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    Er hat den Namen falsch verstanden. Er hat die Ekaterina gemeint, die mit den starken Brillengläsern.


    Ich komme wieder, wie immer das gemeint ist (aber nicht bei Ekaterina).

    Stimmt, da macht das mit dem Englisch auch mehr Sinn und den schwarzen Haaren =).

    Ich dachte mir, denn mit Katarina hatte ich ja genug Zeit vor ihrer Abreise verbracht.


    Whoremonger Guter Bericht von Dir! Da kommt ja Hoffnung auf was der Badebereich angeht, dass da bald was passiert.

    Ein Ex Chef von mir hat einmal gesagt: Man kriegt was man akzeptiert

    Ich hatte einige male guten Sex mit einer meiner Favoritinnen eine intelligente, forsche Powerfrau bis ich einmal Lust auf Romantik hatte. Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch da ich Sie anders erlebt habe aber was dann auf dem Zimmer passiert ist. Sie sagte noch vor dem Zimmergang, danach hast du dich in mich verliebt. Sie hat wirklich alles gegeben sehr sehr romantisch, gefühlvoll, liebevoll echter GFS. Hat mir super gefallen !

    Ja genau davon rede ich. Es klingt doof, aber es gibt doch nichts schöners als das Gefühl von einer "frischen" Liebe. Den moment wenn man noch nicht daran denkt, was die anderen denken, wenn man nur an sich und Sie denkt. Den moment wo man sich einfach von den Gefühlen leiten läst und geniesst. Nicht falsch verstehen ich Rede einfach von dem necken, Streicheln, Küssen oder Schmusen.

    Genau dass ist es was ich jedes mal wieder erleben möchte und durch die normal trennung mit dem Alltag wieder beim hinkommen erneut geniessen kann. Und natürlich passiert auch bei der Frau etwas wenn man den Kunden häufiger trifft und kennen lernt.

    Auch wenn es für sie ein Job ist am ende hat jeder auf der Arbeit Dinge die er liebt oder hasst.

    Und wenn man etwas liebt oder sich drauf freut ist das Ergebnis em ende auch viel Besser.

    Daher bevorzuge ich einfach GFS, weil es einfach viel Menschlicher ist zumindest das Erlebnis.

    Genau, am Ende haben wir das sagen, auch wenn Gewissen Frauen denken, Sie könnten uns direkt mit Ihren Argumenten überzeugen. Sofern man etwas das Hirn einschaltet, weis man genau wo man da landen kann.

    Ich bin überwiegend im Zeus, es gibt auch andere Clubs wo der Zimmer Besuch weniger kosten würde, dafür wird dann dort nur der Standart Service geboten, kein Küssen, kein liebkosungen etc. einfach schnell ne Nummer geschoben.

    Wenn ich nur daran denke sträuben mir die Barthaare.

    Am ende muss es ja jeder selbst entscheiden. Aber mir ist das schöne Gefühl wärend der ganzen Zeit viel wichtiger als, wie du schon sagtest Pralen zu können mit welcher Bombe ich im Bett war.


    Ich bin zwar noch nie ohne verrichteten Dinge nach Hause gegangen aber auch nur darum weil ich schon schnell erkannt hatte welche Damen mir gut tun. Und zur Zeit sind alle, die ich kennen gelernt habe und in Frage kommen nicht vor Ort, also pausiere auch ich =).

    Mir geht es genauso mit dir, Virusv9.

    Ich schätze deine Ansichten und kann mich gut damit identifizieren. Du wirkst respektvoll und dein Ansatz geht über die rein sexuellen Aspekte hinaus.

    Das lässt einen glauben, dass es in diesem Forum tatsächlich Menschen mit gewissen ethischen Standards gibt und nicht nur Trolle.

    Ich merke, dass Du meine Worte genau analisiert und Du es richtig verstanden hast.

    Wenn ich in einem Club bin, seh ich nicht die schnelle Nummer, die ich jeder Zeit dort haben könnte. Ich suche das Menschliche hinter den begegnungen.

    Klar kann man das nicht mir jeder Frau erreichen oder bekommen, schliesslich muss auch etwas Chemie stimmen zwischen beiden Parteien. Aber ich hatte das Glück das ich durch meine korrekte und Respektvolle Art genau das bekommen habe und Schätze dadurch jedes erneute Zusammen treffen mit den entsprechenden Damen.

    Eine Dame die Hi sagt und gleich den Drink will, ist bei mir einfach abgeschrieben. Ich zahle gerne etwas aber dafür muss Sie mir erst zeigen, dass Sie es auch Wert ist, dass Sie auch im vorfeld etwas Zeit in einem Gespräch mir geben kann.

    Daher Schätze ich auch das vorherige Gespräch, das Kuscheln, das Küssen. Den anderen im Arm zu halten und einfach bei einem Glas oder netten Gespräch die Zeit zu verbringen. Und schon da fängt es an, dass dies nicht mit der Club Dame zubekomen ist.

    Wenn man sich später dann fürs Zimmer entscheidet und auch dort keine "Abfertigung" bekommt, sondern gegenseitige Zuneigung und Gefühlvolles hingeben des gegenüberen und der Geschlechtsverkehr am ende Nebensache wird, dann habe ich alles richtig gemacht.


    Beim meinem letzen Zimmergang hies es auch nach gut 10 Minuten: "wann haben wir überhaupt begonnen?" und am ende "ich glaub wir sind drüber, ach scheiss egal wir haben noch 2-3 minuten" (und wir waren über der Zeit) dann merkste, es ist nicht nur eine einseitige Ansicht des Genusses.


    Und warum sollte ich hier Trollen. Ich war selber über Ehrliche Berichte und Meinungen froh in diesem Forum bevor ich das erste mal an dem 10. Januar dieses Jahres in einem Club war.

    Hier der Bericht dazu, wer ihn noch nicht kennt.


    Ich konnte mir ein kleines Bild machen was mich erwartet oder erwarten könnte.

    Plötzlich trat dann aber Katerina in Erscheinung. Eine schwarhaarige wunderschöne Frau. Als sie zu mir kam habe ich auch nicht lange gefackelt und mitgeteilt, dass ich mit ihr aufs zimmer möchte.


    Katerina spricht kein Deutsch, dafür aber sehr gutes Englisch.

    Ich bin etwas verwirrt. Ich war im Januar einige male im Zeus. Ich habe sogar listen geführt wenn wer da war, aber ich glaube du hast den namen etwas falsch verstanden.

    Katarina gab es den ganzen Januar nur eine. Eine sehr sympatische Ungarin mit der ich sehr schöne Zeit auch dort hatte und Perfekt Deutsch Spricht. Kann es sein dass du am 24.1 im Zeus warst? Denn da war ein Tag lang eine Karina gelistet =D. War aber auch der einzige Tag an dem Sie auftauchte auf dem Tagesplan.


    Liebe Grüsse

    Eine Dame welche immer wieder den Club wechselt und mehr zuhause ist als im Club würde für mich nie zu einer Favoritin.

    Zu meinem ausserordentlichen Glück besuche ich meine absolute und alleinige Favoritin welche meinen Anforderungen gerecht wird seit bald 4 Jahren und immer im selben Club.

    Ich verstehe wenn das für viele langweilig erscheint aber was zählt ist, das es für mich stimmt.

    Wenn ich Dark Angel richtig verstanden habe, reden wir nicht von einem Club wechsel. Sondern einfach das es durchaus Club Damen gibt die neben dem Club (Arbeit) auch noch ein eigenes Sozialleben haben und sich nach paar wochen auch sich diesem wieder widmen und dadurch nach Hause fahren. Zudem haben die Frauen auch immer noch ab und an die Regel und viele nutzen diese Zeit für einen Kurzurlaub, was auch Sinn macht.

    Warum schreibst du "Urlaub oder Pause... sei dahingestellt" und das du morgen ein Glas auf sie erheben willst. Warum nennst du das Kind nicht gleich beim Namen und schreibst so rätzelhaft ringsherum?


    In dem Fall weisst du doch ganz genau, dass sie morgen am 04.02. ihren Geburtstag hat (36 Jahre) und deshalb nach Hause in Rumänien gereist ist. Das erzählt sie jedem Gast, nicht nur dir :whistling:.

    Genau, trotzdem soll jeder seine Meinung bilden was damit gemeint ist aber Gut haste nun alle aufgeklärt =).

    Hallo, ich habe nichts Kinkiges verlangt.

    Manche Frauen springen sofort auf, um das Papier zu holen, sobald der erste Tropfen fällt, als wäre es Säure.

    Mia war da sehr unkompliziert und entspannt. Sie hatte es nicht eilig, sauber zu machen. Sie ließ mich ganz fertig werden und drückte es ein bisschen.


    Wie immer solltest du vorher mit der Frau sprechen, wenn du eine spezielle Fantasie hast.

    Ich musste echt schmunzeln als ich den Kontext gelesen habe des Dialoges aber jede seine vorlieben. Aber Whoremonger hat vollkommen Recht. Jede Dame entscheidet selber was Sie und vor allem bei wehm Sie was macht. Daher sollte man nicht alles verallgemeinen.


    Versuch im Vorfeld evtl. bereits beim Smaltalk oder in aller Ruhe bei einem Getränk mit der Dame doch deine vorlieben zu besprächen. Dann wird es danach auf dem Zimmer auch zu keinen ungewollten überraschungen für die Dame oder enttäuschungen deiner Seite kommen Clubmember

    Lieber Hardbirder,


    Tatsächlich habe ich dies schon in einem Bericht mal so unterschwällig erwähnt, dass ich dadurch einiges mehr Zeit beim Sex durchhalten kann da kein Ende eingeleutet wird.


    Tatsächlich hat die Dame als ich mal danach in der Bar sass und eine andere Dame mit den Worten "ich war gerade auf dem Zimmer" nett vertröstet hatte, zugeflüstert:

    Du bist ja nicht gekommen, eigentlich brauchste keine Pause *grins*.


    Du liest schon richtig, Sex ist natürlich immer der Höhepunkt aber nicht der Einzige Grund mit der oder einen Dame auf Zimmer zu gehen. Ich mag auch das Ganze Vorspiel und die Spielereien und der Zärtlichkeitsaustausch sowie innige Küsse vor allem wenn die Chemie passt.

    In einen Club zu gehen weil einem zu Hause die Nähe und die Zärtlichkeit fehlt ist Mega gefährlich.
    Man kann sich einreden sich auf keinen Fall zu verlieben aber der Pfad ist sehr schmal, ich rede aus eigener Erfahrung.
    Auch glaube ich obwohl es die Idee deiner Frau war, übrigens ein sehr schöner Zug von Ihr, dass Du trotzdem ein schlechtes Gewissen Deiner Frau gegenüber hast.
    Wenn ich Deine Berichte lese schreibt da ein sehr feinfühliger, respektvoller Mann, kein Wunder das die Frauen Dich mögen !

    Ich verstehe was Du meinst, so öfter ich *die Verbotene Frucht* schon Kosten durfte umsomehr kann ich deine Aussage verstehen. Gerade durch die Zeit mit der selben Dame enstehen immer mehr Gespräche.


    Das fängt an mit Gedanken, die Sie Kopfschüttelnd erst nicht aussprechen will und durch aufforderung dann doch im Zimmer macht und man denkt, hat Sie dass nun wirklich gesagt? oder mit Kommentare zu einem späteren Termin, der durch erleuterung dann durchaus nachvollziehbar erscheint warum dieser wohl nicht gerade erfreulich sein wird für die Dame.

    Dadurch werden automatisch verbindungen geschaffen, die das Menschliche halt dahinter auch zeigen.


    Das wegen meiner Frau kann durchaus sein, dass ich innerlich eine Blockade habe die mir das eine Probleme beschehrt was ich zuhause sonst nie hab. Evtl. im unterbewust sein. Aber ich bin auch nicht der Typ der nun jedes mal im Club nach Neuen Abenteuer sucht. Ich weiss schon nimmer wie oft ich schon eine neue Dame dankend abgelehnt habe. Ok könnt ich zwar nachlesen und zählen.


    Meine Berichte, sollen in erster Linie meine Erlebnisse Schildern zugleich für mich eine bleibende Errinnerung sein, die ich immer wieder nachlesen kann.

    Schalte Deinen Kopf aus , dann klappts auch mit dem kommen (ausser es wäre ein medizinisches Problem.

    Hallo Dark Angel

    Es ist vermutlich wirklich eine Kopf Sache. Ich denke dass folgendes zur zeit noch mir im Weg steht. Ich bin seit 20 Jahren mit meine Frau zusammen und eine sehr Treue Seele. Leider war meine Frau schon immer Psychisch angeschlagen was sich auch auf Ihr Sexualverhalten sehr ausgewirkt hat. Auch für der Zärtlichkeitsaustausch war immer sehr eingeschränkt und beklemmt.

    Mit den Jahren wurde das leider nicht besser sondern eher schlimmer, vor allem nach dem die Kinder mal da Waren.


    Mit meinen Club Besuchen nun seit diesem Jahr erlebe ich wie einen zweiten Frühling. Ich habe diverse bekanntschaften gemacht und vor allem 2 Damen kennen gelernt die von Sich aus genau dass mir gaben / geben was ich immer gerne gehabt hätte. Zärtlichkeit, Schmusen, Küssen die volle Girlfriend Experience. Und trotzdem kann man sich im Vorfeld ohne Zimmergang Unterhalten und sich jedes mal besser kennen lernen. Und jeder Zimmergang macht das erlebnis noch intensiver. Weil ich die Dame besser kennen lerne und die Dame auch mich. Und durch die Umstände kann ich entlich dass mit einer Frau machen was ich immer gerne auch mit meiner Frau gemacht hätte und ich vermute genau diese Neuerfahrung gibt mir zur Zeit noch den Druck mich wirklich frei zu fühlen dabei.


    Trotzdem geniese ich jeden Moment und alle gefühle die ich dabei verspühre. Ich weiss nicht ob das nun genau Nachvollziehbar ist, wenn ich das hier nun so schreibe.

    Ach ja und wegen meiner Frau, es war Ihre Idee mit dem Club, weil sie mir nicht das geben kann was ich mir von Ihr noch immer wünschen würde nach all den Jahren.

    Seit meinem letzten Kommentar hier, sind nun wieder 2 weitere Club Besuche im Selben Club vorbei gegangen.

    Und es ist echt Fasinierend wie man sich auf bestimmte Damen Fixieren kann wenn das vergangene Erlebnis bei vorherigen Besuchen nicht entäuschend gewesen war und wie man durch das bekannte versucht das erneute zusammen treffen zu steigern.


    Und wenn es dann noch klappt, siehe meinen Bericht "Hier". Weis man warum man es getan hat im Nachhinein.

    Ich habe selbst letztens schon bei ner Dame mit der ich öfters auf dem Zimmer war als witz gesagt, so heute befriedige ich dich erst nach dem ich gekommen bin.... Der Blick war nicht gerade nett aber ich sagte das auch nur zum Spass, am ende geht es mir nicht um das eine, wenn der Rest stimmt und die Gefühle beim Zimmergang Harmonieren. Klar wäre es ein passender Abschluss aber evtl. soll es halt noch nicht sein.

    Mir hat ein Girl auf den Kopf zugesagt gell du bist Dark Angel und mich dann gebeten nichts über Sie zu schreiben, was ich natürlich respektiert habe.
    Einige haben kein Problem damit und freuen sich sogar über Berichte andere halt nicht.
    Ich habe kein Problem damit anhand meiner Berichte erkannt zu werden, denn ich schreibe immer respektvoll. Guter Service, bedeutet eh nicht für jeden das selbe, darf man detaillierter schreiben, nicht so guten diplomatischer. Die Girls sind in erster Linie Menschen und erst in zweiter Linie Dienstleisterinnen und keine hat es verdient das man Sie schlecht macht.

    Natürlich tauschen sich die Frauen unter einander aus, auf jeden Fall in "meinem Club", meistens sogar direkt nach dem Sex. Ist er gekommen oder nicht, auf was steht er usw. Ich verstehe zwar kein rumänisch aber so viel krieg ich dann schon mit.
    mittlerweile ist es sogar so das die meisten genau wissen, auch beim ersten Zimmer, welche Praktik ich zum kommen brauche.

    Kann ich mir vorstellen, als ich das 2te mal mit der selben Dame auf dem Zimmer war und erwähnte dass ich durch einen gewonnen Eintritt noch nen Bericht schreiben werde, wie beim ersten mal wurde auch gleich das Handy gezückt und mitgeteilt, dasss Sie vermutlich weis in dem Fall welcher Bericht meiner ist. Weil Sie logischer weise noch wusste anhand des Berichtes, dass dies mit mir war. Allerdings war mein Bericht bei dieser Dame nicht der Erste und auch nur Respektvoll und seriös sowie Positiv geschrieben, dass auch kein weiterer einwand war.


    Eine andere Dame hat mir dann beim nächsten mal gesagt, dass es Sie nicht störe sofern ich nicht alles was Sie mir "Privat" erzählt in den Bericht rein nehme, was ich auch nicht gemacht hätte und habe. Gleichzeitig aber auch meinte, ich schreibe wenigstens Seriös aber es gibt leider immer Ausnahmen. Und dass ist dann natürlich verständlich. Das man dann wenn man schon mal damit zu tun hatte eher ablehnend reagiert.


    Das mit dem Thema vorlieben, kann ich selber nicht genau bestätigen. Ich hatte bei den ersten 2 Besuchen diverse Kontakte und danach hab ich mich auf 2 Kontakte Fixiert, weil diese mir am besten meinem Bedürfnisse gepasst haben. Aber in den Clubs schaff ich es selber nie zu kommen. Der Sex klappt zwar aber ich komme nicht zum Abschluss. Trotzdem ist es jedes mal eine Wunderbare Zeit und ich bin jetzt schon gespannt sollte es mal klappen in welcher Situation und zusammenhang es passieren wird.

    Ich würde besser sagen "wir küssten uns zum vorläufig letzten Mal". Da bahnt sich heimlich eine längere und ernsthafte Geschichte an oder?


    Danke für den offenen und überzeugenden Bericht!!!


    Lg 💞

    So mein vorerst letzter Bericht hab ich verfasst, da zur Zeit keiner meiner Favoritinnen anwesend ist. Ich hoffe, dass ich die Verfassung einigermassen getroffen habe. Und wenn nicht klappt es sicher wieder beim nächsten =).

    Mein Zeus Besuch vom Montag, den 26.01.2026


    Ja ich war heute wieder im Zeus. Fragt mich nicht warum. Naja, doch ich war schon nicht grundlos
    da. Aber ich hatte nur ein Zeitfenster von 2h die sollten entsprechend geplant
    sein.


    Schon bei der Hinfahrt um 13 Uhr habe ich direkt angerufen und angefragt, ob Katarina da sei, was sie auch wahr und direkt um 13:30 für 2 Stunden Reservieren lassen auf meinen Namen. Weil
    ich hatte, nur 2h und ich wollte Wartezeit mit anderen Verlockungen umgehen,
    diese gibt es ja im Zeus zurzeit genug. Ich wusste das Sie morgen wieder nach
    Hause fährt für fast 3 Wochen und meine Favoritin Ruby ja zurzeit auch nicht
    vor Ort ist.


    Somit wird dies vorerst ne weile mein letzter Bericht sein. Dem Portemonnaie tuts gut.


    Katarina wurde scheinbar erst 20 Minuten später informiert das sie in 10 Minuten eine Reservation habe, sie konnte aber mit den Namen nix anfangen, weil sie eigentlich bei ihren
    sonstigen Stammkunden, die Sie reservierten, den dazugehörigen Namen suchte diese
    Sie eh selten merken kann bei der Anzahl.


    Ich kam gut 5 Minuten vor dem Termin an der Rezeption an. Direkt kam die frage, ob ich reserviert habe, was ich zustimmt. Die Nennung meines Namens hat Anschein Katarina bereits an
    der Bar aufhorchen lassen und Ihr Blick flog zur Rezeption und Sie erkannte
    mich. Dass hatte ich durch die Lichtverhältnisse nicht mitbekommen.


    Ich löste das 2er Packet, was wieder günstiger wurde sein dem letzten Jahr nun 199.- inkl. Eintritt,
    Softdrink und essen. Ich schnappte mir den Bademantel und ging mich erst mal
    Richtig duschen und Frisch machen. Mann von heute soll schließlich gepflegt
    erscheinen.


    Dann war es genau 13:30. Und ich machte mich auf dem Weg zur Bar, schließlich wollte ich meine Reservation nicht warten lassen. Kaum kam ich zur Bar hinein sah ich Katarina auch schon
    gegenüber an der Bar sitzen. Sowie viele anderen Frauen und ein weiterer Herr,
    es war heute um die Zeit sehr ruhig.


    Ich ging zu Ihr an die Bar. Sie freute sich sichtlich und war verwundert mich zu sehen. Denn
    sie hätte nicht gedacht, dass ich Sie reservieren würde. Allerdings war meine
    Zeit wie schon erwähnt heute begrenzt, daher musste ich das ganze etwas Planen.

    Ich bestellte meine Cola und Katarina bekam Ihren Lady-drink und wir gingen in die Raucher-lounge an den Platz vom letzten Samstag. Sie fragte ob ich den länger bleibe, ich
    sagte dann das ich gut 2 Stunden Zeit habe, somit haben wir noch etwas Zeit. Sie
    machte wieder dieselbe Geste wie das letzte Mal und legte Bein über meine. Wir
    unterhielten uns lachten und ich hörte wieder eine Story vom gestrigen Tag über
    die wir herzlich gelacht hatten. Immer wieder schauten wir uns an und sie gab
    mir einen verbotenen Kuss. Ich merkte, dass Sie es genoss, dass ich wieder bei
    ihr war. Ich war heute auch scheinbar wieder mal wie schon den letzten Montag Ihr
    erster Kunde. Sie meinte aber ich hätte nun Glück gehabt am Abend hätte sie wohl
    keine Zeit gehabt und morgen sei sie auch schon reserviert. Aber morgen wäre
    für mich eh keine Option gewesen. Sie äusserte noch, dass Sie gestern gehoft hat das ich heute komme. vermutlich weil ich am letzten Montag schon vorbei kam. Allerdings plante ich mein kommen erst heute morgen. Evtl. wars zufall oder Schicksal.


    Wir saßen schon über ne Halbe Stunde da, Ihr Glas war vermutlich wieder erst halb leer. Immer
    wieder legte Sie sich fest in meine Arme, streichelte sanft über meine freie
    Brust und schaut mich an, um mich zu küssen, unser Gesicht berührte sie andauernd
    und wir genossen die nähe zueinander. Es war einfach schön mit Ihr. Dann meinte
    sie, was ich den noch vorhabe. Und ich trocken, eigentlich nichts, ich habe „nur“
    den eintritt gelöst. Dann fing Sie an zu lachen und meinte Du kanns mich nicht
    anlügen, kein Mann reserviert eine Frau für 2 Stunden, um nur mit Ihr zu
    trinken, da musste ich selbst Lachen. Und zugestehen ich bin ein schlechter
    Lügner, was ich normal auch nicht nötig habe.


    Natürlich sagte ich, dass ich mit ihr nochmals für eine Stunde aufs Zimer möchte, sie antwortet
    mit einem sehr gerne. Darauf fragte Sie mich, was ich heute für Filme geschaut
    hatte, zur Vorbereitung, ich lachte und sagte heute mal nix, du wolltest mir ja
    nichts mehr erzählen letztens. Ich trank meine Cola aus und wir machten uns auf
    dem Weg zur Rezeption.


    Wir bekamen Zimmer Nummer 3 und sie meinte ich könnte auch schon ins Zimmer die Zeit laufe
    erst wenn Sie da ist. Aber ich habe gerne gewartet, um mit Ihr zum Zimmer zu laufen.
    Während ich auf Katarina wartete, unterhielt ich mit der Dame an der Rezeption
    die seitdem ersten Mal mir deutlich positiver vorkommt, vermutlich weil Sie
    mich mittlerweile schon öfters gesehen hatte, ich meinte so, dass nicht gerade
    viel los sei. Sie sagte mir dann das dies zurzeit normal sei viele kommen
    entweder über den Mittag oder dann erst nach 17 Uhr. Nach der Arbeit, was auch
    Sinn machte.


    Zimmergang mit Katarina. Nähe die nicht zu beschreiben ist. Hier der Bericht im Link:


    Sie meinte noch, dass Sie gegen Mitte Februar wieder zurückkäme, vermutlich am Donnertag Abend aber dann sicher erst Freitag wieder vor Ort. Soll mich also nicht auf den Tagesplan
    verlassen, wenn Sie am Donnerstag schon drauf wäre.


    Nach der Verabschiedung duschte ich noch kurz und machte mich dann um 15:40 Uhr wieder auf dem Weg nach Hause.


    Es war schön Katarina noch einmal zu sehen, bevor Sie nun eh länger Zeit nach Hause geht. Du
    bist eine sehr Gefühlvolle Frau und ich merke wie Du dich mir hingeben kannst im Vertrauen.


    Wieder einmal ging ein Kurzbesuch im Zeus vorbei. Und wieder war ich zufrieden und Freuen
    mich schon auf die nächsten Erlebnisse im Club Zeus.

    Zimmergang mit Katarina. Nähe die nicht zu beschreiben ist, Montag, den 26.01.2026


    An dieser Stelle möchte ich für alle Forum Leser folgende Worte äußern. Ich schreibe meine
    Berichte immer wahrheitsgetreu, allerdings muss ich zugestehen, dass mittlerweile
    Situationen entstehen, die nicht zu einem Standardservice gehören können oder müssen.
    Vieles passiert durch die Nähe und Kennen und Vertrauen des anderen.  Jede Dame entscheidet am Ende selbst mit wehm Sie was macht oder eben nicht.


    Katarina meinte heute zu mir selbst: Als Frau hier merkst du Genau, ob der Mann zu einer
    Prostituierten oder zu einer Frau kommt. Bei mir merke Sie, dass ich Sie als
    Frau sehe mit all Ihren Gefühlen und nicht das andere.


    Und genau, dass kann zwar zu Super Berichten führen aber am Ende entscheidet Jede Frau selber,
    wie weit sie gehen will. Aber nun geht’s weiter =).


    Die Tür schnappte zu und wurde verriegelt. Katarina legte Ihre Sachen ans Kopfende des Bettes,
    auch ich legte mein Handy hin, das in der Hülle wieder was besonderes hatte wie
    das letzte Mal.


    Sie kam auf mich zu, unsere Blicke trafen sich wie ein
    Feuerball, bis dieser im Zusammenprall unseren Lippen endet. Wir umarmten uns
    sahen uns an und küssten uns sanft erst nur normal danach mit Zunge. Sie küsst
    sehr sanft und wir genossen beide unsere nähe.


    Unsere Hände wanderten über den Körper des anderen dabei nahm
    ich immer wieder sanft ihr Gesicht zwischen meine Hände um Sie innig zu Küssen.


    Ich fing an sanft Ihre Brüste zu liebkosen und fing danach
    an mit einer Hand Ihren Liebeskanal zu stimulieren. Aber unsere Lippen waren
    immer wieder magnetisch zueinander angezogen.


    Dann setzte ich mich auf Bett zog Sie zu mir, um Ihren Vorderkörper
    weiter zu liebkosen. Bis ich Sie zuletzt komplett auf meinen Schoss zog, Sie
    hatte erst Angst Sie sei mir zu schwer, aber das war überhaupt kein Problem.
    Unsere Körper waren so na, wie selten wir küssten uns und sie rieb sich sanft
    auf meinen Schoss. Es war sehr erotisch und anmachend.


    Auf einmal unterbrach Sie mit einem, Moment ich muss die
    Position ändern: du bist Etwas nah en meiner Öffnung. Ich hatte nicht mal bemerkt,
    wie Steiff ich bereits war und entschuldige mich, dass es keine Absicht war,
    Sie äusserte sich, dass Sie das von mir auch nicht denken würde. Wir legten uns
    hin und Sie legte sich in meinen Arm. Wir küssten uns und stimulierten uns gegenseitig.


    Ich bewegte mich dann nach unten um ihr, dass zu geben, was
    Sie schon lange wollte, meine Zunge verwöhnte Sie an Ihrer sensibelsten Stelle.
    Und meine Finger stimulierten Ihren Kitzler, dabei hielt ich Sie fest an einer Hand unsere Finger hineinander verschränkt, um mit Ihrem Druck genau zu spüren, wann Sie wieder nahe am Höhepunkt ist, um diesen wie versprochen hinzuhalten. Der Anblick wie Katarina fast in Trance verfiel erregte mich ebenfalls. Ich spürte, wie Sie sich mir einfach hingab, es gab nur
    mich und Sie.


    Dann war es soweit ich wollte, einfach Sie nur noch spüren,
    Sie meinte noch ob es nicht zu früh wäre, darauf ich äusserte, wer weiß wie
    lange es heute geht.


    Ich sagte dann Sie soll mir doch kurz mein Handy geben das
    über ihr am Bettende lag, in dessen Hülle wieder eines der Hauchdünnen Kondome,
    wie beim letzten Mal verstaut war.


    Wieder war sie verwundert, wie dünn dieses war, und dann
    nahm ich Sie in Missionar, tief und innig immer mit bestimmteren Bewegungen und
    mit mehr Schwung, man hörte das Klatschen von haut auf haut bei jedem Stoss.


    Immer wenn ich kurz, verschnaufen musste ging ihre Hand als
    Kontrolle zum Kondom, so dünn, dass Sie scheinbar immer kurz überlegte, ob es
    überhaupt noch eins gibt. Das Gefühl war schon viel intensiver als mit den Standard
    Kondomen.


    Nach einigen Minuten brauchte ich wieder eine Pause, der Sex
    war aber wunderbar. Sie war wunderbar. Wir küssten und wieder zärtlich und streichelten
    uns. Dann war ich wieder so Hart. Dass ich zu Ihr sagte, dreh dich mal um. Sie
    Riss Ihre Augen auf: Doggy? Ich mag das sehr. Es wer sehr intensiv, ich war
    tief in Ihr und jeder Stoss war unglaublich ich hielte mich fest an ihrer Hüfte,
    um jeden Stoff mitzuführen. Irgendwann war meine Energie aber dann aufgebraucht,
    legte mich hin und sie verwöhnte mich ebenfalls noch. Wärend sie mein bestes
    Stück zu seinem Besten Glanz reinigte, mussten wir immer wieder Lachen über die
    sehr laut stöhnende Dame und Kunde im Nebenzimmer.


    Sie sagte dann zu mir: Der ist nun bei einer Prostituierten, und lachte.


    Danach lagen wir uns noch in den Armen küssten uns und
    umarmten uns, als ob es kein morgen geben würde und sie bedankte sich noch, dass
    Sie mich kennen lernen durfte auch ich musste Ihr gestehen, dass Ich Sie auch
    mehr mag, mittlerweile als ich dachte.


    Sie lachte und wir küssten uns weiter. Auch sie sagte, dass
    Sie mittlerweile so viel vertrauen zu mir aufgebaut hat, dass Sie einfach die
    Augen schliessen kann und mich machen lassen kann, sich einfach hingeben. Auch
    ich reagiere mit ihr einfach aus dem Gefühl aus dem jetzt und nicht nach einem
    festen Fahrplan. Genau das macht jede Begegnung immer wieder anders auch die Persönlichen
    Gespräche die offene Kommunikation ist viel mehr wert als ein 0815 Sex.


    "Katarina es war mir ein vergnügen dich nochmals lieben zu dürfen,
    bevor du ebenfalls ne weile nach Hause fährst."


    Ich half ihr noch wie beim letzten Mal das Bettmachen und
    wir gingen zusammen in den Flur. Vor der Tür zur Umkleide umarmten wir uns und küssten
    uns zärtlich, Ihr Blick blieb an meinen Augen hängen und wir küssten uns
    nochmals innig, sie sagte noch pass auf dich auf und wir sehn uns hoffentlich
    wieder. Sie müsse nun gehen, die Zeit hatten wir eh schon etwas überzogen.


    Danke Katarina, es war wie immer ein sehr schönes Erlebnis
    mir Dir. Du bist eine sehr liebevolle Frau mit viel Herz, wenn man es zulässt.


    Hier gehts zurück zum Tagesbericht

    Etter

    Genau, das würde ich dir zustimmen, das der Service nicht wirklich davon abhängt.


    Aber es ist Tatsächlich so das einige Frauen vor allem die, die schon länger im Zeus sind die Berichte auch lesen. gerade heute wurde ich auf meinen Bericht angesproche im Zeus, allerdings hat die Dame nicht selber den Bericht gelesen sondern eine weitere Dame im Zeus, die genau informiert war was ich geschrieben hatte. Dann kam die Bemerkung, dass ich die Dame, bei der ich es bereute dass ich Sie nicht länger bei mir lies, dass ich Sie beim nächste mal durchaus bevorzugen kann, ich nicht entäuscht werden würde. Also man sieht es kann auch echt witzig durch all die Korekten Berichte über die Besuche werden.


    Aber was ganz wichtig ist. Wenn ich in einem Bericht erwähne was die Dame mit mir gemacht hat. Bedeutet das nicht, dass dies dann sofort auch der Standart Service sein muss. Am ende entscheidet jede Dame selber was sie möchte und was wie will. Und ich muss zugeben, ich hab wohl durch meine Korekte und safte Art wohl doch der eine oder andere Bonuspunkt. Also immer dran denken. Jeder Mensch ist anders.


    Mir wurde erst gerade heute gesagt, man merkt genau wenn ein Mann zu einer Prostituierten geht oder zu einer Frau. Und ich gehöre zu der 2. Gruppe. Bei mir ist nicht der Geschlechtsverkehr an 1. Stelle.

    Sehr netter Bericht. Für mich hat der Tag eigentlich gepasst mein Plan C ging ja auf. Evtl. sind die Abenteuer nicht immer das was jeder will. Weil am Ende ist es immer wie Russisch Roulette. Einmal triffst du und einmal ist es dann evtl doch ein Leerlauf =).

    Obwohl ich sie gestern nicht spontan erkannt habe, was für eine schöne Begrüssung durch Aisha und natürlich eine sofortige Kussprobe.

    Ich muss zugeben, Seit meiner ersten begegnung, als Sie damals auch auf mich zukam, hab ich Sie bisher auch nicht mehr direkt beim vorbei gehn erkannt. aber ich hab meistens anderes im Fokus seit her. Allerdings hab ich sie oft gehört im Nebenzimmer zumindest wenn die Aussagen meiner begleitung dann gestimmt haben.

    Ich würde besser sagen "wir küssten uns zum vorläufig letzten Mal". Da bahnt sich heimlich eine längere und ernsthafte Geschichte an oder?


    Danke für den offenen und überzeugenden Bericht!!!


    Lg 💞


    Danke für deine Bemerkung. Man könnte sagen, es ist kompliziert. Und ich vermute, das ist ganz allgemein so, je besser man sich kennenlernt. Ich habe bereits wieder einen aktuellen Bericht vor mir, und es wird zunehmend komplizierter, ihn zu verfassen. Aber ich werde das schon hinbekommen. Also sei gespannt.

    ✅ Fazit

    Vielleicht bin ich zu leicht zufrieden zu stellen, aber ich hatte in den letzten Monaten viele heiße und unvergessliche Erfahrungen mit den "neuen" Damen im Zeus.

    Es gibt einige, die ich gerne wiederholen würde, aber die Aufregung, etwas Neues auszuprobieren, ist einfach zu groß. Die Vielfalt und die neuen Gesichter machen jeden Besuch zu einem aufregenden Abenteuer.

    Ich Kenne das, der Reiz für was Neues ist ebenfalls da, allerdings gibt es auch den Reiz von etwas bekannten durch die Bekanntschaft einen Gang hoch zu schalten, wie aus meinem Bericht von Gestern zu lesen. Oft ist die erste begegnung je nach dem etwas verklemmt, man traut sich nicht und dass ist beim 2ten mal schon viel entspannter je nach Girl.

    Hast du es schon mal mit dünneren Kondomen versucht?

    Eigene Kondome im Club Zeus – ein erster Erfahrungsbericht

    Mitgebrachte Kondome: unkompliziert und akzeptiert


    Heute habe ich erstmals meine eigenen, deutlich dünneren Kondome mit in den Club Zeus genommen. Das war überhaupt kein Thema und wir konnten diese problemlos verwenden.


    Sie war sogar sichtbar überrascht, wie viel dünner meine Kondome im Vergleich zu den Standard-Kondomen sind, die sie sonst im Club benutzt.


    Fazit

    Auch mit meinen mitgebrachten Kondomen hat es zwar noch nicht geklappt, beim Sex zum Höhepunkt zu kommen, das Gefühl war jedoch deutlich intensiver als mit den üblichen London-Kondomen des Clubs.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass es künftig so durchaus funktionieren könnte, etwa in der richtigen Stellung oder im passenden Moment, auch mit meinem mitgebrachten dünnen Kondom zum Höhepunkt zu kommen.


    Danke an PurePleasure für die wertvollen Tipps.

    So macht Erfahrungsaustausch im Forum Spaß und bringt gleichzeitig einen konkreten Nutzen.

    Besuchsbericht Club Zeus


    Besuchsdaten

    Besuchstag: Samstag, 24.01.2026

    Besuchszeit: 15.00 – ???

    Aufenthaltsdauer: offen


    Ankunft im Zeus an einem kühlen Nachmittag

    Es war ein kühler Tag. Ich kam heute mit dem Motorrad, fand problemlos einen Parkplatz, obwohl scheinbar einiges los war. Es war kurz vor 15 Uhr, als ich ankam.


    Rezeption, Check-in und erste Eindrücke

    An der Rezeption buchte ich das Aktionsangebot mit der Option, weiteren Service für 99.– dazuzubuchen. Bademantel geschnappt, geduscht und umgezogen.


    Das Duschwasser war angenehm warm, was ich nach der kalten Anfahrt sehr schätzte. Leider war der Poolbereich weiterhin nicht in Betrieb. Eine entsprechende Information auf der Homepage wäre aus meiner Sicht sinnvoll, da in Online-Medien weiterhin mit Videos des Pools geworben wird.


    Direkt zur Bar

    Frisch geduscht und im Bademantel ging es von der Rezeption direkt Richtung Bar. Im Vorfeld hatte ich mir den Tagesplan der Models angeschaut. Seit meinem letzten Besuch waren viele neue Gesichter anwesend.


    Mir war bewusst, dass meine Favoritin heute nicht da sein würde. Mein Plan B stand jedoch auf dem Tagesplan, Katarina. Ihr wollte ich heute Plan C andeuten und sie damit etwas auf die Palme bringen.


    Beim letzten Mal hatte sie noch gesagt, wenn Plan A nicht da sei, sei sie gerne Plan B. Mit Plan C würde sie sicher stutzig werden, was ich damit meine. Aber dazu später mehr.


    Erste Kontakte und neue Gesichter

    An der Bar bestellte ich wie üblich eine Cola Zero. Katarina sah ich zunächst nicht. Später stellte sich heraus, dass sie in der Raucherlounge um die Ecke saß und deshalb nicht direkt zu sehen war.

    Es waren deutlich mehr Herren anwesend als an anderen Tagen. Auch der Stammgast vom letzten Samstag drehte wieder seine Runden und verteilte seine Sprüche an die an der Bar sitzenden Girls.


    Ich setzte mich auf die Couch. Es dauerte nicht lange, bis mich eine Dame auf Englisch ansprach. Laut Tagesplan war es VIKTORIA_28, eine blonde Schönheit. Da ich im ersten Moment etwas überfordert war, fragte ich sie, ob sie Deutsch spreche. Sie nickte, setzte sich neben mich und fragte, wie es mir gehe und ob ich neu hier sei. Ich erklärte, dass ich schon ein paar Mal hier war und mich nach der Kälte draußen erst einmal entspannen wolle. Sie verabschiedete sich freundlich mit einem „bis später vielleicht“.


    Keine zwei Minuten später kam die nächste Dame auf mich zu. JOLIE_28 begrüßte mich und wir kamen in ein nettes Gespräch. Hätte ich keine anderen Pläne gehabt, hätte ich das vermutlich weiterlaufen lassen. Nach etwa zehn Minuten fragte sie nach einem Drink. Ich bedankte mich und sagte, vielleicht später. Kaum war sie weg, bereute ich kurz, ihr nicht doch einen Drink ausgegeben zu haben, um sie noch etwas besser kennenzulernen. Da war sie jedoch bereits beim nächsten Gast.


    Kurz darauf sah ich Katarina mit einem Kunden Richtung Rezeption laufen. Dabei erspähte sie mich und winkte mir kurz zu.


    Begegnung mit Raluca und die Tombola

    Wenig später kam eine weitere neue Dame auf mich zu. RALUCA_30 wirkte sehr freundlich, aber auch eher zurückhaltend. Ihr Parfum fiel mir sofort positiv auf. Das Gespräch blieb recht einfach. Wer sie ist, wer ich bin, ob sie neu ist. Dann entstand eine kurze Pause. Sie lächelte immer wieder verlegen und warf mir schüchterne Blicke zu.


    Da es nur noch rund 20 Minuten bis zur 16-Uhr-Tombola waren, entschied ich mich, ihr einen Drink auszugeben, um an der Tombola teilzunehmen. Sie bedankte sich, holte uns beiden ein neues Getränk und meinte, sie bringe oft Glück bei der Tombola.


    Wir unterhielten uns weiter, allerdings immer mit etwas Distanz. Zögerlich legte ich meine Hand auf ihr Knie oder hielt ihre Hände. Mit einem Arm umarmte ich sie leicht. Sie reagierte mit verlegenen Blicken und einem leichten Lächeln. Mir fehlte jedoch ein wenig das Persönliche, die Nähe, um mir vorzustellen, mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Vielleicht hätte sie mehr Initiative von mir erwartet. Soweit ich mich erinnere, war sie zuvor einige Monate im Globe tätig.


    Dann startete die 16-Uhr-Tombola. Raluca blieb bei mir, obwohl ihr Glas leer war. Sie wollte sehen, ob ich gewinne. Sie hoffte auf den letzten Gewinn, die 30 Minuten, vermutlich in der Erwartung, dass ich diese direkt mit ihr einlösen würde. Leider wurde meine Nummer nicht gezogen.


    Sie fragte schüchtern, ob ich nun eine schöne Zeit mit ihr verbringen wolle. Ich lehnte dankend ab. In diesem Moment setzte sich im Hintergrund Katarina an ihren üblichen Platz. Zudem verunsicherte mich Ralucas sehr zurückhaltende Art in Bezug darauf, was mich auf dem Zimmer erwarten würde.


    Wiedersehen mit Katarina und mein Plan C

    Kaum war Raluca weg, schaute ich, was Katarina machte. Sie war noch kurz im Gespräch mit ihrem vorherigen Kunden, beendete dieses aber direkt danach.


    Ich sprach sie an und meinte scherzhaft: „Ach, wieder dein Platz, was?“ Sie konterte lachend, dass meiner ja besetzt gewesen sei.


    Ich klopfte auf den Platz neben mir und forderte sie auf, zu mir zu kommen. Sie fragte, ob das wirklich okay sei, sie habe heute nicht aufdringlich sein wollen. Das bezog sie wohl auf den letzten Montag, als sie mich beim Reinkommen direkt abgefangen hatte. Ich lachte und sagte, alles gut. Sie setzte sich strahlend zu mir und wir begrüßten uns herzlich. Es war deutlich entspannter mit einer vertrauten Person.


    Ich witzelte, dass mein Plan A heute ja nicht da sei. Sie bestätigte, dass Ruby kurzfristig nach Hause musste, wohl wegen eines Vorfalls, den sie selbst nicht genau kannte.


    Damit war klar, dass nun Plan B bei mir saß. Sie strahlte und fühlte sich sichtlich geehrt. Dann erwähnte ich, dass ich heute vielleicht Plan C anstrebe. Die Bedeutung war ihr ein Rätsel und ich genoss es, sie damit etwas unruhig zu machen. Die Auflösung wollte ich ihr noch nicht geben.


    Rückzug, Nähe und steigende Spannung

    Nach einigen Minuten Gespräch schlug Katarina vor, etwas zu trinken und gemeinsam nach hinten zu gehen, damit sie rauchen könne.


    Gesagt, getan. Wir wechselten den Aufenthaltsort. Hinten setzte ich mich neben sie, sie kuschelte sich direkt in meinen Arm. Sie schlüpfte aus einem Schuh, der offenbar drückte, und legte ihr Bein über meines. Natürlich konnte ich es nicht lassen, ihr Bein zu berühren und zu streicheln, meine Finger wanderten gelegentlich Richtung Oberschenkel.


    Sie bemerkte das, schaute mich scharf an und meinte, heute sei irgendetwas anders an mir. Ob das Plan C sei, sie verrückt zu machen. Ich lachte und sagte, das verrate ich ihr noch nicht, wir hätten noch Zeit.


    Wir führten lange persönliche Gespräche, die hier nichts zu suchen haben. Mit der Zeit und einigen Küssen wurde uns richtig warm. Sie fragte, ob sie rieche. Ich verneinte. Sie meinte dann, dass aktuell wohl nur kaltes Duschwasser verfügbar sei, was bei vielen Gästen öfter vorkomme. Ich entgegnete, dass ich Glück gehabt habe, als ich kam, da war das Wasser noch angenehm warm.


    Als ihr Glas leer war, war tatsächlich schon eine Stunde vergangen. Da merkt man wieder, wie wertvoll ein Piccolo-Drink mit der richtigen Dame in Zeit gerechnet sein kann.


    Die Auflösung von Plan C

    Ich fragte sie, ob sie nun wissen wolle, was Plan C ist. Sie nickte ungeduldig.


    Ich erklärte: Plan A ist nicht hier, Plan B sitzt hier. Und Plan C… Ich zog sie näher zu mir und flüsterte ihr ins Ohr, dass Plan C unter anderem eine Stunde mit ihr auf dem Zimmer sei.


    Sie schaute mich an und meinte, sie habe Angst wegen meiner Blicke und Anspielungen, dass ich etwas geplant hätte. Ich lachte und sagte, wir könnten es auch lassen. Das wollte sie auf keinen Fall. Wäre kein Interesse da, wären wir wohl kaum so lange zusammengesessen.


    Auf dem Weg zum Zimmer

    Wir einigten uns und machten uns auf den Weg zur Rezeption. Ich musste zuvor noch kurz zur Toilette, sie wollte sich ebenfalls frisch machen. Wichtig war uns, das Zimmer zuerst zu reservieren, bevor bei der Anzahl an Gästen und Damen alles belegt wäre.


    Ich kam von der Toilette zurück und war sogar noch vor ihr da. Kurz darauf kam sie strahlend zurück. Ich nahm ihre Tasche und wir gingen gemeinsam durch den Flur. Sie äußerte nochmals, dass sie nicht wisse, was ich nun vorhabe.


    Mein Erlebnis mit Katarina habe ich in einem separaten Thread ausführlich beschrieben:

    Katarina – Club Zeus – viel Vorspiel, viel Nähe


    Heimreise und Fazit

    Nach dem Zimmergang mit Katarina machte ich mich auf den Heimweg. Es war mittlerweile kurz nach halb sieben. Zeit, nach Hause zu gehen.


    So verließ ich den Club Zeus glücklich und zufrieden.

    Der lange Gang ins Ungewisse – Mein Plan C mit Katarina


    Samstag, 24.01.2026


    Vertrauter Raum, spürbare Nervosität

    Wir betraten das Zimmer Nummer 3, das uns beiden vertraut war. Sie wirkte sichtlich nervös, legte ihre Sachen ab und zog die Schuhe aus. Auch ich entledigte mich meines Hab und Guts. Wir gingen aufeinander zu. Unsere Blicke trafen sich. Das Ungewisse in ihrem Blick, was heute auf dem Zimmer passieren würde, war deutlich zu erkennen.


    Erste Berührungen, leises Knistern

    Wir begannen uns zärtlich zu küssen, zu umarmen und zu liebkosen. Sanft, aber bestimmt. Immer wieder ertappten wir uns dabei, beim Küssen die Augen zu schließen, um einfach nur zu genießen. Ich weiß, wie sehr Katarina Vorspiel mag, und heute hatte ich doppelt so viel Zeit wie sonst mit ihr.


    Zartes Spiel mit Nähe und Entzug

    Die Küsse wurden intensiver, meine Berührungen bestimmter. Brust, Po und Intimbereich, aber immer nur kurz angetippt und gleich wieder zurückgezogen. Genau das mag sie, und ich konnte sie damit wunderbar necken. Irgendwann gab ich ihr dann das, was sie nun umso mehr wollte. Ich drehte sie um und verwöhnte sie mit Küssen am Hals und an den Schultern, während ich von vorne nach ihren Brüsten griff und ihre Brustwarzen verwöhnte. Mit wechselnden Handbewegungen glitt ich weiter abwärts in ihre feuchten Regionen.


    Wenn Fantasie plötzlich Realität wird

    Dann gingen wir aufs Bett. Sie legte sich hin und schaute mich erwartungsvoll an. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, beugte mich vor und küsste sie. Dann packte ich beide Arme, fixierte sie links und rechts von ihrem Kopf und küsste sie zunächst am Hals. Meine Küsse wanderten weiter und endeten bei ihren Brüsten. Sie sah mich an und sagte, ich sei verrückt. Sie glaube nun zu wissen, was Plan C ist. Sie merkte, dass ich Dinge tat, die sie mir am vergangenen Montag aus einem bekannten Film erzählt hatte und die sie sehr erregend fand.


    Ein süßes Quälen nach Plan

    Damals hatte ich mir nichts dabei gedacht. Doch als ich am Montagabend meine Rezension verfasste, fiel mir auf, dass ich aus diesen Vorabinfos viel mehr hätte machen können. Genau das hatte ich heute vor. Ich küsste sie weiter, immer tiefer, bis ich an ihrer Spalte ankam. Ich leckte sie kurz an, zog mich aber sofort wieder zurück, küsste ihren Bauchnabel und glitt mit der Zunge wieder nach oben über ihren Körper. Ich sah, wie meine Berührungen sie verrückt machten. Sie bemerkte, dass ich genau das tat, was sie wollte. Immer etwas geben und mich dann wieder zurückhalten, sodass das Verlangen stetig wuchs.


    Plan C geht auf

    Das Erlebnis war für uns beide sehr intensiv und erotisch. Plan C ist aufgegangen. Wir machten weiter und liebten uns. Leider klappte es bei mir immer noch nicht. Auch bei ihr musste ich immer kurz vor dem Moment aufhören. Sie sagte zu mir, wenn sie komme, dann erst gemeinsam mit mir, auch wenn es Wochen, Monate oder Jahre dauern sollte. Was die Zukunft bringt, wird man sehen.


    Acht Minuten nur bis zum Höhepunkt von Katarina

    Am Ende hatten wir noch acht Minuten, in denen ich Katarina nochmals oral befriedigte und zum Höhepunkt brachte, weil sie das scheinbar am liebsten mag und ich es bei ihr auch sehr gerne mache.


    Ein Abschied mit Nachhall

    Zum Schluss umarmten wir uns und küssten uns leidenschaftlich. Katarina betonte nochmals, wie großartig das alles gewesen sei und dass sie schon an der Bar wusste, was ich vorhatte. Es war wunderbar.


    Ich half ihr noch, das neue Laken am Bett zu befestigen, da ein Finger von ihr etwas ramponiert war. Gemeinsam, strahlend, verließen wir das Zimmer. Sie wünschte mir eine gute Heimreise und mahnte mich, bei dem Wetter mit dem Motorrad und im Nebel vorsichtig zu sein. Wir umarmten und küssten uns ein letztes Mal.


    Wenn Zuhören zur größten Verführung wird

    Katarina, es war heute wieder großartig. Ich merke, dass wir uns immer besser kennenlernen. Und du hast gemerkt, dass ich dir sehr gut zuhöre, wenn du mir etwas erzählst, um dich später mit Taten zu überraschen.



    Lese auch meinen ausführlichen Club-Bericht:

    Club Zeus Küssnacht – Erfahrungsberichte & Club Infos

    Wiedererkennung von Forum-Beiträgen: persönliche Beobachtungen aus dem Cluballtag


    Hallo Falkenauge


    Zu Punkt 1

    Das kann ich bestätigen. Als ich zwei Tage hintereinander viel Zeit mit einer Dame verbracht hatte und am dritten Tag wieder in den Club kam, wurde ich bereits von einem anderen Girl darauf hingewiesen, dass meine Favoritin gerade besetzt sei – ohne dass ich überhaupt etwas erwähnt hätte. Das zeigt für mich klar, dass eine gewisse Distanz zu Kunden aufgebaut wird, die offenbar einem anderen Girl „zugeordnet“ sind.


    Gleichzeitig habe ich aber auch erlebt, dass ich zum Zeitvertreib in nette Gespräche verwickelt wurde, die am Ende ebenfalls sehr schön geendet haben.


    Zu Punkt 2

    Der Service hat sich bei mir ebenfalls nicht verändert. Wenn sich etwas verändert hat, dann durch die Nähe und das Vertrautsein, weil man sich nicht mehr ganz fremd war.

    Zum Thema Berichte


    Die Inhalte der Beiträge über die Girls sind so eine Sache:

    Ich schreibe sehr detailliert, es sind echte Geschichten meiner Besuche. Allerdings habe ich bewusst Dinge weggelassen, die für mich zwar besondere Erlebnisse waren, die ich aber als eher privat einstufe. Am Ende respektiere ich auch die Privatsphäre der Girls, nicht alles gehört in die Öffentlichkeit. Schliesslich möchte man auch bei weiteren Besuchen wieder dieselben tollen Erlebnisse haben, ohne irgendwelche Schuldgefühle.


    Für mich beginnt Vertrauen dort, wo man das Gefühl hat, dass etwas nur für einen selbst gemacht oder erzählt wurde.


    Natürlich würde ich meine Berichte in Zukunft auch anpassen, falls ich einmal Rückmeldungen dazu bekommen sollte. Am Ende ist es nicht mein Ziel, Unruhe zu stiften.

    Erkannt im Club – haben Erfahrungsberichte Einfluss?


    Guter Einwand.


    Tatsächlich hatte ich kürzlich eine ähnliche Situation. Ich hatte im Forum bei der Zeus-Sextombola gewonnen und im Gegenzug nach meinem Besuch einen ausführlichen Erfahrungsbericht veröffentlicht.


    Während eines späteren Zimmergangs fragte mich die Dame, was ich an diesem Tag noch vorhätte. Ich erwähnte dabei, dass ich vermutlich noch einen ausführlichen Erfahrungsbericht über meinen heutigen Zeus-Besuch ins Forum schreiben werde. Daraufhin zückte sie ihr Handy und erkannte mich anhand eines früheren Berichts über sie wieder. Mit ihren Worten: „Ich glaube, ich weiss, welcher Bericht von dir ist.“


    Allerdings ist das schwer eindeutig einzuordnen, insbesondere wenn man mit einem Girl häufiger zu tun hat. Dass untereinander geredet wird, steht für mich jedoch ausser Frage. Das habe ich mehrfach durch Gespräche mit Girls mitbekommen, die untereinander gut vernetzt sind.


    Ich glaube allerdings nicht, dass man dadurch automatisch mehr bekommt als sonst. Am Ende entscheidet immer die Dame selbst, was sie geben möchte, und was nicht.

    Zwischen Nähe und Illusion – warum Sex mit Gefühl intensiver ist und emotionale Distanz für manche Schutz, für andere Verlust bedeutet


    Ich persönlich kann nicht in Clubs gehen ohne eine Nähe zu meinen Favoritinnen aufzubauen, immer mit dem Wissen das die Nähe die die Frau Dir gibt zu 99% fake ist.


    Verliebt habe ich mich bis jetzt noch nie aber ich bin einigen Damen gefühlsmässig schon sehr nahe und der Sex ist mit diesem Gefühl um Welten besser. Einerseits bewundere ich die Männer die einfach nur Sex wollen ohne jegliche Gefühle andererseits bemitleide ich sie auch.

    Zwischen Erwartung und echter Begegnung

    Ich kann das Thema gut verstehen. Ich muss zugeben, als ich das erste Mal in einen Club ging, dachte ich ehrlich, dass das Ganze viel weniger menschlich ablaufen würde.


    Inzwischen habe aber auch ich mir eine Favoritin angelacht, die ich seitdem bei jedem Besuch versuche zu treffen, um etwas Zeit mit ihr zu verbringen. Klar, am Ende weiß man nie genau, was die Dame wirklich von einem hält. Aber man weiß sehr wohl, was einem selbst diese Zeit bedeutet. Und wenn ich nach einer Begegnung zufrieden aus dem Club gehe, dann habe ich für mich alles richtig gemacht.


    Ja, durch wiederholte Treffen werden die Begegnungen intensiver. Das ist auch logisch: Man lernt sich kennen, entdeckt vielleicht Vorlieben, versteht sich besser und geht danach wieder getrennte Wege. Genau dadurch werden die Treffen mit der Zeit intensiver und schöner.

    Aischa hat mich mit tollen ZK überrascht. Nach einem BJ wechselten wir auf 69. Was für eine tolle Fleisch-Muschi, was für ein Genuss (ich denke für Beide). Auch die weiteren Stellungen waren formidable, einfach eine tolle, liebe, schöne junge Frau welche ich gerne wieder besuchen werde.


    Kann ich bestätigen. Die Zungenküsse von Aisha haben mich damals ebenfalls völlig umgehauen. Allerdings war ich kurz davor noch mit Melissa auf dem Zimmer. Sie hatte mir die Zunge förmlich in den Mund gedrückt. Im Vergleich dazu war der Unterschied wirklich wie Himmel und Hölle.

    Leider habe ich Ruby sehr lange "verschmäht", obwohl es dazu keinen Grund gab.


    Seit ich sie entdeckt habe, was für eine Freude. Leider bin ich damit nicht allein und wenn einer schreibt "meine Ruby" dann irrt er, es ist unsere Ruby:love:


    Ich komme wieder, wie immer das gemeint ist🤩

    Ja, Sie ist ein Engel. Ich hatte das Glück, dass bei meinem 2t Besuch Sie auf mich zuging und ich seither sehr viele Stunden in der Bar sowie im Zimmer kennen lernen durfte. Und wenn ich das nächste mal wieder mal hin gehe werde ich auch dann wieder bei Ihr vorbei sehn, dass ist sicher.

    Kein Orgasmus im Club: Kondom als Lustbremse

    Ich kann mir gut vorstellen, dass sowohl die Kondomgrösse als auch das generelle Gefühl mit Kondom einen grossen Einfluss darauf haben, wann und wie „Mann“ kommt. Ich habe inzwischen fünf Clubbesuche hinter mir, und normalerweise hatte ich nie Probleme, zum Höhepunkt zu kommen. In den Clubs funktioniert das jedoch einfach nicht, egal wie geil der Sex ist oder wie hoch die Lust.


    Wenn die Chemie stimmt, läuft der Sex problemlos bis zur völligen Erschöpfung, aber ich komme nicht. Nicht einmal beim Blasen funktioniert es. Im Gegenteil: Oft empfinde ich das sogar als unangenehm, mit oder ohne Kondom. Wenn es zudem zu lange dauert, kommt bei mir ein Brennen dazu, was dann endgültig zum Lustkiller wird.


    Ich muss ehrlich sagen, dass ich ausserhalb der Clubs seit rund 20 Jahren kein Kondom mehr gebraucht habe. Deshalb vermute ich, dass genau dieser feine Unterschied bei mir der entscheidende Punkt ist, weshalb es beim Sex im Club nicht zum Ende kommt.

    Spontan, vertraut, intensiver als geplant – mein Montagsbesuch im Club Zeus


    Besuchsdaten

    Besuchstag: Montag, 19. Januar 2026

    Besuchszeit: 14:00 – 17:00 Uhr


    Frei am Nachmittag, Budget offen – also ab ins Zeus

    Heute hatte ich am Nachmittag frei. Da ich am vergangenen Samstag mein Budget noch nicht vollständig ausgeschöpft hatte, entschied ich mich spontan für einen rund dreistündigen Besuch im Zeus.


    Um 14 Uhr kam ich an und löste ein einstündiges Servicepaket im Rahmen des Angebots. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, ob ich direkt eine Stunde ins Zimmer gehen würde oder lieber zwei kürzere Begegnungen einplane. Ich ließ es bewusst auf mich zukommen und war gespannt, was mich erwartet.


    Bar, Cola & ein vertrauter Ruf von hinten

    Ich setzte mich direkt an die Bar, bestellte mir eine Cola und hielt Ausschau nach meiner Favoritin Ruby. Tatsächlich sah ich sie in der Raucherecke, allerdings bereits besetzt. Bevor ich mir darüber weitere Gedanken machen konnte, hörte ich hinter mir eine energische Stimme:


    „Grüßt du mich nicht mehr?“


    Es war Katarina, die freundliche Ungarin, die ich bereits am vergangenen Samstag kennenlernen durfte. Ich ging zu ihr und meinte scherzhaft, sie solle mich erst einmal ankommen lassen. Sie freute sich sichtlich, mich zu sehen, umwarb mich direkt und unser erstes Zusammentreffen war ihr offenbar nicht vergessen geblieben.


    Sie sagte mir, dass Ruby gerade besetzt sei, sie mich aber sehr gerne verführen würde. Sie sei auch gerne mein „Plan B“. Ich fühlte mich geschmeichelt, und wir setzten uns gemeinsam auf einen Drink.


    Gespräche mit Katarina statt Show – wenn Club plötzlich menschlich wird

    Ich unterhielt mich mit Katarina lange, auch über private Dinge. Die Kommunikation war deutlich menschlicher und offener als bei unserem ersten Treffen. Genau das sind für mich die Momente, die erklären, warum man immer wieder in denselben Club zurückkehrt. Man kennt sich, wird offener, vertrauter und wird fast wie in eine kleine Familie auf Zeit aufgenommen.


    Gesprächsthema Ladydrinks

    Auch das Thema der umstrittenen Ladydrinks kam zur Sprache. Katarina erklärte, dass jede Dame damit anders umgeht: Die eine will es möglichst schnell hinter sich bringen, die andere genießt bewusst die Unterhaltung. Am Ende ist es eine menschliche Frage. Wenn man als Gast jedoch schon im Vorfeld spürt, dass eine Dame eigentlich keine Lust auf gemeinsames Sitzen hat, sich aber dennoch auf einen Drink versteift, darf man sich nicht wundern, wenn am Ende keiner ausgegeben wird.


    Als unsere Gläser leer waren, fragte sie mich, ob ich heute mit ihr den „süßen Anfang“ machen und mit ihr aufs Zimmer gehen wolle. Ich lächelte nur und sagte: „Ach ja?“


    Sie antwortete offen, dass sie heute noch keinen Gast gehabt habe und sich sehr gefreut hätte, als sie mich hereinkommen sah.


    Zeitmanagement, Plan B und eine clevere Buchungs-Lösung

    Ich sagte ihr ehrlich, was mir durch den Kopf ging: Meine Zeit war heute begrenzt. Ich würde sehr gerne mit ihr aufs Zimmer gehen – Katarina hat definitiv Klasse – aber ich wollte vermeiden, am Ende keine Zeit mehr für Ruby zu haben, falls ich sie verpassen sollte.


    Katarina schlug daraufhin vor, mich einfach zu reservieren, auf eine feste Uhrzeit. Daran hatte ich bislang nie gedacht. Ich war immer der Typ, der wartete, vor allem wenn er Zeit hatte. Gesagt, getan: Wir gingen zur Rezeption, buchten ein Zimmer für eine halbe Stunde und Katarina reservierte Ruby für 16 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war es 15:15 Uhr.


    Auf dem Weg zurück musste Katarina noch einmal in die Bar, weil sie vor lauter Eifer ihre Tasche vergessen hatte. Sie schien es selbst kaum erwarten zu können.


    Mein Erlebnis mit Katarina habe ich in einem separaten Thread ausführlich beschrieben:


    Katarina – Club Zeus – viel Vorspiel, viel Nähe



    Zurück in der Bar – warten auf die Favoritin Ruby

    Nach dem Zimmergang und einer kurzen Dusche ging ich direkt zurück in die Bar, um die Verlosung nicht zu verpassen. Ruby war noch nicht da, aber ich hatte ja Zeit. Ich setzte mich an genau den Platz, an dem ich Ruby eine Woche zuvor kennengelernt hatte, leider erwähnte ich ihr das später nicht. Vielleicht liest sie es ja hier.


    Eine andere Dame setzte sich neben mich, deren Namen ich mir leider nicht merken konnte. Ich sah sie an diesem Tag zum ersten Mal. Sie war freundlich und blieb während der Verlosung bei mir. Tatsächlich gewann ich einen Drink, den sie für mich abholte. Ich bedankte mich höflich und sagte ihr offen, dass ich bereits auf eine andere Dame warte. Sie lächelte nur und meinte: „Kein Problem, bis ein ander Mal“, und ging.


    Wiedersehen mit Ruby – Nähe, Müdigkeit und ein klares Ziel

    Um 16:20 Uhr kam Ruby schließlich und suchte mich. Als sie mich sah, kam sie direkt zu mir, fragte, wie es mir geht, gab mir einen Kuss und meldete sich dann kurz für eine Zigarette ab. Ich wartete.


    Als sie zurückkam, bot ich ihr einen Drink an. Sie wirkte sichtlich erschöpft und lehnte sich in meinen Arm. Wir genossen die Nähe, sie schaute mich immer wieder an, küsste mich, und ich erwiderte es. Ich sagte ihr, dass ich eigentlich gar nicht geplant hatte, heute schon wieder zu kommen, mich dann aber doch spontan dafür entschieden habe.


    Sie entschuldigte sich, dass sie immer besetzt sei, wenn ich komme ... wie schon am Freitag. Und auch diesmal war Katarina eingesprungen. Offenbar mögen sich die beiden Damen, was ich aus Gesprächen mit beiden erfahren habe.


    Ich sagte Ruby dann, dass ich leider nicht mehr viel Zeit hätte, aber den Besuch gerne mit ihr auf dem Zimmer abschließen würde. Sie lächelte und stimmte zu.


    Zwei Begegnungen, ein Zimmer mit Ruby – und ein runder Abschluss

    Wir bekamen ebenfalls Zimmer Nummer 4, dasselbe wie zuvor mit Katarina. Ich sagte Ruby, dass wir gerade eben noch in diesem Zimmer gewesen seien. Sie lachte und meinte: „Und ich war in Zimmer 3 daneben.“


    Nach dem Zimmergang war ich etwas hinter dem Zeitplan und ging zügig zur Rezeption, um meine offenen Drinks zu begleichen. Im Treppenhaus kam mir noch Aliya entgegen, die mich freundlich grüßte, wir kannten uns bereits vom öfteren Sehen in der Woche.


    Mein ausführlicher Erfahrungsbericht von meinem Erlebnis im Zimmer mit Ruby:


    Ruby – Club Zeus – Klitsch nass & Super weich


    Fazit – wenn Vertrautheit den Unterschied macht

    So endete mein gut dreistündiger Zeus Kurztrip. Schön, intensiv und trotz ursprünglicher Vorbehalte, voller angenehmer Überraschungen durch vertraute Gesichter.



    Danke an Ruby und Katarina. Es war ein schöner Nachmittag mit euch.


    Ich merke, wie sich alles verändert und herzlicher wird, je öfter man sich sieht und kein Fremder mehr ist.

    Ruby meine Favoritin im Club Zeus – Wenn man weiß, warum man wiederkommt


    Montag, 19.01.2026


    Tür zu, Fokus an

    Im Zimmer angekommen, schloss Ruby zuerst die Tür. Es war schon einmal passiert, dass jemand versucht hatte, sie zu öffnen, obwohl besetzt war. Dann machte sie Musik an und setzte diesen verführerischen Blick auf, während sie auf mich zuschritt. Sie umarmte mich, und wir begannen uns zu küssen ... zärtlich, innig, mit tanzenden Zungenspitzen. Ich streichelte ihren Körper, packte ihren Po fest, während wir uns weiter küssten, und widmete mich anschließend ihren Brüsten, die nach Liebkosungen verlangten.


    Wir bewegten uns aufs Bett, knieten uns gegenüber und stimulierten uns gegenseitig. Nach gut fünf Minuten spielerischen Rumspielens legten wir uns hin, küssten uns weiter und spielten aneinander, bis es schließlich zur Sache ging. Mein bestes Stück stand da schon längst wieder wie eine Eins.


    Reiten, Stoßen, Haut auf Haut

    Ruby ritt mich im Cowgirl, mit sehr viel Gefühl. Ich hielt sie an den Hüften, verstärkte ihre fallenden Bewegungen und genoss jede Sekunde. Dann zog ich sie zu mir, küsste sie und stieß weiter in sie, während ich sie fest an mich presste. Es war himmlisch, ich genoss jeden Moment mit ihr.


    Nach einer Weile stieg sie von mir ab, und ich nahm sie noch einmal in der Missionarsstellung. Bestimmt und mit Schwung, sodass bei jedem Stoß das Klatschen von Haut auf Haut zu hören war. Ihre Augen zeigten mir deutlich, wie sehr sie es genoss, und wie sie sich dabei leicht auf die Lippen biss, bewies, wie schön es auch für sie war. Nach einigen Minuten ging mir, wieder einmal ohne Vollendung, weiß der Geier warum, die Puste aus. Dafür war der Sex lang, intensiv und verdammt geil.


    Nähe statt Ende

    Wir legten uns hin, kuschelten noch eine Weile und spielten weiter miteinander. Dann war die Zeit auch schon wieder vorbei. Ob 30 Minuten oder eine Stunde, mit ihr ist es immer wie ein Wimpernschlag: intensiv, schön und fast unbeschreiblich.


    Ruby machte das Bett für den nächsten Gast fertig, während ich mich bereits anzog. Danach kam sie zu mir, küsste mich und sagte, dass es wieder einmal so schön mit mir war, wie jedes Mal. Ich bestätigte das und meinte, sie müsste eigentlich Flügel haben wie ein Engel. Sie wurde sichtlich rot und bedankte sich.


    Im Flur folgte die obligatorische Verabschiedung. Ich solle auf mich aufpassen, sie freue sich jetzt schon auf das nächste Mal. Ich küsste sie nochmals, umarmte sie fest und wünschte ihr später eine gute Heimfahrt.



    Danke, Ruby.

    Es war schön, auch wenn wir heute nicht viel Zeit hatten.

    Du hast einen Menschen mehr mit deiner Präsenz glücklich gemacht.

    Ich freue mich jetzt schon darauf, wenn wir uns wiedersehen.



    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen

    Katarina im Club Zeus – Wenn Lust übernimmt & Vernunft Pause macht


    Montag, 19.01.2026


    Nackt bis auf Schuhe – und plötzlich war alles entschieden

    Wir erhielten Schlüssel Nummer 9 für den ersten Stock. Wie schon beim letzten Mal kam Katarina nach dem Frischmachen angelaufen, wie sie Gott schuf, nur mit Schuhen. Gerade als wir die Treppe betreten wollten, kam eine Dame mit ihrem Kunden zur unteren Flurtür hinaus. Katarina nutzte die Gelegenheit, übernahm kurzerhand deren Zimmerschlüssel und so landeten wir wieder im vertrauten Zimmer Nummer 4.


    Lippen, Blicke, Brüste – kein Zurück mehr

    Im Zimmer angekommen, machte Katarina Musik an. Ich zog mich aus, sie streifte ihre Schuhe ab. Dann kam sie direkt zu mir. Zuerst hielten wir uns nur in den Armen, küssten uns innig und lange. Sehr zärtlich, mit Zunge. Katarina küsst unglaublich verführerisch, und ihre Blicke lassen einen in ihren Armen förmlich schmelzen.


    Irgendwann löste ich mich von ihren Lippen, um mich ihren Brüsten zu widmen, auch sie verlangten nach Küssen und Liebkosungen. Katarina ist eine Frau, die das Vorspiel liebt. Meine Hand glitt kurz zu ihrer Vagina, nur um sie zu necken. Ihr Blick sagte alles: „Wie kannst du nur?“

    Ich drehte sie um, küsste ihren Hals, griff von hinten nach vorne und massierte ihre Brüste. Eine Hand wanderte nun doch nach unten und begann, ihre feuchte Spalte zu reiben. Man spürte förmlich, wie die Lust in ihr bebte, ausgelöst durch meine Berührungen.


    Kitzler stimmulieren & Ekstase hinauszögern

    Nach einigen Minuten sagte ich lächelnd, dass heute mal ich arbeite. Katarina legte sich aufs Bett, sah mich an und meinte nur: „Wir sehen uns später“, während sie die Beine spreizte.


    Mir war klar, was nun folgen sollte. Ich begann, ihre Muschi zu lecken, während meine Hand nach oben wanderte und ihre Brüste knetete. Als ich merkte, wie sehr sie das erregte, begann ich mit der zweiten Hand ihren Kitzler zu reiben ... zeitgleich.


    Es dauerte nicht lange, bis sie mich sicher fünfmal stoppen musste. Sie wollte verhindern, dass sie zum Orgasmus kam, lieber immer knapp davor schweben, um diese besondere Ekstase hinauszuzögern.


    Feucht genug, um nichts mehr zu erklären

    Irgendwann holte sie das Kondom hervor. Ich war bereit für sie und sie für mich. Sie setzte es auf meinen steifen Schwanz und rollte es mit dem Mund über ihn. Ich fragte sie, ob sie auch bereit sei. Ihre Antwort: „Fass mein Loch an, nicht den Kitzler.“ Es war so feucht, das sagte alles.


    Heißer Sex, echte Chemie & ein abruptes Ende

    Ich bat sie, sich hinzulegen: „Diesmal fangen wir dort an, wo wir letztes Mal aufhören mussten.“ Ich nahm sie fest in der Missionarsstellung. Sie war unglaublich feucht, ganz ohne Gleitgel. Ich glitt problemlos in sie hinein. Sie genoss jeden Stoß, ich jeden ihrer kleinen Stöhner. Der Sex war heiß, intensiv, begleitet von immer neuen Küssen.


    Ich spürte, wie die Chemie zwischen uns stimmte. Nach einer Weile war bei mir allerdings Schluss, ein Stellungswechsel hätte nicht mehr funktioniert. Ich verstehe selbst nicht ganz, warum ich dieses Problem nur bei Ruby nicht habe, an Katarina lag es ganz sicher nicht.


    Wir liebkosten uns noch zärtlich, dann waren die 30 Minuten auch schon vorbei. Katarina war ein absoluter „Plan B“. Warum Plan B, das wird in meinem kompletten Bericht noch zu lesen sein.


    Schlüsselchaos, innige Küsse & ein verdammt gutes Gefühl

    Ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein wird. Zwischen uns knisterte es durchgehend. Glücklich und zufrieden verließ ich das Zimmer, um vor der Tombola um 16 Uhr noch kurz zu duschen, bis ich bemerkte, dass mein Schlüssel fehlte.


    Also schnell zurück ins Zimmer. Katarina machte gerade das Bett, der Schlüssel war zunächst nicht zu finden. Zwei Minuten suchten wir, bis sie anfing zu lachen: Sie selbst hatte den Schlüssel ums Handgelenk, sie dachte, es sei ihrer.


    Wir verabschiedeten uns mit einem weiteren innigen Kuss, und ich sprang noch kurz unter die Dusche.



    Danke, Katarina, dass du mich heute abgefangen hast.

    Ich habe keine Minute bereut.



    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    Jetzt kommt der berühmte Moment der Nähe


    Jetzt kommt die Zeit, in der es richtig interessant wird: wenn die Mädels dich kennen und alles persönlicher und herzlicher wird.


    Grüssle


    Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅

    Wenn Vertrautheit alles verändert

    Ja, da stimme ich dir zu Falkenauge . Ich war heute wieder mit einer Dame auf dem Zimmer und es war echt anders als beim ersten Mal. Man kennt sich inzwischen, ist offener und viel lockerer. Man lässt die letzten Hemmungen fallen, gibt sich mehr hin oder lässt den anderen auch einmal etwas Neues ausprobieren.

    Zeit lassen statt alles auf einmal erleben

    Damit dieser Zauber bleibt, braucht es keine grossen Geheimnisse, sondern eine einfache Haltung: Man sollte nicht versuchen, alles auf einmal zu erleben! Wenn man sich Zeit lässt und nicht alles aufeinmal ausschöpft, bleibt immer etwas, auf das man sich beim nächsten Besuch freuen kann. So versuche ich es zumindest.


    Mit der Zeit wird alles entspannter...


    Ein überfüllter Start und die erste Erkenntnis

    Genau, mein erster Tag war im Nachhinein echt zu überfüllt. Ich habe mich einfach hinreißen lassen

    < Hier mein Bericht dazu >


    Am Abend habe ich mir das Ganze dann wirklich durch den Kopf gehen lassen und mir bei meinem zweiten Besuch bewusst mehr Zeit gelassen. Der Tag war dadurch um Welten angenehmer, auch wenn am Ende nicht mehr alles neu war.

    < Hier mein Bericht dazu >


    Ohne Ziele – und genau deshalb stimmig

    Ich war auch heute wieder da. Ohne genaue Ziele. Am Ende wurde ich selbst zum Ziel von Damen, die mich kannten und mich mögen. Die Gespräche werden dabei immer persönlicher. Man hört Geschichten aus ihrem Leben, was auch nachvollziehbar ist. Klar, es kann auch anders sein, aber am Ende sind es Gespräche, die beim ersten Mal nie zustande kommen und das ganz ohne direkten finanziellen Hintergedanken.


    Am Ende sind wir alle nur Menschen

    Genau das macht für mich den Unterschied. Diese Momente entstehen erst mit der Zeit. Am Ende sind wir alle Menschen.

    Du hast recht es geht auch mir so. Ich bin sonst in begleitschaft oft auf mein Smartephone fixiert aber diese welt löst mich total und ich tauche ein. Das Smartphone ist in der zeit nur ein hinweis wieviel zeit ich schon genossen habe. Man kann echt nur entspannen mit einer tollen stressfreien Atmosphäre.

    Zwischen Nähe, Chemie und Maß

    Danke für deine Meinung. Ich bin ohnehin kein Mann, der gleich beim ersten Satz „Willst du Sex?“ losspringt. Bei mir überwiegt klar die menschliche Ebene. Ein nettes, entspanntes Gespräch, ganz ohne Zwang ist mir mittlerweile viel wichtiger. Und ja, dass dieses Gespräch mit einer hübschen Frau stattfindet, macht die Sache natürlich noch interessanter. Meist merkt man sehr schnell, ob die Chemie stimmt, ganz unabhängig davon, ob sie nun genau dem eigenen körperlichen Beuteschema entspricht.


    Gleichzeitig kann ich mir gut vorstellen, dass zu viel am Ende auch zum Killer wird. Die Gespräche wiederholen sich, denn die Frauen haben oft nicht viel mehr zu erzählen als das, was man ohnehin schon kennt. Dafür sind sie einfach zu viel im Cluballtag gefangen. Und das eigene Leben interessiert sie in den meisten Fällen nur am Rande. Genau deshalb konzentriert man sich dann auf das Hier und Jetzt, auf den Moment, nicht auf das Drumherum.

    Zwischen Verlockung, Lernen und dem menschlichen Faktor

    Danke für deine Meinung, ich stimme dir zu. Auch ich musste in dieser Woche mein Lerngeld zahlen. Allerdings muss man das Ganze erst einmal richtig verstehen: das System, die Dynamiken und vor allem den Versuchungen zu widerstehen. Oft werden einem sehr reizende Angebote gemacht, oder man wartet auf eine bestimmte Dame und muss dabei versuchen, bei anderen Begegnungen nicht unhöflich zu wirken.


    Ich denke, gerade der menschliche Teil kann einem sehr schnell den Kopf verdrehen. Besonders dann, wenn man im realen Leben vielleicht nicht den körperlichen Kontakt hat, den man in einem Club sehr schnell erleben kann. Der Reiz ist dann entsprechend groß. Und verbringt man öfter Zeit mit derselben Dame, entsteht Vertrauen, etwas, das Situationen zusätzlich intensivieren und emotional verkomplizieren kann.

    Vor rund einer Woche war ich mit 43 Jahren zum ersten Mal überhaupt in einem Club – im Club Zeus. Rückblickend hätte ich nie gedacht, dass mich dieses Umfeld so abholt. Seit diesem ersten Besuch war ich inzwischen viermal dort. Für meine Verhältnisse habe ich die Tage intensiv genutzt und dabei auch ein kleines Vermögen dagelassen. Eigentlich war danach erst einmal Schluss geplant.


    Von Neugier zu echter Anziehung

    Was mich selbst überrascht: Ich hätte mir im Vorfeld nie vorstellen können, dass mir Clubbesuche wirklich gefallen könnten. Die Frage ist inzwischen nicht mehr, ob ich wieder hingehen werde, sondern eher wann. Durch das wiederholte Dasein kommt man automatisch mit den Girls in Kontakt, sei es durch Zimmergänge oder durch Gespräche. Mit der Zeit entsteht etwas Unerwartetes: eine Art kleines soziales Netzwerk. Mit manchen intensiver, mit anderen oberflächlicher, aber dennoch spürbar.


    Club Atmosphäre, die den Alltag ausblendet

    Für mich liegt ein wesentlicher Reiz in der Atmosphäre. Im Club wirkt alles entspannter als draußen im normalen Alltag. Sorgen treten in den Hintergrund, man kann abschalten und den Moment genießen. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Loslassen, Begegnung und zeitweiser Realitätsflucht, die diese besondere Anziehung ausmacht.

    Wie seht ihr das?


    Meine Frage

    Was zieht euch in die Clubs und was lässt euch immer wieder zurückkommen?

    Wenn Begegnungen einfach passen

    Ich kann dich da total nachvollziehen. Es gibt Begegnungen, die einfach passen, das spürt man sofort. Zum Beispiel dann, wenn man vor Ort Gespräche führen und Zeit miteinander verbringen kann, ohne direkt „zur Kasse gebeten“ zu werden. Oder wenn man an einer Person scheinbar beiläufig vorbeiläuft und genau weiß: Man kann davon ausgehen, dass sie dich suchen wird. Genau so eine Situation hatte ich auch gestern in meinem Bericht.


    Im Flur mit Ruby aus dem Club Zeus, im Abschnitt „Zwischen Umkleide, Bar und wartender Sehnsucht“, habe ich das beschrieben. Es gibt Zusammentreffen, die jedes Mal aufs Neue intensiv sind. Durch die passende Chemie und wiederholte Begegnungen kann sich dieses Gefühl sogar noch verstärken.


    Am Ende trifft jedoch eines zu: Solche Treffen erfüllen beide Seiten. Und wenn man schließlich zufrieden nach Hause geht, dann ist das Ziel erreicht.

    Mein Besuch im Club Zeus am Stepdaughter-Family Day


    Ein gewonnener Abend voller Erwartung

    Besuchsdaten

    Samstag 17.01.2026

    Besuchszeit (14:00 – 21:00 Uhr)

    Aufenthaltsdauer 7 Stunden


    Ich bedanke mich nochmals herzlich für Das Ticket, das ich aus der Sextombola im 6profi-Forum gewonnen habe. Mein Aufenthalt war wunderbar und nun erzähle ich meine Erlebnisse.




    Kurz vor 14 Uhr bin ich im Zeus in Küssnacht eingetroffen. Die Parkplätze waren bereits etwas leerer, dennoch konnte ich problemlos parken. Ich ging direkt zum Eingang und die Treppe hinauf zur Rezeption. Dort zeigte ich mein gewonnenes Ticket, das ich ohne Schwierigkeiten einlösen konnte.


    Da ich vorhatte, sicher bis zur Tombola um 20 Uhr zu bleiben und entsprechend auch Drinks für Lose auszugeben, kaufte ich zusätzlich das Bums-Paket. Damit hatte ich eine Stunde Service inklusive sowie die Option, bei Bedarf für jeweils 99.– CHF weitere 30 Minuten dazuzubuchen. Anschließend schnappte ich mir den Bademantel und zog mich um.


    Bar, Blicke und erste Annäherungen

    Ich wollte heute Spaß haben – und wo bekommt man den? Klar, bei den Girls. Also direkt in die Bar, mir die erste Cola geschnappt und mich in meine übliche Ecke gesetzt. Natürlich ließ ich den Blick schweifen, ob ich bekannte Damen sehe, mit denen ich zuvor schon einmal zu tun hatte. Das war vorerst nicht der Fall, also entspannte ich mich auf der Couch und beobachtete, wie die Frauen von Gast zu Gast rotierten, mal mehr, mal weniger aktiv.


    Es dauerte nicht lange, da kam die erste Dame auf mich zu. Sie stellte sich als Larissa vor und fragte, wie es mir gehe. Ich antwortete ihr, und ihre nächste Frage war direkt, ob ich aufs Zimmer möchte. Das lehnte ich dankend ab und meinte, dass ich gerade erst angekommen sei. Nicht, weil sie unattraktiv gewesen wäre, sondern weil ich die Frauen gerne vor einem Zimmergang etwas kennenlerne. Sie sagte nur: „Alles klar, ich komme später zu dir.“


    Ein Spruch, ein Lächeln – und Katerina

    Plötzlich rief eine Dame von der gegenüberliegenden Seite des Raums zu mir, ob ich wieder auf meinem Lieblingsplatz sitze. Ich konterte sofort, ja – und sie habe diese Woche doch auch schon an derselben Stelle auf der Liege gesessen. Sie schmunzelte und kam daraufhin natürlich zu mir.


    Sie stellte sich als Katerina aus Ungarn vor, sei seit 13 Jahren im Zeus und gehöre quasi zur Inventur. Kaum hatten wir angefangen zu sprechen, machte sie mich – wie damals Ruby – auf meine Augen aufmerksam und meinte, diese seien gefährlich. Ich selbst weiß nicht genau, was sie damit meint, denn ich schaue selten tief hinein. Wir unterhielten uns, und sie war sehr sympathisch. Sie sagte auch, wenn ihr jemand nicht zusage, könne sie direkt wieder gehen – ich sei aber sehr nett.


    Ich bot ihr einen Ladydrink an, und sie fragte, ob wir in die Raucherlounge gehen möchten, da sie rauchen wolle und wir uns dort besser unterhalten könnten. Also ging ich mit ihr nach hinten, und wir unterhielten uns weiter. Dabei stellten wir fest, dass wir beide den Beruf Koch gelernt hatten. Das Gespräch lief locker weiter, und der eine oder andere zaghaft zärtliche Kuss entstand. Plötzlich sagte sie: „Ich habe mich nicht geirrt. Ich dachte mir, wenn Ruby jemanden mag, kann er nicht verkehrt sein.“ Ich schmunzelte und nickte ihr zu. Schließlich entschlossen wir uns, ein Zimmer für 30 Minuten zu nehmen.


    Zimmergang mit Katarina im Einzelnen Bericht:


    👉 Katarina im Club Zeus – viel Vorspiel, viel Nähe


    Zwischen Umkleide, Bar und wartender Sehnsucht

    Nach der heißen Runde mit Katarina ging ich zuerst duschen, um mich frisch zu machen. Danach wollte ich zurück in die Bar. Auf dem Weg dorthin sah ich Ruby im schicken Abendkleid mit Tigermuster. Unsere Blicke blieben beim Vorbeigehen hängen, ich lächelte ihr zu, und mir war klar, dass sie nun wusste, dass ich – wie am Mittwoch angekündigt – heute da bin.


    Also ging ich in die Bar, schnappte mir eine Cola und setzte mich an meinen üblichen Platz. Es dauerte nicht lange, da kam eine nette Dame vorbei. Es war Merry. Ich bedankte mich bei ihr und sagte, dass ich gerade kein Interesse habe, worauf sie wieder ging. Kurz darauf kam Anabell zu mir und fragte sehr nett, wie es mir gehe. Ich antwortete, dass es mir gut gehe und ich gerade vom Zimmer gekommen sei. Sie meinte nur „alles klar“ und ging wieder.


    Natürlich wartete ich nun auf Ruby. Ich wusste nicht genau, warum sie zuvor im Flur gestanden hatte – ob sie gerade einen Kunden hatte oder anderweitig unterwegs war –, also blieb ich einfach sitzen und wartete. Katarina lief ebenfalls an mir vorbei und winkte mir zu.


    Dann kam Larissa erneut zu mir und fragte, ob ich Lust auf einen Drink mit ihr hätte. Ich hatte unsere erste Begegnung ehrlich gesagt schon wieder vergessen und fragte sie, wer sie denn sei. Empört antwortete sie: „Ich bin’s, Larissa, ich war doch vorher bei dir.“ Ich entschuldigte mich und sagte ihr, dass ich kein Interesse habe. Sie war beleidigt und ging.


    Kurz darauf kam ich mit einem anderen Gast ins Gespräch. Dann tauchte Larissa wieder auf und wollte sich zu ihm setzen. Er meinte, sie solle sich doch zwischen uns setzen, was sie widerwillig tat. Von mir wollte sie jedoch nichts mehr – genauso wenig wie ich von ihr – und er machte ihr klar, dass er vergeben sei. Daraufhin ging sie wieder.


    Ich fragte ihn dann, ob er auf eine bestimmte Dame warte. Er verneinte und erklärte, dass seine Frau zu Hause sei und er heute nur als Begleitperson mit seinem 75-jährigen Vater hier sei. Ich schmunzelte und schaute in die Richtung, die er mir zeigte: Durch die Raucherlounge sah man seinen Vater, der gerade mit Larissa im Gespräch war. Er sagte, es wundere ihn, worüber sie sich unterhalten würden, denn normalerweise schicke sein Vater Damen, die direkt auf einen schnellen Zimmergang aus sind, sofort wieder weg.


    Ruby – Nähe, Tanz und diese besondere Verbindung

    Es war kurz vor 14 Uhr, als Ruby auf direktem Weg zu mir kam, mich umarmte und sich freute, mich in dieser Woche bereits zum dritten und vorerst letzten Mal zu sehen. Wir begrüßten uns mit zärtlichen Küssen, und ich begann wieder mit ihr zu albern, sie zu streicheln und ihren Nacken zu massieren. Ich fragte sie, ob sie etwas trinken möchte, sie nickte, holte sich ein Getränk und brachte mir zugleich ein weiteres Los für die Tombola mit – eines hatte ich bereits von Katarina.


    Wir hörten der Musik zu, sahen uns immer wieder tief in die Augen, lächelten uns an und küssten uns zwischendurch. Ich sprach sie noch auf ihr schönes Kleid an, worauf sie lachend meinte, sie sei ein Tiger, und witzelte: „Und ich deine Beute?“ Sie lachte, und ich merkte, wie wir uns bei jedem Treffen besser verstanden. Sie ist wirklich ein Goldschatz. Im Vorfeld hatte ich versucht, mir ein paar rumänische liebe Worte anzueignen, doch in der Aufregung wollte mir die Aussprache nicht ganz gelingen. Trotzdem war sie positiv beeindruckt, dass ich mir diese Mühe für sie gemacht hatte.


    Sie meinte dann, dass sie kurz für fünf Minuten eine rauchen gehe, das Getränk aber wie ihre Tasche bei mir stehen lasse. Ich nickte und sagte ihr, dass ich auf ihre Sachen aufpasse, und sie ging rauchen.


    Diese Gelegenheit nutzte der 75-jährige Vater, der mittlerweile wieder bei seinem Sohn war, um mich zu fragen, wie es laufe – sie scheine ja eine Nette zu sein. Ich lächelte nur und sagte: „Und wie, sie ist die Beste in meinen Augen.“


    Die fünf Minuten waren auch schon vorbei, selbst wenn sie sich kaum wie fünf Minuten anfühlten, und Ruby kam zurück. Wir genossen die Zeit weiter zusammen, bis unsere Getränke gegen 16:30 Uhr leer waren und wir beschlossen, gemeinsam aufs Zimmer zu gehen.


    Mein 1. Zimmergang & Erlebnis mit Ruby:


    👉 Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich


    Abendstimmung, Show und ein letzter Abschied

    Nach dem Zimmergang verabschiedeten wir uns fürs Erste mit einem zärtlichen Kuss, und ich ging in die Umkleide, um zu duschen. Dort kam ich mit einem Gast ins Gespräch, der offenbar sehr oft hier war – das sollte ich zu einem späteren Zeitpunkt noch merken.


    In der Bar dachte ich mir, dass ich mich, während ich auf Ruby wartete, einmal ungewohnt direkt an die Bar setzen könnte, und bestellte mir eine Cola Zero. Ich setzte mich neben Katarina, und wir kamen erneut ins Gespräch. Sie erzählte, dass sie in ihrer Freizeit sehr gerne backe – von Torten bis hin zu selbst gebackenem Brot. Ich musste ihr gestehen, dass Backen nie mein Ding war, da mich das schnell frustriert, wenn etwas nicht gelingt.


    Plötzlich bemerkte ich, dass Ruby bereits in der Raucherlounge saß. Also sagte ich zu Katarina, dass ich los müsse, und ging zu Ruby. Ich fragte sie, ob neben ihr noch Platz sei, sie nickte, und ich setzte mich zu ihr. Sie lehnte sich müde an meine Schulter und meinte, sie könne jetzt gleich bei mir einschlafen. Ich lächelte und sagte, sie solle nur zu, ich bleibe da. Sie lächelte zurück, und wir küssten uns. Wir blieben sicher zwanzig Minuten dort, streichelten uns, genossen unsere Nähe, sahen uns immer wieder an und küssten uns erneut.


    Danach fragte sie, ob sie einen Drink bekommen könne. Ich nickte, und wir gingen diesmal auf die komplett andere Seite der Bar, neben das aufgestellte Public-Bett. Sie erklärte mir, dass dort Kunden öffentlich Sex haben könnten oder wenn alle Zimmer besetzt seien. Gleichzeitig spürte ich beim Erzählen, dass sie das selbst nicht machen würde. Wir spielten mit den Händen, ich massierte ihren Nacken, und wir genossen unsere Zweisamkeit. Dann lief ein Lied, bei dem Ruby meinte, sie möchte tanzen. Sie stand auf, tanzte, und ich sah ihren Blick – ich wusste, dass sie auf mich wartete. Also begann ich, Hand in Hand mit ihr zu tanzen, die Hüften zu schwingen, zwischendurch immer wieder ein Kuss, wenn wir uns in der Bewegung nahe kamen. Es war der Wahnsinn. Danach setzten wir uns wieder und genossen erneut unsere Nähe. Als ein Mädchen an der Stange tanzte, fragte ich Ruby, ob sie das auch könne. Sie meinte lachend, nicht so gut.


    Gegen 19:30 Uhr meinte Ruby, sie lasse mich vor der Tombola noch einmal allein, komme aber davor wieder zu mir. Ich nickte und ging zurück auf die Couch im Barbereich.


    Nach und nach tanzten die Damen an der Stange, und ich genoss die Performance. Plötzlich hörte ich Rubys Namen. Da war klar, warum sie zuvor weggegangen war – sie war ebenfalls Teil der Darbietung. Ich wechselte meinen Platz direkt neben den Stangenboden und schaute ihr gebannt zu. Ihre Bewegungen waren sehr erotisch, langsam und bedacht, und sie war dabei stark auf mich fixiert. Ich merkte, dass sie mich fast ausschließlich als Zuschauer wahrnahm. Es war sehr schön anzusehen.


    Kurz vor der Tombola um 20 Uhr gab es noch einen Show-Act. Der Gast, den ich zuvor in der Umkleide kennengelernt hatte und der allen bekannt war, stand direkt bei der Stange. Er wusste genau, was kommen würde und was er zu tun hatte. Eine hübsche Dame kam an die Stange, setzte ihre Oberweite in Szene, machte ein paar verführerische Bewegungen und sprühte dann Sahne auf ihre Brüste, um diese zu massieren. Danach beugte sie sich vor den Stammgast, der ihre Brüste kneten durfte. Anschließend nahm sie einen Hocker und präsentierte ihm ihre Muschi, die er sofort zu lecken begann und sie so zum Höhepunkt brachte. Danach war der Act vorbei, der wohl das heutige Motto darstellen sollte.


    Ruby kam nun pünktlich wie versprochen wieder zurück. Ich bezahlte ihr den dritten Ladydrink, sodass ich für die Tombola insgesamt vier Lose hatte. Ich lobte noch ihre Darbietung an der Stange, und sie freute sich sichtlich über das Lob. Wir genossen die Zeit, dann war es so weit: die Ziehung. Leider lagen alle Nummern daneben. Mein erstes Los war sogar eine Nummer zu tief, sodass ich an diesem Tag einen Drink zu früh ausgegeben hatte. Ruby trank ihr Glas leer und fragte mich, was ich nun noch vorhabe – es sei ja bereits fast halb neun.


    Ich sagte ihr, dass ich zum Abschluss noch einmal für 30 Minuten aufs Zimmer gehen möchte. Schließlich war sie seit 16 Uhr für andere besetzt gewesen, und ich wollte mich noch einmal richtig von ihr verabschieden. Ich fragte sie, ob sie noch einmal mit mir aufs Zimmer möchte. Sie antwortete nur: „Für dich immer.“ Also packten wir unsere Sachen und gingen gemeinsam zur Rezeption.


    Mein 2. Zimmergang & emotionaler Abschied von Ruby:


    👉 Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich



    Nach dem Abschied und insgesamt rund fünf Stunden mit Ruby war es für mich an der Zeit, die Segel zu setzen und nach Hause zu gehen. Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber wie man so schön sagt: Man sollte gehen, wenn es am schönsten ist.


    Der Besuch im Club Zeus war einfach mega. Es waren viele Gäste vor Ort, dennoch blieb alles angenehm überschaubar, sodass jederzeit genügend Girls anwesend waren. So machte ich mich gegen 21 Uhr nach sieben tollen Stunden im Zeus auf den Heimweg. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für das gewonnene Tombola-Ticket – ich werde definitiv wiederkommen!

    Mein Erlebnis mit Ruby & emotionaler Abschied – Zimmergang II


    Samstag 17.01.2026


    Ein neues (zweites Zimmer am selben Tag) vertraute Nähe

    Über die Rezeption bekamen wir die Zimmerschlüssel Nummer 5 – dieses Zimmer kannte ich bisher noch nicht. Was sofort auffiel: Das Bett war enorm hoch. Wir schlossen die Tür, entledigten uns unserer Kleider und begannen, uns zärtlich zu küssen, immer wieder auch mit Zunge. Es war ein Traum. Ruby ist ein Traum. Ich knetete ihre Brüste, verwöhnte ihre Brustwarzen mit Küssen, zartem Knabbern und leichtem Saugen – sie genoss es sehr. Dann hob ich sie auf das Bett, was mir durch die Höhe einen perfekten Zugang zwischen ihre Beine verschaffte, um sie oral zu verwöhnen.


    Leidenschaft, Tiefe und Vertrauen

    Danach sprang auch ich aufs Bett, nahm sie fest in die Arme und küsste sie. Die Küsse waren leidenschaftlich, unsere gegenseitigen Sehnsüchte ebenso. Am Ende ritt sie mich wieder, danach nahm ich sie im Missionar – tief und fest. Es war ein Traum, ihr so nah zu sein. Ich merkte, dass uns jede Begegnung ein Stück näher zusammenbrachte und die Verbundenheit wuchs. Vertrauen.


    Ausklang in Zärtlichkeit

    Als die Energie dann endgültig zu Ende war, legte ich mich neben sie, und wir kuschelten zärtlich für die restliche Zeit.


    Ein Abschied, der unter die Haut geht

    Danach im Flur kam der Abschied – dessen Länge noch ungewiss ist. Ich merkte, dass auch sie etwas traurig war, sagte mir aber: Egal wann, ob im Februar oder später, sie sei da. Und ich solle auf mich aufpassen. Wir küssten uns noch mehrere Male und blieben in einer langen Umarmung im Flur stehen. Dann küssten wir uns erneut und trennten uns für heute.


    Danke, Ruby, für den tollen Tag – wenn du das hier liest: Zwinker, zwinker.


    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    👉 Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    Mein Erlebnis mit Ruby – dem Engel auf Erden – Zimmergang I


    Samstag 17.01.2026


    Ankommen, Nähe und erste Hitze

    Wir gingen zur Rezeption, wir bekamen ebenfalls Zimmer Nummer 4 und Sie ging Ihre Tasche holen. Als Sie zurückkam, schnappte ich mir Ihre Handtasche und lief ihr entgegen sie strahlte und bedankte sich, dass ich Ihre Sachen mitgenommen hatte. Somit gingen wir ins Zimmer. Sie machte Musik an und lies ihr Kleid zu Bodenfallen, ich legte auch meinen Bademantel weg und wir fingen uns an zu umarmen und Küssen. Erst nur mit Lippen zärtlich dann fingen wir an mit den Zungen zu spielen. Es war richtig heiss ich glitt dann nach unten um Ihre Brüste zu Küssen und liebkosen das mochte Sie sehr. Danach suchte ich sehnsüchtig wieder Ihre Lippen, und wir fingen uns gegenseitig dabei zu stimulieren sie mich an meinem Schwanz und Ihr Sie an Ihrem Kitzler. Es war heiss am Ende zog Sie die Schuhe aus und küsste mich nochmals aber die jetzigen 10cm Grössen unterschied bewegten uns dann direkt auf Bett.


    Hingabe auf dem Bett

    Dort spreizte ich ihr die Beine und befriedigte Sie zuerst Oral. Die stöhnte und genoss es. Danach wanderte ich nach oben und küsste Sie. Wir legten uns nebeneinander ich nahm sie in den Arm und wir küssten und befriedigten uns gegenseitig. Irgendwann sagte ich dann sehnsüchtig zu Ihr, Ich möchte dich spüren. Sie grinste und holte das Kondom hervor. Sie legte es mir auf und fragte mich welche Stellung ich den möchte. Ich sagte zu Ihr ich möchte deine Augen sehen können, somit setzte Sie sich als Cowgirl auf mich.


    Wilder Ritt, Missionar und Ekstase

    Es war ein wilder Ritt, Sie veränderte immer wieder Ihre Haltung. Dann drehte Sie sich und dass ganze Reverse damit ich Ihren Knackigen Po halten konnte. Es war nur heiss, Sie war heiss. Bei Ruby hatte ich nie das Problem, das mein bestes Stück eine Pause wollte, somit wechselten wir zu Missionar wo ich sie kräftig stiess und Sie Ihre Beine genüsslich um meine Hüfte schlang, ich war so tief in Ihr und umso harter ich Sie stosste umso mehr rollte sie förmlich die Augen vor Genuss. Der Akt war in vollem Gange und meine ersten Schweiss Perlen kamen zum Vorschein die Sie mir auch vorweg weg wischte und ich immer zu Ihr Scherzte, dass Sie der Grund der Hitze sei. Sie kicherte und nickte. Sie meinte dann, ob ich noch Kann. Und ich sagte nur zu Ihr «habe ich aufgehört?» und machte weiter. Es war wundervoll und wir küssten uns während der Ektase. Auch diesmal kam ich nicht zum Höhepunkt aber für mich wars perfekt. Wir konnten lange Sex haben ohne Pause, da ich nicht gekommen bin und ich genoss trotzdem jede Minute mit Ihr. Und Sie mir Ihr.


    Sanftes Ausklingen und leiser Abschied

    Danach war dann meine Energie doch mal zu Ende und sie schlug noch 69er vor, was ich sehr gerne annahm. Ihre Muschi schmeckte leicht süsslich, wir haben uns gut 10 Minuten nur Oral befriedigt, sie hat einen sehr angenehmen Lippendruck. Danach legten wir uns hin und unsere Körper umschlingen sich gegenseitig und wir streichelten und küssten uns zum Abklingen. Die Stunde mit Ruby war wie immer ein Traum. Danke Ruby für den Tollen Tag, wenn Du das hier liest «Zwinker Zwinker». Sie fragte mich, ob ich noch bleibe oder was essen gehe, Aber ich hatte wie immer kein Hunger, ich hatte ja eben eine Süssspeise auf dem Zimmer gehabt. Ich sagte dann das ich sicher heute bis 20 Uhr zur Tombola bleibe und nachher wieder in die Bar gehe. Sie nickte meinte dann, dass Sie sich einen Kaffee noch gönnen tue und dann zu mir in die Bar käme.

    Vorspiel, Nähe und Hingabe – Mein Abend mit Katarina im Club Zeus


    Samstag, 17.01.2026


    Erwartung, die unter die Haut geht

    Ich ging mit Katarina zur Rezeption. Sie meinte, ich solle kurz warten, sie mache sich noch frisch. Als sie zurückkam, war sie bereits splitterfasernackt. Ich muss zugeben, dass ich – auch wenn nur ein wenig – im Zimmer gerne noch eine kleine Überraschung erlebt hätte. Aber das sollte nicht negativ sein. Wir gingen ins Zimmer 4. Dort schloss sie die Tür und meinte, es wäre schön, wenn ich nicht direkt mit ihr ins Bett gehen wolle, denn sie mag Vorspiel – was mir sehr entgegenkam.


    Zärtliche Küsse und langsames Entfachen

    So kamen wir uns nahe und begannen zu küssen. Erst sanft, dann immer intensiver und mit Zunge. Ihre Küsse waren sehr zärtlich und schön. Ich fing an, ihre Brüste zu liebkosen, während sie begann, meinen Schwanz zu massieren. Also begann auch ich, ihre Muschi zu reiben, die sie bereits im Vorfeld eingeschmiert hatte. Das gefiel ihr sehr und heizte uns beide an. Irgendwann drückte ich sie sanft nach hinten aufs Bett, wo sie sich hinlegte und ich sie zunächst oral befriedigte. Sie begann zu stöhnen und genoss es sichtlich. Danach stieg ich zu ihr aufs Bett, und wir knieten uns gegenüber, streichelten und küssten uns, während wir uns gegenseitig unten befriedigten.


    Ein wilder Ritt und neue Wege

    Nach einer schönen Zeit war ich bereit und wollte sie ganz. Sie setzte sich auf mich und ritt mich, sehr intensiv und geil. Immer wieder legte sie sich zu mir nach unten, um mich dabei zu küssen. Nach diesem wilden Ritt stieg sie von mir herunter und fragte, ob ich nun auch noch arbeiten wolle. Ich nickte, und sie legte sich hin. Allerdings wollte mein bestes Stück dann doch nicht mehr weitermachen. Sie nahm mir das Kondom ab und schlug vor, dass wir noch ein 69er machen könnten. Ich stimmte zu, und wir vergnügten uns gegenseitig, immer wieder griff ich nach vorne an ihre Brüste, die sie mir bereitwillig freigab.


    Sanfter Versuch und gemeinsamer Genuss

    Zum Schluss meinte sie noch, sie möchte etwas probieren. Sie legte sich neben mich und versuchte gefühlvoll, meinen Schwanz zu blasen und zu melken, damit ich zum Höhepunkt komme. Das hat bisher noch keine geschafft – warum auch immer. Egal, wie geil der Sex war: Sie behandelte mich weiter, während ich ihren Kitzler rieb. Es war sehr intensiv, und wir hatten unseren Spaß.


    Küsse zum Abschied

    Danach war die halbe Stunde um. Wir küssten uns noch ein paar Mal, und sie bedankte sich für die großartige Zeit mit mir. Ich bedankte mich ebenfalls für das offene Gespräch im Vorfeld, das uns am Ende genau dorthin gebracht hatte.


    Vielen Dank, Katarina, für die schöne Zeit mit dir.



    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    👉 Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    Mehr zu Katarina

    Zeus Sedcard Katarina

    👉 https://zeus.ch/sex-kuessnacht/katarina_74521/



    Spontaner Besuch im Zeus – Mittwoch, den 14.01.26

    Am heutigen Abend dachte ich mir ich fahre mal spontan ins Zeus, evtl. würde ich ja Ruby wieder sehen. An der Rezeption löste ich das Bums-Sparpaket, das ab dem 2ten Zimmergang immer noch günstiger war, als wenn ich ohne Packet löse.

    Ankunft & erste Eindrücke

    Umgezogen direkt in die Bar, diese sah sehr leer aus, ich sah keinen anderen Gast aber Ruby Stand tatsächlich gleich um die Ecke. Ich bestellte was zu Trinken, die Barlady kannte mich mitlerweilen auch schon und meine Trink gewohnheiten, und ging gleich zu Ihr. Sie strahlte und fragte sofort, ob wir uns setzen möchten fragte Sie. Gesagt getan setzten wir und sie umarmte mich gleich und meinte ich hätte ihren Abend gerettet. Heute sei nix los. Und das stimmte auch, ich habe den ganzen Abend von 19 Uhr bis 22 Uhr nur 2 andere Gäste gesehen, zumindest die Zeit wo ich in der Bar war.

    Wiedersehen mit Ruby

    Ich bestellte Ihr einen Drink und wir wurden wieder warm, sie konnte sich noch gut an mich erinnern, ok es waren auch nur 2 Tage, meinen Namen wusste Sie auch noch. Wir hatten uns wieder tief in die Augen gesehn und mit dem Vorspiel angefangen Kichern, streicheln, Küssen es war Mega schön. Kaum war ihr Glas leer fragte sie ungeduldig ob ich nun schlafen gehen möchte, mit ihr im Zimmer. Natürlich wollte ich das und wir nahmen uns das übliche Zimmer 3, das Sie wohl auch sehr mag für eine Stunde.

    1 Stunde heisse Stimmung mit Ruby

    Im Zimmer angekommen, legte sie Ihre Unterwäsche ab und kam direkt auf mich zu, um mich zu küssen. Es knisterte und es ging nicht lange, bis sie anfing zu schmunzeln, weil ich bereits Total Hart war. Ich drehte Sie dann um, und griff Ihre Brüste von hinten und küsste Sie an Ihrem Hals, das mochte Sie Sehr. Mit einer Hand glitt ich dann runter zu Ihrer Vagina um sie Stimulieren und Sie Griff nach meinem Glied. Danach zog Sie Ihre Schuhe aus und ging aufs Bett, weil sie sonst schon direkt zu mir hoch sehn hätte müssen ohne Schuhe.

    Ich lege mich zu Ihr und fing an Sie küssen und Streicheln und wir stimulierten uns gegenseitig intime. Dann kam der Moment, als es zum Sex kam, Erst Missionar, dann seitlich. Ich machte dann ne Pause und Sie meinte dann, so nun arbeite ich. So setzte Sie sich in Cowgirl Stellung auf mich und Ritt mich ab. Es war sehr intensiv. Danach drehte Sie sich in Reverse Stellung und Ich konnte Ihren Knackigen Po beachten wärend Sie mich Ritt. Es war sehr geil. Danach zog ich Sie zu mir um sie wieder um zu küssen und drehte Sie, um Sie noch von hinten zu nehmen, dies war Sehr intensiv und auch Sie kam extrem auf Ihre Kosten.

    Danach war dann mal Schluss, was der Sex anbelangte, aber wir haben danach noch weiter Gekuschelt, geküsst. Es ist echt seltsam, bei keinem Girl bin ich bisher gekommen im Zeus auch nicht bei Ruby, aber es war trotzdem Mega geil, und dafür wurde auch der Sex immer viel länger mit Ruby als mit anderen, weil bei mir kein Ende eingeläutet wurde. Aber Sie schien es auch nie zu stören zumindest hat Sie noch nie danach gefragt, warum ich nicht gekommen bin, was bei den anderen viel wichtiger immer war. Leider war die Stunde dann wieder um. Sie bedankte Sich noch das ich Ihr den Abend so versüsst hätte, Sie hat sich mega gefreut mich heute wieder zu sehen. Sie fragte dann, ob ich noch bleibe und ich sagte dann ich ginge nochmals in die Bar. Sie meinte dann, ok ich Dusche und komme dann zu Dir.

    Ausklang an der Bar

    Ich war kaum mit Duschen fertig und hab mich hingesetzt, hörte ich schon die Bar Lady Rubys namen Rufen und sie kam strahlend in die Bar und gleich zu mir. Sie bedankte sich nochmals fürs Kommen. Heute sei nix los. Ich hätte Ihr den Abend versüsst und heute werde Sie wie ein Baby schlafen können. Und wirklich die anderen Damen sassen gelangweilt rum oder waren in der Raucher Lounch.

    Ich habe dann noch 1 ½ Stunden mit Ruby mich unterhalten und rum gemacht, gelacht, Gewitzelt und getrunken. Wir hatten unseren Spass wärend dessen die anderen vergeblich auf Begleitung bzw. andere Kunden gewartet hatten. Bis es dann 22 Uhr war und ich mich auf den weg machte. Sie meinte dann das Sie um 23 Uhr dann auch nach 12 Stunden Feierabend mache, da ja eh nix läuft. Wir haben uns dann noch intensiv verabschiedet mit Umaramungen Küssen und die Hoffnung das ich evtl. an der Onlinetombola gewinne und am Samstag nochmals das letzte Mal vorerst vorbeikommen würde.

    Fazit

    Ich verlies das Zeus Glücklich und der Abend war ein Voller Erfolg.

    Top Erlebnis im Club durch bessere Abstimmung: Der Schlüssel zu besserem Service

    Tatsächlich möchte jeder der sich im Rotlichtgewerbe bewegt, ein Top-Erlebnis von den Frauen haben. Allerdings funktioniert dass nur, wenn die Frau einem das bietet, was man sich wünscht oder erwartet. Ich denke, wichtig ist, dass man sich vor einem Zimmergang mit der Frau erst einmal unterhält, evtl. im Vorfeld schon seine Wünsche äussert. Dann merkt man sehr schnell ob die Chemie stimmt oder ob die Frau den Wünschen später nachkommen kann oder will. Wenn alle Puzzelteile im Vorfeld stimmen, wird das Ergebnis meistens auch wunderbar. Wie in meinem Erfahrungsbericht vom 12.01.2026 über Ruby im Zeus zu lesen war: Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich Ich habe mir wirklich die Zeit genommen, Ruby kennen zu lernen und dann kann die gemeinsame Zeit schon vor dem Gang ins Zimmer zu einer erotischen Explosion führen.

    Mein Lernprozess beim ersten Clubbesuch: Warum der erste Eindruck nicht alles ist

    Ich muss gesetehn mein erster Club Besuch hätte vermutlich angenehmer sein können als er am Ende war. Ich denke viele haben auch die Kosten im hintergrund. Ich hab bei meinem ersten Besuch auch versucht unnötige Lady Drinks in meinem Sinne zu vermeiden. Am ende musste ich gestehn genau die Ladys mit denen ich mich im vorfeld länger Unterhalten konnte seis nun total frei gewesen wie zum Beispiel mit meiner begegnung mit Aisha im Zeus aus meinem Bericht. oder dann durch einen ladydrink verlängert hatte vor ort. Waren die Zimmerbesuche die dann am Intensivsten und besten Waren. Ich will nicht sagen dass eine Schnelle Nummer nicht gut sein kann, aber es kann auch sehr entäuschend wärden gerade wenn das Girl aus fehlendem Wissen nicht auf deine Wünsche ohne dein Zutun eingehen kann. Somit sollte man sich beim ersten mal zuerst seinen Favorit aussuchen oder die zufallbekanntschaft erst etwas kennen lernen. Der optische Ersteindruck ist oft nicht alles.

    Seit wann ist Aisha im Zeus?

    Ich habe die Wochen vor meinem Besuch etwas Liste geführt welches Girl nach Tagesplan an welchem Tag da war und welches nicht. Aisha tauchte da am dem 01.01.2026 auf. Das deckte sich auch mit unserem Gespräch.


    Aisha seit seit November 2025 im Zeus, im vorherigen Club (Westside) wurde Aisha anscheinend von Sunny rausgeworfen. Sie sei dann aber über Weihnachten nach Hause gefahren. Somit deckt es sich das sie am 01.01. wieder im Zeus zurück war. Allerdings habe ich Sie am Samstag 10.01. im Zeus gesehen und war mit ihr im Zimmer. Aber gestern am Montag 12.01. hab ich sie trotz angeblicher Anwesenheit bis um ca 18 Uhr nicht gesehen.

    Der Heutige Besuch im Zeus war ein Traum.


    Ich weiss noch nicht wann ich wieder komme aber evtl. habe ich ja hier nun mehr Glück als bei den Tombolas vor Ort.


    Ich freue mich auf jedenfall jetzt schon wenn ich wieder mal vorbei kommen kann. Und wer weis, evtl doch schon am Wochende. Sollte ich gewinnen. Evtl gehts ja wieder auf Zimmer wie heute 2h lang mit: Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen


    Das Zeus bleibt mein Favorit. Danke für die tollen und netten Girls.

    Ruby – Als sich unsere Blicke nicht mehr lösen konnten & wenn aus Blicken Nähe wird


    Montag – 12. Januar 2026


    Und dann kam Sie, eine Schönheit mit blondem Rossschwanz, sie stellte Sich mit Ruby vor. Der Name war mir durch Lesen von den Berichten im Forum sehr wohl bekannt. Nur hatte ich Ruby gemieden, weil laut Website sie nur Englisch als Sprache aufgeführt war. Sie sprach aber sehr gutes deutsch, nicht mal wirklich ein Akzent war zu hören. Sie war sehr charmant und süss, schaute mich plötzlich an und fing an meine blauen Augen zu bewundern. Ich verlor mich auch in ihren Augen, und wir kamen uns näher und Küsse folgten. Wir haben bestimmt 15 Minuten nekisch-erotisch rumgespielt bis mich Ruby fragte, was ich denn nun mit ihr vor hätte... Daraufhin fragte ich sie, ob sie etwas trinken möchte, was sie gerne annahm. Wir haben dann sehr lange geflirtet, geküsst massiert und geredet. Sie war ein Traum! Sehr zärtlich verspielt und einfach nur lieb, genau das, was ich immer suchte. Ruby fragte mich dann, ob ich ins Zimmer möchte, ich meinte "später gerne". Ich war erst eben mit Natascha und möchte noch etwas Pause machen. Ruby nickte und verabschiedete sich mit einem "bis später".


    Ich beobachtete, wie Ruby noch zu einem anderen Gast ging, der sie offensichtlich ablehnte. Daraufhin setzte sie sich ganz alleine ans Ende der Bar hin. Sie tat mir leid, also trank ich aus und ging zu Ihr hin. Mit den Worten "ich kann dich doch hier nun nicht alleine sitzen lassen". Also setzte ich mich neben sie. Sie strahlte sofort und kuschelte sich direkt wieder an meinen Arm. Danach war es eigentlich nur noch die Entscheidung, ob ich 30 Minuten oder gleich 1 Stunde mit ihr im Zimmer verbringe. Nach dem ganzen Vorspiel war mir klar, mit Ruby werde ich im Zimmer auf meine Kosten kommen. Sie war so süss und zärtlich und sehr zutraulich. Also nahm ich mit Ihr ein Zimmer für 1 Stunde. Der Zimmerbesuch war der Beste Service, den ich je erlebt habe. Sie war offen für alles und da sie Natura ungeschminkt war, musste ich auch keine Angst haben wenn mit ihr zu sehr im Gesicht zusammenzustossen, was bei uns sehr oft der Fall und wunderschön war, wenn wir uns gegenseitig wieder in den Augen verloren hatten.


    Ruby war auch die einzige es es bisher schaffte, schon beim Vorspiel auf dem Sofa zu küsssen. Mein Schwanz wurde dabei total gross und steif. Sie bemerkte es und meinte überrascht "wow, jetzt schon". Die Stunde verging wie im Flug mit heissem Sex, vielen Küssen, Schmusen und Umarmungen. Aber alles hatte ein Ende. Sie meinte dann, ob ich nun was essen gehe, ich wiederum hatte keinen Hunger, scherze dann ich hab ja eben Dessert gehabt, das hat mir gereicht daraufhin kicherte sie und küsste mich liebevoll. Ich sagte, dann ich geh nach dem Duschen in die Bar evtl., sehn wir uns nochmals und trinken zusammen, darauf hin nickte sie. Wir verabschiedeten uns nochmals im Gang mit einer Umarmung und Kuss und sie ging zur Rezeption wo ihr gleich was in die Hand gedrückt wurde, vermutlich der nächste Kunde.


    Ich ging Duschen und danach wieder in Die Bar. Für mich war klar alles andere würde mich nun heute enttäuschen. Ich will nur nochmals Ruby sehen. Die Zeit verging und sicher 2 Mädels kamen zu mir, die ich dann dankend weggeschickte. Ich wartete sicher ne Stunde an der Bar, aber es war mir egal. Irgendwann wird Ruby schon an der Bar auftauchen, dachte ich. Und tatsächlich sie kam und winkte mir zu, schmiss sich auf die Couch zu mir in meinen Arm und meinte wie es mir geht, gut habe ich auf sie gewartet, sie dann schmollend "sorry ich war besetzt... bin aber nun da". Wir haben uns wieder in die Augen gesehn und sie fing wieder an mich zu necken damit ich sie küsse. Ich fragte Ruby, ob sie was zu trinken haben möchte was sie gerne annahm. Wir redeten und schauten den anderen Frauen zu wie sie sich teilweise langweilten, weil kaum Gäste da waren. Als dann zwei Gäste auftauchten, tanzten sie mit den Girls und wir haben gemeinsam dem Schauspiel lachend und schmusend zugesehen. Als ihr Glas leer war kam die Frage, auf die ich gewartet habe. Was ich nun noch so vor habe. Und ich sagte ihr direkt, wenn man ne Droge genommen hat, will man mehr davon und somit mehr Zeit mit Ihr. Somit gingen wir nochmals zusammen 1h ins Zimmer und wir haben Dinge gemacht, die wir zuvor nicht gemacht hatten. Es war mega schön und wir hatten beide unseren Spass. Aber alles Schöne hat immer ein Ende. Und für mich auch der Besuch im Zeus. Ruby meinte, es wäre unvergesslich mit mir gewesen und sie werde mich in Erinnerung behalten und sicher nicht vergessen. Von meiner Seite her war das keine Begegnung hat mir so zugesprochen wie die mit Ihr. Und ich werde wieder kommen. Zur Zeit nicht klar wann aber Ruby wird meine Favoritin bleiben.


    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen

    Mein zweiter Zeus Besuch – ich komme wieder!


    Mein Besuch am Montag, den 12. Januar 2026


    Heute kam ich zum zweiten mal in diesem Jahr ins Zeus. Auf dem Tagesplan fiel mir Natasha ins Auge. Und ich war gespannt, ob ich sie im Club zu Gesicht bekomme.


    Angekommen im Zeus, habe ich an der Rezeption gleich das Aktions-Bumspaket genommen, weil ich nicht genau wusste, wie oft ich heute ins Zimmer gehe oder wie lange. Es war kurz nach 11 Uhr heute Mittag, da war ich der erste Gast, somit habe ich erst einen kurzen Abstecher in die Sauna gemacht, weil der Pool Bereich wieder mal nicht in Betrieb war wie bei meinem ersten Besuch vor zwei Tagen. Danach ging ich dann in die Bar mir eine kostenfreie Cola zu holen und setzte mich auf die Couch und beobachtete die Girls. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir noch nicht sicher mit wem ich mich heute einlassen sollte.



    Mein ausgewähltes Girl: Natasha


     


    Und dann kam sie, Natascha. Sie lief durch die Bar und ging zu zwei anderen Damen. Jedenfalls bemerkte sie mich und winkte mir mal kurz zu. Ich blieb sitzen und wartet ab, ob eine der Damen sich zu mir bewegt. Und dann geschah es, tatsächlich kam Natasha zu mir und fragte mich wie es mir geht und wie ich heisse. Danach hat sie mir gleich ihren Name verraten. Natasha war sichtlich überrascht, woher ich ihren Name kannte. Ich erklärte ihr, dass ich den Tagesplan unter die Lupe genommen und mir ihren Name gemerkt habe. Wir kamen ins Gespräch und ich spendierte ihr einen Ladydrink. Es war sehr schön mit Natasha zu reden und ihrer Geschichte zuzuhören. Danach machten wir den Gang aufs Zimmer. Sie ging sehr auf meine Wünsche ein und Ihr Ziel war, mir ein optimales Erlebnis zu bieten. Am Ende verabschiedeten wir uns und ich war so weit zufrieden.


    Nun war es mittlerweile 13.00 Uhr, eigentlich hätte nun das Restaurant geöffnet sein sollen aber es war leider nicht der Fall. Somit ging ich Duschen und danach wieder in die Bar. Ich dachte mir ab 14.00 Uhr kommen bestimmt die neuen Girls, evtl. kommt es ja dann zu einer Überraschungsbegegnung.



    Ruby – wenn aus Blicken Nähe wird & 2 Std. intensiver Genuss


    Sexforum Erfahrungsberichte über Ruby:

    Ruby im Zeus – Klitsch nass & Super weich


     


    Ich setzte mich wieder in eine Ecke, diesmal in eine andere. Und dann kam Sie, eine Schönheit mit blondem Rossschwanz, sie stellte Sich mit Ruby vor. Der Name war mir durch Lesen von den Berichten im Forum sehr wohl bekannt. Nur hatte ich Ruby gemieden, weil laut Website sie nur Englisch als Sprache aufgeführt war. Sie sprach aber sehr gutes deutsch, nicht mal wirklich ein Akzent war zu hören. Sie war sehr charmant und süss, schaute mich plötzlich an und fing an meine blauen Augen zu bewundern. Ich verlor mich auch in ihren Augen, und wir kamen uns näher und Küsse folgten. Wir haben bestimmt 15 Minuten nekisch-erotisch rumgespielt bis mich Ruby fragte, was ich denn nun mit ihr vor hätte... Daraufhin fragte ich sie, ob sie etwas trinken möchte, was sie gerne annahm. Wir haben dann sehr lange geflirtet, geküsst massiert und geredet. Sie war ein Traum! Sehr zärtlich verspielt und einfach nur lieb, genau das, was ich immer suchte. Ruby fragte mich dann, ob ich ins Zimmer möchte, ich meinte "später gerne". Ich war erst eben mit Natascha und möchte noch etwas Pause machen. Ruby nickte und verabschiedete sich mit einem "bis später".


    Ich beobachtete, wie Ruby noch zu einem anderen Gast ging, der sie offensichtlich ablehnte. Daraufhin setzte sie sich ganz alleine ans Ende der Bar hin. Sie tat mir leid, also trank ich aus und ging zu Ihr hin. Mit den Worten "ich kann dich doch hier nun nicht alleine sitzen lassen". Also setzte ich mich neben sie. Sie strahlte sofort und kuschelte sich direkt wieder an meinen Arm. Danach war es eigentlich nur noch die Entscheidung, ob ich 30 Minuten oder gleich 1 Stunde mit ihr im Zimmer verbringe. Nach dem ganzen Vorspiel war mir klar, mit Ruby werde ich im Zimmer auf meine Kosten kommen. Sie war so süss und zärtlich und sehr zutraulich. Also nahm ich mit Ihr ein Zimmer für 1 Stunde. Der Zimmerbesuch war der Beste Service, den ich je erlebt habe. Sie war offen für alles und da sie Natura ungeschminkt war, musste ich auch keine Angst haben wenn mit ihr zu sehr im Gesicht zusammenzustossen, was bei uns sehr oft der Fall und wunderschön war, wenn wir uns gegenseitig wieder in den Augen verloren hatten.


    Ruby war auch die einzige es es bisher schaffte, schon beim Vorspiel auf dem Sofa zu küsssen. Mein Schwanz wurde dabei total gross und steif. Sie bemerkte es und meinte überrascht "wow, jetzt schon". Die Stunde verging wie im Flug mit heissem Sex, vielen Küssen, Schmusen und Umarmungen. Aber alles hatte ein Ende. Sie meinte dann, ob ich nun was essen gehe, ich wiederum hatte keinen Hunger, scherze dann ich hab ja eben Dessert gehabt, das hat mir gereicht daraufhin kicherte sie und küsste mich liebevoll. Ich sagte, dann ich geh nach dem Duschen in die Bar evtl., sehn wir uns nochmals und trinken zusammen, darauf hin nickte sie. Wir verabschiedeten uns nochmals im Gang mit einer Umarmung und Kuss und sie ging zur Rezeption wo ihr gleich was in die Hand gedrückt wurde, vermutlich der nächste Kunde.


    Ich ging Duschen und danach wieder in Die Bar. Für mich war klar alles andere würde mich nun heute enttäuschen. Ich will nur nochmals Ruby sehen. Die Zeit verging und sicher 2 Mädels kamen zu mir, die ich dann dankend weggeschickte. Ich wartete sicher ne Stunde an der Bar, aber es war mir egal. Irgendwann wird Ruby schon an der Bar auftauchen, dachte ich. Und tatsächlich sie kam und winkte mir zu, schmiss sich auf die Couch zu mir in meinen Arm und meinte wie es mir geht, gut habe ich auf sie gewartet, sie dann schmollend "sorry ich war besetzt... bin aber nun da". Wir haben uns wieder in die Augen gesehn und sie fing wieder an mich zu necken damit ich sie küsse. Ich fragte Ruby, ob sie was zu trinken haben möchte was sie gerne annahm. Wir redeten und schauten den anderen Frauen zu wie sie sich teilweise langweilten, weil kaum Gäste da waren. Als dann zwei Gäste auftauchten, tanzten sie mit den Girls und wir haben gemeinsam dem Schauspiel lachend und schmusend zugesehen. Als ihr Glas leer war kam die Frage, auf die ich gewartet habe. Was ich nun noch so vor habe. Und ich sagte ihr direkt, wenn man ne Droge genommen hat, will man mehr davon und somit mehr Zeit mit Ihr. Somit gingen wir nochmals zusammen 1h ins Zimmer und wir haben Dinge gemacht, die wir zuvor nicht gemacht hatten. Es war mega schön und wir hatten beide unseren Spass. Aber alles Schöne hat immer ein Ende. Und für mich auch der Besuch im Zeus. Ruby meinte, es wäre unvergesslich mit mir gewesen und sie werde mich in Erinnerung behalten und sicher nicht vergessen. Von meiner Seite her war das keine Begegnung hat mir so zugesprochen wie die mit Ihr. Und ich werde wieder kommen. Zur Zeit nicht klar wann aber Ruby wird meine Favoritin bleiben.


    Ich ging Mega happy aus dem Zeus! Und ich komme wieder. Versprochen.

    1 Stunde hocherotische Suite-Momente mit Melissa

    Mein Besuch im Club Zeus am Samstag, den 10. Januar 2026


    Melissa meldete das Zimmer an und rief mich zur Rezeption. Dort wurde mir mitgeteilt, dass für die Suite ein Aufpreis fällig sei. Die Rechnung wurde erstellt, ich holte den fehlenden Betrag, und wir gingen gemeinsam aufs Zimmer.


    Im Zimmer zog sich Melissa sofort aus, ließ Wasser in den Whirlpool ein und machte über ihr Handy Musik an. Sie suchte direkt körperliche Nähe, küsste intensiv, und man konnte sich sehr gut auf Deutsch mit ihr unterhalten. Wünsche waren kein Problem, auch im Pool hatten wir viel Spaß. Die Stunde verging wie im Flug.


    Zum Abschied küsste sie mich erneut und fragte, ob ich noch bleibe oder gehe. Ich sagte, ich würde zuerst etwas essen und um 14 Uhr zur Tombola zurückkommen. Sie meinte, sie würde dann zu mir kommen. Danach ging ich essen.



    Zweiter Barbesuch & 14-Uhr-Tombola


    Gegen 14 Uhr war die Bar deutlich voller, da viele Girls erst dann eintreffen. Melissa stand an der Poledance-Stange, winkte mir zu und fragte, ob ich mein Ticket noch habe. Sie fragte erneut nach einem Drink, diesmal für ein weiteres Los. Ich erkundigte mich nach dem Preis – 30 CHF – und stimmte zunächst zu.



    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen

    Karla – leider enttäuschende Performance

    Mein Besuch im Club Zeus am Samstag, den 10. Januar 2026


    Später kam Karla tanzend zu mir, präsentierte sich sehr offensiv. Obwohl sie laut Tagesplan nicht mein Fall gewesen wäre, wirkte sie in Natura deutlich attraktiver. Statt eines Drinks schlug ich direkt einen letzten Zimmergang vor.


    Im Zimmer war die Stimmung jedoch ganz anders als zuvor. Karla war weniger an Küssen interessiert, bestimmte Dinge lehnte sie ab. Obwohl sie bemüht war, kam bei mir keine richtige Stimmung mehr auf. Der Zimmergang endete vorzeitig, und ich war enttäuscht.


    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen

    Begegnung mit Aisha im Zeus: Leise Worte, intensiver Moment


    Mein Besuch im Club Zeus am Samstag, den 10. Januar 2026


    Sedcard von Aisha: https://zeus.ch/sex-kuessnacht/aisha_85736/


    Aisha kam zu mir, eine schwarzhaarige, sehr attraktive Frau und fragte, was los sei. Ich erklärte die Situation, und sie schlug vor, die Zeit doch mit ihr zu genießen. Wir unterhielten uns über ihre Tattoos, sie war sehr sympathisch, und schließlich entschied ich mich für 30 Minuten mit ihr.


    An der Rezeption stellte sich heraus, dass mein Aktionspaket durch die Suite bereits aufgebraucht war und ich 140 CHF zahlen musste. Also ging es erneut zum Bankomaten. Oben meinte Aisha scherzhaft: „Ah, Sport gemacht.“


    Im Zimmer zog sie sich aus und forderte mich auf, es ihr gleichzutun. Sie war verspielt, sehr präsent, küsste sanft, ihre Zunge war deutlich anders als bei Melissa. Der Sex war intensiv und schön. Einzig ihr Make-up war ihr sehr wichtig, sie achtete darauf, dass es nicht verschmiert wurde.


    Nach den 30 Minuten war für mich klar: Sollte ich Aisha wieder begegnen, würde ich nicht Nein sagen. Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss im Flur.


    Lese auch meinen ausführlichen Erfahrungsbericht vom Club-Besuch:

    Zeus Küssnacht: Club Erfahrungsberichte & Rezensionen

    Mein Erstbesuch im Zeus


    Mein Besuch am Samstag, den 10. Januar 2026


    Der Besuch im Zeus war bereits rund drei Wochen im Voraus geplant. Im Vorfeld hatte ich mich umfassend über alles informiert, was auf der Website zu finden war.


    Eintritt & Empfang

    Schon im Eingangsbereich fiel mir ein Bankomat auf, dessen Zweck sich später noch erklären sollte. Oben an der Rezeption wurde ich von einer freundlichen Dame begrüßt und gefragt, was ich wünsche. Ich teilte mit, dass es mein erster Besuch sei. Daraufhin erklärte sie mir die aktuellen Aktionspakete, und ich entschied mich für das 3er-Wintersport-Angebot.


    Zusätzlich wurde mir mitgeteilt, dass der Poolbereich an diesem Tag defekt sei, der Saunabereich jedoch zur Verfügung stehe. Die Damen befänden sich alle in der Bar.


    Saunabereich

    Im Saunabereich fand ich mehrere Saunen, ein Dampfbad sowie Duschen vor. Da ich kein großer Saunagänger bin, verließ ich den Bereich nach kurzer Zeit, warf noch einen Blick ins Dampfbad und machte mich dann wieder nach unten in Richtung Bar.


    Die Bar – erstes Kennenlernen

    In der Bar waren zu diesem Zeitpunkt laut Tagesplan vier Girls anwesend, alle in der Raucherlounge. Ich setzte mich an die Bar und bestellte einen Kaffee. Kaum stand dieser vor mir, kam Bewegung auf.


    Eine Dame stellte sich direkt neben mich, fragte, wie es mir gehe und was ich suche. Sie stellte sich als Melissa vor. Den Namen kannte ich bereits vom Tagesplan, stellte aber fest, dass die Altersangaben der Stammgirls nicht immer ganz aktuell sind und man sie durch Make-up oft schwer einschätzen kann.


    Melissa wirkte deutlich positiver als erwartet. Nach kurzem Smalltalk fragte sie, ob ich ihr einen Drink ausgeben würde – dafür gäbe es ein Tombola-Ticket für die Ziehung um 14 Uhr. Ich stimmte zu. Sie fragte mich, was ich mag, und ich sagte, dass ich Spaß suche und Küssen mag. Daraufhin begann sie mich intensiv zu küssen, auch mit Zunge, kam sehr nah und zeigte deutlich Initiative.


    Als sie fragte, wie viele Tickets ich habe, und ich „drei“ sagte, schlug sie vor, eine schöne Stunde mit ihr in der Jacuzzi-Suite zu verbringen. Ich stimmte spontan zu. Im Nachhinein merkte ich, dass diese Stunde nicht günstig war – aber als Neuling zahlt man wohl sein Lehrgeld, sammelt dafür aber auch Erfahrungen. Alles ging so schnell, dass ich meinen Kaffee kaum trinken konnte, und sie nahm ihren Drink direkt mit aufs Zimmer.



    1 Stunde hocherotische Suite-Momente mit Melissa


    Sexforum Erfahrungsberichte von Melissa:

    Melissa im Zeus: Nasse Spiele, tiefe Küsse und pure Lust


    Melissa meldete das Zimmer an und rief mich zur Rezeption. Dort wurde mir mitgeteilt, dass für die Suite ein Aufpreis fällig sei. Die Rechnung wurde erstellt, ich holte den fehlenden Betrag, und wir gingen gemeinsam aufs Zimmer.


    Im Zimmer zog sich Melissa sofort aus, ließ Wasser in den Whirlpool ein und machte über ihr Handy Musik an. Sie suchte direkt körperliche Nähe, küsste intensiv, und man konnte sich sehr gut auf Deutsch mit ihr unterhalten. Wünsche waren kein Problem, auch im Pool hatten wir viel Spaß. Die Stunde verging wie im Flug.


    Zum Abschied küsste sie mich erneut und fragte, ob ich noch bleibe oder gehe. Ich sagte, ich würde zuerst etwas essen und um 14 Uhr zur Tombola zurückkommen. Sie meinte, sie würde dann zu mir kommen. Danach ging ich essen.




    Zweiter Barbesuch & 14-Uhr-Tombola


    Gegen 14 Uhr war die Bar deutlich voller, da viele Girls erst dann eintreffen. Melissa stand an der Poledance-Stange, winkte mir zu und fragte, ob ich mein Ticket noch habe. Sie fragte erneut nach einem Drink, diesmal für ein weiteres Los. Ich erkundigte mich nach dem Preis – 30 CHF – und stimmte zunächst zu.


    Kurz darauf stellte sich jedoch heraus, dass dieses Los nur noch für die 16-Uhr-Tombola gelten würde. Daraufhin lehnte ich ab.


    Ich wartete auf die Tombola, aber nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass sie wegen zu weniger Gäste ausfiel. Das enttäuschte mich, da ich genau deshalb geblieben war.



    Begegnung mit Aisha: Leise Worte, intensiver Moment


    Sexforum Erfahrungsberichte über Aisha:

    Aisha – Doppeljob zwischen Rezi und Bettlaken


    Kurz darauf kam Aisha zu mir, eine schwarzhaarige, sehr attraktive Frau und fragte, was los sei. Ich erklärte die Situation, und sie schlug vor, die Zeit doch mit ihr zu genießen. Wir unterhielten uns über ihre Tattoos, sie war sehr sympathisch, und schließlich entschied ich mich für 30 Minuten mit ihr.


    An der Rezeption stellte sich heraus, dass mein Aktionspaket durch die Suite bereits aufgebraucht war und ich 140 CHF zahlen musste. Also ging es erneut zum Bankomaten. Oben meinte Aisha scherzhaft: „Ah, Sport gemacht.“


    Im Zimmer zog sie sich aus und forderte mich auf, es ihr gleichzutun. Sie war verspielt, sehr präsent, küsste sanft, ihre Zunge war deutlich anders als bei Melissa. Der Sex war intensiv und schön. Einzig ihr Make-up war ihr sehr wichtig, sie achtete darauf, dass es nicht verschmiert wurde.


    Nach den 30 Minuten war für mich klar: Sollte ich Aisha wieder begegnen, würde ich nicht Nein sagen. Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss im Flur.


     



    16-Uhr-Tombola & weitere Eindrücke


    Auch die 16-Uhr-Tombola brachte mir kein Glück. Ein Gast gewann gleich mehrere Preise, inklusive 30 Minuten Vollservice. Die Stimmung war entsprechend gemischt.


    Nach und nach gingen die Girls zur Stange tanzen, manche mit viel Einsatz, andere eher pflichtbewusst. Eine sehr zierliche, englischsprachige Dame setzte sich zu mir (vermutlich Skinny Anastasia), war jedoch nicht mein Typ, sodass ich einen Zimmergang ablehnte.



    Karla – leider enttäuschende Performance


    Sexforum Erfahrungsberichte über Karla:

    Karla im Zeus – Feucht geil mit sanfter Seele


    Später kam Karla tanzend zu mir, präsentierte sich sehr offensiv. Obwohl sie laut Tagesplan nicht mein Fall gewesen wäre, wirkte sie in Natura deutlich attraktiver. Statt eines Drinks schlug ich direkt einen letzten Zimmergang vor.


    Im Zimmer war die Stimmung jedoch ganz anders als zuvor. Karla war weniger an Küssen interessiert, bestimmte Dinge lehnte sie ab. Obwohl sie bemüht war, kam bei mir keine richtige Stimmung mehr auf. Der Zimmergang endete vorzeitig, und ich war enttäuscht.


     




    Fazit


    Der letzte Zimmergang mit Karla war nicht überzeugend, aber Aisha blieb mir besonders positiv in Erinnerung. Der Tag im Zeus war insgesamt ein intensives Erlebnis mit Höhen und Tiefen.


    Ein weiterer Besuch ist bereits geplant und dieser fiel dann deutlich besser aus.


    Danke Zeus, ich komme wieder.