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    Hier sind ja leider nicht viele aktuelle Berichte....



    Die Besucher dieses Clubs schreiben meist in anderen Foren:traurig:.

    Über den Daumen gepeilt sind die Berichte meistens positiv bis sehr positiv, wie immer gibt es auch Ausnahmen. Ich selbst habe keine Erfahrung.


    Bei der Buchung immer darauf achten, was das WG alles macht und ihr klarmachen, daß der Verkauf von zusätzlichen Leistungen (z.B. anal, FT) auf dem Zimmer nicht stattfindet. Wie in vielen anderen deutschen Clubs gibt es auch im First keinen Clubstandard à la Globe oder Bobby-Clubs. Dies ist gerade für Besucher der Clubs in der Schweiz oft gewöhnungsbedürftig und das "Verhandeln" wird als unerotisch empfunden!:doof:

    Ist das wohl eine Internet-Ente?


    Mal zu den Fakten:


    Die Fotos, die von dem WG "Gia" auf der Homepage des Globe zu sehen sind (Girls-Übersicht) oder z.B. gestern auch auf dem Tagesplan hier im 6profi waren, sind identisch mit den Fotos von Morena in diesem thread. :confused::confused:


    Stand heute, 13.03.2016 19.25h.



    Die in diesem thread eingestellten Fotos sind auf der Girls-Übersicht des Globe nicht mehr zu sehen, es sind unter dem Namen Morena Fotos einer völlig anderen Dame zu sehen.


    Es ist Sache des Clubs, diese Merkwürdigkeit aufzuklären. Einen Grund, den Kollegen bigcook zu kritisieren, gibt es deshalb nicht.

    Ja in den Bobby-clubs gibts klare Regeln.


    Regeln gibt es überall, denn keine Regeln sind auch Regeln - jetzt wird's philosophisch.:lachen:

    Aber jetzt mal im Ernst:

    Wenn ein Betreiber sagt, er interessiere sich nicht für eventuelle Probleme seiner Gäste mit WGs, dann ist das für mich vollkommen in Ordnung.

    Aber ich lasse mich weder im Pay6 noch im normalen Leben für dumm verkaufen!:wütend: Es ist einfach eine dreiste Lüge, wenn ein Betreiber behauptet, er könne nichts machen, wenn eines der selbständigen WGs in seinem Club die Gäste abzockt. Noch unverschämter ist es, den Staat dafür verantwortlich zu machen, wo man in Wirklichkeit nur nicht arbeiten will und/oder auf die Eintrittsgelder der Abzockerin nicht verzichten will - oder kann.

    Wenn man schon "nichts machen kann", dann sollte man wenigstens darauf verzichten, die Besucher beim Auschecken zu fragen, "ob alles in Ordnung" war, wenn man eventuellen - und i.Ü. sehr seltenen - Reklamationen ohnehin nicht nachgehen will.

    Übrigens meine ich nicht, daß ein Betreiber auf jede Reklamation mit "Rausschmiß" reagieren soll, mir ist bewußt, daß auch unter den Gästen mancher Problemfall ist, entscheidend ist eben die Gesamtschau.

    Ich will mich nicht drücken, aber wenn andere es bereits sehr gut gemacht haben, dann kann ich es eigentlich nur schlechter machen: Unter


    Wikipedia


    ist das Gesetz ausgezeichnet erklärt.


    Zu deiner Frage:


    Nach dem Wortlaut des Gesetzes (§ 2 Satz 2) kann das Honorar nur bei vollständiger Nichterfüllung verweigert werden. Wenn die halbe Stunde - dank anders gehender rumänischer Uhren - nach 20 deutschen Minuten vorbei ist, hat das WG Anspruch auf das ungekürzte Honorar. Auch FM statt FO oder die Verweigerung von ZK rechtfertigen demnach keine Honorarkürzung, da ja Teile des Vertrages erfüllt wurden, eine vollständige Nichterfüllung damit nicht gegeben ist.


    Soweit die Theorie - und leider auch manchmal die Praxis. In guten Häusern kann es aber durchaus Kulanz geben, dies hat der Gesetzgeber nicht verboten. Er hat lediglich geregelt, was einklagbar ist und was nicht.


    Die Dauer auf dem Zimmer kann sehr wohl vereinbart werden, aber wenn das WG nach 45 min die Stunde für beendet erklärt, dann gibt dir das Gesetz kein Recht, ihr Honorar um 25 % zu kürzen, denn es liegt ja eine teilweise Erfüllung und damit keine vollständige Nichterfüllung vor.


    Nachdem es in diesem Thread um "Reklamationen und ihre Auswirkungen" geht sei darauf hingewiesen, daß du dich natürlich beim Betreiber beschweren kannst, aber es ist dann seine Sache, wie er darauf reagiert. Daß er mehr Möglichkeiten hat als oft behauptet wird, habe ich bereits unten ausgeführt. Fürs Prozessieren ist der Pay6 nicht geeignet, zumal im Prozeß Behauptungen bewiesen werden müssen.


    Im Ergebnis ist die rechtliche Stellung des WGs - vom Gesetzgeber gewollt - sehr stark!

    Und das Flop-Risiko bekommst du gratis dazu.:lachen::wütend::wütend:


    Wenn im Imperium eine nicht spurt, dann kann sie gehen. Und weil das bekannt ist, bleiben die größten Nieten gleich weg.


    Wenn du dich im Sakura/Paradise beschwerst, dann wirst du darüber aufgeklärt, daß die Damen selbständig seinen und der Gesetzgeber es nicht erlaube, den Damen Vorschriften zu machen. Was allerdings eine faule Ausrede ist, denn der Betreiber braucht gar keine Vorschriften zu machen, es genügt, wenn er einer Serviceniete erklärt, daß sie ab morgen nicht mehr zu kommen braucht. Aber das macht man nicht, weil auch Servicenieten Eintritt zahlen, den man dringend braucht ....... schau dir mal die Bilanzen der als GmbH geführten Clubs an!


    Nur wenn du in diesen Clubs Stammgast bist und mit anderen Stammgästen gut vernetzt bist, dann kannst du das Flop-Risiko auf eine tolerables Maß reduzieren.


    Die einzigen Ausnahmen sind die Bobby-Clubs (fkk66, Palast & Co.)! Da kann man noch von Club-Führung sprechen. Der Rest ist Anarchie pur.


    I.Ü. werden in D mit der Einführung des neuen Prostituiertenregistrierungs- und abkassierungsgesetzes die Preise steigen! Krankenversicherungspflicht (ca. 15 % des Einkommens) und Umsatzsteuer (19 %), was bleiben da einem WG noch von 50 Euro, da kann sie gleich putzen gehen. Die niedrigen Servicepreise derzeit sind nichts als Abgabenvermeidung (besser -hinterziehung) zu unseren Gunsten.


    Über kurz oder lang werden auch die grösseren Läden ihre Preise ( trotz Essen) dahingehend anpassen müssen. In Deutschland ist dies schon lange der Fall.


    :confused::confused::confused:


    In D haben die größeren Clubs ihre Eintritte im Lauf der Jahre nach oben "angepaßt"!

    Paradise war mal 69 Euro, aktuell 79 Euro.


    Sakura von ursprünglich 60 Euro über 65 und 70 bis aktuell 75 Euro.


    Vor der Frankenfreigabe waren die Eintritte in Globe und Co. nicht nicht höher als z.B. Paradise. Bereinigt nach der Kaufkraft bzw. dem allgemeinen Preisniveau ist der Globe-Eintritt nach wie vor günstiger als Sakura/Paradise.


    Und das Essen wird überbewertet. Ich bewerte ein Restaurant auch nicht danach, wie gut das Servicepersonal ficken kann.:lachen: Der Wert des inkludierten Essens besteht ohnehin eher darin, daß man so länger bleiben kann, weil irgendwann meldet sich der Magen, und wenn du dann in einem Club ohne Essen bist, dann bist du aufgeschmissen.:traurig: Entweder du gehst hungrig aufs Zimmer oder du verläßt den Club.

    72 Girls auf dem TP.


    Das ist eine gute Nachricht für uns Gäste, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.


    Ich meine schon seit einiger Zeit einen Strategiewechsel festgestellt zu haben:


    Das Imperium wie auch der Bobby fuhren bzw. fahren ja einen sehr fairen Kurs gegenüber den WGs, etwa im Vergleich zu manch deutschen Clubs wie dem Sakura in Böblingen. Durch Begrenzung der Anzahl der WGs erhalten diese nämlich sehr gute Verdienstmöglichkeiten, man hatte nie den Eindruck, sie würden nur als Eintrittzahlerinnen betrachtet (oder mißbraucht).


    Die Kehrseite war und ist natürlich, daß dies auch zu arrogantem Verhalten führen kann. Wenn Gäste aber Schwierigkeiten haben, zu einem Zimmergang zu kommen, dann werden sie sich den nächsten Besuch zweimal überlegen oder vielleicht auch mal zur Konkurrenz gehen.


    Denn eines ist wohl klar: Kein Mensch kommt wegen Essen, Wellness, Kino oder ähnlichem Kram. Von daher kann man sich den Häppchenkram ab 1.3. gleich sparen! Die Leute kommen zum Ficken! Es sind die WGs, die die Gäste bringen oder vertreiben.


    20 WGs mehr im Globe pro Tag brächten per anno fast 700 000 SFr, 5 WGs mehr im FKK66 immer noch 90 000 Euro an zusätzlichen Eintritten. Aber dann müßten sich die Beccas (Globe) und Alexandras (FKK66) etwas mehr regen.:lachen: Und es wäre dann vielleicht nicht mehr so, wie ich es an einem gut besuchten Sonntagmittag in Schwenningen unlängst erlebt habe, daß ich um kurz nach 15 Uhr mit Bella aufs Zimmer will und wir an der Rezi erfahren, daß wir uns das Zimmer aussuchen könnten:confused::confused:, da alle frei seien. Das lag nur an der Faulheit und Unpünktlichkeit der WGs.:wütend:

    . «Heidbrink hat einfach die besten Katzen», sagt ein Schweizer Cabaret-Betreiber


    So ist es recht! Jetzt haben die Erpresser auch noch unfreiwillig für Werbung gesorgt.:lachen::lachen::lachen::lachen:

    Dummheit ist auch eine Gabe Gottes, aber man sollte sie nicht mißbrauchen!:lachen:

    Und entschuldigt sind wir auch noch: Unsere Gene treiben uns in die Clubs, wir können gar nichts dafür:happy::happy:.

    Da sollen sie an der ETH auf dem Hönggerberg mal nach dem Globe-Gen suchen.....

    ... die haben öfters mal die adressen könnten auch gut fotos von innen machen.


    ... die habens manchmal faust dick hinter den Ohren:staunen:.


    Selbst schuld, wenn man denen private Details und womöglich noch die Anschrift mitteilt.:confused::confused::confused: Fragen, die mir zu weit gehen, blocke ich ab. Und penetrantes Weiterfragen führt dazu, daß das WG nicht mehr gebucht wird. Kapiert's endlich: It's a business!


    Und die modernen Smartphones passen gut in die Täschchen mit Kondomen, Gleitgel usw. Bei mir hat sogar mal eine während des Zimmergangs einen Anruf entgegen genommen:staunen:. Die habe ich dann natürlich noch öfter gebucht.:lachen::lachen::lachen::lachen:


    Da sind sie vielen Gästen haushoch überlegen.:lachen::lachen:


    «Sex für Geld, um Deine Perversionen zu befriedigen! Wir wissen mit wem Du wie lange für wie viel was gemacht hast. Aber dies weisst Du ja auch! Wir hoffen, Du leidest nicht an Gedächtnisschwund, sonst können wir Deinem Gedächtnis mit ein paar Fotos nachhelfen.»


    Der Drohung nach haben die nicht nur Kennzeichen aufgeschrieben, sondern da muß auch noch jemand drin gewesen sein und photographiert haben, außerdem muß das Kennzeichen mit dem Gesicht im Club verknüpft werden können - sofern es nicht nur eine leere Drohung ist. Demnach wurden auch draußen Photos gemacht.


    Kleiner Hinweis: Es gibt Miniaturkameras, die man ohne weiteres im Bademantel verstecken kann bzw. geschickt an der Tasche montieren. Ist zumindest bei dumpfem Licht nicht gut erkennbar. Also mal Augen auf.


    Attempto, der noch nie vor einem Club geparkt hat. So lange er noch ficken kann, kann er auch laufen.:lachen:


    Off Topic: Am Feierabend bei der Ausfahrt aus der Innenstadt von Schwenningen kam ich vor gut einem Jahr hinter ein Polizeiauto, es bog dann rechts ins Industriegebiet Dickenhardt ein, ich hinterher. Sie bogen dann weiter links in die Eichendorffstraße ab und fuhren dann rechts bis zum Parkplatz des FKK66, wo sie sich so aufstellten, daß sie mühelos alle Kennzeichen lesen konnten. Nach einigen Minuten wendeten sie hinten bei dem Baugeschäft und fuhren wieder ohne weitere Aktivitäten aus dem Industriegebiet raus.

    .... wer die Gesetze der reinen Marktwirtschaft studieren will, der schaue sich im pay6 um! Kaum irgendwo sonst ist das freie Spiel der Kräfte so ausgeprägt möglich.


    Für die Mehrheit der Gäste kommt es auf den Preis an, ob die Lokalität etwas feiner ist oder nicht ist egal, so lange gewisse Mindeststandards eingehalten werden.


    Das edle History, das pfeifen die Spatzen schon lange von den Dächern, ist nicht gerade der Renner. Man mault zwar hier gerne über das abgewohnte Globe, aber das heißt deshalb noch lange nicht, daß man gleich ins History geht.


    Die Preisreduzierung folgt den Gesetzen des Marktes und damit basta. Das kann man gut oder schlecht finden, von Moral haben aber weder WGs noch der Betreiber gegessen. Sie brauchen Kunden - wie jeder andere Club auch.


    Allerdings ist eine Preisreduzierung auch die einfachste - oder besser einfallsloseste - Methode, wieder mehr Marktanteile zu gewinnen. Gäste, die bereit sind für eine bessere Ausstattung auch mehr zu bezahlen, erwarten natürlich auch etwas - nicht nur bei der Hardware und auch nicht nur auf dem Zimmer. Ob da in der Vergangenheit immer alles richtig gemacht wurde, wage ich zu bezweifeln. Es ist eben das gesamte Besuchserlebnis, das der Gast hinterher bewertet, gefragt wird er meistens nur nach dem Service der WGs. Wie war die Stimmung, wie war das Verhalten der WGs außerhalb der Zimmer usw. Hier besteht vielerorts Handlungsbedarf, diverse Diskussionen hier im Forum belegen es.


    Ich denke, daß es nach wie vor Kunden gibt, die bereit sind, etwas mehr auszugeben. Deutsche fahren ja auch bewußt in die teureren Clubs in die Schweiz.

    Paula / Club FKK66


    Paula ist seit etwa vier Wochen im Club und hat es jetzt vor zwei Tagen auf den Tagesplan geschafft.:super::lachen: Da kann ich jetzt endlich einen kleinen Bericht nachliefern, denn über nicht vorhandene WGs schreibe ich nicht.:lachen:

    Paula ist relativ groß gewachsen, ihr schlanker Body mit einem süßen Knackpopo läßt sie eher noch größer wirken, vor allem in ihren Dienststiefeln, also den Stilettos, dürfte sie manchen Besucher überragen, aber keine Angst, sie beißt nicht. Höchstens streckt sie dir die Zunge in den Hals, was ja jetzt auch nicht soooh unangenehm ist.:happy: Sie hat halblange schwarze Haare und dürfte Anfang zwanzig sein - habe das aber nicht erfragt. Ein Tattoo in für attempto noch erträglicher Größe "schmückt" ihr linkes Schulterblatt. Sie spricht nur Englisch, dies aber hervorragend, auch daran hätte mein früherer Englischlehrer seine Freude gehabt. Man muß aber kein Zertifikat vorlegen, sie geht auch so auf's Zimmer.:smile:

    Wir haben uns im Clubraum getroffen, kurze Vorstellung, und schon ging Paula mit ihrer flinken Zunge, s.o., zum Angriff über. Bei derartiger feindlicher Überlegenheit hilft nur eine sofortige Kapitulation und attempto wurde in ein Zimmer abgeführt.:happy:

    Nach endlosen Umarmungen und ZKs überraschte Paula mit einem FO, das mühelos mit Patrizias überragenden Künsten mithalten konnte, und das will was heißen. Es mußte ein Halte-Befehl ergehen, um nicht in ihren Mund zu kommen. Die Erkundung ihres schönen Körpers von oben bis unten :smile: war ihr auch nicht unrecht, die Zahl 69 ebenfalls nicht unbekannt:lachen:, und es endete in einer wilden Vereinigung mit dem gewünschten Ergebnis.:lachen:. So verging die erste Stunde mit einem neuen WG, das diesem Club gut tut. In der Zwischenzeit gab es auch bereits Wiederholungen, Paula allein ist einen Besuch wert.

    Paula war übrigens vorher in Freiburg im Palast.

    Noch ein Wort zu ihrem Verhalten im Club: Sie sitzt nicht da und starrt vor sich hin und macht dabei ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter, ihr Gesichtsausdruck und ihre Körpersprache drücken aus, daß sie offen ist für ein Kennenlernen.:super: Und sie stolziert auch nicht mit "Nase höher als die Haare" durch den Club, unnahbar und mit der Botschaft: Ich bin für euch viel zu schade, ihr Bauern vom Land.

    Gerade deshalb tut sie dem Club gut.

    Off Topic: Berichte über Club-Besuche im FKK66 schreibe ich b.a.w. nicht mehr, sonst wäre es der dritte hintereinander und ich werde noch zum Werbeonkel ernannt:doof:. Außerdem bringen die ständigen Wiederholungen nichts, mir gefällt es da halt.:smile::smile: Wär aber schön, wenn Kollegen auch mal wieder was schreiben würden......

    Das ist eine Lüge.


    Der Imperator.


    Das sicher auch, aber viel schlimmer ist die dahinter steckende Intrige, ich kenne das aus Deutschland zur Genüge:wütend::


    Es wird in einem "Bericht" etwas behauptet - das WG macht GV ohne Gummi oder hier jetzt mit Schlucken ohne Aufpreis - und später wird sie, meist erst auf dem Zimmer, mit diesem Bericht unter Druck gesetzt etwa in folgender Art und Weise:


    Im Internet bzw. in einem Forum steht, daß du das machst und dann kannst du das auch bei mir machen.


    Dies ist mir mehrfach von WGs in D hinterbracht worden. Solchen Entwicklungen muß Einhalt geboten werden. Der Schreiberling hat hier den durchsichtigen Versuch unternommen, eine Preisreduzierung bzw. eine Angebotserweiterung durchzusetzen.


    Also aufpassen. Speziell auch, was in sogenannten "AO-Foren" behauptet wird, auf die das 6profi-Team keinen Einfluß hat.

    Ob ein WG in einem Club verbleiben soll oder nicht ist relativ einfach an folgenden Kriterien zu entscheiden:

    1. Buchungsquote, je nach Club ein Erfahrungswert, so dass sie nicht nur für den Eintritt arbeitet. Wer genug Gäste bringt, bleibt.

    2. Verhalten gegenüber Gästen, Betreiber und dessen Personal, sowie gegenüber den Kolleginnen. Zicken, Intrigantinnen, Faulenzerinnen raus.

    Das Alter spielt keine Rolle, auch Ü30 ist attraktiv und bringt Gäste.

    "Ausgelutscht" sind höchstens wir nach dem Clubbesuch:lachen:

    Aber den Beitrag des Kollegen Banderas muss man jetzt nicht gleich als "respektlos" bezeichnen. Richtig ist schon, dass da und dort mal ausgemistet werden sollte.

    Ein Mädel wegen Arroganz hier an den Pranger zu stellen ist das eine. Aber Sie wurde ja in Posting Nr. 50 von morgan2 und in einem Posting von Spocki5 des Koks Konsum bezichtigt. Ich vermute da blieb dem Chef gar nichts anderes übrig als zu handeln.


    Wenn es den so war, kann man nur hoffen das die zwei Herren Ihre Aussagen nicht aus der Nase gezogen haben... :confused:



    Das war nicht unser Spocki5, das war der Kollege Znüni. Der von dem Kollegen Znüni gegebene Link weist eindeutig auf Kokain hin, was ich auch für problematisch gehalten habe angesichts dessen, wer hier alles mitliest. Und der Tatsache, daß dieser Stoff sich in den Haaren ablagert und damit je nach Länge der Haare sehr lang nachgewiesen werden kann, also auch bei Becca. Haare färben, d.h. also vorheriges bleichen mit Wasserstoffperoxid bringt es auch nicht weg.


    Ich halte derartige strafrechtlich relevante Vorwürfe für deplaziert in einem so öffentlichen Forum.:wütend:,
    deshalb den Beitrag damals als problematisch gemeldet, aber es geschah nichts. :confused:

    ....die die Qual der Wahl schon mit Reservationen und Stammis hat, die zudem heilfroh froh ist, wenn sie mal eine Pause hat, verlangt wird, das sie sich zusätzlich auch noch um jeden einzelnen Normal-Gast bemüht, und ihn anspricht, ist schon mehr wie realitätsfremd. .


    Du solltest wirklich mal lesen lernen:wütend:.


    Die Kollegen werfen dem WG vor, sich arrogant zu verhalten. Aquise hat niemand verlangt hier, auch nicht mit jedem Gast zu gehen.


    Aber wenn ein Gast sie höflich anspricht, dann wird man wohl noch eine höfliche Reaktion und keine Lügen oder grußloses, arrogantes Ignorieren erwarten dürfen:


    Wenn mich ein WG wegen eines Zimmergangs anspricht und ich nicht will, dann lehne ich freundlich ab, ohne Lügen, also nicht "Vielleicht später", denn diese beiden Worte können die WGs nicht mehr hören, sie wissen genau, daß der Gast nur zu feige ist, nein zu sagen.


    Es schadet dem Klima im Club und dem Ansehen obendrein, wenn WGs den Leuten von busy oder reservation erzählen und dann stundenlang unbeschäftigt im Club herumlungern. Ein "Nein" wäre ehrlicher und imho von beiden Seiten zu akzeptieren. Wenn mir jemals ein WG irgendwo absagen würde, dann würde ich nicht zu Mutti an die Rezi laufen und heulen: Mami, dieses Kind will nicht mit mir spielen, sondern ich würde es hinnehmen. Ich sage auch nein.


    Becca verdankt ihren Erfolg und Wohlstand dem Club, als Freelancerin hätte sie es nicht geschafft, schon gar nicht so schnell. Also kann sie sich auch benehmen. Aber mittlerweile hat selbst der kleinste Club im Outback mindestens eine Diva, die mit ihrer Arroganz das Klima vergiftet und damit dem ganzen Club und den Kolleginnen schadet.

    Wenn sie WGs wie die Becca gewähren lassen, die unstreitig optisch erste Liga sind, müssen sie Gründe haben.


    Je mehr Gäste eine bringt/bindet, desto mehr Rechte hat sie. Wie in der freien Wirtschaft auch: Der Verkäufer, der die meisten Verträge bringt, ist der Star.

    Die Leute vergessen, dass das nichts mit ihrer Person zu tun hat. Wenn der Top-Verkäufer der letzte Arsch ist, so ist er für den Chef nützlich, bis er ihn nicht mehr braucht.

    Hast du mal in den Clubs nach ehemaligen WGs gefragt? Was die machen, wo die sind. Das interessiert kein Mensch. Wenn Becca ausgebrannt ist, keine Kunden mehr bringt oder wenn ihr Becca 2 den Rang abgelaufen hat ist Abflug. Sie denkt sie sei der Star, für weiterführende Gedankengänge reicht es bei ihr nicht.:smile: In ihrem Interesse hoffe ich, dass sie das viele Geld behalten und zurücklegen kann.......

    Ich habe mir den Spaß erlaubt, in meinem Rechner für den 31.01.2019 Becca/Globe auf Wiedervorlage zu setzen.:lachen: Wenn wir beide bis dahin noch im Forum sind bekommst du eine Mail, schauen wir mal, was sie bis dahin macht, ob es sie noch gibt im Imperium.

    Falls du in den Clubs Favoritinnen hattest: Wie lange warst du ihnen "treu":

    Wochen, Monate, Jahre:doof:?

    Ich bin überzeugt, sie - und jede Andere- wären danach innert 5 Minuten an einem Zimmergang mit dem Reklamierer " sehr interessiert ". Und das, obwohl sie ihn vorher bewusst ignoriert haben


    Was hast du von so einem erzwungenen Date? 30 min formal korrekter Service, wo du in jeder Minute zu spüren bekommst, daß sie das nicht freiwillig macht.

    Wenn das, was du mit "Näschen weiß gepudert" insinuierst, stimmt, dann ist sie in drei Jahren ohnehin fertig und aussortiert. Dann kannst du unter "vermisste Girls" nochmal nach ihr suchen, allerdings vergeblich, denn da, wo sie dann ist, da verkehren die 6profis nicht. Und den Ingo interessiert es auch nicht. Sonst wäre er nicht so erfolgreich, denn in diesem Geschäft sind Emotionen fehl am Platz. Das ist ein knallhartes Geschäft, die WGs sind Wegwerfmädchen, alles andere ist verlogene Romantik. Und wenn du dein ganzes Geld verfickt hast, dann kennt dich auch keiner mehr. Bist du wieder welches hast. Dann bist du wieder willkommen.:lachen:

    Der Schmetterling hat längst vergessen, dass er mal eine Raupe war. Das ist normal bei Leuten, denen das schnelle und vor allem viele Geld zu Kopf gestiegen ist.


    Alles prima und richtig!


    Aber bewußt anonym: Mir fällt da ein Globe-Girl ein, hier durchaus gefeiert, relativ viele Posts - also im Mittelfeld -, die habe ich letztes Jahr gesehen, wie sie sich um Buchungen bemüht hat, ein Bild des Jammers. Es ist noch nicht lange her, da ging sie nicht mit jedem. Das habe ich gemeint mit den Schülerinnen in Rumänien. Es geht verdammt schnell, viel viel schneller als bei den Sportlern. Roger Federer spielt noch down under, Becca ist in drei Jahren entweder vergessen oder Durchschnitt.


    Es gibt Ausnahmen, z.B. Julie, die transportieren ihren Erfolg über Jahre, die war schon im Paradise der Star schlechthin.


    Am Ende kommen sie zu uns nach D. Letztes Jahr im Sakura folgender Dialog mit einem neuen WG:


    WG: Gehst du auch in andere Clubs? Att.: Ja in, in D und CH, wohne in Süddeutschland. WG: Kennst du auch das Globe? Att.: Ja! WG: Ja ich war früher auch im WS und anderen Imperium-Clubs. Att.: Schöne Clubs. Viel Glück hier, sorry, habe ein Date mit ....:lachen:.


    Ich hätte sie gebucht, wenn sie mir nicht erzählt hätte, sie sei im Imperium gewesen. Aber da geht keine freiwillig weg, zu uns, in den Schwabenbilligfickerclub. :traurig:Die war nicht lange da.

    Was regt ihr euch über solche bl... Weiber auf?:doof:


    Ignoriert sie, es laufen genug Attraktive herum. Und macht eurem Ärger an der Rezeption Luft! Vielleicht begreift man dann irgendwann, daß solche vermeintlichen Top-Shots mehr Gäste vertreiben als bringen. Zum Schaden auch der motivierten WGs.


    Warum läuft denn in allen Clubs weniger als noch vor zwei, drei Jahren?


    1. Weil eine Minderheit von arroganten WGs die Gäste vertrieben hat. Das ist überall so; man geht doch nicht in die Clubs um sich zu ärgern über bornierte junge Frauen, die nichts gelernt haben als f..../bl.... und von der Natur zufällig mit einer guten Figur und einem vorübergehend :lachen: hübschen Gesicht ausgestattet wurden. Ärger hab ich jeden Tag, ohne Eintritt zu bezahlen, im Gegenteil, ich bekomme sogar noch meine CEs dafür.:lachen:


    2. Weil die GL ihr eigenes erfolgreiches Geschäftsmodell entweder vergessen haben oder bewußt verraten.


    Was ist denn an Becca so besonders? Die wird auch noch lernen, wie schnell man in diesem Geschäft ganz schnell wieder ganz unten ist, ich habe da schon genug gesehen. Die Nachfolgerinnen sind heute morgen ganz brav zur Schule gegangen.

    Mein Gott, macht Ihr ein Geschiß wegen so ein paar Muselmanen, die ein Stück entfernt in einer besseren Baracke hausen sollen :lachen:(schaut euch mal die Bilder an im Link des Threadstarters)

    Also bei uns hier hausen schon mehrere Monate Dutzende von Asylbewerbern auf dem Messegelände in der Nähe des FKK66 und es sind mir noch keine Probleme im Zusammenhang mit dem Club zu Ohren gekommen. Alles halb so wild.

    Ihr seid Helden. Im Ernstfall erwarten die WGs, daß Ihr sie beschützt:lachen:. Wenn's nur nicht umgekehrt kommt.:smile::smile:

    Hat .....:wütend::


    Mit dir haben wir schon gar nicht mehr gerechnet:lachen:.

    Aber ich kann dich beruhigen! Das Globe verfügt über eine eigene Security, und die unterscheidet sich geringfügig von der Polizei in Köln.:smile::smile:

    Das Globe hat schon schlimmere Dinge überlebt, z.B. einen Buttersäureanschlag von dem nur die Staatsanwaltschaft nicht weiß, wer ihn verübt hat.:wütend:

    Außerdem sind die WGs natürlich auch eine beachtliche Streitmacht: Mit Schirm, Charme:happy: aber ohne Melone werden sie die Angreifer ggf. in die Flucht schlagen:mutig:. Zur Not werden sie ein EKG durchführen müssen.:lachen::lachen:

    Das Para ist und bleibt der Servicenietenclub überhaupt. Ich finde das so extrem schade, da ich nur ein paar Km von dem Laden entfernt wohn, und Wellness, Essen top sind. Gerade bei dem kalten Wetter wäre es optimal, nur was bringt es mir wenn ich jedes Mal von den Ladies enttäuscht werde?


    Gibt es einen konkreten Anlaß für Deine Äußerung hier, d.h. warst Du aktuell dort und bist enttäuscht worden oder ist es nur eine allgemeine Anmerkung?

    Bibel und Koran unterscheiden sich in der Härte kaum ...


    Der IS und ähnliche sind nur ein paar Jahrhunderte später dran als die Christen, d.h. die Katholiken, man denke an die gewaltsame Christianisierung ganzer Völker, ja Kontinente, die Kreuzzüge, den 30-jährigen Krieg, der ja auch ein Religionskrieg war.


    Zum Threadthema:


    "Eier abschneiden" u.ä.: Mir wird schlecht.:wütend::wütend:


    Der Rechtstaat unterscheidet sich von Verbrechern dadurch, daß er eben gerade nicht mit solchen Methoden vorgeht, sondern selbst Straftätern noch einen Rest an Würde läßt. Daß man da bei uns (D) gelegentlich übers Ziel hinausgeschossen ist bestreite ich nicht.

    Ich kann mich nur wiederholen. Solche NS-Methoden, die hier auch noch abgefeiert werden, sind der Untergang des Abendlandes.


    Bevor das hier abgleitet:


    Der Begriff "Chemische Kastration" ist völlig verunglückt, da man im normalen Sprachgebrauch mit dem Begriff "Kastration" einen irreversiblen Eingriff verbindet (z.B. chirurgische Entfernung der Hoden bzw. durch Abklemmen deren Degeneration - bei Nutztieren üblich).


    Die chemische Kastration ist aber reversibel: Man gibt sogenannte Antiandrogene, welche die Struktur des männlichen Sexualhormons Testosteron mimikrieren, ohne deren Wirkung zu entfalten, d.h. sie besetzen die Bindungsstelle für Testosteron auf einem Eiweißmolekül, lösen aber nicht die Wirkung aus, die die Bindung von Testosteron auslösen würde. Damit kann z.B. der Sexualtrieb gedämpft werden. Wird das Mittel abgesetzt, treten wieder die Verhältnisse vor Behandlungsbeginn ein!


    Vergleichbar vielleicht mit den sogenannten Beta-Blockern bei der Behandlung des Bluthochdrucks: Der Betablocker besetzt die Bindungstelle des Adrenalins ("Beta-Rezeptor"), ohne dessen Wirkung entfalten: Im Ergebnis sinkt der Blutdruck. Setzt man das Medikament ab, steigt er wieder.


    Es geht hier also nicht um NS-Methoden, bitte nicht immer alles, was einem nicht passt, mit der Nazi-Keule erschlagen.


    Chemische Kastration wird auch bei der Behandlung des Prostatakrebses eingesetzt - sofern die Krebszellen hormonabhängig wachsen - außerdem unterziehen sich auch bei uns (D) entsprechende Straftäter freiwillig solchen Behandlungen.


    Der Sachverhalt ändert selbstverständlich nichts daran, daß auch ich die Vorgänge in Polen mit Sorge betrachte.


    Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Antiandrogene

    ..... wegen der hohen Zuwanderung vorallem aus Deutschland


    Die hohe Zuwanderung aus Deutschland kommt nur daher, daß es in der Schweiz mittlerweile Bedarf gibt. Speziell wir aus Süddeutschland fanden die Schweiz schon immer attraktiv, nicht nur im Urlaub, in der Schweiz zu arbeiten konnten sich hier schon immer viele vorstellen, eher als in Norddeutschland, wir sind uns eben ethnisch doch näher. Aber man hat uns halt nicht so gebraucht.


    Und die gefallenen Preise im pay6 kommen von dem großen Angebot aus Südosteuropa, derzeit hauptsächlich RO, BG, HUN. Wenn die Polen so weitermachen, dann wird auch die Quote an Naturblondinen in den Clubs wieder ansteigen. Man muß aber auch sehen, daß die gefallenen Preise den pay6 für mehr Menschen erschwinglich gemacht haben, insofern können heute mehr WGs gutes Geld verdienen.


    Interessant in diesem Zusammenhang das Kundenverhalten diesseits und jenseits der Grenze: Schweizer kommen zu uns (z.B. FKK66, Palast, Sakura), weil's hier billiger ist, Deutsche fahren in die erheblich teurere Schweiz - wegen des besseren Service in besser geführten Clubs.

    Es geht um die Beschränkung der Einwanderung. Einwanderer mit guten Qualifikationen sind nach wie vor willkommen.


    In der MEI ist von Zahlen die Rede und nicht von Qualifikationen, mach dir nichts vor; die für die MEI gestimmt haben, wehren sich gegen jede Art von Überfremdung, egal ob durch einen Arzt oder einen Unqualifizierten. Ist es vielleicht so, daß mancher SVPler langsam merkt, daß er die Geister, die er gerufen hat, nicht mehr los wird?

    Und wenn weniger eingelassen werden sollen als eigentlich gebraucht werden könnten (Quantität), dann muß jemand nach Priorität sortieren. Welches sind dann die Kriterien? Welche Branchen sind wichtiger als andere? Und wie wird innerhalb der Branchen verteilt, also unter den Konkurrenten? Wieder eine Behörde mehr, wieder mehr Regulierung, Bürokratie, weniger Freiheit! Und viel Unfrieden.

    Das mit der Lage des Standorts ist allerdings richtig. Das mit dem Ersatz finden dürfte allerdings schwieriger werden als angenommen.

    Die Personenfreizügigkeit ist nun schon seit längerem geregelt und vom Eis.


    Nicht ist geregelt, die MEI weder legislativ geschweige denn exekutiv umgesetzt.

    Wie sollen deiner Meinung nach Verantwortliche in der Wirtschaft denn entscheiden, z.B. Standort für Produktion, Personalfragen .....

    Das Land verspielt gerade seine Zukunft und ihr regt euch über ein paar Kleiderhaken auf:doof::doof::doof::doof:

    Wenn's dumm läuft, dann wird der eine oder andere Globeianer sich mittelfristig nicht mehr über so was aufregen müssen .......:traurig:

    Bella / Club FKK66



    Bella ist noch neu im Club und es gibt derzeit keine Bilder auf dem Tagesplan, daher eine ungefähre Beschreibung:

    Bella kommt aus Rumänien, ist ca. 165 cm groß (geschätzt, ohne Zollstock:lachen:), Konfektion wohl noch 36, ihre Haarfarbe nennt man evtl. mittelblond oder so, schulterlang, das geschätzte Alter ungefähr Anfang bis Mitte 20. Keine Tattoos, Piercings oder Silis, vmtl. Nichtraucherin.:super: Sie ist jetzt nicht der absolute Optikkracher wie die junge Silvia, eher der Typ "Girl next door" und verstärkt die only english speaking gang im Club.

    Bella war mir beim Einchecken über den Weg gelaufen und aufgefallen. Später kamen wir dann ins Gespräch. Sie ist ein eher ruhiges WG, keine durchgeknallte Hupfdohle. Aufs Zimmer gedrängt hat sie nicht, so daß ich mich dann ganz schüchtern erkundigte, ob sie denn mit mir ........? Ja sie wollte:happy:.

    Auf der Homepage steht: Leidenschaftlicher Girlfriendsex, ja das mag ich, und genau das habe ich bekommen. Vor allem auch den ehrlichen Willen, einen guten Service zu bieten und nicht nur einen Abmelkdienst. Besonders ihre schöne Pussy hat's mir angetan:lachen:. Positiv sind auch ihre perfekte Hygiene und ihr Verzicht auf den Verkauf von Zusatzleistungen.

    Um Mißverständnissen vorzubeugen: Wer eine absolute Profi-Nutte sucht, sollte auf Bella verzichten. Und ob sie Hochleistungssportfickern zugeneigt ist wage ich zu bezweifeln. Aber für einen "Schwachstromvögler":lachen: wie mich ist sie genau richtig.

    Es ist eher eine Seltenheit, daß ich ein WG am selben Besuchstag noch einmal buche, an diesem Tag ist es geschehen. Nein, ich bin kein Liebeskasper, ich hatte einfach ein schönes Erlebnis mit ihr und habe es deshalb wiederholt. War wieder genauso schön.

    Danke Bella.



    siehe auch meinen Club-Bericht >>

    Mal wieder ein kurzer Bericht von der Baar. :mutig:

    Schon beim Gang in den Club die vorbildliche Arbeitssicherheit kennengelernt:super:: Im Zugang ein Schild: Vorsicht Rutschgefahr! Jaja, zaghafte Vorstöße des Winters gibt's schon, zumindest in Schattenbereichen taut der morgendliche Reif nicht mehr ab: Also Obacht geben!

    Der Club selbst ist dezent weihnachtlich geschmückt, gefällt mir besser als die üppige, eher amerikanische kitschige Variante. Dank des schönen Wetters sogleich mal in den Garten gewagt, in der Sonne angenehm, im Schatten dann doch etwas frisch. Wie in den letzten Jahren ist wieder ein stattlicher und schön gewachsener Weihnachtsbaum aufgestellt, das läßt sich der Bobby nicht nehmen. Im fast ganz abgelassenen Pool eine dünne Eisschicht. Man beachte auch die professionelle Frostschutzverpackung der Palme. Alles Tiptop!

    Das Wasser im Whirlpool, leicht dampfend:lachen:, kommt mir wärmer vor als sonst, liegt aber wahrscheinlich an der Umgebungstemperatur. Jedenfalls macht es Laune, dort auch in dieser Jahreszeit zu relaxen. Die Clubkatze schaut auch vorbei, sie steht nicht auf dem Tagesplan, Skandal!:lachen::lachen:

    Drinnen bekannte und unbekannte oder neue Gesichter (m/w). Gelöste Stimmung, sehr angenehm heute. Unter den WGs Bella gesichtet, sie ist noch neu im Club. Am Ende klappt es mit dem Kontakt, wir reden ein wenig und gehen dann wohin? Wer kann es erraten? Genau, auf ein Zimmer.

    siehe meinen Erlebnisbericht über Bella >>

    Nach den zwei Zimmergängen mit Bella und diversen Besuchen im Dampfbad und der Sauna ging ein sehr harmonischer Clubbesuch zu Ende. Ich habe mich an diesem Tag außergewöhnlich wohl gefühlt. :happy::happy: Das derzeitige Line-up gefällt mir sehr gut, das offensichtlich sehr kollegiale Verhältnis der WGs untereinander und zu den Bardamen tut der Stimmung im Club sehr gut.

    Ich wünsche allseits ein glückliches, friedliches und vor allem gesundes Jahr 2016. Und ich danke all denen, die mir im abgelaufenen Jahr in den Clubs Gelegenheit zum Urlaub vom Alltag gegeben haben, ganz herzlich. Ebenso allen Schreibern hier, gerade auch für viele interessante Denkanstösse in Diskussionen, auch wenn es mal hoch hergegangen ist:lachen:.

    attempto
    Deine Beiträge gegen das Sakura klingen beinahe persönlich. Haben die dir irgendwas getan:confused:
    Ja die Preiserhöhung hat mich auch geschockt, aber dann ist mir in Erinnerung gekommen, das die Stadt BB ab 2016 eine neue Steuer einführt. Da werden dann pro qm² 12 Euro pro Monat fällig. Das machen bei über 3000 qm² mal eben 36000 Euro. Die müssen ja irgendwo herkommen
    Aber 75 Euro sind im Vergleich zu schweizer Preise immer noch ein gutes Angebot.


    Ich verteile Lob und Tadel, so wie ich es für richtig halte, bei allen Clubs. Niemand hat mir was getan!

    Die neue Vergnügungssteuer, dies nur zur Vollständigkeit, betrifft alle Räumlichkeiten außer Umkleide und WC, dürften also gut 2500 qm sein, macht damit ungefähr 30 000 Euro pro Monat oder Tausend pro Tag.

    Ich rufe auch nicht zum Boykott des Clubs auf, habe aber dargelegt, warum man mich dort nicht mehr sehen wird: U.a. höhere gesundheitliche Risiken, weil dort zu viel WGs (für zu wenig Besucher) sind, die damit erpreßbar werden hinsichtlich gefährlicher Praktiken.

    Und zum Umgang der GL mit Stammkunden sei hier folgende Episode geschildert:

    Vor etwas mehr als einem Jahr sah ich mir an einem Samstagnachmittag die Anwesenheitsliste an, soweit ich mich erinnere, wollte ich wissen, ob Gil nun endlich aus ihrem (eigenmächtig :lachen: verlängerten) Urlaub zurück war. Gil war noch nicht zurück, dafür sah ich die Sedcard einer "Hera", ihr Alter war mit 2015 Jahren:smile: angegeben. Wenn ich derlei Fehler auf der Website eines Geschäftspartners sehe, dann schicke ich routinemäßig eine Mail an den Inhaber, das hat mit pay6 gar nichts zu tun. Ton: freundliche, geschäftsmäßige Fehlermeldung in 2 bis 3 Sätzen. Eine Website ist die Visitenkarte einer Firma, sollte also fehlerfrei sein. I.d.R. bekomme ich dann eine Mail zurück ("Vielen Dank") oder einen Anruf, das freut mich dann und ist motivierend. In diesem Fall wurde mir zum Dank der VIP-Account gelöscht, außerdem wurde ich zum Troll erklärt:confused::wütend:. Nun, VIP-Accounts, Anwesenheitsliste und Sedcards haben sich ja mittlerweile erledigt.:lachen::lachen:

    Dennoch habe ich mich später, auch hier, weiter positiv zum Club geäußert, ihn, resp. die WGs, empfohlen. Dies ist mir jetzt nicht mehr möglich.

    Daß der Club mit seinen überdurchschnittlich hohen Werbeausgaben u.a. ein Forum finanziert, in dem seine Besucher von einem durchgeknallten Schreiberling regelmäßig übel beleidigt und geschmäht werden sei nur am Rande erwähnt. So notgeil bin ich nicht, daß ich meine eigene Beleidigung finanziere, wie heißt es so schön: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber!

    Auf den ersten Blick war die heutige Auswahl beschämend ,der Rest des Abends zum Vergessen , das Lineup wurde nicht besser,was ich positiv erwänen muss 'allgemein' freundliches Personal.


    Wenn ich auch selbst nicht mehr hingehen werde, so sei der Fairneß halber erwähnt, daß die WGs dort offenbar das Recht haben, über die Feiertage zu pausieren bzw. nach Hause zu fahren. Allerdings - nach Einsicht der AWL - meine ich, daß es dann konsequent gewesen wäre, den Club über die Feiertage ganz zu schließen.

    Übrigens erhöht der Club den Eintritt ab dem neuen Jahr auf 75 Euro, Mehrfachkarten entsprechend auch.

    Ich bezweifle allerdings, daß dann auf dem Frühstücksbuffet statt des Industriekäses:traurig: ein delikater Premiumkäse (man nennt sich ja Premiumclub:smile:)wie etwa ein gut gelagerter Gruyère :verliebt::verliebt: liegen wird.......

    ....aber diese Aufenthalte tun hie und da einfach gut. Ich habe grössten Respekt für die Girls, die sich für uns 10-15 Stunden jeden Tag zur Verfügung stellen und bin stolz auf das, was sie für uns alles machen. Klar behandle ich sie das ganze Jahr durch mit Anstand und Anerkennung. Wie oft sehe ich Tussies in normalen Jobs und im Bekanntenkreis, die sich zu wichtig nehmen, wenig bieten und doch ständig nur am Jammern und Ausrufen sind.


    Genau so ist es!

    @ Maristo:

    Es hat gar nichts mit, nehmen wir das weniger vulgäre Fremdwort, Byzantinismus zu tun, wenn man die Arbeit anderer Menschen anerkennt, ihnen dafür Respekt zollt und besonders gute Leistungen honoriert und erwähnt. Das motiviert auch.

    Es ist wie im normalen Leben auch, wenn du als Führungskraft diese Prinzipien nicht anwendest, dann kannst du sehen wo du bleibst, schließlich wirst du - und niemand anders - für das Ergebnis deines Bereichs verantwortlich gemacht. Und wenn du deine Leute wie den letzten Dreck behandelst, dann bekommst du auch Dreck als Ergebnis.

    Und die WGs spüren sehr wohl, was du über sie denkst, glaube bloß nicht, das seien gefühlskalte Maschinen. Natürlich ist es Sex gegen Geld, ohne jedes romantische Gefühl. Aber man kann es so oder so machen, von beiden Seiten. Und je nachdem wird es dann halt ein ultimatives Erlebnis oder ein "Abspritzservice". Und unser jeweiliges Verhalten ist dann einer von mehreren Gründen, warum die Berichte über die WGs so verschieden sein können.

    Ich bin jedem Menschen dankbar, der mir das Leben schöner macht, dazu gehören auch die WGs.

    Frohe Weihnachten allerseits!

    Jürgen Rudloff hat dort wohl nicht mehr das Sagen, die "Paradise Island Entertainment Betriebsgesellschaft mbH" hat jetzt zwei Geschäftsführer, die Namen sagen mir nichts.

    Berichten zufolge ist die Situation dort wie folgt:

    - Sauber, gutes Essen, keine größeren baulichen Veränderungen

    - optisch ansprechende WGs mit hohem Silikon-Anteil, Service wie eh und je Glücksache, Servicespektrum mal hoch, mal niedrig:doof:

    - Preise wie gehabt.

    - Zuhälterstrukturen sollen durch die Polizeiaktion vor einem Jahr zerschlagen sein:super:

    Jürgen Rudloff soll jetzt in Zürich leben, dort hat ihn ein Fernsehteam aufgespürt und interviewt. Vielleicht macht er ein Praktikum: Wie führe ich einen Saunaclub.

    Ich wollte dort demnächst mal einen Stuben- und Revierdurchgang durchführen, die Berichte halten mich aber davon ab.

    @ JohnLong: Wenn du die Berichte selbst nicht findest, dann melde dich per PN. Ich schicke dir dann den Link.

    Im Großraum Köln / Frankfurt wird für eine CE im Club (Grossclubs wie Sharks / World / Golden Time ....) 50 € aufgerufen.
    Ich weiß nicht wie der Kollege auf 80-150 € kommt, oder wo er gewesen ist...


    Vergleichen kann man nur die Preise innerhalb einzelner Kategorien von Häusern, also Clubs, Studios, Einzelkämpferinnen in Appartements.


    Die Angaben von Fk Paul-Kuhn sind für die Clubs in fast ganz D zutreffend, bereits die 60 Euro pro CE beim Bobby sind eine Ausnahme, im Imperia in Konstanz werden 150 Euro die Stunde verlangt (liegt ja auch an der Grenze zu CH). Das Sunshine in München verlangt derzeit 60 Euro pro CE, waren mal 70.


    In Studios werden regelmäßig 150 Euro pro Stunde verlangt, allerdings mit Unterschieden in den inkludierten Leistungen.


    Bei Einzelkämpferinnen und Escorts dürfte die Variation bei den Preisen besonders groß sein, die von Fk Martyn genannten Preise sind da durchaus realistisch.


    Aus ökonomischer Sicht wäre es sicher mal ein interessantes Experiment, wenn WGs aus erstklassigen CH-Clubs während ihrer erzwungenen Pausen (90-Tag-Regel etc.) in hiesigen Clubs auftauchen und höhere Preise verlangen würden. Könnten sie sich durchsetzen oder würden sie Schiffbruch erleiden, wie würden die Kolleginnen - vor allem die Top-WGs im jeweiligen Club - reagieren, was würden die Clubleitungen sagen (WGs sind ja angeblich selbständig)?

    Trotzdem richten sich die Sexanbieterinnen-Preise im europäischen Vergleich nicht nach dem Aufwand der WGs, sondern siehe Schweiz nach der effektiven Kaufkraft der Kundschaft.


    ..... und dem Angebot. Nach der Kaufkraft müßten die Preise in Stuttgart relativ hoch sein, da eine der reichsten Regionen in Deutschland. Dennoch sind die Preise im Keller und derzeit scheint wieder eine neue Preissenkungsrunde begonnen zu haben. Selbst in einem Club wurde einem WG vor kurzem 30 Euro für eine CE geboten:wütend:.

    Es sind halt zu viele WGs am Start, auf der Straße, in Wohnungen, Laufhäusern und Clubs. Aber die Region scheint die WGs magisch anzuziehen.:confused:

    gibt's denn überhaupt in der Agglomeration Zürich
    einen solchen verantwortungsvollen Club?
    nennt Ihn bitte..DANKE


    Das Globe wirbt damit auf der "Girls"-Seite, man sei der einzige Erotik-Club der Schweiz, dessen WGs sich regelmässigen medizinischen Hygienetests unterziehen.

    Das Swiss wirbt auch mit regelmässigen medizinischen Hygienetests auf der "Girls"-Seite.

    Demnach liegt Dietikon nicht in der Schweiz!:lachen::lachen:

    Aber Spaß beiseite: Hauptsache sie machen es:super:

    Was andere machen weiß ich nicht, mein Posting soll nicht so verstanden werden, daß ich behaupte, andere würden nichts tun!

    Ich kann auch noch nachlegen:

    Einen lebenden Hummer in kochendes Wasser zu werfen ist unbedenklich, mit einem WG gegen Geld aufs Zimmer zu gehen dagegen schon.:confused:

    Und weil Weihnachten vor der Tür steht:

    Ein Stück Quälgans mit Gemüse, das von rumänischen Erntehelfern für einen Hungerlohn geerntet wurde, hinterher ein Dessert mit exotischen Früchten, die um die halbe Welt geflogen und auf dem Feld mit Unmengen von Pestiziden behandelt wurden, daß die Arbeiter krank werden davon ist völlig korrekt, Safer Sex mit dem WG dagegen eine Sauerei. Kranke Gesellschaft.

    Es ist schon erstaunlich, für alles gibt es Vorschriften und Kontrollen. Jedes Restaurant wird sporadisch überprüft. Aber bei so etwas heiklem wie käuflicher Sex wird sehr grosszügig weggeschaut. Wieso eigentlich?


    Ganz einfach: Weil der pay6 nach wie vor stigmatisiert ist! Das Risiko für die Beteiligten soll daher möglichst hoch sein. Der Restaurantbesucher steht moralisch über dem Clubbesucher, so die Denke.

    Der Restaurantbesucher bedarf der Fürsorge durch den Staat, der für ihn kontrolliert und damit natürlich auch eine Drohkulisse für schlampige Wirte aufbaut, der Freier und die WGs nicht. So das Gedankengut. Es gibt genügend Leute, die sich klammheimlich freuen würden, wenn sich einer von uns im Club anstecken würde.

    nun ist unterdessen im Forum Ruhe eingekehrt zu diesem sehr persönlichen Thema unserer Besucher-Gilde..
    Wurde etwas geändert in all den Clubs?
    Sind die Clubs/Betreiber froh dass sich niemand zu diesem Thema bemerkbar macht..
    Die Gefahr besteht!!!! dass alles wieder ins alte Schema verfällt -ohne gesunde Ver-Aenderungen..:confused:


    Jetzt mal nicht so negativ!


    Immerhin hat die Diskussion hier im Forum den Clubs gezeigt, daß das Thema wichtig ist, allein fast 8 500 Zugriffe seit 01.12. auf die Seite, auf der die Causa "Blue-up" behandelt worden ist zeigt doch, daß dieses Thema nicht nur ein paar Schreiberlinge im Forum interessiert. Wenn ein Betreiber halbwegs denken kann, so ist ihm klar, daß es mit der Besucherzahl sehr schnell bergab gehen kann, wenn etwas vorfällt!


    Auch daß das Blue-up durch den shit-storm hier gezwungen wurde, doch noch Farbe zu bekennen, ist m.E. ein Novum. (Spät kommt ihr, doch ihr kommt! ...).


    Positiv auch die Rolle des Forums bzw. der Admins: Obwohl das Blue-up ein Werbepartner des Forums ist - das Forum finanziert sich ja aus Werbung - wurde die Diskussion mit zum Teil heftigen Angriffen auf den Club zugelassen und nicht zensiert.:super:


    I.Ü. hat Badwischer natürlich Recht: Wir und die WGs müssen unseren Teil der Verantwortung übernehmen.

    Das ist ein altes Interview, das Haus ist zwischenzeitlich geschlossen wegen Mietschulden, da haben die Preisverhandlungen wohl nicht geklappt:lachen::

    www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/bordell-in-berlin-wilmersdorf-cafe-pssst-ist-pleite/12629636.html

    Ich finde das Interview etwas billig, klischeehaft. Nimmt vom reichen Kunden mehr, sieht es ihm an, ach wie romantisch, der Hartzer fickt dann wohl gratis, häh, :lachen:. Alles quatsch, siehst du niemand an. Kommt drauf an, wo man grad herkommt, so ist man gekleidet. Mußte der Spiegel mal wieder eine Seite füllen mit Puffgeschichten......

    Daß die WGs in ein und demselben Haus verschiedene Preise verlangen dürfte in der Praxis schwierig werden, Preisverhandlungen sind ohnehin unerotisch.

    Es ist sicher besser, wenn ein WG dahin geht, wo die ihrer Ansicht nach angemessenen Preise verlangt werden. Und der Kunde umgekehrt auch.

    Kurzes abschließendes Statement:

    Der Inhaber des genannten Forums und die GL des Sakura sollen sehr gut miteinander können, vgl. die vielen Werbetafeln. Ebenso ist bekannt, daß die Sakura-GL das Forum hinsichtlich Äußerungen zum Club überwacht, ist normal und völlig legitim, "Ogni" ist hier auch oft eingeloggt.


    Mir ist allerdings noch nie ein Angebot dafür gemacht worden auch nicht verbal. Auch wenn ich dort nicht auf den Euro schauen muss. Vllt suche ich mir auch nur die richtigen Mädels aus.


    Ich würde das ja gerne über PN besprechen, aber anscheinend war ich hier böse :confused: und drüben bist du nicht mehr ;)



    Offene AO-Angebote wirst du in Clubs kaum bekommen, die Inititiative geht i.d.R. vom Gast aus, der mehr oder weniger Druck macht. Und im Zimmer ist der körperlich meist überlegene Gast mit dem WG allein ..... Wenn ich das aggressive Verhalten des AO-Obertrolls im Forum auf den Club übertrage, dann kann ich mir vorstellen, daß zumindest ein Teil der behaupteten AO-Nummern im Sakura den Tatbestand der sexuellen Nötigung erfüllt haben könnte, aber wer würde dem Mädel glauben, Zeugen gibt es keine, man würde sie als liederliche rumänische Zigeunerhure bezeichnen, die nur geldgierig ist und fertig.

    Warum du mir keine PN schicken kannst weiß ich nicht, im Sakura wird man mich nicht mehr finden, finito. Ab 1.7.2016 wäre ich ohnehin weggeblieben, dort soll das neue Gesetz in Kraft treten mit jederzeitigem Betretungs- und Kontrollrecht der Behörden in allen Clubräumen, Nein danke! In weniger als 45 min bin ich in der Schweiz!:lachen:

    Kann es sein, das der Hinweis zu den Test auf der Seite mit den Mädels und der Anwesenheit war. Dann kann es doch möglich sein, das durch das entfernen der AWL und Girlliste der Hinweis verschwunden ist.


    Den Hinweis kann man dann auch auf einer anderen Seite platzieren, z.B. der sehr ausführlichen Informationsseite in mehreren Sprachen bis hin zu Arabisch (LOL). Da kann man auch gleichzeitig noch unauffällig auf Safer-Sex hinweisen, also z.B. in der Diktion dieser Seite:


    Wir unterstützen den Kampf gegen sexuell übertragbare Krankheiten und bitten alle unsere Gäste, ausschließlich "Safer Sex" zu praktizieren. Unsere weiblichen Gäste lassen sich regelmäßig (auf ...) untersuchen. (suggestive Fortsetzung: und ihr, ihr Dreibeiner, laßt ihr euch auch mal checken?:lachen:)


    Wann der genannte AO-Troll das Tripperchen genau gehabt haben will, ist mir nicht genau bekannt, er kokettiert eben schon seit längerer Zeit immer wieder damit. Meine E-Mail an den Club dürfte 18 - 24 Monate zurückliegen, sie ist von mir längst gelöscht, die damaligen Gerüchte fanden auch im Forum ihren Niederschlag.


    Im Übrigen zeigt deine kurze Schilderung mit dem abgelaufenen Testat, daß man es ohnehin nicht so genau nimmt. Entweder es gibt Fristen oder nicht. Die WGs, die sich an die Regeln halten, haben den Aufwand und sind die Dummen.


    Bezüglich der Werbung gilt: Es ist Basiswissen für Geschäftsführer, daß man sich das Medium, in dem man wirbt, anrechnen lassen muß. Die katholische Kirche kann auch nicht auf der Website des Globe für sich werben.:lachen:


    Entscheidend für mich ist die Gesamtschau: Der Club verballert einen Großteil seines Werbeetats in einem Forum, dessen Haltung zu "Safer Sex" zweifelhaft ist, weil er AO-lern nicht nur eine Plattform bietet, sondern ihnen auch noch Beleidigungen Andersdenkender erlaubt, er hat den Hinweis auf regelmäßige Tests ohne Angabe von Gründen entfernt und wie deine Schilderung zeigt, werden die Tests offenbar recht lasch gehandhabt. Auch daß der ehemalige Kunde durch seine Behauptungen der unzähligen AO-Nummern den Club faktisch zum AO-Club erklärt scheint die GL nicht weiter zu stören:schock:.


    An die Causa "Vic" sei auch noch erinnert, dieses WG wurde erst dann rausgeschmissen, als sie in provozierender Weise ihre längst bekannten AO-Praktiken von der Intimität der Zimmer in die öffentlichen Räumlichkeiten des Clubs verlagerte.


    Forderungen von Gästen nach AO-Praktiken werden übrigens, wenn auch ungewollt, dadurch unterstützt, daß es in dem Club, bezogen auf die Zahl der Gäste, viel zu viele WGs gibt (Bis zu 68 WGs bei 25 ´Zimmern und 200 Spinden für uns). Dadurch werden sie erpressbar, wenn eine nach 6 - 8 Stunden immer noch kein Zimmer hat, wird sie mürbe ..... 2 CE braucht sie allein für Fixkosten wie Eintritt, Pauschalsteuer, Übernachtung im Nebengebäude oder außerhalb plus Fahrt. Aber durchschnittlich 20 WGs pro Tag zu viel bringen pro Tag 1 400 Euro Einnahmen, macht bei 360 Tagen im Jahr 504 000 Euro!

    1. Ein ehemaliger Kunde des Sakura behauptet in einem Forum, in diesem Club mehrere hundert AO-Nummern durchgezogen zu haben. Er treibt sein Spiel jetzt in der Altstadt von Stuttgart weiter.


    2. Ferner gibt er an, sich dabei einmal ein, so wörtlich, "Tripperchen" geholt zu haben. dies dürfte in jene Zeit fallen, als ich auf Gerüchte hin bei der GL per E-Mail angefragt habe, ob es tatsächlich einen Fall von Geschlechtskrankheiten im Club gegeben habe. Antwort: keine Raktion


    3. Dieser ehemalige Kunde hat mit weiteren Mitstreitern ein Sexforum teilweise zum AO-Forum umgekrempelt, User, die bezüglich AO-Praktiken auch nur Bedenken anmelden, werden rücksichtslos verbal angegangen. Der Forumsbetreiber duldet diesen Zustand und läßt jedes Bekenntnis zum "Safer Sex" vermissen. (Im Gegensatz zur 6profi-Leitung hier)


    4. Das Sakura ist der Hauptsponsor dieses Forums, d.h. hat die meisten Werbeflächen gemietet. Wer im Sakura Eintritt bezahlt, fördert unter 3. beschriebene Zustände.

    5. Das Sakura hat früher damit geworben, daß die WGs regelmäßige Untersuchungen nachweisen müssen, dieser Hinweis wurde unlängst entfernt.

    :confused:genau das fordere ich ja auch- jedoch niemand ausser Banderas
    reagiert
    diesem verpflichtenden Vorgehen.


    Falls ich den Satz so verstehen soll, daß Fk Banderas keine Unterstützung von den Forumskollegen hier bekommt:confused::

    Meine Unterstützung hat er, vollumfänglich. Aber wir haben hier keinen Danke-Button, und wenn jetzt jeder seine Unterstützung kundtut, dann ist der Thread schnell zugemüllt:doof:.

    Aber dir sind die Grenzen der Untersuchungen schon klar? Wurde hier mehrfach dargestellt, Restrisiko bleibt!

    Finde es eine verdammte Schweinerei, eine Liste von Forumsschreibern zu veröffentlichen und sie so an den Pranger zu stellen. Das ist nicht Kameradendienst, sondern Verleumdung.

    :top:


    Es gibt auch in diesem Forum die Möglichkeit einer Persönlichen Mitteilung für Dinge, die man nicht öffentlich machen will. Dies wäre der angemessene Weg gewesen.

    So die PN vom User nicht zeitnah geöffnet worden wäre, hätte es die Möglichkeit gegeben, dann im allgemein einsehbaren Teil ohne Bezug auf den Inhalt darauf hinzuweisen, ihre PNs zu öffnen.

    Heute ist übrigens Welt-Aids-Tag!

    Dürfen sie doch aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes gar nicht!


    Badwischer


    Doch!:bestimmend::bestimmend:

    1. Ist es dem Club erlaubt, endlich mal ohne Nennung eines Namens zu erklären, ob es einen solchen Fall gegeben hat oder nicht - schon allein um die unseligen Spekulationen hier zu beenden, auch angesichts des Interesses hier, schon über 2800 Aufrufe! Auch könnte man, so die Gerüchte zutreffend sind, sagen, um was für einen Erreger es sich gehandelt hat.

    2. Die Namen der WGs entsprechen nicht ihren bürgerlichen Namen sondern sind Künstlernamen. Damit ist ihre Anonymität gewahrt.

    3. Auch ihre Kunden haben Rechte. Wenn der (Künstler-)Name des betroffenen WGs genannt wird, dann können sich ihre Kunden in der fraglichen Zeit einem Test unterziehen - so es tatsächlich um HIV ging. Dies dient auch deren zukünftigen Gespielinnen und deren Kunden also uns. Nach Güterabwägung unterliegen die Rechte des infizierten WGs.

    Darum meine Forderung alle Clubs ab 1.Dezember,
    Girls ohne einen aktuellen Bluttest bei Eintritt/mehrwöchigem Wirken im Club,
    kein sexeln.. Startbedingung.


    Du solltest den Thread besser vorher durchlesen!

    Der Test bildet die Situation vor 6 - 8 Wochen ab. In der Zwischenzeit kann vieles passiert sein!

    Wissenschaftlich korrekt müsstest du fordern, daß die WGs einer mindestens zweimonatigen Quarantäne unterzogen und dann getestet werden. Anschließend erst werden sie auf die Schweizer Qualitätsfreier losgelassen. Jetzt müssen wir nur noch klären, wer den WGs den Verdienstausfall für die Quarantänezeit zahlt.

    Und selbst dann kann es passieren, daß das WG gleich vom ersten Gast was abbekommt ......

    Das Blue-up hat eine Chance vertan ......

    Erfahrungsgemäss ist nur ein verschwindend kleiner Teil der Besucher von Saunaclubs, Salons und Studios hier als Schreiber aktiv. Nur weil eine Handvoll Leute wissen wollen was passiert ist (wenn überhaupt) soll die GL Stellung nehmen?


    Aktuell in diesem Moment sind 3722 Benutzer im Forum online, hab grad nachgeschaut.


    Und woher weißt du, daß nur die etwas wissen wollen, die schreiben?


    Der Großteil der Benutzer des Forums sind Nur-Leser. Ich glaube nicht, daß die nur wissen wollen, wie das Essen in den einzelnen Clubs schmeckt.:staunen: Oder aus purer Langeweile hier liest. Dieses Forum hat nach meinem Kenntnisstand die größte Reichweite aller einschlägigen Foren.

    ist es mir absolut unverständlich, dass trotz über 30 postings zu diesem Thema von der GL noch keinerlei Stellungsnahme rausgelassen wurde.


    Darauf wirst du vergeblich warten.

    Ich habe in einem ähnlich gelagerten Fall sogar mal einen Club per E-Mail angeschrieben, auf die Antwort warte ich noch heute, eine öffentliche Erklärung gab es auch nicht.

    Ich gestatte mir einige Ergänzungen mit Literaturverweis für Interessierte:


    Ich hätte nicht so Panik wegen HIV. Es gibt Statistiken, die aufzeigen, dass die Prostitutierten in Zürich prozentual etwa gleich viel mit HIV angesteckt sind wie die Durchschnittsbevölkerung, also unter 0.5%. Ich hätte auf jeden Fall mehr Angst, mich von einem Disco Girl oder sonst einer bei einem one-man Stand ohne Schutz anzustecken als von einem WG im Puff mit dem Gummi dran.


    Genau so ist es: Das deutsche Robert-Koch-Institut (www.rki.de) hat aus den Meldedaten festgestellt, daß in D die WGs nicht häufiger infiziert sind als die Normalbevölkerung. Für Schweizer sind natürlich eher die Daten aus Süddeutschland von Interesse, Zusammenfassungen habe ich leider nicht. Man kann aber mit Google und den Stichworten "Landratsamt Gesundheitsamt Böblingen Jahresbericht" entsprechende Zahlen aus den Jahresberichten einsehen und findet die Aussage von Fk Banderas auch bestätigt.


    Zu sexuell übertragbaren Krankheiten kann man unter www.aidshilfe.de/de/shop/archiv/3875 kostenlos eine über 150 Seiten lange Broschüre kostenlos downloaden mit ausgezeichneten Erklärungen und einer Einführung in die medizinischen/anatomischen Grundlagen am Anfang. Ein guter Biologieunterricht in der Schule ist für das vollständige Verständnis hilfreich;).


    Zu den Gesundheitstests: Bis eine Infektion im Labor nachweisbar ist vergehen einige Tage, man nennt dies "diagnostische Lücke". Die zeitliche Ausdehnung dieser Lücke hängt vom Verfahren ab, bei HIV wird entweder ein Test gemacht, der auf der Immunreaktion der körpereigenen Abwehr auf des fremde Virusprotein basiert (Bildung von Antikörpern) oder man sucht nach dem Erbgut des Virus mit Hilfe von Amplifikationstechniken (sog. PCR-Methode). Bei der ersten Methode soll die Lücke derzeit bei 6 Wochen ab Infektion liegen, bei der anderen Methode deutlich darunter (manche Quellen sprechen von 14 bis 18 Tagen), dafür ist sie erheblich störanfälliger.


    Wenn wir oder die WGs uns testen lassen, so bedeutet das also, daß das Ergebnis des Tests den Status von mehreren Wochen zuvor anzeigt! Dies sollte man bedenken! Damit will ich aber nicht gegen die Tests agitieren, ich lasse mich selbst mehrmals im Jahr testen, habe aber gut reden, da ich unbürokratisch und kostenfrei Zugang dazu habe, läuft halt so mit:smile:.


    Bezüglich der Gonokokken sei angemerkt, daß seit 2011 ein superresistenter Stamm zunächst in Japan entdeckt wurde. Dessen Therapie gestaltet sich wohl schwierig. Nach Meldung des Deutschen Ärzteblatts scheint der Anteil der Cefexim-restistenten Stämme in Europa wieder abzunehmen.

    Faul wie ich bin, könnte ich mich einfach dem Kollegen Baer anschließen.

    Cloe und ich sitzen im Clubraum, unsere Blicke treffen sich, zuerst fragend, dann lächelnd:happy:, dann kommt sie. Natürlich beeindruckt sie zuerst durch ihr Äußeres, hübsches Gesicht, perfekter Body, weiche, makellose Haut. Dann durch ihr freundliches Wesen, keine Überheblichkeit, keine doofen Sprüche. Zwanzig Jahre sei sie alt - das dürfte hinkommen - und kommt aus Italien, geographische Details unterliegen der Vertraulichkeit. Natürlich holen wir bald einen Schlüssel.

    Einschub: Wer hat die eingestellten Bilder von Cloe gemacht. Werden ihr nicht gerecht, sie ist viiiiel schöner.:happy: Zur Strafe sollte der Fotograf dazu verurteilt werden, drei Jahre lang jeden Tag Alice Schwarzer fotografieren zu müssen:lachen:.

    Auf dem Zimmer dann erst mal schöne Küsse, dann packt sie ein Feuchttuch aus und wischt ganz sanft über das, was sie nachher ganz gefühlvoll und gekonnt verwöhnt. Ihre wunderbar weiche Haut verzaubert mich, ich muß sie überall erkunden:lachen:, es scheint ihr nicht unangenehm zu sein. Irgendwann kommen wir zum Ende, die Wiederholung wird länger sein.

    Cloe beeindruckt nicht nur mit gutem Service sondern vor allem auch mit ihrer Persönlichkeit. War auch schon als Escort tätig. Mit ihr könnte man sich auch ein längeres Date vorstellen, nicht nur Sex. Tolle junge Frau.

    Mal wieder ein kurzes Club-Update unter Verzicht auf Schilderungen der üblichen nicht-sexuellen Verrichtungen wie Einchecken, Duschen, Kuchen essen usw.:lachen:


    War so eine Art Familientreffen, an dem Tag sieht man viele bekannte Gesichter, manche habe auch schon feste Beziehungen, die sieht man immer beieinander:verliebt:.


    Dann mal, Achtung heikles Thema, den Tagesplan mit der Realität abgestimmt:lachen:. Aida da, nicht auf dem Plan aber bald vergeben, s.o. Simona auf dem Plan, aber im Urlaub, hat wohl den Urlaubschein nicht richtig ausgefüllt.:smile: Alex da aber LTD (long time date), Valerie da, aber mit dem Daddelautomaten verheiratet (und treu:lachen:), dem Gesicht, das sie macht, nach aber eher unglücklich. Ob das Buchungen bringt?


    Also: Die, die auf dem Tagesplan sind, sind entweder da oder nicht da, und die, die da sind, sind auf dem Plan oder nicht. Haben es jetzt alle kapiert? Ich brauch die Pläne nicht: Ist die Fave da ist es gut, ist sie nicht da, ist es auch gut, weil keine böse Blicke:mutig:.


    Adele singt "Hello", auch nicht auf dem Plan, könnte aber im Sommer mal im Garten singen, denn "Alle alten Gänse möchten gern im Garten tanzen". (Wer erkennt die Eselsbrücke?)


    Cloe betritt den Clubraum, Blicke treffen sich, lächeln, Cloe greift an:lachen:. Hello! Was für eine schöne Frau. Conversazione inglese. Camere!:smile:


    siehe meinen Erlebnisbericht über Cloe >>


    Anschließend relaxen im Dampfbad, ist auch wieder repariert!:super:


    Im Clubraum taucht ein sehr hübsches Gesicht auf, blonde (-ierte) lange Haare, schlank, gut 1,60 m. Man lächelt sich an, schließlich kommt sie und stellt sich vor: Rosalia (wenn ich mich irre, bitte ggf. korrigieren). Sie hat sich aus Kuba nach Schwenningen bemüht, weitere Details sind privat. Auf dem Tagesplan ist sie nicht, dafür eine sehr angenehme Überraschung. Unterhaltung gemixt D/E, die laute Musik im Clubraum ist dem aber nicht förderlich, auf dem Zimmer ist es dezenter, ein eher nebensächlicher Grund, endlich einen Zimmerschlüssel zu ordern.


    Da Rosalia bis heute noch nicht auf dem Plan ist eröffne ich keinen Thread, wenn sie bleibt, wird es noch genügend Gelegenheit geben.


    Auf der Homepage steht was von Girlfriendsex, wer noch nicht weiß, was das ist, der buche Rosalia. Mitmachen erwünscht, sie will auch verwöhnt werden:happy:. Ihr Körper ist beweglich wie bei einer Gymnastin. Ich mag keine Tattoos, aber bei ihr ist es egal. Gerne hätte ich verlängert, aber ich muß weg. Schade, hoffentlich bleibt sie dem Club erhalten.


    Das war seit Langem der erste Tag ohne ein WG aus Rumänien oder Bulgarien. Es tut dem Club gut, daß auch mal WGs aus anderen Ländern da sind. Zumal sie aktiv sind, nicht nur herumsitzen. Andere könnten sich ein Beispiel nehmen, täte der Stimmung gut, grad jetzt bei dem Wetter.


    Beim Auschecken ausdrücklich darum gebeten, Rosalia zu halten. Nein, bin kein Liebeskasper, aber sie tut dem Club verdammt gut, mir natürlich auch.

    Kommst du überhaupt zum Ficken, kannst du überhaupt Ficken? Oder nur im Forum rum jammen ?


    Dem Forum nach kommst du selbst nicht zum Ficken, ich habe mir mal alle deine Beiträge anzeigen lassen:


    Alles Diskussions"beiträge" bis auf eine Ausnahme, wo du ein Palastfräulein in Freiburg mies machst, allenfalls ein halber Bericht, nicht so recht nachvollziehbar; wenn du sie so behandelt hast wie du hier schreibst ("Eine Frau hat sich den Respekt zu verdienen), dann wundert mich das nicht.

    Ja, ja, hast du Superstecher vom Spargelfeld natürlich alle wieder erstklassig gefickt. * lol


    Sag mal morgan2, kannst du deine Abneigung gegen den Badwischer nicht woanders ausleben als im Forum?


    Diese Äußerung vom Badwischer aus einer Debatte im Globe-Thread hast hast du jetzt schon wenigstens ein halbes Dutzend mal zitiert :traurig::traurig::traurig:, was soll das?

    Null Beitrag zum Thema des Threads!

    Und jetzt gibts sogar noch Sex for free.


    Wo gibt's das, konkret in welcher Stadt? Kannst du das belegen?

    Bisher gibt es nur Überlegungen, eine von vielen schrillen Äußerungen vielleicht. Ich glaube das erst, wenn es tatsächlich umgesetzt wird.

    Ich stelle mir jetzt mal das Szenario konkret vor: Die Stadt Villingen-Schwenningen vereinbart mit dem Bobby, daß die in der Nähe des Clubs auf dem Messegelände untergebrachten Asylbewerber auf Kosten der Stadt in den Club dürfen und eine bestimmte Anzahl von CE frei haben. Wenn das raus kommt, dann möchte ich nicht in der Haut des OB stecken. (Und auch nicht in der Bobbys.)

    War doch sowieso nie aktuell, in den zugehörigen FKK66 und Palast ist der Tagesplan doch auch nie aktuell. Vermutlich hilft da nur überraschen lassen.


    Das war nicht mein Thema. Ich wollte wissen, ob jemand Informationen hat, warum die Tagespläne nach und nach verschwinden. Gerüchten zufolge sollen die Behörden dahinterstehen. Wenn die WGs auf den Homepages der Clubs erscheinen, so seien sie nicht mehr selbständig, sondern Angestellte der Clubs, was erhebliche abgabenrechtliche Bedeutung hätte (Umsatzsteuer, Sozialbeiträge).


    Bezüglich des FKK66 sei off-topic angemerkt, daß der Tagesplan in letzter Zeit recht genau ist, Abweichungen nur ganz gering. Beim letzten Besuch z.B. Galena da, aber nicht auf dem Plan, dafür Gina und eine neues WG auf dem Plan aber nicht da - das neue WG jetzt vom Plan entfernt. Vermutlich auch Alexandra gesehen, war auch nicht auf dem Plan. Simona da, aber völlig uninteressiert an den Gästen, Gesicht wie drei Tage Regenwetter.:traurig: Insgesamt wird die Situation dadurch begünstigt, daß die zwischenzeitlich doch hohe Fluktuation wieder nachgelassen hat.

    Sorry, das ist mir neu!

    Meine despektierliche Anmerkung nehme ich deshalb mit Bedauern zurück.

    Bin allerdings gespannt, wie man das der Öffentlichkeit verkaufen will - und wie die Betreiber das ihren anderen Kunden verkaufen wollen, sollten sie da einen Bonus geben - was die Städte wohl erwarten werden.

    Außerdem sind bei uns (D) die Damen ja selbständig und damit auch frei in der Wahl ihrer Kunden und des Tarifs. Die Städte müßten somit bei den Damen anfragen:lachen:.

    Natürlich werden Flüchtlinge viel öfter straffällig als Europäer, das stimmt schon.


    Das hängt vom Delikt ab!


    Also mal ganz unwissenschaftlich und ohne statistische Präzision:


    An meinem Heimatgericht sind Personen mit Migrationshintergrund überproportional in Delikte mit Betäubungsmitteln verwickelt, das sieht man an den Namen, wenn man am Schwarzen Brett den Schauspielplan des Theaters:smile: studiert.


    Wenn es aber um die saftigen Wirtschaftsdelikte geht, dann ist das unsere Domäne, da lassen wir uns von Ausländern nichts vormachen.:lachen:


    Was mich ein wenig wundert: Daß man Kollegen hier im Forum mit diesen "Bordellgutscheinen" einen Bären aufbinden kann. Glaubt ihr auch noch, daß die Kinder vom Storch gebracht werden?


    Und zum Thema des Threads:

    Ich verstehe den (als schrullig bekannten) Pfarrer nicht so, daß er WGs zur kostenlosen Sexdienstleistung verpflichten will, sondern daß "Unterstützerkreise" gleich Vereine gebildet werden, die Geld einsammeln, das man dann den Flüchtlingen gibt, damit sie ficken gehen können.


    Wenn er das will soll er das machen, es steht jeden Tag ein Dummer auf, man muß ihn nur finden. Aber welchen Schaden habe ich davon? Ist doch anderer Leute privates Geld! Wo ist der Skandal?


    Das ist nur deshalb eine Meldung wert, weil die Tatverdächtigen eben Asylbewerber sind. Wenn Deutsche das machen, erstattet in der Regel niemand Anzeige und in den Medien erscheint es auch nicht. Da sieht man auf jeder Kirmes andere Dinge und es kräht kein Hahn danach, im Gegenteil, wenn man was sagt, so wird man noch als Spießer bezeichnet.

    Unter einer Million Flüchtlingen befinden sich genauso Verbrecher wie unter einer beliebigen Stichprobe von einer Million Deutschen oder Schweizern, aber da macht niemand einen Tamtam drum.


    Wieviele Jugendliche wirklich Bordelle aufsuchen, ist unklar

    Quelle: 20 Minuten


    Das ist der Kernsatz aus diesem Artikel - der Autor entlarvt sich damit selbst als schlechter Journalist, er schreibt über etwas, von dem er gar nichts weiß.

    Aber das Stichwort Bordell verspricht Aufmerksamkeit und damit Auflage.

    Man hat's wohl nötig, auch eine Form von Prostitution!:wütend:


    Zitiert sogar deutsche Gerichtsureile. :super:


    Ich lese die Urteile immer, bevor ich sie zitiere :lachen:, naja zumindest den Tenor :smile: aber wir machen hier kein juristisches Seminar zum Thema Scheinselbständigkeit in D oder CH, wo es ein ähnliches Urteil gibt, der morgan2 soll mal im Globe nachfragen, ich glaub da gibt es Einen, der kann ihm das kompetent erklären ....


    In diesem Thread geht es aber um Reklamationen im Club und ich wollte niemand vom Reklamieren abhalten, sondern habe angeregt, über die Ergebnisse solchen Tuns hier nicht zu berichten, alldieweil in diesen Foren nämlich auch Leute mitlesen, die wo gar nicht im Puff ficken wollen:staunen: sondern spionieren bzw. Ansätze finden wollen, wo sich genauere Investigation lohnen könnte.:wütend::wütend:

    Das eigentlich interessante Thema dieses Themas wurde soeben kompromisslos zu Grabe getragen. .......


    Da hast du zwar Recht, aber dieses Thema wurde eigentlich schon in einem anderen Thread ausführlich und durchaus mit Niveau diskutiert:


    www.6profi-forum.com/forum/showthread.php/reklamationen-und-ihre-auswirkungen-9018.html


    Vielleicht können es die Admins zusammenführen.



    Aktuell ein Hinweis und eine Bitte an die Kollegen, wobei ich vorsorglich darauf hinweise, daß ich natürlich niemand bevormunden oder gar am Schreiben hindern will.


    Die Clubs in D deklarieren die WGs aus (Umsatz-)steuerrechtlichen und sozialabgabenrechtlichen Gründen als Selbständige, vgl. einschlägige Homepages oder Hinweise in den Clubs.


    Derzeit scheinen die Behörden da und dort Druck zu machen und dies anzuzweifeln. Dies soll auch der Grund sein, weshalb Tagespläne bzw. Anwesenheitslisten von den Homepages etlicher Clubs verschwunden sind, betroffen scheint derzeit hauptsächlich der Großraum Stuttgart.


    Es ist sicherlich hilfreich, in Berichten alles zu unterlassen, was Zweifel am Status der WGs als Freiberuflerinnen weckt!


    Dazu würde bezüglich dieses threads auch gehören, man habe sich an der Rezi oder bei einer Supervisorin/Hausdame beschwert und diese habe dann auf das WG im Sinne des Berichterstatters eingewirkt


    oder etwa gar daß jemand vom Club ein WG dem Gast zugeführt hat.

    Ganz aktuell:

    Sind wohl immer noch Rocker aktiv in dem Club.


    dass der Eintritt nicht wie in Saarbrücken 65€ sondern 79€ beträgt. Naja vielleicht weil es neuer ist oder so...


    Das Paradise in Echterdingen ist erheblich älter als das in Saarbrücken!

    Vgl. hier im thread gehen die Berichte zurück bis 2008 für Echterdingen. Saarbrücken dürfte höchstens 2 Jahre alt sein.

    Die Höhe des Eintritts dürfte eher damit zu tun haben, daß man überlegt hat, was wo am Markt durchsetzbar ist.

    Stuttgart ist eine wohlhabende Region mit sehr viel Kaufkraft, das Saarland eher eine Krisenregion. Außerdem hat man auf Kunden aus Frankreich spekuliert, wo der pay6 verboten ist. Frankreich ist kein reiches Land.

    Übrigens betrug der Eintritt in Echterdingen anfangs 69 Euro, wurde später erhöht.

    Will nicht lügen, natürlich hätte ich auch Freude an einem Eintrittsgutschein, nicht alle Schweizer sind reich.


    Wird das jetzt ein Schnorrer-Forum?:wütend:

    Zum Zehnjährigen des Clubs am 29.05.2015 wurden 10 Gutscheine zu je einer CE verlost. :super:

    Erschienen sind ganze drei Berichte:schock::traurig:.

    Bisher gehörte es nicht nur in diesem Forum zum comment, daß geschenkte/gewonnene Gutscheine in Berichten gewürdigt werden.

    :smile:wenn euer tagesplan mal wieder aktuell wäre an man schon im voraus informiert welche supergirls aktuell am start sind wäre super geil :super:würde mich sehr freuen darüber vieleicht klappt das mal wieder ist ja sicher kein so grosses problem:lachen:



    Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger!:smile::smile:

    Eine Zusammenstellung von Abkürzungen und ihrer Bedeutung findest du in diesem thread:


    www.6profi-forum.com/forum/showthread.php/das-sex-abc-der-abkuerzungen-1467.html?t=1467&highlight=abk%FCrzungen


    Besonderer Verweis auf den Beitrag Nr. 10 von Don Phallo :super:


    Mit "WGS" sind wohl WG's gemeint, also der Plural von WG.


    Viel Spaß im Forum, Mister Super-user


    Kleine Ergänzung noch: In Deutschland sind auch Abkürzungen wie CDL (Clubdienstleisterin) oder SDL (Sexdienstleisterin) forumsüblich.

    Man kann schon in Länder des ehemaligen Warschauer Paktes (oder ex UdSSR) reisen.


    Sehe ich auch so, mein Posting bezog sich auf einen Abenteuerurlaub in Sachen Sex, da frage ich mich, was er da für "besondere" Erlebnisse erwartet, die er hier nicht bekommt.


    Die Profihuren sind nicht anders als hier, das ist wie wenn ich nach Wien fliege, um dort eine Schwarzwälder Kirschtorte zu essen:doof:.


    Und die vermeintlichen Amateure, die er dort zufällig in einer Disco oder Hotelbar kennenlernt, überlassen gar nichts dem Zufall. Sie sind gezielt auf ihn angesetzt, warten nur auf Typen wie ihn und das Programm steht u.U. schon fest. Dann taucht er am anderen Morgen ohne Papiere und ohne Geld bei der Botschaft auf:schock:


    Bei uns kann man in die Clubs gehen und ohne Bedenken ein Getränk zu sich nehmen. Man muß da weniger mit K.O.-Tropfen rechnen als in mancher hiesigen Disco. Und daß in den ehemaligen GUS-Staaten die Tuberkulose (z.T mit multiresistenten Keimen) grassiert sei nur nebenbei erwähnt. Da sind unsere Club-Girls mit Zertifikat schon besser.:lachen:


    Diese romantischen Vorstellungen, da finde man noch natürliche Frauen, die man für ein kleines Präsent eine Nacht oder ein Wochenende durchficken kann, deren Orgasmus nicht gespielt ist, das ist naiv und ggf. gefährlich.


    Wenn er Frauen jenseits der EU-Ostgrenze kennenlernen will, dann braucht er in Zürich nur an die ETH zu gehen, allein auf dem Hönggerberg befindet sich eine beträchtliche Streitmacht:lachen:. Ob die allerdings zu Abenteuern aufgelegt sind weiß ich nicht so genau.

    In der Summe, ganz nett aber zu teuer, dann lieber nochmal Bukarest oder woanders hin...


    Minsk wär doch mal eine Idee... Wer lust in den wilden osten zu fahren... ?


    Ich gebe dir den guten Rat, zu Hause zu bleiben!


    Wenn du dort die seriösen (und damit nicht gefährlichen) Angebote in Anspruch nimmst, ist es nicht billiger als hier. Die Mädels dort wissen auch was ein Internet ist und kennen die hiesigen Preise; das Modell "Deutscher/Schweizerischer Geschäftsmann kann in diesen Ländern nebenbei hübsche naturgeile Mädels fast zum Nulltarif bumsen" funktioniert schon lange nicht mehr, da bist du mindestens 15 Jahre zu spät dran. Mit Flug und Hotel zusammen gibst du mehr Geld aus als hier in den besten Clubs. Und hier bist du sicher!!


    Bei den halbseidenen Angeboten oder wenn du in die falschen Häuser kommst mußt du um deine Gesundheit oder gar dein Leben fürchten. Wilder Osten.


    Wenn es unbedingt sein muß, dann informiere dich genauestens und aus serösen Quellen die sich bewährt haben. Und Kenntnisse der Landessprache sind unumgänglich!


    Übrigens sind allein die Preise für Übernachtungen in guten Hotels kaum niedriger als in Berlin.

    Eigentlich könnte ich nur wegen der Kollegen hier hin kommen. Ich denke, Puffbesucher sind schon speziell nette Leute.
    Die arroganten Machotypen sind doch eher auf freier Wildbahn anzutreffen, oder irre ich mich da?


    Sprichst mir aus der Seele. Das liegt natürlich auch daran, daß man im Club Urlaub vom Alltag machen kann, ist ja auch von der Einrichtung in manchen Clubs bewußt so gemacht, daß man in eine völlig andere Welt eintaucht. Da ist man gelöst und braucht gewissen Verhaltensweisen nicht, die im normalen (Geschäfts-)leben da und dort doch notwendig sind (leider!)

    Vielen Dank Rion69 dafür, daß du den Aufsatz von Thomas Fischer aus "meiner ZEIT" hier eingestellt hast. Thomas Fischer ist nicht nur Richter am BGH sondern auch Herausgeber des meist verwendeten Strafrechtskommentars. (Gesicht ca. 1,3 kg :lachen:, über 2000 Seiten). Er hat das Recht wirklich verstanden und ist auf dem Boden geblieben.:super:


    Es sei angemerkt, daß die Prostitution in D nie illegal war, weshalb sie auch nicht legalisiert werden kann. Sie war "sittenwidrig", was ein Begriff aus dem Zivilrecht ist. Illegal ist ein Begriff aus dem Strafrecht.


    www.wikipedia.org/wiki.Sittenwidrigkeit_(Deutschland)


    Dies bedeutete, daß die Verträge zwischen WG und Kunde nicht rechtswirksam waren, also nicht hinterher einklagbar waren wie ein Handwerkerlohn oder Anwaltshonorar. U.a. deshalb wurde vorher kassiert.


    Mit dem Prostitutionsgesetz von Rot-Grün wurde die Sittenwidrigkeit aufgehoben und diese Verträge als rechtswirksam anerkannt. Die Praxis der Vorkasse wurde - Ausnahme Clubs - aber beibehalten.


    Ergänzend - und darum überhaupt mein Posting - möchte ich zusätzlich auf einen schon älteren Aufsatz von Harald Martenstein ebenfalls in "meiner ZEIT" hinweisen, der sich im Rahmen der Prostitutionsdiskussion Gedanken darüber gemacht hat, warum zwei Menschen Sex miteinander haben:


    www.zeit.de/2013/49/harald-martenstein-prostitution


    Viel Spaß beim Lesen!

    Die Frau auf den Pics ist nicht die Romulanerin Silvia, wo momentan vor Ort ist. Oder dann sind sie einfach verschissen. Wasn Teil. Sabber-


    Badwischer


    Einspruch, Herr Sachverständiger! :lachen::lachen:

    Silvia ist seit dem letzten Herbst im Club, zuerst wie üblich nicht auf dem Tagesplan, dann ohne Bilder und dann erschienen die hier geposteten Bilder auf der Homepage des Clubs. Diese Bilder entstanden zu einer Zeit, als es draußen nicht mehr sonderlich einladend war, man hat sie halt schnell am Whirlpool geschossen, im Hintergrund sieht man auf einem Bild Wolken am Horizont.

    Ich finde schon, daß Silvia auf den Fotos ist, wurden wohl w.ü. nachträglich bearbeitet, wie bei anderen WGs auch, vgl. z.B Natascha, da etwas weg, dort etwas hin:lachen:, Chirurgie ohne Betäubung.:smile: Diesen Bauchnabelschmuck meine ich zu kennen:smile:, aber ich muß das noch mal genau überprüfen.:happy:

    @ Hof: Die ist schon länger im Job als du glaubst, ich weiß von ihr, wo sie vorher gearbeitet hat.

    Geschätzter Kollege,


    deine Frage fand ich interessant, habe da mal Google gefragt mit den Stichworten "Villa Roma München Bewertung".


    Es wird ein Portal angezeigt mit "gentsnav.com" etc.


    Da sind die Preise angegeben (200 Euro für eine halbe Stunde, 300 Euro für eine Stunde, im Whirlpoolzimmer 400 Euro). Daß in Bayern Kondompflicht herrscht ist dir sicher bekannt. Wohl ein Versuch, höhere Servicepreise durchzusetzen.


    Man findet dort auch Bewertungen, eher gemischt.


    Habe mir auch die Website angesehen:


    Mein Gefühl - bin nicht ganz unerfahren :smile: - sagt mir, daß da mit viel Werbeaufwand ein Popanz aufgebaut wird, der bei Lichte betrachtet nicht mehr ist als ein ganz normaler Wohnungspuff mit (vielleicht) etwas besser möblierten Zimmern. Man muß sich ja irgendwie abheben von der Konkurrenz. Gehört habe ich von dem Laden noch nie was, gute Schuppen sind in den Clubs durchaus Gesprächsthema unter den Besuchern ....


    Merkwürdig auch, daß man auf der Website auf den Club Paradise in Leinfelden-Echterdingen (Onkel Jürgens Paradies :lachen:) bei Stuttgart verlinkt wird. Ob da geschäftliche Verbindungen bestehen ist mir nicht bekannt.


    Ein Club im Sinne dieses Forums ist es sicher nicht.


    Schau dich hier mal um nach dem fkk-sunshine.de. Es gibt auch Berichte hier im Forum. Vielleicht eher was.

    Selber hatte schon schlechte Erlebnisse mit Damen die im Forum gelobt wurden und umgekehrt, tolle mit Damen die eher schlecht abgeschnitten haben.


    Denke grundsätzlich hängt es von der Chemie ab und die Sympathie es harmoniert und körperlich und geistige Verfassung, Stress und Ärger sind weniger gut, ausser fürs Abregen und Frustficken.


    So sehe ich das auch nach langjähriger Erfahrung.


    Es ist eben eine Sache von zwei Menschen und nicht von Maschinen. Ist halt kein Fahrbericht über ein Auto oder ein Testbericht über Kaffeemaschinen.


    Meine Erfahrung:


    1. Erlebnisberichte sind nicht übertragbar, weder positiv noch negativ. Ich hatte auch eher durchwachsene Erlebnisse mit WGs, die hier gefeiert wurden und umgekehrt gute bis traumhafte Dates mit WGs, die hier nicht so gut wegkamen.


    2. Selbst eigene Erlebnisse - egal ob gepostet oder nicht - sind nicht reproduzierbar. Hängt auch von der eigenen Verfassung ab.


    3. Die Zahl der Berichte über ein WG sagt gar nichts aus über ihre Performance auf dem Zimmer, auch nicht über die Zahl der Buchungen die sie so erzielt. Es ist lediglich davon abhängig, ob sie durch aktive Schreiber gebucht wird und diese dann gerade Lust auf einen Bericht haben.


    Was mich an einem Erlebnisbericht interessiert ist ausschließlich, ob das WG die Vereinbarungen eingehalten hat, ob die Hygiene gestimmt hat und ggf. ob die veröffentlichten Bilder und sonstigen Angaben der Realität entsprechen.


    Ob es dann "paßt" muß ich selbst herausfinden, that's my Job:lachen:.

    Ich erlaube mir vorab den Hinweis, daß ich zu den "Clubbern der ersten Stunde" zähle, also die Regeln von Anfang an erlernt und verinnerlicht habe. Das soll jetzt aber nicht so gemeint sein, daß ich alles besser weiß!

    Ich habe aber damals gelernt:

    1. Bezahlt wird die gemeinsame Zeit mit dem WG auf dem Zimmer.

    2. Beim Vorgeplänkel in den öffentlichen Räumen im Club gilt, daß Anblasen und/oder Zungenkuß einen Zimmergang, hilfsweise die Bezahlung einer CE auslöst, es sei denn, diese Action erfolgte gegen den Willen des Besuchers bzw. als überraschender Angriff seitens des WGs.

    3. Der Gentleman wird die Zeit, die das WG vor dem Zimmergang mit ihm verbracht hat, hinterher angemessen honorieren (Trinkgeld). Hat das WG vor dem Zimmergang ein Getränk erhalten, bei dem sie durch Provision profitiert, gilt dies nur eingeschränkt oder gar nicht.

    Wir sollten es nicht zulassen, daß diese einfachen Regeln verwässert werden. In einem seriösen Club wird die GL ein Interesse daran haben, daß Regeln eingehalten werden.


    Wenn ein WG seinen Job nicht machen will oder sich vor dem Gast ekelt, dann soll sie es bleiben lassen oder den Gast ablehnen, aber nicht durch Tricksereien die "Leidenszeit" verkürzen wollen. So sollte man es ihr notfalls sagen.

    Dann müssen die aber nur aufpassen, das diese Rechnung nicht nach hinten losgeht.
    .......
    Wenn die CE demnächst höher sein sollte, dann würden noch weniger in Clubs gehen.


    Ich glaube auch nicht, daß sich Mehreinnahmen in der erträumten Höhe realisieren lassen.


    Und zumindest Teile der Koalition würden es gerne sehen, wenn der pay6 wenigstens etwas eingedämmt würde, wenn man ihn schon nicht verbieten kann. I.Ü. hat der Rückgang der Besucherzahlen in manchen Clubs (nicht allen!) nichts mit dem erst noch zu beschließenden Gesetz zu tun, das sind hausgemachte Probleme!


    Add Sakura: Man kann die große Zahl an WGs (an einem Samstag vor 4 Wochen waren es 73!) natürlich kritisch sehen, tue ich auch.


    Aber: Diese Konkurrenz scheint die WGs zu aktivieren:smile:, jedenfalls sind Verhaltensweisen die hier als "Prinzessinnengehabe" oder "Globe-Blick" bezeichnet werden, dort unbekannt. Auch Topshots wie Raya oder Gil müssen sich regen, sonst läuft nicht genug. Es ist traurig, daß in den Imperium-Clubs diesseits und jenseits der Grenze die Fairness der Betreiber, nicht übermäßig viele WGs einzulassen, dann mit Passivität und teilweiser Arroganz beantwortet wird - wie wir hier lesen müssen.


    Im Sakura werde ich von allen WGs immer sehr freundlich begrüßt, egal ob ich jemals mit ihnen auf dem Zimmer war, auch von denen, die sich leicht ausrechnen können, daß das niemals der Fall sein wird, wenn sie schon Jahre da sind. So schafft man eine angenehme Stimmung.


    Vergleich FKK66:


    Neulich saß ich mit drei weiteren Besuchern an der Bar und von den nach und nach eintreffenden WGs der Spätschicht hielten es zwei (Larissa und Rebecca) für nötig, die anwesenden Gäste eines Blickes und eines Grußes zu würdigen. Der Rest ging an uns vorbei als ob wir nicht existierten. (Globe-Blick äh FKK66-Blick)


    Muß man für's Grüßen erst einen Piccolo zahlen:doof:? Mit den beiden freundlichen WGs war ich dann später auf dem Zimmer, Bericht gab es keinen, Rebecca war nie auf dem Tagesplan und ist wieder weg, über Larissa hat noch keiner was geschrieben und ich bin nicht der Threaderöffner vom Dienst.


    steht das auch in dem Referentenentwurf, oder wie kommst du da drauf?
    Falls eine Steuererhöhung geben sollte, dann werden die Clubs auch wieder leerer. Wenn ich mir da manche Tage im z.B. Sakura anschaue. Da sind manche schon froh, wenn sie überhaupt ihre Tagesausgaben reingeholt habe und nicht mit Minus ins Bett müssen.


    Im Referentenentwurf steht auf Seite 3 unter F eine Andeutung:


    "Nicht ausgeschlossen werden kann, daß einzelne Betreiber von Prostitutionsgewerben die Kosten für den Erfüllungsaufwand an Kunden weitergeben"


    Meine Vermutung beruht indes auf anderen Tatsachen:


    1. die Meldepflicht wird dafür sorgen, daß die Behörden, also auch die Finanzämter, vom WG wissen.


    2. da die meisten WGs "selbständig" sind, sind sie eigentlich zur Abgabe von Steuerklärungen verpflichtet, es beginnt mit der (monatlichen) Umsatzsteuererklärung, selbstverständlich in elektronischer Form ("ELSTER").


    Beispiel FKK66: WG bekommt 60 Euro pro CE. Davon darf sie 50,42 Euro behalten, 9,58 Euro gehen an den Staat. Von ihrem Eintritt (50 Euro) muß Bobby 7,98 Euro an den Staat abführen, darüber muß er dem WG eine Bescheinigung geben, das WG kann diese 7,98 Euro mit ihrer Umsatzsteuerschuld von 9,58 Euro in der Umsatzsteuererklärung verrechnen:lachen:.


    Ich habe noch kein "selbständiges:smile:" WG getroffen, das mir erklären konnte, was eine Umsatzsteuererklärung ist.:lachen::lachen::lachen::lachen:


    Auf das um die Umsatzsteuer verminderte Einkommen muß Einkommensteuer gezahlt werden, dank der mit der Meldung erhobenen Daten werden die WGs Aufforderungen erhalten. Das bisherige Pauschalsteuermodell mit 10 bis max 25 Euro Steuer pro Arbeits(!)tag hat besonders die gut verdienenden WGs begünstigt. Die Kontrollmöglichkeiten (jederzeitiges Betretungsrecht) werden dafür sorgen, daß da steuerrechtlich eine ganz anderer Wind pfeift, der Bundesrechnungshof hat in einem Dossier die in der Praxis völlig ungenügende Besteuerung der WGs gerügt und behauptet, dem Staat ginge dadurch ein Milliardenbetrag verloren. Man glaubt also, da eine Bonanza entdeckt zu haben:staunen:. Der Schäuble kann das auch gut gebrauchen, Griechenland und so. Motto: Ficken für Griechenland:lachen::lachen:


    Bisher arbeiten die WGs in einer - vorsichtig ausgedrückt - Grauzone, die in Zukunft höheren Abgaben werden sie an uns weitergeben müssen, sonst können sie ganz zu Hause bleiben. Im Ergebnis schätze ich, daß die CE auf 85 Euro plus/minus 5 Euro steigen werden.


    Ergänzung Off-Topic: Bei den Sakura-WGs gehört das Jammern zum Geschäft, bei den Gästen, die dafür empfänglich sind, WGs sind i.A. gute Menschenkennerinnen. Bei mir hat noch keine gejammert, kommt bei mir nicht an.

    Mit dem Gesetz könnte ich leben, die Clubs würden eher profitieren, da sie bereits entsprechend ausgestattet sind.

    Aber:

    Die Behörden sollen ein jederzeitiges Zugangsrecht zu allen Räumlichkeiten in den Clubs erhalten:wütend: und darüberhinaus Personenkontrollen bei allen Anwesenden durchführen dürfen:wütend::wütend::wütend:.(vgl § 29)

    Der Großteil der Besucher legt Wert auf Anonymität!

    Und was noch schlimmer ist: Dort wo mehrere Clubs sind und untereinander konkurrieren (z.B. VS oder S) kann die Behörde durch mehr oder wenige Kontrollen in den Konkurrenzkampf eingreifen, indem sie die Häufigkeit der Kontrollen entsprechend steuert, denn wer geht schon in einen Club, in dem er ständig seinen Ausweis vorzeigen muß.

    Außerdem werden die Servicepreise drastisch steigen, weil die WGs massiv Steuern zahlen müssen in Zukunft, nix mehr 20 Euro pauschal pro Tag.

    Wird wohl annähernd auf das Niveau der Imperium-Satelliten steigen. D.H. der Tourismus der Schweizer zu uns wird aufhören, statt dessen werden wir aus dem südlichen Baden-Württemberg nicht mehr nur gelegentlich sondern nur noch in die Schweiz fahren.

    Geschätzte Forumskollegen, es ist euch sicher bekannt, daß die die Prostitution in D vor einer Veränderung steht, weil der Gesetzgeber ein sog. Prostituiertenschutzgesetz schaffen will.


    Hierfür liegt nun ein erster Referentenentwurf vor:


    www.internet-law.de/2015/07/referentenentwurf-zum-prostituiertenschutzgesetz-liegt-vor.html


    Auf dieser Seite kann die PDF-Datei des Gesetzentwurfs einschließlich Begründung und Erläuterung abgerufen werden.


    Direktlink auf die PDF-Datei:


    www.internet-law.de/wp-content/uploads/2015/07/Referentenentwurf-Prostituiertenschutzgesetz_29.07.2015.pdf


    (Anmerkung: Umfang 103 Seiten, :lachen: wir sind in Deutschland)


    Jura-Studium (mit mindestens voll befriedigendem Examen:smile:) nicht erforderlich, Fähigkeit zum Lesen aber hilfreich.


    Summary: Wenn es so kommt, wird sich manches ändern: Kein FO mehr, keine Werbung mit "naturgeilen" oder "tabulosen" WGs mehr.


    Kurzum: Wäre das Imperium an der Zürcher Börse notiert, würde die NZZ heute sicher melden: Tagesgewinner heute die "Imperium AG".


    Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren wünscht


    Attempto

    Jeder von uns Clubbern hat irgendwann zum ersten Mal einen Club besucht, auch wenn's lange her ist - und hat sich ähnliche Gedanken gemacht wie du! (Ob er's zugibt mag dahingestellt sein, ist wie bei den Fallschirmjägern und dem ersten Sprung: Erzähle mir niemand, er habe vor dem ersten Sprung nicht wenigstens ein flaues Gefühl im Magen gehabt)


    Hemmungen überwindet man, indem man sich einen Ruck gibt und reingeht, bedenke, auch andere haben es überlebt.:happy: Ist wie sonst im Leben auch.


    Bezüglich deiner Bedenken gesehen zu werden zwei Dinge:


    1. Parke dein Auto nicht auf den (ohnehin zu kleinen) Parkplätzen der Clubs, sondern in der Nähe. Clubs befinden sich häufig in Industriegebieten und haben mehr oder wenig diskrete Eingänge.


    2. Im Club sitzen alle in einem Boot:lachen:, wenn einer behaupten will, er habe dich im Club y gesehen, dann müßte er ja zugeben, selbst dort gewesen zu sein. Wer so blöd ist, dem fehlt in der Regel das Geld für den Spaß!


    Wenn du diesbezüglich Bedenken hast, solltest du zumindest am Anfang deiner Club-Karriere Clubs mit viel Tageslicht (Wintergärten) und Außenbereichen (z.B. Westside) meiden, da kann man dich eher erkennen als in eher mäßig beleuchteten Clubs. Auch kannst du in Großclubs eher in der Masse abtauchen und bei "Gefahr" einen anderen Bereich aufsuchen als in Kleinclubs - dort sind zwar viel weniger Leute, aber wenn dich da einer kennt, dem gehst du nicht aus dem Weg.


    Ach so: Was die WGs über dich denken::lachen::lachen:


    Die freuen sich über jeden Besucher!


    Noch ein Tipp: Lese die ausgezeichneten "Anleitungen für Erstbesucher Club ..." hier im Forum. Informativer als jede Homepage, toll geschrieben von wirklichen Profis, man fühlt sich gleich wie zu Hause:smile:. Einmalig und für mich der beste Teil des Forums:super:.


    Wenn du zum ersten Mal in einen Club gehst, dann sage es an der Rezeption, auch daß du überhaupt noch nie in einem Club warst. Damit man dir die Dinge von Grund auf erklärt und nicht wie bei einem erfahrenen Besucher nur die speziellen Dinge des jeweiligen Clubs.


    Ich wünsche Dir viel Spaß!


    Es sei in diesem Zusammenhang wieder mal daran erinnert, dass Viagra auch nicht ganz ungefährlich ist.


    Es sei ergänzend darauf hingewiesen, daß


    1. die Beschaffung über diverse Internetquellen mit Risiken behaftet ist, Stichworte: Stoffliche Reinheit, Dosierung


    2. wenn der Arzt die Verordnung verweigert wegen entsprechender Erkrankungen dann sollte man das respektieren und nicht auf dubiose Quellen ausweichen. Das Zeug ist alles andere als harmlos.


    i.Ü. ist Sex anstrengend für Herz und Kreislauf, und bei den derzeit obwaltenden Temperaturen sollte man je nach Gesundheitszustand wissen, was möglich ist und was nicht.


    Das gilt übrigens auch für so Übungen wie etwa in Clubs mit ungeheizten Außenpools wie FKK66, Lancelot, Westside usw. bei den jetzigen Temperaturen mal so eben ins Wasser zu springen, so wie es ein Stammgast in Schwenningen gern zelebriert (WG-Dusche:lachen:). Es könnte der letzte Sprung gewesen sein, also lieber andere "Sprünge" wagen.:lachen:

    Einfach ein paar Clubs die nur FM Girls haben, wäre ich froh


    Das Aegi Life scheint auch dazuzugehören. Bestehen wohl Verwandtschaften mit gebi Wellness wie man an der ähnlichen Gestaltung der Homepage sieht.

    Auch hier hat Fk Matziko eine Anleitung für Erstbesucher geschrieben.

    www.aegi-life.ch

    Wenn die Fotos stimmen sind die WGs ja ganz attraktiv, aber der Whirlpool ist wohl mehr für meine Vögel im Garten geeignet:lachen:: Amsel, Drossel Fink und Star .,....

    Es gibt keinen Grund, den Kollegen wegen seiner Anfrage anzugreifen oder einem Verdacht auszusetzen.


    Er fragt, ob es Einrichtungen gibt, bei denen FM grundsätzlich von allen anwesenden WGs angeboten wird, quasi als Geschäftsmodell.


    Da ist mir weder in der Schweiz noch im angrenzenden Süddeutschland was bekannt. Es gibt aber diverse Einrichtungen, in denen die WGs unterschiedlichen Service anbieten, einzelne WGs also FM, wäre wohl aber nicht das was er sucht.


    Die größte Trefferwahrscheinlichkeit hat er bei Einzelkämpferinnen auf einschlägigen Portalen sowie Escort, aber auch da nicht alle WGs der Agentur.


    Leider ist es aber derzeit so, daß der Trend eher in die andere Richtung geht. Statt FM wird immer häufiger FT und unter der Hand sogar Verkehr ohne angeboten. Das Überangebot an WGs treibt seltsame Blüten. Wer kein FO anbietet kann wohl nur noch in Nischen überleben.


    zu Gebi-Wellness vgl. die Anleitung für Erstbesucher von Fk Matziko: Clubstandart FM und kein Küssen.

    Hallo zusammen


    Kann mmi jemand sagen ob Patrizia diese Woche anwesend ist? Ich plane ein Besuch diese Woche und möchte vermeiden dass ich sie wieder verpasse.


    Besten Dank
    Gruss


    Ich kann deine Frage nicht beantworten aber ich habe einen Rat für dich:


    Ruf einfach während der Öffnungszeiten an, ideal ist in den ersten zwei drei Stunden nach Öffnung wenn noch nicht so viel läuft, da haben die Bardamen eher Zeit. Du bekommst dann Bescheid, die Auskunft ist verläßlich.:super: Unter der Woche ist Patrizia eher anzutreffen als am Sonntag, da habe ich sie die letzten drei mal nicht gesehen.


    @ Club: Ein täglich aktualisierter Tagesplan würde diese Anfrage, mein Antwortpost und die Störung des ohnehin ausreichend beschäftigten Personals durch allfällige telefonische Anfragen unterbinden.


    Ein verläßlicher Tagesplan ist ein Service für Stammgäste und nicht für Erstbesucher, die mit ein paar Bildern und erfundenen Namen nichts anfangen können.

    Ich glaub nicht das davon die Zukunft des Globe bedroht ist. ;)


    Gibt ja auch noch genug WGs aus EU-25 Ländern (Deutschland, Ungarn, Baltikum, Slowakei, Tschechien, ...) ;)


    Kein Mensch behauptet, die Zukunft des Globe sei bedroht!


    In diesem thread geht es um eine Klimaanlage im Globe und die Frage, warum diese nicht eingebaut wird nebst anderen Investitionen die nicht schaden könnten.


    Und ich meine, daß es geradezu ein Lehrbeispiel ist, wie wichtig verläßliche politische Rahmenbedingungen für einen Unternehmer sind, egal in welcher Branche. Wenn ich nicht weiß, welche Bedingungen in 2 oder 5 Jahren herrschen bzw. ob durch eine Volksabstimmung mit einigen tausend Stimmen Mehrheit sogar ein Verfassungsartikel gecancelt werden kann, dann bin ich als Unternehmer vorsichtig. Die Möglichkeiten zur uneingeschränkten Mitarbeiterrekrutierung sind dabei genauso wichtig wie etwa steuerliche Fragen und sonstige Vorschriften.


    Im Übrigen erklärt sich der hohe Anteil von RO/BG-WGs auch im Globe mit der Armut und Perspektivlosigkeit in diesen Ländern. Im Globe würden und werden auch WGs aus anderen EU-Ländern angenommen, aber der Wohlstand in diesen Ländern hat eben zugenommen, so daß die jungen Frauen Alternativen haben.


    Wie viele WGs aus Polen sind im Globe? Chiara und wer noch? Weniger als aus D. Das Baltikum ist viel zu klein als Rekrutierungsgebiet, in Tschechien ist der Wohlstand genauso angestiegen, in Prag sind die Stundenlöhne so hoch wie in D (alte Bundesländer).

    Sorry weshalb soll die SVP schuld sein daran, dass Ingo zu knausrig für eine Klimaanlage ist? Am warmen Wetter wird sie wohl auch schuld sein. Absoluter BS


    Vielleicht liest du einfach mal das Statement von Ingo, das hier von Fk Goldstecker zitiert wird (16.02.2015).

    Aus Unternehmersicht kann ich das nachvollziehen und würde es nicht anders machen:

    Solange die Zukunft der Clubs nicht geklärt ist, wozu eben auch der ungehinderte Zugang von WGs aus RO und BG zur Schweiz gehört, sind Investitionen die sich nur über Jahre amortisieren nicht möglich. Und diese ungeklärte Zukunft der Einwanderung beruht auf der MEI, und die wurde bekanntlich von der SVP angeleiert, wenn ich mich nicht irre.:lachen: Andere Querschüsse (Arbeitsrecht, Ausländerrecht) kommen noch hinzu.

    Eins kotzt mich nämlich an: Die schönsten Frauen aus diesen ländern ficken wollen und dann vor Überfremdung warnen. Und SVPler gehen auch gerne in Clubs.

    dann wird dieser thread wiederbelebt.:lachen:

    Dabei hat der Chefe doch alles erklärt, weiter unten ist es zitiert.

    Bedankt euch bei der SVP, sammelt den Schweiß in Kübeln und schüttet ihn vor dem Parteibüro aus.

    In Schwenningen (FKK66) und Freiburg (Palast) sind die Zimmer klimatisiert.

    Vielen Dank für deinen schönen Bericht!:super:


    Aber muß das sein, daß man im weltweit einsehbaren Internet das WG mit Alter und genauer geographischer Herkunft beschreibt?:schock:


    Wenn sie wirklich aus dieser 100 000 Einwohnerstadt ist und obendrein das Alter ungefähr stimmt, dann kann die Person von Einheimischen durchaus zugeordnet werden, schließlich hat nicht jede so eine Figur. Auch in Rumänien hat es sich mittlerweile bis ins letzte Kuhdorf herumgesprochen, daß die jungen Frauen häufig nicht zum Kinder hüten oder Teller waschen nach D/CH gehen; wenn sie dann offensichtlich wohlhabend in den Urlaub kommen sind sie ohnehin gleich verdächtig.

    Fabio69

    1. Eure Diskussion im Globe-Thread verfolge ich mit viel Aufmerksamkeit, meine aber daß man sie jetzt nicht auch noch auf diesen thread ausweiten sollte.

    Da dieses Forum aktiv betreut wird, ist es ggf. Sache der Admins, einen Diskussionsthread einzurichten zu diesem imho club- und länderübergreifenden Thema. Richtig Sinn machen würde es aber nur, wenn sich dann auch alle Seiten - d.h. auch Betreiber, WGs, soweit vorhanden SVs, Personal usw. - beteiligen. Sonst leeren nur einige wieder ihren Kropf und es bleibt wie es ist.

    2. Es liegt mir fern, einen Knigge für WGs zu schreiben.

    3. Jeder Bericht ist eine Momentaufnahme, schon beim nächsten Besuch kann es anders sein, vgl. meine Überschrift.

    4. Die Stimmung im Club wird von allen Anwesenden gemacht, vgl. meine kritischen Anmerkungen zum Verhalten der männlichen Besucher.

    5. Meine Anmerkung habe ich deshalb gemacht, weil man in den Clubs i.d.R. nach seiner Zufriedenheit mit dem Service der WGs gefragt wird, gelegentlich auch wie die Einrichtung gefällt, das Essen schmeckt usw.

    Ich wurde aber noch nie danach gefragt, wie ich das Verhalten der WGs außerhalb des Zimmers bewerte, dabei ist dies auch wichtig. Aber es ist nicht möglich, dies beim Auschecken so zwischen "Tür und Angel" kurz zu thematisieren, weil es eben komplex ist und das Personal speziell in einem kleinen Club vieles gleichzeitig erledigen muß.

    6. Auf das Thema angesprochene WGs zeigen sich dann überrascht, wie ihr Verhalten auf Besucher wirkt, ist nicht so gemeint usw. Dies als Hinweis an Betreiber, daß da eine Baustelle ist, auf der man ohne großen wirtschaftlichen Aufwand viel verbessern könnte. Einerseits werden Unsummen in Technik, Zimmer usw. investiert, andererseits wird dieser wichtige Aspekt vernachlässigt.

    Sie scheint nicht mehr im FKK66 zu arbeiten.


    Du bist der Checker, du merkst es sofort:lachen:

    Um deine Fragen zu beanworten:

    Fanny ist schon längere Zeit weg, schätze mehr als ein Jahr. Wo sie aktuell ist weiß ich nicht.

    Deine Frage nach Empfehlungen ist schwierig zu beantworten, da es derzeit keine Doppelgängerin von Fanny im Club gibt. Ich will mal so sagen: Es ist kein WG dort, das überhaupt nicht zu empfehlen wäre, hängt halt von deinem Geschmack ab, vielleicht Alexandra.

    Über Silvia ist bisher kein einziger Bericht erschienen, dabei ist sie schon mehr als ein halbes Jahr im Club:schock:. Und sie ist nach den Beobachtungen des attempto gut gebucht. Aber wahrscheinlich nur von Nicht-Mitgliedern des Forums.


    Silvia fällt zunächst durch ihre optische Reize auf: Ein wunderbarer Teenie-Körper, schöne Brüste (kein A-Cup, ihr Meckerer:lachen:) und ein hübsches Gesicht. Sie spricht nur Englisch, dies aber sehr gut.


    Attempto hatte Silvia zunächst im Kreis der Kolleginnen im Garten gesehen und sie in einem geeigneten Moment höflichst angesprochen:mutig:, worauf die Angebetete sehr freundlich reagierte:happy:. Nach einer netten Unterhaltung - Silvia drängelte überhaupt nicht - wurde dann die Glocke an der Rezi mit einem heftige Schlag mißhandelt:lachen:, zur Belohnung erhielten wir einen Zimmerschlüssel.


    Auf dem Zimmer ging es mit zärtlichen ZKs los, dann verwöhnte Silvia das bereits in Gefechtsstellung befindliche beste Stück attemptos. Der wiederum wollte lieber den bezaubernden und makellosen Body Silvias erkunden, jeder Quadratzentimeter bedurfte genauesten Studiums:lachen:, wobei ein besonders wichtiger Teil wie üblich mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht wurde :smile:.


    Silvia wiederum meinte ihrerseits ihre Reitkünste demonstrieren zu müssen, was bei attempto dann zu guter Letzt heftige aber nicht unerwünschte Reaktionen :smile: auslöste.


    Fazit: Silvia sieht nicht nur umwerfend aus, sondern ist auch auf dem Zimmer eine tolle Partnerin. Vielleicht ist der Funke bei diesem ersten Date nicht zu 100 % - sondern nur zu 99 % :lachen:- übergesprungen, aber das ist bei Erstbuchungen durchaus nicht selten. Das verbleibende Prozent wird durch Übung hereingeholt.

    Das "tolle" Wetter heute ermöglicht mir immerhin, noch einen Bericht vom vorletzten Sonntag nachzuliefern.


    Wie üblich schon relativ früh in den Club gefahren und freundlichst begrüßt. Waren schon einige Mitstreiter anwesend, erstmals gelang es mir, mal vor dem da zu sein, der immer am Sonntag kommt und immer vor mir!:smile:


    Das schöne Wetter lockte das Publikum auf die Liegen am Pool, attempto absolvierte zunächst sein Wellnessprogramm. Anschließend draußen die Lage gecheckt:


    Die Besucher zum größten Teil auf den Liegen, die WGs mal im Clubraum, mal draußen im Schatten sitzend. Beide Fraktionen taten so, als hätten sie nichts miteinander zu tun. Von den WGs war lediglich Anka mal aktiv, nach zwei vergeblichen Anläufen war dann aber auch bei ihr Schluß, bis zu attempto kam sie jedenfalls nicht.:traurig:


    Attempto erblickte aber statt dessen eine höchst attraktive Erscheinung, von der er zunächst vermutete, daß sie vor ihren Häschern im Globe entflohen sei. Versuche, Blickkontakt mit der Schönheit aufzunehmen scheiterten, sie war im angeregten Gespräch mit den Kolleginnen. doch wie singt Helene Fischer so schön.


    "Du siehst doch schon die ganze Zeit
    verstohlen zu mir her
    mach doch mal den nächsten Schritt
    hey, traust du dich nicht mehr...."


    Attempto traute sich sehr wohl (nomen est omen) und bat die holde Silvia (de la Romanie) um Audienz. Selbstverständlich in Englisch, denn sie zählt zu der derzeit recht beachtlichen Gruppe von only english speaking Wgs im Club. Die Audienz wurde großzügig und unverzüglich gewährt :happy:.


    siehe meinen Erlebnisbericht über Silvia (RO) >>


    Nachher ging es wieder in den Garten, wo Denisa (die redet schon zwei Jahre nicht mehr mit attempto) im Pool ihre Schwimmkünste vorführte. Irgendwie war eine merkwürdige Stimmung. Besucher, die ihr "enormes" Interesse an sexuellen Abenteuern dadurch kundtaten, daß sie auf dem Bauch liegend dösten, ein Buch lasen usw. WGs, die ob dieses "Rieseninteresses" wohl resignierten und Gruppensitzungen abhielten. Attempto wäre schon noch an weiteren unanständigen Handlungen :smile: interessiert gewesen, aber bei der Stimmung verlor er jede Lust. Auch das kann es mal geben, kein Beinbruch. Also ging es dann mit der schönen Erinnerung an Silvia nach Hause.


    Noch eine Anmerkung zum Thema Aktivität/Passivität der WGs.


    Im Grunde ist es wie im Restaurant:


    Ich hasse es wie die Pest, wenn ständig der Service dasteht, kaum daß man den Teller leer gegessen und das Besteck aus der Hand gelegt hat. Allerdings mag ich auch nicht zwanzig Minuten vor einem leeren Teller sitzen oder auf die Rechnung warten. Gutes Servicepersonal erkennt man daran, daß es immer zur richtigen Zeit kommt. Um dies zu schaffen, ist es erforderlich, daß es seinen Bereich ständig überblickt und so ggf. auf Blickkontakte reagieren kann.


    Auf die WGs übertragen heißt das, daß es auch bei geringem Interesse des Publikums hilfreich (und natürlich finanziell lohnend) wäre, trotz intensiven und natürlich wichtigen Gesprächen im Kolleginnenkreis gelegentlich mal einen Rundumblick zu wagen, womöglich besteht da Interesse:lachen:. Und nicht jeder Gast will so unhöflich sein, eine intime WG-Gruppe zu entern.:mutig:


    Noch einmal: Ich will nicht ständig angebaggert werden, aber diese (in allen Clubs gefürchteten) Gruppensitzungen wirken in ihrer Passivität abweisend auf den Gast.

    ... heißt es in Carl Millöckers Operette "Der Bettelstudent", und damit könnte man den Bericht über die bezaubernde Patrizia eigentlich beenden, weil alles besagt wäre.


    Sie hat hier nicht umsonst einen der umfangreichsten threads. Doch der Reihe nach.



    Patrizia setzt sich zum einsam dasitzenden Attempto und stellt sich freundlich vor. Es entwickelt sich ein nicht nur oberflächliches Gespräch, private Details bleiben natürlich tabu. So ganz langsam kommt man sich immer näher:happy:, es paßt, also ab aufs Zimmer.


    Beginnend mit zärtlichen ZKs und später einem abwechslungsreichen Gebläse - da wird nicht nur Attemptos bestes Stück in den Mund genommen und wie bei der Stanzerei nebenan auf und ab gefahren - spielt Patrizia die Erfahrung eines erfahrenen WGs aus. Es sind halt nicht nur die ganz jungen WGs, die tolle Erlebnisse ermöglichen. so manches WG könnte von ihr noch lernen, wie man Zunge und Finger gekonnt einsetzt.


    Auch Patrizia will verwöhnt werden, und sie sagt auch, wie sie es haben will:super:, eine selbstbewußte Frau, finde ich super. Und sie ist voll bei der Sache, mal aktiv, mal wieder sich verwöhnen lassen. Nach dem Abschluß des Spiels noch etwas unterhalten, und auch später im Club immer mal wieder ein freundliches Wort oder Lächeln für den Gast. Vorbildlich.


    Nicht nur Teenies, auch WGs wie Patrizia stehen einem Club gut zu Gesicht.


    siehe auch meinen Club-Bericht >>

    Nach den "vielen" Berichten über das Jubiläum des Clubs und die verfickten Gutscheine hat sich der bekennende Event-Banause attempto nach den Feierlichkeiten (und einer gewissen Erholungszeit für die WGs :lachen:) in den Club begeben, um nach dem Rechten zu schauen. Schäden an der Einrichtung und am lebenden Inventar wurden nicht festgestellt :smile:.

    Die an diesem Tag noch erträglichen Temperaturen lockten bereits die ersten Sonnenanbeter(innen) nach draußen, drinnen war's manchen allerdings auch noch ganz angenehm. Die zur frühen Stunde anwesenden vier WGs waren auch ganz rührig und so blieb von den bereits in beachtlicher Zahl eingetroffenen Gästen keiner lange allein - es sei denn er wollte es so.

    Nebenbei bemerkt: So stelle ich mir das vor: Unaufdringliche aber doch aufmerksame WGs, die nicht nur herumsitzen, sondern sich auch mal kümmern, aber eben nicht so, daß der Besucher sich belästigt fühlt. Es ist ein schmaler Grat, aber wie man sieht, es geht.

    Das vorbildliche Verhalten der WGs wurde durch so manche Buchung des durchaus aktiven Publikums belohnt - neudeutsch win-win-Situation.

    Attempto hatte dann das Glück, die Aufmerksamkeit der bezaubernden Patrizia zu erregen:happy:, welche sich plötzlich und völlig unerwartet zu ihm setzte. Schon beim Smalltalk zeigte Patrizia, warum sie schon immer und nach ihrer Rückkehr wieder zu den ganz besonderen WGs dieses Clubs zählt: Sie sieht nicht nur nach wie vor blendend aus (das tun andere auch), sondern überzeugt mit ihrer ganzen Persönlichkeit, selbstbewußt aber nicht arrogant präsentiert sie sich. Nach einer gewissen Zeit wurde gemeinsam beschlossen, ein Zimmer aufzusuchen.

    siehe meinen Erlebnisbericht über Patrizia (PO) >>

    Anschließend suchte Attempto "sein" Dampfbad auf, was keiner weiteren Erwähnung wert wäre - weil normal :lachen: - aber diesmal, ein Novum, blieb er nicht lange allein. Es kam zwar kein WG, aber ein weiterer Besucher:staunen:. Das ist ihm noch nie passiert. Sachen gibt's. In all den Jahren immer allein im Dampfbad, hat sich das jetzt herumgesprochen, daß in dem Eck da hinten ........ Sei's drum.

    Nach zwei weiteren Gängen in das Dampfbad schloß sich das Zeitfenster und Attempto mußte den sehr gut besuchten Club hochzufrieden verlassen. Die neu eingetroffenen WGs findet er übrigens sehr attraktiv, er wird sich ihnen in der nächsten Zeit in gebührender Weise widmen. Er empfiehlt dies auch dem Forumskollegen Chuca. Erste Kontaktaufnahmen weckten Lust auf mehr:lachen:.

    Und jenen, die in anderen Foren über diesen Club (und den Palast) schreiben bzw. lästern, empfiehlt Attempto, erst mal wieder nach vielen Jahren einen Besuch zu machen und dann wahrheitsgemäß zu berichten - Lügen mutieren durch beständige Wiederholung nämlich nicht zur Wahrheit. Das wollte er mal loswerden, liebes 6profi-Team.

    Also Anorexia kenn ich nur als Fachbezeichnung für Magersucht......ok....vielleicht gibts zuhause nichts zu essen, wenn man zuviel fremdgeht......


    Anorexie ist die medizinische Bezeichnung für Appetitlosigkeit, die vielerlei Ursachen haben kann und meist Folge anderer Krankheiten ist - denke mal zurück an dein Leben, wann und warum du vorübergehend keinen Appetit hattest.


    Bei der Magersucht geht man von psychischen Ursachen aus, deshalb nennt man sie nach der medizinischen Terminologie Anorexia nervosa.


    Den Begriff "Anorexie" hat man nun offenbar auf die bestimmte Formen der sexuellen Unlust übertragen, wie sie Idstalker bereits dargelegt hat.


    Ob das eine Krankheit ist oder nur eine neue Mode ist, ist Ansichtssache. Man bedenke:


    Ein Gesunder ist ungenügend untersucht! (Medizinerspruch).


    Man bedenke weiterhin, daß Medizin zunächst auch nur ein Geschäft ist, für die "Krankheit" sexuelle Anorexie hat man überraschend:lachen: bereits eine Therapie. Die Therapeuten wollen auch leben, wie die WGs auch.

    7 neue mädels und davon sind 6 schwarzhaarig mit A-Titten nummer sieben ist gefärbt und künstlich aufgepolstert..
    (also in natura wohl auch schwarzhaarig und A)
    schaut doch bitte mal ein bisschen mehr auf Vielfalt.


    Das kann man auch etwas höflicher formulieren ("A-Titten")! Die meisten WGs kommen nun mal aus Rumänien und Bulgarien und da sind (Natur-)Blondinen ungefähr so häufig wie Steinpilze auf Grönland.:lachen: Die meisten "Blondinen" in den Clubs verdanken ihre Haarfarbe dem Wasserstoffperoxid.

    Du kannst ja politisch aktiv werden, daß Weißrußland möglichst schnell Mitglied der EU wird. Dort gibt es viele natürlich blonde Mädels.

    Am Anfang dieses threads findest du einen Link zum Club (erster Beitrag).

    Unter "Infos" findest du die Antworten hinsichtlich der Preise:

    Eintritt 50 EURO
    Clubeinheit ebenfalls 50 EURO

    Achtung: In Bayern ist Sex ohne Kondom behördlich verboten, wozu auch FO (französisch ohne Gummi) gehört - es wird aber doch hin und wieder praktiziert.

    Beachte den in D üblichen Hinweis auf die selbständige Tätigkeit der WGs und daß du den Service jeweils mit dem WG vereinbaren mußt!

    Beachte in diesem Thread außerdem den jüngsten Hinweis von Badwischer!

    ... Auf der einen Seite steht die Geschäftschance in diesem Fall eine CE von CHF 140.-, auf der anderen Seite des Risiko einer Kunden-Reklamation, mit einem geschätzten Schaden von ca. CHF 1000.-. Sie riskiert möglicherweise den Rauswurf je nach Vorgeschichte - also evtl. noch viel höher als dieser angenommene Betrag. ?


    Entschuldigung fabio69, aber kein Club der Welt kann es sich leisten, ein WG wegen einer Beschwerde rauszuschmeissen. sonst wären die Clubs in längstens sechs Wochen leer, Straftaten wie Diebstahl jetzt mal ausgenommen.


    Und wenn ein Gast in einem Großclub mit erstklassigem Ruf kein "passendes" WG findet, so kann ihm die Geschäftsleitung/Supervisorin nicht helfen, da muß er zu Absolventen bestimmter Fakultäten gehen:lachen:. Die werden dann dafür bezahlt, daß sie ihm zuhören, wie schlecht doch die Welt ist usw......, Tarif eher Life als Globe.


    Bei den Beschwerden sind zudem zwei Ebenen zu unterscheiden:


    1. "technische" und damit objektivierbare Ebene: Z.B. Nichteinhaltung der Zeit, vereinbarte Serviceelemente verweigern, obwohl der Gast hygienisch einwandfrei ist.


    2. "menschliche" und damit subjektive Ebene: Wenn Gast und WG nicht harmonieren, dann ist das nicht unbedingt ein Fehler des WGs.


    In einem gut geführten Haus wird man ggf. nachfragen, was konkret nicht gepaßt hat. Und das Wort eines Neukunden/Erstbesuchers wird längst nicht soviel Gewicht haben, wie das eines Stammkunden, der so gut wie nie etwas auszusetzen hat, also nicht als Motzer bekannt ist. Wenn so einer sich beschwert, dann kann es natürlich kritisch werden.


    Bedenklich finde ich die zunehmende Tendenz der WGs zum schnellen "Abschluß" des Vorgesprächs, namentlich wenn man schon im zweiten oder dritten Satz nach einer Entscheidung gefragt wird. Das kann dann natürlich dazu führen, daß sich dann auf dem Zimmer - und damit zu spät -herausstellt, daß es mit der berühmten Chemie doch nicht so stimmt, der Gast dann nur mäßig zufrieden ist und das dann auch so kommuniziert. Derartige mittelprächtige Beurteilungen hat sich das WG dann "selbst gekauft".

    Die Clubleitung achtet ein wenig darauf, das die Mädels einen ordentlichen abliefern.


    Entschuldigung, das ist unrichtig! Schon am Check-in wird er darauf hingewiesen, daß die WGs selbständig sind usw.

    Die GL ist ohnehin kein Grund für einen Besuch (habe keinen Streit mit denen). Ansonsten soll Fk tricolore im Sakura-thread den sehr guten Bericht von Rion69 lesen und beachten.

    Im Paradise sind in letzter Zeit weniger WGs anwesend. Grund ist mir nicht bekannt.

    @ Fabio69

    Meine Ausführungen betrafen die Situation in D!

    Die Verhältnisse in der Schweiz sind völlig anders, offenbar führt der bundesstaatliche Charakter der Schweiz auch dazu, daß die Regeln von Kanton zu Kanton verschieden sind. Da lerne ich im Moment durch das Forum dazu.:super:

    :deutschland:

    ....ein Clubbetreiber in D ein WG sogar ausdrücklich gemäss Gesetz darauf hinweisen darf, nicht den ganzen Tag auf der Couch bspw. mit Kunde X,Y abzuhängen, (ohne dass dieser dafür bezahlt)


    Ganz einfach: Hinweisen ja, so wie du mich darauf hinweisen darfst, ich solle doch bitte in grüner Farbe schreiben oder morgen Blumenkohl essen.:lachen::lachen:


    Der Betreiber hat aber keine Zwangsmittel wie ein Arbeitgeber, also etwa Abmahnung oder Kündigung. Wie aber FK SchwanzusLongus zutreffend bemerkt, kann der Betreiber natürlich zukünftig den Eintritt verwehren ohne Angabe von Gründen, uns übrigens auch. Aus dieser Möglichkeit bezieht der Betreiber seinen Einfluß auf die WGs.


    Daß WGs in D selbständig sind liegt daran, daß bei einem Status als Angestellte der Betreiber alle Arbeitgeberpflichten hätte, z.B. Lohnfortzahlung bei Krankheit, bezahlter Urlaub usw. jedoch durch den § 3 Prostitutionsgesetz (nur ein eingeschränktes Weisungsrecht gegenüber WG) um die typischen zentralen Rechte eines Arbeitgebers - nämlich der Weisungsbefugnis im Rahmen des Arbeitsvertages - beschnitten wäre.


    Also einfaches Beispiel:


    Ich fahre ins Autohaus, der Chef sagt zum Mechaniker: Mach beim Audi des attempto mal einen Kundendienst. Muß der Mechaniker machen.


    Ich fahre in den Club, Betreiber darf zum WG X nicht sagen: Verpasse dem attempto mal einen Blow-job. Er darf aber sagen, daß das WG zu bestimmten Zeiten anwesend sein muß.


    Das Prostitutionsgesetz in D war gut gemeint, aber wie vieles bei den Rot-Grünen schlecht gemacht und von einer gewissen Naivität getragen. die damalige Justizministerin weiß das auch, zumindest einer hat es ihr mal persönlich gesagt.:lachen:

    Das ist Äpfel mit Birnen verglichen!


    Das ist zwar richtig, aber man muß schon vollständig vergleichen:


    Im Saunaclub bezahlt das WG Eintritt und der Verdienst bleibt beim WG. Das WG muß also zunächst ins Risiko gehen und hernach wird ihre "Abgabenquote" umso besser, je mehr Clubeinheiten sie erzielt. Damit stellt sich ein attraktives und serviceorientiertes WG im Club erheblich besser, egal ob in D oder CH. Der Club hat keine höheren Einkünfte, wenn das WG doppelt so viel CEs verkauft.


    Bsp: WG verkauft 4 h Service, ergibt im Globe 1040 Sfr. netto, davon Eintritt ab, ergibt 945 Sfr. Gewinn = Abgabenquote von 10 %


    In den anderen Einrichtungen muß das WG nicht ins Risiko gehen, dafür muß sie einen bestimmten Teil ihres Honorars (bis 50 % rechtlich zulässig) an den Betreiber abgeben. Diese Quote ist unabhängig von der Zahl der Buchungen. Dabei hat der Betreiber nicht die Nebenkosten wie im Club, wo hohe Kosten für Wäsche, die Wellnessbereiche und das oft hinter den Kulissen arbeitende Personal anfallen.


    Die Clubs haben nicht die Preise kaputt gemacht, sondern ein neues Geschäftsmodell präsentiert, bei dem die Betreiber ein höheres wirtschaftliches Risiko tragen, es handelt sich um Unternehmen im klassischen Sinn. Dieses Modell rechnet sich nur mit einer relativ hohen Zahl an Besuchern, während die Studios eigentlich immer irgendwie klar kommen, ein paar Gäste reichen um die Miete und den Hausdrachen :lachen:zu zahlen.

    Hallo Freunde,


    weiss jemand ob man im Palast direkt mit schweizer Franken bezahlen kann? Würde die Sache noch erleichtern für Besucher aus CH...


    Danke und Gruss


    Die Antwort findest du im Post Nr. 310 in diesem thread!:lachen::lachen:

    Also nimm deine Fränkli und fahr nach Freiburg!


    Wie müsste ein Saunaclub aussehen damit er perfekt für dich wäre?


    Vielleicht können wir mit unseren Vorschlägen den Clubs helfen, die Saunaclubs besser auf unsere Wünsche anzupassen.....


    Weder sind wir Clubbesucher eine homogene Einheit noch sind unsere Wünsche und Bedürfnisse jeden Tag gleich:


    - will ich nach einem anstrengenden Tag eher meine Ruhe haben oder habe ich frei und bin für Party empfänglich?
    - will ich nur guten Sex oder auch noch andere Dinge, z.B. Wellness, Essen usw.?
    - habe ich viel Zeit oder will/kann ich nur 2 - 3 Stunden in den Club?
    - welche Jahreszeit/welches Wetter haben wir, hat z.B. Einfluß auf die Bedeutung eines Außenbereichs oder meine Bereitschaft, eine längere Fahrt zur Anreise zu akzeptieren?
    - will ich auf eher aktive WGs treffen die mich ansprechen oder will ich selbst auf die Jagd gehen und sonst meine Ruhe haben?
    - könnte beliebig fortgesetzt werden ...


    IMHO kann sich der Charakter eines Clubs je nach Wochentag und Uhrzeit verändern. Aus dem beschaulichen Club mit sehr angenehmen Mitbesuchern kann an bestimmten Wochentagen zu bestimmten Uhrzeiten ein no-go-Club werden.


    Wir haben das Glück, daß uns ein sehr breites Angebot an Clubs zur Verfügung steht, deren Schwerpunkte verschieden sind. Deshalb ist es besser, wir suchen uns den jeweils geeigneten Club heraus. Die Betreiber brauchen sicher keine Ratschläge von uns, sie müssen sich selbst jeweils eine geeignete Nische suchen, es macht auch wenig Sinn, sich gegenseitig zu kopieren.


    Ebenso wenig macht es Sinn, die Clubs wegen bestimmter Details ständig zu kritisieren. Entweder man kann das ertragen oder es ist so schlimm, daß man weg bleiben bzw. sich einen anderen Club suchen muß. Insoweit habe ich auch wenig Verständnis für die immer wieder gleiche Kritik an den Clubs, z.B. Lautstärke im Globe, keine Klimaanlage usw.