Der entscheidende Punkt ist doch die Sicherheit für uns und die WGs!
Wenn das erste WG mit eingeschlagenem Schädel gefunden wird, dann wird dieser Trend zur Privatisierung aber schnell wieder enden.
Als Einzelkämpferin - oder zu zweit - weiß das WG nie, wer da draußen an der Tür wartet. Und wir wissen nicht, was uns hinter der Tür erwartet. Ein Club oder ein seriöses Studio bietet allen Sicherheit, Großklubs haben eine für uns meist unsichtbare Security engagiert, die einzelne WGs gar nicht finanzieren könnten.
Und der Fritz mit seiner Kanone ist ja auch noch da!![]()
Du kannst heute in einen Club gehen wie in den Käsladen oder zum Friseur. Eher schneidet dich der Barbiere mit dem Rasiermesser.
Nur bewährte Stammgäste empfangen? Das Bumsalp-Girl, das vor einigen Jahren im Dolder von so einem "bewährten Stammgast" umgebracht wurde, würde die Dinge heute anders sehen.
Während dieser unnötigen Schließungen gab es in D genug Übergriffe gegen Prostituierte, die sich in Appartements oder Hotelzimmer via Internet angeboten haben. Hier nur eine zufällig ausgesuchte Medienmeldung:
https://www.mannheim24.de/regi…olizei-geld-90051729.html
Der Administrator soll sich mal bei der Polizei in Stuttgart erkundigen, die haben zu dieser Problematik vor einem Jahr einen Bericht ans Ministerium geschrieben.
Wollte ich nur mal zu Bedenken geben!























