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Die besondere Anziehungskraft der Clubs
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Jetzt kommt der berühmte Moment der Nähe
Jetzt kommt die Zeit, in der es richtig interessant wird: wenn die Mädels dich kennen und alles persönlicher und herzlicher wird.
Grüssle
Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅Wenn Vertrautheit alles verändert
Ja, da stimme ich dir zu Falkenauge . Ich war heute wieder mit einer Dame auf dem Zimmer und es war echt anders als beim ersten Mal. Man kennt sich inzwischen, ist offener und viel lockerer. Man lässt die letzten Hemmungen fallen, gibt sich mehr hin oder lässt den anderen auch einmal etwas Neues ausprobieren.
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Mit der Zeit wird alles entspannter...
Ein überfüllter Start und die erste ErkenntnisGenau, mein erster Tag war im Nachhinein echt zu überfüllt. Ich habe mich einfach hinreißen lassen
< Hier mein Bericht dazu >
Am Abend habe ich mir das Ganze dann wirklich durch den Kopf gehen lassen und mir bei meinem zweiten Besuch bewusst mehr Zeit gelassen. Der Tag war dadurch um Welten angenehmer, auch wenn am Ende nicht mehr alles neu war.< Hier mein Bericht dazu >
Ohne Ziele – und genau deshalb stimmigIch war auch heute wieder da. Ohne genaue Ziele. Am Ende wurde ich selbst zum Ziel von Damen, die mich kannten und mich mögen. Die Gespräche werden dabei immer persönlicher. Man hört Geschichten aus ihrem Leben, was auch nachvollziehbar ist. Klar, es kann auch anders sein, aber am Ende sind es Gespräche, die beim ersten Mal nie zustande kommen und das ganz ohne direkten finanziellen Hintergedanken.
Am Ende sind wir alle nur MenschenGenau das macht für mich den Unterschied. Diese Momente entstehen erst mit der Zeit. Am Ende sind wir alle Menschen.
Jetzt kommt der berühmte Moment der Nähe
Jetzt kommt die Zeit, in der es richtig interessant wird: wenn die Mädels dich kennen und alles persönlicher und herzlicher wird.
Grüssle
Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅 -
Zeit lassen statt alles auf einmal erleben
Damit dieser Zauber bleibt, braucht es keine grossen Geheimnisse, sondern eine einfache Haltung: Man sollte nicht versuchen, alles auf einmal zu erleben! Wenn man sich Zeit lässt und nicht alles aufeinmal ausschöpft, bleibt immer etwas, auf das man sich beim nächsten Besuch freuen kann. So versuche ich es zumindest.
Mit der Zeit wird alles entspannter...
Ein überfüllter Start und die erste Erkenntnis
Genau, mein erster Tag war im Nachhinein echt zu überfüllt. Ich habe mich einfach hinreißen lassen
Am Abend habe ich mir das Ganze dann wirklich durch den Kopf gehen lassen und mir bei meinem zweiten Besuch bewusst mehr Zeit gelassen. Der Tag war dadurch um Welten angenehmer, auch wenn am Ende nicht mehr alles neu war.
Ohne Ziele – und genau deshalb stimmig
Ich war auch heute wieder da. Ohne genaue Ziele. Am Ende wurde ich selbst zum Ziel von Damen, die mich kannten und mich mögen. Die Gespräche werden dabei immer persönlicher. Man hört Geschichten aus ihrem Leben, was auch nachvollziehbar ist. Klar, es kann auch anders sein, aber am Ende sind es Gespräche, die beim ersten Mal nie zustande kommen und das ganz ohne direkten finanziellen Hintergedanken.
Am Ende sind wir alle nur Menschen
Genau das macht für mich den Unterschied. Diese Momente entstehen erst mit der Zeit. Am Ende sind wir alle Menschen.
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Wie man den Zauber im Club nicht verspielt
Der erste Besuch als kleines Wunder
Ein Club wirkt oft beim ersten Besuch wie ein kleines Wunder! Alles ist neu, alles berührt einen, dazu die wunderschönen Damen, die einen umwerben, die Atmosphäre, die Lichter und die Düfte!
Zeit lassen statt alles auf einmal erleben
Damit dieser Zauber bleibt, braucht es keine grossen Geheimnisse, sondern eine einfache Haltung: Man sollte nicht versuchen, alles auf einmal zu erleben! Wenn man sich Zeit lässt und nicht alles aufeinmal ausschöpft, bleibt immer etwas, auf das man sich beim nächsten Besuch freuen kann. So versuche ich es zumindest.
Erwartungen loslassen und Vertrautes bewahren
Wichtig ist auch, ohne große Erwartungen zurückzukommen. Man selbst ist anders, das Wetter ist anders, die Stimmung ist anders. Genau darin liegt der Reiz. Es hilft vielleicht auch, Vertrautes zu haben, ohne dass es langweilig wird. Vielleicht ein Lieblingsplatz an der Bar oder im Wellness oder ein kurzer Moment des Innehaltens auf dem Sofa. Dannach steht dem entdecken von Neuem nichts im weg (ausser vielleicht der eigene Geldbeutel).
Also: Willkommen in der Clubwelt lieber Virusv9
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Die Atmosphäre als eigentlicher Reiz
Ich glaube auch, dass der Charme von Clubs ganz in der Atmosphäre liegt. Vor vielen Jahren, als ich anfing, mich regelmäßig in der Pay6-Welt aufzuhalten, zählte für mich nur Sex und mein Ziel waren die Studios. Die Studios garantieren Diskretion, und wie mixedcouple sagte: "Vor zig Jahren ging man noch vorsichtig in einen Club, man wollte ja nicht gesehen werden. Doch mit der Zeit und je älter wir wurden, desto unwichtiger wurde Sex."
Mehr als nur das Endziel
Das Endziel ist natürlich immer dasselbe: mit einem Mädchen, das man mag, in ein Zimmer zu gehen. Aber in Clubs zählt auch die Atmosphäre: diese Mischung aus Dekadenz und Sünde, die man nirgendwo sonst findet.
Abschalten, genießen und Vorfreude
Sobald man den Club betritt, verschwindet die Außenwelt: Man kann die Probleme bei der Arbeit und den Alltagsstress vergessen und den Geist in ein Paralleluniversum entführen. Deshalb tun mir manche Gäste leid, die ihre Zeit damit verbringen, auf ihre Smartphones zu schauen. Wenn ich hingegen einen Gast sehe, der sich allein auf einer Sonnenliege oder im Whirlpool entspannt, erkenne ich jemanden, der die Clubatmosphäre zu schätzen weiß. Jemand hat einmal gesagt, dass die Vorfreude oft besser ist als das Ereignis selbst. Das trifft auf mich definitiv zu.
Danke Virusv9 für die Eröffnung dieser Debatte.
Smartphones während Clubaufenthalt? In welchem Club ist dies denn erlaubt?
Mein Smartphone bleibt jeweils im Spind und wird nur alle paar Stunden mal geprüft. Ansonsten habe ich nur meine Uhr auf mir um die Zeit nicht total zu vergessen
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Die Atmosphäre als eigentlicher Reiz
Ich glaube auch, dass der Charme von Clubs ganz in der Atmosphäre liegt. Vor vielen Jahren, als ich anfing, mich regelmäßig in der Pay6-Welt aufzuhalten, zählte für mich nur Sex und mein Ziel waren die Studios. Die Studios garantieren Diskretion, und wie mixedcouple sagte: "Vor zig Jahren ging man noch vorsichtig in einen Club, man wollte ja nicht gesehen werden. Doch mit der Zeit und je älter wir wurden, desto unwichtiger wurde Sex."
Mehr als nur das Endziel
Das Endziel ist natürlich immer dasselbe: mit einem Mädchen, das man mag, in ein Zimmer zu gehen. Aber in Clubs zählt auch die Atmosphäre: diese Mischung aus Dekadenz und Sünde, die man nirgendwo sonst findet.
Abschalten, genießen und Vorfreude
Sobald man den Club betritt, verschwindet die Außenwelt: Man kann die Probleme bei der Arbeit und den Alltagsstress vergessen und den Geist in ein Paralleluniversum entführen. Deshalb tun mir manche Gäste leid, die ihre Zeit damit verbringen, auf ihre Smartphones zu schauen. Wenn ich hingegen einen Gast sehe, der sich allein auf einer Sonnenliege oder im Whirlpool entspannt, erkenne ich jemanden, der die Clubatmosphäre zu schätzen weiß. Jemand hat einmal gesagt, dass die Vorfreude oft besser ist als das Ereignis selbst. Das trifft auf mich definitiv zu.
Danke Virusv9 für die Eröffnung dieser Debatte.
Du hast recht es geht auch mir so. Ich bin sonst in begleitschaft oft auf mein Smartephone fixiert aber diese welt löst mich total und ich tauche ein. Das Smartphone ist in der zeit nur ein hinweis wieviel zeit ich schon genossen habe. Man kann echt nur entspannen mit einer tollen stressfreien Atmosphäre.
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Die Atmosphäre als eigentlicher Reiz
Ich glaube auch, dass der Charme von Clubs ganz in der Atmosphäre liegt. Vor vielen Jahren, als ich anfing, mich regelmäßig in der Pay6-Welt aufzuhalten, zählte für mich nur Sex und mein Ziel waren die Studios. Die Studios garantieren Diskretion, und wie mixedcouple sagte: "Vor zig Jahren ging man noch vorsichtig in einen Club, man wollte ja nicht gesehen werden. Doch mit der Zeit und je älter wir wurden, desto unwichtiger wurde Sex."
Mehr als nur das Endziel
Das Endziel ist natürlich immer dasselbe: mit einem Mädchen, das man mag, in ein Zimmer zu gehen. Aber in Clubs zählt auch die Atmosphäre: diese Mischung aus Dekadenz und Sünde, die man nirgendwo sonst findet.
Abschalten, genießen und Vorfreude
Sobald man den Club betritt, verschwindet die Außenwelt: Man kann die Probleme bei der Arbeit und den Alltagsstress vergessen und den Geist in ein Paralleluniversum entführen. Deshalb tun mir manche Gäste leid, die ihre Zeit damit verbringen, auf ihre Smartphones zu schauen. Wenn ich hingegen einen Gast sehe, der sich allein auf einer Sonnenliege oder im Whirlpool entspannt, erkenne ich jemanden, der die Clubatmosphäre zu schätzen weiß. Jemand hat einmal gesagt, dass die Vorfreude oft besser ist als das Ereignis selbst. Das trifft auf mich definitiv zu.
Danke Virusv9 für die Eröffnung dieser Debatte.
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Der Kick des Verruchten – Lust, Freiheit oder Gewohnheit?
Ist es der Kick des Verruchten, das leicht verdorbene, dass darf man doch nicht oder alles zusammen. Oder einfach ein Ort wo man seiner Lust frönen kann. Vor zig Jahren ging man noch vorsichtig in einen Club, man will ja nicht gesehen werden. Heutzutage es fast ein Treffe geworden a la Stammtisch..
Persönlich muss ich sagen, es ist ein Ort wo ich eine schöne Anzahl gut aussehender Frauen treffe und ich wellnessen und Sex haben kann. Aber es gilt im Ueberfluss ist es ungesund oder es löscht einen ab.
Wie sagte mir der Clubbesitzer vom Saunaclub in Dübendorf einst. Meinst Du ich werde noch scharf wenn ich eine nackte Frau sehe. Ich sehe diese 8h am Tag.
Geniess es in gesundem Masse (auch finanziell) und berichte hier, das hilft dann Allen,Zwischen Nähe, Chemie und Maß
Danke für deine Meinung. Ich bin ohnehin kein Mann, der gleich beim ersten Satz „Willst du Sex?“ losspringt. Bei mir überwiegt klar die menschliche Ebene. Ein nettes, entspanntes Gespräch, ganz ohne Zwang ist mir mittlerweile viel wichtiger. Und ja, dass dieses Gespräch mit einer hübschen Frau stattfindet, macht die Sache natürlich noch interessanter. Meist merkt man sehr schnell, ob die Chemie stimmt, ganz unabhängig davon, ob sie nun genau dem eigenen körperlichen Beuteschema entspricht.
Gleichzeitig kann ich mir gut vorstellen, dass zu viel am Ende auch zum Killer wird. Die Gespräche wiederholen sich, denn die Frauen haben oft nicht viel mehr zu erzählen als das, was man ohnehin schon kennt. Dafür sind sie einfach zu viel im Cluballtag gefangen. Und das eigene Leben interessiert sie in den meisten Fällen nur am Rande. Genau deshalb konzentriert man sich dann auf das Hier und Jetzt, auf den Moment, nicht auf das Drumherum.
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Der Kick des Verruchten – Lust, Freiheit oder Gewohnheit?
Ist es der Kick des Verruchten, das leicht Verdorbene, dieses „Das darf man doch nicht“ oder alles zusammen? Oder ist es einfach ein Ort, an dem man seiner Lust frönen kann? Vor zig Jahren ging man noch vorsichtig in einen Club, man wollte ja nicht gesehen werden. Heutzutage ist es fast ein Treff geworden, à la Stammtisch.
Persönlich muss ich sagen: Es ist ein Ort, an dem ich eine schöne Anzahl gut aussehender Frauen treffe und an dem ich wellnessen und Sex haben kann. Aber es gilt auch: Im Überfluss ist es ungesund oder es stumpft einen ab.
Wie sagte mir einst der Clubbesitzer eines Saunaclubs in Dübendorf:
„Meinst du, ich werde noch scharf, wenn ich eine nackte Frau sehe? Ich sehe diese acht Stunden am Tag.“
Genieße es in gesundem Maße, auch finanziell, und berichte hier. Das hilft dann allen.
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Eine andere Welt – warum der Club so magisch wirkt
Hoi zemma,
die Welt im Club ist einfach eine andere. Man betritt den Club und taucht sofort ein: helle, schöne Farben, je nach Club –, eine freundliche Begrüßung am Empfang, im Hintergrund läuft schon die Musik. In der Luft liegt eine Mischung aus Parfum, vielleicht auch schon ein Hauch von Whirlpool, Sauna und Wellness. Während man noch ankommt, huschen die ersten Ladys vorbei auf dem Weg zum Umziehen oder bereits Richtung Zimmer. Ein Lächeln hier, ein kurzes Hallo da.
Dann kommt man richtig rein. An der Bar sitzen die Mädels, hübsch gestylt, im Kleid oder in schönen Dessous. Eine tolle Bar, eine aufmerksame Bedienung, alles wirkt locker und einladend. Und irgendwann stehen sie dann vor dir: viele Mädels, die das Gespräch suchen, mit dir reden, lachen und hoffen, dass du sie interessant findest.
Ja, es ist wirklich eine andere Welt. Eine schöne, aber eine, die man mit Vorsicht genießen sollte. Man kann kopfmäßig, körperlich und auch finanziell schnell sehr tief eintauchen. Wenn man das Ganze jedoch in einem Maß hält, das einem gut tut, dann ist es einfach lässig und man kann dabei richtig viel Spaß haben.Grüssle
Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅🦅Zwischen Verlockung, Lernen und dem menschlichen Faktor
Danke für deine Meinung, ich stimme dir zu. Auch ich musste in dieser Woche mein Lerngeld zahlen. Allerdings muss man das Ganze erst einmal richtig verstehen: das System, die Dynamiken und vor allem den Versuchungen zu widerstehen. Oft werden einem sehr reizende Angebote gemacht, oder man wartet auf eine bestimmte Dame und muss dabei versuchen, bei anderen Begegnungen nicht unhöflich zu wirken.
Ich denke, gerade der menschliche Teil kann einem sehr schnell den Kopf verdrehen. Besonders dann, wenn man im realen Leben vielleicht nicht den körperlichen Kontakt hat, den man in einem Club sehr schnell erleben kann. Der Reiz ist dann entsprechend groß. Und verbringt man öfter Zeit mit derselben Dame, entsteht Vertrauen, etwas, das Situationen zusätzlich intensivieren und emotional verkomplizieren kann.
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Eine andere Welt – warum der Club so magisch wirkt
Hoi zemma,
die Welt im Club ist einfach eine andere. Man betritt den Club und taucht sofort ein: helle, schöne Farben, je nach Club –, eine freundliche Begrüßung am Empfang, im Hintergrund läuft schon die Musik. In der Luft liegt eine Mischung aus Parfum, vielleicht auch schon ein Hauch von Whirlpool, Sauna und Wellness. Während man noch ankommt, huschen die ersten Ladys vorbei auf dem Weg zum Umziehen oder bereits Richtung Zimmer. Ein Lächeln hier, ein kurzes Hallo da.
Dann kommt man richtig rein. An der Bar sitzen die Mädels, hübsch gestylt, im Kleid oder in schönen Dessous. Eine tolle Bar, eine aufmerksame Bedienung, alles wirkt locker und einladend. Und irgendwann stehen sie dann vor dir: viele Mädels, die das Gespräch suchen, mit dir reden, lachen und hoffen, dass du sie interessant findest.
Ja, es ist wirklich eine andere Welt. Eine schöne, aber eine, die man mit Vorsicht genießen sollte. Man kann kopfmäßig, körperlich und auch finanziell schnell sehr tief eintauchen. Wenn man das Ganze jedoch in einem Maß hält, das einem gut tut, dann ist es einfach lässig und man kann dabei richtig viel Spaß haben.
Grüssle
Falkenauge 🦅🦅🦅🦅🦅🦅 -
Vor rund einer Woche war ich mit 43 Jahren zum ersten Mal überhaupt in einem Club – im Club Zeus. Rückblickend hätte ich nie gedacht, dass mich dieses Umfeld so abholt. Seit diesem ersten Besuch war ich inzwischen viermal dort. Für meine Verhältnisse habe ich die Tage intensiv genutzt und dabei auch ein kleines Vermögen dagelassen. Eigentlich war danach erst einmal Schluss geplant.
Von Neugier zu echter Anziehung
Was mich selbst überrascht: Ich hätte mir im Vorfeld nie vorstellen können, dass mir Clubbesuche wirklich gefallen könnten. Die Frage ist inzwischen nicht mehr, ob ich wieder hingehen werde, sondern eher wann. Durch das wiederholte Dasein kommt man automatisch mit den Girls in Kontakt, sei es durch Zimmergänge oder durch Gespräche. Mit der Zeit entsteht etwas Unerwartetes: eine Art kleines soziales Netzwerk. Mit manchen intensiver, mit anderen oberflächlicher, aber dennoch spürbar.
Club Atmosphäre, die den Alltag ausblendet
Für mich liegt ein wesentlicher Reiz in der Atmosphäre. Im Club wirkt alles entspannter als draußen im normalen Alltag. Sorgen treten in den Hintergrund, man kann abschalten und den Moment genießen. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Loslassen, Begegnung und zeitweiser Realitätsflucht, die diese besondere Anziehung ausmacht.
Wie seht ihr das?
Meine Frage
Was zieht euch in die Clubs und was lässt euch immer wieder zurückkommen?
























