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    Selena fällt auf, wegen ihrer rötlichen langen Haare, aktuell zu einem Zopf geflochten, einer schlanken
    Figur mit grossen Naturtits und einem hübschen Gesicht.


    Noch bevor ich sie ansprechen kann, entschwindet sie in einem Dreiergrüppchen Richtung Macho-Bar,
    der Raucher-Lounge im Parterre.

    Später treffe ich sie wieder an der Bar, sie ist sehr nett, gesprächig, stammt aus Moldawien, spricht
    englisch, wir werden rasch handelseinig.


    Im Zimmer entpuppt sie sich als leidenschaftliche Geliebte auf Zeit, herrlich, was man mit diesen
    Naturbrüsten alles anstellen kann, und wie die neckisch auf und ab wippen in der Reiterstellung, ich bin begeistert und kann sie empfehlen. :thumbup::love:


    Don Phallo 8)


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    Ich finde die Kritik von Averell auch deplatziert, aber die Reaktion von Max ist es auch.

    Solche Beschimpfungen von Gästen=Kunden sind einfach nur mies.


    Jeder, der im Dienstleistungssektor tätig ist, weiss, dass es manchmal ungerechtfertigte Kritiken von Kunden gibt. Wenn man denen mit Anstand und Zurückhaltung antwortet, zeugt das von Grösse und hat oft sogar einen positiven Effekt.

    Andernfalls kann das unter Umständen weitere Kunden abschrecken, die dann solche Etablissements meiden.


    Don Phallo 8)

    Ich sehe es so wie lugano60 , speits und Jarg


    Auf den ersten Blick ist es ja eine tolle Idee. Der Kanton Bern schliesst alle Erotikbetriebe, also zügelt man die Frauen vom eben erst angelaufenen neuen Cleoclub ins Olymp im Kt. Solothurn.

    Und macht mit dem super Angebot von 50-60 Frauen knallige Werbung.

    Daraufhin werden die Behörden aufmerksam und schliessen nicht nur das "Hauptsorgenkind Olymp", sondern alle Erotikbetriebe im Kanton.


    Flugs werden nun (fast) alle Frauen vom Olymp ins Zeus im Kanton Schwyz verfrachtet und die Werbetrommel gerührt. Wiederum werden die Behörden aufmerksam und es werden zurzeit von denen Abklärungen im Zeus gemacht, wie das weitergehen soll.


    Offenbar wurden die Behörden, sowohl im Kanton SO, wie auch im Kanton SZ von besorgten Bürgern angefragt, ob denn die Anzahl der im Club anwesenden Frauen plus die zu erwartenden Gäste mit dem Schutzkonzept von Covid-19 vereinbar seien.

    Hat mit den Forumschreibern (ob die nun viel oder wenig über die Clubszene schreiben) überhaupt nichts zu tun. Und ebensowenig mit den steigenden Fallzahlen.


    Ich behaupte, dass sowohl das Olymp, wie auch das Zeus mit einem massvollen Betrieb, von 15-20 Frauen unter dem Radar durchgeschlüpft wären und ihren Betrieb hätten weiterführen können.


    Nun droht vermutlich die Schliessung auch im Kanton Schwyz und in anderen Kantonen.

    Beim genaueren Hinsehen ist diese tolle Aktion also alles andere als eine gute Idee und könnte eine Kettenreaktion der sehr unangenehmen Art auslösen.


    Don Phallo 8)

    Was ich umso weniger verstehe, da der Kanton Solothurn mit gerade mal 141 "Fällen" innert 14 Tagen auf dem zweitletzten Platz der Rangliste der Kantone figuriert.

    Noch weniger hat nur der Kanton Baselland mit 91 "Fällen".


    Aber mit einer Clubschliessung können die Politiker immer punkten, da steht keine Lobby im Weg und man kann da schön zeigen, dass man etwas macht gegen das böse Coronavirus.


    Was für ein Irrsinn !

    Don Phallo 8)

    Tolle Liste mein lieber green. :thumbup:

    Chapeau, du bist ja wieder mal aktiv unterwegs, und wie!


    Im Zeus wäre noch die Kubanerin Naomi zu erwähnen, eine superheisse Frau, ein Energiebündel, und ziemlich loca. Hoffentlich taucht sie bald wieder mal auf.


    Don Phallo 8)

    Wenn jemand zb in Kurzarbeit ist oder gar ganz seinen Job verloren hat und somit wegen Corona Geldsorgen hat, finde ich es unerhört einer solchen Person "Freierstreik" zu unterstellen. Das zeugt von einer Arroganz Sondergleichen.

    Es ging mir bei meinem Artikel darum, die Gründe für die allgemeine Flaute in vielen Clubs zu suchen und auf die Folgen hinzuweisen. Und den Titel "Freierstreik" habe ich bewusst provokativ gewählt. Ich hätte ja auch schreiben können, "Warum immer weniger Freier in die Clubs gehen und was die möglichen Folgen davon sein könnten"...

    Kein Mensch hätte dies gelesen.


    Dass die Ursache "Angst vor einer Ansteckung im Club" unbegründet ist, hast du ja überzeugend nachgewiesen. Trotzdem gehen viele, vor allem ältere Männer, weniger in die Clubs.

    Überzeugung hilft da offenbar nicht, Angst ist oft etwas diffuses, irrationales, jeglicher Logik unzugänglich.


    Der Ausdruck "Freierstreik" kam übrigens von einem Clubgirl, die sich bitter beklagte, dass immer weniger Gäste den Club frequentieren, sie meinte, es käme ihr vor, als würden die Freier kollektiv in den Streik treten und den Club meiden.


    Es ging mir, wie gesagt, um eine Analyse und in keiner Weise darum, die Freier irgendwie zu diffamieren und schon gar nicht diejenigen, die wegen der Coronahysterie ihren Job verloren haben.


    Mir deswegen Arroganz zu unterstellen finde ich schon ein starkes Stück !!! :thumbdown:


    Don Phallo 8)

    Ich war in den letzten Wochen in verschiedenen Clubs und sah fast überall dasselbe Bild:

    - wenig Gäste

    - unzufriedene Frauen, weil sie kaum noch was verdienen

    - ausgedünnte Tagespläne


    Die Gründe für diesen Freierstreik sind vermutlich:

    - Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus im Club

    - Registrierungspflicht, z.B. im Kanton Zürich

    - Geldsorgen


    Ich habe mit vielen Frauen geredet, einige wollen ausharren und hoffen auf bessere Zeiten, andere wechseln den Club, gehen dorthin, wo aktuell mehr los ist, etliche wandern nach Deutschland (Jawohl, dort geht es allmählich wieder los) oder Italien, Spanien etc. ab, einige fahren nach Hause und warten ab. Und nicht wenige überlegen sich, nur noch Escort zu machen oder sich in einem Apartementhaus eine Wohnung zu mieten.


    Kann uns das egal sein ? Sicher nicht.

    Auch wenn es nachvollziehbare Gründe geben mag, dass mann sich mit Clubbesuchen zurückhält, es ist letztlich ein Konsumentenstreik mit schmerzhaften Folgen, für die Frauen, für die Unternehmer, aber letztlich auch für uns.


    Was ein solcher Konsumentenstreik im Gastrogewerbe anrichtet, sieht man ja gerade. Obwohl die Restaurants mit Schutzkonzepten, und viel Engagement wieder geöffnet haben, bleiben die Gäste aus.

    Ein Beizensterben wird die Folge sein.


    Don Phallo 8)

    Julia neu

    Club Westside Frauenfeld

    http://www.club-westside.ch


    Ein blondes Engelchen schwebt neuerdings durch den Club, der weisse dessous-Einteiler passt wunderbar dazu, nur die Flügel fehlen noch, sie ist superskinny, auch das passt perfekt, mit high heels ist sie normal gross, ohne allerdings knapp 160 cm. :)


    Und sie ist supernett, setzt sich gleich zu mir und macht mir Komplimente, wer hat das
    nicht gern ?

    Vorher hat sie einen Monat in Deutschland gearbeitet, relativ neu im business also ? Mal sehen.


    Im Zimmer angekommen verschwindet sie erst mal in der Dusche, das mag ich nicht so, hoffentlich reisst das nicht ein, habe das bei der Elly auch erlebt, dann schwebt sie wieder herein und es kann losgehen.


    Sie lässt sich gerne verwöhnen, revanchiert sich mit einem tadellosen Blowjob, ich kanns kaum erwarten, sie ganz zu spüren. Bevor sie sich auf mich setzt, reibt sie noch reichlich Flutschi auf meinen Luststab, warum, wird mir bald klar und dann…

    kriege ich «ihn» fast nicht rein, Himmel, ist dieses zarte Geschöpf eng, selten sowas erlebt, sie bewegt sich nur sehr verhalten; in der Missio und im doggy wird es deutlich besser, sodass doch noch so etwas wie ein GFS-feeling entsteht, für powerficker allerdings nicht geeignet.


    Nachdem sie mich gesäubert hat, verduftet sie für 5 Minuten wieder aus dem Zimmer, wieder in die Dusche ?

    und lässt mich etwas ratlos zurück.:(

    Hm...


    Don Phallo 8)

    Elly, ein neues hübsches Gesicht im Westside, lächelt mich draussen freundlich an, da kann ich nicht
    widerstehen, zumal sie auch fröhlich, herzlich und aufgestellt ist.

    Sie ist schlank, nicht skinny, gute Figur, mit grossen Naturtits und einem knackigen Po, Erkennungsmerkmal: Brille.


    Im Zimmer verabschiedet sie sich erst mal für eine Dusche, na sowas, hab ich noch nicht erlebt im
    Westside, ist das eine neue Masche ? :(Immerhin erscheint sie dann nicht mit dem umgebundenen
    Handtuch, was ich nicht so erotisch finde, sondern wieder in den rosa dessous, die sie vorher trug.


    Auch sie ist supereng, das sei bei ihr so, mit verhaltenem Beginn, dann aber dreht sie etwas
    auf und es wird recht gut.:)

    Für GFS geeignet.


    Don Phallo 8)

    Eva im Club Pascha Zürich ist gross, 175 cm, schlank, nicht skinny, perfekte Figur, besonderes Merkmal: tatoo am linken Oberschenkel, siehe Bild, der Anblick im String-Tanga muss umwerfend sein, ein Blickfang für alle Kerle am Strand, man sieht den Abdruck auf dem gebräunten Körper, sowas macht mich schon mal mega an, lieber noch hätte ich sie aus dem Tanga geschält, aber es ist ja FKK, sie ist schon nackt. :)


    Und Eva ist eine gewinnende, herzliche, fröhliche, zum Scherzen aufgelegte Person, wir haben
    sofort den Draht zueinander gefunden, ich bin zunehmend heiss auf sie und lade sie ins Zimmer ein.


    Sie überfällt mich gleich mit innigen ZK, und einem schmatzenden, schlürfenden BJ vom Feinsten, es folgt ein leidenschaftlicher, wilder GV. :love:

    Tolle Frau ! :thumbup: Gerne jederzeit wieder ! :love:


    Und das Beste: Eva ist heute Freitag im Swiss !! :)(Normalerweise ist sie im Pascha)


    Don Phallo 8)

    Wenn jemand mit einer vorgefassten Meinung Interviews mit Prostituierten führt, bekommt sie natürlich genau das zu hören, was sie hören will.

    Ich weiss nicht, in welchem Bordell sie angeblich war, aber es müsste ein schlimmer Laden sein, wenn sich dort Frauen mit solchen Horror-Storys befinden.


    In den Etablissements, in denen ich verkehre, werden die Frauen gut behandelt, arbeiten selbstbestimmt, fühlen sich nicht erniedrigt, verdienen oft ein Mehrfaches der Freier, die sie besuchen.


    Was mich ärgert an diesen "Reports", dass dann von solchen Einzelschicksalen, die es sicher geben mag, gleich auf die ganze Pay6-Szene gechlossen wird. Der Titel des Buches "...Prostitution in der Schweiz" erhebt den Anspruch, dass die geschilderten Misstände überall gelten.


    Das ist perfide und hat durchaus System.

    Nebst den üblichen Keulen, wie Menschenhandel, Drogen, Kriminalität, wird auch noch diejenige des Prostitutionsverbots, einmal mehr, geschwungen. Wenn auch nicht im Buch, so doch in den vielen Kommentaren von männerhassenden Feministinnen und auch Männern, die sich denen kritiklos anbiedern.


    Ein überflüssiges und schlecht recherchiertes Machwerk !!:thumbdown:


    Don Phallo 8)

    Amira im Club Zeus | Saunaclub | Alte Zugerstrasse 6 | 6403 Küssnacht | Schwyz | Schweiz | Tel. +41 41 850 00 80 | Homepage | Google Maps | Club Profil | Zeus Forum Themen |


    Welch ätherisches Wesen stöckelt da , nein schwebt durch den Club, eine blondgelockte Schönheit aus Rumänien mit atemberaubendem skinny body, mir stockt der Atem.

    War sie nicht schon mal…?
    Ja richtig, vor etwa drei Jahren im Globe, kürzlich im Westside und auch im Swiss für kurze Zeit, jetzt hat sie offenbar ihren Platz gefunden.


    Ich fasse mir ein Herz und setze mich zu ihr, o Wunder, sie ist mal ausnahmsweise nicht dauergebucht. Sie umgarnt mich sofort mit ihrer gewinnenden herzlichen Art, das glucksende Lachen und ihre Flötenstimme betören mich: «hast du Zeit für mich?» haucht sie, «aber ja, gerne», ich folge ihr völlig verzaubert in eine Suite.:love:


    Aber, wie schon so oft, hält die Optik nicht ganz, was sie verspricht, ihr Blaskonzert ist nicht zu beanstanden, beim GV greift sie immer wieder nach dem Gummi, um den Sitz zu kontrollieren, das nervt, endlich kommt sie etwas aus sich heraus, geht gut mit, der Anblick ihrer Traumfigur und ihres Knackpöchen im doggy ist unbezahlbar.:)

    Noch keine Bilder.


    Don Phallo 8)

    Ella / Club Zeus

    http://www.zeus.ch


    Ella ist neu im Zeus, und sie fällt auf, ist grossgewachsen, sehr schlank, hübsch, die Bilder zeigen sie recht
    gut, lange Haare, kleine tits, Zahnspange.


    Sie ist nicht sehr aktiv, man muss auf sie zugehen, dann öffnet sie sich, ist grundehrlich, wie sie über den Job spricht, ja es ist Arbeit. Auch etwas Vergnügen?


    Mal sehen, ob ich sie aus der Reserve locken kann. Es gelingt mir nicht ganz, sie ist anfangs eher
    der schüchterne, zurückhaltende Typ, dann kommt sie aber etwas aus sich heraus, scheint doch noch Gefallen am munteren Spiel zu finden. :)

    Für Liebhaber eines ruhigen GFE geeignet.


    Don Phallo 8)

    Alice (neu) / Club Swiss Dietikon

    http://www.club-swiss.ch


    Das ist eine neue Alice. Nicht die grossbusige Alice, die lange Zeit im Swiss und dann als Aischa im BlueUp war und jetzt den Sprung ins Globe geschafft hat.


    Und sie ist blond, superschlank, skinny, durchtrainiert, genau mein Beuteschema und sie ist offen, herzlich, spricht gut deutsch und ist einfach eine Augenweide. Das wird gut, denke ich, und so war es denn auch.


    Es begann mit einem tollen Verwöhnprogramm und ging mit einem ziemlich leidenschaftlichem
    GV weiter.:love:

    Wiederholung ist garantiert. Hoffentlich gibt's bald Bilder.

    Ich kann sie empfehlen. :thumbup:


    Don Phallo 8)

    Isa (neu) Erlebnisbericht


    Eine wunderschöne Frau strahlt mich an, als ich mich zur Bar begebe, ein neues Gesicht, blonde Haare, perfekter schlanker body, umwerfend, haben muss, ich setze mich zu ihr, sie spricht ausser rumänisch kaum etwas anderes, wenig englisch, die Unterhaltung erfolgt mit Händen und Füssen und schliesslich mit body language, Küssen, Streicheln, sie schmiegt sich an mich,ist etwas scheu, neu im business ? sagt sie, hat aber in Deutschland gearbeitet, mal sehen was daraus wird. :)


    Im Zimmer aber legt sie die Zurückhaltung ab, greift mir ungeniert meinen inzwischen gewachsenen Luststengel ab, wir schmeissen uns aufs Bett und es geht los, ein zügiger, schmatzender Blowjob mit
    Spucke und anfangs etwas viel Handeinsatz, dann aber freihändig und gekonnt, ich kanns kaum erwarten, sie noch intensiver zu spüren, es folgt ein wilder Ritt, wobei sie sich immer wieder zwischen die Beine greift und es unklar ist, ob sie sich die Clit rubbelt oder ständig den Sitz des Kondis kontrolliert, in der Missio wird’s dann besser und ich komme intensiv im doggy, den herrlichen
    Anblick ihres Knackpos geniessend.:love:


    Tolle Frau, der Service hat noch etwas Verbesserungspotential, aber ich kann sie empfehlen, allein der Anblick lässt das Herz höher schlagen und Blut in die Lendenregion pumpen.:love:


    Don Phallo 8)

    Gross, schön, durchtrainierter skinny body (klar, als ehemalige Leichtathletin), intelligente
    Frau, gute Gespräche, was will man, bzw. ich mehr, wundervolle Stunden mit
    einer tollen Frau erlebt, fast hätte ich mich wieder einmal schwer verliebt,<3:love: müsste
    nur noch den Jason Statham vertreiben, habe mich aber dann doch zurückgehalten,
    Abstand war notwendig und heilsam.


    Don Phallo 8)

    Vermutlich im September, eventuell aber auch erst nächstes Jahr ?

    Es sind viele WG's aus Deutschland in der Schweiz aktiv.


    Es gibt in Deutschland einige Organisationen und einzelne Politiker, die ein totales Prostitutionsverbot ("Sexkaufverbot") nach dem "Schweden-Modell" fordern, aber meines Wissens wird das (noch) von keiner der grossen Parteien getragen.

    Siehe auch:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…ell_f%C3%BCr_Prostitution


    Don Phallo 8)

    Im Moment herrscht in einigen Clubs nach dem ersten Ansturm nach der Öffnung etwas Flaute.

    Klar hat man dadurch einen besseren Zugang zu den Favos.


    Anderseits habe ich es gerne, wenn Betrieb herrscht, die girls verdienen besser und sind lockerer drauf.

    Kommen wenig Gäste, schlägt das auf die Stimmung, viele Frauen ziehen sich dann eher zurück.


    Don Phallo 8)

    Kitty, sie ist ja schon seit über 8 Jahren im Geschäft und mir wohlbekannt aus dem Skyline, wäre tatsächlich ein Grund, wieder mal im LaVie aufzukreuzen.

    Da war ich schon lange nicht mehr...


    Don Phallo 8)

    Es ist genauso wie Du schreibst. Ich war ziemlich oft in Clubs in den letzten Tagen, das einzig wirkliche Problem ist, dass es überall weniger gut läuft als es normal wäre für Anfang Juni. Und das liegt vor allem auch daran, dass viele falsche Vorstellungen über den aktuellen Betrieb in den Clubs umherirren und, leider auch im Forum, verbreitet werden.


    Also hört auf zu jammern und unterstützt Eure Club, ist gesünder und macht mehr Spass....

    Es fällt auf, dass vor allem die älteren Semester in den Clubs untervertreten sind. Wahrscheinlich aus Angst sich dort anzustecken.

    Dabei waren Erotikclubs nirgends auf der Welt Ansteckungsherde, und sind es auch jetzt nicht.


    Don Phallo 8)

    Kürzlich war ich also im neueröffneten Joy House in Waltenschwil.


    Es ist im Parterre des linken von zwei identischen Industriebauten im Juch 12, an einer Art Ringstrasse, im Industriegebiet von Waltenschwil. Von aussen ist nichts angeschrieben, erst beim Eingang sieht man eine Tafel.


    Es empfangen einem 2 Damen (keine WG's), die eine sitzt an einem Schreibtisch und erklärt die Corona Regeln.


    Die Räumlichkeiten wurden umgebaut, die ehemalige Bar des Laetitia ist weg, so genau kann ich mich nicht mehr erinnern, es ist schon etliche Jahre her, seitdem ich im VIP Laetitia war.

    Dann wird man in ein Zimmer geführt und die Frauen stellen sich einzeln vor.


    Für mich als Clubfan ungewohnt, man muss sich schnell entscheiden, die erotische Atmosphäre, das Kennenlernen, die Gespräche fehlen halt schon.

    Ich entschied mich für die Ungarin Samantha, sie entsprach am ehesten meinem skinny-orientierten Beuteschema. Un dich sollte es nicht bereuen.:love:


    Die anderen waren auch ganz nett, die eine oder andere hätte mich auch gereizt.

    Der Tagesplan verspricht viel Abwechslung, die Frauen wechseln vom Stammclub in Rothrist hin- und her, aktuell sind unter anderen eine Latina namens Martina und die Ungarin Sonja in Waltenschwil.


    Wie gesagt, es braucht Mut, ein neues Etablissement zu eröffnen. Das neue Studio, vor allem die Software, hat durchaus Potential. Waltenschwil ist von Zürich aus etwas näher als Rothrist.

    Und aktuell gibt es 20 Fr. "Maskenrabatt". Witzig.:)


    Don Phallo 8)

    Ist es strafbar im Club einen Fake-Namen anzugeben?

    Nach einer Partynacht im Zürcher LokalFlamingo müssen 300 Personen in Quarantäne – theoretisch. Denn viele haben sich unter einem falschen Namen registriert. Doch wer muss nun die Konsequenzen dafür tragen?

    Mindestens fünf Menschen wurden angesteckt, 300 müssen in Quarantäne: Nach dem Superspreader-Event im Zürcher Club Flamingo beginnt die Suche nach potenziell infizierten Partygängern. Doch das Contact-Tracing gestaltet sich schwierig, weil viele Gäste einen falschen Namen oder eine falsche Mail-Adresse angegeben haben. Wer muss die Konsequenzen dafür tragen? Und warum verpflichtet man die Clubbesucher nicht einfach dazu, die Corona-App
    runterzuladen? Der Zürcher Staats- und Verwaltungsrechtsprofessor Felix Uhlmann
    kennt die Antworten.


    Können die Clubbetreiber belangt werden, wenn sie einen «Donald Duck» aus Entenhausen auf die Tanzfläche lassen?

    Die Clubbesitzer seien klar verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste zu erfassen, sagt Rechtsprofessor Felix Uhlmann. «Sie können gebüsst werden, wenn sie gegen die Corona-Auflagen verstossen.» Ob rechtliche Schritte gegen Clubbetreiber ergriffen würden, sei allerdings eine Frage der Verhältnismässigkeit. «Damit solche Sanktionen in Erwägung gezogen
    werden, muss eine Namensliste schon schlampig geführt worden sein.»


    Uhlmann kann es sich gut vorstellen, dass die Verordnung noch einmal konkretisiert wird, nachdem im Fall Flamingo Vollzugsdefizite auftraten. «So könnte etwa vorgeschrieben werden, dass jeder Besucher eine Ausweiskopie hinterlassen muss.» Abgesehen von der Strafdrohung
    riskierten Besitzer von Clubs, die ihre Pflicht vernachlässigen, schon heute eine Schliessung ihres Lokals.


    Machen sich Besucher strafbar, wenn sie beim Einlass in einen Club einen Fake-Namen angeben?

    «Die Pflicht, sich als Clubbesucher zu registrieren, ergibt sich nicht direkt aus dem Gesetz, sondern aus dem Schutzkonzept der Clubs», sagt Uhlmann. Einen Partygänger für die Angabe eines
    falschen Namens zu büssen, wäre daher juristisch gesehen «kein Spaziergang». Theoretisch wäre dies laut Uhlmann jedoch möglich. Denn laut Epidemiengesetz kann gebüsst werden, wer sich Massnahmen gegenüber der Bevölkerung widersetzt – wobei diese Bestimmungen ziemlich allgemein gehalten seien und sich primär an die Clubbetreiber richteten.


    Was droht Clubbesuchern, die auf die verordnete Quarantäne pfeifen?

    Wer sich einer angeordneten Quarantäne entzieht, kann gebüsst werden. Personen, die vom Kanton formell verpflichtet werden, zu Hause zu bleiben, müssen sich daran halten. «Weniger klar ist die Lage, wenn ich nur in den Medien lese, dass ein von mir besuchter Club betroffen ist», so Uhlmann. Auch sei es fraglich, ob die Einhaltung der Quarantäne von den Behörden tatsächlich überprüft werde.


    Die Zürcher Bar- und Clubkommission empfiehlt den Gästen dringend, die Swiss-Covid-App zu nutzen. Warum macht man dies nicht zur Bedingung für einen Clubbesuch?

    Als das Parlament die gesetzliche Grundlage für die Swiss-Covid-App verabschiedet hat, hat es ausdrücklich vorgeschrieben, dass die Nutzung freiwillig bleibt. «Daran gibt es – leider – nichts zu
    rütteln», so Uhlmann. Wer von seinen Kunden verlange, dass sie die App herunterladen, mache sich sogar strafbar.


    Wer sich im ÖV aufgrund der fehlenden Maskenpflicht anstecke, könne den Bund theoretisch verklagen, sagte ein Rechtsanwalt in der SRF-«Tagesschau». Ist eine solche Klage aussichtsreich?

    Kaum, meint Felix Uhlmann. «In dem Fall müsste die betroffene Person nicht nur nachweisen, dass sie sich im ÖV angesteckt hat – sondern auch, dass die Ansteckung aufgrund der fehlenden Maskenpflicht erfolgte.» Dies sei nicht zuletzt aufgrund der wissenschaftlichen Faktenlage eine hohe Hürde. «Eine Staatshaftung setzt zudem eine wesentliche Amtspflichtsverletzung, also einen groben Fehler der Behörden, voraus.» Eine solche sei hier kaum gegeben – «auch wenn ich persönlich eine Pflicht zum Maskentragen im ÖV befürworte, wenn die Distanz nicht eingehalten werden kann».


    https://www.tagesanzeiger.ch/i…en-anzugeben-202357291779

    seit dem Vorfall im FLamingo und in Spreitenbach ,ist es unbedingt wichtig das wir unsere Daten richtig angeben ,also werd ich auf jeden fall machen,denn sobald ein Club ein Superspreader Hotspot wird und dort viele falschen angaben machen ,wird der Rotlicht sektor geschlossen .ISt nur ein frage von Zeit klar ist es scheisse darum will ich euch ins gewissen reden,auch ich machte den fehler !!!

    Kann ich nur unterstützen. Gebt um Himmels willen beim Clubbesuch eure richtige handy Nr. und/oder Mail Adresse an.

    Seit den Vorfällen im Flamingo und in der Tesla Bar sind die Clubs im Fokus der Behörden und der Öffentlichkeit und in den Medien wird scharf geschossen.


    Don Phallo 8)

    smarteyes

    Die Fotos stimmen. Erwarte keine Models, nur bei der Gewichtsangabe wird da und dort etwas geschummelt.

    Und ja, mit ÖV ist Waltenschwil eher schlecht zu erreichen. Postauto ab Bhf Wohlen.


    Don Phallo 8)

    Es braucht Mut bei diesem Überangebot an Salons, Clubs und Kontaktbars und sowieso in den aktuellen unruhigen Zeiten ein neues Sex-Etablissement zu eröffnen.


    Die Betreiber des Joy House in Rothrist haben es gewagt und einen Ableger in Waltenschwil eröffnet.

    Und zwar in den Räumlichkeiten des ehemaligen Clubs VIP Laetitia, der schon lange geschlossen ist.


    Damit ist die ehemalige VIP Gruppe endgütig Geschichte, der eine oder andere mag sich vielleicht noch erinnern, es gab die VIP Ranch Oberbüren (heute Club Elegant), VIP Riviera in St.Erhard und auch die Bijousauna in Windisch (heute Club Plan B) gehörte dazu und eben der VIP Laetitia. *)


    Die webseite ist dieselbe wie in Rothrist

    www.joy-house.ch

    und auch die Damen wechseln vom Haupthaus zum Ableger und umgekehrt.


    Du weisst nicht, wo Waltenschwil liegt ?

    Es ist ein Nachbardorf von Wohlen im Kanton Aargau.

    Bekannt durch einen umtriebigen Herrn Dubler, dessen Mohrenköpfe ihm von unzähligen Kunden gleich ab Fabrik aus den Händen gerissen werden. Es herrscht also viel Verkehr in Waltenschwil.^^


    Ich werde gelegentlich über einen Besuch in diesem Etablissement berichten.


    Don Phallo 8)


    *) Aus der Geschichte des Pay6, Band 4 Mittelland

    .Es gibt die unendlich süssen wgs, die man am liebsten stundenlang kuscheln würde...und es gibt die Männer verschlingenden Vollprofi - Vamps....Das Ein und Dieselbe Frau beides gleichzeitig ausstrahlen kann ist neu für mich...faszinierend...

    Das sind genau diese gegensätzlichen Eigenschaften, die mich an Frauen so faszinieren und die ich schon oft geniessen durfte.

    Ich füge noch die Bilder von der Livia bei.


    Don Phallo 8)

    In der Sonntagszeitung gelesen...


    Sex nach dem Lockdown – Bordell-Besucher stehen Schlange

    Die Erotik-Clubs sind wieder geöffnet. Nach der Quarantäne ist das Nachholbedürfnis bei manchen Kunden offenbar gross.


    Von einem Bordell-Blues ist bei seinen Gästen trotz Corona wenig zu spüren. Das Geschäft
    laufe «super», sagt Ingo Heidbrink, Besitzer von zehn Erotik-Clubs in der Schweiz. Am 6. Juni öffneten zuerst seine kleineren Etablissements. Die Kundschaft liess nicht auf sich warten. «Wir hatten doppelt so viele Gäste wie in normalen Zeiten», sagt Heidbrink. «Kaum hatten wir offen, ging es los wie aus der Pistole geschossen. Sie standen bis auf die Strasse hinaus. Es sah aus wie
    vor dem Obi-Baumarkt.»


    Einige Kunden habe man sogar wegschicken müssen. Das hat mit dem Schutzkonzept zu tun. Der vomBundesrat vorgegebene Mindestabstand muss auch in den Erotik-Clubs in den allgemein zugänglichen Bereichen wie Empfangs- und Aufenthaltsräumen eingehalten werden. Das bedeutet: Es kann nur eine begrenzte Anzahl Kunden hineingelassen werden.


    Am Freitag wurden auch grosse Sextempel wie der Club Globe in Schwerzenbach ZH geöffnet. Er ist ebenfalls im Besitz von Heidbrink. Club-Manager Sunny sagt: «Wir waren sehr gut besucht und hatten etwas mehr Kunden als vor dem Lockdown.» Es habe gute Stimmung geherrscht. «Alle freuen sich, dass wir wieder offen haben.»


    Doch nicht überall kurbelt die Wiedersehensfreude das Geschäft an. Im Stadtzürcher Bordell Petite Fleur fällt die Bilanz nach der Wiederöffnung durchzogen aus. Ein Mitarbeiter fasst die Lage zusammen: «Es läuft so lala. Zuerst hatten wir etwas mehr Kunden, aber jetzt geht es wieder richtig runter.» Ein möglicher Grund für die tote Hose: Man arbeite noch nicht in voller Besetzung, weil viele Frauen in ihre Heimatländer gereist seien. Auch seien viele Männer in Kurzarbeit, und
    beim Bordellbesuch werde zuerst gespart.


    Einige könnten auch die Schutzmassnahmen abschrecken. Das Konzept für «personenbezogene
    Dienstleistungen mit Körperkontakt» hat das Netzwerk Prokore erarbeitet. Es sieht vor, dass «keine gesichtsnahen Dienstleistungen» und nur Stellungen praktiziert werden, bei denen die Tröpfchenübertragung gering ist. Und «anale Praktiken sollen ausschliesslich mit Handschuhen erfolgen». Zudem sollen die Kunden zwecks Rückverfolgung von Infektionsketten ihre Kontaktdaten hinterlassen. Aber wer will das schon?


    Über die kurios anmutende Vorschrift kursiert unter Männern bereits der Witz: «Ich war gestern
    im Puff und habe deinen Namen und deine Nummer angegeben!» Dazu, sagt Globe-Manager
    Sunny, könne er nur festhalten: «Die Kunden haben Verständnis für die Massnahme mit den Kontaktdaten.» Es gebe keinen Widerstand. «Aber natürlich können wir nicht kontrollieren, ob jeder seine richtige Telefonnummer hinterlässt.»

    Dem Geschäft von Puff-König Ingo Heidbrink scheint es jedenfalls nicht zu schaden. Er kennt den
    Grund: «Der Shutdown hat die Hormone nicht lahmgelegt – jetzt gibt es ein grosses Nachholbedürfnis.»


    https://www.tagesanzeiger.ch/p…hen-schlange-419139783824

    20,06.20

    Deborah ist neu im Club und fällt sofort auf. Gross, schlank, roter Kussmund, auffallende Tätowierung,
    grosse Silitits, Typus «Barbie», eine richtige «bombshell».

    Einige dürfte das vielleicht abschrecken, sie wirkt auch ziemlich stolz, aber gefehlt, sie öffnet
    sich sofort im Gespräch, ist liebenswürdig, freundlich, das macht Lust auf mehr.


    Leider hat es aus zeitlichen Gründen unerwartet nicht zu mehr gereicht, aber ich bleibe am Ball,
    bzw. an den «Bällen».

    Noch keine Bilder.


    Don Phallo 8)

    Wieder mal ein Engel im Globe, es gab ja schon einige. Und sie sieht tatsächlich so aus, wie man
    sich einen Engel vorstellt. Attraktiv, blond, schlank, super Figur.


    Was tun Engel ? Sie beschützen einen ? Nein, sie sorgen dafür, dass es einem gut geht, sie verwöhnen, und genau das tat Angel. Sie ist übrigens schon ein paar Monate im Club, eine überaus fröhliche und herzliche, liebenswürdige Person mit einer gewinnenden Art. :love:

    Ich kann sie wärmstens empfehlen! :thumbup:


    Don Phallo 8)


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    Don Phallo


    Und warum werden dann diese Bersets und Merkels von einem nicht geringen Teil der Bevölkerung für ihr Panikschüren und verlogenen Corona Märchen über den Klee gelobt? Was meinst Du an was das liegt?

    Man könnte es als ein weltweites, gigantisches soziales Experiment betrachten:

    Es werden anhand eines Virus furchtbare Ängste geschürt, sodass jeder sich unmittelbar vom Tode bedroht fühlt (was ja überhaupt nicht real ist, es gab mit ca. 1'600 Toten nicht mehr als in anderen Jahren, also 99.9% der Bevölkerung musste ja überhaupt keine Angst haben)


    Daraufhin setzt die Regierung das Notrecht in Kraft, regiert ohne demokratische Legitimation, schliesst die Geschäfte, fährt das ganze Sozialleben herunter, schränkt die medizinische Versorgung massiv ein, vernichtet Tausende Existenzen und schaut zu, was passiert.


    NICHTS.


    Keine Aufstände, keine Unruhen, keine Krawalle, kaum Demos, alle lassen es sich gefallen und folgen brav. Und sind sogar noch überschwänglich dankbar und fallen fast auf die Knie vor Demut und Ehrerbietung.

    Die Regierungen werden sich das merken...


    Don Phallo 8)

    Versaute superbitch


    Der Titel stammt nicht von mir, 2711 hat sie so genannt.

    Nun kennt sie ja die halbe Schweiz, zumindest die Blick Leser, und ich möchte zu gerne wissen, was sich bei manchem Mann für Fantasien im Kopf abspielen, wenn er diese Bilder sieht.


    Romina sieht auf den ersten Blick, sagen wir mal, modellmässig aus, wie eines dieser langbeinigen und blonden attraktiven Geschöpfe, von denen es im Globe einige gibt. :)

    Aber wenn man sich näher mit ihr einlässt, blitzt der Schalk aus ihren Augen und die Ahnung von etwas Unbestimmbarem, Feurigem überkommt einen und die Vorfreude und Erregung steigt.


    Und so ist es denn im Zimmer, es wurde eine wilde, ekstatische Session mit einer Frau, die offensichtlich Spass am Sex hat, ein Klischee, ich weiss, ich weiss...ihr nehme ich es ab.:)

    Höhepunkt war, als ich sie doggy mit hochaufgerichtetem Po nahm, sie ihren Finger mit Gleitgel eincremte und sich denselben unter Stöhnen und Schreien in ihrem Anus stiess und sie mich dabei stetig rückwärtsgewandt mit vor Erregung verzerrtem Gesicht anblickte.


    Eine bemerkenswerte Verwandlung zu einer versauten bitch, anfangs hatte sie ja eher durchzogene Kritiken, jetzt hat sie sich auf ihre wahre Leidenschaft besonnen oder zumindest entdeckt, dass frau sich von der Masse mit einem Spezialprogramm, das nicht jede bietet, abheben muss.:love::thumbup:


    Don Phallo 8)

    Angela Club History | Saunaclub | Hammerstrasse 24 | 4410 Liestal | Basel | Schweiz | Tel +41 61 902 18 18 | Homepage | Google Maps | Club Profil | Sexforum History |


    Angela ist ganz neu im History, eine grosse, attraktive schlanke Frau mit langen schwarzen
    Haaren, gebräunter Haut, sie hat noch nicht die Sicherheit, mit der die „eingeflogenen“ Globe Schönheiten das Territorium beherrschen, also setze ich mich zu ihr und siehe da, sie ist überaus herzlich und liebenswürdig, offen, fröhlich, das wird gut, denke ich, und so ist es auch.


    Nachdem ich sie etwas umständlich aus ihrem komplizierten dessous geschält und sie von ihren Stilettos befreit habe, folgt ein liebevolles Verwöhnprogramm, ein guter GFS, was will mann mehr.

    Sie ist eine echte Bereicherung für das History, ich bin sicher, sie wird ihren Weg machen.


    Hoffentlich gibt’s bald Bilder von dieser schönen Frau. :love:


    Empfehlenswert ! :thumbup:


    Don Phallo 8)

    Cristina

    Club Globe Zürich

    http://www.club-globe.ch


    Cristina, auch schon eine Weile, genauer gesagt seit einem Jahr, im Club, sieht mit ihren halblangen blonden Haaren süss und unschuldig aus.

    Sie ist eher klein, ich schätze sie etwa auf 162cm, superschlank, KF 34, und man sollte sie keinesfalls
    unterschätzen, denn sie ist mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet, damit kann sie sich problemlos inmitten dieser unzähligen langbeinigen Schönheiten behaupten.


    Ich mag starke, selbstbewusste Frauen und so entwickelte sich ein intensives, leidenschaftliches, süchtigmachendes, ekstatisches und rundum befriedigendes Liebesspiel. :love:

    Gerne wieder.:thumbup:


    Don Phallo 8)

    Neilyn

    Club Globe Zürich

    http://www.club-globe.ch



    Neilyn, ein origineller Name, ist seit fast einem Jahr im Globe und hat noch keinen Bericht.

    Kaum zu glauben. Die Bilder und die Angaben (170 cm) suggerieren eine grosse superskinny Frau, aber die 170/52 sind wohl ein default, wenn keine diesbezüglichen Angaben vorliegen, habe ich schon bei
    anderen girls bemerkt. Sie ist eher klein, ca. 163 cm, schlank, wunderhübsch und angriffig.


    Sie zieht bei der Bühne eine kleine laszive show ab, kommt zu mir an die Bar, öffnet nach kurzer Vorstellung gleich meinen Bademantel, um den Betriebszustand zu checken, ist erfreut, was sie da sieht und spürt und da braucht es keine weiteren Worte, wir verschwinden aufs Zimmer.:)


    Nach einer intensiven Verwöhnrunde, mit pornomässigem BJ setzt sie sich rittlings auf meinen zum Platzen erregten Luststab und, Überraschung, fixiert meine Arme neben meinem Kopf, oho, die Dame will mich dominieren, das wird lustig, denn normalerweise bin ich der dominante part, ich lasse es geschehen, sie reitet mich wie eine Wilde, bis sie nicht mehr mag, also Stellungswechsel, ich bin dran und nun läuft das Spiel umgekehrt, ich fixiere sie in der Missio, was für ein leidenschaftliches Spiel,
    bis zum Finale.

    Gerne wieder. :love:


    Don Phallo 8)


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    Es gab ja schon einige Andreas im Globe, diese hier ist neu, seit ein paar Monaten im Club.

    Und wow, was für eine tolle attraktive Erscheinung. Superknackige Figur, 168 cm gross, KF34, Silitits, und ein Kussmund, der wohl durch einen Hyaluronfiller etwas aufgepeppt wurde.


    Und sie ist sehr aktiv, augestellt, fröhlich, setzt sich gleich zu mir und auf mich, die Anmache lasse ich mir gerne gefallen. :)

    Alles an ihr ist knackig, zu meinem Erstaunen macht sie keine fitness, gute Gene halt…


    Wir reden nicht lange, ich bin heiss auf sie und kanns kaum erwarten. Im Zimmer legt sie sich hin, spreizt die Beine ab, umfasst sie mit ihren Armen und präsentiert mir ihre Honigdose in unzweideutiger Absicht, die Aufforderung habe ich verstanden. Now it’s your turn, meint sie dann, gerne doch, der BJ ist
    super und dann kann ich mich nicht sattsehen, wie mein Gerät wieder und wieder in dieser klitschnassen Honigdose verschwindet, der Anblick im doggy ist umwerfend, ich halte dieses Prachtsärschchen mit beiden Händen fest und stosse mich ins Nirvana. :love:

    Tolle Frau.:thumbup:


    Don Phallo 8)

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    Experiment zur Bevormundung der Bevölkerung

    Die unangenehmste Frage, die wohl niemand sich so richtig getraut zu stellen, ist:

    War der lockdown überhaupt nötig ?


    Es mehren sich kritische Stimmen, die dieses gigantische, gefährliche und möglicherweise auch tödlichere weltweite und noch nie dagewesene Experiment zur Bevormundung der Bevölkerung in Frage stellen.


    Und es mehren sich auch Vorwürfe an übereifrige Epidemiologen und Virologen, welche die Gefahr überdramatisierten und natürlich sind hier auch die Regierungen in der Kritik, die nur dem Rat der hardliner folgten, statt auch kritischere Experten zuzulassen.


    Aber ich bin mir nicht sicher, dass das alles aufgearbeitet wird. Vermutlich wird die Kritik einfach unter den Teppich gekehrt mit dem Hinweis "es ist ja alles gut gegangen, wir sind noch einmal davongekommen".


    Don Phallo 8)

    wenn man die Fotos genau ansieht erkennt man ein markantes Tatoo an ihrem linken Arm, ich denke, dass es sich um die Rumänin handelt, die früher als Mavi im NBU und vor kurzem als Ruby im FKK Neuenhof war

    Um das klarzustellen, Ruby war früher als Aida im FKKNeuenhof und als Rebecca im BlueUp. Im History war sie auch. Und kurze Zeit als Julia im SexPark.


    Don Phallo 8)

    Tag Vier nach Corona - der Rubel rollt !


    - Name des Clubs: Swiss FKK
    - Datum / Uhrzeit des Besuchs:  Dienstag 09.06., 14-19 Uhr
    - Gästeandrang: sehr gross
    - Anzahl Girls: 17

    - Wartezeiten vor dem Club: keine

    - Wartezeiten im Club, bis ein WG frei wurde: unterschiedlich, bis 2 Stunden

    - Stimmung im Club: locker

    - Stimmung Girls, wie waren die Girls drauf und drunter: super, na klar, wenn der Rubel derart rollt...

    Interessant finde ich die Umfrage unter 20 Min.-Lesern am Ende dieses Artikels.

    Immerhin 18527 votes.


    Auf die Frage: Sollen Bordelle wieder öffnen dürfen ? antworteten


    49% Ja, mit Schutzmassnahmen ist das unproblematisch

    28% Nein, das ist jetzt noch zu gefährlich

    25% Bordelle sollten gar nie mehr öffnen dürfen


    Die 25% geben mir echt zu denken !! :cursing:


    Don Phallo 8)

    • Darum prostituieren sich Frauen trotz Sex-Verbot immer noch
      Trotz des Lockdown bieten Sexarbeiterinnen illegal ihre Dienste an. Ein Grund dafür ist laut Fachstellen der Druck von der Familie in der Heimat.

      Darum gehts
      Prostitution ist gemäss Corona-Verordnung noch immer verboten.
      Statt in Bordellen zu arbeiten, schaffen stattdessen viele Frauen illegal privat an.
      20 Minuten hat einige Frauen auf einschlägigen Plattformen angeschrieben, drei sagten sofort Ja zu einem Sex-Treffen.
      Laut einer Fachstelle ist die Not unter Sexarbeiterinnen, aber auch der finanzielle Druck von Familien in der Heimat gross.
       
      Das Sexgewerbe verlangt ein baldiges Ende des Lockdown. Ein Argument: Prostitution lasse sich nicht per Verordnung unterbinden, entsprechend würden die Frauen in die Illegalität gedrängt. «Die Bemühungen der letzten Jahre, Prostitution in ein geregeltes Umfeld zu verlagern, werden um Jahre zurückgeworfen, wenn Etablissements aufgrund der Schliessung in Konkurs gehen», sagt etwa S. K.*, die zwei BDSM-Studios besitzt.

      Auch ein Bordellbetreiber beobachtet, dass sich Frauen nicht an das Gesetz halten: «Auf Onlineplattformen bieten Frauen ihre Dienste trotzdem an, oft als medizinische Massagen. Aber haben Sie das Gefühl, es bleibt dabei? Wenn die Männer in den Wohnungen sind, dann hängen die Frauen gleich am Kabel. Das ärgert mich gewaltig.»

      Freier kommen mit wenigen Klicks zum Ziel
      Tatsächlich sind Sexinserate auf einschlägigen Plattformen nach wie vor aufgeschaltet. Offiziell bieten sie allerdings nur noch virtuelle Dienstleistungen und Massagen an. 20 Minuten hat mehrere zufällig ausgewählte Frauen kontaktiert. Drei von ihnen sagten auf Anhieb Ja zu einem Sex-Treffen. Eine Frau schrieb etwa: «Besuch bei mir okay. Halbe Stunde 150 Franken.»

      Damit konfrontiert, dass das eigentlich illegal wäre, antwortet die erste Frau: «Nein, nur Gäste bei mir zu Hause, Autodates und outdoor sind verboten.» Die zweite sagt: «Ich machs allgemein nicht mit jedem. Verboten ist es schon. Aber das Ding ist halt, ich bin nicht der Knecht der Gesellschaft. Ich habe einen gesunden Menschenverstand.» Eine Frau schreibt: «Ich habe zwei Kinder. Ich bekomme langsam Geldprobleme.» Auch schicke sie Geld an die Familie nach Brasilien.

      Kapo ahndet Verstösse
      Die Kantonspolizei Zürich, aus deren Einzugsgebiet ein Teil der Sexarbeiterinnen stammen, sagt auf Anfrage von 20 Minuten, dass sie bei Verstössen durchgreife: «Wenn wir diesbezüglich eine Meldung aus der Bevölkerung erhalten oder selber einen Verstoss feststellen, ahnden wir das», so Mediensprecher Marc Besson. Sowohl Freier als auch Prostituierte werden dann laut der Kapo bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Fallzahlen gebe es dazu nicht.

      Die Kantonspolizei Zürich liess bereits im März Sexseiten vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) sperren. «Die Betreiber haben auf den Plattformen gegen die Verordnung des Bundesrats zur Bekämpfung des Coronavirus verstossen», sagte Sprecher Werner Schaub damals. Gemäss geltendem Recht könne die Kapo allerdings nur Schweizer Domains direkt abschalten.

      Laut Lelia Hunziker, Geschäftsführerin der Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ), leiden die Sexarbeiterinnen stark unter der Corona-Krise: «Sexarbeitende sind in Not und unter Druck. Viele wollen sich an die Massnahmen halten. Ihre Gesundheit und die ihrer Kunden ist ihnen wichtig. Der finanzielle Druck auch von den Familien in der Heimat ist gross. Deshalb kann es sein, dass Service angeboten wird.»

      Öffnung mit Schutzkonzepten?
      Der Verein versuche deshalb, Alternativen zu bieten. Je nach Fall könne Sozial- oder Nothilfe beantragt werden, so Hunziker. Doch das geht nicht immer: «Die Beratungen sind komplex. Die Stigmatisierung gross, viele wollen deshalb, gerade in kleinen Gemeinden, nicht zur Sozialhilfe. Auch wegen der ausländerrechtlichen Konsequenzen.»
      Das FIZ beschäftige sich aktuell damit, wer wann wieder arbeiten kann und welche Schutzkonzepte es braucht. Zu einer Öffnung von Erotikbetrieben will sich Hunziker nicht äussern: «Über Öffnungen sollen Fachleute fachlich und sachlich entscheiden. Wichtig ist, dass die Entscheide objektiv sind und nicht lobbygesteuert.»

      https://www.20min.ch/story/dar…t-immer-noch-752465413303

    Auf einer einschlägigen Pay6 Seite vor paar Minuten gesichtet, habe aus Neugier angerufen,

    Angaben in dem dem Inserat entsprechen laut Aussage der Lady der Wahrheit. Mann O Mann,

    auf der einer Seite gehen offizielle Läden zu Grunde durch die Covid19 Massnahmen, und auf der anderen Seite nutzen gewisse Personen diese Lage aus und treiben die Gils in die Illegalität!

    Ich denke, dass da einiges läuft und viel mehr, als wir uns vorstellen.

    Es ist relativ leicht an solche Angebote ranzukommen.


    Don Phallo 8)

    Gestern Abend war ich im Swiss.

    Es waren erstaunlich viele Leute da, Stammkunden vor allem, man wollte wohl mal wieder etwas Rotlichtluft schnuppern und sich austauschen.

    Attraktionen gab es keine, aus naheliegenden Gründen, aber ich denke, die meisten kamen nicht deswegen, um allenfalls doch noch...sondern einfach auch aus Solidarität, um Kollegen zu treffen, zu quatschen und natürlich zu hoffen, dass bald wieder der Normalbetrieb einkehrt.


    Don Phallo 8)

    Wenn ich sehe, wie nahe der Coiffeur, die Physiotherapeutin, die Masseuse dem Kunden kommt, gibt es für mich keinen Unterschied zur Sexdienstleisterin.

    Und eine allfällige Ansteckung kann ja zurückverfolgt werden.

    Also gibt es keinen Grund, diese Dienstleistung weiter zu verbieten.


    Don Phallo 8)

    Genau das meine ich: Massenanlässe, bzw. Zusammentreffen von vielen Personen ohne Schutzmassnahmen potenzieren die Ausbreitung des Virus - und zwar rasend schnell. Ich stelle jetzt mal eine ganz steile Vermutung an: Den ganzen Lockdown hätten wir uns ersparen können. Es hätte genügt, die Massenanlässe (Konzerte, Fussballspiele, Discos, Theater, Zürifäscht, Fasnacht etc.) zu verbieten. Das Ganze ergänzt mit einer allgemeine Maskenpflicht und Hygienemassnahmen im ÖV und in den Läden. Das ist zwar auch hart und einschneidend, hätte aber nicht die ganze Wirtschaft an die Wand gefahren und nicht 70 Milliarden oder mehr Kosten verursacht.

    Sehe ich auch so, zumal die Ansteckungen bereits nach diesen erwähnten Massnahmen zurückgingen.

    Im übrigen rechnet man bereits mit 100 Milliarden Kosten. Das werden wir noch jahrelang spüren.


    Don Phallo 8)

    Die Grenzen nach A und D öffnen also am 15.juni.. wieder ein kleiner Schritt. Für unsere Clubs bleibt zu hoffen, dass Deutschland das Pay6 Verbot nicht vor der Schweiz aufhebt, sonst dürfte wohl ein Teil der Freier - Nachholbudgets dorthin fliessen....

    Wenn ich sehe, wie die Behörden in D auf die Bürgerproteste reagieren, denke ich, dass bei uns die Situation doch noch etwas liberaler ist.

    Bin der gleichen Meinung wie Martyn .


    Don Phallo 8)

    Lieber JohnnyGS Deine Überlegungen zur Titanic-Katastrophe in Ehren, aber das hat mit dem Thema nun gar nichts mehr zu tun...

    Im Übrigen, das ist jetzt auch off-topic, bin ich auch der Meinung, dass die Amis im November nur die Wahl zwischen Pest (Trump) und Cholera (Biden) haben, und sie werden die Pest wählen...

    (war übrigens die schlimmste Pandemie ever, nur so nebenbei...)


    Don Phallo 8)

    Ich glaube nicht, dass eine direkte Hörigkeit des BAG (Bundesamt für Gesundheit) oder Unterwerfung gegenüber dem deutschen RKI (Robert Koch Institut) besteht.

    Aber das RKI ist ein führendes Institut für Infektionskrankheiten in Europa und deren Empfehlungen werden von Partnerinstituten in hohem Masse beachtet.

    Das BAG wie das RKI arbeiten mit Virologen und Epidemiologen von Universitätskliniken zusammen, das heisst, lassen sich von denen beraten.


    In Deutschland ist vor allem Prof. Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Charité in Berlin überall medienpräsent, Er trägt mit seinen pessimistischen Aussagen und Studien wesentlich zum Angst- und Panikklima bei.


    In Leserbriefen und Kommentaren zu solchen furchteinflössenden Artikeln ist aber zunehmend Widerstand und Ablehnung zu erkennen.

    Die Bevölkerung hat einfach langsam genug von solchen Horrormeldungen und deren restriktiven Konsequenzen. !!


    Don Phallo 8)

    @6profiteam

    Ist ja krass...Da können 11-Jährige problemlos ganze Pornos auf ihrem smartphome gucken und hier werden unter dem Deckmantel des Jugendschutzes webseiten wegen etwas freizügigen Bildern verfolgt.

    Sowas ist einfach nur krank...:cursing:


    Don Phallo 8)



    Don Phallo

    ja das ist krank und wie im Mittelalter.

    Die von Dir erwähnten Pornos laufen auf total-anonymisierten Seiten und sind meistens bei Google ausgelistet. Laut heise.de werden aber in Europa demnächst Netzsperren eingeführt, ist nur noch eine Frage der Zeit. Dann entscheiden entsprechende Zensurbehörden àla Bpjm, welche Seiten in Europa aufgerufen werden dürfen und welche abgeschaltet werden, natürlich unter dem Deckmantel irgendwelcher vermeintlichen Schutzbedürfnisse der Bürger. Aber welche Seiten dann letztenendes alle abeknipst werden (kritische Seiten über Politik, Medizin, Erotik usw.), das kommt nie heraus da die Blacklists nicht öffentlich einsehbar sein werden so wie jetzt schon lt. EU-Beschluss bei den Google-Blacklists. Aber manche Bürger denken halt immer noch, die Regierungen würden es nur gut mit uns meinen und checken nicht, das unsere Rechte permanent abgegraben werden und wir einem System der totalen Überwachung und Kontrolle zusteuern. Wie einfach Internetseiten von den Behörden abgeschaltet werden können, konnte jeder zu Beginn der Corona-Krise sehen als verschiedene Inserate-Erotikwebseiten von den Schweizer Behörden ohne Ankündigung von jetzt auf dann, und ohne jeglichen richterlichen Beschluss vom Netz genommen wurden, da weiterhin Inserate von Prostituierten veröffentlicht wurden. Das alles ist durch das Notrecht (am Parlament vorbei regieren) gedeckt.

    Nur zurecht, dass die SVP das Notrecht nun gänzlich abschaffen will, um einen 2. Shutdown zu verhindern und Entscheidungen generell durch das Parlament gedeckt sein müssen. Das ist Demokratie :thumbup:.

    Es gibt keine Maskentragpflicht bei uns.

    Und jetzt, wo die Masken überall erhältlich sind, kauft sie kaum jemand. Eine 50-er Packung für 35 Fr., d.h. 70 Rp. für eine Maske, die man nach 3 Stunden wegwerfen muss, weil der Schutz nicht mehr gewährleistet ist, da sagen sich die meisten, das muss ich nicht haben. Man sieht auch in den Läden kaum Maskenträger.


    Don Phallo 8)

    Weisst du, guter JohnnyGS, dieses Scheiss-Geblabber hier im Forum hängt mir langsam zum Hals raus - hab keine Lust mehr darauf. Unsere Positionen haben wir glaubs alle klargemacht und ich hab echt wieder Lust auf Post mit relevantem Inhalt ohne diese Coronascheisse: Ficken, Girls, Clubs etc.

    Finde ich zwar irgendwie auch, aber all diese Corona-Diskussionen hier drehen sich im Grunde genommen ja um ein einziges Thema: Wann eröffnen denn endlich die Clubs wieder, wann dürfen wir wieder unserem geliebten Hobby nachgehen.

    Berichte über heisse girls, Fickberichte, wie soll das gehen, wenn aktuell nichts geht ? :(


    Don Phallo 8)

    Einige von euch bleiben auf ewig in eurer Endlosschlaufe stecken und verpassen die Öffnungen der Clubs. Ich bin dann einer der ersten, der wieder aktiv im Globe am Ficken ist

    Kürzlich war ich im Baumarkt. Absperrungen in mehreren Windungen wie beim check-in am Flughafen. Und man bekommt Eintrittskarten. Und wartet....rückt vor....wartet....rückt vor....Fast wie in einer Endlosschlaufe. So wird's wahrscheinlich dereinst auch vor dem Globe sein.:)


    Don Phallo 8)

    und der zweite Teil des Interviews

    (Artikel können maximal 10'000 Zeichen lang sein)


    Vieles, was wir geniessen, können wir nur in Gemeinschaft erleben, was jetzt angesichts der Versammlungsverbote nicht möglich ist. Was tun?

    Glücklicherweise erfinden die Leute schöne Gesten, mit denen sie anderen Freude machen. Sie schicken einander liebevoll gestaltete Postkarten und kleine Geschenke oder verfertigen bezaubernde Videobotschaften mit Kleinkunst, Kochanleitungen oder sportlichen Instruktionen. Aber das kann die Geselligkeit gemeinsam genossener Abende nur vorübergehend ersetzen.

    Es ist zu erwarten, dass die Digitalisierung mit der Corona-Krise einen kräftigen Schub erhält, Homeoffice und Videokonferenzen zum Standard werden. Wie viel Digitalisierung ist gut für uns?

    Dass es ohne Geselligkeit nicht geht, gilt nicht nur für den Genuss, sondern auch für die Arbeit. Ein Philosophieseminar an der Universität zum Beispiel funktioniert auf die Dauer einfach nicht im

    Modus des sogenannten Distance Learning. Es ist schon notwendig, dass man einander gegenübersitzt und gemeinsam eine bestimmte Stimmung aufbaut. Das

    Feierliche der gemeinsamen Anwesenheit spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle bei vielen Vorgängen. Grundsätzlich ist die Idee, man könnte bestimmte Kommunikationsvorgänge und -medien vollständig durch andere ersetzen, ein Irrtum.


    Was macht Sie da so sicher?

    Das Fernsehen hat das Buch nicht überflüssig gemacht, und das E-Mail hat die Postkarte ebensowenig zum Verschwinden gebracht wie das Auto das Fahrrad. Das gesellschaftlich Problematische der Digitalisierung aber besteht nicht darin, dass wir vermehrt auf Bildschirme

    starren, sondern in den Ausbeutungs-, Eigentums- und Machtverhältnissen bei Plattformen, Softwaremonopolen und Überwachungswerkzeugen. Was der Philosoph Günther Anders in bezug auf unser Verhältnis zur Technik erkannte, gilt hier in besonderem Mass: Wir können viel mehr herstellen, als wir uns vorstellen können. Und weil wir es uns noch nicht recht vorstellen können, versäumen wir es, politisch zu kontrollieren, was die internationalen Konzerne mit unseren

    Daten alles anstellen können.


    «Wenn die Leute glauben, zwischen ihrer Privatsphäre und ihrer Gesundheit wählen zu müssen, dann entscheiden sie sich für die Gesundheit», haben Sie mal gesagt. Wie können wir Tracing-Apps und andere Technologien zur Abwendung von Epidemien nutzen – ohne auf Privatsphäre zu verzichten?

    Zwei allgemeine Erfahrungen scheinen mir hier wichtig. Wenn man meint, ein Prinzip für ein anderes opfern zu müssen, verliert man regelmässig auch noch das andere. Wenn wir zum Beispiel Grundrechte und Menschenwürde für die Sicherheit opfern, dann verlieren wir auch noch die Sicherheit: Die unkontrollierten Geheimdienste werden dann selbst zur Bedrohung, und die

    mit erweiterten Schiessbefehlen ausgestattete Polizei tötet dann Unschuldige.

    Der zweite Punkt ist: Wir sollten nicht hoffen, gesellschaftliche Probleme durch Technologie lösen zu können. So, wie die Leute durch Datingportale und Kontaktplattformen nicht glücklicher werden, werden sie auch durch Kontaktvermeidungsplattformen nicht gesünder.


    Solidarität, Vernunft, Achtsamkeit: Glauben Sie, dass wir als bessere Menschen und eine bessere Gesellschaft aus dieser Krise hervorgehen?

    Mein Eindruck ist, dass genau diejenigen, die an der Herstellung einer besseren Gesellschaft interessiert sind, die Verlierer dieser Krise sein werden. Aber wer weiss: Vielleicht wird der Umstand, dass nun die Politik endlich einmal gehandelt hat, wenn auch fragwürdig, Eindruck

    machen, und die Leute werden sich daran erinnern. Man konnte sehen, welche Macht die Politik eigentlich hat. Vielleicht wird man sie von nun an auch daran messen. Zukünftige Regierungen könnten sich dann derartige Unterlassungen wie bisher – zum Beispiel in Bezug auf die Gefahren der Finanzmärkte, die wachsende soziale Ungleichheit oder die Klimaerwärmung – nicht mehr leisten.

    Hier noch ein lesenswerter kritischer Artikel :


    Das Virus dient als Vorwand für fragwürdige Kontrollmechanismen

    «Uns wird suggeriert, Datenschutz sei ein Luxusgut»

    In der Krise kusche der Staat nach oben und trete nach unten, sagt der österreichische Philosoph Robert Pfaller.
    Kleinunternehmen würden einfach so ausgelöscht.


    https://www.tagesanzeiger.ch/d…lmechanismen-319258611746


    Wenn ins Private eingegriffen wird, sind Verbote vielen ein Graus. Aber in der Corona-Krise waren die verordneten Massnahmen sinnvoll, nicht?

    Es kann Situationen und Herausforderungen geben, in denen Menschen nicht alleine entscheiden und sich nicht alleine schützen können. Die Regulierung der Finanzmärkte wäre ein Beispiel für eine solche Herausforderung gewesen. Dann muss der Staat handeln. Ob ausgerechnet die aktuelle Bedrohung eine Herausforderung dieser Art ist, steht allerdings, wie mir scheint, noch nicht fest. Offenbar wurde die Gefahr zu Beginn der Krise gewaltig überschätzt. So fungiert das Virus als Vorwand für die Einführung einer Reihe fragwürdiger Kontrollmechanismen. Yuval Noah Harari bemerkt darum klug, bei Corona handelt sich nicht um eine medizinische, sondern um eine
    politische Krise. Es ist schliesslich nicht die Pest.


    Das Virus als ein Vorwand?

    Auch in diesem Fall könnte die vermeintliche Lebensgefahr wieder zur Ablenkung davon dienen, dass hier massive politische Interessen durchgesetzt werden. Während die Individuen systematisch überwacht und «getrackt» werden, werden grosse Geldmengen von den Regierungen verteilt, ohne dass man deren Spuren nachverfolgen kann. Wir dürfen auch nicht vergessen: Es war nicht der Staat alleine, der hier seinen starken Arm gezeigt hat.
    Anscheinend haben private Firmen wie zum Beispiel Facebook und Jimdo, gestützt auf Richtlinien der ebenfalls zum Grossteil privat finanzierten Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Veröffentlichung missliebiger Expertenmeinungen unterdrückt. Dem idyllischen Bild eines Staates, der in der Bedrohung Entschlossenheit gezeigt hat, würde ich darum mehrfach misstrauen.
    Der Staat hat doch in Wahrheit nach oben gekuscht und nach unten getreten.


    Wo machen Sie das fest?

    Der Staat hat sich anscheinend willfährig und vorzugsweise an jenen Expertisen orientiert, die dem gemeinsamen Interesse von Pharmaindustrie und Überwachungstechnologie-Entwicklern dienlich waren, und dafür die Bevölkerungen mit Einschränkungen belastet, deren Sinnhaftigkeit und Verhältnismässigkeit noch zu überprüfen wäre. Zudem hatten die Regierungen einstarkes Interesse, das Bedrohungsszenario propagandistisch zu übertreiben und dadurch ihre eigene Akzeptanz zu steigern. Manche Regierungen wie die österreichische haben zudem am Beginn der Krise verantwortungslos genau jene Gesetze ausser Kraft gesetzt, welche die Entschädigung der durch den Lockdown gefährdeten Unternehmen geregelt hätten. Durch dieses absichtlich
    herbeigeführte Staatsversagen wurden vor allem Kleinunternehmen in ihrer Existenz aufs Spiel gesetzt.


    Sie sprechen von absichtlich herbeigeführtem Staatsversagen?

    Ja, und jetzt nützt man die Not und das dringende Bedürfnis nach Lockerung der Einschränkungen, um der Bevölkerung den Einsatz einer Überwachungstechnologie schmackhaft zu machen, die sogar nach Auffassung der Regierung «an der Grenze der Demokratie» steht. Nach dem Motto: «Euch Gewürgten geben wir wieder Luft, wenn ihr die elektronische Taschenfessel
    akzeptiert.» Insofern sind die Lockerungsmassnahmen mit allem, was sie mit sich bringen, mindestens ebenso bedenklich wie die zuvor verfügten Einschränkungen.
    Dieses brachiale Agieren des Staates ist kein Zeichen seiner Stärke, sondern im Gegenteil seiner Schwäche und mangelnden Souveränität.


    Einige gehen noch weiter, sprechen von einer «Seuchendiktatur», in der das «nackte Leben» zwecks kapitalistischer Verwertung erhalten wird.

    Ich glaube nicht, dass es der aktuellen Panikmache darum geht, die Bevölkerungen biopolitisch und ökonomisch zu verwalten. Die verlogene Propagandazeile «Jedes Leben zählt» hat vor allem den Zweck, den Regierungen Zustimmung zu verschaffen und von den eklatanten aktuellen wie vorangegangenen Fehlern und Versäumnissen abzulenken. Denn die Krise ist in manchen Ländern wie zum Beispiel Italien auch deshalb so schlimm ausgefallen, weil das Gesundheitssystem durch Einsparungsmassnahmen geschwächt
    war. Das «Diktatorische» mancher aktueller Massnahmen ist, wie mir scheint, auch eine Folge dieser Unterlassungen im Gesundheitsbereich. Hätten wir besser ausgestattete Spitäler und Pflegeheime, unabhängigere Experten und kompetentere Institutionen für den Notfall, so brauchte man die Bevölkerungen nicht dermassen zu schikanieren.


    Apropos Bevölkerung: Die meisten verhalten sich aktuell extrem vernünftig. Haben Sie das erwartet?

    Man sieht daran einerseits, dass Menschen zu viel mehr Solidarität bereit sind, als oft angenommen wird. Andererseits scheint sich auch zu zeigen, dass nur die wenigsten Leute Zugang zu alternativen Informationen haben und sich darum an die Hoffnung klammern
    müssen, dass die Opfer, die man ihnen abverlangt, sinnvoll und vernünftig wären. Alles andere wäre ja noch erschreckender als ein unbekanntes Virus, nicht?


    Einige wollen die Corona-Krise nutzen, um sich «aufs Wesentliche» zu konzentrieren. Ist es falsch, in dieser Krise etwas Gutes zu erkennen?

    Ich fürchte, das Lebenswerte des Lebens können in der Krise nur jene Menschen für sich entdecken, die es vorher auch schon ganz gut kannten. Und die plötzliche ökologische Zurückhaltung, die von der Notsituation aufgezwungen war, anstatt durch Vernunft herbeigeführt zu sein, wird sehr schnell wieder verschwinden, sobald der Zwang der Not nachlässt. Jede
    Besserung, die einer Katastrophe wie einer Seuche oder eines Krieges bedarf, ist keine wirkliche Besserung. Denn sie ist nur eine Begleiterscheinung der Katastrophe und hält darum auch kaum länger an als diese.


    Viele loben die Kreativität, sie helfe in der Krise. Ist das nicht übertrieben – und nur der Kampf einer kreativen Klasse, die nicht ganz so systemrelevant ist, wie sie es gerne wäre?

    Mich haben die alten Partisanenlieder, die in solcher Schönheit von italienischen Balkonen gesungen wurden, schon berührt. Der Kampf aber wird, so scheint mir, von einer anderen Klasse geführt. Die derzeit stattfindende Auslöschung von Kleinunternehmen, wie unter anderem den Kreativen und Kunstschaffenden, liegt im Interesse derjenigen, die jetzt an der Herbeiführung postdemokratischer Zustände arbeiten und der verängstigten Bevölkerung suggerieren, Persönlichkeitsrechte und Datenschutz wären schöngeistige Luxuswaren. Insofern ist es schon richtig: In einer Postdemokratie ist Kreativität kaum mehr systemrelevant.

    Reisen nach Fernost werden diesen Sommer wohl boomen, sobald dort die Grenzen und Rotlichtbezirke wieder geöffnet sind. Thailand, Kambodscha und die Phillipinen haben viel zu bieten, nicht nur Traumstrände. Bisher war mir das immer zu weit weg und ich konnte Sextouristen nicht verstehen, denen das Angebot in der Schweiz nicht ausreicht. Unter diesen Umständen werde ich aber mal ernsthaft darüber nachdenken.

    Wird diesen Sommer wohl nichts mit Fernreisen...allenfalls im Spätherbst.

    Oder nächstes Jahr...


    Don Phallo 8)

    Also gemäss dem Konzept von Herrn Manfred Lang tragen beide, WG und Freier, Schutzmasken und Handschuhe. "gewisse sexuelle Praktiken seien damit nicht möglich".

    Ja, welche denn sind noch möglich ?


    Auch kenne ich kein Erotik-Studio in Waltenschwil.

    Vermutlich ist es ein Ableger des Joy House in Rothrist, die wollten im März in Waltenschwil eröffnen.


    Don Phallo 8)

    was ist eigentlich der grund dass das aphro derart hohe servicepreise verlangen kann? ich meine trotz doppeltem 30min-preis geht es wohl kaum doppelt so schöne oder doppelt so gute girls wie im globe zu haben, oder?


    ist es tatsächlich nur der gut gelegene standort in bankennähe?

    Ja genau, das ist es.

    Ist nebst dem Béatrice Privat einer der Hochpreis-Studios, die anscheinend ganz gut funktionieren.

    Solange diese Preise bezahlt werden, gibt es keinen Grund daran etwas zu ändern.


    "oder sind die frauen wirklich derart überragend, dass man sich das mal gönnen muss?"


    Nein, sind sie nicht.


    Don Phallo 8)

    Der Bundesrat Entscheidet nach Lobbyarbeit und Schutzkonzept wer wieder öffnen kann. Wer aus der Sexbranche hat Kontakte zum Bundesrat? Zudem wird die Entscheidung auch von der Oeffentlichkeit beobachtet werden.

    Es gab mal eine Adeline Lafouine, Sekretärin im Bundeshaus, ein geiles Miststück, es sind noch mehrere Videos im Netz von ihren Aktivitäten vorhanden. Es gab einen kleinen Skandal, als das aufflog.

    Die hätte Lobbyarbeit machen können...:)


    Don Phallo 8)

    Ich hoffe sehr, dass wir dieses leidige Thema bald möglichst wieder verlassen und von dem schreiben können, wo wir die wahren Experten sind: von glatt rasierten Muschis, knackigen Teeny-Tittchen, vom unseren Spritzkanonen und vom hochgelobten Absaften und Abspritzen.... Mach einer hat wohl ein cerebraler Spermastau, der einem die Sinne ein wenig vernebelt! Da empfehle ich eine Intensivkur im Globe! Nun liegts an unserem guten alten Ogni, dass dies bald möglichst wieder möglich sein wird! :D Leider - so meine Prognose - wird das wohl noch ein paar Monate dauern, und dem einen oder andern wirds dabei wohl die Birne verjagen... :D

    Prosit und bis zum nächsten freudig vereinten Public Sex! 8)

    So sehe ich das auch.

    Mir hängt dieser ganze Corona-Scheiss allmählich zum Halse heraus.:cursing:


    Es scheint in den Medien nur noch ein Thema zu geben, immerhin auch ein paar positive Meldungen, zum Beispiel, dass wir brav gewesen sind in den letzten Tagen und daher wieder Gassi gehen dürfen. Der Rest sind drohzeigefingererhebende, angstmachende Beiträge über das, was wohl noch auf uns zukommt oder uns sonstwie bedroht.


    Don Phallo 8)

    JohnnyGS

    Ich nehme mal an, 69_Lover ist Spitalarzt und somit an der "Front" und da sieht natürlich so manches ganz anders aus. Besonders was die intensivmedizinische Betreuung von Covid 19- Patienten angeht. Da sind die Ärzte wirklich mit zum Teil ganz erschreckenden und völlig neuartigen Verläufen konfrontiert, jüngeren Patienten, deren Zustand sich innert Stunden dramatisch verschlechtert bis zum Multiorganversagen zum Beispiel.


    Es kommt halt immer auch auf den Standpunkt an, der Selbständigerwerbende, der vor dem finanziellen Ruin steht, hat eine andere Optik.

    Das Gros der Bevölkerung hat wohl nichts zu befürchten. Die Panikmache gewisser Virologen hat m.E. darauf abgezielt, dass die Leute eben wirklich die lockdown-Massnahmen befolgen.


    Don Phallo 8)

    Hier übrigens noch ein interessanter Gastkommentar einer ehemaligen Bundesrichterin, notabene Mitglied der Grünen:


    Menschenleben in Franken umzurechnen, ist legitim

    WirtschaftlicheÜberlegungen haben ihren Platz in der Pandemie-Bekämpfung. Ärzte und Richter
    müssen bei Entscheiden über Leben und Tod oft Kosten-Nutzen-Rechnungen anstellen.

    Von Brigitte Pfiffner, Bundesrichterin 2009 – 2019


    Am 24. April schrieb Sandro Benini im «Tages-Anzeiger» und im «Bund» über «Denkfehler der Lockdown-Gegner», es sei «problematisch», ökonomische Schäden gegen den Verlust an Menschenleben «aufzurechnen». Ähnlich äusserte sich Ökonomin Monika Bütler in der «NZZ am Sonntag» zwei Tage später: Das Aufwiegen von «Menschenleben gegen Wirtschaftsleistung» sei «heikel».

    Heikel ist das in der Tat. Nur: Mediziner, Krankenkassen, Gerichte müssen genau diese Fragen –
    sprich: Kosten-Nutzen-Erwägungen im Zusammenhang mit Leben und Tod – praktisch täglich beantworten. Soll oder darf ein teures Medikament verabreicht werden, wenn der medizinische Nutzen gering ist? Wann ist ein Spitex-Einsatz noch wirtschaftlich?


    Gesetz und Rechtsprechung stellen bei medizinischen Behandlungen stets Kosten-Nutzen-Überlegungen an. Das Bundesgericht, dem ich 11 Jahre lang angehörte, behandelt regelmässig solche Fälle. Bei einer 70-jährigen Frau etwa, die an einer seltenen Krankheit litt, verneinte das
    oberste Gericht den therapeutischen Nutzen eines Medikaments, das jährlich 500’000 Franken kostet. Die Begründung: Es bestehe ein Missverhältnis zwischen Kosten und Nutzen (BGE 136 V 395).


    In einem anderen Fall war über die Wirtschaftlichkeit eines allnächtlichen Spitex-Einsatzes zu befinden. Eine 24-jährige Frau, die an einer angeborenen Atemstörung litt, wäre ohne diese Hilfe erstickt. Das Bundesgericht verpflichtete die Krankenkasse zur Vergütung der jährlichen Kosten von rund 200’000 Franken (BGE 142 V 144).


    Was ist aus diesen Urteilen zu schliessen? Gesetz und Rechtsprechung stellen bei medizinischen Behandlungen stets Kosten-Nutzen-Überlegungen an. Das Krankenversicherungsgesetz schreibt nämlich vor, dass drei Kriterien – Wirksamkeit, Zweckmässigkeit, Wirtschaftlichkeit – gleichberechtigt zu prüfen seien.


    Eine Kostenobergrenze sieht das Gesetz nicht vor. Dies entspricht in der Schweiz dem demokratisch legitimierten Willen. Wenn also auf der Ebene der einzelnen Patienten ökonomische Leitplanken bestehen, ist es auch geboten, einen Massstab auf gesamtgesellschaftlicher Ebene anzulegen.

    Konkret: Wie hoch darf der Preis für die Stilllegung der Wirtschaft sein, um die aktuelle Pandemie zu bekämpfen?


    Hellhörig hat mich der Bericht des Hamburger Pathologen Klaus Püschel über Obduktionen gemacht: Bei 61 von 65 untersuchten Verstorbenen soll er Vorerkrankungen festgestellt haben. Alexander Tzankov, Leiter des Fachbereichs Autopsie am Uni-Spital Basel, soll dazu gesagt haben: «All diese Patienten hätten ohne Covid-19 vielleicht länger gelebt, vielleicht eine Stunde, einen Tag, eine Woche oder ein ganzes Jahr.»

    Covid-19-Infektionen treffen in grossem Ausmass Menschen mit einer Vorerkrankung und unter diesen Menschen im hohen Alter. Der Bericht des Bundesamtes für Gesundheit zur
    epidemiologischen Lage spricht von 29’264 infizierten Personen (Stand 28.4.2020). Davon seien 1380 Personen – Altersmedian: 84 Jahre – «im Zusammenhang mit einer laborbestätigten Covid-19-Erkrankung» gestorben. Auch das Bundesamt erwähnt, dass 97 Prozent der Verstorbenen (und 87 Prozent der Hospitalisierten) Vorerkrankungen aufwiesen.


    Bei einerzögerlichen Aufhebung des verordneten wirtschaftlichen Stillstandes bestünde je
    länger, desto stärker ein Missverhältnis zwischen Nutzen und Kosten der Schutzmassnahmen.


    https://www.tagesanzeiger.ch/m…-ist-legitim-139707679348


    Don Phallo 8)

    Das ist der Unterschied: Ich könnte bei solchen Aussagen wie von Herern Sawiris kotzen - sorry!


    Das zeigt, dass einem Herrn Sawiris Menschenleben total egal sind. Dabei sollte der Schutz der Gesundheit das höchste Gut sein, das wir haben.

    Im Gesundheitswesen werden Kosten-Nutzen-Rechnungen öfters gemacht, zum Beispiel wenn es um die Bezahlung eines sehr teuren Krebsmedikaments durch die Krankenkassen geht. Oder um den Sinn einer Spitaleinweisung eines demenzkranken Patienten undsoweiter. Es gibt viele solcher Beispiele.


    Nur bei dieser Corona-Pandemie wurden die verheerenden wirtschaftlichen Folgen solch rigoroser Massnahmen, die letztlich und vor allem die gesunde Bevölkerung treffen, einfach ausgeblendet.


    Don Phallo 8)

    Mir geht es doch gar nicht darum, zu einem rumänischen WG zu gehen, das nochmalerweise das volle Programm anbietet. Mir geht es darum, in eins der vielen Thaimassage-Studios zu gehen, wo es auch ausserhalb der Corona-Zeiten einfach eine gute Massage und am Schluss einen Handjob gibt. Dass solche Studios geschlossen bleiben müssen, dafür gibt es keinen epidemologischen Grund.

    Für viele dieser Restriktionen gibt es keinen epidemiologischen Grund.

    Ich sehe nicht ein, weshalb eine Massage z.B. des Rückens ungefährlich, aber eine Feinmassage problematisch sein soll.


    Don Phallo 8)

    Darum schrieb ich ja "theoretisch"

    Entscheidend ist immer der Anfang einer Epidemie. Wenn man es da verpasst, die Infektionsketten zu unterbrechen, und die Situation (wie hierzulande schon nach einer Woche) ausser Kontrolle geraten lässt, ist es nachher sehr schwierig, die Verbreitung einzudämmen.

    Panik wurde gezielt geschürt !


    So, 69_Lover , denen hast du es aber mal gezeigt !

    Es ist ja vieles richtig, was du da schreibst, aber alle, die eine andere Meinung als der mainstream

    vertreten als Verschwörungstheoretiker oder minderintelligente Neunmalkluge zu bezeichnen geht einfach gar nicht !!


    Tatsache ist, dass die Schweiz schlecht auf diese Pandemie vorbereitet war, obwohl es ja genug Pandemien in der jüngeren Zeit gab, SARS, Schweinegrippe (die ja zum Glück milde verlief, aber auch damals gab es Verhaltensmassregeln wie kein Körperkontakt, Hände desinfizieren, Schutzmasken etc.).

    Man hat einfach nichts daraus gelernt, ich nenne nur Stichworte: Pflichtlager von 10'000 Tonnen Ethanol (Alkohol für Desinfektionsmittel) aufgelöst (nimmt mich bloss wunder, wohin dieser Alkohol hingeflossen ist), keine Vorräte von Schutzmaterial, kein durchdachtes Konzept für eine Isolation von Infizierten, fehlende Testmöglichkeiten etc.


    Als es dann in unserem Nachbarland Italien heftig losging (dort wurden unglaubliche Fehler gemacht) hat man die Grenzen wochenlang offengehalten und so die schlimme Situation im Tessin mitverantwortet. Und es sieht ganz so aus, dass die Hauptursache für die Weiterverbreitung grosse Events, wie Fussballspiele, religiöse Zusammenkünfte, Festanlässe, Discos waren und nicht primär Kontakte im kleineren Rahmen.

    Dann hat man einfach, wie in vielen anderen Ländern, das chinesische Modell der Abriegelung übernommen, natürlich in abgemilderter Form, denn so harte Massnahmen hätte hier niemand toleriert.


    Und man hat einigen Virologen eine Plattform zur gezielten Panikmache geboten. Das war auch nötig um den lockdown zu begründen, denn nur wenn jeder und jede Angst haben musste, man könne sich draussen den Corona-Tod holen, war die Bevölkerung zu motivieren, zuhause zu bleiben.

    Und es hat vermutlich tatsächlich etwas gebracht, aber:


    Der Preis ist unglaublich hoch, um ein paar Tausend Gefährdete vor einer Infektion zu bewahren, hat man 8.6 Millionen Leute mehr oder weniger in Isolationshaft gehalten und es ist schon fast obszön zu sagen, dass das 60 Milliarden allein in unserem Land kosten wird.


    Wie kommen wir da wieder raus ? Es gibt hierzulande Kreise, die den lockdown am liebsten für Wochen oder Monate beibehalten würden, aber die Hoffnung, dass es dem Virus in der Zwischenzeit einfach verleidet, dürfte trügerisch sein.

    Theoretisch wäre es ja einfach: Man müsste flächendeckend testen, alle Infizierten identifizieren, isolieren und so die Ansteckungsketten unterbrechen, der Rest kann weiterarbeiten und leben wie bisher. Klingt gut, ist aber schwer machbar, unter anderem auch deshalb, weil man die Situation frühzeitig ausser Kontrolle gehen liess.


    Also muss man das Alltagsleben wieder hochfahren, mit den nötigen Schutzmassnahmen sollte das möglich sein, ohne dass die Ansteckungszahlen wieder unkontrolliert in die Höhe gehen.


    Und: Es ist zu erwarten, dass es wieder solche Pandemien gibt. Wie Pierre Yves Maillard, der Präsident des SGB (Schweiz. Gewerkschaftsbund, also kein Arbeitgebervertreter !) sagte," wir können nicht jedes Mal 60 Milliarden zur Bekämpfung eines Virus ausgeben. Es braucht andere Instrumente.»


    Don Phallo 8)

    Nationale Spendenaktion für Sexarbeitende


    Die nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung von negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf Sexarbeitende hat eine schweizweite Spendenkampagne lanciert, um Sexarbeitende mit Nothilfe zu unterstützen. Viele hätten kein Erspartes, auf das sie zurückgreifen können.

    Die Corona-Krise und das damit verbundene Arbeitsverbot träfen Sexarbeitende unmittelbar, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Wegen fehlenden Einkünften und dem Verlust des Arbeits- und teils Wohnortes stellten sich vielen existenzielle Fragen: «Es geht um Armut, Obdachlosigkeit und Hunger.»

    Viele Sexarbeitende hätten kein Erspartes, und staatliche Mittel kämen bei dieser Gruppe nur schleppend oder gar nicht zur Anwendung. Die vom Bundesrat angekündigten Lockerungen stellten auch für die nächsten zwei Monate keine Arbeitsmöglichkeiten und damit Erleichterungen für Sexarbeitende in Aussicht.
    Sexarbeitende brauchen deswegen noch länger Unterstützung als andere Selbstständigerwerbende oder Angestellte.

    Aus Not hätten sich viele in eine Abhängigkeitssituation begeben. Sie seien bei ehemaligen Kunden untergekommen oder dürften «gratis» in einem Betrieb weiter wohnen. Es bestehe die Gefahr, dass viele diesen «Gefallen» irgendwann in der einen oder anderen Form zurückzahlen müssten.


    https://www.tagesanzeiger.ch/c…cker-schweiz-360946034665


    Von so einer "nationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung von negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf Sexarbeitende" habe ich noch nie gehört.

    Ob da wirklich von der Bevölkerung gespendet wird ? Ich wage es zu bezweifeln.

    Und selbst wenn, ob die Kohle dann wirklich an die Richtigen gelangt, ist nochmal ne andere Frage.:/


    Don Phallo 8)

    Prostitution in der Schweiz: Kein Thema für unsere Service-Public-Medien

    Unsere SRF Staats-Sender (Radio und TV) berichten zwar fast im Minuten-Takt über Corona. Auch das Thema Prostitution wird in diesem Zusammenhang gelegentlich erwähnt. Allerdings gehts dabei nur ganz selten um die Situation in unserem Land! Dafür wird extensiv und Tränendrüsen drückend  über die Prostitution im Ausland berichtet. So beispielsweise gestern über Thailand und über Amsterdam. Vergleichbare Berichterstattung über die Prostitution in der Schweiz findet kaum statt.

    Genau. Gestern Abend im 10vor10 kam ein Bericht über die Rotlicht-Szene in....Amsterdam.

    Interessiert keine Sau.

    Berichte über die hiesige Szene gibt's höchstens mal in negativer Form oder wenn es einen Skandal zu vermelden gibt. Drogen, Menschenhandel, Zuhälter, das gibt fette Schlagzeilen.


    Die meisten Journis haben keine Ahnung von der hiesigen Pay6-Szene, schreiben irgendeinen Stuss zusammen und sind voller Vorurteile.


    Don Phallo 8)

    Viele der erwähnten Pornostar-Hungerhaken würde ich als Escort buchen und ihnen öfters was Zünftiges in den Bauch verabreichen bis sie mein bevorzugtes Minimalgewicht aufweisen > aus Mitleid

    Lucky…

    …der Girls liebt, die bei anstrengenderen Pos. lange durchhalten und es nicht nur Knochen zum Anfassen gibt.

    PS: Die Jessa Rhodes erfüllt meine Minimalanforderungen. Die müsste ich nicht zuerst Füttern

    Jedem das Seine...ich mag hat die skinny girs, aber nicht nur, bin nicht auf solche fixiert.

    Die Jessa Rhodes (oder jemanden in der Art) würde ich auch sofort mal durchnudeln.


    Don Phallo 8)

    lugano60 : Dem kann ich nur zustimmen !!

    Es dürfte auch klar sein, dass der Trachtenverein seine Leute losschickt, die undercover Masseusen testen, wie weit sie gehen...


    Don Phallo 8)

    Wow, was für eine beeindruckende Liste von tollen Pornosternchen, die ich zum Teil gar noch nicht kenne. Danke champ82 , Das Auge , mike-zh und Coyote38 für die Bilder.


    Dazu noch 2 Bodybuilderinnen, die lucky sicher gepoppt hat, so wie ich ihn kenne.

    Mit der Susana Spears könnte ich es auch noch aufnehmen, aber die Amber Steel wäre mir eindeutig zu kräftig !! :P


    Don Phallo 8)

    Sie empfing trotz Pandemie Freier – da griff die Polizei ein

    Die Zürcher Staatsanwaltschaft verurteilt im ersten Corona-Strafbefehl eine Prostituierte.


    Die 32-jährige Italienerin liess sich von der Corona-Pandemie nicht aufhalten. Trotz Social Distancing ging sie ihrem Geschäft als Prostituierte unbeirrt nach. Wie aus einem Strafbefehl hervorgeht, hatte sie Anfang April ein Zimmer an der Langstrasse in der Nähe des Clubs El Presidente gemietet, in dem sie ihre Dienste zu 300 Franken pro Stunde anbot.
    Ihr Fehler: Sie bewarb ihr Geschäft dabei auf einem einschlägigen Portal, was dann wohl auch die Polizei auf den Plan rief.


    Als sie gerade den dritten Kunden der Woche bediente, machten ihr die Polizisten kurz vor halb acht noch vor Ort einen Strich durch die Rechnung. Sie wurde verhaftet, verbrachte zwei Tage im Gefängnis, die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis leitete ein Verfahren ein.

    Ihre Geschäftigkeit kommt die Frau nun teuer zu stehen: «Durch die personenbezogenen Dienstleistungen mit Körperkontakt verstiess die Beschuldigte gegen die Massnahmen des Bundesrats zur Verminderung des Übertragungsrisikos und zur Bekämpfung des Coronavirus», heisst es im Strafbefehl.


    Die Staatsanwaltschaft verurteilt die Italienerin zu einer bedingten Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 30 Franken (1500 Franken) und einer Busse von 300 Franken. Zudem muss sie Verfahrenskosten von 800 Franken zahlen.

    Der Fall der Italienerin ist der erste rechtskräftige Corona-Strafbefehl, seit am 13. März die Covid-19-Verordnung 2 in Kraft getreten ist. Die Staatsanwaltschaft führt momentan rund 20 Verfahren im Zusammenhang mit Corona, wie sie auf Anfrage sagt. Dabei geht es meistens um Prostituierte und Freier oder Betriebe, die trotz Verbot weiter offen haben.


    https://www.tagesanzeiger.ch/s…-polizei-ein-961027617211

    Eine meiner Top-Favoritinnen ist die

    Krystal Boyd, auch bekannt als Ebbi oder Anjelica.


    Ist 27-jährig, stammt aus Moskau, ist 172cm gross, 42 kg leicht (ja, so steht's in der Bio)

    eine absolute skinny Hammerfrau.


    Hier ein Link zu ihren Videos:

    https://de.pornhub.com/pornstars/search?search=krystal+boyd 552 Videos


    Und ein paar Bilder als teaser:


    Krystal-Boyd-Showing-Pussy(2).jpgKrystal-Boyd-Showing-Pussy(5).jpgKrystal-Boyd-Showing-Pussy(10).jpg


    Don Phallo 8)

    Na, geht doch: (aus dem heutigen Tages-Anzeiger, Artikel gekürzt) und hier:

    https://www.sueddeutsche.de/pa…m-sex-erlaubnis-1.4885619


    Sex mit amtlicher Erlaubnis


    Soren Brostrom ist Chef der dänischen Gesundheitsbehörde.

    Die Dänen lieben ihn, aber endgültig beliebt machte er sich, als er den Dänen Sex-Erlaubnis gab. Auch den Singles. "Sex ist gut, Sex ist gesund" sagte er an einer Pressekonferenz diese Woche.

    "Wir sind nun mal sexuelle Wesen".

    Samen und Vaginalflüssigkeit übertagen das Virus offenbar nicht, aber zwischen den Risikokörperteilen Mund, Nase und Augen wird sich beim Sex die Abstandsregel von zwei Metern kaum einhalten lassen. Egal, meint Soren Brostrom: Wie bei jedem anderen Kontakt zwischen Menschen bestehe das Risiko einer Infektion. "Aber natürlich müssen wir Sex haben dürfen."

    Da stand ein Wissenschaftler, der für einen Moment seine Wissenschaft vergass und das Menschsein feierte. Und wieder: Landesweit kollektiver Seufzer. Ein Kollege von Brostrom wies dann im Anschluss an dessen Ausführungen darauf hin, dass lediglich "Versammlungen von mehr als zehn Personen" verboten seien.


    Don Phallo 8)


    (Dänemark: Bevölkerung 5.8 Millionen. Bisher 8210 bestätigte Covid-19 Fälle, 5526 Genesene,

    403 Todesopfer. Einschränkungen weniger restriktiv wie bei uns, für den privaten Raum wurden keine Verbote eingeführt, Lockerung diverser Massnahmen seit 15. April)


    Und hier auch nachzulesen:

    https://www.stern.de/gesundhei…fuer-singles-9233392.html

    Da wir ja unsere Lieblinge zurzeit nicht besuchen können, gibt es als Alternative noch die Pornofilmchen mit attraktiven Stars.


    Eine meiner Lieblings-Stars ist Gina Gerson, aka Doris Ivy, eine zierliche Russin aus St.Petersburg,

    28 Jahre alt,160 cm 40 kg


    Hier sind ganz viele Videos von ihr zu sehen:

    https://de.pornhub.com/pornstars/search?search=gina+gerson 1165 Videos


    Doris Ivy 05.jpgDoris Ivy 06.jpgDoris Ivy playing with rubber cock (1).jpgDoris Ivy playing with rubber cock (2).jpg

    Die Panikmache geht weiter

    Kaum gehen die Zahlen zurück und werden Lockerungen ins Auge gefasst, kommen schon die nächsten Panikattacken der Politiker und "Fachleute":


    Lockerungen sind gefährlich, denn die Virusverbreitung wird dramatisch zunehmen


    Im Herbst kommt eine zweite Welle und die ist noch viel gefährlicher


    Wenn das noch nicht genügt:

    Wir werden monate- ev. jahrelang mit drastischen Einschränkungen leben müssen


    Aber noch nicht genug:

    Diese Pandemie ist erst ein Vorgeschmack, was noch kommen wird, die nächste Pandemie kommt bestimmt und dann werden Hunderte Millionen sterben.


    Am liebsten würden gewisse Politiker weiter mit Notrecht regieren, ohne dass die Parlamentarier und die lästige Bevölkerung dreinreden. Sie würden am liebsten den lockdown für mehrere Monate weiterführen bis wirklich alles, was in Jahrzehnten aufgebaut wurde kaputt am Boden liegt.

    Überleben würden das vermutlich ein paar Grosskonzerne, Banken und Superreiche.


    Don Phallo 8) wütend

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