Mein Besuch im Club Zeus am Stepdaughter-Family Day
Ein gewonnener Abend voller Erwartung
Besuchsdaten
Samstag 17.01.2026
Besuchszeit (14:00 – 21:00 Uhr)
Aufenthaltsdauer 7 Stunden
Ich bedanke mich nochmals herzlich für Das Ticket, das ich aus der Sextombola im 6profi-Forum gewonnen habe. Mein Aufenthalt war wunderbar und nun erzähle ich meine Erlebnisse.

Kurz vor 14 Uhr bin ich im Zeus in Küssnacht eingetroffen. Die Parkplätze waren bereits etwas leerer, dennoch konnte ich problemlos parken. Ich ging direkt zum Eingang und die Treppe hinauf zur Rezeption. Dort zeigte ich mein gewonnenes Ticket, das ich ohne Schwierigkeiten einlösen konnte.
Da ich vorhatte, sicher bis zur Tombola um 20 Uhr zu bleiben und entsprechend auch Drinks für Lose auszugeben, kaufte ich zusätzlich das Bums-Paket. Damit hatte ich eine Stunde Service inklusive sowie die Option, bei Bedarf für jeweils 99.– CHF weitere 30 Minuten dazuzubuchen. Anschließend schnappte ich mir den Bademantel und zog mich um.
Bar, Blicke und erste Annäherungen
Ich wollte heute Spaß haben – und wo bekommt man den? Klar, bei den Girls. Also direkt in die Bar, mir die erste Cola geschnappt und mich in meine übliche Ecke gesetzt. Natürlich ließ ich den Blick schweifen, ob ich bekannte Damen sehe, mit denen ich zuvor schon einmal zu tun hatte. Das war vorerst nicht der Fall, also entspannte ich mich auf der Couch und beobachtete, wie die Frauen von Gast zu Gast rotierten, mal mehr, mal weniger aktiv.
Es dauerte nicht lange, da kam die erste Dame auf mich zu. Sie stellte sich als Larissa vor und fragte, wie es mir gehe. Ich antwortete ihr, und ihre nächste Frage war direkt, ob ich aufs Zimmer möchte. Das lehnte ich dankend ab und meinte, dass ich gerade erst angekommen sei. Nicht, weil sie unattraktiv gewesen wäre, sondern weil ich die Frauen gerne vor einem Zimmergang etwas kennenlerne. Sie sagte nur: „Alles klar, ich komme später zu dir.“
Ein Spruch, ein Lächeln – und Katerina
Plötzlich rief eine Dame von der gegenüberliegenden Seite des Raums zu mir, ob ich wieder auf meinem Lieblingsplatz sitze. Ich konterte sofort, ja – und sie habe diese Woche doch auch schon an derselben Stelle auf der Liege gesessen. Sie schmunzelte und kam daraufhin natürlich zu mir.
Sie stellte sich als Katerina aus Ungarn vor, sei seit 13 Jahren im Zeus und gehöre quasi zur Inventur. Kaum hatten wir angefangen zu sprechen, machte sie mich – wie damals Ruby – auf meine Augen aufmerksam und meinte, diese seien gefährlich. Ich selbst weiß nicht genau, was sie damit meint, denn ich schaue selten tief hinein. Wir unterhielten uns, und sie war sehr sympathisch. Sie sagte auch, wenn ihr jemand nicht zusage, könne sie direkt wieder gehen – ich sei aber sehr nett.
Ich bot ihr einen Ladydrink an, und sie fragte, ob wir in die Raucherlounge gehen möchten, da sie rauchen wolle und wir uns dort besser unterhalten könnten. Also ging ich mit ihr nach hinten, und wir unterhielten uns weiter. Dabei stellten wir fest, dass wir beide den Beruf Koch gelernt hatten. Das Gespräch lief locker weiter, und der eine oder andere zaghaft zärtliche Kuss entstand. Plötzlich sagte sie: „Ich habe mich nicht geirrt. Ich dachte mir, wenn Ruby jemanden mag, kann er nicht verkehrt sein.“ Ich schmunzelte und nickte ihr zu. Schließlich entschlossen wir uns, ein Zimmer für 30 Minuten zu nehmen.
Zimmergang mit Katarina im Einzelnen Bericht:
👉 Katarina im Club Zeus – viel Vorspiel, viel Nähe
Zwischen Umkleide, Bar und wartender Sehnsucht
Nach der heißen Runde mit Katarina ging ich zuerst duschen, um mich frisch zu machen. Danach wollte ich zurück in die Bar. Auf dem Weg dorthin sah ich Ruby im schicken Abendkleid mit Tigermuster. Unsere Blicke blieben beim Vorbeigehen hängen, ich lächelte ihr zu, und mir war klar, dass sie nun wusste, dass ich – wie am Mittwoch angekündigt – heute da bin.
Also ging ich in die Bar, schnappte mir eine Cola und setzte mich an meinen üblichen Platz. Es dauerte nicht lange, da kam eine nette Dame vorbei. Es war Merry. Ich bedankte mich bei ihr und sagte, dass ich gerade kein Interesse habe, worauf sie wieder ging. Kurz darauf kam Anabell zu mir und fragte sehr nett, wie es mir gehe. Ich antwortete, dass es mir gut gehe und ich gerade vom Zimmer gekommen sei. Sie meinte nur „alles klar“ und ging wieder.
Natürlich wartete ich nun auf Ruby. Ich wusste nicht genau, warum sie zuvor im Flur gestanden hatte – ob sie gerade einen Kunden hatte oder anderweitig unterwegs war –, also blieb ich einfach sitzen und wartete. Katarina lief ebenfalls an mir vorbei und winkte mir zu.
Dann kam Larissa erneut zu mir und fragte, ob ich Lust auf einen Drink mit ihr hätte. Ich hatte unsere erste Begegnung ehrlich gesagt schon wieder vergessen und fragte sie, wer sie denn sei. Empört antwortete sie: „Ich bin’s, Larissa, ich war doch vorher bei dir.“ Ich entschuldigte mich und sagte ihr, dass ich kein Interesse habe. Sie war beleidigt und ging.
Kurz darauf kam ich mit einem anderen Gast ins Gespräch. Dann tauchte Larissa wieder auf und wollte sich zu ihm setzen. Er meinte, sie solle sich doch zwischen uns setzen, was sie widerwillig tat. Von mir wollte sie jedoch nichts mehr – genauso wenig wie ich von ihr – und er machte ihr klar, dass er vergeben sei. Daraufhin ging sie wieder.
Ich fragte ihn dann, ob er auf eine bestimmte Dame warte. Er verneinte und erklärte, dass seine Frau zu Hause sei und er heute nur als Begleitperson mit seinem 75-jährigen Vater hier sei. Ich schmunzelte und schaute in die Richtung, die er mir zeigte: Durch die Raucherlounge sah man seinen Vater, der gerade mit Larissa im Gespräch war. Er sagte, es wundere ihn, worüber sie sich unterhalten würden, denn normalerweise schicke sein Vater Damen, die direkt auf einen schnellen Zimmergang aus sind, sofort wieder weg.
Ruby – Nähe, Tanz und diese besondere Verbindung
Es war kurz vor 14 Uhr, als Ruby auf direktem Weg zu mir kam, mich umarmte und sich freute, mich in dieser Woche bereits zum dritten und vorerst letzten Mal zu sehen. Wir begrüßten uns mit zärtlichen Küssen, und ich begann wieder mit ihr zu albern, sie zu streicheln und ihren Nacken zu massieren. Ich fragte sie, ob sie etwas trinken möchte, sie nickte, holte sich ein Getränk und brachte mir zugleich ein weiteres Los für die Tombola mit – eines hatte ich bereits von Katarina.
Wir hörten der Musik zu, sahen uns immer wieder tief in die Augen, lächelten uns an und küssten uns zwischendurch. Ich sprach sie noch auf ihr schönes Kleid an, worauf sie lachend meinte, sie sei ein Tiger, und witzelte: „Und ich deine Beute?“ Sie lachte, und ich merkte, wie wir uns bei jedem Treffen besser verstanden. Sie ist wirklich ein Goldschatz. Im Vorfeld hatte ich versucht, mir ein paar rumänische liebe Worte anzueignen, doch in der Aufregung wollte mir die Aussprache nicht ganz gelingen. Trotzdem war sie positiv beeindruckt, dass ich mir diese Mühe für sie gemacht hatte.
Sie meinte dann, dass sie kurz für fünf Minuten eine rauchen gehe, das Getränk aber wie ihre Tasche bei mir stehen lasse. Ich nickte und sagte ihr, dass ich auf ihre Sachen aufpasse, und sie ging rauchen.
Diese Gelegenheit nutzte der 75-jährige Vater, der mittlerweile wieder bei seinem Sohn war, um mich zu fragen, wie es laufe – sie scheine ja eine Nette zu sein. Ich lächelte nur und sagte: „Und wie, sie ist die Beste in meinen Augen.“
Die fünf Minuten waren auch schon vorbei, selbst wenn sie sich kaum wie fünf Minuten anfühlten, und Ruby kam zurück. Wir genossen die Zeit weiter zusammen, bis unsere Getränke gegen 16:30 Uhr leer waren und wir beschlossen, gemeinsam aufs Zimmer zu gehen.
Mein 1. Zimmergang & Erlebnis mit Ruby:
👉 Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich
Abendstimmung, Show und ein letzter Abschied
Nach dem Zimmergang verabschiedeten wir uns fürs Erste mit einem zärtlichen Kuss, und ich ging in die Umkleide, um zu duschen. Dort kam ich mit einem Gast ins Gespräch, der offenbar sehr oft hier war – das sollte ich zu einem späteren Zeitpunkt noch merken.
In der Bar dachte ich mir, dass ich mich, während ich auf Ruby wartete, einmal ungewohnt direkt an die Bar setzen könnte, und bestellte mir eine Cola Zero. Ich setzte mich neben Katarina, und wir kamen erneut ins Gespräch. Sie erzählte, dass sie in ihrer Freizeit sehr gerne backe – von Torten bis hin zu selbst gebackenem Brot. Ich musste ihr gestehen, dass Backen nie mein Ding war, da mich das schnell frustriert, wenn etwas nicht gelingt.
Plötzlich bemerkte ich, dass Ruby bereits in der Raucherlounge saß. Also sagte ich zu Katarina, dass ich los müsse, und ging zu Ruby. Ich fragte sie, ob neben ihr noch Platz sei, sie nickte, und ich setzte mich zu ihr. Sie lehnte sich müde an meine Schulter und meinte, sie könne jetzt gleich bei mir einschlafen. Ich lächelte und sagte, sie solle nur zu, ich bleibe da. Sie lächelte zurück, und wir küssten uns. Wir blieben sicher zwanzig Minuten dort, streichelten uns, genossen unsere Nähe, sahen uns immer wieder an und küssten uns erneut.
Danach fragte sie, ob sie einen Drink bekommen könne. Ich nickte, und wir gingen diesmal auf die komplett andere Seite der Bar, neben das aufgestellte Public-Bett. Sie erklärte mir, dass dort Kunden öffentlich Sex haben könnten oder wenn alle Zimmer besetzt seien. Gleichzeitig spürte ich beim Erzählen, dass sie das selbst nicht machen würde. Wir spielten mit den Händen, ich massierte ihren Nacken, und wir genossen unsere Zweisamkeit. Dann lief ein Lied, bei dem Ruby meinte, sie möchte tanzen. Sie stand auf, tanzte, und ich sah ihren Blick – ich wusste, dass sie auf mich wartete. Also begann ich, Hand in Hand mit ihr zu tanzen, die Hüften zu schwingen, zwischendurch immer wieder ein Kuss, wenn wir uns in der Bewegung nahe kamen. Es war der Wahnsinn. Danach setzten wir uns wieder und genossen erneut unsere Nähe. Als ein Mädchen an der Stange tanzte, fragte ich Ruby, ob sie das auch könne. Sie meinte lachend, nicht so gut.
Gegen 19:30 Uhr meinte Ruby, sie lasse mich vor der Tombola noch einmal allein, komme aber davor wieder zu mir. Ich nickte und ging zurück auf die Couch im Barbereich.
Nach und nach tanzten die Damen an der Stange, und ich genoss die Performance. Plötzlich hörte ich Rubys Namen. Da war klar, warum sie zuvor weggegangen war – sie war ebenfalls Teil der Darbietung. Ich wechselte meinen Platz direkt neben den Stangenboden und schaute ihr gebannt zu. Ihre Bewegungen waren sehr erotisch, langsam und bedacht, und sie war dabei stark auf mich fixiert. Ich merkte, dass sie mich fast ausschließlich als Zuschauer wahrnahm. Es war sehr schön anzusehen.
Kurz vor der Tombola um 20 Uhr gab es noch einen Show-Act. Der Gast, den ich zuvor in der Umkleide kennengelernt hatte und der allen bekannt war, stand direkt bei der Stange. Er wusste genau, was kommen würde und was er zu tun hatte. Eine hübsche Dame kam an die Stange, setzte ihre Oberweite in Szene, machte ein paar verführerische Bewegungen und sprühte dann Sahne auf ihre Brüste, um diese zu massieren. Danach beugte sie sich vor den Stammgast, der ihre Brüste kneten durfte. Anschließend nahm sie einen Hocker und präsentierte ihm ihre Muschi, die er sofort zu lecken begann und sie so zum Höhepunkt brachte. Danach war der Act vorbei, der wohl das heutige Motto darstellen sollte.
Ruby kam nun pünktlich wie versprochen wieder zurück. Ich bezahlte ihr den dritten Ladydrink, sodass ich für die Tombola insgesamt vier Lose hatte. Ich lobte noch ihre Darbietung an der Stange, und sie freute sich sichtlich über das Lob. Wir genossen die Zeit, dann war es so weit: die Ziehung. Leider lagen alle Nummern daneben. Mein erstes Los war sogar eine Nummer zu tief, sodass ich an diesem Tag einen Drink zu früh ausgegeben hatte. Ruby trank ihr Glas leer und fragte mich, was ich nun noch vorhabe – es sei ja bereits fast halb neun.
Ich sagte ihr, dass ich zum Abschluss noch einmal für 30 Minuten aufs Zimmer gehen möchte. Schließlich war sie seit 16 Uhr für andere besetzt gewesen, und ich wollte mich noch einmal richtig von ihr verabschieden. Ich fragte sie, ob sie noch einmal mit mir aufs Zimmer möchte. Sie antwortete nur: „Für dich immer.“ Also packten wir unsere Sachen und gingen gemeinsam zur Rezeption.
Mein 2. Zimmergang & emotionaler Abschied von Ruby:
👉 Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich
Nach dem Abschied und insgesamt rund fünf Stunden mit Ruby war es für mich an der Zeit, die Segel zu setzen und nach Hause zu gehen. Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber wie man so schön sagt: Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist.
Der Besuch im Club Zeus war einfach mega. Es waren viele Gäste vor Ort, dennoch blieb alles angenehm überschaubar, sodass jederzeit genügend Girls anwesend waren. So machte ich mich gegen 21 Uhr nach sieben tollen Stunden im Zeus auf den Heimweg. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für das gewonnene Tombola-Ticket – ich werde definitiv wiederkommen!