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    Es ist aber nicht das Gleiche, ob man das aktiv fördert oder betreibt, oder ob man es einfach zulässt, sich dabei aber mehr oder weniger passiv verhält. Das betrifft zum Beispiel die aktuelle Diskussion über die paar wenigen Wechsel vom LaVie ins New Blue Up.

    Vergiss die Gäste nicht! Auf den Zimmern und im Club wird viel geredet. Gäste erzählen, wo sie sonst hingehen. Oder die WGs fragen danach. Und dann: Wie ist es da usw. Am Ende rennt man hin.


    Typisch: Schweizer, die beruflich in D zu tun haben. Großraum Stuttgart (Sakura, Luxor ex Paradise), Rhein-Main-Gebiet (Sharks, Oase usw.). Als es in D noch 50 € für 30 min kostete und in Schwerzenbach 130 SFr. Vielleicht hat der Globe-Stammgast gleich noch für ein Entree gesorgt, wie es sonst im Berufsleben auch vorkommt.


    Dann das Netzwerk unter den WGs. Nicht zu unterschätzen. Kaum geht die Parole um, dass es im Club X mehr Gäste hat, rennt man dahin. Oder weniger Druck des Chefs wegen Service. Vgl. z.B. .Globe und Freubad.


    Da müssen die Betreiber gar nicht aktiv werden. Da glaube ich Robert/NBU absolut. Auch wenn ich ihn nicht kenne.

    meines Wissens handelt es sich um die Alice, über die bereits Sexyboy99 berichtet hatte


    Alice

    Das ist falsch!


    Ein Blick auf die Tagespläne zeigt, dass in beiden Clubs, WS wie Swiss, für heute je eine Alice gelistet ist, auch die Angaben (Größe etc.) sind unterschiedlich. Die von Dir verlinkte Alice aus WS fällt zudem durch ihre Tätowierung auf, vielleicht der Name in Anlehnung an die ebenfalls reichliche "verzierte" Alice/Globe.

    Dieses Serum muss ich unbedingt haben...:)


    Don Phallo 8)

    Vielleicht war sie da::lachen:


    https://tripsdrill.de/de/erleb…s/detail/altweibermuehle/


    "Laut einer Sage gab es vor langer Zeit eine Mühle am Fuße des Michaelsberges, in der die alten Frauen wieder jung gemahlen wurden: Die Altweibermühle von Tripsdrill."


    Wenn erst mal "Rosina, 23 Jahre alt" auf dem Tagesplan steht,


    https://www.sueddeutsche.de/re…gstes-fotomodel-1.3439618


    dann wissen wir endgültig Bescheid.:lachen:


    Aber im Ernst: Ob gefakte Altersangaben oder Schamhaare, die in drei Tagen zu einem Busch wachsen, wir wissen doch alle, was los ist.:schock::wütend::wütend::wütend:


    Und zu den Rückkehrerinnen: Kann mir vorstellen, dass da in Schwerzenbach gerade die Telefondrähte heißlaufen und jeder hinterher telefoniert wird, die da mal geblasen hat. Nur damit man auffüllen kann. Anders ist dieser Vorgang nicht mehr zu erklären. Von wegen und zwei Kilometer lange Warteliste.:smile::wütend:

    Also: braucht es die Setcards in Saunaclubs, Studios, Laufhäusern und Bar`s, und was gehört drauf? Sind sie wichtig oder eher überflüssig?

    Meine Meinung ist ganz einfach:


    Wenn Sedcards, dann mit wahrheitsgemäßen Angaben und unbearbeiteten Fotos. V.a. die Serviceangaben sollten stimmen. Sonstige Angaben je wie das Girls will, aber eben richtig. Besser kein Foto als Photoshop oder gar geklaut!


    Lieber keine Sedcards, als verlogene. Aber das wird ein Wunschtraum bleiben. So tickt die Branche eben.


    Notwendig sind sie nicht, zumindest nicht in den Saunaclubs. Dort kann ich das Girl vorher kennenlernen. Aber Tagespläne mit Angabe der Namen sind natürlich hilfreich.

    Im Anhang habe ich noch eine Info vom Club welcher in der Umkleide aushängt hochgeladen.

    Ich finde die neue Regelung gut!


    Es ist ja die gängige Praxis in allen Saunaclubs - auch in Deutschland.


    Vermeidet auch Diskussionen am Ende, was dann bei anderen Kollegen zu Verzögerungen beim Auschecken führt.


    Die Zwischenabrechnung bei 200 SFr. würde aber bedeuten, dass man nach einer Stunde im Pool-Zimmer bzw. nach 90 in normalem Zimmer runter müsste, um zu bezahlen?


    Selbst im Amesia muss man das Zimmer nicht unterbrechen, um bei Verlängerung auf die bezahlte Vorkasse erneut Vorkasse zu leisten!


    Ich würde das auf zwei Stunden ausdehnen. Nur so ein Vorschlag! Bei noch längerem Zimmer evtl. Vorkasse einführen?


    Ansonsten meine Unterstützung. Auch als Ergebnis von Diskussionen mit Landsleuten in unseren Clubs in D, wo das bisherige System im LaVie als nicht ungefährlich bezeichnet wurde, da man Gefahr laufe, sich zu übernehmen. Und dann kommt das dicke Ende.


    Den Hinweis auf die Kreditkarten auf der Homepage evtl. um den Hinweis ergänzen, den ich auch im Club schon gesehen habe: Präferentiell Bargeld erwünscht! Wegen täglicher Abrechnungen mit den Girls. Ein Club ist keine Bank!

    Früher waren entlang der Grenze in jedem Dorf auf der deutschen Seite solche Lokalitäten (Nachtclubs), teils auch in Einfamilienhäusern unten das Kellergeschoss umgebaut und es herrschte Party Ausnahmestimmung bis in die Morgenstunden, jedes Wochenende alles voller Schweizer von überall her mit gestopften Taschen voller Geld. Die Schweizer sind förmlich abgedreht und haben die Sau rausgelassen, weil es das so in der Schweiz nicht gab. Das waren die goldenen Zeiten! Die alten Hasen kennen das noch. Dass es diese Lokalitäten nicht mehr gibt, ist dem Gesetzgeber zu verdanken. In Baden Württemberg wurde in Gemeinden unter 50.000 bis 80.000 Einwohner die Ausübung von Prostitution verboten.

    Cabarets/Nachtclubs/Striplokale sind nach dem Gesetz keine Bordelle (Gesetzesdeutsch: Prostitutionsstätten).


    Strippen/Tabledance ist nach dem Gesetz keine sexuelle Dienstleistung, da es weder eine sexuelle Handlung darstellt noch zu sexuellen körperlichen Kontakten kommt.


    https://www.gesetze-im-internet.de/prostschg/__2.html


    Deshalb sind solche Lokale in jeder Gemeinde, also auch unter 35 000 Einwohner erlaubt.


    Siehe z.B das Klein-Paris in der Uhrenstadt Schramberg (ca. 21 000 Einwohner), ein Stück weg von Villingen-Schwenningen:


    https://www.nightclub-klein-paris.de/


    Ob da mehr geht, wenn man genug Geld bietet, und wo das dann ist, weiß ich nicht. Aber nach meinem Kenntnisstand betreibt der Inhaber das Lokal seit Jahrzehnten ohne Beanstandungen oder Skandale.


    Unser Freundlicher Coyote aus Berlin kennt sich mit solchen Lokalitäten wohl besser aus als ich!;)


    Sollten die genannten Lokale an der CH/D-Grenze verschwunden sein, dann nicht wegen Gesetzesänderungen, denn die den Einwohnergrenzen zu Grunde liegenden Regelungen sind Jahrzehnte alt! Kann natürlich sein, dass da "etwas weit" gegangen wurde, dies ruchbar wurde und es deshalb Schwierigkeiten gab. Oder dass mit dem Aufkommen der Saunaclubs in der Schweiz dies alles etwas langweilig wurde.


    Die 35 000 Einwohnergrenze wird mittlerweile v.a. durch Angebote in einschlägigen Internetportalen unterlaufen, die Polizei hat gar nicht das Personal, dem nachzugehen.


    Und Escorts gehen ohnehin überall hin!

    So würden dann die Gäste fernbleiben, die nur in den Plan-B kommen wenn es eine Eintritts-Aktion gibt und sich den Magen voll schlagen und ohne Zimmer den Club verlassen. Ist ja billiger als im Restaurant zu essen.... und den Girls kann ich nebenbei auch noch ein wenig an den Arsch fassen ;). Geht im Restaurant nicht das Servicepersonal zu begrapschen :)


    Gruss BratMaX

    1. Wenn man etwas offeriert oder Aktionen macht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn es auch in Anspruch genommen wird. Von manchen auch über Gebühr, ja missbräuchlich. Etwas Menschenkenntnis und Realitätssinn kann nicht schaden.


    Die Fresser kann man dadurch abschrecken, dass man Essensmarken ausgibt, dann kann einmal geholt werden, anschließend ist Schluss, oder man zahlt zusätzlich.


    Die Gaffer, die nur essen und nackte Frauen anglotzen möchten, schreckt man dadurch ab, dass man statt Eintritt ein Package verkauft: Eintritt plus einmal 30 min Sex. Das ist denen dann zu teuer.


    2. Zum Thema "an den Arsch fassen": WGs sind kein Freiwild! Dies muss notfalls durchgesetzt werden, wer sich nicht benehmen kann, gehört vor die Tür gesetzt. Wenn dazu der Mut fehlt, dann kann ich nicht helfen. Ich weiß nur, dass ich keine Lust hätte, mich in einem Club aufzuhalten, in dem sich solches Gesockse ausbreiten darf.


    Ich bestreite nicht, dass es Männer gibt, die sich nicht an die Regeln halten, ungepflegt, unhygienisch und verhaltensgestört sind.


    Aber es kann nicht angehen, dass frustrierte Clubbetreiber alle Besucher in einen Topf werfen. Dies gilt auch für dieses unselige YouTube-Video mit Ariana/Globe. Wir sind unhygienisch, gewalttätig und ziehen an den Haaren, darf sie im Auftrag ihres Chefs sagen. Über die, die anständig sind, wird kein Wort verloren. Und über arrogante und verlogene Prinzessinnen erst recht nicht.


    Statt Kollektivverurteilung muss Fehlverhalten sanktioniert werden, auch im Interesse der seriösen Besucher.


    Ich bin seit 19 Jahren in Saunaclubs unterwegs, in zwei Ländern. Noch nie wurde ich beanstandet, weder von Betreibern noch von WGs. Noch nie hat mir ein WG ein Wiederholungszimmer verweigert, im Gegenteil. Und so ist es bei vielen Kollegen, ich behaupte, es ist die Mehrheit. Deshalb verbitte ich mir Pauschalverurteilungen von Betreibern, die nur ihren Frust abbauen müssen, dass es nicht mehr so läuft, woran sie meist selbst schuld sind.


    Sollen sich mal um die wirklichen Ursachen kümmern, das Forum hier enthält viele Anregungen......;);) Hilfsweise auch bei den Clubs, die auf diese ganzen Aktionen und Events verzichten können, weil es auch so läuft, oder weil sie aus Erfahrung wissen, dass da am Ende kaum ein Gewinn herausschaut.

    Wenn sich die Girls im Globe ihren Verdienst durch die Masse der Gäste hart erarbeiten müssen, warum werden dann die Gäste reihenweise ignoriert, nicht angeschaut, durch sie hindurchgeschaut, sitzen gelassen, arrogante respektlose Behandlung? Das steht völlig im Wiederspruch zueinander. Ich kapiere den Zirkus mit den Girls im Globe langsam nicht mehr den sie dort veranstalten, das ist mir zu hoch. kann mir das jemand erklären?

    Der prinzipielle Fehler besteht darin, dass man die Maßstäbe des rationalen Handelns anlegt. Das sollte man speziell im Rotlichtgewerbe nicht, fraglich auch, ob es überhaupt rational ist, dass wir in Clubs gehen.


    Rationales Handeln wäre, dass ein WG ihre Tätigkeit als Chance begreift, sehr viel Geld zu verdienen, jedenfalls nach den Maßstäben ihres Heimatlandes, und dass sie im Rahmen des für sie noch Erträglichen jeden verfügbaren Franken verdient. Carpe diem - es mag ein Scheißjob sein, aber der Job wird nicht wesentlich besser, wenn man nur die Hälfte der möglichen Zimmer macht. Am Tag des Ausstiegs zählt, was übrig geblieben ist. Und was man damit machen kann.


    Es scheint den WGs zu reichen, wenn sie von dem Ertrag ihrer Arbeit leben können, an die Zukunft denkt man nicht. Wird schon gutgehen. Sie entstammen regelmäßig Verhältnissen, in denen man schon genug damit beschäftigt ist, die Gegenwart zu meistern, kein Mensch denkt da an die Zukunft. Unsere Maßstäbe, das was wir durch Erziehung gelernt haben, darf man nicht anlegen. Frage bloß kein WG, wie sie sich ihr Leben in 10 oder 20 Jahren vorstellt.


    Bei den hohen Honoraren im Globe, aber auch generell in der Schweiz und neuerdings auch in D ist der reine Lebensunterhalt schnell zusammen. Da reichen wenige Zimmer. Und für Sonderausgaben dann halt ein paar mehr.


    Mir können die Motive der WGs ebenso egal sein wie die ganzen Kabale im Hintergrund. Für mich zählt das Ergebnis. Wo bekomme ich das, was ich will, und für welches Geld.

    Das Globe hat eben zu solvente und spendable Gäste, die es den Girls erlauben, auf Laufkundschaft zu verzichten und sich auf die Champus- Super- Stunden-Spendierer zu konzentrieren. Vermutlich wäre es im Globe ohne SV noch extremer. Dan würden die Girls zu keinem normalen Gast mehr gehen " der gibt eh nur 30 Minuten =150 Franken aus. Das lohnt nicht ".

    Es bürgert sich hier langsam ein, dass eine Gruppe, vorzugsweise anonymer, Schreiber den Eindruck erweckt, das Globe würde regelmäßig mit Schampus geflutet und alle WGs stundenlang gebucht, so dass sie keine 30 min Buchungen mehr annehmen bzw. solche Gäste deshalb von vorneherein ablehnen würden.:langweilig::langweilig:


    Die Mehrheit der WGs muss sich ihr Einkommen zu ganz erheblichen Teilen, wenn nicht ganz, mit 30 min Buchungen erarbeiten. Nicht nur in Schwerzenbach. Selbst eine Linda konnte darauf nicht verzichten, und die gerne die Zwei-Stunden-Buchung propagierende Virginia musste sich regelmäßig mit der Realität der 30 min abfinden. Die Ablehnung solcher Anfragen hätte eine Einkommensverringerung bedeutet, das wollten beide nicht, da sie in begrenzter Zeit möglichst viel Geld verdienen wollten.


    Alles, was über eine Stunde hinausgeht, sind bereits Ausnahmen. Es fällt auf, genauso wie die Schampus-Gelage, womöglich mit mehreren WGs, wird deshalb beachtet und berichtet, so als ob es Standard wäre. Und daraus auch noch WG-Einkommen konstruiert, die jenseits aller Realität liegen. Über den Normalfall wird nicht geschrieben.


    Ich habe manchmal Zweifel, ob manche dieser Schreiber den Club jemals von innen gesehen haben, wenn doch, so haben sie es versäumt, die Szenerie einfach mal zu beobachten - kann übrigens generell sehr interessant sein........;)


    Meinem Eindruck nach handelt es sich bei der Mehrheit der offerierten Getränke um Cüplis (0,1l), ogni hat sich bezüglich der Bedeutung des Champagners schon in der Weise geäußert, dass dessen Anteil am Gesamtumsatz viel zu hoch geschätzt wird. Die Clubs leben hauptsächlich von den Eintritten der Männer wie der WGs. Die WG-Eintritte werden - wie sonst - aus unseren Honoraren bezahlt. Am Ende lebt man also von unseren Eintritten und Honoraren.


    Deshalb ist es auch richtig und wichtig, was Don Phallo geschrieben hat bezüglich der Frage, wie die Clubs mit den Bedürfnissen und Anliegen der ganz normalen Gäste umzugehen haben.


    Ich erinnere dabei an das gescheiterte Projekt Medusa (Life-Kette). Mit Minderheiten lässt sich nicht profitabel arbeiten.

    Es gibt Clubs mit Essen, die laufen gut.

    Es gibt Clubs mit Essen, die laufen schlecht.

    Es gibt Clubs ohne Essen, die laufen gut.

    Es gibt Clubs ohne Essen, die laufen schlecht.


    Es gibt also keinen Zusammenhang zwischen Essensangebot und Erfolg.


    Clubs stehen und fallen mit den WGs.


    Schlechten Service zu überhöhten Preisen von unmotivierten, womöglich ungepflegten WGs kann auch der besten Koch nicht weg kochen. Jedenfalls nicht bei der Mehrheit der Gäste.


    So wird es immer sein.

    Ich glaub bei etlichen WGs ist die Ablehnungsquote auch stark vom Wochentag und der Uhrzeit abhängig, gerade am frühen Nachmittag und Anfangs der Woche sieht es da meist viel besser aus.

    Dies kann ich nicht bestätigen! Wenn, dann eher umgekehrt:


    Wenn eher wenig los ist, entsteht so eine merkwürdige Stimmung, die sich wie Mehltau auf den Club bzw. die Lounge legt. Eigentlich müsste man ja erwarten, je weniger Gäste, desto größer die Anstrengungen der WGs.


    @schaefleins, @cluster


    Da wir das Organigramm, die Stellenbeschreibungen und damit die Kompetenzen nicht kennen, ist eine Beurteilung der Arbeit der SVs (und anderer Unterhäuptlinge), namentlich des jeweilig geleisteten Beitrags zum Gesamtergebnis der Gruppe, nicht möglich. Hauptsache, ogni ist zufrieden.


    Ich interessiere mich nicht dafür, ich habe das Ergebnis zu beurteilen und danach zu entscheiden.

    Nachdem der Freundliche Berliner Coyote in diesem thread,


    Nimmt die Ablehnung von Gästen überhand?


    sich archäologisch betätigend, im Tal der Königinnen eine Mumie ausgegraben hat


    Minola


    - fürs Ägyptische Museum wird's nicht reichen, bei Pharaoninnen war Silikon unbekannt -


    habe auch ich mein Resthirn angestrengt und mich an einen damals ebenfalls umstrittenen Namen erinnert, derentwegen wir Diskussionen hatten, die den aktuellen ähnlich sind:


    Becca


    Einfach mal durchlesen!


    Ich stelle fest: Es hat sich nichts geändert! Das wird auch in den nächsten acht Jahren so sein.


    Hoffe, dass der geschätzte Don Phallo für seinen Post kein Hausverbot bekommen hat!

    99 % aller Globe-Girls wurden von deutschen Grossclubs abgeworben.

    Mehrfach falsch:


    1. streiche "deutsch", setze "europäisch"

    2. streiche "Groß", Globegirls waren vorher in großen wie in kleinen Clubs

    3. streiche "abgeworben" Die Girls haben auf vielfältige Art und Weise von dem Club erfahren, kann mir nicht vorstellen, dass Mitarbeiter des Clubs oder ogni himself ins sharks fährt und dort Ausschau hält als ob das ein Viehmarkt wäre. Da könnte er schneller mit Hausverbot rausfliegen als der @formel1 damals aus dem Globe. :schock:Mir ist aber bekannt, dass WGs von Gästen des Globe, die auf Geschäftsreisen andere Clubs besuchten, Hinweise erhielten, Verdienstmöglichkeiten usw. Ob das im Einzelfall dann auch ein einfacheres Entree bedeutete, weiß ich nicht.

    4. Streiche 99 %, siehe oben, viele Wege führen nach Rom und nach Schwerzenbach genauso.


    Btw: Ich wurde früher als bekannter "Grenzgänger" etwa im Sakura /Böblingen oft nach dem Globe gefragt, wie ist es da, wie komme ich dahin.


    In manchen Fällen musste man diplomatisch von einer Bewerbung abraten:smile:, meist gab ich aber möglichst neutral Auskunft nach bestem Wissen und Gewissen. Das hat aber nichts mit "abwerben" zu tun. Solche Wechsel sind auch nicht immer Erfolgsgeschichten, wenn ich da etwa an Amiraa/Globe = Amyrah/Sakura denke....

    Danke für die Schilderung Deines Experiments, nicht jede wissenschaftliche Publikation lässt sich so leicht verifizieren.....


    Warum man neuerdings alles auf Aurelia fokussieren muss, verstehe ich allerdings nicht, wenn nur sie so wäre, es sind aber viel mehr.


    Wenn ich noch ergänzen darf: Da sind dann noch weitere ca. zwei Dutzend Männer im Club, denen geht es genau so! Das ist für mich das eigentliche Problem, denn wenn nur ich so behandelt würde, dann würde ich nachdenklich werden......


    Die neue Generation von WGs ist nicht mehr an maximalem Verdienst interessiert, sondern ist zufrieden, wenn sie gut von ihrem Job leben können. An die Zukunft denken die nicht, so als ob sie den Job ewig machen könnten...... Und sie suchen sich die Gäste aus, mit denen sie ihr Geld möglichst bequem verdienen können. Das ist übrigens kein Globe- oder CH-Phänomen, in D ist es nicht besser.


    Danke, dass wenigstens Du konsequent gehandelt hast, wenn das alle so machen würden.....


    Leider sieht die Realität anders aus. Und deshalb ändert sich nichts. 


    So wie in D mit den verdoppelten Preisen bei halbierter Dienstleistung: Zu viele machen mit, den Verlust der wenigen qualitätsbewussten Gäste kann man da leicht verschmerzen, die fühlen sich mittlerweile regelrecht rausgeekelt.

    Es könnte aber auch eine "Verzweiflungstat" sein...

    Als noch genug Bademantelträger kamen, brauchte es diese Dinge so wenig wie die immer mehr um sich greifenden Events mit z.T. lächerlichen Mottos. Guter Sex mit hübschen Girls war Event genug


    Jetzt muss selbst das Globe mit so einfallslosen Klischees wir Sekretärinnen daherkommen, man darf Wetten abschließen, dass die Krankenschwestern und Stewardessen auch noch drankommen. Wie wär's noch mit Sennerinnen, Aurelia mit Mistgabel auf die Gäste losgehend, vielleicht noch ein Melk-Contest und ein Ziegenbock am Rondell.

    Nun, dann frage ich mich, warum es rechtlich geht, daß die Frauen nach Feierabend in ihrer Freizeit keinen Escort mit einem Gast machen dürfen?

    W....

    Warum Frauen, wenn sie zwanzig Minuten zu spät morgens einchecken, 100Fr Strafe zahlen müssen?

    Das geht wohl in keinem Beruf, dass man nach Feierabend dem Arbeitgeber noch Konkurrenz macht, oder?


    Im Club ein paar Männer kennenlernen und dann privat abkassieren. Und die Eintritte sparen. So kann das nicht gehen.


    Entweder sie arbeitet im Club oder als Freelancerin mit allen Risiken und Kosten.


    Bezüglich Pünktlichkeit: Gehe in einen Club in D. Den Damen dürfen keinerlei Vorgaben gemacht werden, auch nicht hinsichtlich Anwesenheitszeit. Ergebnis: Es ist dem Zufall überlassen, ob zur Eröffnung überhaupt welche da sind. Meist sind es Reservierungen, d.h. die verschwinden sofort auf Zimmer. Es kann vier bis sechs Stunden dauern, bis die Truppe mal halbwegs vollzählig ist!


    Zum Begriff "morgens": Die meisten Clubs öffnen zwischen 11 und 12 Uhr.


    Zum Begriff "Verspätung". Wenn man 10 min toleriert, dann werden es 20 min, dann 1 Stunde, später kommt der Tag, an dem du als Chef morgens alleine da bist. Auch die diszipliniertesten und loyalsten Mitarbeiter werden schlampig, wenn sie sehen müssen, dass das bei den Kollegen toleriert wird. Irgendwann musst du dann kräftig dreinschlagen und bist dann ein schlechter Chef. Darum: Wehret den Anfängen.


    In D kann man sehen, was passiert, wenn die Girls völlig frei sind, tun und lassen können, was sie wollen. Sie schaden sich selbst!

    Besucher mit Bademäntel duschen normalerweise als erstes. Und was machen die jenigen mit den Strassenkleider?

    In den Saunaclubs gibt es genügend Duschen, meist auch auf den Stockwerken mit den Zimmern (z.B. Globe, LaVie, Sakura, Luxor). Im Amesia haben alle Zimmer mindestens Nasszellen.


    Ansonsten ist der Weg zur nächsten Dusche ja nicht weit, es gibt da keine Ausreden, fehlende Hygiene liegt am fehlenden Willen......

    Hat jemand von euch mit diesem System schon Erfahrungen gemacht, ob man da nur mit Strassenkleider rein darf oder ob es gemischt ist (Wahl zwischen Strassenkleider und Bademantel)?

    Mir ist ein Gast in anständigen Straßenkleidern, der sich einfügen kann und sich zu benehmen weiß - sowohl gegenüber den WGs wie auch anderen Gästen und dem Personal - zehnmal lieber, als ein Kerl im Bademantel, der, in welcher Form auch immer, unangenehm auffällt und damit die Stimmung kaputt macht.


    Mit dem System Amesia kam ich bei meinen Besuchen bisher prima klar und habe sowohl oben wie auch unten im Wellness schon sehr angenehme Bekanntschaften gemacht.


    Aktuell versucht man es bei uns in D auch damit: Im Sakura ist es an den Donnerstagen im November auch erlaubt. Ist wohl ein Versuchsballon, man versucht eben mit allerlei Ideen mehr Gäste in den Club zu bringen. In der Schweiz dürften die Motive ähnlich sein.


    Das System Amesia ist der Versuch, auf diese Weise die Gäste des ehemaligen ClubLife in der Kette zu halten.

    Du willst damit sagen, dass die Girls nur in CH-Clubs garantierten Service abliefern, weil sie in der CH vom Betreiber dazu gezwungen werden dürfen? Und ausserhalb der CH bekommen Freier nur Schlecht-Service geboten, aufgrund der Rechtslage weil die Betreiber den Girls nichts vorschreiben dürfen? So habe ich dein Statement verstanden. Wenn das so wäre, hätten sämtliche Prostitutionsverbots-Befürworter recht.

    In den CH-Clubs wird kein Girl zu irgendetwas gezwungen.


    Aber die Betreiber haben das Recht, gewisse Rahmenbedingungen festzulegen und auch in der Werbung zu kommunizieren, zu denen in ihren Clubs gearbeitet wird. Diese sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):


    Servicepreise

    Serviceumfang

    Anwesenheitszeit

    Kleiderordnung


    Ein Girl hat die Wahl, ob es diese Regeln akzeptieren will oder nicht. Wenn nicht, dann muss sie woanders arbeiten. Voraussetzung ist, dass die Betreiber genügend Bewerberinnen haben. Ansonsten schwindet ihre Macht. Und genügend Kunden, die den Girls ein so gutes Einkommen verschaffen, dass sie lieber in CH arbeiten als in Ländern mit mehr Freiheiten aber weniger Einnahmen, also z.B. D


    Die Betreiber in CH-Clubs müssen diese Rahmenbedingungen nicht zwingend vorgeben, sie können die Girls auch freier arbeiten lassen. Im Amesia habe ich den Eindruck, dass dies der Fall ist.


    In Deutschland sind die Girls selbständig, so dass die Betreiber die oben aufgezählten Dinge nicht festlegen dürfen, also z.B. nicht mal FKK-Tage oder eine Frühschicht bei Öffnung. Auch bei der Werbung muss ein Betreiber aufpassen, siehe die Homepage des FKK66: Kein Tagesplan, keine Preise, kein Service mehr wie früher. So ist das schon seit ein paar Jahren.


    http://www.fkk66.com/girls.html


    http://www.fkk66.com/preise.html


    https://www.fkk-palast.com/preise.html


    Machen sie es trotzdem, dann laufen sie Gefahr, in rechtliche Probleme zu geraten, die ich hier nicht auflisten will, die aber existenzgefährdend sein können. Es ist natürlich erlaubt, die Girls von gewissen Dingen zu überzeugen, es liegt aber bei den Girls, wie sie das sehen. Man kann auch Girls aus dem Club weisen, aber dafür braucht man dann Ersatz. Darum habe ich das dargestellt mit der Sakura, man wollte die teuren Girls wohl loswerden, aber es fanden sich nicht genug andere.


    Die Girls wiederum werden nach dem neuen Prostituiertenschutzgesetz bei der Verlängerung ihrer Prostituiertenausweise bzw. bei der erstmaligen Ausstellung über ihre Rechte aufgeklärt. Gegenüber den Clubs und auch uns! Daraus resultiert dann auch ein gewisses Auftreten.


    Theoretisch kann ein Betreiber natürlich sagen, bei mir können nur Girls arbeiten, die zu bestimmten Preisen bestimmte Serviceleistungen anbieten. Der Rest kommt gar nicht erst rein. Aber die muss man erst mal finden. Hier liegt das Problem.


    Vor allem wollen die Girls bei uns nicht einsehen, dass mehr Gäste kommen würden, wenn mehr Verlässlichkeit da wäre und die Preise in einem gewissen Rahmen wären, da habe ich mich schon vor einem Jahr geäußert.


    Der Vorteil der Situation in der Schweiz ist, dass die Clubs wissen, welche Preise vor Ort marktfähig sind, es ist ja nicht überall gleich. Und sie können je nach der Situation auch hoch oder runter gehen. Damit die Girls was verdienen. Hohe Preise bringen nichts, wenn keine Gäste mehr kommen. Die Girls bei uns sind schlichtweg überfordert bei der Gestaltung der Preise, glauben, man könne beliebig hochgehen. Und die rückläufigen Gästezahlen erklären sie mit anderen Dingen, also z.B. Inflation, Krieg usw.

    1. Das fing schon an, dass man am Empfang beim Bezahlen die Empfehlung bekam, man solle unbedingt den Service mit der Dame abklären, bevor man aufs Zimmer ging, da die Damen über ihren Service selber bestimmen. Also Laufhaus und Strassenstrich- und Wild-west-methoden. Schon da haben bei mir alle Alatmglocken geklingelt. Und das für 60 € Eintritt.



    2. Die immer wieder vorgebrachte Entschuldigung, man dürfe und können den Frauen nichts vorschreiben, ist eine billige Ausrede, leicht durchschaubare Schutzbehauptung und reiner Vorwand. Denn man kann bekanntlich sehr wohl Abzockerinnen, Leistungsverweigerinnen und Servicenieten den Zugang zum Club verwehren. Und aktive und servicebereite Girls einstellen. Man muss sich halt darum kümmern.

    Ad 1.: Die beschriebenen Erläuterungen am Empfang bekommst du in jedem Club in D. Das ist nun mal die Rechtslage.:doof:


    Ad2.: Servicenieten rauswerfen setzt voraus, dass man Alternativen hat. Die Weiber bilden doch längst eine Art Kartell. Überall bis in die Provinz, selbst in Villingen-Schwenningen. (dieser Monaco-Laden)


    Im Sakura glaubte man anfangs auch, man könne mit Hilfe des im gleichen Haus betriebenen Radiowerbesenders via Berichte WGs mit nicht genehmer Preisgestaltung identifizieren und eliminieren, und am Ende sind dann nur die mit ordentlichem Preisgefüge drin. Ergebnis: Alle verlangen jetzt die neuen Preise, sogar die Thai mit dem H-Kennzeichen.:lachen:


    Ich verweise auf mein Posting:



    Ich verwies damals schon im Mai 2022 auf die Problematik mit den Männern, die sich alles gefallen lassen. :doof::doof::doof::doof::doof: Sie tragen mindestens genauso viel Verantwortung für die jetzige Situation wie die Betreiber, die man gerne mit Dreck bewirft!:wütend:


    Diese Männer haben qualitätsbewusste Gäste in die Schweiz vertrieben. Bei meinen immer spärlicher gewordenen Besuchen in Böblingen (Sakura) und Echterdingen (Luxor = ex-Paradise) schnappte ich ständig Gesprächsfetzen auf über das LaVie, teilweise auch andere Clubs bis Globe. Für den Sex nach Herdern, zum Fressen und Maulaffen feil halten dann ins Sakura!:lachen::wütend: Schönen neue Welt.:doof:


    Angesichts dessen, was ich in den vergangenen zwei Jahren in D erlebt habe, bleibe ich pessimistisch, Bobby mag sicher ein erfahrener und talentierter Betreiber sein, aber Wunder vollbringen...... Wo sollen die WGs herkommen, die zu Preisen wenigsten wie in LaVie/Imperium-Satelliten den dort garantierten Service anbieten, jedem Gast? Und dabei auch noch attraktiv und ohne H-Kennzeichen sind. :lachen:


    Aber vielleicht läuft es so, wie im Sakura auch: Zwar weniger Gäste als zu den Blütezeiten, aber genug, um überleben zu können. Die können ja sogar renovieren und investieren, Duschen und jetzt ein neuer Eierkocher, in Schwerzenbach hätte das alles noch mindestens 20 Jahre gehalten. :lachen::lachen::lachen::lachen:


    Sollte sich die Sache wider Erwarten besser entwickeln als gedacht, dann werde ich auch mal durch den Schwarzwald ins Rheintal fahren, vorher aber ist mir die Autobahnfahrt Richtung Süden lieber. (Wenn ich die Auffahrt nach Norden benutzen will, dann bockt das Auto immer so...:lachen::lachen::lachen::lachen::lachen:)


    Und dann darf man ja nicht mal mehr einen Tagesplan haben.:doof: Da waren sie in diesem Laden im Westen von Villingen wenigstens mal innovativ, die Weiber werden jetzt über eine Anzeigenplattform vorgestellt. Ist ja fast schon nobelpreisverdächtig. #könnte man über 6profi.com auch machen.

    warum haben sie dir von Bombenbirls abgeraten?


    weil der Maximum-Tubulos-Service dem indigenen eingeborenem Volk dort zu heiss ist? 8o

    Weil der versprochene Service nur ganz selten eingehalten wird. Ganz einfach. Nix Imperium- oder LaVie-Standard!

    Ob alle Girls vom Forum wissen, hängt natürlich auch vom Clubbetreiber ab:


    Bobby machte im FKK66 immer wieder aktiv Werbung fürs Forum und forderte zum Schreiben von Berichten auf. So waren natürlich alle Girls und Stammgäste informiert, ein Großteil der Gelegenheitsgäste sicher auch. Dito FKK-Palast.


    Erlebnisberichte wurden den Girls auch zur Kenntnis gebracht. :lachen: Zumindest die Berichte zu seinen Clubs las er regelmäßig - eigentlich Pflichtprogramm für jeden Betreiber.


    Im Globe habe ich noch keine Hinweise auf das Forum seitens des Managements erhalten. Kann aber sein, dass da irgendwo ein Hinweis aushängt bei der Werbung für andere Clubs. Die Girls wussten aber Bescheid, soweit das Gespräch mal auf dieses Thema kam.


    Nun, ich war dann überrascht über der Dame Überraschung; sie wusste nicht, dass sowas überhaupt existiert und hatte von solchen Foren noch nie gehört! Offenbar ist die Bandbreite der diesbez. Erfahrungen gross; v.a. deutschsprachige älter gediente Ladies dütften eher Zugang haben.

    Die Bandbreite ist vor allem beim Lügen und beim "sich dumm stellen" sehr groß - oder auch nicht, weil sie alle Meisterinnen darin sind.


    Die wissen nie Bescheid, waren vor zwei Tagen noch Jungfrau und kannten nicht mal die anatomischen Unterscheide zwischen Mann und Frau - und heute gehen sie schon ab wie Schmidts Katze.:lachen::lachen::lachen:

    Euren Streit werdet Ihr ein paar Kilometer weiter östlich führen müssen, man kann laufen.:lachen:


    Das WG ist zwischenzeitlich nach Müllheim umgezogen!


    Im LaVie wurde mir von Eingeborenen schon mehrfach von diesem Haus abgeraten.......:schock:

    Vieleicht hat mich der Leiter angelogen. Was meint ihr?

    Vielleicht hat dich der Leiter auch nur verarscht! :lachen:


    Nur mal eine praktische Frage: Wie viele Zimmer haben die Clubs, v.a. die großen? Wie viele Mitarbeiter braucht man dann, um diese Zimmer abzuhören? Und wie lange halten diese Mitarbeiter durch, angesichts des Gesülzes mancher Eisbären im Zimmer?:lachen::lachen:


    Und für die, die diesen Schmarren glauben, noch ein Tipp, wie man ein Zimmer abhörsicher macht: Einfach Musik laufen lassen! Das können allenfalls Geheimdienste ausfiltrieren.


    Aber ich sehe schon eine neues Thema: Arbeitet xxxx mit dem KGB zusammen?

    1. Die Berufsfreiheit ist im Grundgesetz, also unserer Verfassung, verankert. Der Geltungsbereich dieser Verfassung endet an den Außengrenzen von Deutschland. Was andere Länder für sich geregelt haben, und aus welchem Grund, namentlich ob dort die Berufsfreiheit Verfassungsrang hat, ist eine andere Sache. Als Deutscher habe ich diesen Ländern keine Ratschläge zu erteilen, geschweige denn "Skrupellosigkeit" zu attestieren. Es gibt schon genug Politiker bei uns, die meinen, der ganzen Welt Vorgaben machen müssen, wie man dort zu leben hat. Aber das "Nordische Modell" halte ich für unvereinbar mit unserer Verfassung.


    2. Ja es ist richtig, dass während der Corona-Zeit die Grundrechte temporär eingeschränkt wurden. Bezüglich Prostitution ist festzustellen, dass in D zwar die Bordelle geschlossen wurden, nicht aber die Prostitution verboten wurde. Das ist jetzt mehr als juristische Haarspalterei: So arbeiteten während dieser Zeit viele Clubgirls in Einzelappartements.


    In Baden-Württemberg wurde in dieser Zeit zweimal die Wiedereröffnung der Bordelle durch den Verwaltungsgerichtshof in Mannheim angeordnet. Auch unter Verweis auf den von mir genannten Artikel 12 sowie dem Hinweis, dass die Maßnahmen unverhältnismäßig waren. Für mich ein Zeichen, dass der Rechtsstaat funktioniert - aber das kann man natürlich auch anders sehen.


    Unvorstellbar ist für mich zumindest im Moment, dass sich in Deutschland ein Verfassungsgericht dazu hergeben würde, einer dauerhaften Einschränkung der Berufsfreiheit zuzustimmen.


    3. El perversito : Woher weißt Du, "dass gerade in Deutschland, der Ruf nach dem nordischen Model auch immer lauter wird". Wie hast Du die Lautstärke gemessen? Ich jedenfalls sehe das anders: Es kommt nicht darauf an, wie viele unbedeutende Figuren sich wie oft äußern. Oder wie viele Medien das Thema wie oft aufgreifen, aus durchsichtigen Gründen ("Sex sells"). Entscheidend ist, ob die maßgeblichen Leute sich des Themas annehmen und einen ernsthaften Versuch unternehmen, etwas zu ändern. Und da sehe ich nichts. Seit Jahren nur Beiträge von Figuren, die keinen Einfluss haben.


    Insoweit Du Die Grünen meinst: Gemäß Beschlusslage Parteitag ist die Partei gegen das Nordische Modell!


    4. Den größten Erfolg bei der Eindämmung der Prostitution haben in Deutschland nicht Regierung, Parlamente, Behörden und Gerichte erzielt, sondern die WGs selbst: Mit ihrer nach der Wiedereröffnung 2021 eingeführten Preiserhöhungs- und Servicereduzierungspolitik haben sie die Besucherzahlen drastisch gesenkt. Gerade die Clubs sind nur noch ein Schatten von früher. Unterstützt werden die WGs dabei von einer Minderheit von Eisbären, angeblich "Männer", die Preise zahlen, dass die Artgenossen in der angeblich so teuren Schweiz buchstäblich die Augen verdrehen.


    Von dieser Entwicklung sind die Häuser mehr bedroht als von Prostitutionsgegnern! Oder dem EU-Parlament.

    Zum Titel: Da läuft überhaupt nichts, schon gar nicht auf Hochtouren!


    Zum EU-Parlament: Schon die Bezeichnung ist Hochstapelei! Dieser Verein mit hochdotierten Abgeordneten hat nicht mal im Ansatz die Befugnisse der nationalen Parlamente. Die Mitgliedsstaaten - und deren Parlamente - lassen sich nicht von supranationalen Schwätzern und abgeschobenen Politikern in ihre wichtigsten Politikgebiete reinreden.


    Die eher bescheidenen Befugnisse dieser Einrichtung sind in den Europäischen Verträgen geregelt. Eingriffe ins nationale Strafrecht sind nicht zulässig. Daher sprechen sie ja auch nur eine Empfehlung aus.


    Zur Situation in Deutschland: Die Tätigkeit der Prostituierten ist durch die Verfassung geschützt: Artikel 12 des Grundgesetzes schützt und garantiert die freie Wahl des Arbeitsplatzes und damit auch die Berufsfreiheit. Der Artikel gehört zu den sogenannten Grundrechten, die bei uns eine besondere Bedeutung haben. Die höchsten Gerichte haben das alles mehrfach bestätigt, gerade auch in Entscheidungen zu den rechtswidrigen Bordell-Schließungen im Rahmen der Corona Verordnungen.


    Es gibt aber in Deutschland immer wieder Politiker/innen wie auch andere Personen/Einrichtungen, die mit dem Thema hausieren gehen. Meist geht es ihnen um sich selbst, sie wollen sich profilieren oder schlichtweg Umsatz machen. Häufig versuchen Politikerinnen aus der dritten Reihe bzw. auch gescheiterte Figuren wie z.B jüngst Frau Bär/CSU, mit dem Thema bekannt zu werden oder einen Relaunch ihrer Karriere zu erreichen. Sie missbrauchen damit die Frauen genauso wie diejenigen, die sie abkassieren. Denn die Frauen sind ihnen völlig egal. Sonst würden sie sich anders verhalten, etwa in gemeinnützigen Einrichtungen mitmachen, in denen den Armutsprostituierten geholfen wird!


    Ich finde es aber langsam nicht mehr lustig, wie da in den Sex-Foren über jedes Stöckchen gesprungen wird, das einem von bedeutungslosen Personen oder Einrichtungen hingehalten wird. Ignorieren ist die härteste denkbare Strafe für diese Egoisten.


    Zu diesem "Nordischen Modell: Hier wird nicht die Prostitution verboten, aber die Inanspruchnahme der Dienstleistung unter Strafe gestellt. Wie dumm und unqualifiziert muss man eigentlich sein, um zu glauben, eine solche Regelung könne Bestand haben beim Verfassungsgericht? Das ist ein Berufsverbot durch die Hintertür. Unvorstellbar, dass dies durchgehen würde!


    Zur Situation in der Schweiz: Nach meinem Kenntnisstand ist die Tätigkeit der Prostituierten auch dort durch die Verfassung geschützt (Gewerbefreiheit). Darüber hinaus sehe ich keine politische Mehrheit für ein Verbot. Siehe auch den Hinweis im "Blick".


    Außerdem ist die Schweiz nicht EU-Mitglied, auch da sehe ich auf Sicht keine Mehrheiten, weder im Parlament noch im Stimmvolk für eine Veränderung.


    Conclusio: (Viel zu) viel Rauch um nichts!

    - dieselben Freier, die dich vor Jahren z.B. mit Mitte 20 gebucht haben, nehmen weiterhin Mädels mit Mitte 20....und die "alternden Stars von gestern" kommen bei weitem nicht mehr an die Einnahmen aus den besseren Jahren. Das ist enorm deprimierend, wenn die Jungen dauergebucht werden und du am späten Abend noch Jungfrau bist.

    Das kann dann daran liegen, dass die "alternden Stars von gestern" sich jahrelang vielen Gästen gegenüber in einer arroganten und unverschämten Art und Weise verhalten haben, die hier oft genug beschrieben und beklagt wurde, und diese schlecht behandelten Gäste keine Lust haben, nunmehr mit diesen von den Premiumgästen abgelegten - oder besser ausgesonderten - WGs zu gehen, nur weil die Geld brauchen. Und die Premiumgäste sich halt inzwischen Frischfleisch zugewandt haben.



    Es kann auch eine Frage der Ehre sein, ob man mit einem WG geht, das einem 5 Jahre lang nicht mal mit dem Arsch angeschaut hat.......


    Wer mir gegenüber einmal trotz frei zu sein nein gesagt hat, direkt oder durch entsprechendes Verhalten, ist raus - für alle Zeiten. Das gilt auch für "Reservierungs-Lügnerinnen"!

    So lächerlich.... wenn du es nicht geschafft hast mit einem girl ins zimmer zu gehen dsnn musst du das problem bei dir suchen. Besuche den Club schon 13 jahre habe das noch nie erlebt

    Wenn du ein Stammgast (-kunde) bist, wirst du überall anders behandelt, nicht nur in Saunaclubs, sondern in allen Lebensbereichen. Das ist auch so in Ordnung, so lange das nicht in Diskriminierung bzw. bewusste Schlechtbehandlung anderer Gäste (Kunden) ausartet.


    @RCalahan berichtet über einen Besuch vor 5 Jahren, auch noch am Samstagabend spät, und insgesamt war er nur 3 mal dort. Sein Erlebnis darf man deshalb nicht durch die Brille eines langjährigen Stammgastes betrachten.


    Unverrichteter Dinge aus dem Globe zu gehen ist keine Kunst, das gilt allerdings für andere Clubs auch, mit Ausnahme des LaVie. Also eher gewinne ich Wimbledon, als dass ich dort......


    Freilich liegt es dann zumindest zum Teil an einem selbst, was jetzt nicht als Selbstkritik (oder Kritik an anderen Besuchern) zu verstehen ist. Wenn man auf Biegen und Brechen ein Zimmer "machen" will, dann geht das auch. Die Frage ist dann allerdings, was das für ein Zimmer wird.......Und ob man es wirklich erzwingen will - oder ob man dann eben sagt, auf normale Art ging heute nichts, so what.


    Dass das ganze Klima in diesem Club anders ist als z.B im LaVie, ist bekannt. Es ist irgendwie einzigartig speziell, weshalb sich viele daran reiben - und andere fast schon obsessive Fans sind. Man wird das nicht ändern können. Entweder man kann damit leben oder nicht, generell nicht oder eben an dem vorgesehenen Besuchstag. Dann sollte man eben woanders hingehen.


    Der Club hat sich in den fast 20 Jahren verändert, die Gäste allerdings auch. Und die WGs erst recht. Wie in der Natur auch sehen wir das Ergebnis von Selektionsprozessen, Evolution.


    Mit Beschwerden, ob hier im Forum oder vor Ort, wird sich nichts ändern. Es ist dem Chef schlicht egal, und den Inhabern anderer Clubs häufig auch. Damit müssen wir leben. Um so wichtiger ist konsequentes Handeln. Da scheinen manche ein Problem zu haben, so wie in Deutschland mit den "neuen Preisen": Hier meckern und wieder hinrennen, in D meckern und zahlen (statt einfach mal vorurteilsfrei in die Schweiz zu gehen, etwa ins grenznahe LaVie, geht sogar ohne Vignette).


    Für mich gilt: Das Globe hat seine Stärken, v.a. die Verlässlichkeit beim Service - wozu auch die Zeiteinhaltung gehört. Wer das als "standardisiertes Abspulen" bezeichnet, dem empfehle ich einen Besuch in den Clubs im Großraum Stuttgart. Er wird bekehrt zurückkehren. Auch in Bezug auf die Attraktivität der WGs.


    Allerdings hat es auch seine Schattenseiten, hier oft beschrieben. Verhalten der WGs, Prinzessinnengehabe, die in die Jahre gekommene Einrichtung, die berühmte Musiklautstärke, u.v.a.m. Wer das nicht ertragen will oder kann: Wegbleiben. Es wird kein anderes Globe geben. egal wie oft man noch schreibt.


    Die mit dem Imperiums-Parteibuch sollten einfach auch mal unvoreingenommen(!!) andere Häuser besuchen und dort fair beurteilen, was sie dort für wie viel Geld bekommen. Ich bin z.B. der Meinung, dass im Globe mittlerweile zu viele WGs herumlaufen, die ich nach Attraktivität und Service woanders für weniger Geld (ca. zwei Drittel des Globe-Tarifs) genauso bekomme. Die Tendenz dort ist für mich, dass aus der einstigen Beauty-Farm vor 10 Jahren und länger immer mehr Durchschnitt wird. Das Geschiss, das dann um einzelne herausragende WGs gemacht wird, ist eine Folge dieser Entwicklung. Ob man einer Virginia vor 10 Jahren so viel Beachtung geschenkt hätte? Und die weniger werdenden Ausnahme-WGs kennen natürlich ihren Marktwert, verhalten sich entsprechend, nicht nur gegenüber den Gästen, wie man munkelt. Der erfahrene Globe-Gast ist gut beraten, den Tagesplan entsprechend zu betrachten, also bestimmte Namen zu streichen und dann zu beurteilen, ob für ihn noch genug interessante Kandidatinnen übrig bleiben. Ist leider so und wird sich nicht ändern lassen.


    Den Kritikern empfehle ich, sich zu überlegen, was sie wirklich wollen im Sinn eines "Anforderungskatalogs" einschließlich Prioritätensetzung - und dann mal zu schauen, was es woanders gibt. Und auch den zu Mut haben, tatsächlich einen anderen Club zu besuchen.


    Beiden Parteien sei gesagt: Ein Blick über den Tellerrand lohnt sich immer, in allen Lebensbereichen.

    ist das Amesia besser? War noch nie dort.

    Im Verhältnis zum Globe hat das Amesia die bessere Einrichtung und einen der schönsten und größten Wellnessbereiche aller Saunaclubs. Auch die Zimmer sind besser, alle haben Nasszellen, ab einer Stunde Buchung bekommt man ohne Aufpreis die Zimmer mit Pool.


    Aber bei den WGs muss man aufpassen. Die Flop-Gefahr ist größer als im Globe!


    Würden mehr Gäste hingehen, dann wären auch bessere WGs dort, da bin ich sicher. Daisy ist das Beispiel.


    Aber man rennt halt ins Globe und lästert hinterher über die Einrichtung, Zimmer, Matratzen usw.


    Und ogni lacht. Er will nicht wissen, ob gelästert wird, sondern schaut auf die Zahlen .....

    Clubs mit schönen Außenanlagen wie Westside, Freubad und früher FKK66 sind zunächst einmal Saisonclubs. Die Außenanlagen locken sehr wohl Gäste an.


    Es ist dann die Aufgabe der WGs, die Gäste durch guten Service und entsprechendes Verhalten auch außerhalb des Zimmers an sich und damit an den Club zu binden, damit sie auch an den Tagen kommen, an denen man nicht raus kann - das ist die Mehrheit der Tage im Jahr.


    Clubs wie LaVie haben diese Möglichkeit sicher nicht. Sie punkten eben dann mit gutem Service. Im LaVie bist du nie lange allein. Allerdings fehlt es mit Ausnahme der recht heimeligen Sauna da hinten an Rückzugsmöglichkeiten.


    Die WGs im LaVie wirken "normaler", haben im Durchschnitt mehr Bodenhaftung.


    Das WS ist ein typischer Imperiumsclub, mit allen Vor- und Nachteilen wie in der "Zentrale" in Schwerzenbach. Der Außenbereich ist für mich kein Besuchsgrund, da kenne ich einen besseren Club (FKK66), mag er auch geschlossen sein. Und das Line-up im LaVie kommt meinen Vorstellungen näher.

    Ein girl, das mit einem Gast im Gespräch ist, gehört nicht dazu, sie ist eben nicht frei.

    Allenfalls kann sie ihn ja fragen, ob er mit ihr aufs Zimmer, oder nur quatschen will.....


    Don Phallo 8)

    Zum eigentlichen Thema ein Erlebnis aus dem Globe vor 3 Jahren:


    Ich wollte ein Getränk holen an der Bar und wurde dort von einem WG angesprochen, zu meiner Überraschung, die man mir auch angesehen haben dürfte, schließlich war sie ein Star.


    Nach der gegenseitigen Vorstellung der übliche Smalltalk zum Kennenlernen: Wo kommt man her, was macht man usw. Ohne Action.


    Dann erschien eine SV und erklärte dem WG, es habe jemand angerufen und sie auf 12 h reserviert. Dies etwa um ca. 12.35 h. An ein Zimmer war nicht mehr zu denken.


    Das WG wurde nicht gefragt, ob ihr das angenehm sei, ebenso wenig wurde sie (oder gar ich) gefragt, "wie weit" wir mit unserem Gespräch schon gediehen waren, womöglich längst handelseinig waren.


    Da das WG nicht opponierte verzichtete auch ich auf jeglichen Protest, immerhin hatten wir noch nichts abgemacht -was die SV allerdings nicht wissen konnte. Dennoch fand ich es bemerkenswert, dass so getan wurde, als sei ich gar nicht da. Der Gast sollte übrigens mit dem WG dann nur 30 min auf dem Zimmer bleiben, also kein lukrativer Langzeitbucher über 5 h, insofern für sie ein Verlust gegenüber den bei mir üblichen Stundenbuchungen.


    Ich gehe nicht in Clubs, um dort die Konflikte zu haben, die ich alltäglich habe, streiten kann ich draußen.


    Aber ich merke mir solche Dinge. Ich erinnere mich sehr wohl, dass ich dann eine Woche später im LaVie von Fanny zu zwei Drittel des Globe-Tarifs eine Traumstunde erhielt, im Pool-Zimmer gegen geringen Aufpreis.


    Die späteren Avancen des Globe-WGs habe ich dann allerdings auch übersehen.......



    *************************************************


    Zum Nebenthema Direktgast:


    Der Direktgast zahlt keinen Eintritt, dafür einen erhöhten Servicepreis. Die Differenz geht an den Club. Insoweit ist er kein Schnorrer! Und im Gegensatz zu einem Eintritt zahlenden Gast, der 6 -8 Stunden oder länger im Club bleibt, konsumiert er wenig bis gar keine Getränke, nimmt kein Essen in Anspruch, braucht keinen Bademantel, nur ein Handtuch (hoffentlich) und verursacht somit nur sehr geringe Kosten. Daran darf man auch denken!

    Die gleichen Zerissenen Bademäntel, Schuhe, Bettlacken, Duschköpfe, sofas Betten Zimme alles ist in die Jahre gekommen. Es wird kein Rappen investiert. Die Imperium Clubs waren mal number one. Seit Torsten da ist eine billig kopie von freubad cleo. Der imperum club besucher hatte wollte nie Paket Preise. Jetzt werben Sie mit billig Paketen.

    Das hat mit diesem Typen nichts zu tun, dafür ist der noch nicht lang genug da!

    Zunächst wäre der Fall unbedeutend, ein WG wechselt den Club, ob vorübergehend oder dauernd, egal.


    Aber:


    Sie reiht sich ein in eine ganze Riege von Abgängen in letzter Zeit, alles WGs, die gut beleumundet und gut gebucht waren.


    Für mein Gefühl etwas viel, was da aus der ersten Reihe abhanden gekommen ist. Ich meine da Namen wie Virginia, Yssa, Axelle - unabhängig wie ich jetzt zu Axelle stehe, oder andere zu Virginia. Und weitere. WGs die nicht aus Altersgründen gegangen sind, da sind ganz andere da!


    Daisy hat ja erst noch bei einem dieser Videos mitgemacht.


    Dass ein WG in ein anderes Land geht mit anderen Rahmenbedingungen, geschenkt. Dass eine in einen anderen Bereich wechselt, etwa Escort, kommt vor. Aber in derselben Stadt, nur ein paar Kilometer entfernt, zur Konkurrenz, schon komisch, zumal der Drain ja bisher eher anders herum war, etwa Josephine/Lorette.


    Und am phantastischen Wellnessbereich im Amesia, der den Damen - Angestellten wie WGs - am Montag exklusiv zur Verfügung steht ("Am Montag haben wir Frauen-Wellness") wird es auch nicht liegen.


    Frage: Was ist da los, im besten Club mit den besten Arbeitsbedingungen und den besten Verdienstmöglichkeiten für WGs? Also dem Hurenparadies?


    Btw: Ich habe schon am Esszimmertisch von meinem Vater gelernt, dass man bei Firmen darauf achten muss, wer geht und wer bleibt!

    In diesem Zusammenhang frage ich mich, was eigentlich mit dem FKK66 von Bobby passiert ist.

    Diese Frage stellen sich viele.


    Aber wenn es keine offiziellen Erklärungen seitens des Clubs gibt und auch der Administrator hier nichts bekannt gibt oder bekannt geben kann, ist es sinnlos, Spekulationen anzustellen.


    Bobby hat in 2016 im Club seinen 60. Geburtstag gefeiert, rechnen kann jeder selbst.


    http://www.fkk66.com/News-35-60.GeburtstagvonBobby.html


    Unter den derzeitigen Bedingungen hätte ich allerdings auch keine Lust, in D einen Club zu führen, dies ist jedoch mein persönliches Empfinden, man kann es auch anders sehen.


    Und für die, die es interessiert: Da ich sporadisch in die Gegend komme, kann ich berichten, dass der Club von außen gepflegt wirkt, ganz so wie früher, man müsste nur aufschließen. Aber eben wie ausgestorben. Bekannte, die im Industriegebiet arbeiten, berichten, dass man gelegentlich mal ein Fahrzeug sieht.


    Die Pflege des Grundstücks und das Beheizen des Gebäudes im Winter verursachen natürlich laufend Kosten, die Einnahmen aus der Photovoltaikanlage werden da nicht reichen.


    Mehr weiß ich nicht.

    Den Namen des Clubs nenne ich nicht. Will diesen keinem Shitstorm aussetzen. Sollten es aber selbst merken und handeln.

    Ohne Nennung des Clubs macht das Posting keinen Sinn.


    Du willst den Club keinem Shitstorm aussetzen, aber die Forumsleser dafür ins Messer laufen lassen in der Weise, dass die weiterhin einen Club besuchen, in dem ihre Anonymität nicht gewährleistet ist.


    Es wäre besser gewesen, dich zuerst an die Clubleitung/Rezeption zu wenden. Wenn die der Beschwerde nicht abhelfen, dann die Kollegen hier im Forum warnen, mit Namen des Clubs. Auch das ist eine wichtige Funktion der Foren, dass andere über Missstände aller Art gewarnt werden und damit auch (wirtschaftlicher) Druck auf die Betreiber ausgelöst werden kann.


    Was sich da abspielt, ist eine Sauerei, übrigens auch den WGs gegenüber!

    Club Globe: Regeln, Qualitätskontrollen und Verantwortung der Girls


    Ich werde das dumme Gefühl nicht los, dass einige hier noch nie in einem Arbeitsverhältnis gestanden haben.


    Regeln gibt es in jedem Arbeitsumfeld


    Egal, wo man anfängt: Die Regeln sind bereits da, sowohl die geschriebenen als auch die ungeschriebenen. Wegen eines Neulings werden sie nicht geändert. Wer sich nicht daran hält, bekommt rasch ein Problem.


    Und so ist es im Globe ebenfalls.


    Aber nur dort spricht man von Druck, Drohungen und Ähnlichem.


    Die Befragung der Gäste als Qualitätskontrolle


    Dasselbe gilt für die Qualitätskontrolle, also die Befragung des Eisbärs nach seiner Zufriedenheit.


    Überall in der Industrie sind Qualitätskontrollen üblich, teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben. Kein Mensch spricht dabei von Druck, Schnüffeln oder Ähnlichem. Nur in den Clubs soll das plötzlich schlimm sein?


    Clubs sind Wirtschaftsbetriebe und Girls sind Dienstleisterinnen


    Man sollte einmal herunterkommen und die Clubs als normale Wirtschaftsbetriebe betrachten. Die WGs sind Dienstleisterinnen, die mit uns einen Vertrag schliessen und diesen genauso einzuhalten haben, wie es auch in anderen Lebensbereichen der Fall ist.


    Das Gejammer der Girls hat für mich nur einen Zweck


    Das Gejammer der WGs brauche ich nicht. Es hat für mich nur einen Zweck: mir noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.


    Die WGs sollten einmal ihre Landsfrauen fragen, die in Pflegeheimen für 12 Euro pro Stunde den Menschen die Scheisse wegwaschen müssen, wie viel Spass sie bei ihrer Arbeit haben.

    Will ihn Ingo schon wieder rauswerfen?

    Das läuft auch nicht anders als in der normalen Wirtschaft - oder im Profifußball:


    Grund für die Einstellung: Unzufriedenheit mit der Ist-Situation, Umsatz und/oder Gewinn stimmen nicht.


    Was passiert: Es erscheint ein Heilsbringer mit neuen Ideen, er hat das Ei des Kolumbus gefunden, später wird man sagen, nur das Rad neu erfunden.


    Die neuen Ideen kosten erst mal Geld.


    Nach der Anfangseuphorie schaut man mal genauer auf die Kennzahlen. Haben sich Umsatz und Gewinn erhöht? Zielvereinbarungen erfüllt?


    Wenn nicht, sinkt der Stern. Abgang.


    Was wurde bisher erreicht?


    McFick hat nur Kosten verursacht wegen Garantiegage für die Girls, aber zu wenig Gästen.


    Diese Videos kosten auch nur Geld, wenn auch billigst gemacht. Imagegewinn fraglich, wenn nicht sogar schädlich für das Ansehen bei bestimmten Kundengruppen. Das konnte der Paradise-Chef besser: Anzüge, Krawatte, immer seriös, wie der Bankdirektor in der Stadt. Schöner Schein, im Hintergrund lief es anders....


    Von mehr Gästen ist auch noch nichts zu sehen (oder zu lesen).


    25-jährige zu Teenies erklären bringt nur Spott und Hohn.


    @Kronzeuge: Du glaubst doch nicht, dass der an sensible Dokumente herankommt, da kennst du ogni falsch. Kennst du überhaupt die hinter dem Globe/Imperium stehende Firmenstruktur? Informiere dich mal!

    Beschreibst Du das mal bitte: Übertriebener Einsatz von FT?

    Merci

    Nach meinen Erlebnissen ist es so, dass dieses Extra immer aggressiver verkauft wird, aus wirtschaftlichen Gründen: Weniger Gäste, da muss aus dem einzelnen Gast mehr "herausgeholt" werden, im doppelten Sinne.


    Mit aggressiv meine ich, dass ein "Nein" dann nicht akzeptiert wird und das "Verkaufsgespräch" endlos weitergeführt wird. Wenn ich wissenschaftliche Vorträge hören will, dann gehe ich auf den Hönggerberg!


    Wenn du als Gast nur den im Preis von 300/h inkludierten Service haben willst, dann bist du eben immer mehr unattraktiv.

    Der Torsten (ein Angestellter von Ingo) rufmordet und verleumdet 6profi öffentlich Non-Stop.

    Na und? Was juckt es den Berg, wenn sich die Sau dran kratzt?


    Das 6profi-Forum wird es am Ende des Jahres noch geben, wo dieser Torsten dann ist, werden wir sehen. Ich weiß nur, wo er nicht mehr sein wird!


    Vielleicht kommt er dann zu uns nach D, eventuell nach Böblingen ins Sakura. Als Berater, sozusagen als Oberjoker.


    Als neuesten Furz führt er dann am Donnerstag ein Schaukochen mit dem gefallenen Ex-Starkoch und "Steuersparer" Alfons Schuhbeck ein. Der kann sich ja dann im Gegenzug Rat holen, wie das Steuersparen funktioniert (hätte), etwa mit einem Briefkasten in Panama. Zumindest solange es nicht auffliegt ....

    Der Torsten (ein Angestellter von Ingo) rufmordet und verleumdet 6profi öffentlich Non-Stop.

    Na und? Was juckt es den Berg, wenn sich die Sau dran kratzt?


    Das 6profi-Forum wird es am Ende des Jahres noch geben, wo dieser Torsten dann ist, werden wir sehen. Ich weiß nur, wo er nicht mehr sein wird!


    Vielleicht kommt er dann zu uns nach D, eventuell nach Böblingen ins Sakura. Als Berater, sozusagen als Oberjoker.


    Als neuesten Furz führt er dann am Donnerstag ein Schaukochen mit dem gefallenen Ex-Starkoch und "Steuersparer" Alfons Schuhbeck ein. Der kann sich ja dann im Gegenzug Rat holen, wie das Steuersparen funktioniert (hätte), etwa mit einem Briefkasten in Panama. Zumindest solange es nicht auffliegt ....

    Das ist falsch.


    Um Gerichtschreiber zu werden muss man kein Jus-Studium haben. Es reicht eine einfache Ausbildung zum Justizangestellten.

    Das scheint mir nicht ganz richtig zu sein:


    https://oeffentlicher-dienst.ch/gerichtsschreiber-schweiz/


    https://www.anwaltvergleich.ch…0ein%20Hochschulabschluss.


    Insoweit unterscheidet sich diese Tätigkeit völlig von dem Beruf des Rechtspflegers in Deutschland:


    http://www.hfr-bw.de/pb/,Lde/S…lom_Rechtspfleger_in+_FH_

    Wette um einen Club Eintritt das die selben Matratzen in einem Jahr immer noch die selben sind.


    und wenn dann muss das natürlich behoben werden das geht gar nicht


    Als der Club wegen Corona geschlossen war hätte man das machen können. Sogar die Frauen haben den Schimmel beanstandet .

    Ja um Gottes Willen, hat Du dir mal überlegt, wie viele Clubeintritte so eine Matratze kostet?:smile:


    Und wie viele Zimmer da sind? :smile:


    Am Ende muss ogni noch mit dem Fahrrad in den Club fahren!:smile:

    Aha, danke.


    Ich habe dieses Popup nie gesehen. Hab dann etwas rumprobiert mit verschiedenen Browsern und schliesslich festgestellt, dass das Popup nur erscheint wenn Deutsch die Standardsprache ist. Mein Browser ist auf Englisch eingestellt.

    Feedback an den Web Master: Es wäre cool wenn die Popup Info auch irgendwo unter News ersichtlich wäre.


    Mojavi

    Im Palace ist jeden Tag ein anderes "Event". Dieses erscheint dann am jeweiligen Tag als Pop-Up bei Aufruf der Homepage.


    Der Hinweis auf Public Sex erscheint also nur am Donnerstag. Das hat nichts mit Browsern und Spracheinstellungen zu tun.


    Vielleicht könnte man für Interessierte wie Mojavi eine Übersicht veröffentlichen, an welchem Tag welches Motto bzw. Event stattfindet. In Anlehnung an Globe, wobei mir das auch nicht mehr ganz aktuell zu sein scheint (Sonntag?).


    http://club-globe.ch/de/wochenprogramm.php

    buhlt jede Gruppe nur noch um die Gunst der Billigheimer Gäste? Gibts zur Abwechslung eigentlich noch was anderes als gegenseitiges billiges unterbieten, kopieren und kleinkarierte Kriegsspiele?

    Wenn ich die Buchstaben "Mc" sehe, dann fallen mir nur zwei Lösungen ein, die beide gleich schlecht sind und wovon hier eine nicht passt:


    1. Eine bekannte amerikanische Unternehmensberatung. Die dortigen Berater sind regelmäßig ohne Führungserfahrung, haben es bei der Armee nicht einmal zum Gruppenführer gebracht und wollen Führungskräften mit jahrzehntelanger Erfahrung erklären, wie man einen Betrieb mit tausenden bis hunderttausenden Mitarbeitern führt.


    2. Eine bekannte amerikanische Fast-Food-Kette, bei der man zu scheinbar günstigen Preisen einen Fraß bekommt, der sein Geld nicht wert ist. In jedem einigermaßen soliden Gasthaus bekommt man zu allerdings höheren Preisen ein Essen, das um Klassen besser ist und kann sich sogar noch an einen Tisch setzen.


    Ich befürchte mal, dass es im Imperium auf Lösung zwei hinauslaufen wird. Ähnlich diesem "Standard-Service" im Globe, den niemand will, v.a. die Girls nicht.


    Setzt auf Qualität und auf Gäste, die bereit sind, dafür zu bezahlen!


    Gruyère statt Gouda, jung.

    Bis Mitte Januar gab es da noch was Optik und Servicequalität angeht ein Globe Level Girl, die hat aber leider aufgehört.


    Ist gerade was Mädels angeht schwierig dort, die GL fegt offensichtlich gerade durch,........

    Das Globe-Level-Girl dürfte Mia gewesen sein. Optik Globe 1.Reihe, Service like Globe, sehr intelligente, selbstbewusste Frau. Hat auch schon in der Schweiz gearbeitet (Soprano). Die war schon vor Corona teurer, habe ihr aber gerne mehr gegeben, aber meinen Mund gehalten, sonst wird man von den Entenklemmern dort gelyncht. Wie haben die 2019 Ekaterina im Forum verrissen, dabei hat sie nur im Rahmen ihrer Freiheiten ihren Preis genannt (250 pro Stunde). Kann ja jeder nein sagen. Was würden die erst sagen, wenn ein paar Globe-Girls dort aufschlagen würden - mit ihren Preisen......


    Und mein Besuch erfolgte wohl nach dem "Durchfegen". Daher so wenig Girls.


    Diese im Forum viel gelobte Hausdame (Globe = Supervisorin) habe ich zwar geschäftig herum laufen sehen. Sie hat mich aber nicht nach meiner Zufriedenheit mit Roxana gefragt oder gar nach dem Preis.


    Da sind offensichtlich viele Märchen- und Werbeonkel unterwegs im Forum.......


    Begriff Entenklemmer:


    https://www.wortbedeutung.info/Entenklemmer/

    An welchem Wochentag warst Du denn da? Hört sich verdammt nach Montag an!

    Es war kein Montag!


    Ich halte mich aber mit Rücksicht auf meine Anonymität bedeckt. Den Club kenne ich fast seit Anbeginn. Es war wirklich nicht viel los, und die Zahl der WGs bestimmt nicht höher als angegeben.


    Ein Gast wies mich auf Larissa hin, sonst würde ich ihren Namen gar nicht kennen. Ich solle sie mal beobachten. War ein guter Tipp! Amüsant! Wenn sie jedes mal, wenn sie ihren Schminkspiegel auspackt um den Verputz zu überprüfen, 50 Euro bekommen würde, dann hätte sie am Abend mehr Geld in der Tasche als jede Topverdienerin im Globe jemals verdient hätte!:lachen: Körpersprache und Gesichtsausdruck des WGs lassen bei einem Besucher mit fast 18 Jahren Cluberfahrung alle Alarmglocken läuten. Ich würde nicht mit ihr gehen.:traurig:


    Da ich keine Nachteule bin, kann ich über Anzahl und Typ der spätabendlichen Besucher nichts beitragen!


    Wäre schön, wenn auch hier gelegentlich berichtet würde. Das dortige Forum kann man ja völlig vergessen, wenn ich nur an Roxana denke........:traurig: Mein Bericht ist eben nur eine Momentaufnahme und daher nicht zwingend repräsentativ.


    Die im Forum besungene Chloé mit ihrem behaarten Venushügel habe ich auch nicht gesehen, trotz aufmerksamer Beobachtung der Damen.:lachen::lachen:

    Lagebericht Ende Januar 2023


    Nach bald eineinhalb Jahren war ich wieder mal zu einem Besuch in Böblingen!


    Die Eintrittspreise aktuell etwas kompliziert, abhängig von Wochentag und Uhrzeit, sind wir ja vom Benzin so gewohnt! (s.u.)


    1. Club: Der Club nach wie vor in allerbestem Zustand. Sämtliche Wellnesseinrichtungen betriebsbereit. Alles vorbildlich sauber! Da sind die Böblinger der Goldstandard!


    Die Dusche wurde edelsaniert. Noch schöner jetzt! Das Wasser kommt jetzt von der Decke. Allerdings nicht mehr hektoliterweise wie aus den früheren Duschköpfen. Aber absolut genügend zur körperlichen Reinigung. Nach wie vor mit automatischer Abschaltung, ein zusätzlicher Knopf für manuelle Abschaltung würde unnötigen Verbrauch verhindern. :super:;)


    Im Sinne von Ressourcenschonung und Energieeinsparung eine sinnvolle, allerdings auch überfällige Investition.


    Beim großzügigen Umkleidebereich kann nur das Amesia halbwegs mitspielen.


    2. Personal: Wie gewohnt freundlich, hilfsbereit, Bar speditiv. Wie schon immer, helfen die Girls mal mit bei der Getränkeausgabe. (Für Insider: Habe mich gefreut, dass Alex es geschafft hat und wieder zurück ist. Alles Gute!)


    3. Küche: Der Rückgang der Besucherzahlen (s.u.) scheint sich langsam auszuwirken. Das Buffet zum Mittag nicht mehr so üppig, verständlich, da sich der Club, siehe die Hinweise an den Tischen, dem Kampf gegen Nahrungsmittelverschwendung verschrieben hat. Aber qualitativ nach wie vor sehr gut. Ich kann mich allerdings des Eindrucks nicht erwehren, dass bezüglich der Rohwaren doch da und dort gespart wird - oder gespart werden muss. Aber auch mit den günstigeren Stücken eines Tieres vermag ein guter Koch sehr viel anzufangen, wie man sieht und schmeckt!:super:


    4. Girls - oder Line-up:


    Erschreckend wenig. Vielleicht so 15 - habe nicht antreten und durchzählen lassen.:doof::doof:


    Einmal top-Klasse Globe - also 10/10 nach @Frauenversteher99-Klassifikation. Nennt sich Larissa und könnte die Cousine von Aurelia sein. In jeder Beziehung. Etwas größer, etwas mehr Busen. :lachen::lachen:Lange, bis zum Po reichende, blondierte Haare. Sollte mal wieder zum Figaro. Am Mittelscheitel ca. 3 cm dunkle Haare. Wasserstoffperoxid wirkt halt nicht in die Haarfollikel hinein! Umgeben von zwei Zofen stolziert Madame hin und wieder durch die Lounge, oder hält sich am Podest auf. Unnahbar, Körpersprache und Mimik glob(al) bekannt. :lachen:


    Die anwesenden Eisbären alles nur schäbiges Gesindel, mit so was fickt so ein Geschöpf nicht. :super:Aber das Gesindel kennt sich aus und probiert es erst gar nicht! In den 6 Stunden meines Aufenthalts keinerlei Zimmer. Wartet wahrscheinlich auf einen Highroller am Abend, gibt ja Franzosenbrause für bis zu 400 Euro dort!


    Weitere vier könnten zur Not die dritte Reihe im Globe verstärken.


    Eine Gilf und zwei um die 40-jährige standen oder saßen auch viel rum. :staunen:


    Erfreulich wenig Silikon und Litfaßsäulen (große Tattoos)


    Nach der Terminologie des @Frauenverstehers99 auch zwei Exemplare der Odobenus rosmarus, dt. Walrösser. :lachen:

    Da wir in kriegerischen Zeiten leben, wurden die friedlichen Tiere durch ein Eisenbahngeschütz "Dora" verstärkt. :lachen:


    https://de.wikipedia.org/wiki/80-cm-Kanone_(E)


    Konnte zwei Beschussversuchen ausweichen. Gut, dass man bei der Armee war!


    Fast alle Girls sehr passiv, kaum Kundenakquise. Auch gerne sich gruppenweise im Raucherbereich aufhaltend. Lassen sich aber bei ihren Seminaren ("Wie erhalte ich meine Jungfräulichkeit") nicht von Eisbären stören. :wütend:


    5. Eisbären: Dass die Eisbären vom Aussterben bedroht sind, kann man in Böblingen besichtigen, spart Reisekosten in die Polarregion. Kein Vergleich zu den Verhältnissen etwa vor fünf oder gar zehn Jahren. Keine Stimmung, geradezu erschreckend wenig los. Vorbei mit dem früheren, pulsierenden Leben in der Lounge schon am frühen Nachmittag. Schlafsaal Sakura. :traurig:


    Die da waren, solides Publikum. Die früheren "Fresser", die v.a. das Restaurant bevölkerten - man muss ja den Eintritt wieder "reinholen" -, scheinen verschwunden zu sein. :super::happy:


    Symptomatisch: Früher gab es zwei Masseurinnen im Club, Thai-Massage und normale Massage. An der Rezeption lagen Listen aus, da konnte man sich für einen Termin eintragen. Die Termine waren meist schon gegen 14 Uhr ausgebucht. Jetzt ist es noch eine Masseurin, und es waren kaum Eintragungen.:traurig:


    6. Eigene Schandtaten: Wurde von Roxana angesprochen, war das aktivste WG an dem Tag. Ist immer mal wieder im Club unterwegs auf der Suche nach jagdbarem Wild, gelegentlich auch mit Freundin, Kaliber KF 38. Sucht auch Augenkontakt, immer aufmerksam. Ist zum Geld verdienen im Club.:super:


    Roxana ist ca. 1,60 cm, KF 36, Cup B natur, geschätztes Alter noch nicht 30, aber am Horizont in Sichtweite. Mittelblonde, auf die Schultern fallendes Haar, leicht gewellt. Spricht perfekt Deutsch, stammt aus Rumänien. Leicht erkennbar an ihrer Brille, das Gestell auf die Haarfarbe angepasst! Ist schon einige Jahre im Geschäft, im positiven Sinn sehr professionell.:super:


    Wie bei uns in D üblich, beginnen die "Kennenlerngespräche" meist mit der Frage nach dem Honorar. Als Stundenbucher erfrage ich nur die Preise pro Stunde. Roxana will 150 Euro für Service, wie im Imperium üblich. Dies finde ich in Ordnung. Bietet auch noch Extras an, auch solches, das im Globe fast schon Standard geworden ist. ;)Nach weiterer Unterhaltung begaben wir uns dann in ein Zimmer nach oben.


    Das Zimmer war einem Imperiumclub würdig! Mag sein, dass es im Globe die eine oder andere Gastroenterologin gibt, die mit ihrer Zunge gleich noch eine Magenspiegelung durchführt, aber wir wollen ja nicht päpstlicher sein als der Papst. Wer auf GFS steht, ist bei ihr richtig, allerdings könne sie auch die harte und sportliche Variante, so das Girl. Schon im Stehen beginnt es mit zärtlichen Küssen (ZK), mit feinen Berührungen brachte sie mich in Rekordzeit auf Touren, herrliches Gebläse und ab in den GFS-Himmel. :verliebt::verliebt:Nix Handy während des Zimmers, zeitweise eine Unsitte in Böblingen. Eine Stunde sind bei ihr 60 min, in D nicht mehr selbstverständlich.


    So gute, und eher selten auch bessere, Zimmer, hatte ich nur vor Corona in Böblingen. :happy::happy::happy:Ein Hoffnungsschimmer. Ich werde sie wieder besuchen, ihre Freundin, körperlich zwar nicht mein Beuteschema, würde ich auch mal gerne kennenlernen. Macht einen guten Eindruck.


    Für ein erneutes Erlebnis mit Roxana wäre ein Tagesplan hilfreich, gibt es aber nicht mehr.:traurig:


    7. Fazit: Das Ambiente und das excellente Zimmer mit Roxana können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Club sich in schweren Wassern befindet. Bei diesen Besucherzahlen dauerhaft einen wenigstens nicht defizitären Betrieb zu organisieren, ist ein Kunststück.


    Ein Club steht und fällt mit den WGs, und nicht mit dem Koch oder der Wellness. Ich beurteile meine Autowerkstatt auch nicht nach dem Kaffee, den ich bekomme, während ich auf mein Auto warte. ;););)


    Der Club bräuchte dringend WGs, die attraktiv und aktiv sind, mehr als suck and fuck bieten, und bei den Preisen die Kirche im Dorf lassen, also nicht über die Schweizer countryside hinausgehen.


    Aber auch Gäste, die bereit sind, höhere Honorare zu zahlen als vor zehn Jahren. Ich fand den Preis von Roxana i.O., man kann ja dann am Wertfach noch etwas nachjustieren, wenn es so schön war.......



    Links:


    Club: https://sakura-fkk.com/


    Eintrittspreise: https://sakura-fkk.com/preise-2/


    Der Club führt auf seiner Website gerade eine Kundenbefragung durch (rechts am Bildschirm, rot, zum Anklicken)


    Habe nicht teilgenommen: Alle Leistungen, die der Club zu vertreten hat, sind tadellos und auf höchstem Niveau. Auf die Dienstleistung der Girls darf ein Club in D keinen Einfluss nehmen, ebenso wenig auf die Preise. Dies ist aber der entscheidende Punkt.


    Vielleicht hat man in Böblingen noch Verbesserungspotential im Recruiting. Aber ich habe keine Ahnung, wie der Club im Girls wirbt!

    Die Frauen von Villla- velvet sind C-Wgs Studio Level. Dafür verballert man keine tausende franken.

    Die Geschäftsführerin von dem Laden scheint eine blühende Fantasie zu haben. Wenn sie meint Wef Leute würden bei ihr Frauen bestellen. Wenn schon würden sie im Globe anrufen.

    Das ist einfach nur geschickte Werbung, so geht das heutzutage:


    Man schnappt sich so einen Journalisten, erzählt ihm eine Geschichte, der glaubt das und schreibt das als "Bericht". So kommt das Studio ins Gespräch und die Leute glauben auch noch, da seien Top-Girls.


    Vielleicht durfte der Schreiberling einmal gratis vögeln.


    Ein Beweis mehr dafür, wie das Niveau des Journalismus sinkt! Wäre aber nicht nötig gewesen!

    Ich habe allerdings schon einige Male erlebt, dass solche auserwählten Partygirls plötzlich abgesprungen sind, weil ihnen die Grabscherei und das Getue zuviel wurden.

    Respekt !! :)


    Don Phallo 8)

    Vielleicht sind sie auch deshalb abgesprungen, weil mit "Anschlussaufträgen" (=Zimmer) nicht mehr zu rechnen war und dann läuft eben irgendwann die Zeit ab .....


    Die Girls sind zum Geld verdienen im Club, sonst können sie ja gleich in eine Disco gehen......

    1. Nein, es läuft immer so, wie die Kunden es gut finden. Denn noch nie hat ein Verkäufer einen Kampf gegen seinen Kunden gewonnen. :P

    ogni führt weder einen Kampf gegen seine Kunden noch hat er verloren.


    Gehe in die anderen Clubs in Zürich, dann siehst Du, wer den Kampf um die Kunden gewonnen hat, in der Vergangenheit und heute.


    ogni hat ein Konzept, das er umsetzt. Ohne online-Puffberater. Dass das nicht alle potentiellen Kunden gut finden, ist völlig normal, wie in anderen Wirtschaftsbereichen auch. Man kann nicht allen Herren dienen.


    Wenn ich nur die Debatte um die Einrichtung nehme: Ich war inzwischen mehrfach im Amesia, toller Club, der Wellness-Bereich ein absoluter Traum. Und wo sind die Gäste? Und die WGs? Wandern ab. Der Top-Shot vom Sommer - weg. Diese Candy - als Jessica im Palace. Ein goldiges Gesicht, erinnert mich an Olivia Rodrigo.


    Vielleicht ist es einfach so, dass die Mehrheit der Gäste andere Interessen hat als Du. Virginia und Aurelia waren/sind ja trotz deiner Verrisse gut gebucht. Du bist ein Kunde - und nicht die Kunden!

    Und warum ist sie nicht mehr im Globe? Eben, wissen wir alle.......


    Sie ist also eine Ex-Globe - im Gegensatz zu den Globe-Girls, die im Palace, WS usw. mal aushelfen.


    War ihre Entscheidung. Die Regeln waren bekannt. Und dass es keine Ausnahmen geben kann......sonst kann man die Regel gleich beerdigen.


    Gerechter Lohn, Ausbeutung - darüber sind schon viele Bücher geschrieben worden. Gerechte Preise, da könnte der Bauer mit ogni diskutieren, wenn der vom Metzger rauskommt mit einer Tüte Fleisch.......


    Warum kommt sie nicht zu uns nach Deutschland, da kann sie ihren Tarif selbst bestimmen, niemand kann ihr etwas vorschreiben, keine Arbeitszeiten, Kleidung, Service, Preis.......und mit wem sie sich wann und wo außerhalb des Clubs trifft und was sie da macht.....

    Seegolfer


    Ich weiß, daß es in vielen Clubs gestattet ist, wenn du deine Partnerin mitbringst, allerdings darf diese sich dann nur mit dir vergnügen, ihr dürft x Damen eurer Wahl dazu buchen (deine Partnerin zahlt dann natürlich auch), allerdings darf deine Partnerin keinen Sex mit anderen männlichen Gästen haben (nimmt den Dienstleisterinnen ja das Geschäft weg).

    Evtl ist es bei den Imperium Clubs ähnlich....

    In der Tat ist es in D in vielen Clubs so. Dass die Damen sich nur mit dem Partner vergnügen dürfen, hat auch rechtliche Gründe:


    Nach dem Prostituiertenschutzgesetz müssen Prostituierte einen sog. Prostituiertenausweis haben, vulgo auch Hurenpass genannt. Nur dann dürfen sie sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt anbieten. Clubbetreiber würden eine saftige Geldbuße riskieren, wenn sie Damen ohne diesen Ausweis bei sich arbeiten ließen, im Wiederholungsfall wackelt die Betriebserlaubnis.


    Außerdem zahlen WGs in vielen Clubs höhere Eintritte als männliche Gäste. Die Begleiterinnen der Herren zahlen dann nur den Eintritt wie die Herren.


    In der Schweiz sehe ich solche rechtlichen Hindernisse nicht, denkbar ist aber, dass ogni hier einfach keinen sich lohnenden Mehrumsatz sieht. Nach meinen Erfahrungen in D sind solche Paare sehr selten und bringen auch den WGs kaum Geld. Die Paare, die ich schon kennengelernt habe, genießen eher die erotische Stimmung und gehen mehrheitlich allein aufs Zimmer. Sind die Partnerinnen bisexuell veranlagt, dann mag auch nicht jedes WG mitgehen. Am Ende vielleicht mehr Probleme als wirtschaftliche Vorteile!

    Ich mag weder Silikon-Busen, noch (großflächige) Tattoos, noch Piercings an heiklen Stellen.


    Da sind die FKK-Tage ganz praktisch, man erspart sich peinliche Nachfragen.


    Bei WGs, die man schon kennt, ist es natürlich anders. Da hat man auch an den anderen Tagen keine Probleme.


    Mir geht es nicht ums Anglotzen von nackten Frauen, an die nackten Tatsachen habe ich mich längst gewöhnt. Das war vielleicht am Anfang spannend ......


    Es ist aber richtig, dass geeignete Kleidungsstücke erotischer wirken können als nackte Tatsachen. Leider ist es aber so, dass da selten mit viel Phantasie vorgegangen wird. Auch in teuren Häusern letztlich billige Lingerie. In der Preisklasse von 300 pro Stunde darf ruhig mal in etwas teurere Sachen investiert werden. In hochpreisigen Hotels und Restaurants laufen die Bediensteten ja auch nicht casual wear vom Discounter rum!

    Wie hättest du Kate Moss eingeordnet? War eines der erfolgreichsten Models in 90ern. Sie war eben gebucht, ohne die formalen Kriterien der großen Agenturen, etwa mind. 1,75 m, zu erfüllen.


    Und Naomi Campbell? Da redete noch niemand von Diversity, Quoten-Farbigen in Shows. Sie war gefragt.


    Warum waren ausgerechnet die beiden so erfolgreich?


    In diesen Sphären reicht Aussehen allein und die Erfüllung gewisser objektiver Kriterien (Maße) nicht mehr aus. Es kommt auf die Persönlichkeit an, und die sieht jeder anders:


    Um ein Abendessen mit Claudia Schiffer hätte ich mich nicht unbedingt gerissen. Mit Christy Turlington aber schon, auch eine der Supermodels aus den 90ern. It's the personality!


    Ein Model ist eine junge Frau, bei der das Gesamtpaket stimmt. Das Aussehen ist ein wichtiges, aber nicht allein entscheidendes Kriterium.


    Und in den Clubs: Es gab in der Vergangenheit, speziell im Globe, viele wunderschöne Girls dort. Nach einer Weile waren sie verbraucht, denn außer Schönheit war da nicht so viel Besonderes. Und dann kamen neue Girls, die waren auch schön, also wurden die jetzt gebucht. Schon sinkt der Stern. Und da waren dann noch jene, die etwas mehr zu bieten hatten als Körper, Gesicht und Blow-Job. Und die waren viele Jahre dort, sehr erfolgreich. Etwa Alexandra. Ein paar Minuten Smalltalk, und du weißt warum!:thumbup:


    Und in deutschen Clubs habe ich Girls kennengelernt, die hätte man in Schwerzenbach ausgelacht, wäre schiergar das Matterhorn umgefallen von dem Gelächter. Waren aber Bestsellerinnen im Club. Zu klein, zu wenig Busen, BMI stimmt nicht usw. fürs Globe. Konnten dafür mit Meschen umgehen.


    Es gibt keine einfach messbaren objektiven Kriterien, weder im Model-Business noch in den Clubs. Es ist die Gesamt-Persönlichkeit, die sich bewähren muss, und auf internationaler Bühne muss die dann in die Zeit passen.

    Bezogen auf die Clubfotos : Mit Abzug von 3 Punkten liegt man ungefähr richtig. Eine 10 wird zur 7, eine 7 wird zur 4.


    Wesentlich schlimmer ist es bei Fotos von Escort-Agenturen. Da wird die Foto-10 denn auch mal schnell zur Real-2.


    Der wesentliche Vorteil von FKK-Clubs : Die beiden filterfreien hochauflösenden Kameras im Kopf geben eine sehr realitätsnahe Einschätzung des langbeinigen Stöckelwildes wieder.

    Der Globe- bzw. Imperiumphotograph wurde im Forum schon oft genug in verschiedenen Themen verspottet. Er macht aus einer 10 locker eine 3 auf seinen Bildern.:P


    Bei vielen Escort-Agenturen fängt es bei Fake-Bildern an und die Texte sind noch schlimmer. Ein Club-Girl steht zu seiner Tätigkeit als Prostituierte, diese Sekretärinnen, Stewardessen, Studentinnen usw. sind nur noch peinlich.


    Im Club habe ich das WG als Gesamtkunstwerk vor mir: Aussehen, Persönlichkeit etc. Da brauche ich keine Bilder und Beschreibungen.


    Aber die Tagespläne wären ja langweilig ohne Bilder, nur so eine Liste von Namen .....


    Die Bilder sind für mich Dekoration, mehr nicht. Aber keine Entscheidungsgrundlage.

    Was die Mädels vor allem nicht mögen, ist wenig Kundschaft. Und das war in den letzten Tagen/Wochen leider sehr oft der Fall.

    Wenn die WGs das, übrigens entgegen meinen Eindrücken, wirklich nicht mögen sollten, dann sollen sie die freie Zeit mal nutzen, um in ihren "Gesprächskreisen" :cursing: mal über die Ursachen zu diskutieren, wenn sie sich, zumindest zeitweise, schon nicht für die Gäste interessieren.


    Es mag externe Ursachen geben, aber vieles ist hausgemacht! Wurde hier schon oft diskutiert, allerdings von "allerhöchster" Stelle auch schon mit diversen, teils hämischen, Kommentaren versehen, bis hin zur Empfehlung, einen Psychotherapeuten aufzusuchen!:rolleyes:


    Es gab Zeiten, da platzte der Club aus allen Nähten, und das ohne Lack und Leder oder Wixer-Tuesday!;) Trotz Krisen, die uns vorübergehend erhebliche Vermögensverluste einbrachten - wohlgemerkt, der Club ist über 18 Jahre alt. Man könnte sich Gedanken machen, warum das so war und was sich seither verändert hat. Und damit ist bestimmt nicht die Musiklautstärke zu nachtschlafender Zeit gemeint - das sind Randthemen, ebenso wie die Ausstattung des Clubs, Qualität des Essens, Tüchli-Gate usw. mit denen sich Foristen aus Langeweile beschäftigen!X(


    Erfolgszeiten bei Preisen, die kaufkraftbereinigt zumindest für die Schweizer, also das Hauptpublikum, damals eher höher waren als heute!:thumbup:


    Diese ganzen Diskussionen um Eintritts- und Servicepreise oder Wechselkurse lenken von anderen Ursachen ab, wer genug Geld hat, um sich in den sehr guten Clubs in der Schweiz zu vergnügen, der wird wegen 10 Sfr./Euro hin oder her nicht diskutieren - sofern die Gegenleistung stimmt. Und diese Gegenleistung besteht nicht nur in der Zimmerperformance des gebuchten WGs, sondern es ist das Gesamterlebnis vom Betreten des Clubs bis zum Verlassen!

    Der Club steht nun zum Verkauf:

    Zitat

    Zentral gelegen in der Stadt Zürich, erstreckt sich der edle Sex-Club auf über 1‘200 m2 und bietet mit acht grosszügigen Suiten sowie einem SPA und Wellness Bereich mehr als genug Platz! Weitere Räumlichkeiten über dem Club, sind zusätzlich als Personalzimmer ausgestattet und können als Wohnadresse angegeben werden. Genügend eigene Parkplätze sind ebenfalls direkt neben der Lokalität vorhanden. Dank des langjährigen Mietvertrags und den bereits vorhandenen Bewilligungen sowie Lizenzen (Sexclub, Gastro/Ausschank Lizenz), steht einer schnellen Inbetriebnahme nichts im Wege!

    1. Meinetwegen könnte man auf die Puffstelzen ganz verzichten! Wenn sich ein WG nicht elegant bewegen kann, dann machen das die Dinger auch nicht besser!


    2. Sicherheit: Die Mehrheit der Clubs ist auf mehrere Stockwerke verteilt, meistens müssen zum Erreichen der Zimmer Treppen benutzt werden. Seit mir in einem deutschen Club mal so eine rumänische "Luftpost" 8oentgegen geflogen kam, sehe ich da gewisse Risiken.


    3. Wenn ein Mann zehn Zentimeter kleiner ist als ich, dann ist er noch lange kein Liliputaner. Aber die Puffstelzen machen die WGs einige cm größer. Ich stelle mir vor, wie ein Mann mit 1,60 m - gibt es auch - an WGs wie Linda hochstarrt - wie ich an der Eiger-Nordwand!:P Linda ist genau so groß wie ich, aber mit den Dingern wirkte das irgendwie komisch. Aber Barfuß sahen ihre Bewegungen viel eleganter aus!:):):)


    Also stellt es den WGs frei wie sie das machen wollen. Zumindest wäre das mal ein Thema für einen Motto-Tag!;);)

    Ich hätte da mal eine sorgenvolle Frage: Heizt das Globe mit Öl oder Gas? Gilt das Globe als systemrelevant oder muss ich im Winter meinen eigenen Cashmere-Bademantel mitnehem? Hat der ogni einen Energieplan? Kostet der Eintritt im Winter CHF 200.-? Fragen über Fragen. Vielleicht sollte man den Herrn Putin mal ins Globe einladen, dann sieht er wie schön, dass es dort ist und wie sinnvoll diese Einrichtung für die Herren der Schöpfung ist. Vielleicht spendet er dann eine Extraportion Gas und ein paar russische Bungabunga-Girls obendrauf.^^

    1. Das Globe heizt dir mit seinen heißen Girls ein!


    2. Das Globe ist systemrelvant, noch vor dem Parlament in Bern!


    3. Putin hat seine eigenen Huren:


    https://virginsclub.ru/english_version/


    https://club-aurora.ru/


    Putin kann aber ins Globe kommen, wenn Ariana da ist. Sie meinte mal zu mir: Putin ist gut, vielleicht nicht für euch, aber für uns!:cursing::cursing:

    Guten Morgen zusammen


    Heute wäre FKK66 Wetter und da habe ich mich gefragt…was ist mit Bobby und seinem FKK66 los?


    Macht er den Laden nicht mehr auf?

    Man könnte aus dem Club doch eine Außenstelle des Globe - oder auch des ganzen Imperiums - machen!:thumbup:


    Mit den Zimmern und dem Außenbereich eine perfekte Kulisse für einen Club der gehobenen Kategorie - statt Straßen- und Laufhaushuren zu überhöhten Preisen etwa in BB lieber Premium-WGs mit Schweizer Service zu Schweizer Preisen. Dafür gibt es bestimmt einen Markt!


    Den Foren nach fahren ja zur Zeit eh schon viele Deutsche in die Schweiz! Die haben also keine Probleme mit 200 bis 300 pro Stunde, wenn der Service stimmt!;) Und der stimmt halt in der Schweiz!:)


    Für Leute etwa aus der Region Stuttgart ist es halt eine lange Anfahrt nach Schwerzenbach, ich brauche von hier schon eine gute Stunde. VS wäre für die schon praktischer!


    Bei der derzeitigen Lage in D sicher eine Marktlücke. Ist wie beim Käse: Nicht jeder will Industriekäse für 0,59 Cent pro hundert Gramm, ich kaufe lieber Gruyère & Co., und den muss ich halt bezahlen, was ich sehr gerne mache!


    Ich finde, dass viele Globe-WGs doch recht lange Pausen haben, ob dies wegen der Arbeitsbewilligungen in der Schweiz ist, weiß ich nicht, da kenne ich mich als Deutscher nicht aus.


    Ist halt nur mal so eine Idee........vielleicht ist 's auch Blödsinn. :PIst doch schade um das tote Kapital, das da rumliegt, ohne jeden Ertrag, wenn man mal von der Photovoltaikanlage auf dem Dach absieht.

    .... und fühle mich heute so ähnlich wie Don Phallo, etwas Wunderschönes ist leider Vergangeneit.

    Dir ist aber schon klar, dass auch die schönsten WG-Kundenbeziehungen immer noch Geschäftsbeziehungen sind! Sie ist wegen deinem Geld da, und nicht wegen Dir! Das bei @DonPhallo erschien mir da schon anders und war auch von ihr so kommuniziert!


    Und dass die "junge" Dame längst, erst recht im Globe, zu einer knallharten, eiskalt kalkulierenden, hochprofessionellen Geschäftsfrau mutiert ist, sollte gerade jemand gemerkt haben, der sie schon als "Josephine" gekannt hat!


    Die hat dich ausgenommen wie eine Weihnachtsgans ("teurer SuperGAU") und angefangen, dich zu dominieren! "wie ich mich zu verhalten habe", ja was sonst noch? Und wenn sie merkt, dass du deine Rolle begriffen hast, dann wirst ggf. abserviert, weil die großen Umsätze mit dir nicht mehr zu machen sein werden, weil "end of illusion"!


    So verlaufen solche Beziehungen häufig: Das WG sorgt kalkuliert dafür, dass die Grenzen zwischen Geschäftsbeziehung und echter Beziehung für den Eisbär scheinbar verwischen, aber das WG hat alles unter Kontrolle! Er meint, dass das doch irgendwie speziell ist, er eine besondere Rolle spielt, dann beginnt die Phase der Manipulation und des Abkassierens. Irgendwann erfolgt dann die Bruchlandung, denn runter kommen sie alle, weißt du ja! Insoweit auch zukünftig Hals- und Beinbruch, bzw. Holm- und Rippenbruch!;)


    Kein Wunder, dass solche WGs mit normal tickenden Eisbären - eine als Headhunter arbeitende Psychologin bezeichnete mich mal als "Faktenmenschen" - nichts zu tun haben wollen ("wegen Reichtum geschlossen", Frauenversteher99 ). Aber ich bin niemandem böse, von mir gab es schon immer klar kommuniziertes Desinteresse!

    Kann mal jemand von den Stammgästen erklären, wie da der Service ist?


    So wie im Imperium, oder ist das von WG zu WG verschieden?


    Wie stark sind die Bilder bearbeitet, sieht ja irgendwie alles sehr "glattgebügelt" aus?


    Bei dem warmen Wetter könnte man ja glatt mal vorbeischauen, ist ja gar nicht so weit von der Grenze entfernt, wie ich grad sehe!

    Du hast Recht! Eigenartig!


    Vor allem wird auf der englischsprachigen Seite der Contest in deutscher Sprache beworben!:P:P


    Jetzt bin ich auch so schlau wie vorher!?(?(


    Vielleicht liest jemand mit im Club und klärt die Sache!:thumbup:

    ...wenn ich die Fotos auf dem TP betrachte erscheint mir 90% (m.E. zum Glück) etwas übertrieben smiley_emoticons_cool.gif

    So sehe ich das auch, kein Club wird so eine Quote anbieten. Aber der Kollege schubser mag Silis:).

    Zitat

    von @Arosa


    Ohne eine Messlatte zu definieren welche Kriterien massgebend sind für die Rangliste, bleibt es nur subjektiv und Kindergarten Diskussion.

    In den genannten Clubs außerhalb der Schweiz gibt es keinen einheitlichen Servicestandard und Preis. Das heißt mit dem WG verhandeln! Wer das nicht mag, es als Ablöscher empfindet, wird eine andere Rangliste erstellen!


    Und zumindest in D brauchst du dich gar nicht erst an der Rezeption beschweren, wenn das WG die Servicezusagen auf dem Zimmer nicht eingehalten hat: Die Antwort ist überall gleich: Die Girls sind selbständig, wir können da nichts machen ....;(


    Darf Mann da mal seine Hand ausstrecken?

    Also ich würd mich danach sicher viel besser fühlen

    Mann kann das schon so machen!


    Allerdings werden auf Mann dann eine Reihe von Rechtsfolgen zukommen, die zivil- und strafrechtlicher Art sein können, ebenso ein Hausverbot!


    Spaß beiseite: Um solche Typen sollte sich der Club kümmern, wer sich nicht benehmen kann und andere Gäste beleidigt, der gehört vor die Tür gesetzt!:thumbup:

    An der Aufmachung der Website ist klar die Handschrift der Life-Kette zu sehen.


    Auch die Tagespläne über zwei Wochen im Voraus.


    Unter Girls sind Bilder von Amesia- und Aphrodisia-Girls zu sehen.


    Ist wohl kein Sauna-Club mehr!;( Daher auch kein Eintritt!


    Womöglich wird dann das Amesia wieder ein richtiger Saunaclub!


    Sieht nach einem Ersatz für den abgerissenen Club Life aus! Teurer, aber vielleicht noch aufwändiger eingerichtet.


    Ein Club für alle die hier, die immer über die in die Jahre gekommenen Einrichtung im Globe meckern!;););)

    Willst du damit deine früheren Posts zu diesem Thema relativieren?


    Deine nunmehr vor Ort gewonnenen Erkenntnisse haben mich schon länger veranlasst, diese Tüchli-Diskussion als Luxusproblem zu sehen und deshalb hier auch entsprechend zu kommentieren!


    Ich muss da nämlich nicht erst hinreisen ......

    Gehörschäden sind beim Personal und WG's nicht auszuschliessen.

    Gibt es Belege, dass der genannte Personenkreis Schäden erlitten hat?


    Gerade bei WGs, die schon länger im Club sind?


    Über Kausalität will ich gar nicht erst anfangen, schließlich gibt es auch in Rumänien Discos, aber bestimmt nicht so viele Vorschriften wie in so reichen Ländern wie D und CH!

    Fickfabrik heisst eben auch, dass das Ganze sehr routiniert abläuft. Aber ich finde das Globe gut, nur ein bisschen weit weg für mich und teuer.

    Was heißt routiniert? Wenn man keine Beziehung zum WG aufbauen kann, dann läuft halt das "Routineprogramm" ab. Mitmachen muss man schon noch!


    Dafür läuft es in Süddeutschland "routiniert" ab mit der Abzocke zum hohen Preis! So langsam "verkommt" das Globe nämlich zum Billigclub;).


    Die Globe-WGs sind auch ganz "routiniert" hygienisch und duschen nicht nur einmal am Tag, so wie das Berichten zufolge jetzt in D in Mode kommt, Wasser sparen ist jetzt "in"!:cursing:


    Und was die Entfernung anbetrifft: Ich fahre lieber 20 min länger und hab was davon.


    Die Schweizer wissen gar nicht, was sie an ihren Clubs haben!:thumbup::thumbup: Dies schließe ich jedenfalls aus dem Titel des Threads!


    Ich will damit nicht sagen, dass es kein Verbesserungspotential gibt, das gibt es immer und überall, in allen Lebensbereichen. Der Wille dazu ist einer der Triebfedern des Fortschritts.

    Der eigentliche Grund liegt aber eher bei einem selber: man ist schlicht und einfach überfickt.

    Ich würde nicht überfickt sagen, sondern Reizüberflutung:


    Wenn du nur noch sehr schöne Frauen siehst, dann wird das völlig normal. Und weil es normal geworden ist, meint man, es fehle dann das "Besondere"! Dann fragt man, wo ist der "Kick"?


    Das ist wie beim Essen: Nur noch die besten Rohmilchkäse, dann ist auch ein Gruyère kein besonderes Erlebnis mehr. Oder jeden Tag auf's Jungfraujoch. Oh mein Gott, ist das langweilig......

    Bildschirmfoto 2022-05-31 um 16.12.46 PM.png



    Wer heute für demokratische Freiheitsrechte – insbesondere im Bereich Prostitution eintritt, muss sich darauf gefasst machen, das ihm der Wind heftig ins Gesicht bläst.

    Was heißt hier "insbesondere im Bereich Prostitution"? Das ist nur der Anfang, sozusagen der Testlauf! Nur merkt das keiner, vor welchen Karren er da gespannt wird und am Ende seine eigene Freiheit selbst beerdigt, wenn alle erst einmal sich an den Verbotsstaat gewöhnt haben.


    Für alle, die der Prostitution kritisch gegenüberstehen: Ihr werdet missbraucht, den Mächtigen geht es nicht um Moral, die wissen gar nicht was das ist, es geht um noch mehr Macht über andere Menschen! Morgen sind eure Hobbys, Bräuche und Vergnügungen dran. Und ihr habt noch den Steigbügel gehalten.


    Verfassungsmäßige Rechte einschränken aus "ethischen Gründen". Dann kommt der Veggie-Day, darfst nicht mehr fressen, was du willst, fürs Klima nicht mehr mit dem Auto fahren. Nicht mehr in die Berge oder in den Wald wegen Tieren, dann überhaupt nicht mehr in die Natur raus, dann nicht mehr im Dorf wohnen, nur noch in großen Lagern, damit du keine Fehler machst, wirst du in Deinem Interesse ständig von einer Kamera überwacht usw.

    Und ich erwarte für den Eintritt ein Mindestmaß an Service von dem Clubbetreiber :!:

    Ich auch! Dazu gehört übrigens auch, dass der Betreiber dafür sorgt, dass dort nicht jeder seine (hoffentlich) gute Kinderstube vergisst und glaubt, für 95 SFr. Eintritt die Lizenz zum schlechten Benehmen erworben zu haben.


    Kann mir mal jemand sagen, wieso das Zurückbringen gebrauchter bzw. nasser Handtücher fast schon Folter sein soll? Wie viel Aufwand ist das? Wie gut muss es einem Menschen gehen, dass er auch nur auf die Idee kommt, deswegen ein Fass aufzumachen?


    Im Club selbst habe ich allerdings den Eindruck, dass das für die erdrückende Mehrheit der Besucher keine Problem ist, das auch nur der Erwähnung bedürfte! Halt wie häufig: Forumswirklichkeit und Club(Lebens-)Wirklichkeit sind zwei Paar Stiefel!


    Ich war Stammgast in einem deutschen Club, in dem jeder sich beliebig viele Handtücher nehmen konnte. Obwohl das Personal sich redlich bemühte, die achtlos weggeworfenen, überall herumliegenden Handtücher aufzulesen, die Zustände waren - und sind es wahrscheinlich auch heute noch - schlicht zum Kotzen.


    So wie Tiere sich dort entleeren, wo sie gerade sind, so lässt man die Tücher auf den Boden fallen, selbst wenn das Behältnis für gebrauchte Tücher nicht mal zwei Meter entfernt ist. Schämt euch!

    Gehört es jetzt zu den "ordentlichen Gegenleistungen", dass man sich im Club unter aller Sau benehmen darf?


    Ob den "Großen Bären" der große Kanton - noch sind wir übrigens ein eigenständiges Land und keine eidgenössische Kolonie - interessiert oder nicht: So wie ich in einem süddeutschen Club den Umgang mit Handtüchern und Bademänteln erlebt habe, übrigens hochwertige Ware, hätte ich mir die Regelung im Globe schon länger gewünscht! Es sind Handtücher und keine Putzlappen, auf denen man am Ende noch mit Straßenschuhen herumtrampelt!


    Was hat das bitte mit Kindergarten zu tun, wenn ich meine Sachen ordentlich zurückbringe anstatt sie irgendwo herumzuwerfen, oder einfach auf dem Boden im Dreck liegenzulassen. Um es mit einem ehemaligen "hohen Tier" an meiner früheren Universität (Tübingen) zu sagen: Da sieht man die Kinderstube!


    Die hier angegriffene Regelung haben wir einer unbelehrbaren Minderheit zu verdanken, so wie die Arbeiter die Zeiterfassungssysteme (früher Stechuhren genannt) in den Fabriken. Wären alle pünktlich und ehrlich gewesen.....


    Mit den Gläsern/Tassen ist es genauso: Ich bekomme jedes mal ein "Danke", wenn ich das zurückgebe! Wenn ich die "Kraft" hatte, das volle Glas zum Sofa zu schleppen, kann ich es auch zurückbringen.


    Ist wie bei uns bei den Dorffesten: Seit man 2 Euro Pfand für eine Bierflasche verlangt, kommen die Flaschen zurück. Und der Anteil der Scherben ging drastisch zurück!


    Ein Saunaclub ist keine schäbige Absteige. Ich erwarte ein Mindestmaß an Benehmen von allen Gästen, männlich wie weiblich! Erst recht in einem Club der gehobenen Preiskategorie. Das gilt auch für das Benehmen der Gäste gegenüber den Girls!

    Seien wir doch ehrlich: Rumänien ist ein absolutes Drecksland. Die grosse Mehrheit der Männer ist kriminell und die Mädchen fast alle Schlampen. Warum wohl sind 90% der Girls im Globe Rumäninnen? Ingo weiss schon mit wem am meisten Kohle zu machen ist.

    Aber Hallo!


    Nur weil ein erheblicher Teil der WGs aus Rumänien sind, kannst Du noch lange nicht den Umkehrschluss ziehen, alle Rumäninnen seien Schlampen!


    Auch in Rumänien gibt es eine Mittel- und Oberschicht, deren Töchter findest du bestimmt nicht in den Clubs!


    Die Prostitution im Ausland ist ein Armutsphänomen, von der wir übrigens profitieren!


    Wie war das denn vorher, vor dem EU-Beitritt der Ost-Staaten? Abzocke überall, so wie es jetzt wieder anfängt in D!


    Übrigens empfehle ich Dir, dich mal mit der Minderheitenproblematik in RO zu befassen. Allein die Angehörigen der Sinti und Roma sind ca. dreifach überrepräsentiert in den Clubs!


    Und dann kommt noch das Problem Moldawien, viele sog. "Rumäninnen" sind aus Moldawien, wo noch mehr Armut ist. Moldawier(innen), die ethnische Rumänen sind, haben Anspruch auf einen Rumänischen Pass.


    https://osteuropa.lpb-bw.de/ru…g,T%C3%BCrken%20(0%2C2%25).


    https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Rum%C3%A4nien


    Zu Moldawien:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Bessarabien


    Mein Heimatland D ist hier in unrühmlicher Weise beteiligt:

    "Die Bedeutung des Deutsch-Sowjetischen Nichtangriffsvertrags  für die deutschstämmigen Bewohner Bessarabiens


    Die Umsiedlung der Bessarabiendeutschen "heim ins Reich" war letztlich ein Ergebnis des Deutsch-Sowjetischen-Nichtangriffsvertrags  (Hitler-Stalin-Pakt) vom 23. August 1939.  In einem geheimen Zusatzabkommen dazu, auf das im Dokument nicht verwiesen wird, werden die jeweiligen Interessenssphären in Osteuropa zwischen Ostsee und dem Schwarzen Meer abgegrenzt. Neben den expliziten Regelungen für Polen, Finnland und das Baltikum wurde Südosteuropa nur in unverbindlicherer Weise behandelt: Von sowjetischer Seite wird in diesem Rahmen allerdings "das Interesse an Bessarabien" betont. Von deutscher Seite wird das völlige "Desinteressement an diesen Gebieten erklärt."2)"

    Lit.-Verweis:

    http://www.kloestitzgenealogy.org/umsiedlung.htm#:~:text=Die%20Umsiedlung%20der%20Bessarabiendeutschen%20%22heim,August%201939.

    Solche Typen haben sich früher beim Rektor beschwert und sind mit Daddy angerückt.

    Und wurden in der Umkleide verdroschen.

    Manchmal bringt eben auch Kohle nix um bei Frauen zu landen.

    Klasse, auf den Punkt gebracht!


    Und was ist ein Star? Ein WG, das mehreren Forumsschreibern begegnet ist, von denen hochgeschrieben wird, so dass ein sich selbst nährendes Feuer entsteht.


    Andere Perlen, auch in anderen Clubs, bleiben forumstechnisch unbemerkt. Und verdienen auch.


    Was ist eigentlich mit Virginia, vor ein paar Wochen musste man den Eindruck haben, das Globe könne ohne sie gar nicht mehr existieren......

    Natürlich gibt es immer Ausnahmen und WGs die wirklich guten wenn nicht sogar sensationellen Service leisten.

    Aber das kommt dann nicht vom nicht vorhandenen Management oder GL sondern aus Eigeninitiative der WG.

    Gibt in so gut wie jedem Club paar Servicegeanaten und entsprechend auch Blindgänger.

    Also wie bei uns in D!


    Da gehe ich halt lieber in eine "Gruppe", wo bessere Zünder hergestellt werden und damit der Anteil der "Blindgänger" gegen Null geht.


    Es gibt halt Clubs, die werden Geführt und andere werden "betrieben", d.h. das Management lässt alles laufen.

    die Service Bereitschaft der Damen im Neuhof ist AKTUELL, Vergleichbar mit dem Wetter — nämlich nicht vorhersehbar und absolut nicht planbar


    einen Club Standart gibt es keinen — nicht ein Stück :!:


    die Damen machen in der Tat was sie wollen — und das ist in der Regel am Handy chatten und mit den Kolleginnen quaken — der Gast stört nur — auch wenn er sein hart verdientes Geld los werden möchte — er stört nur !!


    den Bums braucht aktuell wirklich kein Mensch !


    Pablo

    Wenn der Schweizer wissen will, wie es derzeit in D aussieht, dann geht er in den Neuenhof und spart sich so den Sprit, den er bis in die Clubs in D verfahren würde.


    Aber das scheint ja wohl eine Ausnahme zu sein in CH!:thumbup:

    Organisiertes Supervisor Zuhältersystem

    Schön wie alle durch die Blume sprechen. Denn für mich sind die Supervisors die moderne oder erlaubte Variante der Pimps (Zuhälter).

    So etwas ist eine unverschämte Verleumdung!


    Wenn du wissen willst, wie es ist, wenn diese Stelle wegrationalisiert ist, dann fahre nach Deutschland, etwa ins Sakura nach Böblingen:


    Die Geschäftsleitung hat keinerlei Überblick über das Geschehen im Club. Wer wie viel Zimmer macht, wer sich wie verhält. Was eher Gäste vertreibt als bindet.


    Oder das Thema Handy: Ungeniert benutzen die Girls ihre Handys, v.a. im Raucherbereich. Dabei herrscht Handyverbot im Club. Theoretisch!

    Bildschirmfoto 2022-02-23 um 01.46.52 AM.png


    So schrieb es dazumals der Insider badwischer . Ob er heute noch lebt? Vor vielen Jahren lebte er in dem Provinzkaff Fehraltorf, nur wenige Kilometer vor dem Club Blue-Up in Pfäffikon und Globe. Badwischer schrieb damals exakt gleich in Marnier vom heutigen Frauenversteher99 oder ist Frauenversteher Sohn oder Reinkarnation von Badwischer? :confused: Gib doch mal ein Lebenszeichen von dir alter Badwischer, oder hast du dich schon wegspritzen lassen?

    Da bin ich aber schon arg überrascht, dass der Administrator da nicht näher informiert ist!


    Der Kollege badwischer schreibt/schrieb unter dem Pseudonym sagesesam in diversen Foren.


    Gemäß den dortigen Berichten treibt er sich aktuell in so Wohnungen rum, wo so mannstolle Weiber hinterhältig auf Beute lauern. ;) Clubs scheint er auf Grund der vielen Leute dort zu meiden. Habe nur einen diesbezüglichen Bericht von ihm gelesen, da war er in Böblingen im Sakura!;(;(


    Er machte auch keine anderen Erfahrungen wie viele andere: Preise rauf, Service runter. Straßen- und Laufhaushuren mit dementsprechenden Verhalten.


    Vorsorglich: Ich kenne ihn nicht persönlich, zumindest nicht als badwischer , d.h. dass er sich als Schreiber geoutet hätte, etwa in Schwenningen.

    Natürlich kommen die Saunaclubs aus Deutschland. SudFass, Sauna 2000, Zeil15 usw gabs schon in den 70-gern des letzten Jahrhunderts. Sudfass wurde 1975 eröffnet, also lange bevor der Gründer des Zeus, Peter Kurti, das Zeus eröffnet hat. Komisch nur, dass du das alles nicht weisst. Ob er West oder Ostschweizer ist, ob der die Stunde richtig erkannt hat, oder nicht als ehemaliger Stamm-freier vom Sudfass es nur kopiert hat ist, völlig unerheblich. :)

    Eigentlich gab es die Saunaclubs schon in der Antike:


    https://www.welt.de/geschichte…esste-Sex-Markt-Roms.html


    https://www.spiegel.de/wissens…ar-wie-brot-a-338536.html


    Ebenso im Mittelalter:


    https://www.deutschlandfunknov…entspannen-im-mittelalter


    Ob man sich damals auch schon über die Musiklautstärke oder über most arrogant Girls beschwerte, die wegen Reichtum geschlossen Hätten?


    Auf jeden Fall gab es damals schon Essen im Club.


    Ob diese Clubs allerdings von studierten Juristen geführt wurden, ist den Texten nicht zu entnehmen!:P

    Heinrich Faust


    Am besten du frägst, ob sie hier arbeitet und Geld verdienen will, oder auf Urlaub hier ist. :)

    Das stimmt so nicht, sie arbeitet sehr wohl, ist gefühlt immer da. Und verdient viel Geld. Warst wohl schon länger nicht mehr da!;)


    Aber sie muss halt nicht mit jedem Gast gehen und sie will auch nicht jeden möglichen Franken mitnehmen.


    Muss man - oder Mann - so akzeptieren.


    Und damit ist das Thema für mich jetzt ausdiskutiert, ich wollte von Piba eine Auskunft und nicht Axelle fertigmachen.

    Herzlichen Dank an Piba für die ausführliche Antwort.


    Joseffson : Ein Hoch auf die Clubs, in denen WGs frei arbeiten dürfen und damit auch "Nein" sagen.


    Die Sache mit Axelle war mir wieder eingefallen auf Grund des Berichts von Piba . Antidepressiva musste ich damals nicht nehmen.;)


    Wäre es mir wichtig gewesen, hätte ich sie ja bei anderer Gelegenheit darauf ansprechen können, aber das sieht nach "Druck machen" aus. Für uns beide ist genug Platz im Club.


    Hoffe sehr, dass kommende Woche Gelegenheit besteht, einer Zöllnerin an der Grenze wahrheitsgemäß das Fahrtziel angeben zu können.:P:P


    Es stellt sich die Frage, ob das mit der "Reservierung in 15 min" nicht eine Masche von Axelle ist? Hast du den Gast gesehen, der reserviert hat?


    Im Juli 2020 hatte ich nämlich genau das gleiche Erlebnis mit ihr: Sie war mit "Freundin" auf Rundgang und begrüßte mich zunächst sehr freundlich. Auf Anfrage wegen Zimmer meinte sie, in 15min - also 15 Uhr - erwarte sie einen Gast, der eigentlich längst hier sein müsste. Wenn der nicht komme, dann komme sie zu mir. Um 15 Uhr ging sie dann mit "Freundinnen" die Treppe hoch ins Restaurant. Auch nach erfolgter Stärkung kam sie nicht.


    Damit hier keine Missverständnisse entstehen: Ich bin für selbstbestimmte Prostitution, natürlich dürfen die Girls Gäste ablehnen. Aber dann sollen sie es auch offen tun, und nicht anderen Kolleginnen das Geschäft vermasseln, denn während der "Wartezeit" hatte ich Alena und Chantale eine Korb gegeben.


    Natürlich kam ich dann noch zu meinem Vergnügen, v.a. dank Claudia, aber es blieb ein Nachgeschmack.


    Meine Erfahrung ist mittlerweile, dass die nicht so hochgeschriebenen Girls nicht nur besser verfügbar sind, sondern ebenfalls einen sehr guten Service bieten.

    Warum gehen die neuen Damen immer wieder so schnell?

    Weil sie zu wenig verdienen . Das liegt aber primär nicht mal so sehr an den Stundensätzen, sondern an der Besucherzahl.


    Seit man den Leuten eingeredet hat, sie könnten sich bei derlei Kontakten oder überhaupt bei Kontakten zu anderen Menschen den Tod holen, bleiben halt viele weg.


    Und dies macht sich dann beim Einkommen bemerkbar. Nicht bei den Virginias und Aurelias, denn die sind immer gebucht, aber beim Rest und in anderen Clubs schon.

    In Deutschland im Sakura letztens kam richtig patzig von mehreren WGs, dass ZK nun ganz und gar nicht "normal" seien beim Paysex sogar noch flankiert von der Behauptung, dass das keine Frau machen würde.

    Sakura hat sich in den letzten Monaten zu einem Sammelbecken für Servicenieten entwickelt. Und die haben Gäste, die mit derlei Service zufrieden sind, einschließlich dem ordinären Ton, der da so angeschlagen wird. Wenn das ein WG im Globe machen würde, dann würde sie innert 30 min in einem so hohen Bogen rausfliegen, dass sie im Greifensee einschlagen würde!


    Das anspruchsvollere Klientel ist längst weg. Deren Geld auch!:P:P Und deren frühere WGs auch.


    Aber Sakura ist nicht gleich Deutschland. Vom Sharks liest man andere Sachen. Aber da komme ich nicht hin, Fahrzeit mindestens drei mal Globe.

    Zwischen Terminwohnung / Appartmenthaus und Studio ist aber schon ein grosser Unterschied.

    In einem Studio muss die WG dann schon in den Zeiten laut Tagesplan anwesend sein, hat meist kein eigenes Zimmer sondern muss sich den Aufenthaltsraum mit ihren Kolleginnnen teilen, kann keine Haustiere mitbringen. Dafür gibt es eine Empfangsdame die auch die Terminvereinbarung macht, Anzeige auf den Homepage und Tagesplan ist immer inklusive, teilweise auch externe Werbung. Und die WGs müssen dann immer zur Vorstellungsrunde antreten.

    Du bist vermutlich Schweizer, ich Deutscher. Die Begriffe haben in beiden Ländern unterschiedliche Bedeutung:


    Was du hier als Studio definierst, entspricht genau der Definition für das Wort "Terminwohnung" in Deutschland. Und so meinte ich es auch. Andere Länder, andere Begriffe.


    Das Appartementhaus in der Schweiz dürfte nach deiner Beschreibung ungefähr dem entsprechen, was man in D als "Laufhaus" bezeichnet. Vielleicht mit besserem Service und nicht so spartanisch ausgestattet wie bei uns.


    Auch die Bezeichnung "Club" wird unterschiedlich verwendet:


    In D haben Clubs grundsätzlich Wellness, jedenfalls kenne ich kein Gegenbeispiel, und verlangen Eintritt.


    In der Schweiz gibt es Clubs und Sauna-Clubs. Aphrodisia oder Pascha haben keine Wellnessabteilung und kosten kein Eintritt.


    In der Schweiz habe ich für Aphrodisia oder früher Life auch schon den Ausdruck "Kontaktbar" gehört/gelesen.


    Man kann also die Begriffe nicht eins zu eins übertragen.

    Ja, es gibt die unhygienischen Gäste, aber die sind die absolute Ausnahme. So das nicht durch Duschen oder Zähneputzen in Ordnung gebracht werden kann, hat das WG das Recht, das Zimmer abzubrechen und das Honorar trotzdem zu behalten bzw. einzufordern. Hier sind die Betreiber gefragt, dass sie das WG unterstützen. Aber bitte nicht seltene Ausnahmen zur Regel machen.


    Bei den Abzockerinnen in D ist das so, dass ZK auf der Sedcard beworben werden, vom Haus im Rahmen eines Pauschalpreises - also z.B. eine Stunde mit GV, Fr., ZK angeboten wird und dann erfährt der Gast nach geleisteter Vorkasse auf dem Zimmer, dass das WG grundsätzlich nicht küsst. Das ist Betrug, denn beide haben auf Grund des Angebots einen Vertrag abgeschlossen, wobei dem WG wie auch dem Betreiber vorher klar war, dass dieser nicht vollständig erfüllt werden wird.


    Wenn ich als zahlender Gast ein WG buche, bin ich grundsätzlich nicht verpflichtet, das vereinbarte Serviceangebot vollumfänglich in Anspruch zu nehmen. Egal, aus welchem Grund. Ist sie unhygienisch, ist der Betreiber als Ansprechpartner gefragt.


    Wenn ein WG mir vorher sagt, dass sie nicht küsst, und ich sie trotzdem buche, dann wirst du von mir keine Kritik lesen - und für andere Kollegen bin ich nicht zuständig.


    Wir hatten die Diskussion hier ja bereits, besonders über Virginia/Globe, ab heute wieder da! Auch im Globe würde ich nicht protestieren, wenn ein WG vor dem Zimmergang sagt: Ich will dich nicht küssen. Ich kann dann ja noch verzichten. Aber das ist meine persönliche Meinung, wie ogni das sieht, mag dahingestellt bleiben.


    Lady-Lover :


    "Möchte das Thema Zungenküsse (ZK) kurz beleuchten.

    Mein Verständnis dazu.

    Wenn mit ZK geworben wird ist dies reines Marketing.

    Ein Rechtsanspruch kann daraus nicht abgeleitet werden."


    Würde heißen, dass die Angabe auf der Homepage des Globe unverbindlich sind? Das scheint man dort aber anders zu sehen!:thumbup:


    Aber du hast insoweit Recht: In D sind ZK häufig reines Marketing, mit Speck fängt man Mäuse. Wenn der Gast aber einen Vertrag schließt auf Basis der Angaben auf der Homepage, dann ist das für mich rechtlich verbindlich. Es ist also Abzocke. Deutsche Terminwohnungen - in der Schweiz Studio genannt - sind nicht zuverlässig.

    Als negativ wird bei den Frauen gesehen, dass der Service Standard in der Schweiz höher ist, grade bei FKK werden ZK verlangt, die sie in Deutschland nur bei Sympathie und/oder satten Aufpreisen gewähren.

    An den beiden von mir nachträglich fett gedruckten Wörtern sieht man, wie du von den Häusern in D, den dortigen WGs und - Monsieur Kant - dem dortigen Forum bereits indoktriniert bist!


    Kein WG - ob im Globe oder anderswo - wird gezwungen, einen Gast zu küssen. Sie kann ihn ablehnen. Nimmt sie ihn an, dann muss sie allerdings den geschlossenen Vertrag einhalten, vollständig. Das ist banalstes Zivilrecht, wir müssen das tagtäglich zig mal so halten. Und jedes mal vorher entscheiden, wollen wir das oder nicht?


    Dagegen hat es sich in D eingebürgert, den Eisbären viel zu versprechen, aber wenig einzuhalten, betrifft natürlich v.a. das Thema ZK. Das WG schließt einen Vertrag und kassiert ggf. schon vorab, weiß aber bereits vorher, dass sie ihn nicht einhalten wird. Juristen nennen das Betrug!


    Stattdessen gibt es im Forum Helfershelfer, die nicht nur mit Berichten von phantastischen Erlebnissen mit solchen Betrügerinnen werben, sondern jenen, die ehrlich berichten, wie sie abgezockt wurden, attestieren, sie seien unfreundlich, ungewaschen, unrasiert gewesen und hätten aus dem Maul gestunken wie ein Iltis.


    ZK sind nicht zu "gewähren" im Sinne von Almosen, sondern sie sind Bestandteil eines Vertrages oder nicht, der Eisbär kann das Honorar auch nicht "gewähren", sondern er muss es voll bezahlen und nicht einseitig kürzen, wie es ihm grad gefällt!


    WGs, die derart "sozialisiert" wurden, bekommen natürlich ein Problem, wenn sie in einem Land anheuern, in dem das Zivilrecht noch einen gewissen Wert besitzt.. Zurück in der Sakura erzählen sie dann, sie hätten - etwa im Palace - dort jeden Mann küssen müssen - was siehe oben, eine glatte Lüge ist.


    Bei den Eisbären wird dann derart gejammert, dass die das glauben und im Forum von "Scheißarbeitsbedingungen" im Globe bzw. Imperium berichten, kryptisch Missstände andeuten, aber plötzlich schweigen, wenn der Schreiberling von Kollegen aufgefordert wird, doch mal konkret zu werden, was die Ex-Globe-WGs, die er kennen will, denn so berichtet haben sollen. Da das Globe dort kein Schutzgeld (Werbung) bezahlt, werden derartige Verleumdungen von den Moderatoren geduldet, dasselbe über Sakura oder Herzdamen behauptet, und du bist gesperrt!


    Insoweit ist die Schweiz für Abzockerinnen nicht attraktiv, für WGs, die ehrlich etwas leisten wollen aber um so mehr, denn Schweizer Männer sind eher bereit, für Qualität der Dienstleistung anständige Honorare zu zahlen als die Söhne eines Landes, in dem der Werbespruch "Geiz ist geil" salonfähig werden konnte.


    Allerdings ist die Schweiz in allen Wirtschaftsbereichen nur für Leute attraktiv, die etwas leisten wollen. Bis hin zur Wissenschaft: Die ETH Zürich biete traumhafte Arbeitsbedingungen, so wird mir berichtet. Wer allerdings die Berufung auf eine Professur für so eine Art vorgezogenen Vorruhestand hält, so wie das in D früher nicht unüblich war, der bekommt dort Probleme - und bewirbt sich erst gar nicht.

    Das mit den Getränken stimmt nicht!


    Restaurant und Bar sind wie üblich geöffnet. Dass der Club bereits um 22.30 schließt ist genau dieser Tatsache geschuldet: Der Club wird rechtlich nicht nur als Bordell sondern eben auch als Gaststätte eingestuft, und die müssen in Baden-Württemberg derzeit um 22.30 schließen.


    Ein "normales" Bordell ist davon nicht betroffen - hat also länger offen.


    Die Testpflicht entfällt, wenn


    - geboostert

    - Zweitimpfung/Genesung nicht länger als 3 Monate zurückliegt.


    Ein Test kann auch im Club gemacht werden für 10 Euro.


    Die Registrierung erfolgt über Luca-App oder über ein ausliegendes Formular, auf dem man handschriftlich seine Kontaktdaten angeben muss, die Rezeptionistin gleicht das dann mit dem vorzulegenden Ausweis ab!


    Dann darfst du rein ins Laufhaus mit Restaurant und Sauna und dich mit ordinären Laufhaushuren und solchen von der Straße "vergnügen".


    Weil jemand gefragt hat nach WGs aus besseren Zeiten dort:


    Gil, Selena, Svetlana(Gilf), Mia (das großgewachsene superschlanke WG ist die einzig verbliebene, die optisch Globe-Niveau erreicht), Selina, die Bulgarinnen mit Anni, die im schwarzen bulgarischen Mercedes vorgefahren wird und während der Schließung der Sakura zeitweise im Club Palace bei Luzern war. Außerdem eine in die Jahre gekommene Thai: Camrei


    Welche Preise die Genannten aktuell aufrufen, ist mir nicht bekannt, da ich schon länger (Herbst) nicht mehr dort war. Die Infos sind aus dem Forum und von Kollegen, zu denen ich Kontakt habe.


    Ein Tagesplan ist nicht mehr vorhanden. Ist also reines Glückspiel. Die Geschäftsführung will uns nicht informieren, wer da ist. Ist den Eisbären doch egal, wo sie ihren Schwanz reinstecken, so deren Haltung uns gegenüber.


    Ich halte es wie Heinrich Faust : Ab in die Schweiz.


    Ich glaube auch nicht, dass das jemals wieder besser wird. Die Clublandschaft um Stuttgart ist irreversibel zerstört. Das anspruchsvolle Publikum hat längst "rübergemacht" in die Schweiz und wird nicht wiederkommen. WGs, die den Ansprüchen eines Clubgirls genügen, werden diesen Club meiden, weil deren Publikum größtenteils weg ist und die sich mit dem Großteil der verbliebenen Gäste nicht werden abgeben wollen.


    Schön war die Zeit!

    Von den fünf Jahren, die J.R erhalten hat, sind mindestens vier Straftaten geschuldet, die überall in der Wirtschaft vorkommen: Betrug und Untreue.


    Er hatte zur Errichtung des Paradise Investorengelder eingesammelt und dabei Renditezusagen gemacht, die er später nicht einhalten konnte, da der Club nicht so gut lief, wie erhofft. Stuttgart ist halt nicht Zürich.


    Später sammelte er weitere Investorengelder ein zwecks Gründung neuer Clubs. Teile dieser Summen wurden für die Auszahlung der zugesagten Gewinne verwendet. Das kommt immer wieder vor. Klassische Wirtschaftsstraftaten, hat mit Prostitution gar nichts zu tun.


    Die Zuhälter, die sich im Paradise herumtrieben, wurde vorher verurteilt. Deren Existenz war branchenbekannt, ich erinnere mich, wie Bobby im FKK66 vor Gästen mal darüber redete. Ich selbst habe es hier mal gepostet.


    Die Wirtschaftsstraftaten haben ihm das Genick gebrochen, denn betrogene Investoren kennen keine Gnade. Er hat sich schlicht mit den falschen Leuten angelegt.

    Im Sakura/Böblingen wurde mir vor wie nach diesem neuen Prostituiertenregistrierungs- und -überwachungsgesetz noch nie ein Aufpreis für FO verlangt, jedenfalls bis Oktober 2021. Über die Hessenclubs kann ich nichts sagen, dort komme ich nicht hin, da ich eine Stunde vom Globe entfernt in D an der A81 wohne.8)


    1. Mit diesem neuen Gesetz wurde den Behörden ein Instrument in die Hand gegeben, die Landschaft auszudünnen. Bei den erforderlichen Betriebsbewilligungen ist der Willkür Tür und Tor geöffnet, wenn eine Kommune gegen die Branche vorgehen will. In Stuttgart sind mehrere, teils seit Jahrzehnten etablierte, Häuser verschwunden.


    Und das Leonhardsviertel wird so lang unter Druck gesetzt, bis gemeldet werden kann: Das Viertel ist hurenfrei. Die dann noch verbleibenden Bewohner, fast alles sozial Schwache, werden mit Buttersäure vertrieben. Buttersäure ist biologisch abbaubar und daher ein ökologisch unbedenkliches Entmietungsmittel, also GRÜNEN-kompatibel.


    So wird unter dem Deckmantel des Kampfes gegen behauptete aber nicht bewiesene Zwangsprostitution in Wirklichkeit eine Spielwiese für Immobilienspekulanten errichtet. Ich warte nur darauf, bis der Ex-OB Kuhn - ein GRÜNER - bei so einer Firma anheuert.


    2. Auch mit steuerlichen Maßnahmen kann man den Clubs die Arbeit erschweren: In Böblingen hat man eine "Vergnügungssteuersatzung" erlassen, nach der 12 Euro Vergnügungssteuer pro qm und Monat zu errichten sind. Das trifft einen großzügigen Club natürlich härter als ein Laufhaus.


    3. Mit den monatelangen Schließungen wurden die Clubs ebenfalls massiv unter wirtschaftlichen Druck gesetzt: Die Gebäude müssen unterhalten werden, ohne Einnahmen. Die Mitarbeiter konnten zwar auf Kurzarbeit gesetzt werden, aber es blieben nicht alle, da das Kurzarbeitergeld natürlich niedriger ist.


    4. Auch die ständigen öffentliche Kampagnen haben das Ziel, die Dreibeiner zu "bekehren", nicht mehr in Bordelle zu gehen. Damit haben die weniger Gäste, am Ende müssen sie schließen. So die Idee dieser Gehirnwäsche.


    Wenn die Politiker, allen voran Herr Kretschmann, Mitglied im Zentralkomitee der Katholiken, genauso viel Elan zeigen würden bei der Aufklärung der Mißbrauchsvorwürfe gegen katholische Geistliche......Aber wenn so ein Pfaffe seine dreckigen Finger nicht von Kindern lassen kann, dann ist das nicht so schlimm, wie wenn wir mit erwachsenen WGs Sex haben!X(X(


    5. Man muss allerdings auch selbstkritisch feststellen, dass wir selbst unseren Teil beigetragen haben: Wer fordert, dass die 50 Euro für 30 min Hochzeitsnacht auf ewig zementiert bleiben müssen, der riskiert natürlich unsere Konkurrenzfähigkeit auf dem längst globalisierten Markt für WGs. Eine rechtzeitige maßvolle Erhöhung wäre besser gewesen. So bekommen wir jetzt derartige Mondpreise, dass das Globe fast schon zum Billigclub wird, bei schlechterem Service, von Optik gar nicht zu reden. ogni kann sich freuen. So bekommen er und andere Clubs immer mehr Gäste aus D. Der Verein der ehemaligen Sakura-Gäste im Globe (VdSiG) wächst stetig.;);)


    Viele gute WGs sind weg, dafür immer mehr vulgäre "suck and fuck" Laufhaushuren, die ihr Publikum gleich mitbringen: Gäste, die in Unterhosen duschen und auch so im öffentlichen Pool liegen, damit der Prophet nicht verärgert wird. ;) Viele jahrelang etablierte Gäste wenden sich angewidert ab, der GL ist es egal, schließlich zahlen auch die Unterhosen Eintritt, sie sind sogar lukrativer, weil sie meist weniger Ressourcen verbrauchen: Das Restaurant meiden sie meist, könnte ja sein, dass eine Schöpfkelle im Rinderbraten vorher im Schweinebraten war.:P


    Ich bin mal gespannt, was da am Ende noch übrig bleibt. Gut dass ich so nah an der Schweiz lebe.;)

    mal ne doofe Frage,


    der große Unterschied im Service zum Preis sind ja uA die Zungenküsse,

    Das ist nur ein Unterschied.


    Bei dem 80 Sfr. Modell bist du nach dem Abspritzen wieder raus, egal wie lang du gebraucht hast.


    Entspricht also dem in Deutschland mittlerweile üblichen "suck and fuck" für 50 Euro, Dauer der Veranstaltung ca. 10 bis 15 min.


    Außerdem hat deine Zunge nichts an der Muschi des WGs verloren.


    So mein Wissensstand, allerdings ohne eigene Erfahrung. Wenn ich so was will, dann gehe ich weder ins Globe noch in einen anderen Club!


    Das mit der Knutscherei ist wohl so, dass die Kerle glauben, sie könnten sich dabei den Tod holen. Hat man ihnen so eingetrichtert.


    Linda meinte nach der Wiedereröffnung des Globe in 2020 zu mir: An der Bar und in der Lounge dürfen wir nicht küssen, wegen Corona. Aber oben auf den Zimmern schon. ;)Ich war noch nie begriffsstutzig, also habe ich den Wink verstanden. Die Girls machten sich einen Spaß daraus, nicht nur Linda..... Ein "Virus" mit Höhenangst.....:P:P:P


    I.Ü. braucht man den Service nicht abzuschaffen: Er wird ohnehin wenig gebucht. Aber wenn ein Gast es so will, und er ein WG findet;), warum nicht.

    Das stimmt schon ohne Frage !


    aber würdest du einen Automechaniker im 1 Lehrjahr in eine Ferrari Werkstatt schicken ?

    1. Auch Ferrari-Werkstätten bilden aus!;)


    2. In der Vergangenheit konnte man in diversen Foren immer wieder lesen, die Crew im Globe sei überaltert, immer die gleichen Gesichter, auch das Wort "professionell" wurde in negativer Bedeutung erwähnt, usw.


    Jetzt kommen mal ein paar jüngere Gesichter, und es ist auch nicht recht. Ein WG in diesem Alter kann nicht so professionell sein wie eine 28-jährige! Und nicht so viele Extras bieten. Und erst recht nicht mit jedem Gast klarkommen - oder ihn einschätzen, ob sie ihn nicht besser ablehnt. So wie Aurelia.


    Mich erinnert das ein wenig an den Spott meines Physik-Lehrers in der Oberstufe, der die Vorstellungen der Firmen bezüglich Bewerbern so karikierte:

    Gesucht wird: Diplom-Ingenieur, nicht älter als 25 Jahre, promoviert, mindestens 10 Jahre Berufserfahrung, davon wenigstens 5 im Ausland.

    Ich finde es besser, wenn der Club dem WG Gelegenheit gibt, sich dort zu entwickeln, als wenn er WGs einstellt, die vorher bei uns in Deutschland - sorry - versaut wurden.


    Und i.Ü ist der Markt enger geworden und längst globalisiert. Die Schweiz ist nicht mehr der unangefochtene Spitzenarbeitsplatz, da wäre z.B. der Persische Golf, wovon mir schon vorgeschwärmt wurde, und noch mehr.


    Ich gehe jedenfalls mal davon aus, dass ogni die Risiken solcher Engagements bekannt sind und er seine Gäste - die 6profis sind da nur eine Minderheit - kennt und er sich sicher ist, dass das schlussendlich klappt!

    Das hat ganz sicher mit Corona, bzw. mit den behördlich angeordneten unsäglichen Restriktionen zu tun, ......


    ...... dem business massiv geschadet, danach war es fast überall nie mehr wie vorher und wird es möglicherweise auch nicht mehr werden.:(


    Don Phallo 8)

    Da jammert ein Schweizer aber auf höchstem Niveau8)


    Komm mal zu uns nach Süddeutschland, dann siehst du, was wirklich angerichtet wurde. Mit Schließungen, die der Verwaltungsgerichtshof zwei mal als unrechtmäßigen Eingriff in die verfassungsmäßigen Grundrechte von Betreibern und WGs eingestuft hat!X(


    So stelle ich mir Preußen nach dem Siebenjährigen Krieg vor!


    In der Schweiz sind die wichtigsten Häuser wieder offen und laufen, v.a. das Globe - man kann sogar neue WGs gewinnen.:thumbup:Die Weihnachtsferien der Life-Kette würde ich da nicht überbewerten.


    Im Großraum Stuttgart sind von einstmals drei Großclubs zwei geschlossen und der dritte geht immer mehr bergab, dank WGs, die für einfachsten Service (Suck and fuck) bis zu 250 Euro pro Stunde und 150 für angefangene halbe Stunden aufrufen.


    Ich glaube bald, diese Nieten hat ogni als Trojanische Pferde eingeschleust, damit die qualitätsbewussten Gäste nur noch in die Schweiz kommen.8)


    Und die kleinen Clubs sind entweder geschlossen, bankrott oder laufen nicht, weil kaum WGs verfügbar.

    Absolute Zustimmung. Eine Perle!


    Also wenn Yssa/Globe einen Doktortitel hat 8)8), dann ist Lavinia Olympiasiegerin in rhythmischer Sportgymnastik oder Kunstturnen. Die Beweglichkeit des WGs ist umwerfend, diese Gelenke wollte ich mal haben.


    Wenn man da so aus der Servicewüste Deutschland, halb verdurstet, die Oase Herdern erreicht und so ein WG erleben darf, wie eine Wiedergeburt. Mit ihren Küssen frisst sie dich fast auf, schon auf der Couch kommst du kaum noch zu Wort, mit vollem Mund redet man ja bekanntlich nicht. Obendrein ist ihr Englisch so gut, dass auch längere Buchungen ebenso angenehm wie interessant sind. Da schaut der Attempto dann auch großzügig über die von ihm sonst nicht so gemochten Tattoos weg.


    Wäre sie etwas größer, dann würde man in Schwerzenbach längst eine Limousine losschicken.



    Überhaupt ist der ehemalige Kuhstall in der Thurgauer Pampa eine vorzügliche Adresse mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis, der vielen meiner Landsleute in schweren Zeiten (Schließungen in D) ans Herz gewachsen ist. Und auch ohne Ficknette erreichbar.(Ist für manchen meiner Landsleute wichtig: Hunderte von SFr. pro Besuch ausgeben, aber die gut 40 Euro mag's nicht mehr leiden:P:P)


    Dass die WGs dort in der Regel voll auf Angriff gepolt sind;) - Lavinia ist da keine Ausnahme, im Gegenteil - ist für uns relativ ungewohnt. Und wenn man betrachtet, welchen Nicht-Service man bei uns für mittlerweile 150 Euro pro Stunde erhält:cursing::cursing:, dann sind die 180 SFr. in Herdern fast geschenkt. Und das Poolzimmer gerade mal 20 Fränkli mehr - wenn's frei ist.;(


    Lavinia ist übrigens aus Rumänien, das LaVie ist kein reiner Ungarinnen-Club mehr.

    Habe gestern erfahren, dass sie zurückkommt ....

    Was lehrt uns der alte Geheimrat Goethe:


    Nach Golde drängt,

    Am Golde hängt

    Doch alles. Ach wir Armen!


    Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808


    Bin gespannt, wer noch alles zurückkommt! :smile:


    Bin gespannt wie sie aussieht, ich hoffe natürlich immer noch gleich, evtl. ein bisschen älter, aber das ist ok :)

    Na ja, so lang war sie nun auch nicht weg!

    Im Globe könnte man mühelos eine Million SFr. investieren und wäre immer noch nicht fertig! Aber das würde keinen einzigen Gast mehr bringen.


    ogni weiß das, deshalb wird er sein Geld nicht verbrennen.


    Diejenigen, die ständig über den Zustand des Clubs meckern, könnten ja in einen anderen Club gehen, gar nicht weit vom Globe entfernt, wo es allen erdenklichen Luxus gibt. Machen sie aber nicht, weil sie sich emotional nicht vom Globe lösen können.:P


    ogni weiß das, deshalb wird er sein Geld nicht verbrennen.


    Ein Saunaclub ist immer noch primär ein Bordell! Und kein(e) Restaurant, Wellnessoase, Hotellounge oder Bar. Diese Dinge nimmt man zwar gerne mit, aber am Ende entscheiden Optik und Service der WGs. Schlechten Service kann auch das schönste Ambiente nicht ausgleichen und dagegen kann die beste Küche nicht ankochen! Natürlich dürfen gewisse Mindeststandards nicht unterschritten werden, aber davon ist man weit entfernt.


    ogni weiß das, deshalb wird er sein Geld nicht verbrennen - und andere werden es nie lernen.


    Ach so: Auch bei mir geht es nicht ohne einen Vorschlag für Renovation und Großinvestition:


    Eigentlich beachtet man das ja gar nicht mehr, aber da hängt so Werbung für andere Clubs aus. History & Co. Darunter auch für ein FKK Pascha in Villingen-Schwenningen. Ist seit kurzem umbenannt in FKK 66. :P8)


    ogni weiß das, aber nicht mal deshalb wird er sein Geld verbrennen.;);)