert! Das wird auch in den nächsten acht Jahren so sein.


    Hoffe, dass der geschätzte Don Phallo für seinen Post kein Hausverbot bekommen hat!

    99 % aller Globe-Girls wurden von deutschen Grossclubs abgeworben.

    Mehrfach falsch:


    1. streiche "deutsch", setze "europäisch"

    2. streiche "Groß", Globegirls waren vorher in großen wie in kleinen Clubs

    3. streiche "abgeworben" Die Girls haben auf vielfältige Art und Weise von dem Club erfahren, kann mir nicht vorstellen, dass Mitarbeiter des Clubs oder ogni himself ins sharks fährt und dort Ausschau hält als ob das ein Viehmarkt wäre. Da könnte er schneller mit Hausverbot rausfliegen als der @formel1 damals aus dem Globe. :schock:Mir ist aber bekannt, dass WGs von Gästen des Globe, die auf Geschäftsreisen andere Clubs besuchten, Hinweise erhielten, Verdienstmöglichkeiten usw. Ob das im Einzelfall dann auch ein einfacheres Entree bedeutete, weiß ich nicht.

    4. Streiche 99 %, siehe oben, viele Wege führen nach Rom und nach Schwerzenbach genauso.


    Btw: Ich wurde früher als bekannter "Grenzgänger" etwa im Sakura /Böblingen oft nach dem Globe gefragt, wie ist es da, wie komme ich dahin.


    In manchen Fällen musste man diplomatisch von einer Bewerbung abraten:smile:, meist gab ich aber möglichst neutral Auskunft nach bestem Wissen und Gewissen. Das hat aber nichts mit "abwerben" zu tun. Solche Wechsel sind auch nicht immer Erfolgsgeschichten, wenn ich da etwa an Amiraa/Globe = Amyrah/Sakura denke....

    Du musst nicht in einen anderen Club gehen! Du musst auch keinen Prosecco mitbringen, es reicht wenn du in einen Baumarkt gehst und ein geeignetes Lösungsmittel mitbringst, damit das aufgeklebte Toupet schnell und rückstandsfrei entfernt werden kann und du die ganze Pracht wieder bewundern kannst!


    Nur mal so eine Frage: Wenn ich vor wenigen Tagen die Girls splitterfasernackt und sauber rasiert im Club gesehen habe, wo soll da heute ein Busch herkommen?


    Für einen "Naturbusch" hätte es wochenlange "Vorbereitungen" gebraucht, und davon habe ich selbst nichts gesehen. Alles klar?


    Wir in Deutschland haben da so einen Begriff: Bauernfängerei

    Liebe Clubs: Euer grösstes Problem ist eure eigene Inkonsequenz!

    Streiche "Inkonsequenz", setze "Arroganz".


    Wenn ich hier schon gelesen habe, wir "dürften" ins Globe.


    Mein Bäcker hat mir noch nie gesagt, ich dürfte bei ihm kaufen. Auf dem Weg in seine Bäckerei fährt er jeden Tag an zwei anderen Bäckereien vorbei .......

    Habe ich je als Nicht-mediziner und Patient in einer Arzt-praxis erlebt, dass mich ein Arzt, der Medizin studiert und in seiner eigenen Praxis seit Jahren Patienten behandelt und damit langjährige Berufserfahrung hat , was ich ändern oder besser machen würde ? Nein !!!

    Meine Antwort: Ja!!


    Warum? Es gibt da noch eine Menge andere Dinge als die medizinischen Kernfragen: Diagnose, welche Therapie, welches Medikament usw.


    So eine Arztpraxis ist ein kleines Unternehmen. Da kann es um organisatorische Fragen gehen, um Öffnungszeiten, Verhalten der Mitarbeiter, bauliche Fragen (Barrierefrei bzw. Aufzug) usw.


    Und dann geht es noch um die Interessen der Mitarbeiter, meist Frauen, denn in Zeiten des Fachkräftemangels wachsen die auch nicht mehr auf den Bäumen.


    Schon haben wir drei Gruppen, die die Dinge aus jeweils verschiedenen Perspektiven betrachten, alles ist irgendwie berechtigt und verständlich, aber manchmal (scheinbar) unvereinbar, und muss jetzt unter einen Hut gebracht werden.


    Deshalb ist nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, andere zu fragen, sich mental in deren Situation zu begeben und mal zu überlegen, wie man sich fühlen würde, wenn man Patient wäre....Oder eine Mitarbeiterin, die Mann und zwei Kinder hat und sich wenig freut, wenn es in der Praxis täglich bis 20/21 Uhr geht.


    Also geht es nur miteinander - und nicht gegeneinander oder "ich bin hier der Chef" - der ganz schnell alleine da stehen kann, ohne Personal und ohne Patienten. Vielleicht nicht im ländlichen Raum, aber in den Ballungszentren.


    Auf die Clubs bezogen: Wie würde sich ogni fühlen, wenn er ein Fachgeschäft für Herrenoberbekleidung betritt, die anwesenden fünf VerkäuferInnen stünden in einer Gruppe zusammen und tratschten, niemand würde ihn begrüßen und nach seinen Wünschen befragen. Vollständiges Ignorieren. Wenn er dann zu einer Verkäuferin hingehen würde und die ihm kurz und knapp sagen würde, sie warte auf einen angemeldeten Stammkunden - der nie kommen würde. (I have a reservation) Oder ihn verbal coram publico so klein macht, dass er unterm Teppich Fallschirmspringen könnte? Aurelias Schwester? Oder nur Cousine?


    Wenn er später einmal unter der Hand erfahren würde, in dem Haus wolle man keine Bordelliers als Kunden, seien eh alles nur Zuhälter und Verbrecher.


    Die WGs sind in diesem Sinne nicht zu erziehen, aber man dürfte schon mal sagen: Wenn du ein Mann wärst, wie würdest du dich fühlen, wenn .... Hilft auch sonst im Leben.


    Neudeutsch bzw. Denglish: Coaching. Wäre ein Job für die berühmten SVs.


    Habe ich mal erfolgreich gemacht bei einem Girl in D: "Beim nächsten mal bringe ich eine Kamera mit und filme dich, so wie du dasitzt. Dann zeige ich es dir auf meinem Notebook und frage dich anschließend. Wenn du ein Mann wärst, würdest du eine Frau buchen, die so dasitzt wie Du?" Also, mal ein paar Basics (Körpersprache, Gesichtsausdruck) erläutert, und es ging auch. Der fielen wirklich die Schuppen von den Augen.


    Gilt umgekehrt natürlich für uns auch.


    Wie überall: Es geht um gegenseitiges Verständnis, Interessenausgleich usw. Und nicht um einseitiges Durchsetzen von Positionen.

    Ich glaube, es gibt - wenn überhaupt - nur zwei "Hebel": Verdienst-Entzug (sprich: "Geld") und Aufmerksamkeits-Entzug (sprich: Ignorieren und "links liegen lassen").

    Eigentlich bin ich ja auch ein Marktgläubiger. Aber im Rotlichtgewerbe scheinen die Marktgesetze nicht so recht zu funktionieren.


    Die Erziehung wäre eigentlich ganz einfach, und dabei muss man noch nicht mal die Rechtsordnung außen vor lassen:


    Konsequentes Handeln, nur da hingehen, wo man auch korrekt behandelt wird. Dies setzt rationales Denken voraus, was vielen, zu vielen, abgeht, wenn es um Sexualität geht.


    Aber wenn halt nur in einem Club tolle Frauen sind.......wie manche immer noch glauben?


    In einem deutschen Forum konnte man diese Woche einen fast schon rührenden Vorschlag lesen bezüglich dem Club Sakura:


    Freierstreik, nur in den Club gehen, kein WG buchen, dafür aber eine Demo machen und mit Transparenten durch den Club ziehen. Oh sancta simplicitas.


    Da braucht man sich über die Zukunft keine Gedanken mehr zu machen!

    Danke für die Schilderung Deines Experiments, nicht jede wissenschaftliche Publikation lässt sich so leicht verifizieren.....


    Warum man neuerdings alles auf Aurelia fokussieren muss, verstehe ich allerdings nicht, wenn nur sie so wäre, es sind aber viel mehr.


    Wenn ich noch ergänzen darf: Da sind dann noch weitere ca. zwei Dutzend Männer im Club, denen geht es genau so! Das ist für mich das eigentliche Problem, denn wenn nur ich so behandelt würde, dann würde ich nachdenklich werden......


    Die neue Generation von WGs ist nicht mehr an maximalem Verdienst interessiert, sondern ist zufrieden, wenn sie gut von ihrem Job leben können. An die Zukunft denken die nicht, so als ob sie den Job ewig machen könnten...... Und sie suchen sich die Gäste aus, mit denen sie ihr Geld möglichst bequem verdienen können. Das ist übrigens kein Globe- oder CH-Phänomen, in D ist es nicht besser.


    Danke, dass wenigstens Du konsequent gehandelt hast, wenn das alle so machen würden.....


    Leider sieht die Realität anders aus. Und deshalb ändert sich nichts. 


    So wie in D mit den verdoppelten Preisen bei halbierter Dienstleistung: Zu viele machen mit, den Verlust der wenigen qualitätsbewussten Gäste kann man da leicht verschmerzen, die fühlen sich mittlerweile regelrecht rausgeekelt.

    Es könnte aber auch eine "Verzweiflungstat" sein...

    Als noch genug Bademantelträger kamen, brauchte es diese Dinge so wenig wie die immer mehr um sich greifenden Events mit z.T. lächerlichen Mottos. Guter Sex mit hübschen Girls war Event genug


    Jetzt muss selbst das Globe mit so einfallslosen Klischees wir Sekretärinnen daherkommen, man darf Wetten abschließen, dass die Krankenschwestern und Stewardessen auch noch drankommen. Wie wär's noch mit Sennerinnen, Aurelia mit Mistgabel auf die Gäste losgehend, vielleicht noch ein Melk-Contest und ein Ziegenbock am Rondell.

    Jahrelang sind massenhaft Schweizer in DE-Clubs gepilgert, ganze Clubs haben nur von CH-Stammgäsen gelebt! Warum?

    Zuerst wegen des Preisvorteils. In den Bobby-Clubs pro 30 min Full-Service wie im Imperium für 60 Euro, in den Clubs um Stuttgart 50 Euro pro 30 min Service mit unterschiedlichem Umfang, aber viel besser als derzeit. Westside und Swiss waren zeitweise teurer als derzeit, Swiss preislich jahrelang auf Globe-Niveau


    Einzelne Locations konnten dann noch zusätzlich mit Ambiente punkten, z.B. FKK66 mit Außenbereich, Zimmern usw., oder Sakura mit Essen/Wellness.


    Wobei sicher kein DE-Club nur von CH-Gästen gelebt hat, das ist eine Mär! Allerdings war bei manchen Clubs der Anteil der CH-Gäste sehr hoch, in Clubs wie Sakura und Paradise dagegen wirtschaftlich eher unbedeutend.


    Mit den Preiserhöhungen um 100 % Mitte 2021 in D ist dieser Vorteil weg, auf dem Parkplatz des Sakura sieht man kaum noch CH-Kennzeichen. Und der Service ist ja meist weniger umfangreich als in CH.


    Aktuell gibt es für Schweizer keinen Grund, nach D zu fahren wegen pay6. Dies sollte man beachten, bevor man Clubs wiedereröffnet, die vorher einen sehr hohen CH-Anteil bei den Gästen hatten. Je näher ein Club an der Grenze liegt, desto schwieriger wird es, weil die Deutschen um so leichter in die Schweiz fahren können.


    Jetzt wird eher in die umgekehrte Richtung gepilgert: Wenn man eh mehr bezahlen muss, dann will man wenigstens eine gewisse Servicegarantie haben, und da haben die CH-Clubs die Nase vorn.


    Letzte Woche sprach mich in einem CH-Club ein Schweizer an bezüglich der Situation bei uns in D. Er kommt gelegentlich beruflich zu uns, ging früher gerne in die Clubs um Stuttgart, auch wegen der Preise. Nach ein paar Besuchen im Sakura und Luxor ab Mitte 2021 war er derart enttäuscht, dass er da nie mehr hingehen wird. Konnte ich gut verstehen, und er konnte mich verstehen, dass ich lieber in die Schweiz fahre.......


    So haben sich die Zeiten geändert!

    Ja so ist es und nächSte Woche ist in einem Club Busch Party. Die WG müssen ihre Harre wachsen lassen. Da bei heisst es die Girls können selber bestimmen. So viel zu Freiheit und Freiheit der Girls.

    Und wie schnell wachsen Haare? 1 bis 1,5 cm im Monat. Sagen die da:


    https://www.nivea.ch/de-ch/ber…aarwachstum-beschleunigen


    Für einen richtigen Busch braucht es also mindestens ein Vierteljahr!


    Zu erwarten sind also höchstens Stoppeln, die bei bestimmten Aktivitäten eher stören, weil kratzen!:lachen:

    Nun, dann frage ich mich, warum es rechtlich geht, daß die Frauen nach Feierabend in ihrer Freizeit keinen Escort mit einem Gast machen dürfen?

    W....

    Warum Frauen, wenn sie zwanzig Minuten zu spät morgens einchecken, 100Fr Strafe zahlen müssen?

    Das geht wohl in keinem Beruf, dass man nach Feierabend dem Arbeitgeber noch Konkurrenz macht, oder?


    Im Club ein paar Männer kennenlernen und dann privat abkassieren. Und die Eintritte sparen. So kann das nicht gehen.


    Entweder sie arbeitet im Club oder als Freelancerin mit allen Risiken und Kosten.


    Bezüglich Pünktlichkeit: Gehe in einen Club in D. Den Damen dürfen keinerlei Vorgaben gemacht werden, auch nicht hinsichtlich Anwesenheitszeit. Ergebnis: Es ist dem Zufall überlassen, ob zur Eröffnung überhaupt welche da sind. Meist sind es Reservierungen, d.h. die verschwinden sofort auf Zimmer. Es kann vier bis sechs Stunden dauern, bis die Truppe mal halbwegs vollzählig ist!


    Zum Begriff "morgens": Die meisten Clubs öffnen zwischen 11 und 12 Uhr.


    Zum Begriff "Verspätung". Wenn man 10 min toleriert, dann werden es 20 min, dann 1 Stunde, später kommt der Tag, an dem du als Chef morgens alleine da bist. Auch die diszipliniertesten und loyalsten Mitarbeiter werden schlampig, wenn sie sehen müssen, dass das bei den Kollegen toleriert wird. Irgendwann musst du dann kräftig dreinschlagen und bist dann ein schlechter Chef. Darum: Wehret den Anfängen.


    In D kann man sehen, was passiert, wenn die Girls völlig frei sind, tun und lassen können, was sie wollen. Sie schaden sich selbst!

    Besucher mit Bademäntel duschen normalerweise als erstes. Und was machen die jenigen mit den Strassenkleider?

    In den Saunaclubs gibt es genügend Duschen, meist auch auf den Stockwerken mit den Zimmern (z.B. Globe, LaVie, Sakura, Luxor). Im Amesia haben alle Zimmer mindestens Nasszellen.


    Ansonsten ist der Weg zur nächsten Dusche ja nicht weit, es gibt da keine Ausreden, fehlende Hygiene liegt am fehlenden Willen......

    Hat jemand von euch mit diesem System schon Erfahrungen gemacht, ob man da nur mit Strassenkleider rein darf oder ob es gemischt ist (Wahl zwischen Strassenkleider und Bademantel)?

    Mir ist ein Gast in anständigen Straßenkleidern, der sich einfügen kann und sich zu benehmen weiß - sowohl gegenüber den WGs wie auch anderen Gästen und dem Personal - zehnmal lieber, als ein Kerl im Bademantel, der, in welcher Form auch immer, unangenehm auffällt und damit die Stimmung kaputt macht.


    Mit dem System Amesia kam ich bei meinen Besuchen bisher prima klar und habe sowohl oben wie auch unten im Wellness schon sehr angenehme Bekanntschaften gemacht.


    Aktuell versucht man es bei uns in D auch damit: Im Sakura ist es an den Donnerstagen im November auch erlaubt. Ist wohl ein Versuchsballon, man versucht eben mit allerlei Ideen mehr Gäste in den Club zu bringen. In der Schweiz dürften die Motive ähnlich sein.


    Das System Amesia ist der Versuch, auf diese Weise die Gäste des ehemaligen ClubLife in der Kette zu halten.

    Und schwupps bleiben sie hängen.

    Die Sache ist doch ganz einfach.


    Forumsberichte und Werbung wecken das Interesse potentieller Gäste.


    Aber: Die Stunde der Wahrheit schlägt in dem Moment, wenn der Erstbesucher vor der Tür des Clubs steht und auf die Klingel drückt! Von diesem Moment an wird der Gast nur das bewerten, was er selbst erlebt, ggf. erleidet und erduldet. Später wird er das Erlebte vergleichen mit den Berichten anderer und den Werbeaussagen. Und sich dann entscheiden, ob er wieder klingeln wird.....


    Erstbesucher können also von Foren und Werbung, ggf. auch Mundpropaganda, gemacht werden,


    Stammgäste macht der Club zusammen mit den Girls!


    Und jeder Stammgast war irgendwann mal Erstbesucher, das sollten sich alle Clubs merken.

    Das Problem ist aber, dass die Kampagne gegen das Lavie von Einigen bewusst so geführt wird als ob dies NUR im Lavie so ist und als ob dort mit System ALLE AO anbieten... Und das ist eben Quatsch und bösartige Verleumdung... Wenn man da als Stammgast Gegensteuer gibt hat das nichts mit "Schönrederei" zu tun sondern einfach als Richtigstellung.

    Warum und wieso dieses Gerücht unter anderem immer wieder aufkommt, da hab ich meine eigene Theorie. Diese behalte ich aber für mich denn das wäre dann auch wieder ein Gerücht...

    Man darf nicht blauäugig sein. Natürlich wird AO überall mal angeboten und praktiziert, da mache ich mir keine Illusionen.


    Was mich stört ist, dass da bestimmte Intriganten so tun, als ob das nur in einem Club vorkommt und dort auch noch Standard ist.


    Ich rate dringend, den Wettbewerb über die Qualität in der Dienstleistung zu führen!


    Mein Bäcker behauptet ja auch nicht, der Mitbewerber 100 m weiter verwende verschimmeltes Mehl. Das ist keine Sach- oder Rechtsfrage, da geht es um den Charakter!:traurig:

    Als die seit Jahren zweifellos beste, freundlichste und (meiner Meinung nach) bestaussehendste Mitarbeiterin des Ladens kam

    Falls du damit die junge, blonde Dame mit dem wunderbaren Schwyzer Dialekt meinst: Volle Zustimmung.:verliebt::happy:


    Der offensichtliche Versuch, das Publikum des abgebrochenen Club Life ins Amesia zu locken scheint mir keine gute Idee gewesen zu sein. Die Kombination aus Saunaclub und Kontaktbar gefällt vielen nicht.


    In die Zigarrenlounge zu hocken und dort auf Girls zu warten, ist meiner Beobachtung nach nicht empfehlenswert. Die Girls gehen dort nur rein, wenn ihnen bekannte Gäste dort sind. Meine Zimmergänge kamen bisher etwa zur Hälfte durch Eigeninitiative zustande, der Rest durch die Girls, ggf. auch dadurch, dass ich in geeigneter Form mein Interesse signalisiert hatte.


    Die Kleiderordnung entspricht eher einer Kontaktbar, nur ausnahmsweise einem Saunaclub, FKK sieht man gar nicht. Überraschungen auf dem Zimmer daher nicht ausgeschlossen.:staunen:


    Beim Service liegt der Club klar hinter dem Globe, besonders in puncto Verlässlichkeit, das Flopprisiko ist erheblich, eine wirkliche Qualitätskontrolle seitens des Clubs bzw. Ineresse an Feedback kann ich nicht sehen.


    Btw: Die überschwänglichen Berichte über diese Jessica/Palace in zwei Foren kann ich weder bezüglich Aussehen noch Service nachvollziehen. Hübsches Gesicht, sonst unterdurchschnittlich, schlechtestes Zimmer ever im Amesia.


    Pluspunkte:


    Der Wellnessbereich ist mit Abstand der schönste, den ich kenne.


    Die Zimmer mit Pool sind ab einer Buchung von einer Stunde ohne Aufpreis zu bekommen, hier klarer Kostenvorteil gegenüber Globe. Besonders App. 1 im Sommer.


    Fazit: Wenn ich einen ausgedehnten Erholungstag mit viel Ruhe brauche, der Sex erwünscht aber nicht zwingend notwendig ist, dann Amesia. Die Anfahrt aus D über die Autobahn sehr angenehm.


    Bei Lichte betrachtet ist der Preisunterschied zum LaVie nicht gerechtfertigt! Die luxuriöse Ausstattung kann aber einen Besuch rechtfertigen, wenn man das speziell will!

    Solche Girls ziehen extrem viele Gäste in den Club, sieht man gerade deutlich am Lavie.

    Die Besucherzahlen sind dem guten Service, dem guten Preis-Leistungsverhältnis und einer Atmosphäre geschuldet, bei der sich der Gast willkommen fühlt und nicht nur als Geldautomat. Außerdem kümmern sich die Girls dort um die Gäste statt Gesprächskreise zu bilden, sich stundenlang backstage herumzutreiben, Gäste in Klasse A und B zu klassifizieren, über angebliche Reservierungen zu lügen usw. Man wird sogar gegrüßt, wenn man die Lounge betritt, ist auch nicht mehr überall selbstverständlich.


    Die grenznahe Lage sorgt zudem noch für Besuch aus Deutschland, von mir bereits mehrfach erwähnt, der Club ist über die A81 bis in den Großraum Stuttgart gut erreichbar, gerade auch für solche Gäste, die glauben, sich erst noch an die Verkehrsregeln in der Schweiz gewöhnen zu müssen bzw. den Großraum Zürich meiden, weil sie da Horrorstorys gehört haben, die genauso wenig stimmen wie die AO-Stories über das LaVie.


    Woher die ganzen Schmutzkampagnen gegen den Club kommen, ist kein Geheimnis. In einem deutschen Forum schrieb es jemand klar und deutlich!


    Ich kann demjenigen nur raten, sich um sein eigentliches Aufgabengebiet zu kümmern statt infame Lügen in die Welt zu setzen; wenn ich da Berichte lese, dass selbst etablierte Stammgäste dort unverrichteter Dinge wieder gehen mussten bzw. reihenweise abgelehnt wurden ......


    Btw: Weder mir noch anderen Männern aus meinem Bekanntenkreis wurde dort jemals AO angeboten. Meine Aussage gilt für das LaVie, über andere Clubs schweige ich .....



    Zwischen den Bombengirls und dem LaVie besteht kein geschäftlicher Zusammenhang, das gilt auch für die Ungarinnen in dieser Bude in Matzingen, südlich Frauenfeld, wo es mit dem Service auch nicht weit her sein soll........

    Du willst damit sagen, dass die Girls nur in CH-Clubs garantierten Service abliefern, weil sie in der CH vom Betreiber dazu gezwungen werden dürfen? Und ausserhalb der CH bekommen Freier nur Schlecht-Service geboten, aufgrund der Rechtslage weil die Betreiber den Girls nichts vorschreiben dürfen? So habe ich dein Statement verstanden. Wenn das so wäre, hätten sämtliche Prostitutionsverbots-Befürworter recht.

    In den CH-Clubs wird kein Girl zu irgendetwas gezwungen.


    Aber die Betreiber haben das Recht, gewisse Rahmenbedingungen festzulegen und auch in der Werbung zu kommunizieren, zu denen in ihren Clubs gearbeitet wird. Diese sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):


    Servicepreise

    Serviceumfang

    Anwesenheitszeit

    Kleiderordnung


    Ein Girl hat die Wahl, ob es diese Regeln akzeptieren will oder nicht. Wenn nicht, dann muss sie woanders arbeiten. Voraussetzung ist, dass die Betreiber genügend Bewerberinnen haben. Ansonsten schwindet ihre Macht. Und genügend Kunden, die den Girls ein so gutes Einkommen verschaffen, dass sie lieber in CH arbeiten als in Ländern mit mehr Freiheiten aber weniger Einnahmen, also z.B. D


    Die Betreiber in CH-Clubs müssen diese Rahmenbedingungen nicht zwingend vorgeben, sie können die Girls auch freier arbeiten lassen. Im Amesia habe ich den Eindruck, dass dies der Fall ist.


    In Deutschland sind die Girls selbständig, so dass die Betreiber die oben aufgezählten Dinge nicht festlegen dürfen, also z.B. nicht mal FKK-Tage oder eine Frühschicht bei Öffnung. Auch bei der Werbung muss ein Betreiber aufpassen, siehe die Homepage des FKK66: Kein Tagesplan, keine Preise, kein Service mehr wie früher. So ist das schon seit ein paar Jahren.


    http://www.fkk66.com/girls.html


    http://www.fkk66.com/preise.html


    https://www.fkk-palast.com/preise.html


    Machen sie es trotzdem, dann laufen sie Gefahr, in rechtliche Probleme zu geraten, die ich hier nicht auflisten will, die aber existenzgefährdend sein können. Es ist natürlich erlaubt, die Girls von gewissen Dingen zu überzeugen, es liegt aber bei den Girls, wie sie das sehen. Man kann auch Girls aus dem Club weisen, aber dafür braucht man dann Ersatz. Darum habe ich das dargestellt mit der Sakura, man wollte die teuren Girls wohl loswerden, aber es fanden sich nicht genug andere.


    Die Girls wiederum werden nach dem neuen Prostituiertenschutzgesetz bei der Verlängerung ihrer Prostituiertenausweise bzw. bei der erstmaligen Ausstellung über ihre Rechte aufgeklärt. Gegenüber den Clubs und auch uns! Daraus resultiert dann auch ein gewisses Auftreten.


    Theoretisch kann ein Betreiber natürlich sagen, bei mir können nur Girls arbeiten, die zu bestimmten Preisen bestimmte Serviceleistungen anbieten. Der Rest kommt gar nicht erst rein. Aber die muss man erst mal finden. Hier liegt das Problem.


    Vor allem wollen die Girls bei uns nicht einsehen, dass mehr Gäste kommen würden, wenn mehr Verlässlichkeit da wäre und die Preise in einem gewissen Rahmen wären, da habe ich mich schon vor einem Jahr geäußert.


    Der Vorteil der Situation in der Schweiz ist, dass die Clubs wissen, welche Preise vor Ort marktfähig sind, es ist ja nicht überall gleich. Und sie können je nach der Situation auch hoch oder runter gehen. Damit die Girls was verdienen. Hohe Preise bringen nichts, wenn keine Gäste mehr kommen. Die Girls bei uns sind schlichtweg überfordert bei der Gestaltung der Preise, glauben, man könne beliebig hochgehen. Und die rückläufigen Gästezahlen erklären sie mit anderen Dingen, also z.B. Inflation, Krieg usw.

    1. Das fing schon an, dass man am Empfang beim Bezahlen die Empfehlung bekam, man solle unbedingt den Service mit der Dame abklären, bevor man aufs Zimmer ging, da die Damen über ihren Service selber bestimmen. Also Laufhaus und Strassenstrich- und Wild-west-methoden. Schon da haben bei mir alle Alatmglocken geklingelt. Und das für 60 € Eintritt.



    2. Die immer wieder vorgebrachte Entschuldigung, man dürfe und können den Frauen nichts vorschreiben, ist eine billige Ausrede, leicht durchschaubare Schutzbehauptung und reiner Vorwand. Denn man kann bekanntlich sehr wohl Abzockerinnen, Leistungsverweigerinnen und Servicenieten den Zugang zum Club verwehren. Und aktive und servicebereite Girls einstellen. Man muss sich halt darum kümmern.

    Ad 1.: Die beschriebenen Erläuterungen am Empfang bekommst du in jedem Club in D. Das ist nun mal die Rechtslage.:doof:


    Ad2.: Servicenieten rauswerfen setzt voraus, dass man Alternativen hat. Die Weiber bilden doch längst eine Art Kartell. Überall bis in die Provinz, selbst in Villingen-Schwenningen. (dieser Monaco-Laden)


    Im Sakura glaubte man anfangs auch, man könne mit Hilfe des im gleichen Haus betriebenen Radiowerbesenders (bw7-Forum) via Berichte WGs mit nicht genehmer Preisgestaltung identifizieren und eliminieren, und am Ende sind dann nur die mit ordentlichem Preisgefüge drin. Ergebnis: Alle verlangen jetzt die neuen Preise, sogar die Thai mit dem H-Kennzeichen.:lachen:


    Ich verweise auf mein Posting:



    Ich verwies damals schon im Mai 2022 auf die Problematik mit den Männern, die sich alles gefallen lassen. :doof::doof::doof::doof::doof: Sie tragen mindestens genauso viel Verantwortung für die jetzige Situation wie die Betreiber, die man gerne mit Dreck bewirft!:wütend:


    Diese Männer haben qualitätsbewusste Gäste in die Schweiz vertrieben. Bei meinen immer spärlicher gewordenen Besuchen in Böblingen (Sakura) und Echterdingen (Luxor = ex-Paradise) schnappte ich ständig Gesprächsfetzen auf über das LaVie, teilweise auch andere Clubs bis Globe. Für den Sex nach Herdern, zum Fressen und Maulaffen feil halten dann ins Sakura!:lachen::wütend: Schönen neue Welt.:doof:


    Angesichts dessen, was ich in den vergangenen zwei Jahren in D erlebt habe, bleibe ich pessimistisch, Bobby mag sicher ein erfahrener und talentierter Betreiber sein, aber Wunder vollbringen...... Wo sollen die WGs herkommen, die zu Preisen wenigsten wie in LaVie/Imperium-Satelliten den dort garantierten Service anbieten, jedem Gast? Und dabei auch noch attraktiv und ohne H-Kennzeichen sind. :lachen:


    Aber vielleicht läuft es so, wie im Sakura auch: Zwar weniger Gäste als zu den Blütezeiten, aber genug, um überleben zu können. Die können ja sogar renovieren und investieren, Duschen und jetzt ein neuer Eierkocher, in Schwerzenbach hätte das alles noch mindestens 20 Jahre gehalten. :lachen::lachen::lachen::lachen:


    Sollte sich die Sache wider Erwarten besser entwickeln als gedacht, dann werde ich auch mal durch den Schwarzwald ins Rheintal fahren, vorher aber ist mir die Autobahnfahrt Richtung Süden lieber. (Wenn ich die Auffahrt nach Norden benutzen will, dann bockt das Auto immer so...:lachen::lachen::lachen::lachen::lachen:)


    Und dann darf man ja nicht mal mehr einen Tagesplan haben.:doof: Da waren sie in diesem Laden im Westen von Villingen wenigstens mal innovativ, die Weiber werden jetzt über eine Anzeigenplattform vorgestellt. Ist ja fast schon nobelpreisverdächtig. #könnte man über 6profi.com auch machen.

    warum haben sie dir von Bombenbirls abgeraten?


    weil der Maximum-Tubulos-Service dem indigenen eingeborenem Volk dort zu heiss ist? 8o

    Weil der versprochene Service nur ganz selten eingehalten wird. Ganz einfach. Nix Imperium- oder LaVie-Standard!

    Ob alle Girls vom Forum wissen, hängt natürlich auch vom Clubbetreiber ab:


    Bobby machte im FKK66 immer wieder aktiv Werbung fürs Forum und forderte zum Schreiben von Berichten auf. So waren natürlich alle Girls und Stammgäste informiert, ein Großteil der Gelegenheitsgäste sicher auch. Dito FKK-Palast.


    Erlebnisberichte wurden den Girls auch zur Kenntnis gebracht. :lachen: Zumindest die Berichte zu seinen Clubs las er regelmäßig - eigentlich Pflichtprogramm für jeden Betreiber.


    Im Globe habe ich noch keine Hinweise auf das Forum seitens des Managements erhalten. Kann aber sein, dass da irgendwo ein Hinweis aushängt bei der Werbung für andere Clubs. Die Girls wussten aber Bescheid, soweit das Gespräch mal auf dieses Thema kam.


    Nun, ich war dann überrascht über der Dame Überraschung; sie wusste nicht, dass sowas überhaupt existiert und hatte von solchen Foren noch nie gehört! Offenbar ist die Bandbreite der diesbez. Erfahrungen gross; v.a. deutschsprachige älter gediente Ladies dütften eher Zugang haben.

    Die Bandbreite ist vor allem beim Lügen und beim "sich dumm stellen" sehr groß - oder auch nicht, weil sie alle Meisterinnen darin sind.


    Die wissen nie Bescheid, waren vor zwei Tagen noch Jungfrau und kannten nicht mal die anatomischen Unterscheide zwischen Mann und Frau - und heute gehen sie schon ab wie Schmidts Katze.:lachen::lachen::lachen:

    Euren Streit werdet Ihr ein paar Kilometer weiter östlich führen müssen, man kann laufen.:lachen:


    Das WG ist zwischenzeitlich nach Müllheim umgezogen!


    https://bombengirls.ch/girl/wanessa-ab-12-10-da_11_0/


    Im LaVie wurde mir von Eingeborenen schon mehrfach von diesem Haus abgeraten.......:schock:

    Vieleicht hat mich der Leiter angelogen. Was meint ihr?

    Vielleicht hat dich der Leiter auch nur verarscht! :lachen:


    Nur mal eine praktische Frage: Wie viele Zimmer haben die Clubs, v.a. die großen? Wie viele Mitarbeiter braucht man dann, um diese Zimmer abzuhören? Und wie lange halten diese Mitarbeiter durch, angesichts des Gesülzes mancher Eisbären im Zimmer?:lachen::lachen:


    Und für die, die diesen Schmarren glauben, noch ein Tipp, wie man ein Zimmer abhörsicher macht: Einfach Musik laufen lassen! Das können allenfalls Geheimdienste ausfiltrieren.


    Aber ich sehe schon eine neues Thema: Arbeitet xxxx mit dem KGB zusammen?

    1. Die Berufsfreiheit ist im Grundgesetz, also unserer Verfassung, verankert. Der Geltungsbereich dieser Verfassung endet an den Außengrenzen von Deutschland. Was andere Länder für sich geregelt haben, und aus welchem Grund, namentlich ob dort die Berufsfreiheit Verfassungsrang hat, ist eine andere Sache. Als Deutscher habe ich diesen Ländern keine Ratschläge zu erteilen, geschweige denn "Skrupellosigkeit" zu attestieren. Es gibt schon genug Politiker bei uns, die meinen, der ganzen Welt Vorgaben machen müssen, wie man dort zu leben hat. Aber das "Nordische Modell" halte ich für unvereinbar mit unserer Verfassung.


    2. Ja es ist richtig, dass während der Corona-Zeit die Grundrechte temporär eingeschränkt wurden. Bezüglich Prostitution ist festzustellen, dass in D zwar die Bordelle geschlossen wurden, nicht aber die Prostitution verboten wurde. Das ist jetzt mehr als juristische Haarspalterei: So arbeiteten während dieser Zeit viele Clubgirls in Einzelappartements.


    In Baden-Württemberg wurde in dieser Zeit zweimal die Wiedereröffnung der Bordelle durch den Verwaltungsgerichtshof in Mannheim angeordnet. Auch unter Verweis auf den von mir genannten Artikel 12 sowie dem Hinweis, dass die Maßnahmen unverhältnismäßig waren. Für mich ein Zeichen, dass der Rechtsstaat funktioniert - aber das kann man natürlich auch anders sehen.


    Unvorstellbar ist für mich zumindest im Moment, dass sich in Deutschland ein Verfassungsgericht dazu hergeben würde, einer dauerhaften Einschränkung der Berufsfreiheit zuzustimmen.


    3. El perversito : Woher weißt Du, "dass gerade in Deutschland, der Ruf nach dem nordischen Model auch immer lauter wird". Wie hast Du die Lautstärke gemessen? Ich jedenfalls sehe das anders: Es kommt nicht darauf an, wie viele unbedeutende Figuren sich wie oft äußern. Oder wie viele Medien das Thema wie oft aufgreifen, aus durchsichtigen Gründen ("Sex sells"). Entscheidend ist, ob die maßgeblichen Leute sich des Themas annehmen und einen ernsthaften Versuch unternehmen, etwas zu ändern. Und da sehe ich nichts. Seit Jahren nur Beiträge von Figuren, die keinen Einfluss haben.


    Insoweit Du Die Grünen meinst: Gemäß Beschlusslage Parteitag ist die Partei gegen das Nordische Modell!


    4. Den größten Erfolg bei der Eindämmung der Prostitution haben in Deutschland nicht Regierung, Parlamente, Behörden und Gerichte erzielt, sondern die WGs selbst: Mit ihrer nach der Wiedereröffnung 2021 eingeführten Preiserhöhungs- und Servicereduzierungspolitik haben sie die Besucherzahlen drastisch gesenkt. Gerade die Clubs sind nur noch ein Schatten von früher. Unterstützt werden die WGs dabei von einer Minderheit von Eisbären, angeblich "Männer", die Preise zahlen, dass die Artgenossen in der angeblich so teuren Schweiz buchstäblich die Augen verdrehen.


    Von dieser Entwicklung sind die Häuser mehr bedroht als von Prostitutionsgegnern! Oder dem EU-Parlament.

    Zum Titel: Da läuft überhaupt nichts, schon gar nicht auf Hochtouren!


    Zum EU-Parlament: Schon die Bezeichnung ist Hochstapelei! Dieser Verein mit hochdotierten Abgeordneten hat nicht mal im Ansatz die Befugnisse der nationalen Parlamente. Die Mitgliedsstaaten - und deren Parlamente - lassen sich nicht von supranationalen Schwätzern und abgeschobenen Politikern in ihre wichtigsten Politikgebiete reinreden.


    Die eher bescheidenen Befugnisse dieser Einrichtung sind in den Europäischen Verträgen geregelt. Eingriffe ins nationale Strafrecht sind nicht zulässig. Daher sprechen sie ja auch nur eine Empfehlung aus.


    Zur Situation in Deutschland: Die Tätigkeit der Prostituierten ist durch die Verfassung geschützt: Artikel 12 des Grundgesetzes schützt und garantiert die freie Wahl des Arbeitsplatzes und damit auch die Berufsfreiheit. Der Artikel gehört zu den sogenannten Grundrechten, die bei uns eine besondere Bedeutung haben. Die höchsten Gerichte haben das alles mehrfach bestätigt, gerade auch in Entscheidungen zu den rechtswidrigen Bordell-Schließungen im Rahmen der Corona Verordnungen.


    Es gibt aber in Deutschland immer wieder Politiker/innen wie auch andere Personen/Einrichtungen, die mit dem Thema hausieren gehen. Meist geht es ihnen um sich selbst, sie wollen sich profilieren oder schlichtweg Umsatz machen. Häufig versuchen Politikerinnen aus der dritten Reihe bzw. auch gescheiterte Figuren wie z.B jüngst Frau Bär/CSU, mit dem Thema bekannt zu werden oder einen Relaunch ihrer Karriere zu erreichen. Sie missbrauchen damit die Frauen genauso wie diejenigen, die sie abkassieren. Denn die Frauen sind ihnen völlig egal. Sonst würden sie sich anders verhalten, etwa in gemeinnützigen Einrichtungen mitmachen, in denen den Armutsprostituierten geholfen wird!


    Ich finde es aber langsam nicht mehr lustig, wie da in den Sex-Foren über jedes Stöckchen gesprungen wird, das einem von bedeutungslosen Personen oder Einrichtungen hingehalten wird. Ignorieren ist die härteste denkbare Strafe für diese Egoisten.


    Zu diesem "Nordischen Modell: Hier wird nicht die Prostitution verboten, aber die Inanspruchnahme der Dienstleistung unter Strafe gestellt. Wie dumm und unqualifiziert muss man eigentlich sein, um zu glauben, eine solche Regelung könne Bestand haben beim Verfassungsgericht? Das ist ein Berufsverbot durch die Hintertür. Unvorstellbar, dass dies durchgehen würde!


    Zur Situation in der Schweiz: Nach meinem Kenntnisstand ist die Tätigkeit der Prostituierten auch dort durch die Verfassung geschützt (Gewerbefreiheit). Darüber hinaus sehe ich keine politische Mehrheit für ein Verbot. Siehe auch den Hinweis im "Blick".


    Außerdem ist die Schweiz nicht EU-Mitglied, auch da sehe ich auf Sicht keine Mehrheiten, weder im Parlament noch im Stimmvolk für eine Veränderung.


    Conclusio: (Viel zu) viel Rauch um nichts!

    - dieselben Freier, die dich vor Jahren z.B. mit Mitte 20 gebucht haben, nehmen weiterhin Mädels mit Mitte 20....und die "alternden Stars von gestern" kommen bei weitem nicht mehr an die Einnahmen aus den besseren Jahren. Das ist enorm deprimierend, wenn die Jungen dauergebucht werden und du am späten Abend noch Jungfrau bist.

    Das kann dann daran liegen, dass die "alternden Stars von gestern" sich jahrelang vielen Gästen gegenüber in einer arroganten und unverschämten Art und Weise verhalten haben, die hier oft genug beschrieben und beklagt wurde, und diese schlecht behandelten Gäste keine Lust haben, nunmehr mit diesen von den Premiumgästen abgelegten - oder besser ausgesonderten - WGs zu gehen, nur weil die Geld brauchen. Und die Premiumgäste sich halt inzwischen Frischfleisch zugewandt haben.



    Es kann auch eine Frage der Ehre sein, ob man mit einem WG geht, das einem 5 Jahre lang nicht mal mit dem Arsch angeschaut hat.......


    Wer mir gegenüber einmal trotz frei zu sein nein gesagt hat, direkt oder durch entsprechendes Verhalten, ist raus - für alle Zeiten. Das gilt auch für "Reservierungs-Lügnerinnen"!

    So lächerlich.... wenn du es nicht geschafft hast mit einem girl ins zimmer zu gehen dsnn musst du das problem bei dir suchen. Besuche den Club schon 13 jahre habe das noch nie erlebt

    Wenn du ein Stammgast (-kunde) bist, wirst du überall anders behandelt, nicht nur in Saunaclubs, sondern in allen Lebensbereichen. Das ist auch so in Ordnung, so lange das nicht in Diskriminierung bzw. bewusste Schlechtbehandlung anderer Gäste (Kunden) ausartet.


    @RCalahan berichtet über einen Besuch vor 5 Jahren, auch noch am Samstagabend spät, und insgesamt war er nur 3 mal dort. Sein Erlebnis darf man deshalb nicht durch die Brille eines langjährigen Stammgastes betrachten.


    Unverrichteter Dinge aus dem Globe zu gehen ist keine Kunst, das gilt allerdings für andere Clubs auch, mit Ausnahme des LaVie. Also eher gewinne ich Wimbledon, als dass ich dort......


    Freilich liegt es dann zumindest zum Teil an einem selbst, was jetzt nicht als Selbstkritik (oder Kritik an anderen Besuchern) zu verstehen ist. Wenn man auf Biegen und Brechen ein Zimmer "machen" will, dann geht das auch. Die Frage ist dann allerdings, was das für ein Zimmer wird.......Und ob man es wirklich erzwingen will - oder ob man dann eben sagt, auf normale Art ging heute nichts, so what.


    Dass das ganze Klima in diesem Club anders ist als z.B im LaVie, ist bekannt. Es ist irgendwie einzigartig speziell, weshalb sich viele daran reiben - und andere fast schon obsessive Fans sind. Man wird das nicht ändern können. Entweder man kann damit leben oder nicht, generell nicht oder eben an dem vorgesehenen Besuchstag. Dann sollte man eben woanders hingehen.


    Der Club hat sich in den fast 20 Jahren verändert, die Gäste allerdings auch. Und die WGs erst recht. Wie in der Natur auch sehen wir das Ergebnis von Selektionsprozessen, Evolution.


    Mit Beschwerden, ob hier im Forum oder vor Ort, wird sich nichts ändern. Es ist dem Chef schlicht egal, und den Inhabern anderer Clubs häufig auch. Damit müssen wir leben. Um so wichtiger ist konsequentes Handeln. Da scheinen manche ein Problem zu haben, so wie in Deutschland mit den "neuen Preisen": Hier meckern und wieder hinrennen, in D meckern und zahlen (statt einfach mal vorurteilsfrei in die Schweiz zu gehen, etwa ins grenznahe LaVie, geht sogar ohne Vignette).


    Für mich gilt: Das Globe hat seine Stärken, v.a. die Verlässlichkeit beim Service - wozu auch die Zeiteinhaltung gehört. Wer das als "standardisiertes Abspulen" bezeichnet, dem empfehle ich einen Besuch in den Clubs im Großraum Stuttgart. Er wird bekehrt zurückkehren. Auch in Bezug auf die Attraktivität der WGs.


    Allerdings hat es auch seine Schattenseiten, hier oft beschrieben. Verhalten der WGs, Prinzessinnengehabe, die in die Jahre gekommene Einrichtung, die berühmte Musiklautstärke, u.v.a.m. Wer das nicht ertragen will oder kann: Wegbleiben. Es wird kein anderes Globe geben. egal wie oft man noch schreibt.


    Die mit dem Imperiums-Parteibuch sollten einfach auch mal unvoreingenommen(!!) andere Häuser besuchen und dort fair beurteilen, was sie dort für wie viel Geld bekommen. Ich bin z.B. der Meinung, dass im Globe mittlerweile zu viele WGs herumlaufen, die ich nach Attraktivität und Service woanders für weniger Geld (ca. zwei Drittel des Globe-Tarifs) genauso bekomme. Die Tendenz dort ist für mich, dass aus der einstigen Beauty-Farm vor 10 Jahren und länger immer mehr Durchschnitt wird. Das Geschiss, das dann um einzelne herausragende WGs gemacht wird, ist eine Folge dieser Entwicklung. Ob man einer Virginia vor 10 Jahren so viel Beachtung geschenkt hätte? Und die weniger werdenden Ausnahme-WGs kennen natürlich ihren Marktwert, verhalten sich entsprechend, nicht nur gegenüber den Gästen, wie man munkelt. Der erfahrene Globe-Gast ist gut beraten, den Tagesplan entsprechend zu betrachten, also bestimmte Namen zu streichen und dann zu beurteilen, ob für ihn noch genug interessante Kandidatinnen übrig bleiben. Ist leider so und wird sich nicht ändern lassen.


    Den Kritikern empfehle ich, sich zu überlegen, was sie wirklich wollen im Sinn eines "Anforderungskatalogs" einschließlich Prioritätensetzung - und dann mal zu schauen, was es woanders gibt. Und auch den zu Mut haben, tatsächlich einen anderen Club zu besuchen.


    Beiden Parteien sei gesagt: Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich immer, in allen Lebensbereichen.

    So lächerlich.... wenn du es nicht geschafft hast mit einem girl ins zimmer zu gehen dsnn musst du das problem bei dir suchen. Besuche den Club schon 13 jahre habe das noch nie erlebt

    Wenn du ein Stammgast (-kunde) bist, wirst du überall anders behandelt, nicht nur in Saunaclubs, sondern in allen Lebensbereichen. Das ist auch so in Ordnung, so lange das nicht in Diskriminierung bzw. bewusste Schlechtbehandlung anderer Gäste (Kunden) ausartet.


    @RCalahan berichtet über einen Besuch vor 5 Jahren, auch noch am Samstagabend spät, und insgesamt war er nur 3 mal dort. Sein Erlebnis darf man deshalb nicht durch die Brille eines langjährigen Stammgastes betrachten.


    Unverrichteter Dinge aus dem Globe zu gehen ist keine Kunst, das gilt allerdings für andere Clubs auch, mit Ausnahme des LaVie. Also eher gewinne ich Wimbledon, als dass ich dort......


    Freilich liegt es dann zumindest zum Teil an einem selbst, was jetzt nicht als Selbstkritik (oder Kritik an anderen Besuchern) zu verstehen ist. Wenn man auf Biegen und Brechen ein Zimmer "machen" will, dann geht das auch. Die Frage ist dann allerdings, was das für ein Zimmer wird.......Und ob man es wirklich erzwingen will - oder ob man dann eben sagt, auf normale Art ging heute nichts, so what.


    Dass das ganze Klima in diesem Club anders ist als z.B im LaVie, ist bekannt. Es ist irgendwie einzigartig speziell, weshalb sich viele daran reiben - und andere fast schon obsessive Fans sind. Man wird das nicht ändern können. Entweder man kann damit leben oder nicht, generell nicht oder eben an dem vorgesehenen Besuchstag. Dann sollte man eben woanders hingehen.


    Der Club hat sich in den fast 20 Jahren verändert, die Gäste allerdings auch. Und die WGs erst recht. Wie in der Natur auch sehen wir das Ergebnis von Selektionsprozessen, Evolution.


    Mit Beschwerden, ob hier im Forum oder vor Ort, wird sich nichts ändern. Es ist dem Chef schlicht egal, und den Inhabern anderer Clubs häufig auch. Damit müssen wir leben. Um so wichtiger ist konsequentes Handeln. Da scheinen manche ein Problem zu haben, so wie in Deutschland mit den "neuen Preisen": Hier meckern und wieder hinrennen, in D meckern und zahlen (statt einfach mal vorurteilsfrei in die Schweiz zu gehen, etwa ins grenznahe LaVie, geht sogar ohne Vignette).


    Für mich gilt: Das Globe hat seine Stärken, v.a. die Verlässlichkeit beim Service - wozu auch die Zeiteinhaltung gehört. Wer das als "standardisiertes Abspulen" bezeichnet, dem empfehle ich einen Besuch in den Clubs im Großraum Stuttgart. Er wird bekehrt zurückkehren. Auch in Bezug auf die Attraktivität der WGs.


    Allerdings hat es auch seine Schattenseiten, hier oft beschrieben. Verhalten der WGs, Prinzessinnengehabe, die in die Jahre gekommene Einrichtung, die berühmte Musiklautstärke, u.v.a.m. Wer das nicht ertragen will oder kann: Wegbleiben. Es wird kein anderes Globe geben. egal wie oft man noch schreibt.


    Die mit dem Imperiums-Parteibuch sollten einfach auch mal unvoreingenommen(!!) andere Häuser besuchen und dort fair beurteilen, was sie dort für wie viel Geld bekommen. Ich bin z.B. der Meinung, dass im Globe mittlerweile zu viele WGs herumlaufen, die ich nach Attraktivität und Service woanders für weniger Geld (ca. zwei Drittel des Globe-Tarifs) genauso bekomme. Die Tendenz dort ist für mich, dass aus der einstigen Beauty-Farm vor 10 Jahren und länger immer mehr Durchschnitt wird. Das Geschiss, das dann um einzelne herausragende WGs gemacht wird, ist eine Folge dieser Entwicklung. Ob man einer Virginia vor 10 Jahren so viel Beachtung geschenkt hätte? Und die weniger werdenden Ausnahme-WGs kennen natürlich ihren Marktwert, verhalten sich entsprechend, nicht nur gegenüber den Gästen, wie man munkelt. Der erfahrene Globe-Gast ist gut beraten, den Tagesplan entsprechend zu betrachten, also bestimmte Namen zu streichen und dann zu beurteilen, ob für ihn noch genug interessante Kandidatinnen übrig bleiben. Ist leider so und wird sich nicht ändern lassen.


    Den Kritikern empfehle ich, sich zu überlegen, was sie wirklich wollen im Sinn eines "Anforderungskatalogs" einschließlich Prioritätensetzung - und dann mal zu schauen, was es woanders gibt. Und auch den zu Mut haben, tatsächlich einen anderen Club zu besuchen.


    Beiden Parteien sei gesagt: Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich immer, in allen Lebensbereichen.

    Ähnliche Situation bei uns in Böblingen im Sakura, sehr gut besucht. Die Clubs sind gut aufgestellt mit Girls und Gästen. Auf dem vollen Parkplatz sehe ich oft die Hälfte Autos aus CH. Im Vergleich zur Schweiz laufen die Clubs in Deutschland im Moment viel besser.


    Bei den hohen Gästenzahlen und Preisen in DE ist der Verdienst für die Girls im Vergleich zu CH Clubs sicherlich auch besser.

    Das glaubst du ja wohl selbst nicht, was du da schreibst!


    Schau in dieses Schwabenforum, das vom Sakura aus betrieben wird, den Betreiber sah ich schon oft in Straßenklamotten durch den Club laufen.


    Der Besuch ist schlecht, die WGs verdienen weniger als in der Schweiz.


    Im Sharks ist es besser, weil dort mehr ausländische Geschäftsleute sind, die jeden Preis zahlen. Aber die Hälfte Autos aus CH, das stimmt nirgends, nicht in Böblingen und nicht in Darmstadt!


    Die besseren Verdienste im Sharks sorgen dann auch für ein besseres Line-up, aber die Preise sind hoch und der Service entspricht meist nicht Globe-Standard!

    ist das Amesia besser? War noch nie dort.

    Im Verhältnis zum Globe hat das Amesia die bessere Einrichtung und einen der schönsten und größten Wellnessbereiche aller Saunaclubs. Auch die Zimmer sind besser, alle haben Nasszellen, ab einer Stunde Buchung bekommt man ohne Aufpreis die Zimmer mit Pool.


    Aber bei den WGs muss man aufpassen. Die Flop-Gefahr ist größer als im Globe!


    Würden mehr Gäste hingehen, dann wären auch bessere WGs dort, da bin ich sicher. Daisy ist das Beispiel.


    Aber man rennt halt ins Globe und lästert hinterher über die Einrichtung, Zimmer, Matratzen usw.


    Und ogni lacht. Er will nicht wissen, ob gelästert wird, sondern schaut auf die Zahlen .....

    Clubs mit schönen Außenanlagen wie Westside, Freubad und früher FKK66 sind zunächst einmal Saisonclubs. Die Außenanlagen locken sehr wohl Gäste an.


    Es ist dann die Aufgabe der WGs, die Gäste durch guten Service und entsprechendes Verhalten auch außerhalb des Zimmers an sich und damit an den Club zu binden, damit sie auch an den Tagen kommen, an denen man nicht raus kann - das ist die Mehrheit der Tage im Jahr.


    Clubs wie LaVie haben diese Möglichkeit sicher nicht. Sie punkten eben dann mit gutem Service. Im LaVie bist du nie lange allein. Allerdings fehlt es mit Ausnahme der recht heimeligen Sauna da hinten an Rückzugsmöglichkeiten.


    Die WGs im LaVie wirken "normaler", haben im Durchschnitt mehr Bodenhaftung.


    Das WS ist ein typischer Imperiumsclub, mit allen Vor- und Nachteilen wie in der "Zentrale" in Schwerzenbach. Der Außenbereich ist für mich kein Besuchsgrund, da kenne ich einen besseren Club (FKK66), mag er auch geschlossen sein. Und das Line-up im LaVie kommt meinen Vorstellungen näher.

    Korrekt :top:



    Wie verschiedene Steuerverfahren zeigen, werden für Schätzungen durchaus 6profi Forumberichte zitiert. Diese Fantasie Zahlen bringen nicht nur die Damen sondern auch Clubs in steuerliche Bredouille.

    Und das soll ein Rechtsstaat sein? Forumsberichte als Beweismittel?


    Dagegen ist die sprichwörtliche Bananenrepublik doch ein geordnetes Land.


    Ich wundere mich übrigens auch schon länger über die Zahlen, die bezüglich der Verdienste der WGs in Umlauf sind und frage mich, ob die Urheber jemals einen Club besucht haben.....


    Kleiner Tipp: Einfach mal die Augen aufhalten, wenn man länger im Club ist. Wie viele Buchungen haben die WGs am Tag, und wie lange?


    Ist doch idiotisch: 12 h Aufenthalt des WGs im Club mal 300 SFr. macht 3 600 SFr. Verdienst pro Tag. Dagegen genügt doch die sprichwörtliche Milchmädchenrechnung höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen.

    Ein girl, das mit einem Gast im Gespräch ist, gehört nicht dazu, sie ist eben nicht frei.

    Allenfalls kann sie ihn ja fragen, ob er mit ihr aufs Zimmer, oder nur quatschen will.....


    Don Phallo 8)

    Zum eigentlichen Thema ein Erlebnis aus dem Globe vor 3 Jahren:


    Ich wollte ein Getränk holen an der Bar und wurde dort von einem WG angesprochen, zu meiner Überraschung, die man mir auch angesehen haben dürfte, schließlich war sie ein Star.


    Nach der gegenseitigen Vorstellung der übliche Smalltalk zum Kennenlernen: Wo kommt man her, was macht man usw. Ohne Action.


    Dann erschien eine SV und erklärte dem WG, es habe jemand angerufen und sie auf 12 h reserviert. Dies etwa um ca. 12.35 h. An ein Zimmer war nicht mehr zu denken.


    Das WG wurde nicht gefragt, ob ihr das angenehm sei, ebenso wenig wurde sie (oder gar ich) gefragt, "wie weit" wir mit unserem Gespräch schon gediehen waren, womöglich längst handelseinig waren.


    Da das WG nicht opponierte verzichtete auch ich auf jeglichen Protest, immerhin hatten wir noch nichts abgemacht -was die SV allerdings nicht wissen konnte. Dennoch fand ich es bemerkenswert, dass so getan wurde, als sei ich gar nicht da. Der Gast sollte übrigens mit dem WG dann nur 30 min auf dem Zimmer bleiben, also kein lukrativer Langzeitbucher über 5 h, insofern für sie ein Verlust gegenüber den bei mir üblichen Stundenbuchungen.


    Ich gehe nicht in Clubs, um dort die Konflikte zu haben, die ich alltäglich habe, streiten kann ich draußen.


    Aber ich merke mir solche Dinge. Ich erinnere mich sehr wohl, dass ich dann eine Woche später im LaVie von Fanny zu zwei Drittel des Globe-Tarifs eine Traumstunde erhielt, im Pool-Zimmer gegen geringen Aufpreis.


    Die späteren Avancen des Globe-WGs habe ich dann allerdings auch übersehen.......



    *************************************************


    Zum Nebenthema Direktgast:


    Der Direktgast zahlt keinen Eintritt, dafür einen erhöhten Servicepreis. Die Differenz geht an den Club. Insoweit ist er kein Schnorrer! Und im Gegensatz zu einem Eintritt zahlenden Gast, der 6 -8 Stunden oder länger im Club bleibt, konsumiert er wenig bis gar keine Getränke, nimmt kein Essen in Anspruch, braucht keinen Bademantel, nur ein Handtuch (hoffentlich) und verursacht somit nur sehr geringe Kosten. Daran darf man auch denken!

    Die gleichen Zerissenen Bademäntel, Schuhe, Bettlacken, Duschköpfe, sofas Betten Zimme alles ist in die Jahre gekommen. Es wird kein Rappen investiert. Die Imperium Clubs waren mal number one. Seit Torsten da ist eine billig kopie von freubad cleo. Der imperum club besucher hatte wollte nie Paket Preise. Jetzt werben Sie mit billig Paketen.

    Das hat mit diesem Typen nichts zu tun, dafür ist der noch nicht lang genug da!

    Zunächst wäre der Fall unbedeutend, ein WG wechselt den Club, ob vorübergehend oder dauernd, egal.


    Aber:


    Sie reiht sich ein in eine ganze Riege von Abgängen in letzter Zeit, alles WGs, die gut beleumundet und gut gebucht waren.


    Für mein Gefühl etwas viel, was da aus der ersten Reihe abhanden gekommen ist. Ich meine da Namen wie Virginia, Yssa, Axelle - unabhängig wie ich jetzt zu Axelle stehe, oder andere zu Virginia. Und weitere. WGs die nicht aus Altersgründen gegangen sind, da sind ganz andere da!


    Daisy hat ja erst noch bei einem dieser Videos mitgemacht.


    Dass ein WG in ein anderes Land geht mit anderen Rahmenbedingungen, geschenkt. Dass eine in einen anderen Bereich wechselt, etwa Escort, kommt vor. Aber in derselben Stadt, nur ein paar Kilometer entfernt, zur Konkurrenz, schon komisch, zumal der Drain ja bisher eher anders herum war, etwa Josephine/Lorette.


    Und am phantastischen Wellnessbereich im Amesia, der den Damen - Angestellten wie WGs - am Montag exklusiv zur Verfügung steht ("Am Montag haben wir Frauen-Wellness") wird es auch nicht liegen.


    Frage: Was ist da los, im besten Club mit den besten Arbeitsbedingungen und den besten Verdienstmöglichkeiten für WGs? Also dem Hurenparadies?


    Btw: Ich habe schon am Esszimmertisch von meinem Vater gelernt, dass man bei Firmen darauf achten muss, wer geht und wer bleibt!

    Man kann sich dem Problem auch mal in der Weise nähern, dass man die Clubs einfach mal als normale Wirtschaftsbetriebe betrachtet, als mittelständische Betriebe wie ein Elektrogeschäft mit Meister und fünf Gesellen oder einen Drehteilehersteller. Und die dort geltenden Regeln und Erkenntnisse anwendet.


    Mit Begriffen wie Schuld gehe ich übrigens zurückhaltend um, ich bevorzuge das Wort Verantwortung.


    1. Wenn ein Betrieb nicht mehr so läuft wie vorher, dann mag es dafür viele Gründe geben. Aber die Geschäftsleitung von vorne herein von jeder Verantwortung freizusprechen ist falsch - dies lehrt die Erfahrung. Es war schon immer eine billige Ausrede, ausschließlich externe Faktoren außerhalb des Einflussbereichs der Geschäftsleitungen verantwortlich zu machen.


    2. Investitionen: Es macht einen Unterschied, ob kontinuierlich reinvestiert wird, oder erst dann, wenn es nicht mehr anders geht, man schon Kunden verloren hat, die dann auch nicht auf Knopfdruck zurückkommen.


    3. Was Qualität ist, entscheidet primär der Kunde, er legt die Anforderungen fest. Erfolgreiche Unternehmer haben eine Nase für Kundenbedürfnisse, man kann diese Bedürfnisse aber sehr wohl kanalisieren, etwa durch Aufklärung. Wobei Aufklärung etwas anderes ist als Belehrung von oben herab!


    4. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Perspektive eines Kunden immer anders ist als die des Anbieters. Man muss gegenseitig(!) Verständnis aufbringen und einen fairen Ausgleich finden - und nicht dem Kunden diktieren wollen, was er zu akzeptieren hat. Oft fehlt es schlicht an Wissen, das lässt sich leicht beheben. Es ist allerdings häufig eine Frage des Stils.


    5. Kritiker sind die besseren Unternehmensberater. Sie pauschal als Neider, Nörgler, Besserwisser abzukanzeln und sie ggf. zum Psychotherapeuten zu schicken ist schlechterdings dumm. Unsachliche Kritik kann man ignorieren, mit dem Rest sollte man sich inhaltlich auseinandersetzen. Dieses Forum war in den vergangenen Jahren eine Fundgrube von sachlicher Kritik, nicht immer lassen sich Lösungen finden, aber vieles wäre möglich gewesen. Kritik von Kunden kann auf unzureichenden Kenntnissen beruhen - etwa in Deutschland auf fehlenden Kenntnissen der rechtlichen Rahmenbedingungen, unter denen Clubbetreiber arbeiten (müssen). Da kann man abhelfen, auch hier kann man sich der Foren bedienen. Fehlende Kenntnisse bedeuten nicht Dummheit, sondern nur Bildungslücke!


    6. Die Ursachen für Fehlentwicklungen bei Unternehmen gehen oft Jahre zurück, also kann der Turnaround nicht in wenigen Wochen mit ein paar Aktionen erreicht werden. Es dauert lange, bis verlorene Kunden zurückkommen.


    7. Aktuelle Ereignisse wie die Folgen des Ukraine-Krieges (Inflation) oder Corona mögen nicht ohne Einfluss sein, aber etliche Clubs haben längst vorher ihren Höhepunkt überschritten. Es gibt also noch weitere Gründe, ohnehin ist es kein monokausales Problem. Das Besucherklientel der Clubs gehört ohnehin nicht zu den Leuten, die jeden Franken oder Euro zweimal umdrehen müssen.


    8. Nicht alle Clubs sind gleich betroffen. Frage: Warum?



    Meine Wahrnehmung erfolgt natürlich durch die Brille des Kunden, dessen bin ich mir bewusst, aber wie soll es auch anders sein:


    Für unsere Befindlichkeiten haben sich die Betreiber in der Vergangenheit meist nicht interessiert, im Zweifel wurden wir belehrt. Oder hier im Forum beleidigt. Im Einzelfall auch schon mal mit Hausverbot belohnt, wie weiland der Kollege bigcock ! So etwas geht in keinem Wirtschaftsbereich.


    Kundenrückgang bedeutet, dass viele Kunden nicht zufrieden waren. Nicht mehr und nicht weniger. Ich jedenfalls bewerte die Qualität eines Clubbesuchs nicht nur nach dem Zimmererlebnis. Es zählt alles, von Anfang bis Ende.


    Wenn die Betreiber unsere Ansichten wissen wollen, dann sollen sie auf uns zugehen - und nicht umgekehrt. Auch dafür wäre dieses Forum geeignet!


    Ich werde jedenfalls dorthin gehen, wo ich die beste Gegenleistung für mein Geld erhalte. Das bedeutet nicht automatisch die billigste Adresse. Aber wer mehr Geld will, muss mehr bieten. Nibelungentreue ist falsch, verhindert nur Verbesserungen.


    Im Übrigen habe ich einen Gendefekt: Mir fehlt das Untertanengen!


    Anhang: Die Situation in Deutschland ist völlig anders, weil die WGs nach Corona die Preise drastisch erhöht haben, den 30 min Preis sogar verdoppelt. Und den Service dafür zurückgefahren. Preisverdoppelung bei Leistungshalbierung funktioniert in keinem Wirtschaftsbereich, jedenfalls nicht ohne Marktverwerfungen. Und die sehen wir. Die Leute haben ja nicht plötzlich das doppelte Budget! Deshalb der hier beschriebene Leerlauf im Sharks, und dort läuft es ja noch relativ gut! Dies sollte man bedenken, bevor man da Analogien zur Schweiz herstellt.

    In diesem Zusammenhang frage ich mich, was eigentlich mit dem FKK66 von Bobby passiert ist.

    Diese Frage stellen sich viele.


    Aber wenn es keine offiziellen Erklärungen seitens des Clubs gibt und auch der Administrator hier nichts bekannt gibt oder bekannt geben kann, ist es sinnlos, Spekulationen anzustellen.


    Bobby hat in 2016 im Club seinen 60. Geburtstag gefeiert, rechnen kann jeder selbst.


    http://www.fkk66.com/News-35-60.GeburtstagvonBobby.html


    Unter den derzeitigen Bedingungen hätte ich allerdings auch keine Lust, in D einen Club zu führen, dies ist jedoch mein persönliches Empfinden, man kann es auch anders sehen.


    Und für die, die es interessiert: Da ich sporadisch in die Gegend komme, kann ich berichten, dass der Club von außen gepflegt wirkt, ganz so wie früher, man müsste nur aufschließen. Aber eben wie ausgestorben. Bekannte, die im Industriegebiet arbeiten, berichten, dass man gelegentlich mal ein Fahrzeug sieht.


    Die Pflege des Grundstücks und das Beheizen des Gebäudes im Winter verursachen natürlich laufend Kosten, die Einnahmen aus der Photovoltaikanlage werden da nicht reichen.


    Mehr weiß ich nicht.

    Den Namen des Clubs nenne ich nicht. Will diesen keinem Shitstorm aussetzen. Sollten es aber selbst merken und handeln.

    Ohne Nennung des Clubs macht das Posting keinen Sinn.


    Du willst den Club keinem Shitstorm aussetzen, aber die Forumsleser dafür ins Messer laufen lassen in der Weise, dass die weiterhin einen Club besuchen, in dem ihre Anonymität nicht gewährleistet ist.


    Es wäre besser gewesen, dich zuerst an die Clubleitung/Rezeption zu wenden. Wenn die der Beschwerde nicht abhelfen, dann die Kollegen hier im Forum warnen, mit Namen des Clubs. Auch das ist eine wichtige Funktion der Foren, dass andere über Missstände aller Art gewarnt werden und damit auch (wirtschaftlicher) Druck auf die Betreiber ausgelöst werden kann.


    Was sich da abspielt, ist eine Sauerei, übrigens auch den WGs gegenüber!

    Die wunderbare Ariana sagt es im Video mit Ingo deutlich: einige Männer sind aggressiv und was ich hier auch schon geschrieben habe: einige Männer sind schlicht Schweine, einige stinken grauenhaft, duschen nicht und waschen sich nach dem WC nicht die Hände…ich würde von der Clubführung verlangen, hier etwas mehr diesbezüglich für die Ladies zu tun.

    Da wird wieder wegen einiger weniger Männer ein Fass aufgemacht, als ob es die Mehrheit wäre.:huh: Wenn in einem Club ein WG mit Hämatomen herumläuft, dann hat sie die eher von ihrem "Freund", also Geldempfänger, arbeitsscheuem Schmarotzer, und nicht von uns. Wenn man dann nach der Ursache fragt, dann ist sie "gestürzt".


    Wenn man die Augen aufhält im Club, dann sieht man, dass sich die Mehrheit korrekt verhält.


    So, wie wenn wir wegen einer unhygienischen Frau, die uns vielleicht mal begegnet ist, gleich motzen würden, die Betreiber sollten die WGs mal zu mehr Hygiene anhalten.


    Was die Ablehnungen betrifft: Da wird nicht wegen Hygiene oder Benehmen abgelehnt. Da geht es um andere Dinge.......Geldsäcke dürfen zur Not auch Hygienemängel aufweisen. Pecunia non olet!


    Wenn ein WG sechs Stunden und mehr im Globe herumlungert und keinen einzigen der anwesenden Eisbären für würdig befindet, nur die Anwesenheitspflicht erfüllt, dann hat das gar nichts mit Hygiene usw. zu tun. Es ist eine Diskriminierung aller anwesenden Dreibeiner. Das nennt man Klassengesellschaft.


    Wenn man das kritisiert, dann wird man entweder zum Psychopathen erklärt, oder zum Neider.:cursing::cursing::cursing:

    Werde das dumme Gefühl nicht los, dass da einige noch nie in einem Arbeitsverhältnis gestanden haben?


    Egal wo man anfängt, die Regeln sind schon da, die geschriebenen und die ungeschriebenen. Und wegen dem Neuling werden sie nicht geändert. Und wer sich nicht daran hält, der bekommt rasch ein Problem.


    Und so ist es im Globe auch.


    Aber nur dort spricht man von Druck, Drohung usw.


    Genauso wie mit der Qualitätskontrolle, also des Befragen des Eisbärs nach seiner Zufriedenheit.


    Überall in der Industrie sind Qualitätskontrollen üblich, manchmal sogar gesetzlich vorgeschrieben, kein Mensch spricht von Druck, schnüffeln usw. Nur in den Clubs soll das schlimm sein?


    Mal runterkommen. Die Clubs als normale Wirtschaftsbetriebe betrachten. Und die WGs als Dienstleisterinnen, die mit uns einen Vertrag schließen, den sie genauso einzuhalten haben wie dies in anderen Lebensbereichen auch ist.


    Und das Gejammere der WGs brauche ich nicht, es hat nur einen Zweck: Mir mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.


    Die WGs sollen mal ihre Landsfrauen fragen, die in Pflegeheimen für 12 Euro die Stunde den Leuten die Scheiße wegwaschen müssen. Wie viel Spaß die haben.

    Will ihn Ingo schon wieder rauswerfen?

    Das läuft auch nicht anders als in der normalen Wirtschaft - oder im Profifußball:


    Grund für die Einstellung: Unzufriedenheit mit der Ist-Situation, Umsatz und/oder Gewinn stimmen nicht.


    Was passiert: Es erscheint ein Heilsbringer mit neuen Ideen, er hat das Ei des Kolumbus gefunden, später wird man sagen, nur das Rad neu erfunden.


    Die neuen Ideen kosten erst mal Geld.


    Nach der Anfangseuphorie schaut man mal genauer auf die Kennzahlen. Haben sich Umsatz und Gewinn erhöht? Zielvereinbarungen erfüllt?


    Wenn nicht, sinkt der Stern. Abgang.


    Was wurde bisher erreicht?


    McFick hat nur Kosten verursacht wegen Garantiegage für die Girls, aber zu wenig Gästen.


    Diese Videos kosten auch nur Geld, wenn auch billigst gemacht. Imagegewinn fraglich, wenn nicht sogar schädlich für das Ansehen bei bestimmten Kundengruppen. Das konnte der Paradise-Chef besser: Anzüge, Krawatte, immer seriös, wie der Bankdirektor in der Stadt. Schöner Schein, im Hintergrund lief es anders....


    Von mehr Gästen ist auch noch nichts zu sehen (oder zu lesen).


    25-jährige zu Teenies erklären bringt nur Spott und Hohn.


    @Kronzeuge: Du glaubst doch nicht, dass der an sensible Dokumente herankommt, da kennst du ogni falsch. Kennst du überhaupt die hinter dem Globe/Imperium stehende Firmenstruktur? Informiere dich mal!

    Beschreibst Du das mal bitte: Übertriebener Einsatz von FT?

    Merci

    Nach meinen Erlebnissen ist es so, dass dieses Extra immer aggressiver verkauft wird, aus wirtschaftlichen Gründen: Weniger Gäste, da muss aus dem einzelnen Gast mehr "herausgeholt" werden, im doppelten Sinne.


    Mit aggressiv meine ich, dass ein "Nein" dann nicht akzeptiert wird und das "Verkaufsgespräch" endlos weitergeführt wird. Wenn ich wissenschaftliche Vorträge hören will, dann gehe ich auf den Hönggerberg!


    Wenn du als Gast nur den im Preis von 300/h inkludierten Service haben willst, dann bist du eben immer mehr unattraktiv.

    Der Torsten (ein Angestellter von Ingo) rufmordet und verleumdet 6profi öffentlich Non-Stop.

    Na und? Was juckt es den Berg, wenn sich die Sau dran kratzt?


    Das 6profi-Forum wird es am Ende des Jahres noch geben, wo dieser Torsten dann ist, werden wir sehen. Ich weiß nur, wo er nicht mehr sein wird!


    Vielleicht kommt er dann zu uns nach D, eventuell nach Böblingen ins Sakura. Als Berater, sozusagen als Oberjoker.


    Als neuesten Furz führt er dann am Donnerstag ein Schaukochen mit dem gefallenen Ex-Starkoch und "Steuersparer" Alfons Schuhbeck ein. Der kann sich ja dann im Gegenzug Rat holen, wie das Steuersparen funktioniert (hätte), etwa mit einem Briefkasten in Panama. Zumindest solange es nicht auffliegt ....

    Der Torsten (ein Angestellter von Ingo) rufmordet und verleumdet 6profi öffentlich Non-Stop.

    Na und? Was juckt es den Berg, wenn sich die Sau dran kratzt?


    Das 6profi-Forum wird es am Ende des Jahres noch geben, wo dieser Torsten dann ist, werden wir sehen. Ich weiß nur, wo er nicht mehr sein wird!


    Vielleicht kommt er dann zu uns nach D, eventuell nach Böblingen ins Sakura. Als Berater, sozusagen als Oberjoker.


    Als neuesten Furz führt er dann am Donnerstag ein Schaukochen mit dem gefallenen Ex-Starkoch und "Steuersparer" Alfons Schuhbeck ein. Der kann sich ja dann im Gegenzug Rat holen, wie das Steuersparen funktioniert (hätte), etwa mit einem Briefkasten in Panama. Zumindest solange es nicht auffliegt ....

    Das ist falsch.


    Um Gerichtschreiber zu werden muss man kein Jus-Studium haben. Es reicht eine einfache Ausbildung zum Justizangestellten.

    Das scheint mir nicht ganz richtig zu sein:


    https://oeffentlicher-dienst.ch/gerichtsschreiber-schweiz/


    https://www.anwaltvergleich.ch…0ein%20Hochschulabschluss.


    Insoweit unterscheidet sich diese Tätigkeit völlig von dem Beruf des Rechtspflegers in Deutschland:


    http://www.hfr-bw.de/pb/,Lde/S…lom_Rechtspfleger_in+_FH_

    Wette um einen Club Eintritt das die selben Matratzen in einem Jahr immer noch die selben sind.


    und wenn dann muss das natürlich behoben werden das geht gar nicht


    Als der Club wegen Corona geschlossen war hätte man das machen können. Sogar die Frauen haben den Schimmel beanstandet .

    Ja um Gottes Willen, hat Du dir mal überlegt, wie viele Clubeintritte so eine Matratze kostet?:smile:


    Und wie viele Zimmer da sind? :smile:


    Am Ende muss ogni noch mit dem Fahrrad in den Club fahren!:smile:

    Dieser ganze Aktionismus mit Videos, Flatrate-Sex und den veränderten Websites bei Westside und Swiss hat doch nur eine Ursache:


    Es läuft nicht mehr so, wie es soll im Imperium. Ein Blinder sieht doch, dass allein das Globe Lichtjahre von den früheren Gästezahlen entfernt ist.:traurig:


    Also hat man einen neuen Manager eingestellt mit neuen Ideen. So wie sonst auch in der Wirtschaft. Wenn die Maßnahmen keine besseren Zahlen bringen, sondern höchstens Kosten, dann wird es bald aus sein mit der Herrlichkeit des Herrn Thorsten. Wäre nicht das erste Mal, dass im Imperium jemand schneller draußen war als drin. :smile:


    Die vorhandenen Führungskräfte gehen halt so lang in Deckung. :lachen:


    Und die neuen Sachen wie Video und Flatrate werden dann sang- und klanglos beerdigt.


    So wie man im Globe jetzt offenbar den Lack-und Leder Sonntag liquidiert hat. :super:


    In vier Wochen ist Flatrate wieder ein Fremdwort, wetten? :smile:


    Und mit den Videos hat man eine Chance vertan! Das hätte man viel besser machen können, zum wohl der ganzen Branche! Und zum wohl der WGs und der Eisbären. Statt mit Flugreisen zu protzen wäre es nämlich an der Zeit gewesen, die Branche mal aus einer anderen Perspektive zu präsentieren als dies die Prostitutionsgegner immer tun. So behalten die aber die Lufthoheit, man kann sagen so erst recht! :wütend::wütend:

    attempto Wenn es erlaubt ist warum führen es nicht alle Clubs in der Schweiz ein Freubad Cleo Olymp usw Die Frauen werden speziell ausgesucht für diesen Anlass Von Freiwilligkeit keine Spur

    Kannst diesen Müll soviel rechtfertigen wie du willst es ist Frauenverachtend Ich habe solche Anlässe in der Vergangenheit nie konsumiert und ich werde es auch in dieser Zeit nicht tun

    Wenn etwas erlaubt ist, muss man es noch lange nicht tun, insoweit ist Deine Eingangsfrage wohl beantwortet. Diese Clubs wollen das nicht, warum auch immer. Vielleicht passt es nicht in die Strategie, zum Image, zu den ethischen Grundsätzen, was auch immer.


    Jeder Club hat seine Strategie, fertig. Das Imperium hat sich in den letzten Jahren verändert, angefangen von diesem Wixer-Tag im Globe. Ich habe bereits bei der Einführung dieses Tages kritisch darauf hingewiesen, dass m.E. sich das Globe auf einem Weg hin zu mehr Hardcore-Porno befindet. Aber es ist die unternehmerische Entscheidung des Chefs, die es zu respektieren gilt!


    I.Ü. habe ich die Veranstaltung hier noch mit keinem Wort gerechtfertigt, im Gegenteil. Aber wer nicht gegen Gesetze verstößt, der ist kein Verbrecher. Maßstab für mich ist zunächst das Recht, es ist der ethische Minimalkonsens einer Gesellschaft. Was darüber hinausgeht, muss jeder selbst für sich entscheiden, oder für sein Unternehmen. Wenn das 6profi-Forum über diese Dinge nicht berichtet, dann ist das ebenfalls eine rechtmäßige Entscheidung im Rahmen der gesetzlichen Freiheit. Wenn wir nicht hingehen, dann ist auch das Ausdruck unserer Freiheit, ebenso wenn jemand entscheidet, das Imperium wegen dieser Dinge gar nicht mehr zu berücksichtigen.


    @snowlover: Da hast Du was zum Lesen:


    https://www.tagblatt.ch/ostsch…d-mehr-gekokst-ld.2264767



    https://www.emcdda.europa.eu/p…s/waste-water-analysis_en


    Es sind nicht nur ein paar WGs oder Milieugrößen, die koksen!

    Mann braucht nur sein Gesicht anzuschauen in echt dann erübrig sich die Frage

    Solche Formulierungen sind würdelos und widersprechen jeglichen medizinischen Erfahrungen über den Alterungsprozess, der bei jedem Menschen individuell verläuft: Äußerlich, die Motorik betreffend wie auch die zur Inneren Medizin zählenden Bereiche.


    dingsbums : Er hat nicht nur viel "erlebt", sondern seine Arbeitszeiten liegen sicher deutlich über denen eines "nine to five"-Angestellten.


    Außerdem hat das nichts mit dem Thema zu tun , über das die Argumente ausgetauscht sind und die Fronten werden bleiben. Jeder soll das tun, was er für richtig hält, die Fairness gebietet, dass man feststellt, dass das Modell in CH erlaubt ist, bei mir in D wäre es verboten. Insoweit sind weder Veranstalter noch Teilnehmer Verbrecher.

    Ich will mal etwas Essig in diesen gut gelagerten Häme-Wein schütten:


    Ich finde es gut, dass sich ein Clubbesitzer an die Öffentlichkeit wagt, das hat ogni allerdings auch schon früher im TV gemacht. Jeder hat das Recht, seine Sicht der Dinge darzulegen. Und sollte auch Gebrauch machen davon. Zur Nachahmung empfohlen.


    Die Kolleginnen und Kollegen in D trauen sich das nicht mehr, v.a. seit der Herr aus dem Paradise - früher gerne gesehener Talkshow-Gast - einsitzt. Die dortigen Vorgänge waren genauso wenig Werbung wie die viele Jahre zurückliegenden Geschichten um den Flatrate-Club in Fellbach bei Stuttgart. Dennoch sollte man sich der Öffentlichkeit stellen und das Feld nicht den verlogenen Prostitutionsgegnern überlassen.


    Ob man nun in allen Sachfragen übereinstimmt oder nicht, who cares? Einen öffentlichen Diskurs würde ich begrüßen, ohne die üblichen Scheinheiligkeiten.


    Ein schönes Thema wäre etwa mal die gesellschaftliche Rolle der Prostituierten im Alten Rom. Da war man nicht so verlogen, dafür realistischer. Die WGs dürften auch mal aus dem Nähkästchen plaudern, was sie auf dem Kopfkissen so alles zu hören bekommen, über die kaputten Beziehungen in unserer Wohlstandsgesellschaft.


    Das Video mit ogni und Valentin Landmann finde ich übrigens besser. Aber Torsten ist nicht Herr Landmann, schon von der Ausbildung! Vor Herrn Landmann ziehe ich ohnehin den Hut, wegen der Geschichte in der Schweizer Illustrierten.


    Wer die WGs im Video kritisiert, der sollte bedenken, dass das für die beiden eine Premiere gewesen sein dürfte. Wenn ich nur daran denke, wie mir war, als ich zum ersten Mal vor einer Kamera stand .... Und in der Schule auf der Theaterbühne ... Also nicht so streng!

    Eine kurze Antwort sei noch gestattet:


    Ich habe gestern Abend einen kurzen Beitrag geschrieben mit einem Link zu einer Website, die erklärt, was unter diesem geheimnisvollen Namen zu verstehen ist. Dies zu Informationszwecken, da hier zuerst gefragt und dann spekuliert worden war, was es mit dem ominösen Wort auf sich hat.


    Der Beitrag wurde später vom Administrator gelöscht, was vor dem Hintergrund der vorstehenden Erklärung völlig in Ordnung ist. Mir war von diesen Vereinbarungen nichts bekannt, insoweit sorry!


    Dass man im Imperium solche Dinge für nötig hält .........:traurig::traurig::traurig:

    Aha, danke.


    Ich habe dieses Popup nie gesehen. Hab dann etwas rumprobiert mit verschiedenen Browsern und schliesslich festgestellt, dass das Popup nur erscheint wenn Deutsch die Standardsprache ist. Mein Browser ist auf Englisch eingestellt.

    Feedback an den Web Master: Es wäre cool wenn die Popup Info auch irgendwo unter News ersichtlich wäre.


    Mojavi

    Im Palace ist jeden Tag ein anderes "Event". Dieses erscheint dann am jeweiligen Tag als Pop-Up bei Aufruf der Homepage.


    Der Hinweis auf Public Sex erscheint also nur am Donnerstag. Das hat nichts mit Browsern und Spracheinstellungen zu tun.


    Vielleicht könnte man für Interessierte wie Mojavi eine Übersicht veröffentlichen, an welchem Tag welches Motto bzw. Event stattfindet. In Anlehnung an Globe, wobei mir das auch nicht mehr ganz aktuell zu sein scheint (Sonntag?).


    http://club-globe.ch/de/wochenprogramm.php

    buhlt jede Gruppe nur noch um die Gunst der Billigheimer Gäste? Gibts zur Abwechslung eigentlich noch was anderes als gegenseitiges billiges unterbieten, kopieren und kleinkarierte Kriegsspiele?

    Wenn ich die Buchstaben "Mc" sehe, dann fallen mir nur zwei Lösungen ein, die beide gleich schlecht sind und wovon hier eine nicht passt:


    1. Eine bekannte amerikanische Unternehmensberatung. Die dortigen Berater sind regelmäßig ohne Führungserfahrung, haben es bei der Armee nicht einmal zum Gruppenführer gebracht und wollen Führungskräften mit jahrzehntelanger Erfahrung erklären, wie man einen Betrieb mit tausenden bis hunderttausenden Mitarbeitern führt.


    2. Eine bekannte amerikanische Fast-Food-Kette, bei der man zu scheinbar günstigen Preisen einen Fraß bekommt, der sein Geld nicht wert ist. In jedem einigermaßen soliden Gasthaus bekommt man zu allerdings höheren Preisen ein Essen, das um Klassen besser ist und kann sich sogar noch an einen Tisch setzen.


    Ich befürchte mal, dass es im Imperium auf Lösung zwei hinauslaufen wird. Ähnlich diesem "Standard-Service" im Globe, den niemand will, v.a. die Girls nicht.


    Setzt auf Qualität und auf Gäste, die bereit sind, dafür zu bezahlen!


    Gruyère statt Gouda, jung.

    Bis Mitte Januar gab es da noch was Optik und Servicequalität angeht ein Globe Level Girl, die hat aber leider aufgehört.


    Ist gerade was Mädels angeht schwierig dort, die GL fegt offensichtlich gerade durch,........

    Das Globe-Level-Girl dürfte Mia gewesen sein. Optik Globe 1.Reihe, Service like Globe, sehr intelligente, selbstbewusste Frau. Hat auch schon in der Schweiz gearbeitet (Soprano). Die war schon vor Corona teurer, habe ihr aber gerne mehr gegeben, aber meinen Mund gehalten, sonst wird man von den Entenklemmern dort gelyncht. Wie haben die 2019 Ekaterina im Forum verrissen, dabei hat sie nur im Rahmen ihrer Freiheiten ihren Preis genannt (250 pro Stunde). Kann ja jeder nein sagen. Was würden die erst sagen, wenn ein paar Globe-Girls dort aufschlagen würden - mit ihren Preisen......


    Und mein Besuch erfolgte wohl nach dem "Durchfegen". Daher so wenig Girls.


    Diese im Forum viel gelobte Hausdame (Globe = Supervisorin) habe ich zwar geschäftig herum laufen sehen. Sie hat mich aber nicht nach meiner Zufriedenheit mit Roxana gefragt oder gar nach dem Preis.


    Da sind offensichtlich viele Märchen- und Werbeonkel unterwegs im Forum.......


    Begriff Entenklemmer:


    https://www.wortbedeutung.info/Entenklemmer/

    An welchem Wochentag warst Du denn da? Hört sich verdammt nach Montag an!

    Es war kein Montag!


    Ich halte mich aber mit Rücksicht auf meine Anonymität bedeckt. Den Club kenne ich fast seit Anbeginn. Es war wirklich nicht viel los, und die Zahl der WGs bestimmt nicht höher als angegeben.


    Ein Gast wies mich auf Larissa hin, sonst würde ich ihren Namen gar nicht kennen. Ich solle sie mal beobachten. War ein guter Tipp! Amüsant! Wenn sie jedes mal, wenn sie ihren Schminkspiegel auspackt um den Verputz zu überprüfen, 50 Euro bekommen würde, dann hätte sie am Abend mehr Geld in der Tasche als jede Topverdienerin im Globe jemals verdient hätte!:lachen: Körpersprache und Gesichtsausdruck des WGs lassen bei einem Besucher mit fast 18 Jahren Cluberfahrung alle Alarmglocken läuten. Ich würde nicht mit ihr gehen.:traurig:


    Da ich keine Nachteule bin, kann ich über Anzahl und Typ der spätabendlichen Besucher nichts beitragen!


    Wäre schön, wenn auch hier gelegentlich berichtet würde. Das dortige Forum kann man ja völlig vergessen, wenn ich nur an Roxana denke........:traurig: Mein Bericht ist eben nur eine Momentaufnahme und daher nicht zwingend repräsentativ.


    Die im Forum besungene Chloé mit ihrem behaarten Venushügel habe ich auch nicht gesehen, trotz aufmerksamer Beobachtung der Damen.:lachen::lachen:

    Lagebericht Ende Januar 2023


    Nach bald eineinhalb Jahren war ich wieder mal zu einem Besuch in Böblingen!


    Die Eintrittspreise aktuell etwas kompliziert, abhängig von Wochentag und Uhrzeit, sind wir ja vom Benzin so gewohnt! (s.u.)


    1. Club: Der Club nach wie vor in allerbestem Zustand. Sämtliche Wellnesseinrichtungen betriebsbereit. Alles vorbildlich sauber! Da sind die Böblinger der Goldstandard!


    Die Dusche wurde edelsaniert. Noch schöner jetzt! Das Wasser kommt jetzt von der Decke. Allerdings nicht mehr hektoliterweise wie aus den früheren Duschköpfen. Aber absolut genügend zur körperlichen Reinigung. Nach wie vor mit automatischer Abschaltung, ein zusätzlicher Knopf für manuelle Abschaltung würde unnötigen Verbrauch verhindern. :super:;)


    Im Sinne von Ressourcenschonung und Energieeinsparung eine sinnvolle, allerdings auch überfällige Investition.


    Beim großzügigen Umkleidebereich kann nur das Amesia halbwegs mitspielen.


    2. Personal: Wie gewohnt freundlich, hilfsbereit, Bar speditiv. Wie schon immer, helfen die Girls mal mit bei der Getränkeausgabe. (Für Insider: Habe mich gefreut, dass Alex es geschafft hat und wieder zurück ist. Alles Gute!)


    3. Küche: Der Rückgang der Besucherzahlen (s.u.) scheint sich langsam auszuwirken. Das Buffet zum Mittag nicht mehr so üppig, verständlich, da sich der Club, siehe die Hinweise an den Tischen, dem Kampf gegen Nahrungsmittelverschwendung verschrieben hat. Aber qualitativ nach wie vor sehr gut. Ich kann mich allerdings des Eindrucks nicht erwehren, dass bezüglich der Rohwaren doch da und dort gespart wird - oder gespart werden muss. Aber auch mit den günstigeren Stücken eines Tieres vermag ein guter Koch sehr viel anzufangen, wie man sieht und schmeckt!:super:


    4. Girls - oder Line-up:


    Erschreckend wenig. Vielleicht so 15 - habe nicht antreten und durchzählen lassen.:doof::doof:


    Einmal top-Klasse Globe - also 10/10 nach @Frauenversteher99-Klassifikation. Nennt sich Larissa und könnte die Cousine von Aurelia sein. In jeder Beziehung. Etwas größer, etwas mehr Busen. :lachen::lachen:Lange, bis zum Po reichende, blondierte Haare. Sollte mal wieder zum Figaro. Am Mittelscheitel ca. 3 cm dunkle Haare. Wasserstoffperoxid wirkt halt nicht in die Haarfollikel hinein! Umgeben von zwei Zofen stolziert Madame hin und wieder durch die Lounge, oder hält sich am Podest auf. Unnahbar, Körpersprache und Mimik glob(al) bekannt. :lachen:


    Die anwesenden Eisbären alles nur schäbiges Gesindel, mit so was fickt so ein Geschöpf nicht. :super:Aber das Gesindel kennt sich aus und probiert es erst gar nicht! In den 6 Stunden meines Aufenthalts keinerlei Zimmer. Wartet wahrscheinlich auf einen Highroller am Abend, gibt ja Franzosenbrause für bis zu 400 Euro dort!


    Weitere vier könnten zur Not die dritte Reihe im Globe verstärken.


    Eine Gilf und zwei um die 40-jährige standen oder saßen auch viel rum. :staunen:


    Erfreulich wenig Silikon und Litfaßsäulen (große Tattoos)


    Nach der Terminologie des @Frauenverstehers99 auch zwei Exemplare der Odobenus rosmarus, dt. Walrösser. :lachen:

    Da wir in kriegerischen Zeiten leben, wurden die friedlichen Tiere durch ein Eisenbahngeschütz "Dora" verstärkt. :lachen:


    https://de.wikipedia.org/wiki/80-cm-Kanone_(E)


    Konnte zwei Beschussversuchen ausweichen. Gut, dass man bei der Armee war!


    Fast alle Girls sehr passiv, kaum Kundenakquise. Auch gerne sich gruppenweise im Raucherbereich aufhaltend. Lassen sich aber bei ihren Seminaren ("Wie erhalte ich meine Jungfräulichkeit") nicht von Eisbären stören. :wütend:


    5. Eisbären: Dass die Eisbären vom Aussterben bedroht sind, kann man in Böblingen besichtigen, spart Reisekosten in die Polarregion. Kein Vergleich zu den Verhältnissen etwa vor fünf oder gar zehn Jahren. Keine Stimmung, geradezu erschreckend wenig los. Vorbei mit dem früheren, pulsierenden Leben in der Lounge schon am frühen Nachmittag. Schlafsaal Sakura. :traurig:


    Die da waren, solides Publikum. Die früheren "Fresser", die v.a. das Restaurant bevölkerten - man muss ja den Eintritt wieder "reinholen" -, scheinen verschwunden zu sein. :super::happy:


    Symptomatisch: Früher gab es zwei Masseurinnen im Club, Thai-Massage und normale Massage. An der Rezeption lagen Listen aus, da konnte man sich für einen Termin eintragen. Die Termine waren meist schon gegen 14 Uhr ausgebucht. Jetzt ist es noch eine Masseurin, und es waren kaum Eintragungen.:traurig:


    6. Eigene Schandtaten: Wurde von Roxana angesprochen, war das aktivste WG an dem Tag. Ist immer mal wieder im Club unterwegs auf der Suche nach jagdbarem Wild, gelegentlich auch mit Freundin, Kaliber KF 38. Sucht auch Augenkontakt, immer aufmerksam. Ist zum Geld verdienen im Club.:super:


    Roxana ist ca. 1,60 cm, KF 36, Cup B natur, geschätztes Alter noch nicht 30, aber am Horizont in Sichtweite. Mittelblonde, auf die Schultern fallendes Haar, leicht gewellt. Spricht perfekt Deutsch, stammt aus Rumänien. Leicht erkennbar an ihrer Brille, das Gestell auf die Haarfarbe angepasst! Ist schon einige Jahre im Geschäft, im positiven Sinn sehr professionell.:super:


    Wie bei uns in D üblich, beginnen die "Kennenlerngespräche" meist mit der Frage nach dem Honorar. Als Stundenbucher erfrage ich nur die Preise pro Stunde. Roxana will 150 Euro für Service, wie im Imperium üblich. Dies finde ich in Ordnung. Bietet auch noch Extras an, auch solches, das im Globe fast schon Standard geworden ist. ;)Nach weiterer Unterhaltung begaben wir uns dann in ein Zimmer nach oben.


    Das Zimmer war einem Imperiumclub würdig! Mag sein, dass es im Globe die eine oder andere Gastroenterologin gibt, die mit ihrer Zunge gleich noch eine Magenspiegelung durchführt, aber wir wollen ja nicht päpstlicher sein als der Papst. Wer auf GFS steht, ist bei ihr richtig, allerdings könne sie auch die harte und sportliche Variante, so das Girl. Schon im Stehen beginnt es mit zärtlichen Küssen (ZK), mit feinen Berührungen brachte sie mich in Rekordzeit auf Touren, herrliches Gebläse und ab in den GFS-Himmel. :verliebt::verliebt:Nix Handy während des Zimmers, zeitweise eine Unsitte in Böblingen. Eine Stunde sind bei ihr 60 min, in D nicht mehr selbstverständlich.


    So gute, und eher selten auch bessere, Zimmer, hatte ich nur vor Corona in Böblingen. :happy::happy::happy:Ein Hoffnungsschimmer. Ich werde sie wieder besuchen, ihre Freundin, körperlich zwar nicht mein Beuteschema, würde ich auch mal gerne kennenlernen. Macht einen guten Eindruck.


    Für ein erneutes Erlebnis mit Roxana wäre ein Tagesplan hilfreich, gibt es aber nicht mehr.:traurig:


    7. Fazit: Das Ambiente und das excellente Zimmer mit Roxana können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Club sich in schweren Wassern befindet. Bei diesen Besucherzahlen dauerhaft einen wenigstens nicht defizitären Betrieb zu organisieren, ist ein Kunststück.


    Ein Club steht und fällt mit den WGs, und nicht mit dem Koch oder der Wellness. Ich beurteile meine Autowerkstatt auch nicht nach dem Kaffee, den ich bekomme, während ich auf mein Auto warte. ;););)


    Der Club bräuchte dringend WGs, die attraktiv und aktiv sind, mehr als suck and fuck bieten, und bei den Preisen die Kirche im Dorf lassen, also nicht über die Schweizer countryside hinausgehen.


    Aber auch Gäste, die bereit sind, höhere Honorare zu zahlen als vor zehn Jahren. Ich fand den Preis von Roxana i.O., man kann ja dann am Wertfach noch etwas nachjustieren, wenn es so schön war.......



    Links:


    Club: https://sakura-fkk.com/


    Eintrittspreise: https://sakura-fkk.com/preise-2/


    Der Club führt auf seiner Website gerade eine Kundenbefragung durch (rechts am Bildschirm, rot, zum Anklicken)


    Habe nicht teilgenommen: Alle Leistungen, die der Club zu vertreten hat, sind tadellos und auf höchstem Niveau. Auf die Dienstleistung der Girls darf ein Club in D keinen Einfluss nehmen, ebenso wenig auf die Preise. Dies ist aber der entscheidende Punkt.


    Vielleicht hat man in Böblingen noch Verbesserungspotential im Recruiting. Aber ich habe keine Ahnung, wie der Club im Girls wirbt!

    Auf der nachfolgend verlinkten Internet-Seite der Deutschen AIDS-Hilfe befindet sich eine Broschüre über sexuell übertragbare Infektionen zum kostenlosen Download, 2,53 MB - von oben herab Nr. 9. Auf über 170 Seiten sehr gut erklärt, auch mit einer Einführung in die notwendigen Grundlagen der Biologie! Zwar 10 Jahre alt, aber immer noch das beste Material, das ich kenne! Beschränkt sich nicht auf die "üblichen" Krankheiten. Keine Scheu, Biologie-Unterricht aus der Schule genügt!


    https://www.aidshilfe.de/shop/archiv?f-topic=466&page=2




    Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Prostituiertenschutzgesetz wurde im Deutschen Bundestag auch über die Wiedereinführung regelmäßiger Tests für Prostituierte diskutiert. Das inzwischen allgemein bekannt gewordene Robert-Koch-Institut erklärte damals in einer Stellungnahme für den Bundestag, dass die Durchseuchung von Prostituierten mit einschlägigen Krankheitserregern nicht höher sei als bei der Normalbevölkerung! In der Schweiz dürfte das nicht anders sein.



    Ich will die Risiken von Bordellbesuchen nicht klein reden oder verharmlosen, aber man sollte jetzt nicht so tun, als ob dort erheblich größere Gefahren warten als im normalen Leben. Auch ist mir nichts von der Bildung von Hot-Spots im Prostitutionsgewerbe bekannt. Dafür ist mir aber bekannt, dass es vor einigen Jahren im Bereich "meines" Gesundheitsamts zu einem Hot-Spot bei Syphilis unter homosexuellen Männern kam. Die Ämter informieren schon, wenn Gefahr droht!


    Vor allem aber sollte man die Girls nicht stigmatisieren. Und wenn sich ein Girl was eingefangen hat, dann hat sie es meistens von uns!


    Wer Angst hat, der muss eben verzichten, im normalen Leben auch, jedenfalls auf Abenteuer. Und noch was: Ein Test gibt nie den aktuellen Stand an! Je nach Erreger dauert es etwas, bis er labordiagnostisch nachweisbar ist. Bei HIV z.B. ca. 2 Wochen nach Infektion, bei HepatitisC ca. 3 Wochen.

    Eine Verständnisfrage:

    Wie kann es sein, dass vor allem FO und Zungenküsse gängige Praxis sind?

    Ganz einfach: Weil es den Leuten gefällt!:lachen::lachen:


    Zu deiner Risikoanalyse ein paar Fragen:


    1. Fährst du Auto, was da alles passieren kann.....


    2. Hattest oder hast du eine feste Partnerin, und wenn ja, woher weißt du, was sie nebenher noch alles treibt?:lachen:


    3. Ist dir bekannt, dass das Leben lebensgefährlich ist, und dass wir alle mal sterben müssen?


    4. Besuchst du überhaupt Bordelle oder bist du nur ein agent provocateur, der uns nur das Leben vermiesen will?:wütend:

    Ich hoffe, dass auch einige Damen auf den Zimmern waren... Als Aussenstehender den Überblick zu erhalten, ist nach meiner bescheidenen Erfahrung sehr schwierig.

    Genau, das gilt für alle Clubs, je größer und "verwinkelter" - siehe etwa Globe, desto schwieriger.


    Hinzu kommt, dass man den Girls bei ihren 12-stündige Schichten vielleicht auch mal eine Pause gönnen darf, die sie dann nicht in der Lounge verbringen, schon allein, um mal Ruhe zu haben vor grapschenden Eisbären, die, siehe Globe, schon wieder an ihnen herumzerren wenn sie die Treppe runterkommen, noch bevor sie ihr Honorar erhalten haben.


    Ich gehe nicht zum hochnotpeinlichen Kontrollieren in einen Club :doof:, sondern um Spaß zu haben. Beides gleichzeitig schließt sich aus.

    Die Frauen von Villla- velvet sind C-Wgs Studio Level. Dafür verballert man keine tausende franken.

    Die Geschäftsführerin von dem Laden scheint eine blühende Fantasie zu haben. Wenn sie meint Wef Leute würden bei ihr Frauen bestellen. Wenn schon würden sie im Globe anrufen.

    Das ist einfach nur geschickte Werbung, so geht das heutzutage:


    Man schnappt sich so einen Journalisten, erzählt ihm eine Geschichte, der glaubt das und schreibt das als "Bericht". So kommt das Studio ins Gespräch und die Leute glauben auch noch, da seien Top-Girls.


    Vielleicht durfte der Schreiberling einmal gratis vögeln.


    Ein Beweis mehr dafür, wie das Niveau des Journalismus sinkt! Wäre aber nicht nötig gewesen!

    Ich habe allerdings schon einige Male erlebt, dass solche auserwählten Partygirls plötzlich abgesprungen sind, weil ihnen die Grabscherei und das Getue zuviel wurden.

    Respekt !! :)


    Don Phallo 8)

    Vielleicht sind sie auch deshalb abgesprungen, weil mit "Anschlussaufträgen" (=Zimmer) nicht mehr zu rechnen war und dann läuft eben irgendwann die Zeit ab .....


    Die Girls sind zum Geld verdienen im Club, sonst können sie ja gleich in eine Disco gehen......

    Mein Absicht war, dass @blubb seine Situation besser verstehen konnte und du siehts ja jetzt was daraus geworden ist.

    blubb behauptet letztendlich, es bestehe ein kausaler Zusammenhang zwischen dem nicht so tollen Zimmererlebnis und der Tatsache, dass das Girl an der Rezeption Kenntnis von dem Package bekommen hat. Das ist aber bereits ein Interpretation, jedenfalls so lange, bis sich das Girl entsprechend äußert, etwa in der Weise: Aus dem Package bekomme ich weniger, das gefällt mir gar nicht! Warum kaufst du so was?


    Es kam auch so schon oft genug vor, dass ein Girl auf dem Zimmer plötzlich nicht mehr so nett war wie beim Vorgespräch.......also bis zum "Vertragsabschluß";)


    Da könnte man auch schreiben: Als ich ihr erzählte, dass ich verheiratet bin und fünf kinder habe, was sie nicht mehr so nett......:P:P:P

    Sex Pakete | Fairness oder auf Kosten der Girls?


    Sorry, aber ich habe diesen Thread nicht aufgemacht, trotzdem ist Post Nr1 von mir - warum ??? Ob Admin oder nicht, das ist so nicht in Ordnung !!!


    Jeder denkt dieser Mist wäre von mir, doch ich kann da nichts dafür. Der komplette Thread gehört in den Papierkorb. Ich werde hier in eine Diskussion hineingezogen für die ich nicht verantwortlich bin.

    Der Administrator hat das wahrscheinlich deshalb vom Palladium-Thread abgetrennt, weil er dies nicht für einen "Bericht" hielt, sondern für eine Diskussion, als ab in die Diskussionsecke. Was soll daran "nicht in Ordnung" sein?


    Ich frage dich aber, woher du die Details über die internen Abrechnungen, hier im Palladium, hast? Ist das belastbar? Hast du Einblick in die Bücher genommen, oder hat Dir ein Girls mal wieder was ins Ohr geflüstert?


    Wenn ich das alles glauben würde, was mir da so erzählt wird.... Innerhalb eines Jahres wurden mir mal bezüglich der Eintritte der Girls im Globe drei verschiedene Beträge genannt! Also aufpassen!


    Ich glaube das, was ich schwarz auf weiß sehe. Und jammern gehört zum Geschäft, überall!!!

    ogni hätte das nicht abtrennen sollen !!!

    Der Irrtum fängt schon damit an, dass ogni hier keine Administratorfunktion hat, folglich auch nichts abgetrennt hat, und ihm das Forum auch nicht gehört! Auch wenn immer mal wieder das Gegenteil behauptet wird, speziell auch in Foren in D - wo es allerdings auf eine Lüge mehr oder weniger nicht ankommt, so lange ogni dort kein Schutzgeld bezahlt in Form von Werbung.


    Da wir die Abrechnungen der Girls nicht sehen, haben wir schlicht keine Ahnung davon, wie die Packages abgerechnet werden.


    Nehmen wir mal das Westside: Regulär kosten vier mal 30 min jetzt 424 SFr., mit Eintritt von 55 SFr. sind das 479 SFr. Das "Geile Siech Package" kosten selbigen Siech 419 SFr. Wer bekommt am Ende was?


    Das sind interne Dinge in einem Unternehmen, die mich ebenso nichts angehen, wie etwa die Frage, was mein Automechaniker von dem Pauschalpreis für die Jahresinspektion bekommt.


    Grundsätzlich gilt auch im Imperium: Kein Girl wird zu irgendwas gezwungen, sondern sie kann jederzeit gehen, ihre Kündigungsfrist ist sogar kürzer als die meines Automechanikers! Und jeder Club muss darauf schauen, dass er mit attraktiven Arbeitsbedingungen, dabei v.a. Verdienstmöglichkeiten, gute Girls bekommt.


    Wer die Girls knebelt, in dessen Club sieht es bald so aus wie in vielen Clubs in D.

    Ich stelle das mal hier ein, ggf. soll es der Admin verschieben!


    Das Land Berlin wurde vom Kammergericht dazu verurteilt, den Betreibern des "Artemis" je 50 000 Euro Schadensersatz zu bezahlen.


    Ausdrücklich hervorheben will ich ein Statement des Artemis-Anwalts:


    "Das Land Berlin hat die Chance verpasst, im Rahmen eines Vergleichs die offensichtlichen und schweren Fehler der Staatsanwaltschaft einzugestehen“, sagte Artemis-Rechtsanwalt Ben M. Irle. Die Verweigerung einer Distanzierung von schweren Amtspflichtverletzungen sei „Zeugnis einer erschütternden Ignoranz sowie eines Mangels von angezeigter Selbstreflektion“, sagte Irle. „Ein derart durch Dickfelligkeit und Selbstgefälligkeit geprägtes Verhalten der Justizverwaltung ist ein Alarmsignal für den Rechtsstaat."


    https://www.tagesspiegel.de/be…umme-spenden-9065353.html

    Einverstanden - chaotisch! Hat mich beim Freudbad schon immer gestört...


    Wenn man wenigstens die bald wieder anwesenden Girls und Girls mit Freitagen ganz unten auflisten würde wäre es schon einiges besser!


    Das Beste wäre aber wie schon erwähnt je eine Seite anwesend, frei und demnächst anwesend!

    Siehe die Life-Kette, etwa das Amesia:


    Es gibt einen Tagesplan mit Uhrzeiten, einen Wochenplan und einen Ferienplan. (amesia.ch)


    Der Wochenplan mit Uhrzeiten ermöglicht es dem vielbeschäftigten Gast, seinen Besuch auf Tage voraus zu planen. Und der Ferienplan zeigt, wann mit der Favo wieder zu rechnen ist.


    Das nenne ich Kundenorientierung!


    Die neu gestaltete Seite im Westside ist v.a. auch auf dem Smartphone schwierig. Und die Kacheln mit den Girls ohne Fotos schreien das Auge förmlich an, im Gegensatz zu den früher und in anderen Clubs üblichen, eher zurückhaltenden Symbolbildern.


    Aber man hat ja einen Spitzenmanager eingestellt, man könnte grad meinen, das Imperium sei eine börsennotierte deutsche Aktiengesellschaft.........